2020-132 AOK SZ Soltau - Trockenbau - LV BLANKO.pdf

Trockenbauarbeiten für ein Bauvorhaben in Soltau

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 15.09.2026, 20:56 (Europe/Berlin)

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Inhaltsverzeichnis

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39 LV Trockenbauarbeiten

Nr. Bezeichnung Seite Deckblatt des Leistungsverzeichnisses

Allgemeine Baubeschreibung 2

Projektbeteiligtenliste 7

Anlagenverzeichnis 9

Baustellenordnung 10

ZTV Trockenbauarbeiten 14

ZTV Sanitärtrennwände 19

01 Titel Baustelleneinrichtung 21

02 Titel Trockenbauwände 23

03 Titel Trockenbaudecken 35

04 Titel MF-Abhangdecken 42

05 Titel Revisionsklappen Decken/Wände/Vorwände 47

06 Titel Stundenlohnarbeiten 50

Zusammenfassung der Gliederungspunkte 52

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Allgemeine Baubeschreibung

  1. Allgemeine Baubeschreibung

AOK Niedersachsen. Die Gesundheitskasse. Umgestaltung und Neustrukturierung des Servicezentrums AOK Soltau

PROJEKTKURZBESCHREIBUNG AOK SZ-Soltau Wiesenstraße 2 29614 Soltau

Die AOK Niedersachsen unterhält in Soltau ein Kundenservice und ein Backoffice der Verwaltung.

Das Servicezentrum der AOK in Soltau, Wiesenstraße 2, soll energetisch saniert und modernisiert werden. Das Gebäude erstreckt sich über 3 Etagen und verfügt über ein Satteldach. Es ist vollständig unterkellert, und im Hinterhof befindet sich ein Nebengebäude, das als Garage und Lager genutzt wird. Das Hauptziel der Umbaumaßnahme ist die Modernisierung des Servicezentrums und die Optimierung der Nutzflächen sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter. Eine umfangreiche brandschutztechnische Sanierung ist ebenfalls Teil des Projekts. Die energetische Sanierung umfasst die Neugestaltung der Fassade (Vorgehängte Fassade), die Dämmung des Daches, die Errichtung einer Luft-Wärmepumpe und die Installation einer Photovoltaik-Anlage. Die Maßnahmen erstrecken sich auch auf den Außenbereich, einschließlich des Nebengebäudes und des Innenhofs. Der Innenhof wird für die Nutzung durch Mitarbeiter sowie als öffentlich zugänglich zur Stadt Soltau neugestaltet. Das Nebengebäude wird teilweise umstrukturiert, um einen Fahrradabstellraum für die Nutzer zu schaffen, während ein anderer Teil weiterhin als Garage genutzt wird. Die Sanierungsmaßnahme umfasst auch die komplette Erneuerung der technischen Ausrüstungen des Gebäudes (Heizung, Sanitär und Elektro).

Kellergeschoss: Die bestehenden Sanitäranlagen werden vollständig entkernt und neu strukturiert. Zwei Räume werden zu Büros umgebaut und entsprechend ausgestattet. Da die Raumhöhe 2,20 m beträgt, wird im Rahmen des Bauantrags ein Abweichungsantrag eingereicht (siehe Abweichungsantrag und zugehörige Anlage).

Erdgeschoss: Ein neuer barrierefreier Eingang wird durch die Erneuerung und Erweiterung der Aufzuganlage geschaffen. Die Erschließung erfolgt über einen neuen Eingang und einen Durchlader-Aufzug von der Fußgängerzone aus. Die vorhandene Bürostruktur wird minimal angepasst, und zusätzlich wird ein barrierefreies WC im Erdgeschoss errichtet.

Erstes Obergeschoss: Im Westflügel wird die Bürostruktur aufgelöst und ein Großraumbüro eingerichtet. Die tragenden Wände werden durch neue Stützen ersetzt, um die tragende Struktur des Erd- und Kellergeschosses zu gewährleisten. Die Sanitäranlagen werden entkernt und neu strukturiert. Ein neues großes Team-Café für die Mitarbeiter wird neben dem Treppenhaus 1 eingerichtet.

Dachgeschoss: Ähnlich wie im ersten Obergeschoss wird im Westflügel die Bürostruktur aufgelöst und ein Großraumbüro organisiert. Die tragenden Wände werden durch neue Stützen ersetzt, um die tragende Struktur des Erd-, erstes und Kellergeschosses zu gewährleisten. Die Sanitäranlagen werden entkernt und neu strukturiert. Im Rahmen der energetischen Sanierung wird das Dach entsprechend neu gedämmt, die Dachziegel erneuert und eine PV-Anlage errichtet. Die süd-westliche Gaube wird verlängert, um die Erweiterung des Aufzugsschachts bis in das Dachgeschoss zu ermöglichen.

Außenfassade:

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Allgemeine Baubeschreibung Das Gebäude wurde in monolithischer Bauweise errichtet, mit massiven Außenwänden, die mit Putz und Farbe gestaltet sind. Im Zuge der Sanierung werden die Fassaden gedämmt und mit einer hinterlüfteten Fassade aus Steinwolle gestaltet. Die Fenster und Dachfenster werden vollständig erneuert, und Sonnenschutzanlagen werden an den Öffnungen der Ost-, Süd- und Westseiten installiert. Die Pfosten-Riegel-Fassade und die Eingangstür werden ebenfalls erneuert, und der Eingang wird mit einer L-förmigen Überdachung versehen.

Außenbereich: Das Eingangspodest wird mit rutschfestem Belag versehen, und neue Edelstahlhandläufe werden an den Stufen angebracht. Der neu gestaltete Innenhof bietet zusätzliche Grünflächen und eine überdachte Sitzmöglichkeit für die Nutzer. Der Fahrradraum wird über den Innenhof und die Parkfläche zugänglich sein. Zusätzliche Fahrradständer werden neben dem Eingang für die Kunden und Besucher angeordnet.

Schadstoffuntersuchung: Im Rahmen der Planung wurden ausreichende Proben für die Schadstoffuntersuchung entnommen. Es wurde festgestellt, dass das Gebäude Asbest in der Spachtelmasse an den Massivwänden und im Estrichbereich aufweist. Die Farbschicht im Außenbereich ist mit PCB belastet. Diese Schadstoffe werden im Rahmen der Sanierungsmaßnahme entsprechend den geltenden Vorschriften entsorgt. Ein Rückbauplan vom Büro Wessling-Co GmbH liegt vor.

Die Schadstoffe sind im Rahmen der Abbrucharbeiten beseitigt worden.

Baubeschreibung: Die Ausführung des Abbruchs ist im 4.Quartal 2025 im Innenbereich und im 1.Quartal 2026 im Außenbereich geplant, die Ausführungszeiten für die Neubauarbeiten finden in 2026 statt. Die genauen Termine sind dem beigefügten Rahmenterminplan zu entnehmen. Ein Gerüst im Außenbereich ist für die Fassaden- und Dacharbeiten vorhanden und nutzbar.

Umfang der Gewerke: · Gerüstbauarbeiten · Garten- und Landschaftsbauarbeiten · Maurer-, Putz-, Estrich und Stahlbauarbeiten · Dachdeckungsarbeiten · Fliesenarbeiten und Betonwerkstein · Fensterarbeiten und Raffstoreanlagen · Metallbauarbeiten · Malerarbeiten · Bodenbelagsarbeiten und Blendschutzlamellen · Vorgehängte hinterlüftete Fassade · Trockenbauarbeiten · Tischlerarbeiten

Gerüstbauarbeiten: · Fassadengerüst: Ein Gerüst für die Fassaden- und Dachdeckungsarbeiten (inkl. PV-Anlage) gestellt.

Garten- und Landschaftsbauarbeiten: · Innenhof: Der Innenhof wird komplett neugestaltet und begrünt. Es wird ein neuer Raucherunterstand errichtet. · Parkplätze: Die Stellplatzmarkierungen werden erneuert. · Drainage: Eine neue Drainage wird um das Gebäude verlegt. · Außenwände: Die Kellerwände werden neu abgedichtet und gedämmt. Eine neuer Kiesstreifen wird hergestellt.

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Allgemeine Baubeschreibung Maurer-, Putz-, Estrich und Stahlbauarbeiten: · Aufzug: Neue Decke für den Aufzug wird hergestellt. · Wände: Es werden neue Öffnungen für Türen erstellt, sowie Öffnungen verschlossen. Weiterhin werden alle vorhandenen Türöffnungen verbreitert. · Decken: Durchbrüche werden verschlossen. · Estrich: Kleinflächen sind zu schließen. WC-Anlagen erhalten einen neuen Estrich · Putzarbeiten: Innenwände erhalten einen neuen Putzauftrag und die Fensterlaibungen müssen neu angeputzt werden. Die Außenwände der Garage erhalten einen vollständigen Putzauftrag. · Stahlträgerkonstruktion: Tragende Wände werden abgebrochen und es wird gem. Tragwerksplanung eine neue Stahlträgerkonstruktion eingebaut. Die Abfangungsmaßnahme wird sukzessiv mit der Montage der Trägerkonstruktion im 1.OG und DG durchgeführt.

Dachdeckungsarbeiten: · Dachsanierung: Die Dachkonstruktion wird neu gedämmt. Die Dachschrägen werden mit einer Wärmedämmung zwischen den Sparren (ca. 14 cm) und einer Aufsparrendämmung (ca. 16 cm) ausgestattet. · Dachkonstruktion: Die Gauben werden vollständig erneuert und das Dach erhält neue Dachziegel. · Aufzug: Die Gaube vom Aufzugsraum wird verlängert. · Garage: Das Dach der Garage wird gereinigt und auf Undichtigkeiten geprüft und ggf. ausgebessert werden. · Dachboden: Der Bodenbelag wird aus OSB-Platten hergestellt.

Fliesenarbeiten und Betonwerkstein: · Alle WC-Anlagen werden mit Fliesen neugestaltet. · Die Stufen aus Betonwerksteinen und die Podeste aus Marmor beim Treppenhaus 1 sollen stellenweise ausgebessert und poliert werden.

Fensterarbeiten und Raffstoreanlagen: · Fensteraustausch: Die Fenster werden komplett ausgetauscht inkl. Demontage und Entsorgung. Die Fensterbänke Innen werden neu eingebaut. · Sonnenschutz: An den Süd-, West- und Ostfassaden werden neue Jalousieanlagen montiert. Die Jalousiekästen werden hinter der VHF eingeplant. · Kabelanschlüsse: Die Kabelanschlüsse der Jalousien werden nach innen geführt und angeschlossen werden.

Metallbauarbeiten: · Fluchttreppe: Die vorhandene Fluchttreppe aus Stahl an der Nordseite wird zerstörungsfrei demontiert, zwischengelagert und nach Fertigstellung der Fassade wieder montiert. · Geländer: Das Treppengeländer inkl. Handläufe beidseitig im Innenbereich wird in beiden Treppenhäusern vorab demontiert und durch ein neues ersetzt. · Brandschutztüren: Im Treppenhaus und den Fluren werden die Brandschutztüren komplett gem. Brandschutzkonzept erneuert. · Eingangsüberdachung: Das Flachdach wird erneuert und mit extensiver Dachbegrünung ausgestattet. · PRF: Am Eingang werden eine neue PRF inkl. Schiebe-Eingangstür eingebaut. · Glasüberdachung: Neu beim Nebeneingang (KG) und barrierefreier Eingang.

Malerarbeiten: · Alle Oberflächen werden neugestaltet.

Bodenbelagsarbeiten und Blendschutzlamellen: · Alle Bodenbeläge werden vollständig erneuert. · Eingang: Eine neue Sauberlaufzone wird hergestellt. Blendschutz Lamellen: werden an allen Fenstern im Inneren erneuert

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Allgemeine Baubeschreibung

Vorgehängte hinterlüftete Fassade: · Fassade: Das Gebäude erhält eine neue Wärmedämmung (ca. 20cm) und vorgehängte hinterlüftete Fassade. · Fenster: Die Fensterbänke außen inkl. Metallrahmen werden hergestellt.

Trockenbauarbeiten: · Deckenarbeiten: Im Innenbereich werden die abgehängten Decken als Raster-Akustikdecke erneuert. In den WC-Anlagen werden glatte Abhangdecken ausgeführt. · Dacharbeiten: Die Dachschrägen werden mit GK bekleidet. · Wände: Neue Wände in Trockenbauweise werden errichtet. · Schallschutz: Einbau von horizontalen und vertikalen Weichschotts über den Glastrennwänden. · Brandschutz: Ummantelung der Stahlkonstruktion in F60. Im Treppenhaus werden die Dachschrägen mit einer Brandschutzverkleidung in F60 versehen. · WC-Anlagen: Die WC-Anlagen wurden vorab vollständig entkernt. Die Trockenbauvorsatzschalen für die Sanitärobjekte werden aus Gipskarton (GKBI) hergestellt. · Türen: Einbau von Innentüren inkl. Türzargen.

Tischlerarbeiten: · Eingang: Holzlamellenwand und -decke erstellen · Seminarraum: Umlaufende Holzverkleidung an der Drempelwand, sowie Holzlamellen an der Decke anbringen.

Baustelleneinrichtung Die ausgeschriebenen Baustelleneinrichtungsfläche ist bereits eingerichtet.

