Pflichtenheft für das rechnergestützte Erstellen von CAD Dateien
Vorgaben für die Fremdvergabe von rechnergestützten
Dokumentationen der Uniklinik RWTH Aachen (UKA).
Diese Vorgaben sind unbedingt einzuhalten!
Sie sind Voraussetzung für eine ordnungsgemäße Bereitstellung, Weiterbearbeitung und Archivierung der Dokumentation.
Bei Nichteinhaltung der Vorgaben des UKA wird die Annahme der Zeichnungen verweigert, die Nachbearbeitung erfolgt durch den Auftragnehmer.
Die beigefügten Unterlagen und Dateien bleiben Eigentum der Uniklinik RWTH Aachen. Ein Weiterleiten oder Kopieren an Dritte ist untersagt.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Herr Dipl.-Ing. Jürgen Peters
Tel 0241 - 80 80118 Fax 0241 – 80 82474 E-Mail cad@ukaachen.de
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Inhaltsverzeichnis 2
- Vorgaben für die CAD-Dateien 4
1.1 Zugelassene Dateiformate und Schnittstellen 4
- Aufbau der CAD-Zeichnung 6
2.1 Zeichnungsgröße 6
2.2 Maßstäbe 6
2.3 Plankopf 7
2.3.1 Plankopf ukafacilities 7
2.3.2 Schriftfeld Hauptgebäude 8
2.3.3 Schriftfeld Nebengebäude 9
2.4 Plancodierung 10
2.4.1 Plannummerierung 10
2.4.2 Planart 13
2.4.3 Planinhalt/Detailart 14
2.5 Gebäude- & Raumnummernvergabe 17
2.5.1 Liste Gebäudenummern 17
2.6 Leitungsschotts 18
2.7 Erstellung von Grundrissen 20
2.8 Layerstruktur 21
2.8.1 Layerstruktur Außenkataster 24
2.9 Linientypen 24
2.10 Textstile 24
2.11 Bemaßung 24
2.12 Raumstempel 25
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2.13 Toleranzen 25
2.14 Schraffuren 25
2.15 Polylinien 25
2.16 Blöcke 25
2.17 Objekte aus (Fach-) Applikationen von AutoCAD 25
2.18 Bereinigen 26
2.19 Externe Referenzen 26
2.20 Georeferenzierung 26
2.21 Plotstiltabelle 26
2.22 Höhenkoten 28
- Datenträgeraustausch 28
3.1 Zeichnungsausgabe 28
- Übergabe Revisionsunterlagen 28
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1. Vorgaben für CAD - Dateien
Im Universitätsklinikum Aachen werden zurzeit Zeichnungsunterlagen mit AutoCAD 2020 Architecture in digitaler Form erstellt. Sämtliche DWG Dateien werden somit als 2018er Format gespeichert.
Stromlauf- und Klemmenpläne werden mit dem Elektro-CAD-System ECSCAD erstellt. Für die Erstellung dieser Pläne steht ein separates Pflichtenheft zur Verfügung.
Das Pflichtenheft gilt für alle Gewerke und Arten von Zeichnungen.
Es sind alle gängigen DIN Normen sowie die Planzeichenverordnung einzuhalten. Ausnahmen bilden hierbei die Veränderung bzw. Bearbeitung in Bestandsgebäuden; dort werden die Planzeichen seitens der Uniklinik auf Anfrage zur Verfügung gestellt.
Die Vorgaben des Pflichtenhefts müssen zwingend bei Revisionsplanübergabe erfüllt werden. Werden Projektpläne an Fachplaner bzw. ausführende Firmen zur Weiterbearbeitung verschickt, muss vorab der Projektplan an die CAD-Richtlinien des Pflichtenhefts angeglichen werden. Dies ist vor Weiterleitung des Plans zwingend mit dem Uniklinik Aachen abzustimmen.
1.1 Zugelassene Dateiformate und Schnittstellen
Um eine reibungslose Übernahme der CAD-Daten zu gewährleisten, werden zur Sicherstellung der Datenkompatibilität die Datenformate für die Übergabe von Zeichnungen vorgeschrieben. Als Übergabeformat für CAD-Daten an die Uniklinik RWTH Aachen wird das Originale oder zertifizierte Autodesk-DWG-Format verbindlich vorgeschrieben, sofern der Auftragnehmer mit dem gleichen CAD-System arbeitet, wie die Uniklinik RWTH Aachen. Wenn ein anderes Programm/System vom Auftragnehmer verwendet wird, erfolgt der CAD- Datenaustausch nach folgendem Schnittstellen-Format:
Diese Erkenntnis, ob das nicht originale Autodesk-DWG-Format aus einem anderen CAD- System aus Qualitätsgründen zugelassen wird, wird im vorab durchzuführendem Pilottest ermittelt. Die zulässigen, system- und auch versionsabhängigen Austauschformate werden in vorheriger Absprache festgelegt und im Testprotokoll des Pilottestes schriftlich dokumentiert.
