06-1_Anlage 1B _ Fachkonzept Stand 2026-02-19.pdf

Seminarverwaltungssoftware mit Online-Plattform und Systemservice

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LfULG Anforderungen des BZ Reinhardtsgrimma zur Anschaffung einer neuen Seminarverwaltungssoftware inkl. Online-Fortbildungskatalog und Anmeldemanagement

Fachkonzept IT- Vorhaben

IT-Fachkonzeption für eine Software zur Verwal-

tung der Seminare im LfULG, Referat 16:

Bildungszentrum Reinhardtsgrimma (BZ)

Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 16: Bildungszentrum Reinhardtsgrimma

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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis ................................................................................................................... 2 1 Ausgangssituation und Zielsetzung ................................................................................... 3 1.1 Ausgangssituation .................................................................................................... 3

1.2 Ziel und Bestandteile der zu beschaffenden Software .................................................. 3

2 Beschreibung des Seminarverwaltungsprozesses im BZ ...................................................... 5 2.1 Organisatorische Einbettung...................................................................................... 5

2.2 Technische Abbildung der Seminarverwaltung im BZ ..................................................15

3 Anforderungen................................................................................................................16 3.1 Beschreibung allgemeiner Anforderungen .................................................................16

3.2 Nutzer .....................................................................................................................17

3.3 Funktionale Anforderungen, Prozesse .......................................................................18

3.4 Liste der Datenobjekte .............................................................................................23

3.5 Berichte und Auswertungen ......................................................................................26

4 Schätzung Mengengerüste Informations- und Datenobjekte ...............................................30 5 Systemschnittstellen .......................................................................................................31 5.1 Definition ................................................................................................................31

5.2 Notwendige Systemschnittstellen .............................................................................31

5.3 Datenobjekte von und zum VIS.SAX Smart Client ........................................................32

6 Datenschutzrelevanz .......................................................................................................33 7 Tabellenverzeichnis ........................................................................................................34 8 Anlagen im Vergabeverfahren ..........................................................................................35

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1 Ausgangssituation und Zielsetzung

1.1 Ausgangssituation Das vorliegende IT-Fachkonzept stellt die nutzerseitigen Anforderungen an die Seminarverwal- tungssoftware (nachfolgend Software genannt) dar und enthält die fachliche Spezifikation von Ei- genschaften und Funktionen der zukünftigen Software und ihrer Datenstrukturen.

Das Bildungszentrum (BZ) des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) in Reinhardtsgrimma ist zuständig für die Planung, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Fortbildungen. Zielgruppen der Fortbildungen sind hauptsächlich Bedienstete des Geschäftsberei- ches des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) sowie Teilnehmer aus kommunalen Einrichtungen.

Es werden jährlich etwa 350 Fortbildungen mit etwa 5.000 Teilnehmern (TN) an 7.500 TN-Tagen durchgeführt. Der jährliche Planungsaufwand fällt für ca. 500 bis 550 Veranstaltungen an. Die Raum- planung im Bildungszentrum verwaltet 5 Seminarräume, verschiedene externe Veranstaltungs- räume und 14 Übernachtungszimmer mit der Möglichkeit zur Mehrfachbelegung.

1.2 Ziel und Bestandteile der zu beschaffenden Software

Ziel dieses IT-Fachkonzeptes ist die Beschreibung der neu zu beschaffenden Software anhand der nachfolgenden Daten und Beschreibungen. Die Beschaffung des IT-Systems muss dabei die folgen- den Teile enthalten:

a) Eine Standardsoftware zur Verwaltung, Auswertung und Evaluierung aller Daten im Rahmen der Fortbildungsplanung, Seminar-, Teilnehmer-, Dozenten- und Ressourcenverwaltung. Geplant sind 10 Nutzerlizenzen, inklusive zweier hierarchische Administratorlizenzen (einmal Referat 16 und einmal Abteilung 11 des LfULG). Dabei sind für alle Daten als Hauptbedingungen die einma- lige Eingabe von Daten definiert, die Nutzung von Drag & Drop-Funktionen sowie die Nutzung von Importfunktionen aus anderen Dateiformaten der MS-Office-Programme (inkl. csv).  im weiteren Dokument bezeichnet als „Softwarekomponente 1“: interne Softwarekompo- nente zur Seminarverwaltung.

b) Eine Online-Softwarekomponente zur Veröffentlichung, Aktualisierung und Pflege des Fortbil- dungskataloges, inkl. Suchfunktion u. a. nach Seminarnummern, Seminarbereichen und Voll- textsuche (Stichworte), inkl. interner Schnittstelle zum Softwarekomponente 1 der Software (a)  im weiteren Dokument bezeichnet als „Softwarekomponente 2“: Online-Softwarekompo- nente zur Bereitstellung des Fortbildungskataloges.

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c) Eine Online-Softwarekomponente zur selbständigen Nutzung des Fortbildungskataloges durch die potentiellen Teilnehmer, inkl. Recherche und Reservierung bzw. Warteliste des Seminars so- wie Anmeldung, Ummeldung und Stornierung von Seminaren, mit Hilfe von internen Schnitt- stellen zu den Softwarekomponenten 1 und 2.  im weiteren Dokument bezeichnet als „Softwarekomponente 3“: Online-Softwarekompo- nente Teilnehmeranmeldung).

d) Die Softwarekomponente 3 soll auch verschiedene Genehmigungs-Workflows der vorgesetzten Dienststelle SMUL sowie anderer nachgeordneter Dienststellen des Geschäftsbereiches (z.B. LfULG, LTV, SBS usw.), Wartelistenmanagement und automatischen Antwortfunktionen enthal- ten. Die Möglichkeiten der Anmeldung werden durch die Stammdaten des jeweiligen Seminars festgelegt lt. Softwarekomponente 1 (a).

e) Die Ansicht der Online-Softwarekomponenten 2 und 3 muss dem Styleguide der Sächsischen Staatsregierung entsprechen.

f) Schnittstellen zu weiteren Software-Anwendungen

g) Installationshandbuch, Schulungsbücher und Bedienungsanleitung inkl. Fehlerpflege, Bedie- nerschulungen (in deutscher Sprache).

h) Testkonzept

i) Anwenderschulungskonzept

j) Pflege und Wartung

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2 Beschreibung des Seminarverwaltungsprozesses im BZ

2.1 Organisatorische Einbettung Die Hauptnutzer der Software (Softwarekomponente 1) sind die Mitarbeiter des BZ. Die den Semi- naren zugehörigen Daten (Dozenten, TN, Kost- und Logismodalitäten usw.) werden eingepflegt, be- arbeitet, gelöscht, ausgewertet und in aufbereiteter Form bestimmten Interessensgruppen bereit- gestellt, beispielsweise den Fortbildungsbeauftragten des SMUL.

Darüber hinaus sollen in der zu beschaffenden Software auch TN und andere Interessengruppen (Vorgesetzte, Fortbildungsbeauftragte, personalverwaltende Stellen) Nutzer sein. Dies betrifft die Online-Softwarekomponenten 2 und 3 der Software.

Folgende Organisationseinheiten und Hauptnutzer gibt es.

ORGANISATIONSEINHEITROLLE/AUFGABEN/VERANTWORTUNG
FUNKTION
LfULG Abteilung 1 Zentrale Aufgaben; Referat 16 Bil- dungszentrumReferatsleitung· Weisungsbefugnis gegenüber dem Sekretariat, des Services und den Seminarbereichsleitungen
Sekretariat· weisungsgebunden gegenüber der Referatsleitung sowie den Semi- narbereichsleitungen · Pflege und Verwaltung der elektronischen Daten zu den Seminaren in der Software · Vorbereitung der Arbeitsmittel zur Durchführung der Seminare vor Ort im BZ Reinhardtsgrimma · Nachbereitung der Seminare in Form der Konsolidierung, Digitali- sierung und statistische Auswertung der Seminarbewertungsbögen · Organisation der Kost- und Logismodalitäten
Haushalt· weisungsgebunden gegenüber der Referatsleitung · Weisungsbefugnis in Haushaltsangelegenheiten · Kontrolle, Festlegung und Abrechnung der Haushaltsmittel (HH- Mittel) des BZ
Seminarbereichs- leitung· weisungsgebunden gegenüber der Referatsleitung · Weisungsbefugnis gegenüber Sekretariat · Planung, Durchführung und Nachbereitung des Lebenszyklus der Seminare von der Erstellung des Fortbildungsprogrammes, über die Organisation und Durchführung der Seminare bis zur Auswer- tung der Seminardaten für statistische Zwecke · Verantwortung der fachlich-inhaltlichen Ausgestaltung der Semi- nare
Service / Housekeeping· Zimmerbereitstellung und -reinigung · Essenbestellung
LfULG Abteilung 11 Infor- mations- und Kommunika- tionstechnologie, Referat 113Referatsmitarbei- ter· Administration der Software (Betrieb und Wartung)