Anlieferung/Logistik Eine Lagerfläche und Kran-Aufstellfläche kann in Absprache mit der Standortleitung bzw. dem technischen Verantwortlichen gebäudenah eingerichtet werden. Die Feuerwehr-Zufahrt darf nicht blockiert werden. gem. Baustelleneinrichtungsplan. Parkplätze für die Bauarbeiter sind in der hinterliegenden Parkfläche auf dem BE-Plan gekennzeichnet.

Anlieferung/Logistik Eine Lagerfläche und Kran-Aufstellfläche kann in Absprache mit der Standortleitung bzw. dem technischen Verantwortlichen gebäudenah eingerichtet werden.

Die Feuerwehr-Zufahrt darf nicht blockiert werden. gem. Baustelleneinrichtungsplan. Parkplätze für die Bauarbeiter sind in der hinten liegenden Parkfläche auf dem BE-Plan gekennzeichnet.

  1. Bauphasen / Termine Die Bauphasen und Termine sind im beigefügten Rahmenterminplan eingetragen. Die genauen Termine sind dem Aufforderungsschreiben zu entnehmen. Die Bieter werden gebeten die Preisbindung entsprechend zu berücksichtigen.

Innerhalb von 7 WT nach Auftragserteilung ist ein detaillierter Arbeitsablaufplan über die zu erbringenden Leistungen zu erstellen und über die gesamte Bauzeit des AN fortzuschreiben. Die Detaillierung hat sich dabei auf alle Bauelemente zu beziehen. Der aktuelle Termin- und Arbeitsablaufplan ist stets auf der Baustelle vorzuhalten. Diese Leistung wird nicht gesondert vergütet.

  1. Rückfragen und Ortstermine vor Angebotsabgabe Als Ansprechpartner für schriftliche Rückfragen zur Ausschreibung:

Auftragsgeber:

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Allgemeine Baubeschreibung AOK Niedersachsen. Die Gesundheitskasse. Herr Rode-Kalkenings Hildesheimer Straße 273 30519 Hannover Thomas.Rode-Kalkenings@nds.aok.de Tel. 01520/1564715

Standortleitung / Objekt Manger: AOK Niedersachsen. Die Gesundheitskasse. Herr von Fintel Uwe.vonFintel@nds.aok.de

Planung und Projektleitung: WP I ARC plan Georgsplatz 18-19 30159 Hannover info@wp-arc.de Tel. 0511-899 088-0

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Projektbeteiligtenliste Projektbeteiligtenliste

Rückfragen und Ortstermine vor Angebotsabgabe. Als Ansprechpartner für schriftliche Rückfragen zur Ausschreibung steht Ihnen die Vergabestelle der AOK zur Verfügung:

Bauherr: AOK Niedersachsen. Die Gesundheitskasse. Hildesheimer Straße 273 30519 Hannover

Bauherrenvertreter: AOK Niedersachsen. Die Gesundheitskasse. Herr Rode-Kalkenings Hildesheimer Straße 273 30519 Hannover Thomas.Rode-Kalkenings@nds.aok.de Tel. 01520-1564715

Standortleitung / Objekt Manger: AOK Niedersachsen. Die Gesundheitskasse. Herr Uwe von Fintel Uwe.vonFintel@nds.aok.de

Architekt: WP | ARC plan gmbh Herr Gronske Georgsplatz 18+19 30159 Hannover info@wp-arc.de Tel. 0511-899 088-0

Elektroplaner: Ingenieurbüro Ostendorf & Partner GmbH&Co.KG Herr Oelgemöller Gildestraße 60 49477 Ibbenbüren info@op-ing.de Tel. 05451 54588-0

Heizung-Lüftung-Sanitär: Das TGA-TEAM Nord GmbH Herr Eiben Lüchtenburger Weg 12-14 26603 Aurich info@tga-team.eu Tel. 0541-922216

Brandschutzplanung: 3B-Bauconsult Herr Fischer Pfalzstraße 4, 30173 Hannover fischer@3b-bauconsult.de

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Projektbeteiligtenliste Tel. 0511-35304954

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Anlagenverzeichnis Anlagenverzeichnis

Die nachfolgenden Bestimmungen werden Vertragsinhalt. Bei Widersprüchen gilt die Rangfolge gem. der Vertragsbestimmungen der Zusätzlichen Vertragsbestimmungen für Bauleistungen (ZVB Bau).

Anlagenverzeichnis:

01 Grundrisse · AP-AOK-SOL-GR-01-EG_D Erdgeschoss · AP-AOK-SOL-GR-02-OG_B Obergeschoss · AP-AOK-SOL-GR-03-DG_C Dachgeschoss · AP-AOK-SOL-GR-04-UG_D Untergeschoss

01.1 Deckenspiegel · AP-AOK-SOL-DS-01_A Deckenspiegel Erdgeschoss · AP-AOK-SOL-DS-02 Deckenspiegel Obergeschoss · AP-AOK-SOL-DS-03 Deckenspiegel Dachgeschoss

02 Schnitte · AP-AOK-SOL-S-01 Schnitt A-A und B-B · AP-AOK-SOL-S-02 Schnitt C-C und D-D · AP-AOK-SOL-S-03_B Schnitt F-F Küche DG

03 Ansichten · AP-AOK-SOL-DS-A-01 Ansicht Nordost und Südost · AP-AOK-SOL-DS-A-02 Ansicht Nordwest und Südwest

04 Details · AP-AOK-SOL-D-01 Fassadenschnitt · AP-AOK-SOL-D-04 Ausschnitt Erdgeschoss Empfang vertikalle Lamellenwand · AP-AOK-SOL-D-05_1_2 Ausschnitt Seminarraum Lamellendecke · AP-AOK-SOL-D-05_2_2 Regeldetail Seminarraum Lamellendecke · AP-AOK-SOL-D-06 Pfosten-Riegel Fassade · AP-AOK-SOL-D13 Detailschnitt Stützen · AP-AOK-SOL-D13.1 Detail Stützen OG · AP-AOK-SOL-D13.2 Detail Stützen DG

05 Fliesenspiegel · AP-AOK-SOL-FSP-01 Erdgeschoss Barrierefreies WC · AP-AOK-SOL-FSP-02 Obergeschoss WC Herren · AP-AOK-SOL-FSP-03 Obergeschoss WC Damen · AP-AOK-SOL-FSP-04 Dachgeschoss WC Herren · AP-AOK-SOL-FSP-05 Dachgeschoss WC Damen · AP-AOK-SOL-FSP-06 Untergeschoss WC Divers · AP-AOK-SOL-FSP-07 Untergeschoss WC Damen

  • Terminplan

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Baustellenordnung

  1. Vorbemerkung Für die nachfolgend ausgeschriebene Baumaßnahme wird nachstehende Baustellenordnung vereinbart. Ferner gelten die spezielle Projekt-Baustellenordnung und der aktuelle Leitfaden für Fremdfirmen des AG. Diese soll einen störungsfreien Bauablauf ermöglichen und die Sicherheit für Beschäftigte und Anlagen gewährleisten. Sie enthält Regeln zur Organisation, Koordination und Überwachung des Baustellenbetriebs und umfasst Maßgaben zur Arbeitssicherheit. Jeder AN hat sein Personal über den Inhalt der Baustellenordnung und des Leitfadens zu unterrichten. Ihre Einhaltung ist ein Teil der Vertragserfüllung.

  2. Allgemeines Das Personal des ANs hat den Anweisungen des AG Folge zu leisten. Im nicht gerechtfertigten Weigerungsfall hat der AG das Recht, die erforderlichen Maßnahmen zulasten des ANs zu veranlassen.

Der AG wird bei offensichtlicher Missachtung der Unfallverhütungsvorschriften oder bei bestehenden Unfallgefahren die sofortige Einstellung der Arbeiten veranlassen. Die Unterbrechung dauert so lange an, bis die Gefahrenquelle beseitigt ist. Die durch die Unterbrechung entstehenden Kosten und Folgen gehen zulasten des verursachenden ANs. Der vereinbarte Fertigstellungstermin bleibt von dieser Maßnahme unberührt.

Der AN verpflichtet sich, seine Arbeit auf dem Baustellengelände erst aufzunehmen, wenn ihm die Arbeitserlaubnis vom AG erteilt wurde. Die in Verbindung mit der Arbeitserlaubnis erteilten Auflagen bezüglich der Arbeitssicherheit usw. sind einzuhalten.

Den Beschäftigten des ANs ist ausschließlich der Aufenthalt innerhalb der ihnen vom AG zugewiesenen Bereiche gestattet. Der Zugang zu anderen Bereichen des Gebäudes bzw. dem zum Gebäude gehörenden Gelände ist ausdrücklich untersagt.

Der AG ist berechtigt, gegen die Baustellenordnung zuwiderhandelnde Personen nach einmaliger Abmahnung von der Baustelle zu weisen.

Eine private Nutzung der Parkplatz- oder sonstiger Flächen des AG sind untersagt.

  1. Verantwortung des ANs Der AN hat das Arbeitsschutzgesetz und die Unfallverhütungsvorschriften in der jeweils neuesten Fassung einzuhalten. Das von ihm eingesetzte Personal ist entsprechend der für seinen Arbeitsbereich gültigen Unfallverhütungsvorschrift zu unterweisen. Bei Arbeitsunfällen ist, unabhängig von der unternehmensinternen und arbeitsrechtlichen Meldepflicht, grundsätzlich der AG unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Der Bauleiter des AN wird zum verantwortlichen Bauleiter gem. LBauO Niedersachsen bestellt.

  2. Weitergabe von Arbeiten Leistungen dürfen nur mit dem Einverständnis des Bauherrn auf der Grundlage dieser Baustellenordnung und entsprechend der VOB/B an Nachunternehmer weitergegeben werden. Der Auftragnehmer hat bei der Vergabe von Arbeiten an andere Unternehmen seiner Abstimmungspflicht entsprechend § 8 ArbSchG sowie § 6 Abs. 1 UVV „Allgemeine Vorschriften” nachzukommen.

  3. Personal Das Personal des Auftragnehmers muss für die ihm übertragene Arbeit geeignet sein. Personen, die gegen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften verstoßen oder den Anweisungen des Bauherrn oder seiner Beauftragten hierzu nicht Folge leisten, sind abzuberufen und zu ersetzen. Werden Arbeitnehmer eingesetzt, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, muss ständig eine der deutschen Sprache kundige, fachlich geeignete Person als Ansprechpartner vor Ort sein.

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Baustellenordnung

  1. Persönliche Schutzausrüstung Für alle Arbeiten hat der AN seinem Personal die notwendigen Schutzausrüstungen bereitzustellen. Er hat dafür zu sorgen, dass seine Mitarbeiter die Schutzausrüstungen nutzen. Prinzipiell besteht auf der Baustelle Schutzhelm- und Sicherheitsschuhpflicht.

Der AN ist dafür verantwortlich, dass der gesamte Bereich seiner Bau- und Montagestelle auch bei vorübergehender Abwesenheit des Personals so gesichert ist, dass keine Unfallgefährdungen bestehen.

  1. Technische Sicherheit von Arbeitsmitteln Verwendete Arbeitsmittel, wie Gerüste, Bauaufzüge, Arbeitsbühnen, elektrische Anlagen und Geräte, Krane und dergleichen, haben den geltenden Regeln und Unfallverhütungsvorschriften sowie den Allgemein Anerkannten Regeln der Technik zu entsprechen. Vorgeschriebene Sachkundigen- und Sachverständigen-Prüfprotokolle müssen vom AN rechtzeitig vorgenommen werden, sie sind einschl. aller sonstigen notwendigen Nachweise auf der Baustelle zur Einsicht vorzuhalten.

  2. Hebezeuge und Montagefahrzeuge Bei der Benutzung von mobilen Hebezeugen ist der AN für ordnungsgemäße Handhabung und Schutzvorkehrung verantwortlich. Das gilt auch für eingesetzte Anschlagmittel. Es dürfen nur für den beabsichtigten Transport zugelassene und sicherheitstechnisch einwandfreie Lastaufnahmemittel eingesetzt werden.

  3. Absturzsicherungen Gerüste sind nach DIN 4420 zu errichten. Vom Gerüstbauer ist dies durch das Anbringen eines oder mehrerer Gerüstkennzeichnungen, aus denen die zulässige Belastbarkeit, die Gerüstgruppe sowie DIN-4420-Konformität hervorgehen, zu dokumentieren. Für die betriebssichere Herstellung und den Aufbau von Gerüsten ist die Fachfirma verantwortlich. Für die Erhaltung des Gerüsts ist der Benutzer verantwortlich. Es dürfen keine Absturzsicherungen ohne die Zustimmung der Bauleitung entfernt bzw. außer Kraft gesetzt werden. Die Benutzung von beschädigten oder nicht den Vorschriften entsprechenden Gerüsten ist nicht gestattet. Vor der Freigabe ist die Zustimmung zur Nutzung von der Bauleitung bzw. SiGeKo einzuholen.

  4. Arbeiten in mehreren Ebenen Bei Montagearbeiten ist das zeitgleiche Übereinanderarbeiten mehrer Personen auszuschließen. Ist dies nicht möglich, so sind alternative Maßnahmen zur Sicherung der Gefahrenbereiche wie Absperrungen vorzusehen.

  5. Elektrosicherheit/Baustromversorgung Elektroarbeiten dürfen nur von fachkundigen Personen ausgeführt werden. Es ist nur die Verwendung von zugelassenen und gem. UVV geprüften elektrischen Betriebsmitteln und Geräten gestattet. Ab der Hauptverteilung sind für die Arbeiten des ANs erforderliche Unterverteilungen Sache des ANs.