Zugelassene Datenaustauschformate für CAD-Zeichnungen:
DWG ab AutoCAD-Format 2013 (nur originale oder zertifizierte Autodesk-DWG-Formate sind zulässig)
DWG aus anderen CAD-Systemen als Schnittstellenformat (wird nur zugelassen, nach erfolgreichem Pilottest und mit einer Mindestqualität)
Weitere Schnittstellen oder Formate sind nicht zulässig
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Zugelassene Formate für Pixel-Grafiken:
TIF, und JPG als Pixel-Grafiken (für Bildreferenzen)
Zugelassene Formate für Plot- und Viewing-Dateien:
PLT (HPGL/2), und PDF
Bei der Bearbeitung von Revisionsunterlagen ist vorab Rücksprache mit der Uniklinik RWTH Aachen zu halten. Die Vorgaben der einzelnen Gewerke sind vor Erstellung der Revision durch den Auftragnehmer vom Universitätsklinikum Aachen anzufordern, des Weiteren ist vor Übergabe der Revision durch den Auftragnehmer eine Musterdatei dem Universitätsklinikum Aachen zur endgültigen Freigabe der Revision vorzulegen.
In diesem Kontext ist zu beachten, dass vor Beginn einer neuen Dokumentation, die aktuellen CAD-Standards und die Grundrisse für die zu erstellende Revision anzufordern sind. Diese werden in Form einer ZIP-Datei zur Verfügung gestellt, welche Schriftköpfe, Layerstruktur, Plotstiltabelle sowie das Pflichtenheft beinhaltet. Außerdem wird eine Beispieldatei zur Veranschaulichung mitgeliefert.
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2. Aufbau der CAD-Zeichnung
2.1 Zeichnungsgröße
Die Uniklinik RWTH Aachen stellt für neue Zeichnungsprojekte zwei Standardzeichnungs- rahmen mit Schriftfelder in DIN A1 und DIN A0 zur Verfügung. Außerdem wird ein separates Sonderformat für den Gesamtgrundriss des UKA zur Verfügung gestellt.
Das Zeichnungsschriftfeld des UKA steht in der unteren rechten Ecke des Zeichnungs- rahmens.
2.2 Maßstäbe
Die Objekte sind im Modellbereich in Ihrer realen Größe in Millimeter darzustellen und werden in Meter bemaßt. Für die Architektur ist die vorgegebene AEC-Bemaßung zu verwenden. Über die Ansichtsfenster im Papierbereich werden die Verkleinerungsmaßstäbe eingestellt. Werden innerhalb einer Zeichnung unterschiedliche Maßstäbe verwendet, so sind im Papierbereich mehrere Ansichtsfenster zu definieren.
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2.3 Plankopf
In der Vorlagedatei befinden sich zwei verschiedene Planköpfe. Der ukafacilities Plankopf muss während der Projektphase genutzt werden. Dieser lässt sich per Doppelklick bearbeiten und auszufüllen. Bei Revisionsübergabe ist der Revisionsplankopf des Hauptgebäudes bzw. des jeweiligen Nebengebäude zu verwenden.
2.3.1 Plankopf während der Projektphase – ukafacilities
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2.3.2 Plankopf Klinikum-Hauptgebäude
Das beiliegende UKA-Schriftfeld Klinikum-Hauptgebäude (Geb.Nr. 100.00) ist zu verwenden und ist vollständig nach Absprache mit dem UKA auszufüllen. Mit einem Doppelklick auf den Plankopf lässt sich dieser in einem separaten Attributsfenster ausfüllen.
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2.3.3 Plankopf Nebengebäude
Das beiliegende UKA-Schriftfeld Nebengebäude (Beispiel BTZ, Geb.Nr. 233.00) ist zu verwenden und ist vollständig nach Absprache mit dem UKA auszufüllen. Diese sind nicht in der mitgelieferten Standardzipdatei enthalten sondern werden nur auf Anfrage bereitgestellt.
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2.4 Plancodierung
2.4.1 Plannummerierung
Jede erstellte Zeichnung wird mit einer Zeichnungsnummer versehen. Die Zeichnungsnummer bezieht sich im CAD Pflichtenheft ausschließlich zum Zeitpunkt der Revisionsabgabe, nicht während der Projektphase. Diese wird in einer separaten Anleitung auf der Projektplattform Conclude im jeweiligen Projekt unter Infocenter\wichtige Dokumente und Informationen erläutert.
Der Zeichnungsname für Revisionspläne setzt sich wie folgt zusammen:
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Bei der Erstellung von Ansichten ist darauf zu achten, dass sich alle Ansichtsdarstellungen des Raumes in der gleichen Datei bzw. auf nur einer Zeichnung befinden.
Sollten mehrere Gewerke bearbeitet worden sein, ist eine Zeichnung anzufertigen, in der alle Gewerke dargestellt sind. Dabei ist darauf zu achten, dass alle Leitungsbezeichnungen lesbar sind.
