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Verkehrstechnische Untersuchung zur intermodalen Umfeldgestaltung am Haltepunkt Universität/Technologiepark

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 12.09.2026, 19:49 (Europe/Berlin)

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2026

Leistungsbeschreibung

Verkehrstechnische Untersuchung zum

Verknüpfungspunkt Universität

Intermodale Umfeldgestaltung am zukünftigen SPNV-Haltepunkt Universi- tät/Technologiepark

Bremen 17.08.2026

Referate 41, 44

I. Inhalt

  1. Anlass und räumliche Einordnung ................................................................... 3

  2. Aufgabenstellung ........................................................................................... 7

2.1 Untersuchungsgebiet ................................................................................... 7

2.2 Teilaufgaben ................................................................................................ 8

2.3 Bereitstellung von Unterlagen durch die Auftraggeberin ................................ 11

  1. Leistungsinhalte und Arbeitspakete............................................................... 12

AP1 Grundlagenermittlung und Bestandsanalyse inklusive Vermessung .............. 12

AP2 Aufstellen von Abwägungskriterien und Zielen in Abstimmung mit dem AG ... 12

AP3 Variantenentwicklung................................................................................ 13

AP4 Bewertung der Planungsvarianten, Ermittlung und Ausarbeitung einer Vorzugsvariante ............................................................................................... 14

AP5 Untersuchung der Auswirkungen auf das Straßenbahnnetz .......................... 15

AP6 Visualisierung (Option) .............................................................................. 15

AP7 Fazit: Empfehlung für Vorzugslösung im Gesamtkontext der Teilaufgaben ..... 15

  1. Abstimmung, Beteiligung und Dokumentation ............................................... 16

  2. Angebotsabgabe .......................................................................................... 17

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1. Anlass und räumliche Einordnung

An der Eisenbahnstrecke Bremen – Rotenburg (Wümme) – Hamburg wird ein neuer Hal- tepunkt zwischen den bestehenden Halten am Bremer Hauptbahnhof und Bremen-Ober- neuland errichtet. Die neue Verkehrsstation Bremen Universität/Technologiepark soll zu- künftig durch den Regional-Express 4 und die Regio-S-Bahn 5 bedient werden. Sie befin- det sich auf der Grenze zwischen den Stadtteilen Schwachhausen und Horn, südlich des Geländes der Universität Bremen und des Technologieparks und nördlich der „Horner Spitze“ (unbebaute Fläche westlich Straßenbahngleis, zwischen Bahndamm und Klein- gartenanlage).

Abbildung 1: Lage des zukünftigen Bahnhaltepunkts Universität/Technologiepark (roter Pin) sowie die Bereiche Schwachhausen, Horn-Lehe und Universität. Grundlage: basemap.de – farbig © GeoBasis-DE / Landesamt GeoInfor- mation Bremen

Im Sinne eines neuen intermodalen Umstiegspunktes sollen die verschiedenen Verkehrs- arten miteinander verknüpft werden. Dabei geht es um Verknüpfungen der Verkehrsträger des ÖPNV sowie um den Umstieg zwischen Rad und ÖPNV und die Zuwegungen für den Fußverkehr. Der MIV soll in Form von Behindertenstellplätzen und einzelnen Hol- / Bring- stellplätzen abgebildet werden. Darüber hinaus ist kein Park & Ride Angebot vorgesehen.

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Premiumroute Premiumroute Abzweig Universität Abzweig Lilienthal

Haltestelle Berufsbildungswerk

Haltestelle Helmer

SPNV-Haltepunkt

Bus

Haltestelle Riensberg

Straßenbahn

Abbildung 2: Anbindung neuer SPNV-Haltepunkt an Straßenbahn, Bus und perspektivische Premiumrouten. Grundlage Orthophotos 2025 © GeoBasis-DE / Landesamt GeoInformation Bremen

Die neue Verkehrsstation wird über Zugänge an den west- und östlichen Enden der Bahn- steige erreicht:

Östlicher Verknüpfungspunkt: Unmittelbar am östlichen Ende des neuen SPNV-Halts kreuzen sich die Eisen- und Stra- ßenbahntrassen planfrei. Parallel zur Straßenbahntrasse verläuft ein gemeinsamer Geh- und Radweg. Die Verbindung ist Bestandteil sowohl des kommunalen als auch des regi- onalen Radpremiumroutenzielnetzes und weist auch für den Fußverkehr eine hohe Be- deutung auf. Im zu vergebenden Auftrag ist sowohl die Machbarkeit der Einrichtung einer neuen barrierefreien Straßenbahnhaltestelle als Umsteigepunkt von der Straßenbahn zum SPNV zu erörtern als auch die gleichzeitige Machbarkeit des potenziellen Premium- routenabschnitts.

Die Straßenbahnstrecke befindet sich gemeinsam mit dem Geh- und Radweg in einem Trogbauwerk unter der Eisenbahntrasse. Die Straßenbahngleise verlaufen auf einem un- abhängigen Bahnkörper, der sich im Trog in einer Kurve befindet.

