Gerüstarbeiten für den Ersatzneubau des Pflegeheims Haus Wartenberg in Geisingen
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 21.09.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 20.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 578180-2026
- Verfahrensnummer
- f56531e0-3d3a-481c-ba25-4ae9bba35486
- CPV-Codes
- 45215213 · Bau von Pflegeheimen
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Kurzbeschreibung
Der Zweckverband Pflegeheim Haus Wartenberg beschafft Gerüstarbeiten für den Ersatzneubau des Pflegeheims in Geisingen, Baden-Württemberg. Vorgesehen sind unter anderem etwa 4.479 Quadratmeter Fassadengerüst, 1.500 Quadratmeter Netze und Planen, 336 Meter Dachdeckerschutz, 740 Meter Verbreiterungen, 400 Meter Seitenschutz, 30 Meter Gitterträger, sechs Treppentürme mit insgesamt 84 Metern sowie ein Materialaufzug. Die Angebotsfrist endet am 21. September 2026 um 09:00 Uhr.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Der Bauherr plant den Ersatzneubau für das Pflegeheim Haus Wartenberg. Das Baugrundstück befindet sich auf einem sehr großen Gesamtareal des Flurstücks 2112/1 Tuttlinger Straße 3, 78187 Geisingen auf dem bereits zahlreiche Gebäude des Zweckverbands Haus Wartenberg bestehen. Bei den Arbeiten handelt es sich um die Gerüstarbeiten. Nachfolgend sind die groben Hauptmassen dargestellt: Fassadengerüst ca. 4479 qm Netze und Planen ca. 1500 qm Dachdeckerschutz ca. 336 m Verbreiterung ca. 740 m Seitenschutz ca. 400 m Gitterträger ca. 30 m Treppentürme ca. 6 Stck, 84 m Materialaufzug 1 Stck
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Ersatzneubau Haus Wartenberg Pflegeheim Geisingen - VE 3.11.1 Gerüstarbeiten
Der Bauherr plant den Ersatzneubau für das Pflegeheim Haus Wartenberg. Das Baugrundstück befindet sich auf einem sehr großen Gesamtareal des Flurstücks 2112/1 Tuttlinger Straße 3, 78187 Geisingen auf dem bereits zahlreiche Gebäude des Zweckverbands Haus Wartenberg bestehen. Bei den Arbeiten handelt es sich um die Gerüstarbeiten. Nachfolgend sind die groben Hauptmassen dargestellt: Fassadengerüst ca. 4479 qm Netze und Planen ca. 1500 qm Dachdeckerschutz ca. 336 m Verbreiterung ca. 740 m Seitenschutz ca. 400 m Gitterträger ca. 30 m Treppentürme ca. 6 Stck, 84 m Materialaufzug 1 Stck
Frist: 21.09.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
VOB/A §6e EU: Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129 des Strafgesetzbuchs (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). VOB/A §6e EU: Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen. - § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) VOB/A §6e EU: Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: - § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen). - § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), - den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), - Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) VOB/A §6e EU: Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder 2. der öffentliche Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen kann. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Fehlende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe einzureichen waren, werden gem. §16a EU VOB/A nachgefordert.
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LOT-0001 · Ersatzneubau Haus Wartenberg Pflegeheim Geisingen - VE 3.11.1 Gerüstarbeiten
- Gewertet wird der angegebene Gesamtpreis
- 100 %
Vergabeunterlagen
3 Dateien laut Portal · Stand 08.09.2026| Sonstiges | 1,3 MB | |
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Anforderungen
VOB/A §6e EU: Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129 des Strafgesetzbuchs (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). VOB/A §6e EU: Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen. - § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) VOB/A §6e EU: Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: - § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen). - § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), - den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), - Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) VOB/A §6e EU: Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder 2. der öffentliche Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen kann. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Fehlende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe einzureichen waren, werden gem. §16a EU VOB/A nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
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| RGRems-Murr-Kliniken gGmbH | Winnenden | 1 | 11.08.2026 |
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| LGLandkreis Göttingen | Göttingen | 1 | 27.07.2026 |
Laufende Rahmenverträge
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Die Gemeinde Walkenried beschafft Gerüstbauarbeiten für die Fassadensanierung der denkmalgeschützten ehemaligen Schule in Zorge, Am Kurpark 8. Vorgesehen sind ein Arbeitsgerüst der Lastklasse 2 mit etwa 1.600 m² Fläche, eine Gebrauchsüberlassung von rund 45.000 m²-Wochen sowie zwei Treppenaufgänge mit jeweils etwa 8,50 m. Die Gerüststellung soll ab der 42. Kalenderwoche 2026 erfolgen; die Miete ist voraussichtlich bis Ende April 2027 vorgesehen. Eine Bewerbung ist nicht mehr möglich, da der Teilnehmerkreis bereits feststeht.
