Architekturplanung für Sanierung und Umbau der Einrichtung Martinusquelle
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 19.10.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 16.09.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 637237-2026
- Verfahrensnummer
- eea5fc4b-181f-493c-bed2-f922ea7f6749
- CPV-Codes
- 71240000 · Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
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Kurzbeschreibung
Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH beauftragt Architekturplanungen für die energetische Sanierung und weitere Umbauten der Einrichtung Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle in Bad Lippspringe. Die Leistungen umfassen für den Umbau beziehungsweise Neubau des Haupteingangs die Leistungsphasen 4 bis 8 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) sowie für weitere Umbaubereiche die Leistungsphase 8. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise bei laufendem Betrieb und soll innerhalb von 730 Tagen umgesetzt werden; die Angebotsfrist endet am 19. Oktober 2026.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG Westfalen) plant die energetische Sanierung sowie weitere bauliche Maßnahmen der Einrichtung Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Wesentliche Teile des Vorhabens zur energetischen Sanierung befinden sich bereits im Zuge von geförderten Maßnahmen (EFRE) in der Planung. Weitere Baumaßnahmen sollen nun folgen. Dies betrifft Umbauten in verschiedenen Bauteilen (z.B. Umbau Therapiebereiche, Büros, Sanierung Dachflächen) sowie die Umgestaltung des Haupteinganges. Die Einrichtung Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb sein, und alle Patienten werden weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Gegenstand der hier angefragten Leistungen sind Planungsleistungen Architektur (Gebäude und Innenräume, Grundleistungen der HOAI, Leistungsphasen 4-8, §33 ff. HOAI i.V.m. Anlage 10). Teile der Maßnahmen befinden sich bereits in unterschiedlichen Planungsphasen. Daher sind nicht alle Leistungsphasen Bestandteil der angefragten Leistungen. Folgende Leistungsphasen sind Gegenstand des zu vergebenden Auftrages: - Umbau/Neubau Haupteingang: Leistungsphasen 4 bis 8, - Weitere Umbaubereiche: Leistungsphase 8. Die bereits laufenden Maßnahmen sind teilweise gefördert (EFRE). Es ist auf die strikte Trennung geförderter und nicht geförderter Maßnahmen zu achten, insbesondere bei Aufmaß und Abrechnung. Die Kosten sind nach DIN 276 auf der 3. Ebene anzugeben. Wegen der weiteren Einzelheiten wird insbesondere auf die Leistungsbeschreibung (Teil B) und den Architektenvertrag (Teil C) verwiesen.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Fachplanung Gebäude und Innenräume
Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG Westfalen) plant die energetische Sanierung sowie weitere bauliche Maßnahmen der Einrichtung Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Wesentliche Teile des Vorhabens zur energetischen Sanierung befinden sich bereits im Zuge von geförderten Maßnahmen (EFRE) in der Planung. Weitere Baumaßnahmen sollen nun folgen. Dies betrifft Umbauten in verschiedenen Bauteilen (z.B. Umbau Therapiebereiche, Büros, Sanierung Dachflächen) sowie die Umgestaltung des Haupteinganges. Die Einrichtung Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb sein, und alle Patienten werden weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Gegenstand der hier angefragten Leistungen sind Planungsleistungen Architektur (Gebäude und Innenräume, Grundleistungen der HOAI, Leistungsphasen 4-8, §33 ff. HOAI i.V.m. Anlage 10). Teile der Maßnahmen befinden sich bereits in unterschiedlichen Planungsphasen. Daher sind nicht alle Leistungsphasen Bestandteil der angefragten Leistungen. Folgende Leistungsphasen sind Gegenstand des zu vergebenden Auftrages: - Umbau/Neubau Haupteingang: Leistungsphasen 4 bis 8, - Weitere Umbaubereiche: Leistungsphase 8. Die bereits laufenden Maßnahmen sind teilweise gefördert (EFRE). Es ist auf die strikte Trennung geförderter und nicht geförderter Maßnahmen zu achten, insbesondere bei Aufmaß und Abrechnung. Die Kosten sind nach DIN 276 auf der 3. Ebene anzugeben. Für die Baumaßnahmen spielen Nachhaltigkeit und somit das zukunftsfähige Bauen eine zentrale Rolle. Die Vorbildfunktion als öffentlicher Bauherr, der Wunsch nach gesunden Gebäuden, ein ökologischer und ökonomischer Betrieb über den gesamten Lebenszyklus, verbunden mit einem soziokulturellen Mehrwert für die Gesellschaft, die Förderung des Ressourcenschutzes und der Abfallvermeidung durch Suffizienz und Zirkularität sowie die Unterstützung der Biodiversität führen zu notwendigen Anforderungen, die weit über die eines energieeffizienten Gebäudes hinausgehen. Auch wenn bei diesen Bauvorhaben als Bestandssanierung explizit keine Zertifizierung nach DGNB oder BNB angestrebt wird, soll sich die Planung und Ausführung verantwortlich an diesen Bewertungskriterien orientieren. Wegen der weiteren Einzelheiten wird insbesondere auf die Leistungsbeschreibung (Teil B) und den Architektenvertrag (Teil C) verwiesen.
