Forschungsauftrag zur Nutzung von Digitalisierung und KI für inklusive Arbeitskräftepotenziale
- Status
- Geplant
- Angebotsfrist
- Nicht angegeben
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Bundesministerium für Arbeit und Soziales
- Erfüllungsregion
- Berlin, Deutschland
- Verfahren
- Nicht angegeben
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 23.07.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 510030-2026
- CPV-Codes
73000000 · Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung; 73110000 · Forschungsdienste; 73200000 · Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung; 73210000 · Beratung im Bereich Forschung; 79310000 · Marktforschung; 79315000 · Sozialforschung; 79416000 · Öffentlichkeitsarbeit; 79419000 · Beratung in Sachen EvaluierungMehr anzeigenWeniger anzeigen
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Kurzbeschreibung
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales plant einen Forschungsauftrag zur Untersuchung, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) durch KI und digitale Technologien Beschäftigte mit Beeinträchtigungen besser unterstützen können. Das Projekt umfasst Grundlagenforschung, die Entwicklung von Umsetzungsstrategien sowie die Dissemination der Ergebnisse für den Zeitraum 2027 bis 2028. Die Ausschreibung soll voraussichtlich ab August 2026 als wettbewerblicher Dialog erfolgen.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Der Erhalt und die zügige Befähigung einer digital kompetenten Arbeitsgesellschaft, die trotz demografischem Wandel und Fachkräftemangel zu einer produktiven und wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft beiträgt, liegt im strategischen Interesse des Bundes. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist die Sicherung der Fachkräftebasis entscheidend. Vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft besteht dringender Handlungsbedarf, die Beschäftigten möglichst lange unter guten und gesunden Arbeitsbedingungen in den Betrieben zu halten, ungenutzte inländische Potenziale zu erschließen und die Arbeitswelt inklusiver und diverser aufzustellen. Digitale Technologien und v. a. Künstliche Intelligenz (KI) bieten die Möglichkeit, Menschen mit altersbedingten, mit kognitiven oder mit psychischen Beeinträchtigungen länger und gesünder im Arbeitsmarkt zu halten oder zu integrieren und ein alters- und behinderungsgerechtes Arbeitsumfeld zu schaffen. Der zu vergebende Forschungsauftrag „Arbeitskräftepotenziale durch Digitalisierung und KI inklusiv nutzen“ (Leistungszeitraum: 2027–2028) zielt auf die Identifikation der Möglichkeiten und Bedarfe von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) und Erwerbstätigen mit Beeinträchtigungen für die Nutzung von technologischer Unterstützung im Betrieb und damit auf das Heben von Arbeitskräftepotenzialen mithilfe von Digitalisierung und KI. Da hierzu bislang keine systematische und umfängliche Darstellung vorliegt, bedarf es der praxisorientierten und praxistauglichen wissenschaftlichen Erforschung, wie KMU Beschäftigte mit Beeinträchtigungen durch den Einsatz neuer Technologien (z. B. KI) im Betrieb unterstützen können. Es soll auch ein Beitrag geleistet werden, das Erfahrungswissen der Beschäftigten zu sichern sowie bestehende (Beratungs-)Strukturen zu stärken, indem übergeordnete Institutionen (z. B. Inklusionsämter, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern) unterstützt werden, KMU bei Fragen der digitalen Transformation zu beraten. Der Forschungsauftrag wird voraussichtlich ab Mitte/Ende August 2026 als wettbewerblicher Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb europaweit ausgeschrieben. Die Leistungen können durch ein Konsortium erbracht werden. Denkbar sind folgende Projektschritte: 1. Grundlagenforschung und Bedarfsanalyse: o Durchführung einer empirisch-explorativen Studie zur Identifikation und systematischen Darstellung der Bedürfnisse von KMU und deren Beschäftigten mit Beeinträchtigungen. o Erstellung einer Übersicht über geeignete technologische und KI-basierte Lösungen. o Prüfung der Eignung von KI-Technologien für spezifische Arbeitsfelder; bei fehlender Eignung soll der Bedarf an alternativen Lösungen aufgezeigt werden. 