Eigenerklärung zur Eignung
Vom Bewerber/Bieter bzw. Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft auszufüllen, sofern nicht eine EEE eingereicht wird oder ein anderer Eignungsnachweis zugelassen ist.
| [ ] | Bewerber/Bieter***)** | Firmenname: | ||
| [ ] | Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft***)** | |||
| Anschrift: | ||||
| [ ] | Unterauftragnehmer***)** | |||
| [ ] | Eignungsverleihender***)** |
*) zutreffendes bitte ankreuzen
Sämtliche in der Eigenerklärung zur Eignung geforderten Eigenerklärungen sind mit dem Angebot einzureichen.
Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung den Bieter/die Bietergemeinschaft jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der nachfolgend geforderten Erklärungen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist.
Bestätigung
Mit dieser Erklärung bestätigt der Bieter bzw. das bevollmächtigte Mitglied einer Bietergemeinschaft, der Unterauftragnehmer oder der Eignungsverleihende das gesamte Formblatt L 1240 Eigenerklärung zur Eignung vollständig ausgefüllt und wahrheitsgemäß bearbeitet zu haben.
| (Datum) | ||
| (Ort) | (Vor- und Nachname der natürlichen Person) |
Zwingende Ausschlussgründe
Eigenerklärung zu § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe
Eigenerklärung darüber, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach §30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: §129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), §129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen), §129b des Strafgesetzbuchs (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), §89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach §89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, §261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), §263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, §264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, §299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), den §§333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit §335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), Artikel 2 §2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder §233a des Strafgesetzbuchs (Förderung des Menschenhandels). Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Hiermit erklärt der Bewerber/Bieter, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach §30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:
- §129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), §129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen), §129b des Strafgesetzbuchs (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
- §89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach §89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,
- §261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
- §263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
- §264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
- §299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
- §108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern),
- den §§333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit §335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),
- Artikel 2 §2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
- den §§232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder §233a des Strafgesetzbuchs (Förderung des Menschenhandels).
Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Eigenerklärung zu Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzt
Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht gemäß §21 Absatz 1 Nummer 1 oder 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzt, gemäß §21 Absatz 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder §19 Absatz 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, dass das Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht gemäß §21 Absatz 1 Nummer 1 oder 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzt, gemäß §21 Absatz 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder §19 Absatz 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt wurde.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Hinweis: Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro (netto) wird der Auftraggeber bei der Registerbehörde im Bundeskartellamt abfragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, gespeichert sind.
Eigenerklärung zur Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist.
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Fakultative Ausschlussgründe
Eigenerklärung zur Einhaltung von umweltrechtlichen, sozialrechtlichen oder arbeitsrechtlichen Verpflichtungen
Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat.
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, dass es bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Eigenerklärung zur Zahlungsfähigkeit, zu Insolvenzverfahren, zu Liquidation und zur Einstellung der Tätigkeit
Eigenerklärung darüber, dass (3.2.1) das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, (3.2.2) über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, (3.2.3) sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet und (3.2.4) dass das Unternehmen seine Tätigkeit nicht eingestellt hat.
Zahlungsunfähigkeit
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, dass das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Insolvenzverfahren
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Verfahren der Liquidation
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, dass das Unternehmen sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Einstellung der Tätigkeit
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, dass das Unternehmen seine Tätigkeit nicht eingestellt hat.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Eigenerklärung zu schwerer Verfehlung
Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine nachweislich schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird.
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, dass das Unternehmen im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine nachweislich schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Eigenerklärung über Vereinbarungen zur Verfälschung des Wettbewerbs
Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, dass das Unternehmen keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Eigenerklärung zu Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens
Eigenerklärung darüber, dass kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte.
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, dass kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Eigenerklärung zur Wettbewerbsverzerrung
Eigenerklärung darüber, dass keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war.
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, dass keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Eigenerklärung zur mangelhaften Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags
Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies nicht zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat.
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, dass das Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies nicht nachweislich zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Eigenerklärung zu schwerwiegender Täuschung
Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen und keine Auskünfte zurückgehalten hat und in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln.
