Forschungsauftrag zu digitalen und KI-Lösungen für inklusive Beschäftigung
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 30.09.2026, 23:59 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Bundesministerium für Arbeit und Soziales
- Erfüllungsregion
- Berlin, Deutschland
- Verfahren
- Wettbewerblicher Dialog
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 02.09.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 603352-2026
- Verfahrensnummer
- d0d5afbf-af56-45cb-88ba-2174419b24d1
- CPV-Codes
73000000 · Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung; 73110000 · Forschungsdienste; 73200000 · Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung; 73210000 · Beratung im Bereich Forschung; 73300000 · Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung; 79310000 · Marktforschung; 79315000 · Sozialforschung; 79416000 · Öffentlichkeitsarbeit; 79419000 · Beratung in Sachen EvaluierungMehr anzeigenWeniger anzeigen
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Kurzbeschreibung
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit Sitz in Bonn vergibt einen Forschungsauftrag zur Frage, wie Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Beschäftigte mit altersbedingten, kognitiven oder psychischen Beeinträchtigungen mithilfe digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz (KI) unterstützen können. Untersucht werden Bedarfe und geeignete Lösungen; außerdem sollen Umsetzungsstrategien, Informationsangebote und Unterstützungsinstrumente entwickelt, getestet und verbreitet werden. Der Leistungszeitraum ist 2027 bis 2028, die europaweite Ausschreibung erfolgt als Wettbewerblicher Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb; die Frist endet am 30. September 2026.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Der Erhalt und die zügige Befähigung einer digital kompetenten Arbeitsgesellschaft, die trotz demografischem Wandel und Fachkräftemangel zu einer produktiven und wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft beiträgt, liegt im strategischen Interesse des Bundes. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist v.a. die Sicherung der Fachkräftebasis entscheidend. Angesichts einer alternden Gesellschaft besteht dringender Handlungsbedarf, die Beschäftigten möglichst lange unter guten und gesunden Arbeitsbedingungen in den Betrieben zu halten, ungenutzte inländische Potenziale zu erschließen und die Arbeitswelt inklusiver und diverser aufzustellen. Digitale Technologien und v.a. Künstliche Intelligenz (KI) bieten die Möglichkeit, Menschen mit altersbedingten, mit kognitiven oder mit psychischen Beeinträchtigungen länger und gesünder im Arbeitsmarkt zu halten oder zu integrieren und ein alters- und behinderungsgerechtes Arbeitsumfeld zu schaffen. Der zu vergebende Forschungsauftrag (Leistungszeitraum: 2027–2028) zielt auf die Identifikation der Möglichkeiten und Bedarfe von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) und Erwerbstätigen mit Beeinträchtigungen für die Nutzung technologischer Unterstützung im Betrieb und damit auf das Heben von Arbeitskräftepotenzialen mithilfe von Digitalisierung und KI. Da hierzu noch keine systematische und umfängliche Darstellung vorliegt, bedarf es der praxisorientierten und -tauglichen wissenschaftlichen Erforschung, wie KMU Beschäftigte mit Beeinträchtigungen durch den Einsatz neuer Technologien (z.B. KI) im Betrieb unterstützen können. Es soll auch ein Beitrag geleistet werden, das Erfahrungswissen der Beschäftigten zu sichern und bestehende (Beratungs-)Strukturen zu stärken, indem übergeordnete Institutionen (z.B. Inklusionsämter, Industrie- und Handelskammern, Wirtschafts-Spitzenverbände) unterstützt werden, KMU bei Fragen der digitalen Transformation zu beraten. Der