Objektplanung für die Generalsanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude in Jena
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 08.10.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 0,01 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
- Erfüllungsregion
- Thüringen, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 09.09.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 621886-2026
- Verfahrensnummer
- 186c1d49-b026-4f22-aff4-71e72067a13b
- CPV-Codes
- 71200000 · Dienstleistungen von Architekturbüros; 71221000 · Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
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Kurzbeschreibung
Die Max-Planck-Gesellschaft, Generalverwaltung-Bauabteilung, beauftragt die Planung und Generalsanierung zweier denkmalgeschützter ehemaliger Klinikgebäude in Jena zu einem Institutsgebäude mit Büro-, Verwaltungs-, Seminar-, Labor-, Lager- und Serverflächen. Gesucht werden Leistungen der Gebäude- und Innenraumplanung für alle Leistungsphasen 1 bis 9 sowie besondere Leistungen einschließlich der Gesamtkoordination im Building Information Modeling (BIM), einer digitalen Planungsmethode. Die Gebäude und die Gartenanlage stehen unter Denkmalschutz, weshalb eine Abstimmung mit den zuständigen Denkmalschutzbehörden erforderlich ist; die vorgesehene Laufzeit beträgt 1.740 Tage.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Der Leistungsumfang betrifft die umfangreiche Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Bestandsgebäuden (ehemalige Kliniken) mit Planung und Umbau zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Auf dem Flurstück 105 / Lessingstraße 1 befindet sich die ehemalige Urologie mit einem denkmalgeschützten Teil aus dem Jahr 1914 und einem Anbau aus dem Jahr 1991. Auf dem Flurstück 102/5 / Lessingstraße 2 befindet sich die ehemalige HNO aus dem Baujahr 1928. Die Gebäude sind jeweils 4-geschossig mit zusätzlichem teilbelichtetem Kellergeschoss sowie nicht ausgebautem Giebelgeschoss. Gebäude und Gartenanlage stehen unter Denkmalschutz; daher ist eine enge Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege bzw. der unteren Denkmalschutzbehörde erforderlich. Das Institutsgebäude wird überwiegend aus Büroflächen und Büronebenflächen bestehen. Weiterhin sind Seminarräume, ein Laborbereich mit Lagerflächen, Serverräume und ein Decision Theatre vorgesehen. Der Laborbereich wird als gemeinsam genutzter Laborpool für alle experimentell arbeitenden Organisationseinheiten ausgebildet. Der hochinstallierte Experimentalbereich mit Laboren, Laborlagern und Servern soll im Anbau der ehemaligen Urologie untergebracht werden. Die niedrig installierten Büro- und Kommunikationsflächen werden im denkmalgeschützten Teil der Urologie sowie in der HNO untergebracht. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zur HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 9 sowie die im Vertrag und in dessen Anlage A beschriebenen Besonderen Leistungen. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt. Bestandteil des Auftrags sind außerdem Leistungen der BIM-Gesamtkoordination, insbesondere die Mitwirkung an BIM-Zielen, BIM-Anwendungsfällen und BIM-Prozessen, die Erstellung und Fortschreibung des BIM-Abwicklungsplans, die modellbasierte Koordination und Qualitätssicherung sowie die Erstellung, Fortschreibung und Bereitstellung des Fach- und Gesamtmodells nach den vertraglichen Vorgaben. Weitere Angaben zur Ausgangssituation, Aufgabenstellung und zum Leistungsumfang ergeben sich aus Anlage 01 sowie aus dem Architektenvertrag einschließlich Leistungsbild. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Objektplaner
Der Leistungsumfang betrifft die umfangreiche Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Bestandsgebäuden (ehemalige Kliniken) mit Planung und Umbau zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Auf dem Flurstück 105 / Lessingstraße 1 befindet sich die ehemalige Urologie mit einem denkmalgeschützten Teil aus dem Jahr 1914 und einem Anbau aus dem Jahr 1991. Auf dem Flurstück 102/5 / Lessingstraße 2 befindet sich die ehemalige HNO aus dem Baujahr 1928. Die Gebäude sind jeweils 4-geschossig mit zusätzlichem teilbelichtetem Kellergeschoss sowie nicht ausgebautem Giebelgeschoss. Gebäude und Gartenanlage stehen unter Denkmalschutz; daher ist eine