Bieterfragen Stand 27.08.2026.docx

Softwarelösung für Luft- und Wassergütemessdaten in Bremen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 11.09.2026, 13:08 (Europe/Berlin)

Herkunft: fbhh-evergabe.web.hamburg.de

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  1. Frage: Anlage Preisblatt_gesamt:

Anhand des Preisblattes und der Anforderungen zu Los 1 und Los 2 ist darauf zu schließen, dass zwei virtuelle Server (Dataport dSecure Cloud) zu installieren sind.

Sollte ein System in der Lage sein, mehrere Messnetze (in diesem Fall Luft und Wasser) auf einem System mittels der Option Multimessnetz (mit getrennter Sicht und Rechteverwaltung) abzubilden: In welcher Form wäre diese Variante zulässig und im Preisblatt auszufüllen?

Antwort Frage 1:

Die Variante, beide Messnetze auf einem gemeinsamen Server abzubilden, ist zulässig, solange eine vollständige Abgrenzung der beiden Messnetze über User-/Rechtevergabe möglich ist. Die sich ergebende Kostenersparnis kann in den Rabatt für eine gemeinsame Vergabe von Los 1 und Los 2 (F60 des Preisblattes) eingetragen werden.

  1. Frage: Anlage Preisblatt_gesamt:

Ist die für das Betriebssystem (SUSE SLES15-SP7) erforderliche Lizenz (für 1. Jahr) unter Pos. 2.1 anzubieten oder wird die Lizenz durch den Auftraggeber zur Verfügung gestellt?

Antwort Frage 2:

Zum aktuellen Zeitpunkt ist nur das SUSE SLES15-SP6 verfügbar. Die Lizenz stellt der Auftraggeber zur Verfügung. Wann das neue „Service-Pack“ im Rechenzentrum (dSecureCloud) zur Verfügung steht ist unbekannt. Es ist anzunehmen, dass auch kurzfristig angefordert werden kann.

  1. Frage:  Pkt. 2 Anforderungskatalog - 2.7 Anforderungen für den Server

Es wird davon ausgegangen, dass seitens Dataport ein virtueller Server (IaaS - Infrastructure as a Service) zur Verfügung gestellt wird.

Ist es richtig, dass die Installation des gesamten Systems (inkl. Betriebssystem – nach Login über Remotezugang) durch den Auftragnehmer erfolgt?

Antwort Frage 3:

Ja, im Rechenzentrum oder in der dSecureCloud. Nein, das Betriebssystem ist eine Grundinstallation (in VM-Ware) von Dataport. Die Installation durch den Auftragnehmer erfolgt Vor-Ort bei dem Auftraggeber per Remoute-Zugang. Der Auftragnehmer erhält NICHT die Remoute-Zugangsdaten. Zur Ferninstallation steht Fastviewer zur Verfügung. Weitere Tools zum Fernzugriff wären abzustimmen.

  1. Frage: Leistungsbeschreibung A31: „Generierung von Datentabellen direkt aus Grafiken"

Es wird um Erläuterung gebeten, was damit gemeint ist – ist es ggf. so, dass es umgekehrt sein soll (Generierung von Grafiken aus Datentabellen)?

Antwort Frage 4:

Eine Generierung einer Datentabelle aus einer erstellten Grafik zur Weiterverarbeitung in anderen Systemen/Vorlagen wird zur Zeit häufig genutzt. Es handelt sich nicht um einen Irrtum in der Leistungsbeschreibung.

  1. Frage: Leistungsbeschreibung A35:

Wie sollen die Grafiken für Partikelgrößenverteilung aussehen?

Antwort Frage 5:

Eine einfache Balkendarstellung der Partikelanzahl über Größenklassen ist ausreichend. Weitergehende Möglichkeiten (dN/logdP oder Integration von Konversionsalgorithmen) sind nicht zwingend notwendig.

  1. Frage: Leistungsbeschreibung A42: „grafische Darstellung von Kalibrierlisten"

Sind damit die regelmäßig stattfindenden, automatischen Funktionskontrollen gemeint?