Tabelle 1: Organisationseinheiten des LfULG im Geschäftsprozess der Seminarverwaltung – Hauptnutzer der Soft- ware (Softwarekomponente 1) im LfULG

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Weitere Interessensgruppen, welche den Geschäftsprozess der Seminarverwaltung entweder mit- gestalten oder daraus Ergebnisse erwarten, sind:

ORGANISATIONSEINHEITROLLE/AUFGABEN/VERANTWORTUNG
FUNKTION
LfULG Abteilung 1 Zentrale Aufga- benSachbearbeiter, Fortbil- dungsbeauftragte· Koordinierung der Fortbildung für Mitarbeiter des LfULG · u.a. Anmeldung der Mitarbeiter des LfULG zu Fort- bildungen im BZ, inkl. Kontrolle der Teilnehmerzer- tifikate (nach den Fortbildungen) · Kontrolle der durch das BZ selbst verwalteten HH- Mittel
SMUL Abteilung 1 Verwaltung und Recht; Referat 12 Personal, Aus- und FortbildungFortbildungsbeauftragte· Fachaufsicht über Fortbildungen im BZ · Genehmigung und Kontrolle des jährlichen Fortbil- dungsprogramms des BZ nach Abstimmung mit den Fachabteilungen im SMUL · Koordinierung der Fortbildung für Mitarbeiter des SMUL · u. a. Anmeldung der Mitarbeiter des SMUL zu Fort- bildungen im BZ, inkl. Anordnung · Kenntnis zur Teilnahme der Bediensteten durch Übermittlung der Fortbildungsnachweise
Vorgesetzte der Bediensteten des Geschäftsbereiches (GB) des SMULReferatsleitung Abteilungsleitung· Genehmigung der Fortbildungen der Bediensteten · Kenntnis zur Teilnahme der Bediensteten durch Übermittlung der Fortbildungsnachweise
Bedienstete des Geschäftsberei- ches des SMULSeminarteilnehmer· Teilnahme an Fortbildungen (nach Anmeldung durch jeweilige Fortbildungsbeauftragte) · eigenständige An-, Um-, Abmeldung zu Seminaren (neu in Softwarekomponente 3) · Mitteilung von neuen Fortbildungswünschen (i. d. R. gesammelt durch jeweilige Fortbildungsbeauf- tragte)
Teilnehmer (insgesamt, d.h. [auch] außerhalb des GB SMUL)Seminarteilnehmer· Teilnahme an Fortbildungen · Eigenständige An-, Um-, Abmeldung zu Seminaren (neu in Softwarekomponente 3)
Vorgesetzte und Fortbildungsbe- auftragte der sonstigen TN (d.h. au- ßerhalb des GB SMUL, innerhalb des Sächsischen Verwaltungsnet- zes SVN)Referats- und Abteilungs- leitung Fortbildungskoordina- tion· Genehmigung der Fortbildungen der Bediensteten · Kenntnis zur Teilnahme der Bediensteten durch Übermittlung der Fortbildungsnachweise

Tabelle 2: Interessensgruppen zum Geschäftsprozess der Seminarverwaltung – Einflussgruppen auf IT-Fachanwen- dung

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Die Fachprozesse können wie folgt in ihren Aktivitäten beschrieben werden. Sie sollen in den benannten Softwarekomponenten der zu beschaffenden Software enthalten sein.

IDANWENDUNGSFALL NAMEIN ZU BESCHAFFENDERAKTUELLES VERFAHREN / AB- LAUFVERANTWORTLICHE ORGA- NISATIONSEINHEITHANDELNDE ROLLE / FUNKTIONVORBEDINGUNG/ AUSLÖSERERGEBNIS
SOFTWARE ABZUBILDEN IN
SOFTWAREKOMPONENTE
NR.
1FORTBILDUNGSPROGRAMM FORTSCHREIBEN
1.1Fortbildungspro- gramm fortschrei- ben1Die Seminarbereichslei- ter erstellen den Pro- grammentwurf. Dies er- folgt durch Anlegen bzw. Fortschreiben der einzel- nen Seminare, die an- schließend als Gesamt- dokument „Fortbil- dungsprogramm JJJJ – Entwurf“ als Word-Datei exportiert werden. Nach Abstimmungsrun- den wird das Programm finalisiert, indem die ein- zelnen Seminare in der Softwarekomponente 1 endbearbeitet werden.BZSekretariat Seminarbereichsleitung Fortbildungsbeauf- tragte des SMULErhalt von Rück- meldungen durch Fortbil- dungsbeauf- tragte Erhalt der Ge- nehmigung durch das SMULVorschlagsliste Fortbildungsprogram- mentwurf finales Fortbildungs- programm
1.2Fortbildungspro- gramm veröffent- lichen1; Upload in Software- komponente 2Das finale Fortbildungs- programm wird auf derBZSeminarbereichsleitungFortbildungspro- gramm liegt final vorFortbildungsprogramm ist veröffentlicht,
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SOFTWARE ABZUBILDEN IN
SOFTWAREKOMPONENTE
NR.
Website als Katalog ver- öffentlicht (Software- komponente 2) sowie im Intranet des LfULG und auf der Internetseite des BZ als Hyperlink zur Ver- fügung gestellt. Es erfolgt eine E-Mail-Be- nachrichtigung an die Fortbildungsbeauftra- gen des SMUL. Der Web-Katalog (die da- rin enthaltenen Einzelse- minare) kann mit einer Filter- und Suchfunktion genutzt werden (Voll- text- und Detailsuche).Es kann mit einer Such- funktion genutzt wer- den (Volltext- und De- tailsuche).
1.3Fortbildungspro- gramm aktualisie- ren1; Upload in Software- komponente 2Das finale Fortbildungs- programm wird in regel- mäßigen Abständen ak- tualisiert (z. B. neue Ter- mine, Veranstaltungs- orte, Inhalte usw.).BZSeminarbereichsleitungFortbildungspro- gramm liegt in Softwarekompo- nente 1 sowie inFortbildungsprogramm ist aktualisiert
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SOFTWARE ABZUBILDEN IN
SOFTWAREKOMPONENTE
NR.
Softwarekompo- nente 2 veröf- fentlicht vor
2SEMINAR VORBEREITEN
2.1Dozentendaten erfassen1Dozenten, die den Zu- schlag erhalten haben, sind bereits bekannt (= Daten liegen bereits vor) oder werden neu aufgenommen (idealer- weise über Schnittstelle aus VIS.SAX).BZSeminarbereichsleitungDatenbank über Dozenten ge- pflegtAuswahl Dozent getrof- fen
2.2Raumplanung er- fassen1Für jedes Seminar wer- den die Räumlichkeiten reserviert oder fest ge- bucht. Bereitstellung on- line SchulungsraumBZSeminarbereichsleitung SekretariatDatei zur Raum- planung ist ge- pflegt, aktuell und allen zugän- gigDatei zur Raumplanung ist aktualisiert
2.3Seminarflyer (Pro- gramm und Einla- dung) versenden und online bereit stellen1, Nutzung der Schnitt- stellen zu MS Word und Outlook 2Finalisierte Seminarflyer werden per E-Mail durch die Seminarbereichslei- tung (bzw. in Vertretung durch das Sekretariat) an die Zielgruppen ver- sandt sowie auf der In- ternetseite des BZ zur Verfügung gestellt.BZ GB SMULSeminarbereichsleitung Dozenten Sekretariat Fortbildungsbeauf- tragteSeminarinhalte liegen vor, Ort und Zeit für Se- minar ist festge- legtFlyer liegen versandfer- tig vor bzw. sind ver- sandt und online ver- fügbar
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SOFTWARE ABZUBILDEN IN
SOFTWAREKOMPONENTE
NR.
2.4Seminardaten er- fassen1, 2, 3Attribute der einzelnen Seminare werden in die Softwarekomponente 1 eingepflegt und in die Online-Softwarekompo- nenten 2 und 3 übertra- gen. Die Daten und Attribute sind durch vorgegebene Workflows Vorausset- zungen für die Teilneh- meranmeldungen in der Softwarekomponente 3.BZSekretariatSeminarinhalte stehen festSeminardaten sind er- fasst
2.5Teilnehmerdaten erfassen3, 1Teilnehmerdaten wer- den nach Erhalt der An- meldungen oder Interes- senbekundungen (War- teliste) in der Software zu den einzelnen Semi- naren ergänzt. Möglich sind die automatische Erfassung während der individuellen Anmel- dung (Softwarekompo-BZSekretariatTeilnehmerdaten liegen mit An- meldung vorTeilnehmerdaten sind erfasst
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SOFTWARE ABZUBILDEN IN
SOFTWAREKOMPONENTE
NR.
nente 3) und das Einpfle- gen durch das BZ (Soft- warekomponente 1).
2.6Dienstleistungs- daten erfassen1, 3Daten zu Inanspruch- nahme von Kost und Lo- gis werden erfasst. Mög- lich sind die automati- sche Erfassung der Über- nachtungs- und Verpfle- gungswünsche während der individuellen Anmel- dung (Softwarekompo- nente 3) und das Einpfle- gen durch das BZ (Soft- warekomponente 1).BZSekretariatBedarfe sind be- kanntDienstleistungsdaten sind erfasst
3SEMINAR DURCHFÜHREN UND NACHBEREITEN
3.1Seminarunterla- gen erstellen1, 3Skripte werden seitens der Dozenten bereitge- stellt und mit elektroni- scher Übermittlung (Softwarekomponente 3, ggf. per Mail oder SiDaS) den TN zur Verfügung gestellt.BZSekretariat DozentenSkripte und Vor- lagen liegen vorSeminarunterlagen sind verteilt bzw. liegen oder hängen aus zu Se- minarbeginn
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SOFTWAREKOMPONENTE
NR.
Zudem werden die Teil- nehmerliste, Türschil- der, Namensschilder und Informationsaus- hänge bereitgestellt (Pa- pier).
3.2Teilnehmerdaten aktualisieren3, 1Im Zuge von Abmeldun- gen, Stornierungen, Um- buchungen oder zusätz- lichen TN-Anmeldungen werden die Daten in der Software aktualisiert (Softwarekomponenten 1 und 3).BZSekretariatTeilnehmerdaten er- fasst und auf die tat- sächlichen Personen aktualisiert
3.3Fortbildungs- nachweise erstel- len1, Upload der Fortbil- dungsnachweise über die Schnittstellen zu EPM.Sax (zurzeit im LfULG in Einführung befindliche Personal- verwaltungssoftware)Fortbildungsnachweise werden den TN und über EPM.Sax in die Personal- akte bereitgestellt (Mehrfertigungen wer- den per Mail als pdf übermittelt).BZSekretariatTeilnehmerdaten liegen aktuell vorFortbildungsnachweise sind erstellt, ausgehän- digt oder versandt
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SOFTWAREKOMPONENTE
NR.
3.4Seminarevaluie- rung durchführen2; 3 1Im Anschluss an das Se- minar werden Evaluie- rungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Dabei kommen digitale Evaluierungen (als Teil der Softwarekompo- nente 3) und analoge Evaluierungsbögen in Betracht. Diese werden gesam- melt bzw. erfasst und ausgewertet.BZSekretariat Seminarbereichsleitung ReferatsleitungSeminar durch- geführtEvaluierung liegt vor
4Fortbildungsprogramm evaluieren
4.1statistischen Jah- resbericht erstel- len1, unter Nutzung der Schnittstellen zu MS Office Word, Excel, PowerPoint, Outlook, AccessBasierend auf den über das Jahr in der Software gesammelten Daten, den einzelnen Evaluie- rungen sowie den ver- brauchten HH-Mitteln werden die Daten aggre- giert und zu einem Be-BZ SMULSekretariat Seminarbereichsleitung Haushaltsbeauftragte ReferatsleitungEinzelne Daten liegen vorJahresbericht im Ent- wurf liegt vor
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SOFTWAREKOMPONENTE
NR.
richt, inkl. Statistik, zu- sammengefasst (inkl. Recherche, Kontrolle, Plausiprüfung).
4.2statistischen Jah- resbericht finali- sieren1, unter Nutzung der Schnittstellen zu MS Office Word, Excel, PowerPoint, Outlook, Access, OneNote, VisSAXNach Erhalt der Anre- gungen und Rückmel- dungen aus dem SMUL wird der Bericht finali- siert und in VIS.SAX ab- gelegt. Der Bericht wird an das Präsidium des LfULG und von diesem an das SMUL übergeben.BZ Präsidium PoststelleSeminarbereichsleitung Referatsleitung Abteilungsleitung Präsidium PoststelleJahresbericht EndfassungJahresbericht liegt Prä- sidium vor, wird an SMUL übergeben und in der Folge öffentlich be- reitgestellt (als pdf auf Website des BZ bzw. über Softwarekompo- nente 2)

