Qualitative und quantitative Studie zur Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft bis 2037
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 07.10.2026, 14:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
- Erfüllungsregion
- Berlin, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 09.09.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 622567-2026
- Verfahrensnummer
- cc67b8d7-5d79-40c8-ba47-2d911423d5de
- CPV-Codes
72312100 · Datenaufbereitung; 72314000 · Datenerhebung und -zusammentragung; 73000000 · Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung; 75130000 · Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung; 79311400 · WirtschaftsforschungMehr anzeigenWeniger anzeigen
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Kurzbeschreibung
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin beauftragt eine qualitative und quantitative Grundlagenstudie zur Zukunftsprojektion der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) bis 2037. Untersucht werden unter anderem strukturelle Veränderungen, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, neue Wertschöpfungsmodelle sowie Chancen, Risiken und Trends; daraus sollen strategische Handlungsempfehlungen für politische und wirtschaftliche Steuerungsinstrumente entstehen. Die Leistung ist für die Region Berlin vorgesehen, hat eine Laufzeit von 210 Tagen und die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 12:00 Uhr.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
In den vergangenen fast 20 Jahren seit Gründung der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) der Bundesregierung haben sich die Rahmenbedingungen, Marktstrukturen, Wertschöpfungsketten und Herausforderungen für die KKW grundlegend verändert. Kaum eine Branche ist von den Auswirkungen durch den Wandel von Transformation, Plattformökonomie, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz so stark betroffen wie die KKW mit Auswirkungen u.a. auf kreative Produktion, Distribution und Rechteverwertung. Die kommenden Jahre werden durch weitere tiefgreifende technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Umbrüche geprägt sein. Digitalisierung (insb. Künstliche Intelligenz), Nachhaltigkeit und neue Formen der Publikumseinbindung sind zu den zentralen Treibern der Veränderung geworden. Nach fast 20 Jahren ist es daher an der Zeit einerseits Bilanz zu ziehen, und andererseits den Blick nach vorne zu richten und Grundlagen für strategische Handlungsoptionen zu schaffen. Um den weiteren Strategieprozess evidenzbasiert führen zu können soll eine qualitative und quantitative Grundlagenstudie zur Zukunftsprojektion für die KKW in Auftrag gegeben werden. Die letzte Grundlagenstudie „Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur und Kreativwirtschaft“, ebenfalls erstellt im Auftrag des BMWE, stammt aus dem Jahr 2009. Die Studie soll eine Projektion für die kommende Dekade entwickeln, um strategische Antworten auf strukturelle Veränderungen der Branche zu geben. Es geht darum, die Zukunftsfähigkeit der KKW kritisch zu beleuchten, Risiken zu identifizieren sowie eine Prognose zu Chancen und Trends zu entwickeln. Die Studie „Kultur und Kreativwirtschaft 2037“ (Arbeitstitel) soll mit Hilfe zukunftsorientierter und prognostizierter Szenario-Analysen ein Fundament für eine langfristige strategische Ausrichtung politischer und ökonomischer Steuerungsinstrumente liefern. Für eine Zukunftsprojektion bis 2037 ist daher entscheidend, nicht allein bestehende Wachstumsverläufe fortzuschreiben, sondern strukturelle Brüche, neue Wertschöpfungslogiken und disruptive technologische Entwicklungen systematisch in die Prognose einzubeziehen. Als Grundlagen sind hier die Projektionen der Bundesregierung zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum angemessen zu berücksichtigen. Die Studie soll ein wissenschaftliches Fundament für die strategische Weiterentwicklung der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung schaffen und dabei insbesondere eine langfristige strategische Ausrichtung politischer und ökonomischer Steuerungsinstrumente liefern. Die Strategie richtet sich perspektivisch an Entscheidungsträgerinnen und -träger aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung sowie an die Akteure der Kultur und Kreativwirtschaft selbst, die gemeinsam die Weichen für ein nachhaltiges, innovatives und wirtschaftlich starkes Kreativökosystem der nächsten Generation stellen wollen.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Studie Zukunftsprojektion und Entwicklungspotentiale der Kultur- und Kreativwirtschaft 2037