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Die Verbandsgemeinde Droyßiger-Zeitzer Forst beschafft Gerüstarbeiten für die denkmalgerechte Sanierung und den Umbau von Schloss Droyßig in Droyßig. Der Umfang umfasst unter anderem einen Treppenturm mit Verbindungssteg, rund 729 m² Fassadengerüst für Artenschutzmaßnahmen, rund 3.354 m² weiteres Fassadengerüst, 144 m² Gerüst auf einem Steildach, 40 Stirngeländer, Gerüstbekleidungen und fünf Gerüsttreppen. Die Angebotsfrist endet am 13. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (UTC).
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Das Klinikum St. Marien Amberg beschafft Gerüstbauarbeiten im dritten Bauabschnitt in Amberg. Vorgesehen sind unter anderem ein Fassadengerüst für den Bereich „AG Süd“ mit etwa 1.340 m², Gerüste für drei Innenhöfe mit insgesamt etwa 2.100 m², drei Mastaufzüge für den Personen- und Materialtransport, ein Gerüstdach sowie Laufstege mit Rampe; außerdem ist eine Vorhaltung der Gerüste im angegebenen Umfang vorgesehen. Die Angebotsfrist endet am 23. September 2026 um 08:00 Uhr (UTC).
55 % ähnlichGerüstarbeiten für die Sanierung eines Wirtschaftsgebäudes
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Die Stadtwerk am See GmbH & Co.KG schreibt Gerüstarbeiten für die Sanierung eines Wirtschaftsgebäudes aus. Der Auftrag umfasst die Lieferung, Montage, Vorhaltung und Demontage von ca. 2.780 m² Fassadengerüst sowie ca. 1.800 m² Innengerüst. Die Frist für die Einreichung der Angebote endet am 18. September 2026.
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Hanau · Offen · Frist 01.10.2026
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55 % ähnlichGerüstbauarbeiten mit Raum-, Fassaden- und Standgerüsten
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Das Staatliche Bauamt Schweinfurt schreibt Gerüstarbeiten für den Neubau einer Feuerwache aus. Die Leistungen umfassen Auf- und Abbau von Standgerüsten und Arbeitsschutzgerüsten mit einer Fläche von etwa 1960 m², Vorhaltung von Gerüsten über 13210 m²Wochen, Aufbau von 23 Stützgerüsten und Treppenaufgängen. Die Ausschreibung erfolgt als offenes Verfahren mit Fristende 30. September 2026 in der Region Schweinfurt (Bayern).
55 % ähnlichGerüstbauarbeiten für den Neubau eines Rathauses
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Das Amt für Stadtentwicklung in Steinheim an der Murr beschafft Gerüstbauarbeiten für den Neubau eines Rathauses. Der Auftrag umfasst ein Rohbaugerüst, ein Fassadengerüst und ein Dachdeckergerüst am Standort in Steinheim an der Murr; die Angebotsfrist endet am 4. November 2026 um 10:00 Uhr deutscher Zeit.
54 % ähnlichArbeits- und Schutzgerüste für die Generalsanierung und den Anbau eines Schulgebäudes
Trier · Offen · Frist 06.10.2026
Die Stadt Trier beschafft Gerüstarbeiten für die Generalsanierung und den Anbau des Gebäudes L der IGS Trier, einer Integrierten Gesamtschule. Vorgesehen sind etwa 4.415 m² Arbeits- und Schutzgerüst als Fassadengerüst für Rohbau, Dachabdichtung, Photovoltaikanlage, Blitzschutz und Fenstermontage an drei zusammenhängenden Gebäudeteilen. Die Gerüste werden bei Gebäudeabmessungen von insgesamt etwa 90 × 42 Metern und Attikahöhen von rund 8,5 bis 12,5 Metern benötigt; der Anbau wird in zwei Bauabschnitten eingerüstet. Angebote müssen bis zum 6. Oktober 2026, 8:30 Uhr, eingereicht werden.