2. Umsetzungsstrategien und Implementierung: o Erarbeitung von Umsetzungsvorschlägen und Hilfestellungen für die Implementierung und langfristige Nutzung der identifizierten Technologien. o Identifikation und Erstellung adressatengerechter Informationsmittel und -wege. o Einbindung von Feedback und Evaluation durch einen ko-kreativen Ansatz. 3. Überprüfung und Anpassung: o Überprüfung und Testung der entwickelten Informationsmittel und -wege sowie deren Präzisierung und Anpassung. o Prüfung der Wirksamkeit der (KI-)Unterstützungsinstrumente. 4. Dissemination inkl. eines breitenwirksamen Unterstützungsangebots in der Fläche: o Durchgängige Dissemination zur Verstärkung der Außenwirkung der Projektziele und -ergebnisse. Adressat*innen des Forschungsauftrags sind Wissenschaftseinrichtungen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen. Gegenstand und Adressat*innen der Forschungsmaßnahme sind KMU und übergeordnete Institutionen, die entsprechend bei der Projektumsetzung einzubeziehen sind. Zudem sind kontinuierlich die Perspektiven betroffener Erwerbstätiger sowie von Organisationen und Verbänden der Selbstvertretung, Beratung und Selbsthilfe von und für Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen.
Leistungen nach Losen (1)
PAR-0000 · Arbeitskräftepotenziale durch Digitalisierung und KI inklusiv nutzen
Der Erhalt und die zügige Befähigung einer digital kompetenten Arbeitsgesellschaft, die trotz demografischem Wandel und Fachkräftemangel zu einer produktiven und wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft beiträgt, liegt im strategischen Interesse des Bundes. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist die Sicherung der Fachkräftebasis entscheidend. Vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft besteht dringender Handlungsbedarf, die Beschäftigten möglichst lange unter guten und gesunden Arbeitsbedingungen in den Betrieben zu halten, ungenutzte inländische Potenziale zu erschließen und die Arbeitswelt inklusiver und diverser aufzustellen. Digitale Technologien und v. a. Künstliche Intelligenz (KI) bieten die Möglichkeit, Menschen mit altersbedingten, mit kognitiven oder mit psychischen Beeinträchtigungen länger und gesünder im Arbeitsmarkt zu halten oder zu integrieren und ein alters- und behinderungsgerechtes Arbeitsumfeld zu schaffen. Der zu vergebende Forschungsauftrag „Arbeitskräftepotenziale durch Digitalisierung und KI inklusiv nutzen“ (Leistungszeitraum: 2027–2028) zielt auf die Identifikation der Möglichkeiten und Bedarfe von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) und Erwerbstätigen mit Beeinträchtigungen für die Nutzung von technologischer Unterstützung im Betrieb und damit auf das Heben von Arbeitskräfte-potenzialen mithilfe von Digitalisierung und KI. Da hierzu bislang keine systematische und umfäng-liche Darstellung vorliegt, bedarf es der praxisorientierten und praxistauglichen wissenschaftlichen Erforschung, wie KMU Beschäftigte mit Beeinträchtigungen durch den Einsatz neuer Technologien (z. B. KI) im Betrieb unterstützen können. Es soll auch ein Beitrag geleistet werden, das Erfahrungswissen der Beschäftigten zu sichern sowie bestehende (Beratungs-)Strukturen zu stärken, indem übergeordnete Institutionen (z. B. Inklusionsämter, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern) unterstützt werden, KMU bei Fragen der digitalen Transformation zu beraten. Der Forschungsauftrag wird voraussichtlich ab Mitte/Ende August 2026 als wettbewerblicher Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb europaweit ausgeschrieben. Die Leistungen können durch ein Konsortium erbracht werden. Denkbar sind folgende Projektschritte: 1. Grundlagenforschung und Bedarfsanalyse: o Durchführung einer empirisch-explorativen Studie zur Identifikation und systematischen Darstellung der Bedürfnisse von KMU und deren Beschäftigten mit Beeinträchtigungen. o Erstellung einer Übersicht über geeignete technologische und KI-basierte Lösungen. o Prüfung der Eignung von KI-Technologien für spezifische Arbeitsfelder; bei fehlender Eig-nung soll der Bedarf an alternativen Lösungen aufgezeigt werden. 