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CAD – Hinweise
Stand: Januar 2024
Vorbemerkung
Diese Regelungen sind Bestandteil der Vertragsbedingungen für Planungsleistungen. Sie gelten, soweit nicht anders vereinbart, für alle beauftragten Leistungsphasen.
Die im Vertrag genannte(n) Gesellschaft(en) der Münchner Wohnen wird/werden nachfolgend als „Auftraggeber“ bezeichnet.
Dieses Handbuch regelt Form und Inhalt des Datenaustausches zwischen dem Auftraggeber und den beauftragten Planem bei der Übergabe der Bestandsplanung. Es ist für alle Projektbeteiligten verbindlich.
Inhalt:
1 Einleitung 2 1.1 Grundlagen für die Erstellung und Bearbeitung von Plänen 2 1.2 Sonderfälle und Probleme 2 1.3 Hard- und Software Vorraussetzungen 2 2 Testdatei / Testzeichnung 2 3 Pläne 3 3.1 Layout von Plänen 3 3.2 Planarten 3 3.3 Planinhalte 4 3.4 Layerstrukturen und Layerinhalte 4 3.5 Stempel 4 4 Datei- bzw. Planbezeichnung 5 5 Form der Datenübertragung 5 5.1 Lieferumfang / Begleitdokumente 5 5.2 Lieferung der Pläne ais Datei und Papierausdruck 5 6 Anhang 5
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1 Einleitung
Grundlagen Grundlagen für die Erstellung und Bearbeitung von Plänen sind:
- Die CAD - Hinweise des Auftraggebers
- Vereinbarung über die Dateibenennung und Datenträger
1.2 Sonderfälle und Probleme Sonderfälle und Probleme in der Anwendung dieser CAD-Hinweise sind mit dem jeweiligen Projektverantwortlichen des Auftraggebers zu regeln.
1.3 Hard- und Software Vorraussetzungen
1.3.1 CAD - System der Planer Die Wahl des CAD-Systems bleibt jedem Planer überlassen. Die Datenübernahme ins System muss jedoch ohne Konvertierungs- und Anpassungsarbeiten seitens des Auftraggebers und lediglich durch Einlesen der CAD-Datenträger möglich sein. Die Regelungen über die Dateistruktur und den Datenaustausch müssen daher, unabhängig von der eingesetzten Systemarchitektur (Hard- und Software), vollständig eingehalten werden.
1.3.2 Schnittstelle DWG und DXF Der Datenaustausch erfolgt vorzugsweise über DXF (neueste Version) und DWG (neueste Version). Es dürfen nur zweidimensionale Daten übertragen werden. Jeder Ersteller bzw. Bearbeiter hat unabhängig von seinem eigenen CAD-System dafür zu sorgen, dass die von ihm erstellten Datenträger durch die original AutoCAD- Software vollständig gelesen und alle darin übergebenen Daten richtig interpretiert werden können.
2 Testdatei / Testzeichnung Planer, die CAD-Daten liefern, müssen bei Planungsbeginn eine Testdatei mit einer Testzeichnung erstellen. Diese Datei dient dazu, den künftigen Datenaustausch zu erleichtern, die Datenqualität zu erhöhen und den Konfigurationsaufwand bei allen Projektbeteiligten zu reduzieren. Dadurch wird bereits in einem frühen Projektstadium die Zusammenarbeit aller Beteiligten erleichtert. Zur Erleichterung hat der Auftraggeber eine Roh-Testdatei mit allgemeinen Inhalten erstellt, die den Planem übergeben wird. In dieser Testdatei muss der Planer eine Testzeichnung auf seinem System erstellen und als DXF oder DWG- Datei dem Auftraggeber übergeben. Erforderliche Inhalte: • Linientypen • Schraffuren • Schrift • Vermassungen • Ausgefüllte Indexfelder • Plankopf Nach Prüfung der Testdatei durch den Projektverantwortlichen, wird diese zur weiteren Bearbeitung freigegeben.