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Abbildung 3: Straßenbahn und Fuß-/Radverbindung im Trogbauwerk (Standort südlich am Trogbauwerk in Blickrichtung Norden)

Im Trog wird der Zugang zum südlichen SPNV-Bahnsteig über eine Treppe vom Gehweg aus und einen Fahrstuhl oder eine Rampe hergestellt. Auf der westlichen Seite der Stra- ßenbahntrasse ist ein möglicher Zugang zum Bahnsteig von einer künftigen Straßenbahn- haltestelle in Abhängigkeit von der Lage dieser über eine Rampe vorgesehen. Der nördli- che Bahnsteig wird über eine Treppe und eine Rampe vom Gehweg aus dem Trog sowie eine Rampe vom angrenzenden Parkplatz aus erreicht.

Anbindung des östlichen Verknüpfungspunktes an die Achterstraße Der östlich des Trogs und nördlich des Bahndamms gelegene Parkplatz bildet heute die Kfz-Pflichtstellplätze des angrenzenden Leibnizinstituts (BIPS) ab und wird wie das Insti- tut selbst über eine Zufahrt zur Achterstraße erschlossen. Da die künftige Rampe zum Er- reichen des nördlichen Bahnsteigs am südlichen Rand der Parkplatzfläche anschließt, dient die Dreiecksfläche (Parkplatz inkl. Zufahrt zur Achterstraße) künftig auch der Zuwe- gung zum Bahnsteig für den Fuß- und Radverkehr. Es ist unter Beachtung der Rampenpo- sition ein Vorschlag zur Umorganisation der Dreiecksfläche zu entwickeln, der klar er- kennbare Wegeführungen für den Fuß- und Radverkehr sowie mögliche Bike & Ride Flä- chen aufzeigt.

Die an den Parkplatz anschließende Achterstraße weist bereits heute Konflikte zwischen Fuß- und Radverkehr im untermaßigen Seitenraum auf. Da sich diese durch den im Pre- miumroutenzielnetz angedachten Verlauf der Premiumroute in Richtung Lilienthal über die Achterstraße potenziell verschärfen würden, soll im Rahmen des zu vergebenden Auf- trags eine alternative Führung der Radpremiumroute über die Dreiecksfläche untersucht werden.

Neben der Straßenbahn verkehren im Gebiet mehrere Buslinien. Im Hinblick auf eine Stär- kung der Verknüpfung zwischen Bus und SPNV ist die Verlegung der Bushaltestelle

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„Helmer“ in die unmittelbarere Nähe zum SPNV-Haltepunkt – und damit ebenfalls in die Achterstraße – zu untersuchen.

Westlicher Verknüpfungspunkt Während die Zugangsbauwerke am östlichen Ende an die bestehende Infrastruktur an- schließen können, wird die Erreichbarkeit der westlichen Bahnsteigzugänge über eine neue Verbindung für den Fuß- und Radverkehr inklusive einer Personenunterführung un- ter der Eisenbahntrasse hindurch hergestellt. Die neue Verbindung soll nördlich der Ei- senbahn an die Lise-Meitner-Straße und südlich an den bestehenden Geh- und Radweg parallel zur Straßenbahn (Magdalene-Thimme-Weg, perspektivisch Radpremiumroute) anbinden.

Im zu vergebenden Auftrag soll ein geeigneter Wegeverlauf für die Verbindung inklusive Skizzierung der Anschlusspunkte aufgezeigt werden. Da das Premiumroutenzielnetz aus Schwachhausen kommend eine Gabelung (mit einem Ast in Richtung Universität und ei- nem Ast in Richtung der Nachbargemeinde Lilienthal, s. Abb. 2) vorsieht, ist sowohl für die Route durch den bestehenden Trog (s.o. östlicher Verknüpfungspunkt) als auch für die neu herzustellende Verbindung zwischen Magdalene-Thimme-Weg und Lise-Meitner- Straße der Bremer Premiumroutenstandard anzusetzen.

Weitere zu berücksichtigende Planungsansätze im Gebiet Der Verkehrsentwicklungsplan sieht im Untersuchungsgebiet eine neue Straßenbahn- Gleisverbindung zwischen Schwachhausen und Horn vor, die bei der Planung der Stra- ßenbahnhaltestelle grundsätzlich zu berücksichtigen ist. Die Planungen hierzu sind bis- her nicht gestartet.

Für die Horner Spitze liegt eine Machbarkeitsstudie für die Entwicklung eines Gewerbe- gebiets vor. Eine Umsetzung ist derzeit nicht absehbar. Dennoch soll der vorgeschlagene Erschließungsansatz der Studie bei der Untersuchung des möglichen Premiumroutenver- laufs über die Horner Spitze als Randbedingung einbezogen werden.