2. Umsetzungsstrategien und Implementierung: o Erarbeitung von Umsetzungsvorschlägen und Hilfestellungen für die Implementierung und langfristige Nutzung der identifizierten Technologien. o Identifikation und Erstellung adressatengerechter Informationsmittel und -wege. o Einbindung von Feedback und Evaluation durch einen ko-kreativen Ansatz. 3. Überprüfung und Anpassung: o Überprüfung und Testung der entwickelten Informationsmittel und -wege sowie deren Prä-zisierung und Anpassung. o Prüfung der Wirksamkeit der (KI-)Unterstützungsinstrumente. 4. Dissemination inkl. eines breitenwirksamen Unterstützungsangebots in der Fläche: o Durchgängige Dissemination zur Verstärkung der Außenwirkung der Projektziele und -ergebnisse. Adressat*innen des Forschungsauftrags sind Wissenschaftseinrichtungen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen. Gegenstand und Adressat*innen der Forschungsmaßnahme sind KMU und übergeordnete Institutionen, die entsprechend bei der Projektumsetzung einzubeziehen sind. Zudem sind kontinuierlich die Perspektiven betroffener Erwerbstätiger sowie von Organisationen und Verbänden der Selbstvertretung, Beratung und Selbsthilfe von und für Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen.
Vergabeunterlagen
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Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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| KI-Kompetenztraining für die Hochschule für nachhaltige Entwicklung EberswaldeHochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde | 16225 Eberswalde, Deutschland | 25.08.2026 | - |
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Laufende Rahmenverträge
Berlin- Projektträgerschaft für offene Innovationskultur, KMU-Förderung und StrukturstärkungForschungszentrum Jülich GmbHBundesministerium für Forschung, Technologie und RaumfahrtBerlin, Deutschland28,8 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet04.09.2025noch 12 Monate30.09.2027
- Full-Service-Agentur für politikbegleitende ÖffentlichkeitsarbeitfisherAppelt AGBundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBerlin, Deutschland1 €Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet01.10.2025noch 12 Monate01.10.2027
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Aktiv seit 2026 · 3 VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle LeistungsbereicheLaufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 15.09.2026 | Forschungsanalyse zur Vermögensverteilung privater Haushalte in Deutschland | Offen | - | - |
| 02.09.2026 | Forschungsauftrag zu digitalen und KI-Lösungen für inklusive Beschäftigung | Offen | - | - |
| 23.07.2026 | Forschungsauftrag zur Nutzung von Digitalisierung und KI für inklusive Arbeitskräftepotenziale | Geplant | - | - |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenForschungsauftrag zu digitalen und KI-Lösungen für inklusive Beschäftigung
Bonn · Offen · Frist 30.09.2026
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit Sitz in Bonn vergibt einen Forschungsauftrag zur Frage, wie Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Beschäftigte mit altersbedingten, kognitiven oder psychischen Beeinträchtigungen mithilfe digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz (KI) unterstützen können. Untersucht werden Bedarfe und geeignete Lösungen; außerdem sollen Umsetzungsstrategien, Informationsangebote und Unterstützungsinstrumente entwickelt, getestet und verbreitet werden. Der Leistungszeitraum ist 2027 bis 2028, die europaweite Ausschreibung erfolgt als Wettbewerblicher Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb; die Frist endet am 30. September 2026.
100 % ähnlichInklusive Nutzung von Arbeitskräftepotenzialen durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz
Offen
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sucht Leistungen zur inklusiven Nutzung von Arbeitskräftepotenzialen durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz. Angaben zu Umfang, Region und Zeitrahmen der Leistung sind in den vorliegenden Ausschreibungsdaten nicht enthalten.