  6. Baustellenbeleuchtung Der AN stellt eine ausreichende Arbeitsplatzbeleuchtung für seine Mitarbeiter in allen Arbeitsbereichen im Rahmen seiner Leistungen zur Baustelleneinrichtung für sein Gewerk zur Verfügung.

  7. Brand- und Explosionsschutz Arbeiten in und an genutzten oder bewohnten Gebäuden stellen neben einer erhöhten Brandgefahr auch eine besonders hohe Gefährdung für die Nutzer und Bewohner der Gebäude dar. Aus diesem Grund sind alle 11.08.2026 - Seite 11

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Baustellenordnung Gerüstlagen arbeitstäglich von Materialresten zu säubern, brennbare Materialien, insbesondere Polystyroldämmstoffe, dürfen nur in solcher Menge auf Gerüsten gelagert werden, wie sie innerhalb der nächsten zwei Stunden verarbeitet werden sollen.

Aufgrund des äußerst hohen Risikos für Leib und Leben der Gebäudenutzer während der Ausführung von WDVS mit Polystyrol gilt: Werden Fassaden genutzter oder bewohnter Gebäude mit Polystyroldämmstoffen bekleidet, sind diese zu Ende jeden Arbeitstags so weit fertig abzudichten oder mit Armierungsputz zu versehen, dass nach Feierabend, nachts und am Wochenende nur in unumgänglich erforderlichem Umfang ungeputzte Dämmstoffflächen an den Fassaden verbleiben, um eine eventuelle Brandausbreitung zu minimieren.

Jeder AN hat im Rahmen seines Wirkungsbereiches dafür zu sorgen, dass jegliche Brandgefahr vermieden wird. Darüber hinaus hat der AN bei Arbeiten mit Brandgefahr ausreichend Maßnahmen für eine evtl. Brandbekämpfung zu treffen. Der AN verpflichtet sich, im Vorfeld und eigenverantwortlich entsprechende Erlaubnisscheine (z. B. bei Schweißarbeiten) bei dem entsprechenden Gebäudeverantwortlichen einzuholen. Bei vorhandener Brand- und Explosionsgefahr ist eine Schweißerlaubnis beim AG einzuholen.

Gasflaschen aller Art sind durch geeignete Maßnahmen gegen Umfallen zu sichern. Sie dürfen nicht der Sonne oder sonstigen Wärmeeinflüssen ausgesetzt werden. Die Aufstellorte für eine größere Anzahl von Gasflaschen sind mit dem AG im Vorfeld abzustimmen. Die Lagerung von Flüssiggas unter Erdlage ist grundsätzlich verboten.

  1. Verkehrswege Sämtliche Feuerwehr-, Flucht- und Rettungswege sind vom AN permanent freizuhalten. RSA in aktueller Fassung ist zu beachten.

  2. Sozialeinrichtungen Waschräume und Toiletten werden durch den AN bereitgestellt und regelmäßig gereinigt und entfernt. Aufenthalts-und Besprechungräume sind sofern nicht von AG zur Verfügung gestellt, vorzuhalten.

  3. Fernsprechstelle Ein Fernsprechgerät mit Notrufeinrichtung hat bei der örtlichen Fachbauleitung zur Verfügung zu stehen.

  4. Umgang mit Gefahrstoffen Beabsichtigt der AN den Einsatz bzw. Umgang mit Gefahrenstoffen entsprechend der Gefahrenstoffverordnung bzw. den technischen Regeln für Gefahrenstoffe, so hat der AN vor Aufnahme der Arbeiten:

  5. den Nachweis der Sachkunde,

  6. eine Anzeige des beabsichtigten Umganges mit dem Gefahrenstoff,

  7. das Vorhandensein einer entsprechenden Betriebsanweisung gem. den Vorschriften der Gefahrenstoffverordnung,

  8. das Vorhandensein von EU-Sicherheitsdatenblättern schriftlich zu erbringen.

Andernfalls behält sich der AG vor, die Arbeiten zu unterbinden bzw. auf Kosten des ANs an einen Dritten weiterzuvergeben.

  1. Abfallbeseitigung/Sauberkeit auf der Baustelle Es ist besonders zu beachten, dass der Straßenverkehr nicht durch Verschmutzung oder sonstige baustellentypische Beeinflussung gestört wird. Auf der Baustelle wird die Abfallbeseitigung nach dem Verursacherprinzip organisiert.

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Baustellenordnung

Es wird während der gesamten Bauzeit immer eine saubere, den Unfallverhütungsvorschriften entsprechende Baustelle verlangt.

Schutt ist Sache der AN. Verpackungsmaterialien und leere Gebinde etc. sind grundsätzlich nach Anfall durch den jeweiligen AN zu sammeln und täglich eigenverantwortlich in Eigenregie von der Baustelle zu transportieren und zu entsorgen. Schuttcontainer sind regelmäßig zu leeren. Insbesondere ist darauf zu achten, dass durch Schutt, Staub und sonstige Verschmutzungen nachfolgende Gewerke in ihrer Qualität nicht dauerhaft beeinträchtigt sind. Die Bauleitung hält sich bei Nichteinhaltung dieser Forderungen, nach Setzung einer angemessenen Frist, ohne weitere Ankündigung die Ersatzvornahme vor.

  1. Alkohol Im Bereich der Baustelle sowie im gesamten Betriebsgelände gilt absolutes Alkoholverbot. Sollten an der Baustelle Beschäftigte während der Arbeitszeit alkoholisiert angetroffen werden, behält sich der AG vor, die entsprechenden Personen ohne Abmahnung von der Baustelle zu verweisen.

  2. Koordination und Überwachung der Arbeitssicherheit Auf der Grundlage der Baustellenverordnung wird ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator eingesetzt. Er überwacht die Einhaltung dieser Baustellenordnung sowie die der Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften und schreitet bei erkennbaren Gefahrenzuständen ein. Die Tätigkeit des Koordinators befreit den AN nicht von der Verantwortlichkeit zur Erfüllung der Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften.

  3. Baubesprechungen Alle zwei Wochen findet eine obligatorische Baubesprechung (Jour Fixe) statt. Der Termin wird vom AG rechtzeitig bekanntgegeben. An der Baubesprechung hat ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers (Bauleiter/Polier) teilzunehmen, der entscheidungsbefugt ist.

  4. Sonstiges Vor Beginn der Arbeiten ist die vorliegende Baustellenordnung nachweislich jedem Mitarbeiter zur Kenntnis zu geben. Die Baustellenordnung tritt bei Baubeginn mit sofortiger Wirkung in Kraft.

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ZTV Trockenbauarbeiten Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Trockenbauarbeiten

1 Grundlagen Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18340 Trockenbauarbeiten, und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik.

Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung: · AGI: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e. V., · BAF: Bundesverband Ausbau und Fassade im ZDB, · BAKT: Bundesarbeitskreis Trockenbau, · BFS: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e. V., · GIPS: Bundesverband der Gipsindustrie e. V., · BVS: Bundesverband Systemböden e. V., · DGfdB: Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V., · RAL: Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V., · SAF: Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade, · VdS Schadenverhütung GmbH.

2 Vorleistung und Planung Innerhalb von 10 Tagen nach Auftragserhalt, in jedem Fall jedoch rechtzeitig vor Materialdisposition und Ausführungsbeginn, wird der AN dem AG unaufgefordert den Teil seiner späteren Dokumentation übergeben, aus dem alle bauaufsichtlichen Zulassungen, Prüfungszeugnisse, Einbaubedingungen und technischen Eigenschaften der vom AN zum Einbau vorgesehenen Produkte ersichtlich sind.

Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der an ihn beauftragten Leistungen hinzuweisen.

Soweit Toleranzen aus Vorleistungen vom AN beseitigt werden, erstellt der AN vor Beseitigung oder Ausgleich der Toleranzen ein Aufmaß über diese Leistungen. Nach Leistungserbringung ist die Abrechnung des Aufwands zur Toleranzbeseitigung nicht mehr nachvollziehbar. Daher wird der AN das diesbezügliche Aufmaß vom AG rechtzeitig vor Arbeitsausführung als Grundlage seines Vergütungsanspruchs prüfen lassen.

Der AN plant eigenverantwortlich seinen baustelleninternen Arbeitsablauf. Hieraus folgernd sind alle eventuellen bauablaufbedingten Aufwendungen für Hebezeuge, Mobilkraneinsätze, Bauzwischenzustände, Provisorien, Unterstützungen, Tragrüstungen, Lehren etc. integraler Leistungsbestandteil des AN und werden nicht gesondert vergütet, soweit nicht in Leistungspositionen ausdrücklich abweichend beschrieben.

Soweit der AN wartungspflichtige Anlagen, Bauelemente oder -leistungen ausführt, wird er unaufgefordert und rechtzeitig vor Abnahme seiner Leistungen dem AG Wartungsverträge vorlegen, die für die Dauer des Gewährleistungszeitraums alle zur Erhaltung der Gewährleistungsansprüche des AG erforderlichen Leistungen enthalten, und um ggf. bestehende bauaufsichtliche Anforderungen an regelmäßige Wartungen und Prüfungen zu erfüllen.

Vor Beginn der Arbeiten ist vom AN eine Werkstatt- und Montageplanung für alle Anschlüsse, Abschlüsse und Deckenkonstruktionen zu erstellen und dem AG vor Ausführung zur Prüfung und Freigabe vorzulegen. Bestandteil der Werkstatt- und Montageplanung des AN sind u. a.: · Prüfung und Berücksichtigung der voraussichtlichen Trocknungszeiten im Hinblick auf den Bauzeitenplan, · Durchbrüche in Wänden und Decken mit Anforderungen an Brand- und Schallschutz, · rechtzeitig vor Ausführungsbeginn Überprüfung der bauseitigen Untergrundbeschaffenheit auf Eignung für die eigene Leistung in Bezug auf Haftzugfestigkeit bei Erfordernis, · Nachweise statischer, brandschutz-, schallschutz-, wärmeschutz- und sicherheitstechnischer Art, · Fugen,

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39 LV Trockenbauarbeiten

ZTV Trockenbauarbeiten · Überprüfung der tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem, · Prüfung der AG-seitigen Planung auf Anordnung von Streiflichtquellen.

Unverzüglich nach Auftragserteilung sieht der AN die TGA- und die ELT-Fachplanung sowie ggf. das BS-Konzept unaufgefordert ein. Der AN fordert von den Gewerken ELT, TGA und Innentüren unaufgefordert die Einbauanleitungen für jegliche Einbauteile, Schottungen, BS-Klappen und Türelemente an, um diese im Rahmen seiner Werkstatt- und Montageplanung zu sichten und geeignete Einbausituationen als Vorleistung für die anderen Gewerke erstellen zu können. Der AN legt unaufgefordert Montagepläne vor, die - in Abstimmung auf die von den TGA-Gewerken durchzuführenden Medien und deren Einbaubedingungen aus Brandschutzanforderungen - die genaue Lage der Tragprofile der Unterkonstruktion erkennen lassen.

Sämtliche Oberwände bzw. Wandschotts oberhalb flurquerender Türen sind detailliert in ihrer Medienbelegung und Unterkonstruktionsausbildung vom AN rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten und in Abstimmung auf die TGA-Gewerke zu planen.

3 Ausführung und Konstruktion 3.1 Ausführung 3.1.1 Allgemeine Grundlagen zur Kalkulation Der nutzungsbezogene Mindestschallschutz gemäß VDI ist einzuhalten, weiterhin prinzipiell erhöhter Schallschutz nach DIN 4109.

Sind Befestigungen von Bauteilen an Vorsatzschalen erforderlich, hat der AN dafür zu sorgen, dass verdeckte Rohre und Leitungen nicht beschädigt werden.

Für die Beplankung sind, soweit nicht anders beschrieben, Platten mit mindestens 12,5 mm Dicke und einer möglichst festen Oberfläche zu verwenden. Beplankungen unter Fliesen- und Plattenbelägen sind mindestens 2-lg. auszuführen.

Mit dem AG ist Rücksprache zu halten, ob Türen im Endzustand eingebaut werden können. Der AN hat zu klären ob, bedingt durch den Bauablauf, eine Zwischenlagerung der Türblätter erforderlich ist bzw. das Anbringen von provisorischen Öffnungsbeschlägen mit anschließendem Gangbarmachen der Türen erforderlich ist.

Sämtliche Revisionsöffnungen sind mit Aluminium-Rahmenkonstruktionen mit Gipsplatteneinlage auszuführen, soweit nicht detailliert abweichend beschrieben.

3.1.2 Produkte Für die Konstruktion sind die Zulassungen und Prüfbescheide sowie die Richt- und Systemzeichnungen des jeweilig gewählten Herstellers maßgebend. Dabei ist das System zu bevorzugen, welches bei gleicher Wanddicke die höchsten Schalldämmwerte erreicht und die anderen bauphysikalischen Anforderungen ausreichend abdeckt. Für das vom AN zur Ausführung vorgesehene Herstellersystem ist rechtzeitig vor Ausführung die Zustimmung vom AG einzuholen.

In Feucht- und Kellerräumen sind mindestens feuchtraumgeeignete hydrophobierte Gipsplatten (GKBI) einzubauen. Dies gilt auch für die untere Lage bei doppellagigen Beplankungen. Geschnittene Kanten imprägnierter Platten sind nachzuimprägnieren.