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2.4.3 Planinhalt/ /Detailarten
300 Bauwerk - Baukonstruktionen
310 Baugrube 360 Dächer 311 Baugrubenherstellung 361 Dachkonstruktionen 312 Baugrubenumschließung 362 Dachfenster, Dachöffnungen 313 Wasserhaltung 363 Dachbeläge 364 Dachbekleidungen 319 Baugrube, Sonstiges 369 Dächer, Sonstiges 320 Gründung 321 Baugrundverbesserung 370 Baukonstruktive Einbauten 322 Flachgründungen 371 Allgemeine Einbauten 323 Tiefgründungen 372 Besondere Einbauten 324 Unterböden und Bodenplatten 325 Bodenbeläge 379 Baukonstruktive Einbauten, 326 Bauwerksabdichtungen Sonstiges 327 Dränagen
329 Gründung, Sonstiges 390 Sonstige Maßnahmen für 330 Außenwände Baukonstruktionen 331 Tragende Außenwände 391 Baustelleneinrichtung 332 Nichttragende Außenwände 392 Gerüste 333 Außenstützen 393 Sicherungsmaßnahmen 334 Außentüren und -fenster 394 Abbruchmaßnahmen 335 Außenwandbekleidungen außen 395 Instandsetzung 336 Außenwandbekleidungen innen 396 Recycling, Zwischendeponierung und 337 Elementierte Außenwände Entsorgung 338 Sonnenschutz 397 Schlechtwetterbau 398 Zusätzliche Maßnahmen 339 Außenwände, Sonstiges 399 Sonstige Maßnahmen für 340 Innenwände Baukonstruktionen, Sonstiges 341 Tragende Innenwände 342 Nichttragende Innenwände 343 Innenstützen 344 Innentüren und -fenster 345 Innenwandbekleidungen 346 Elementierte Innenwände
349 Innenwände, Sonstiges
350 Decken 351 Deckenkonstruktionen 352 Deckenbeläge 353 Deckenbekleidungen 358 Burda-Decke
359 Decken, Sonstiges
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400 Bauwerk - Technische Anlagen
410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 459 Fernmelde- und informations- 411 Abwasseranlagen technische Anlagen, Sonstiges 412 Wasseranlagen 460 Förderanlagen 413 Gasanlagen 461 Aufzugsanlagen 414 Feuerlöschanlagen 462 Fahrtreppen, Fahrsteige 463 Befahranlagen 419 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, 464 Transportanlagen Sonstiges 465 Krananlagen
420 Wärmeversorgungsanlagen 469 Förderanlagen, Sonstiges 421 Wärmeerzeugungsanlagen 422 Wärmeverteilernetze 470 Nutzungsspezifische Anlagen 423 Raumheizflächen 471 Küchentechnische Anlagen 472 Wäscherei- und Reinigungsanlagen 429 Wärmeversorgungsanlagen, 473 Medienversorgungsanlagen Sonstiges 474 Medizintechnische Anlagen 475 Labortechnische Anlegen 430 Lufttechnische Anlagen 476 Badetechnische Anlagen 431 Lüftungsanlagen 477 Kälteanlagen 432 Teilklimaanlagen 478 Entsorgungsanlagen 433 Klimaanlagen 434 Prozesslufttechnische Anlagen 479 Nutzungsspezifische An 435 Kälteanlagen lagen, Sonstiges
439 Lufttechnische Anlagen, Sonstiges 480 Gebäudeautomation 481 Automationssysteme 440 Starkstromanlagen 482 Leistungsteile 441 Hoch- und Mittelspannungsanlagen 483 Zentrale Einrichtungen 442 Eigenstromversorgungsanlagen 443 Niederspannungsschaltanlagen 489 Gebäudeautomation, Sonstiges 444 Niederspannungsschaltanlagen 445 Beleuchtungsanlagen 490 Sonstige Maßnahmen für 446 Blitzschutz- und Erdungsanlagen Technische Anlagen 491 Baustelleneinrichtungen 449 Starkstromanlagen, Sonstiges 492 Gerüste 493 Sicherungsmaßnahmen 450 Fernmelde- und 494 Abbruchmaßnahmen informationstechnische Anlagen 495 Instandsetzungen 451 Telekommunikationsanlagen 496 Recycling, Zwischendeponierung und 452 Such- und Signalanlagen Entsorgung 453 Zeitdienstanlagen 497 Schlechtwetterbau 454 Elektroakustische Anlagen 455 Fernseh- und Antennenanlagen 499 Sonstige Maßnahmen für Technische 456 Gefahrenmelde- und Alarmanlagen Anlagen, Sonstiges 457 Übertragungsnetze
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500 Außenanlagen 590 Sonstige Maßnahmen für Außenanlagen 510 Geländeflächen 591 Baustelleneinrichtungen 511 Geländebearbeitung 592 Gerüste 512 Vegetationstechnische 593 Sicherungsmaßnahmen Bodenbearbeitung 594 Abbruchmaßnahmen 513 Sicherungsbauweisen 595 Instandsetzungen 514 Pflanzen 596 Recycling, Zwischendeponierung und 515 Rasen Entsorgung 516 Begrünung unterbauter Flächen 597 Schlechtwetterbau 517 Wasserflächen 598 Zusätzliche Maßnahmen
519 Geländeflächen, Sonstiges 599 Sonstige Maßnahmen für Außenanlagen, Sonstiges 520 Befestigte Flächen 521 Wege 522 Straßen 523 Plätze, Höfe 524 Stellplätze 525 Sportplatzflächen 526 Spielplatzflächen 527 Gleisanlagen
529 Befestigte Flächen, Sonstiges
530 Baukonstruktionen in Außenanlagen 531 Einfriedungen 532 Schutzkonstruktionen 533 Mauern, Wände 534 Rampen, Treppen, Tribünen 535 Überdachungen 536 Brücken, Stege 537 Kanal- und Schachtbauanlagen 538 Wasserbauliche Anlagen
539 Baukonstruktionen in Außenanlagen, Sonstiges
550 Einbauten in Außenanlagen 551 Allgemeine Einbauten 552 Besondere Einbauten
559 Einbauten in Außenanlagen, Sonstiges
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2.5 Gebäude- und Raumnummernvergabe
Gebäudenummern von neu errichteten Bauwerken sowie neue Räume in jeglichen Bestandsgebäuden werden ausschließlich seitens der Uniklinik Aachen vergeben. Diese sind bereits bei Erstellung der Projektplanunterlagen mit dem Auftraggeber abzustimmen und zu verwenden.
