Transformation der SAP-ECC-Landschaft auf SAP S/4HANA
- Status
- Angebotsfrist abgelaufen
- Angebotsfrist
- 11.09.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 3.825.000 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Universitätsklinikum des Saarlandes
- Erfüllungsregion
- Saarland, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 30.07.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 593272-2026
- Verfahrensnummer
- 32a16d37-bb3f-48c3-9090-1774f1731973
- CPV-Codes
- 72200000 · Softwareprogrammierung und -beratung; 72263000 · Software-Implementierung
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Kurzbeschreibung
Das Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg beschafft Dienstleistungen zur Transformation seines bestehenden SAP-ECC-Systems (Enterprise-Resource-Planning-System) auf die Plattform SAP S/4HANA und zur Neugestaltung betriebswirtschaftlicher Kernprozesse. Der geschätzte Auftragswert beträgt 3,825 Millionen Euro; die vorgesehene Laufzeit beträgt 1.095 Tage. Die Leistung wird in Homburg im Saarland erbracht, und Angebote können bis zum 11. September 2026 um 10:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Gegenstand des Vorhabens ist die Transformation des bestehenden SAP-ECC-Systems auf die zukunftsfähige SAP-S/4HANA-Plattform sowie die grundlegende Neugestaltung der betriebswirtschaftlichen Kernprozesse. Ziel ist es, eine moderne, wartbare und leistungsfähige SAP-Systemlandschaft zu schaffen, die die fachlichen Anforderungen des Uniklinikums nachhaltig unterstützt, regulatorischen Vorgaben entspricht und gleichzeitig die strategische Ausrichtung an SAP-Standards und -Innovationen sicherstellt.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Universitätsklinikum des Saarlandes - SAP S/4HANA Transformation
Das Universitätsklinikum Homburg steht vor einem entscheidenden technologischen und organisatorischen Wandel. Die Strategie einer steigenden Digitalisierung sieht die Modernisierung der SAP ERP-Landschaft nicht nur als technisches Erfordernis, sondern ist eine zentrale Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit/Produktivität, Arbeitgeberattraktivität und Prozesssicherheit. Die bestehende SAP ECC-Landschaft nähert sich dem Ende ihres Lebenszyklus (Wartungsende 2027/2030). Die durchgängige Digitalisierung und effiziente Steuerung sind heute technologisch limitiert. Das seit über 30 Jahre bestehende SAP-System und die zugehörigen organisatorische Abläufe leisten zwar die grundlegende Abbildung der kaufmännischen und administrativen Prozesse, sind jedoch technisch nicht auf dem neusten Stand und das Potenzial, auch zur Prozessautomatisierung, ist unzureichend genutzt. In einem Transformationsprojekt soll das heutige ERP-System SAP ECC durch SAP S/4HANA abgelöst werden. Die heutigen Funktionalitäten in den SAP Modulen FI inkl. FI-AA, CO, HR, MM-IM, MM-PUR, PM, SD (Eigenentwicklung) sollen im Greenfield Ansatz neu konzipiert und umgesetzt werden. Die Zielarchitektur folgt dem SAP S/4HANA Clean-Core-Ansatz: Die Prozesse orientieren sich strikt am SAP-Standard, idealerweise an den SAP Best Practices.
Frist: 11.09.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es ist eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 GWB und zu etwaigen Selbstreinigungsmaßnahmen abzugeben. Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: nach § 123 Abs. 1 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: - § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen) Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: nach § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB : Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, -§ 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche). Betrug: nach § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, -§ 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Korruption: nach § 123 Abs. 6, 7, 8 und 9 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), -§ 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) -den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), -Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: nach § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: nach § 123 Abs. 4 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfah-rens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Ge-richts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende um-welt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: nach § 124 Abs. 2 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen wegen eines Verstoßes nach: § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes. Zahlungsunfähigkeit: nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenz-verfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn - das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenz-verfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismä-ßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an ei-nem Vergabeverfahren ausschließen, wenn - das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: nach § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: nach § 124 Abs. 1 Nr. 4 i.V.m. § 1 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: nach § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: nach § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: nach § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: nach § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln -das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Der Auftraggeber UKS kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende Unterlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber UKS innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. Die Entscheidung zur und das Ergebnis der Nachforderung werden dokumentiert.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Universitätsklinikum des Saarlandes - SAP S/4HANA Transformation
- Beschreibung: Das Zuschlagskriterium "Preis" hat für die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes eine Gewichtung von 40 %. Für die Punktverteilung wird das anhand der Angaben des Bieters im Preisblatt berechnete Wertungsgesamtpreis in Euro brutto inkl. optionale Leistungen verwendet. Für das Wertungskriterium "Preis" wird die Wertungspunktzahl wie folgt ermittelt: Angebotspreis des preisgünstigsten Angebots * 400 / Angebotspreis des zu bewertenden Angebots. Alle Angebote, die über der Preisobergrenze (3.825.000,00 EUR brutto) liegen, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen (Ausschlusskriterium). Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält also dabei beim Zuschlagskriterium Preis 400 Wertungspunkte. Die Preise der übrigen Bieter werden sodann nach der benannten Formel in Relation zum günstigsten vorliegenden Wertungspreis gesetzt und erhalten dementsprechend weniger Punkte.
- 40 %
- Beschreibung: Das Zuschlagskriterium "Qualität des Projektumsetzungskonzepts Migrationskonzept" hat für die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes eine Gewichtung von 15 %. Gewertet werden die konzeptionellen Ausführungen, die von den Bietern mit dem Angebot abgegeben werden. Bieter müssen möglichst konkret erläutern, mit welchen Methoden bzw. welcher Herangehensweise sie die Erwartungen des Auftraggebers erfüllen wollen. Die konzeptionellen Ausführungen der Bieter werden unabhängig voneinander gewertet. Die konzeptionellen Ausführungen der Bieter werden nach dem zu erwartenden Erfüllungsgrad der Ausführungen der Bieter bewertet. Als Konzept zur Wertung ist ein (1) Dokument als pdf-Dokument zum Ausdruck auf maximal zehn (10) DIN A4-Seiten, Arial, Schriftgröße 11 einzureichen. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 10 Seiten, so bleiben alle Inhalte nach Ende der zehnten (10.) Seite unberücksichtigt und der Wertung werden nur die ersten 10 Seiten zugrunde gelegt. Angaben außerhalb des Konzept-Dokuments bleiben ebenfalls unberücksichtigt. Für den Inhalt des Konzepts und die Bewertung der Vollständigkeit des Konzepts erwartet der Auftraggeber insbesondere eine Auseinandersetzung mit den Aspekten bezogen auf den konkreten Auftragsgegenstand und die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Ziele und Charakteristika der hierzu erbringenden Leistung. Der Auftraggeber erwartet eine konzeptionelle Ausarbeitung, die erkennen lässt, dass der Bieter im Auftragsfall die Besonderheiten der ausgeschriebenen Leistung berücksichtigt und durch seinen Ansatz und die konkrete methodische Herangehensweise eine vertragsgerechte Leistungserbringung entsprechend den Anforderungen der Vergabeunterlagen sicher-stellt. Der Auftraggeber wird das Konzept nach diesen Gesichtspunkten auf einer Punkteskala von 0 bis 10 Punkte bewerten. Die erreichte Punktstufe richtet sich danach, inwieweit die vom Bieter vorgelegte Antwort in der prognostischen Bewertung (qualitätsvolle Ausführung des Auftrags mit Blick auf den Leistungsgegenstand) dem in der folgenden Wertungstabelle an-gegebenen Punktekorridor entspricht. Bewertungsmethode: 10 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Inhalten in dem jeweiligen Konzept der anderen Bieter eine sehr gute Leistung erwarten. 8 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Inhalten in dem jeweiligen Konzept der anderen Bieter eine gute Leistung erwarten. 6 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter eine befriedigende Leistung erwarten. 4 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter eine ausreichende Leistung erwarten. 2 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter eine mangelhafte Leistung erwarten. 0 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter eine ungenügende Leistung erwarten. Für die Berechnung der Wertungspunkte insgesamt wird die erreichte Punktzahl des Konzepts mit dem Gewichtungsfaktor 15 multipliziert. Der Bieter kann für das Konzept maximal 150 Wertungspunkte (10 Wertungspunkte*15 Gewichtungsfaktor) erreichen (=Punkte Konzept).