Der Einbau von Gips- oder Gipskartonbauplatten (Gewerbebereiche, Schwimmbad- und Sporthallenduschen etc.) - auch hydrophobierter Platten - in feuchtigkeitsgefährdeten, hochbeanspruchten Bereichen ist untersagt. Gegebenenfalls weist der AN den AG hierauf gesondert hin, wenn der AG für solche Bereiche gipshaltige Werkstoffe vorgesehen hat.

3.1.3 Anschlüsse, Durchdringungen, Fugen Anschlüsse an thermisch beanspruchte Bauteile bzw. Einbauteile sind beweglich auszubilden. Anschlüsse an angrenzende Bauteile sind, sofern in den Unterlagen nicht anders beschrieben oder angegeben, stumpf

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39 LV Trockenbauarbeiten

ZTV Trockenbauarbeiten auszuführen. Haarfugen sind zulässig.

Werden Flächendichtungen in Ausnahmefällen von Befestigungselementen durchdrungen, sind diese ebenfalls abzudichten. Hierfür sind Formteile aus dem verwendeten Abdichtungssystem zu verwenden, die geeignet sind für die Verwendung zusammen mit der Flächendichtung.

Querschnittsschwächungen bzw. -veränderungen von Bauteilen (Dehnfugen, unterschnittene Sockel etc.) sind stets mit der gleichen Anzahl von Beplankungslagen auszuführen wie nebenliegende Wandflächen.

Im Übergang von verschiedenen Flächen (z. B. Dach-Wand), beim Anschluss an andere Bauteile oder -elemente sowie bei Wandanschlüssen sind stets Trennfugen mit Abschlussprofilen zu erstellen. Diese sind anschließend dauerelastisch, abreißsicher und überstreichfähig zu verfugen.

Alle Deckenanschlüsse (an Stützen, Außen- und Innenwände sowie Trennwände) sind so auszuführen, dass alle Bauteilanforderungen gewährleistet werden. Die zu erwartenden Bewegungen der Wände und der Decken müssen ohne Beeinträchtigung möglich sein.

Elastisch verschlossene Fugen sind grundsätzlich zu hinterfüllen, um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden. Als Hinterfüllung sind geschlossenzellige, nicht saugende Materialien zu verwenden.

Anschlüsse zwischen Unterkante Rohbaukonstruktion und Oberkante Wand sind entsprechend den möglichen Verformungen unter Berücksichtigung der bauphysikalischen Anforderungen als Gleitanschlüsse gemäß Herstellerangaben auszubilden.

Bei Rohr-/Kanaldurchführungen etc. durch Wände im unmittelbaren Bereich von Gleitanschlüssen sind mittels vierseitiger Auswechslungen die gleitenden Deckenanschlüsse um den Durchbruch herumzuführen.

3.1.4 Unterkonstruktion - allgemein Für Nassraumbereiche mit hoher Feuchtigkeitsbeanspruchung sind als Metallunterkonstruktion verzinkte und korrosionsgeschützte Stahlblechprofile sowie korrosionsgeschützte Befestigungsmittel zu verwenden.

Zargenaussteifungsprofile müssen so ausgeführt werden, dass die Bauwerksbewegungen bei größeren Deckendurchbiegungen aufgenommen werden können (z. B. durch Teleskopanschlüsse oder Anschlusswinkel mit ausreichender Federwirkung).

Die Unterkonstruktionen für demontable Systeme müssen in jeder Lage gegen seitliches Verschieben gesichert sein. Auch beim Entfernen einer ganzen Plattenreihe darf sich die Unterkonstruktion nicht verschieben. Dabei darf die Zugänglichkeit, soweit es erforderlich ist, zum Deckenhohlraum und der darin liegenden technischen Teile nicht beeinträchtigt werden. Im Bereich von Türen oder ähnlichen Teilen, durch die die Decke seitlich in horizontaler oder anderer Richtung beansprucht werden könnte, sind zusätzliche Diagonalaussteifungen einzubauen.

Wasserführende Rohrleitungen in Trockenbauschächten benötigen im Allgemeinen spezielle Unterkonstruktionen für mehrfache Befestigung über die Geschosshöhe, Befestigungen lediglich an Standard-Trockenbauprofielen sind in der Regel nicht ausreichend. Der Unternehmer meldet beim AG Bedenken an, wenn er feststellt, dass Installationstrassen zur Lastabtragung an von ihm errichteten Trockenbaukonstruktionen befestigt werden.

3.1.5 Spachtelung, Oberflächen Der AN prüft vor Ausführung von oberflächensichtig verbleibenden Arbeiten, ob in der späteren Nutzung Streiflicht entstehen kann oder künstliche Beleuchtung geplant ist. In diesem Fall sind Oberflächen nach Q4 streiflichttauglich herzustellen. Die Versorgung der Streiflichtquellen während der Ausführung erfolgt durch den AN.

Ist für einen Raum Gussasphalt als Bodenaufbau vorgesehen, dürfen Spachtelarbeiten erst im Anschluss

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39 LV Trockenbauarbeiten

ZTV Trockenbauarbeiten daran durchgeführt werden. Es ist zu vermeiden, dass gespachtelte Flächen mit Warmluft beaufschlagt werden.

Sichtbare Stoßfugen umlaufender Bekleidungen sind auf Gehrung herzustellen, soweit nicht produktspezifisch eine andere Ausführung vor gesehen ist.

Elastische Verfugungen sind grundsätzlich mit überstreichbarem Material auszuführen.

Die Ausführung der Innenecken von Wänden, die erkennbar nur vliesarmiert und/oder gestrichen werden, erfolgt stets mit Inneneckformteilen.

Der AN erkundet unaufgefordert, welche Wandoberflächen vom Folgegewerk mit Fliesen belegt werden, und spachtelt in diesen Bereichen die Oberfläche lediglich in Qualität Q1 mit 10 cm breit verspachtelten Fugen zur späteren Aufnahme von Fliesenbelägen.

3.1.6 Beplankung An Türen ist die Beplankung im Sturzbereich mit ausgeklinktem Anschnitt auszuführen (Beplankungsfuge verläuft nicht in einer Flucht mit der Türzarge).

Alle sichtbaren Innen- und Außenecken sind, sofern nicht anders beschrieben, mit GK-Formteilen auszuführen.

Bereiche mit hoher Feuchtebeanspruchung müssen mit feuchtigkeitsunempfindlichen, zementgebundenen Platten in allen Beplankungslagen beplankt werden. Dies betrifft insbesondere alle nicht häuslichen Nassbereiche und gewerblichen Nassbereiche. Die Stöße dieser Platten sind zu verkleben, um die Anforderungen an feuchtigkeitsunempfindliche Untergründe zu erfüllen.

3.1.7 Brandschutz Die Einbauanleitungen aller von Drittgewerken verbauten Produkte, die in Trockenbaukonstruktionen liegen oder diese tangieren, sind vom AN selbsttätig bei dem AG abzufordern, um die für diese Produkte erforderlichen Einbausituationen erstellen zu können (so beispielsweise die Einbauanleitungen von Brandschutzklappen, damit der AN die verstärkten Profile, die Laibung und den umlaufenden Spalt um die Klappen maßhaltig und zulassungsgerecht herstellen kann).

Trockenbauwände mit Schall- oder Brandschutzanforderungen sind in mindestens 150 mm Wandstärke auszuführen, sofern Lichtschalter und Steckdosen in der Wand vorgesehen sind, um die erforderlichen Brand- und Schallschutzanforderungen auch im Bodenbereich hinter Hohlwanddosen herstellen zu können. Sind in der Planung des AG Wände mit Brand- oder Schallschutzanforderungen in geringer Wandstärke als 150 mm vorgesehen, so meldet der AN hiergegen Bedenken an.

Öffnungen für Schalter- und Abzweigdosen sind entsprechend den Elektroinstallationsplänen bzw. nach Angabe des Elektrikers herzustellen. Bei Trennwandkonstruktionen mit Brandbeanspruchungen sind die Elektrodosen in Gips einzubetten oder rückseitig abgekoffert oder mittels zugelassener Hohlwanddosen auszuführen. Keinesfalls sind sich gegenüberliegende Elektrodosen zulässig ohne Hinterfüllung mit Mineralwolle oder Gipsmörtel.

Durchführungen durch brand- oder schallschutzqualifzierte Trockenbauwände sind stets mit Auslaibung aus Blech und Beplankung entsprechend dem Hauptbauteil im Laibungsbereich auszuführen.

Werden Brandschutzklappen in Trockenbauwände eingebaut, so hat der AN nach Ausführung der ersten BS-Klappe die Zustimmung des RLT-Prüfingenieurs zur getätigten Ausführung einzuholen. Erst nach dessen Zustimmung sind weitere BS-Klappen im Trockenbau einzubauen.

Dem AN obliegt eine hohe Verantwortung durch das Verschließen/Verdecken von Brandschottungen. Demzufolge darf der AN Trockenbaukonstruktionen mit horizontalen Brandschottungen in Geschossdecken,

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39 LV Trockenbauarbeiten

ZTV Trockenbauarbeiten unabhängig von jeglicher AG-seitiger Freigabe zum Schließen von Schächten und Vorwänden, nur dann erfolgen, wenn die Geschossdeckendurchtritte brandschutztechnisch qualifiziert verschlossen wurden. Ist dies trotz Aufforderung an den AN, die entsprechenden Trockenbaukonstruktionen zu schließen nicht erfolgt, so meldet der AN Bedenken beim AG gegen die Bauausführung an und stellt die diesbezüglichen Leistungen bis zur Klärung zurück.

3.1.8 Türen Türöffnungen sind unabhängig vom Türblattgewicht stets mit eingestellten UA-Verstärkungsprofilen auszuführen.

Soweit Rohrrahmentüren, auch von Drittgewerken, an oder zwischen Trockenbauwänden zum Einbau vorgesehen sind, sind die Einbauanleitungen der Türen zu beachten. In solchen Situationen sind in der Regel mindestens Quadratrohre von 50 x 50 x 4 mm mit teleskopierbaren Deckenanschlüssen vorzusehen. Sind solche Unterkonstruktionen nicht vorhanden, meldet der AN rechtzeitig vor dem Schleifen der zweiten Wandseite Bedenken gegen den Türeinbau an.

3.2 Bauphysik Soweit außenseitig keine oder nur eine Dämmung geringer Stärke (< 6 cm im Laibungsbereich) aufgebracht wird, soll eine zusätzliche Laibungsinnendämmung vorgesehen werden. Als Material hierfür sind Kalziumsilikatplatten zu verwenden, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes beschrieben ist. Der AN weist den AG ggf. auf das Erfordernis der vorbeschriebenen Laibungsinnendämmung hin.

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ZTV Sanitärtrennwände Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Sanitärtrennwände

1 Grundlagen Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18340 Trockenbauarbeiten und ATV DIN 18355 Tischlerarbeiten, und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik.

Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung: · DGfdB: Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V., · DGUV: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V., · IFBS: Internationaler Verband für den Metallleichtbau e. V., · IVD: Industrieverband Dichtstoffe e. V., · RAL: Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.

2 Vorbereitung und Planung Statische Nachweise und erforderliche Detailpunkte für alle Bauteile, Verbindungen, Befestigungsmittel, Anschluss- und Auflagerpunkte einschließlich Werkzeichnungen und Prüfzeugnissen, unter Berücksichtigung der Flächen- und Eigenlasten

3 Ausführung und Konstruktion 3.1 Ausführung 3.1.1 Allgemeine Grundlagen zur Kalkulation Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen, geputzten Wänden und Decken sind vom AN ggf. vorhandene Leitungen mit einem Such gerät zu orten.

Der AN hat sich beim Befestigen von Bauteilen an Vorsatzschalen zu vergewissern, dass durch die Befestigungsmittel keine Beschädigungen an sichtbaren Leitungen und Rohren entstehen.

3.1.2 Material, Güte Alle Metallteile sind vor dem Einbau ausreichend gegen Korrosion zu schützen. In Feucht- und Nassräumen sind nur nichtrostende Teile zu verwenden.

3.1.3 Konstruktion Elastische Fugen sind grundsätzlich zu hinterfüllen, um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden. Als Hinterfüllung sind geschlossenzellige, nicht saugende Materialien zu verwenden.

Sämtliche Teile sind oberflächenfertig zu übergeben. Sie sind bis zur Abnahme vom AN vor Beschädigungen zu schützen.

Bei Ausführung von Spritzdichtungs- und Versiegelungsarbeiten sind die angrenzenden Flächen mit geeignetem Klebeband vor Verschmutzung zu schützen. Die Fugenverschlüsse sind zurückgesetzt oder bündig angeordnet, absolut eben und fluchtgerecht auszubilden.

Beschichtungen in Form von Kunststofffolien, Echtholzfurnieren, Metallfolien etc. sind an sämtlichen Sichtflächen, auch auf Stirnseiten, auszuführen. Kanten sind mit überdeckten Hartholzeinleimern zu versehen. Alle Schnittkanten von Holzplattenwerkstoffen erhalten allseitig, auch in nicht sichtbaren Bereichen, Anleimer zur Reduzierung der Feuchtigkeitsaufnahme über die Stirnkanten der Platten.

Die Verankerungskonstruktionen sind grundsätzlich verdeckt auszuführen und zur Freigabe vorzulegen.