Forschungsauftrag wird als Wettbewerblicher Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb europaweit ausgeschrieben. Die Leistungen können durch ein Konsortium erbracht werden. Um die gesetzten Ziele zu erreichen, sind durch die Auftragnehmenden, die das Forschungsvorhaben umsetzen, mind. folgende Arbeitspakete zu leisten. Die genaue Ausgestaltung soll durch die Bietenden im Rahmen des Wettbewerblichen Dialogs erläutert werden: 1. Grundlagenforschung und Bedarfsanalyse: o Durchführung einer empirisch-explorativen Studie zur Identifikation und systematischen Darstellung der Bedürfnisse von KMU und deren Beschäftigten mit Beeinträchtigungen. o Erstellung einer Übersicht geeigneter technologischer und KI-basierter Lösungen. o Eignungsprüfung von KI-Technologien für spezifische Arbeitsfelder; bei fehlender Eignung soll der Bedarf an alternativen Lösungen aufgezeigt werden. 2. Umsetzungsstrategien und Implementierung: o Erarbeitung von Umsetzungsvorschlägen und Hilfestellungen für die Implementierung und langfristige Nutzung der identifizierten Technologien. o Identifikation und Erstellung adressatengerechter Informationsmittel und -wege. o Einbindung von Feedback und Evaluation durch ko-kreativen Ansatz. 3. Überprüfung und Anpassung: o Überprüfung und Testung der entwickelten Informationsmittel und -wege sowie deren Präzisierung und Anpassung. o Prüfung der Wirksamkeit der (KI-)Unterstützungsinstrumente. 4. Dissemination inkl. eines breitenwirksamen Unterstützungsangebots in der Fläche: o Durchgängige Dissemination zur Verstärkung der Außenwirkung der Projektziele und -ergebnisse. Adressat*innen des Forschungsauftrags: Wissenschaftseinrichtungen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen. Gegenstand und Adressat*innen der Forschungsmaßnahme: KMU und übergeordnete Institutionen, die entsprechend bei der Projektumsetzung einzubeziehen sind. Auch sind Perspektiven betroffener Erwerbstätiger, von Organisationen und Verbänden der Selbstvertretung, Beratung und Selbsthilfe von und für Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Arbeitskräftepotenziale durch Digitalisierung und KI inklusiv nutzen
Der Erhalt und die zügige Befähigung einer digital kompetenten Arbeitsgesellschaft, die trotz demografischem Wandel und Fachkräftemangel zu einer produktiven und wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft beiträgt, liegt im strategischen Interesse des Bundes. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist v.a. die Sicherung der Fachkräftebasis entscheidend. Angesichts einer alternden Gesellschaft besteht dringender Handlungsbedarf, die Beschäftigten möglichst lange unter guten und gesunden Arbeitsbedingungen in den Betrieben zu halten, ungenutzte inländische Potenziale zu erschließen und die Arbeitswelt inklusiver und diverser aufzustellen. Digitale Technologien und v.a. Künstliche Intelligenz (KI) bieten die Möglichkeit, Menschen mit altersbedingten, mit kognitiven oder mit psychischen Beeinträchtigungen länger und gesünder im Arbeitsmarkt zu halten oder zu integrieren und ein alters- und behinderungsgerechtes Arbeitsumfeld zu schaffen. Der zu vergebende Forschungsauftrag (Leistungszeitraum: 2027–2028) zielt auf die Identifikation der Möglichkeiten und Bedarfe von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) und Erwerbstätigen mit Beeinträchtigungen für die Nutzung technologischer Unterstützung im Betrieb und damit auf das Heben von Arbeitskräftepotenzialen mithilfe von Digitalisierung und KI. Da hierzu noch keine systematische und umfängliche Darstellung vorliegt, bedarf es der praxisorientierten und -tauglichen wissenschaftlichen Erforschung, wie KMU Beschäftigte mit Beeinträchtigungen durch den Einsatz neuer Technologien (z.B. KI) im Betrieb