Forschungsprogramm zu KI-basierten Betriebssystemen und adaptiver Systemsteuerung
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- Nicht angegeben
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- Keine Losaufteilung angegeben
- Erfüllungsregion
- Sachsen-Anhalt, Deutschland
- Verfahren
- Nicht angegeben
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 19.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 883710
- CPV-Codes
- 73000000 · Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
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Kurzbeschreibung
Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH plant ein Forschungsprogramm zu Betriebssystemen, in denen Künstliche Intelligenz (KI) als zentrale Steuerungseinheit Systemressourcen wie Prozessor, Arbeitsspeicher und Sicherheit verwaltet. Untersucht werden unter anderem Architektur, KI-basierte Kernmechanismen sowie Sicherheits- und Stabilitätsanforderungen für verschiedene Plattformen wie Desktop, Rechenzentrum und Edge-Geräte. Am 2. September 2026 findet von 9:00 bis 12:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit ein virtuelles Partnering-Event in Deutschland statt; die Anmeldung ist bis zum 26. August 2026 möglich.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Die Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) dringen seit Jahren in immer neue Anwendungsbereiche vor. KI-Systeme sind zunehmend in der Lage, komplexe Aufgaben mit gesteigerter Autonomie zu übernehmen – etwa durch agentische Ansätze, die einen KI-Agenten auf einem Rechner betreiben, um beliebige Aufgaben automatisiert oder sogar autonom auszuführen, teils ohne explizite menschliche Anweisung, sondern anhand identifizierter Absichten (siehe u.a. die Open-Source Software OpenClaw, die etwa Kalenderpflege oder Dateiverwaltung übernehmen kann). Wie tiefgreifend KI-Algorithmen und Modelle inzwischen in alltägliche Anwendungen integriert werden, zeigt sich auch daran, dass Endgeräte zunehmend vollständig ohne sichtbare Applikationen und ausschließlich per Sprachsteuerung bedienbar sind, was die Art und Weise, wie wir mit ihnen interagieren, grundlegend neu denkt (etwa das KI-Phone der Deutschen Telekom). Auch die zentralen Steuerungseinheiten solcher Endgeräte – die Betriebssysteme selbst – werden zunehmend um neue KI-Funktionalitäten erweitert, um die Systemeffizienz kontinuierlich zu steigern. Dazu zählen erste theoretische und teils bereits praktische Ansätze zur Nutzung neuester KI-Technologien für das File-System- oder Storage-Management. Diese Entwicklungen markieren einen grundlegenden Paradigmenwechsel: KI wird nicht mehr nur als Add-on verstanden, sondern zunehmend als native Architekturkomponente des Betriebssystems selbst. Das Programm AI-as-OS will untersuchen, wie Künstliche Intelligenz nicht länger als separat gekapselte, durch das Betriebssystem lediglich ausführbare Funktionalität begriffen wird, sondern als das Betriebssystem selbst – Artificial Intelligence as Operating System. Dahinter steht die Vision einer KI, die nicht nur einzelne Anwendungen unterstützt, sondern als zentrales Steuersystem des gesamten Computer-Ökosystems agiert und Systemressourcen (u.a. CPU, Arbeitsspeicher, Systemsicherheit) datenbasiert, lernfähig, adaptiv und kontextbewusst verwaltet. Ziel des Programms sind Grundlagenbeiträge zur Entwicklung KI-basierter Betriebssysteme als Steuerungseinheit eines Rechnersystems. Durch die umfängliche Integration von KI-Technologien in tiefliegende Betriebssystemschichten soll ein solches System Systemressourcen verwalten, kontextbewusste Betriebsentscheidungen ermöglichen und die