In den vergangenen fast 20 Jahren seit Gründung der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) der Bundesregierung haben sich die Rahmenbedingungen, Marktstrukturen, Wertschöpfungsketten und Herausforderungen für die KKW grundlegend verändert. Kaum eine Branche ist von den Auswirkungen durch den Wandel von Transformation, Plattformökonomie, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz so stark betroffen wie die KKW mit Auswirkungen u.a. auf kreative Produktion, Distribution und Rechteverwertung. Die kommenden Jahre werden durch weitere tiefgreifende technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Umbrüche geprägt sein. Digitalisierung (insb. Künstliche Intelligenz), Nachhaltigkeit und neue Formen der Publikumseinbindung sind zu den zentralen Treibern der Veränderung geworden. Nach fast 20 Jahren ist es daher an der Zeit einerseits Bilanz zu ziehen, und andererseits den Blick nach vorne zu richten und Grundlagen für strategische Handlungsoptionen zu schaffen. Um den weiteren Strategieprozess evidenzbasiert führen zu können soll eine qualitative und quantitative Grundlagenstudie zur Zukunftsprojektion für die KKW in Auftrag gegeben werden. Die letzte Grundlagenstudie „Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur und Kreativwirtschaft“, ebenfalls erstellt im Auftrag des BMWE, stammt aus dem Jahr 2009. Die Studie soll eine Projektion für die kommende Dekade entwickeln, um strategische Antworten auf strukturelle Veränderungen der Branche zu geben. Es geht darum, die Zukunftsfähigkeit der KKW kritisch zu beleuchten, Risiken zu identifizieren sowie eine Prognose zu Chancen und Trends zu entwickeln. Die Studie „Kultur und Kreativwirtschaft 2037“ (Arbeitstitel) soll mit Hilfe zukunftsorientierter und prognostizierter Szenario-Analysen ein Fundament für eine langfristige strategische Ausrichtung politischer und ökonomischer Steuerungsinstrumente liefern. Für eine Zukunftsprojektion bis 2037 ist daher entscheidend, nicht allein bestehende Wachstumsverläufe fortzuschreiben, sondern strukturelle Brüche, neue Wertschöpfungslogiken und disruptive technologische Entwicklungen systematisch in die Prognose einzubeziehen. Als Grundlagen sind hier die Projektionen der Bundesregierung zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum angemessen zu berücksichtigen. Die Studie soll ein wissenschaftliches Fundament für die strategische Weiterentwicklung der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung schaffen und dabei insbesondere eine langfristige strategische Ausrichtung politischer und ökonomischer Steuerungsinstrumente liefern. Die Strategie richtet sich perspektivisch an Entscheidungsträgerinnen und -träger aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung sowie an die Akteure der Kultur und Kreativwirtschaft selbst, die gemeinsam die Weichen für ein nachhaltiges, innovatives und wirtschaftlich starkes Kreativökosystem der nächsten Generation stellen wollen.
Frist: 07.10.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
§ 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Nachforderung von Unterlagen gem. § 56 VgV.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0000 · Studie Zukunftsprojektion und Entwicklungspotentiale der Kultur- und Kreativwirtschaft 2037
- Die qualitativen Zuschlagskriterien untergliedern sich in: - "Personal - Kernteam" (Gewichtung 20%); Details zu Anforderungen siehe Ziff. 4.1.1 Verfahrensbeschreibung - "Arbeitsorganisation und -abläufe" (10%); Details zu Anforderungen siehe Ziff. 4.1.2 Verfahrensbeschreibung - "Umsetzungskonzept" (70%) mit Unterkriterien "Arbeitspaket 1: Projektkonzeption und Untersuchungsdesign" (20%), "Arbeitspaket 2: Datenerhebung und Analyse sowie Entwicklung von Projektionen und Zukunftsszenarien" (30%), "Arbeitspaket 3: Entwicklung evidenzbasierter Handlungsempfehlungen sowie Erstellung des Entwurfs des Abschlussberichts (20%); Details zu Anforderungen siehe Ziff. 4.1.3 Verfahrensbeschreibung.
