Herstellung, Lieferung und Montage von Sanitäranlagen für Energiezentrale
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 25.09.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Brainergy Park Energie GmbH
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 25.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 585561-2026
- Verfahrensnummer
- b5516826-46e3-49d0-9b5b-c02e089b9829
- CPV-Codes
- 45000000 · Bauarbeiten
Passt diese Ausschreibung zu deinem Unternehmen?
Die KI prüft sie gegen deine eigenen Kriterien und zeigt dir Punkt für Punkt, was passt und wo es hakt.
Kurzbeschreibung
Die Brainergy Park Energie GmbH in Jülich vergibt den Auftrag für die Herstellung, Lieferung und Montage von Sanitäranlagen in einer neu zu errichtenden Energiezentrale in Holzbauweise. Die Energiezentrale ist Teil des Brainergy Park Jülich, eines Wissenschaftsparks auf etwa 52 Hektar Fläche am Stadtrand von Jülich, und wird ein CO₂-neutrales Fernwärmesystem betreiben. Das Gebäude umfasst eine Halle sowie einen dreigeschossigen Baukörper mit Bürobereichen, Besprechungsräumen und Sanitäreinrichtungen. Die Bewerbungsfrist endet am 25. September 2026.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Auf dem Areal der ehemaligen Sendeanlage am Stadtrand von Jülich und unmittelba-rer Nähe zum Campus der FH Aachen entsteht derzeit ein Wissenschaftspark und innovatives Gewerbegebiet mit rd. 52 ha Fläche entstehen (im Folgenden: „Brainergy Park Jülich“). Der AG hat die Aufgabe, die Liegenschaften im Brainergy Park mit Wärme zu versorgen. Die Gebäude sollen über ein nahezu CO₂-neutrales Fernwärmesystem mit Wärme versorgt werden. Dieses wassergefüllte LowEx-Netz wird von einer zentralen Energie-zentrale betrieben, die im Sommer für Kühlung und im Winter für Wärme sorgt. Die Wärme wird dezentral durch Wärmepumpenanlagen bereitgestellt, die in Containern untergebracht sind. Auf dem Grundstück der Brainergy Park Energie GmbH im Brainergy Park in Jülich wird im Zuge der Erweiterung des Wärmenetzes eine Energiezentrale als Neubau in Holzbauweise errichtet. Der Neubau unterteilt sich in eine Halle und in einen 3-geschossigen Baukörper. Im EG gibt es die Niederspannung mit Unterverteilung, La-ger, Telekommunikation, Hauswirtschaftsraum mit Heizung, und dem Zugang zum Bürobereich im 1. und 2. Obergeschoss mit 14 Arbeitsplätzen, Besprechungsraum, Teeküche, Loggien und Sanitäreinrichtungen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Herstellung, Lieferung und Montage der Sanitäranlagen für die Energiezentrale
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Brainergy Park Energie GmbH wg. TGA-Sanitär für die Energiezentrale
Auf dem Areal der ehemaligen Sendeanlage am Stadtrand von Jülich und unmittelbarer Nähe zum Campus der FH Aachen entsteht derzeit ein Wissenschaftspark und innovatives Gewerbegebiet mit rd. 52 ha Fläche entstehen (im Folgenden: „Brainergy Park Jülich“). Der AG hat die Aufgabe, die Liegenschaften im Brainergy Park mit Wärme zu versorgen. Die Gebäude sollen über ein nahezu CO₂-neutrales Fernwärmesystem mit Wärme versorgt werden. Dieses wassergefüllte LowEx-Netz wird von einer zentralen Energie-zentrale betrieben, die im Sommer für Kühlung und im Winter für Wärme sorgt. Die Wärme wird dezentral durch Wärmepumpenanlagen bereitgestellt, die in Containern untergebracht sind. Auf dem Grundstück der Brainergy Park Energie GmbH im Brainergy Park in Jülich wird im Zuge der Erweiterung des Wärmenetzes eine Energiezentrale als Neubau in Holzbauweise errichtet. Der Neubau unterteilt sich in eine Halle und in einen 3-geschossigen Baukörper. Im EG gibt es die Niederspannung mit Unterverteilung, Lager, Telekommunikation, Hauswirtschaftsraum mit Heizung, und dem Zugang zum Bürobereich im 1. und 2. Obergeschoss mit 14 Arbeitsplätzen, Besprechungsraum, Teeküche, Loggien und Sanitäreinrichtungen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Herstellung, Lieferung und Montage der Sanitäranlagen für die Energiezentrale.
