Lagerung und Distribution von persönlicher Schutzausrüstung und Medizinprodukten

Status
Offen
Angebotsfrist
08.10.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
1
Auftraggeber
Land Baden-Württemberg vertreten durch das Logistikzentrum Baden-Württemberg
Erfüllungsregion
Baden-Württemberg, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
14.08.2026
Bekanntmachungsnummer
626891-2026
Verfahrensnummer
3765cf08-23c6-40bf-a760-ea31de1a4af9
CPV-Codes
63120000 · Lagerung und Lagerhaltung

Passt diese Ausschreibung zu deinem Unternehmen?

Die KI prüft sie gegen deine eigenen Kriterien und zeigt dir Punkt für Punkt, was passt und wo es hakt.

14 Tage kostenlos testen

Kurzbeschreibung

Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Logistikzentrum Baden-Württemberg in Ditzingen, sucht einen Speditionsdienstleister für die Lagerung und Verteilung persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und medizinischer Produkte. Die Güter sollen als Notfallreserve für künftige Pandemien bevorratet werden; hierfür ist eine Rahmenvereinbarung mit einem Auftragnehmer vorgesehen. Der Leistungsort liegt in der Region Stuttgart (NUTS-Code DE111), die Vertragsdauer beträgt 1.440 Tage. Die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 10:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Lagerung und Distribution von Persönlicher Schutzausrüstung und Medizinprodukten (PSA) als Notfallreserve für das Land Baden-Württemberg

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Lagerung und Distribution von persönlicher Schutzausrüstung (PSA)

    Das Land Baden-Württemberg (AG) sucht in diesem Vergabeverfahren einen Speditionsdienstleister (AN), der im Rahmen der Notfallreserve des Landes Baden-Württemberg für künftige Pandemien die Lagerung und Distribution von Persönlicher Schutzausrüstung und Medizinprodukten (PSA) übernimmt. Dazu wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Bieter geschlossen. Der Aufbau der Notfallreserve ist in zwei Stufen vorgesehen. - Stufe 1 - Bevorratung der Notfallreserve: Hier sind die Kapazitäten zur Lagerung von mindestens 710 Europaletten vorzuhalten. - Stufe 2 - Erweiterung im Pandemiefall: Hier ist die kurzfristige Erhöhung der Lagerkapazitäten von "Stufe 1" auf "Stufe 2" binnen 14 Kalendertagen auf mindestens 1.497 Europaletten sicherzustellen. Mit der Vorhaltung der PSA möchte der AG im Falle künftiger Pandemien die Verfügbarkeit von PSA im Sinne einer "Notfallreserve" gewährleisten. Damit das Land Baden-Württemberg im Pandemiefall stets unmittelbar auf die persönlichen Schutzausrüstungen zugreifen kann, soll in Kooperation mit den Universitätskliniken des Landes Baden-Württemberg ("Universitätskliniken") PSA bevorratet werden. Kooperationskliniken des Landes sind: - Universitätsklinikum Freiburg - Universitätsklinikum Heidelberg - Universitätsklinikum Tübingen - Universitätsklinikum Ulm In der Notfallreserve wird folgende PSA vorgehalten: - FFP2-Masken - OP-Masken - Schutzhandschuhe (Nitril) - Schutzkittel - Schutzbrillen - Gesichtsschilde Durch die Kooperation mit den Universitätskliniken wird ein rollierendes System geschaffen, um dem Verfall der eingelagerten PSA soweit wie möglich vorzubeugen. Hierzu werden die Universitätskliniken ihre Bedarfe an PSA grundsätzlich aus dem Lager der physischen Notfallreserve decken. Aufgabe des AN ist es, die vom AG oder den Universitätskliniken oder einem von ihnen beauftragten Dritten gelieferte PSA zu lagern und auf Abruf des AG oder der Universitätskliniken oder eines von ihnen beauftragten Dritten innerhalb einer Frist von drei Kalendertagen an die jeweils benannte Adresse innerhalb der Bundesrepublik Deutschland auszuliefern. Der Auftrag umfasst sowohl Lager- als auch Transportleistungen.