- 15 %
- Das Zuschlagskriterium "Qualität des Projektumsetzungskonzepts Testkonzept" hat für die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes eine Gewichtung von 15 %. Gewertet werden die konzeptionellen Ausführungen, die von den Bietern mit dem Angebot abgegeben werden. Bieter müssen möglichst konkret erläutern, mit welchen Methoden bzw. welcher Herangehensweise sie die Erwartungen des Auftraggebers erfüllen wollen. Die konzeptionellen Ausführungen der Bieter werden unabhängig voneinander gewertet. Die konzeptionellen Ausführungen der Bieter werden nach dem zu erwartenden Erfüllungsgrad der Ausführungen der Bieter bewertet. Als Konzept zur Wertung ist ein (1) Dokument als pdf-Dokument zum Ausdruck auf maximal zehn (10) DIN A4-Seiten, Arial, Schriftgröße 11 einzureichen. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 10 Seiten, so bleiben alle Inhalte nach Ende der zehnten (10.) Seite unberücksichtigt und der Wertung werden nur die ersten 10 Seiten zugrunde gelegt. Angaben außerhalb des Konzept-Dokuments bleiben ebenfalls unberücksichtigt. Für den Inhalt des Konzepts und die Bewertung der Vollständigkeit des Konzepts erwartet der Auftraggeber insbesondere eine Auseinandersetzung mit dem Aufbau einer geeigneten Testsystemlandschaft, Testplanung- und durchführung, Testautomatisierung, Migrations- und Schnittstellentests, HV-Redundanztests. Der Auftraggeber erwartet eine konzeptionelle Ausarbeitung, die erkennen lässt, dass der Bieter im Auftragsfall die Besonderheiten der ausgeschriebenen Leistung berücksichtigt und durch seinen Ansatz und die konkrete methodische Herangehensweise eine vertragsgerechte Leistungserbringung entsprechend den Anforderungen der Vergabeunterlagen sicher-stellt. Der Auftraggeber wird das Konzept nach diesen Gesichtspunkten auf einer Punkteskala von 0 bis 10 Punkte bewerten. Die erreichte Punktstufe richtet sich danach, inwieweit die vom Bieter vorgelegte Antwort in der prognostischen Bewertung (qualitätsvolle Ausführung des Auftrags mit Blick auf den Leistungsgegenstand) dem in der folgenden Wertungstabelle an-gegebenen Punktekorridor entspricht. Bewertungsmethode: 10 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Inhalten in dem jeweiligen Konzept der anderen Bieter eine sehr gute Leistung erwarten. 8 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Inhalten in dem jeweiligen Konzept der anderen Bieter eine gute Leistung erwarten. 6 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter eine befriedigende Leistung erwarten. 4 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter eine ausreichende Leistung erwarten. 2 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter eine mangelhafte Leistung erwarten. 0 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter eine ungenügende Leistung erwarten. Für die Berechnung der Wertungspunkte insgesamt wird die erreichte Punktzahl des Konzepts mit dem Gewichtungsfaktor 15 multipliziert. Der Bieter kann für das Konzept maximal 150 Wertungspunkte (10 Wertungspunkte*15 Gewichtungsfaktor) erreichen (=Punkte Konzept).
- 15 %
- Das Zuschlagskriterium "Qualität des Projektumsetzungskonzepts Schulungskonzept" hat für die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes eine Gewichtung von 15 %. Gewertet werden die konzeptionellen Ausführungen, die von den Bietern mit dem Angebot abgegeben werden. Bieter müssen möglichst konkret erläutern, mit welchen Methoden bzw. welcher Herangehensweise sie die Erwartungen des Auftraggebers erfüllen wollen. Die konzeptionellen Ausführungen der Bieter werden unabhängig voneinander gewertet. Die konzeptionellen Ausführungen der Bieter werden nach dem zu erwartenden Erfüllungsgrad der Ausführungen der Bieter bewertet. Als Konzept zur Wertung ist ein (1) Dokument als pdf-Dokument zum Ausdruck auf maximal zehn (10) DIN A4-Seiten, Arial, Schriftgröße 11 einzureichen. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 10 Seiten, so bleiben alle Inhalte nach Ende der zehnten (10.) Seite unberücksichtigt und der Wertung werden nur die ersten 10 Seiten zugrunde gelegt. Angaben außerhalb des Konzept-Dokuments bleiben ebenfalls unberücksichtigt. Für den Inhalt des Konzepts und die Bewertung der Vollständigkeit des Konzepts erwartet der Auftraggeber insbesondere eine Auseinandersetzung mit Ermittlung von Lernbedarfen, der Art und Durchführung der Schulungen, Erstellung von Test- und Demodaten mit Praxisbezug (Anwendung und Fiori-Handhabung), Bereitstellung von Schulungsunterlagen und-zeitplänen Der Auftraggeber erwartet eine konzeptionelle Ausarbeitung, die erkennen lässt, dass der Bieter im Auftragsfall die Besonderheiten der ausgeschriebenen Leistung berücksichtigt und durch seinen Ansatz und die konkrete methodische Herangehensweise eine vertragsgerechte Leistungserbringung entsprechend den Anforderungen der Vergabeunterlagen sicherstellt. Der Auftraggeber wird das Konzept nach diesen Gesichtspunkten auf einer Punkteskala von 0 bis 10 Punkte bewerten. Die erreichte Punktstufe richtet sich danach, inwieweit die vom Bieter vorgelegte Antwort in der prognostischen Bewertung (qualitätsvolle Ausführung des Auftrags mit Blick auf den Leistungsgegenstand) dem in der folgenden Wertungstabelle angegebenen Punktekorridor entspricht. Bewertungsmethode: 10 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Inhalten in dem jeweiligen Konzept der anderen Bieter eine sehr gute Leistung erwarten. 8 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Inhalten in dem jeweiligen Konzept der anderen Bieter eine gute Leistung erwarten. 6 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter eine befriedigende Leistung erwarten. 4 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter eine ausreichende Leistung erwarten. 2 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter eine mangelhafte Leistung erwarten. 0 Wertungspunkte Die Angebotsinhalte des Bieters lassen in der prognostischen Bewertung des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber durch eine fachliche Bewertung der geforderten Inhalte und im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter eine ungenügende Leistung erwarten. Für die Berechnung der Wertungspunkte insgesamt wird die erreichte Punktzahl des Konzepts mit dem Gewichtungsfaktor 15 multipliziert. Der Bieter kann für das Konzept maximal 150 Wertungspunkte (10 Wertungspunkte*15 Gewichtungsfaktor) erreichen (=Punkte Konzept).