Antwort Frage 6:

Ja.

  1. Frage: Leistungsbeschreibung A49:

Sind mit "Kalibrierzyklen" die täglichen Funktionskontrollen gemeint?

Antwort Frage 7:

Ja, hier ist die Möglichkeit des manuellen Auslösens einer vorkonfigurierten Funktionskontrolle gemeint.

  1. Frage: Leistungsbeschreibung A62: „Videotext"

Bitte genaues Format beschreiben.

Antwort Frage 8:

Anbei eine Beispieldatei (UMHB.DAT), aus der der benötigte Aufbau der Videotext-Datei ersichtlich wird. Diese Datei wird vom Datenerfassungssystem stündlich zur festgelegten Minute in einen spezifischen Ordner abgelegt und mit einem externen Tool automatisch auf einen FTP-Server geladen.

  1. Frage: Leistungsbeschreibung A68:

Bitte um Details zur UBA-API Programmierschnittstelle. Es wird um Musteranfrage und Antwort als Beispiel gebeten.

Antwort Frage 9:

Die vom Umweltbundesamt zur Verfügung gestellte Schnittstelle ist vollständig mit Beispielen dokumentiert (https://luftdaten.umweltbundesamt.de/api/air-data/v4/doc). Ein Beispiel mit Anfrage und Antwort findet sich hier: https://luftdaten.umweltbundesamt.de/api/air-data/v4/doc#get-/airqualityforecast/json

  1. Frage:  Anlage Anlage_Ubersicht_Schnittstellen und_Komponenten.xlsx:

Viele der genannten Geräte mit serieller Schnittstelle könnten auch über LAN angeschlossen werden. Welche dieser Geräte müssen zwingend seriell eingebunden werden?

Antwort Frage 10:

Die beschriebene und bestehende Konfiguration soll zunächst so beibehalten werden. Die Trennung von Gerätebedienung über RDP/LAN und Datenerfassung über RS232 hat sich bislang bewährt und soll im Zuge der Umstellung des Datenerfassungssystems nicht geändert werden. Perspektivisch ist die Umstellung von RS232 auf LAN aber geplant.

  1. Frage:  Anlage Anlage_Ubersicht_Schnittstellen und_Komponenten_Wasser.xlsx:

Viele der genannten Sensoren sind mit Angabe einer analogen Schnittstelle (mA) angegeben.

Sind diese Sensoren direkt über eine Analogkarte mit dem Erfassungssystem verbunden, oder über einen Konzentrator mit gemeinsamer Schnittstelle. Wenn ein Konzentrator vorhanden ist, welche Schnittstelle (LAN/Seriell) und welches Protokoll kommt zum Einsatz?

Antwort Frage 11:

Es wird kein Konzentrator verwendet.

  1. Frage: Leistungsbeschreibung - Datenmigration A17, A18, A19

In welcher Form kann der Auftraggeber die Daten für die Datenübernahme (Messwerte, Gültigkeit, Kontrollstufen, Statusinformationen) zur Verfügung stellen? Es wird um ein Beispiel gebeten.

Antwort Frage 12:

Die Breitfuss-Datenbank (MEVIS-Datenbank) ist eine dateibasierte, hierarchisch nach Jahren und Monaten im DAT-Verzeichnis organisierte Datenstruktur. Sie enthält Messwertdaten sowie Konfigurationsdateien zur Zuordnung der Daten zu Stationen, Komponenten und Kanälen. Für die Migration sind insbesondere die Zeitreihen und zugehörigen Konfigurationsinformationen relevant.

Für den Zugriff auf die Messwertdaten stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. Export über MKT (vorgesehener Standardweg)

• MKT bietet umfangreiche Exportfunktionen für Messwertdaten als CSV, Text, HTML

• Export kann manuell oder automatisiert (zyklisch, nach Eingang neuer Werte) erfolgen

• Filter, Zeitbasen und Formatoptionen sind konfigurierbar

  1. Direkter Dateizugriff auf die Datenbankstruktur

• Die Messwertdaten liegen im DAT-Verzeichnis in einer Jahres- und Monatsverzeichnisstruktur vor.