2.5.1 Tabelle Gebäudenummern Bestand
| Gebäudenr. | Gebäudename | Gebäudenr. | Gebäudename |
|---|---|---|---|
| 100.00 | UBFT | 132.04 | Trafostation KR4 |
| 110.01 | Fluchttunnel-1 | 132.05 | Trafostation S9 |
| 110.02 | Fluchttunnel-2 | 132.06 | Trafostation S1 |
| 110.03 | Fluchttunnel-3 | 132.08 | OIP-PNZ Technik |
| 111.00 | Sandbunker | 133.01 | Fluchttunnel |
| 112.00 | Notaufnahme wagenhalle | 133.02 | Fluchttunnel |
| 113.00 | Hubschrauberlandeplatz (neu) | 134.01 | Luftansaugkanal-1 |
| 114.00 | Fahrrad Parkhaus | 134.02 | Luftansaugkanal-2 |
| 115.00 | Verteilerstation Parkhaus | 134.03 | Luftansaugkanal-3 |
| 130.00 | Wetterstation | 134.04 | Luftansaugkanal-4 |
| 131.00 | Rekugang | 134.05 | Luftansaugkanal-5 |
| 131.01 | Luftansaugung-1 | 134.06 | Luftansaugkanal-6 |
| 131.02 | Luftansaugung-2 | 134.07 | Luftansaugkanal-7 |
| 131.03 | Luftansaugung-3 | 134.08 | Luftansaugkanal-8 |
| 131.04 | Luftansaugung-4 | 135.00 | Scheven (gebohrt) |
| 131.05 | Luftansaugung-5 | 136.00 | Scheven (Bauwerk) |
| 131.06 | Luftansaugung-6 | 137.00 | Aufzug VTK |
| 131.07 | Luftansaugung-7 | 140.00 | Isotopenlüftungszentrale |
| 131.08 | Luftansaugung-8 | 150.00 | Zentral OP |
| 132.01 | Trafostation S4 | ||
| 132.02 | Trafostation S8 | 200.00 | VER |
| 132.03 | Trafostation S3 | 200.01 | Erweiterung Feuerwehr |
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| Gebäudenr. | Gebäudename | Gebäudenr | Gebäudename | ||
|---|---|---|---|---|---|
| 210.00 | Füllleitungskanal | 231.09 | Rückkühlwerk-9 | ||
| 220.00 | Fettabscheider | 231.10 | E-station-Rückkühlwerk | ||
| 220.01 | Energiezentrale | 231.11 | Rückkühlwerkskanal | ||
| 221.01 | Garage-1 | 231.15 | Lagergarage | ||
| 221.02 | Garage-2 | 231.16 | Trafostation Rückkühlwerke | ||
| 221.03 | Garage-3 | 232.00 | Halle-2 | ||
| 221.04 | Garage-4 | 233.00 | E-Station-BTZ | ||
| 221.05 | Garage-5 | 234.00 | Leitwarte | ||
| 221.06 | Garage-6 | 235.00 | Sondergaszentrale | ||
| 221.07 | Garage-7 | 235.01 | Sondergaszentrale | ||
| 221.08 | Garage-8 | 235.02 | Sondergaszentrale | ||
| 221.09 | Garage-9 | 236.00 | Halle-3 | ||
| 222.00 | Gefahrstofflager (Abgerissen) | 238.01 | Schadstofflager-1 | ||
| 223.00 | Dampfzentrale | 238.02 | Schadstofflager-2 | ||
| 223.01 | Dampfzentrale Versorgungskanal | 238.03 | Schadstofflager-3 | ||
| 223.02 | Gasübergabestation | 238.04 | Schadstofflager-4 | ||
| 224.00 | Pförtnergebäude Steinbergweg | 238.05 | Schadstofflager-5 | ||
| 230.00 | Halle-1 | 239.00 | Stickstofflager | ||
| 230.01 | Lagergarage | 240.01 | Sprinklerzentrale (Alt) | ||
| 230.02 | Lagergarage | 240.02 | Sprinklerzentrale (Neu) | ||
| 230.03 | Trafostation Rechenzentrum | 240.03 | Sprinklerzentrale (Wasserbunker) | ||
| 231.00 | Rückkühlung-zentrale | 240.04 | Wassernebelsprinklerzentrale | ||
| 231.01 | Rückkühlwerk-1 | 241.00 | Zwischenbauwerk | ||
| 231.02 | Rückkühlwerk-2 | 300.00 | Gebäude Schneebergweg | ||
| (Abgerissen) | |||||
| 231.03 | Rückkühlwerk-3 | 300.10 | Erweiterungsgebäude BKT | ||
| 231.04 | Rückkühlwerk-4 | 300.20 | Erweiterungsgebäude BKT-Ü3 | ||
| 231.05 | Rückkühlwerk-5 | 310.00 | Verwaltungsgebäude Schneebergweg | ||
| 231.06 | Rückkühlwerk-6 | 320.01 | Neubau Betriebskindergarten | ||
| 231.07 | Rückkühlwerk-7 | 320.02 | Neubau SPZ | ||
| 231.08 | Rückkühlwerk-8 | 320.03 | Neubau Personalrat |
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| Gebäudenr. | Gebäudename | Gebäudenr | Gebäudename | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 380.02 | Lager | 505.00 | Psychiatrie | |||