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2. Aufgabenstellung

Im zu vergebenden Auftrag sollen die unter 2.2 erläuterten Aufgaben bearbeitet werden. Die Aufgaben werden der Übersichtlichkeit halber den drei räumlichen Schwerpunkten A, B, C zugeordnet. Sie sind jedoch nicht losgelöst voneinander, sondern im Zusammenhang zu betrachten. Mögliche Abhängigkeiten zwischen den Lösungsmöglichkeiten für die Teil- aufgaben sind darzustellen.

Teilaufgaben entsprechend den räumlichen Schwerpunkten:

▪ A: Verknüpfungspunkt Ost – Straßenbahnhaltestelle parallel zur Radpremiumroute (Abzweig Lilienthal) ▪ B: Verknüpfungspunkt Ost – Anbindung Achterstraße ▪ C: Verknüpfungspunkt West – Radpremiumroute (Abzweig Universität)

2.1 Untersuchungsgebiet

Der zu untersuchende Bereich ist in Abbildung 4 dargestellt. Das Untersuchungsgebiet umfasst das Trogbauwerk der Eisenbahnunterführung, das in Blau dargestellt ist. Außer- dem gehören die anschließenden Bereiche nördlich und südlich des Trogbauwerkes (Grün) zum Untersuchungsgebiet. Zusätzlich ist der in Gelb dargestellte Bereich entlang der Achterstraße für eine mögliche Bushaltestelle und die Querung der Achterstraße zu untersuchen sowie die Dreiecksfläche (Orange) und der potenzielle Premiumroutenver- lauf in Richtung Uni (Violett).

Abbildung 4: Untersuchungsgebiet, Grundlage Orthophotos 2025 © GeoBasis-DE / Landesamt GeoInformation Bremen

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2.2 Teilaufgaben Teilaufgabe A: Verknüpfungspunkt Ost – Straßenbahnhaltestelle parallel zur Radpremiumroute (Abzweig Lilienthal)

Ziel dieser Untersuchung ist es, Möglichkeiten für die Einrichtung einer Straßenbahnhal- testelle zu entwickeln, die den Anforderungen der umsteigenden Fahrgäste, den bauli- chen Zwängen, der Barrierefreiheit und den betrieblichen Anforderungen der Bremer Stra- ßenbahn AG (BSAG) Rechnung tragen. Die Planungen sind auf Grundlage des aktuellen Stands der Technik durchzuführen.

Die Fragestellung soll dabei hinsichtlich zweier Untersuchungsschritte bearbeitet werden:

  1. Erarbeitung der technischen Machbarkeit einer barrierefreien Straßen- bahnhaltestelle mit Darlegung von verkehrlichen und stadtgestalterischen Auswirkungen in Abstimmung mit den betrieblichen Erfordernissen der BSAG.
  2. Kostenschätzung für Investitionskosten (Bau).

Im Rahmen der Untersuchung sind mehrere Varianten zu entwickeln. Es ist zu untersu- chen, welche Standorte für eine Straßenbahnhaltestelle als Umsteigebeziehung zum SPNV-Haltepunkt unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit infragekommen. Eine mög- liche Neutrassierung der Gleislage ist, wenn nötig, mit einzubeziehen, ist aber möglichst zu vermeiden. Außerdem sind die möglichen Eingriffe in das Trogbauwerk zu prüfen. Die Lage der Straßenbahnhaltestelle soll sich zwischen den Bestandshaltestellen Berufsbil- dungswerk und Riensberg befinden. Dabei soll weiterhin untersucht werden, ob die Hal- testelle Riensberg durch den neuen Halt ersetzt wird oder einen zusätzlichen Halt dar- stellt.

Die Zuwegungen zur Haltestelle und die Haltestelle sind barrierefrei zu gestalten. Im Hin- blick auf die Barrierefreiheit sollen auch die Längen der Umsteigewege und die intuitive Begreifbarkeit erörtert werden.

Es ist zudem zu prüfen, ob und in welchem Ausmaß ein Bike & Ride Angebot sowie Flä- chen für Bike- und E-Scootersharing im Bereich der neuen Haltestelle integrierbar sind.

Für die parallel zur Straßenbahn verlaufende Wegeverbindung sieht das Radpremiumrou- tenzielnetz eine Premiumroute in Richtung der Nachbargemeinde Lilienthal vor. Auf Grundlage der Bremer Premiumroutenstandards ist die technische Machbarkeit einer Premiumroute im Abschnitt Beckfeldstraße bis Achterstraße (ca. 570 m) zu prüfen. Die Lösungsvorschläge sind mit der möglichen Lage der Straßenbahnhaltestelle und mit den Zugängen zu den Bahnsteigen des SPNV-Haltepunkts abzustimmen, die gegenseitigen Abhängigkeiten sind darzustellen. Da die Wegebeziehung auch für den Fußverkehr rele- vant ist, müssen die Lösungsvorschläge für die Premiumroute auch die Führung des Fuß- verkehrs integrieren.