- 60 %
- - Zur Angabe und Wertung des Zuschlagskriteriums Preis ist das Preisblatt (Teil der veröffentlichten Vergabeunterlagen) vom Bieter vollständig auszufüllen und mit dem Angebot als dessen Bestandteil einzureichen. - Der Tagessatz beinhaltet alle Personalkosten, Sach- und ggf. Reisekosten. Sach- und ggf. Reisekosten werden damit nicht gesondert vergütet. - Der vorgegebene Ansatz zum Aufwand im Preisblatt ist dem Angebot zwingend zugrundzulegen. Über- und Unterschreitungen führen zur Nichtberücksichtigung des Angebots und zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. - Auf Grundlage des im Preisblatt angegebenen Mengengerüsts errechnet sich ein Netto- und Bruttogesamthöchstpreis für die Gesamtlaufzeit. Die Vergütung erfolgt nach tatsächlich entstandenem Aufwand bis zur maximalen Höhe des ausgewiesenen Betrags. Ein Anspruch auf die volle Ausschöpfung des Gesamthöchstpreises besteht nicht. - Grundlage der preislichen Angebotsbewertung ist die tatsächliche finanzielle Belastung des Auftraggebers (Bewertungspreis). Berechnungsgrundlage des Bewertungspreises: - Die Bewertung erfolgt grundsätzlich auf Basis der Bruttogesamtpreise. Dies gilt auch dann, wenn Bieter aufgrund ihres steuerlichen Status (z.B. § 12 Abs. 2 Nr. 8 a UStG) unterschiedliche Umsatzsteuersätze ausweisen. - Korrektur bei Steuerschuldumkehr (Reverse-Charge) : Gibt ein Bieter einen Umsatzsteuersatz von 0 % an, für dessen Leistung der Auftraggeber jedoch gesetzlich zur Abführung der Umsatzsteuer verpflichtet ist (insb. gemäß § 13b UStG bei ausländischen Bietern), wird für die Wertung die jeweils geltende deutsche Umsatzsteuer auf den Nettoangebotspreis aufgeschlagen. Maßgeblich für das Ranking ist die Summe aus Angebotspreis und der vom Auftraggeber abzuführenden Steuer. Abweichungen vom und Anpassungen am Preisblatt sind unzulässig und führen zum Ausschluss des Angebots.
- 40 %
Vergabeunterlagen
13 Dateien laut Portal · Stand 09.09.2026| Sonstiges | 1 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 217 KB | |
| Sonstiges | 310 KB | |
| Formular | 131 KB | |
| Formular | 146 KB | |
| Formular | 130 KB | |
| Formular | 129 KB | |
| Formular | 724 KB | |
| Formular | 740 KB | |
| Sonstiges | 20 KB | |
| Vertragsbedingungen | 208 KB | |
| Vertragsbedingungen | 132 KB | |
| Sonstiges | 210 KB |
Anforderungen
§ 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Nachforderung von Unterlagen gem. § 56 VgV.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
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Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung beauftragt eine Studie zur Wirksamkeit von Verbraucherinformationen und zum Einfluss künstlicher Intelligenz (KI) auf dieses Instrument. Der Auftrag ist dem Raum Düsseldorf zugeordnet; Angebote müssen bis zum 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
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Die Geschäftsstelle der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) beschafft eine Studie zu Start-ups und Scale-ups in Deutschland. Weitere Angaben zum Leistungsumfang und zum Auftragswert liegen nicht vor. Der Auftrag ist der Region Düsseldorf zugeordnet; die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 09:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn beauftragt die Erstellung einer umfassenden Studie zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und großen Sprachmodellen im Secure Software Development Life Cycle (SSDLC). Das Projekt umfasst die Analyse des aktuellen Stands der Technik, die Erarbeitung von Best Practices, die Überprüfung und Aktualisierung von Bewertungskriterien für die Common Criteria Zertifizierung sowie die Entwicklung einer Referenzarchitektur für die Integration von KI-Tools in die Open CoDE Plattform. Die Bearbeitungsdauer beträgt 240 Tage mit Abgabefrist zum 24. September 2026.
