2024-06-28_KG480 (GA).pdf

Sanitär-, Heizungs- und Kälteanlagen für den Modulbau Digitale Pathologie

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 12.09.2026, 21:35 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe.nrw.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

Originaldatei öffnen

Pauwelsstraße 30 52074 Aachen Tel.: +49 241 80-80100 Fax: +49 241 80-82474

Seite 1 von 22

Technische Anschlussbedingungen KG 480

Doc-IDGT-TD16921Ersetzt DokumentGT-TAB16900.12
Erstellt am21.06.2024Nächste Revision31.12.2024
Freigabe letzte Vollversion am28.06.2024Version & Freigabestatus2.0 genehmigt
SchutzklasseinternAnhänge3
Dokumentenerstellung/-überarbeitungPlum, Thomas Funktion: Bereichsleitung Gebäudeautomation
Funktionale Prüfung
Formale Prüfung
ProzessverantwortungGrell, Peter Funktion: Leitung GB GT
Betroffene Organisationseinheiten
GB GT
Zweck
Dieses Dokument beschreibt die technischen Anforderungen und Bedingungen für den Anschluss von Anlagen oder Geräten an das Versorgungsnetz des UKA. Die TAB beschreibt bspw. die Art des Anschlusses, die erforderlichen Schutzmaßnahmen, die Qualitätsanforderungen und andere technische Spezifikationen.
Geltungsbereich
Relevant und damit zu lesen ist dieses Dokument für die folgenden Gruppen von Mitarbeitenden: Alle Mitarbeitenden des GB GT, Planer, Fachplaner,

Dieses Dokument ist exklusives geistiges Eigentum der Uniklinik RWTH Aachen. Es ist gemäß der festgelegten Schutzklasse zu behandeln und darf weder ganz noch teilweise ohne schriftliche Einverständniserklärung verändert oder an Dritte weitergegeben werden. Darüber hinaus gilt die vorliegende Vollversion durch den maschinellen Genehmigungsprozess als freigegeben und ist dadurch ohne Unterschrift gültig.

Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 2 von 22

Inhalt

1 Zweck ........................................................................................................................ 3

2 Geltungsbereich ........................................................................................................ 3

3 Verantwortlichkeiten .................................................................................................. 3

4 Definitionen und Abkürzungen .................................................................................. 3

5 Zentrale Leittechnische Anlagen ............................................................................... 4 5.1 Kurzbeschreibung und Funktionsweise der Zentrale Leittechnischen (ZLT) – Anlage ....................................................................................................................... 4 5.2 Wirkungsweise der ZLT-Anlage in Verbindung mit den angeschlossenen Gewerken .................................................................................................................. 4 5.3 Beschilderung und Bezeichnung der ZLT-Schaltschränke (Anhang 3) ................... 12

6 Regelungstechnische Anlage (MSR: Messen, Steuern, Regeln) ............................ 12 6.1 Kurzbeschreibung und Funktionsweise der MSR-DDC-Anlage .............................. 12 6.2 Wirkungsweise der MSR-DDC-Anlage .................................................................... 13 6.3 Beschilderung und Bezeichnung der MSR-Schaltschränke (Anhang 3).................. 13 6.4 Kabelbeschriftung ................................................................................................... 13

7 Querverweise .......................................................................................................... 14

8 Anhänge .................................................................................................................. 14

9 Dokumentenhistorie ................................................................................................ 22

Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 3 von 22

1 Zweck

Dieses Dokument beschreibt die technischen Anforderungen und Bedingungen für den Anschluss von Anlagen oder Geräten an das Versorgungsnetz des UKA. Die TAB beschreibt bspw. die Art des Anschlusses, die erforderlichen Schutzmaßnahmen, die Qualitätsanforderungen und andere technische Spezifikationen.

2 Geltungsbereich

Relevant und damit zu lesen ist dieses Dokument für die folgenden Gruppe: Alle Mitarbeitenden des GB GT, Planer, Fachplaner,

3 Verantwortlichkeiten

Spezielle Verantwortlichkeiten für den in diesem Dokument beschriebenen Prozess/Themenbereich sind wie folgt definiert:

Funktion / RolleAktivität
Alle Mitarbeitenden des GB GT, Planer, Fachplaner,

4 Definitionen und Abkürzungen

Abkürzung Erläuterung

Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 4 von 22

5 Zentrale Leittechnische Anlagen

5.1 Kurzbeschreibung und Funktionsweise der Zentrale

Leittechnischen (ZLT) –Anlage

Die Anlage dient als Überwachungs- und Steuerungseinrichtung für die gesamten haustechnischen Versorgungseinrichtungen. Die Störmeldungen der gewerkespezifischen Anlagen werden über diese System erfasst und an die technische Leitwarte bzw. den Fachbereich weitergeleitet. Die in den Gebäuden des UKA eingebauten ZLT-Anlage vom Typ Eckelmann/WAGO (ehemals Infoplan / AEG Geazent) ist ein dreihierarchisches System, bei dem die Intelligenz auf die verschiedenen Hierarchiestufen verteilt und somit dezentralisiert ist. Der dreistufige hierarchische Systemaufbau besteht aus: 590 Stück Unterstationen (UST) 44 Stück intelligente Inselzentralen (virtualisiert) (IIZ) 2 Stück Server mit 15 Clients als Bedien- und Leitebene (LZ) Alle Datenpunktzustände der ca. 30.000 aufgeschalteten Datenpunkte werden in der untersten Ebene erfasst, in der mittleren Ebene (IIZ) werden Veränderungen der Zustände erkannt und nur diese werden zur Leitebene übertragen. Die Datenübertragung zwischen den Ebenen erfolgt über ein Bus-System und über Netzwerk mittels TCP/IP – Modbus Protokoll. Wobei die eingesetzten WAGO-Controller BACnet-fähig sind. Neben der beschriebenen Hardware wird für den Betrieb die entsprechende Software in Form von Betriebssystemen, Anwendungssoftware und Datenbanken eingesetzt.

5.2 Wirkungsweise der ZLT-Anlage in Verbindung mit den

angeschlossenen Gewerken

Meldungen: Die Überwachung erfolgt über potentialfreie Kontakte, die kabelbruchsicher anzuschließen sind. Es wird GND geschaltet. Im Wesentlichen werden die Sammelstörmeldungen der einzelnen Gewerke aufgeschaltet.

Für die Meldungen wird folgende Klemme eingesetzt: WAGO 750-1402 16 digitale Eingänge, GND-Eingänge, Flachkabelanschluss

Befehlspunkte/Schaltbefehle: Schalthandlungen werden mit 24V-Pulsen durchgeführt, anschließend wird eine Rückmeldung (GND- Schaltung) erwartet. Erfolgt keine Rückmeldung, so wird eine Fehlermeldung ausgegeben.

Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 5 von 22

Für die Schaltbefehle wird folgende Klemme eingesetzt: WAGO 750-1500 16 digitale Ausgänge, +24V-Ausgänge, Flachkabelanschluss

Für die Rückmeldung der Schaltbefehle wird folgende Klemme eingesetzt: WAGO 750-1402 16 digitale Eingänge, GND-Eingänge, Flachkabelanschluss

Über die 24V-Pulse wird ein bistabiles Relais mit 2 Spulen angesteuert. Mit einem Puls wird das Anziehen geschaltet und mit dem anderen das Abfallen des Relais.

Als Relais wird oft eingesetzt C3-R20/DC24V Firma COMAT RELECO.

Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 6 von 22

Schaltungsbeispiel Fernschaltung Aufzug

Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 7 von 22

Standardaufbau der Unterstationen: Variante 1 mit 48 Meldepunkte und 16 Befehlspunkte/ Schaltbefehle

Komponenten:

  • 1x Controller BACnet/IP ( 750-832 )
  • 7x 16-Kanal- Digitaleingang ( 750- 1402 )
  • 4x 16-Kanal- Digitalausgang ( 750- 1500 )
  • 1x Endmodul ( 750-600 )
Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 8 von 22

Variante 2 mit 99 Meldepunkte

Komponenten:

  • 1x Controller BACnet/IP ( 750-832 )
  • 6x 16-Kanal- Digitaleingang ( 750- 1402 )
  • 1x Endmodul ( 750-600 )
Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 9 von 22

Kabelanschlussmodule: Für den Kabelanschluss der zu überwachenden Geräte an die ZLT-Überwachung, werden die Kabelanschlussmodule benötigt.

Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 10 von 22
Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 11 von 22

Standardsoftware für die Unterstationen: Die Mitarbeiter der Gebäudeautomation haben für die Standard-Unterstationen, die Standard-Software entwickelt und programmiert. Diese wird auf Rückfrage zur Verfügung gestellt.

Im UKA übernimmt die ZLT für die aufgelisteten Gewerke folgende Aufgaben: a. Elektro