Tabelle 3: Beschreibung der Fachprozesse der Seminarverwaltung in Reinhardtsgrimma

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2.2 Technische Abbildung der Seminarverwaltung im BZ

Das folgende Kapitel beschreibt die im Geschäftsprozess vorhandenen Systeme inklusive ihrer Be- nutzergruppen und Zugriffsrechte. Vorhandene Schnittstellen, die weiter genutzt werden, sind im Kapitel 6 detailliert beschrieben und lediglich per Verweis genannt.

SYSTEMBENUTZERGRUPPEZUGRIFFSRECHTE
Software Softwarekomponenten 1 bis 3SekretariatLese- und Schreibrechte
SeminarbereichsleitungenLese- und Schreibrechte
AdministrationAdministration
MS OFFICE MS EXCEL MS WORD ACCESS DB MS OUTLOOKSekretariatLese- und Schreibrechte
SeminarbereichsleitungLese- und Schreibrechte
VIS.SAXSekretariatLese- und Schreibrechte
Seminarbereichsleitung

Tabelle 4: Eingesetzte Software

Die neu zu beschaffende Software soll auf den Servern des LfULG gehostet werden. Die technischen Bedingungen und technisch-organisatorischen Maßnahmen sind in den Anlagen enthalten.

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3 Anforderungen

3.1 Beschreibung allgemeiner Anforderungen

Die zukünftige Software, inkl. aller Komponenten, muss dem BZ Reinhardtsgrimma ein Veranstal- tungsmanagement/ Seminarverwaltung aus einer Hand ermöglichen. Die Software muss eine über- sichtliche Bearbeitung und Verwaltung aller seminarrelevanten Daten über deren gesamten Lebens- zyklus hinweg erlauben – von der Erstellung des Fortbildungsprogramms, der Übertragung der Stammdaten der Seminare aus dem Fortbildungsprogramm, über deren kontinuierliche Bearbei- tung durch Ergänzen von Teilnehmer-, Dozenten-, Vertrags-, Raum- oder Kost- und Logisdaten, bis hin zur Pflege der Evaluierungswerte je Seminar und insgesamt je Fortbildungsjahr.

Sinn und Zweck der zukünftigen Software besteht darin, dass die Mitarbeiter des BZ stets im Über- blick aller im Jahr stattfindenden Seminare sind und in ihrem Zeit- und Projektmanagement bei der Planung, Darstellung, Durchführung und Nachbereitung der Seminare durch die Anwendung unter- stützt und gesteuert werden.

Mit Hilfe der neuen Software muss eine medienbruchfreie Arbeit gewährleistet sein.

Die Verbesserung der Digitalisierung der Verwaltung des BZ muss auch mit den Möglichkeiten ver- bunden werden,

 dass sich potenzielle Teilnehmer selbstständig online über das Fortbildungsprogramm infor- mieren, suchen und recherchieren können, vergleichbar dem Online-Modul des FoBiZ Meißen (https://www.hsf.sachsen.de/fortbildung/), angepasst an das Markenhandbuch des Freistaates Sachsen (Softwarekomponente 2).  dass sich TN selbstständig online zu Seminaren anmelden, umbuchen, stornieren oder mit ei- ner Interessenbekundung bzw. Warteliste vormerken lassen können (Softwarekomponente 3).  dass die TN dienststellenbezogene Workflows zur Genehmigung, Umbuchung oder Stornierung der Fortbildung vorfinden und nutzen können (Softwarekomponente 3, dienststellenspezifi- sche Workflows zur Genehmigung und Änderung der Fortbildung - unter Einbeziehung der di- rekten Vorgesetzen und Fortbildungsbeauftragten).  dass TN alternativ von den jeweiligen Fortbildungsbeauftragten angemeldet und storniert wer- den können (Softwarekomponente 3).  dass die Fortbildungsnachweise von TN des LfULG und SMUL über eine Schnittstelle zur Perso- nalverwaltungssoftware (zurzeit in Einführung befindliche Software EPM.Sax) automatisch bei der personalverwaltenden Stelle abgelegt werden können.

Darüber hinaus ist die Sichtbarkeit der Wirtschaftlichkeit der Seminare über eine neue Software zu erhöhen, indem die Software geeignete Optionen zur Durchführung und Auswertung von Evaluie- rungen (Erstellung von Statistiken, Reporting in Softwarekomponente 1, Bereitstellung von Evaluie- rungsmöglichkeiten in Softwarekomponente 3) bereithält.

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3.2 Nutzer

Das Unterkapitel beschreibt die fachlich gewünschten Abläufe aus Anwendersicht unter Berücksich- tigung der Zuständigkeiten der einzelnen Organisationseinheiten.