unterstützen können. Es soll auch ein Beitrag geleistet werden, das Erfahrungswissen der Beschäftigten zu sichern und bestehende (Beratungs-)Strukturen zu stärken, indem übergeordnete Institutionen (z.B. Inklusionsämter, Industrie- und Handelskammern, Wirtschafts-Spitzenverbände) unterstützt werden, KMU bei Fragen der digitalen Transformation zu beraten. Der Forschungsauftrag wird als Wettbewerblicher Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb europaweit ausgeschrieben. Die Leistungen können durch ein Konsortium erbracht werden. Um die gesetzten Ziele zu erreichen, sind durch die Auftragnehmenden, die das Forschungsvorhaben umsetzen, mind. folgende Arbeitspakete zu leisten. Die genaue Ausgestaltung soll durch die Bietenden im Rahmen des Wettbewerblichen Dialogs erläutert werden: 1. Grundlagenforschung und Bedarfsanalyse: o Durchführung einer empirisch-explorativen Studie zur Identifikation und systematischen Darstellung der Bedürfnisse von KMU und deren Beschäftigten mit Beeinträchtigungen. o Erstellung einer Übersicht geeigneter technologischer und KI-basierter Lösungen. o Eignungsprüfung von KI-Technologien für spezifische Arbeitsfelder; bei fehlender Eignung soll der Bedarf an alternativen Lösungen aufgezeigt werden. 2. Umsetzungsstrategien und Implementierung: o Erarbeitung von Umsetzungsvorschlägen und Hilfestellungen für die Implementierung und langfristige Nutzung der identifizierten Technologien. o Identifikation und Erstellung adressatengerechter Informationsmittel und -wege. o Einbindung von Feedback und Evaluation durch ko-kreativen Ansatz. 3. Überprüfung und Anpassung: o Überprüfung und Testung der entwickelten Informationsmittel und -wege sowie deren Präzisierung und Anpassung. o Prüfung der Wirksamkeit der (KI-)Unterstützungsinstrumente. 4. Dissemination inkl. eines breitenwirksamen Unterstützungsangebots in der Fläche: o Durchgängige Dissemination zur Verstärkung der Außenwirkung der Projektziele und -ergebnisse. Adressat*innen des Forschungsauftrags: Wissenschaftseinrichtungen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen. Gegenstand und Adressat*innen der Forschungsmaßnahme: KMU und übergeordnete Institutionen, die entsprechend bei der Projektumsetzung einzubeziehen sind. Auch sind Perspektiven betroffener Erwerbstätiger, von Organisationen und Verbänden der Selbstvertretung, Beratung und Selbsthilfe von und für Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen.
Anforderungen an deinen Betrieb
Ausgeschlossen werden, 1. Personen, deren Verhalten gem. § 123 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen* (GWB) zuzurechnen ist, wegen der in § 123 Abs. 1 Nr. 1 - 10 GWB* genannten Verstöße oder wegen vergleichbarer Verstöße anderer Staaten rechtskräftig verurteilt oder rechtskräftig mit einer Geldbuße belegt worden sind, 2. Personen, die in § 123 Abs. 4 Nr. 1 und 2 GWB* genannten Ausschlussgründe (bei nationalen Vergabeverfahren i.V.m. § 31 Abs. 2 Unterschwellenvergabeordnung (UVgO)) erfüllen, 3. Personen, die in § 124 Abs. 1 Nr. 1 - 9 GWB* genannten Ausschlussgründe (bei nationalen Vergabeverfahren i.V.m. § 31 Abs. 2 UVgO) erfüllen, 4. Personen, die die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes*, § 98c des Aufenthaltsgesetzes*, § 19 des Mindestlohngesetzes*, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes* und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes* genannten Ausschlussgründe erfüllen, 5. Personen, die einen Ausschlussgrund nach § 14 Bundestariftreuegesetz (BTTG) erfüllen. Wahrheitswidrige Angaben oder Zurückhaltung von Auskünften können zum Ausschluss von der Teilnahme an diesem und weiteren Vergabeverfahren bzw. im Falle der Auftragserteilung zur fristlosen Kündigung des geschlossenen Vertrages führen.