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen und keine Auskünfte zurückgehalten hat und in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Eigenerklärung zur Beeinflussung der Entscheidungsfindung
Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen (3.9.1) nicht versucht hat, die Entscheidungsfindung des Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, (3.9.2) nicht versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte und (3.9.3) nicht fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder nicht versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
Unzulässige Beeinflussung der Entscheidungsfindung
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, nicht versucht zu haben, die Entscheidungsfindung des Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Vertrauliche Informationen
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, nicht versucht zu haben, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Irreführende Informationen
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, nicht fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt zu haben, die die Vergabeentscheidung des Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder nicht versucht zu haben, solche Informationen zu übermitteln.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Angaben über Selbstreinigung
Der Auftraggeber schließt einen Bieter/eine Bietergemeinschaft, bei dem/der ein Ausschlussgrund nach Punkt 2 (Fakultative Ausschlussgründe) vorliegt, nicht von dem Vergabeverfahren aus, wenn der Bieter/die Bietergemeinschaft nachgewiesen hat („Selbstreinigung“), dass er/sie
- für jeden durch eine Straftat oder ein Fehlverhalten verursachten Schaden einen Ausgleich gezahlt oder sich zur Zahlung eines Ausgleichs verpflichtet hat,
- die Tatsachen und Umstände, die mit der Straftat oder dem Fehlverhalten und dem dadurch verursachten Schaden in Zusammenhang stehen, durch eine aktive Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden und dem Auftraggeber umfassend geklärt hat, und
- konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergriffen hat, die geeignet sind, weitere Straftaten oder weiteres Fehlverhalten zu vermeiden.
[ ] Mein/Unser Unternehmen hat eine erfolgreiche Selbstreinigung durchgeführt. Die Bestätigung(en) werde(n) ich/wir auf Verlangen der Vergabestelle vorlegen.
Eignungskriterien
Eigenerklärung über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
Eigenerklärung über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung. Bei Nichterfüllung dieser Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
Zutreffendes bitte ankreuzen bzw. vollständig ausfüllen/bearbeiten:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, in einem Berufs-/Handelsregister eingetragen zu sein.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, nicht zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister verpflichtet zu sein, aber auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen zu können. Das Unternehmen verfügt über folgende Bescheinigungen und Erlaubnisse zur Berufsausübung:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Die Bieter/die Bietergemeinschaft werden aufgefordert, eine entsprechende Kopie des Handelsregisterauszugs oder Kopien über anderweitige Bescheinigungen und Erlaubnisse zur Befähigung der Berufsausübung mit der Angebotsabgabe einzureichen.
Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für
Personenschäden in Höhe von mind. 3.000.000,00 Euro
Sach- und Umweltschäden in Höhe von mind. 3.000.000,00 Euro
Vermögensschäden in Höhe von mind. 3.000.000,00 Euro
je Schadensereignis besteht oder bestehen wird.
Bei Nichterfüllung dieser Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
Zutreffendes bitte ankreuzen bzw. vollständig ausfüllen/bearbeiten:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für
Personenschäden in Höhe von mind. 3.000.000,00 Euro
Sach- und Umweltschäden in Höhe von mind. 3.000.000,00 Euro
Vermögensschäden in Höhe von mind. 3.000.000,00 Euro
[ ] besteht. [ ] bestehen wird.
Die Deckungssumme ist über die gesamte Vertragslaufzeit pro Schadensfall uneingeschränkt erhalten.
Weiterhin erklärt der Bewerber/Bieter, dass im Falle einer Zuschlagserteilung der Bewerber/Bieter auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine entsprechende Bescheinigung von dessen/deren Versicherungsträger für die oben erklärte Betriebshaftpflichtversicherung innerhalb von 14 Tagen vorlegen wird.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt, die vorstehende Eigenerklärung nicht abgeben zu können.
Der Auftraggeber behält sich vor, von dem Bieter/der Bietergemeinschaft dessen/deren Angebot den Zuschlag erhalten soll, eine entsprechende Bescheinigung von dessen/deren Versicherungsträger bei dem Bieter/der Bietergemeinschaft anzufordern.
Eigenerklärung über das Bestehen von Zertifizierung(en) (A) Mindestanforderung
Gefordert wird eine Eigenerklärung über die Zusicherung, dass der Bieter gemäß:
- DIN EN ISO 9001 ff
- DIN EN 14065:2016 (RABC) (Für die Aufbereitung von Krankenhauswäsche)
- RAL-GZ 992/2 (Hygienezeugnis für Krankenhauswäsche)
zertifiziert ist.
Ein Nachweis ist erforderlich durch jeweils ein angehängtes Zertifikat.
Sollte keine Zertifizierung vorhanden sein erfolgt der Ausschluss.
- Zutreffendes bitte ankreuzen.
| Bieterangabe | Bewertung | |
| Keine Zertifikate / Zertifizierung vorhanden | [ ] | Ausschluss vom Vergabeverfahren |
| Zertifizierung vorhanden ISO 9001 | [ ] | Nachweis durch angehängtes Zertifikat |
| Zertifizierung vorhanden DIN EN 14065:2016 | [ ] | Nachweis durch angehängtes Zertifikat |
| Zertifizierung vorhanden RAL-GZ 992/2 | [ ] | Nachweis durch angehängtes Zertifikat |
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt sich zur vorhandenen Zertifizierung
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt keine Angabe entsprechend den vorangehenden Mindestanforderungen benennen zu können. Dem Bewerber/Bieter ist bewusst, dass er deshalb aus dem Verfahren ausgeschlossen wird und vom Auftraggeber nicht gesondert aufgefordert wird, eine anderslautende Eigenerklärung bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist abzugeben.
Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz - (A) Mindestanforderung
Gefordert wird eine Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Sollte der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz der letzten 3 Jahre unter 10.000.000 Euro liegen, erfolgt der Ausschluss vom Vergabeverfahren.
Zutreffendes bitte ankreuzen bzw. vollständig ausfüllen/bearbeiten:
[ ] Der Gesamtjahresumsatz betrug:
| 2023 | 2024 | 2025 | |
| Umsatz in EUR: | |||
| Durchschnitt 2023 - 2025 in EUR: |
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt keine Angaben entsprechend den vorangehenden Mindestanforderungen benennen zu können. Dem Bewerber/Bieter ist bewusst, dass er deshalb aus dem Verfahren ausgeschlossen wird und vom Auftraggeber nicht gesondert aufgefordert wird, eine anderslautende Eigenerklärung bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist abzugeben.
Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, von dem Bieter/der Bietergemeinschaft dessen/deren Angebot den Zuschlag erhalten soll, eine entsprechende Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen anzufordern.
Eigenerklärungen zu geeigneten Referenzen (Mindestanforderung)
Gefordert werden mindestens 3 Referenzen (Projekte) aus den letzten drei Jahren (Stichtag: Datum des Fristablaufs für die Einreichung des Teilnahmeantrags), bei denen jeweils mit vergleichbaren Leistungen zur ausgeschriebenen Leistung erbracht worden sind. Vergleichbar sind Wäschereileistungen für stationäre Gesundheitseinrichtungen (bspw. Krankenhäuser, Pflegeheime, Rehakliniken). Das Ausführungsende des jeweiligen Referenzauftrags darf bei Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht länger als 36 Monate (drei Jahre) zurückliegen.
Der Leistungsumfang muss mindestens folgende Leistungen beinhaltet haben:
Referenz 1:
- Mindestens ein Referenzauftrag für ein Krankenhaus bzw. ein Klinikum mit mindestens 800 Betten und 1.300 Mitarbeitern, für das die Textile Vollversorgung durchgeführt wurde / wird
- Versorgung der Einrichtung mit Mietwäsche
- Ausgabe der Berufswäsche über Wäscheausgabeautomaten
Referenz 2 und 3:
- Referenzaufträge für ein Krankenhaus bzw. eine Reha-Klinik oder Pflegeheim mit mindestens 300 Betten, für das die Textile Vollversorgung durchgeführt wurde / wird.
Bitte fügen Sie je Referenz eine formlose Referenzbeschreibung (max. 1 DIN A4 Seite als .PDF-Dokument) bei, in der Sie kurz den Leistungsumfang der jeweiligen Referenz beschreiben.
Vergleichbare Referenzen sind solche, welche die erforderliche Fachkunde des Bewerbers im Vergleich zur Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungsumfanges ausweisen, die für das hiesige Projekt erforderlich sind
Die Ausgestaltung der Referenzbeschreibung obliegt dem Bewerber/Bieter. Hier gibt es keine Form Vorschrift. Der Bewerber/Bieter muss dabei sicherstellen, dass die geforderten Kriterien zu den Referenzen vollumfänglich in der Referenzbeschreibung enthalten sind und für den Auftraggeber eindeutig, transparent und nachvollziehbar strukturiert dargestellt sind.
Ferner muss aus der Eigenerklärung hervorgehen, dass es zu keiner erheblichen oder fortlaufend mangelhaften Leistungserfüllung gekommen ist. Insbesondere muss bestätigt werden, dass das Vertragsverhältnis nicht vorzeitig beendet wurde, kein Schadensersatz geltend gemacht wurde und/oder keine vergleichbaren Rechtsfolgen eingetreten sind.
Bei Nichterfüllung dieser Mindestanforderungen erfolgt der Ausschluss.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die jeweilige Referenz dem jeweiligen Mitglied zuzuordnen. Mindestanforderungen betreffend Referenzen gelten für die Bewerbergemeinschaft als solche.
Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, bei beabsichtigter Zuschlagserteilung an den erstplatzierten Bieter/der erstplatzierten Bietergemeinschaft, die Kontaktdaten zu dessen/deren eingereichten Referenzen für eine Überprüfung einzufordern.