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3 Pläne
Layout von Plänen
3.1.1 Planformate In der Regel soll die Größe der Pläne ein Vielfaches von DIN A4 betragen, jedoch nicht größer als DIN A0.
3.1.2 Linien Linienstärke soll im Layer nicht wechseln. Linientypen müssen AUTOCAD-kompatibel sein.
3.1.3 Schriftarten Es sind nur folgende Schriftarten zugelassen: • Standard • Arial • Times New Roman Umlaute (ä, ö, ü) sowie Sonderzeichen dürfen nicht verwendet werden.
3.1.4 Schraffuren Schraffuren sind immer auf eigenem Layer, vom Bauteil getrennt, als Block zu speichern.
3.1.5 Farbgebung Die Farbgebung richtet sich nach den Vorgaben des jeweiligen Gewerks. Weiteres ist zwischen den Architekten und den Fachplanem einvernehmlich zu regeln und dem Projektverantwortlichen des Auftraggebers in Form einer Exceltabelle mitzuteilen.
Planarten
3.2.1 Grundrisse Pro Datei darf nur eine Grundrissebene dargestellt werden.
3.2.2 Ansichten Ansichten sind in eigenen Dateien zu speichern.
3.2.3 Schnitte Schnitte sind in eigenen Dateien zu speichern. Mehrere Schnitte können in einer Datei gespeichert werden.
3.2.4 Detailplanungen Detailpläne sind in eigenen Dateien zu speichern. Die Dateien sind durchgehend zu nummerieren. Das Planformat soll nicht größer als DIN A3 sein. In den Grundrissen, Schnitten und Ansichten ist ein klarer Verweis auf die Detailpläne mit der entsprechenden Plannummer anzubringen.
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Planinhalte
3.3.1 Koordinatensystem Als Einfügepunkt für alle Grundrisse ist grundsätzlich der 0,0,0 - Punkt des Gauß- Krüger-Koordinatensystems zu verwenden.
3.3.2 Plankopf Die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Planköpfe sind zu verwenden.
3.3.3 Nordpfeil Der Nordpfeil ist in allen Grundrissen einzutragen.
3.3.4 Vermaßung Sämtliche Vermaßungen sind auf einem vom Bauteil getrennten Layer zu zeichnen. Maßlinien dürfen nicht grafisch gezeichnet werden. Vermaßungen sind möglichst nicht innerhalb des Gebäudes, sondern außerhalb in entsprechende Maßketten zu speichern.
3.3.5 Texte und Beschriftungen Texte, Beschriftungen und Kommentare sind immer aufeinen eigenen Layer vom Bauteil getrennt zu legen.
3.3.6 Externe Referenzen (X-Ref) Es dürfen grundsätzlich keine Pläne mit externen Referenzen abgegeben werden.
Layerstrukturen und Layerinhalte Die Vorgabe einer hierarchischen Layerstruktur für alle Pläne dient vom Projektbeginn an einer übersichtlichen Verwaltung und Ablage der Pläne. Struktur, Inhalte und Bezeichnung der Layer sind im Anhang "Layerstrukturplan" geregelt. Ausnahmen hiervon sind immer mit dem Projektverantwortlichen des Auftraggebers abzustimmen.
3.4.1 Layerbezeichnung Bei Planungsbeginn ist zwischen Architekten und Fachplanern auf Grundlage des Layerstrukturplanes des Auftraggebers eine Layerstruktur verbindlich festzulegen. Siehe hierzu Anhang – Layerstrukturplan
3.4.2 Zu beachten: Der Plankopf ist immer auf dem entsprechenden Layer zu speichern. Andere Layer sind für die Darstellung von Layouts oder Planköpfen nicht zugelassen.