3.2 Sanitärtrennwände Die Montage der WC-Trennwände erfolgt auf fertige Boden- und Wandflächen. Die Befestigung der Füße

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39 LV Trockenbauarbeiten

ZTV Sanitärtrennwände (Eingießen, Aufschrauben, Aufkleben) wird - wenn nicht anders ausgeschrieben - vom AN festgelegt. Befestigungen an Fußboden und an nässebelasteten Wänden sind mittels Epoxy-Dübel auszuführen. Die Anzahl von Befestigungspunkten auf Fliesen- oder Plattenbelägen aufstehender Elemente ist auf das unumgängliche Minimum zu beschränken. Da die Befestigungen stets die Dichtigkeitsebenen von Fliesen, Platten oder Abdichtungen perforieren, sind sie in wasserdichter Ausführung herzustellen. Zusätzlich zur Verwendung von Epoxy-Klebedübeln kommen unterhalb der Stützfußaufstandsbereiche dichtende Unterlagen oder vollflächige Verklebungen zur Ausführung. Für die vorbeschriebene sachgerechte Ausbildung der Fußpunktanschlüsse erfolgt keine gesonderte Vergütung, sie ist mit den Einheitspreisen abgegolten.

Die WC-Kabinentrennwände sind als Elementtrennwände auszuführen. In öffentlich zugänglichen Bereichen muss durch die Bauart sichergestellt werden, dass kein Sichtkontakt zwischen den WC-Bereichen vorhanden ist und auch mit einfachen Werkzeugen nicht hergestellt werden kann. Die Höhe der Wände ab OKFF beträgt mindestens 2,10 m. Alle Wandelemente sind im Türsturzbereich mit Aussteifungstraversen auszubilden.

Die Elementwände sind bei nicht öffentlich zugänglichen WCs mindestens aus feuchtraumbeständigen und bei öffentlich zugänglichen WCs sowie Duschen aus nassraumbeständigen Materialien in Elementbauweise und, soweit nicht anders beschrieben, beidseitig mit HPL-Kunststoffbeschichtungen, wasserbeständig, fäulnissicher, widerstandsfähig gegen Beschädigungen und besonders pflegeleicht vorzusehen. Erhöhte Kratz- und Abriebfestigkeit wird durch ein zusätzliches Overlay sichergestellt. Alle sichtbaren Kanten sind gerundet und verletzungsfrei ausgeführt.

Die stabförmigen Füße der Aufständerung bestehen, soweit nicht anders beschrieben, aus Edelstahl, die mit jeweils einer Edelstahlrosette als Andichtung gegen den Boden versehen sind. Die Füße der Sanitärtrennwände sollen zum Ausgleich eines Gefälles im Fußboden nachstellbar sein. Sind Höhenjustierungen produktbedingt nicht möglich, sind erforderliche Anpassungs arbeiten als Nebenleistung durchzuführen.

Alle Türen sollten, soweit es der Grundriss ermöglicht, in die Kabine einschlagend eingebaut werden. Die Türbänder sollen die Wahlmöglichkeit "selbstschließend" oder "selbstöffnend" zulassen. Vor Einbau ist eine Entscheidung zu treffen. Die Türbeschläge gestatten ein Offenhalten der Tür im Winkel von mindestens 150 °. Alle Türen erhalten eine Möglichkeit der Notentriegelung mit einfachem Werkzeug von außen, die Türschlösser sind mit Frei-/Besetzt-Anzeigen versehen.

Kabinentrennwände und Wände zu Vorräumen schließen seitlich dicht an die Umfassungwände an, sodass kein Einblick möglich ist.

Zwischen den Urinalen sämtlicher WC-Anlagen werden - soweit in Leistungspositionen beschrieben - Schamwände aus dem Material der WC-Kabinentrennwände eingebaut. Diese haben eine Bodenfreiheit von mindestens 50 cm und sind derart mechanisch stabil mit der Wand verbunden, dass Schäden aus Vandalismus (wie seitlichem Wegdrehen) nur unter großen Kraftanstrengungen möglich sind.

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39 LV Trockenbauarbeiten 01 Titel Baustelleneinrichtung

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

01 Titel Baustelleneinrichtung

01.1 Baustelleneinrichtung Baustelle für die eigene Leistung einrichten und räumen.

Vor- und Unterhaltung sowie Rückbau und Entsorgung aller Anlagen, Maschinen, Geräte, Container, soweit für die eigene Leistung des AN erforderlich. (gem. Terminplan)

Der AG stellt kein Material zur Verfügung. Der AG stellt keine Kommunikationsmittel zur Verfügung.

Baubesprechungen sowie Pausen können in den Räumlichkeiten der AOK finden

Materialtransport Der Zu- und Abtransport von Material kann über das Treppenhaus sowie den bauseitigen Lastaufzug (Gerüst) stattfinden

Geräte · Geräte, Werkzeuge und sonstige Hilfsmittel · Materialaufzüge, Winden, Mobilkräne, Radlader, Pumpen · Krane (ortsfest und mobil) · Schnurgerüste und Einmessarbeiten · einschl. sämtlicher Gerüste und erforderlicher Hebezeuge bis zu einer Arbeitshöhe von 4,0m sind pauschal in die Positionen einzukalkulieren.

Großgeräte wie Kräne sind sofern angeboten mit dem AG im Vorfeld abzustimmen.

Baustrom Baustromverteiler ist vorhanden. Eine 400 V / 32 A Leitung steht nach Absprache mit der Standortleitung zur Verfügung.

Sanitär: Sanitärcontainer mit Wasseranschluss, Chemie-Toilette (beheizt und belüftet) sind auf die Baustelleneinrictungsfläche vorhanden.

Tägliche Reinhaltung Tägliche Besenreinigung der Baustelle und der Baustelleneinrichtungsflächen. Materialansammlungen von Verpackungsmaterial oder ähnliche Brandlasten sind im Baustellenbereich zu keiner Zeit erlaubt. Ständige Materialentsorgung ist einzukalkulieren. Unterlässt der AN die Reinigung, ist der AG berechtigt, die Reinigung durch einen anderen Unternehmer ausführen zu lassen und die Kosten dem AN anzulasten.

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A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 21

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39 LV Trockenbauarbeiten 01 Titel Baustelleneinrichtung

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Schutzmaßnahmen Die zur vertragsgemäßen Erfülllung der Leistung notwendigen Abdeckungen zum Schutz der eigenen Leistung vor Verschmutzung sind vom AN herzustellen, bis zur Abnahme vorzuhalten und auf Anweisung der Bauüberwachung zu räumen.

Verkehrssicherung nach RSA Herstellen, vorhalten und Betreiben für die Dauer der vorgesehenen Baustelle, und Entfernen der Verkehrssicherung nach RSA, einschließlich Beleuchtung, Beschilderung, Absperrung etc.(Durch AN)

Notwendige Rettungswege in den Fluren des Gebäudes müssen stets frei von Material gehalten werden.

Feuerwehrangriffswege sind freizuhalten. Die Baustelle ist wenn nötig abzusperren, um einen sicheren Betrieb der umgebenden Räume und Flächen zu gewährleisten.

Eine Lagerfläche und Kran-Aufstellfläche kann in Absprache mit der Standortleitung bzw. dem technisch Verantwortlichen gebäudenah auf den Mitarbeiterparkplatzflächen eingerichtet werden.

1psch GP ............................

01.2 Koordination der Arbeitsabläufe mit Fremdgewerken Koordination der Arbeitsabläufe und Schnittstellen mit Fremdgewerken gemäß den wöchentlichen Baubesprechungen, einschließlich Terminabsprachen und Abstimmung der Bautermine mit den jeweiligen Gewerken, um die fristgerechte Fertigstellung der eigenen Leistungen sicherzustellen.

Abstimmung und Koordination mit dem SiGeKo zur Ausarbeitung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplans sowie Teilnahme an den Sicherheitsbesprechungen des SiGeKo.

Erstellung eines detaillierten Terminplans für die eigenen Leistungen in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) und der Objektüberwachung.

1psch GP ............................

Summe Titel 01 Baustelleneinrichtung, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 22

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39 LV Trockenbauarbeiten 02 Titel Trockenbauwände

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

02 Titel Trockenbauwände

WÄNDE - STANDARD

Einfachständerwände

02.1 GKB, 125mm, 53dB, F0 Metallständerwand mit Einfachständerwerk und Mineralwolledämmung. inkl. Untergrundvorbehandlung (Anschlussbereich)

Zweck: Raumtrennung Vorleistung: Stahlbetondecke, Estrich, MW-Wand Folgeleistung: Malerarbeiten Schallschutz: Rw, R= 53 dB Brandschutz: ohne Anforderung Beplankung: GKB (DIN 18180) A (EN 520) 2-mal 12,5 mm, beidseitig Oberflächen: Q2 verspachtelt, malerfertig Gesamtstärke: 125 mm Metallständerabstand: 62,5 cm Zul. Wandhöhe: max. 4,00 m Konstruktionsart: wie W112

Einbauort: Büros

100m2 EP ......................... GP ............................

02.2 GKBI, 125mm, 53dB, F0 Wie Position 02.1 jedoch:

als GKBI-Platten für den Badbereich

Beplankung: GKBI (DIN 18180) H2 (DIN EN 520) 2-mal 12,5 mm, beidseitig

Einbauort: WC-Anlagen

85m2 EP ......................... GP ............................

02.3 GKF, 150mm, 57dB, EI90 Metallständerwand mit Einfachständerwerk und Mineralwolledämmung.

Zweck: Raumtrennung, Brandschutz Vorleistung: Stahlbetondecke Folgeleistung: Malerarbeiten Schallschutz: Rw, R= 57 dB Brandschutz: EI90 gem. EN 13501

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39 LV Trockenbauarbeiten 02 Titel Trockenbauwände

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Beplankung: GKF (DIN 18180 noch aktuell) DF (EN 520) 2-mal 12,5 mm, beidseitig Oberflächen: Q2 verspachtelt, malerfertig Gesamtstärke: 150 mm Metallständerabstand: 62,5 cm Zul. Wandhöhe: max. 7,00 m Einbaubereich: 1 und 2 Konstruktionsart: wie W112

Einbauort: DG, Technik Aufzug

30m2 EP ......................... GP ............................

Doppelständerwände

02.4 W115, GKBI, 400mm, 69dB Metallständerwand mit Doppelständerwerk und Mineralwolledämmung aus GKBI-Platten für den Badbereich.

Zweck: Raumtrennung Vorleistung: Massivwand (Bestand) Folgeleistung: Tapete, Anstrich, Fliesen Schallschutz: Rw, R= 69 dB Brandschutz: keine Anforderung Dämmung: bis 50 mm Mineralwolle, beidseitig Beplankung: GKBI (DIN 18180, noch aktuell) DF (DIN EN 520) 2-mal 12,5 mm, beidseitig Oberflächen: Q2 verspachtelt, malerfertig Gesamtstärke: ca. 400 mm Wandhöhe: max. 3,00 m, Einbaubereich 1 Konstruktionsart: wie W115

Einbauort: WC UG

11m2 EP ......................... GP ............................

VORSATZSCHALE

02.5 W628B, GKF, 125mm, 36dB, EI30 Schachtwand als Metallständerwand mit Einfachständerwerk und Mineralwolledämmung.

Zweck: Schachtabtrennung, Brandschutz Vorleistung: Stahlbetondecke Folgeleistung: Malerarbeiten Schallschutz: Rw, R bis 36 dB Brandschutz: EI30 gem. EN 13501

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 24

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39 LV Trockenbauarbeiten 02 Titel Trockenbauwände

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Beplankung: GKF A2 (DIN 18180) DF (DIN EN 520) 2x 12,5 mm, 1-seitig Oberfläche: Q2 verspachtelt, malerfertig Dämmschichtstärke: mind. 40mm Gesamtstärke: 125 mm Wandhöhe: max. 3,00 m Einbaubereich: 1 und 2 Konstruktionsart: wie W628 B

Einbauort: ???

5m2 EP ......................... GP ............................

02.6 W628B, GM-F, 140mm, 42dB, EI90 Schachtwand als Metallständerwand mit Einfachständerwerk und Mineralwolledämmung.

Zweck: Schachtabtrennung, Brandschutz Vorleistung: Stahlbetondecke Folgeleistung: Malerarbeiten Schallschutz: Rw, R bis 42 dB Brandschutz: EI90 gem. EN 13501 Beplankung: Gipsplatte mit Vliesarmierung (A1) GM-F gem. DIN EN 15283-1, 2x20 mm, 1-seitig Oberfläche: Q2 verspachtelt, malerfertig Dämmschichtstärke: mind. 40mm Gesamtstärke: 140 mm Wandhöhe: max. 3,00 m Einbaubereich: 1 und 2 Konstruktionsart: wie W628 B

Einbauort: ???

17m2 EP ......................... GP ............................

02.7 GKB, 75mm, F0, freistehend, Abkofferungen Vorsatzschale als freistehende Metallständerwand mit Einfachständerwerk für Abkofferungen. In Klein- und Einzelflächen

Leistungsbestandteile · Metall-Unterkonstruktion · Mineralwolledämmung · Beplankung

Zweck: Wandbekleidung Vorleistung: Massivwand (Bestand) Folgeleistung: Tapete, Anstrich (keine Fliesen) Brandschutz: ohne

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 25

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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Beplankung: GKB (DIN 18180) H2 (DIN EN 520) 2x 12,5 mm, 1-seitig Oberfläche: Q2 verspachtelt, Dämmschichtstärke: ab 40 mm Gesamtstärke: ab 75 mm Wandhöhe: max. 4,00 m Einbaubereich: 1 und 2 Einbausituation: häusliche Bäder, Küchen Konstruktionsart: wie W626

25m2 EP ......................... GP ............................