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Das Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, beauftragt eine Analyse der systemischen Voraussetzungen für die vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien, obwohl die Fortschritte bei Energieeffizienz und Energieeinsparung im Gebäudesektor gering bleiben. Grundlage ist ein bestehendes Szenario, für dessen Nutzungsrechte und Daten der Auftragnehmer sorgen muss; untersucht werden sollen Robustheit, langfristige Wirtschaftlichkeit, Risiken, Chancen sowie die Widerstandsfähigkeit der Zielerreichung. Außerdem werden Politikempfehlungen zu erforderlichen Steuerungsmaßnahmen und deren Zeitpunkten erwartet. Der Leistungsort ist der Region Bonn (NUTS-Code DEA22) zugeordnet; die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 08:00 Uhr.
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Die Initiative D21 e.V. mit Sitz in Berlin beauftragt die Durchführung, Auswertung und Dokumentation von zwei groß angelegten bevölkerungsrepräsentativen Befragungen zur digitalen Transformation in Deutschland. Zum Auftrag gehören auch die Entwicklung und Programmierung des Erhebungsdesigns sowie der Fragebögen in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Die Ergebnisse sollen als Grundlage für zwei Publikationen dienen, die für die Jahre 2027 und 2029 vorgesehen sind; Angebote können bis zum 25. September 2026, 10:00 Uhr, eingereicht werden.
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Das Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, beauftragt eine Vorlaufstudie zu Regulierungen mit extraterritorialer Wirkung. Untersucht werden anhand ausgewählter Referenzgebiete, darunter die Lieferkettengesetzgebung sowie Nachhaltigkeitskriterien für Biokraft- und -brennstoffe, die Unterschiede, Gemeinsamkeiten, rechtlichen Fragen und Möglichkeiten zum Bürokratieabbau und zur besseren Vollziehbarkeit. Experteninterviews sollen die Praxisrelevanz sichern; die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 08:00 Uhr, die Ausschreibung ist der Region DEA22 zugeordnet.
16 % ähnlichPotenzialanalyse und Konzeptstudie zu Carbon Capture and Utilization im Saarland
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Das Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz beauftragt eine Potenzialanalyse und Konzeptstudie zur Etablierung von Carbon Capture and Utilization (CCU), also zur Abscheidung und Nutzung von Kohlendioxid, im Saarland. Ein geschätzter Auftragswert und weitere Angaben zum Umfang oder zur Laufzeit sind nicht veröffentlicht; die Frist endet am 21. September 2026 um 07:00 Uhr.
16 % ähnlichInterdisziplinäres Gutachten zu einem reformierten Finanzierungssystem für Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf · Offen · Frist 22.09.2026
Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen beauftragt einen Wirtschaftsteilnehmer mit der Erstellung eines wissenschaftlich fundierten Gutachtens. Dieses soll ein neues, kindbezogenes und faktorbasiertes Finanzierungssystem für Kindertageseinrichtungen konzeptionell grundlegen und dabei empirische, rechtliche sowie finanzökonomische Aspekte interdisziplinär beleuchten. Die Angebotsfrist endet am 22. September 2026.
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Offen · Frist 21.09.2026
Das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz beauftragt eine Potenzialanalyse und Konzeptstudie zur Etablierung von Carbon Capture and Utilization (CCU), also zur Abscheidung und anschließenden Nutzung von Kohlenstoffdioxid (CO₂). Der Untersuchungsraum ist das Saarland. Angaben zu Auftragswert und Leistungsumfang liegen nicht vor; die Frist endet am 21. September 2026.
