Planungsleistungen für den Ersatzneubau des Schöpfwerks Niendorf

Status
Offen
Angebotsfrist
05.10.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
2
Auftraggeber
NLWKN Betriebsstelle Lüneburg
Erfüllungsregion
Niedersachsen, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
03.09.2026
Bekanntmachungsnummer
606105-2026
Verfahrensnummer
038e59d2-0b21-41c6-bd58-5b3728a596cb
CPV-Codes
71300000 · Dienstleistungen von Ingenieurbüros; 71311000 · Beratung im Tief- und Hochbau; 71313000 · Umwelttechnische Beratung; 71313400 · Umweltfolgenabschätzung im Bau; 71320000 · Planungsleistungen im Bauwesen; 71321000 · Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen; 71322000 · Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau; 71332000 · Dienstleistungen im Bereich Geotechnik; 90713000 · Beratung in UmweltfragenMehr anzeigen

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Kurzbeschreibung

Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), Betriebsstelle Lüneburg, vergibt Planungsleistungen für den Ersatzneubau des Schöpfwerks Niendorf im Amt Neuhaus. Die Ausschreibung umfasst Umweltplanung und die Planung des Ingenieurbauwerks; das Schöpfwerk entwässert ein Einzugsgebiet von etwa 12.240 Hektar und soll unter anderem Hochwasserschutz, Fischdurchgängigkeit sowie eine erhöhte Pumpenkapazität gewährleisten. Die Leistungen werden in der Region Lüneburg (NUTS-Gebiet DE935) für eine Dauer von 900 Tagen je Los vergeben; die Teilnahmefrist endet am 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr deutscher Zeit.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Der NLWKN möchte die Planungsleistungen für den Ersatzneubau des Schöpfwerks Niendorf (Amt Neuhaus) mit den Losen 1 "Umweltplanung" und 2 "Ingenieurbauwerk" vergeben. Nähere Informationen entnehmen sie bitte den beiliegenden Bewerbungsbedingungen mit Anlagen sowie der Leistungsbeschreibung. Das Vergabeverfahren wird als "Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb" nach § 17 Vergabeverordnung (VgV) durchgeführt. Über das Vergabeportal des Landes Niedersachsen können Sie sich nun im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Füllen Sie hierfür bitte die unter dem Reiter "Teilnehmerunterlagen" hochgeladenen Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb aus und laden Sie die geforderten Unterlagen im Vergabeportal hoch. Eine Auflistung der vorzulegenden Bewerbungsunterlagen finden sie in Anlage 2 Bewerbungsbogen unter der Nummer 1.3. Das Schöpfwerk Niendorf wurde in den 1960ern in der DDR errichtet und entwässert das Einzugsgebiet der Krainke mit etwa 12.240 ha. Es schützt dadurch Siedlungsgebiete und landwirtschaftliche Flächen bei Elbehochwasser und Rückstau in die Sude oder bei Eigenhochwasser der Sude. Der am Schöpfwerk angeschlossene rechte Krainkedeich wurde im Jahr 2014 auf die Höhe des neuen Bemessungshochwassers angepasst. Die Sanierung und höhenmäßige Anpassung des linken Krainkedeiches erfolgte im Jahr 2016. Eine Anpassung an die neuen Bemessungswasserstände ist im Bereich des Schöpfwerkes noch nicht erfolgt, so dass Minderhöhen von 30 cm vorhanden sind. Sechs installierte Propellerpumpen verfügen über eine Gesamtleistung von etwa 11,7 m³/s, die Pumpen stammen aus der Zeit des Baues von 1963 und befinden sich Teils in schlechtem Zustand, zwei Pumpen wurden 2005 und 2006 erneuert. Eine Rechenreinigungsanlage ist nicht vorhanden. Daneben verfügt das Schöpfwerk über 4 Freiflutkanäle, die der regulären Entwässerung außerhalb der Hochwasserzeiten dienen, wobei diese nicht den Anforderungen an die Durchgängigkeit nach WRRL genügen. Im Jahre 2016 wurde eine Bedarfsplanung erstellt, mit dem Ergebnis eine Grundinstandsetzung vorzunehmen. Für die Planung der Grundinstandsetzung wurden seit 2021 Ingenieurplanungen der Leistungsphasen 1 bis 3 und Teilen von 4 erbracht. Im Rahmen der Planungen wurden verschiedene Bauteile des Schöpfwerkes näher untersucht: Beton, Putz, Druckrohrleitungen, Schmutzwasserkanal, etc.. Das Ergebnis der Planungen zeigte, dass annähernd sämtliche Anlagenteile des Schöpfwerkes saniert, ausgetauscht oder neu gebaut werden müssten. Aufgrund des absehbaren umfangreichen Instandsetzungsaufwands wurde 2025 im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht, ob ein Ersatzneubau des Schöpfwerks eine technisch und wirtschaftlich bessere Lösung darstellen kann als eine Sanierung des Bestandes. Der NLWKN beabsichtigt auf Grundlage der bisherigen Planungen und der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie aus 2025 das bestehende Schöpfwerk durch einen zeitgemäßen Neubau, am Standort des bestehenden Schöpfwerks zu ersetzen. Der Schöpfwerksneubau soll die aktuellen Anforderungen beim Bemessungswasserstand, der Durchgängigkeit und dem fischfreundlichen und wirtschaftlichen Betrieb erfüllen. Zudem soll durch eine Erhöhung der Pumpenkapazität dem Klimawandel Rechnung getragen werden. Folgende Binnenwasserstände sind durch das Schöpfwerk sicherzustellen: - höchstzulässiger Binnenpeil: +7,80 mNHN - höchster Winterpeil +7,70 mNHN - höchster Sommerpeil +7,40 mNHN - tiefster Binnenpeil +7,20 mNHN Das Bemessungshochwasser liegt derzeit bei 10,60 m+NHN und die entsprechende Ausbauhöhe des Deiches unter Berücksichtigung eines Freibordes von 70 cm bei +11,30 mNHN. Die im folgenden aufgeführten Abflüsse sind durch die Pumpen des Schöpfwerkes abzuführen, sofern der Außenwasserstand über dem Binnenwasserstand liegt: - Höchster Hochwasserabfluss HHQ: 11,142 m³/s - Bemessungshochwasserabfluss: 11,30 m³/s - Bemessungshochwasserabfluss mit Berücksichtigung Klimaanpassungsfaktor: 13,715 m³/s - Sommermittelwasserabfluss SMQ: 2,076 m³/s Die Pumpen müssen auf geodätische Förderhöhen zwischen 0,00 m und 3,20 m ausgelegt werden. Diese Randbedingungen sind auch bei der Planung der Freiflut und der damit verbunden Fischaufstiegsanlage zur Sicherstellung der Binnenpeile und der Durchgängigkeit zu berücksichtigen. Das derzeitige Schöpfwerk Niendorf liegt in diversen naturschutzrechtlich geschützten Gebieten: - Biosphärenreservat "Niedersächsische Elbtalaue" (Lage des technischen Bauwerkes innerhalb des Gebietsteiles A, unmittelbar angrenzend an den streng geschützten Gebietsteil C) - FFH-Gebiet "Elbeniederung zwischen Schnackenburg und Geesthacht" - EU-Vogelschutzgebiet "Niedersächsische Mittelelbe" (Lage des technischen Bauwerkes außerhalb des EU-Vogelschutzgebietes, jedoch unmittelbar an das EU-Vogelschutzgebiet angrenzend) - Kohärenzsicherungsmaßnahme für die Fischarten Bitterling und Steinbeißer im unmittelbaren Umfeld Die entsprechenden Schutzgebietsvorschriften sind bei der Planung zu berücksichtigen.