Vergabeunterlagen
19 Dateien laut Portal · Stand 07.09.2026| Sonstiges | 1 KB | |
| Sonstiges | 1,1 MB | |
| Sonstiges | 377 KB | |
| Sonstiges | 892 KB | |
| Sonstiges | 40 KB | |
| Sonstiges | 142 KB | |
| Formular | 525 KB | |
| Formular | 721 KB | |
| Formular | 146 KB | |
| Formular | 128 KB | |
| Formular | 697 KB | |
| Sonstiges | 701 KB | |
| Sonstiges | 197 KB | |
| Sonstiges | 234 KB | |
| Sonstiges | 109 KB | |
| Sonstiges | 349 KB | |
| Sonstiges | 141 KB | |
| Formular | 122 KB | |
| Sonstiges | 123 KB |
Anforderungen
Ausgeschlossen werden, 1. Personen, deren Verhalten gem. § 123 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen* (GWB) zuzurechnen ist, wegen der in § 123 Abs. 1 Nr. 1 - 10 GWB* genannten Verstöße oder wegen vergleichbarer Verstöße anderer Staaten rechtskräftig verurteilt oder rechtskräftig mit einer Geldbuße belegt worden sind, 2. Personen, die in § 123 Abs. 4 Nr. 1 und 2 GWB* genannten Ausschlussgründe (bei nationalen Vergabeverfahren i.V.m. § 31 Abs. 2 Unterschwellenvergabeordnung (UVgO)) erfüllen, 3. Personen, die in § 124 Abs. 1 Nr. 1 - 9 GWB* genannten Ausschlussgründe (bei nationalen Vergabeverfahren i.V.m. § 31 Abs. 2 UVgO) erfüllen, 4. Personen, die die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes*, § 98c des Aufenthaltsgesetzes*, § 19 des Mindestlohngesetzes*, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes* und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes* genannten Ausschlussgründe erfüllen, 5. Personen, die einen Ausschlussgrund nach § 14 Bundestariftreuegesetz (BTTG) erfüllen. Wahrheitswidrige Angaben oder Zurückhaltung von Auskünften können zum Ausschluss von der Teilnahme an diesem und weiteren Vergabeverfahren bzw. im Falle der Auftragserteilung zur fristlosen Kündigung des geschlossenen Vertrages führen.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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Wer gewinnt solche Vergaben?
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
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Laufende Rahmenverträge
Berlin- Projektträgerschaft für offene Innovationskultur, KMU-Förderung und StrukturstärkungForschungszentrum Jülich GmbHBundesministerium für Forschung, Technologie und RaumfahrtBerlin, Deutschland28,8 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet04.09.2025noch 12 Monate30.09.2027
- Full-Service-Agentur für politikbegleitende ÖffentlichkeitsarbeitfisherAppelt AGBundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBerlin, Deutschland1 €Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet01.10.2025noch 12 Monate01.10.2027
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Aktiv seit 2026 · 3 VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle LeistungsbereicheLaufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 15.09.2026 | Forschungsanalyse zur Vermögensverteilung privater Haushalte in Deutschland | Offen | - | - |
| 02.09.2026 | Forschungsauftrag zu digitalen und KI-Lösungen für inklusive Beschäftigung | Offen | - | - |
| 23.07.2026 | Forschungsauftrag zur Nutzung von Digitalisierung und KI für inklusive Arbeitskräftepotenziale | Geplant | - | - |
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Die KfW Bankengruppe beschafft eine spezialisierte Software für generative künstliche Intelligenz, die juristische Recherche, Analyse, Vertragsprüfung sowie die Erstellung und Überarbeitung von Rechtsdokumenten unterstützt. Die Lösung soll mit Rechtsquellen, KfW-Dokumenten und internen Wissensdatenbanken arbeiten und wird einschließlich Einführung, zusätzlicher Leistungen nach Bedarf und Beendigungsunterstützung als Software as a Service (SaaS), also als bereitgestellte und betriebene Software, angeboten. Der Auftrag hat eine Laufzeit von 730 Tagen und betrifft die KfW in Frankfurt am Main; Teilnahmeanträge oder Angebote sind bis zum 8. Oktober 2026 um 9:00 Uhr einzureichen.