71 % ähnlichAufarbeitung von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen in medizinischen Strahlenanwendungen
Offen · Frist 13.10.2026
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beauftragt ein Forschungsvorhaben zur Untersuchung des Stands von Wissenschaft und Technik bei künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen in medizinischen Strahlenanwendungen. Dabei sollen aktuelle Einsatzmöglichkeiten, Entwicklungen, Risiken und ethische Herausforderungen sowie die rechtlichen und normativen Vorgaben in Deutschland und der Europäischen Union aufgearbeitet und mit der Regulierung anderer Länder verglichen werden. Der Auftrag ist der Region Bonn zugeordnet; die Frist endet am 13. Oktober 2026 um 07:00 Uhr UTC.
39 % ähnlichForschungsprojekt zu KI-Methoden für die Seitenkanalanalyse kryptografischer Implementierungen
Bonn · Offen · Frist 21.09.2026
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn beschafft ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zu Methoden der künstlichen Intelligenz für die Seitenkanalanalyse kryptografischer Implementierungen, also zur Untersuchung unbeabsichtigter physischer Signale wie Stromverbrauch oder elektromagnetischer Abstrahlung. Im Mittelpunkt stehen Post-Quanten-Kryptoverfahren sowie symmetrische Verfahren wie AES auf Mikrocontrollern und programmierbaren Logikbausteinen (FPGA); vorgesehen sind unter anderem eine Messumgebung, Datensätze, Software, Berichte und ein praxisorientierter Leitfaden. Der Auftrag hat eine Laufzeit von 720 Tagen und betrifft die Region Bonn; Angebote können bis zum 21. September 2026 um 12:00 Uhr eingereicht werden.
33 % ähnlichQualitative und quantitative Studie zur Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft bis 2037
Berlin · Offen · Frist 07.10.2026
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin beauftragt eine qualitative und quantitative Grundlagenstudie zur Zukunftsprojektion der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) bis 2037. Untersucht werden unter anderem strukturelle Veränderungen, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, neue Wertschöpfungsmodelle sowie Chancen, Risiken und Trends; daraus sollen strategische Handlungsempfehlungen für politische und wirtschaftliche Steuerungsinstrumente entstehen. Die Leistung ist für die Region Berlin vorgesehen, hat eine Laufzeit von 210 Tagen und die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 12:00 Uhr.
32 % ähnlichStudie und Konzept: Künstliche Intelligenz im Secure Software Development Life Cycle
Bonn · Offen · Frist 24.09.2026
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn beauftragt die Erstellung einer umfassenden Studie zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und großen Sprachmodellen im Secure Software Development Life Cycle (SSDLC). Das Projekt umfasst die Analyse des aktuellen Stands der Technik, die Erarbeitung von Best Practices, die Überprüfung und Aktualisierung von Bewertungskriterien für die Common Criteria Zertifizierung sowie die Entwicklung einer Referenzarchitektur für die Integration von KI-Tools in die Open CoDE Plattform. Die Bearbeitungsdauer beträgt 240 Tage mit Abgabefrist zum 24. September 2026.
32 % ähnlichForschungsprogramm zu KI-basierten Betriebssystemen und adaptiver Systemsteuerung
Offen
Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH plant ein Forschungsprogramm zu Betriebssystemen, in denen Künstliche Intelligenz (KI) als zentrale Steuerungseinheit Systemressourcen wie Prozessor, Arbeitsspeicher und Sicherheit verwaltet. Untersucht werden unter anderem Architektur, KI-basierte Kernmechanismen sowie Sicherheits- und Stabilitätsanforderungen für verschiedene Plattformen wie Desktop, Rechenzentrum und Edge-Geräte. Am 2. September 2026 findet von 9:00 bis 12:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit ein virtuelles Partnering-Event in Deutschland statt; die Anmeldung ist bis zum 26. August 2026 möglich.
30 % ähnlichKonzeption und Durchführung einer Maßnahme zur digitalen Fitness
Offen · Frist 14.10.2026
Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Nord, sucht einen Dienstleister für die Konzeption und Durchführung der Maßnahme „Digitale Fitness“ nach den genannten gesetzlichen Grundlagen des Sozialgesetzbuchs II und III. Vorgesehen sind etwa 132 Plätze im Bezirk des Jobcenters Landkreis Nienburg. Die Angebotsfrist endet am 14. Oktober 2026 um 10:00 Uhr (UTC).
