Projektmanagementleistungen für Neubau Bildungszentrum Weilheim
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 18.09.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 3.240.000 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Handwerkskammer für München und Oberbayern
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 19.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 626779-2026
- Verfahrensnummer
- 494d74a6-e507-4c12-8ddf-89e93efc1615
- CPV-Codes
- 71541000 · Projektmanagement im Bauwesen
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Kurzbeschreibung
Die Handwerkskammer für München und Oberbayern sucht einen Projektmanager für den Neubau eines Bildungszentrum in Weilheim in Oberbayern. Das Projekt umfasst Projektsteuerung, Fördermittelmanagement und Baurechtschaffung mit einem geschätzten Wert von 3,24 Millionen Euro und wird als Rahmenvereinbarung vergeben. Die Realisierung kann in mehreren Bauabschnitten über mehrere Jahre erfolgen, wobei die Frist für Bewerbungen bis September 2026 läuft.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Der Auftraggeber beabsichtigt, auf den Grundstücken mit den Fl.Nr. 2321/3, 2321/4, 2321/5, 2322, 2323 und 2323/2, Gemarkung Weilheim in Oberbayern, ein Bildungszentrum zu errichten. Für die Grundstücke liegt zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung kein Bebauungsplan vor. Mit Blick auf die Finanzierung des Bildungszentrums kann es sein, dass die Realisierung (Planung und Bau) der einzelnen Baukörper in Bauabschnitten, welche in zeitlicher Hinsicht auch mehrere Jahre auseinander liegen kann, erfolgt. Das Bauvorhaben ist eine von Bund und Land geförderte Zuwendungsbaumaßnahme auf der Basis der „Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterbildung zu Kompetenzzentren“ der Bundesministerien für Bildung und Forschung und für Wirtschaft und Energie. Die Richtlinien für Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau) des Bundes und die einschlägigen Bestimmungen der Bundeshaushaltsordnung (BHO) sind daher zu beachten. Ebenso sind die ANBest-P Bund als Förderauflage zu beachten. Maßgeblich sind jeweils die im Zuwendungsbescheid genannten Förderauflagen der Zuwendungsgeber. Die Einhaltung der Regelungen nach VgV, GWB, HOAI, VOB ist zwingende Voraussetzung für die Zuwendungen. Für die Steuerung des Bauvorhabens beschafft der Auftraggeber in dem gegenständlichen Vergabeverfahren mit Teilnahmewettbewerb Projektmanagementleistungen für den Neubau des geförderten Bildungszentrum. Gegenstand dieser Projektmanagementleistungen sind insbesondere Projektsteuerungsleistungen im Sinne von Heft 9 Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft, erarbeitet von der AHO-Fachkommission „Projektsteuerung / Projektmanagement“ (AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9), Leistungen des Fördermittel- und Zuwendungsmanagements sowie für die Projektentwicklung im Zusammenhang mit der Schaffung des Baurechts für die Realisierung des Projekts. Das Projekt besteht aus folgenden Teilprojekten: • Erarbeitung Gesamtkonzept (1. Teilprojekt) • Baurechtschaffung (2. Teilprojekt) • Realisierung Bildungszentrum (Planung und Bau) (3. Teilprojekt) Die Teilprojekte können ihrerseits in mehrere Leistungspakete unterteilt werden. Vergeben wird eine Rahmenvereinbarung. Folgende von dem Auftragnehmer zu erbringende Leistungen werden mit der Erteilung des Zuschlags beauftragt und bedürfen keines gesonderten Abrufs (nachfolgend auch „Initialabruf“ genannt): o Projektsteuerung von Städtebaulichen Leistungen: sämtliche Regelleistungen der Teilleistungsbilder Grundlagen und Planung gemäß Anlage 801 (Tabellenblatt „Städtebauliche Leistung“), für das Projekt; o Projektsteuerung: sämtliche Grundleistungen der Projektstufen 1 bis 2.3 gemäß Anlage 801 (Tabellenblatt „Projektsteuerung“), für das Projekt; o Fördermittelmanagement: Regelleistungen der Projektstufen 1 bis 2.3 gemäß Anlage 801 (Tabellenblatt „Fördermittelmanagement“), für das Projekt; o BIM-Management: Regelleistungen des Handlungsbereiches Organisation gemäß Anlage 801 (Tabellenblatt „BIM-Management“), für das Projekt Für Weiteres wird auf Ziffer 3.4 der Rahmenvereinbarung (Anlage 906) verwiesen. Alle weiteren Leistungen werden während der gesamten Laufzeit der Rahmenvereinbarung jeweils per Einzelabruf beauftragt. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: • Anlage 801 – Leistungs- und Vergütungskatalog • Anlage 803 – Projektbeschreibung • Anlage 804 – Gutachten mit Raumprogramm • Anlage 805 – Städtebaulicher Vertrag mit Stadt Weilheim • Anlage 906 – Vertrag.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Projektmanagementleistungen – „Neubau Bildungszentrum Weilheim“ als Rahmenvereinbarung3.240.000 EUR
Der Auftraggeber beabsichtigt, auf den Grundstücken mit den Fl.Nr. 2321/3, 2321/4, 2321/5, 2322, 2323 und 2323/2, Gemarkung Weilheim in Oberbayern, ein Bildungszentrum zu errichten. Für die Grundstücke liegt zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung kein Bebauungsplan vor. Mit Blick auf die Finanzierung des Bildungszentrums kann es sein, dass die Realisierung (Planung und Bau) der einzelnen Baukörper in Bauabschnitten, welche in zeitlicher Hinsicht auch mehrere Jahre auseinander liegen kann, erfolgt. Das Bauvorhaben ist eine von Bund und Land geförderte Zuwendungsbaumaßnahme auf der Basis der „Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterbildung zu Kompetenzzentren“ der Bundesministerien für Bildung und Forschung und für Wirtschaft und Energie. Die Richtlinien für Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau) des Bundes und die einschlägigen Bestimmungen der Bundeshaushaltsordnung (BHO) sind daher zu beachten. Ebenso sind die ANBest-P Bund als Förderauflage zu