Entwicklung eines Messverfahrens zur berührungslosen Ermittlung der Längsebenheit auf gegrindeten Betonfahrbahnen
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 30.09.2026, 06:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 258.823,53 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 30.07.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 526955-2026
- Verfahrensnummer
- ea970c9f-a3de-4f25-8930-49074f2fa87b
- CPV-Codes
- 73000000 · Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
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Kurzbeschreibung
Die Bundesanstalt für Straßenwesen sucht einen Auftragnehmer für die Entwicklung und Erprobung eines Messverfahrens zur berührungslosen Bestimmung der Längsebenheit auf gegrindeten Betonoberflächen. Aktuelle Verfahren wie das High-Speed Monitoring (HRM) sind für diese spezifischen Texturen aufgrund von Messfehlern durch Steg-Rille-Muster ungeeignet. Ziel ist die Erarbeitung eines validen Konzepts für die Zustandserfassung und bauvertragliche Messungen.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Die Bewertung der Längsebenheit erfordert seit Einführung der Technischen Prüfvorschriften für die berührungslose Messung von Fahrbahnoberflächen [1,2] die Bestimmung des wahren Höhenlängsprofils. Zur Messung des wahren Höhenlängsprofils eignet sich bisher nur das High-Speed Monitoring – Verfahren (HRM). Vergleichbare, z. B. in anderen Ländern verwendete Verfahren, wie ein Inertial-Profilometer, (Abstandsmessung in Kombination mit einem Beschleunigungssensor) sind zurzeit nicht zulassungsfähig. Für abweichende Oberflächenstrukturen wie beispielsweise Grindingstrukturen ist das HRM-Verfahren in seiner aktuellen Form jedoch nicht geeignet. Aufgrund des Materialabtrags entsteht auf gegrindeten Oberflächen ein längs gerichtetes, alternierendes Steg-Rille-Muster, wodurch geringe örtliche Abweichungen der mehrfachabgetasteten Punkte zu großen Abweichungen in den relativen Höhenmessungen der Lasersensoren führen können. Zusätzlich führen schon geringe Winkel zwischen den längs gerichteten Strukturen und der Fahrtrichtung des Messfahrzeuges zu einer Aufprägung einer künstlichen Unebenheit. Die Genauigkeit von Messsystemen, welche auf Basis der berührungslosen Messung arbeiten, können daher von den Grindingstrukturen stark negativ beeinflusst werden. Das Ziel dieses Vorhabens ist die Identifizierung bzw. Entwicklung und Erprobung eines Messverfahrens, dass die berührungslose Messung gegrindeter Strukturen ermöglicht. Dazu sollen die Auswirkungen der gerichteten Strukturen von Grindingtexturen auf die gängigen Messverfahren zur Ermittlung von Höhenlängsprofilen, wie dem HRM-Balken beschrieben und mit speziellen, für Grindingtexturen angepassten Varianten dieser Systeme bzw. alternativer Messsysteme verglichen werden. Die Grundlage dieses Vergleiches sollen Messungen mit dem Planografen bilden, da dieser aufgrund der Breite seines Messrades nicht bzw. weniger anfällig für die Einflüsse einer gegrindeten Textur ist. Außerdem soll neben der Entwicklung eines berührungslosen, schnellfahrenden Messverfahrens ein nachvollziehbar begründetes Konzept zur Berechnung der Höhenlängsprofilpunkte, unter Berücksichtigung von Steg und Rille der Grindingtexturen, erarbeitet werden. Ein derartiges Messverfahren wäre idealerweise sowohl in der Zustandserfassung, als auch bei bauvertraglichen Messungen verwendbar und sollte auf allen heute bekannten Straßenoberflächen funktionieren.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Bereitstellung einer fachgerechten Bewertung von gegrindeten Oberflächentexturen auf Betonfahrbahnen in der ZEB - Berührungslose Ermittlung der Längsebenheit258.823,53 EUR
