Rahmenvereinbarung für Endoskopiesysteme und Service in der Gastroenterologie
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 12.10.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Medizinische Hochschule Hannover
- Erfüllungsregion
- Niedersachsen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Lieferleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 11.09.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 626492-2026
- Verfahrensnummer
- d964f831-7732-40fb-9078-20788434cb1e
- CPV-Codes
- 33168000 · Ausrüstung für Endoskopie und Endochirurgie; 33168100 · Endoskopen
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Kurzbeschreibung
Die Medizinische Hochschule Hannover beschafft für ihre gastroenterologische Endoskopie eine einheitliche Endoskopiesystemplattform. Der Auftrag umfasst die bedarfsorientierte Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Erweiterung der Systeme sowie deren Wartung und Instandhaltung durch einen Vertragspartner. Die Leistung wird in Hannover für eine Laufzeit von 1.440 Tagen ausgeschrieben; Angebote können bis zum 12. Oktober 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Die Medizinische Hochschule Hannover, nachfolgend "MHH" oder "Auftraggeberin", beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer über die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme, Erweiterung sowie Wartung und Instandhaltung einer einheitlichen Endoskopiesystemplattform für die Gastroenterologie. Die Vergabe der ausgeschriebenen Leistung erfolgt nach § 119 Abs. (3) des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) im offenen Verfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen gemäß § 15 und § 21 Vergabeverordnung (VgV).
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · MHH - Rahmenvereinbarung zum bedarfsorientierten Austausch von Endoskopie-Systemen inklusive Servicevereinbarung in der Gastroenterologie der Medizinischen Hochschule (MHH)
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) betreibt als leistungsstarkes Zentrum der Supramaximalversorgung eine hochfrequentierte gastroenterologische Endoskopie. Das dortige Aufgabenspektrum umfasst das gesamte Spektrum der diagnostischen und interventionellen Endoskopie auf internationalem Spitzenniveau. Dazu gehören unter anderem hochkomplex gesteuerte Eingriffe wie die endoskopisch-retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP), die Cholangioskopie, der endoskopische Ultraschall (EUS) sowie komplexe Geweberesektionen (EMR/ESD). Aus dem Jahr 2024 sind hierzu folgende Untersuchungszahlen bekannt: Videogastroskopien: 5.795 Video-Koloskopien: 2.336 endoskopisch-retrograde Cholangiopankreatikographien (ERCP): 1.050 Endosonographien: 347 Gesamtuntersuchungen im Jahr 2024: 9.528 Eine lückenlose, technisch einwandfreie und hochauflösende Bildgebung ist hierbei die fundamentale Voraussetzung für die Patientensicherheit und die präzise klinische Steuerung. Um diesen hohen Versorgungsstandard nachhaltig zu sichern, sind moderne Endoskopietürme sowie das dazugehörige Instrumentarium zwingend erforderlich. Ein Großteil der aktuell genutzten Medizintechnik in diesem Bereich ist technisch überaltert. Sie entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an die Bildqualität sowie an moderne Hygiene- und Aufbereitungsstandards. Der Austausch der Altsysteme ist zur Vermeidung von Ausfallzeiten und zur Aufrechterhaltung des täglichen Untersuchungsbetriebs unumgänglich. Im Zuge dieser Ausschreibung ist ein nahezu vollständiger Austausch des Endoskopiegeräteparks erforderlich. Eine notwendige logistische und funktionelle Vorgabe des Betreibers ist, dass sämtliche Endoskope über alle Untersuchungsräume hinweg möglichst flexibel und uneingeschränkt kompatibel einsetzbar sind. Ein paralleler, herstellerübergreifender Mischbetrieb für gleichartige Untersuchungen innerhalb der Abteilungsstruktur ist aus prozessualen, wirtschaftlichen und qualitativen Gründen möglichst zu vermeiden. Ein solcher