Leistungen nach Losen (2)

  • LOT-0001 · Umweltplanung

    Eine ausführliche Darstellung ist den Anlagen 1a "Leistungsbeschreibung Los Umweltplanung" bzw. 1b "Leistungsbeschreibung Los Ingenieurbauwerk" zu entnehmen! Ziel der Planungen ist der Abriss des bestehenden Schöpfwerks und die Errichtung eines modernen Schöpfwerkes, das den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Hochwasserschutz entspricht, sowie einen wirtschaftlichen und energieeffizienten Betrieb ermöglicht. Darüber hinaus sind die Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie zur Durchgängigkeit zu erfüllen und die naturschutzfachlichen Anforderungen, insbesondere hinsichtlich fischschonender Pumpentechnik und der umliegenden Schutzgebiete, einzubeziehen. Das Schöpfwerk soll möglichst flächen- und ressourcenschonend neu errichtet werden, dafür ist nach Möglichkeit mit der Verwendung von Recyclingbaustoffen und nachwachsenden Rohstoffen zu planen. Dazu sind bei der Ermittlung der Vorzugsvariante Lebenszykluskosten und Klimawirkung mit zu berücksichtigen, insbesondere sind CO2-Schattenpreise zu ermitteln. Hierbei sind auch die Vorgaben des Niedersächsischen Gesetzes zur Förderung des Klimaschutzes und zur Minderung der Folgen des Klimawandels (Niedersächsisches Klimagesetz - NKlimaG) und der niedersächsischen Verwaltungsvorschriften zur nachhaltigen Beschaffung (VV-NB) zu berücksichtigen. Eine DGNB-zertifizierte nachhaltige Zero-Emission-Baustelle wird angestrebt. Zur Verkürzung der Bauzeit und Vereinfachung von Betrieb und Unterhaltung sind Überlegungen hinsichtlich modularer Bauweise und Verwendung von Fertigbauteilen anzustellen. Die in Rede stehenden Leistungen werden in zwei Lose aufgeteilt und nach Abschluss des Verfahrens aus Finanzierungsgründen leistungsphasenweise beauftragt. Geplant ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 und 2 (Vorplanung), sowie bei Vorliegen der Finanzierungszusage der Leistungsphasen 3 und 4 (Entwurfs- und Genehmigungsplanung). Eine rechtskräftige Genehmigung ist für 2029 anzustreben. Los 1 "Umweltplanung" umfasst die umweltplanerischen Leistungen, die für einen Planfeststellungsantrag mit UVP-Pflicht notwendig sind. Die Leistungen werden aufgrund der vielfältigen Betroffenheiten von Schutzgebieten und -gütern der Honorarzone 3 zugeordnet. Der genaue Umfang optionalen und der besonderen Leistungen wird in der Verhandlungsphase festgelegt. Aktuell laufen erste Abstimmungen mit den unteren Naturschutzbehörden (Landkreis und Biosphärenreservatsverwaltung) zu den voraussichtlich notwendigen Kartierungen und zum Untersuchungsumfang. Unteranderem beinhaltet Los 1: - Landschaftspflegerischer Begleitplan (§ 26 HOAI) - Umweltverträglichkeitsstudie (Anlage 1.1 HOAI) - Allgemeine Vorprüfung zur Feststellung der UVP-Pflicht - FFH-Verträglichkeitsprüfung - Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag - Fachbeitrag zur Wasserrahmenrichtlinie - Scoping (Unterlage und Termin) Los 2 "Ingenieurbauwerk" umfasst unteranderem die Grundleistungen der HOAI-Leistungsbilder - Gebäude (§ 34 HOAI) - Freianlagen (§39 HOAI) - Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI) - Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI) - Tragwerksplanung (§ 51 HOAI) - Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) - Geotechnik (Anlage 1.3 HOAI) - Planungsbegleitende Vermessung (Anlage 1.4 HOAI) sowie diverse besondere Leistungen. In Teilen werden Leistungsphasen der Grundleistungen, sowie Besondere Leistungen lediglich optional vergeben! Eine ausführliche Darstellung, welche Leistungen optional sind, ist den Anlagen 1a und 1b zu entnehmen! Die endgültige Festlegung des Leistungsumfangs erfolgt in der Verhandlungsphase. Ein Abruf der optionalen Leistungen erfolgt leistungsphasenweise für jede Leistung gesondert schriftlich durch den Auftraggeber. Hierbei behält sich der Auftraggeber die Option vor, die optionalen Leistungen einzeln oder nicht abzurufen. Ein Anspruch auf Abschluss weiterführender Verträge nach Beendigung einer Leistungsphase für die folgende Leistungsphase besteht nicht. Zudem behält sich der Auftraggeber vor (optional), den Auftragnehmer mit den in der HOAI 2021 aufgeführten Besonderen Leistungen der jeweiligen Leistungsphasen zu beauftragen, wenn diese erforderlich sind, um das Planungsziel zu erreichen. Das Vergabeverfahren wird im Amtsblatt der Europäischen Union und auf dem Vergabeportal des Landes Niedersachsen unter https://vergabe.niedersachsen.de veröffentlicht. Es wird ein voll-elektronisches zweistufiges EU-Vergabeverfahren durchgeführt. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes (Bewerbungsphase) sind von den Bewerbern der beigefügte Bewerbungsbogen (Anlage 2) und Referenzdatenblatt (Anlage 3a und/oder 3b) ausgefüllt vorzulegen. Hiermit weisen die Unternehmen das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und ihre Eignung nach. Mit Angebotsaufforderung sind gegebenenfalls Nachweise durch den Bieter beizubringen, für die zum Teilnahmewettbewerb nur eine Eigenerklärung als vorläufiger Nachweis vorgelegt wurde. Die Auswahl unter den Bewerbern findet durch die Aus- und Bewertung der im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs vorgelegten Unterlagen (Bewerbungsbogen und Referenzdatenblätter) anhand einer Bewertungsmatrix (Anlage 4) statt. Ausgehend von einer hinreichenden Anzahl von Bewerbern, werden im Nachgang zum Teilnahmewettbewerb gemäß § 51 VgV jeweils die drei Bewerber je Los mit den höchsten Punktzahlen ausgewählt und zur Angebotsabgabe und ggf. zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los. Der Auftraggeber behält sich die mögliche Beauftragung eines Erstangebotes (ohne Verhandlungen) gemäß § 17 Abs. 11 VgV vor. Die Bewertungsergebnisse der Bewerber aus dem Teilnahmewettbewerb werden bei den späteren Angebotsbewertungen nicht herangezogen.

