Projektsteuerung für Erweiterungsneubau und Generalsanierung einer Berufsschule
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 12.10.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 537.000 EUR
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Nicht offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 14.09.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 632542-2026
- Verfahrensnummer
- c0b383ce-c9b4-4a9b-977f-3f5f1603cec3
- CPV-Codes
- 71541000 · Projektmanagement im Bauwesen; 79421000 · Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
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Kurzbeschreibung
Die Diakonie München und Oberbayern – Innere Mission München e. V. beschafft Projektsteuerungsleistungen für die Projektstufen 2 bis 5 nach der AHO-Schriftenreihe, stufenweise. Gegenstand sind der Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Berufsschule in Herzogsägmühle bei Peiting (Region Oberland, Bayern). Der geschätzte Auftragswert beträgt 537.000 Euro; Teilnahmeanträge müssen bis zum 12. Oktober 2026 um 10:00 Uhr MESZ eingereicht werden.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufen 2 bis 5 nach AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9, stufenweise, für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Berufsschule, Herzogsägmühle
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufen 2 bis 5, für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Berufsschule, Herzogsägmühle
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Leistungen der Projektsteuerung im Sinne im Sinne des § 2 der AHO-Schriftenreihe Nr. 9 "Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" für die Projektstufen 2 bis 5, stufenweise, für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Berufsschule, Herzogsägmühle. Die Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufe 1, gemäß § 2 der AHO-Schriftenreihe Nr. 9 "Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" wurden bereits erbracht. Die Leistungsphase 2 im Sinne der Honora-rordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) wird zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung abgeschlossen sein, sodass auch die darauf entfallenden Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufe 2, gemäß § 2 der AHO-Schriftenreihe Nr. 9 "Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" insoweit bereits erbracht sind. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach diesem Vertrag sind folgende Leistungsstufen vorgesehen: Leistungsstufe A: - Projektstufe 2 (Leistungen der Projektsteuerung während der Leistungsphasen 3 und 4 im Sinne der HOAI) Leistungsstufe B: - Projektstufe 3.1 (Leistungen der Projektsteuerung während der Leistungsphase 5 im Sinne der HOAI) Leistungsstufe C: - Projektstufe 3.2 (Leistungen der Projektsteuerung während der Leistungsphasen 6 und 7 im Sinne der HOAI) Leistungsstufe D: - Projektstufe 4 (Leistungen der Projektsteuerung während der Leistungsphase 8 im Sinne der HOAI) Projektstufe 5 (Leistungen der Projektsteuerung während der Leistungsphase 8 im Sinne der HOAI) Der Auftraggeber beauftragt mit Zuschlagserteilung zunächst nur die Leistungen (Grundleistungen gemäß § 3 (2) des Vertrags und Beratungs- und Besondere Leistungen gemäß § 3 (3) des Vertrags) der Leistungsstufe A, welche im Leistungs- und Vergütungskatalog (Anlage 801) mit "Zuschlag" gekennzeichnet sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Beratungs- und Besondere Leistungen gemäß § 3 (3) der Leistungsstufe A, welche im Leistungs- und Vergütungskatalog (Anlage 801) mit "Optional" gekennzeichnet sind, sowie Leistungen (Grundleistungen gemäß § 3 (2) des Vertrags und / oder Beratungs- und Besondere Leistungen gemäß § 3 (3) des Vertrags) der Leistungsstufen B, C und D zu beauftragen. Der Auftraggeber beabsichtigt, Leistungen (Grundleistungen gemäß § 3 (2) des Vertrags und / oder Beratungs- und Besondere Leistungen gemäß § 3 (3) des Vertrags) - der Leistungsstufe B zu beauftragen, wenn der Bauantrag gestellt wurde; - der Leistungsstufe C zu beauftragen, wenn die Ausführungsplanung erstellt wurde; - der Leistungsstufe D zu beauftragen, wenn der Fördermittelbescheid oder ein vorgelagerter Bescheid über einen vorzeitigen Maßnahmenbeginn erteilt wurde. Die Albrecht-Schnitter-Berufsschule der Diakonie München und Oberbayern beabsichtigt die Generalsanierung und Erweiterung ihres Hauptgebäudes am Standort Herzogsägmühle. Die Maßnahme dient der baulichen, funktionalen und energetischen Anpassung des Bestands an die heutigen Anforderungen einer modernen, sonderpädagogisch ausgerichteten Berufsschule. Das Hauptgebäude stammt aus den Jahren 1986-1988 und entspricht in seiner Raumstruktur, Ausstattung und technischen Gebäudehülle nicht mehr den aktuellen pädagogischen und gesetzlichen Anforderungen. Die vorhandenen Unterrichtsräume reichen weder quantitativ noch qualitativ aus, um einen dauerhaften und inklusiven Schulbetrieb sicherzustellen. Ziel des Projekts ist: - die umfassende Sanierung des Hauptgebäudes unter Berücksichtigung der Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), - die funktionale Optimierung und Umstrukturierung der Raumaufteilung (inkl. Differenzierungs- und Fachräume), - sowie die Errichtung eines Erweiterungsbaus zur Deckung des zusätzlichen Flächenbedarfs für Unterricht, Verwaltung und sonderpädagogische Angebote. In Abstimmung mit dem Auftraggeber hat die Planung dergestalt zu erfolgen, dass die architektonische Gestaltung des Bestands möglichst erhalten bleibt oder das architektonische Gesamtkonzept des Bestands aufgreift und weiterentwickelt. Es ist vorgesehen, dass die Maßnahme während des laufenden Schulbetriebs in mehreren Bauabschnitten durchgeführt wird. Die Planung erfolgt unter Berücksichtigung nachhaltiger, energieeffizienter und barrierefreier Bauweise gemäß den geltenden technischen und schulbaulichen Standards. Eine Kombination aus Umnutzung, Modernisierung und Neubau soll eine zukunftsfähige Lernumgebung schaffen. Die Maßnahme ist nach Maßgabe des Bayerischen Schulfinanzierungsgesetzes (BaySchFG), in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Mai 2000 (GVBl. S. 455, 633, BayRS 2230-7-1-K), das zuletzt durch Verordnung vom 6. August 2025 (GVBl. S. 442) geändert worden ist sowie nach Maßgabe der Ausführungsverordnung Schulfinanzierungsgesetz (AVBaySchFG) vom 23. Januar 1997 (GVBl. S. 11, BayRS 2230-7-1-1-K), die zuletzt durch Verordnung vom 28. Januar 2025 (GVBl. S. 50) geändert worden ist öffentlich gefördert. Die Vorgaben der fördermittelrechtlichen Vorschriften sind Bestandteil der Beauftragung und bei der Erbringung der Leistungen zwingend zu berücksichtigen. Bereits beauftragt wurden die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphase 1 bis 4, stufenweise, die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, einschließlich der korrespondierenden Technischen Anlagen in Außenanlagen, im Bereich Heizung / Lüftung / Sanitär (HKLS) sowie die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, im Bereich Elektrotechnik (ELT), jeweils Leistungsphase 1 bis 9, stufenweise als auch die Leistungen der Tragwerksplanung. Ebenfalls beauftragt sind die Leistungen der Bauphysik (Bauakustik, Raumakustik und Wärmeschutz) als auch die Leistungen des Brandschutzes.