Systemsicherheit durch adaptive Gefahrenerkennung und -abwehr erhöhen. Da sich die zugrunde liegende Technologie größtenteils noch in einem spekulativen Stadium befindet, reicht das Spektrum der Entwicklungsarbeiten von der generellen Architektur eines solchen Betriebssystems über die Integration KI-basierter Kernmechanismen bis hin zu neuen Überlegungen zu den Sicherheits- und Stabilitätsanforderungen an ein solches Betriebssystem, abhängig von Zielplattform (z.B. Desktop, Rechenzentrum, Edge-Device) und Anwendungsumfeld. Am 02.09.2026 veranstalten wir von 9:00 bis 12:00 Uhr (MESZ) ein virtuelles Partnering-Event. Die Veranstaltung soll einen strukturierten Raum für Information und Vernetzung schaffen. Interessierte aus den Domänen Wissenschaft, Wirtschaft und der gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge, erhalten dort vertiefte Einblicke in Inhalte und Zielsetzung des geplanten Forschungsprogramms. Zugleich bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, fachliche Schwerpunkte sichtbar zu machen und frühzeitig mit potenziellen Partnern für die Bildung geeigneter Konsortien ins Gespräch zu kommen. Die Anmeldung ist bis zum 26.08.2026 über folgende Webseite möglich: https://www.cyberagentur.de/schwerpunkte/schluesseltechnologien/ai-as-os-partnering-event/
Vergabeunterlagen
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Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 19.08.2026BekanntmachungBekanntmachung 883710
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Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn beauftragt die Erstellung einer umfassenden Studie zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und großen Sprachmodellen im Secure Software Development Life Cycle (SSDLC). Das Projekt umfasst die Analyse des aktuellen Stands der Technik, die Erarbeitung von Best Practices, die Überprüfung und Aktualisierung von Bewertungskriterien für die Common Criteria Zertifizierung sowie die Entwicklung einer Referenzarchitektur für die Integration von KI-Tools in die Open CoDE Plattform. Die Bearbeitungsdauer beträgt 240 Tage mit Abgabefrist zum 24. September 2026.
50 % ähnlichPrüfanforderungen für LLM-basierte agentische künstliche Intelligenz
Bonn · Offen · Frist 21.09.2026
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vergibt einen Forschungs- und Beratungsauftrag zur Entwicklung von Prüfanforderungen für autonome KI-Agenten (Agentic AI). Das Projekt soll wichtige Anwendungsfälle identifizieren, Prüfkataloge entwickeln und diese generalisieren, um bestehende BSI-Standards zu aktualisieren. Die Ergebnisse fließen in die neue Grundschutz++-Norm ein und werden in der Nordrhein-Westfalen Region (DEA22) über einen Zeitraum von 540 Tagen umgesetzt.
46 % ähnlichForschungsprojekt zu KI-Methoden für die Seitenkanalanalyse kryptografischer Implementierungen
Bonn · Offen · Frist 21.09.2026
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn beschafft ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zu Methoden der künstlichen Intelligenz für die Seitenkanalanalyse kryptografischer Implementierungen, also zur Untersuchung unbeabsichtigter physischer Signale wie Stromverbrauch oder elektromagnetischer Abstrahlung. Im Mittelpunkt stehen Post-Quanten-Kryptoverfahren sowie symmetrische Verfahren wie AES auf Mikrocontrollern und programmierbaren Logikbausteinen (FPGA); vorgesehen sind unter anderem eine Messumgebung, Datensätze, Software, Berichte und ein praxisorientierter Leitfaden. Der Auftrag hat eine Laufzeit von 720 Tagen und betrifft die Region Bonn; Angebote können bis zum 21. September 2026 um 12:00 Uhr eingereicht werden.