- 15 %
- Qualifikation und Erfahrung des angegebenen Projektleiters: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen für vergleichbare Projekte Das Personalkonzept ist auf maximal 1 Seite DIN A4 (Hochformat, Arial, Schriftgröße 11) zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 1 Seite, so bleiben alle Inhalte nach Ende der ersten (1.) Seite unberücksichtigt und der Wertung wird nur die 1. Seiten zugrunde gelegt. Bewertet werden insbesondere Erfahrungsschwerpunkte des eingesetzten Personals (Projekt- und Teilprojektleiter) mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dabei wird berücksichtigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzte Personal bereits in der Vergangenheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläuterungen anzugeben. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. Die Punktvergabe erfolgt basierend auf der Anzahl der Jahre Berufserfahrung in der vorgesehenen Rolle des Projektleiters. Der Projektleiter muss mindestens 6 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung von SAP-Projekten haben. - 10 Punkte: 11 Jahre und mehr Berufserfahrung in der Projektleitung von SAP-Projekten - 6 Punkte: 9 -10 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung von SAP-Projekten - 3 Punkte: 6 - 8 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung von SAP-Projekten - 0 Punkte: weniger als 6 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung von SAP-Projekten
- 2.5 %
- Qualifikation und Erfahrung des angegebenen Projektleiters: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen für vergleichbare Projekte Das Personalkonzept ist auf maximal 1 Seite DIN A4 (Hochformat, Arial, Schriftgröße 11) zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 1 Seite, so bleiben alle Inhalte nach Ende der ersten (1.) Seite unberücksichtigt und der Wertung wird nur die 1. Seiten zugrunde gelegt. Bewertet werden insbesondere Erfahrungsschwerpunkte des eingesetzten Personals (Projekt- und Teilprojektleiter) mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dabei wird berücksichtigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzte Personal bereits in der Vergangenheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläuterungen anzugeben. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. Die Punktvergabe erfolgt basierend auf der Anzahl und Qualität der persönlichen Referenzprojekte, die der Projektleiter im Rahmen von SAP S/4HANA-Transformationen für einen der folgenden Schwerpunkte Greenfield-Transformation und/oder Implementierung S/4HANA Customizing Betreuung während des Go-Live und der Hypercare-Phase bei öffentlichen Auftraggebern betreut hat. Der Projektleiter muss nachweislich Referenzkunden aufzeigen (unter Angabe Ansprechpartner), eine SAP S/4HANA-Greenfield-Implementierung abgeschlossen haben sowie Kunden vorweisen, bei denen die SAP Activate-Phase Discover/Prepare/Explore begleitet wurden. Die Referenzen haben folgende Details zu umfassen: Angabe des Kunden Ziel und Umfang des Projekts Aufgaben des Unternehmens im Projekt Rolle des Mitarbeiters im Projekt Größe des Teams des Unternehmens Bewertet werden insbesondere Erfahrungsschwerpunkte des eingesetzten Personals (Projekt- und Teilprojektleiter) mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dabei wird berücksichtigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzte Personal bereits in der Vergangenheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläuterungen anzugeben. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. - 10 Punkte: 4 oder mehr Referenzen als PL in SAP S/4 Hana Transformation - 6 Punkte: 3 Referenzen als Projektleiter in SAP S/4 Hana Transformation - 3 Punkte: 2 Referenzen als Projektleiter in SAP S/4 Hana Transformation - 1 Punkt: 1 Referenz als Projektleiter in SAP S/4 Hana Transformation - 0 Punkte: keine Referenz als Projektleiter in SAP S/4 Hana Transformation
- 2.5 %
- Qualifikation und Erfahrung der angegebenen Teilprojektleiter: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen für vergleichbare Projekte Das Personalkonzept ist auf maximal 1 Seite DIN A4 (Hochformat, Arial, Schriftgröße 11) zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 1 Seite, so bleiben alle Inhalte nach Ende der ersten (1.) Seite unberücksichtigt und der Wertung wird nur die 1. Seiten zugrunde gelegt. Bewertet werden insbesondere Erfahrungsschwerpunkte des eingesetzten Personals (Pro-jekt- und Teilprojektleiter) mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dabei wird berücksich-tigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzte Personal bereits in der Vergan-genheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläu-terungen anzugeben. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. - 10 Punkte: 5 Jahre und mehr Berufserfahrung in der Teilprojektleitung von SAP-Projekten und in der SAP-Modelberatung - 6 Punkte: 3-4 Jahre Berufserfahrung in der Teilprojektleitung von SAP-Projekten und in der SAP-Modelberatung - 0 Punkte: weniger als 3 Jahre Berufserfahrung in der Teilprojektleitung von SAP-Projekten und in der SAP-Modelberatung
- 0.5 %
- Qualifikation und Erfahrung der angegebenen Teilprojektleiter: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen für vergleichbare Projekte Das Personalkonzept ist auf maximal 1 Seite DIN A4 (Hochformat, Arial, Schriftgröße 11) zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 1 Seite, so bleiben alle Inhalte nach Ende der ersten (1.) Seite unberücksichtigt und der Wertung wird nur die 1. Seiten zugrunde gelegt. Bewertet werden insbesondere Erfahrungsschwerpunkte des eingesetzten Personals (Pro-jekt- und Teilprojektleiter) mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dabei wird berücksich-tigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzte Personal bereits in der Vergan-genheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläu-terungen anzugeben. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. - 10 Punkte: 5 Jahre und mehr Berufserfahrung in der Teilprojektleitung von SAP-Projekten und in der SAP-Modelberatung - 6 Punkte: 3-4 Jahre Berufserfahrung in der Teilprojektleitung von SAP-Projekten und in der SAP-Modelberatung - 0 Punkte: weniger als 3 Jahre Berufserfahrung in der Teilprojektleitung von SAP-Projekten und in der SAP-Modelberatung
- 0.5 %
- Qualifikation und Erfahrung der angegebenen Teilprojektleiter: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen für vergleichbare Projekte Das Personalkonzept ist auf maximal 1 Seite DIN A4 (Hochformat, Arial, Schriftgröße 11) zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 1 Seite, so bleiben alle Inhalte nach Ende der ersten (1.) Seite unberücksichtigt und der Wertung wird nur die 1. Seiten zugrunde gelegt. Bewertet werden insbesondere Erfahrungsschwerpunkte des eingesetzten Personals (Pro-jekt- und Teilprojektleiter) mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dabei wird berücksich-tigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzte Personal bereits in der Vergan-genheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläu-terungen anzugeben. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. - 10 Punkte: 5 Jahre und mehr Berufserfahrung in der Teilprojektleitung von SAP-Projekten und in der SAP-Modelberatung - 6 Punkte: 3-4 Jahre Berufserfahrung in der Teilprojektleitung von SAP-Projekten und in der SAP-Modelberatung - 0 Punkte: weniger als 3 Jahre Berufserfahrung in der Teilprojektleitung von SAP-Projekten und in der SAP-Modelberatung
- 0.5 %
- Qualifikation und Erfahrung der angegebenen Teilprojektleiter: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen für vergleichbare Projekte Das Personalkonzept ist auf maximal 1 Seite DIN A4 (Hochformat, Arial, Schriftgröße 11) zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 1 Seite, so bleiben alle Inhalte nach Ende der ersten (1.) Seite unberücksichtigt und der Wertung wird nur die 1. Seiten zugrunde gelegt. Bewertet werden insbesondere Erfahrungsschwerpunkte des eingesetzten Personals (Pro-jekt- und Teilprojektleiter) mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dabei wird berücksich-tigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzte Personal bereits in der Vergan-genheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläu-terungen anzugeben. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. - 10 Punkte: 5 Jahre und mehr Berufserfahrung in der Teilprojektleitung von SAP-Projekten und in der SAP-Modelberatung - 6 Punkte: 3-4 Jahre Berufserfahrung in der Teilprojektleitung von SAP-Projekten und in der SAP-Modelberatung - 0 Punkte: weniger als 3 Jahre Berufserfahrung in der Teilprojektleitung von SAP-Projekten und in der SAP-Modelberatung
- 0.5 %
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- 0.5 %
- Qualifikation und Erfahrung der angegebenen Teilprojektleiter: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen für vergleichbare Projekte Das Personalkonzept ist auf maximal 1 Seite DIN A4 (Hochformat, Arial, Schriftgröße 11) zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 1 Seite, so bleiben alle Inhalte nach Ende der ersten (1.) Seite unberücksichtigt und der Wertung wird nur die 1. Seiten zugrunde gelegt. Bewertet werden insbesondere Erfahrungsschwerpunkte des eingesetzten Personals (Pro-jekt- und Teilprojektleiter) mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dabei wird berücksich-tigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzte Personal bereits in der Vergan-genheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläu-terungen anzugeben. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. Die Punktvergabe erfolgt basierend auf der Anzahl und Qualität der persönlichen Referenz-projekte, die der Teilprojektleiter im Rahmen von SAP S/4HANA-Transformationen für einen der folgenden Schwerpunkte - Greenfield-Transformation und/oder Implementierung S/4HANA - Customizing - Betreuung während des Go-Live und der Hypercare-Phase bei öffentlichen Auftraggebern als TPL betreut hat. - 10 Punkte: 3 oder mehr Referenzen als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojek-ten - 6 Punkte: 2 Referenzen als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten - 3 Punkte: 1 Referenz als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten - 0 Punkte: keine Referenz als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten Die Teilprojektleiter müssen SAP S/4 Hana-Projekt im öffentlichen Bereich begleitet haben.