beachten. Maßgeblich sind jeweils die im Zuwendungsbescheid genannten Förderauflagen der Zuwendungsgeber. Die Einhaltung der Regelungen nach VgV, GWB, HOAI, VOB ist zwingende Voraussetzung für die Zuwendungen. Für die Steuerung des Bauvorhabens beschafft der Auftraggeber in dem gegenständlichen Vergabeverfahren mit Teilnahmewettbewerb Projektmanagementleistungen für den Neubau des geförderten Bildungszentrum. Gegenstand dieser Projektmanagementleistungen sind insbesondere Projektsteuerungsleistungen im Sinne von Heft 9 Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft, erarbeitet von der AHO-Fachkommission „Projektsteuerung / Projektmanagement“ (AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9), Leistungen des Fördermittel- und Zuwendungsmanagements sowie für die Projektentwicklung im Zusammenhang mit der Schaffung des Baurechts für die Realisierung des Projekts. Das Projekt besteht aus folgenden Teilprojekten: • Erarbeitung Gesamtkonzept (1. Teilprojekt) • Baurechtschaffung (2. Teilprojekt) • Realisierung Bildungszentrum (Planung und Bau) (3. Teilprojekt) Die Teilprojekte können ihrerseits in mehrere Leistungspakete unterteilt werden. Vergeben wird eine Rahmenvereinbarung. Folgende von dem Auftragnehmer zu erbringende Leistungen werden mit der Erteilung des Zuschlags beauftragt und bedürfen keines gesonderten Abrufs (nachfolgend auch „Initialabruf“ genannt): o Projektsteuerung von Städtebaulichen Leistungen: sämtliche Regelleistungen der Teilleistungsbilder Grundlagen und Planung gemäß Anlage 801 (Tabellenblatt „Städtebauliche Leistung“), für das Projekt; o Projektsteuerung: sämtliche Grundleistungen der Projektstufen 1 bis 2.3 gemäß Anlage 801 (Tabellenblatt „Projektsteuerung“), für das Projekt; o Fördermittelmanagement: Regelleistungen der Projektstufen 1 bis 2.3 gemäß Anlage 801 (Tabellenblatt „Fördermittelmanagement“), für das Projekt; o BIM-Management: Regelleistungen des Handlungsbereiches Organisation gemäß Anlage 801 (Tabellenblatt „BIM-Management“), für das Projekt Für Weiteres wird auf Ziffer 3.4 der Rahmenvereinbarung (Anlage 906) verwiesen. Alle weiteren Leistungen werden während der gesamten Laufzeit der Rahmenvereinbarung jeweils per Einzelabruf beauftragt. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: • Anlage 801 – Leistungs- und Vergütungskatalog • Anlage 803 – Projektbeschreibung • Anlage 804 – Gutachten mit Raumprogramm • Anlage 805 – Städtebaulicher Vertrag mit Stadt Weilheim • Anlage 906 – Vertrag.
Anforderungen an deinen Betrieb
Zwingende Ausschlussgründe des § 123 Abs. 1-3 GWB Eigenerklärung (gem § 123 Abs. 1 bis 3 GWB), dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt, oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des OwiG rechtskräftig festgesetzt worden ist, jeweils wegen einer Straftat nach: • § 129 des StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), • § 89c des StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nr. 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, • § 261 des StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), • § 263 des StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, • § 264 des StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, • § 299 des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), • § 108e des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), • den §§ 333 und 334 des StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), • Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder • den §§ 232 und 233 des StGB (Menschenhandel) oder § 233a des StGB (Förderung des Menschenhandels). Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung: Eigenerklärung, dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung nachgekommen ist (§ 123 Abs. 4 GWB). Fakultative Ausschlussgründe des § 124 GWB Eigenerklärung (gem § 124 GWB), dass • das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, • das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, und sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, • kein öffentlicher Auftraggeber auf geeignete Weise nachweisen kann, dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird, • das Unternehmen nicht mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, • kein Interessenskonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte, • keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, • das Unternehmen bei der Erfüllung einer wesentlichen Anforderung im Rahmen eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags nicht erhebliche oder fortdauernde Mängel erkennen lassen hat, die die Erklärung einer vorzeitigen Beendigung dieses früheren Auftrags, die Forderung nach Schadensersatz oder andere vergleichbare Rechtsfolgen nach sich gezogen haben, • das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder • das Unternehmen nicht o versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, o versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder o fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Falls eine oder mehrere der oben aufgeführten Ausschlussgründe grundsätzlich erfüllt sind, hat das Unternehmen diejenigen Ausschlussgründe konkret zu benennen und außerdem Gründe darzulegen (wie bspw Darlegung einer abgegebenen Verpflichtung zur Nachzahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen gem § 125 GWB), warum er dennoch als geeignet anzusehen ist. Der Bewerber, jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und jeder eignungsverleihende Unterauftragnehmer hat für diese Erklärung die Anlage 201 „Ausschlussgründe" zu verwenden. Der Bewerber/das vertretungsberechtigte Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat diese Anlage ausgefüllt als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen. Vor der Zuschlagserteilung