    Frist: 08.10.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Zwingende Ausschlussgründe: 1) maschinenschriftlich unterschriebene Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB bzw. die Durchführung erfolgreicher Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB anhand Anlage 06_Eigenerklärung Zwingende Ausschlussgründe. 2) maschinenschriftlich unterschriebene Eigenerklärung, in welcher der Bieter bestätigt, nicht zu den in Art. 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift auf-weisen, zu gehören (Anlage 04_Eigenerklärung_Bezug zu Russland). 3) Eigenerklärung, in welcher der Bieter bestätigt, dass weder sein Unternehmen, noch Mehrheitsanteilseigner oder Gesellschafter, noch eine Mutter- oder Tochtergesellschaft oder Mitglieder der Bietergemeinschaft zu den aufgrund der Verordnung (EG) 881/2002 oder aufgrund der Verordnung (EG) 2580/2001 in Verbindung mit dem Standpunkt des Rates 2001/931/GASP (EU-Terrorliste) sanktionierten Personen, Gruppen oder Organisationen gehört. Fakultative Ausschlussgründe: 1) maschinenschriftlich unterschriebene Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB bzw. die Durchführung erfolgreicher Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB anhand Anlage 07_ Eigenerklärung Fakultative Ausschlussgründe. 2) Eigenerklärung, dass keine Gründe vorliegen, die zu einem Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge nach § 21 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (Schwarzarbeitsbekämpfungsgsetz - SchwarzArbG) führen können. 3) Eigenerklärung, dass gegen den Bewerber kein Verstoß nach § 21 Absatz 1 Nummer 1 bis 10, 12 und 13 oder Absatz 2 MiLoG rechtskräftig festgestellt und mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden ist. 4) Eigenerklärung, dass gegen den Bewerber in den letzten drei Jahren kein Ver-stoß nach § 24 Absatz 1 LkSG rechtskräftig festgestellt und mit einer Geldbu-ße nach Maßgabe von § 22 Absatz 2 LkSG belegt worden ist. Keine Angaben

Vergabeunterlagen

17 Dateien · geladen 11.09.2026
Anlage 01_Leistungsbeschreibung.pdfLVLeistungsverzeichnis195 KBKlicken zum Anzeigen
Anlage 02_ Preisblatt.xlsxFormular13 KBKlicken zum Anzeigen
Anlage 03_Eigenerklärungen_Offenes Verfahren.docxFormular46 KBKlicken zum Anzeigen
Anlage 04_Referenzen.docxFormular67 KBKlicken zum Anzeigen
Anlage 05_Eigenerklärung_Bezug zu Russland.docxFormular61 KBKlicken zum Anzeigen
Anlage 06_Eigenerklärung_Zwingende Ausschlussgründe.docxFormular61 KBKlicken zum Anzeigen
Anlage 07_Eigenerklärung_Fakultative Ausschlussgründe.docxFormular37 KBKlicken zum Anzeigen
Anlage 08_Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer.docxFormular62 KBKlicken zum Anzeigen
Anlage 09_Eigenerklärung Unterauftragnehmer zu Ausschlussgründen.docxFormular49 KBKlicken zum Anzeigen
Anlage 10_Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt_ausfüllbar.pdfFormular239 KBKlicken zum Anzeigen
Anlage 11_Besondere Vertragsbedingungen zum LTMG.pdfVertragsbedingungen33 KBKlicken zum Anzeigen
Anlage 12_Merkblatt für die Abgabe der Verpflichtungserklärung.pdfFormular61 KBKlicken zum Anzeigen
Anlage 13_ Vereinbarung Geheimhaltung, Datenschutz und Datensicherheit_ausfüllbar.pdfFormular361 KBKlicken zum Anzeigen
Anlage 14_ Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen _ADSp-2017.pdfSonstiges774 KBKlicken zum Anzeigen
Anlage 15_Checkliste.pdfSonstiges22 KBKlicken zum Anzeigen
Aufforderung zur Angebotsabgabe.pdfAnschreiben104 KBKlicken zum Anzeigen
Vergabe- und Vertragsunterlagen LZBW-2026-07-059.pdfVertragsbedingungen510 KBKlicken zum Anzeigen

