Tragwerksplanung für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 25.09.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt Triberg
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 27.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 593372-2026
- Verfahrensnummer
- 689aaf03-f5a2-4b0f-93f7-2df9f3ac2ca4
- CPV-Codes
- 71327000 · Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
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Kurzbeschreibung
Die Stadt Triberg im Schwarzwald sucht ein Ingenieurbüro für die Tragwerksplanung des neuen Feuerwehrgerätehauses an der Frejusstraße 1 in Triberg. Ausgeschrieben sind die Leistungsphasen 1 bis 6 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) einschließlich Objektüberwachung sowie Beratung zu konstruktiven und wirtschaftlichen Optionen, insbesondere einer möglichen Holzhybridkonstruktion. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; zunächst werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Die Bewerbungsfrist endet am 25. September 2026, Verhandlungsgespräche sind voraussichtlich für den 11. Dezember 2026 vorgesehen.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Die Stadt Triberg im Schwarzwald beabsichtigt an der Frejusstraße 1, 78098 Triberg im Schwarzwald, auf dem Grundstück zwischen der Frejusstraße, der Gerwigstraße und der Nußbacher Straße einen Neubau für ein Feuerwehrgerätehaus zu realisieren. Die auf dem Grundstück bestehenden Gebäude werden hierfür zurückgebaut. Der Rückbau ist nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Aufgabe. Für die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gem. - §§ 49, 51 HOAI - LPH 1-6 inkl. Objektüberwachung wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Es wird eine Beratung hinsichtlich der konstruktiven und wirtschaftlichen Vor- oder Nachteile auch in Hinblick auf eine mögliche Holzhybridkonstruktion erwartet. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 11.12.2026 ganztägig statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 5.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · VgV Tragwerksplanung - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald
Die Stadt Triberg im Schwarzwald beabsichtigt an der Frejusstraße 1, 78098 Triberg im Schwarzwald, auf dem Grundstück zwischen der Frejusstraße, der Gerwigstraße und der Nußbacher Straße einen Neubau für ein Feuerwehrgerätehaus zu realisieren. Die auf dem Grundstück bestehenden Gebäude werden hierfür zurückgebaut. Der Rückbau ist nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Aufgabe. Ziel ist es, für diesen Standort ein qualitätsvolles Gebäude zu errichten, das neben einer hochwertigen Architektur unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten auch die aktuellen Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sowie die funktionalen und feuerwehrspezifi-schen Anforderungen erfüllt. Für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses hat die Stadt Triberg im Jahr 2024 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Diese wurde von Hättich und Faber Architekten PartGmbB aus Haslach erstellt und ist den Vergabeunterlagen als Anlage beigefügt. Die BGF des maximal 3-geschossigen Feuerwehrgerätehauses beträgt gemäß der Machbarkeitsstudie nach aktuellem Stand ca. 2.000 m². Darüber hinaus soll ein Übungsturm errichtet werden. Eine Unterkellerung ist nicht vorgesehen. Die Fahrzeughalle ist für sieben Stellplätze auszulegen. Die Grundstücksgröße beträgt ca. 2.700 m², die Grundfläche des Feuerwehrgerätehauses beträgt lt. Machbarkeitsstudie ca. 800 m². Das Grundstück liegt im Überflutungsbereich HWextrem des Nussbachs (Wasserspiegellage 609,4m ü. NHN). Die Kosten der Kostengruppen 300 bis 500 werden (Stand 2026) mit ca. 4,53 Mio. EUR brutto veranschlagt und stellen sich folgend zusammen: KG 300 +400 ca. 4,28 Mio EUR KG 500 ca. 250,- T EUR Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach der Beauftragung begonnen werden. Eine Fertigstellung des Gebäudes wird für die Jahre 2028/2029 angestrebt. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 11.12.2026 ganztägig statt. Für die weitere Planung werden neben Objektplaner/-in auch Fachplanende für die Bereiche Freianlagen, Tragwerksplanung, technische Gebäudeausrüstung - HLS sowie technische Gebäudeausrüstung - ELT gesucht. Zuwendungen nach der ZFeuVwV wurden bewilligt, weitere Fördermittel sollen beantragt werden. Ein Nachweis über die Prüfung der Grundsätze des nachhaltigen Bauens nach Klimaschutz und Klimawandelanpassungsgesetz Baden-Württemberg (KlimaG BW) ist mit dem Verwendungsnachweis vorzulegen. Die Stadt Triberg strebt an, zum Planungsstart Anfang 2027 die nachfolgenden Gutachten zur Verfügung zu stellen: • Kampfmittel: Auswertung der Luftbilder, • Lärmgutachten, • Bodengutachten. Zusatz Tragwerksplanung: Nach der Erdbebenzonenkarte für Baden-Württemberg liegt das Baugebiet in Erdbebenzone 1 (geringe Gefährdung). Triberg gehört zur Schneelastzone 2a. Für die Fahrzeughalle ist eine Spannweite von ca. 13m anzunehmen und im Sinne der Flexibilität der Räume die Anzahl der erforderlichen Stützen möglichst zu reduzieren. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 2.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.