überprüft der Auftraggeber, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen. Dem Bieter/der Bietergemeinschaft wird es freigestellt, bereits bei Abgabe des Angebots die Erklärung der Anlage 201 „Ausschlussgründe“ für den Unterauftragnehmer einzureichen. Die Einreichung der Anlage 201 „Ausschlussgründe“ für den Unterauftragnehmer bei Abgabe des Angebots ist keine verbindliche Vorgabe. Mit dem zuvor stehenden Satz „Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen“ ist gemeint, dass der Auftraggeber bestimmte fehlende Bieterunterlagen (gemeint sind auch bestimmte fehlende Bewerberunterlagen) nicht nachfordern wird, wenn diese mit dem Teilnahmeantrag bzw. mit dem jeweiligen Angebot gefordert worden sind und fehlen. Und zwar inhaltlich fehlerhafte (unternehmensbezogene als auch leistungsbezogene) Unterlagen und fehlende / unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, die die Bewertung der Teilnahmeanträge anhand der Auswahlkriterien betreffen, fehlende / unvollständige leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, sowie fehlende Produktangaben, werden nicht nachgefordert. Dies bedeutet auch: Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen (§ 56 Abs. 3 Satz 1 VgV). Der Auftraggeber schließt die Nachforderung von Preisangaben vollständig aus. § 56 Abs. 3 Satz 2 VgV gilt in diesem Vergabeverfahren nicht. Fehlende Preisangaben in dem Leistungs- und Vergütungskatalog [Anlage 801] werden daher nicht nachgefordert. Der Auftraggeber macht insoweit von seinem Recht aus § 56 Abs. 2 Satz 2 VgV Gebrauch. Nachgeforderte Unterlagen sind von dem Bewerber / Bieter / von dem vertretungsberechtigten Mitglied der Bewerber- / Bietergemeinschaft nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen (§ 56 Abs. 4 VgV).
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Projektmanagementleistungen – „Neubau Bildungszentrum Weilheim“ als Rahmenvereinbarung
- Kalkulatorischer Angebotspreis (brutto): Kalkulatorischer Angebotspreis (brutto) gemäß Leistungs- und Vergütungskatalog [Anlage 801] HINWEIS: Das Zuschlagskriterium „Kalkulatorischer Angebotspreis (brutto)“ ist für alle Leistungen, auch für solche, die nicht unmittelbar mit Erteilung des Zuschlags beauftragt werden, wertungsrelevant.
- 30 %
- 1. Persönliche Erfahrung des Projektteams: Bewertet wird die Erfahrung des Projektteams bestehend aus • einem Projektleiter und • einem stellvertretenden Projektleiter jeweils anhand von vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten über Projektmanagementleistungen im Sinne AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9, im Bauwesen. Der Bieter hat für den in dem Vergabeverfahren angebotenen Projektleiter und für den in dem Vergabeverfahren angebotenen stellvertretenden Projektleiter jeweils mindestens ein (1) persönliches Referenzprojekt mit dem Angebot einzureichen, das die nachfolgenden (Mindest-)Anforderungen jeweils erfüllt. a) Der angebotene Projektleiter muss das für ihn angegebene persönliche Referenzprojekt als Projektleiter geleitet haben. b) Der angebotene stellvertretende Projektleiter muss das für ihn angegebene persönliche Referenzprojekt als Projektleiter oder als stellvertretender Projektleiter geleitet haben. c) Die (weiteren) Mindestanforderungen (i.) und die Bewertungssystematik (ii.) an das persönliche Referenzprojekt des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters sind jeweils wie folgt: (i) Das persönliche Referenzprojekt muss jeweils die Erbringung von Projektmanagementleistungen im Sinne der AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9, im Bauwesen umfasst haben und mindestens folgende Mindestanforderungen erfüllen: • Neubau oder Erweiterungsbau; • mit einer Nutzungsfläche (NUF) von mindestens 8.000 m²; • mit Baukosten (Kostengruppe 200 bis 700) von mindestens 80.000.000 EUR (brutto); • die Projektmanagementleistungen im Sinne der AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9, im Bauwesen umfassten mindestens die Projektstufen 1 bis einschließlich 5 im Sinne der AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9; • die Projektstufe 5 wurde mindestens bis Handlungsbereich D erbracht; • Abschluss der Projektstufe 5 mindestens bis Handlungsbereich D ist eingetreten zwischen dem 01.01.2017 bis zum Ablauf der Angebotsfrist in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren (bei den indikativen Erstangeboten wird auf die Frist zur Abgabe dieser indikativen Erstangebote abgestellt; bei den endgültigen Angeboten wird auf die Frist zur Abgabe dieser endgültigen Angebote abgestellt) in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren, unter Angabe eines Datums des Abschlusses (TT.MM.JJJJ); • Das persönliche Referenzprojekt muss ein Bauvorhaben im Sinne des § 99 Nr. 4 GWB sein, für das der Auftraggeber Mittel erhalten hat, mit denen dieses Bauvorhaben zu mehr als 50 Prozent subventioniert wurde. Erfüllt nicht mindestens ein (1) persönliches Referenzprojekt des Projektleiters und mindestens ein (1) persönliches Referenzprojekt des stellvertretenden Projektleiters jeweils die oben genannten Mindestanforderungen, führt dies zum Ausschluss des Angebots. Bewertet werden ausschließlich diejenigen persönlichen Referenzprojekte, die die oben genannten Mindestanforderungen erfüllen. Bei maximal zwei (2) wertbaren persönlichen Referenzprojekten in der Ziffer 1., 2. und 3 können je Rolle maximal 16,00 Punkte erzielt werden. Für die beiden Rollen zusammen können somit maximal 32,00 Punkte (2 x 16,00) erzielt werden. HINWEIS: Die erreichten (addierten) Punkte für beide vorgesehenen Personen werden multipliziert mit dem Gewichtungsfaktor 0,625. Maximal können für das Zuschlagskriterium „Persönliche Erfahrung des Projektteams“ 20,00 qualitative Leistungspunkte erzielt werden. Sollte die Anlage 601 „Erfahrung des Projektteams“ fehlen, führt dies zwingend zum Ausschluss des Angebots. Eine Nachforderung ist insoweit nicht möglich. 