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Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
19 Dateien sind laut Ursprungsportal verfügbar, aber noch nicht abgerufen. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Auf dem Ursprungsportal angebotene Dateien
Stand: 08.09.2026, 01:35 (Europe/Berlin)
_Hinweise von der e-Vergabe.txt
TXT · Sonstiges · 1 KB
Dokument_10_Preisblatt.pdf
PDF · Sonstiges · 349 KB · Stand 31.08.2026
Dokument_11_Persönliche_Angaben_des_Bewerbers.pdf
PDF · Sonstiges · 141 KB · Stand 31.08.2026
Dokument_12_Erklärung_zur_Eignung_des_eingesetzten_Personals.pdf
PDF · Formular · 122 KB · Stand 31.08.2026
Dokument_13_Schlussblatt_TNA.pdf
PDF · Sonstiges · 123 KB · Stand 31.08.2026
Dokument_1_AzT.pdf
PDF · Sonstiges · 1,1 MB · Stand 31.08.2026
Dokument_2_Zielbeschreibung.pdf
PDF · Sonstiges · 377 KB · Stand 31.08.2026
Dokument_3aa_Leitfaden_für_die_Bedienung_der_Eignungsmatrix_per_Screenreader_und_Tastatur.pdf
PDF · Sonstiges · 142 KB · Stand 31.08.2026
Dokument_3a_Anlage_Eignungsmatrix.xlsx
XLSX · Sonstiges · 40 KB · Stand 31.08.2026
Dokument_3b_Formblatt_Referenzen.pdf
PDF · Formular · 525 KB · Stand 31.08.2026
Dokument_3_Nachweise Leistungsfähigkeit.pdf
PDF · Sonstiges · 892 KB · Stand 31.08.2026
Dokument_4_Erklärung_BG.pdf
PDF · Formular · 721 KB · Stand 31.08.2026
Dokument_5_Erklärung_Eignungsleihe.pdf
PDF · Formular · 146 KB · Stand 31.08.2026
Dokument_6a_Eigenerklärung_Russland.pdf
PDF · Formular · 697 KB · Stand 31.08.2026
Dokument_6_Eigenerklärung_Ausschlussgründe.pdf
PDF · Formular · 128 KB · Stand 31.08.2026
Dokument_7_EigenerklVerschwiegenh.pdf
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Dokument_8a_Muster_Vereinbarung_zur_Auftragsverarbeitung.pdf
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Dokument_8_WV_Forschungsvorhaben.pdf
PDF · Sonstiges · 197 KB · Stand 31.08.2026
Dokument_9_Entwurf_Bewertungsschema.pdf
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Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
7 vergleichbare Verfahren, davon 3 mit erfasstem Zuschlag · 3 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 7.800.000 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 1 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
INC Innovation Center GmbH · Aachen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Mistral AI SAS · Paris
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Unternehmensberatung H & D GmbH · München
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Berlin, nach Vertragsende sortiert.
- Projektträgerschaft für offene Innovationskultur, KMU-Förderung und Strukturstärkung
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2027
Auftragnehmer: Forschungszentrum Jülich GmbH
Vertragsschluss: 04.09.2025
Zuschlagswert: 28.784.451,52 EUR
- Full-Service-Agentur für politikbegleitende Öffentlichkeitsarbeit
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 01.10.2027
Auftragnehmer: fisherAppelt AG
Vertragsschluss: 01.10.2025
Zuschlagswert: 1 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
53123 · Bonn
zentrale-vergabestelle@bmas.bund.de022899-527-03 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Bundeskartellamt
vk@bundeskartellamt.de+49 228 94990
Kontakt laut Bekanntmachung
zentrale-vergabestelle@bmas.bund.de022899-527-0
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 01:32 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 02.09.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 08.09.2026, 01:35 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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