Anforderungen

Zwingende Ausschlussgründe: 1) maschinenschriftlich unterschriebene Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB bzw. die Durchführung erfolgreicher Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB anhand Anlage 06_Eigenerklärung Zwingende Ausschlussgründe. 2) maschinenschriftlich unterschriebene Eigenerklärung, in welcher der Bieter bestätigt, nicht zu den in Art. 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift auf-weisen, zu gehören (Anlage 04_Eigenerklärung_Bezug zu Russland). 3) Eigenerklärung, in welcher der Bieter bestätigt, dass weder sein Unternehmen, noch Mehrheitsanteilseigner oder Gesellschafter, noch eine Mutter- oder Tochtergesellschaft oder Mitglieder der Bietergemeinschaft zu den aufgrund der Verordnung (EG) 881/2002 oder aufgrund der Verordnung (EG) 2580/2001 in Verbindung mit dem Standpunkt des Rates 2001/931/GASP (EU-Terrorliste) sanktionierten Personen, Gruppen oder Organisationen gehört. Fakultative Ausschlussgründe: 1) maschinenschriftlich unterschriebene Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB bzw. die Durchführung erfolgreicher Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB anhand Anlage 07_ Eigenerklärung Fakultative Ausschlussgründe. 2) Eigenerklärung, dass keine Gründe vorliegen, die zu einem Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge nach § 21 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (Schwarzarbeitsbekämpfungsgsetz - SchwarzArbG) führen können. 3) Eigenerklärung, dass gegen den Bewerber kein Verstoß nach § 21 Absatz 1 Nummer 1 bis 10, 12 und 13 oder Absatz 2 MiLoG rechtskräftig festgestellt und mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden ist. 4) Eigenerklärung, dass gegen den Bewerber in den letzten drei Jahren kein Ver-stoß nach § 24 Absatz 1 LkSG rechtskräftig festgestellt und mit einer Geldbu-ße nach Maßgabe von § 22 Absatz 2 LkSG belegt worden ist. Keine Angaben

Änderungen und Bieterfragen

2 Einträge
  1. 11.09.2026Berichtigung 1Folgende Termine wurden angepasst: Letzter Termin zum Stellen von Bieterfragen: 28.09.2026 Späteste Absendung der Antworten durch die Kontaktstelle: 01.10.2026 Termin zur Abgabe der Angebote: 08.10.2026, 12:00 Uhr späteste Mitteilung nach § 134 GWB (verkürzte Frist 10 Tage): 19.11.2026 Ende Zuschlags- und Bindefrist: 30.11.2026, 24:00 Uhr
  2. 14.08.2026BekanntmachungBekanntmachung 19118
Vergleichbare Verfahren3vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag1 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu Schätzwertzu wenig Vergleichswerte

Ähnliche Verfahren, die du verpasst hast

Frist in den letzten 12 Monaten abgelaufen, nach Ähnlichkeit
Titel
Full-Service-Logistikdienstleistung für Dienst- und Sonderbekleidung der Bayerischen Polizei und JustizPräsidium der Bayer. BereitschaftspolizeiBamberg, Deutschland06.07.20261 €

Wer gewinnt solche Vergaben?

Alle inhaltlich ähnlichen Verfahren im erfassten Bestand
Trend
SGSulky GmbHMünchberg1004.08.20261 €steigend

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Bayern (3)

Laufende Rahmenverträge

bundesweit

Keine laufenden Rahmenverträge mit gemeinsamem CPV-Code bekannt.

Land Baden-Württemberg vertreten durch das Logistikzentrum Baden-Württemberg

Aktiv seit 2026 · 2 Verfahren
Profil öffnen
Verfahren pro Jahr2Ø seit 2026
Ø Auftragswertgeschätzt, laut Bekanntmachung
VergebenVerfahren mit Zuschlag
RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 2 seit 2026Spitze KW 33 · 2026 · 1

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
Noch keine Zuschlagsmeldungen dieses Auftraggebers bekannt.

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende

Keine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.

Letzte Verfahren

neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht
07.09.2026Rahmenvereinbarung zur Lieferung von VersandkartonagenOffen - -
14.08.2026Lagerung und Distribution von persönlicher Schutzausrüstung und MedizinproduktenOffen - -

Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?

Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigen

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.