- 0.5 %
- Qualifikation und Erfahrung der angegebenen Teilprojektleiter: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen für vergleichbare Projekte Das Personalkonzept ist auf maximal 1 Seite DIN A4 (Hochformat, Arial, Schriftgröße 11) zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 1 Seite, so bleiben alle Inhalte nach Ende der ersten (1.) Seite unberücksichtigt und der Wertung wird nur die 1. Seiten zugrunde gelegt. Bewertet werden insbesondere Erfahrungsschwerpunkte des eingesetzten Personals (Pro-jekt- und Teilprojektleiter) mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dabei wird berücksich-tigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzte Personal bereits in der Vergan-genheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläu-terungen anzugeben. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. Die Punktvergabe erfolgt basierend auf der Anzahl und Qualität der persönlichen Referenz-projekte, die der Teilprojektleiter im Rahmen von SAP S/4HANA-Transformationen für einen der folgenden Schwerpunkte - Greenfield-Transformation und/oder Implementierung S/4HANA - Customizing - Betreuung während des Go-Live und der Hypercare-Phase bei öffentlichen Auftraggebern als TPL betreut hat. - 10 Punkte: 3 oder mehr Referenzen als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojek-ten - 6 Punkte: 2 Referenzen als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten - 3 Punkte: 1 Referenz als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten - 0 Punkte: keine Referenz als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten Die Teilprojektleiter müssen SAP S/4 Hana-Projekt im öffentlichen Bereich begleitet haben.
- 0.5 %
- Qualifikation und Erfahrung der angegebenen Teilprojektleiter: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen für vergleichbare Projekte Das Personalkonzept ist auf maximal 1 Seite DIN A4 (Hochformat, Arial, Schriftgröße 11) zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 1 Seite, so bleiben alle Inhalte nach Ende der ersten (1.) Seite unberücksichtigt und der Wertung wird nur die 1. Seiten zugrunde gelegt. Bewertet werden insbesondere Erfahrungsschwerpunkte des eingesetzten Personals (Pro-jekt- und Teilprojektleiter) mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dabei wird berücksich-tigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzte Personal bereits in der Vergan-genheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläu-terungen anzugeben. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. Die Punktvergabe erfolgt basierend auf der Anzahl und Qualität der persönlichen Referenz-projekte, die der Teilprojektleiter im Rahmen von SAP S/4HANA-Transformationen für einen der folgenden Schwerpunkte - Greenfield-Transformation und/oder Implementierung S/4HANA - Customizing - Betreuung während des Go-Live und der Hypercare-Phase bei öffentlichen Auftraggebern als TPL betreut hat. - 10 Punkte: 3 oder mehr Referenzen als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojek-ten - 6 Punkte: 2 Referenzen als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten - 3 Punkte: 1 Referenz als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten - 0 Punkte: keine Referenz als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten Die Teilprojektleiter müssen SAP S/4 Hana-Projekt im öffentlichen Bereich begleitet haben.
- 0.5 %
- Qualifikation und Erfahrung der angegebenen Teilprojektleiter: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen für vergleichbare Projekte Das Personalkonzept ist auf maximal 1 Seite DIN A4 (Hochformat, Arial, Schriftgröße 11) zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 1 Seite, so bleiben alle Inhalte nach Ende der ersten (1.) Seite unberücksichtigt und der Wertung wird nur die 1. Seiten zugrunde gelegt. Bewertet werden insbesondere Erfahrungsschwerpunkte des eingesetzten Personals (Pro-jekt- und Teilprojektleiter) mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dabei wird berücksich-tigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzte Personal bereits in der Vergan-genheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläu-terungen anzugeben. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. Die Punktvergabe erfolgt basierend auf der Anzahl und Qualität der persönlichen Referenz-projekte, die der Teilprojektleiter im Rahmen von SAP S/4HANA-Transformationen für einen der folgenden Schwerpunkte - Greenfield-Transformation und/oder Implementierung S/4HANA - Customizing - Betreuung während des Go-Live und der Hypercare-Phase bei öffentlichen Auftraggebern als TPL betreut hat. - 10 Punkte: 3 oder mehr Referenzen als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojek-ten - 6 Punkte: 2 Referenzen als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten - 3 Punkte: 1 Referenz als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten - 0 Punkte: keine Referenz als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten Die Teilprojektleiter müssen SAP S/4 Hana-Projekt im öffentlichen Bereich begleitet haben.
- 0.5 %
- Qualifikation und Erfahrung der angegebenen Teilprojektleiter: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen für vergleichbare Projekte Das Personalkonzept ist auf maximal 1 Seite DIN A4 (Hochformat, Arial, Schriftgröße 11) zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 1 Seite, so bleiben alle Inhalte nach Ende der ersten (1.) Seite unberücksichtigt und der Wertung wird nur die 1. Seiten zugrunde gelegt. Bewertet werden insbesondere Erfahrungsschwerpunkte des eingesetzten Personals (Pro-jekt- und Teilprojektleiter) mit Bezug zum ausgeschriebenen Projekt. Dabei wird berücksich-tigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzte Personal bereits in der Vergan-genheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Dazu sind in dem Personalkonzept für jedes Mitglied des Projektteams persönliche Referenzprojekte (max. 3 Stück pro Person) mit Erläu-terungen anzugeben. Hierzu sind ebenfalls entsprechende Angaben im Personalkonzept zu machen. Die Punktvergabe erfolgt basierend auf der Anzahl und Qualität der persönlichen Referenz-projekte, die der Teilprojektleiter im Rahmen von SAP S/4HANA-Transformationen für einen der folgenden Schwerpunkte - Greenfield-Transformation und/oder Implementierung S/4HANA - Customizing - Betreuung während des Go-Live und der Hypercare-Phase bei öffentlichen Auftraggebern als TPL betreut hat. - 10 Punkte: 3 oder mehr Referenzen als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojek-ten - 6 Punkte: 2 Referenzen als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten - 3 Punkte: 1 Referenz als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten - 0 Punkte: keine Referenz als TPL in SAP S/4 Hana Transformationsprojekten Die Teilprojektleiter müssen SAP S/4 Hana-Projekt im öffentlichen Bereich begleitet haben.