02.8 GKBI, 75mm, F0, Vorwandelement Beplankung bauseitiger Installationselemente auf Unterkonstruktion, mit Gipskartonplatten, 2-seitig (Vorderansicht und Ablagefläche).

Zweck: häusliche Bäder Beanspruchung: Spritzwasser Vorleistung (baus.): Installationselement (z. B. Hänge-WC) Folgeleistung: Waschbecken, WC, Urinal Brandschutz: ohne Beplankung: GKBI (DIN 18180) H2 (DIN EN 520) 2x 12,5 mm, 1-seitig Oberfläche: Q2 verspachtelt, malerfertig Tiefe: bis ca. 20 cm, bis Vorderkante UK Einbausituation: häusliche Bäder, Küchen Konstruktionsart: wie W626 Abrechnung: Abrechnung nach Oberfläche

Einbauort: ???

22m2 EP ......................... GP ............................

02.9 Zulage: Oberer Abschluss, h=1,25 m Zulage zu Vorwandelement aus Vorposition, für oberseitigen Abschluss

Hinweis: Die Oberkante oberseitiger Beplankung ist 2 cm niedriger auszuführen als Soll-Planmaß, um durch geplanten Höhenausgleich an Fliesenfugen angleichen zu können.

Tiefe (bis VK UK): ca. 20 cm Höhe: ca. 1,25 m

7,5m EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 26

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39 LV Trockenbauarbeiten 02 Titel Trockenbauwände

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.10 Zulage Ausführung Vorsatzschale in Kleinflächen Zulage Ausführung Vorsatzschale in Kleinflächen Bauseitige Heizkörpernischen schließen, Einzelabmessungen ca. 2,00x1,00m

64St EP ......................... GP ............................

02.11 Freistehende, vertikale, 2-seitige Wandverkofferungen Freistehende, vertikale, 2-seitige Wandverkofferungen aus verzinkten CW-50 Wandprofilen nach DIN 18 182, 1-seitig, 2-lagig mit Gips-Bauplatten GKB nach DIN 18 180 / Typ A nach DIN EN 520, 12.5 mm dick, beplankt, Abwickelung der Verkofferungen bis max. 1000 mm, Einbauhöhe max. bis 3.00 m, Die Wand- und Deckenanschlüsse mit Dämmfilzstreifen ausgebildet, Hohlraumisolierung aus Mineralfaserdämmstoff nach DIN 18 165, 1-lagig, 40 mm dick, dicht gestoßen, Fugenverspachtelung nach Qualitätsstufe Q2 als Standardverspachtelung, gemäß IGG-Merkblatt 2 liefern und nach Werksvorschrift einbauen.

20m EP ......................... GP ............................

ANSCHLÜSSE, ZULAGEN

02.12 freies Wandende, d= bis 150mm Freies Wandende einer Trockenbau-Ständerwerkswand.

Leistungsbestandteile

  • Verstärkte UA-Profile
  • Stirnseitige Beplankung
  • Kantenschutzprofile

Einbauort: EG, Büro

16m EP ......................... GP ............................

02.13 Außenecke, rechtwinklig Außenecke, rechtwinklig einschl. Eckschutzschiene. Abrechnung nach m Wandhöhe.

Einbauort: UG, Technikraum, EG, Büro OG, Abstellraum Raumhöhe bis 4,00 m

45m EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 27

[Seite 28]

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 02 Titel Trockenbauwände

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.14 Zulage Anpassung an Dachschräge Zulage für das Anpassen von Trockenbauwänden an Dachschrägen gegenüber Trockenbauwänden an waagerecht verlaufenden Decken.

10m EP ......................... GP ............................

02.15 gleitender Deckenanschluss, ohne opt. Anforderung, F0 Ausführung eines gleitenden Deckenanschlusses ohne optische Anforderung an Stb.-Decke, beispielsweise oberhalb Abhangdecke.

Leistungsbestandteile · Plattenstreifen · Befestigungsmittel · Fugenspachtel · dauerelastischer Anschluss an Beplankung

Zweck: Rissvermeidung Beanspruchung: Durchbiegung Decke ≥ 10 mm Vorleistung: TB-Wand, Stahlbetondecke Folgeleistung: Malerarbeiten Brandschutz: keine Anforderungen

Einbauort: ???

45m EP ......................... GP ............................

02.16 gleitender Deckenanschluss, ohne opt. Anforderung, BS + Schall Ausführung eines gleitenden Deckenanschlusses ohne optische Anforderungen, in Brandschutz- bzw. Schallschutzqualität an Stb.-Decken, beispielsweise oberhalb der Abhangdecke.

Leistungsbestandteil · Deckenanschlussriegel

Zweck: Rissvermeidung Beanspruchung: Durchbiegung Decke ≥ 10 mm Vorleistung: TB-Wand, Stb.-Decke Folgeleistung: Malerarbeiten Brandschutz: El30/ EI90 gem. DIN EN 13501 Baustoffklasse: A gem. DIN 4109 Schalldämmmaß: -3 dB (bei einem Schalldämmmaß der Grundwand von 62<Rw≤68 dB)

Einbauort: ???

5m EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 28

[Seite 29]

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 02 Titel Trockenbauwände

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.17 Auswechselung, gleitender Deckenanschluss, UZ <100cm Auswechslung für vorbeschriebenen gleitenden Deckenanschluss bei Wandanschluss quer an Unterzug einschl. Auswechslungsprofile.

Zweck: Rissvermeidung Beanspruchung: Durchbiegung Decke ≥ 10 mm Vorleistung: Unterzug Folgeleistung: Malerarbeiten Abwicklungslänge UZ: bis einschl. 100 cm (z. B. BxH 25x30 cm) Abrechnung: je St anzuarbeitender Unterzug

3St EP ......................... GP ............................

02.18 gleitender Deckenanschluss, ohne opt. Anforderung, F0, Doppelständer Gleitender Deckenanschluss für Doppelständerwände, ohne optische Anforderung, an Stb.-Decke oberhalb Abhangdecke.

Leistungsbestandteil

  • Deckenanschlussriegel

Zweck: Rissvermeidung Beanspruchung: Durchbiegung Decke ≥ 10 mm Vorleistung: Unterzug Folgeleistung: Malerarbeiten Brandschutz: F0 (keine Anforderungen)

Einbauort: ???

3,5m EP ......................... GP ............................

02.19 Zulage zeitlich versetzte Beplankung innerhalb einer Fläche Zulage für die Trockenbauwände für zeitlich versetzte Beplankung innerhalb einer Wandfläche, für die zwischenzeitliche Verlegung von Kabelwegen oberhalb Abhangdecke

In Teil- und Einzelflächen

Ausführungsort:Bereich Abhangdecke EG
Höhe:bis ca. 50 cm

3m EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 29

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 02 Titel Trockenbauwände

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

ÖFFNUNGEN, AUSSPARUNGEN

02.20 Türöffnung anlegen, 1flg, < 0,885m Anlegen von Türöffnungen, für 1-flg. Türen, in Trockenbauwänden, inkl. U/A-Profilen

Zweck: Durchgang Vorleistung: Rohbau Folgeleistung: Montage Umfassungszarge Öffnungsbreite: < 0,885 m

Einbauort: 1.OG, DG

4St EP ......................... GP ............................

02.21 Türöffnung anlegen, 1 flg, <1,135m Wie Position 02.20 jedoch:

Öffnungsbreite: < 1,135 m

Einbauort: 1OG, DG

3St EP ......................... GP ............................

DETAILS

02.22 Wandanschluss, Übergang TB-Massiv Wandanschluss flächenbündig an Massivwände (mit Putzabschlussschiene). Vertikale Ausführung

Leistungsumfang · Anschlussprofil einschl. Anschlussdichtung · Trennstreifen (Vermeidung Dreiflankenhaftung) · Kantenschutzprofil an Beplankung einschl. oberflächenbündiger Anspachtelung · Dauerelastische Acrylversiegelung der Fuge

Zweck: Rissfreier Anschluss Trockenbau an Massiv Vorleistung: Wandende, verputzt einschl. Putzabschlussprofil Folgeleistung: Malerarbeiten Fugenbreite: 5-8 mm, parallel Verspachtelung: putzpündig optische Anforderung: flächenbündig

Einbauort: UG, EG, OG, DG

70m EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 02 Titel Trockenbauwände

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.23 L-Verbindung nichttragende Trennwand

L-Verbindung (freistehende Ecken) von inneren nichttragenden Trennwänden, Höhe bis 400 cm, Wandstärke bis 15 cm, Bekleidung aus Gipsplatten GKB.

2St EP ......................... GP ............................

02.24 Zulage für T-Verbindung nichttragende Trennwand Zulage für T-Verbindung für innere nichttragende Trennwände, Ausführung als starre Verbindung, Höhe bis 400 cm, Wandstärke bis 15 cm, Bekleidung aus Gipsplatten GKB mit CW 75 Profilen/ Inneneckprofilen.

5St EP ......................... GP ............................

EINBAUTEILE

02.25 Holztraversen zur Lasteinleitung, bis 62,5cm Konstruktionshölzer zur Aufnahme von Wandlasten.

Zweck: Verstärkung Trockenbauwand Beanspruchung: Wandlasten Vorleistung: Trockenbauunterkonstruktion Folgeleistung: Sanitärobjekte, Halterungen, Hängeschränke, Handläufe Material: Konstruktionsvollholz (KVH) oder OSB-Bauplatte Abmessungen: 30x625 mm Hinweis: nur für Wände, deren Brandschutzanforderung geringer als "nichtbrennbar" ist

Einbauort: WC-Anlagen, für Handtuchhalter, Stützgriffe

20m2 EP ......................... GP ............................

02.26 Holztraversen zur Lasteinleitung, bis 62,5cm, 1 kN Unterkonstruktion für die Aufnahme von Haltebügelgriffen in Behinderten-WCs.

Zweck: Lasteinleitung in die UK von Wänden/Vorsatzschalen Beanspruchung: Wandlasten Vorleistung: Trockenbauunterkonstruktion Folgeleistung: Sanitärobjekte, Halterungen

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

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[Seite 32]

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 02 Titel Trockenbauwände

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Punktlast: 1 kN an der Spitze des 1,20 m langen Haltegriffes Ausführung: horizontale Verbindung aus mehrschichtverleimter Furniersperrholzplatte Abrechnung: je St WC-Becke

Einbauort: EG, behinderten WC

2m2 EP ......................... GP ............................

02.27 Zulage Wandverstärkungen OSB Zulage zu Wandposition für die Herstellung von OSB-Verstärkungen in der Unterkonstruktion Abmessungen ca. 200/625 mm Stärke 30mm z.B. für WC- Papierrollenhalter, Handtuchhalter, Küchenhängeschränke etc..

10St EP ......................... GP ............................

02.28 Zulage für 18 mm OSB/3-Platte Zulage zu den Wand-/Vorsatzschalen Beplankung der 1. Lage mit 18 mm OSB/3-Platte statt GKB 12,5mm. Achtung die Dicke ändert sich dadurch.

20m2 EP ......................... GP ............................

ÖFFNUNGEN/KABELDURCHFÜHRUNGEN ELT

02.29 Aussparung für ELT, <0,60m2, El0, rechteckig Aussparung für Kabeldurchführungen.

Leistungsumfang · Öffnung anlegen · Profilauswechslung in Laibungen · Beplankung der Öffnungslaibungen

Zweck: Kabeldurchführung Vorleistung: Trockenbauwände Folgeleistung (baus.): endfertig Anforderungen: ohne Brandschutzanforderung

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[Seite 33]

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 02 Titel Trockenbauwände

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Aussparungsform: rechteckig Größe: bis 0,60 m2 Einbausituation: El 0-Trennwände im Abhangdeckenbereich, nicht sichtbar

Einbauort: Trockenbauwände

12St EP ......................... GP ............................

02.30 Aussparung für ELT, <0,50m2, EI30, rechteckig Wie Position 02.29 (Seite 32) jedoch:

Einbausituation: EI30-Trennwände im Abhangdeckenbereich, nicht sichtbar

Einbauort: Trockenbauwände

2St EP ......................... GP ............................

ÖFFNUNGEN, AUSSPARUNGEN HLS

02.31 Aussparung in Vorsatzschalen, bis D=50mm, rund Aussparung in Vorsatzschalen und Trockenputz herstellen bis D= 50mm für haustechnische Leitungsführungen

Leistungsumfang · Öffnung anlegen · Profilauswechslung in Laibungen · Beplankung der Öffnungslaibungen

Zweck: Leitungsdurchführung Vorleistung: Trockenbauwände Folgeleistung (baus.): endfertig Anforderungen: ohne Brandschutzanforderung Aussparungsform: rund Größe: bis 50mm Einbausituation: El 0-Vorsatzschale, nicht sichtbar

Einbauort: WC-Anlagen

10St EP ......................... GP ............................