45 % ähnlichEntwicklung intelligenter Metaoberflächen für sichere militärische Kommunikation und Aufklärung
Halle (Saale) · Offen · Frist 28.10.2026
Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) in Halle (Saale) sucht Forschungs- und Entwicklungsleistungen für eine adaptiv steuerbare Sende- und Empfangstechnologie auf Basis intelligenter Metaoberflächen. Die Technologie soll über Relaisstationen eine hochverfügbare, breitbandige und sichere militärische Kommunikation sowie aktive und passive Fernaufklärung mit hoher Richtwirkung ermöglichen und in bestehende und künftige Funkanwendungen integrierbar sein. Die Teilnahmefrist endet am 28. Oktober 2026 um 09:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
44 % ähnlichForschungsprogramm zur robusten Interaktion robotischer Systeme in heterogenen Schwärmen
Halle (Saale) · Offen · Frist 06.10.2026
Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit sucht Forschungspartner für das Programm IRiS zur Entwicklung robuster, selbstorganisierender Roboterschwärme. Das Projekt ist in zwei Forschungsbereiche unterteilt: Raumdeutung und Roboter-Roboter-Interaktion sowie Mensch-Schwarm-Interaktion. Die Laufzeit beträgt 1080 Tage.
39 % ähnlichStudie zur Cybersicherheit eingebetteter Betriebssysteme in software-definierten Fahrzeugen
Bonn · Offen · Frist 05.10.2026
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn beschafft eine Studie zur Cybersicherheit eingebetteter Betriebssysteme und Virtualisierungsumgebungen in software-definierten Fahrzeugen. Untersucht werden unter anderem eingesetzte Systeme, Hardwareplattformen, Zugriffsmöglichkeiten auf Steuergeräte, einschlägige Standards und zukünftige Entwicklungen sowie Anforderungen für Typgenehmigung und Marktüberwachung; praktische Analysen sollen einen Prüfkatalog verifizieren. Die Leistung ist der Region Bonn (NUTS-Code DEA22) zugeordnet und hat eine Laufzeit von 390 Tagen; die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 12:00 Uhr.
35 % ähnlichAufarbeitung von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen in medizinischen Strahlenanwendungen
Offen · Frist 13.10.2026
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beauftragt ein Forschungsvorhaben zur Untersuchung des Stands von Wissenschaft und Technik bei künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen in medizinischen Strahlenanwendungen. Dabei sollen aktuelle Einsatzmöglichkeiten, Entwicklungen, Risiken und ethische Herausforderungen sowie die rechtlichen und normativen Vorgaben in Deutschland und der Europäischen Union aufgearbeitet und mit der Regulierung anderer Länder verglichen werden. Der Auftrag ist der Region Bonn zugeordnet; die Frist endet am 13. Oktober 2026 um 07:00 Uhr UTC.
34 % ähnlichTechnische Umsetzung einer Software-Stückliste für Künstliche-Intelligenz-Systeme
Bonn · Offen · Frist 28.09.2026
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mit Sitz in Bonn beschafft die technische Umsetzung einer Software Bill of Materials (SBOM), also einer Stückliste mit Informationen zu Softwarekomponenten und deren Abhängigkeiten, für Künstliche-Intelligenz-Systeme. Grundlage ist das im G7-Rahmen veröffentlichte Konzept „SBOM for AI – Minimum Elements“; die SBOM soll automatisiert erstellt, in einem geeigneten Format ausgegeben und anschließend Interessenträgern zur Verfügung gestellt werden. Die Leistung ist der Region Bonn zugeordnet und hat eine Laufzeit von 540 Tagen; die Frist endet am 28. September 2026 um 12:00 Uhr UTC.
32 % ähnlichForschungsauftrag zu digitalen und KI-Lösungen für inklusive Beschäftigung
Bonn · Offen · Frist 30.09.2026
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit Sitz in Bonn vergibt einen Forschungsauftrag zur Frage, wie Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Beschäftigte mit altersbedingten, kognitiven oder psychischen Beeinträchtigungen mithilfe digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz (KI) unterstützen können. Untersucht werden Bedarfe und geeignete Lösungen; außerdem sollen Umsetzungsstrategien, Informationsangebote und Unterstützungsinstrumente entwickelt, getestet und verbreitet werden. Der Leistungszeitraum ist 2027 bis 2028, die europaweite Ausschreibung erfolgt als Wettbewerblicher Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb; die Frist endet am 30. September 2026.