enge Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege bzw. der unteren Denkmalschutzbehörde erforderlich. Das Institutsgebäude wird überwiegend aus Büroflächen und Büronebenflächen bestehen. Weiterhin sind Seminarräume, ein Laborbereich mit Lagerflächen, Serverräume und ein Decision Theatre vorgesehen. Der Laborbereich wird als gemeinsam genutzter Laborpool für alle experimentell arbeitenden Organisationseinheiten ausgebildet. Der hochinstallierte Experimentalbereich mit Laboren, Laborlagern und Servern soll im Anbau der ehemaligen Urologie untergebracht werden. Die niedrig installierten Büro- und Kommunikationsflächen werden im denkmalgeschützten Teil der Urologie sowie in der HNO untergebracht. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zur HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 9 sowie die im Vertrag und in dessen Anlage A beschriebenen Besonderen Leistungen. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt. Bestandteil des Auftrags sind außerdem Leistungen der BIM-Gesamtkoordination, insbesondere die Mitwirkung an BIM-Zielen, BIM-Anwendungsfällen und BIM-Prozessen, die Erstellung und Fortschreibung des BIM-Abwicklungsplans, die modellbasierte Koordination und Qualitätssicherung sowie die Erstellung, Fortschreibung und Bereitstellung des Fach- und Gesamtmodells nach den vertraglichen Vorgaben. Weitere Angaben zur Ausgangssituation, Aufgabenstellung und zum Leistungsumfang ergeben sich aus Anlage 01 sowie aus dem Architektenvertrag einschließlich Leistungsbild. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Anforderungen an deinen Betrieb
vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 6, 7, 8, 9 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr)" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 4, 5 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland)" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland)" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 2, 3 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, 3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche)" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 7. das Unternehmen bei der Erfüllung einer wesentlichen Anforderung im Rahmen eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erhebliche oder fortdauernde Mängel erkennen lassen hat, die die Erklärung einer vorzeitigen Beendigung dieses früheren Auftrags, die Forderung nach Schadenersatz oder andere vergleichbare Rechtsfolgen nach sich gezogen haben" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung)." vgl. § 124 Abs. 2 GWB: „§ 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes und § 14 des Bundestariftreuegesetzes bleiben unberührt." vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 3. der öffentliche Auftraggeber auf geeignete Weise nachweisen kann, dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 8, 9 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln." vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat" vgl. § 123 Abs. 4 S. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können." vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann" Sollten mehr als die in der Auftragsbekanntmachung vorgesehenen Bewerber ihre Eignung für das Verhandlungsverfahren nachgewiesen haben, erfolgt eine Bewertung der eingereichten Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb gemäß der beigefügten Matrix zum Teilnahmewettbewerb (vgl. Anlage 03). Die erforderlichen Angaben zur Bewertung der vergleichbaren Leistungen sind in den Formblättern vollständig und nachvollziehbar anzugeben. Die drei bis fünf Bewerber, die ihre Eignung nachgewiesen und in der Bewertung die höchsten Punktzahlen gem. Rangfolge erzielt haben, werden zur Abgabe eines verbindlichen und zuschlagsfähigen Erstangebotes aufgefordert. Die viert- und fünfplatzierten Bewerber werden nur dann zur Angebotsabgabe aufgefordert, wenn sie mind. 80 % der Punktzahl des Drittplatzierten gem. Rangfolge erzielt haben. Bei Punktgleichheit auf einem Rang, welcher für die Teilnahme am weiteren Verfahren relevant ist, entscheidet zunächst die höhere Punktzahl des Unterkriteriums Nr. 01 der 01. wertungsfähigen Referenz und nachfolgend, falls weiterhin eine Punktgleichheit vorliegt die höhere Punktzahl der nach-folgenden Unterkriterien Nr. 02 bis X in absteigender Reihenfolge. Sofern auch danach Punktgleichheit herrscht, entscheidet das Los.