| 380.03 | Lager | 600.00 | Neuenhof | |||
| 380.04 | Lager | 600.01 | Neuenhof1 | |||
| 401.00 | MTI1 | 600.02 | Neuenhof2 | |||
| 402.00 | MTI2 | 600.03 | Neuenhof3 | |||
| 403.00 | MTI-Tierhaltung | 600.04 | Neuenhof4 | |||
| 404.00 | Gut Melaten | 610.00 | KJP - Kinder- Und Jugendpsychiatrie | |||
| 404.01 | Gut Melaten - Eingang | 610.01 | KJP - Kinder- Und Jugendpsychiatrie | |||
| BT 1 | ||||||
| 404.02 | Gut Melaten - Schafstall | 610.02 | KJP - Kinder- Und Jugendpsychiatrie | |||
| BT 2 | ||||||
| 404.03 | Gut Melaten - Kuhstall | 610.03 | KJP - Kinder- Und Jugendpsychiatrie | |||
| BT 3 | ||||||
| 404.04 | Gut Melaten - Remise | 900.01 | Container | |||
| 404.05 | Gut Melaten - Veranstaltungsraum | 900.02 | Container | |||
| 404.06 | Gut Melaten - Wirtschaftsgebäude | 901.01 | Container | |||
| 404.07 | Gut Melaten - Wohnhaus | 901.02 | Container | |||
| 405.00 | Helmholtz | 902.01 | Container | |||
| 406.00 | MTZ | 902.02 | Container | |||
| 406.01 | MTZ 1.Ba | 903.01 | Container | |||
| 406.02 | MTZ 2.Ba | 903.02 | Container | |||
| 407.00 | ZBMT | 903.03 | Container | |||
| 500.00 | Treppenturm | 904.01 | Container | |||
| 500.01 | Vorstandsgebäude | 904.02 | Container | |||
| 500.02 | Verwaltungsgebäude | 910.00 | Baucontainerplatz Hausnr. 27 Riegel 4 | |||
| 501.00 | WDWB | 911.00 | Baucontainerplatz Hausnr. 29 Riegel 1 | |||
| 501.01 | Dampfübergabestation | 912.00 | Baucontainerplatz Hausnr. 21 Riegel 2 | |||
| 502.00 | SWH1 | 913.00 | Baucontainerplatz Hausnr. 23 Riegel 3 | |||
| 503.00 | Modulbau Hans-Böckler-Allee | 914.00 | Baucontainerplatz Hausnr. 25 Riegel 5 | |||
| 503.01 | Notstromzentrale Hans-Böckler- Allee | |||||
| 504.00 | Parkhaus |
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2.5 Leitungsschots
Zeichnungs-Layer werde nach Gewerk vergeben zum Beispiel Sanitär: S_Leitungsschott S_Leitungsschott-Beschr
Die Nummerierung der Schotts erfolgt Gewerke übergreifend in der Reihenfolge: Gebäudenummer (fünfstellig) Etage (einstellig, mit plus oder minus davor) Planabschnitt (zweistellig gemäß Etagenübersichten für die Gebäude UBFT und VER) fortlaufende Nummer für die Schotts (dreistellig)
zum Beispiel: 100.00/+5/43/XXX
2.6 Erstellung von Grundrissen
Die Pflege der Grundrisse obliegt der Uniklinik RWTH Aachen. Der Grundriss wird als X-Ref mit der zu bearbeitenden Zeichnung verknüpft. Externe Referenzen dürfen nicht skaliert, verschoben oder gedreht werden. Die mitgebrachte Layerstruktur der Grundrisse muss erhalten bleiben.
Etagenübersicht Uniklinik RWTH Aachen, Etage 3
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Die Gebäude des UKA bestehen aus einer Vielzahl an Einzelplänen die erst durch das Einladen von Referenzen zu einem Gesamtplan fertig gestellt werden. Die Zusammenstellung erfolgt auf Seiten des UKA.
Die Aufteilung in Einzelpläne (im Beispiel Etage 3, 34. Einzelpläne 3_01 bis 3_95) sind zwingend einzuhalten. Planinhalte, die sich über mehrere Einzelpläne ausbreiten, sind an den Plangrenzen (in Magenta dargestellt) zu brechen und den jeweiligen Einzelplänen zuzuordnen.
Die Grenzen einer neu erstellten Zeichnung werden durch die Grundrisse des jeweiligen Planes definiert und dürfen in keinem Fall darüber hinaus erweitert werden.
Zur besseren Übersicht können vom Auftragnehmer Etagenübersichten angefordert werden. Alle Pläne in sämtlichen Gewerken müssen als 2D-Grundrisse abgegeben werden, das heißt sämtliche Geometrien müssen in der Z-Koordinate den Faktor 0 betragen.