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Im Rahmen der Kostenschätzung für die Investitionskosten (Bau) sind die Kosten für die Premiumroute erkennbar von den Kosten für die Straßenbahnhaltestelle abzugrenzen.

Bei der Untersuchung des Premiumroutenabschnitts sind insbesondere folgende Punkte zu berücksichtigen:

▪ Anwendung des Bremer Premiumroutenstandards ▪ Empfehlung für eine mögliche Führungsform aus dem bestehenden Zielnetzkonzept: Ist zu prüfen und ggf. anzupassen. ▪ Belange der Straßenbahnhaltestelle (s.o.) ▪ Planung zur Erschließung der Bahnsteige des SPNV-Haltepunkts ▪ Auswirkungen auf angrenzende Grünstrukturen sind darzustellen. Eingriffe in den Baumbestand sind möglichst zu vermeiden. ▪ Darstellung von Lösungsmöglichkeiten auch für die Knotenpunkte (Einmündung Beckfeldstraße, Abzweig potenzielle Premiumroute Richtung Universität (Teilaufgabe C), Abzweig Magdalene-Thimme-Weg, Zufahrt BIPS, Knotenpunkt Achterstraße)

Teilaufgabe B: Verknüpfungspunkt Ost – Anbindung Achterstraße

Umorganisation nördliche Dreiecksfläche Es ist ein Vorschlag zur räumlichen Umorganisation der Dreiecksfläche (Parkplatz und Zu- fahrt) zu erarbeiten. Die Untersuchung der Dreiecksfläche soll insbesondere folgende As- pekte umfassen bzw. beachten:

▪ Aufzeigen der Wegeführungen für den Fuß- und Radverkehr von der Achterstraße aus hin zur Rampe des Bahnsteigaufgangs ▪ Prüfung und Darstellung der flächenmäßigen Integrierbarkeit eines Bike & Ride Ange- bots (gesichertes Fahrradparken und frei zugängliche Bügel) ▪ Prüfung und Darstellung der flächenmäßigen Integrierbarkeit einer Bikesharingstation und einer Abstellfläche für E-Scootersharing ▪ Prüfung und Darstellung der Möglichkeiten für die Einrichtung einer Kiss & Ride Zone ▪ Prüfung und Darstellung eines alternativen Verlaufs der Premiumroute vom nördli- chen Ende des Trogbauwerks aus über die heutige Zufahrt des BIPS und die Dreiecks- fläche hin zur Achterstraße (anstatt wie bisher in stadtauswärtiger Richtung im Ziel- netz vorgesehen: Trogbauwerk – Knotenpunkt Universitätsallee – Achterstraße – Am Herzogenkamp – Helmer) ▪ Beachtung der Baumstandorte ▪ Die Anzahl der heutigen, dem BIPS zugeordneten Kfz-Pflichtstellplätze soll erhalten bleiben (räumliche Umorganisation möglich).

Hinweis: Es wird angesichts der Flächenknappheit am östlichen Verknüpfungspunkt (Trogbauwerk, Parkplatz) davon ausgegangen, dass das Hauptangebot an Flächen für Bike & Ride, Bike- und E-Scootersharing am westlichen Bahnsteigende zu realisieren ist. Seite 9 von 18

Es soll dennoch geprüft werden, inwiefern auch am östlichen Bahnsteigende ein – ggf. nur minimales – Angebot möglich ist.

Querung Achterstraße Da zum Erreichen des nördlichen Bahnsteigzugangs mit einem nennenswerten Que- rungsbedarf der Achterstraße auf Höhe der Zufahrt zur Dreiecksfläche zu rechnen ist, sol- len Möglichkeiten zur Einrichtung einer Querungshilfe für den Fuß- und Radverkehr in die- sem Bereich geprüft und dargestellt werden.

Verlegung Bushaltestelle Die nächstgelegene Bushaltestelle zum neuen SPNV-Haltepunkt ist die Haltestelle Hel- mer in der Straße Am Herzogenkamp. Die Haltestelle liegt in über 300 m Entfernung zum SPNV-Haltepunkt und bietet damit keine attraktive Umsteigebeziehung zwischen dem SPNV und dem Busverkehr. Es ist zu prüfen und darzustellen, inwiefern eine Verlegung der Haltestelle möglichst nah an den SPNV-Haltepunkt zu realisieren ist, wobei die Be- lange der Barrierefreiheit bei der Planung zu berücksichtigen sind.

Teilaufgabe C: Verknüpfungspunkt West

Premiumroute Abzweig Universität Es sind Varianten zur Anbindung der geplanten PU (Personenunterführung) am westli- chen Bahnsteigende des SPNV-Haltepunktes an das Rad- und Fußverkehrsnetz zu entwi- ckeln. Die Vorschläge sollen die Anbindungsmöglichkeiten in nördlicher Richtung (Lise- Meitner-Straße) und in südlicher Richtung (heute unerschlossene Fläche südlich der ge- planten PU, Anschluss ans Wegenetz im Bereich östlich der heutigen Wendeschleife) auf- zeigen.