Anforderungen an deinen Betrieb
Zwingende Ausschlussgründe des §123 Abs. 1-3 GWB: Eigenerklärung (gem § 123 Abs. 1-3 GWB), dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt, oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, jeweils wegen einer Straftat nach: - § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), - § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nr. 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, - § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), - § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, - § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, - § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), - § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), - den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch i.V.m. § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), - Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder - den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder § 233a des Strafgesetzbuchs (Förderung des Menschenhandels). Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung Eigenerklärung, dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung nachgekommen ist (§123 Abs. 4 GWB). Fakultative Ausschlussgründe des §124 GWB: Eigenerklärung (gem §124 GWB), dass - das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen nicht verstoßen hat, - das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, und sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, - kein öffentlicher Auftraggeber auf geeignete Weise nachweisen kann, dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird, - das Unternehmen nicht mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, - kein Interessenskonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte, - keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, - das Unternehmen bei der Erfüllung einer wesentlichen Anforderung im Rahmen eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags nicht erhebliche oder fortdauernde Mängel erkennen lassen hat, die die Erklärung einer vorzeitigen Beendigung dieses früheren Auftrags, die Forderung nach Schadensersatz oder andere vergleichbare Rechtsfolgen nach sich gezogen haben, - das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder - das Unternehmen nicht o versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, o versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder o fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Falls eine oder mehrere der oben aufgeführten Ausschlussgründe grundsätzlich erfüllt sind, hat das Unternehmen diejenigen Ausschlussgründe konkret zu benennen und außerdem Gründe darzulegen (wie bspw Darlegung einer abgegebenen Verpflichtung zur Nachzahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen gem §125 GWB), warum er dennoch als geeignet anzusehen ist. Der Bewerber, jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und jeder eignungsverleihende Unterauftragnehmer hat für diese Erklärung die Anlage 201 "Ausschlussgründe" zu verwenden. Der Bewerber/das vertretungsberechtigte Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat diese Anlage(n) ausgefüllt als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen. Vor der Zuschlagserteilung überprüft der Auftraggeber, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen (§ 36 Abs. 5 VgV). Dem Bieter/der Bietergemeinschaft wird es freigestellt, bereits bei Abgabe des Angebots die Erklärung der Anlage 201 "Ausschlussgründe" für den Unterauftragnehmer einzureichen und ist keine verbindliche Vorgabe. Mit dem zuvor stehenden Satz "Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen" ist gemeint, dass der Auftraggeber bestimmte fehlende Bieterunterlagen (gemeint sind auch bestimmte fehlende Bewerberunterlagen) nicht nachfordern wird, wenn diese mit dem Teilnahmeantrag bzw. mit dem jeweiligen Angebot gefordert worden sind und fehlen. Und zwar inhaltlich fehlerhafte (unternehmensbezogene als auch leistungsbezogene) Unterlagen und fehlende / unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, die die Bewertung der Teilnahmeanträge anhand der Auswahlkriterien betreffen, fehlende / unvollständige leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, sowie fehlende Produktangaben, werden nicht nachgefordert. Dies bedeutet auch: Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen (§ 56 Abs. 3 Satz 1 VgV). Der Auftraggeber schließt die Nachforderung von Preisangaben vollständig aus. § 56 Abs. 3 Satz 2 VgV gilt in diesem Vergabeverfahren nicht. Fehlende Preisangaben in dem Leistungs- und Vergütungskatalog (Anlage 801) werden daher nicht nachgefordert. Der Auftraggeber macht insoweit von seinem Recht aus § 56 Abs. 2 Satz 2 VgV Gebrauch. Die Unterlagen sind von dem Bewerber / Bieter / von dem vertretungsberechtigten Mitglied der Bewerber- / Bietergemeinschaft nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen (§ 56 Abs. 4 VgV).
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufen 2 bis 5, für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Berufsschule, Herzogsägmühle
- Bewertet wird die Erfahrung des Projektteams bestehend aus - einem Projektleiter, und - einem stellvertretenden Projektleiter anhand von vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten über Projektsteuerungsleistungen im Sinne AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Der Bieter hat für den in dem Vergabeverfahren einzusetzenden Projektleiter und für den in dem Vergabeverfahren einzusetzenden stellvertretenden Projektleiter je-weils mindestens zwei (2) persönliche Referenzprojekte mit dem Angebot einzureichen, die die nachfolgenden (Mindest-)Anforderungen jeweils erfüllen. a) Der Projektleiter muss die für ihn angegebenen persönlichen Referenzprojekte als Projektleiter geleitet haben. b) Der stellvertretende Projektleiter muss die für ihn angegebenen persönlichen Referenzprojekt als Projektleiter oder als stellvertretender Projektleiter geleitet haben. c) Die (weiteren) Mindestanforderungen (i.) und die Bewertungssystematik (ii.) an die persönlichen Referenzprojekte des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters sind jeweils wie folgt: (i) Das persönliche Referenzprojekt muss jeweils die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen im Sinne der AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9 Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft umfasst haben und mindestens folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Generalsanierung, Neubau oder Erweiterungsbau; - die Projektsteuerungsleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft umfassten mindestens die Projektstufen 2 bis 5 im Sinne der AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9; - Abschluss der Projektstufe 5 ist eingetreten zwischen dem 01.01.2020 bis zum Ablauf der Angebotsfrist in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren; - Auftragswert [vereinnahmte Vergütung - EUR (netto) für die Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 2 bis 5, die der Projektleiter als Projektleiter (bzw. der stellvertretende Projektleiter als Projektleiter oder als stellvertretender Projektleiter) geleitet hat] von o mindestens 400.000,- EUR (netto). - mindestens ein (1) persönliches Referenzprojekt des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters muss ein Bauvorhaben im Sinne des § 99 Nr. 4 GWB gewesen sein, für das der öffentliche Auftraggeber Mittel erhalten hat, mit denen dieses Bauvorhaben zu mehr als 50 Prozent subventioniert wurde. Erfüllen nicht mindestens zwei (2) persönliche Referenzprojekte des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters die oben genannten Mindestanforderungen, führt dies zum Ausschluss des Angebots. Bewertet werden ausschließlich diejenigen persönlichen Referenzprojekte, die die oben genannten Mindestanforderungen erfüllen. Der Bieter hat dabei anhand der Anlage 603 je persönlichem Referenzprojekt Folgendes anzugeben: - Name des jeweils in dem gegenständlichen Projekt einzusetzenden Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters; - Rolle des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters in dem jeweiligen persönlichen Referenzprojekt; - Bezeichnung des von dem Projektleiter und stellvertretendem Projektleiter jeweils persönlich geleiteten persönlichen Referenzprojekts; - Name des Unternehmens, welches die Leistungen der Projektsteuerungsleistungen des persönlichen Referenzprojekts, die der Projektleiter bzw. der stellvertretende Projektleiter jeweils in der angegebenen Rolle geleitet hat, ausgeführt hat; - Gegenstand der Leistungen waren Projektsteuerungsleistungen im Sinne der AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9 Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft mit mindestens folgendem Inhalt: o Generalsanierung, Neubau oder Erweiterungsbau; o die Projektsteuerungsleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft umfassten mindestens die Projektstufen 2 bis 5 im Sinne der AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9; o Abschluss der Projektstufe 5 ist eingetreten zwischen dem 01.01.2020 bis zum Ab-lauf der Angebotsfrist in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren, unter Angabe eines Datums des Abschlusses (TT.MM.JJJJ); o Auftragswert [vereinnahmte Vergütung - EUR (netto) für die Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 2 bis 5, die der Projektleiter als Projektleiter (bzw. der stellvertretende Projektleiter als Projektleiter oder als stellvertretender Projektleiter) geleitet hat] o von mindestens 400.000 EUR (netto). o mindestens ein (1) persönliches Referenzprojekt des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters muss ein Bauvorhaben im Sinne des § 99 Nr. 4 GWB gewesen sein, für das der öffentliche Auftraggeber Mittel erhalten hat, mit denen dieses Bauvorhaben zu mehr als 50 Prozent subventioniert wurde - Art der Nutzung des persönlichen Referenzprojekts; - Durchführung des persönlichen Referenzprojekts während des laufenden Betriebs. Die weiteren Ausführungen finden sich bei "Fortsetzung: 1. Erfahrung des Projektteams".
