Forschungsanalyse zur Vermögensverteilung privater Haushalte in Deutschland

Status
Offen
Angebotsfrist
14.10.2026, 23:59 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
1
Auftraggeber
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Erfüllungsregion
Berlin, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
15.09.2026
Bekanntmachungsnummer
633366-2026
Verfahrensnummer
fa95a12b-6254-4497-8843-af9b62b5bf02
CPV-Codes
73300000 · Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung

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Kurzbeschreibung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales beabsichtigt, ein Forschungsprojekt zur Entwicklung und zu den Ursachen der Vermögensverteilung privater Haushalte und Personen in Deutschland zu vergeben. Die Analyse soll Daten der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, des Sozio-oekonomischen Panels und der Bundesbank-Studie „Private Haushalte und ihre Finanzen“ aus mehreren Erhebungsjahren auswerten und mit volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen sowie Bundesbankstatistiken abgleichen. Dabei sollen auch die Untererfassung von Hochvermögenden und der Einfluss von Vermögensübertragungen untersucht werden; die Teilnahmefrist endet am 14. Oktober 2026.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) beabsichtigt, ein Forschungsprojekt zur „Analyse der Verteilung von Vermögen in Deutschland“ durchführen zu lassen. Im Rahmen dieses Forschungsprojekts soll die im 6. Armuts- und Reichtumsbericht vorgenommene Analyse der Vermögensverteilung und ihre Entwicklung im Zeitverlauf fortgesetzt werden. Die aktuellen Entwicklungstrends in der Verteilung der Vermögensbestände privater Haushalte und Personen und ihre Ursachen sollen auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) der Jahre 2008, 2013, 2018 und – sobald verfügbar – 2023, der Vermögensbilanzen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) der Jahre 2007, 2012, 2017 und – sobald verfügbar – 2019 und 2024 sowie der Studie Private Haushalte und ihre Finanzen (PHF) der Bundesbank dargestellt werden. Die Analyse soll Auswertungen sowie den Abgleich mit anderen Datenquellen, insbesondere den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen und den Statistiken der Bundesbank beinhalten. Dabei soll auch die statistische Untererfassung von Hochvermögenden und deren Folgen für die Analyse der Vermögensverteilung berücksichtigt werden. Außerdem soll untersucht werden, welchen Einfluss Vermögensübertragungen auf das Verteilungsergebnis haben. Bitte beachten Sie die beigefügten Vergabeunterlagen.

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Analyse der Verteilung von Vermögen in Deutschland

    Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) beabsichtigt, ein Forschungsprojekt zur „Analyse der Verteilung von Vermögen in Deutschland“ durchführen zu lassen. Im Rahmen dieses Forschungsprojekts soll die im 6. Armuts- und Reichtumsbericht vorgenommene Analyse der Vermögensverteilung und ihre Entwicklung im Zeitverlauf fortgesetzt werden. Die aktuellen Entwicklungstrends in der Verteilung der Vermögensbestände privater Haushalte und Personen und ihre Ursachen sollen auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) der Jahre 2008, 2013, 2018 und – sobald verfügbar – 2023, der Vermögensbilanzen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) der Jahre 2007, 2012, 2017 und – sobald verfügbar – 2019 und 2024 sowie der Studie Private Haushalte und ihre Finanzen (PHF) der Bundesbank dargestellt werden. Die Analyse soll Auswertungen sowie den Abgleich mit anderen Datenquellen, insbesondere den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen und den Statistiken der Bundesbank beinhalten. Dabei soll auch die statistische Untererfassung von Hochvermögenden und deren Folgen für die Analyse der Vermögensverteilung berücksichtigt werden. Außerdem soll untersucht werden, welchen Einfluss Vermögensübertragungen auf das Verteilungsergebnis haben. Bitte beachten Sie die beigefügten Vergabeunterlagen.

