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Winterdienstleistungen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 16.09.2026, 08:34 (Europe/Berlin)

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Bewerbungsbedingungen

Vergabeverfahren 26-15 - Winterdienst

1.AuftraggeberGesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH, Bahnhofsallee 1b, 37081 Göttingen
2.Vergabestellesjs Schneehain John Suchfort Rechtsanwälte PartmbB Rechtsanwältin Linda Kowalczyk Düstere-Eichen-Weg 4 37073 Göttingen Die Vergabestelle führt das Vergabeverfahren für den Auf- traggeber durch. Alle von den Bietern eingereichten Unter- lagen werden deshalb nicht nur den Beschäftigten des Auf- traggebers, sondern auch den Mitarbeitern der Vergabe- stelle zugänglich gemacht. Die Mitarbeiter unterliegen hin- sichtlich aller Informationen zu den Bietern und hinsichtlich der Inhalte der Angebote von Berufs wegen einer umfassen- den Verschwiegenheitspflicht.
3.VergabeartÖffentliche Ausschreibung gem. § 9 UVgO. Es erfolgt eine öffentliche Bekanntmachung des Auftrags. Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abge- ben.
4.LeistungAngaben zur Leistung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
5.VerfahrenDie den Bewerbern/Bietern im Verlaufe des Verfahrens er- teilten weiteren Informationen (Antworten des Auftraggebers auf Fragen der Bewerber/Bieter, schriftliche Hinweise etc.) sind ebenso wie die Vergabeunterlagen bei der Erstellung des Teilnahmeantrages/des Angebotes zugrunde zu legen. Antwortschreiben des Auftraggebers auf schriftliche Hin- weise sowie weitere Informationen des Auftraggebers oder seiner Vergabestelle, welche die Vergabeunterlagen im wei- teren Verlauf des Verfahrens ergänzen, präzisieren oder ab- ändern, gehen diesen Vergabeunterlagen vor. Bei den personenbezogenen Bezeichnungen in diesen Vergabeunterlagen gilt die gewählte Form für jegliche Art von natürlichen und juristischen Personen. Sofern nicht aus- drücklich etwas anderes bestimmt ist, sind mit „Bewerber“ oder „Bieter“ sowohl natürliche Personen, einzelne Unter- nehmen/Büros als auch Bewerber- bzw. Bietergemeinschaf- ten gemeint. Mit „Auftragnehmer“ ist der Bieter oder die Bie- tergemeinschaft gemeint, der/die den Zuschlag erhalten hat. Verfahrenssprache ist Deutsch.

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6.Form des AngebotesEs sind ausschließlich elektronische Angebote zugelas- sen. Sie sind über das Deutsche Vergabeportal (DTVP – www.dtvp.de) einzureichen. Ein Angebot muss im DTVP als Angebot hochgeladen werden. Es kann nicht über die Kom- munikationsfunktion eingereicht werden. Das Angebot ist in übersichtlicher, lesbarer und nachvoll- ziehbarer Form in deutscher Sprache zu erstellen. Es soll ein Inhaltsverzeichnis vorangestellt werden. Das Angebot muss den Anforderungen des Vergaberechts uneingeschränkt entsprechen. Entspricht ein Angebot die- sen Anforderungen nicht, so wird es vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Vergabestelle verweist ausdrücklich auf die Ausschluss- gründe des § 42 UVgO. Zu beachten ist insbesondere, dass bereits die Beifügung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen durch den Bie- ter eine Änderung der Vergabeunterlagen und somit einen Ausschlussgrund darstellen kann. Angebote sollen daher weder die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters enthalten noch auf diese verweisen. Der Auftraggeber bedingt sich hiermit aus, dass etwaige Vorverträge, in den Vergabeunterlagen nicht als Vertrags- bestandteile aufgeführte Unterlagen, Protokolle oder Klau- selwerke oder sonstige Korrespondenz im Zusammenhang mit dem Vertragsschluss, insbesondere Liefer-, Vertrags- und Zahlungsbedingungen des Auftragnehmers nicht Ver- tragsbestandteil werden. Stellt ein Bieter mit seinem Ange- bot abweichende Zahlungsbedingungen auf, entfalten diese infolge der hiesigen Abwehrklausel des Auftraggebers im Falle einer Auftragserteilung keine rechtliche Wirkung, vgl. BGH, Urteil vom 18.06.2019, X ZR 86/17. Änderungen an den Vergabeunterlagen – hierzu gehören auch die Anlagen, die Leistungsbeschreibung, etc. – sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfah- ren.
7.OrtsterminEs findet kein Ortstermin statt.
Ortstermine finden vor Ablauf der Angebotsfrist statt. Die Durchführung eines Ortstermins vor der Angebotsab- gabe ist für den Bieter freiwillig verpflichtend. Eine vom Auftraggeber unterzeichnete Bestätigung über den durchgeführten Ortstermin ist dem An- gebot beizufügen
8.FristenDie Angebotsfrist endet am 21.09.2026 um 12:00 Uhr.