- 0.5 %
- Das Personalkonzept ist auf maximal 1 Seite DIN A4 (Hochformat, Arial, Schriftgröße 11) zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 1 Seite, so bleiben alle Inhalte nach Ende der ersten (1.) Seite unberücksichtigt und der Wertung wird nur die 1. Seiten zugrunde gelegt. Im Personalkonzept ist das für die Auftragsausführung vorgesehene Projektteam verbindlich anzugeben und Angaben zur Qualifikation und Erfahrung der benannten Projektteammitglie-der zu machen. Qualifikation und Erfahrung des übrigen Projektteams: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen (max. 3 pro Person) für vergleichbare Projekte Für die Qualifikation des Personals werden die absolvierte Berufsausbildung sowie durchgeführte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen des Personals bewertet. Bewertungsmethode: 10 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung des Auftraggebers im zu bewertenden Kriterium insgesamt betrachtet eine hervorragende Auftragsdurchführung erwarten lässt. 8 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung des Auftraggebers im zu bewertenden Kriterium insgesamt betrachtet eine sehr gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 6 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung des Auftraggebers im zu bewertenden Kriterium insgesamt betrachtet eine gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 4 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung des Auftraggebers im zu bewertenden Kriterium insgesamt betrachtet eine durchschnittliche Auftragsdurchführung erwarten lässt. 2 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung des Auftraggebers im zu bewertenden Kriterium insgesamt betrachtet eine unterdurchschnittliche Auftragsdurchführung erwarten lässt 0 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung des Auftraggebers im zu bewertenden Kriterium eine unzureichende bzw. mangelhafte Auftragsdurchführung erwarten lässt
- 2.5 %
- Das Personalkonzept ist auf maximal 1 Seite DIN A4 (Hochformat, Arial, Schriftgröße 11) zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 1 Seite, so bleiben alle Inhalte nach Ende der ersten (1.) Seite unberücksichtigt und der Wertung wird nur die 1. Seiten zugrunde gelegt. Im Personalkonzept ist die Organisation (Personalorganisation) darzustellen. Bei der Personalorganisation wird bewertet, ob die Leistung mit dem eingeplanten Personal und der vorgesehenen Organisation ordnungsgemäß erfüllt werden kann und keine Risiken für die Vertragslaufzeit bestehen. Insbesondere betrifft dies die geplante Aufgabenverteilung, die Teamstruktur, die Aufstellung eines qualitatives Ausfall-/Vertretungskonzepts, so-wie die Größe des Projektteams. Dazu sind in dem Personalkonzept entsprechende Angaben zu machen. Maximal kann ein Bieter 10 Punkte erreichen. Bewertungsmethode: 10 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung des Auftraggebers im zu bewertenden Kriterium insgesamt betrachtet eine hervorragende Auftragsdurchführung erwarten lässt. 8 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung des Auftraggebers im zu bewertenden Kriterium insgesamt betrachtet eine sehr gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 6 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung des Auftraggebers im zu bewertenden Kriterium insgesamt betrachtet eine gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 4 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung des Auftraggebers im zu bewertenden Kriterium insgesamt betrachtet eine durchschnittliche Auftragsdurchführung erwarten lässt. 2 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung des Auftraggebers im zu bewertenden Kriterium insgesamt betrachtet eine unterdurchschnittliche Auftragsdurchführung erwarten lässt 0 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung des Auftraggebers im zu bewertenden Kriterium eine unzureichende bzw. mangelhafte Auftragsdurchführung erwarten lässt
- 2.5 %
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Es ist eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 GWB und zu etwaigen Selbstreinigungsmaßnahmen abzugeben. Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: nach § 123 Abs. 1 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: - § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen) Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: nach § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB : Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, -§ 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche). Betrug: nach § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, -§ 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Korruption: nach § 123 Abs. 6, 7, 8 und 9 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), -§ 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) -den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), -Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: nach § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: nach § 123 Abs. 4 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfah-rens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Ge-richts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende um-welt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: nach § 124 Abs. 2 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen wegen eines Verstoßes nach: § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes. Zahlungsunfähigkeit: nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenz-verfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn - das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenz-verfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismä-ßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an ei-nem Vergabeverfahren ausschließen, wenn - das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: nach § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: nach § 124 Abs. 1 Nr. 4 i.V.m. § 1 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: nach § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: nach § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: nach § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: nach § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln -das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Der Auftraggeber UKS kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende Unterlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber UKS innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. Die Entscheidung zur und das Ergebnis der Nachforderung werden dokumentiert.
Änderungen und Bieterfragen
3 Einträge- 27.08.2026Berichtigung 3Änderung Angebotsfrist von 04.09.2026 - 12:00 Uhr in 11.09.2026 - 12:00 Uhr
- 21.08.2026Berichtigung 2Bekanntmachung 578562-2026
- 19.08.2026Berichtigung 1Bekanntmachung 573511-2026
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| Transformation des bestehenden SAP-Systems auf die SAP-S/4HANA-PlattformUniversitätsklinikum des Saarlandes | Homburg, Deutschland | 13.07.2026 | 3,8 Mio. € |
| Implementierung einer SAP-S/4HANA-Systemlandschaft am Universitätsklinikum EssenUniversitätsklinikum Essen, AöR | Essen, Deutschland | 20.07.2026 | - |
| VMware Cloud Foundation-Lizenzen mit Support und ImplementierungsleistungenUniversitätsklinikum Heidelberg | Heidelberg, Deutschland | 14.09.2026 | - |
| Digitale Transformation und IT-Service-Erweiterung im KlinikbereichNord Ost West Informationstechnik GmbH | Laatzen, Deutschland | 20.03.2026 | - |
| In SAP integrierter Rechnungseingangsworkflow für öffentliche KundenZweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) | Oldenburg, Deutschland | 03.09.2026 | 800 Tsd. € |
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| Patientenportale sowie Patientenaufrufsysteme für zwei KlinikenUniversitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. | Magdeburg, Deutschland | 16.07.2026 | 340 Tsd. € |
Wer gewinnt solche Vergaben?