Es sind insbesondere folgende Aspekte zu berücksichtigen:

▪ Entwicklung eines möglichen Linienverlaufs für die neue Fuß- und Radverkehrsverbin- dung ▪ Variantenentwicklung im Premiumroutenstandard gemäß Leitfaden Qualitätsstan- dards für Bremer Premiumrouten ▪ Darstellung der Anschlusspunkte an das bestehende Netz ▪ Lage der PU (Vorgabe aus Planung SPNV-Haltepunkt) ▪ Minimierung des Konfliktpotenzials bei der Querung der Gleise ▪ Heutige Nutzung der Fläche südlich der PU (Verein Kinder Wald und Wiese) ▪ Lage des Riensberger Abzugsgrabens ▪ Darstellung der Auswirkungen auf angrenzende Grünstrukturen ▪ Ziel: Minimierung der Eingriffe in vorhandene Grünstrukturen ▪ Aussagen der Machbarkeitsstudie zum Gewerbegebiet „Horner Spitze“: Der Erschlie- ßungsansatz für das angedachte Gewerbegebiet „Horner Spitze“ (Kfz, Rad- und Fuß- verkehr) sollte möglichst in den Grundzügen als Option erhalten bleiben. Sollte dies Seite 10 von 18

mit einem Anschluss der PU an das Fuß- und Radverkehrsnetz nach Premiumrouten- standard nicht vereinbar sein, kann von diesem Grundsatz abgewichen werden bzw. sind entsprechend unterschiedliche Varianten aufzuzeigen.

Intermodale Angebote Für einen komfortablen Umstieg zwischen den Verkehrsmitteln sollen am westlichen Bahnsteigende Flächen für folgende Angebote bereitgestellt werden:

▪ Bike and Ride: Differenziertes Angebot aus gesichertem Fahrradparken und frei zu- gänglichen, überdachten Bügel ▪ Flächen für Bikesharingstation und E-Scooter Abstellflächen ▪ Behindertenstellplätze ▪ Kiss & Ride Zone

Es ist zu prüfen und darzustellen, wo und in welchem Umfang im Bereich nördlich und südlich der PU Flächen für die entsprechenden Angebote in den Verknüpfungspunkt inte- griert werden können.

2.3 Bereitstellung von Unterlagen durch die Auftraggeberin

Vorbereitend werden Unterlagen von der Auftraggeberin bei Projektstart zur Verfügung ge- stellt. Die Ausgangssituation und die Aufgabestellung werden in einem Kick-off-Termin er- läutert und vorbereitet.

Bereitstellung nach Projektstart, soweit nicht im Internet verfügbar:

a) VEP Bremen 2025 b) Teilfortschreibung des Verkehrsentwicklungsplans 2025 c) Fahrzeugspezifikationen der eingesetzten Straßenbahnfahrzeuge d) Vollständige Barrierefreiheit im ÖPNV (ZVBN) e) Richtlinie der Freien Hansestadt Bremen und der Stadt Bremerhaven zur barriere- freien Gestaltung baulicher Anlagen des öffentlichen Verkehrsraums, öffentlicher Grünanlagen und öffentlicher Spiel- und Sportstätten f) Regelquerschnitt Straßenbahn-/Bushaltestellen mit Bordhöhen 22/25 cm g) Luftbilder h) Basiskarte mit städtischen Grundstücken i) Gleistrassierung im Lageplan j) Vorplanungsunterlagen zur SPNV-Verkehrsstation k) Bremer Premiumrouten Leitfaden Qualitätsstandards und Musterlösungen l) Premiumrouten Zielnetz, Haupt- und Ergänzungsrouten Radverkehrsnetz m) Erschließungsansatz Gewerbegebiet Horner Spitze n) Aktuelle Verkehrszahlen Achterstraße (werden nach Zählung durch AG nachgereicht)

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3. Leistungsinhalte und Arbeitspakete

Nachfolgende Leistungen und Arbeitspakete sind zu erbringen:

AP 1 Grundlagenermittlung und Bestandsanalyse inklusive Vermessung AP 2 Aufstellen von Abwägungskriterien und Zielen in Abstimmung mit dem AG AP 3 Variantenentwicklung, Ausarbeitung und Darstellung städtebaulicher, technischer und betrieblicher Varianten für die drei Teilbereiche A, B und C AP 4 Bewertung der Planungsvarianten mittels einer Bewertungsmatrix zur Gegenüber- stellung der Varianten, mit Ermittlung und Ausarbeitung einer Vorzugsvariante/Empfeh- lung anhand der Abwägungskriterien und Ziele aus AP2 AP 5 Untersuchung der Auswirkungen auf das Straßenbahnnetz AP 6 Visualisierung (Option) AP 7 Fazit: Empfehlung für Vorzugslösung im Gesamtkontext

AP1 Grundlagenermittlung und Bestandsanalyse inklusive Vermessung

Die Analyse und Bewertung der Ausgangslage umfassen folgende Schwerpunkte:

a) Straßenbahnverkehr b) Busverkehr c) SPNV d) Fußverkehr e) Radverkehr f) Ingenieurbauwerk g) Allgemeine Erschließungsfragen, Erörterung der Lage im Raum (Stadtgebiet, Stra- ßen- und Wegenetz)

Die Analyseergebnisse sind in geeigneter Weise darzustellen.