• Der Zugriff erfolgt im MEVIS-System intern über MDB.DLL; eine dokumentierte externe Schnittstelle (API, ODBC, etc.) ist nicht verfügbar.

  1. Konfigurationsdateien

• Die Zuordnung der Daten zu Stationen, Komponenten und Kanälen erfolgt über INI-Dateien (MEVIS.INI, xxxxKOMP.INI, xxxxKAN.INI).

Für die Migration der Altdaten wird der Export über MKT als primärer Zugangsweg empfohlen. Die MKT-Exporte ermöglichen die Auswahl beliebiger Kanäle, Zeitbasen und Mittelwertzeiträume inkl. B/F-Stati und können große Datenmengen verarbeiten. Dazu müssen in MKT-Standardlisten erstellt werden, die dann über die MKT-Exportfunktion als z.B. csv-Dateien exportiert werden. Diese müssen dann in die neue Datenbank überführt werden.

Ein Beispiel findet sich in der Datei „export_bsp.docx“, die erzeugte Liste in Lst_LÜN_Vg_Ost.CSV

  1. Frage: Los 2 (Wasser) – Leistungsbeschreibung A35

Es hat sich möglicherweise ein Copy-Paste-Artefakt aus Los 1 A35 eingeschlichen, welche Grafiktypen werden für Los 2 tatsächlich benötigt. Es wird um Klarstellung gebeten.

Antwort Frage 13:

Spezifische Diagramme: Tages-/Wochen-/Monats-/Jahresgänge, Zeitreihengrafiken (bis 4 Kanäle), Min-/Max-Werte

  1. Frage: Los 2 (Wasser) – Leistungsbeschreibung A57

Es ist von Funktionsüberprüfungen die Rede, die übertragen werden sollen. Handelt es sich um ein Copy-Paste-Artefakt aus Los 1 oder gibt es Funktionsüberprüfungen in Los 2 auch?

Antwort Frage 14:

Automatische Übertragung von Messwerten, Betriebs- und Fehlerstatus, Geräteparametern

Frage 15: Anlage_Ubersicht_Schnittstellen und_Komponenten_Wasser.xlsx, Formeln in Zelle F8 und Zelle F22

Die Anzahl aktiver Sensoren pro Station wird für "Hemelingen" überschätzt: die Formel in der Zelle F8 (=SUMME(F10:F38)) zählt die "aktiven" Sensoren/Parameter der Station "Kleine Wümme" (und deren Summe) mit.

Ähnliches kann auch bei anderen Formeln beobachtet werden - allerdings ohne Konsequenzen, da die zu viel betrachteten Zellen leer oder 0 sind.

Es wird um Bestätigung gebeten, dass die Zahl "aktiver Sensoren/Komponenten" für die Station "Hemelingen" 6 sein sollte und nicht 14.

Antwort Frage 15:

Dies ist korrekt. Es wird bestätigt, dass „die Zahl "aktiver Sensoren/Komponenten" für die Station "Hemelingen" 6 sein sollte und nicht 14.

Frage 16: 1.3 Visualisierung/ 2.5 Visualisierung

Ist es so, dass eine Visualisierung sowohl in den Messstationen, als auch in der zu Messnetzzentrale durch den Auftragnehmer zu gewährleisten ist?

Zusätzlich ist durch den Auftragnehmer ein csv Export zu liefern. Ein externer Prozess kümmert sich dann um einen Import in die WAIS MS-SQL Datenbank. Dieser Prozess, sowie die Visualisierung in Arc GIS und WAIS-GIS, sind nicht Auftragsumfang. Ist dies korrekt?

Ja richtig, der bestehende CSV Import in die WAIS MS-SQL Datenbank ist nicht Auftragsumfang.

Antwort Frage 16:

Ja, die Visualisierung soll sowohl in den Messstationen als auch in der Messnetzzentrale selbst gewährleistet sein. Ja, ein csv-Export muss über die Messnetzzentrale möglich sein, sowohl automatische csv-Exporte (z.B. alle 6h von den erfassten Daten der letzten 30 Tage eine csv-Datei erstellen) als auch manuell definierte csv-Exporte.