Alle inhaltlich ähnlichen Verfahren im erfassten Bestand| Trend | ||||||
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| ISIntuitive Surgical Deutschland GmbH | Freiburg | 1 | 0 | 28.07.2026 | 4,5 Mio. € | steigend |
| SGScheer GmbH | Saarbrücken | 1 | 0 | 28.07.2026 | 4,9 Mio. € | steigend |
| RIrubicon IT GmbH | Wien | 1 | 0 | 17.07.2026 | - | steigend |
| UAUNITY AG | Büren | 1 | 0 | 02.06.2026 | 1,3 Mio. € | steigend |
| GGGISA GmbH | Halle (Saale) | 1 | 0 | 18.08.2025 | 1 € | fallend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Nordrhein-Westfalen (4) · Niedersachsen (4) · Saarland (2) · Baden-Württemberg (1) · Bayern (1) · Sachsen-Anhalt (1)| MHMedizinische Hochschule Hannover | Hannover | 1 | 16.09.2026 |
| BWBerliner Wasserbetriebe | Berlin | 1 | 03.09.2026 |
| UHUniversitätsklinikum Heidelberg | Heidelberg | 1 | 16.08.2026 |
| UHUniversitätsklinikum Heidelberg | 69120 Heidelberg | 1 | 16.08.2026 |
| AFAGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH | Frankfurt am Main | 1 | 14.08.2026 |
| AAAWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH Einkauf | Köln | 1 | 06.08.2026 |
| RARWTH Aachen University | Aachen | 1 | 29.07.2026 |
| KEKlinikum Ernst von Bergmann gGmbH | Potsdam | 1 | 13.07.2026 |
Laufende Rahmenverträge
bundesweit- Subscriptions und Dienstleistungen für SUSE-SoftwareprodukteSUSE Software Solutions Ireland LtdBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonn, Deutschland17 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet11.10.2024noch 1 Monat11.10.2026
- IT-Beratung und Unterstützung für die VerwaltungsdigitalisierungUnternehmensberatung H & D GmbHBayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und IntegrationMünchen, Deutschland0 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet27.03.2026noch 6 Monate27.03.2027
- Rahmenvereinbarung für Sicherheitsprüfungen von Open-Source-SoftwareEY Consulting GmbH +2 weitereSovereign Tech Agency GmbHBerlin, Deutschland2,7 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet17.07.2026noch 10 Monate17.07.2027
- Bug-Bounty- und Schwachstellenmeldedienste für die deutsche EU-Digital-Identity-WalletHackerOne Inc.SPRIND GmbHLeipzig, Deutschland1,6 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet07.08.2026noch 11 Monate07.08.2027
- Miete, Wartung, Support und Weiterentwicklung von Audiomining-SoftwareFrauenhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. für ihr Frauenhofer-Institut für IAISWestdeutscher Rundfunk KölnKöln, Deutschland1 €Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet22.12.2025noch 15 Monate22.12.2027
- Dienstleistungen zur Weiterentwicklung von SAP S/4HANA und SAP-Cloud-Lösungenadesso SERAG AktiengesellschaftEssen, Deutschland0 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet09.10.2024noch 15 Monate31.12.2027
- Technische, IT- und Projektmanagement-Unterstützung für Sicherheits- und ServiceleitstellenTÜV NORD IT Secure Communications GmbH & Co. KG +5 weitereBerliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ MaterialwirtschaftBerlin, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet09.02.2024noch 16 Monate31.01.2028
- IT-, Beratungs- und Entwicklungsleistungen für das Wirtschafts-Service-Portal WSP.NRWCassini Consulting AG +8 weitered-NRW AöRDortmund, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q1 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet24.07.2024noch 22 Monate24.07.2028
Universitätsklinikum des Saarlandes
Aktiv seit 2026 · 5 VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle LeistungsbereicheLaufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 27.08.2026 | Erd-, Verbau-, Infrastruktur-, Rohbau- und Dachabdichtungsarbeiten für einen Orthopädie-OP | Offen | - | - |
| 27.08.2026 | Lieferung von Cisco-Netzwerkkomponenten für Netzausbau und Modernisierung | Offen | - | 2,6 Mio. € |
| 21.08.2026 | Knochendichtemessplatz (DEXA) für das Universitätsklinikum des Saarlandes | Geplant | - | 0,01 € |
| 30.07.2026 | Transformation der SAP-ECC-Landschaft auf SAP S/4HANA | Offen | - | 3,8 Mio. € |
| 11.06.2026 | Transformation des bestehenden SAP-Systems auf die SAP-S/4HANA-Plattform | Offen | - | 3,8 Mio. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenLieferung von Cisco-Netzwerkkomponenten für Netzausbau und Modernisierung
Homburg · Offen · Frist 28.09.2026
Das Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg beschafft im Rahmen einer Rahmenvereinbarung Cisco-Netzwerkkomponenten für den weiteren Ausbau des Netzes und den Austausch veralteter Komponenten. Zum Bezug über den Rahmenvertrag ist neben dem Klinikum auch das Landesverwaltungsamt Saarland, Staatliche Hochbaubehörde, berechtigt. Der geschätzte Auftragswert beträgt 2,56 Millionen Euro; die Laufzeit ist mit 450 Tagen angegeben, und Angebote müssen bis zum 28. September 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
62 % ähnlichTransformation und Betrieb von SAP ECC auf SAP S/4HANA Cloud
Esslingen · Offen · Frist 12.10.2026
Die Klinikum Esslingen GmbH sucht einen leistungsfähigen Managed-Service-Anbieter für die vollständige Planung, Steuerung und Umsetzung der Umstellung ihrer bestehenden SAP-ECC-Systemlandschaft auf SAP S/4HANA Cloud, Private Edition, im Rahmen von „RISE with SAP“. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem die Analyse der Systemlandschaft, die Systemumstellung, Testmigrationen, Datenkonvertierung, Anpassungen an Eigenentwicklungen und Schnittstellen sowie die Überführung in den laufenden Betrieb. Der Auftrag wird für das Klinikum in Esslingen (Region DE113) vergeben und hat eine Laufzeit von 1.080 Tagen; die Angebotsfrist endet am 12. Oktober 2026 um 10:00 Uhr UTC.
54 % ähnlichImplementierungs-, Projekt- und Betriebsleistungen für IT-Anwendungen im Krankenhaus
69120 Heidelberg · Offen · Frist 30.09.2026
Das Universitätsklinikum Heidelberg beschafft Implementierungs-, Projekt- und Betriebsleistungen für IT-Anwendungen im Krankenhausumfeld. Die Leistung ist dem Raum Heidelberg beziehungsweise der Region DE1 zugeordnet; nähere Angaben zum Umfang oder Auftragswert liegen nicht vor. Die Frist endet am 30. September 2026 um 10:00 Uhr.
49 % ähnlichErd-, Verbau-, Infrastruktur-, Rohbau- und Dachabdichtungsarbeiten für einen Orthopädie-OP
Homburg · Offen · Frist 07.10.2026
Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS), vertreten durch das Saarland und das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, beschafft Bauleistungen für den Neubau eines Orthopädie-Operationsbereichs auf dem UKS-Gelände in 66424 Homburg. Der Neubau umfasst etwa 1.022 m² Nutzfläche in einem zweieinhalbgeschossigen Baukörper; ausgeschrieben sind Erd-, Verbau-, Infrastruktur- und Rohbauarbeiten sowie Dachabdichtungsarbeiten mit extensiver Begrünung. Die Vorbereitung soll voraussichtlich Anfang Dezember 2026 beginnen, der Leistungsbeginn ist für Anfang Januar 2027 vorgesehen; die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
46 % ähnlichImplementierungs-, Projekt- und Betriebsleistungen für IT-Anwendungen im Krankenhaus
Heidelberg · Offen · Frist 30.09.2026
Das Universitätsklinikum Heidelberg schreibt einen Rahmenvertrag für Unterstützungsleistungen im IT-Applikationsmanagement klinischer und betrieblicher Anwendungen aus. Die Leistungen sollen voraussichtlich ab dem 1. Februar 2027 schrittweise von einem bestehenden externen Betrieb übernommen und über einen geplanten Zeitraum von vier Jahren einschließlich Verlängerungsoptionen erbracht werden. Der Auftrag betrifft den Standort Heidelberg; die Angebotsfrist endet am 30. September 2026 um 10:00 Uhr.