Frist: 19.10.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.4 zu Teil A) über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB, § 22 Abs. 1 LkSG und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB Eine Nachforderung im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben und unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Fachplanung Gebäude und Innenräume
- Die Wertungspunkte für das Kriterium "Preis" werden aus der Wertungssumme des Angebotes unter Bezugnahme auf die von dem Bieter eingereichten und unterschriebenen Preisblätter als Anlage A.13 zu diesen Bewerbungsbedingungen (Teil A) ermittelt. Der niedrigste Preis erhält die maximal erreichbare Wertungspunktzahl von 300 Punkten. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 1,5-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Wertungspunktermittlung für die dazwischen liegenden Angebotspreise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.
- 30 %
- Die Vergabestelle erwartet eine Darlegung des Bieters, wie er durch das Konzept mit Aufnahme seiner Tätigkeiten den Bedürfnissen der Vergabestelle gerecht zu werden gedenkt. Das Konzept darf 10 Seiten DIN A4 einschließlich Tabellen und Abbildungen (Arial, Schriftgrad 10 Punkt, Zeilenabstand einfach) nicht überschreiten. Ist das Konzept länger als 10 Seiten, werden nur die ersten 10 Seiten bewertet. Für die Einreichung des Konzepts ist der Vordruck Q.1 zu benutzen. Bei den Aspekten, die in den nachstehenden Erörterungen angesprochen werden, handelt es sich nicht um Unterkriterien im vergaberechtlichen Sinne. Vielmehr sollen die betreffenden Darlegungen den Bietern eine Vorstellung davon vermitteln, zu welchen Themen die Vergabestelle Erörterungen im Konzept erwartet. Die Vergabestelle erwartet die Vorlage eines Kommunikationskonzepts. Hierzu wird vom Bieter erwartet, dass er in einem Kommunikationskonzept die Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber darstellt. Sinnvoll erscheinen dabei insbesondere Aussagen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) zu folgenden Aspekten: - Kommunikationsprozesse im Verhältnis zu dem Auftraggeber (ggf. Abstimmung und Verteilung der Verantwortlichkeiten zwischen Auftragnehmer und Nachunternehmer), - Erreichbarkeit der Ansprechpartner des Auftragnehmers für den Auftraggeber, - Reaktion auf Fehler / besondere Situationen, - Dokumentation der Kommunikation zwischen den Parteien. Zu beachten ist ferner, dass die in den Vergabeunterlagen geregelten Mindestvorgaben zur Leistungserbringung nicht geändert oder unterschritten werden dürfen. Das Konzept wird im Rahmen einer Gesamtbewertung am nachfolgenden Maßstab bewertet. Es werden ausschließlich die nachstehend genannten Punktzahlen - also 0, 25, 50, 75 oder 100 Punkte - vergeben. Eine Bepunktung außerhalb dieser explizit genannten Stufen erfolgt nicht. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.