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LOT-0001 · MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Objektplaner
- vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Gesamtauswertung" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
- 10 %
- vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Gesamtauswertung" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
- 90 %
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 6, 7, 8, 9 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr)" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 4, 5 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland)" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland)" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 2, 3 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, 3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche)" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 7. das Unternehmen bei der Erfüllung einer wesentlichen Anforderung im Rahmen eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erhebliche oder fortdauernde Mängel erkennen lassen hat, die die Erklärung einer vorzeitigen Beendigung dieses früheren Auftrags, die Forderung nach Schadenersatz oder andere vergleichbare Rechtsfolgen nach sich gezogen haben" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung)." vgl. § 124 Abs. 2 GWB: „§ 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes und § 14 des Bundestariftreuegesetzes bleiben unberührt." vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 3. der öffentliche Auftraggeber auf geeignete Weise nachweisen kann, dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 8, 9 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln." vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat" vgl. § 123 Abs. 4 S. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können." vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann" Sollten mehr als die in der Auftragsbekanntmachung vorgesehenen Bewerber ihre Eignung für das Verhandlungsverfahren nachgewiesen haben, erfolgt eine Bewertung der eingereichten Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb gemäß der beigefügten Matrix zum Teilnahmewettbewerb (vgl. Anlage 03). Die erforderlichen Angaben zur Bewertung der vergleichbaren Leistungen sind in den Formblättern vollständig und nachvollziehbar anzugeben. Die drei bis fünf Bewerber, die ihre Eignung nachgewiesen und in der Bewertung die höchsten Punktzahlen gem. Rangfolge erzielt haben, werden zur Abgabe eines verbindlichen und zuschlagsfähigen Erstangebotes aufgefordert. Die viert- und fünfplatzierten Bewerber werden nur dann zur Angebotsabgabe aufgefordert, wenn sie mind. 80 % der Punktzahl des Drittplatzierten gem. Rangfolge erzielt haben. Bei Punktgleichheit auf einem Rang, welcher für die Teilnahme am weiteren Verfahren relevant ist, entscheidet zunächst die höhere Punktzahl des Unterkriteriums Nr. 01 der 01. wertungsfähigen Referenz und nachfolgend, falls weiterhin eine Punktgleichheit vorliegt die höhere Punktzahl der nach-folgenden Unterkriterien Nr. 02 bis X in absteigender Reihenfolge. Sofern auch danach Punktgleichheit herrscht, entscheidet das Los.
Änderungen und Bieterfragen
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| TGTSPC GmbH | München | 1 | 0 | 08.09.2026 | 835 Tsd. € | steigend |
| IHIngenieurbüro Helmut Weiß | Schwerin | 1 | 0 | 04.09.2026 | - | steigend |
| AGA.R.T. GmbH | Magdeburg | 1 | 0 | 04.09.2026 | - | steigend |
| LALeifels Architekten BDA | Vielank OT Neu Jabel | 1 | 0 | 04.09.2026 | - | steigend |
| NANAK Architekten GmbH | Berlin | 1 | 0 | 25.08.2026 | 2,8 Mio. € | steigend |
| BMbharchitektengesellschaft mbH | München | 1 | 0 | 25.08.2026 | 961 Tsd. € | steigend |
| WTwörner traxler richter planungsgesellschaft mbh | Dresden | 1 | 0 | 23.08.2026 | 2,9 Mio. € | steigend |
| DIDGS Ingenieurgesellschaft für Projektmanagement mbH | Berlin | 1 | 0 | 10.08.2026 | 0,01 € | steigend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Bayern (16) · Baden-Württemberg (9) · Nordrhein-Westfalen (6) · Sachsen (4) · Berlin (4) · Hessen (4)| LMLandeshauptstadt München, Baureferat | München | 4 | 17.08.2026 |
| SOStadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle | Offenburg | 3 | 25.06.2026 |
| SBStaatl. Bauamt München 1 | München | 2 | 26.08.2026 |
| M,Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung | München | 2 | 10.08.2026 |
| VUVermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen | Tübingen | 2 | 05.08.2026 |
| BFBerufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH | München | 2 | 30.03.2026 |
| MUMedizinische Universität Lausitz - Carl Thiem KdöR | 03048 Cottbus | 1 | 25.08.2026 |
| MUMedizinische Universität Lausitz - Carl Thiem KdöR | Cottbus | 1 | 25.08.2026 |
Laufende Rahmenverträge