Frage 17: Los 2 - 2.2 Abnahme, Inbetriebnahme

Es wird um Bereitstellung einer Beschreibung der WAIS MS-SQL Datenbank als Grundlage für die Kalkulation der Aufwände gebeten.

Antwort Frage 17:

Nur die Erstellung der CSV-Datei mit Messwerten zum Import die MS-SQL Datenbank des Fachverfahrens WAIS ist Bestandteil des Auftrags. Die bestehende Import Routine in die MS-SQL Datenbank bleibt unverändert. Die Daten der aktuellen Software-Lösung liegen in einer MEVIS-Datenbank (siehe Antwort Frage 18 oder ausführlicher als Ergänzung in der Leistungsbeschreibung).

Frage 18: Los 1 - 2.2 Abnahme, Inbetriebnahme

Es wird um Bereitstellung einer Beschreibung der Breitfuss-Datenbank als Grundlage für die Kalkulation der Aufwände gebeten.

Antwort Frage 18:

Die Breitfuss-Datenbank (MEVIS-Datenbank) ist eine dateibasierte, hierarchisch nach Jahren und Monaten im DAT-Verzeichnis organisierte Datenstruktur. Sie enthält Messwertdaten sowie Konfigurationsdateien zur Zuordnung der Daten zu Stationen, Komponenten und Kanälen. Für die Migration sind insbesondere die Zeitreihen und zugehörigen Konfigurationsinformationen relevant.

Für den Zugriff auf die Messwertdaten stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. Export über MKT (vorgesehener Standardweg)

• MKT bietet umfangreiche Exportfunktionen für Messwertdaten als CSV, Text, HTML

• Export kann manuell oder automatisiert (zyklisch, nach Eingang neuer Werte) erfolgen

• Filter, Zeitbasen und Formatoptionen sind konfigurierbar

  1. Direkter Dateizugriff auf die Datenbankstruktur

• Die Messwertdaten liegen im DAT-Verzeichnis in einer Jahres- und Monatsverzeichnisstruktur vor.

• Der Zugriff erfolgt im MEVIS-System intern über MDB.DLL; eine dokumentierte externe Schnittstelle (API, ODBC, etc.) ist nicht verfügbar.

  1. Konfigurationsdateien

• Die Zuordnung der Daten zu Stationen, Komponenten und Kanälen erfolgt über INI-Dateien (MEVIS.INI, xxxxKOMP.INI, xxxxKAN.INI).

Für die Migration der Altdaten wird der Export über MKT als primärer Zugangsweg empfohlen. Die MKT-Exporte ermöglichen die Auswahl beliebiger Kanäle, Zeitbasen und Mittelwertzeiträume und können große Datenmengen verarbeiten.

Frage 19:

Besteht die Möglichkeit, Zugriff auf den bestehenden Quellcode einschließlich der zugehörigen Dokumentation zu erhalten?

Antwort Frage 19:

Nein, der Quellcode ist nicht zugänglich.

Frage 20:

Könnte das aktuelle Datenmodell sowie die Spezifikation der bestehenden Datenbank zur Verfügung gestellt werden?

Antwort Frage 20:

Zur Zeit wird das Breitfuss/Mevis-System mit Roh- und Fertigdatenbank genutzt. Die Mevis-Datenbank ist ein proprietäres System, für das es nur eingeschränkte Zugriffsmöglichkeiten gibt. Sie enthält eine dateibasierte, hierarchisch nach Jahren und Monaten im DAT-Verzeichnis organisierte Datenstruktur. Sie enthält Messwertdaten sowie Konfigurationsdateien zur Zuordnung der Daten zu Stationen, Komponenten und Kanälen. Für die Migration sind insbesondere die Zeitreihen und zugehörigen Konfigurationsinformationen relevant. Für den Zugriff auf die Messwertdaten stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. Export über MKT (vorgesehener Standardweg) • MKT bietet umfangreiche Exportfunktionen für Messwertdaten als CSV, Text, HTML • Export kann manuell oder automatisiert (zyklisch, nach Eingang neuer Werte) erfolgen • Filter, Zeitbasen und Formatoptionen sind konfigurierbar