  • LOT-0002 · Ingenieurbauwerk

    Eine ausführliche Darstellung ist den Anlagen 1a "Leistungsbeschreibung Los Umweltplanung" bzw. 1b "Leistungsbeschreibung Los Ingenieurbauwerk" zu entnehmen! Ziel der Planungen ist der Abriss des bestehenden Schöpfwerks und die Errichtung eines modernen Schöpfwerkes, das den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Hochwasserschutz entspricht, sowie einen wirtschaftlichen und energieeffizienten Betrieb ermöglicht. Darüber hinaus sind die Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie zur Durchgängigkeit zu erfüllen und die naturschutzfachlichen Anforderungen, insbesondere hinsichtlich fischschonender Pumpentechnik und der umliegenden Schutzgebiete, einzubeziehen. Das Schöpfwerk soll möglichst flächen- und ressourcenschonend neu errichtet werden, dafür ist nach Möglichkeit mit der Verwendung von Recyclingbaustoffen und nachwachsenden Rohstoffen zu planen. Dazu sind bei der Ermittlung der Vorzugsvariante Lebenszykluskosten und Klimawirkung mit zu berücksichtigen, insbesondere sind CO2-Schattenpreise zu ermitteln. Hierbei sind auch die Vorgaben des Niedersächsischen Gesetzes zur Förderung des Klimaschutzes und zur Minderung der Folgen des Klimawandels (Niedersächsisches Klimagesetz - NKlimaG) und der niedersächsischen Verwaltungsvorschriften zur nachhaltigen Beschaffung (VV-NB) zu berücksichtigen. Eine DGNB-zertifizierte nachhaltige Zero-Emission-Baustelle wird angestrebt. Zur Verkürzung der Bauzeit und Vereinfachung von Betrieb und Unterhaltung sind Überlegungen hinsichtlich modularer Bauweise und Verwendung von Fertigbauteilen anzustellen. Die in Rede stehenden Leistungen werden in zwei Lose aufgeteilt und nach Abschluss des Verfahrens aus Finanzierungsgründen leistungsphasenweise beauftragt. Geplant ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 und 2 (Vorplanung), sowie bei Vorliegen der Finanzierungszusage der Leistungsphasen 3 und 4 (Entwurfs- und Genehmigungsplanung). Eine rechtskräftige Genehmigung ist für 2029 anzustreben. Los 1 "Umweltplanung" umfasst die umweltplanerischen Leistungen, die für einen Planfeststellungsantrag mit UVP-Pflicht notwendig sind. Die Leistungen werden aufgrund der vielfältigen Betroffenheiten von Schutzgebieten und -gütern der Honorarzone 3 zugeordnet. Der genaue Umfang optionalen und der besonderen Leistungen wird in der Verhandlungsphase festgelegt. Aktuell laufen erste Abstimmungen mit den unteren Naturschutzbehörden (Landkreis und Biosphärenreservatsverwaltung) zu den voraussichtlich notwendigen Kartierungen und zum Untersuchungsumfang. Unteranderem beinhaltet Los 1: - Landschaftspflegerischer Begleitplan (§ 26 HOAI) - Umweltverträglichkeitsstudie (Anlage 1.1 HOAI) - Allgemeine Vorprüfung zur Feststellung der UVP-Pflicht - FFH-Verträglichkeitsprüfung - Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag - Fachbeitrag zur Wasserrahmenrichtlinie - Scoping (Unterlage und Termin) Los 2 "Ingenieurbauwerk" umfasst unteranderem die Grundleistungen der HOAI-Leistungsbilder - Gebäude (§ 34 HOAI) - Freianlagen (§39 HOAI) - Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI) - Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI) - Tragwerksplanung (§ 51 HOAI) - Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) - Geotechnik (Anlage 1.3 HOAI) - Planungsbegleitende Vermessung (Anlage 1.4 HOAI) sowie diverse besondere Leistungen. In Teilen werden Leistungsphasen der Grundleistungen, sowie Besondere Leistungen lediglich optional vergeben! Eine ausführliche Darstellung, welche Leistungen optional sind, ist den Anlagen 1a und 1b zu entnehmen! Die endgültige Festlegung des Leistungsumfangs erfolgt in der Verhandlungsphase. Ein Abruf der optionalen Leistungen erfolgt leistungsphasenweise für jede Leistung gesondert schriftlich durch den Auftraggeber. Hierbei behält sich der Auftraggeber die Option vor, die optionalen Leistungen einzeln oder nicht abzurufen. Ein Anspruch auf Abschluss weiterführender Verträge nach Beendigung einer Leistungsphase für die folgende Leistungsphase besteht nicht. Zudem behält sich der Auftraggeber vor (optional), den Auftragnehmer mit den in der HOAI 2021 aufgeführten Besonderen Leistungen der jeweiligen Leistungsphasen zu beauftragen, wenn diese erforderlich sind, um das Planungsziel zu erreichen. Das Vergabeverfahren wird im Amtsblatt der Europäischen Union und auf dem Vergabeportal des Landes Niedersachsen unter https://vergabe.niedersachsen.de veröffentlicht. Es wird ein voll-elektronisches zweistufiges EU-Vergabeverfahren durchgeführt. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes (Bewerbungsphase) sind von den Bewerbern der beigefügte Bewerbungsbogen (Anlage 2) und Referenzdatenblatt (Anlage 3a und/oder 3b) ausgefüllt vorzulegen. Hiermit weisen die Unternehmen das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und ihre Eignung nach. Mit Angebotsaufforderung sind gegebenenfalls Nachweise durch den Bieter beizubringen, für die zum Teilnahmewettbewerb nur eine Eigenerklärung als vorläufiger Nachweis vorgelegt wurde. Die Auswahl unter den Bewerbern findet durch die Aus- und Bewertung der im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs vorgelegten Unterlagen (Bewerbungsbogen und Referenzdatenblätter) anhand einer Bewertungsmatrix (Anlage 4) statt. Ausgehend von einer hinreichenden Anzahl von Bewerbern, werden im Nachgang zum Teilnahmewettbewerb gemäß § 51 VgV jeweils die drei Bewerber je Los mit den höchsten Punktzahlen ausgewählt und zur Angebotsabgabe und ggf. zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los. Der Auftraggeber behält sich die mögliche Beauftragung eines Erstangebotes (ohne Verhandlungen) gemäß § 17 Abs. 11 VgV vor. Die Bewertungsergebnisse der Bewerber aus dem Teilnahmewettbewerb werden bei den späteren Angebotsbewertungen nicht herangezogen.