Frist: 25.09.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) oder nach § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder nach den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), oder nach Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach §§ 263 (Betrug) oder 264 StGB (Subventionsbetrug). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129a StGB (Bildung krimineller Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) oder nach § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen. Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder 2. der öffentliche Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen kann. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen 1. versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, 2. versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder 3. fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Auf § 16a EU VOB/A wird verwiesen.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Brainergy Park Energie GmbH wg. TGA-Sanitär für die Energiezentrale
- Gewertet werden die Angebote von Bietern, die die Anforderungen an die Eignung erfüllen und mittels der entsprechenden Erklärungen nachgewiesen haben. Die Entscheidung über den Zuschlag erfolgt auf Grundlage des angebotenen Gesamtpreises.
Vergabeunterlagen
8 Dateien laut Portal · Stand 08.09.2026| Anschreiben | 127 KB | |
| Sonstiges | 133 KB | |
| Sonstiges | 169 KB | |
| Sonstiges | 100 KB | |
| Formular | 110 KB | |
| Formular | 193 KB | |
| Formular | 70 KB | |
| Formular | 119 KB |
Anforderungen
Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) oder nach § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder nach den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), oder nach Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach §§ 263 (Betrug) oder 264 StGB (Subventionsbetrug). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129a StGB (Bildung krimineller Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) oder nach § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen. Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder 2. der öffentliche Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen kann. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen 1. versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, 2. versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder 3. fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Auf § 16a EU VOB/A wird verwiesen.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
Ähnliche Verfahren, die du verpasst hast
Frist in den letzten 12 Monaten abgelaufen, nach Ähnlichkeit| Titel | |||
|---|---|---|---|
| Planungsleistungen für den Neubau eines Biomasse-HeizwerksMindener Wärme GmbH | Minden, Deutschland | 07.07.2026 | - |
| Sanitärinstallationsarbeiten für den Neubau eines zentralen WaffenkammergebäudesBundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe | Bad Nauheim, Deutschland | 17.09.2026 | - |
| Heizungs- und Sanitärinstallationen für den Neubau eines SchultraktsLandkreis Ammerland | Westerstede, Deutschland | 28.07.2026 | - |
| Realisierung einer Wärmeversorgungsanlage im Campus AndréstraßeEnergieversorgung Offenbach AG | Offenbach am Main, Deutschland | 19.06.2026 | 83,9 Mio. € |
| Planungsleistungen für Energiezentralen zur Anbindung von WärmenetzenInnovative Energie für Pullach GmbH (IEP) | Pullach, Deutschland | 27.07.2026 | 2,5 Mio. € |
| Tragwerksplanung für Energiezentrale im Geothermie‑Projekt Virginia DepotSWM Services GmbH | München, Deutschland | 17.09.2026 | - |
| Planung der technischen Ausrüstung für die Energiezentrale im Virginia DepotSWM Services GmbH | München, Deutschland | 14.09.2026 | - |
| Heizungs- und Sanitärinstallation für die Sanierung und Erweiterung des Theaters MünsterStadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und Vergabemanagement | Münster, Deutschland | 28.04.2026 | - |
Wer gewinnt solche Vergaben?