- 40 %
- (i) Die Bewertungssystematik ist sowohl für die persönlichen Referenzprojekte des Projektleiters als auch für die persönlichen Referenzprojekte des stellvertretenden Projektleiters wie folgt: 1. 1. Auftragswert (netto) des persönlichen Referenzprojekts: >= 537.000 EUR (netto): 2 Punkte = 400.000 EUR (netto): 0 Punkte < 400.000 EUR (netto): Kein geeignetes Referenzprojekt Soweit der Auftragswert (netto) des persönlichen Referenzprojekts zwischen 400.000 EUR (netto) und 537.000 EUR (netto) liegt, werden die Punkte durch Interpolation vergeben, mathematisch gerundet auf zwei Nachkommastellen. Beispiel: Bei einem Auftragswert des persönlichen Referenzprojekts von 468.000 EUR (netto) erhält der Bieter 1,00 Punkte. 2. Art der Nutzung: Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung [Eine Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung dient der schulischen Berufsausbildung, der beruflichen Vorbereitung und der individuellen sonderpädagogischen Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf und / oder einer sozialen, emotionalen Entwicklungsstörung.]: 3 Punkte Schul- oder Hochschulgebäude [Ein Schul- oder Hochschulgebäude (teilweise auch Bildungsanstalt oder Lehranstalt genannt) ist ein Gebäude in dem Kindern und Jugendlichen und / oder Erwachsenen durch planmäßigen Unterricht Wissen und Bildung vermittelt wird.]: 2 Punkte kein Schul- oder Hochschulgebäude: 0 Punkte 3. Angabe über den laufenden Betrieb: Durchführung des persönlichen Referenzprojekts während des laufenden Betriebs: 2 Punkte keine Durchführung des persönlichen Referenzprojekts während des laufenden Betriebs: 0 Punkte Die erzielten Punkte für den Auftragswert (1.), die Art der Nutzung (2.) und die Angabe über den laufenden Betrieb (3.) des jeweiligen persönlichen Referenzprojekts des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters werden addiert. Je eingereichtem persönlichem Referenzprojekt können maximal 7,00 Punkte und für die vier eingereichten persönlichen Referenzprojekte insgesamt maximal 28,00 (2 x (7,00 + 7,00)) Punkte erzielt werden. Zur Bewertung hat der Bieter die gelb markierten Felder in der Anlage 603 "Erfahrung des Projektteams" vollständig auszufüllen und als Teil des Angebots ausschließlich in elektronischer Form einzureichen. Sollte die Anlage 603 "Erfahrung des Projektteams" fehlen, führt dies zwingend zum Ausschluss des Angebots. Eine Nachforderung ist insoweit nicht möglich. Zusätzlich eingereichte Projektblätter werden bei der Bewertung der persönlichen Referenzprojekte nicht berücksichtigt. Bewertet werden ausschließlich die Angaben des Bieters zu dem persönlichen Referenzprojekt in der Anlage 603 "Erfahrung des Projektteams". Für den Fall, dass mit dem Angebot mehr als zwei (2) geeignete personenbezogene Referenzprojekte für den Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter eingereicht werden, werden jeweils die gemäß der Anlage 603 chronologisch ersten beiden geeigneten personenbezogenen Referenzprojekte gewertet. Im Falle der Auftragserteilung verpflichtet sich der Auftragnehmer, die Leistungen durch den benannten Projektleiter und stellvertretender Projektleiter zu erbringen. Der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter dürfen nur aus wichtigem Grund und nur bei Zustimmung durch den Auftraggeber in Textform ausgetauscht werden. Im Falle des Austauschs muss der neue Projektleiter bzw. der neue stellvertretende Projektleiter mindestens genauso erfahren und geeignet sein wie die zu ersetzende Person. Es müssten also mindestens genauso viele Punkte bei der Bewertung der Erfahrung erzielt worden sein, falls diese Person bereits im Rahmen des Vergabeverfahrens (je nach Ersetzung) als Projektleiter oder als stellvertretender Projektleiter angeboten worden wäre. HINWEIS: Die Bewertungspunkte werden multipliziert mit dem Gewichtungsfaktor 5,00. Maximal können für das Zuschlagskriterium "Projektleitung" 140,00 Leistungspunkte erzielt werden. HINWEIS: Das Zuschlagskriterium "Persönliche Erfahrung des Projektteams" ist für alle Leistungsstufen, auch für solche, die nicht mit Erteilung des Zuschlags unmittelbar beauftragt werden, wertungsrelevant.