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Bis zu diesem Termin muss das Angebot elektronisch über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) abgegeben werden. Angebote, die nicht fristgerecht eingehen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angebote werden am 21.09.2026 um 12:00 Uhr in der Kanzlei sjs Rechtsanwälte, Düstere-Eichen-Weg 4, 37073 Göttingen geöffnet. Der Öffnungstermin ist nicht öffentlich. Die Zuschlagsfrist endet am 09.10.2026. Bieter sind bis zu diesem Datum an ihr Angebot gebunden. Sollte eine Verlängerung der Zuschlagsfrist notwendig wer- den, wird der Auftraggeber die Bieter auffordern, einer ent- sprechenden Verlängerung zuzustimmen.
9.NebenangeboteNebenangebote sind zugelassen Nebenangebote sind nicht zugelassen
10.Wertung der AngeboteDer Zuschlag wird gem. § 43 Abs. 1 UVgO auf das wirt- schaftlichste Angebot erteilt. Der Auftraggeber wertet die Angebote anhand der Zuschlagskriterien. Das Angebot mit der höchsten Wertungspunktzahl stellt das wirtschaftlichste Angebot dar.
11.Bewertungsmatrix und ZuschlagskriterienSiehe Bewertungsmatrix, die den Vergabeunterlagen bei- gefügt ist.
12.BieterfragenFalls sich aus den Vergabeunterlagen oder im Zusammen- hang mit der Erarbeitung des Angebotes Rückfragen erge- ben, sind diese über die Kommunikationsfunktion im Deut- schen Vergabeportal (www.dtvp.de) zu stellen. Soweit die Fragen alle Bieter betreffen können, werden diese umgehend allen Bietern zeitgleich über das DTVP anonymisiert zusammen mit den Antworten des Auftragge- bers zur Verfügung gestellt. Die Fragen und Antworten werden zum Bestandteil der Vergabeunterlagen und sind daher von allen Bietern bei der Angebotserstellung zu berücksichtigen. Es obliegt den Bietern, sich regelmäßig Kenntnis über die aktuellen Vergabeunterlagen bzw. neu hinzukommende Bieterfragen und Antworten zu verschaffen.
13.Mit dem Angebot vor- zulegende UnterlagenSiehe gleichnamiges Formular.
14.Nutzung eingereichter UnterlagenDer Auftraggeber wird die Angebotsunterlagen und die in den Angeboten enthaltenen eigenen Vorschläge eines Bie- ters nur für die Prüfung und Wertung der Angebote verwen- den. Vor einer darüberhinausgehenden Verwendung wird der Auftraggeber dies zuvor mit dem Bieter schriftlich ver- einbaren.
15.Nachforderung von Un- terlagenFehlen geforderte Erklärungen oder Nachweise, kann der Auftraggeber die fehlenden Erklärungen oder Nachweise

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gem. § 41 UVgO nachfordern. Diese sind spätestens inner- halb der vom Auftraggeber festgelegten angemessenen Frist vorzulegen. Werden Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird das Angebot ausge- schlossen.
16.PräsentationsterminEin Präsentationstermin findet nicht statt.
Bieter, die ein vollständiges Angebot eingereicht haben, werden anschließend zu einem Präsentationsgespräch ein- geladen. Die Teilnahme der Person(en), die für die Erfüllung der ver- tragsgegenständlichen Leistungen vor Ort beim Auftragge- ber eingesetzt wird/werden, wird vorausgesetzt.
17.ÄnderungsvorbehaltDer Auftraggeber behält sich vor, den in diesen Vergabeun- terlagen dargestellten zeitlichen Verfahrensablauf im ge- setzlich zulässigen Rahmen zu ändern. Änderungen werden über das DTVP (www.dtvp.de) mitge- teilt. Bieter sind eigens dafür verantwortlich, sich im DTVP über mögliche Änderungen am Verfahren zu informieren.
18.Informationen zum Da- tenschutzInformationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Daten- schutzgrundverordnung (DSGVO):
Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen nach Art. 4 Ziffer 7 DSGVO:GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH Bahnhofsallee 1B 37081 Göttingen Tel. 0551 547 43-0 info@gwg-online.de
Kontaktdaten der/des Da- tenschutzbeauftragtenDr. Machunsky Datenschutz & Compliance GmbH Jan N. Machunsky Mittelbergring 61 37085 Göttingen datenschutz@gwg-online.de 0551-30541012
Zwecke der Verarbeitung, Rechtsgrundlage für die Verarbeitung und Spei- cherdauerDie von Ihnen angegebenen personenbezo- genen Daten werden durch den Auftragge- ber und von diesem mit der Vorgangsbear- beitung beauftragte externe Dienstleister (z. B. Vergabestelle, Projektsteuerer) nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der Datenschutzgrundverord- nung (DSGVO) sowie des Bundesdaten- schutzgesetzes/Landesdatenschutzgeset- zes in der jeweils aktuellen Fassung, streng vertraulich behandelt und genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Be- rücksichtigung der Bewerbung/des Angebo- tes. Nach Abschluss des Vergabeverfah- rens werden die Daten für die Dauer der Verarbeitung und Speicherung personen- bezogener Daten gemäß den verwaltungs- spezifischen und haushaltsrechtlichen Auf- bewahrungsfristen aufbewahrt und an- schließend gelöscht.

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Die Datenerhebung und -verarbeitung be- ruht auf Artikel 6 Absatz 1 DSGVO i. V. m. § 3 Bundesdatenschutzgesetz sowie des Datenschutzgesetzes des Landes.
Ihre RechteBezüglich der über Sie bei uns gespeicher- ten Daten haben Sie das Recht auf • Auskunft nach Artikel 15 DSGVO, • Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO, • Löschung nach Artikel 17 DSGVO, • Einschränkung der Verarbeitung nach Ar- tikel 18 DSGVO sowie • Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO. Darüber hinaus haben Sie nach Artikel 21 DSGVO das Recht, der Verarbeitung Ihrer Daten zum o.g. Zweck jederzeit zu wider- sprechen. In den genannten Fällen richten Sie Ihre Bitte an: sjs Rechtsanwälte Vergabestelle Düstere-Eichen-Weg 4 37073 Göttingen Tel.: 0551 - 200 002 0 Fax: 0551 - 200 002 99 E-Mail: info@sjs-rechtsanwaelte.de Nach Artikel 77 DSGVO steht Ihnen ein je- derzeitiges Beschwerderecht bei einer Auf- sichtsbehörde zu.

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