Stempel
3.5.1 Grundlagen Um eine nahtlose Einbindung in eine Datenbank zu gewährleisten, werden im Folgenden sog. Stempel festgelegt. Die Stempel sind verbindlich von den entsprechenden Planern auszufüllen und dürfen nur mit den verwendeten Bezeichnungen als Text oder Textblock auf dem entsprechenden Layer (s. Layerstrukturplan) gespeichert sein. Stempel sind mit entsprechenden Rahmen als solche zu kennzeichnen. Auf keinen Fall dürfen die Stempel als Linien oder Grafiken übergeben werden. Sollten bei der Erstellung der Stempel Probleme auftreten, ist sofort der Projektleiter des Auftraggebers zu informieren.
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3.5.2 Projektbeginn Bei Projektbeginn ist eine Testdatei, aufgebaut nach dem Layerstrukturplan des Auftraggebers mit sämtlichen Stempeln (Haus-, Wohnungs-, Raum-, Tür-, Fenster-, Anlagenstempel) an den Projektverantwortlichen zu übersenden.
3.5.3 Übergabe der Bestandsplanung Alle Objekte, für die ein Stempel vorgesehen ist, sind mit diesem zu versehen.
3.5.4 Fenster- und Türlisten In den Fenster- und Türstempeln ist auf den entsprechenden Typ in den Fenster- und Türlisten zu verweisen. Die Objekte müssen in den Fenster- und Türlisten eindeutig beschrieben sein.
4 Datei - bzw. Planbezeichnung Beim Projektstart wird mit den Planungsbüros eine verbindliche Regelung getroffen, die den Planern entsprechende Schlüssel zuweist. Diese Schlüssel sind auch beider Dateibenennung zu verwenden. Weitere Hinweise zur Dateibenennung enthält Anhang "Dateien/Datenträger, E- Mails".
5 Form der Datenübertragung Die Anforderungen sind im Anhang "Dateien, Datenträger, E-Mail" geregelt. Für CAD-Dateien ist zu beachten:
- Datensicherungen sollen ausschließlich auf CD-ROM erfolgen.
- Bestandspläne dürfen nicht auf Disketten oder durch E-Mail übergeben werden.
- Pläne sind ausschließlich im Dateiformat DXF (neueste Version) oder als DWG (neueste Version) zu übergeben.
Lieferumfang / Begleitdokumente Zum Lieferumfang der Bestandsplanung gehören sämtliche den Bestand definierende Unterlagen. Dies sind insbesondere:
- Alle Dateien: Plandateien vorzugsweise als DWG- sonst als DXF- Datei Plotdateien als PLT-Datei Flächen- und Kubaturberechnungen als Excel-Dateien) Fenster- und Türlisten als Excel-Dateien
- Alle Pläne und Berechnungen als Ausdruck
- Ein Verzeichnis der gehefteten Pläne und Dateien (als Ausdruck und als XLS- Datei)
Lieferung der Pläne ais Datei und Papierausdruck Die Lieferung der Bestandsunterlagen ais Datei ersetzt nicht die Lieferung eines Ausdrucks auf Papier.