- 0 %
- Bewertet wird ein von dem Bieter einzureichendes auftragsbezogenes Ausführungskonzept. In dem auftragsbezogenen Ausführungskonzept hat der Bieter anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er im Falle der Auftragserteilung an ihn, konkret die Leistungen ausführen wird, um die nachfolgenden Ziele bestmöglich zu erreichen: - Verfügbarkeit des Projektteams (Gewichtung der qualitativen Leistungspunkte für das "Ausführungskonzept": 40 %): Der Bieter hat anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er bestmöglich sicherstellen wird, dass die verbindlichen Vertragstermine eingehalten werden, insbesondere hat der Bieter die Verfügbarkeit des einzusetzenden Projektteams während der Dauer des gegenständlichen Auftrags darzustellen. (Unterkriterium 2.1:0 bis 5 Bewertungspunkte). Hinweis: Für das Unterkriterium 2.1 "Verfügbarkeit des Projektteams" können maximal 5 Bewertungspunkte erzielt werden. Die erzielten Bewertungspunkte werden mit dem Gewichtungsfaktor 8,40 multipliziert; mathematisch gerundet auf zwei Nachkommastellen. Für das Unterkriterium 2.1 des "Ausführungskonzeptes" kann ein Bieter maximal 42,00 qualitative Leistungspunkte erzielen. - Umgang mit laufendem Schulbetrieb (Gewichtung der qualitativen Leistungspunkte für das "Ausführungskonzept": 30 %): Der Bieter hat zudem anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er bestmöglich sicherstellen wird, dass der laufende Schulbetrieb durch die Generalsanierung und den Erweiterungsbau des Hauptgebäudes möglichst geringfügig beeinträchtigt wird; (Unterkriterium 2.2: 0 bis 5 Bewertungspunkte). Hinweis: Für das Unterkriterium 2.2 "Umgang mit laufendem Schulbetrieb" können maximal 5 Bewertungspunkte erzielt werden. Die erzielten Bewertungspunkte werden mit dem Gewichtungsfaktor 6,30 multipliziert; mathematisch gerundet auf zwei Nachkommastellen. Für das Unterkriterium 2.2 des "Ausführungskonzeptes" kann ein Bieter maximal 31,50 qualitative Leistungspunkte erzielen. - Kostenkontrolle (Gewichtung der qualitativen Leistungspunkte für das "Ausführungskonzept": 30 %) Der Bieter hat zudem anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er bestmöglich sicherstellen wird, dass die vertraglichen Kostenobergrenzen eingehalten werden, insbesondere hat der Bieter sinnvolle Kosteneinsparungen bei gleichbleibend qualitativ hochwertiger Ausführung darzustellen. Dabei hat der Bieter insbesondere darzustellen: o Die aus Sicht des Bieters wesentlichsten Kostenrisiken des Vorhabens sowie deren voraussichtliche Auswirkungen auf die Projektkosten. o Die vorgesehenen Maßnahmen zur frühzeitigen Vermeidung oder Begrenzung dieser Kostenrisiken. o Konkrete Ansätze zur Identifikation und Realisierung von wirtschaftlich sinnvollen Einsparpotenzialen, ohne die Projektziele, die Förderfähigkeit, die Funktionsfähigkeit oder die Qualität des Vorhabens zu beeinträchtigen. o Die Vorgehensweise bei drohenden Kostenüberschreitungen, insbesondere hinsichtlich der Entwicklung und Umsetzung von Gegensteuerungsmaßnahmen. (Unterkriterium 2.3: 0 bis 5 Bewertungspunkte). Hinweis: Für das Unterkriterium 2.3 "Kostenkontrolle" können maximal 5 Bewertungspunkte erzielt werden. Die erzielten Bewertungspunkte werden mit dem Gewichtungsfaktor 6,30 multipliziert; mathematisch gerundet auf zwei Nachkommastellen. Für das Unterkriterium 2.3 des "Ausführungskonzeptes" kann ein Bieter maximal 31,50 qualitative Leistungspunkte erzielen. Das Ausführungskonzept darf - bei allen Unterkriterien einen Umfang von je maximal zwei (2) DIN A4-Seite nicht überschreiten. Angaben je Unterkriterium ab jeweils der Seite 3 bleiben bei der Bewertung unberücksichtigt. Eine inhaltsleere Titelseite und ein Inhaltsverzeichnis bleiben bei der Bewertung der zulässigen Seitenanzahl unberücksichtigt. Dabei hat der Bieter in seinem Ausführungskonzept konkret anzugeben, auf welches Unterkriterium er seine Angaben bezieht, indem er das jeweilige Unterkriterium konkret bezeichnet (zum Beispiel: "Angaben zu "Unterkriterium 2.1" und "Angaben zu Unterkriterium 2.2" usw.). Der Bieter hat die Unterkriterien in chronologischer Reihenfolge abzuarbeiten (Zuerst Unterkriterium 2.1, anschließend Unterkriterium 2.2 usw.). Der Bieter soll das "Ausführungskonzept" wie folgt bezeichnen: Anlage 602 - Ausführungskonzept. Sollte das Ausführungskonzept fehlen, führt dies zwingend zum Ausschluss des Angebots. Eine Nachforderung wäre insoweit nicht möglich. Im Falle der Auftragserteilung ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Leistungen entsprechend seines Ausführungskonzepts zu erbringen, soweit der Auftraggeber nicht ein davon abweichendes Vorgehen gegenüber dem Auftragnehmer geltend macht. Die in dem Ausführungskonzept enthaltenen Angaben gelten als vereinbarte Beschaffenheit. HINWEIS: Insgesamt kann der Bieter in dem Zuschlagskriterium "Ausführungskonzept" maximal 105,00 qualitative Leistungspunkte (maximal 42,00 qualitative Leistungspunkte für das Unterkriterium 2.1 addiert mit maximal 31,50 qualitativen Leistungspunkten für das Unterkriterium 2.2 addiert mit maximal 31,50 qualitativen Leistungspunkten für das Unterkriterium 2.3) erzielen. HINWEIS: Das Zuschlagskriterium "Ausführungskonzept" ist für alle Leistungsstufen, auch für solche, die nicht mit Erteilung des Zuschlags unmit-telbar beauftragt werden, wertungsrelevant.
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- Kalkulatorischer Angebotspreis (brutto) gemäß Leistungs- und Vergütungskatalog [Anlage 801] HINWEIS: Das Zuschlagskriterium "Kalkulatorischer Angebotspreis (brutto)" ist für alle Leistungsstufen, auch für solche, die nicht mit Erteilung des Zuschlags unmittelbar beauftragt werden, wertungsrelevant.