Mischbetrieb würde erhöhte Anforderungen und Aufwendungen bei der Instrumentenaufbereitung einschließlich der Logistik zur Bereitstellung jeweils kompatibler Endoskope im Patientenbetrieb, bei der Wartungs- und Instandsetzungssteuerung sowie bei der Schulung des Personals verursachen. Für ein Haus der Supramaximalversorgung ist die systembezogene Standardisierung nicht lediglich ein wirtschaftlicher Gesichtspunkt. Sie unterstützt die Behandlungssicherheit und die therapeutische Kontinuität, reduziert technische Medienbrüche und begrenzt die kognitive Belastung des Personals bei wechselnden klinischen Einsatzsituationen. Diese Beschaffungsziele werden ausschließlich anhand der in den Vergabeunterlagen veröffentlichten funktionalen, technischen und qualitativen Anforderungen bewertet; eine Herstellerpräferenz ist damit nicht verbunden. Die MHH betreibt derzeit sieben Endoskopiearbeitsplätze mit insgesamt 34 Endoskopen für die im Leistungsverzeichnis beschriebenen gastroenterologischen Einsatzbereiche. Gegenstand der ausgeschriebenen Zielsystemlandschaft sind sieben vollständig funktionsfähige Endoskopiearbeitsplätze einschließlich der erforderlichen Video- und Lichtprozessortechnik, Monitorsysteme, Endoskope, endosonographischen Komponenten, KI-gestützten Diagnostikeinheiten, Zusatzgeräte, Integrations-, Installations-, Schulungs- und Einweisungsleistungen sowie der zugehörigen Wartungs- und Serviceleistungen. Zu berücksichtigen ist weiterhin, dass einer der sieben Arbeitsplätze in einen ERCP-Untersuchungsraum integriert ist und die Darstellung des endoskopischen Videobildes auf dem Großbildmonitor und dem Assistenzmonitor des Röntgensystems erfolgt. Folglich sind die Monitore dieses Untersuchungsplatzes nicht Bestandteil der Ausschreibung. Ziel der Beschaffung ist die schrittweise oder, sofern wirtschaftlich und haushaltsrechtlich realisierbar, vollständige Umstellung der Gastroenterologie auf eine möglichst herstellerhomogene Endoskopiesystemplattform. Durch die Vereinheitlichung sollen insbesondere ein konsistentes Bedienkonzept, standardisierte klinische Abläufe, eine einheitliche Anwenderschulung, eine durchgängige technische Integration sowie eine verlässliche Service-, Ersatzteil- und Softwareversorgung gewährleistet werden. Die gesondert betriebene Doppelballonenteroskopie bleibt als medizinische Anwendung erhalten. Es handelt sich um einen vollständig nutzbaren Endoskopiearbeitsplatz, bestehend aus Videoprozessor, Haupt- und Assistenzmonitor, CO2-Insufflation und Absaugpumpe; die speziellen Ballonendoskope sind gesondert zu betrachten. Der vorhandene Arbeitsplatz kann im Falle technischer Kompatibilität mit der Systemplattform des Zuschlagsempfängers nach Maßgabe der nachstehenden Bestands- und Abrufregelung weiterbetrieben werden. Der Bedarf der MHH umfasst insgesamt sieben betriebsbereite Endoskopiearbeitsplätze. Sämtliche Bieter haben deshalb die vollständige Zielsystemlandschaft mit sieben neu zu liefernden Endoskopiearbeitsplätzen einschließlich sämtlicher zugehöriger Komponenten und Serviceleistungen anzubieten und im Preisblatt vollständig zu bepreisen. Die fachliche Bewertung, die Bewertung der Teststellung sowie die reguläre Investitions- und Servicekostenbewertung erfolgen grundsätzlich auf Grundlage dieser vollständigen Zielsystemlandschaft mit sieben neuen Arbeitsplätzen. Die im Leistungsverzeichnis und Preisblatt ausgewiesenen Mengen stellen, soweit nicht ausdrücklich eine Mindestabnahme bezeichnet ist, Höchstmengen der Rahmenvereinbarung dar. Aus der vollständigen Bepreisung entsteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf sämtlicher Positionen oder Höchstmengen. Die auf der Rahmenvereinbarung beruhenden Einzelabrufe richten sich nach dem tatsächlichen Bedarf und den in den Vergabeunterlagen abschließend festgelegten Bedingungen. Mit der Abgabe und Unterschrift eines Angebots im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird der Vertrag in vorliegender Form vom Bieter akzeptiert.