32 % ähnlichKatalog von Prüfkriterien für die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit von KI mit Reinforcement Learning
Bonn · Offen · Frist 05.10.2026
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn beschafft die Entwicklung eines Anforderungskatalogs zur Bewertung der Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit von Anwendungen mit Reinforcement Learning, also lernenden KI-Systemen durch Rückmeldungen und Belohnungen. Der Katalog soll verschiedene Verfahren einschließlich ihrer Nutzung in generativen KI-Modellen abdecken, durch Erklärungen und Umsetzungshinweise ergänzt werden und als Grundlage für Selbsteinschätzung und Prüfungen dienen; außerdem soll er mit der SdT-Bibliothek des BSI kompatibel sein und als ergänzendes Modul zu BSI A5 gestaltet werden. Die Laufzeit beträgt 450 Tage, die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 12:00 Uhr; der Leistungsort liegt in der Region Bonn.
26 % ähnlichErprobung eines KI-Systems zur Erkennung und Abwehr von Phishing-E-Mails
Offen · Frist 28.09.2026
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beabsichtigt, ein System zur Erkennung und Abwehr von Phishing-E-Mails zu erproben. Dabei soll geprüft werden, ob ein auf einem Large Language Model (LLM), also einem großen Sprachmodell, basierendes System die Zustellung solcher E-Mails zusätzlich zu bestehenden Sicherheitsprotokollen verringern kann. Die Ausschreibung ist dem NUTS-Gebiet DEA22 zugeordnet; die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 12:00 Uhr UTC.
26 % ähnlichLeitfaden und Tool zur Abwehr mikroarchitektureller Angriffe auf Cloud-Anwendungen
Bonn · Offen · Frist 14.10.2026
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn beauftragt die Entwicklung eines englischsprachigen Leitfadens und eines Tools zum Schutz insbesondere von Cloud-Anwendungen vor mikroarchitekturellen Angriffen wie Spectre und Meltdown. Die Ergebnisse sollen öffentliche Verwaltung, Industrie und Sicherheitsforschung unterstützen; das Tool soll Schwachstellen automatisiert erkennen und geeignete Gegenmaßnahmen auf Anwendungsebene unterstützen. Die Vertragslaufzeit beträgt 360 Tage, der Leistungsort ist der Raum Bonn (NUTS-Region DEA22), und die Angebotsfrist endet am 14. Oktober 2026 um 12:00 Uhr.
23 % ähnlichModernisierung des zentralen Firewall-Systems und Next Generation Endpoint Protection
Berlin · Offen · Frist 25.09.2026
Der Forschungsverbund Berlin e.V. sucht einen Anbieter zur Modernisierung seiner zentralen Firewall- und Security-Gesamtarchitektur einschließlich einer Next Generation Endpoint Protection. Die neue Lösung muss aktuelle und zukünftige Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit und wirtschaftlichen Betrieb erfüllen. Das Verfahren wird als Competitive Dialogue durchgeführt, mit Bewerbungsfrist bis 25. September 2026.
22 % ähnlichProjektträger-Unterstützung für Forschungssicherheit und sicherheitsrelevante Forschung
Berlin · Offen · Frist 14.10.2026
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt in Berlin sucht Unterstützung bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Stärkung der Forschungssicherheit und sicherheitsrelevanter Forschung in Deutschland. Der Auftrag umfasst die Unterstützung von Vergabeverfahren und Projektförderungen sowie die fachliche und administrative Bearbeitung verwandter Themen wie Wirtschaftssicherheit und hybride Bedrohungen im nationalen, europäischen und internationalen Kontext. Angebote können bis zum 14. Oktober 2026, 10:00 Uhr, eingereicht werden.
21 % ähnlichEntwicklung eines KI-Verfahrens zur Dosisrekonstruktion und Interpolation radiologischer Messdaten
Offen · Frist 20.10.2026
Das Bundesamt für Strahlenschutz beauftragt ein Forschungsvorhaben zur Verbesserung von Dosisabschätzungen bei radiologischen Notfällen, insbesondere beim Durchzug einer radioaktiven Wolke. In zwei Schritten soll ein Verfahren auf Basis Künstlicher Intelligenz entwickelt werden, das räumlich-zeitliche Muster in radiologischen Ortsdosisleistungs-Messdaten erkennt und anschließend zusätzliche Umweltparameter sowie physikalische Prozesse berücksichtigt. Die Entwicklung und Erprobung erfolgt anhand simulierter Trainingsdaten; die Ausschreibung ist der Region Köln zugeordnet, die Frist endet am 20. Oktober 2026.