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Vergabeunterlagen
30 Dateien laut Portal · Stand 14.09.2026| Sonstiges | 2,1 MB | |
| Sonstiges | 640 KB | |
| Sonstiges | 28 KB | |
| Anschreiben | 126 KB | |
| Sonstiges | 110 KB | |
| Anschreiben | 206 KB | |
| Sonstiges | 275 KB | |
| Sonstiges | 104 KB | |
| Sonstiges | 160 KB | |
| Sonstiges | 295 KB | |
| Sonstiges | 186 KB | |
| Sonstiges | 198 KB | |
| Formular | 211 KB | |
| Sonstiges | 197 KB | |
| Sonstiges | 223 KB | |
| Sonstiges | 171 KB | |
| Formular | 155 KB | |
| Sonstiges | 283 KB | |
| Sonstiges | 32 KB | |
| Sonstiges | 131 KB | |
| Sonstiges | 5,2 MB | |
| Sonstiges | 7,1 MB | |
| Sonstiges | 214 KB | |
| Sonstiges | 862 KB | |
| Sonstiges | 147 KB | |
| Sonstiges | 934 KB | |
| Vertragsbedingungen | 56 KB | |
| Sonstiges | 558 KB | |
| Sonstiges | 681 KB | |
| Vertragsbedingungen | 433 KB |
Anforderungen
Zwingende Ausschlussgründe des §123 Abs. 1-3 GWB: Eigenerklärung (gem § 123 Abs. 1-3 GWB), dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt, oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, jeweils wegen einer Straftat nach: - § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), - § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nr. 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, - § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), - § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, - § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, - § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), - § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), - den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch i.V.m. § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), - Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder - den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder § 233a des Strafgesetzbuchs (Förderung des Menschenhandels). Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung Eigenerklärung, dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung nachgekommen ist (§123 Abs. 4 GWB). Fakultative Ausschlussgründe des §124 GWB: Eigenerklärung (gem §124 GWB), dass - das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen nicht verstoßen hat, - das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, und sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, - kein öffentlicher Auftraggeber auf geeignete Weise nachweisen kann, dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird, - das Unternehmen nicht mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, - kein Interessenskonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte, - keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, - das Unternehmen bei der Erfüllung einer wesentlichen Anforderung im Rahmen eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags nicht erhebliche oder fortdauernde Mängel erkennen lassen hat, die die Erklärung einer vorzeitigen Beendigung dieses früheren Auftrags, die Forderung nach Schadensersatz oder andere vergleichbare Rechtsfolgen nach sich gezogen haben, - das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder - das Unternehmen nicht o versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, o versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder o fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Falls eine oder mehrere der oben aufgeführten Ausschlussgründe grundsätzlich erfüllt sind, hat das Unternehmen diejenigen Ausschlussgründe konkret zu benennen und außerdem Gründe darzulegen (wie bspw Darlegung einer abgegebenen Verpflichtung zur Nachzahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen gem §125 GWB), warum er dennoch als geeignet anzusehen ist. Der Bewerber, jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und jeder eignungsverleihende Unterauftragnehmer hat für diese Erklärung die Anlage 201 "Ausschlussgründe" zu verwenden. Der Bewerber/das vertretungsberechtigte Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat diese Anlage(n) ausgefüllt als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen. Vor der Zuschlagserteilung überprüft der Auftraggeber, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen (§ 36 Abs. 5 VgV). Dem Bieter/der Bietergemeinschaft wird es freigestellt, bereits bei Abgabe des Angebots die Erklärung der Anlage 201 "Ausschlussgründe" für den Unterauftragnehmer einzureichen und ist keine verbindliche Vorgabe. Mit dem zuvor stehenden Satz "Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen" ist gemeint, dass der Auftraggeber bestimmte fehlende Bieterunterlagen (gemeint sind auch bestimmte fehlende Bewerberunterlagen) nicht nachfordern wird, wenn diese mit dem Teilnahmeantrag bzw. mit dem jeweiligen Angebot gefordert worden sind und fehlen. Und zwar inhaltlich fehlerhafte (unternehmensbezogene als auch leistungsbezogene) Unterlagen und fehlende / unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, die die Bewertung der Teilnahmeanträge anhand der Auswahlkriterien betreffen, fehlende / unvollständige leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, sowie fehlende Produktangaben, werden nicht nachgefordert. Dies bedeutet auch: Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen (§ 56 Abs. 3 Satz 1 VgV). Der Auftraggeber schließt die Nachforderung von Preisangaben vollständig aus. § 56 Abs. 3 Satz 2 VgV gilt in diesem Vergabeverfahren nicht. Fehlende Preisangaben in dem Leistungs- und Vergütungskatalog (Anlage 801) werden daher nicht nachgefordert. Der Auftraggeber macht insoweit von seinem Recht aus § 56 Abs. 2 Satz 2 VgV Gebrauch. Die Unterlagen sind von dem Bewerber / Bieter / von dem vertretungsberechtigten Mitglied der Bewerber- / Bietergemeinschaft nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen (§ 56 Abs. 4 VgV).
Änderungen und Bieterfragen
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| Technische Ausrüstung für die Sanierung und Erweiterung einer Grundschule in MünchenLandeshauptstadt München, Baureferat | München, Deutschland | 20.08.2026 | - |
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| Objektplanung für die Dachsanierung des Schmuttertal Gymnasiums DiedorfLandkreis Augsburg - Vergabestelle | Augsburg, Deutschland | 02.07.2026 | 588 Tsd. € |
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Wer gewinnt solche Vergaben?
Die 300 inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand| Trend | ||||||
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| TGTSPC GmbH | München | 1 | 0 | 08.09.2026 | 835 Tsd. € | steigend |
| BMbharchitektengesellschaft mbH | München | 1 | 0 | 25.08.2026 | 961 Tsd. € | steigend |
| DPDiederichs Projektmanagement AG & Co. KG | Berlin | 1 | 0 | 17.08.2026 | 1 € | steigend |
| HIHitzler Ingenieure GmbH & Co. KG | München | 1 | 0 | 10.08.2026 | 377 Tsd. € | steigend |
| FGFoodvarieté GmbH | - | 1 | 0 | 07.08.2026 | 292 Tsd. € | steigend |
| OAOrganicGarden AG | St. Wolfgang | 1 | 0 | 07.08.2026 | 292 Tsd. € | steigend |
| DUDERICHS u KONERTZ Baugesellschaft mbH u Co. KG | Aachen | 1 | 0 | 28.07.2026 | 0,01 € | steigend |
| BHBG: H2M Architekten + Stadtplaner GmbH, H2M Architekten + Ingenieure GmbH | Kulmbach | 1 | 0 | 20.07.2026 | - | steigend |
| RBRiedel Bau AG | Schweinfurt | 1 | 0 | 14.07.2026 | 25,2 Mio. € | steigend |
| R+Raum + Ausstattung Schenk GmbH | Augsburg | 1 | 0 | 23.06.2026 | 860 Tsd. € | steigend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Bayern (28) · Nordrhein-Westfalen (5) · Hamburg (4) · Niedersachsen (3) · Berlin (3) · Hessen (3)| LMLandeshauptstadt München, Baureferat | München | 6 | 18.08.2026 |
| S|SBH | Schulbau Hamburg | Hamburg | 3 | 04.08.2026 |
| SMStadtverwaltung Melle - Zentrale Vergabestelle | Melle | 2 | 03.09.2026 |
| SBStaatl. Bauamt München 1 | München | 2 | 26.08.2026 |
| LFLandkreis Freising | Freising | 2 | 14.08.2026 |
| HWHOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH | Berlin | 2 | 16.06.2026 |
| GAGESOBAU AG | Berlin | 1 | 19.08.2026 |
| SBStaatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg | Erlangen | 1 | 10.08.2026 |
Laufende Rahmenverträge
bundesweit- Durchführung des Ideenwettbewerbs REVIERPIONIER 2026–2029Bietergemeinschaft Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH und Aufbauwerk Region Leipzig GmbHStaatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-AnhaltMagdeburg, Deutschland5,8 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet12.12.2025noch 39 Monate31.12.2029
Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V.