  2. Direkter Dateizugriff auf die Datenbankstruktur • Die Messwertdaten liegen im DAT-Verzeichnis in einer Jahres- und Monatsverzeichnisstruktur vor. • Der Zugriff erfolgt im MEVIS-System intern über MDB.DLL; eine dokumentierte externe Schnittstelle (API, ODBC, etc.) ist nicht verfügbar.

  3. Konfigurationsdateien • Die Zuordnung der Daten zu Stationen, Komponenten und Kanälen erfolgt über INI-Dateien (MEVIS.INI, xxxxKOMP.INI, xxxxKAN.INI).

Für die Migration der Altdaten wird der Export über MKT als primärer Zugangsweg empfohlen. Die MKT-Exporte ermöglichen die Auswahl beliebiger Kanäle, Zeitbasen und Mittelwertzeiträume inkl. B/F-Stati und können große Datenmengen verarbeiten. Dazu müssen in MKT-Standardlisten erstellt werden, die dann über die MKT-Exportfunktion als z.B. csv-Dateien exportiert werden. Diese müssen dann in die neue Datenbank überführt werden.

Ein Beispiel findet sich in der Datei „export_bsp.docx“, die erzeugte Liste in Lst_LÜN_Vg_Ost.CSV

Frage 21:

Könnten Sie die Funktionsweise der vorhandenen Sensorik erläutern und die Spezifikation bereitstellen?

Antwort Frage 21:

Die verwendete Sensorik ist in den Dateien „Übersicht_Schnittstellen_und_Komponenten“ mit den verwendeten Protokollen und Schnittstellen dokumentiert und so in Betrieb. Der Auftragnehmer muss die Messgeräte und Sensoren selbst nicht umkonfigurieren. Im Bedarfsfall kann die Herstellerdokumentation jederzeit zur Verfügung gestellt werden.

Frage 22:

Könnten Sie die Informationen zu den eingesetzten Windows-Rechnern bereitstellen, insbesondere zu den verwendeten Betriebssystemversionen?

Antwort Frage 22:

Die Datenerfassungsrechner in den Messstationen werden mit verschiedenen Windows-Betriebssystemversionen ab Windows 7 Professional bis Windows 11 Professional in Letztversion genutzt. Es sind verschiedene Prozessorversionen, meist mit Intel-i3-Prozessor im Einsatz. Falls die Windows-Version und die Leistungsfähigkeit des PC für die Datenerfassung relevant sind, sollte ein neuer Stationsrechner Bestandteil des Angebotes sein.

Frage 23:

Wie ist die Datenübertragung von den Windows-Rechnern zur Datenbank aktuell umgesetzt?

Antwort Frage 23:

Die Stationsrechner werden aktiv über Mobilfunknetz von der Zentrale aus in definierten Zyklen abgefragt. Dabei werden die letzten 14 Tage der Datenbanken von Zentrale und Stationsrechner automatisch synchronisiert, so dass eventuell fehlende Daten automatisch nachgeladen werden.

Frage 24:

Wann ist der geplante Betriebsbeginn des neuen Systems?

Antwort Frage 24:

So schnell wie möglich nach Auftragsvergabe. Eine Abwicklung des Auftrages noch in 2026 ist geplant.

Frage 25:

Wie ist mit den Feldern in Spalte "G" (Ausschlusskriterium erfüllt (ja/nein)) umzugehen wenn eine Anforderung keinem Ausschlusskriterium unterliegt (z.B. A70)? Der Hinweis in Zeile 8 (die gelb markierten Felder sind vom Bieter vollständig auszufüllen...) erfordert einen Eintrag

Antwort Frage 25:

Hier liegt ein Fehler vor. Eine Eintragung ist nur bei Ausschlusskriterien vorzunehmen.

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