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Bonn · Offen · Frist 14.10.2026
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales beabsichtigt, ein Forschungsprojekt zur Entwicklung und zu den Ursachen der Vermögensverteilung privater Haushalte und Personen in Deutschland zu vergeben. Die Analyse soll Daten der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, des Sozio-oekonomischen Panels und der Bundesbank-Studie „Private Haushalte und ihre Finanzen“ aus mehreren Erhebungsjahren auswerten und mit volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen sowie Bundesbankstatistiken abgleichen. Dabei sollen auch die Untererfassung von Hochvermögenden und der Einfluss von Vermögensübertragungen untersucht werden; die Teilnahmefrist endet am 14. Oktober 2026.
14 % ähnlichNutzungs- und Bewertungsstudie für Radio-, TV- und Digitalangebote
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14 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
13 Dateien sind laut Ursprungsportal verfügbar, aber noch nicht abgerufen. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Auf dem Ursprungsportal angebotene Dateien
Stand: 09.09.2026, 08:38 (Europe/Berlin)
01_Leistungsbeschreibung_Studie KKW 2037.pdf
PDF · Leistungsverzeichnis · 217 KB · Stand 07.09.2026
_Hinweise von der e-Vergabe.txt
TXT · Sonstiges · 1 KB
02_Verfahrensbeschreibung_Studie KKW 2037_KORR_260908.pdf
PDF · Sonstiges · 310 KB · Stand 08.09.2026
03_Preisblatt_Studie KKW 2037.xlsx
XLSX · Sonstiges · 20 KB · Stand 07.09.2026
04_Vertragsentwurf_Studie KKW 2037.pdf
PDF · Vertragsbedingungen · 208 KB · Stand 07.09.2026
05_Anl. 3 Vertrag_Selbsterklärung des Dienstleisters.pdf
PDF · Vertragsbedingungen · 132 KB · Stand 07.09.2026
99_Anlage BMWE Datenschutzhinweise.pdf
PDF · Sonstiges · 210 KB · Stand 07.09.2026
3.2_Vordruck Bietergemeinschaftserklärung.docx
DOCX · Formular · 131 KB · Stand 07.09.2026
3.3.2_Vordruck Referenzen.docx
DOCX · Formular · 146 KB · Stand 07.09.2026
3.3.3_Vordruck Interessenkollisionen.docx
DOCX · Formular · 130 KB · Stand 07.09.2026
3.3.4 Vordruck Nachunternehmerverpflichtungserklärung.docx
DOCX · Formular · 129 KB · Stand 07.09.2026
3.4 Vordruck_Nichtvorliegen Ausschlussgründe.pdf
PDF · Formular · 724 KB · Stand 07.09.2026
3.5_Vordruck Eigenerklärung - VO-2022-576 (Russland).pdf
PDF · Formular · 740 KB · Stand 07.09.2026
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
0 vergleichbare Verfahren, davon 0 mit erfasstem Zuschlag · 0 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Keine namentlich bekannten Zuschlagsempfänger im Vergleichsfeld gefunden.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Innerörtliche Abfalluntersuchungen zum Einwegkunststofffonds
Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.10.2026
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Unterstützung bei Prüfung und Bearbeitung von Schlussabrechnungen zu Corona-Wirtschaftshilfen
Bezirksregierung Köln · Köln
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: PricewaterhouseCoopers GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 20.06.2025
Zuschlagswert: 25.210.084,03 EUR
- Rahmenvereinbarung für MPW-Shuttle- und Prototyping-Services in der Mikroelektronik
IHP GmbH - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik · Frankfurt (Oder)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 21.07.2028
Auftragnehmer: IHP Solutions GmbH
Vertragsschluss: 21.07.2026
Zuschlagswert: 676.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
10115 · Berlin
vergabestelle@bmwe.bund.de0009 erfasste Verfahren, davon 1 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenBMWE, ZC4-Zentrale Vergabestelle
vergabestelle@bmwe.bund.de000
TED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
vk@bundeskartellamt.bund.de
vk@bundeskartellamt.bund.de+49 228 9499-0
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 03:18 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 09.09.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 09.09.2026, 08:38 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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