Aktiv seit 2026 · 7 VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| PGPCM-Reichl GmbH | 1 | 31.08.2026 | 528 Tsd. € |
| D(Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Hirdina Ingenieurbüro für Versorgungstechnik | 1 | 31.08.2026 | 682 Tsd. € |
| KRKottermair Rebholz Architekten und Stadtplaner PartG mbB (1. Mitglied der Bietergemeinschaft) | 1 | 21.07.2026 | 510 Tsd. € |
| RURAUM und BAU Planungsgesellschaft mbH (2. Mitglied der Bietergemeinschaft) | 1 | 21.07.2026 | 510 Tsd. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 14.09.2026 | Projektsteuerung für Erweiterungsneubau und Generalsanierung einer Berufsschule | Offen | - | 537 Tsd. € |
| 11.09.2026 | Fachplanung für Heizung, Lüftung und Sanitär beim Schulneubau und der Generalsanierung | Vergeben | D(Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Hirdina Ingenieurbüro für Versorgungstechnik | 682 Tsd. € |
| 11.09.2026 | Elektrotechnische Fachplanung für Schulneubau und Generalsanierung | Vergeben | PGPCM-Reichl GmbH | 528 Tsd. € |
| 06.05.2026 | Tragwerksplanung LPH 1-6 und 8 für Erweiterungsneubau und Generalsanierung Albrecht-Schnitter-Schule | Offen | - | - |
| 30.04.2026 | Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (ELT) für Erweiterungsneubau und Generalsanierung Albrecht-Schnitter-Schule | Offen | - | - |
| 30.04.2026 | Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (HKLS) für Erweiterungsneubau und Generalsanierung der Albrecht-Schnitter-Schule | Offen | - | - |
| 02.03.2026 | Objektplanung für Erweiterungsbau und Generalsanierung der Albrecht-Schnitter-Schule | Vergeben | KRKottermair Rebholz Architekten und Stadtplaner PartG mbB (1. Mitglied der Bietergemeinschaft) +1 weitere | 510 Tsd. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenProjektsteuerungsleistungen für den Neubau des Heilpädagogischen Zentrums Senden
Neu-Ulm · Offen · Frist 18.09.2026
Die Lebenshilfe Donau-Iller e.V. beauftragt Projektsteuerungsleistungen nach AHO Heft Nr. 9 für alle Projektstufen 1‑5. Das Bauvorhaben umfasst ein Heilpädagogisches Zentrum mit Kindergarten, Tagesstätte, Sporthalle, Therapiebad und Großküche. Die Vertragslaufzeit beträgt 2160 Tage (ca. 5,9 Jahre). Es handelt sich um einen Dienstleistungsauftrag ohne direkten Hinweis auf den Auftragswert.
72 % ähnlichTragwerksplanung für die Instandsetzung und Erweiterung einer Grundschule in München
München · Offen · Frist 21.10.2026
Die Landeshauptstadt München, Baureferat, vergibt Tragwerksplanungsleistungen nach § 51 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für die Generalinstandsetzung und Erweiterung einer denkmalgeschützten Grundschule in der Hirschbergstraße 33 in München-Neuhausen-Nymphenburg. Geplant werden eine fünfzügige Ganztagsgrundschule mit Zweifachsporthalle, Mensa, Haus für Kinder, Wohnung und Außenspielflächen; der bestehende Bau umfasst je nach Betrachtung etwa 9.200 bis 14.000 m² Bruttogrundfläche, der geplante Neubau rund 3.500 m². Der Leistungszeitraum ist nicht angegeben, Angebote müssen bis zum 21. Oktober 2026, 09:00 Uhr, eingereicht werden.
67 % ähnlichPlanerleistungen Generalsanierung und Neubau Schulcampus Johanneskirchen München
München · Offen · Frist 22.09.2026
Der Bezirk Oberbayern sucht Planerleistungen für die Generalsanierung und den teilweisen Neubau des Schulcampus Johanneskirchen in München (Musenbergstraße 38). Das Förderzentrum mit Förderschwerpunkt Hören umfasst vier Schulgebäude aus den 1980er-Jahren mit Grund- und Mittelschule, Ganztagesbetreuung, Turn- und Schwimmhalle sowie eine Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle mit insgesamt etwa 6.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche. Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt und ist mit EU-Mitteln gefördert; Bewerbungsfrist ist der 22. September 2026.
65 % ähnlichProjektmanagementleistungen für Neubau Bildungszentrum Weilheim
München · Offen · Frist 18.09.2026
Die Handwerkskammer für München und Oberbayern sucht einen Projektmanager für den Neubau eines Bildungszentrum in Weilheim in Oberbayern. Das Projekt umfasst Projektsteuerung, Fördermittelmanagement und Baurechtschaffung mit einem geschätzten Wert von 3,24 Millionen Euro und wird als Rahmenvereinbarung vergeben. Die Realisierung kann in mehreren Bauabschnitten über mehrere Jahre erfolgen, wobei die Frist für Bewerbungen bis September 2026 läuft.
65 % ähnlichObjektplanung Freianlagen für die Sanierung und Erweiterung der Schule Oberroning
Regensburg · Offen · Frist 02.10.2026
Die Schulstiftung der Diözese Regensburg, eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, vergibt Leistungen der Objektplanung für Freianlagen an der Real- und Mittelschule Oberroning. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 5 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) sowie besondere Leistungen, darunter die Prüfung und mögliche Überarbeitung der Planung, Kostenberechnungen, die Dokumentation denkmalbedingten Mehraufwands und die Erstellung von Bestands-, Wartungs- und Pflegeunterlagen. Das Schulgelände mit denkmalgeschützten Gebäuden wird neu geordnet; ein Anbau aus den 1970er-Jahren wird durch einen Neubau ersetzt und die historischen Gebäude werden teilweise saniert und umgebaut. Teilnahmeanträge müssen bis zum 2. Oktober 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
65 % ähnlichPlanungsleistungen für die Generalsanierung und Weiterentwicklung der Mittel- und Realschule Oberroning
Offen · Frist 02.10.2026
Die Schulstiftung der Diözese Regensburg beschafft Planungsleistungen für die Generalsanierung und Weiterentwicklung der Mittel- und Realschule Oberroning. Die Ausschreibung ist der Region Bayern zugeordnet; Angebote beziehungsweise Teilnahmeanträge müssen bis zum 2. Oktober 2026 um 8:00 Uhr eingereicht werden. Angaben zum Auftragswert und zum genauen Leistungsumfang liegen nicht vor.
60 % ähnlichProjektsteuerung für die Sanierung und Erweiterung naturwissenschaftlicher Fachräume
Sindelfingen · Offen · Frist 29.09.2026
Die Stadt Sindelfingen sucht eine Projektsteuerung für die Generalsanierung und Neustrukturierung der naturwissenschaftlichen Fachklassen am Gymnasium Unterrieden sowie für einen zweigeschossigen Erweiterungsneubau. Betroffen sind rund 1.400 m² Bestandsfläche und etwa 540 m² Neubaufläche; die geschätzten Bruttokosten für die Kostengruppen 200 bis 700 betragen rund 12,3 Millionen Euro. Die Umsetzung soll während des laufenden Schulbetriebs erfolgen, wobei ein Bau- und Umzugskonzept erforderlich ist; die Planung beginnt unmittelbar nach der Vergabe, die Teilnahmefrist endet am 29. September 2026 um 8:00 Uhr.
60 % ähnlichSicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination für den Neubau einer Grundschule
München · Offen · Frist 30.09.2026
Die Landeshauptstadt München, vertreten durch die MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH, vergibt Leistungen nach der Baustellenverordnung für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination. Der Auftrag betrifft den Neubau einer sechszügigen Grundschule in Holz- oder Holzhybridbauweise mit Dreifach-Sporthalle, Freisportanlagen und Außenbereichen in der Messestadt Riem in München; das Planungsgebiet umfasst etwa 21.750 m². Die Angebotsfrist endet am 30. September 2026 um 08:00 Uhr.