Frist: 12.10.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Erfüllung der Bedingungen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LKSG) und der Anforderungen gemäß NTVergG Gem. §123 GWB Abs. 1 Nr. 1: § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Öffentliche Auftraggeber schließen, gemäß §123 Abs. 1 Nr. 1 GWB ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1.§ 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129?a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129?b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB: § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) § 123 Zwingende Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: Abs. 1 Nr. 4.§ 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, Abs. 1 Nr. 5.§ 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, Gem. §123 GWB Abs. 1 Nr. 6 besteht ein Ausschlussgrund: § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB: den §§ 232 232a Abs. 1-5, den 232b bis 232a des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Gem. §123 Abs 4 GWB Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2.die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 1 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. §124 GWB Abs.1 Nr. 2 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 2 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 3 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. Gem. §124 GWB Abs.1 Nr. 4 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 5 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 6 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 7 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 8 und Nr. 9 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn -das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln. -das Unternehmen a)versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b)versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c)fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Keine besonderen Bedingungen. Bei der Prüfung der eingehenden Angebote werden die Vorgaben gem. VgV § 56 ff. berücksichtigt.
Vergabeunterlagen
25 Dateien laut Portal · Stand 11.09.2026| Sonstiges | 107 KB | |
| Formular | 127 KB | |
| Sonstiges | 136 KB | |
| Formular | 67 KB | |
| Vertragsbedingungen | 72 KB | |
| Formular | 60 KB | |
| Formular | 60 KB | |
| Formular | 75 KB | |
| Formular | 82 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 171 KB | |
| Vertragsbedingungen | 104 KB | |
| Vertragsbedingungen | 70 KB | |
| Anschreiben | 88 KB | |
| Sonstiges | 8 KB | |
| Sonstiges | 12 KB | |
| Sonstiges | 25 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 415 KB | |
| Sonstiges | 1,2 MB | |
| Sonstiges | 62 KB | |
| Sonstiges | 382 KB | |
| Vertragsbedingungen | 41 KB | |
| Sonstiges | 119 KB | |
| Sonstiges | 51 KB | |
| Sonstiges | 92 KB | |
| Sonstiges | 431 KB |
Anforderungen
Erfüllung der Bedingungen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LKSG) und der Anforderungen gemäß NTVergG Gem. §123 GWB Abs. 1 Nr. 1: § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Öffentliche Auftraggeber schließen, gemäß §123 Abs. 1 Nr. 1 GWB ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1.§ 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129?a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129?b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB: § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) § 123 Zwingende Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: Abs. 1 Nr. 4.§ 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, Abs. 1 Nr. 5.§ 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, Gem. §123 GWB Abs. 1 Nr. 6 besteht ein Ausschlussgrund: § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB: den §§ 232 232a Abs. 1-5, den 232b bis 232a des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Gem. §123 Abs 4 GWB Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2.die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 1 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. §124 GWB Abs.1 Nr. 2 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 2 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 3 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. Gem. §124 GWB Abs.1 Nr. 4 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 5 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 6 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 7 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 8 und Nr. 9 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn -das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln. -das Unternehmen a)versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b)versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c)fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Keine besonderen Bedingungen. Bei der Prüfung der eingehenden Angebote werden die Vorgaben gem. VgV § 56 ff. berücksichtigt.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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| EAEvangelisches Amalie Sieveking Krankenhaus | Hamburg | 1 | 0 | 07.07.2026 | 10 Tsd. € | steigend |
| AGAlbertinen-Krankenhaus/Albertinen-Haus gGmbH | - | 1 | 0 | 07.07.2026 | 10 Tsd. € | steigend |
| ADAGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG | - | 1 | 0 | 07.07.2026 | 10 Tsd. € | steigend |
| BKBG Klinikum Hamburg | - | 1 | 0 | 07.07.2026 | 10 Tsd. € | steigend |
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| V-Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH | Berlin | 2 | 03.08.2026 |
| LDLandeshauptstadt Dresden, GB Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen, Städtisches Klinikum Dresden | Dresden | 2 | 15.06.2026 |
| UAUniversitätsklinikum Aachen AöR | Aachen | 2 | 07.05.2026 |
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Laufende Rahmenverträge
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50 % ähnlichLieferung, Installation und Inbetriebnahme chirurgischer C-Bögen
01099 Dresden · Offen · Frist 07.10.2026
Die Landeshauptstadt Dresden beschafft für das Städtische Klinikum Dresden eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Standard-C-Bögen, also mobilen Röntgensystemen für chirurgische Eingriffe. Vorgesehen sind mindestens ein, voraussichtlich drei und höchstens drei Geräte am Standort Friedrichstraße 41 in Dresden. Die Leistung soll vom 1. Dezember 2026 bis zum 30. November 2028 erbracht werden; Angebote müssen bis zum 7. Oktober 2026 um 15:00 Uhr elektronisch eingereicht werden.