28 % ähnlichForschungsprojekt: Wirksamkeit und volkswirtschaftlicher Nutzen der Rehabilitation
Berlin · Offen · Frist 30.09.2026
Die Deutsche Rentenversicherung Bund sucht einen Auftragnehmer für ein Forschungsprojekt zur Bewertung der Wirksamkeit ihrer Rehabilitationsmaßnahmen hinsichtlich der beruflichen Teilhabe von Versicherten. Das Projekt soll den volkswirtschaftlichen Nutzen dieser Maßnahmen differenziert für verschiedene Versichertengruppen analysieren. Die Ausschreibung richtet sich an Forschungseinrichtungen und wird in Berlin durchgeführt, mit einer Bewerbungsfrist bis zum 30. September 2026.
28 % ähnlichStudie zur Wirksamkeit von Verbraucherinformationen und zum Einfluss künstlicher Intelligenz
Offen · Frist 05.10.2026
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung beauftragt eine Studie zur Wirksamkeit von Verbraucherinformationen und zum Einfluss künstlicher Intelligenz (KI) auf dieses Instrument. Der Auftrag ist dem Raum Düsseldorf zugeordnet; Angebote müssen bis zum 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
26 % ähnlichPrüfanforderungen für LLM-basierte agentische künstliche Intelligenz
Bonn · Offen · Frist 21.09.2026
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vergibt einen Forschungs- und Beratungsauftrag zur Entwicklung von Prüfanforderungen für autonome KI-Agenten (Agentic AI). Das Projekt soll wichtige Anwendungsfälle identifizieren, Prüfkataloge entwickeln und diese generalisieren, um bestehende BSI-Standards zu aktualisieren. Die Ergebnisse fließen in die neue Grundschutz++-Norm ein und werden in der Nordrhein-Westfalen Region (DEA22) über einen Zeitraum von 540 Tagen umgesetzt.
23 % ähnlichForschungsanalyse zur Vermögensverteilung privater Haushalte in Deutschland
Bonn · Offen · Frist 14.10.2026
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales beabsichtigt, ein Forschungsprojekt zur Entwicklung und zu den Ursachen der Vermögensverteilung privater Haushalte und Personen in Deutschland zu vergeben. Die Analyse soll Daten der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, des Sozio-oekonomischen Panels und der Bundesbank-Studie „Private Haushalte und ihre Finanzen“ aus mehreren Erhebungsjahren auswerten und mit volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen sowie Bundesbankstatistiken abgleichen. Dabei sollen auch die Untererfassung von Hochvermögenden und der Einfluss von Vermögensübertragungen untersucht werden; die Teilnahmefrist endet am 14. Oktober 2026.
22 % ähnlichErprobung eines KI-Systems zur Erkennung und Abwehr von Phishing-E-Mails
Offen · Frist 28.09.2026
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beabsichtigt, ein System zur Erkennung und Abwehr von Phishing-E-Mails zu erproben. Dabei soll geprüft werden, ob ein auf einem Large Language Model (LLM), also einem großen Sprachmodell, basierendes System die Zustellung solcher E-Mails zusätzlich zu bestehenden Sicherheitsprotokollen verringern kann. Die Ausschreibung ist dem NUTS-Gebiet DEA22 zugeordnet; die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 12:00 Uhr UTC.
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Berlin · Offen · Frist 29.09.2026
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) fördert Maßnahmen zum Gesundheitsschutz von Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren sowie zur Prävention negativer gesundheitlicher Folgen der Bildschirmmediennutzung. Angesprochen werden können die Kinder selbst sowie werdende und bereits Eltern, Multiplikatoren und Fachpersonal. Die Frist endet am 29. September 2026 um 10:00 Uhr (UTC); der Auftraggeber hat seinen Sitz in Berlin.