Die Bewertung der Längsebenheit erfordert seit Einführung der Technischen Prüfvorschriften für die berührungslose Messung von Fahrbahnoberflächen [1,2] die Bestimmung des wahren Höhenlängsprofils. Zur Messung des wahren Höhenlängsprofils eignet sich bisher nur das High-Speed Monitoring – Verfahren (HRM). Vergleichbare, z. B. in anderen Ländern verwendete Verfahren, wie ein Inertial-Profilometer, (Abstandsmessung in Kombination mit einem Beschleunigungssensor) sind zurzeit nicht zulassungsfähig. Für abweichende Oberflächenstrukturen wie beispielsweise Grindingstrukturen ist das HRM-Verfahren in seiner aktuellen Form jedoch nicht geeignet. Aufgrund des Materialabtrags entsteht auf gegrindeten Oberflächen ein längs gerichtetes, alternierendes Steg-Rille-Muster, wodurch geringe örtliche Abweichungen der mehrfachabgetasteten Punkte zu großen Abweichungen in den relativen Höhenmessungen der Lasersensoren führen können. Zusätzlich führen schon geringe Winkel zwischen den längs gerichteten Strukturen und der Fahrtrichtung des Messfahrzeuges zu einer Aufprägung einer künstlichen Unebenheit. Die Genauigkeit von Messsystemen, welche auf Basis der berührungslosen Messung arbeiten, können daher von den Grindingstrukturen stark negativ beeinflusst werden. Das Ziel dieses Vorhabens ist die Identifizierung bzw. Entwicklung und Erprobung eines Messverfahrens, dass die berührungslose Messung gegrindeter Strukturen ermöglicht. Dazu sollen die Auswirkungen der gerichteten Strukturen von Grindingtexturen auf die gängigen Messverfahren zur Ermittlung von Höhenlängsprofilen, wie dem HRM-Balken beschrieben und mit speziellen, für Grindingtexturen angepassten Varianten dieser Systeme bzw. alternativer Messsysteme verglichen werden. Die Grundlage dieses Vergleiches sollen Messungen mit dem Planografen bilden, da dieser aufgrund der Breite seines Messrades nicht bzw. weniger anfällig für die Einflüsse einer gegrindeten Textur ist. Außerdem soll neben der Entwicklung eines berührungslosen, schnellfahrenden Messverfahrens ein nachvollziehbar begründetes Konzept zur Berechnung der Höhenlängsprofilpunkte, unter Berücksichtigung von Steg und Rille der Grindingtexturen, erarbeitet werden. Ein derartiges Messverfahren wäre idealerweise sowohl in der Zustandserfassung, als auch bei bauvertraglichen Messungen verwendbar und sollte auf allen heute bekannten Straßenoberflächen funktionieren.
Frist: 30.09.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe. Nichtvorliegen der genannten Ausschlussgründe sind nachzuweisen durch Eigenerklärung, siehe Vergabeunterlage Nr. 4 (vgl. Teilnahmebedingungen Nr. 4.4). siehe § 56 VgV
Wie wird das Angebot bewertet?
Kriterien ohne Loszuordnung
- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.
- 50 %
- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.
- 50 %
Vergabeunterlagen
21 Dateien laut Portal · Stand 08.09.2026| Sonstiges | 1 KB | |
| Vertragsbedingungen | 219 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 283 KB | |
| Formular | 2,2 MB | |
| Sonstiges | 402 KB | |
| Sonstiges | 11 KB | |
| Formular | 30 KB | |
| Formular | 16 KB | |
| Sonstiges | 753 KB | |
| Formular | 15 KB | |
| Formular | 48 KB | |
| Formular | 503 KB | |
| Sonstiges | 60 KB | |
| Formular | 237 KB | |
| Vertragsbedingungen | 463 KB | |
| Sonstiges | 537 KB | |
| Sonstiges | 60 KB | |
| Sonstiges | 856 KB | |
| Sonstiges | 168 KB | |
| Sonstiges | 229 KB | |
| Sonstiges | 155 KB |
Anforderungen
Es gelten die in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe. Nichtvorliegen der genannten Ausschlussgründe sind nachzuweisen durch Eigenerklärung, siehe Vergabeunterlage Nr. 4 (vgl. Teilnahmebedingungen Nr. 4.4). siehe § 56 VgV
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
Ähnliche Verfahren, die du verpasst hast
Frist in den letzten 12 Monaten abgelaufen, nach Ähnlichkeit| Titel |
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Wer gewinnt solche Vergaben?