50 % ähnlichLogistikdienstleistungen für die Bewirtschaftung chirurgischen Instrumentariums
Münster · Offen
Das Universitätsklinikum Münster schreibt Logistikdienstleistungen für die Reparatur und Instandhaltung seines chirurgischen Instrumentariums aus. Der Auftrag umfasst die Abholung, Koordination der herstellergebundenen Reparatur und Rücklieferung von mehreren zehntausend Instrumenten für verschiedene Fachbereiche. Es ist ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren und einer automatischen Verlängerungsoption um ein weiteres Jahr vorgesehen.
50 % ähnlichRahmenvereinbarung zur Lieferung von Beatmungsgeräten für die Kinder- und Jugendmedizin
Berlin · Offen · Frist 13.10.2026
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin beschafft für den Campus Charité Mitte in Berlin Beatmungsgeräte für die Kinder- und Jugendmedizin. Der Auftrag wird als Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von 1.440 Tagen vergeben; eine konkrete Menge oder ein geschätzter Auftragswert ist nicht angegeben. Angebote können bis zum 13. Oktober 2026, 08:00 Uhr, eingereicht werden; für die Zuschlagsentscheidung zählen insbesondere der Preis, die Erfüllung der Anforderungen und eine Bemusterung.
49 % ähnlichLieferung von Tafelsystemen mit Beamern und einzelnen Beamern für Schulen
Hannover · Offen · Frist 12.10.2026
Die Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Schule, beschafft im Rahmen einer Rahmenvereinbarung Tafelsysteme mit Beamern in verschiedenen Ausstattungsvarianten sowie einzelne Beamer. Die Lieferung ist für Schulen im Stadtgebiet Hannover vorgesehen und umfasst zwei Lose. Die Angebotsfrist endet am 12. Oktober 2026 um 09:30 Uhr.
48 % ähnlichRahmenvertrag für Reparaturen von Motoren und Antrieben
Offen · Frist 29.09.2026
Die Universitätsmedizin Göttingen, eine Stiftung öffentlichen Rechts, sucht einen Rahmenvertrag für Reparaturen von Motoren, Antrieben und vergleichbaren Komponenten. Die Leistung wird der Region DE9 zugeordnet; konkrete Mengen oder ein Auftragswert sind nicht angegeben. Die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 09:00 Uhr.
48 % ähnlichBronchoskopiesimulationssysteme inkl. Nutzereinweisung und Schulungen für MedTech-Personal und Medizintechniker
Bonn · Offen · Frist 21.09.2026
Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr in Bonn schreibt die Lieferung von 30 Bronchoskopiesimulationssystemen sowie zugehöriger Nutzereinweisungen (30 Einheiten) und Schulungen für Medizintechniker (10 Einheiten) im Rahmen einer Rahmenvereinbarung. Die Angebotsfrist endet am 21. September 2026. Das Verfahren ist offen.
48 % ähnlichLieferung und Installation eines 1,5-Tesla-Magnetresonanztomographiesystems
Essen · Offen · Frist 25.09.2026
Das Universitätsklinikum Essen, Anstalt des öffentlichen Rechts, beschafft ein 1,5-Tesla-Magnetresonanztomographiesystem (MRT) gemäß der Norm EN 60601-2-33. Der Auftrag umfasst die Lieferung, Einbringung, Installation, Inbetriebnahme, Anwenderschulung und technische Abnahme des Systems. Der Leistungsort liegt in Essen (Region DEA13); Angebote sind bis zum 25. September 2026, 10:00 Uhr, einzureichen.
48 % ähnlichWartung, Reparatur sowie sicherheits- und messtechnische Kontrollen von Medizingeräten
Dortmund · Offen · Frist 19.10.2026
Das Vergabe- und Beschaffungszentrum Dortmund beschafft einen Rahmenvertrag für Reparaturen, Wartungen sowie sicherheitstechnische und messtechnische Kontrollen medizinischer Geräte. Der Auftrag betrifft die Feuerwehr Dortmund, den Rettungsdienst Dortmund und die Eigenbetriebe der Stadt Dortmund in Dortmund (Region DEA52). Der Vertrag soll 48 Monate laufen und am 14. März 2027 beginnen; die Angebotsfrist endet am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr.