Anforderungen an deinen Betrieb

Verweis auf § 56 VgV

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0001 · Umweltplanung

Die detaillierte Wertung ist der Anlage "Angebotsbedingungen Verhandlungsverfahren" im Reiter Teilnahmeunterlagen zu entnehmen. max. 5 Punkte Der Bieter hat für die Bewertung dieses Kriteriums "Zuschlagskriterium A: Projekterfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals" die Anlage "Tabellen Projektteam" auszufüllen und mit seinem Angebot einzureichen (bei Bedarf ist das Formblatt entsprechend zu vervielfachen). Unterkriterium A1 bewertet die schriftliche Darstellung in der Anlage "Tabellen Projektteam". Unterkriterium A2 bewertet den fachlichen Eindruck der während des Verhandlungsgespräches von den einzelnen mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personen gewonnen werden konnte. Details zum Inhalt der Präsentation siehe Zuschlagskriterium C Unterkriterium A1: schriftliche Darstellung, max. 5 Punkte Namentliche Benennung der Schlüsselpositionen des vorgesehenen Projektteams (Projektleiter und stellvertretender Projektleiter bei beiden Losen, sowie die leitenden Ingenieure für die Objektplanung und die technische Ausrüstung und der Bauleiter bei Los 2 "Ingenieurbauwerk") sowie Darstellung ihrer jeweiligen Werdegänge, ihrer derzeitigen Tätigkeitsschwerpunkte, ihrer derzeitigen Projekte und ihrer weiteren konkreten, vergleichbaren persönlichen Projekterfahrungen anhand der Anlage "Tabellen Projektteam". Unterkriterium A2: Auftreten im Rahmen des Verhandlungsgespräches, max. 5 Punkte Eindruck des Projektleiters (PL) bei der Präsentation und Eindruck des Stellvertreters / der Stellvertreterin bei der Präsentation Los 2 zusätzlich: Eindruck der leitenden Ingenieure (LI) (Objektplanung und technische Ausrüstung) Punkte Los 1= (Punkte PL+Punkte Stellvertreter)/2 Punkte Los 2=(Punkte PL+Punkte Stellvertreter+Punkte LI)/3 Gesamtpunkte: P_ges=A1*0,4+A2*0,6 Bewertungsmaßstab A1: Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Erfahrung des vom Bieter bei der Durchführung des Auftrags eingesetzten Personals (Projektleiter und stellvertretender Projektleiter bei beiden Losen, sowie die leitenden Ingenieure für die Objektplanung und die Technische Ausrüstung und der Bauleiter bei Los 2 "Ingenieurbauwerk") eine fachgerechte Erfüllung der Planungsleistungen in der ausgeschriebenen Qualität und einen termingerechten und reibungslosen Maßnahmenablauf erwarten lässt. Die Bewertung der vom Bieter eingereichten Unterlagen und der Präsentation im Verhandlungsgespräch durch den Auftraggeber erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Maßgeblich ist darüber hinaus, inwiefern die jeweilige Erfahrung der Schlüsselpositionen des Projektteams für die speziellen Herausforderungen dieses Projekts von Bedeutung ist und genutzt werden soll. Für die Bewertung wendet der Auftraggeber folgendes Punktesystem an: Die Unterlagen und Darstellungen lassen eine - ausreichende (1 Punkt), - befriedigende (2 Punkte), - gute (3 Punkte), - sehr gute (4 Punkte) oder - herausragende (5 Punkte) Erfüllung der Planungsleistungen erwarten. Bewertungsmaßstab A2: 5 Punkte Vergleichbarkeit der Projekterfolge sehr gut herausgearbeitet, sehr viele Aspekte vertieft dargelegt, sehr gut überzeugende Persönlichkeit 4 Punkte Vergleichbarkeit der Projekterfolge gut herausgearbeitet, viele Aspekte vertieft dargelegt, gut überzeugende Persönlichkeit 3 Punkte Vergleichbarkeit der Projekterfolge befriedigend herausgearbeitet, einige Aspekte vertieft dargelegt, durchschnittlich überzeugende Persönlichkeit 2 Punkte Vergleichbarkeit der Projekterfolge ausreichend herausgearbeitet, wenige Aspekte vertieft dargelegt, wenig überzeugende Persönlichkeit 1 Punkt Vergleichbarkeit der Projekterfolge ungenügend herausgearbeitet, keine Aspekte vertieft dargelegt, nicht überzeugende Persönlichkeit
0.35 %
Die detaillierte Wertung ist der Anlage "Angebotsbedingungen Verhandlungsverfahren" im Reiter Teilnahmeunterlagen zu entnehmen. max. 5 Punkte Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Organigramm des vorgesehenen Projektteams mit Erläuterungsbericht und einer Darstellung der Herangehensweise an die Aufgabe vorzulegen. (Bericht max. 6-10 DIN-A4-Seiten, in Arial, Zeilenabstand 1,5 Zeilen, Schriftgröße 11 pt); Im Erläuterungsbericht / Konzept hat der Bieter folgendes darzustellen (jedes hier benannte Kriterium [Aufzählungspunkt] fließt in die Gesamtbewertung des Konzeptes mit ein): - die Zusammensetzung des Projektteams, - interne Zuständigkeiten und Hierarchien, - interne Handlungs- und Arbeitsprozesse (inklusive etwaiger Standardisierungen), - interne Strukturen der Letztentscheidungskompetenz und Verantwortlichkeit, - Schnittstellen für den Abstimmungs- und Koordinierungsprozess mit den Projektbeteiligten inkl. Mechanismen zur Integration neuer Beteiligter und zur Risikominimierung, - Darstellung des Kommunikations- und Besprechungswesens sowie des Vorgehens bei Auftreten von Konflikten inkl. etwaiger Lösungsmechanismen im Projekt - Ersatzkräfte und Reaktionszeiten bei Mitarbeiterausfällen - Darstellung, wie die Verfügbarkeit vor Ort während der Bauphase gewährleistet wird; Angaben zur örtlichen Präsenz und zu Reaktionszeiten, - Darstellung der methodischen Arbeitsweise und Projektabwicklung / Herangehensweise an die Planungs- und Bauaufgabe anhand einer Auftragsanalyse (Aufgabenverständnis, Vorgehensvorschlag, Methodik, Chancen- und Risikoanalyse mit entsprechenden Maßnahmenvorschlägen, insbesondere unter Berücksichtigung der Qualitätssicherung und Kosten- und Terminsteuerung). Hinsichtlich der Kostenverfolgung ist auf die Methoden der Kostenkontrolle und der -steuerung als auch auf den Umgang mit Kostensteigerungen und Nachtragsmanagement einzugehen (nur Los 2 "Ingenieurbauwerk"). Bewertungsmaßstab 5 Punkte: Sehr schlüssige und überaus fundierte Darstellung; Die dargestellte und angebotene Herangehensweise ist in allen Punkten sehr gut nachvollziehbar und dient in herausragender Weise der Zielerreichung einer qualitativ hochwertigen