2. Ausführungskonzept: Bewertet wird ein von dem Bieter einzureichendes auftragsbezogenes Ausführungskonzept. In dem auftragsbezogenen Ausführungskonzept hat der Bieter anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er im Falle der Auftragserteilung an ihn, konkret die Leistungen ausführen wird, um die nachfolgenden Ziele bestmöglich zu erreichen. • Termintreue: Der Bieter hat anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er im Falle der Auftragserteilung an ihn die Einhaltung der für die einzelnen Planungs-, Vergabe- und Bauabschnitte festzulegenden Projekt- und Vertragstermine bestmöglich steuern, überwachen und fördern wird, um das Ziel der termingerechten Planung, Vergabe, Bauausführung, Inbetriebnahme und Übergabe des Bildungszentrums sicherzustellen. • Gewinnung und Absicherung von Fördermitteln: Der Bieter hat anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er im Falle der Auftragserteilung an ihn bestmöglich möglichst viele Fördermittel nach der Förderung von Überbetrieblichen Bildungsstätten (ÜBS) sowie des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie für das gegenständliche Hochbauprojekt gewinnen und während der gesamten Projektlaufzeit absichern wird, um das Ziel Gewinnung und Absicherung von Fördermitteln zu erreichen. • Kostenkontrolle: Der Bieter hat anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er bestmöglich sicherstellen wird, dass das Ziel der Einhaltung der Kostenobergrenzen erreicht wird, insbesondere hat der Bieter Möglichkeiten von sinnvollen Kosteneinsparungen bei gleichbleibend qualitativ hochwertiger Ausführung darzustellen. Sollte das Ausführungskonzept fehlen, führt dies zwingend zum Ausschluss des Angebots. Eine Nachforderung ist nicht möglich. HINWEIS: Insgesamt kann der Bieter in dem Zuschlagskriterium „Ausführungskonzept“ maximal 15 Bewertungspunkte erreichen. Die für die einzelnen Unterkriterien erreichten (addierten) Bewertungspunkte werden multipliziert mit dem Gewichtungsfaktor 50/15. Maximal können für das Zuschlagskriterium „Ausführungskonzept“ 50,00 qualitative Leistungspunkte erzielt werden. Die Einzelheiten zur Bewertungssystematik der Zuschlagskriterien "1. Erfahrung des Projektteams" für die persönlichen Referenzprojekte des Projektleiters als auch des stellvertretenden Projektleiters und "2. Ausführungskonzept" ergeben sich aus Kapitel 6.2.4 und 6.2.5 des Vergabeleitfadens (Anlage 900).
- 70 %
Vergabeunterlagen
Für dieses Portal konnte keine Dateiliste ermittelt werden. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Anforderungen
Zwingende Ausschlussgründe des § 123 Abs. 1-3 GWB Eigenerklärung (gem § 123 Abs. 1 bis 3 GWB), dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt, oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des OwiG rechtskräftig festgesetzt worden ist, jeweils wegen einer Straftat nach: • § 129 des StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), • § 89c des StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nr. 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, • § 261 des StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), • § 263 des StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, • § 264 des StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, • § 299 des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), • § 108e des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), • den §§ 333 und 334 des StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), • Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder • den §§ 232 und 233 des StGB (Menschenhandel) oder § 233a des StGB (Förderung des Menschenhandels). Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung: Eigenerklärung, dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung nachgekommen ist (§ 123 Abs. 4 GWB). Fakultative Ausschlussgründe des § 124 GWB Eigenerklärung (gem § 124 GWB), dass • das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, • das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, und sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, • kein öffentlicher Auftraggeber auf geeignete Weise nachweisen kann, dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird, • das Unternehmen nicht mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, • kein Interessenskonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte, • keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, • das Unternehmen bei der Erfüllung einer wesentlichen Anforderung im Rahmen eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags nicht erhebliche oder fortdauernde Mängel erkennen lassen hat, die die Erklärung einer vorzeitigen Beendigung dieses früheren Auftrags, die Forderung nach Schadensersatz oder andere vergleichbare Rechtsfolgen nach sich gezogen haben, • das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder • das Unternehmen nicht o versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, o versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder o fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Falls eine oder mehrere der oben aufgeführten Ausschlussgründe grundsätzlich erfüllt sind, hat das Unternehmen diejenigen Ausschlussgründe konkret zu benennen und außerdem Gründe darzulegen (wie bspw Darlegung einer abgegebenen Verpflichtung zur Nachzahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen gem § 125 GWB), warum er dennoch als geeignet anzusehen ist. Der Bewerber, jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und jeder eignungsverleihende Unterauftragnehmer hat für diese Erklärung die Anlage 201 „Ausschlussgründe" zu