Die Anwender des zukünftigen Systems werden wie folgt kategorisiert:

ANWENDER / ORGANISATIONSEINHEITZUSTÄNDIGKEIT/ZUGRIFFSRECHTE SOFTWAREKOMPONENTE 1
LfULG Bildungszentrum
Seminarbereichsleitungen und SekretariatSchreib- und Lesezugriff
Leitung und Seminarbereichsleitungen ReportingSchreib- und Lesezugriff
Sachbearbeiter ITSchreib- und Lesezugriff, Admin des BZ
LfULG Gesamt
Abt. 11 – Referate 111 bis 114Betrieb und Wartung, Anlage der Berechtigungsstruktur, Admin der Abteilung 11 (Hosting und Updates)
Ref. 12 – PersonalBegrenzter Lesezugriff (bei Bedarf)
ANWENDER / ORGANISATIONSEINHEITZUSTÄNDIGKEIT/ZUGRIFFSRECHTE SOFTWAREKOMPONENTEN 2 UND 3
LfULG Bildungszentrum
Seminarbereichsleitungen und SekretariatSchreib- und Lesezugriff für Softwarekomponenten 2 und 3
Der Online-Fortbildungskatalog (Softwarekomponente 2) muss strukturell der Website des FoBIZ Meißen sowie dem Styleguide der Sächsischen Staatsverwaltung ent- sprechen:Fortbildungskatalog: https://via.sachsen.de/fortbildung/firmenportal/course
Teilnehmer
Bedienstete der Landes- und Kommunalbehörden Sach- sens, DritteLesezugriff Softwarekomponente 2
Bedienstete der Landes- und Kommunalbehörden Sach- sens, Dritte, Teilnehmer insgesamtLesezugriff Softwarekomponente 3, Schreibzugriff im Anmeldeprozedere (An-, Um-, Abmelden) Softwarekomponente 3, Unterscheidung im Anmeldeprozedere nach Teilnehmer- herkunft: 1 Workflow für Teilnehmer aus SVN, 1 Workflow für Teilnehmer nicht SVN, 1 Workflow für Fortbildungsbeauftragte aus SVN, 1 Workflow für Fortbildungsbeauftragte nicht SVN
Personal- und fortbildungsverwaltende Stellen
Vorgesetzte und Fortbildungsbeauftragte der Bediens- teten des GB SMUL und des Sächsischen Verwaltungs- netzes (SVN)Lesezugriff Softwarekomponente 3, Schreibzugriff im Workflow des Anmeldeprozederes Soft- warekomponente 3: 1 Genehmigungsworkflow für selbstständig angemeldete Teilnehmer aus SVN

ANWENDER / ORGANISATIONSEINHEIT ZUSTÄNDIGKEIT/ZUGRIFFSRECHTE SOFTWAREKOMPONENTEN 2 UND 3

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Workflows
Die verschiedenen Workflows (s.o.) für die Anmeldung der TN (Softwarekomponente 3, verschieden nach Teil- nehmer / Fortbildungsbeauftragte / Dienststelle) müs- sen der Website des FoBIZ Meißen sowie dem Styleguide der Sächsischen Staatsverwaltung entsprechen:Anmeldeworkflows: https://www.hsf.sachsen.de/fortbildung/webportale-an- meldung/

Tabelle 5: Hauptanwender des Systems

3.3 Funktionale Anforderungen, Prozesse Die folgende Tabelle greift bei der Auflistung der funktionalen Anforderungen die im Kapitel 3.2 be- schriebenen Aufgaben und Anwendungsfälle wieder auf und ordnet im Sinne einer besseren Nach- vollziehbarkeit diese den Einzelprozessen und Softwarekomponenten 1 bis 3 zu.