Für die Untersuchung der Machbarkeit der Straßenbahnhaltestelle im direkten Umfeld zum SPNV-Haltepunkt ist durch den AN eine Vermessung der Straßenbahn-Gleisanlage inklusive der umliegenden Bereiche (d.h. auch inklusive der Premiumroutentrasse in Richtung Lilienthal / östlicher Abzweig der Premiumroute ab Wendeschleife) durchzufüh- ren (Grundlage für Bearbeitung der Teilaufgabe A).

AP2 Aufstellen von Abwägungskriterien und Zielen in Abstimmung mit dem AG

Auf Grundlage der gesichteten Unterlagen sind Ziele und Abwägungskriterien für die Pla- nung einer Straßenbahnhaltestelle sowie die Planung der weiteren Anschlussmobilität (Fuß-, Rad-, Bus-, Kfz-Verkehr) am SPNV-Haltepunkt Universität/Technologiepark in Ab- stimmung mit dem AG aufzustellen.

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Anforderungen und Ziele bezüglich der Verkehrssicherheit, der vollständigen Barrierefrei- heit, der Verkehrsqualität und der betrieblichen Auswirkungen auf den ÖPNV sind in Ab- stimmung mit dem Auftraggeber zu erörtern und zu positionieren.

Die Ergebnisse sind in geeigneter Weise darzustellen (z.B. nach dem Prinzip einer Bewer- tungsmatrix).

AP3 Variantenentwicklung Teilaufgabe A: Verknüpfungspunkt Ost – Straßenbahnhaltestelle parallel zur Radpremiumroute:

Es ist ein Planungskonzept entsprechend der Aufgabenstellung (siehe 2.2) einschließlich der Untersuchung von mindestens drei bis maximal fünf Varianten mit zeichnerischer Darstellung und Bewertung zu erarbeiten.

Der Standort der Straßenbahnhaltestelle ist darzustellen, die Haltestellenflächen müs- sen eine ausreichende Breite für die vollständige Barrierefreiheit und die ein- und ausstei- genden sowie wartenden Fahrgäste (Komfort/Wetterschutz und Fahrgastwechsel) haben. Die Länge der Haltestellen ist an das Verkehrsangebot der Straßenbahn unter Berücksich- tigung der Leistungsfähigkeit zu bestimmen und zu erklären. Die Haltestellenkanten müs- sen zur Erreichbarkeit einer vollständigen Barrierefreiheit in der Geraden liegen und gut anfahrbar sein. Die gewählte Haltestellenlage ist zu erläutern und abzuwägen. Die mögli- chen baulichen Umfänge und Auswirkungen auf Ingenieurbauwerke sind zu erläutern. Die Anschlüsse an den Bestand sind unter Berücksichtigung der technischen Vorgaben und Empfehlungen für die Leistungsfähigkeit sowie die betrieblichen Abläufe zu dimensionie- ren.

Es ist je Variante darzustellen, wie der Rad- und Fußverkehr im Abschnitt Beckfeldstraße – Achterstraße geführt werden kann. Dabei ist sowohl die Führung auf der Strecke als auch in den Knotenpunkten sowie der Anschluss an das bestehende Netz darzustellen. Es ist weiterhin je Variante darzustellen, inwiefern Angebote für Bike & Ride, Bike- und E- Scootersharing integrierbar sind.

Für die Varianten sind Lagepläne (Maßstab 1:500) und Querschnitte (Maßstab 1:50) zu er- stellen. Das Planungskonzept ist textlich in einem Bericht zu erläutern. Für die Varianten sind Kosten überschlägig zu ermitteln (Kosten für die Premiumroute sind erkennbar von den Kosten für die Straßenbahnhaltestelle abzugrenzen).

Teilaufgabe B: Verknüpfungspunkt Ost – Anbindung Achterstraße

Umorganisation nördliche Dreiecksfläche

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Es ist ein Planungskonzept entsprechend der Aufgabenstellung (siehe 2.2) einschließlich der Untersuchung von mindestens zwei Varianten mit zeichnerischer Darstellung und Be- wertung zu erarbeiten. Für die Varianten sind Lagepläne (Maßstab 1:500) zu erstellen. Das Planungskonzept ist textlich in einem Bericht zu erläutern. Für die Varianten sind Kosten überschlägig zu ermitteln.

