Fachplanung Heizung, Lüftung und Sanitär für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 25.09.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt Triberg
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 27.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 592156-2026
- Verfahrensnummer
- 4a77285c-5c30-492b-af8c-2ff2829b1477
- CPV-Codes
- 71300000 · Dienstleistungen von Ingenieurbüros
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Kurzbeschreibung
Die Stadt Triberg im Schwarzwald sucht ein Ingenieurbüro für die Fachplanung der technischen Gebäudeausrüstung für Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS) beim Neubau eines Feuerwehrgerätehauses an der Frejusstraße 1 in Triberg. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 8 sowie 9 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), mit optionaler Einbeziehung der Anlagengruppe 7, und soll stufenweise vergeben werden; zunächst sind die Leistungsphasen 1 bis 3 vorgesehen. Der Rückbau bestehender Gebäude und die Planung der Elektrotechnik sind nicht Bestandteil des Auftrags, die Teilnahmefrist endet am 25. September 2026 um 10:00 Uhr, und die Verhandlungsgespräche sind für den 11. Dezember 2026 geplant.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Die Stadt Triberg im Schwarzwald beabsichtigt an der Frejusstraße 1, 78098 Triberg im Schwarzwald, auf dem Grundstück zwischen der Frejusstraße, der Gerwigstraße und der Nußbacher Straße einen Neubau für ein Feuerwehrgerätehaus zu realisieren. Die auf dem Grundstück bestehenden Gebäude werden hierfür zurückgebaut. Der Rückbau ist nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Aufgabe. Für die Leistungen der Fachplanung TGA - HLS gem. - §§ 53, 55 HOAI - ALG 1-3, 8, optional 7 (HLS) - LPH 1-8, 9 wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Die Fachplanung TGA - ELT ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 11.12.2026 ganztägig statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 5.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · VgV TGA (HLS) - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald
Die Stadt Triberg im Schwarzwald beabsichtigt an der Frejusstraße 1, 78098 Triberg im Schwarzwald, auf dem Grundstück zwischen der Frejusstraße, der Gerwigstraße und der Nußbacher Straße einen Neubau für ein Feuerwehrgerätehaus zu realisieren. Die auf dem Grundstück bestehenden Gebäude werden hierfür zurückgebaut. Der Rückbau ist nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Aufgabe. Ziel ist es, für diesen Standort ein qualitätsvolles Gebäude zu errichten, das neben einer hochwertigen Architektur unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten auch die aktuellen Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sowie die funktionalen und feuerwehrspezifi-schen Anforderungen erfüllt. Für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses hat die Stadt Triberg im Jahr 2024 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Diese wurde von Hättich und Faber Architekten PartGmbB aus Haslach erstellt und ist den Vergabeunterlagen als Anlage beigefügt. Die BGF des maximal 3-geschossigen Feuerwehrgerätehauses beträgt gemäß der Machbarkeitsstudie nach aktuellem Stand ca. 2.000 m². Darüber hinaus soll ein Übungsturm errichtet werden. Eine Unterkellerung ist nicht vorgesehen. Die Fahrzeughalle ist für sieben Stellplätze auszulegen. Die Grundstücksgröße beträgt ca. 2.700 m², die Grundfläche des Feuerwehrgerätehauses beträgt lt. Machbarkeitsstudie ca. 800 m². Das Grundstück liegt im Überflutungsbereich HWextrem des Nussbachs (Wasserspiegellage 609,4m ü. NHN). Die Kosten der Kostengruppen 300 bis 500 werden (Stand 2026) mit ca. 4,53 Mio. EUR brutto veranschlagt und stellen sich folgend zusammen: KG 300 +400 ca. 4,28 Mio EUR KG 500 ca. 250,- T EUR Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach der Beauftragung begonnen werden. Eine Fertigstellung des Gebäudes wird für die Jahre 2028/2029 angestrebt. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 11.12.2026 ganztägig statt. Für die weitere Planung werden neben Objektplaner/-in auch Fachplanende für die Bereiche Freianlagen, Tragwerksplanung, technische Gebäudeausrüstung - HLS sowie technische Gebäudeausrüstung - ELT gesucht. Zuwendungen nach der ZFeuVwV wurden bewilligt, weitere Fördermittel sollen beantragt werden. Ein Nachweis über die Prüfung der Grundsätze des nachhaltigen Bauens nach Klimaschutz und Klimawandelanpassungsgesetz Baden-Württemberg (KlimaG BW) ist mit dem Verwendungsnachweis vorzulegen. Die Stadt Triberg strebt an, zum Planungsstart Anfang 2027 die nachfolgenden Gutachten zur Verfügung zu stellen: • Kampfmittel: Auswertung der Luftbilder, • Lärmgutachten, • Bodengutachten. Zusatz TGA HLS: Bezüglich des Energiekonzepts und des Energieträgers bestehen keine Vorgaben von Seiten der Stadt Triberg. Mindestanforderungen an eine möglichst CO²-neutrale Energieversorgung stellt das Gebäude-Energien-Gesetz (GEG) dar. Es werden Vorschläge und Bewertungen mehrerer Varianten erwartet. Die Wirtschaftlichkeit in Errichtung und Betrieb der Anlage hat Priorität. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 2.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.