Leistung. Die Schwerpunkte sind sinnvoll gesetzt und es werden Lösungsansätze gefunden, die den Schluss nahelegen, dass das Projekt zur vollsten Zufriedenheit der Auftraggeberin abgewickelt werden kann. 4 Punkte: Schlüssige, fundierte, gut ausgearbeitete Darstellung; Die dargestellte und angebotene Herangehensweise ist gut nachvollziehbar und dient in besonderer Weise der Zielerreichung einer qualitativ hochwertigen Leistung. Die Schwerpunkte wurden weitgehend sinnvoll gesetzt und es werden brauchbare Lösungsansätze gefunden, die den Schluss nahelegen, dass das Projekt sinnvoll abgewickelt werden kann. 3 Punkte: Befriedigende, durchschnittlich ausgearbeitete Darstellung; Die dargestellte und angebotene Herangehensweise ist nachvollziehbar und dient der Zielerreichung einer qualitativ durchschnittlichen Leistung. Aufgrund weniger Defizite ist erkennbar, dass sich der Bieter mit den Anforderungen des Projekts nicht abschließend vertraut gemacht hat. Er hat die Schwerpunkte nachvollziehbar gesetzt und Lösungsansätze gefunden, die mit Einschränkungen zu einer sinnvollen Abwicklung des Projekts genutzt werden können. 2 Punkte: Teils lückenhafte Darstellung; Die dargestellte und angebotene Herangehensweise ist nur teilweise nachvollziehbar und dient daher nur teilweise der Zielerreichung einer qualitativ hochwertigen Leistung. Aufgrund größerer Defizite ist nicht abschließend erkennbar, dass sich der Bieter mit den Anforderungen des Projekts vertraut gemacht hat. Er hat die Schwerpunkte teils weniger sinnvoll gesetzt und Lösungsansätze gefunden, die mit Überarbeitungen zu einer sinnvollen Abwicklung des Projekts genutzt werden können. 1 Punkt: Die ausgearbeitete Darstellung ist rudimentär, befasst sich inhaltlich nicht mit der Thematik oder ist lückenhaft und kaum nachvollziehbar. Sie dient daher nicht der Zielerreichung einer qualitativ hochwertigen Leistung. Insgesamt lässt sich nicht erkennen, wie sich der Bieter die Ausführung konkret vorstellt, da zielführende Lösungsansätze nicht formuliert werden. Die Ausführungen lassen eher nicht erwarten, dass der Bieter die Leistungen zufriedenstellend erbringen wird.
0.3 %
Die detaillierte Wertung ist der Anlage "Angebotsbedingungen Verhandlungsverfahren" im Reiter Teilnahmeunterlagen zu entnehmen. max. 5 Punkte Der Projekterfolg hängt in der Regel unmittelbar mit dem Auftreten des/der beauftragten Planungsbüros zusammen, insbesondere mit der Überzeugungskraft und der Fähigkeit das Projekt plausibel und strukturiert darzustellen. Die Bieter sollen sich daher im Verhandlungstermin präsentieren (Zeitlimit wird mit Aufforderung zur Angebotsabgabe genannt). Diese Präsentation soll dem Auftraggeber zeigen, wie die Bieter bei vergleichbaren Projekten vorgegangen sind. Dabei wird bewertet: 1. Inwieweit und wie kompetent auf die Aspekte eingegangen wird, die aus dem vergleichbaren Projekt übertragen werden und für die hier benannten Projektziele entscheidend sind. 2. Qualität der Angebotsdarstellung mit Blick auf Verständlichkeit und Struktur der Darstellung. 3. Zusammenspiel der einzelnen Personen während der Präsentation 4. Gesamtbild der Präsentation des Bieters Bei der Präsentation ist darüber hinaus auf folgende Aspekte einzugehen: - Erfahrungen mit nachhaltigem Bauen und zugehörigen Zertifizierungen (Los 2 Ingenieurbauwerk) - Naturschutzrechtlich schwierige Randbedingungen - Kommunikation mit anderen Auftragnehmern um eine einheitliche Planung zu gewährleisten (z.B. AN anderes Los) - Umgang mit Planungsverzögerungen und den besonderen Herausforderungen öffentlicher Finanzierung und Genehmigungsverfahren Ebenso wird der aus dem Gespräch gewonnene Gesamteindruck des Bieters bewertet. Bewertungsgrundlage: Gesamteindruck des Bieters, Zusammenspiel des vorgesehenen Teams Bewertungsmaßstab: 5 Punkte: Präsentation ist Schlüssig, Konsistent, Widerspruchsfrei, erfüllt die Anforderungen optimal sehr guter und sehr stimmiger Gesamteindruck des Bieters/Teams 4 Punkte: Präsentation ist mit kleinen Abstrichen Schlüssig, Konsistent, Widerspruchsfrei, vereinzelte oder geringfügige Defizite erkennenbar guter und stimmiger Gesamteindruck des Bieters/Teams 3 Punkte: Präsentation ist teilweise Schlüssig, Konsistent, Widerspruchsfrei, mehrere und nicht geringe Defizite erkennenbar durchschnittlicher und teils stimmiger Gesamteindruck des Bieters 2 Punkte: Präsentation ist gröstenteils nicht Schlüssig, Konsistent, Widerspruchsfrei, weitreichende oder gewichtige Defizite erkennbar wenig überzeugender und unstimmiger Gesamteindruck des Bieters 1 Punkt: Präsentation ist nicht Schlüssig, Konsistent, Widerspruchsfrei, schwerwiegende Defizite erkennbar nicht überzeugender und sehr unstimmiger Gesamteindruck des Bieters
0.15 %
Die detaillierte Wertung ist der Anlage "Angebotsbedingungen Verhandlungsverfahren" im Reiter Teilnahmeunterlagen zu entnehmen. max. 5 Punkte Der Auftraggeber hat ein aus seiner Sicht angemessenes Ingenieurhonorar auf Grundlage der Machbarkeitsstudie geschätzt. Der Auftraggeber wird in einem ersten Wertungsschritt prüfen, ob das angegebene Honorar auskömmlich ist. Das Kriterium "Preis" wird aus der Wertungssumme der nachgerechneten Angebotssumme ermittelt, unter Berücksichtigung von zulässigen Nachlässen. Die Punktevergabe zu diesem Zuschlagskriterium erfolgt auf Grundlage des angebotenen Nettopreises inkl. Nebenkosten für die Leistung. Für die Angebotswertung wird der Preis auf seine Angemessenheit geprüft und wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert: - 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Honorar/ Preis. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2,0-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. - Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Wertungssummen erfolgt über eine lineare Interpolation mit zwei Stellen nach dem Komma (kaufmännische Rundung nach DIN 1333). Die Punktzahl für den Preis ergibt sich somit gemäß folgender Formel: Punktzahl Preis= 5 Punkte- ((Angebotspreis-Preis niedrigstes Angebot)*5 Punkte)/(Preis niedrigstes Angebot))
0.2 %