bundesweit- Rahmenvereinbarung für Objektplanung zur baulichen Weiterentwicklung von SchulenUlpts Architekten GmbH +1 weitereStadt PapenburgPapenburg, Deutschland1,3 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet28.01.2025noch 16 Monate28.01.2028
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
Aktiv seit 2026 · 15 VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| YAYUKO Ausbau GmbH | 1 | 07.08.2026 | 1 € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 17.09.2026 | Projektsteuerung für Teilumbau und Sanierung von Labor-, Büro- und Technikflächen | Offen | - | 0,01 € |
| 09.09.2026 | Objektplanung für die Generalsanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude in Jena | Offen | - | 0,01 € |
| 07.09.2026 | Fachplanung Tragwerksplanung für die Sanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude | Offen | - | 0,01 € |
| 04.09.2026 | Fachplanung Gebäudeautomation für die Sanierung denkmalgeschützter Klinikgebäude in Jena | Offen | - | 0,01 € |
| 04.09.2026 | Fachplanung für Labor- und medizintechnische Anlagen bei der Sanierung zweier Klinikgebäude in Jena | Offen | - | 0,01 € |
| 03.09.2026 | Fachplanung für Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik bei Institutssanierung in Jena | Offen | - | 0,01 € |
| 03.09.2026 | Fachplanung Elektrotechnik für die Sanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude | Offen | - | 0,01 € |
| 01.09.2026 | Tragwerksplanung für den Umbau und die Erweiterung von Labor- und Büroflächen | Offen | - | 0,01 € |
| 31.08.2026 | Fachplanung für technische Gebäudeausrüstung beim Umbau eines Forschungsinstituts | Offen | - | 0,01 € |
| 31.08.2026 | Fachplanung der elektrotechnischen Anlagen für Umbau und Erweiterung in Hannover | Offen | - | 0,01 € |
| 31.08.2026 | Fachplanung technischer Ausrüstung für Labor-, Reinraum- und Laserbereiche | Offen | - | 0,01 € |
| 28.08.2026 | Objektplanung für Umbau von Laborflächen und Erweiterung von Büroflächen | Offen | - | 0,01 € |
| 28.08.2026 | Projektsteuerung für Umbau und Erweiterung eines Forschungsgebäudes in Hannover | Offen | - | 0,01 € |
| 10.08.2026 | Trockenbauarbeiten für Neubau des MPI für Sicherheit und Privatsphäre | Vergeben | YAYUKO Ausbau GmbH | 1 € |
| 23.04.2026 | Objektplanerleistungen LP 6-9 für Erweiterung Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung Heidelberg | Vergeben | - | - |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenFachplanung für Labor- und medizintechnische Anlagen bei der Sanierung zweier Klinikgebäude in Jena
München · Offen · Frist 07.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre GV-Bauabteilung in München, vergibt Fachplanungsleistungen für labor- und medizintechnische Anlagen im Rahmen der Generalsanierung zweier denkmalgeschützter ehemaliger Klinikgebäude in Jena. Die Gebäude sollen zu einem Institutsgebäude mit Büro-, Seminar- und Laborflächen, Laborlagern, Serverräumen und einem Decision Theatre für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie umgebaut werden; beauftragt werden die Planungsphasen 2, 3 und 5 bis 9 einschließlich besonderer Leistungen sowie Leistungen im Building Information Modeling (BIM). Die vorgesehene Vertragslaufzeit beträgt 1.740 Tage.
94 % ähnlichFachplanung Tragwerksplanung für die Sanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude
München · Offen · Frist 07.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Generalverwaltung-Bauabteilung in München, beauftragt die Tragwerksplanung für die Generalsanierung zweier denkmalgeschützter ehemaliger Klinikgebäude in Jena zu einem Institutsgebäude mit Büro-, Labor-, Seminar- und Nebenflächen. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 6 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure 2021 sowie besondere Leistungen, darunter Building Information Modeling (BIM), Koordination und die Erstellung von Fachmodellen. Die Vertragslaufzeit beträgt 1.740 Tage; die Frist endet am 7. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
91 % ähnlichFachplanung Gebäudeautomation für die Sanierung denkmalgeschützter Klinikgebäude in Jena
München · Offen · Frist 07.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Generalverwaltung-Bauabteilung in München, sucht eine Fachplanung für die Gebäudeautomation im Rahmen der Generalsanierung zweier denkmalgeschützter ehemaliger Klinikgebäude in Jena. Die Gebäude sollen zu einem Institutsgebäude mit Büro-, Verwaltungs-, Seminar- und Laborräumen sowie Serverbereichen und einem Decision Theatre für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie umgebaut werden. Beauftragt werden Planungsleistungen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in den Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 9 einschließlich besonderer Leistungen sowie Leistungen für Building Information Modeling (BIM), ein digitales Planungs- und Koordinationsverfahren; die vorgesehene Dauer beträgt 1.740 Tage, die Teilnahmefrist endet am 7. Oktober 2026.