6 Anhang Anhang 1: Layerstrukturplan Anhang 2: Dateien, Datenträger, E-Mail
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Anhang 1
LAYERSTRUKTUR
Architekt
Layer gelten bei Bedarf pro Ebene / Teilbild Planung: A = Architekt Erläuterung Inhalt:
A _Achsen Achsen A _Bemassung Bemassungen A _Deabgehangt Decke abgehängt A _Durchbruch Durchbruch Wand, Decke A _Fenster Fenster A _Fliese Fliesen A _Heizkoerper Heizkörper A _Hknische Heizkörpernische A _Kommentar Kommentare, Einfügepunkt, Nordpfeil A _Moebel Möblierung Bäume etc. A _Plankopf 1 Plankopf 1 A _Plankopf 2 Plankopf 2 A _Raume Räume A _Raumpoly geschlossene Raumpolylinie A _Raumstempel Raumstempel A _Register Installationsregister A _Saneinrichtung san. Einrichtung, Kücheneinrichtung A _Schraffur Schraffuren A _Sonstiges Sonstiges A _Untere_bauteile Bodenspiegel, untere Bauteile A _Obere_bauteile Deckenspiegel, obere Bauteile A _Text Text A _Treppen Treppen A _Tueren Türen A _Umrissgebaude Gebäudeumrisse A _Wandntr Wand nichttragend, Vormauerung A _Wandtr Wand tragend A _Wohnstempel Wohnungsstempel, Hausstempel A _Zaenderung Änderung
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LAYERSTRUKTUR
Freianlagen
Planung: L = Landschaftsarchitekt Erläuterung Inhalt:
L _Baeume_Bestand Baumbestand L _Baeume_Planung Baumplanung L _Rodung Baumfällung, Strauchrodung L _Rasen Rasen-, Wiesenflächen L _Stauden Staudenflächen, Bodendecker L _Hecken Hecken geschnitten L _Straeucher Sträucher L _Dachbegruenung Dachbegrünung L _Mulchen Mulchflächen L _Asphalt Asphalt L _Betonsteinpflaster Betonsteinpflaster L _Betonsteinplatten Betonsteinplatten, Terrassen L _Natursteinbelag Natursteinbelsg L _Wassergebundener Belag Wassergebundener Belag L _Schotterrasen Schotterrasen L _Rasengittersteine Rasengittersteine L _Rasenwaben Rasenwaben L _Rollkies Rollkies L _Kiesflaechen Kiesflächen L _Traufstreifen Traufstreifen L _Mauern Ortbetonmauern, Betonfertigteile, Sitzmauern L _Treppen Treppenanlagen, Betonblockstufen L _Einfassungen Einfassungen, Bordsteine, Einzeiler, Metallbänder L _Spielflaechen Spielflächen, Sandflächen, Rieselflächen L _Entw_Punkt Hof-, Straßenabläufe, Hofsinkkästen L _Entw_Linear Eintwässerungsrinnen, Natur-, Betonsteinrinnen L _Entw_Versickerungsanlagen Entwässerungsmulden, Versickerungsmulden L _Abbruch Abbruch bauliche Anlagen, Einbauten L _Text Text L _Bemassung Bemassungen L _Hoehen_Bestand Bestandshöhen L _Hoehen_Planung Planungshöhen L _Gefaelle Gefällepfeile L _Achsen Achsen L _Legende Legende L _Plankopf Plankopf L _Einfriedung Einfriedungen, Zäune, Gitter, Tore L _Feuerwehraufstellflaechen Feuerwehraufstellflächen, -zufahrten L _Müll Müllbehälter, Müllhäuser L _Fahrraeder Fahrradstellplätze, Fahrradunterstand L _Beleuchtung Beleuchtung L _Baenke Bänke, Holzauflagen, Sitzflächen L _Spielgeraete Spielgeräte L _Schilder Schilder, Feuerwehr, Stellplätze L _Pergolen Pergolen, Rankgerüste L _Baumscheiben Baumscheiben, -roste, Unterflurroste
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LAYERSTRUKTUR