54 % ähnlichAbgehängte Gitterrostdecke für den Neubau des Bildungszentrums Geradstetten
Stuttgart · Offen · Frist 08.10.2026
Der Bauwirtschaft Baden-Württemberg e. V. beschafft Arbeiten für eine abgehängte Gitterrostdecke im Neubau des Bildungszentrums in Geradstetten. Der Auftrag umfasst unter anderem Baustelleneinrichtung, technische Bearbeitung und Dokumentation sowie eine ein- und zweilagige Stahl-Unterkonstruktion mit insgesamt 293 m² beziehungsweise 212 m². Vorgesehen sind außerdem 524 Gitterroste mit Revisionsklappen sowie weitere Gitterroste in unterschiedlichen Abmessungen; die Leistung ist der Region Stuttgart zugeordnet. Die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 11:00 Uhr.
54 % ähnlichGerüstbauarbeiten für den ersten Bauabschnitt
Regensburg · Offen · Frist 29.09.2026
Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Regensburg beschafft Gerüstbauarbeiten für den ersten Bauabschnitt. Der Auftrag umfasst unter anderem Fassaden-, Arbeits-, Schutz-, Flächen- und Raumgerüste, Treppentürme, Absturzsicherungen sowie Sonderkonstruktionen einschließlich statischer Nachweise, Prüfungen und Dokumentation. Vorgesehen sind unter anderem etwa 8.241 m² Fassaden-, Arbeits- und Schutzgerüste, 1.285 m³ Raumgerüste und 564 m Treppentürme; die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 11:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
53 % ähnlichAufbau und Abbau von Arbeits- und Schutzgerüsten verschiedener Höhen
Bayreuth · Offen · Frist 06.10.2026
Die Stadt Bayreuth Hochbauamt schreibt Gerüstarbeiten aus, bei denen Arbeits- und Schutzgerüste in verschiedenen Höhen (bis 23 Meter) mit einer Gesamtfläche von etwa 3.600 Quadratmetern auf- und abgebaut werden sollen. Das Projekt umfasst zudem die Montage von Belagverbreiterungen auf einer Länge von etwa 1.307 Metern. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 200.000 Euro, die Bewerbungsfrist endet am 6. Oktober 2026.
53 % ähnlichGerüstarbeiten für Neubau Feuerwache WFL GEB624
Schweinfurt · Offen · Frist 30.09.2026
Das Staatliche Bauamt Schweinfurt vergibt Gerüstarbeiten für den Neubau einer Feuerwache in der Region Rhön-Kaskaden. Die Leistungen umfassen Aufbau, Vorhaltung und Abbau von Standgerüsten und Arbeitsschutzgerüsten mit einer Fläche von etwa 1.960 m², sowie Aufbau von Stützgerüsten und Treppenaufgängen. Die Ausschreibung erfolgt im offenen Verfahren mit Abgabefrist zum 30. September 2026.
53 % ähnlich
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Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
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Auf dem Ursprungsportal angebotene Dateien
Stand: 08.09.2026, 04:43 (Europe/Berlin)
LV Gerüstarbeiten.x83
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LV Gerüst PDF.pdf
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EHWG_VE 3.11.1 Gerüstarbeiten_Formblätter EU.pdf
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Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
18 vergleichbare Verfahren, davon 9 mit erfasstem Zuschlag · 8 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 869.768,53 EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Gottfried Stehnke Bauunternehmung GmbH & Co. KG · Osterholz-Scharmbeck
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Metallbau Günter Priese GmbH · Diepholz
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
PROMET GmbH · Eschershausen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
E & A Ideal Bau GmbH · Monheim am Rhein
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Ruben Peter Ausbau GmbH · Floh-Seligenthal
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Garderobia Metallwaren GmbH · Filderstadt
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B & O Bau und Gebäudetechnik GmbH & Co. KG · Hamm
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
IWP Hohental Plan- und Generalbau GmbH · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
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Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
Keine vergebenen Rahmenvereinbarungen mit diesen Vergleichsmerkmalen gefunden.
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Zweckverband Pflegeheim Haus Wartenberg Tuttlinger Straße 3 78187 Geisingen
78187 · Geisingen
info@pflegeheim-geisingen.de+49770480805 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Referat 15 Vergabekammer
vergabekammer@rpk.bwl.de0721-926-8730
Zweckverband Pflegeheim Haus Wartenberg Tuttlinger Straße 3 78187 Geisingen
info@pflegeheim-geisingen.de+4977048080
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 02:29 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 20.08.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 08.09.2026, 04:43 (Europe/Berlin)
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