- 10 %
- Die Vergabestelle erwartet eine Darlegung des Bieters, wie er durch das Konzept mit Aufnahme seiner Tätigkeiten den Bedürfnissen der Vergabestelle gerecht zu werden gedenkt. Das Konzept darf 10 Seiten DIN A4 einschließlich Tabellen und Abbildungen (Arial, Schriftgrad 10 Punkt, Zeilenabstand einfach) nicht überschreiten. Ist das Konzept länger als 10 Seiten, werden nur die ersten 10 Seiten bewertet. Bei den Aspekten, die in den nachstehenden Erörterungen angesprochen werden, handelt es sich nicht um Unterkriterien im vergaberechtlichen Sinne. Vielmehr sollen die betreffenden Darlegungen den Bietern eine Vorstellung davon vermitteln, zu welchen Themen die Vergabestelle Erörterungen im Konzept erwartet. Für die Einreichung des Konzepts ist der Vordruck Q.2 zu benutzen. Die Vergabestelle erwartet eine wirkungsvolle projektbezogene Darlegung zur Qualitätssicherung. Sinnvoll erscheinen dabei insbesondere Aussagen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) zu folgenden Aspekten: - Planung und Ausführung auf mangelfreier Grundlage - Erkennung und Kontrolle der Projektrisiken - Einleitung von Korrekturmaßnahmen - Durchsetzung der Qualitätsvorgaben - Reaktionszeit bei Konflikten - Vermeidung und Beseitigung von Mängeln Zu beachten ist ferner, dass die in den Vergabeunterlagen geregelten Mindestvorgaben zur Leistungserbringung nicht geändert oder unterschritten werden dürfen. Das Konzept wird im Rahmen einer Gesamtbewertung am nachfolgenden Maßstab bewertet. Es werden ausschließlich die nachstehend genannten Punktzahlen - also 0, 25, 50, 75 oder 100 Punkte - vergeben. Eine Bepunktung außerhalb dieser explizit genannten Stufen erfolgt nicht. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.
- 25 %
- Die Vergabestelle erwartet eine Darlegung des Bieters, wie er durch das Konzept mit Aufnahme seiner Tätigkeiten den Bedürfnissen der Vergabestelle gerecht zu werden gedenkt. Das Konzept darf 10 Seiten DIN A4 einschließlich Tabellen und Abbildungen (Arial, Schriftgrad 10 Punkt, Zeilenabstand einfach) nicht überschreiten. Ist das Konzept länger als 10 Seiten, werden nur die ersten 10 Seiten bewertet. Für die Einreichung des Konzepts ist der Vordruck Q.3 zu benutzen. Bei den Aspekten, die in den nachstehenden Erörterungen angesprochen werden, handelt es sich nicht um Unterkriterien im vergaberechtlichen Sinne. Vielmehr sollen die betreffenden Darlegungen den Bietern eine Vorstellung davon vermitteln, zu welchen Themen die Vergabestelle Erörterungen im Konzept erwartet. Die Vergabestelle erwartet eine wirkungsvolle projektbezogene Darlegung des Verfahrens zur Kostenbudgetsteuerung und Kostenkontrolle sowie der zeitlichen Weitergabe dieser an den Auftraggeber während der Projektdurchführung. Der Bieter hat dabei die Bezugsquellen für die ermittelten Kosten je Leistungsphase transparent zu beschreiben. Zu beachten ist ferner, dass die in den Vergabeunterlagen geregelten Mindestvorgaben zur Leistungserbringung nicht geändert oder unterschritten werden dürfen. Das Konzept wird im Rahmen einer Gesamtbewertung am nachfolgenden Maßstab bewertet. Es werden ausschließlich die nachstehend genannten Punktzahlen - also 0, 25, 50, 75 oder 100 Punkte - vergeben. Eine Bepunktung außerhalb dieser explizit genannten Stufen erfolgt nicht. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.
- 20 %
- Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters (Leistungsphase 8) - Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters an 3 oder mehr Tagen/Woche - 75 Punkte - Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters an 2 Tagen/Woche - 50 Punkte - Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters an 1 Tag/Woche - 25 Punkte - Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters an 0 Tagen/Woche - 0 Punkte Es soll von dem Bieter im Angebot dargelegt werden, wie die vor-Ort-Präsenz des Bauleiters im vorgenannten Sinne in der Leistungsphase 8 gewährleistet wird. Die Ausführungen im Vordruck Anlage A.12 dienen der Plausibilisierung der dort gemachten Angaben zur Vor-Ort-Präsenz.