Alle inhaltlich ähnlichen Verfahren im erfassten Bestand| Trend |
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
Laufende Rahmenverträge
bundesweit- Rahmenvereinbarung für MPW-Shuttle- und Prototyping-Services in der MikroelektronikIHP Solutions GmbHIHP GmbH - Leibniz-Institut für innovative MikroelektronikFrankfurt (Oder), Deutschland676 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet21.07.2026noch 22 Monate21.07.2028
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Aktiv seit 2026 · 7 VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle LeistungsbereicheLaufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 16.09.2026 | Wissenschaftliche Untersuchung frühzeitiger Rissbildung in Asphaltdeckschichten | Offen | - | 252 Tsd. € |
| 04.09.2026 | Forschung zu sicheren Baustellenzuwegungen auf Bundesautobahnen | Offen | - | 235 Tsd. € |
| 24.08.2026 | Analyse der Schutzdauer von Beschichtungssystemen nach modularisiertem Blatt 100 | Offen | - | 336 Tsd. € |
| 30.07.2026 | Entwicklung eines Messverfahrens zur berührungslosen Ermittlung der Längsebenheit auf gegrindeten Betonfahrbahnen | Offen | - | 259 Tsd. € |
| 28.07.2026 | Entwicklung und Demonstration eines Digitalen Zwillings für ein Brückenbauwerk | Offen | - | 420 Tsd. € |
| 20.07.2026 | Repräsentative bundesweite Mobilitätserhebung 2028 mit Haushalts- und Personenbefragung | Offen | - | - |
| 02.07.2026 | Forschung zu gemeinsamen Fahrstreifen für Busse und Radverkehr an Hauptverkehrsstraßen | Offen | - | 294 Tsd. € |
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Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Ost, beschafft Kontrollprüfungen im Straßenbau und weitere Baustoffuntersuchungen in acht Leistungsbereichen, darunter Böden, ungebundene und gebundene Tragschichten, Beton, Asphalt, Bitumen, Oberflächeneigenschaften, Fahrbahnmarkierungen und Umweltanalytik. Der nicht-exklusive Rahmenvertrag gilt für zugelassene Auftragnehmer jeweils für die nachgewiesenen Leistungsbereiche; Einzelaufträge können einzelne oder mehrere dieser Leistungen umfassen. Das Open-House-Verfahren ermöglicht Zulassungsanträge während der Laufzeit und läuft nach den Angaben bis zum 31. Dezember 2026, mit Leistungen in den angegebenen Regionen der Niederlassung Ost.
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Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Rheinland in Krefeld, sucht im Open-House-Verfahren Auftragnehmer für Bauwerksprüfungen nach der Norm DIN 1076. Geprüft werden Brücken, Lärmschutzwände und sonstige Ingenieurbauwerke im Zuständigkeitsbereich der Niederlassung Rheinland; Einzelaufträge können den gesamten zugelassenen Leistungsbereich oder Teile davon umfassen. Das Verfahren läuft zunächst bis zum 31. Dezember 2024 und kann zweimal um jeweils ein Jahr bis längstens zum 31. Dezember 2026 verlängert werden; Zulassungsanträge sind während der Laufzeit möglich.
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Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2, beauftragt ein Forschungsvorhaben zur Modernisierung des Standardleistungskatalogs für den Straßen- und Brückenbau (STLK). Der STLK umfasst derzeit 36 Leistungsbereiche, unter anderem Landschaftsbau, Erdbau, Entwässerung sowie Asphalt-, Beton- und Ingenieurbau, und dient als Grundlage für Programme zur Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung (AVA). Auf Basis einer Bestandsanalyse sollen Anforderungen für eine zukunftssichere Datenstruktur entwickelt werden, die sowohl konventionelle planbasierte Verfahren als auch Building Information Modeling (BIM) unterstützt; der Leistungsort ist der Region Bonn zugeordnet, die Frist endet am 29. September 2026.
19 % ähnlichBerechnungsmodell zur Bewertung von Überladungen und zur Planung von Achslastmessstellen für Brücken
Offen · Frist 29.10.2026
Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2, beauftragt die Entwicklung eines allgemeinen, detaillierten Berechnungsmodells zur Bewertung der Auswirkungen von Überladungen auf die alternde Brückeninfrastruktur. Das Modell soll reale Verkehrsdaten von Achslastmessstellen nutzen und auf den gesamten Brückenbestand anwendbar sein; zusätzlich werden Unsicherheiten, Anforderungen an einzelne Messstellen und das gesamte Achslastmessstellennetz sowie die Aussagekraft weniger genauer Daten untersucht. Die Ergebnisse sind bis zum 29. Oktober 2026 einzureichen; als Regionsangabe ist der Raum DEA22 ausgewiesen.