59 % ähnlichArchitektenleistungen für Teilgeneralsanierung und Erweiterung Berufsschule Bad Tölz
Bad Tölz · Offen · Frist 07.10.2026
Das Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen sucht einen Architekten für die Planung der Teilgeneralsanierung und Erweiterung der Nikolaus-Trischberger-Schule in Bad Tölz. Die Leistungen umfassen die vollständige Objektplanung (Leistungsphasen 1–9 nach HOAI 2021) für energetische Sanierung, Umstrukturierung des Bestands, zwei Neubauten mit 6 Klassenräumen und einen Werkraum sowie Pausenhallenerweiterung bei einem Bauvolumen von etwa 10,5 Millionen Euro. Die Planungsarbeiten laufen von Januar 2027 bis Dezember 2030, wobei die Baumaßnahmen während des laufenden Schulbetriebs stattfinden.
58 % ähnlichFachplanung für Heizung, Lüftung und Sanitär bei der Berufsschulsanierung Bad Tölz
Bad Tölz · Offen · Frist 14.10.2026
Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen vergibt Fachplanungsleistungen für die technische Ausrüstung in den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS) im Rahmen der Teilgeneralsanierung und Erweiterung der Berufsschule an der Bairawieser Straße in Bad Tölz. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2021) und betrifft die Ergänzung zweier Werkhallengebäude sowie die Erweiterung der Pausenhalle. Die Planung beginnt am 7. Januar 2027, Vorabmaßnahmen starten teilweise bereits 2027, die Bauausführung ist ab 2028 vorgesehen und die Gesamtfertigstellung für Ende 2030 geplant; das Bauvolumen beträgt rund 10,5 Millionen Euro brutto.
58 % ähnlichObjektplanung für eine mobile Schuleinheit als Ausweichquartier, Leistungsphasen 1 bis 9
München · Offen · Frist 24.09.2026
Die Landeshauptstadt München, Baureferat, sucht Planungsleistungen für den Neubau einer mobilen Raumeinheit als Ausweichquartier für eine Grundschule und anschließend teilweise für ein benachbartes Gymnasium in München. Vorgesehen ist ein dreigeschossiger Baukörper in Holz-Systembauweise mit etwa 4.050 m² Bruttogrundfläche auf den Außensportflächen der Grundschule Hirschbergstraße 33; die Objektplanung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Die Angebote müssen bis zum 24. September 2026, 09:00 Uhr, eingereicht werden.
57 % ähnlichPlanungsleistungen für elektrotechnische Anlagen zur Generalsanierung einer Förderschule
Donauwörth · Offen · Frist 13.10.2026
Der Landkreis Donau-Ries beauftragt stufenweise Planungsleistungen für die elektrotechnische technische Ausrüstung der Abt-Ulrich-Schule in Kaisheim. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich eines optionalen Betriebshandbuchs und der Überwachung der Mängelbeseitigung. Die Schule in Kaisheim, Bayern, soll umfassend saniert werden; während der Bauphase ist eine Interimslösung erforderlich. Teilnahmeanträge müssen bis zum 13. Oktober 2026, 08:00 Uhr, eingereicht werden.
57 % ähnlichElektrotechnische Planungsleistungen für die Generalsanierung eines Schulcampus
München · Offen · Frist 29.09.2026
Ausgeschrieben sind elektrotechnische Planungsleistungen für die Generalsanierung eines Förderzentrums mit Schwerpunkt Hören und den möglichen Ersatzneubau eines Schulgebäudes in München. Die Maßnahme umfasst vier Schulgebäude, eine Turn- und Schwimmhalle sowie erforderliche Interimsgebäude; die Nutzungsflächen betragen rund 3.710 m² für die Förderzentren, 1.680 m² für die Turn- und Schwimmhalle und etwa 1.200 m² für den geplanten Ersatzneubau. Auftraggeber ist der Bezirk Oberbayern, der geschätzte Auftragswert beträgt 798.729,08 Euro, und die Frist endet am 29. September 2026 um 07:00 Uhr.
56 % ähnlichGeneralunternehmerleistungen für Ersatzneubau Bürogebäude AOK Hof
Nürnberg · Offen · Frist 07.10.2026
Die AOK Bayern – Die Gesundheitskasse schreibt Generalunternehmerleistungen für den Ersatzneubau eines Bürogebäudes in Hof aus. Das Gebäude soll 95 Arbeitsplätze bieten, mit Kundengeschäft im Erdgeschoss, Büroräumen in den Obergeschossen und Lagerflächen im Untergeschoss, vollständig barrierefrei nach DIN 18040 ausgeführt. Der geschätzte Auftragswert beträgt etwa 8,5 Millionen Euro mit Bewerbungsfrist bis Oktober 2026.
56 % ähnlichArchitektenleistungen für die Generalsanierung der Abt-Ulrich-Schule in Kaisheim
Donauwörth · Offen · Frist 13.10.2026
Der Landkreis Donau-Ries beauftragt stufenweise Architektenleistungen für die Generalsanierung der Abt-Ulrich-Schule in Kaisheim, einschließlich der Objektplanung für Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Zum Leistungsumfang gehören außerdem die Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist sowie besondere Nachweise für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz; während der Bauphase ist eine Interimslösung vorgesehen. Die Schule in der Schulstraße 6 in 86687 Kaisheim ist ein sonderpädagogisches Förderzentrum des Landkreises Donau-Ries, das aus den 1970er Jahren stammt und unter anderem bei Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Brandschutz saniert werden soll; Teilnahmeanträge müssen bis zum 13. Oktober 2026, 08:00 Uhr, eingereicht werden.
56 % ähnlichFachplanung technische Ausrüstung für die Sanierung und Erweiterung einer Grundschule
Möckmühl · Offen · Frist 25.09.2026
Die Stadtverwaltung Möckmühl beauftragt Fachplanungsleistungen für die technische Ausrüstung der Grundschule im Ortsteil Züttlingen. Gegenstand sind die Anlagengruppen 4 bis 6 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich der Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 9, die stufenweise vergeben werden; die zugrunde liegende Sanierung und Erweiterung hat geschätzte Baukosten von rund 3,8 Millionen Euro. Der Schulstandort liegt in Möckmühl-Züttlingen; die Angebotsfrist endet am 25. September 2026 um 09:00 Uhr UTC.
56 % ähnlichModernisierung eines Bildungszentrums mit IT, Möbeln, Bauarbeiten und technischer Ausstattung
München · Offen · Frist 25.09.2026
Die Handwerkskammer für München und Oberbayern beschafft für das Bildungszentrum Rosenheim eine modernisierte Ausstattung in neun Losen. Vorgesehen sind unter anderem IT, Möbel, Maler- und Bodenarbeiten, Sanitärleistungen, eine Ladesäule, Gartenwerkzeuge, ein Gabelstapler sowie eine Photovoltaikanlage. Der geschätzte Gesamtwert beträgt 395.000 Euro; die Leistungen werden in Rosenheim erbracht, und Angebote können bis zum 25. September 2026 eingereicht werden.