Die 300 inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand| Trend | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| EGENTEGA Gebäudetechnik GmbH & Co. KG | Darmstadt | 1 | 0 | 18.08.2026 | 64 Tsd. € | steigend |
| SGSchottler GmbH Energie- und Umwelttechnik | Salmtal | 1 | 0 | 04.08.2026 | 1,1 Mio. € | steigend |
| E(Eiffage (HLS) Infra-Hochbau GmbH; NL Herten für Branche HLSK | Münster | 1 | 0 | 27.07.2026 | 700 Tsd. € | steigend |
| GEGammel Engineering GmbH | Abensberg | 1 | 0 | 20.07.2026 | - | steigend |
| PGPleitz GmbH | Laucha | 1 | 0 | 09.07.2026 | 493 Tsd. € | steigend |
| AWApleona Wolfferts Gebäudetechnik | Köln | 1 | 0 | 26.06.2026 | 586 Tsd. € | steigend |
| KKKarl Köhler GmbH | Besigheim | 1 | 0 | 24.06.2026 | 4 Mio. € | steigend |
| K&K & N Gebaeudetechnik GmbH | Wettringen | 1 | 0 | 22.06.2026 | 168 Tsd. € | steigend |
| PRPaul Ruhwinkel GmbH & Co.KG | Ochtrup | 1 | 0 | 11.06.2026 | 291 Tsd. € | steigend |
| LSLaborbau Systeme Hemling GmbH | Ahaus | 1 | 0 | 18.05.2026 | 608 Tsd. € | steigend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Nordrhein-Westfalen (8) · Bayern (5) · Hessen (3) · Berlin (2) · Sachsen-Anhalt (2) · Niedersachsen (2)| SSSWM Services GmbH | München | 2 | 14.08.2026 |
| SSStadtwerke Stuttgart GmbH | Stuttgart | 2 | 23.07.2026 |
| SMStadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und Vergabemanagement | Münster | 2 | 10.04.2026 |
| BDBundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe | Bad Nauheim | 1 | 17.08.2026 |
| LBLandesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe | Schloss Steinau | 1 | 17.08.2026 |
| LBLand Berlin (Sondervermoegen Immobilien des Landes Berlin) | - | 1 | 16.08.2026 |
| LBLand Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH | Berlin | 1 | 16.08.2026 |
| SWStadtwerke Würzburg AG | 97070 Würzburg | 1 | 11.08.2026 |
Laufende Rahmenverträge
bundesweit- Zeitvertragsarbeiten für Hoch- und TiefbauarbeitenFrerking +1 weitereGottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und VertragswesenHannover, Deutschland3 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet30.03.2026noch 6 Monate31.03.2027
- Rahmenvereinbarung für Tiefbau- und Pflasterarbeiten im Nationalpark Bayerischer WaldMatthias Bauer GmbHNationalparkverwaltung Bayerischer WaldGrafenau, Deutschland0 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet10.03.2026noch 15 Monate31.12.2027
Brainergy Park Energie GmbH
Aktiv seit 2026 · 4 VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle LeistungsbereicheLaufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 03.09.2026 | Elektroanlagen für den Neubau einer Energiezentrale im Brainergy Park Jülich | Offen | - | - |
| 25.08.2026 | Herstellung, Lieferung und Montage der Heizungsanlage für die Energiezentrale Brainergy Park | Offen | - | - |
| 25.08.2026 | Herstellung, Lieferung und Montage von Sanitäranlagen für Energiezentrale | Offen | - | - |
| 25.08.2026 | Herstellung, Lieferung und Montage von Lüftungsanlagen für Energiezentrale | Offen | - | - |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenHerstellung, Lieferung und Montage der Heizungsanlage für die Energiezentrale Brainergy Park
Jülich · Offen · Frist 25.09.2026
Die Brainergy Park Energie GmbH in Jülich vergibt die Herstellung, Lieferung und Montage einer Heizungsanlage für eine neu zu errichtende Energiezentrale im Brainergy Park, einem etwa 52 Hektar großen Wissenschaftspark und Gewerbegebiet am Stadtrand von Jülich. Die Energiezentrale wird als Holzneubau mit Halle und dreigeschossigem Baukörper errichtet und soll Teil eines CO₂-neutralen Fernwärmesystems zur Wärmeversorgung der Parkgebäude sein. Die Ausschreibung erfolgt im offenen Verfahren mit Abgabefrist zum 25. September 2026.
98 % ähnlichHerstellung, Lieferung und Montage von Lüftungsanlagen für Energiezentrale
Jülich · Offen · Frist 25.09.2026
Die Brainergy Park Energie GmbH in Jülich vergibt den Auftrag für Herstellung, Lieferung und Montage von Lüftungsanlagen für eine neue Energiezentrale in Holzbauweise. Die Energiezentrale ist Teil des Brainergy Park Jülich, eines etwa 52 Hektar großen Wissenschaftsparks und Gewerbegebiets am Stadtrand von Jülich in der Nähe des Campus der FH Aachen, und wird ein CO₂-neutrales Fernwärmesystem mit Kühlung und Wärmeversorgung betreiben. Die Bewerbungsfrist endet am 25. September 2026.