02.32 Aussparung in Vorsatzschalen, bis D=100mm, rund Wie Position 02.31 jedoch:

Größe: bis 100mm

Einbauort: WC-Anlagen

10St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 33

[Seite 34]

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 02 Titel Trockenbauwände

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.33 Aussparung für HLS, 40x30cm, El0, rechteckig Aussparung für HLS-Leitungen.

Leistungsumfang · Öffnung anlegen · Profilauswechslung in Laibungen · Beplankung der Öffnungslaibungen

Zweck: HLS-Durchführungen Vorleistung: Trockenbauwände Folgeleistung (baus.): endfertig Anforderungen: ohne Brandschutzanforderung Aussparungsform: rechteckig Größe: 400x300 mm Einbausituation: El 0-Trennwände im Abhangdeckenbereich, nicht sichtbar

Einbauort: gem. HLS-Planung

10St EP ......................... GP ............................

02.34 Aussparung für HLS, 70x30cm, El0, rechteckig Wie Position 02.33 jedoch:

Größe: 700x300 mm Einbauort: gem. HLS-Planung

10St EP ......................... GP ............................

02.35 Aussparung für HLS, 100x30cm, El0, rechteckig Wie Position 02.33 jedoch:

Größe: 1000x300 mm Einbauort: gem. HLS-Planung

10St EP ......................... GP ............................

Summe Titel 02 Trockenbauwände, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 34

[Seite 35]

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 03 Titel Trockenbaudecken

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

03 Titel Trockenbaudecken

GK-ABHANGDECKEN - STANDARD

03.1 Abhangdecke, 1x GKBI GK-Abhangdecke/-Deckenbekleidung an Metallunterkonstruktion mit Anforderungen an den Feuchteschutz. In Teil- und Einzelflächen

Leistungsbestandteile · Abhänger · Metall-Unterkonstruktion · einlagige einseitige Beplankung mit imprägnierten Gipskarton-Bauplatten · Wandanschluss

Zweck: Bekleidung Decke, Feuchteschutz Vorleistung: Rohdecke Folgeleistung: Malerarbeiten Brandschutz: ohne Dämmauflage: ohne Untergrund: Stb.-Rohdecke Abhanghöhe: < 10 cm Abhänger: Direktabhänger Höhe Rohdecke: ca. 2,80 m Beplankung: GKBI, 1-mal 12,5 mm Oberflächen: Q2 verspachtelt Konstruktionsart: wie D112

Einbauort: WC-Anlagen

270m2 EP ......................... GP ............................

03.2 Abhangdecke, EI60, a<-b GK-Abhangdecke/-Deckenbekleidung an Metall-Unterkonstruktion. In Teil- und Einzelflächen

Leistungsbestandteile · Abhänger · Metallunterkonstruktion · zweilagige einseitige Beplankung mit Gipskarton-Feuerschutzplatten · Wandanschluss

Zweck: Brandschutz Decke von unten Beanspruchung: Eigenlast Vorleistung: Betondecke / Holzbalkendecke Folgeleistung: Malerarbeiten Brandschutz: EI90, von unten (a<-b)

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 35

[Seite 36]

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 03 Titel Trockenbaudecken

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Dämmauflage: ohne Abhänger: Direktabhänger Höhe Rohdecke: bis ca. 3,50 m Beplankung: Nach Herstellervorgaben für F60-Ausführung Oberflächen: Q2 verspachtelt Konstruktionsart: wie D112

Einbauort: EG, DG

17,5m2 EP ......................... GP ............................

03.3 Abhangdecke, 2x GKF, EI90, a<-b Wie Position 03.2 (Seite 35) jedoch:

Höhe Rohdecke: bis 3,50 m Beplankung: GKF, 2-mal 20 mm

Einbauort: EG, DG

10m2 EP ......................... GP ............................

03.4 Laibung, GKF, 2x 12,5mm, EI90, <2,50m2 Laibungen von Dachflächenfenstern/RWA-Lichtkuppeln in Dachgeschoss-/Deckenbekleidung in feuerhemmender Ausführung.

Leistungsbestandteile · Metallunterkonstruktion · Wärmedämmung · Dampfsperre · zweilagige Beplankung · Kantenschutzprofile

Zweck: Bekleidung Vorleistung: Dachflächenfenster/RWA-Lichtkuppel Folgeleistung: Malerarbeiten Brandschutz: feuerhemend EI90, von innen Beplankung: GKF, 2-mal 12,5 mm Oberfläche: Q2 verspachtelt Öffnungsgröße: ca. 2,50 m2 Laibungstiefe, Höhe: bis 0,40 m Abrechnung: Je Öffnung. Nebeneinanderliegende, miteinander verbundene Fenster werden je Fenster als Stück abgerechnet

Einbauort: Treppenhaus, DG

3St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 36

[Seite 37]

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 03 Titel Trockenbaudecken

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

03.5 BS-Verkleidung, Träger, 3seitig, Abwicklung <0,83m, R90 Brandschutzverkleidung an Stahlträgern dreiseitig in feuerbeständiger Ausführung.

Leistungsbestandteile · Metallunterkonstruktion (nach Herstellervorgabe) · Brandschutzbekleidung · Kantenschutzprofile · Spachtelung (nach Herstellervorgabe)

Zweck: Brandschutz Vorleistung (baus.): Stahlträger an tragenden Bauteilen Folgeleistung: endfertig/Malerarbeiten Brandschutz: R90 gem. DIN EN 13501 Baustoffklasse: A gem. DIN 4109 Beplankung: Brandschutzplatte aus Kalziumsilikat Plattendicke: 10-30 mm Oberfläche: Q2-Spachtelung, gem. Zulassung Trägerabwicklung: bis 0,90 m

Einbauort: DG Stahlträger

10m2 EP ......................... GP ............................

03.6 Decken- und Dachschrägenbekleidungen Decken- und Dachschrägenbekleidungen von Kehlbalken oder Holzsparren aus 30 * 50 mm Einfach-Holzlattungen, 1-lagig mit Gips-Bauplatten GKB nach DIN 18 180 / Typ A nach DIN EN 520, 12.5 mm dick, beplankt, Einbauhöhe bis 3.80 m, Befestigung der Holzlattung direkt auf den vorhandenen Kehlbalken oder Dachsparren, Fugenverspachtelung nach Qualitätsstufe Q2 als Standardverspachtelung, gemäß IGG-Merkblatt 2 liefern und nach Werksvorschrift einbauen.

120m2 EP ......................... GP ............................

03.7 Zulage Brandschutzverkleidung EI60 Zulage zu Decken- und Dachschrägenverkleidung für Brandschutzverkleidung Treppenhaus nach DIN 4102-T4 Beplankung statt 1-lagig 25mm GKF, 2-lagig mit 1x 18mm GKF + 1x15mm GKF, oder gemäß Herstellervorgaben für EI60-Ausführung Ausführung raumabschließend, EI60

30m2 EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 37

[Seite 38]

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 03 Titel Trockenbaudecken

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

03.8 Zulage Brandschutzverkleidung EI90 Zulage zu Decken- und Dachschrägenverkleidung für Brandschutzverkleidung nach DIN 4102-T4 Beplankung statt 1-lagig 25mm GKF, 2-lagig mit 2x 20mm GKF Ausführung EI60.

5m2 EP ......................... GP ............................

03.9 Zulage Anschluss an baus. Brandschutzbekleidung Stahlträger, EI 60 Zulage für Decken- und Dachschrägenbekleidung, für Anschluss an bauseitige Brandschutzbekleidung von Stahlstützen (Calciumsilikatplatten, Gewerk Rohbau),

Herstellung eines Brandabschlusses in R60-Qualität für Dachraum

10m EP ......................... GP ............................

03.10 Zulage raumabschließender Anschluss an umgebende Bauteile Zulage für Decken- und Dachschrägenbekleidung, für raumabschließenden Anschluss an umgebende Bauteile (u.A. Mauerwerkswände)

Herstellung eines Brandabschlusses in R60-Qualität für Dachraum

65m EP ......................... GP ............................

03.11 vertikaler Deckenversatz, 1x GKB/I, <50cm Vertikaler Deckenversatz in Abhangdecken.

Leistungsbestandteile · Unterkonstruktion · einseitige einlagige Beplankung · Kantenschutzprofil · Spachteln und Schleifen

Zweck: Höhenversprung Vorleistung: Abhangdecke Folgeleistung: Malerarbeiten Beplankung: 1-lg. GKB/GKBI 12,5 mm Spachtelung: Q3 Höhe Versatz: bis 50 cm

Einbauort: ???

30m EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 38

[Seite 39]

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 03 Titel Trockenbaudecken

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

03.12 Lichtvoute, B=<20cm, Blende=<20cm, H=<50cm Lichtvoute vor Wänden, an Deckenschürze oder -versatz, aus Formteilen.

Leistungsbestandteile · Abhangdecke auskragend · Vertikale Gipskarton-Blende · Vertikale Gipskarton-Schürze · Unterkonstruktion für Voute und Leuchten · Kantenschutzprofil

Zweck: Einbausituation für indirekte Beleuchtung Beanspruchung: bis 50 kg/m Vorleistung: Abhangdecke Folgeleistung Einbau Beleuchtung Beplankung: GKB, 1-mal 12,5 mm Spachtelung: Q4 im Voutenbereich (wg. Beleuchtung) Breite: bis 20 cm Höhe: bis 20 cm (Deckenrand) bis 50 cm (zurückliegend)

Einbauort: DG, Seminarraum

30m EP ......................... GP ............................

03.13 Deckenabkofferung Bx H bis ca. 65x 20cm Deckenabkofferung herstellen, zur Verkleidung TGA-leitungen

Untergrund: Stb.-Decke Maße: bis ca. 70 x 20 cm EInbauhöhe: bis ca. 2,50 m

Ausführungsort: UG, Büros

14m EP ......................... GP ............................

03.14 Zulage: Verstärkung für Lamellenvorhänge Zulage zu Deckenabkofferung, für Verstärkung mit CD-Profilen zur zusätzlichen Aufnahme von Lamellenvorhängen (Befestigung alle e=50cm).

7m EP ......................... GP ............................

AUSSCHNITTE

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 39

[Seite 40]

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 03 Titel Trockenbaudecken

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

03.15 Ausschnitt GK-Decke, rund, Ø<40cm Runde Ausschnitte in GK-Decken mit einem Durchmesser bis 40 cm herstellen.

Zweck: Einbausituation für Luftauslässe Vorleistung Abhangdecke Folgeleistung: Luftauslass einbauen Durchmesser: bis 40 cm Form: rund Einbauhöhe max 4.00 m Einbauort: gem. HLS-Planung

10St EP ......................... GP ............................

03.16 Ausschnitt GK-Decke, rechteckig, 40x40cm, <1600cm2 Rechteckige Ausschnitte in GK-Decken mit einer Öffnungsgröße bis 1600 cm2 herstellen.

Zweck: Einbausituation für Luftauslässe Vorleistung Abhangdecke Folgeleistung: Luftauslass einbauen Öffnungsgröße: 400 x 400 mm, bis 1600 cm2 Form: rechteckig Einbauhöhe bis 4.00 m Einbauort: gem. HLS-Planung

10St EP ......................... GP ............................

03.17 Brandschutzkasten, Einbauten, EI30, a<-b Brandschutzkasten mit feuerhemmenden Eigenschaften für Einbauten.

Leistungsbestandteile · separaten Abhänger Gewindestäbe M8 · Brandschutzummantelung, 5-seitig · Metalldübel

Zweck: Ummantelung von Einbauteilen Beanspruchung: Lasten Einbauteile Vorleistung: Leuchten, Lautsprecher u.ä. Folgeleistung: Malerarbeiten Brandschutz: EI30, von unten (a<-b) Beplankung: 2-fach, GKF 12,5 mm Abhänger: Gewindestangen, Metalldübel Größe: < 500x500x250 mm i. L. Lastaufnahme: bis 10 kg Einbauhöhe: max. 4,00m Einbauort: Abhangdecke

10St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 40

[Seite 41]

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 03 Titel Trockenbaudecken

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

EINBAUTEN

03.18 Bodenluke, Alu-Scherentreppe, 110x170cm Bodenluke mit Scherentreppe aus Aluminium, Futterkasten, Lukendeckel, komplett mit Teleskophandlauf und Lukenschutzgeländer. Inkl Montage und Anarbeiten Gipskartondecke

Scherentreppe: Scherenglieder und Auftritte aus Aluminiumdruckguss Stufentiefe: ??? Stufenbreite: ??? Lukendeckel: in Sandwichbauweise, wärmegedämmt Lukenschutzgeländer: aus Holz Geschosshöhe: bis ca. 3,00 m Lukenmaße: ca. 1,10 x 1,70 m

Einbauort: Dachgeschoss

1St EP ......................... GP ............................

Summe Titel 03 Trockenbaudecken, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 41

[Seite 42]

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39 LV Trockenbauarbeiten 04 Titel MF-Abhangdecken

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

04 Titel MF-Abhangdecken

MF-RASTERDECKEN

04.1 abgehängte MF-Decke, sichtbare UK, gefalzte Kante Abgehängte Mineralfaser-Rasterdecke mit einer sichtbaren Metallunterkonstruktion und gefalzter Kante.