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2.7 Layerstruktur
Für das strukturierte Bearbeiten und für die Ausgabe mit unterschiedlichen Strichstärken und Linientypen, ist die Layerstruktur von besonderer Bedeutung. Daher ist die vorgegebene Layerstruktur strengstens einzuhalten. Die vom Geschäftsbereich Gebäudetechnik vorgegebenen Layer sind unbedingt einzuhalten. Neue Layer dürfen sinnvoll in die Zeichnung bzw. in die sich im Anhang befindende Layerliste aufgenommen werden. Die ergänzten Layer sind zusammen mit der restlichen Dokumentation deutlich gekennzeichnet einzureichen um diese in der Originalliste zu ergänzen.
Auf Prototypdateien wird verzichtet, da von Seiten der Uniklinik RWTH Aachen die Pläne soweit vorhanden bereits mit der entsprechenden Layerstruktur versehen sind. Die Layer setzen sich aus Fachrichtung_Inhalt-Darstellung zusammen. Bestandteile des Layoutbereichs (Zeichnungsrahmen, Schriftfeld, Legende etc.) werden auf den Layer Z_Rahmen abgelegt.
Die benötigten Layer sollten eindeutig benannt werden, damit sie gegebenenfalls ausgeschaltet/gefroren werden können. Layernamen siehe bitte Anhang Layerbelegung. Falls der Layername in der Form nocht nicht existiert, bitte diesen sinnvoll ergänzen Der Layername sollte höchstens 22 Zeichen beinhalten und darf außer Buchstaben und Zahlen keine Leerzeichen oder Sonderzeichen enthalten.
A Architektur Wände, Türen, Fenster, Raster, Etagenbezeichnungen, Flur-/Gangbezeichnungen, Raumbezeichnungen, Nutzungsarten, natürliche Rauchabzüge, Brandschutztüren
B Brandschutz Brandmeldetechnik, Feststellanlage, I – Melder, Feuerlöschleitungen inkl. Wandhydranten, Deckenbrandmeldeanlage, Feuerlöscher, Brandschutztüren (werden zur vollständigen Darstellung der Grundrisse unter dem Titel Architektur verwaltet.)
BA Brandschutzabschottungen
BF Feuerwehrplan
BG Geschossplan
BL Laufkarte
BR Flucht- und Rettungsplan
BS Sprinklerplan
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C Telekommunikation Patiententelefon,Diensttelefon,Lichtrufanlage, Personensuchfunkanlage, DV-Netzwerk, Patientenfernsehen, Uhrenanlage, Antennenanlage, Elektrische Lautsprecheranlage (ELA), Elektroakustisches Notfallwarnsystem
D Diverse/Schädlingsbekämpfung
E Elektro Niederspannung, Mittelspannung, Normalnetz (NN), Ersatznetz (EN), Sofortersatznetz (SEN), Röntgen-Normalnetz (RÖNN), Röntgen-Ersatznetz (RÖEN), Besondere Ersatznetzversorgung (BEV), EDV-Sofortersatznetz, (EDV-USV) Bereichshauptverteilung, Hauptverteilung, Unterverteilung, Trafostationen, Kabeltrassen, Beleuchtung, Steckdosen, Lichtschalter
EB Beleuchtung
EE Erdung
EI Installation
ES Sicherheitsbeleuchtung
EU Unterverteilung
F Förderanlagen Kleinförderanlagen, Aufzüge
F_AWT AWT-Anlagen
G Gasversorgung Medizinische Gasversorgung
G_p Primär- und Redundanzgasversorgung
G_sek Sekundär- und Notgasversorgung
G_s Sondergasversorgung
G_s_p Sondergasversorgung/Primärgasversorgung
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G_s_sek Sondergasversorgung/Sekundärversorgung
H Heizung Dampf, Kondensat, Ausblase, Heißwasser, Reku- Anglage, stat. + dyn. Heizung, Herzkörper, Tertiär- Wäre-Pumpe
I Inventar
J Sicherheitstechnik Schließanlagen, Türsicherungsanlagen, Transponderanlagen, Entrauchung
GK Großkälte Aggregate, Rückkühlwerke, Kaltwassernetz, ´ Kühlwassernetz
KK Klein-Kälte Sonderklimaräume, Kühlraum, Tiefkühlraum, Aggregate, Kaltwassersätze, Kühlwassernetz
L Lüftung Überdruckbelüftung, Stadtgasventilatoren, Umluftleitungen, Zuluftleitungen, Außenluftleitungen, Fortluft, Raumluft, Mischluftleitungen, Abluft, Klappen, (LDK, Brandschutzklappen, …)
M son. Versorgunstechnik
P Prozesssteuerung Gebäude-Automation Schaltschränke, ZLT-Leitungen/Anschlüsse
R Wasserbau
S Sanitär Laborwasserleitungen, Druckleitungen, Tränkewasse Regenwasserleitungen, Schmutzwasserleitungen, Flächenentwässserungsleitungen, Laborkühlwasserleitungen, Fettleitungen, Hofberieselung, Kalt/Warm – Trinkwasserleitungen, Trinkwasser Zirkulationsleitungen, Absperrventile, Leckwasser, Vollentsalztes Wasser, Desinfektionswasser
T Türanlagen OP-Bereich
U Tiefbau, Ver- u. Entversorgung
X X-ref
Z Zeichnungslayout Rahmen, Legenden, Listen, Schriftfeld
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2.7.1 Layerstruktur Außenkataster
Die Layerstruktur des Gesamtplans des Außenkatasters (000.00_UKA_Gesamt) basiert auf der Layerliste der Baufachlichen Richtlinien Vermessung (BFR Vermessung´99 – ACAD – Version 2.4). Diese wurde teilweise farblich abgeändert um die Lesbarkeit und Eindeutigkeit des Gesamtplans zu erhöhen, ebenfalls wurden teilweise Linienstäken angepasst und weitere Layer auf Grundlage dieser Struktur hinzugefügt. Werden zusätzliche Layer benötigt, können diese zunächst aus der Excel Tabelle: Layerbelegung [Register: BFR Gesamt] verwendet werden. Falls keine passende Bezeichnung vorhanden sein sollte, können neue Layer nach BFR System hinzugefügt werden. Diese müssen vorher mit der Uniklinik RWTH Aachen abgestimmt werden.