- 7.5 %
- Problembezogene Reaktionszeit entscheidungsbefugtes Personal (sämtliche Leistungsphasen) - Problembezogene Reaktionszeit (entscheidungsbefugtes Personal) verfügbar in weniger als 2 Stunden ab Mitteilung - 75 Punkte - Problembezogene Reaktionszeit (entscheidungsbefugtes Personal) verfügbar ab 2 bis 4 Stunden ab Mitteilung - 50 Punkte - Problembezogene Reaktionszeit (entscheidungsbefugtes Personal) verfügbar ab 4 und unter 6 Stunden ab Mitteilung - 25 Punkte - Problembezogene Reaktionszeit (entscheidungsbefugtes Personal) verfügbar in mehr als 6 Stunden ab Mitteilung - 0 Punkte Weiterhin ist vom Bieter anzugeben, wie der Bieter in sämtlichen Leistungsphasen auf unvorhergesehene Probleme reagiert und wie schnell eine Entscheidung herbeigeführt werden kann. Hierzu ist im Vordruck Anlage A.12 anzugeben, mit welchen Mitteln entscheidungsbefugtes Personal eine Klärung in dem zuvor angegebenen Zeitfenster herbeiführen kann. Die Entscheidung kann persönlich vor Ort, telefonisch oder mittels digitaler Kommunikationsmittel erfolgen. Die erbetenen Ausführungen dienen der Plausibilisierung der gemachten Angaben zur Reaktionszeit.
- 7.5 %
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.4 zu Teil A) über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB, § 22 Abs. 1 LkSG und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB Eine Nachforderung im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben und unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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| AVArchitekturbüro Volker Schwab | Vohenstrauß | 1 | 0 | 22.06.2026 | 430 Tsd. € | steigend |
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
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| VUVermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen | Tübingen | 2 | 05.08.2026 |
| SOStadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle | Offenburg | 2 | 25.06.2026 |
| SFStadt Fürth | Fürth | 1 | 08.09.2026 |
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| MUMedizinische Universität Lausitz - Carl Thiem KdöR | 03048 Cottbus | 1 | 25.08.2026 |
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Laufende Rahmenverträge
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Die Solestadt Bad Dürrenberg beauftragt Generalplanungsleistungen für die umfangreiche Erneuerung des Gebäudeteils der Kegelanlage im Sportlerheim an der Merseburger Straße in Bad Dürrenberg. Der Leistungsumfang umfasst die Gebäudeplanung, Tragwerksplanung sowie die technische Ausrüstung für Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro über die vorgesehenen Leistungsphasen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich Bestandsaufnahme, Nachweisen, Flucht- und Feuerwehrplänen sowie Unterlagen für einen Fördermittelantrag. Zunächst sollen die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt werden; die Leistungsphasen 4 bis 9 können anschließend vorbehaltlich der Zustimmung des Bauausschusses gesondert vergeben werden, wobei mehrere Planungsvarianten für die spätere Erweiterung des Gesamtgebäudes zu erstellen sind. Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026.
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Das Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ludwigsburg, beauftragt Fachplanungsleistungen für die Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik (HLS) nach Teil 4, Abschnitt 2 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Gegenstand ist die Dachsanierung des Gebäudes C2 der August-Hermann-Werner-Schule in Markgröningen, einschließlich der Demontage, Zwischenlagerung und späteren Wiederaufstellung eines Lüftungsgeräts, der Anpassung von Dachdurchführungen und Leitungen sowie der brandschutzgerechten Bearbeitung von Schächten. Der geschätzte Auftragswert beträgt 76.054,62 Euro; die Angebotsfrist endet am 12. Oktober 2026, 21:59 Uhr.
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Die Fachklinik Osterhofen GmbH beauftragt Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume zur Erweiterung des Westflügels und des bestehenden Modulbaus. Die bauliche Erweiterung in Modulbauweise soll zusätzliche Patientenzimmer und Therapieflächen für die Amputationsmedizin und die multimodale Schmerztherapie schaffen. Gesucht werden Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) am Standort Osterhofen; die Frist für die Angebotsabgabe endet am 12. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
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48 % ähnlichArchitektenplanung für die Erweiterung der Klinik Mayenbad in Bad Waldsee
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Die Städtischen Rehakliniken Bad Waldsee suchen Planungsleistungen für die Erweiterung und Modernisierung der Klinik Mayenbad in Bad Waldsee. Die Klinik mit derzeit 164 Zimmern soll um 42 Patientenzimmer und zwei Aufzugsanlagen erweitert werden; eine Studie sieht dafür einen achtgeschossigen Anbau vor. Beauftragt werden stufenweise Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), zunächst ab Leistungsphase 3 bis einschließlich Leistungsphase 9 sowie besondere Leistungen. Die Teilnahmefrist endet am 2. Oktober 2026.