IDANWENDUNGSFALL NAMESOFTWARE-FUNKTION
KOMPONENTE
NR.
1Fortbildungsprogramm planen & veröffentlichen
1.1Fortbildungsbedarfe er- heben1Für die Programmplanung und Finalisierung muss die Software ein editier- und kommentierbares Dokument in tabellarischer Grundstruktur generieren (Datenbankstruktur, z.B. durch MS Excel) Das fertig gestellte Fortbildungsprogramm (Katalog) muss durch Upload in Softwarekomponente 2 veröffentlicht werden. Die An- sicht muss dem Style-Guide der Sächsischen Landesregierung entsprechen. Der Aufbau (Ansicht und Organisation der Website der Softwarekomponente 2) muss dem Beispiel des FoBIZ Meißen entsprechen: https://www.hsf.sachsen.de/fortbildung/fortbildungsprogramm/ Ein ausdruckbares Dokument (Schnittstelle zu MS Word, online als pdf) muss bereitgestellt werden. Die Software (Softwarekomponente 1) muss über eine Schnitt- stelle zur Softwarekomponente 2 verfügen, um die Struktur, Semi- nardaten und Seminarinhalte des Fortbildungsprogrammes (Ka- talog) zu übernehmen und abzubilden. Eine Volltext- und Detailsuche muss die Recherche innerhalb des Kataloges erleichtern und direkt zur Anmeldung (Softwarekompo- nente 3) der gewünschten Seminare führen.
1.2Fortbildungsprogramm- entwurf erstellen1
1.3Fortbildungsprogramm finalisieren1
1.4Fortbildungsprogramm veröffentlichen1, Upload in Software- kompo- nente 2, Schnitt- stelle zu Software- kompo- nente 3
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2Seminare vorbereiten
2.1Freihandvergabe durch- führen1Die Software muss über eine Schnittstelle zum Dokumentenma- nagementsystem VIS.SAX verfügen, um zum Dozenten zugehörige Honorarverträge abzulegen.
2.2Seminar anlegen1, Upload in Software- kompo- nente 2Die Software (= Softwarekomponente 1) muss über Schnittstellen zur Softwarekomponente 2 (Aktualisierung, Fortschreibung der Seminardaten) sowie zum E-Mailverwaltungsprogramm MS Out- look verfügen (E-Mailintegration), um die Seminartermine in den Kalender übertragen zu können. Die Software muss Terminketten erstellen können. Die Software muss Terminketten kontrollieren können. Die Software muss Fristen mit Hinweismeldungen an Bearbeiter per E-Mail senden, welche die Bearbeiter eigenständig einstellen, um sich für Aufgaben zu organisieren. Die Software muss eine Suchfunktion mit Indexsuche, Schlagwort- suche, Volltextsuche (genormte Eingabe der Daten) bereitstellen. Die Software muss konfigurierbare Online-Evaluierungsbögen be- reitstellen (Erstellung in Softwarekomponente 1, Upload in Soft- warekomponente 3).
2.3Dozentendaten erfassen1Die Software muss Dozentenstammdaten erfassen, bearbeiten, speichern und löschen.
2.4Raumplanung erfassen1Die Software muss Daten zu Raumangaben zur Durchführung der Seminare verwalten. Die Software muss Räume nach den folgenden Status kategorisie- ren können: verfügbar – reserviert – gebucht (ggf. weitere Werte denkbar). Die Software muss über eine Schnittstelle bzw. über ein Software- komponente zur Outlook-Integration verfügen, damit der Anwen- der die Raumplanung in seinem Kalender einsehen kann.
2.5Ressourcenplanung1Die Software muss die Ressourcen der Seminarräume verwalten. Dazu gehören die technische Ausstattung (Smartboard, Beamer, Laptop, sonstige Technik), Bestuhlung inkl. Kapazitäten, Medien- ausstattung (Pinnwände, Flipchart, Moderationskoffer) sowie die Möglichkeit für Bemerkungen.
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2.6Seminardaten erfassen1, Upload in Software- kompo- nente 2, Anmel- dungs- und Genehmi- gungswork- flows in Software- kompo- nente 3Die Software muss Aufgaben in einen Workflow einbinden lassen und übertragbar machen, bspw. für Genehmigungen. Dazu muss die Software die Einbindung externer, d.h. außerbe- hördlicher Beteiligter ermöglichen. Im konkreten Fall müssen das SMUL Referat 12, und das LfULG Referat 12, über eigene Zugänge und Einbindungen in den Workflow verfügen. Die Software muss Vertreterregelungen administrieren. Die Software muss den Bearbeitungsstatus der Seminare anzei- gen, bspw. in Planung, genehmigt, eingeladen, Rückmeldefrist, (nachgeworben), gebucht, bestätigt, durchgeführt, abgesagt, Eva- luierung bis zum …, evaluiert etc. Der Status muss eine Stapelverarbeitung zulassen, d.h. eine gleichzeitige Statusänderung von mehreren Seminaren.
2.7Teilnehmerdaten erfas- sen1, 3, Schnittstel- len zu SVN, EPM.SaxDie Software muss Teilnehmerdaten erfassen, bearbeiten, spei- chern und löschen. Die Datenerfassung muss durch Nutzung der Schnittstellen zu SVN, EPM.Sax sowie durch manuelle Eingaben möglich sein. Der Aufbau bzw. die Ansicht und Organisation der Website der Softwarekomponente 3 muss den 4 möglichen Workflows des FoBIZ Meißen entsprechen: https://www.hsf.sachsen.de/fortbildung/webportale-anmel- dung/ Die Software (Softwarekomponente 1) muss über interne Schnitt- stellen zu den Softwarekomponenten 2 und 3 verfügen, um die Struktur, Seminardaten und Seminarinhalte des Fortbildungspro- grammes zu übernehmen und abzubilden. Eine Volltextsuche muss die Recherche innerhalb des Programms erleichtern und di- rekt zur Anmeldung der gewünschten Seminare führen. Die Software muss im Rahmen der Anmeldung Workflows erstel- len (Softwarekomponente 3), welche das Einholen des Einver- ständnisses des Vorgesetzten sowie den organisatorischen Ablauf der Genehmigung der Fortbildung abbilden. Die Software muss nach erfolgreicher Anmeldung eine Bestäti- gungsmail an den Anmelder übersenden.
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Die Software muss eine E-Mailbenachrichtigung an die TN eines Seminares versenden, um diese auf das Stattfinden des Seminares final hinzuweisen. Dies muss in der durch das BZ eigenständig festgelegten Fristzeit erfolgen. Die Software muss Verteilerlisten der TN automatisiert erstellen, mit denen Unterlagen an die TN versendet werden können.
2.8Dienstleistungs- und Servicedaten erfassen1, Software- kompo- nente 3 im Anmel- deprozess der TNDie Software (Softwarekomponente 1) muss neben den Teilneh- merdaten folgende Daten erfassen: 1) Verpflegungswünsche (Auswahl des Mittagessens) und Verpflegungskosten für interne oder externe TN inkl. ei- nes Freitextfeldes für besondere Anforderungen an das Essen (Vegetarisch, Vegan, Allergiker etc.) 2) Angaben zum Übernachtungsmanagement von TN und Dozenten (Logisdaten) mittels Abfrage zur Anreise, Übernachtungswünschen (z.B. Doppelzimmer Ja/Nein) in Form von Pflichtfeldern. 3) Die Software muss die Belegungsrate anzeigen. 4) Transportdaten (Bus, Exkursion, sonstiges) / Erfassung sonstiger Kosten (Transport, Material, Raummieten etc.)
3Seminar durchführen und nachbereiten
3.1Seminarunterlagen er- stellen1, Upload für TN in Soft- warekom- ponente 3Die Software muss Seminarflyer, personenbezogene Teilnahme- bestätigungen, Mails, Fortbildungsnachweise, Listen usw. anle- gen, bearbeiten, speichern und löschen, als individualisierbare Dokumente. Die Software muss im Sinne eines effizienten Monitorings allen Be- rechtigten gemäß des definierten Rollen- und Rechtekonzeptes eine Übersicht über alle Seminare, zugehörige Räumlichkeiten, Dozentenangaben und Seminarunterlagen (z. B. Skripte) bereit- stellen (bspw. in Form eines bunten Dashboards, welches die Se- minare farblich nach Zugehörigkeit zu den Seminarbereichslei- tung kennzeichnet). Die Software muss über Exportfunktionen verfügen, um Daten in den MS-Office-Formaten bereitzustellen, sowie auch im csv-For- mat.
3.2Teilnehmerdaten aktua- lisieren1, 3
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Die Software (Softwarekomponente 1) muss Vorlagen erstellbar, veränderbar und speicherbar verwalten sowie exportierbar in MS Word, MS Excel, csv-Format sowie online (Softwarekomponente 3) bereitstellen, bspw. Teilnehmerlisten, Belegungspläne.
3.3Fortbildungsnachweise erstellen1, Schnittstel- len zu EPM.Sax (Personal- verwal- tungssoft- ware im GB SMUL)Die Software (Softwarekomponente 1) muss die Fortbildungs- nachweise mit detaillierten Angaben zum Seminar (Mindestaus- wahl: Name, Datum, Ort, Kurzinhalt) und TN (Mindestauswahl: Name, Vorname, Dienststelle) erstellen. Die Software muss über Exportschnittstellen zum EPM.Sax (zurzeit in Einführung im LfULG und SMUL) verfügen, um die Fortbildungs- nachweise zu übergeben.
3.4Seminarevaluierung durchführen und aus- werten1, 3Die Software (Softwarekomponente 1) muss über anpassbare Vor- lagen bzw. Fragebögen (analog, druckbar, digital, anonymisiert ausfüllbar) zur Evaluierung der Seminare durch die TN verfügen (Vorgaben durch BZ, Eingabe durch TN) und diese den TN online bereitstellen (Softwarekomponente 3) und in Softwarekompo- nente 1 speichern. Die Software (Softwarekomponente 1) muss das Erstellen von Re- porten für Einzelseminare und Seminargruppen ermöglichen. Die Reporte müssen nach Vorgaben des Bildungszentrums editierbar und speicherbar sein. Das Design der Reporte wird vom Bildungs- zentrum vorgegeben.
4Fortbildungsprogramm evaluieren
4.1statistischen Jahresbe- richt erstellen1Die Software (Softwarekomponente 1) muss über eine Funktion zur standardisierten, als auch individualisierten Erstellung von Re- porten verfügen. Das Design der Reporte wird vom Bildungszent- rum vorgegeben. Dazu muss die Software Daten filterbar und nach auswählbaren Kriterien darstellen. Die Software muss über Schnittstellen zu MS-Office-Programmen verfügen. Csv-Dateien müssen generierbar sein.
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Die Software muss für das BZ anpassungsfähige Abfragen und Sta-

tistiken ermöglichen. Dabei muss ein Teil der Abfragen bereits vor-

handen und editierbar sein. Weitere Anpassungen müssen durch

das BZ selbst durchgeführt werden können.

Tabelle 6: Übersicht funktionale Anforderungen

3.4 Liste der Datenobjekte Datenobjekte fallen im fachlichen Ablauf an und beschreiben die Komplexität der Datenhaltung. Die folgende Tabelle listet die anfallenden Datenobjekte1 unter Berücksichtigung einer kurzen Be- schreibung der Inhalte auf. Die vollständige Datenhaltung muss in Softwarekomponente 1 erfol- gen.

Katalogdaten des Fortbildungsprogramms müssen in Softwarekomponente 2 abbildbar sein.

Seminardaten des Fortbildungsprogramms müssen in der Softwarekomponente 3 abbildbar sowie über die o.g. Schnittstellen integrierbar und aktualisierbar sein.

Teilnehmer müssen ihre Daten passend zu dem gewählten Seminar (Softwarekomponente 3) ein- geben.

Diese Angaben werden in Softwarekomponente 1 des gewählten Seminars aufgenommen und ge- speichert.

1 Antragstellerdaten (AD), Berichtsdaten (BrD), Bescheiddaten (BD), Buchungsdaten (BU), Fachdaten (FD), Fachgeometrien (FG), Geodaten (GD), Nutzerdaten (ND), Statistikdaten (ST), Sonstige Daten (SD), Stammdaten (StD), Technische Daten (TD: Log-Dateien, Konfigurationsdaten etc.), Zentraltabellen (ZT); Datenaustausch: automatisiert (a), händisch (h), teilautomatisiert (ta)

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Die Ein- und Ausgabemasken müssen mindestens über die folgenden Datenobjekte verfügen:

DATENOBJEKT & DATEIFORMATBESCHREIBUNG DER ATTRIBUTE
Seminardaten insgesamt, Darstellung im Fortbildungsprogramm (intern für BZ vollständig, online in den Softwarekomponenten 2 und 3 mit fest- gelegten Datenzellen, nicht vollständig)Seminar-ID Fortbildungsjahr Geschäftszeichen VIS.SAX Seminarnummer Seminarturnus (jährliche, zwei-/dreijährige Durchführung) Anzahl der Durchführungen Seminardauer (ein-, zwei-, drei-, vier-, fünftägig) Seminartitel kurz Seminartitel lang Seminaruntertitel Seminarinhalt kurz Seminarbeschreibung/ -programm (vollständig) Seminardatum (von, bis, mehrmals belegbar pro Durchfüh- rung) Seminardauer (Uhrzeit von, bis) Seminarorte Seminarstatus (Bearbeitungsstand) Seminarzielgruppen Kostenhinweis pro Seminarzielgruppe Anzahl Teilnehmer (min, max) TN-Anmeldefrist TN-Abmeldefrist Seminarbereichsleiter Fachaufsicht im SMUL Ergänzungen/Sonstiges
Raum- und Ressourcenplanung mit Raum- und Res- sourcendatenID Seminarnummer Ort (plus Anschrift) Raumname/ -nummer Buchungsstatus (reserviert, gebucht, frei) Seminardatum Seminarzeit Dozent Ausstattungsmerkmale Bestuhlung Kapazitäten Ergänzungen/Sonstiges
Seminarflyer mit Seminardaten Weiter Seminarflyer mit SeminardatenID Seminarnummer (inkl. Durchführungsnummer) Seminartitel (kurz, lang, Untertitel) Seminarinhalt kurz Seminarbeschreibung/ -programm (vollständig) Seminardatum (von, bis) Seminardauer (Uhrzeit von, bis) Seminarort TN-Anmeldefrist TN-Abmeldefrist Seminarzielgruppen
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DATENOBJEKT & DATEIFORMATBESCHREIBUNG DER ATTRIBUTE
Kostenhinweis pro Seminarzielgruppe Seminarbereichsleiter Ergänzungen/Sonstiges
DienstleistungsdatenID Zeitraum (Auswahl Woche oder Monat) Seminardatum Seminarnummer Vorname/Name Dozent/Teilnehmer Logis: Zimmernummer Bettung Vorabendanreise Ja/Nein Ausstattung Kost: Ja/Nein/Besonderheiten Transport: Dienst/ Privat/ Bus/ E-Ladesäule Ergänzungen/Sonstiges
Teilnehmerdaten (intern BZ)Teilnehmer-ID TN-Name TN-Vorname TN-Titel Dienststelle Vorgesetzte/ Fortbildungsbeauftragte Seminarzielgruppe (Zugehörigkeit) Kostenhinweis pro Seminarzielgruppe TN-Kontaktdaten Kost: Ja/Nein/Besonderheiten Amtlich unentgeltlich verpflegt Ja/Nein Übernachtung gewünscht Ja/Nein Vorabendanreise Ja/Nein Transport: Dienst/ Privat/ Bus/ E-Ladesäule Ergänzungen/Sonstiges
Vertragspartner-/DozentenstammdatenDozenten-ID D-Name D-Vorname D-Titel Firma bzw. Dienststelle Kontaktdaten Vertragsdaten (inkl. Vertragsnummer, Az. BZ) Kost: Ja/Nein/Besonderheiten Übernachtung gewünscht Ja/Nein Vorabendanreise Ja/Nein Transport: Dienst/ Privat/ Bus/ E-Ladesäule Ergänzungen/Sonstiges
Teilnehmerliste mit Teilnehmerdaten (Unterschriftsliste)ID Seminartitel kurz Seminardatum Teilnehmername, -vorname TN Firma bzw. Dienststelle Dozenten Name, Vorname
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DATENOBJEKT & DATEIFORMATBESCHREIBUNG DER ATTRIBUTE
Dozenten Firma bzw. Dienststelle Teilnahmeentgelt (ja/nein) Ergänzungen/Sonstiges
Anmeldebestätigung mit Teilnehmer- und Seminarda- tenID Seminarnummer (inkl. Durchführungsnummer) Seminartitel lang Seminardatum Seminardauer (Uhrzeit von, bis) Seminarort Teilnehmername, -vorname TN-Dienststelle Ergänzungen/Sonstiges
Seminarunterlagen mit Seminar- und Teilnehmer- & RaumdatenTürschild mit Seminarnummer, -titel, -raum Namensschilder mit Teilnehmer- bzw. Dozentennamen Aushang mit Seminardaten
Fortbildungsnachweise mit Seminar- und Teilnehmer- datenSeminar-ID TN-Name TN-Vorname TN-Dienststelle Seminarnummer (inkl. Durchführungsnummer) Seminartitel lang Seminarinhalt kurz Seminardatum (von, bis) Seminarort Seminarbereichsleiter (Name und Unterschriftsfeld) Ergänzungen/Sonstiges
Evaluierungsbogen mit statistischen Daten, Anonyme Fragebogenvorlage (digital in der Softwarekomponente 3, analog druckbar)ID Seminarnummer (inkl. Durchführungsnummer) Seminartitel kurz Seminardatum (von, bis) Seminarort Dozentenvorname(n), -nachname(n) Eingabefelder für Organisation, Durchführung usw. (aus- wertbar) Eingabefelder Freitext Ergänzungen / Sonstiges
Evaluierungsbericht mit statistischen DatenBerichte mit allen verfügbaren Seminar-, Raum-, Teilneh- mer-, Dozentenstammdaten und Historie Fähigkeit zur Anonymisierung/ Pseudonymisierung von Daten zur statistischen Auswertung Ergänzungen/Sonstiges

Tabelle 7: Datenobjekte

3.5 Berichte und Auswertungen Im Geschäftsbereich (GB) des SMUL werden sowohl interne Berichte und Auswertungen als auch ex- terne Berichte für den Bund, die EU oder die Öffentlichkeit erstellt. Darüber hinaus entstehen in den Verwaltungsverfahren weitere unterschiedliche Dokumententypen (z.B. Fortbildungsnachweise, Rechnungen, Nachweise).

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Die folgende Tabelle identifiziert alle externen Dokumententypen, die vom IT-System produziert werden müssen.

NAMEFORTBILDUNGSPROGRAMM (JÄHRLICH)
verantwortliche Stelle, An- sprechpartnerBZ Genehmigung durch SMUL Teilnehmerzielgruppen für Bedarfsabfragen
Kurzbeschreibung/ Zweck des ErzeugnissesDas jährliche Fortbildungsprogramm bildet die Arbeitsgrundlage des BZ und gibt den potentiellen Teilnehmern das Angebot der Veranstaltungen bekannt.
Empfänger/ ZielZielgruppen/ Information
Zeitpunkt/ Zeitraum der ErstellungErstellung bis maximal 3. Quartal des Vorjahres Veröffentlichung und laufende Aktualisierung während des Fortbildungsjahres
Änderungshäufigkeit, Gül- tigkeitszeiträume, Archi- vierungÄnderungen bei Bedarf, bzw. mindestens Aktualisierung und Veröffentlichung aller zwei Monate bzw. fortlaufend Veröffentlichung im Internet als Online-Katalog (Softwarekomponente 2) sowie pdf- Dokument, Archivierung im VIS.SAX (pdf)
Beispiele/Musterverweishttps://www.lfulg.sachsen.de/bildungszentrum-7823.html
Ausgabemedium (Online- Katalog, E-Mail, Datenträ- ger, Dateiformat)Online (Softwarekomponente 2, Schnittstelle zu Softwarekomponente 3), recherchier- bar und aktualisierbar druckbare MS Word und pdf-Datei
Bemerkung / Änderungs- wünscheMuss laufend aktualisierbar sein. Muss online zur Verfügung stehen: Website der Softwarekomponente 2, mit Suchfunktion und direkte Buchungsmöglichkeit der Seminare in Softwarekompo- nente 3
NAMESEMINARPLAN (SOFTWAREKOMPONENTE 1)
verantwortliche Stelle, An- sprechpartnerBZ
Kurzbeschreibung/ Zweck des ErzeugnissesRaumdaten, Seminardaten „die Übersicht“ für alle und Alles (z.B. als Kalender bzw. Dash-Board)
Empfänger/ ZielBZ
Zeitpunkt/ Zeitraum der Erstellungfortlaufend
Änderungshäufigkeit, Gül- tigkeitszeiträume, Archi- vierungfortlaufend Ablage im Übergabeordner des BZ (G)
Beispiele/ Musterverweis„Bunter Plan“
Ausgabemedium (Daten- träger, Dateiformat, Pa- pier)Dash-Board, exportierbar als Excel-Datei, Ausdruck auf Papier für Servicekräfte
BemerkungGemeinsamer Zugriff muss möglich sein
NAMESEMINAREINLADUNG/ -FLYER/ ANMELDEBESTÄTIGUNG
verantwortliche Stelle, An- sprechpartnerBZ
Kurzbeschreibung/ Zweck des ErzeugnissesSeminarflyer: Ort, Zeit, Inhalte des Seminares bekannt machen Erstellung in Softwarekomponente 1, Upload in Softwarekomponenten 2 und 3 Anmeldebestätigung: Gebuchte Teilnahme an Teilnehmer bestätigen Versand per Mail (automatisch generierbar, als Stapelverarbeitung)
Empfänger/ ZielTeilnehmer / Fortbildungs-Beauftragte aller Zielgruppen
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Dateiname: IT-Fachkonzept für die Entwicklung einer Software zur Verwaltung der Seminare