Querung Achterstraße und Verlegung Bushaltestelle Es ist ein Planungskonzept entsprechend der Aufgabenstellung (siehe 2.2) einschließlich der Untersuchung von zwei bis drei Varianten mit zeichnerischer Darstellung und Bewer- tung zu erarbeiten. Für die Varianten sind Lagepläne (Maßstab 1:500) und Querschnitte (Maßstab 1:50) zu erstellen. Das Planungskonzept ist textlich in einem Bericht zu erläu- tern. Für die Varianten sind Kosten überschlägig zu ermitteln.

Teilaufgabe C: Verknüpfungspunkt West

Radpremiumroute und intermodale Angebote Es ist ein Planungskonzept entsprechend der Aufgabenstellung (siehe 2.2) einschließlich der Untersuchung von mindestens drei bis maximal fünf Varianten mit zeichnerischer Darstellung und Bewertung zu erarbeiten. Es sind sowohl Varianten aufzuzeigen, die den Erschließungsansatz des potenziellen Gewerbegebiets Horner Spitze aufgreifen als auch Varianten, die unabhängig hiervon funktionieren können.

Neben der Verortung möglicher Linienverläufe mit zugehörigen Führungsformen und Brei- tenangaben sind insbesondere auch die Anschlusspunkte an das Bestandsnetz darzu- stellen. Die Varianten sind im Hinblick auf den Anschlusspunkt an den Magdalene- Thimme-Weg mit den Varianten der Teilaufgabe A abzustimmen.

Es ist weiterhin je Variante darzustellen, inwiefern Angebote für Bike & Ride, Bike- und E- Scootersharing, Kiss & Ride sowie Kfz- Behindertenstellplätze integrierbar sind.

Für die Varianten sind Lagepläne (Maßstab 1:500) und Querschnitte (Maßstab 1:50) zu er- stellen. Das Planungskonzept ist textlich in einem Bericht zu erläutern. Für die Varianten sind Kosten überschlägig zu ermitteln.

AP4 Bewertung der Planungsvarianten, Ermittlung und Ausarbeitung einer Vorzugsvariante

Die Planungsvarianten (AP3) sind zu bewerten und es ist je Teilaufgabe eine Empfehlung für eine Vorzugsvariante auszusprechen. Die Bewertung der Planungsvarianten sollte mit- tels einer Bewertungsmatrix zur Gegenüberstellung der Varianten erfolgen. Bei der Ermitt- lung und Ausarbeitung einer Vorzugsvariante sind neben den Abwägungskriterien und festgesetzten Zielen u.a. auch Nachweise der Leistungsfähigkeit des ÖPNV hinsichtlich

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betrieblicher Abläufe zu beachten. Ziel soll es sein, im Zusammenspiel aller Teilbereiche eine gute und zielführende Vorzugslösung herauszuarbeiten.

AP5 Untersuchung der Auswirkungen auf das Straßenbahnnetz

In Zusammenarbeit und nach Vorgaben der BSAG sowie unter Beachtung der Fortschrei- bung des Verkehrsentwicklungsplans sind die betrieblichen Auswirkungen auf die Ab- läufe zu untersuchen.

Hierbei ist zum einen der Blick auf die Fahrzeiten relevant, welche Auswirkungen ein zu- sätzlicher Halt im Gegensatz zu einer Verschiebung der Haltestelle Riensberg hat. Außer- dem soll die Erreichbarkeit des SPNV-Haltepunktes (insbesondere Wegelängen und Bar- rierefreiheit), sowie die Veränderung der Reisezeit für durchfahrende Fahrgäste unter- sucht werden.

AP6 Visualisierung (Option)

Es sind statische Visualisierungen für folgende Situationen zu erzeugen, die den Eindruck u.a. auch für einen fachfremden Empfängerkreis veranschaulichen sollen, der mit dem Interpretieren von Lageplänen nicht in dem Maße vertraut ist:

▪ Straßenbahnhaltestelle inkl. Zuwegungen ▪ Premiumroute Abzweig Lilienthal ▪ PU Bahnsteig West mit Premiumroute Abzweig Universität

AP7 Fazit: Empfehlung für Vorzugslösung im Gesamtkontext der Teilaufga- ben

Die Ergebnisse aus der Variantenuntersuchung (AP 3 und 4) und der Abwägung der Stra- ßenbahnnetzauswirkungen (AP 5) sind zusammenzuführen und es ist eine Empfehlung für einen Haltestellenstandort inklusive der zugehörigen Premiumroutenvarianten zur Er- schließung der beiden Bahnsteigenden abzuleiten. Die Abhängigkeiten zwischen Halte- stellen- und Premiumroutenplanung bei der Herleitung der Vorzugskombination sind dar- zustellen. Die Gesamtempfehlung ist textlich und grafisch darzustellen.