87 % ähnlichFachplanung Elektrotechnik für die Sanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude
München · Offen · Frist 05.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Generalverwaltung-Bauabteilung in München, sucht eine Fachplanung für die technische Ausrüstung mit Schwerpunkt Elektrotechnik für die Generalsanierung zweier denkmalgeschützter ehemaliger Klinikgebäude in Jena. Die Gebäude sollen zu einem Institutsgebäude mit Büro-, Seminar-, Labor-, Lager- und Serverräumen sowie einem Decision Theatre umgebaut werden; vorgesehen sind Planungsleistungen von der Entwurfsplanung bis zur Objektüberwachung sowie besondere Leistungen. Das Projekt wird als Open-BIM-Projekt (Building Information Modeling mit offenem Datenaustausch) durchgeführt, die Vertragslaufzeit beträgt 1.740 Tage und die Frist für Teilnahmeanträge endet am 5. Oktober 2026.
86 % ähnlichFachplanung für Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik bei Institutssanierung in Jena
München · Offen · Frist 05.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre GV-Bauabteilung in München, vergibt die Fachplanung der Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik für die Generalsanierung zweier denkmalgeschützter ehemaliger Klinikgebäude in Jena. Die Gebäude sollen zu einem Institutsgebäude mit Büros, Seminarräumen, Laboren, Lager- und Serverräumen sowie einem Decision Theatre für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie umgebaut werden; vorgesehen sind Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 einschließlich besonderer Leistungen und digitaler Koordination im Building Information Modeling (BIM). Die Vertragslaufzeit beträgt 1.740 Tage, die Frist endet am 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
86 % ähnlichFachplanung für technische Ausrüstung von Laboren bei der Sanierung zweier Klinikgebäude
Offen · Frist 07.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Generalverwaltung-Bauabteilung, sucht Planungsleistungen für die technische Ausrüstung von Laborbereichen. Gegenstand ist der Umbau und die Generalsanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude in Jena zu einem Institutsgebäude für Geoanthropologie; ein Auftragswert oder genauer Leistungsumfang ist nicht angegeben. Die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
79 % ähnlichFachplanung Technische Ausrüstung für die Sanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude
Offen · Frist 07.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre GV-Bauabteilung, sucht eine Fachplanung für die Technische Ausrüstung beim Umbau und bei der Generalsanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude zu einem Institutsgebäude. Der Standort ist Jena in Thüringen. Die Frist endet am 7. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
79 % ähnlichFachplanung Tragwerksplanung für den Umbau und die Generalsanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude
Offen · Frist 07.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Generalverwaltung-Bauabteilung, beschafft Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung. Gegenstand ist der Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu einem Institutsgebäude in Jena. Die Teilnahmefrist endet am 7. Oktober 2026 um 10:00 Uhr UTC.
78 % ähnlichFachplanung Elektrotechnik für Umbau und Generalsanierung zweier Klinikgebäude
Offen · Frist 05.10.2026
Ausgeschrieben ist die Fachplanung der technischen Ausrüstung mit Schwerpunkt Elektrotechnik für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu einem Institutsgebäude des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie in Jena. Auftraggeber ist die Bauabteilung der Max-Planck-Gesellschaft. Die Frist endet am 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
72 % ähnlichFachplanung für Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär bei der Gebäudesanierung
Offen · Frist 05.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Generalverwaltung-Bauabteilung, sucht Fachplanungsleistungen für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu einem Institutsgebäude für Geoanthropologie in Jena. Der Leistungsumfang betrifft die technische Ausrüstung für Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär. Angebote müssen bis zum 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
72 % ähnlichObjektplanung für Umbau von Laborflächen und Erweiterung von Büroflächen
München · Offen · Frist 28.09.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Bauabteilung in München, beschafft Objektplanungsleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik in Hannover. Vorgesehen ist der Umbau von rund 1.240 m² Nutzungsfläche für Rein- und Grauräume sowie Laser- und Elektroniklabore einschließlich Brandschutzanpassungen, Rückbau und neuer Lüftungs-, Kälte-, Elektro- und Reinraumtechnik; zusätzlich sollen 684 m² Bürofläche durch einen Erweiterungsbau oder die Umnutzung eines Gebäudeteils entstehen. Zum Umfang gehören außerdem Arbeiten an unterirdischen Ver- und Entsorgungsleitungen sowie die Planung der Baustellenlogistik auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover; die Vertragsdauer ist mit 1.710 Tagen angegeben.