89 % ähnlichElektroanlagen für den Neubau einer Energiezentrale im Brainergy Park Jülich
Jülich · Offen · Frist 02.10.2026
Die Brainergy Park Energie GmbH vergibt die Herstellung, Lieferung und Montage der Elektroanlagen für eine neu zu errichtende Energiezentrale im Brainergy Park in Jülich. Die Energiezentrale unterstützt ein nahezu CO₂-neutrales Fernwärmesystem zur Wärme- und Kälteversorgung des rund 52 Hektar großen Wissenschaftsparks und umfasst unter anderem Niederspannungsanlagen, Unterverteilungen, Telekommunikation und elektrische Ausrüstung für einen Bürobereich mit 14 Arbeitsplätzen. Angebote müssen bis zum 2. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
82 % ähnlichSanitär- und Heizungstechnische Anlagen für Wohngebäude mit Kindertagesstätte
Brühl · Offen · Frist 24.09.2026
Die Stadt Brühl vergibt die Lieferung und Herstellung von Sanitär- und Heizungsanlagen für einen Neubau an der Anna-Seghers-Straße 2-6 in Brühl. Das Projekt umfasst die Installation von Sanitäranlagen für 29 Wohneinheiten und eine sechsgruppige Kindertagesstätte, dezentrale Warmwasserbereitung, eine Fernwärmeheizungsanlage mit etwa 3.000 Quadratmetern Fußbodenheizung sowie weitere technische Komponenten wie Fettabscheider und Druckerhöhungsanlage. Die Ausführungsdauer beträgt 215 Tage, Bewerbungsschluss ist der 24. September 2026.
52 % ähnlichInnentüren Holz für Neubau Brainergy HUB Jülich
Jülich · Offen · Frist 24.09.2026
Die Brainergy Park Jülich GmbH schreibt die Lieferung und den Einbau von Innentüren aus Holz für den Neubau des Brainergy HUB in Jülich aus. Das Projekt befindet sich in Nordrhein-Westfalen (Region Jülich). Die Ausschreibung erfolgt im offenen Verfahren mit Zuschlagskriterium Preis, Bewerbungsfrist ist der 24. September 2026.
50 % ähnlichInstallation von Wärmeversorgungsanlagen für ein gerontopsychiatrisches Pflegeheim
Calw-Hirsau · Offen · Frist 13.10.2026
Das ZfP Calw – Klinikum Nordschwarzwald, Abteilung Bau und Technik, beschafft Wärmeversorgungsanlagen für den Neubau eines gerontopsychiatrischen Pflegeheims in Calw-Hirsau. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem eine Wärmeübergabestation, eine Warmwasserbereitung, etwa 2.800 m² Fußbodenheizung, rund 1.050 m geschweißtes Stahlrohr, etwa 100 m gedämmtes Stahlrohr mit der Nennweite DN 100 sowie die brandschutztechnische Vermörtelung von ungefähr 15 Durchbrüchen. Die Angebotsfrist endet am 13. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
48 % ähnlichHeizungs- und Sanitärtechnik einschließlich Wartungsvertrag für einen Schulneubau
Senftenberg · Offen · Frist 29.09.2026
Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Senftenberg beschafft Heizungs- und Sanitärtechnik für den Neubau einer Schule mit sonderpädagogischem Schwerpunkt geistige Entwicklung in der Region DE40B. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Trink- und Schmutzwasseranlagen, sanitäre Ausstattung, Warmwasserbereitung, Fettabscheider- und Hebeanlage sowie Fernwärme, Heizkörper, Fußbodenheizung und weitere Wärmeverteilung. Zusätzlich ist ein Wartungsvertrag für Heizung und Sanitär mit einer Laufzeit von 1.440 Tagen vorgesehen; die Angebotsfrist endet am 29. September 2026.