Anforderungen an deinen Betrieb
Folgende Eigenerklärungen werden durch die Unterzeichnung der Mitglieder des Bewerberteams im Teilnahmeantrag bestätigt. Die entsprechenden Nachweise zur Erfüllung der Eignungskriterien können von den Bewerbenden jederzeit vorgelegt werden. Eigenerklärung, dass im Fall einer Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. Eigenerklärung zu folgenden fakultativen Ausschlussgründen i.S.v. § 124 GWB, bei denen es im Ermessen der Vergabestelle steht, ob ein Bewerber/- in ausgeschlossen wird: Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB) Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB bestätigt wurde. Angaben zur Liquidation und Einstellung der Tätigkeit i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB). Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i.S.v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) vorliegt. Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG). Eigenerklärung zu Verbot Beteiligung russischer Unternehmen gem. Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung (SanktionsVO) (nur von Bewerbern und von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft abzugeben). Eigenerklärung, dass das Unternehmen die Vorgaben des öffentlichen Auftraggebers zur Eignung erfüllt werden mit Blick auf: a) Befähigung zur Berufsausübung, b) die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen und durch Eigenerklärung) c) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen). Die Vergabestelle behält sich vor, zu prüfen, ob weitere fakultative Ausschlussgründe im Sinne von §§ 124 bis 126 GWB vorliegen, zu denen keine Eigenerklärung gefordert wird, und gegebenenfalls Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen, auszuschließen. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, für Bewerber/-innen/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer selbst beim Gewerbezentralregister einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs.1 Nr.4 GewO anzufordern. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber/-in auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen. Eine Nachforderung von Unterlagen liegt im Ermessen des Auftraggebers und wird entsprechend VgV festgelegt.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · VgV TGA (HLS) - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald
- Die Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 04 in Phase 2 näher erläutert wird.
- 15 %
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- 25 %
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- 20 %
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Folgende Eigenerklärungen werden durch die Unterzeichnung der Mitglieder des Bewerberteams im Teilnahmeantrag bestätigt. Die entsprechenden Nachweise zur Erfüllung der Eignungskriterien können von den Bewerbenden jederzeit vorgelegt werden. Eigenerklärung, dass im Fall einer Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. Eigenerklärung zu folgenden fakultativen Ausschlussgründen i.S.v. § 124 GWB, bei denen es im Ermessen der Vergabestelle steht, ob ein Bewerber/- in ausgeschlossen wird: Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB) Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB bestätigt wurde. Angaben zur Liquidation und Einstellung der Tätigkeit i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB). Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i.S.v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) vorliegt. Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG). Eigenerklärung zu Verbot Beteiligung russischer Unternehmen gem. Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung (SanktionsVO) (nur von Bewerbern und von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft abzugeben). Eigenerklärung, dass das Unternehmen die Vorgaben des öffentlichen Auftraggebers zur Eignung erfüllt werden mit Blick auf: a) Befähigung zur Berufsausübung, b) die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen und durch Eigenerklärung) c) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen). Die Vergabestelle behält sich vor, zu prüfen, ob weitere fakultative Ausschlussgründe im Sinne von §§ 124 bis 126 GWB vorliegen, zu denen keine Eigenerklärung gefordert wird, und gegebenenfalls Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen, auszuschließen. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, für Bewerber/-innen/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer selbst beim Gewerbezentralregister einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs.1 Nr.4 GewO anzufordern. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber/-in auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen. Eine Nachforderung von Unterlagen liegt im Ermessen des Auftraggebers und wird entsprechend VgV festgelegt.