45 % ähnlichZwei IBM Power E1180 mit vollständig betreutem Betrieb im Mietkaufmodell
Heidelberg · Offen · Frist 25.09.2026
Das Universitätsklinikum Heidelberg beschafft zwei IBM PowerPlattform-Systeme des Modells E1180 einschließlich eines vollständig betreuten Betriebs im Mietkaufmodell. Die Systeme sollen die bestehende Infrastruktur für die SAP-Umgebung des Klinikums teilweise erneuern. Der Vertrag betrifft den Standort Heidelberg, soll ab dem 1. Januar 2027 beginnen und ist auf 1.800 Tage ausgelegt; Angebote können bis zum 25. September 2026, 8:00 Uhr, eingereicht werden.
44 % ähnlichLieferung und Einrichtung eines redundanten Hochleistungs-Speichersystems als Metro-Cluster
Magdeburg · Offen · Frist 06.10.2026
Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. beschafft für seine zentrale IT-Infrastruktur mindestens zwei redundante Hochleistungs-Speichersysteme als betriebsbereite Metro-Cluster-Lösung. Der Auftrag umfasst die erforderlichen Hardware-, Software- und Lizenzkomponenten sowie Kabel, Transceiver, Optiken, Installation und Anbindung. Der geschätzte Auftragswert beträgt 755.000 Euro; die Leistung ist am Standort Magdeburg zu erbringen, und Angebote können bis zum 6. Oktober 2026, 08:00 Uhr, eingereicht werden.
44 % ähnlichBeschaffung von Herz-Lungen-Maschinen und ECMO-Systemen für die Herzchirurgie
Halle (Saale) · Offen · Frist 29.09.2026
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) beschafft für seine Klinik für Herzchirurgie zwei Herz-Lungen-Maschinen sowie insgesamt vier Systeme zur extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO), davon zwei für den fluggebundenen Rettungsdienst. Der geschätzte Gesamtauftragswert einschließlich Optionen beträgt 3.625.152,09 Euro netto. Die Geräte sollen geliefert, installiert, in Betrieb genommen und abgenommen werden; die Rechnungslegung muss spätestens bis zum 28. Dezember 2026 erfolgen. Einsatzort ist Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt, die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 10:00 Uhr Ortszeit.
40 % ähnlichBeratungsdienstleistungen im SAP-HANA-Umfeld
Bonn · Offen · Frist 29.09.2026
Das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI in Bonn, schreibt Beratungsdienstleistungen im SAP-HANA-Umfeld aus. Ziel ist der Abschluss von 8 Rahmenvereinbarungen mit einer Laufzeit von jeweils 1 Jahr plus 3 optionale Verlängerungen um je 1 Jahr. Der geschätzte Gesamtwert beträgt 34 Millionen Euro, die Angebotsfrist endet am 29. September 2026.
38 % ähnlichPlanungs- und Überwachungsleistungen für den Neubau der Nuklearmedizin in Homburg
Saarbrücken · Offen · Frist 28.09.2026
Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport und das Landesverwaltungsamt, vergibt Planungs- und Überwachungsleistungen für den Ersatzneubau der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg. Beschafft wird die Objektplanung für ein Gebäude mit Station, Diagnostik, Ambulanz und Labor sowie anteiligen Flächen für Forschung und Lehre. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach den Leistungsphasen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI); die erste Planungsstufe ist spätestens acht Monate nach Auftragserteilung vorzulegen, die Laufzeit beträgt 2.700 Tage. Teilnahmeanträge müssen bis zum 28. September 2026 um 10:00 Uhr deutscher Zeit eingereicht werden.
38 % ähnlichIT-Wartungsvertrag für EDV-Systeme
Deggendorf · Offen · Frist 12.10.2026
Das Bezirksklinikum Mainkofen in Deggendorf beschafft einen IT-Wartungsvertrag nach den Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen (EVB-IT). Der geschätzte Auftragswert beträgt 1,3 Millionen Euro. Die Vertragslaufzeit ist vom 1. April 2027 bis zum 31. März 2032 vorgesehen, mit zwei Optionen zur Verlängerung um jeweils zwölf Monate. Angebote müssen bis zum 12. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
38 % ähnlichEinjährige VMware-vSphere-Foundation-Abonnements für 948 Cores
Offen · Frist 24.09.2026
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) beschafft Abonnementlizenzen für Broadcom-VMware-Virtualisierungssoftware zur Nutzung in seinen VMware-Clustern. Vorgesehen sind 948 Lizenzen der VMware vSphere Foundation 8 pro Kern (Core), einschließlich unter anderem vCenter Server, ESXi, vSAN Enterprise und Verwaltungswerkzeugen. Die Lizenzlaufzeit beträgt ein Jahr und beginnt am 25. Oktober 2026; der Leistungsort ist Halle (Saale).
37 % ähnlichAustausch eines heliumarmen Magnetresonanztomographiesystems im laufenden Klinikbetrieb
Heidelberg · Offen · Frist 05.10.2026
Die Thoraxklinik Heidelberg gGmbH – Universitätsklinikum Heidelberg beschafft ein modernes heliumarmes Magnetresonanztomographiesystem (MRT) als Ersatz für das bestehende Gerät. Der Auftrag umfasst Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Abnahme im laufenden Klinikbetrieb und hat einen geschätzten Wert von 1,35 Millionen Euro. Die Leistung wird in Heidelberg erbracht; die vorgesehene Laufzeit beträgt 720 Tage, und die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
37 % ähnlichBeratungsdienstleistungen im SAP-HANA-Umfeld
Bonn · Offen · Frist 29.09.2026
Das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI in Bonn, schreibt Beratungsdienstleistungen im SAP-HANA-Umfeld aus. Ziel ist der Abschluss von 8 Rahmenvereinbarungen mit einer Laufzeit von jeweils 1 Jahr plus 3 optionale Verlängerungen um je 1 Jahr. Der geschätzte Gesamtwert beträgt 13 Millionen Euro, die Angebotsfrist endet am 29. September 2026.
37 % ähnlichFortführung und Erweiterung der Work-Management-Plattform Asana mit KI-Funktionen
Essen · Offen · Frist 06.10.2026
Das Universitätsklinikum Essen, Anstalt des öffentlichen Rechts, beschafft die Fortführung, Skalierung und Weiterentwicklung seiner bestehenden Work-Management-Plattform Asana einschließlich Funktionen für Künstliche Intelligenz. Der Nutzungsumfang soll von etwa 750 auf 900 Nutzer erweitert werden; zusätzlich sind Produktupdates, Wartung, optionale Erweiterungen sowie Schulungen, Workshops, Coaching, Beratung und Unterstützung beim Rollout vorgesehen. Die Leistungen werden in zwei Losen für die Region Essen erbracht und haben jeweils eine Laufzeit von 1.080 Tagen; die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
37 % ähnlichBeratungsdienstleistungen im SAP-HANA-Umfeld
Bonn · Offen · Frist 29.09.2026
Das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI in Bonn, vergibt Beratungsdienstleistungen im SAP-HANA-Umfeld. Gegenstand sind 8 Rahmenvereinbarungen mit einer Laufzeit von jeweils 1 Jahr plus drei optionale Verlängerungen um je 1 Jahr. Der geschätzte Gesamtwert beträgt 34 Millionen Euro, die Angebotsfrist endet am 29. September 2026.