19 % ähnlichInklusive Nutzung von Arbeitskräftepotenzialen durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz
Offen
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sucht Leistungen zur inklusiven Nutzung von Arbeitskräftepotenzialen durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz. Angaben zu Umfang, Region und Zeitrahmen der Leistung sind in den vorliegenden Ausschreibungsdaten nicht enthalten.
16 % ähnlichStudie zur Cybersicherheit in Nutzfahrzeugen einschließlich Untersuchung von zwei Fahrzeugen
Offen · Frist 05.10.2026
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beauftragt eine Studie zur Cybersicherheit im gesamten Nutzfahrzeugbereich, mit besonderem Schwerpunkt auf Lastkraftwagen und Omnibussen. Untersucht werden unter anderem digitale Prozesse, Lieferketten, Verantwortlichkeiten sowie elektrische und elektronische (E/E) und informationstechnische Architekturen; außerdem sollen zwei Fahrzeuge hinsichtlich ihrer Architektur und des Zugriffs über Telematiksysteme untersucht werden. Der Leistungsort ist der Raum Bonn, und Angebote können bis zum 5. Oktober 2026 um 12:00 Uhr eingereicht werden.
15 % ähnlichModerne, zentral administrierbare Sicherheitslösung mit 24/7 SOC, SIEM, Endpoint Protection, XDR und Schwachstellenmanagement
Hannover · Offen · Frist 22.09.2026
Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) in Hannover sucht ein IT‑Angriffserkennungssystem, das als zentral administrierbare Sicherheitslösung bereitgestellt wird. Die Leistungen umfassen ein 24/7 Security Operations Center, Managed‑Service‑SIEM, Logging, Monitoring, Endpoint Protection, XDR, Vulnerability‑Scanner und Schwachstellenmanagement sowie deren Implementierung, Integration, Wartung und Schulungen. Der Auftrag wird im offenen Verfahren in einem Los vergeben und erstreckt sich voraussichtlich über mehrere Jahre.
14 % ähnlichKonzeption, Aufbau und Übergabe einer On-Premises-Kubernetes-Plattform
Garching · Offen · Frist 01.10.2026
Das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC in Garching beschafft Beratungs- und IT-Dienstleistungen für die Konzeption, den Aufbau und die Übergabe einer Kubernetes-Plattform im eigenen Rechenzentrum. Die Leistungen werden in der Region DE212 erbracht und erstrecken sich über die verbleibende Zeit des Jahres 2026 sowie 2027 und 2028, wobei 2028 als Option vorgesehen ist. Die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 16:00 Uhr.
13 % ähnlichLeistungen zu Negative-Trust-Architekturen
Offen
Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH sucht Leistungen im Bereich Negative-Trust-Architekturen, abgekürzt Ne-Trust. Der zugeordnete CPV-Code 73000000 steht für Forschungs- und Entwicklungsleistungen sowie wissenschaftliche Beratung; Angaben zu Umfang, Region und Zeitrahmen liegen nicht vor.
13 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
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Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
1 vergleichbare Verfahren, davon 0 mit erfasstem Zuschlag · 0 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Keine namentlich bekannten Zuschlagsempfänger im Vergleichsfeld gefunden.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Rahmenvereinbarung für MPW-Shuttle- und Prototyping-Services in der Mikroelektronik
IHP GmbH - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik · Frankfurt (Oder)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 21.07.2028
Auftragnehmer: IHP Solutions GmbH
Vertragsschluss: 21.07.2026
Zuschlagswert: 676.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH
3 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenQuellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 02:22 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 19.08.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 15.09.2026, 04:51 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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