56 % ähnlichTragwerksplanung ab Leistungsphase 4 für Erweiterung und Generalsanierung der Giechburgschule
Bamberg · Offen · Frist 28.09.2026
Der Verein „Hilfe für Schüler an Förderschulen im Landkreis Bamberg e. V.“ beauftragt die Fortführung der Tragwerksplanung ab Leistungsphase 4 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für die Erweiterung und Generalsanierung der Giechburgschule in Scheßlitz. Vorgesehen sind ein Erweiterungsbau mit einem Bruttorauminhalt von etwa 13.300 m³, die Sanierung des Schulbestands mit etwa 11.000 m³ sowie die Sanierung des Hausmeisterwohnhauses mit etwa 820 m³, voraussichtlich in mindestens zwei Bauabschnitten. Angebote können bis zum 28. September 2026 um 07:00 Uhr eingereicht werden.
55 % ähnlichTragwerksplanung für Sanierung und Erweiterung des Lätare-Areals in München
München · Offen · Frist 09.10.2026
Der Evang.-Luth. Dekanatsbezirk München beauftragt Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung des Lätare-Areals in München-Neuperlach. Gegenstand sind der Umbau, die Sanierung und die Erweiterung zum Christophorus-Zentrum, einschließlich der Leistungsphasen 1 bis 6 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure; zusätzliche Arbeiten an Kirche und Gemeindehaus können nach Aufwand anfallen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 390.000 Euro, die Gesamterstellungskosten des Projekts liegen voraussichtlich bei rund 21,79 Millionen Euro netto; die Bewerbungsfrist endet am 9. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
55 % ähnlichPlanungsleistungen für die Sanierung der denkmalgeschützten Heinrich-Hansjakob-Schule
Waldshut-Tiengen · Offen · Frist 27.09.2026
Der Landkreis Waldshut vergibt Planungsleistungen für die Sanierung der denkmalgeschützten Heinrich-Hansjakob-Schule mit Hauptgebäude und Schultheiß'schem Haus in Waldshut-Tiengen. Der Auftrag umfasst insbesondere die Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in den Leistungsphasen 8, Bauüberwachung und Dokumentation, sowie 9, Objektbetreuung. Die Sanierung soll Energieeffizienz und Brandschutz verbessern und den laufenden beziehungsweise abgestimmt zu organisierenden Schulbetrieb berücksichtigen; die Teilnahmefrist endet am 27. September 2026 um 10:00 Uhr.
55 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
30 Dateien sind laut Ursprungsportal verfügbar, aber noch nicht abgerufen. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Auf dem Ursprungsportal angebotene Dateien
Stand: 14.09.2026, 06:31 (Europe/Berlin)
Anlage 101_Verfahrensbeschreibung DTVP.pdf
PDF · Sonstiges · 2,1 MB · Stand 12.09.2026
Anlage 103_Empfehlung_2003_361_EG.pdf
PDF · Sonstiges · 640 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 104_Fragen-Antworten-Katalog.docx
DOCX · Sonstiges · 28 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 105_Checkliste Teilnahmeanträge.pdf
PDF · Anschreiben · 126 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 106_Checkliste Angebote.pdf
PDF · Sonstiges · 110 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 200_Anschreiben Teilnahmewettbewerb.pdf
PDF · Anschreiben · 206 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 201_Ausschlussgründe.pdf
PDF · Sonstiges · 275 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 202_Bewerber-_Bietergemeinschaft.pdf
PDF · Sonstiges · 104 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 204 _Eignungsleihe.pdf
PDF · Sonstiges · 160 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 206_Unternehmensbezogene Referenzprojekte.pdf
PDF · Sonstiges · 295 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 208_Jahresumsatz.pdf
PDF · Sonstiges · 186 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 209_Beschäftigtenzahl.pdf
PDF · Sonstiges · 198 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 214_Vergaberechtliche Verpflichtungserklärung.pdf
PDF · Formular · 211 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 224_Ortsbesichtigung.pdf
PDF · Sonstiges · 197 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 302_Informatorischer Abfragebogen.pdf
PDF · Sonstiges · 223 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 303_Unterauftragsvergabe.pdf
PDF · Sonstiges · 171 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 327_Erklärung Bezug Russland.pdf
PDF · Formular · 155 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 603_Erfahrung des Projektteams.pdf
PDF · Sonstiges · 283 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 801_Leistungs- und Vergütungskatalog.xlsx
XLSX · Sonstiges · 32 KB · Stand 12.09.2026
Anlage_802_Projektsteuerung_ASB.pdf
PDF · Sonstiges · 681 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 807_Bayerisches Schulfinanzierungsgesetz.pdf
PDF · Sonstiges · 131 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 808_Sanierungskonzept (Stand_ 20.12.2021).pdf
PDF · Sonstiges · 5,2 MB · Stand 12.09.2026
Anlage 809_Planunterlagen.zip
ZIP · Sonstiges · 7,1 MB · Stand 12.09.2026
Anlage 810_Baukostenübersicht.pdf
PDF · Sonstiges · 214 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 811-Raumprogramm-Ist-Alt-Neu-Abst.Schule.pdf
PDF · Sonstiges · 862 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 812-Grobterminplan.pdf
PDF · Sonstiges · 147 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 900_Vergabeleitfaden_Projektsteuerungsleistungen_10.09.2026.pdf
PDF · Sonstiges · 934 KB · Stand 12.09.2026
Anlage_906_Vertrag.pdf
PDF · Vertragsbedingungen · 433 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 923_vertragsrechtliche_Verpflichtungserklärung.pdf
PDF · Vertragsbedingungen · 56 KB · Stand 12.09.2026
Anlage 924_CSR Richtlinie.pdf
PDF · Sonstiges · 558 KB · Stand 12.09.2026
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
54 vergleichbare Verfahren, davon 23 mit erfasstem Zuschlag · 114 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 377.324,1 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 70 % aus 4 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
TSPC GmbH · München
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
bharchitektengesellschaft mbH · München
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Hitzler Ingenieure GmbH & Co. KG · München
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Foodvarieté GmbH
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
OrganicGarden AG · St. Wolfgang
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
DERICHS u KONERTZ Baugesellschaft mbH u Co. KG · Aachen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
BG: H2M Architekten + Stadtplaner GmbH, H2M Architekten + Ingenieure GmbH · Kulmbach
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Riedel Bau AG · Schweinfurt
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Raum + Ausstattung Schenk GmbH · Augsburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Durchführung des Ideenwettbewerbs REVIERPIONIER 2026–2029
Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt · Magdeburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2029
Auftragnehmer: Bietergemeinschaft Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH und Aufbauwerk Region Leipzig GmbH
Vertragsschluss: 12.12.2025
Zuschlagswert: 5.847.950 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V.
86971 · Peiting
info@herzogsaegmuehle.de+49 886121-907 erfasste Verfahren, davon 3 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenGeschäftsstelle Herzogsägmühle
info@herzogsaegmuehle.de+49 886121-90
/
Vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de+49 892176-2411
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 17.09.2026, 22:49 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 14.09.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 14.09.2026, 06:31 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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