LOT-0002 · Ingenieurbauwerk

Die detaillierte Wertung ist der Anlage "Angebotsbedingungen Verhandlungsverfahren" im Reiter Teilnahmeunterlagen zu entnehmen. max. 5 Punkte Der Bieter hat für die Bewertung dieses Kriteriums "Zuschlagskriterium A: Projekterfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals" die Anlage "Tabellen Projektteam" auszufüllen und mit seinem Angebot einzureichen (bei Bedarf ist das Formblatt entsprechend zu vervielfachen). Unterkriterium A1 bewertet die schriftliche Darstellung in der Anlage "Tabellen Projektteam". Unterkriterium A2 bewertet den fachlichen Eindruck der während des Verhandlungsgespräches von den einzelnen mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personen gewonnen werden konnte. Details zum Inhalt der Präsentation siehe Zuschlagskriterium C Unterkriterium A1: schriftliche Darstellung, max. 5 Punkte Namentliche Benennung der Schlüsselpositionen des vorgesehenen Projektteams (Projektleiter und stellvertretender Projektleiter bei beiden Losen, sowie die leitenden Ingenieure für die Objektplanung und die technische Ausrüstung und der Bauleiter bei Los 2 "Ingenieurbauwerk") sowie Darstellung ihrer jeweiligen Werdegänge, ihrer derzeitigen Tätigkeitsschwerpunkte, ihrer derzeitigen Projekte und ihrer weiteren konkreten, vergleichbaren persönlichen Projekterfahrungen anhand der Anlage "Tabellen Projektteam". Unterkriterium A2: Auftreten im Rahmen des Verhandlungsgespräches, max. 5 Punkte Eindruck des Projektleiters (PL) bei der Präsentation und Eindruck des Stellvertreters / der Stellvertreterin bei der Präsentation Los 2 zusätzlich: Eindruck der leitenden Ingenieure (LI) (Objektplanung und technische Ausrüstung) Punkte Los 1= (Punkte PL+Punkte Stellvertreter)/2 Punkte Los 2=(Punkte PL+Punkte Stellvertreter+Punkte LI)/3 Gesamtpunkte: P_ges=A1*0,4+A2*0,6 Bewertungsmaßstab A1: Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Erfahrung des vom Bieter bei der Durchführung des Auftrags eingesetzten Personals (Projektleiter und stellvertretender Projektleiter bei beiden Losen, sowie die leitenden Ingenieure für die Objektplanung und die Technische Ausrüstung und der Bauleiter bei Los 2 "Ingenieurbauwerk") eine fachgerechte Erfüllung der Planungsleistungen in der ausgeschriebenen Qualität und einen termingerechten und reibungslosen Maßnahmenablauf erwarten lässt. Die Bewertung der vom Bieter eingereichten Unterlagen und der Präsentation im Verhandlungsgespräch durch den Auftraggeber erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Maßgeblich ist darüber hinaus, inwiefern die jeweilige Erfahrung der Schlüsselpositionen des Projektteams für die speziellen Herausforderungen dieses Projekts von Bedeutung ist und genutzt werden soll. Für die Bewertung wendet der Auftraggeber folgendes Punktesystem an: Die Unterlagen und Darstellungen lassen eine - ausreichende (1 Punkt), - befriedigende (2 Punkte), - gute (3 Punkte), - sehr gute (4 Punkte) oder - herausragende (5 Punkte) Erfüllung der Planungsleistungen erwarten. Bewertungsmaßstab A2: 5 Punkte Vergleichbarkeit der Projekterfolge sehr gut herausgearbeitet, sehr viele Aspekte vertieft dargelegt, sehr gut überzeugende Persönlichkeit 4 Punkte Vergleichbarkeit der Projekterfolge gut herausgearbeitet, viele Aspekte vertieft dargelegt, gut überzeugende Persönlichkeit 3 Punkte Vergleichbarkeit der Projekterfolge befriedigend herausgearbeitet, einige Aspekte vertieft dargelegt, durchschnittlich überzeugende Persönlichkeit 2 Punkte Vergleichbarkeit der Projekterfolge ausreichend herausgearbeitet, wenige Aspekte vertieft dargelegt, wenig überzeugende Persönlichkeit 1 Punkt Vergleichbarkeit der Projekterfolge ungenügend herausgearbeitet, keine Aspekte vertieft dargelegt, nicht überzeugende Persönlichkeit
0.35 %
Die detaillierte Wertung ist der Anlage "Angebotsbedingungen Verhandlungsverfahren" im Reiter Teilnahmeunterlagen zu entnehmen. max. 5 Punkte Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Organigramm des vorgesehenen Projektteams mit Erläuterungsbericht und einer Darstellung der Herangehensweise an die Aufgabe vorzulegen. (Bericht max. 6-10 DIN-A4-Seiten, in Arial, Zeilenabstand 1,5 Zeilen, Schriftgröße 11 pt); Im Erläuterungsbericht / Konzept hat der Bieter folgendes darzustellen (jedes hier benannte Kriterium [Aufzählungspunkt] fließt in die Gesamtbewertung des Konzeptes mit ein): - die Zusammensetzung des Projektteams, - interne Zuständigkeiten und Hierarchien, - interne Handlungs- und Arbeitsprozesse (inklusive etwaiger Standardisierungen), - interne Strukturen der Letztentscheidungskompetenz und Verantwortlichkeit, - Schnittstellen für den Abstimmungs- und Koordinierungsprozess mit den Projektbeteiligten inkl. Mechanismen zur Integration neuer Beteiligter und zur Risikominimierung, - Darstellung des Kommunikations- und Besprechungswesens sowie des Vorgehens bei Auftreten von Konflikten inkl. etwaiger Lösungsmechanismen im Projekt - Ersatzkräfte und Reaktionszeiten bei Mitarbeiterausfällen - Darstellung, wie die Verfügbarkeit vor Ort während der Bauphase gewährleistet wird; Angaben zur örtlichen Präsenz und zu Reaktionszeiten, - Darstellung der methodischen Arbeitsweise und Projektabwicklung / Herangehensweise an die Planungs- und Bauaufgabe anhand einer Auftragsanalyse (Aufgabenverständnis, Vorgehensvorschlag, Methodik, Chancen- und Risikoanalyse mit entsprechenden Maßnahmenvorschlägen, insbesondere unter Berücksichtigung der Qualitätssicherung und Kosten- und Terminsteuerung). Hinsichtlich der Kostenverfolgung ist auf die Methoden der Kostenkontrolle und der -steuerung als auch auf den Umgang mit Kostensteigerungen und Nachtragsmanagement einzugehen (nur Los 2 "Ingenieurbauwerk"). Bewertungsmaßstab 5 Punkte: Sehr schlüssige und überaus fundierte Darstellung; Die dargestellte und angebotene Herangehensweise ist in allen Punkten sehr gut nachvollziehbar und dient in herausragender Weise der Zielerreichung einer qualitativ hochwertigen Leistung. Die Schwerpunkte sind sinnvoll gesetzt und