Änderungen und Bieterfragen
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65 % ähnlichHLS- und Gebäudeautomationsplanung für die Sanierung und Erweiterung eines Gymnasiums
Sindelfingen · Offen · Frist 06.10.2026
Die Stadt Sindelfingen sucht einen Planer für Heizung, Lüftung, Sanitär sowie Gebäudeautomation zur Sanierung der naturwissenschaftlichen Fachklassen und zur Erweiterung des Gymnasiums Unterrieden in Sindelfingen. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI); betroffen sind rund 1.400 m² Bestandsfläche und ein zweigeschossiger Erweiterungsneubau mit rund 540 m² Nutzfläche. Die geschätzten Bruttokosten der Gesamtmaßnahme betragen rund 12,3 Millionen Euro, die Planung soll unmittelbar nach der Vergabe beginnen und während des laufenden Schulbetriebs erfolgen; die Bewerbungsfrist endet am 6. Oktober 2026.
63 % ähnlichPlanungsleistungen für die Elektro- und technische Ausrüstung eines neuen Feuerwehrhauses
Westendorf · Offen · Frist 06.10.2026
Die Gemeinde Westendorf im Landkreis Ostallgäu beauftragt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung des Neubaus eines Feuerwehrhauses. Die Leistungen umfassen die Anlagengruppen 4, 5 und 6 für Elektro-, Kommunikations-, Sicherheits- und weitere technische Anlagen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich der Leistungsphasen 1 bis 9 und gegebenenfalls besonderer Leistungen; die Beauftragung erfolgt stufenweise. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt, umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen, eine Waschhalle sowie weitere Nutzflächen und hat eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m². Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 7:00 Uhr.
62 % ähnlichPlanung von Heizung, Lüftung, Sanitär und Gebäudeautomation für eine Grundschulerweiterung
Hanau · Offen · Frist 12.10.2026
Die Hanau Immobilien- und Baumanagement, ein Eigenbetrieb der Stadt Hanau, sucht Planungsleistungen für den Abbruch des Verwaltungsgebäudes sowie einen Ersatzneubau und den Ausbau der Nachmittagsbetreuung an der Eichendorffschule in Hanau-Großauheim. Beauftragt werden Leistungen der technischen Ausrüstung nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, Leistungsphasen 2 bis 9, insbesondere für Trinkwasser, Entwässerung, Sanitär, Heizung, Lüftung und dezentrale Gebäudeautomation einschließlich provisorischer Sanitäranlagen während der Bauzeit. Die Planung soll ab Januar 2027 beginnen, der Baubeginn ist ab Sommer 2027 und die Fertigstellung bis Mitte 2029 vorgesehen; als Frist ist der 12. Oktober 2026 angegeben.
62 % ähnlichFachplanung für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik beim Umbau einer Leitstelle
Eisenach · Offen · Frist 05.10.2026
Der Zweckverband Zentrale Leitstelle Westthüringen plant die umfassende Modernisierung und Erweiterung seines Hauptstandorts in Eisenach. Gesucht wird eine Fachplanung für die Technische Ausrüstung in den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS) für das bestehende Gebäude in der Straße An der Feuerwache 6. Der geschätzte Auftragswert beträgt 150.000 Euro; Angebote müssen bis zum 5. Oktober 2026, 8:00 Uhr, eingereicht werden.
61 % ähnlichFachplanung der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik für eine Dachsanierung
Ludwigsburg · Offen · Frist 12.10.2026
Das Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ludwigsburg, beauftragt Fachplanungsleistungen für die Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik (HLS) nach Teil 4, Abschnitt 2 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Gegenstand ist die Dachsanierung des Gebäudes C2 der August-Hermann-Werner-Schule in Markgröningen, einschließlich der Demontage, Zwischenlagerung und späteren Wiederaufstellung eines Lüftungsgeräts, der Anpassung von Dachdurchführungen und Leitungen sowie der brandschutzgerechten Bearbeitung von Schächten. Der geschätzte Auftragswert beträgt 76.054,62 Euro; die Angebotsfrist endet am 12. Oktober 2026, 21:59 Uhr.
