Objektplanung für die Sanierung einer Tiefgarage in München

Status
Offen
Angebotsfrist
15.10.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
1
Auftraggeber
Münchner Wohnen GmbH
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
16.09.2026
Bekanntmachungsnummer
636565-2026
Verfahrensnummer
4dbf042d-ca0f-43bd-9b1a-8cd33b6d1906
CPV-Codes
71200000 · Dienstleistungen von Architekturbüros; 71240000 · Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen; 71320000 · Planungsleistungen im Bauwesen; 71322000 · Technische Planungsleistungen im Tief- und HochbauMehr anzeigen

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Kurzbeschreibung

Die Münchner Wohnen GmbH beauftragt die Objektplanung für die Sanierung einer frei stehenden Tiefgarage in München. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), insbesondere die Instandsetzung geschädigter Betonstützen, Stützenfüße und Wandsockel sowie die Untersuchung weiterer Maßnahmen an Brandschutz, Elektroanlagen, Bausubstanz, Dehnungsfugen, Anstrich, Lüftung und Grundleitungen durch weitere Fachplaner. Die Teilnahmefrist endet am 15. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (Koordinierte Weltzeit).

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Objektplanung gemäß §§ 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9 Es handelt sich um eine vollkommen frei stehende Tiefgarage ohne Belastungen aus den umliegenden Gebäuden. Die Tiefgarage wurde in Fertigteilbauweise im System Katzenberger errichtet. Aufgrund der heftigen Schädigungen an den drei, durch den Statiker aufgelisteten Stelle, wurden Notabstützungen eingebaut. Bei der TG Wintersteinstr. 7 sollte eine Betoninstandsetzung der Stützen (inkl. Stützenfüße) und des Wandsockels durchgeführt werden. Zusätzlich dazu sollten die Maßnahmen im Bereich Brandschutz, Elektro und Bausubstanz, Instandsetzung der undichten Dehnfügen, Anstrich, ggf. Instandsetzung der Lüftung und Grundleitungen untersucht und bearbeitet werden (durch weitere Fachplaner).

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Sanierung der Tiefgarage Wintersteinstr. 7 in München

    Objektplanung gemäß §§ 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9 Es handelt sich um eine vollkommen frei stehende Tiefgarage ohne Belastungen aus den umliegenden Gebäuden. Die Tiefgarage wurde in Fertigteilbauweise im System Katzenberger errichtet. Aufgrund der heftigen Schädigungen an den drei, durch den Statiker aufgelisteten Stelle, wurden Notabstützungen eingebaut. Bei der TG Wintersteinstr. 7 sollte eine Betoninstandsetzung der Stützen (inkl. Stützenfüße) und des Wandsockels durchgeführt werden. Zusätzlich dazu sollten die Maßnahmen im Bereich Brandschutz, Elektro und Bausubstanz, Instandsetzung der undichten Dehnfügen, Anstrich, ggf. Instandsetzung der Lüftung und Grundleitungen untersucht und bearbeitet werden (durch weitere Fachplaner).

Anforderungen an deinen Betrieb

gemäß GWB § 123, § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), gemäß GWB § 123, § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, gemäß GWB § 123, § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), gemäß GWB § 123, § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), gemäß GWB § 123, §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung), gemäß GWB § 124, das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, gemäß GWB § 124, das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat gemäß GWB § 124, das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden gemäß GWB § 124, der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, gemäß GWB § 124, ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, gemäß GWB § 124, eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, gemäß GWB § 124, das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, gemäß GWB § 124, das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder das Unternehmen versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, Wertungsrelevante Unterlagen betreffend des Teilnahmewettbewerbs (Stufe 1) werden nicht nachgefordert. Formale Unterlagen werden nachgefordert.

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0000 · Sanierung der Tiefgarage Wintersteinstr. 7 in München

Analyse der Aufgabenstellung, Methodik und Projektbearbeitung: Dem Auftraggeber kommt es darauf an, dass der Bieter die Aufgabenstellung des konkreten Projekts analysiert und die besonderen Herausforderungen des Projekts benennt und eine hierauf ausgerichtete Methodik der Herangehensweise und Projektbearbeitung wählt, die eine zügige und effektive Projektrealisierung und eine zielführende Kommunikation und Einbindung der Bauherrnvertreter und der anderen fachlich Beteiligten erwarten lässt. Wir empfehlen die federführende Erläuterung durch den Projektleiter.
30 %
Projektorganisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals: Dem Auftraggeber kommt es auf eine möglichst hohe Erfahrung und Qualifikation der Teammitglieder unter Berücksichtigung des jeweiligen Zuständigkeitsbereichs an. Das gilt insbeondere für den Projektleiter und seinen Stellvertreter. Weiterhin kommt es dem Auftraggeber auf eine an den Qualifikationen orientierte und zielführende Organisation und Aufgabenverteilung an. Von diesem Hintergrund kommt es dem Auftraggeber darauf an, dass der Bieter: - den PL und dessen Stv. mit Darlegung des persönlichen Erfahrungshintergrundes bzw. persönlichen Kenntnisse sowie Einbindung in andere Projekte (zeitliche Verfügbarkeit) benennt. Bewertet werden die Qualität und projektspezifische Relevanz des dargestellten Erfahrungshintergrundes der vorgesehenen PL und Stv. für die konkrete Aufgabenstellung. Berücksichtigt werden zB. vergleichbare Planungsaufgaben, Sanierungen, Tiefgaragen-/Betoninstandsetzungen, die Bearbeitung vergleichbarer technischer und organisatorischer Rahmenbedingungen. Die Bewertung erfolgt ausschließlich anhand der qualitativen und projektspezifischen Relevanz der benannten Personen für die konkrete Aufgabenstellung. (Die formalen Berufsjahre (z. B. "5+ Jahre Erfahrung") werden nicht erneut bewertet, da diese bereits in der Eignungsprüfung geprüft und bewertet wurden.) - den vorgesehenen Projektmitarbeiter mit Darstellung der zeitlichen Verfügbarkeit bzw. Einbindung in andere Projekte und Darstellung der vorgesehenen Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams benennt. - das Organisationskonzeptes anhand des abgefragten Projekts (z.B. Personaleinsatzplan inkl. Nennung der Anzahl und Art des Einsatzes von eigenem Personal am Projekt, insbesondere des Projektleiters über den gesamten Projektverlauf) darstellt. - Konzept zur Zusammenarbeit mit dem AG und den Projektbeteiligten ausarbeitet und einreicht. - Konzept zur Verfügbarkeit vor Ort und zu Besprechungen in der Planungs- und Ausführungsphase ausarbeitet und einreicht. Hinweis: Die persönliche Leistungspflicht der benannten Person(en) wird vertraglich festgeschrieben.
30 %
Honorarangebot:
40 %