verwenden. Der Bewerber/das vertretungsberechtigte Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat diese Anlage ausgefüllt als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen. Vor der Zuschlagserteilung überprüft der Auftraggeber, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen. Dem Bieter/der Bietergemeinschaft wird es freigestellt, bereits bei Abgabe des Angebots die Erklärung der Anlage 201 „Ausschlussgründe“ für den Unterauftragnehmer einzureichen. Die Einreichung der Anlage 201 „Ausschlussgründe“ für den Unterauftragnehmer bei Abgabe des Angebots ist keine verbindliche Vorgabe. Mit dem zuvor stehenden Satz „Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen“ ist gemeint, dass der Auftraggeber bestimmte fehlende Bieterunterlagen (gemeint sind auch bestimmte fehlende Bewerberunterlagen) nicht nachfordern wird, wenn diese mit dem Teilnahmeantrag bzw. mit dem jeweiligen Angebot gefordert worden sind und fehlen. Und zwar inhaltlich fehlerhafte (unternehmensbezogene als auch leistungsbezogene) Unterlagen und fehlende / unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, die die Bewertung der Teilnahmeanträge anhand der Auswahlkriterien betreffen, fehlende / unvollständige leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, sowie fehlende Produktangaben, werden nicht nachgefordert. Dies bedeutet auch: Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen (§ 56 Abs. 3 Satz 1 VgV). Der Auftraggeber schließt die Nachforderung von Preisangaben vollständig aus. § 56 Abs. 3 Satz 2 VgV gilt in diesem Vergabeverfahren nicht. Fehlende Preisangaben in dem Leistungs- und Vergütungskatalog [Anlage 801] werden daher nicht nachgefordert. Der Auftraggeber macht insoweit von seinem Recht aus § 56 Abs. 2 Satz 2 VgV Gebrauch. Nachgeforderte Unterlagen sind von dem Bewerber / Bieter / von dem vertretungsberechtigten Mitglied der Bewerber- / Bietergemeinschaft nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen (§ 56 Abs. 4 VgV).
Änderungen und Bieterfragen
2 Einträge- 11.09.2026Berichtigung 2Fehler des Auftraggebers berichtigt
- 24.08.2026Berichtigung 1Bekanntmachung 581898-2026
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Wer gewinnt solche Vergaben?
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| KIKREBS+KIEFER Ingenieure GmbH | Berlin | 1 | 0 | 17.08.2026 | 600 Tsd. € | steigend |
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| HIHitzler Ingenieure GmbH & Co. KG | München | 1 | 0 | 10.08.2026 | 377 Tsd. € | steigend |
| DIDGS Ingenieurgesellschaft für Projektmanagement mbH | Berlin | 1 | 0 | 10.08.2026 | 0,01 € | steigend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Bayern (33) · Nordrhein-Westfalen (10) · Niedersachsen (3) · Berlin (3) · Bremen (1) · Rheinland-Pfalz (1)| LMLandeshauptstadt München, Baureferat | München | 6 | 18.08.2026 |
| SMStadtverwaltung Melle - Zentrale Vergabestelle | Melle | 2 | 03.09.2026 |
| SBStaatl. Bauamt München 1 | München | 2 | 26.08.2026 |
| MWMünchner Wohnen GmbH | München | 2 | 24.08.2026 |
| LFLandkreis Freising | Freising | 2 | 14.08.2026 |
| BFBerufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH | München | 2 | 30.03.2026 |
| SBStaatliches Bauamt Freising | Freising | 1 | 11.09.2026 |
| BWBerliner Wasserbetriebe | Berlin | 1 | 09.09.2026 |
Laufende Rahmenverträge
bundesweitKeine laufenden Rahmenverträge mit gemeinsamem CPV-Code bekannt.
Handwerkskammer für München und Oberbayern
Aktiv seit 2026 · 8 VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| SSSilas Schmorell - CIS Networks | 1 | 11.09.2026 | 241 Tsd. € |
| MRmax reisinger IT GmbH | 1 | 11.09.2026 | 241 Tsd. € |
| ACactago4IT | 1 | 11.09.2026 | 241 Tsd. € |
| IDInnovative Datensysteme GmbH indasys | 1 | 11.09.2026 | 241 Tsd. € |
| SASBIT AG | 1 | 11.09.2026 | 241 Tsd. € |
| FGFrizlen GmbH & Co. KG | 1 | 29.06.2026 | 67 Tsd. € |
| MRmax reisinger IT GmbH | 1 | 29.06.2026 | 67 Tsd. € |
| AGAMADA GmbH | 1 | 29.06.2026 | 67 Tsd. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 09.09.2026 | Modernisierung eines Bildungszentrums mit IT, Möbeln, Bauarbeiten und technischer Ausstattung | Offen | - | 395 Tsd. € |
| 02.09.2026 | Ausstattung für die Modernisierung des Bildungszentrums Ingolstadt | Offen | - | 590 Tsd. € |
| 19.08.2026 | Projektmanagementleistungen für Neubau Bildungszentrum Weilheim | Offen | - | 3,2 Mio. € |
| 13.07.2026 | Digitale IT-, Netzwerk- und Druckerausstattung für das Bildungszentrum München | Vergeben | MRmax reisinger IT GmbH +4 weitere | 241 Tsd. € |
| 30.06.2026 | Modernisierung der Ausstattung der Meisterschulen am Ostbahnhof in München | Vergeben | MRmax reisinger IT GmbH +4 weitere | 67 Tsd. € |
| 07.05.2026 | Moderne Ausstattung für Meisterschulen am Ostbahnhof München (7 Lose: Sprachdurchsage-Anlage, Spannwerkzeuge, Elektrohubwagen, Kabeltester, Spannungsprüfer, Schiebewiderstände, Zangenstromwandler) | Offen | - | - |
| 05.05.2026 | Modernisierung der Werkstattausstattung für die Meisterschulen am Ostbahnhof München | Vergeben | - | - |
| 23.03.2026 | Ausstattung für Meisterschulen am Ostbahnhof | Vergeben | BABayWa AG (Sparte Technik) | 47 Tsd. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenProjektsteuerung für Erweiterungsneubau und Generalsanierung einer Berufsschule
Peiting · Offen · Frist 12.10.2026
Die Diakonie München und Oberbayern – Innere Mission München e. V. beschafft Projektsteuerungsleistungen für die Projektstufen 2 bis 5 nach der AHO-Schriftenreihe, stufenweise. Gegenstand sind der Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Berufsschule in Herzogsägmühle bei Peiting (Region Oberland, Bayern). Der geschätzte Auftragswert beträgt 537.000 Euro; Teilnahmeanträge müssen bis zum 12. Oktober 2026 um 10:00 Uhr MESZ eingereicht werden.