Anforderungen an deinen Betrieb
Folgende Eigenerklärungen werden durch die Unterzeichnung der Mitglieder des Bewerberteams im Teilnahmeantrag bestätigt. Die entsprechenden Nachweise zur Erfüllung der Eignungskriterien können von den Bewerbenden jederzeit vorgelegt werden. Eigenerklärung, dass im Fall einer Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. Eigenerklärung zu folgenden fakultativen Ausschlussgründen i.S.v. § 124 GWB, bei denen es im Ermessen der Vergabestelle steht, ob ein Bewerber/- in ausgeschlossen wird: Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB) Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB bestätigt wurde. Angaben zur Liquidation und Einstellung der Tätigkeit i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB). Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i.S.v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) vorliegt. Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG). Eigenerklärung zu Verbot Beteiligung russischer Unternehmen gem. Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung (SanktionsVO) (nur von Bewerbern und von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft abzugeben). Eigenerklärung, dass das Unternehmen die Vorgaben des öffentlichen Auftraggebers zur Eignung erfüllt werden mit Blick auf: a) Befähigung zur Berufsausübung, b) die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen und durch Eigenerklärung) c) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen). Die Vergabestelle behält sich vor, zu prüfen, ob weitere fakultative Ausschlussgründe im Sinne von §§ 124 bis 126 GWB vorliegen, zu denen keine Eigenerklärung gefordert wird, und gegebenenfalls Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen, auszuschließen. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, für Bewerber/-innen/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer selbst beim Gewerbezentralregister einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs.1 Nr.4 GewO anzufordern. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber/-in auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen. Eine Nachforderung von Unterlagen liegt im Ermessen des Auftraggebers und wird entsprechend VgV festgelegt.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · VgV Tragwerksplanung - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald
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- 15 %
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- Die Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 04 in Phase 2 näher erläutert wird.
- 20 %
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Folgende Eigenerklärungen werden durch die Unterzeichnung der Mitglieder des Bewerberteams im Teilnahmeantrag bestätigt. Die entsprechenden Nachweise zur Erfüllung der Eignungskriterien können von den Bewerbenden jederzeit vorgelegt werden. Eigenerklärung, dass im Fall einer Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. Eigenerklärung zu folgenden fakultativen Ausschlussgründen i.S.v. § 124 GWB, bei denen es im Ermessen der Vergabestelle steht, ob ein Bewerber/- in ausgeschlossen wird: Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB) Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB bestätigt wurde. Angaben zur Liquidation und Einstellung der Tätigkeit i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB). Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i.S.v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) vorliegt. Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG). Eigenerklärung zu Verbot Beteiligung russischer Unternehmen gem. Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung (SanktionsVO) (nur von Bewerbern und von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft abzugeben). Eigenerklärung, dass das Unternehmen die Vorgaben des öffentlichen Auftraggebers zur Eignung erfüllt werden mit Blick auf: a) Befähigung zur Berufsausübung, b) die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen und durch Eigenerklärung) c) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen). Die Vergabestelle behält sich vor, zu prüfen, ob weitere fakultative Ausschlussgründe im Sinne von §§ 124 bis 126 GWB vorliegen, zu denen keine Eigenerklärung gefordert wird, und gegebenenfalls Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen, auszuschließen. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, für Bewerber/-innen/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer selbst beim Gewerbezentralregister einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs.1 Nr.4 GewO anzufordern. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber/-in auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen. Eine Nachforderung von Unterlagen liegt im Ermessen des Auftraggebers und wird entsprechend VgV festgelegt.
Änderungen und Bieterfragen
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62 % ähnlichTragwerksplanung für den Neubau des Hauses der Vereine in Wiesbaden-Igstadt
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Die Gemeinde Waffenbrunn vergibt Leistungen der Tragwerksplanung für die umfassende Sanierung und Erweiterung der Grundschule sowie die Sanierung der benachbarten Sporthalle in Waffenbrunn. Beauftragt werden sollen die Leistungsphasen 1 bis 6 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), zunächst stufenweise die Leistungsphasen 1 und 2; ein Anspruch auf die weiteren Beauftragungen besteht nicht. Das Projekt umfasst voraussichtliche Gesamtkosten von rund 8,54 Millionen Euro brutto, soll unter laufendem Schulbetrieb umgesetzt werden und sieht einen Leistungsbeginn im Januar 2027, den Baubeginn im März 2028 sowie die Fertigstellung im Oktober 2029 vor.
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Heinsberg · Offen · Frist 30.09.2026
Die Stadt Heinsberg vergibt die Tragwerksplanung für die Umnutzung der ehemaligen Grundschule in der Anton-Loevenich-Straße 6 im Ortsteil Unterbruch zu einem Mehrgenerationen-Bürgerzentrum. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 6 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure und betrifft unter anderem Vereinsräume, einen Schulungsraum, einen Jugendtreff sowie eine Kinderbetreuungseinrichtung. Die Angebotsfrist endet am 30. September 2026; der Standort liegt in Heinsberg, Nordrhein-Westfalen.