36 % ähnlichManaged Services für IT-Sicherheit und IT-Betrieb
Offen · Frist 06.10.2026
Das Universitätsklinikum Frankfurt beschafft Managed Services für die IT-Sicherheit sowie verbundene IT-, Netzwerk- und Supportleistungen. Der Auftrag ist der Region Hessen zugeordnet; Angaben zur Größenordnung und zum konkreten Leistungsumfang liegen nicht vor. Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 10:00 Uhr UTC.
36 % ähnlichBeratungsdienstleistungen im SAP-HANA-Umfeld
Bonn · Offen · Frist 29.09.2026
Das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI in Bonn, schreibt Beratungsdienstleistungen im SAP-HANA-Umfeld aus. Gegenstand sind acht Rahmenvereinbarungen mit einer Laufzeit von jeweils 1 Jahr plus drei optionale Verlängerungen um je 1 Jahr. Der geschätzte Gesamtwert beträgt 34 Millionen Euro, die Angebotsfrist endet am 29. September 2026.
36 % ähnlichERP-System für Gesundheitswesen – Beschaffung, Implementierung und Migration
Leipzig · Offen · Frist 25.09.2026
Das Klinikum St. Georg gGmbH in Leipzig sucht einen Anbieter für die Beschaffung, Implementierung und Inbetriebnahme eines neuen integrierten ERP-Systems (Enterprise-Resource-Planning). Die Lösung soll die bestehende kaufmännische und logistische Systemlandschaft vollständig ersetzen und umfasst neben der Software auch Konzeption, Datenmigration, Integration, Tests und Produktivsetzung. Das Projekt hat eine geplante Laufzeit von etwa fünf Jahren, die Bewertung erfolgt nach Preis-Leistungs-Verhältnis.
35 % ähnlichEinjährige VMware Cloud Foundation-Subskription für bis zu 848 Lizenzen
Essen · Offen · Frist 18.09.2026
Das Universitätsklinikum Essen, AöR, beschafft eine VMware Cloud Foundation (VCF)-Subskription zur Weiterführung und Konsolidierung seiner bestehenden VMware-Infrastruktur. Vorgesehen ist eine Laufzeit von zwölf Monaten beziehungsweise 360 Tagen für bis zu 848 Lizenzen; die Menge ist unverbindlich geschätzt und muss nicht vollständig abgenommen werden. Angebote können bis zum 18. September 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
34 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
19 abgerufene Dateien sind hinterlegt. Der letzte Abruf ist abgeschlossen. Die Vollständigkeit gegenüber dem Ursprungsportal ist nicht bestätigt.
Letzter dokumentierter Abruf: 10.09.2026, 14:27 (Europe/Berlin)
UKS S4 HANA Lastenheft.pdf
PDF · 2.756.446 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 16 - Neutralisierte Abschlusspräsentation aus dem Vorprojekt.pdf
PDF · 896.688 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 3 - Teilnahmebedingungen Eignungskriterien_v2.pdf
PDF · 417.875 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 5 - Angebotsschreiben.pdf
PDF · 259.739 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Aufforderung zur Angebotsabgabe.pdf
PDF · 169.596 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 14 - AVV UKS.pdf
PDF · 298.321 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 6 - Preisblatt.pdf
PDF · 288.731 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 15 - Vertraulichkeitsvereinbarung.pdf
PDF · 281.920 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 8 - Eigenerklärung Bezug Russland.pdf
PDF · 261.118 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 7 - Eigenerklärung Ausschlussgründe.pdf
PDF · 177.835 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 10 - Bewerber- Bietergemeinschaftserklärung.pdf
PDF · 160.479 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 9 - Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe.pdf
PDF · 149.988 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 11 - Verpflichtungserklärung.pdf
PDF · 148.340 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 1 - Verfahrensbedingungen.pdf
PDF · 501.589 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 4 - Zuschlagskriterien_v2.pdf
PDF · 446.478 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 2 - Vergabeunterlagen.pdf
PDF · 353.934 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Besondere Verfahrensregeln.pdf
PDF · 270.226 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 13 - Tariftreueerklärung 2025.pdf
PDF · 229.829 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Anlage 12 - AGB UKS.pdf
PDF · 154.918 Bytes · Quelle: www.dtvp.de
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
16 vergleichbare Verfahren, davon 7 mit erfasstem Zuschlag · 5 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 2.875.000 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 2 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Intuitive Surgical Deutschland GmbH · Freiburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Scheer GmbH · Saarbrücken
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
rubicon IT GmbH · Wien
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
UNITY AG · Büren
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
GISA GmbH · Halle (Saale)
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Subscriptions und Dienstleistungen für SUSE-Softwareprodukte
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 11.10.2026
Auftragnehmer: SUSE Software Solutions Ireland Ltd
Vertragsschluss: 11.10.2024
Zuschlagswert: 17.000.000 EUR
- IT-Beratung und Unterstützung für die Verwaltungsdigitalisierung
Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 27.03.2027
Auftragnehmer: Unternehmensberatung H & D GmbH
Vertragsschluss: 27.03.2026
Zuschlagswert: 0 EUR
- Rahmenvereinbarung für Sicherheitsprüfungen von Open-Source-Software
Sovereign Tech Agency GmbH · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 17.07.2027
Auftragnehmer: EY Consulting GmbH +2 weitere
Vertragsschluss: 17.07.2026
Zuschlagswert: 2.715.000 EUR
- Bug-Bounty- und Schwachstellenmeldedienste für die deutsche EU-Digital-Identity-Wallet
SPRIND GmbH · Leipzig
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 07.08.2027
Auftragnehmer: HackerOne Inc.
Vertragsschluss: 07.08.2026
Zuschlagswert: 1.600.000 EUR
- Miete, Wartung, Support und Weiterentwicklung von Audiomining-Software
Westdeutscher Rundfunk Köln · Köln
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 22.12.2027
Auftragnehmer: Frauenhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. für ihr Frauenhofer-Institut für IAIS
Vertragsschluss: 22.12.2025
Zuschlagswert: 1 EUR
- Dienstleistungen zur Weiterentwicklung von SAP S/4HANA und SAP-Cloud-Lösungen
RAG Aktiengesellschaft · Essen
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: adesso SE
Vertragsschluss: 09.10.2024
Geschätzter Wert: 0 EUR
- Technische, IT- und Projektmanagement-Unterstützung für Sicherheits- und Serviceleitstellen
Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2028
Auftragnehmer: TÜV NORD IT Secure Communications GmbH & Co. KG +5 weitere
Vertragsschluss: 09.02.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- IT-, Beratungs- und Entwicklungsleistungen für das Wirtschafts-Service-Portal WSP.NRW
d-NRW AöR · Dortmund
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 24.07.2028
Auftragnehmer: Cassini Consulting AG +8 weitere
Vertragsschluss: 24.07.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Universitätsklinikum des Saarlandes
66424 · Homburg
vergabestelle@uks.eu06841-16210845 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 1 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenDezernat III - Wirtschaft
vergabestelle@uks.eu06841-1621084
Kontakt laut Bekanntmachung
mail@ax-vergaberecht.de+49 6223 868 86 13
TED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Geschäftsstelle Vergabekammern
vergabekammern@wirtschaft.saarland.de+49 681 501-4994
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 03:29 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 30.07.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 10.09.2026, 14:27 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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