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Die Stadt Bad Dürkheim vergibt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume über die Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zur energetischen Sanierung und Modernisierung der Valentin-Ostertag-Schule. Vorgesehen sind unter anderem die Dämmung von Dach und Fassade, der Austausch von Fenstern und Außentüren, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, dezentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sowie zusätzliche Sanitär-, Brandschutz- und Ausbauarbeiten einschließlich der planerischen Berücksichtigung einer Photovoltaikanlage; die Bauarbeiten sollen im laufenden Schulbetrieb erfolgen. Die Schule befindet sich in Bad Dürkheim, und Angebote müssen bis zum 13. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (koordinierte Weltzeit) eingereicht werden.
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Die Verbandsgemeinde Birkenfeld beauftragt Planungsleistungen für die Sanierung des Freibads in Birkenfeld. Vorgesehen sind zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 sowie bei Bedarf die Leistungsphasen 3 bis 7. Der Auftrag umfasst die Objektplanung für Gebäude, die technische Gebäudeausrüstung, Ingenieurbauwerke für ein Edelstahlbecken und die technische Ausrüstung der Badewassertechnik; die Frist endet am 18. September 2026.
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Ravensburg · Offen · Frist 09.10.2026
Das Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg, beauftragt stufenweise Fachplanungsleistungen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für einen Neubau beziehungsweise Anbau sowie die Ertüchtigung eines Bestandsgebäudes in Wangen. Vorgesehen sind Planungs- und Überwachungsleistungen für die technischen Installationen der Kostengruppen 410, 420, 430 und 480 sowie Anpassungen der Wärmeversorgung zur Verbindung von Bestand und Neubau; die vorgesehenen Baukosten betragen rund 405.000 Euro brutto, der geschätzte Auftragswert der Ingenieurleistungen rund 103.010 Euro. Die Bauplanung soll ab November 2026 erfolgen, die Baudurchführung ist von September 2028 bis September 2031 vorgesehen; die Angebotsfrist endet am 9. Oktober 2026.
46 % ähnlichFachplanung der technischen Gebäudeausrüstung für ein Ausbildungszentrum in Berlin-Köpenick
Berlin · Offen · Frist 15.10.2026
Die Zweite Gemeinnützige Krankenhaus GmbH Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Berlin beauftragt die Planung der technischen Gebäudeausrüstung für den Umbau des denkmalgeschützten Hauses 10 zum Ausbildungszentrum Gesundheit und Pflege in Berlin-Köpenick. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Kälteanlagen sowie Gebäudeautomation in den Leistungsphasen 3 bis 9 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure; zusätzlich sind technische Anlagen in Außenanlagen und Abbruchmaßnahmen zu berücksichtigen. Die Baumaßnahme betrifft rund 970 Quadratmeter, schafft 165 Ausbildungsplätze und verfügt über ein bewilligtes Bruttobudget von rund 4,92 Millionen Euro; die Vertragslaufzeit beträgt 1.080 Tage, die Frist endet am 15. Oktober 2026 um 07:00 Uhr.
46 % ähnlichFachplanung für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik zur Klinik-Erweiterung
Osterhofen · Offen · Frist 12.10.2026
Die Fachklinik Osterhofen GmbH beauftragt Planungsleistungen für die Erweiterung des Westflügels und des bestehenden Modulbaus der Fachklinik in Osterhofen. Gegenstand ist die Fachplanung der technischen Gebäudeausrüstung, insbesondere für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik, in den Leistungsphasen 3 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Die Angebotsfrist endet am 12. Oktober 2026 um 08:15 Uhr (UTC).