19 % ähnlichBauwerksprüfungen nach DIN 1076 im Rahmenvertrag
Halle (Saale) · Offen · Frist 31.12.2026
Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Ost, sucht Auftragnehmer für Haupt-, Sonder- und einfache Bauwerksprüfungen nach DIN 1076, der deutschen Norm für die Prüfung von Bauwerken. Die Leistungen können in den Verantwortungsbereichen der Außenstellen Dresden, Erfurt und Magdeburg erbracht werden und werden über Einzelaufträge aus einem nicht-exklusiven Rahmenvertrag abgerufen. Das Open-House-Verfahren läuft laut Beschreibung zunächst bis zum 31. Dezember 2025 und kann zweimal um jeweils ein Jahr bis zum 31. Dezember 2027 verlängert werden; als Frist ist in den Rohdaten der 31. Dezember 2026 angegeben.
19 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
21 Dateien sind laut Ursprungsportal verfügbar, aber noch nicht abgerufen. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Auf dem Ursprungsportal angebotene Dateien
Stand: 08.09.2026, 06:59 (Europe/Berlin)
04.0370_01_Leistungsbeschreibung.pdf
PDF · Leistungsverzeichnis · 283 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_Sachdienliche Auskünfte_2026-08-13.pdf
PDF · Sonstiges · 155 KB · Stand 27.08.2026
_Hinweise von der e-Vergabe.txt
TXT · Sonstiges · 1 KB
04.0370_00_Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen_offV.pdf
PDF · Vertragsbedingungen · 219 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_02_Angebotsformular_Version 03_2026.pdf
PDF · Formular · 2,2 MB · Stand 28.07.2026
04.0370_03_Teilnahmbedingungen_offV_elektronisch - 05-2026.pdf
PDF · Sonstiges · 402 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_04a_Referenzliste gem. § 46 VGV.xlsx
XLSX · Sonstiges · 11 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_04b_Eigenerklärung_EU_gem. §§ 123, 124 GWB.docx
DOCX · Formular · 30 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_04c_Eigenerklärung_EU_Art_5k VO-2022-576_offV.docx
DOCX · Formular · 16 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_04d_Richtlinie EEE inkl. Anhang.pdf
PDF · Sonstiges · 753 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_05_Garantieerklärung Trennungsrechnung Aufträge.docx
DOCX · Formular · 15 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_06_Erklärung Bietergemeinschaft.pdf
PDF · Formular · 48 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_07_Verpflichtungserklärung_Unterauftragnehmer_EU+national_neu.pdf
PDF · Formular · 503 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_07_Verzeichnis Unterauftragnehmer_Anlage_EU.pdf
PDF · Sonstiges · 60 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_08_Formblatt-Eigenerklärung-KMU.pdf
PDF · Formular · 237 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_09a_Anlage_Anforderungen an die Erstellung von BASt-Forschungsberichten_04_2026.pdf
PDF · Sonstiges · 537 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_09b_Anlage_Technische_Anforderungen_01_2026.pdf
PDF · Sonstiges · 60 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_09c_Anlage_Checkliste-Berichte_04_2026.pdf
PDF · Sonstiges · 856 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_09d_Anlage_VOL-B 2003.pdf
PDF · Sonstiges · 168 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_09_FE Vertragsvorlage mit Anlagen_Version-1.01.pdf
PDF · Vertragsbedingungen · 463 KB · Stand 28.07.2026
04.0370_10_abschließende Liste der einzureichenden Vergabeunterlagen.pdf
PDF · Sonstiges · 229 KB · Stand 28.07.2026
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
0 vergleichbare Verfahren, davon 0 mit erfasstem Zuschlag · 0 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Keine namentlich bekannten Zuschlagsempfänger im Vergleichsfeld gefunden.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Rahmenvereinbarung für MPW-Shuttle- und Prototyping-Services in der Mikroelektronik
IHP GmbH - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik · Frankfurt (Oder)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 21.07.2028
Auftragnehmer: IHP Solutions GmbH
Vertragsschluss: 21.07.2026
Zuschlagswert: 676.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
51427 · Bergisch Gladbach
forschungsvergabe@bast.de0007 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 1 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnen+4922894990
vk@bundeskartellamt.bund.de+49 22894990
TED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
forschungsvergabe@bast.de000
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 02:21 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 30.07.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 08.09.2026, 06:59 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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