65 % ähnlichModernisierung eines Bildungszentrums mit IT, Möbeln, Bauarbeiten und technischer Ausstattung
München · Offen · Frist 25.09.2026
Die Handwerkskammer für München und Oberbayern beschafft für das Bildungszentrum Rosenheim eine modernisierte Ausstattung in neun Losen. Vorgesehen sind unter anderem IT, Möbel, Maler- und Bodenarbeiten, Sanitärleistungen, eine Ladesäule, Gartenwerkzeuge, ein Gabelstapler sowie eine Photovoltaikanlage. Der geschätzte Gesamtwert beträgt 395.000 Euro; die Leistungen werden in Rosenheim erbracht, und Angebote können bis zum 25. September 2026 eingereicht werden.
64 % ähnlichEinbau einer Hebebühne für Bildungszentrum
Bayreuth · Offen · Frist 29.09.2026
Die Handwerkskammer für Oberfranken mit Sitz in Bayreuth schreibt den Einbau einer Hebebühne für ihr neues Bildungszentrum am Standort Bamberg aus. Das Bauprojekt umfasst die Errichtung eines nachhaltigen Bildungszentrums auf mehreren Grundstücken im Bamberger Quartier. Der geschätzte Auftragswert beträgt etwa 302.750 Euro, die Bewerbungsfrist endet am 29. September 2026.
54 % ähnlichAusstattung für die Modernisierung des Bildungszentrums Ingolstadt
München · Offen · Frist 25.09.2026
Die Handwerkskammer für München und Oberbayern beschafft Ausstattung zur Modernisierung ihres Bildungszentrums in Ingolstadt. Die Ausschreibung umfasst 21 Lose, darunter Tablets, Laptops, Gebäudeautomationstechnik mit KNX, ein Batteriespeichersystem, Werkstatt- und Schulungstechnik, Maschinen, Fahrzeuge sowie weitere Betriebsausstattung. Der geschätzte Gesamtwert beträgt 590.000 Euro; die Lieferung beziehungsweise Leistung ist der Region Ingolstadt (NUTS-Code DE211) zugeordnet, und Angebote können bis zum 25. September 2026 eingereicht werden.
51 % ähnlichAufzugsanlagen für Bildungszentrum Bamberg
Bayreuth · Offen · Frist 29.09.2026
Die Handwerkskammer für Oberfranken mit Sitz in Bayreuth schreibt die Lieferung und Installation von Aufzugsanlagen für ihr geplantes Bildungszentrum am Standort Bamberg aus. Das Projekt umfasst die Neubebauung mehrerer Grundstücke im südlichen Stadtgebiet. Der geschätzte Auftragswert beträgt etwa 61.300 Euro, die Bewerbungsfrist endet am 29. September 2026.
50 % ähnlichProjektsteuerungsleistungen für den Neubau des Heilpädagogischen Zentrums Senden
Neu-Ulm · Offen · Frist 18.09.2026
Die Lebenshilfe Donau-Iller e.V. beauftragt Projektsteuerungsleistungen nach AHO Heft Nr. 9 für alle Projektstufen 1‑5. Das Bauvorhaben umfasst ein Heilpädagogisches Zentrum mit Kindergarten, Tagesstätte, Sporthalle, Therapiebad und Großküche. Die Vertragslaufzeit beträgt 2160 Tage (ca. 5,9 Jahre). Es handelt sich um einen Dienstleistungsauftrag ohne direkten Hinweis auf den Auftragswert.
46 % ähnlichSchlosser- und Schreinerarbeiten für eine Atrium-Treppenanlage
Regensburg · Offen · Frist 29.09.2026
Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz beauftragt Schlosser- und Schreinerarbeiten für eine Atrium-Treppenanlage im Bildungszentrum Landshut. Der Auftrag umfasst Planung, statische Nachweise, Fertigung, Beschichtung, Montage und Baustelleneinrichtung für drei Stahltragkonstruktionen mit insgesamt etwa 13.600 Kilogramm, rund 109 Metern Geländeranlagen sowie etwa 87 Metern Eschenholz-Handläufen und Aufenthaltsbrettern. Angebote können bis zum 29. September 2026 um 11:00 Uhr eingereicht werden.