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[ ] Der Bewerber erklärt sich zu den drei (3) Mindestreferenzen und gegebenenfalls zu weiteren vergleichbaren Referenzen und fügt vollständige Referenzbeschreibungen als Anlage bei.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt keine Referenz entsprechend den vorangehenden Mindestanforderungen benennen zu können. Dem Bewerber ist bewusst, dass er deshalb aus dem Verfahren ausgeschlossen wird und vom Auftraggeber nicht gesondert aufgefordert wird, eine anderslautende Eigenerklärung bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist abzugeben.
Referenz Nr. 1
| Information | Bieterangabe: |
| Referenz Nr.: | [ ] 1 [ ] 2 [ ] 3 |
| Projektbezeichnung: | |
| Auftraggeber (mit Adresse): | |
| Ggf. Ansprechpartner beim Auftraggeber: | |
| Projektstart des Referenzprojektes: | |
| Art und Umfang der erbrachten Leistungen im Referenzprojekt: | |
| Krankenhaus bzw. ein Klinikum mit mindestens 800 Betten und 1.300 Mitarbeitern, für das die Textile Vollversorgung durchgeführt wurde / wird | [ ] JA [ ] NEIN |
| Versorgung der Einrichtung mit Mietwäsche | [ ] JA [ ] NEIN |
| Ausgabe der Berufswäsche über Wäscheausgabeautomaten | [ ] JA [ ] NEIN |
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[es ist nur ein Kästchen anzukreuzen; sonstige Änderungen/Ergänzungen, z.B. Durchstreichungen dieser Eigenerklärung sind unzulässig und führen zwingend zum Ausschluss]
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt sich zu Referenz Nr. 1 und fügt eine vollständige Referenzbeschreibung als Anlage dem Teilnahmeantrag bei.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt keine Referenz Nr. 1 entsprechend den vorangehenden Mindestanforderungen benennen zu können. Dem Bewerber/Bieter ist bewusst, dass er deshalb aus dem Verfahren ausgeschlossen wird und vom Auftraggeber nicht gesondert aufgefordert wird, eine anderslautende Eigenerklärung bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist abzugeben.
Referenz Nr. 2
| Information | Bieterangabe: |
| Referenz Nr.: | [ ] 1 [ ] 2 [ ] 3 |
| Projektbezeichnung: | |
| Auftraggeber (mit Adresse): | |
| Ggf. Ansprechpartner beim Auftraggeber: | |
| Projektstart des Referenzprojektes: | |
| Art und Umfang der erbrachten Leistungen im Referenzprojekt: | |
| Krankenhaus bzw. eine Reha-Klinik oder Pflegeheim mit mindestens 300 Betten, für das die Textile Vollversorgung durchgeführt wurde / wird. | [ ] JA [ ] NEIN |
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[es ist nur ein Kästchen anzukreuzen; sonstige Änderungen/Ergänzungen, z.B. Durchstreichungen dieser Eigenerklärung sind unzulässig und führen zwingend zum Ausschluss]
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt sich zu Referenz Nr. 2 und fügt eine vollständige Referenzbeschreibung als Anlage dem Teilnahmeantrag bei.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt keine Referenz Nr. 2 entsprechend den vorangehenden Mindestanforderungen benennen zu können. Dem Bewerber/Bieter ist bewusst, dass er deshalb aus dem Verfahren ausgeschlossen wird und vom Auftraggeber nicht gesondert aufgefordert wird, eine anderslautende Eigenerklärung bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist abzugeben.
Referenz Nr. 3
| Information | Bieterangabe: |
| Referenz Nr.: | [ ] 1 [ ] 2 [ ] 3 |
| Projektbezeichnung: | |
| Auftraggeber (mit Adresse): | |
| Ggf. Ansprechpartner beim Auftraggeber: | |
| Projektstart des Referenzprojektes: | |
| Art und Umfang der erbrachten Leistungen im Referenzprojekt: | |
| Krankenhaus bzw. eine Reha-Klinik oder Pflegeheim mit mindestens 300 Betten, für das die Textile Vollversorgung durchgeführt wurde / wird. | [ ] JA [ ] NEIN |
Zutreffendes bitte ankreuzen:
[es ist nur ein Kästchen anzukreuzen; sonstige Änderungen/Ergänzungen, z.B. Durchstreichungen dieser Eigenerklärung sind unzulässig und führen zwingend zum Ausschluss]
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt sich zu Referenz Nr. 3 und fügt eine vollständige Referenzbeschreibung als Anlage dem Teilnahmeantrag bei.
[ ] Der Bewerber/Bieter erklärt keine Referenz Nr. 3 entsprechend den vorangehenden Mindestanforderungen benennen zu können. Dem Bewerber/Bieter ist bewusst, dass er deshalb aus dem Verfahren ausgeschlossen wird und vom Auftraggeber nicht gesondert aufgefordert wird, eine anderslautende Eigenerklärung bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist abzugeben.
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