2.8 Linientypen
Bei der Zuordnung von Linientypen und Linienstärken ist die aktuell gültige DIN-Norm für Bauzeichnungen anzuwenden. Als Eigenschaft der Linientypen ist im Regelfall von Layer zu verwenden. Benutzt der Zeichnungsersteller AutoCAD, so muss die Linientypdatei ACADISO.LIN verwendet werden. Bei der Verwendung von nicht allgemein üblichen Linientypen sind die Definitionen dem Datenempfänger zur Verfügung zu stellen. Hierbei wird nur der AutoCAD-kompatible Dateityp *.lin zugelassen. Die Standardlinientypen aus ACADISO.LIN dürfen nicht verändert oder eigene Linientypen mit den dort verwendeten Bezeichnungen definiert werden. Der globale Skalierfaktor im Linientypmanager (LT-Faktor) muss den Wert 1 betragen um eine optimale Liniendarstellung zu gewährleisten. Dieser kann durch den Befehl „LT“ im AutoCad aufgerufen werden. Das Häkchen bei „Papiereinheiten zum Skalieren verwenden“ muss ausgestellt sein.
2.9 Textstile
Als Standard für den Text- / Schriftstil ist grundsätzlich Isocp zu verwenden, um Konvertierungen möglichst zu vereinfachen und ein einheitliches Erscheinungsbild zu gewährleisten. In Ausnahmefällen sind bei Verwendung von nicht allgemein üblichen Schriftfonts die Fonts dem Datenempfänger zur Verfügung zu stellen. Hierbei werden nur die Dateitypen *.shx und *.ttf zugelassen. (Der Datenabsender trägt die Verantwortung für die Einhaltung der Copyrights für die Schriftfonts.) Die Schriftgrößen sind nach der gültigen DIN-Norm für Bauzeichnungen zu verwenden. Außerdem müssen jegliche Textstile im Modellbereich freigestellt sein und dürfen nicht gedreht werden.
2.10 Bemaßung
Bemaßungen sollten assoziativ (BEMASSO = EIN) durchgeführt werden. Maßzahlen dürfen nicht mit zusätzlichem Text überschrieben oder in den Ursprung versetzt werden. Millimetereinheiten sollten hochgestellt werden (Bsp.: 2,135).Grundsätzlich sollten sie auf den entsprechenden Layer abgelegt werden. Falls möglich, sollte die AutoCad Architecture spezifische Maßkette aus der Beispieldatei weitergenutzt werden. Außerdem wird sowohl im Versorgungsgebäude als auch im Hauptgebäude in den Revisionsplänen keinerlei Bemaßung genutzt, dort dient lediglich das Raster als Anhaltspunkt.
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2.11 Raumstempel
In den zu Verfügung gestellten Plänen werden AutoCad Architecture spezifische Raumstempel genutzt, die sich in Zusammenhang mit dem Raumpolygon assoziativ an den Raum anpassen und weitere Details zum Raum hergeben. Diese können von den meisten Fremdprogrammen nicht editiert, in manchen Fällen auch nicht gelesen werden. Falls dies der Fall ist, können nach Absprache mit dem Auftraggeber eigene Raumstempel mit den entsprechenden Attributen genutzt werden.
2.12 Toleranzen
Toleranzen müssen mit der entsprechenden AutoCAD-Funktion erstellt werden und sollten nicht als separater Text eingesetzt werden.
2.13 Schraffuren
Schraffuren sind nur assoziativ anzuwenden und dürfen nicht in den Ursprung zerlegt werden. Grundsätzlich sollten sie auf den entsprechend vorgesehenen Layer abgelegt werden.
2.14 Polylinien
Polylinien dürfen nicht in den Ursprung versetzt werden.
2.15 Blöcke
Soweit vorhanden werden für die Erstellung von Revisionsplänen Symbolbibliotheken übergeben. Diese sind dann ausschließlich zu verwenden. Neu zu erstellende Symbole sind mit dem UKA vor Verwendung abzustimmen. Sind neue Symbole zu erstellen, erfolgt dies ausschließlich in Absprache mit der Uniklinik. Möbel, Geräte und andere Blöcke sind ausschließlich im Blockeditor auf den Layer „0“ zu legen und im Modellbereich mit dem Layer „I_Möbel“ bzw. „I_Gerät“ usw. zu belegen. Speziell Laboreinrichtung kann außerdem unter „I_Labormöbel“ abgelegt werden.