Leistungsbestandteile · sichtbare Metallunterkonstruktion mit gefalzter Kante · Mineralfaserplatten · Passelemente, Wandanschluss

Zweck: Bekleidung Decke Vorleistung: Rohdecke Folgeleistung: endfertig Einlegeplatten: Mineralfaserplatte, vlieskaschiert nach DIN EN 13964 Plattendicke: 15 mm Rasterschienenbreite 15 mm (sichtbar) Größe: 625x625mm Kantenausbildung: gefalzt, für eingehängte Plattenmontage Schallabsorbtionsgrad: αw bis 0,80 Baustoffklasse: A2-s1,d0 nach DIN EN 13501-1 Oberflächen: glatt Farbton: weiß Unterkonstruktion: aus verzinktem Stahlblechprofil, Sichtseiten weiß beschichtet

Einbauort: Büros

480m2 EP ......................... GP ............................

04.2 Zulage GK-Fries bis 20cm, GKB, 1x 12,5 mm, B<65cm Zulage für die Randausbildung mit Gipskarton-Fries gegenüber der Standard-Mineralfaser-Rasterdecke. Höhenversetzte Ausführung, mit L-Formteil, zum bündigen Abschluss an Unterkante MF-Platte

Zweck: Optisches Absetzen der Decke zur Wand Vorleistung: abgehängte MF-Decke Folgeleistung: endfertig Friesbreite: bis 20 cm Beplankung: GKB, 1-mal 12,5 mm Oberfläche: Q2 verspachtelt

Einbauort: Büros, Seminarräume

170m EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 42

[Seite 43]

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 04 Titel MF-Abhangdecken

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

04.3 Zulage GK-Fries bis 50cm, GKB, 1x 12,5 mm, B<65cm Wie Position 04.2 (Seite 42) jedoch:

Friesbreite: bis 65 cm

Einbauort: Büros, Seminarräume

200m EP ......................... GP ............................

04.4 Zulage: Höhenversatz Fries, mit L-Formteil Zulage zu Fries für höhenversetzte Ausführung Höhendifferenz zu MF-Decke bis ca. 15 cm

20m EP ......................... GP ............................

04.5 Zulage: Zusätzliche Aufkantung Fries, seitlich offener Anschluss, Platte als Abkantung Zulage zu Fries für zusätzliche Aufkantung an anderer Seite des Frieses, mit seitlich offenem Abschluss, einseitig mit Platte als Abkantung am Übergang zur Holzlamellendecke (gesonderte Pos.) Inkl. UK und aller Befestigungsmittel

Höhendifferenz bis ca. 15 cm

Ausführungsort:Anschluss Holzlamellendecke EG
Ausführung vgl. Detail D04.2

20m EP ......................... GP ............................

04.6 Zulage: vertikal abgekanteter Plattenstreifen unter Fries Zulage zu Fries für Montage eines vertikal abgekanteten Plattenstreifen unter Fries, zur Herstellung einer Schattenfuge zur Holzlamellendecke, im Bereich des Stahlträgers

Ausführung vgl. Detail D 04.1

2m EP ......................... GP ............................

04.7 Zulage: Verstärkung für Lamellenvorhang Zulage zu Fries für Verstärkung, zur Aufnahme von baus. Lamellenvorhang

170m EP ......................... GP ............................

AUSSCHNITTE, EINBAUTEN

Übertrag: ................................

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Leistungsverzeichnis

AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 04 Titel MF-Abhangdecken

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

04.8 Ausschnitt MF-Decke, rund, bis Ø25cm Runde Ausschnitte in Mineralfaser-Rasterdecken.

Leistungsbestandteile

  • Ausschnitt

Zweck: Einbausituation für TGA Vorleistung: abgehängte Mineralfaserdecke Folgeleistung: endfertig Durchmesser: bis 25 cm

Einbauort: Decke, gem. TGA Planung

10St EP ......................... GP ............................

04.9 Ausschnitt MF-Decke, rechteckig, bis 30x30cm Wie Position 04.8 jedoch:

Öffnungsgröße: bis 30x30 cm Einbauort: Decke, gem. TGA Planung

10St EP ......................... GP ............................

04.10 Rasterdecken Verstärkung OSB Herstellung, Lieferung und Montage von OSB 22mm als Verstärkungen des Rasterfeldes (62,5x62,5cm) zur Aufnahme eines Glaswand. OSB Platte im Deckenzwischenraum mittels Unterkonstruktion 2x zur Rohdecke aussteifen.60,21

70St EP ......................... GP ............................

ERTÜCHTIGUNGEN VON RASTERDECKEN IM DECKENHOHLRAUM

04.11 Deckenverstärkung CD-Profile Zusätzliche Deckenverstärkungen in abgehängte Rasterdeckenkonstruktion montieren, über GK-Deckenplatten, Glattgipsfriesen und/oder MiFa-Rasterdeckeneinlegeplatten,

bestehend aus: CD-Deckenprofilen 27/60mm einschl. zusätzlich erforderlicher Noniusabhänger und zugelassener Befestigungsmitteln,

nach Planvorlage einmessen und nachträglich in vorhandene Bestandsdecken einschließlich Rückbau und Wiedermontage von Deckeneinlegern, Tragschienen und Steckern in erfordlerichem Maße einarbeiten

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 04 Titel MF-Abhangdecken

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Montagebereich:Tragschienen zur Aussteifung der
Deckenkonstruktion
Abhängehöhe:bis 60cm
Abrechnung:je lfdm
Befestigungsuntergrund:Stahlbetondecken,
Spannbetondecken oder GK-Unterdecken
Montagehöhe:bis 3,5m ü. OKFF
Montageort:über alle Geschosse, die genaue Angabe
erfolgt über die jeweilige
Projektbeschreibung

liefern und fachgerecht nach Herstellerangaben und Angaben der Bauleitung montieren.

10m EP ......................... GP ............................

04.12 Zusätzliche Schrägabhänger Zusätzliche Deckenabhänger in nachfolgend aufgeführter Menge pro lfdm Tragschiene der Rasterdeckenkonstruktion oder CD-Profilen, in Rasterdecke montieren,

als Schrägabhängung im Wechsel nach links und rechts abgestrebt, als zusätzliche Verstärkung der bauseits vorhandenen Rasterdecken im Bereich von neu zu montierenden "Glas-Akustik-Trennwandsystemen",

als konstruktive Aussteifung der Konstruktion an Unter- und/oder Rasterdecken,

Montageabstand:e=62,5cm
Montagebereich:
Glas-Akustik-Trennwandsystemen
Abhängehöhe:bis 60cm
Abrechnung:je lfdm
Befestigungsuntergrund:Stahlbetondecken,
Spannbetondecken oder GK-Unterdecken
Montagehöhe:bis 3,5m ü. OKFF
Montageort:über alle Geschosse
die genaue Angabe erfolgt über die
jeweilige Projektbeschreibung

liefern und fachgerecht nach Herstellerangaben und Angaben der Bauleitung montieren.

10m EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 04 Titel MF-Abhangdecken

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

04.13 Verstärkungsplatten, Alu, 620/620mm Verstärkungsplatten für die Aussteifung und Befestigung von zu montierende "Glas-Akustik-Trennwandsysteme" auf den Einlegeplatten Rasterdecken

Material: Alu-Natur-Platte Stärke: 2mm Abmessungen: 62/62cm Montagehöhe: bis 3,50m üOKFF Montage: Auflegemontage in Rasterdeckenfeld auf die Einlegeplatte der Rasterdecke Ausschnitt: ohne

fachgerecht nach örtlicher Angabe oder Zeichnung liefern und herstellen.

10St EP ......................... GP ............................

04.14 Weichschott Standard Trennwandplatten Weichschottmit mit Standard Trennwandplatten in 80mm, Aufbau als Deckenweichschott in mehreren Schichten. Strömungswiderstand AFr >= 5 kPa*s/m² Abmessung: Breite 50cm x 62,5cm Höhe: Bis ca. 40 cm

35m EP ......................... GP ............................

Summe Titel 04 MF-Abhangdecken, Netto: ...............................

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 05 Titel Revisionsklappen Decken/Wände/Vorwände

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

05 Titel Revisionsklappen Decken/Wände/Vorwände

REVISIONSKLAPPE WAND/DECKE/VORWAND, F0

05.1 Reviklappe, Standard, 1lg, 30x30cm Revisionsklappe in einlagiger Standardausführung.

Leistungsbestandteile

  • Deckenrahmen
  • Klappenrahmen
  • Gipskarton-Einlage
  • Verspachtelung

Zweck: Revisionsöffnung TGA Brandschutz: F0 Einbau in: ??? Wand/Decke/Vorwand] Beplankung: 1-lg., wie Hauptbauteil Oberfläche: wie Hauptbauteil Größe: 30x30 cm Beschlag: Federbeschlag, klappbar, mit Sicherungsseil

Einbauort: ???

1St EP ......................... GP ............................

05.2 Reviklappe, Standard, 1lg, 40x40cm Revisionsklappe in einlagiger Standardausführung.

Leistungsbestandteile · Deckenrahmen · Klappenrahmen · Gipskarton-Einlage · Verspachtelung

Zweck: Revisionsöffnung TGA Brandschutz: F0 Einbau in: Decke Beplankung: 1-lg., wie Hauptbauteil Oberfläche: wie Hauptbauteil Größe: 40x40 cm Beschlag: Federbeschlag, klappbar, mit Sicherungsseil

Einbauort: Decke

5St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 05 Titel Revisionsklappen Decken/Wände/Vorwände

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

05.3 Reviklappe, Standard, 1lg, 60x60cm Wie Position 05.2 (Seite 47) jedoch:

Größe: 60x60 cm Beschlag: Federbeschlag, klappbar, mit Sicherungsseil

Einbauort: Decke

5St EP ......................... GP ............................

05.4 Reviklappe, Standard, 2lg, 20x20cm Revisionsklappe in zweilagiger Standardausführung.

Leistungsbestandteile · Deckenrahmen · Klappenrahmen · Gipskarton-Einlage · Verspachtelung

Zweck: Revisionsöffnung TGA Brandschutz: F0 Einbau in: Wand/Vorwand Beplankung: 2-lg., wie Hauptbauteil Oberfläche: wie Hauptbauteil Größe: 20x20 cm Beschlag: Federbeschlag, klappbar, mit Sicherungsseil

6St EP ......................... GP ............................

05.5 Reviklappe, Standard, 2lg, 30x30cm Wie Position 05.4 jedoch:

Größe: 30x30 cm

2St EP ......................... GP ............................

05.6 Reviklappe, Standard, 2lg, 30x40cm Wie Position 05.4 jedoch:

Größe: 30x40 cm

3St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 05 Titel Revisionsklappen Decken/Wände/Vorwände

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

05.7 Reviklappe, Standard, 2lg, 50x50cm Wie Position 05.4 (Seite 48) jedoch:

Größe: 50x50 cm

1St EP ......................... GP ............................

05.8 Revisionsklappe für Schachtwand in F90 Revisionsklappe für Schachtwand in F90 GKF Einlage 2x20mm, mit Vierkantverschluss Abmessung: 600 * 600 mm liefern und nach Werksvorschrift einbauen. Bereich EG

1St EP ......................... GP ............................

Summe Titel 05 Revisionsklappen Decken/Wände/Vorwände, Netto: ...............................

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AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 06 Titel Stundenlohnarbeiten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

06 Titel Stundenlohnarbeiten

Vorbemerkungen Stundenlöhne Ein Anspruch auf Ableistung der nachstehend genannten Stunden besteht generell nicht.

Ein Vergütungsanspruch für Zeitaufwendungen entsteht nur, wenn die voraussichtlich benötigten Aufwendungen vor Arbeitsausführung von der Bauleitung bestätigt/beauftragt wurden.

Für einfache Tätigkeiten, wie Transport, Reinigung, Stemm-/Abbrucharbeiten etc., gelangen grundsätzlich nur die Stundensätze für Bauhelfer zur Abrechnung.

Die vom AN angegebenen Stundensätze werden als Grundlage wechselseitiger Zeitaufwandsverrechnung zwischen AN und AG herangezogen.

06.1 Stundensatz Werkpolier Stundensatz für Leistungen, welche nicht in den Positionen erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung gegen Nachweis zur Ausführung kommen.

Werkpolier

10h EP ......................... GP ............................

06.2 Stundensatz Fachwerker Stundensatz für Leistungen, welche nicht in den Positionen erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung gegen Nachweis zur Ausführung kommen.

Fachwerker

10h EP ......................... GP ............................

06.3 Stundensatz Bauhelfer Stundensatz für Leistungen, welche nicht in den Positionen erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung gegen Nachweis zur Ausführung kommen.

Bauhelfer

10h EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

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Leistungsverzeichnis

AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten 06 Titel Stundenlohnarbeiten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Summe Titel 06 Stundenlohnarbeiten, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 11.08.2026 - Seite 51

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LV-Zusammenfassung

AOK Soltau (2020-132)

39 LV Trockenbauarbeiten

Nr. Bezeichnung Seite Gesamt in EUR

01 Titel Baustelleneinrichtung 21 ..............................

02 Titel Trockenbauwände 23 ..............................

03 Titel Trockenbaudecken 35 ..............................

04 Titel MF-Abhangdecken 42 ..............................

05 Titel Revisionsklappen Decken/Wände/Vorwände 47 ..............................

06 Titel Stundenlohnarbeiten 50 ..............................

Summe LV 39 Trockenbauarbeiten

Angebotssumme, Netto: EUR ..................................

zzgl. MwSt. (19,0 %): EUR ..................................

Angebotssumme, Brutto: EUR ..................................

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Alle Unterlagen dieser Ausschreibung