67 % ähnlichProjektsteuerung für Teilumbau und Sanierung von Labor-, Büro- und Technikflächen
München · Offen · Frist 19.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Bauabteilung in München, beauftragt die Projektsteuerung für den Teilumbau und die Sanierung des Max-Planck-Instituts für Biophysik in Frankfurt am Main. Vorgesehen sind unter anderem Großraumlabore mit Auswertplätzen, ein Reinraumbereich, die Erweiterung der Elektronenmikroskopie, die Erneuerung der raumlufttechnischen Anlagen und die Sanierung von Büroflächen; die veranschlagten Gesamtbaukosten betragen rund 17,95 Millionen Euro netto. Die Bauarbeiten sollen im laufenden Betrieb in vier aufeinanderfolgenden Bauabschnitten erfolgen, die vorgesehene Vertragsdauer beträgt 1.680 Tage und die Teilnahmefrist endet am 19. Oktober 2026.
61 % ähnlichProjektsteuerung für Umbau und Erweiterung eines Forschungsgebäudes in Hannover
München · Offen · Frist 28.09.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Generalverwaltung und Bauabteilung in München, sucht eine Projektsteuerung für Bauarbeiten am Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover. Im Mittelpunkt stehen der Umbau des Gebäudes 3405 zu physikalischen Laborflächen von etwa 1.240 m² sowie die Errichtung oder Umnutzung von rund 684 m² Büroflächen; zusätzlich ist die parallel verlaufende Sanierung des verbundenen Gebäudes 3401 zu koordinieren. Die Vertragslaufzeit beträgt 1.800 Tage, die Frist zur Einreichung von Teilnahmeanträgen endet am 28. September 2026 um 10:00 Uhr.
60 % ähnlichTragwerksplanung für den Umbau und die Erweiterung von Labor- und Büroflächen
München · Offen · Frist 30.09.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Bauabteilung in München, vergibt Fachplanungsleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Albert-Einstein-Instituts für Gravitationsphysik in Hannover. Geplant sind etwa 1.240 m² Laborflächen mit Rein- und Grauräumen sowie Laser- und Elektroniklaboren und zusätzlich 684 m² Büroflächen; dazu gehören unter anderem bauliche Anpassungen, neue technische Versorgung sowie Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen. Die Maßnahme findet auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover bei laufendem Betrieb der Nachbargebäude statt, die vorgesehene Vertragsdauer beträgt 1.710 Tage und die Frist endet am 30. September 2026 um 10:00 Uhr.
56 % ähnlichFachplanung für technische Gebäudeausrüstung beim Umbau eines Forschungsinstituts
München · Offen · Frist 28.09.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, Generalverwaltung-Bauabteilung, beauftragt Ingenieurleistungen für die Sanitär-, Wärmeversorgungs-, Lüftungs-, nutzungsspezifischen und Gebäudeautomationstechnik beim Umbau und der Erweiterung des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik in Hannover. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem die Planung einer Reinraum- und Versuchshalle mit Reinraumklassen ISO 7 und ISO 5, Laborflächen, erdverlegter Leitungen sowie erforderlicher Provisorien; die Leistungen werden stufenweise von der Vorplanung bis zur Objektüberwachung abgerufen. Die anrechenbaren Kosten der technischen Anlagen werden auf rund 4,661 Millionen Euro netto, die Gesamtbaukosten auf rund 25,74 Millionen Euro netto geschätzt; die Vertragsdauer beträgt voraussichtlich 1.710 Tage, und die Teilnahmefrist endet am 28. September 2026.
54 % ähnlichFachplanung technischer Ausrüstung für Labor-, Reinraum- und Laserbereiche
München · Offen · Frist 30.09.2027
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre GV-Bauabteilung in München, vergibt Planungsleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes 3405 am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover. Vorgesehen sind unter anderem Reinräume, Laser- und Elektroniklabore, ein Chemielabor sowie eine zweigeschossige Laserhalle mit Vakuumtanks; der Raumbedarfsplan umfasst rund 1.240 m² Nutzfläche, überwiegend für hochinstallierte Labor- und Experimentierbereiche. Die Vertragslaufzeit ist mit 1.710 Tagen angegeben, die Frist für Bewerbungen beziehungsweise Angebote endet am 30. September 2027 um 10:00 Uhr.