47 % ähnlichAustausch eines heliumarmen Magnetresonanztomographiesystems im laufenden Klinikbetrieb
Heidelberg · Offen · Frist 05.10.2026
Die Thoraxklinik Heidelberg gGmbH – Universitätsklinikum Heidelberg beschafft ein modernes heliumarmes Magnetresonanztomographiesystem (MRT) als Ersatz für das bestehende Gerät. Der Auftrag umfasst Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Abnahme im laufenden Klinikbetrieb und hat einen geschätzten Wert von 1,35 Millionen Euro. Die Leistung wird in Heidelberg erbracht; die vorgesehene Laufzeit beträgt 720 Tage, und die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
47 % ähnlichMiete von Multifunktionssystemen mit Lieferung, Bereitstellung und Full-Service
Bielefeld · Offen · Frist 06.10.2026
Die Hochschule Bielefeld beschafft die Lieferung und Bereitstellung neuer Multifunktionssysteme zur Modernisierung ihrer Druck- und Output-Infrastruktur einschließlich eines umfassenden Service. Der Auftrag umfasst die Standorte der Hochschule in der Region Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe (NUTS-Regionen DEA41, DEA42 und DEA46) und hat eine Laufzeit von 1.800 Tagen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 286.700 Euro; Angebote können bis zum 6. Oktober 2026 um 8:00 Uhr eingereicht werden.
47 % ähnlichRahmenvereinbarung zur Lieferung von Hygiene- und Sanitärmaterial
Offen · Frist 02.10.2026
Der Medizinische Dienst Sachsen, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, beschafft Hygiene- und Sanitärmaterial für seine fünf Standorte in Dresden, Chemnitz, Bautzen, Leipzig und Zwickau. Die Rahmenvereinbarung beginnt am 1. Januar 2027 und läuft zunächst zwei Jahre; sie kann zweimal um jeweils ein Jahr bis maximal zum 31. Dezember 2030 verlängert werden. Angebote müssen bis zum 2. Oktober 2026 um 18:00 Uhr elektronisch eingereicht werden.
47 % ähnlichWartungsvertrag für Belimed Reinigungs- und Desinfektionsgeräte
Münster · Offen
Das Universitätsklinikum Münster schreibt einen Wartungsvertrag für medizinische Reinigungs- und Desinfektionsgeräte der Firma Belimed aus. Der Auftrag umfasst die regelmäßige Wartung, DGUV-V3-Prüfungen sowie Kalibrierungen für RDG- und GRDG-Geräte über einen Zeitraum von vier bis fünf Jahren. Das geschätzte Auftragsvolumen beläuft sich auf 250.000 EUR.
46 % ähnlichGeräte für Anästhesie und Narkose
Ulm · Offen · Frist 21.10.2026
Die Prospitalia GmbH schreibt im Namen und auf Rechnung ihrer Vertragseinrichtungen in Ulm eine Rahmenvereinbarung mit mehreren Anbietern über die Lieferung von Geräten für Anästhesie und Narkose aus. Vorgesehen sind geschätzt 300 Geräte, maximal 330 Geräte, über eine Vertragslaufzeit von 720 Tagen; die Ausschreibung ist der Region DEA23 zugeordnet. Die Angebotsfrist endet am 21. Oktober 2026 um 12:00 Uhr UTC.
46 % ähnlichLieferung, Installation und Inbetriebnahme von Hybridinkubatoren
Münster · Offen · Frist 15.10.2026
Das Universitätsklinikum Münster beschafft im Rahmen einer Vereinbarung schrittweise bis zu 25 Hybridinkubatoren einschließlich Lieferung, Installation und Inbetriebnahme. Die Geräte werden für den Standort Münster benötigt; die Vereinbarung hat eine Laufzeit von 1.080 Tagen. Angebote können bis zum 15. Oktober 2026 um 10:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
46 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
25 Dateien sind laut Ursprungsportal verfügbar, aber noch nicht abgerufen. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Auf dem Ursprungsportal angebotene Dateien
Stand: 11.09.2026, 08:13 (Europe/Berlin)
Anlage 8 NEU LV-MHH-Endoskopie Gastroenterologie-inkl. Preisblatt-08.09.2026.xlsx
XLSX · Leistungsverzeichnis · 171 KB · Stand 11.09.2026
Leistungsverzeichnis NEU VV 2026-733-9000a RV Endoskopie_08.09.2026.pdf
PDF · Leistungsverzeichnis · 415 KB · Stand 11.09.2026
Allgemeine_Auftrags-_und_Zahlungsbedingungen_der_MHH V2.pdf
PDF · Sonstiges · 107 KB · Stand 11.09.2026
Anlage 1 Eigenerklärung zur Eignung_Drittunternehmen.docx
DOCX · Formular · 127 KB · Stand 11.09.2026
Anlage 2 Referenzliste.docx
DOCX · Sonstiges · 136 KB · Stand 11.09.2026
Anlage 3a Vorvertragliche Erklärung NTVergG Stand 30.06.20_Drittunternehmen.docx
DOCX · Vertragsbedingungen · 72 KB · Stand 11.09.2026
Anlage 3 Erklärung NTVergG_Drittunternehmen.docx
DOCX · Formular · 67 KB · Stand 11.09.2026