45 % ähnlichAbwasser-, Wasser- und Gasanlagen für ein gerontopsychiatrisches Pflegeheim
Calw-Hirsau · Offen · Frist 13.10.2026
Das Zentrum für Psychiatrie Calw, Klinikum Nordschwarzwald, beauftragt Arbeiten für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen beim Neubau eines gerontopsychiatrischen Pflegeheims in Calw-Hirsau. Der Umfang umfasst unter anderem 17 Sanitärobjekte, rund 280 m² Trockenbau-Systemwände, etwa 1.500 m Trinkwasserleitungen bis DN50, jeweils rund 50 m Trinkwasser- und trockene Feuerlöschleitungen mit DN100 sowie etwa 200 m Schmutzwasserleitungen und die brandschutztechnische Vermörtelung von ungefähr 100 Durchbrüchen. Die Angebotsfrist endet am 13. Oktober 2026 um 08:00 Uhr; den Zuschlag erhält das Angebot mit dem niedrigsten Brutto-Angebotspreis.
45 % ähnlichWärmeversorgungs- und Kälteanlagen für den Bauabschnitt 2C+D
Calw · Offen · Frist 06.10.2026
Der Landkreis Calw, Eigenbetrieb Immobilien der Kreiskliniken Calw und Nagold, beschafft Wärmeversorgungs- und Kälteanlagen im Landkreis Calw. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem ein Gas-Brennwertkessel mit 1.750 kW, 42 Gliederheizkörper, 290 m² Kühldeckensysteme, fünf hygienische Umluftkühler, fünf Umluftkühler für EDV-Räume sowie Verteiler, Pumpen und Regeltechnik. Vorgesehen sind außerdem etwa 1.800 m Rohrleitungen aus Edelstahl und etwa 2.000 m Stahlrohrleitungen; die Ausführungsdauer beträgt 523 Tage, die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 08:30 Uhr.
45 % ähnlichPlanung, Lieferung und Montage von Heizungs- und Kälteanlagen
Hamburg · Offen · Frist 05.10.2026
Die ZRE Zentrum für Ressourcen und Energie GmbH in Hamburg vergibt Planungsleistungen im Rahmen der Werkplanung sowie die Lieferung und Montage der Heizungs- und Kälteanlagen einschließlich Inbetriebnahme für das Zentrum für Ressourcen und Energie. Der Auftrag hat eine vorgesehene Laufzeit von 660 Tagen und wird in Hamburg ausgeführt. Angebote können bis zum 5. Oktober 2026, 8:00 Uhr, eingereicht werden.
45 % ähnlichSanitärtechnik und Feuerlöschanlagen für den Neubau der Zentralklinik Aurich-Emden-Norden
Aurich · Offen · Frist 19.10.2026
Die Trägergesellschaft Kliniken Aurich-Emden-Norden mbH schreibt die sanitärtechnischen Installationen für den Klinikneubau in Uthwerdum aus. Der Auftrag umfasst die Lieferung und Montage von Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen sowie Feuerlöschtechnik in drei Hauptgebäuden. Die Arbeiten beinhalten unter anderem die Verlegung von insgesamt 78 Kilometern Rohrleitungen und die Montage von 1.500 Sanitärobjekten.
44 % ähnlichBauaufzug sowie Aufzugs- und Fördertechnik für den Neubau des Brainergy HUB
Offen · Frist 22.09.2026
Die Brainergy Park Jülich GmbH beschafft Aufzugsanlagen, Fördertechnik und Fahrtreppen, insbesondere einen Bauaufzug, für den Neubau des Brainergy HUB. Der Einsatzort liegt in Jülich in Nordrhein-Westfalen; ein Auftragswert oder genauer Leistungsumfang ist nicht angegeben. Die Angebotsfrist endet am 22. September 2026 um 11:00 Uhr UTC.
44 % ähnlichHeizungs-, Sanitär- und Lüftungsarbeiten zur Sanierung einer Turnhalle
Bad Tölz · Offen · Frist 30.09.2026
Das Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen beschafft Leistungen für die energetische Sanierung der Einfachturnhalle der Franz-Marc-Schule in Geretsried. Der Auftrag umfasst unter anderem Sanitärinstallationen mit Rohrleitungen, Toiletten, Urinalen und Waschtischen sowie Heizungsarbeiten mit rund 407 Quadratmetern Sportbodenheizung, rund 120 Quadratmetern Fußbodenheizung, Heizungsverteilung und Pumpen; außerdem soll die kontrollierte Lüftung erneuert und erweitert werden. Angebote müssen bis zum 30. September 2026 um 8:30 Uhr eingereicht werden.