es werden Lösungsansätze gefunden, die den Schluss nahelegen, dass das Projekt zur vollsten Zufriedenheit der Auftraggeberin abgewickelt werden kann. 4 Punkte: Schlüssige, fundierte, gut ausgearbeitete Darstellung; Die dargestellte und angebotene Herangehensweise ist gut nachvollziehbar und dient in besonderer Weise der Zielerreichung einer qualitativ hochwertigen Leistung. Die Schwerpunkte wurden weitgehend sinnvoll gesetzt und es werden brauchbare Lösungsansätze gefunden, die den Schluss nahelegen, dass das Projekt sinnvoll abgewickelt werden kann. 3 Punkte: Befriedigende, durchschnittlich ausgearbeitete Darstellung; Die dargestellte und angebotene Herangehensweise ist nachvollziehbar und dient der Zielerreichung einer qualitativ durchschnittlichen Leistung. Aufgrund weniger Defizite ist erkennbar, dass sich der Bieter mit den Anforderungen des Projekts nicht abschließend vertraut gemacht hat. Er hat die Schwerpunkte nachvollziehbar gesetzt und Lösungsansätze gefunden, die mit Einschränkungen zu einer sinnvollen Abwicklung des Projekts genutzt werden können. 2 Punkte: Teils lückenhafte Darstellung; Die dargestellte und angebotene Herangehensweise ist nur teilweise nachvollziehbar und dient daher nur teilweise der Zielerreichung einer qualitativ hochwertigen Leistung. Aufgrund größerer Defizite ist nicht abschließend erkennbar, dass sich der Bieter mit den Anforderungen des Projekts vertraut gemacht hat. Er hat die Schwerpunkte teils weniger sinnvoll gesetzt und Lösungsansätze gefunden, die mit Überarbeitungen zu einer sinnvollen Abwicklung des Projekts genutzt werden können. 1 Punkt: Die ausgearbeitete Darstellung ist rudimentär, befasst sich inhaltlich nicht mit der Thematik oder ist lückenhaft und kaum nachvollziehbar. Sie dient daher nicht der Zielerreichung einer qualitativ hochwertigen Leistung. Insgesamt lässt sich nicht erkennen, wie sich der Bieter die Ausführung konkret vorstellt, da zielführende Lösungsansätze nicht formuliert werden. Die Ausführungen lassen eher nicht erwarten, dass der Bieter die Leistungen zufriedenstellend erbringen wird.
0.3 %
Die detaillierte Wertung ist der Anlage "Angebotsbedingungen Verhandlungsverfahren" im Reiter Teilnahmeunterlagen zu entnehmen. max. 5 Punkte Der Projekterfolg hängt in der Regel unmittelbar mit dem Auftreten des/der beauftragten Planungsbüros zusammen, insbesondere mit der Überzeugungskraft und der Fähigkeit das Projekt plausibel und strukturiert darzustellen. Die Bieter sollen sich daher im Verhandlungstermin präsentieren (Zeitlimit wird mit Aufforderung zur Angebotsabgabe genannt). Diese Präsentation soll dem Auftraggeber zeigen, wie die Bieter bei vergleichbaren Projekten vorgegangen sind. Dabei wird bewertet: 1. Inwieweit und wie kompetent auf die Aspekte eingegangen wird, die aus dem vergleichbaren Projekt übertragen werden und für die hier benannten Projektziele entscheidend sind. 2. Qualität der Angebotsdarstellung mit Blick auf Verständlichkeit und Struktur der Darstellung. 3. Zusammenspiel der einzelnen Personen während der Präsentation 4. Gesamtbild der Präsentation des Bieters Bei der Präsentation ist darüber hinaus auf folgende Aspekte einzugehen: - Erfahrungen mit nachhaltigem Bauen und zugehörigen Zertifizierungen (Los 2 Ingenieurbauwerk) - Naturschutzrechtlich schwierige Randbedingungen - Kommunikation mit anderen Auftragnehmern um eine einheitliche Planung zu gewährleisten (z.B. AN anderes Los) - Umgang mit Planungsverzögerungen und den besonderen Herausforderungen öffentlicher Finanzierung und Genehmigungsverfahren Ebenso wird der aus dem Gespräch gewonnene Gesamteindruck des Bieters bewertet. Bewertungsgrundlage: Gesamteindruck des Bieters, Zusammenspiel des vorgesehenen Teams Bewertungsmaßstab: 5 Punkte: Präsentation ist Schlüssig, Konsistent, Widerspruchsfrei, erfüllt die Anforderungen optimal sehr guter und sehr stimmiger Gesamteindruck des Bieters/Teams 4 Punkte: Präsentation ist mit kleinen Abstrichen Schlüssig, Konsistent, Widerspruchsfrei, vereinzelte oder geringfügige Defizite erkennenbar guter und stimmiger Gesamteindruck des Bieters/Teams 3 Punkte: Präsentation ist teilweise Schlüssig, Konsistent, Widerspruchsfrei, mehrere und nicht geringe Defizite erkennenbar durchschnittlicher und teils stimmiger Gesamteindruck des Bieters 2 Punkte: Präsentation ist gröstenteils nicht Schlüssig, Konsistent, Widerspruchsfrei, weitreichende oder gewichtige Defizite erkennbar wenig überzeugender und unstimmiger Gesamteindruck des Bieters 1 Punkt: Präsentation ist nicht Schlüssig, Konsistent, Widerspruchsfrei, schwerwiegende Defizite erkennbar nicht überzeugender und sehr unstimmiger Gesamteindruck des Bieters
0.15 %
Die detaillierte Wertung ist der Anlage "Angebotsbedingungen Verhandlungsverfahren" im Reiter Teilnahmeunterlagen zu entnehmen. max. 5 Punkte Der Auftraggeber hat ein aus seiner Sicht angemessenes Ingenieurhonorar auf Grundlage der Machbarkeitsstudie geschätzt. Der Auftraggeber wird in einem ersten Wertungsschritt prüfen, ob das angegebene Honorar auskömmlich ist. Das Kriterium "Preis" wird aus der Wertungssumme der nachgerechneten Angebotssumme ermittelt, unter Berücksichtigung von zulässigen Nachlässen. Die Punktevergabe zu diesem Zuschlagskriterium erfolgt auf Grundlage des angebotenen Nettopreises inkl. Nebenkosten für die Leistung. Für die Angebotswertung wird der Preis auf seine Angemessenheit geprüft und wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert: - 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Honorar/ Preis. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2,0-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. - Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Wertungssummen erfolgt über eine lineare Interpolation mit zwei Stellen nach dem Komma (kaufmännische Rundung nach DIN 1333). Die Punktzahl für den Preis ergibt sich somit gemäß folgender Formel: Punktzahl Preis= 5 Punkte- ((Angebotspreis-Preis niedrigstes Angebot)*5 Punkte)/(Preis niedrigstes Angebot))
0.2 %