21 % ähnlichStudie zu Start-ups und Scale-ups in Deutschland
Offen · Frist 29.09.2026
Die Geschäftsstelle der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) beschafft eine Studie zu Start-ups und Scale-ups in Deutschland. Weitere Angaben zum Leistungsumfang und zum Auftragswert liegen nicht vor. Der Auftrag ist der Region Düsseldorf zugeordnet; die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 09:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
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Bonn · Offen · Frist 15.10.2026
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn beauftragt eine vierjährige Forschungsarbeit zum Berufseinstieg und zu frühen beruflichen Verläufen von Absolventinnen und Absolventen der generalistischen Pflegeausbildung. Dafür werden Sekundärdaten der Bundesagentur für Arbeit (BA), insbesondere die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) und die Integrierten Erwerbsbiografien (IEB), ausgewertet. Der Auftrag ist der Region Bonn zugeordnet, umfasst 1.440 Tage und hat eine Angebotsfrist bis zum 15. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
18 % ähnlichForschungsprojekt zur subjektiven Sicherheit an kleinen Bahnhöfen
Bonn · Offen · Frist 15.10.2026
Das Eisenbahn-Bundesamt schreibt ein Forschungsprojekt zur empirischen Modellierung der subjektiven Sicherheit an kleinen Bahnhöfen aus. Ziel ist die Entwicklung eines evidenzbasierten Modells sowie die Ableitung von Maßnahmen zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls der Reisenden. Der Auftrag hat eine Laufzeit von 900 Tagen und umfasst Datenerhebungen sowie experimentelle Untersuchungen.
18 % ähnlichAuswahl von Konsortien für den Aufbau und Betrieb von KI-Gigafactories
Luxembourg · Offen · Frist 12.11.2026
Das European High-Performance Computing Joint Undertaking schreibt den Aufbau und Betrieb von KI-Gigafactories aus, um Rechenkapazitäten für KI-Modelle bereitzustellen. Der Auftrag ist in zwei Lose für mittelgroße und große Anlagen unterteilt und umfasst den Abschluss von Rahmenverträgen zur Nutzung der Rechenzeit. Das Gesamtvolumen beläuft sich auf 10 Milliarden Euro bei einer Laufzeit von etwa 6,4 Jahren.
18 % ähnlichProjektträger-Unterstützung für Forschungssicherheit und sicherheitsrelevante Forschung
Berlin · Offen · Frist 14.10.2026
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt in Berlin sucht Unterstützung bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Stärkung der Forschungssicherheit und sicherheitsrelevanter Forschung in Deutschland. Der Auftrag umfasst die Unterstützung von Vergabeverfahren und Projektförderungen sowie die fachliche und administrative Bearbeitung verwandter Themen wie Wirtschaftssicherheit und hybride Bedrohungen im nationalen, europäischen und internationalen Kontext. Angebote können bis zum 14. Oktober 2026, 10:00 Uhr, eingereicht werden.
17 % ähnlichEntwicklung und Demonstration eines Digitalen Zwillings für ein Brückenbauwerk
Bergisch Gladbach · Offen · Frist 22.09.2026
Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) schreibt ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Umsetzung eines Digitalen Zwillings für ein Pilotbauwerk aus. Ziel ist die Validierung der BASt-IT-Rahmenarchitektur anhand von drei Anwendungsfällen, darunter Lebenszyklusmanagement und zustandsbasierte Überwachung. Der Auftrag hat einen geschätzten Wert von rund 420.000 EUR.
17 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
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Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
3 vergleichbare Verfahren, davon 1 mit erfasstem Zuschlag · 1 veröffentlichte Auftragnehmerkennung.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
INC Innovation Center GmbH · Aachen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Berlin, nach Vertragsende sortiert.
- Projektträgerschaft für offene Innovationskultur, KMU-Förderung und Strukturstärkung
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2027
Auftragnehmer: Forschungszentrum Jülich GmbH
Vertragsschluss: 04.09.2025
Zuschlagswert: 28.784.451,52 EUR
- Full-Service-Agentur für politikbegleitende Öffentlichkeitsarbeit
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 01.10.2027
Auftragnehmer: fisherAppelt AG
Vertragsschluss: 01.10.2025
Zuschlagswert: 1 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
53123 · Bonn
zentrale-vergabestelle@bmas.bund.de022899-527-03 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Überprüfung
vk@bundeskartellamt.de+49 228 94990
Kontakt laut Bekanntmachung
zentrale-vergabestelle@bmas.bund.de022899527-0
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 04:24 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 23.07.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 15.09.2026, 07:07 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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