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Zeitpunkt/ Zeitraum der ErstellungEtwa 4 bis 6 Wochen vor Seminartermin
Änderungshäufigkeit, Gül- tigkeitszeiträume, Archi- vierungÄnderungshäufigkeit gering bzw. nach Bedarf Archivierung im Seminar (Softwarekomponente 1)
Beispiele/ MusterverweisSeminarflyer, Anmeldebestätigung
Ausgabemedium (E-Mail, Datenträger, Dateiformat)Online auf Website (pdf) in Softwarekomponenten 2 und 3, Per Mail (Anlage in Mail als pdf)
Bemerkung / Änderungs- wünscheMuss aus System (Softwarekomponente 1) heraus generierbar und versendbar sein
NAMETEILNEHMERLISTE
verantwortliche Stelle, An- sprechpartnerBZ
Kurzbeschreibung/ Zweck des ErzeugnissesTeilnehmer unterschreiben, wählen Mittagessen aus, signieren bei Übernachtung für Zimmerschlüssel
Empfänger/ ZielOrganisation im BZ
Zeitpunkt/Zeitraum der ErstellungEine Woche vor dem Seminar
Änderungshäufigkeit, Gül- tigkeitszeiträume, Archi- vierungAktualisierung häufig, bis zur Seminardurchführung Archivierung der abgezeichneten Liste im VIS.SAX (ggf. vorherige Stände in Software- komponente 1)
Beispiele/ MusterverweisTeilnehmerliste
Ausgabemedium (E-Mail, Datenträger, Dateiformat)Druck, Mail-Anlage, als Worddokument oder pdf
Bemerkung / Änderungs- wünscheMuss aus System (Softwarekomponente 1) heraus generier-, druck und versendbar sein
NAMESEMINARUNTERLAGEN
verantwortliche Stelle, An- sprechpartnerDozent BZ
Kurzbeschreibung/ Zweck des ErzeugnissesSkripte u. a. Unterlagen werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt
Empfänger/ ZielTeilnehmer
Zeitpunkt/ Zeitraum der Erstellungmind. 2 Wochen vor dem Seminar Bis zu mehreren Wochen nach dem Seminar
Änderungshäufigkeit, Gül- tigkeitszeiträume, Archi- vierungGering Ablage im Softwarekomponente 1 mit Schnittstelle zum VIS.SAX
NAMESEMINARUNTERLAGEN
Ausgabemedium (E-Mail, Datenträger, Dateiformat, Papier)Dateien per Mail oder SiDaS (Papier)
Bemerkung / Änderungs- wünscheBereitstellung muss über das System (Softwarekomponente 3) möglich sein
NAMEFORTBILDUNGSNACHWEIS
verantwortliche Stelle, An-BZ
sprechpartner
Kurzbeschreibung/ Zweck des ErzeugnissesNachweis der Teilnahme
Empfänger/ ZielTeilnehmer, personalverwaltende Stellen, Fortbildungsbeauftragte der Teilnehmer
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Zeitpunkt/ Zeitraum der ErstellungSeminartag bzw. nach Seminardurchführung
Änderungshäufigkeit, Gül- tigkeitszeiträume, Archi- vierungGering Archivierung der anonymen Vorlage des Nachweises in Software (Softwarekompo- nente 1)
Beispiele/ MusterverweisFortbildungsnachweis
Ausgabemedium (Papier, E-Mail, Datenträger, Da- teiformat)Übergabe an Teilnehmer in Papier und/oder Versand als Mailanhang (pdf), Übergabe an EPM.Sax (LfULG und GB SMUL) über Schnittstelle aus Softwarekompo- nente 1
Bemerkung / Änderungs- wünscheMuss aus dem System (Softwarekomponente 1) generier- und versendbar sein
NAMEEVALUIERUNGSBOGEN
verantwortliche Stelle, An- sprechpartnerBZ
Kurzbeschreibung/ Zweck des ErzeugnissesAbfrage der Teilnehmer zur Qualität und Durchführung der Seminare Zweck: Kenntnis des BZ zur Teilnehmerzufriedenheit und Verbesserungspotenzialen
Empfänger/ ZielTeilnehmer Rückgabe an BZ
Zeitpunkt/ Zeitraum der ErstellungNach Seminardurchführung Für jedes Seminar einzeln aus Vorlage bereit zu stellen
Änderungshäufigkeit, Gül- tigkeitszeiträume, Archi- vierungAllgemeingültige Vorlage (geringe Änderungshäufigkeit), Seminarspezifische Ausgabe (online in Softwarekomponente 3 und analog durch Druck, hohe Änderungshäufigkeit), Archivierung in Software (Softwarekomponente 1)
Beispiele/ MusterverweisFragebogen
Ausgabemedium (Daten- träger, Website, Dateifor- mat, Papier)Erstellung in Softwarekomponente 1, Upload in Softwarekomponente 3, online aus- füllbar, Download und Exportfunktion zur Analyse in Softwarekomponente 1 Ausdruckbar (Papier)
Bemerkung / Änderungs- wünscheMuss aus dem System generier- und versendbar sowie online ausfüllbar sein
NAMEEVALUIERUNGSBERICHT/ JAHRESBERICHT BZ/ DATEN-UND-FAKTEN-BLÄTTER (DUF)
verantwortliche Stelle, An- sprechpartnerBZ
Kurzbeschreibung/ Zweck des ErzeugnissesGibt Auskunft über das jeweils abgelaufene Fortbildungsjahr: Statistische Daten, Verbale Erläuterungen und Einschätzungen, Grafiken
Empfänger/ ZielSMUL, Präsidium LfULG
Zeitpunkt/ Zeitraum der ErstellungNach Ablauf des Fortbildungsjahres (maximal bis 30.04. des Folgejahres)
NAMEEVALUIERUNGSBERICHT/ JAHRESBERICHT BZ/ DATEN-UND-FAKTEN-BLÄTTER (DUF)
Änderungshäufigkeit, Gül- tigkeitszeiträume, Archi- vierungÄnderungen nach Abstimmung mit SMUL Archivierung im VIS.SAX
Beispiele/ MusterverweisJahresbericht 2024; DuF 2024
Ausgabemedium (Papier, E-Mail, Dateiformat)Mailversand über Präsidium an SMUL, Papier
Bemerkung / Änderungs- wünscheStatistiken müssen aus System generierbar sein

Tabelle 8: Katalog der Erzeugnisse

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4 Schätzung Mengengerüste Informations- und Datenobjekte

Folgende Tabelle gibt die Seminarverwaltung in Zahlen wieder. Diese Mengengerüste muss die Soft- ware mindestens abbilden können.

DATENOBJEKTKENNZAHL
Seminareinladungen400 pro Jahr
Seminare Durchgeführte Seminare abgesagte Seminare verschobene Seminareca. 500 pro Jahr im Fortbildungsprogramm enthalten ca. 350 pro Jahr ca. 50 ca. 50
Teilnehmer5.000 – 7.500 TN mit bis zu 10.000 Teilnehmertagen pro Jahr im Schnitt 15 TN pro Seminar/ maximal ca. 200 TN / minimal ca. 4 TN pro Seminar „Interne“ Teilnehmer (Landesbehörden): Geschäftsbereich SMUL: ca. 50 % darunter LfULG: ca. 35 % „Externe“ Teilnehmer: darunter Kommunalbehörden: ca. 30 %
FortbildungsnachweiseAnzahl entspricht Teilnehmeranzahl
Dozentenca. 550 bis 600 Dozenten pro Jahr darunter extern: ca. 70 %
Dozentenverträgeca. 300 pro Jahr
EvaluierungsbogenRücklauf ca. 10 Bögen pro Seminar
Evaluierungsberichteinmal pro Jahr

Tabelle 9: Kennzahlen der Seminarverwaltung

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5 Systemschnittstellen

5.1 Definition Schnittstellen, hier Softwareschnittstellen oder softwareseitige Datenschnittstellen, bilden den Übergang zwischen unterschiedlichen Programmen und ermöglichen dadurch den Datenaustausch zwischen diesen Programmen.

Schnittstellen zwischen den Softwarekomponenten 1 bis 3 (bspw. zwischen Softwarekomponente 1 = lokal und den Online-Softwarekomponenten 2 und 3) oder Benutzerschnittstellen sind hier nicht gemeint.

5.2 Notwendige Systemschnittstellen Folgend werden notwendige Standardsoftware oder Softwareteile beschrieben, die integriert wer- den müssen bzw. Individualsoftware benannt, welche über eine neue Schnittstelle angebunden werden müssen.