Vergabeunterlagen

27 Dateien · geladen 16.09.2026
ANLAGE_1_Grobkostenschätzung.pdfSonstiges51 KBKlicken zum Anzeigen
ANLAGE_2_Vollmacht_MUSTER.DOTSonstiges32 KB
ANLAGE_4 MW276_PSP_INST_Kostenstruktur_Muster.xlsxSonstiges51 KBKlicken zum Anzeigen
ANLAGE_6 Planungsrichtlinie Allgemein.zipSonstiges402 KB
ANLAGE_7 CAD_Richtlinien.pdfSonstiges278 KBKlicken zum Anzeigen
ANLAGE_8_Arbeitsanweisung Mindestlohnkontrolle.pdfSonstiges123 KBKlicken zum Anzeigen
ANLAGE_9_Bericht_SSS_.zipSonstiges2,4 MB
ANLAGE_10 Bestandspläne.zipSonstiges3,7 MB
ANLAGE_11_Leistungsbeschreibung_W17.pdfLVLeistungsverzeichnis63 KBKlicken zum Anzeigen
ANLAGE_11_Vorläufige_Honorarberechnung.pdfSonstiges120 KBKlicken zum Anzeigen
eForm_16_25106.pdfSonstiges2 MBKlicken zum Anzeigen
Hinweisblatt_zur_DIN_276-1123.pdfSonstiges82 KBKlicken zum Anzeigen
III-7_Verzeichnis_der_LeistKap_anderer_Unternehmen-0721.pdfSonstiges219 KBKlicken zum Anzeigen
III-8_Verpflichtungserklaerung_anderer_Unternehmen-0924.pdfFormular582 KBKlicken zum Anzeigen
III-9_Erklaerung_der_Bewerber_Bieter_Arbeitsgemeinschaft-0621.pdfFormular580 KBKlicken zum Anzeigen
III-18_Bewerbungsbedingungen_TNW-0526.pdfAnschreiben589 KBKlicken zum Anzeigen
Vergabeunterlagen vom 16.09.2026 (PDF)Sonstiges184 KB
Wichtige_Firmeninfo_betruegerische_Mails-0725.pdfSonstiges87 KBKlicken zum Anzeigen
Wichtige_Firmeninfo_digital_FBT-0918.pdfSonstiges22 KBKlicken zum Anzeigen
127_L127_III-27_Erklaerung_Bezug_Russland-0626a.pdfFormular200 KBKlicken zum Anzeigen
2026_1171_TG_Winter_OP_aje_Aufforderung_Angebotsabgabe.pdfAnschreiben211 KBKlicken zum Anzeigen
2026_1171_TG_Winter_OP_aje_Auswahlkriterien.pdfSonstiges135 KBKlicken zum Anzeigen
2026_1171_TG_Winter_OP_aje_Bewerberbogen.xlsxSonstiges24 KBKlicken zum Anzeigen
2026_1171_TG_Winter_OP_aje_Referenzen.xlsxSonstiges95 KBKlicken zum Anzeigen
2026_1171_TG_Winter_OP_aje_Zuschlagskriterien.pdfSonstiges119 KBKlicken zum Anzeigen
2440_L2440_V-C-2_Informationen_zur_Datenerhebung-0224a.pdfSonstiges159 KBKlicken zum Anzeigen
260824_Objektplanung_Vertrag_TG_Winterstein_7.pdfVertragsbedingungen489 KBKlicken zum Anzeigen

Anforderungen

gemäß GWB § 123, § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), gemäß GWB § 123, § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, gemäß GWB § 123, § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), gemäß GWB § 123, § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), gemäß GWB § 123, §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung), gemäß GWB § 124, das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, gemäß GWB § 124, das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat gemäß GWB § 124, das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden gemäß GWB § 124, der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, gemäß GWB § 124, ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, gemäß GWB § 124, eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, gemäß GWB § 124, das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, gemäß GWB § 124, das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder das Unternehmen versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, Wertungsrelevante Unterlagen betreffend des Teilnahmewettbewerbs (Stufe 1) werden nicht nachgefordert. Formale Unterlagen werden nachgefordert.

Änderungen und Bieterfragen

0 Einträge

Keine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.

Vergleichbare Verfahren63vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag28 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 2 Vergaben

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