44 % ähnlichHeizungs- und Sanitärarbeiten mit Fußbodenheizung, Rohrleitungen und Sanitärausstattung
Neubrandenburg · Offen · Frist 15.10.2026
Das Staatliche Bau- und Liegenschaftsamt Neubrandenburg beschafft Heizungs- und Sanitärarbeiten in der Region Neubrandenburg. Der Auftrag umfasst unter anderem 900 Meter gedämmte Heizungsrohre, 600 Quadratmeter Fußbodenheizung, Heizkörper, Pumpen, Abwasser- und Trinkwasserleitungen sowie Sanitärobjekte wie Toiletten, Waschtische, eine Dusche und Urinale. Der geschätzte Auftragswert beträgt 537.815 Euro; die Angebotsfrist endet am 15.10.2026 um 21:59 Uhr koordinierter Weltzeit.
43 % ähnlichWärmeversorgungsanlage für die Generalsanierung einer Schule im Taubertal
Tauberbischofsheim · Offen · Frist 22.10.2026
Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis beschafft im Rahmen der Generalsanierung einer Schule im Taubertal die Wärmeversorgungsanlage. Der Auftrag umfasst unter anderem eine Gesamtwärmeleistung von etwa 115 kW, die Einbindung einer bestehenden Pelletanlage mit rund 8.000 Litern Anlagenwasser, Heizkreisverteiler, Druckhaltung, Pumpen sowie etwa 1.750 Meter Heizungsrohrleitungen und rund 11.500 Meter Fußbodenheizungsrohr. Der geschätzte Auftragswert beträgt 457.501,91 Euro; Angebote können bis zum 22. Oktober 2026 um 11:00 Uhr eingereicht werden.
42 % ähnlichSanitärinstallation und Warmwassererzeugung für den Umbau von Umkleiden und Duschen
Offen · Frist 06.10.2026
Die B Plus Planungs-AG vergibt Arbeiten für den Umbau von Umkleiden und Duschen im WH Getreidesilo in Berlin. Der Auftrag umfasst unter anderem Abwasser- und Trinkwasserleitungen, fünf Duschablaufrinnen, zwei Waschtische, fünf Duscharmaturen sowie die Warmwassererzeugung über Fernwärme. Die Ausführung ist vom 26. Oktober 2026 bis zum 8. Januar 2027 vorgesehen; Angebote müssen bis zum 6. Oktober 2026 um 11:00 Uhr elektronisch eingereicht werden.
42 % ähnlichErrichtung sanitärtechnischer Anlagen für den Neubau eines Betriebshofs in Wuppertal
Wuppertal · Offen · Frist 09.10.2026
Die Stadt Wuppertal beauftragt die Errichtung sanitärtechnischer Anlagen für den Neubau eines Betriebshofs am Giebel 46 in Wuppertal. Vorgesehen sind unter anderem 22 Toiletten, 9 Urinale, 31 Waschtische, 13 Duschpaneele, 34 elektrische Armaturen, eine Druckerhöhungsanlage sowie Rohrleitungen verschiedener Dimensionen. Optional können Wartungsleistungen für fünf Jahre ab Abnahme beauftragt werden; die Angebotsfrist endet am 9. Oktober 2026.
42 % ähnlichSanitärinstallationsarbeiten für Berufsschule, Sporthalle und Wohnungen in München
München · Offen · Frist 19.10.2026
Das Landratsamt München vergibt Sanitärinstallationsarbeiten für die Erweiterung einer Berufsschule mit Neubau einer Sporthalle und Wohnungen im Raum München. Der Umfang umfasst etwa 1.400 Meter Abwasserleitungen aus Polypropylen, rund 3.000 Meter Trinkwasserleitungen aus Edelstahl, einen Fettabscheider, zwei Hebeanlagen, eine Enthärtungsanlage, 26 Warmwasserbereitungssysteme und etwa 180 Sanitärobjekte. Die Ausführung ist mit einer Dauer von 464 Tagen vorgesehen; die Angebotsfrist endet am 19. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
42 % ähnlichHeizungs-, Lüftungs- und Sanitärarbeiten für die Heizzentrale eines Schulcampus
Offenburg · Offen · Frist 05.10.2026
Die Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle, beschafft Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärarbeiten für die Heizzentrale des Schulcampus in Zell-Weierbach. Zum Umfang gehören unter anderem die Aufstellung einer Wärmepumpe mit Kohlendioxid als Kältemittel und einer Leistung von etwa 330 Kilowatt sowie Trinkwasser-, Abwasser- und Wärmeleitungen. Die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 08:00 Uhr; der Zuschlag wird ausschließlich nach dem Preis erteilt.