46 % ähnlichGeneralunternehmerleistungen für Ersatzneubau Bürogebäude AOK Hof
Nürnberg · Offen · Frist 07.10.2026
Die AOK Bayern – Die Gesundheitskasse schreibt Generalunternehmerleistungen für den Ersatzneubau eines Bürogebäudes in Hof aus. Das Gebäude soll 95 Arbeitsplätze bieten, mit Kundengeschäft im Erdgeschoss, Büroräumen in den Obergeschossen und Lagerflächen im Untergeschoss, vollständig barrierefrei nach DIN 18040 ausgeführt. Der geschätzte Auftragswert beträgt etwa 8,5 Millionen Euro mit Bewerbungsfrist bis Oktober 2026.
45 % ähnlichModernisierung der Ausstattung im Bildungszentrum Aschaffenburg
Offen · Frist 01.10.2026
Die Handwerkskammer für Unterfranken beschafft Leistungen zur Modernisierung der Ausstattung im Bildungszentrum Aschaffenburg. Weitere Angaben zum konkreten Umfang und zur Größenordnung liegen nicht vor; als Frist ist der 1. Oktober 2026 um 7:30 Uhr angegeben.
45 % ähnlichModernisierung der Ausstattung im Bildungszentrum Ingolstadt
Offen · Frist 25.09.2026
Beschafft wird die Modernisierung der Ausstattung im Bildungszentrum Ingolstadt. Auftraggeber ist die Handwerkskammer für München und Oberbayern; weitere Angaben zum Umfang oder zu einzelnen Ausstattungsgegenständen liegen nicht vor. Die Ausschreibung betrifft die Region Ingolstadt beziehungsweise Bayern und endet am 25. September 2026 um 23:59 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit.
44 % ähnlichBaumeisterarbeiten für Baustraße, Erd-, Stahlbeton- und Abdichtungsarbeiten
Bayreuth · Offen · Frist 24.09.2026
Die Handwerkskammer für Oberfranken beschafft Baumeisterarbeiten im Raum Oberfranken, darunter eine Baustraße, Aushub- und Erdarbeiten, Stahlbeton- und Abdichtungsarbeiten sowie Grundleitungen und Leerrohrinstallationen. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 9,56 Millionen Euro; die Ausführung erfolgt nach den Vergabe- und Vertragsordnungen für Bauleistungen (VOB) sowie den einschlägigen technischen und gesetzlichen Vorschriften. Angebote müssen bis zum 24. September 2026 um 07:00 Uhr koordिनierter Weltzeit (UTC) eingereicht werden.
42 % ähnlichProjektsteuerung für die Sanierung und Erweiterung naturwissenschaftlicher Fachräume
Sindelfingen · Offen · Frist 29.09.2026
Die Stadt Sindelfingen sucht eine Projektsteuerung für die Generalsanierung und Neustrukturierung der naturwissenschaftlichen Fachklassen am Gymnasium Unterrieden sowie für einen zweigeschossigen Erweiterungsneubau. Betroffen sind rund 1.400 m² Bestandsfläche und etwa 540 m² Neubaufläche; die geschätzten Bruttokosten für die Kostengruppen 200 bis 700 betragen rund 12,3 Millionen Euro. Die Umsetzung soll während des laufenden Schulbetriebs erfolgen, wobei ein Bau- und Umzugskonzept erforderlich ist; die Planung beginnt unmittelbar nach der Vergabe, die Teilnahmefrist endet am 29. September 2026 um 8:00 Uhr.
42 % ähnlichObjektplanung Gebäude und Innenräume für Schulneubau und Sanierung
Traunstein · Offen · Frist 29.09.2026
Das Staatliche Bauamt Traunstein sucht einen Planer für die Objektplanung eines Schulbauprojekts in der Region Traunstein (Bayern). Das Projekt umfasst den Neubau eines Kunst- und Naturwissenschaftstrakts (ca. 2000 m²), die Sanierung eines Laborgebäudes (ca. 225 m²), die Überarbeitung eines Dachstuhls sowie eine Interimslösung mit Klassenzimmern während der Bauphase. Die Leistungen beinhalten thermische Bauphysik, Akustikplanung, Brandschutznachweis und BIM-Koordination in den Leistungsphasen 2 bis 9, mit einer Kostenobergrenze von 29,66 Millionen Euro brutto und einer Frist bis September 2026.
41 % ähnlichProjektsteuerung Neubau Mehrfachsporthalle Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Oberasbach
Zirndorf · Offen · Frist 22.09.2026
Der Landkreis Fürth sucht einen Projektsteuerungsdienstleister für den Neubau einer vierfachen Sporthalle mit Tribüne am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Oberasbach. Die neue Sporthalle soll die seit 1974 bestehende, in die Jahre gekommene Anlage ersetzen und verbesserte Standards für Sportunterricht, Meisterschaften und Sportveranstaltungen bieten. Das Verfahren ist verhandlungsorientiert mit vorheriger Bekanntmachung; die Bewertung erfolgt nach Kriterien wie Projektorganisation, Erfahrung der Projektleitung, Herangehensweise und Kostensteuerung sowie dem Honorarangebot.
40 % ähnlichPlanerleistungen Generalsanierung und Neubau Schulcampus Johanneskirchen München
München · Offen · Frist 22.09.2026
Der Bezirk Oberbayern sucht Planerleistungen für die Generalsanierung und den teilweisen Neubau des Schulcampus Johanneskirchen in München (Musenbergstraße 38). Das Förderzentrum mit Förderschwerpunkt Hören umfasst vier Schulgebäude aus den 1980er-Jahren mit Grund- und Mittelschule, Ganztagesbetreuung, Turn- und Schwimmhalle sowie eine Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle mit insgesamt etwa 6.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche. Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt und ist mit EU-Mitteln gefördert; Bewerbungsfrist ist der 22. September 2026.