Vergabeunterlagen

23 Dateien laut Portal · Stand 07.09.2026
Anhang 1_Bericht_Machbarkeitsstudie.pdfSonstiges20,5 MB
Anhang 2_Draufsicht_Schnitte_Bauwerk_Bestand_M100.pdfSonstiges676 KB
Anhang 3_Bericht Baugrunderkundung und Pumpversuche.pdfSonstiges8,5 MB
Anhang 4_Bericht Fördermenge.pdfSonstiges8,4 MB
Anhang 5_Querprofil Deich.pdfSonstiges436 KB
Anhang 6_Deichbau_Karte_2_Biotope_Bestand.pdfSonstiges3,6 MB
Anhang 7_Deichbau_Karte_3a_Avifauna_Best.pdfSonstiges3 MB
Anhang 8_Deichbau_Karte_3b_Fauna_Best.pdfSonstiges3,4 MB
Anhang 9_Deichbau_Karte_4_Schutzgebiete.pdfSonstiges955 KB
Anhang 0_Lageplan M10000.pdfSonstiges2,2 MB
Anlage 1a_Leistungsbeschreibung_Los Umweltplanung_final_v2.pdfLVLeistungsverzeichnis898 KB
Anlage 1b_Leistungsbeschreibung_Los Planung Ingenieurbauwerk_final_v1.pdfLVLeistungsverzeichnis840 KB
Anlage 2_Bewerbungsbogen_beide Lose_final_v1.pdfAnschreiben554 KB
Anlage 3a_Referenzdatenblätter_Los Umweltplanung_final.docxSonstiges970 KB
Anlage 3b_Referenzdatenblätter_Los Ingenieurbauwerk_final.docxSonstiges991 KB
Anlage 4_Bewertungsmatrix der Eignungskriterien_final.pdfSonstiges506 KB
Anlage 5_Eigenerklärung zur VO EU 2022576.pdfFormular144 KB
Anlage 6_Verzeichnis der Leistungen Kapazitäten anderer Unternehmen.docxSonstiges28 KB
Anlage 7_Verpflichtungserklaerung anderer Unternehmen.docxFormular28 KB
Anlage 8_Erklaerung der Bewerber_Bieterarbeitsgemeinschaft.docxFormular24 KB
AVB-ING-NLWKN Januar 2023.pdfSonstiges192 KB
2026-08-11_Angebotsbedingungen_Verhandlungsverfahren_TNW final.pdfSonstiges813 KB
2026-09-01_Anschreiben TNW.pdfAnschreiben145 KB

Anforderungen

Verweis auf § 56 VgV

Änderungen und Bieterfragen

0 Einträge

Keine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.

Vergleichbare Verfahren39vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag11 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 2 Vergaben

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Wer gewinnt solche Vergaben?

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LALeifels Architekten BDAVielank OT Neu Jabel1004.09.2026 - steigend
FWFichtner Water & Transportation GmbH, Sarweystr 3, 70191 StuttgartStuttgart1005.08.20261,4 Mio. €steigend
DBDr. Born - Dr. Ermel GmbHAchim1022.07.2026483 Tsd. €steigend
PHPlanungsbüro Hahm GmbHOsnabrück1029.06.2026 - steigend
PSPlanungsgesellschaft Scholz+Lewis mbHDresden1024.06.2026187 Tsd. €steigend
IGIUT GmbH - Innovative UmwelttechnikPfedelbach1022.06.20261,7 Mio. €steigend
IIIBOS Ingenieurbüro für Tiefbau, Wasserwirtschaft und Umweltfragen, Ostsachsen GmbHGörlitz1029.05.2026373 Tsd. €steigend

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Nordrhein-Westfalen (7) · Niedersachsen (5) · Brandenburg (5) · Schleswig-Holstein (4) · Bayern (4) · Mecklenburg-Vorpommern (3)

Laufende Rahmenverträge

bundesweit
  • Rahmenvertrag für Baugrunduntersuchungen, Laboranalysen und geotechnische BerichteTauw GmbHENNI Stadt & Service Niederrhein AöRMoers, Deutschland
    24.03.2025noch 18 Monate31.03.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Rahmenvertrag für Projektsteuerungsleistungen in vier RegionenPTB- Ingenieurbüro f.Planung,Techno - und Bauüberwachung Magdeburg GmbH +93 weitereDeutsche Bahn AG Konzernleitung (Bukr 10)Berlin, Deutschland
    105 Mio. €
    19.05.2026noch 21 Monate30.06.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Lotungen und Vermessungsaufmaße für Gewässer in Brandenburg, Ostsachsen und Mitteldeutschlandm-e-g GIS GmbH +2 weitereLausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbHLeipzig, Deutschland
    2,8 Mio. €
    02.06.2026noch 27 Monate31.12.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Baugrunduntersuchungen, Laborversuche und geotechnische Gutachten für InfrastrukturprojekteDr. Spang GmbH +4 weitereEmschergenossenschaftEssen, Deutschland
    7,5 Mio. €
    11.08.2025noch 34 Monate15.07.2029
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

NLWKN Betriebsstelle Lüneburg

Aktiv seit 2026 · 1 Verfahren
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Verfahren pro Jahr1Ø seit 2026
Ø Auftragswertgeschätzt, laut Bekanntmachung
VergebenVerfahren mit Zuschlag
RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 1 seit 2026Spitze KW 36 · 2026 · 1

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
Noch keine Zuschlagsmeldungen dieses Auftraggebers bekannt.

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende

Keine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.

Letzte Verfahren

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