46 % ähnlichGebäude- und Innenraumplanung für Rekonstruktion der internistischen Intensivstation
Nordhausen · Offen · Frist 21.09.2026
Das Südharz Klinikum in Nordhausen vergibt Leistungen der Gebäude- und Innenraumplanung für die Rekonstruktion und den Funktionserhalt seiner internistischen Intensivstation. Gegenstand sind die Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß HOAI für die Bauabschnitte 2 bis 5 sowie zusätzliche besondere Leistungen. Die Bewertung erfolgt nach Qualitätskriterien (Projektleiter und -team, Herangehensweise) und Honorar. Die Bewerbungsfrist endet am 21. September 2026.
45 % ähnlichFachplanung für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen beim Umbau eines Ärztehauses
Wendlingen am Neckar · Offen · Frist 29.09.2026
Die Stadt Wendlingen am Neckar vergibt die Fachplanung der technischen Gebäudeausrüstung für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen beim Umbau des Ärztehauses in der Weberstraße 16 und 18. Der Leistungsumfang umfasst die erforderlichen Grundleistungen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich der Prüfung, welche bestehenden Anlagen weitergenutzt oder erneuert werden müssen; die Beauftragung erfolgt stufenweise zunächst bis zur Leistungsphase 4. Bis Mitte 2029 sollen unter anderem drei Arztpraxen mit insgesamt etwa 880 bis 900 Quadratmetern Mietfläche, ein Untergeschoss mit Neben- und Technikräumen sowie eine Aufstockung des Dachgeschosses entstehen. Angebote können bis zum 29. September 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
45 % ähnlichFachplanung der technischen Ausrüstung für die Erweiterung des Westflügels, Anlagengruppen 4–6
Osterhofen · Offen · Frist 12.10.2026
Die Fachklinik Osterhofen GmbH beauftragt die Fachplanung der technischen Ausrüstung für die Erweiterung des bestehenden Westflügels und die Anpassung des Bestands in Osterhofen. Gegenstand sind Leistungen für die Anlagengruppen 4 bis 6 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich der Leistungsphasen 3 bis 9; die Erweiterung erfolgt in Modulbauweise und schafft unter anderem zusätzliche Patientenzimmer für Amputationsmedizin und multimodale Schmerztherapie. Angebote müssen bis zum 12. Oktober 2026 um 08:30 Uhr eingereicht werden.
45 % ähnlichPlanung der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik für die Sanierung eines Altbaus
Augsburg · Offen · Frist 21.09.2026
Die IHK Akademie Schwaben Arbeit und Bildung GmbH beauftragt Planungsleistungen für die Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik am Bildungszentrum Neu-Ulm. Gegenstand sind die Leistungsphasen 5 bis 8 für die Sanierung des westlichen Altbaus einschließlich Dachabbruch, Abbruch nordseitiger Nebengebäude, Aufstockung um ein Geschoss mit Pultdach und Außenanlagen. Die Vertragslaufzeit beträgt 450 Tage; Teilnahmeanträge müssen bis zum 21. September 2026 um 08:30 Uhr eingereicht werden.
45 % ähnlich
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Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
43 vergleichbare Verfahren, davon 23 mit erfasstem Zuschlag · 19 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 500.677,5 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 1 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
TSPC GmbH · München
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Dietrich | Untertrifaller Architekten · München
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bharchitektengesellschaft mbH · München
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wörner traxler richter planungsgesellschaft mbh · Dresden
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Sana Medizintechnisches Servicezentrum GmbH · Leinfelden-Echterdingen
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trenk oberdorfer architekten partg mbb · Illertissen
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SENNRICH & SCHNEIDER Architekten GmbH · Breisach
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
DTF Ingenieure GmbH & Co. KG · Velbert
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Architekturbüro Volker Schwab · Vohenstrauß
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
WGF Objekt · Nürnberg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
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Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Technische, IT- und Projektmanagement-Unterstützung für Sicherheits- und Serviceleitstellen
Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2028
Auftragnehmer: TÜV NORD IT Secure Communications GmbH & Co. KG +5 weitere
Vertragsschluss: 09.02.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
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Auftraggeber und Vergabehistorie
Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH
33175 · Bad Lippspringe
b.blomtrath@medizinisches-zentrum.de+49 5252-95004 erfasste Verfahren, davon 1 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenKontakt laut Bekanntmachung
b.blomtrath@medizinisches-zentrum.de+49 5252-9500
TED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Geschäftsstelle
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de+49 0251411-0
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 03:33 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 16.09.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 16.09.2026, 06:15 (Europe/Berlin)
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