Anforderungen an deinen Betrieb

Ausgeschlossen werden, 1. Personen, deren Verhalten gem. § 123 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen* (GWB) zuzurechnen ist, wegen der in § 123 Abs. 1 Nr. 1 - 10 GWB* genannten Verstöße oder wegen vergleichbarer Verstöße anderer Staaten rechtskräftig verurteilt oder rechtskräftig mit einer Geldbuße belegt worden sind, 2. Personen, die in § 123 Abs. 4 Nr. 1 und 2 GWB* genannten Ausschlussgründe (bei nationalen Vergabeverfahren i.V.m. § 31 Abs. 2 Unterschwellenvergabeordnung (UVgO)) erfüllen, 3. Personen, die in § 124 Abs. 1 Nr. 1 - 9 GWB* genannten Ausschlussgründe (bei nationalen Vergabeverfahren i.V.m. § 31 Abs. 2 UVgO) erfüllen, 4. Personen, die die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes*, § 98c des Aufenthaltsgesetzes*, § 19 des Mindestlohngesetzes*, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes* und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes* genannten Ausschlussgründe erfüllen, 5. Personen, die einen Ausschlussgrund nach § 14 Bundestariftreuegesetz (BTTG) erfüllen. Wahrheitswidrige Angaben oder Zurückhaltung von Auskünften können zum Ausschluss von der Teilnahme an diesem und weiteren Vergabeverfahren bzw. im Falle der Auftragserteilung zur fristlosen Kündigung des geschlossenen Vertrages führen. Nachforderungen nur im Rahmen des § 56 VgV

Vergabeunterlagen

15 Dateien laut Portal · Stand 15.09.2026
_Hinweise von der e-Vergabe.txtSonstiges1 KB
01 AzT.pdfSonstiges330 KB
02 Leistungsbeschreibung.pdfLVLeistungsverzeichnis228 KB
03 Nachweise Leistungsfähigkeit.pdfSonstiges97 KB
04 Erklärung BG.pdfFormular276 KB
05 Erklärung Eignungsleihe.pdfFormular384 KB
06 Eigenerklärung Ausschlussgründe.pdfFormular401 KB
06a Eigenerklärung Russland.pdfFormular230 KB
07 EigenerklVerschwiegenh.pdfSonstiges325 KB
08 WV.pdfSonstiges212 KB
09 Entwurf Bewertungsschema.pdfSonstiges117 KB
10 Entwurf Preisblatt.pdfSonstiges143 KB
11 Angaben Teilnehmer.pdfSonstiges334 KB
12 Eigenerklärung Personal.pdfFormular171 KB
13 Schlussblatt TNA.pdfSonstiges144 KB

Anforderungen

Ausgeschlossen werden, 1. Personen, deren Verhalten gem. § 123 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen* (GWB) zuzurechnen ist, wegen der in § 123 Abs. 1 Nr. 1 - 10 GWB* genannten Verstöße oder wegen vergleichbarer Verstöße anderer Staaten rechtskräftig verurteilt oder rechtskräftig mit einer Geldbuße belegt worden sind, 2. Personen, die in § 123 Abs. 4 Nr. 1 und 2 GWB* genannten Ausschlussgründe (bei nationalen Vergabeverfahren i.V.m. § 31 Abs. 2 Unterschwellenvergabeordnung (UVgO)) erfüllen, 3. Personen, die in § 124 Abs. 1 Nr. 1 - 9 GWB* genannten Ausschlussgründe (bei nationalen Vergabeverfahren i.V.m. § 31 Abs. 2 UVgO) erfüllen, 4. Personen, die die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes*, § 98c des Aufenthaltsgesetzes*, § 19 des Mindestlohngesetzes*, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes* und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes* genannten Ausschlussgründe erfüllen, 5. Personen, die einen Ausschlussgrund nach § 14 Bundestariftreuegesetz (BTTG) erfüllen. Wahrheitswidrige Angaben oder Zurückhaltung von Auskünften können zum Ausschluss von der Teilnahme an diesem und weiteren Vergabeverfahren bzw. im Falle der Auftragserteilung zur fristlosen Kündigung des geschlossenen Vertrages führen. Nachforderungen nur im Rahmen des § 56 VgV

Änderungen und Bieterfragen

0 Einträge

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ZuschlagssummeMedian
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Titel
Kein ähnliches Verfahren in den letzten 12 Monaten abgelaufen.

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Trend
Keine namentlich bekannten Zuschlagsempfänger im Vergleichsfeld.

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Keine Auftraggeber im Vergleichsfeld.

Laufende Rahmenverträge

bundesweit

Keine laufenden Rahmenverträge mit gemeinsamem CPV-Code bekannt.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

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RahmenverträgeAnteil an Verfahren
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Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende

Keine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.

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