Anlage 4 Erklärung der Bewerber-Bietergemeinschaft.docx
DOCX · Formular · 60 KB · Stand 11.09.2026
Anlage 5 Verpflichtungserklärung Drittunternehmen.docx
DOCX · Formular · 60 KB · Stand 11.09.2026
Anlage 6 Eigenerklärung Sanktionsvereinbarung EU.docx
DOCX · Formular · 75 KB · Stand 11.09.2026
Anlage 7 MHH Vertraulichkeitserklärung.docx
DOCX · Formular · 82 KB · Stand 11.09.2026
Anlage 9 Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.docx
DOCX · Vertragsbedingungen · 104 KB · Stand 11.09.2026
Besondere Vertragsbedingungen MHH für Medizin- und Laborgeräte.pdf
PDF · Vertragsbedingungen · 70 KB · Stand 11.09.2026
CSX 32 - Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU.pdf
PDF · Anschreiben · 88 KB · Stand 11.09.2026
CSX 43 - Zusammenstellung einzureichender Unterlagen.pdf
PDF · Sonstiges · 8 KB · Stand 11.09.2026
CSX 51 - Angebotsdeckblatt.pdf
PDF · Sonstiges · 12 KB · Stand 11.09.2026
Fragebogen zur Eignungspruefung in der Angebotsphase.xlsx
XLSX · Sonstiges · 25 KB · Stand 11.09.2026
MHH-Lageplan m. Durchfahrtshöhen.pdf
PDF · Sonstiges · 1,2 MB · Stand 11.09.2026
MHH-Raucherpoints.pdf
PDF · Sonstiges · 62 KB · Stand 11.09.2026
Mindestanforderungen an die Dokumentation von (IT-) Systemen der MHH.docx
DOCX · Sonstiges · 382 KB · Stand 11.09.2026
Rahmenvertrag NEU Endoskopie zu VV 2026-733-9000a_08.09.2026.docx
DOCX · Vertragsbedingungen · 41 KB · Stand 11.09.2026
Richtlinie Informationssicherheit für Auftragnehmer der MHH.pdf
PDF · Sonstiges · 119 KB · Stand 11.09.2026
Tarifblatt Parkgebühren Patienten Besucher Stand 01.10.22.pdf
PDF · Sonstiges · 51 KB · Stand 11.09.2026
Technische und organisatorische Maßnahmen.docx
DOCX · Sonstiges · 92 KB · Stand 11.09.2026
Vergabeunterlage NEU Info Ablauf Bedingungen Bewertungskonzept_08.09.2026.pdf
PDF · Sonstiges · 431 KB · Stand 11.09.2026
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
41 vergleichbare Verfahren, davon 20 mit erfasstem Zuschlag · 20 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 1.077.777,92 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 5 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Philips GmbH · Hamburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
AGS Weckermann & Partner, Ingenieurbüro, Partnerschaftsgesellschaft · Altenberge
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
WESSLING Consulting Engineering GmbH & Co. KG · Olfen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Bredehorst Clinic Medical Management GmbH · Düsseldorf
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Asklepios Kliniken Hamburg GmbH · Hamburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
AGAPLESION Bethesda Krankenhaus Bergedorf · Hamburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Evangelisches Amalie Sieveking Krankenhaus · Hamburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Albertinen-Krankenhaus/Albertinen-Haus gGmbH
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
BG Klinikum Hamburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
Keine vergebenen Rahmenvereinbarungen mit diesen Vergleichsmerkmalen gefunden.
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Medizinische Hochschule Hannover
30625 · Hannover
zentraleinkauf@mh-hannover.de+49 51153263642 erfasste Verfahren, davon 1 vergeben. 1 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenGB IV - Logistik, Abteilung Zentraleinkauf OE 1260
Zentraleinkauf-Vergaben@mh-hannover.de+49 5115326364
TED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
vergabekammer@mw.niedersachsen.de+49 413115-1334
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 06:27 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 11.09.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 11.09.2026, 08:13 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
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- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
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- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
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- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
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Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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