Elektrotechnische Anlagen
Planung: E = Elektrotechn. Anlagen Erläuterung Inhalt:
E _Antenne Übergabepunkte, Empfangsanlagen E _Antennendosen Antennendosen E _Aussenkabel Verkabelung Außenbeleuchtung E _Aussenleuchten Außenleuchten, Mast- / Pollerleuchten E _Beleuchtung Leuchten, incl. Texte – nur bei Sonderbauten (städt. Einr.) E _Betoneinbauten Einbauten in Beton (Leuchtendosen, Schalterdosen, Zugkästen, incl. Höhenangaben und Texte) E _Blitzschutz Fang- und Ableitungen, Dachanschlüsse, Messpunkte E _Brandmelde Brandmeldeanlage, Melder, Leitungsnetz, Zentrale, incl. Text E _Durchbruch Wand- und Deckendurchbrüche, incl. Texte E _Erdung Fundamenterder, Anschlussfahnen, Tiefenerder, Erdungsfestpunkte, incl. Texte
E _Hauptleitungen Hauptleitungsanlagen E _Installation Installationsgeräte, (Schalter, Steckdosen, Anschlusspunkte, Sprechanlagen), Lichtauslässe, Hauseingangsleuchten, E _Installationstext Höhenangaben und Erläuterungen E _Kommentar Einfügepunkt, Allgemeine Kommentare E _Leerrohr Leerrohre und Zugkästen bei Bedarf Aufteilung in Leerrohr TK Leerrohr Antenne Leerrohr Hausalarm E _Notbleuchtung Sicherheitsleuchten, Batterieanlage, Verkabelung, incl. Text E _Pa Erdungs- / Potentialausgleichsschienen, Potentialausgleichs- und Erdungsleitungen Potentialanschlüsse E _Telefon Übergabepunkt, Verteiler E _Telefondosen Telefondosen E _Trassen Kabeltrassen, Steigetrassen, Kanäle (Wand, Boden, Brüstung) E _Xref XRef E _Zaehler Hausanschluss, HV, NSHV, Zähler, Verteiler, Texte u. Maße
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LAYERSTRUKTUR
Förderanlagen / Aufzugtechnik
Planung: F = Förderanlagen Erläuterung Inhalt:
F _Aufzug Aufzugsanlagen, Aufzüge F _Bemassung Aufzugsanlagen, Bemassungen F _Kommentar Aufzugsanlagen, Kommentare, Einfügepunkt F _Sonstiges Aufzugsanlagen, Sonstiges F _Text Aufzugsanlagen, Texte F _Xkonstr Aufzugsanlagen, sonst. Konstrukt. / Bauteile
Gastechnische Anlagen
Planung: G = Gastechnische Anlagen Erläuterung Inhalt:
G _Armatur Gasanlagen, Absperrvorrichtungen, Ventile G _Bemassung Gasanlagen, Bemassungen G _Durchbruch Gasanlagen, Durchbrüche G _Kommentar Gasanlagen, Kommentare, Einfügepunkt G _Mittellinie Gasanlagen, Mittellinien G _Rohrleitung Gasanlagen, Gasleitungen G _Sonstiges Gasanlagen, Sonstiges G _Text Gasanlagen, Texte G _Xkonstr Gasanlagen, sonstige Konstruktionen / Bauteile G _Xref Gasanlagen, xref
Heizungstechnische Anlagen
Planung: H = Heizungstechn. Anlagen Erläuterung Inhalt:
H _Armatur Heizungsanlagen, Absperrungen, Armaturen H _Bemassung Heizungsanlagen, Bemassungen H _Dampfleitung Heizungsanlagen, Dampfleitung H _Durchbruch Heizungsanlagen, Durchbrüche H _Fernruecklauf Heizungsanlagen, Fernwärme, Rücklauf H _Fernvorlauf Heizungsanlagen, Fernwärme, Vorlauf H _Geraete Heizungsanlagen, Kessel, Geräte H _Heizkoerper Heizungsanlagen, Heizkörper H _Isolierung Heizungsanlagen, Isolierung H _Kommentar Heizungsanlagen, Kommentare, Einfügepunkt H _Kondensleitung Heizungsanlagen, Kondensatleitung H _Mittellinie Heizungsanlagen, Mittellinien H _Ruecklauf Heizungsanlagen, Rücklauf H _Sonstiges Heizungsanlagen, Sonstiges H _Text Heizungsanlagen, Texte H _Vorlauf Heizungsanlagen, Vorlauf H _Xkonstr Heizungsanlagen, sonstige Konstr. / Bauteile