NAMEQUELL- / ZIEL-DATENOB-DATENAUS-MUSS ODERANSPRECHPARTNER / ORG. E
SYSTEMJEKTE2TAUSCHSOLL
Microsoft OfficeQ/ZSD, STtaMUSSIT-Verantwortlicher im BZ
VIS.SAX (siehe auch Punkt 6.3)Q/ZSD, STtaMUSSIT-Verantwortlicher im BZ
Personalverwaltungssoft- ware (EPM.Sax, zurzeit in Einführungsphase im LfULG und GB SMUL)ZND, SD, STtaMUSSIT-Verantwortlicher im BZ, LfULG R12, SMUL R12
SVN (Sächsisches Verwal- tungsnetz, digitale Verwal- tungsstruktur der sächsi- schen Landesbehörden)QNDtaMUSSIT-Verantwortlicher des SVN in SK
LDAP-Anbindung an das Activ-Directory-System (AD)Q/ZST, NDtaMUSSIT-Verantwortlicher des Activ- Directory-Systems, IT-Verantwortlicher im BZ, LfULG R113
Netzwerkdrucker CanonZST, NDtaMUSSIT-Verantwortlicher im BZ LfULG R113
Ausgabe in PDF-FormatQ/ZSDtaMUSSIT-Verantwortlicher im BZ

Tabelle 10: Notwendige Schnittstellen

2 Unterscheidung Datenobjekte: Antragstellerdaten (AD), Berichtsdaten (BrD), Bescheiddaten (BD), Buchungsdaten (BU), Fachdaten (FD), Fach- geometrien (FG), Geodaten (GD), Nutzerdaten (ND), Statistikdaten (ST), Sonstige Daten (SD), Stammdaten (StD), Technische Daten (TD: Log- Dateien, Konfigurationsdaten etc.), Zentraltabellen (ZT) ); Datenaustausch: automatisiert (a), händisch (h), teilautomatisiert (ta).

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5.3 Datenobjekte von und zum VIS.SAX Smart Client Folgende Datenobjekte müssen zwischen der Softwarekomponente 1 und dem VIS.SAX Smart Client ausgetauscht werden.

Dies muss als Schnittstelle definiert werden.

Datenobjekte zur Software von VIS.SAXDatenobjekte von der Software zu VIS.SAX
Akte (Name bestehend aus Jahr und Seminarbereich  „JJJJ Seminarbereichsname“, z. B. „2026 Naturschutz, Landschaftsplanung“ Geschäftszeichen (= Vorgangszeichen) Link zum Vorgang Seminarentgelt pro Person und SeminarStammdaten der Dozenten (auch jener, die bei Vergabe angefragt wurden, aber keinen Zuschlag erhalten haben) Stammdaten sonstiger Ressourcen (z. B. Tagungsräume, Busunternehmen) Seminardaten vollständig (s.o.)

Tabelle 11: Notwendiger Datenaustausch der Schnittstelle von/ zum VIS.SAX Smart Client

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6 Datenschutzrelevanz

Die Software muss den Anforderungen des Informations- und Datenschutzes insgesamt genügen. Vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vorgegebene Anforderungen an den IT-Grundschutz muss die Software erfüllen.

Gemäß Art. 5 DS-GVO hat das LfULG die Pflicht, Datenschutz bei der Verarbeitung personenbezoge- ner Daten (pbD) einzuhalten und diese Einhaltung mittels (zusammenfassender) Dokumentation3 nachweisen zu können.

Verarbeitung ist u.a. das Erheben, Speichern, Nutzen, Übermitteln, Löschen oder auch das Vernich- ten. Eine gesetzliche Definition und weitere Beispiele sind in Art. 4 Nr. 2 DS-GVO zu finden.

Eine gegen die Vorschriften der DS-GVO vorgenommene Datenverarbeitung kann zivilrechtliche Un- terlassungs- und Schadensersatzansprüche (§§ 1004, 823 BGB, Art. 82 DS-GVO), die Verhängung von Bußgeldern (§ 22 SächsDSDG), Strafanzeigen sowie weitere (ggf. kostenpflichtige) Amtshandlungen des Sächsischen Datenschutzbeauftragten gemäß Art. 57, 58 DS-GVO (z. B. Untersuchungen, War- nungen, Verwarnungen, Überprüfungen, Anweisungen…), §§ 19, 21 SächsDSDG nach sich ziehen.

Im Rahmen der Aufgaben und Tätigkeiten des Bildungszentrums ist es notwendig, die für die Semi- nardurchführung notwendigen Daten zu erfassen, zu speichern und zu verarbeiten. Auf der Grund- lage der vorgenannten gesetzlichen Bestimmungen werden durch das BZ personenbezogene Daten von Mitarbeitern und Vertragspartnern (TN und Dozenten) erfasst.

Eine Einwilligung zur Erhebung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ist für Fälle not- wendig, die über die o.g. gesetzlichen und/ oder vertraglichen Regelungen hinausgehen. Dies könn- ten bspw. Aufzeichnungen von Bild- und Tondaten (Fotos, Videos) sein. Für diese Fälle werden, je- weils anlassbezogen, Einwilligungserklärungen von den Betroffenen eingeholt. Dazu wird das „Mus- ter für eine Einwilligungserklärung für Veranstaltungen, Vorlage für LfULG“ im jeweils aktuellen Stand des LfULG benutzt.

Die Regelungen des Datenschutzes werden insgesamt im Datenschutzkonzept des BZ zusammen- gefasst.

3 „Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (Daten- schutzkonferenz). Veränderungen, Bearbeitungen, neue Gestaltungen oder sonstige Abwandlungen der bereitgestellten Daten sind mit einem Veränderungshinweis im Quellenvermerk zu versehen. Da- tenlizenz Deutschland – Namensnennung – Baustein Dokumentieren (www.govdata.de/dl-de/by-2-0), https://www.datenschutz-mv.de/static/DS/Dateien/Datenschutzmodell/Bausteine/SDM-V2.0_Doku- mentieren_V1.0a.pdf

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7 Tabellenverzeichnis

Es werden nicht nur Tabellen referenziert, die in diesem Dokument stehen, sondern auch alle Tabel- len eines Anhangs.

TABELLE 1: ORGANISATIONSEINHEITEN DES LFULG IM GESCHÄFTSPROZESS DER SEMINARVERWALTUNG – HAUPTNUTZER DER SOFTWARE (SOFTWAREKOMPONENTE 1) IM LFULG ................................................................................................. 5 TABELLE 2: INTERESSENSGRUPPEN ZUM GESCHÄFTSPROZESS DER SEMINARVERWALTUNG – EINFLUSSGRUPPEN AUF IT- FACHANWENDUNG .............................................................................................................................................. 6 TABELLE 3: BESCHREIBUNG DER FACHPROZESSE DER SEMINARVERWALTUNG IN REINHARDTSGRIMMA .................................... 14 TABELLE 4: EINGESETZTE SOFTWARE ........................................................................................................................... 15 TABELLE 5: HAUPTANWENDER DES SYSTEMS ................................................................................................................. 18 TABELLE 6: ÜBERSICHT FUNKTIONALE ANFORDERUNGEN ................................................................................................. 23 TABELLE 7: DATENOBJEKTE ........................................................................................................................................ 26 TABELLE 8: KATALOG DER ERZEUGNISSE ....................................................................................................................... 29 TABELLE 9: KENNZAHLEN DER SEMINARVERWALTUNG ..................................................................................................... 30 TABELLE 10: NOTWENDIGE SCHNITTSTELLEN ................................................................................................................ 31 TABELLE 11: NOTWENDIGER DATENAUSTAUSCH DER SCHNITTSTELLE VON/ ZUM VIS.SAX SMART CLIENT ............................... 32

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8 Anlagen im Vergabeverfahren

Anlagen-Nr.BezeichnungStand/Vers.
Anlage 1ATechnische Rahmenbedingungen für den Betrieb von Verfahren des LfULG inkl. Anlage zur TR1.4 1.4
Anlage 1CLink: Markenhandbuch 3.0
Anlage 1DLink: Styleguide 2.0 - sachsen.de
Anlage 1ELeitfaden Website-GestaltungFebruar 2023
Anlage 1FTechnische Schnittstellen zu VIS.SAX – All- gemeine Beschreibung (Allgemeine Schnittstellenbeschreibung VIS.SAX)03.05.2024
Anlage 1GAnlage 1 zur Anlage F: VAPI-Konfiguration15.12.2021 / 6.3
Anlage 1HAnlage 2 zur Anlage F: CMIS-Schnittstelle15.12.2021 / 6.3
Anlage 1Ivom BZ aktuell verwendete Vorlagen und Beispiele dazu18.07.2025
Anlage 1JVom BZ verwendete Exceltabelle zur Be- rechnung von Seminarentgelten; in 2 Ta- bellenblättern „Erläuterung“ und „Bei- spiel“18.07.2025
Anlage 1KVorlage Betriebshandbuch
Anlage 1LBewertungsmatrix04.02.2026
Anlage 1MErläuterung zur Bewertungsmatrix17.02.2026
Anlage 3AZVB AVV03.2025
Anlage 3BErklärung Auftragsverarbeitung02.2025
Anlage 4Regelung Teleservice (Anlage 4 EVB-IT- Vertrag)
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