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4. Abstimmung, Beteiligung und Dokumentation

Die Aufgabe erfordert eine Zusammenarbeit mit SBMS Abteilung Mobilität und Verkehr und der BSAG. Es ist eine laufende Abstimmung per Telefon und E-Mail mit der Auftragge- berin (SBMS) vorzunehmen. Die inhaltliche Vorbereitung, Dokumentation und Terminko- ordinierung der Arbeitstermine sowie Abstimmungs- und Vorstellungstermine erfolgen durch den Auftragnehmer. Die Protokollführung bei Besprechungen übernimmt der Auf- tragnehmer. Für Besprechungen/Videokonferenzen sind mindestens fünf Präsenztermine (inkl. Kick-off-Termin und Präsentationstermin) bei der Auftraggeberin und zwei digitale Abstimmungstermine einzukalkulieren. Zwischenstände zu den einzelnen Arbeitspake- ten werden vom AN per Präsentation in den benannten Terminen auf Grundlage von Prä- sentationen vorgestellt. Die Präsentationen sind per pdf und pptx den Protokollen als An- lagen beizufügen. Weitere Termine (Präsenz / digital) sollen optional, ggf. je Aufgaben- schwerpunkt, angeboten werden.

Die Untersuchung ist abschließend in einem Bericht zu dokumentieren. Der Erläuterungs- bericht enthält die Ergebnisse aller Arbeitspakete in textlicher und grafischer Form. Der Bericht wird vor Abschluss als Entwurf mit zwei Kontrollschleifen dem Auftraggeber im Word-Format übergeben. Die erarbeiteten Pläne sind als PDF-Datei und in einem bear- beitbaren Format (z.B. dwg, dxf oder crd) zu übergeben. Erläuterungsbericht (docx und pdf) und Lagepläne sind zusätzlich ausgedruckt im Maßstab 1:250 3-fach (1-fach gerollt, 2-fach gefaltet) zu übergeben.

Die Untersuchungsergebnisse sind abschließend per Abschluss-Präsentation in einem noch zu definierenden Rahmen der Ortspolitik vorzustellen. Die Abschluss-Präsentation wird vor Abschluss als Entwurf mit zwei Kontrollschleifen dem Auftraggeber im power- point-Format übergeben. Die Übergabe erfolgt per pptx und pdf-Format.

Der Auftraggeber behält sich vor, die Ergebnisse der Untersuchung weiterzuverwenden. Die eingereichten Unterlagen gehen in das Eigentum des Auftraggebers über. Das Urhe- berrecht bleibt unberührt. Erläuterungsbericht und Pläne sind mit Quellenangaben so zu versehen, dass einer Veröffentlichung auf der Website des Auftraggebers nichts entge- gensteht.

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5. Angebotsabgabe

Der Bieter kennt die Formulare 108HB, 212HB, 228HB, 231HB, 232HB, 244HB und Eigen- erklärung Sanktionen Russland (abrufbar unter http://www.fastforms.de/bremen) und akzeptiert, dass diese Gegenstand des Vertrages werden.

Dem Angebot sind folgende Informationen beizufügen:

▪ Projektleitung und Projektbearbeitende ▪ Referenzen von Projektleitung und Projektbearbeitenden ▪ Referenzen vergleichbarer Projekte ▪ Stundensatz für Projektleitung, Projektbearbeitende und Hilfskraft

Es werden mindestens sieben Abstimmungs- und Vorstellungstermine angesetzt. Für fol- gende optionale Leistungen sind Kosten anzugeben:

▪ Zusätzlicher Besprechungstermin (online) ▪ Zusätzlicher Besprechungstermin (Präsenz) ▪ Präsentationstermin politische Gremien (Präsenz)

Die Stundensätze für Projektleitung, Projektbearbeitende und Assistenz sind anzugeben. Ansonsten ist das Angebot auf Grundlage der genannten Arbeitspakete aufzubauen, es wird eine Bepreisung jedes Arbeitspakets in Summe als Pauschalangebot erwartet.

Die Auftraggeberin stellt Unterlagen soweit vorhanden kostenfrei für die Bearbeitung zur Verfügung. Für Besprechungen können Räumlichkeiten der Auftraggeberin genutzt oder Videokonferenzen eingerichtet werden.

Als Zeithorizont wir der Abschluss neun Monate nach Beauftragung erwartet.

Die Bewertung der Angebote erfolgt nach den Kriterien:

▪ Preis 40% ▪ Inhaltliche Qualität und Aufgabenverständnis 30% ▪ Referenzen 20% ▪ Zeitplanung 10%

Frist für die Abgabe des Angebots ist der 15.09.2026. Das Angebot ist ausschließlich über vergabe.bremen.de abzugeben.

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Auftraggeberin Freie Hansestadt Bremen Die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung

Contrescarpe 72 28195 Bremen

Ansprechpartner:innen

E-Mail: verkehrsprojekte@bau.bremen.de

Fuß- und Radverkehrsthemen: Jakob Schmidt Tel.: +49-(0) 421 361 8127

ÖPNV-Themen: Paula Neumann-Hillebrand Tel.: +49-(0) 421 361 73269

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Alle Unterlagen dieser Ausschreibung