61 % ähnlichIngenieurvertrag Tragwerksplanung Verwaltungsgebäude SM 2 Rohrbach
Neunkirchen · Offen · Frist 23.09.2026
Der Landesbetrieb für Straßenbau (Neunkirchen) sucht einen Ingenieur für die Tragwerksplanung eines Verwaltungsgebäudes in Rohrbach. Die Leistung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 6 der Tragwerksplanung mit einem geschätzten Auftragsvolumen von etwa 51.000 Euro netto. Die Bewerbungsfrist endet am 23. September 2026.
60 % ähnlichTragwerksplanung für den Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim
Mindelheim · Offen · Frist 09.10.2026
Der Landkreis Unterallgäu, Abteilung Hochbau, beauftragt stufenweise Leistungen der Tragwerksplanung nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2021) für den Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 6 sowie gegebenenfalls besondere Leistungen am Standort an der Luxenhoferstraße am westlichen Ortsrand von Mindelheim. Die Bewerbungsfrist endet am 9. Oktober 2026 um 7:00 Uhr.
60 % ähnlichTragwerksplanung für den Ersatzneubau eines Verwaltungsgebäudes in Ravensburg
Ravensburg · Offen · Frist 01.10.2026
Das Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg, beauftragt Tragwerksplanungsleistungen für die Erweiterung des Verwaltungsgebäudes in der Minneggstraße 1 als Ersatzneubau. Vorgesehen ist eine stufenweise Beauftragung der Grundleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 6 nach HOAI, der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure; der geschätzte Auftragswert beträgt rund 73.394 Euro, die Bauwerkskosten liegen bei etwa 3,43 Millionen Euro brutto. Die Umsetzung im laufenden Betrieb ist von Oktober 2027 bis Oktober 2028 vorgesehen, die Frist endet am 1. Oktober 2026.
60 % ähnlichGeneralplanerleistungen für Abbruch und Teilneubau eines Feuerwehrgerätehauses
Borgholzhausen · Offen · Frist 09.10.2026
Die Stadt Borgholzhausen vergibt Generalplanerleistungen für den Teilneubau eines Feuerwehrgerätehauses am Standort Brinkstraße 2 unter Einbindung einer bestehenden Halle sowie für den Rückbau der übrigen Bestandsgebäude. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Gebäude-, Freianlagen-, Tragwerks- und technische Ausrüstungsplanung, Genehmigungsmanagement sowie Kosten-, Termin- und Fachplanerkoordination. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; zunächst sind die Leistungsphasen 1 bis 4 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) einschließlich eines genehmigungsfähigen Bauantrags vorgesehen, weitere Leistungen können optional beauftragt werden. Die Teilnahmefrist endet am 9. Oktober 2026 um 07:00 Uhr UTC.
59 % ähnlichTragwerksplanung für die Sanierung und Erweiterung der Berufsschule Bad Tölz
Bad Tölz · Offen · Frist 14.10.2026
Das Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen beauftragt Tragwerksplanung für die Teilgeneralsanierung der Berufsschule Bad Tölz an der Bairawieser Straße. Vorgesehen sind die Ergänzung von zwei Werkhallengebäuden und die Erweiterung der Pausenhalle; angefragt werden die Leistungsphasen 1 bis 6 nach dem Leistungsbild Tragwerksplanung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) 2021. Die Planungsleistungen beginnen am 7. Januar 2027, die Bauausführung ist ab 2028 vorgesehen und die Gesamtmaßnahme soll Ende 2030 fertiggestellt sein.
59 % ähnlich
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Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
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Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
48 vergleichbare Verfahren, davon 22 mit erfasstem Zuschlag · 22 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 184.055,73 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 102 % aus 2 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Leifels Architekten BDA · Vielank OT Neu Jabel
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Ingenieurbüro Helmut Weiß · Schwerin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
A.R.T. GmbH · Magdeburg
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Arbeitssicherheit Theuerkorn · Struckum
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bharchitektengesellschaft mbH · München
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Ripkens & Wiesenkämper Ingenieure · Essen
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ulrich+bahr architekten gmbh · Hamm
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ABC Amler Bau Consult GmbH · Workerszell
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SENNRICH & SCHNEIDER Architekten GmbH · Breisach
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Aschinger Architektur- und Ingenieurbüro · Heide
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
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Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
Keine vergebenen Rahmenvereinbarungen mit diesen Vergleichsmerkmalen gefunden.
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Stadt Triberg
78098 · Triberg
wettbewerb@kohlergrohe.de+49 711 769639395 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Stadt Triberg, Herr Gunnar Prennig und Eliza Rubena, kohler grohe architekten, Verfahrensbetreuer
wettbewerb@kohlergrohe.de+49 711 76963939
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 01:26 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 27.08.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 15.09.2026, 02:59 (Europe/Berlin)
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