54 % ähnlichObjektplanung für die Erweiterung des Westflügels und die Anpassung des Bestands
Osterhofen · Offen · Frist 12.10.2026
Die Fachklinik Osterhofen GmbH beauftragt Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume zur Erweiterung des Westflügels und des bestehenden Modulbaus. Die bauliche Erweiterung in Modulbauweise soll zusätzliche Patientenzimmer und Therapieflächen für die Amputationsmedizin und die multimodale Schmerztherapie schaffen. Gesucht werden Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) am Standort Osterhofen; die Frist für die Angebotsabgabe endet am 12. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
53 % ähnlichGeneralplanerleistungen für Klinik-Ersatzneubau und Strahlentherapie/Nuklearmedizin ab Leistungsphase 5
Neumünster, Holstein · Offen · Frist 08.10.2026
Die Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH sucht einen Generalplaner für zwei Teilprojekte: den Ersatzneubau eines Klinikgebäudes sowie den Neubau einer Strahlentherapie und Nuklearmedizin. Beauftragt werden Leistungen ab der Leistungsphase 5 und den folgenden Leistungsphasen; die Umsetzung erfolgt bei laufendem Krankenhausbetrieb. Der erste Bauabschnitt des Ersatzneubaus einschließlich Inbetriebnahme soll bis 2030, der erste Bauabschnitt der Strahlentherapie und Nuklearmedizin bis 2028 fertiggestellt werden; die Frist endet am 7. Oktober 2026.
50 % ähnlichGebäude- und Innenraumplanung für Rekonstruktion der internistischen Intensivstation
Nordhausen · Offen · Frist 21.09.2026
Das Südharz Klinikum in Nordhausen vergibt Leistungen der Gebäude- und Innenraumplanung für die Rekonstruktion und den Funktionserhalt seiner internistischen Intensivstation. Gegenstand sind die Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß HOAI für die Bauabschnitte 2 bis 5 sowie zusätzliche besondere Leistungen. Die Bewertung erfolgt nach Qualitätskriterien (Projektleiter und -team, Herangehensweise) und Honorar. Die Bewerbungsfrist endet am 21. September 2026.
50 % ähnlichEntkernungs-, Abbruch- und Rückbauarbeiten ehemaliger Kliniken für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Urologie
Offen · Frist 28.09.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, Abteilung III, beauftragt Abbruch- und Rückbauarbeiten zur Nachnutzung ehemaliger Klinikgebäude für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Urologie. Vorgesehen sind insbesondere die Entfernung von Bodenbelägen, teilweise Estrichen, Trockenbau und technischer Gebäudeausrüstung sowie die fachgerechte Trennung und Entsorgung schadstoffbelasteter Materialien unter Beachtung des Denkmalschutzes. Der Beginn soll innerhalb von zwölf Werktagen nach Aufforderung erfolgen, voraussichtlich bis zum 2. November 2026; die Fertigstellung ist je Bereich innerhalb von 118 Werktagen vorgesehen, und eine Ortsbegehung ist verpflichtend. Die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 08:00 Uhr UTC.
49 % ähnlich
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Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Für dieses Portal konnte keine Dateiliste ermittelt werden. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
59 vergleichbare Verfahren, davon 33 mit erfasstem Zuschlag · 32 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 898.116 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 101 % aus 2 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
YUKO Ausbau GmbH · Duisburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Bauhof Dorsch GmbH · Rostock
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
TSPC GmbH · München
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Ingenieurbüro Helmut Weiß · Schwerin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
A.R.T. GmbH · Magdeburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Leifels Architekten BDA · Vielank OT Neu Jabel
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
NAK Architekten GmbH · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
bharchitektengesellschaft mbH · München
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
wörner traxler richter planungsgesellschaft mbh · Dresden
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
DGS Ingenieurgesellschaft für Projektmanagement mbH · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Rahmenvereinbarung für Objektplanung zur baulichen Weiterentwicklung von Schulen
Stadt Papenburg · Papenburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 28.01.2028
Auftragnehmer: Ulpts Architekten GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 28.01.2025
Zuschlagswert: 1.300.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
80539 · München
bieterfragen@gv.mpg.de+49 892108015 erfasste Verfahren, davon 2 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Vergabekammer Südbayern
vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de+498921762411
Kontakt laut Bekanntmachung
bieterfragen@gv.mpg.de+49 8921080
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 01:27 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 09.09.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 16.09.2026, 08:32 (Europe/Berlin)
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