40 % ähnlichWerkstattplanung für den Neubau eines Berufsbildungs- und Technologiezentrums
Kaiserslautern · Offen · Frist 30.09.2026
Die Handwerkskammer der Pfalz beauftragt stufenweise Werkstattplanungsleistungen für den Neubau eines überbetrieblichen Berufsbildungs- und Technologiezentrums in Neustadt an der Weinstraße. Auf einem rund 31.000 m² großen Grundstück sind etwa 12.200 m² Nutzfläche, 8.000 m² Freiflächen sowie 26 Übungseinheiten mit 336 Arbeits- und Lernplätzen für verschiedene Handwerksberufe vorgesehen; die Baukosten werden auf rund 73,4 Millionen Euro brutto zuzüglich 10 bis 13 Millionen Euro Ausstattungskosten geschätzt. Die Prüfung des Förderantrags kann bis zu zwölf Monate dauern, sodass zwischen zwei Vergabestufen eine entsprechende Unterbrechung möglich ist; die Teilnahmefrist endet am 30. September 2026 um 08:00 Uhr.
40 % ähnlichPlanung der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik für die Sanierung eines Altbaus
Augsburg · Offen · Frist 21.09.2026
Die IHK Akademie Schwaben Arbeit und Bildung GmbH beauftragt Planungsleistungen für die Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik am Bildungszentrum Neu-Ulm. Gegenstand sind die Leistungsphasen 5 bis 8 für die Sanierung des westlichen Altbaus einschließlich Dachabbruch, Abbruch nordseitiger Nebengebäude, Aufstockung um ein Geschoss mit Pultdach und Außenanlagen. Die Vertragslaufzeit beträgt 450 Tage; Teilnahmeanträge müssen bis zum 21. September 2026 um 08:30 Uhr eingereicht werden.
40 % ähnlichProjektsteuerung für Neubau-, Umbau-, Rückbau- und Sanierungsmaßnahmen am Krankenhaus Mühlacker
Mühlacker · Offen · Frist 12.10.2026
Die RKH Enzkreis-Kliniken gGmbH sucht bis zu drei Partner für eine Rahmenvereinbarung über Projektsteuerungs- und Projektmanagementleistungen bei baulichen Maßnahmen am Krankenhausstandort Mühlacker. Vorgesehen sind unter anderem Stationssanierungen und -umbauten sowie Bauprojekte in medizinischen Funktionsbereichen nach Heft Nr. 9 der AHO-Schriftenreihe zu Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Die regelmäßig anfallenden Projekte sollen in den kommenden Jahren bis einschließlich 2030 umgesetzt werden; die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 1.095 Tagen und begründet keine Abnahmeverpflichtung.
39 % ähnlichFachplanungsleistungen für technische Gebäudeausrüstung im Landkreis Calw
Pforzheim · Offen · Frist 07.10.2026
Das Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim, sucht einen Rahmenvertrag für Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) an verschiedenen Gebäuden im Landkreis Calw. Erfasst sind der Bauunterhalt mit Gesamtbaukosten bis 300.000 Euro brutto sowie optional kleinere Um- und Erweiterungsmaßnahmen bis zu 6 Millionen Euro brutto. Die Leistungen werden über Einzelaufträge abgerufen; der geschätzte Auftragswert beträgt 210.000 Euro, und die Frist endet am 7. Oktober 2026.
38 % ähnlichProjektsteuerung für Umbau und Erweiterung eines Forschungsgebäudes in Hannover
München · Offen · Frist 28.09.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Generalverwaltung und Bauabteilung in München, sucht eine Projektsteuerung für Bauarbeiten am Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover. Im Mittelpunkt stehen der Umbau des Gebäudes 3405 zu physikalischen Laborflächen von etwa 1.240 m² sowie die Errichtung oder Umnutzung von rund 684 m² Büroflächen; zusätzlich ist die parallel verlaufende Sanierung des verbundenen Gebäudes 3401 zu koordinieren. Die Vertragslaufzeit beträgt 1.800 Tage, die Frist zur Einreichung von Teilnahmeanträgen endet am 28. September 2026 um 10:00 Uhr.
38 % ähnlich
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56 vergleichbare Verfahren, davon 25 mit erfasstem Zuschlag · 116 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
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TSPC GmbH · München
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bharchitektengesellschaft mbH · München
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
LOUPZ GmbH & Co. KG · Darmstadt
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
KMS TEAM GmbH · München
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH · Berlin
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Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Höcker Project Managers GmbH · Essen
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ZECH Bau SE NL Rohbau München · München
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Hitzler Ingenieure GmbH & Co. KG · München
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
DGS Ingenieurgesellschaft für Projektmanagement mbH · Berlin
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Auftraggeber und Vergabehistorie
Handwerkskammer für München und Oberbayern
80333 · München
heidemarie.voggenauer@hwk-muenchen.de+49 8951194768 erfasste Verfahren, davon 4 vergeben. 1 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Vergabestelle/Jusiziariat
heidemarie.voggenauer@hwk-muenchen.de+49 895119476
/
Vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de+49 892176-2411
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 17.09.2026, 23:01 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 19.08.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 15.09.2026, 04:52 (Europe/Berlin)
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