2.16 Objekte aus (Fach-) Applikationen von AutoCAD
Wird bei der Erstellung des CAD-Modells eine AutoCAD-Applikation verwendet, deren Objekte mit dem CAD-System der Uniklinik nicht einwandfrei lesbar und gebrauchsfähig sind, ist zusätzlich eine Datei zu liefern, in der diese Objekte in einfache AutoCAD-Elemente aufgelöst sind. Dies gilt im Besonderen, sofern nicht das gleiche AutoCAD-System mit der gleichen Dateiformatversion wie in der Uniklinik verwendet wird.
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2.17 Bereinigen
Nach Fertigstellung einer Zeichnung muss diese unbedingt bereinigt werden, d. h. alle selbst- definierten Textstile, Bemaßungsstile, ungenutzte Blöcke, selbsterstellte Layer usw. müssen entfernt werden.
2.18 Externe Referenzen
Externe Referenzen als Zeichnungen oder Pixelbilder sind zur Übergabe der Zeichnungen mitzuliefern, wenn diese Daten ergänzende Informationen zur Stammdatei enthalten bzw. für den Informationsaustausch von Bedeutung sind. Idealerweise werden diese als E-Transmit zu einer Zip-Datei zusammengefasst. Gelieferte CAD-Daten und beigefügte Plot-Zeichnungen sowie eingebundene Referenz-Zeichnungen müssen sich auf den gleichen Planungs- bzw. Datenbestand berufen, um redundante Informationen zu vermeiden. Als Bezugspunkt für das Einfügen oder Referenzieren von Zeichnungen wird generell x/y/z = 0,0,0 im BKS festgelegt.
2.19 Georeferenzierung
Sowohl Grundrisse des UBFT‘s als auch sämtliche Außengebäude der Uniklinik RWTH Aachen sind georeferenziert, d.h. sie sind mit Realweltkoordinaten nach dem Gauß-Krüger- Koordinatensystem versehen und liegen damit CAD-technisch nie auf dem 0 Punkt. Aufgrund dessen dürfen sämtliche angeforderten Grundrisse weder verschoben, gedreht noch skaliert werden. Lediglich eine Drehung im Layoutbereich zur Papiereinsparung ist möglich.
2.20 Plotstiltabellen
In der bereitgestellten Zip-Datei finden sich die gängigen Plotstiltabellen wieder:
Gewerke 50.ctb Gewerke 200.ctb Architektur.ctb
Für den Gesamtplan des Außenbereichs des UKA’s wird keine Plotstiltabelle benötigt.
All diese Plotstiltabellen sind farbabhängige Plotstiltabellen, das heißt sowohl die Linienstärke als auch Farbe wird von der Indexfarbe bzw dem Farbcode bestimmt.
Die Indexfarben 1-7 werden immer als Schwarz ausgegeben, haben jedoch verschiedene Linienstärken. Die darüberliegenden Farbcodes werden in der tatsächlichen Farbe ausgegeben und haben bis auf wenige Ausnahmen immer die gleiche Strichstärke. In der folgenden Grafik ist dies nochmal erklärt.
bei jeglicher Geometrie ist immer in den Eigenschaften Farbe und Linienstärke „Von Layer“ zu wählen, da diese einzig und allein durch die Plotstiltabelle definiert und gesteuert ist.
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Die einzelnen Linienstärken und Farben der jeweiligen Plotstiltabellen sind im Einrichtungsmanager unter „Plotstiltabelle“ zu entnehmen. Diese dürfen auf keinen Fall verändert werden.
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2.21 Höhenkoten
Höhenkoten werden ausschließlich im Höhenbezugssystem DHHN 92 als NHN-Höhen angegeben.
3. Datenträgeraustausch
Der Datenaustausch muss auf CD-ROM/DVD erfolgen. Es sind grundsätzlich keine selbst- entpackenden Dateien (*.exe) zugelassen! Zur eventuellen Datenkomprimierung, wird die Komprimierungssoftware Zip-Datei eingesetzt. Jeder Datenträger ist mit einem Etikett zu versehen, aus dem
• Auftragsnummer/Projektnummer • Projektbezeichnung • Absender/Planverfasser • Datum • Planungsstand7Leistungsphase • Format
hervorgehen. Die gesamte Dokumentation ist in digitaler Form zu übergeben. Zusätzlich muss der Inhalt der CD-ROM durch ausgedruckte Inhaltsverzeichnisse übergeben werden.
3.1 Zeichnungsausgabe
Sämtliche Unterlagen und Dokumentationen sind, sofern im LV nicht anders vereinbart, in 2- facher Ausfertigung in Papierformat zu übergeben. Auf einem gekennzeichneten separaten Datenträger sind außerdem die gesamte Dokumentation als pdf Daten zu übergeben. Der Zeichnungskopf ist vollständig nach den Vorgaben des UKA auszufüllen und im gefalteten Zustand (Format DIN A 4) aufrecht sichtbar. Das Firmenschriftfeld ist über dem des UKA anzuordnen
4. Übergabe Revisionsunterlagen
Die Revisionsunterlagen sind beim jeweiligen Projektleiter gegen Unterschrift abzugeben.
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