42 % ähnlichSanitär- und Heizungsanlagen für den Neubau der Oberschule Schmiedeberg
Dippoldiswalde · Offen · Frist 26.10.2026
Die Große Kreisstadt Dippoldiswalde beschafft Sanitär- und Heizungsanlagen für den Neubau der Oberschule Schmiedeberg in Dippoldiswalde. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Trinkwasser- und Abwasserinstallationen, 63 Sanitärobjekte, 1.740 m² Fußbodenheizung, Rohrleitungsnetze, eine Wärmepumpe mit etwa 54 kW sowie einen Heizkessel für Spitzenlasten mit etwa 250 kW. Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Funktionsprüfung und Dokumentation sind eingeschlossen; außerdem wird eine Wartung über vier Jahre berücksichtigt. Die Angebotsfrist endet am 26. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
41 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
8 Dateien sind laut Ursprungsportal verfügbar, aber noch nicht abgerufen. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Auf dem Ursprungsportal angebotene Dateien
Stand: 08.09.2026, 03:36 (Europe/Berlin)
Angebotsschreiben TGA Sanitär.pdf
PDF · Anschreiben · 127 KB
Deckblatt für die Bewerbung als Bietergemeinschaft TGA-Sanitär.pdf
PDF · Sonstiges · 133 KB
Eigenerklärung Russland TGA-Sanitär.pdf
PDF · Formular · 110 KB
EJD_410_SAN_Angebotsanfrage_V1_20260529_ohne Preise.pdf
PDF · Sonstiges · 100 KB
EJD_410_SAN_Angebotsanfrage_V1_20260529.x83
X83 · Sonstiges · 169 KB
Erklärung zur Eignung TGA-Sanitär.pdf
PDF · Formular · 193 KB
Formblatt 221.pdf
PDF · Formular · 70 KB
Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe TGA-Sanitär.pdf
PDF · Formular · 119 KB
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
28 vergleichbare Verfahren, davon 13 mit erfasstem Zuschlag · 12 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 585.586,25 EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
ENTEGA Gebäudetechnik GmbH & Co. KG · Darmstadt
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Schottler GmbH Energie- und Umwelttechnik · Salmtal
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Eiffage (HLS) Infra-Hochbau GmbH; NL Herten für Branche HLSK · Münster
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Gammel Engineering GmbH · Abensberg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Pleitz GmbH · Laucha
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Apleona Wolfferts Gebäudetechnik · Köln
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Karl Köhler GmbH · Besigheim
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
K & N Gebaeudetechnik GmbH · Wettringen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Paul Ruhwinkel GmbH & Co.KG · Ochtrup
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Laborbau Systeme Hemling GmbH · Ahaus
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Zeitvertragsarbeiten für Hoch- und Tiefbauarbeiten
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und Vertragswesen · Hannover
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2027
Auftragnehmer: Frerking +1 weitere
Vertragsschluss: 30.03.2026
Zuschlagswert: 3.000.752,5 EUR
- Rahmenvereinbarung für Tiefbau- und Pflasterarbeiten im Nationalpark Bayerischer Wald
Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald · Grafenau
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: Matthias Bauer GmbH
Vertragsschluss: 10.03.2026
Zuschlagswert: 0 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Brainergy Park Energie GmbH
52428 · Jülich
mjohannes@brainergy-park-energie.de+49 152 094081804 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenKontakt laut Bekanntmachung
fabian.etteldorf@eon.com+49 231 438-2663
TED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Geschäftsstelle Vergabekammer Rheinland
VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de+49 2211473045
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 04:37 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 25.08.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 08.09.2026, 03:36 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
Leistungen und Preise ansehen