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LAYERSTRUKTUR
Objektschutz / Brandschutz
Planung: O = Objektsch. Brandschutz Erläuterung Inhalt:
O _Anlage Brandschutz, Brandschutzanlagen O _Bemassung Brandschutz, Bemaßungen O _Kommentar Brandschutz, Kommentare, Einfügepunkt O _Rauchlueftung Brandschutz, Rauchentlüftungsanlagen O _Schott Brandschutz, Brandschotte O _Sonstiges Brandschutz, Sonstiges O _Sprinkler Brandschutz, Sprinkler O _Text Brandschutz, Texte O _Xkonstr Brandschutz, sonstige Konstruktionen / Bauteile
Raumlufttechnische Anlagen
Planung: R = Raumlufttechn. Anlagen Erläuterung Inhalt:
R _Abluft Lüftungsanlagen, Abluft R _Aussenluft Lüftungsanlagen, Außenluft R _Bemassung Lüftungsanlagen, Bemassungen R _Durchbruch Lüftungsanlagen, Durchbrüche R _Fortluft Lüftungsanlagen, Fortluft R _Fsk Lüftungsanlagen, Feuerschutzklappen R _Geraete Lüftungsanlagen, Geräte, Einbauteile, Auslässe R _Isolierung Lüftungsanlagen, Isolierung R _Kommentar Lüftungsanlagen, Kommentare, Einfügepunkt R _Mitttellinie Lüftungsanlagen, Mittellinien R _Sonstiges Lüftungsanlagen, Sonstiges R _Text Lüftungsanlagen, Texte R _Umluft Lüftungsanlagen, Umluft R _Xkonstr Lüftungsanlagen, sonst. Konstrukt. / Bauteile R _Zuluft Lüftungsanlagen, Zuluft
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LAYERSTRUKTUR
Sanitärtechnische Anlagen
Planung: S = Sanitärtechn. Anlagen Erläuterung Inhalt:
S _Armatur Sanitäranlagen, Absperrungen, Armaturen, Vent. S _Bemassung Sanitäranlagen, Bemassungen S _Durchbruch Sanitäranlagen, Durchbrüche S _Einlaufe Sanitäranlagen, Hof- und Straßeneinläufe S _Geraete Sanitäranlagen, Geräte S _Ggrleitung Sanitäranlagen, Grundleitungen, gewerblich S _Hebeanlage Sanitäranlagen, Hebeanlagen S _Hgrleitung Sanitäranlagen, Grundleitungen, häuslich S _Isolierung Sanitäranlagen, Isolierung S _Kaltwasser Sanitäranlagen, Kaltwasser S _Kommentar Sanitäranlagen, Kommentare, Einfügepunkt S _Mischwasser Sanitäranlagen, Mischwasser S _Mittellinie Sanitäranlagen, Mittellinien S _Regenwasser Sanitäranlagen, Regenwasser S _Resschacht Sanitäranlagen, Revisionsschächte S _Rigole Sanitäranlagen, Sickerschächte, Rigolen S _Rinne Sanitäranlagen, Einlaufrinnen S _Schmutzwasser Sanitäranlagen, Schmutzwasser S _Sgegenstand Sanitäranlagen, Sanitärgegenstände S _Sonstiges Sanitäranlagen, Sonstiges S _Text Sanitäranlagen, Texte S _Warmwasser Sanitäranlagen, Warmwasser S _Xkonstr Sanitäranlagen, sonst. Konstruktionen / Bauteile S _Xref Sanitäranlagen, xref S _Zikulation Sanitäranlagen, Zirkulation
Tragwerksplanung und Statik
Planung: T = Tragswerksplanung Erläuterung Inhalt:
T _Bemassung Tragwerksplanung, Statik, Bemaßungen T _Bewehrung Tragwerksplanung, Statik, Bewehrung T _Kommentar Tragwerksplanung, Statik, Kommentare, Einfügepunkt T _Schraffur Tragwerksplanung, Statik, Schraffuren T _Sonderbauteil Tragwerksplanung, Statik, Sonderbauteile T _Sonstiges Tragwerksplanung, Statik, Sonstiges T _Text Tragwerksplanung, Texte