61 % ähnlichFachplanung für Heizung, Lüftung, Sanitär und Gebäudeautomation bei Sporthallensanierung
Weißenburg · Offen · Frist 07.10.2026
Der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen beauftragt die Fachplanung der technischen Ausrüstung für die Generalsanierung der Dreifachsporthalle in Gunzenhausen. Der Leistungsumfang umfasst stufenweise die Planungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Gebäudeautomationsanlagen; zunächst sollen die Phasen 1 und 2 bearbeitet werden. Die geschätzten Gesamtkosten der Sanierung betragen rund 18,029 Millionen Euro brutto ohne Ausstattungskosten, die Vertragslaufzeit ist mit 990 Tagen angegeben und die Frist endet am 7. Oktober 2026 um 8:00 Uhr.
61 % ähnlichPlanungsleistungen für Gebäude und Innenräume zur Sanierung eines Feuerwehrgerätehauses
Niederzier · Offen · Frist 08.10.2026
Beschafft werden Planungsleistungen für die energetische Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses der Löschgruppe Eschweiler über Feld in der Gemeinde Nörvenich. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 5 bis 9 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, also insbesondere Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe sowie Objektüberwachung und Dokumentation. Auftraggeber ist die MILAN Kommunale Dienstleistungsgesellschaft mbH im Namen und auf Rechnung der Gemeinde Nörvenich; die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 11:00 Uhr deutscher Zeit.
61 % ähnlichFachplanung für Heizung, Lüftung, Sanitär und Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Ravensburg · Offen · Frist 01.10.2026
Das Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg, vergibt Fachplanungsleistungen für die technische Ausrüstung eines Erweiterungsbaus am Verwaltungsgebäude in der Minneggstraße 1 in Ravensburg. Beauftragt werden Leistungen für Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS) sowie Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), darunter die Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7 und 8 sowie besondere Leistungen der Leistungsphase 3. Für die technischen Baukostengruppen ist ein Bruttobudget von etwa 460.000 Euro vorgesehen; die Bauausführung soll von Oktober 2027 bis Oktober 2028 erfolgen, die Teilnahmefrist endet am 1. Oktober 2026.
61 % ähnlich
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Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 232.085,47 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 1 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
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Leifels Architekten BDA · Vielank OT Neu Jabel
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Ingenieurbüro Helmut Weiß · Schwerin
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A.R.T. GmbH · Magdeburg
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ulrich+bahr architekten gmbh · Hamm
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SENNRICH & SCHNEIDER Architekten GmbH · Breisach
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Horn + Horn Ingenieure Part mbB · Neumünster
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Krätzig & Partner Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH · Bochum
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LP Bauplanung GmbH · Lichtenstein/Sa.
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- Rahmenvereinbarung für Objektplanung zur baulichen Weiterentwicklung von Schulen
Stadt Papenburg · Papenburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 28.01.2028
Auftragnehmer: Ulpts Architekten GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 28.01.2025
Zuschlagswert: 1.300.000 EUR
- Technische, IT- und Projektmanagement-Unterstützung für Sicherheits- und Serviceleitstellen
Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2028
Auftragnehmer: TÜV NORD IT Secure Communications GmbH & Co. KG +5 weitere
Vertragsschluss: 09.02.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag für Projektsteuerungsleistungen in vier Regionen
Deutsche Bahn AG Konzernleitung (Bukr 10) · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2028
Auftragnehmer: PTB- Ingenieurbüro f.Planung,Techno - und Bauüberwachung Magdeburg GmbH +93 weitere
Vertragsschluss: 19.05.2026
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- Lotungen und Vermessungsaufmaße für Gewässer in Brandenburg, Ostsachsen und Mitteldeutschland
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Leipzig
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2028
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Vertragsschluss: 02.06.2026
Zuschlagswert: 2.811.131,64 EUR
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Auftraggeber und Vergabehistorie
Stadt Triberg
78098 · Triberg
wettbewerb@kohlergrohe.de+49 711 769639395 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Stadt Triberg, Herr Gunnar Prennig und Eliza Rubena, kohler grohe architekten, Verfahrensbetreuer
wettbewerb@kohlergrohe.de+49 711 76963939
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