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LAYERSTRUKTUR
Zusätzliche allgemeine Layer
Planung: Z = Zus. allgemeine Layer Erläuterung Inhalt:
Z _Aenderung Änderung Z _Ansfenster Mansfen Ansichtsfenster Z _Flurstueck Flurstück Z _Gkkoord Gauß-Krüger-Koordinaten Z _Konstruktion Konstruktionslinie Z _Logo Logo der Münchner Wohnen Z _Lokalkoord Lokales Koordinatensystem Z _Plankopf Plankopf Z _Plankotext1 Plankopf, Text 1 Z _Plankotext2 Plankopf, Text 2 Z _Plankotext3 Plankopf, Text 3 Z _Rahmenaussen Zeichnungsrahmen außen Z _Rahmeninnen Zeichnungsrahmen innen Z _Rasterbild Rasterbilder Z _Wirteinheit Wirtschaftseinheit
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Anhang 2
zu den CAD-Hinweisen
Dateien, Datenträger, E-Mails
1 Erstellen von Dateien
Anforderung an Dateiformate CAD-Dateien: wahlweise im Format .dxf oder .dwg (AutoCAD, neueste Vers.) Textdateien: vorzugsweise im Format .pdf, .rtf oder .doc. Tabellen: vorzugsweise im Format pdf oder .xls. Grafiken: wahlweise im Format .jpg, .tif, .gif oder .pdf nicht komprimiert.
Benennung von Dateien Folgende Symbole dürfen dabei nicht verwendet werden: ä ö, ü, ß, /, §, $, *, , ?, Leerzeichen. Der Dateiname setzt sich zusammen aus: Strasse_Hausnummer_Inhaltsbezeichnung (kg, eg, 1og, schn, ansi, lage, det,….)_Maßstab Beispiel: kirchseeoner_3_1og_100
2 2 Dateiordner (Verzeichnisse) Dateien sind in einem Order (Verzeichnis) zu speichern, der nach dem jeweiligen Projekt benannt wird. (z. B. 345_innsbrucker_ring oder mitteilungen_2003) Für die jeweiligen Gewerke/Planstände sind die jeweiligen Unterordner selbständig anzulegen. Folgende Symbole dürfen dabei nicht verwendet werden: ä ö, ü, ß, /, §, $, *, , ?, Leerzeichen
3 Datenkomprimierung Sind Datenkomprimierungen erforderlich, haben diese mit dem Programm WinZip zu erfolgen. Selbstentpackende Dateien sind nicht erlaubt.
4 Virenprüfung Sämtliche Datenträger müssen zum Zeitpunkt der Übergabe an den Auftraggeber virenfrei sein. Schäden, die dem Auftraggeber durch virenbehaftete Daten/Datenträger entstehen, gehen zu Lasten des Erzeugers der Daten/Datenträger.
5 Beschriftung der Datenträger Sämtliche Datenträger müssen eindeutig beschriftet bzw. beschrieben sein. Der Inhalt des Datenträgers ist entweder vollständig auf dem Etikett aufzulisten oder in einem separaten Inhaltsverzeichnis mitzuliefern. Auf jedem Datenträger ist gut leserlich zu vermerken: a) Projektnummer und Projektname, alternativ dazu der Betreff b) Liste der aufgezeichneten Dateien mit genauem Namen und Format. Ansonsten ist ein geeigneter Oberbegriff zu wählen (z. B. Werkplanung, Fensteransichten etc.). c) Ersteller des Datenträgers (Firma/Büro, Name des Erstellers) d) Erstellungsdatum des Datenträgers e) Nur bei CD-ROMs: eine Standard-CD-Hülle (Julietcase) mit einer Liste der auf der CD abgelegten Dateien mit Erstellungsdatum und Dateigröße
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