  • Überwachung von Elektroverteilungen auf Unterspannung
  • Steuerung von Beleuchtungsschaltungen in Abhängigkeit von Nutzungszeiten b. Fördertechnik
  • Überwachung des Aufzugsnotrufs mit entsprechenden Reaktionsprogrammen
  • Störüberwachung aller Aufzüge
  • Störüberwachung der Kleinförderanlage
  • Störüberwachung der Warentransportanlage c. Klima
  • Steuerung und Überwachung der Klimaanlagen in Abhängigkeit von Nutzungsdauer und äußeren klimatischen Verhältnissen
  • Überwachung von Brandschutzklappen (nur bei Altanlagen im Bestand) d. Sanitär Überwachung im Bereich der Anlagen:
  • zentrale medizinische Gasversorgung
  • zentrale technische Gasversorgung
  • medizinische Druckluft
  • technische Druckluft
  • Osmose Anlage
  • Vakuumanlage
  • Thermische Desinfektionsanlage
  • Neutralisationen
  • Sprinkleranlagen
  • Wassernebelsprinkleranlage
  • Wasseraufbereitungsanlagen
  • Warmwasserbereitung
  • Druckerhöhungsanlagen
  • Stadtwasserversorgung e. Kälte
  • Überwachungs- und Steuerfunktionen im Bereich der Großkälteanlagen
  • Überwachung aller dezentralen Kleinkälteanlagen und der zugehörigen Kühl- und Tiefkühlräume f. Heizung
  • Überwachung der dynamischen Heizung
  • Überwachung der statischen Heizung
  • Funktionsüberwachung der Reku-Anlage
  • Funktionsüberwachung der Wärmepumpenanlage
Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 12 von 22

5.3 Beschilderung und Bezeichnung der ZLT-Schaltschränke (Anhang

3)

Resopalschild RAL 6018 leuchtgrün, Schrift weiß Abmessungen: 120mm x 60mm Beschriftung für ZLT: XXX.XX.EX-GA-UST YYYY

XXX.XX: Gebäudecode siehe Anhang 1 EX: Etage X YYYY: Fortlaufende Unterstationsnummer (Vergabe von GB-GT-GA)

6 Regelungstechnische Anlage (MSR: Messen, Steuern,

Regeln)

6.1 Kurzbeschreibung und Funktionsweise der MSR-DDC-Anlage

Die Anlage der Regelung und Überwachung der Gewerke Heizung, Warmwasser, Klima, Kälte Überwachungs- und Steuerungseinrichtung für die gesamten haustechnischen Versorgungseinrichtungen. Die in den Gebäuden des UKA eingebauten MSR-Anlage vom Hersteller JCI ist ein dreihierarchisches System, bei dem die Intelligenz auf die verschiedenen Hierarchiestufen verteilt und somit dezentralisiert ist.

Der dreistufige hierarchische Systemaufbau besteht aus:

150 Stück DX-Unterstationen (DX) 15 Stück intelligente Inselzentralen (NAE,NCM) 1 Stück Server mit 10 Clients als Bedien- und Leitebene (M5)

Alle Datenpunktzustände der ca. 20.000 aufgeschalteten Datenpunkte werden in der untersten Ebene erfasst, in der mittleren Ebene (NAE,NCM) werden Veränderungen der Zustände erkannt und nur diese werden zur Leitebene übertragen. Die Datenübertragung zwischen den Ebenen erfolgt über ein Bus-System und über Netzwerk mittels TCP/IP - Protokoll. Neben der beschriebenen Hardware wird für den Betrieb die entsprechende Software in Form von Betriebssystemen, Anwendungssoftware und Datenbanken eingesetzt.

Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 13 von 22

6.2 Wirkungsweise der MSR-DDC-Anlage

Unter dem Begriff DDC (Direct Digital Control) werden Rechnereinheiten zusammengefasst, die aufgrund ihrer Struktur und Wirkungsweise in der Lage sind konventionelle (analoge) Regler zu ersetzen. Die DDCs sind frei programmierbar, deren Reglerverhalten und Funktionen können entsprechend den Anforderungen an Güte und Genauigkeit definiert werden. Auch können Aufzeichnungen angelegt werden (Trends) um z.B. Anlagen zu optimiert und Verbräuche zu minimieren.

6.3 Beschilderung und Bezeichnung der MSR-Schaltschränke

(Anhang 3)

Resopalschild RAL 6018 leuchtgrün, Schrift weiß Abmessungen: 120mm x 60mm Beschriftung für GLT: XXX.XX.EX-MSR-ISP YYYY XXX.XX: Gebäudecode siehe Anhang 1 EX: Etage X YYYY: Fortlaufende Unterstationsnummer (Vergabe von GB-GT-GA)

6.4 Kabelbeschriftung

Bei der Kabelbeschriftung wurde folgendes festgelegt: An den Enden ist das Kabel wie folgt zu beschriften:

USTxxxx-Wyyyy bzw ISPxxxx-Wyyyy

xxxx ist die Unterstations- bzw. ISP-Nummer

yyyy ist eine fortlaufende Nummer aus Kabelliste

  • Die genauen Anschlusspunkte sind in der Kabelliste zu vermerken.
  • Jede Unterstation bzw. ISP hat eine eigene Kabelliste.
  • Bei Patchkabeln muss zusätzlich der Port an beiden Enden vermerkt sein.
  • Handschriftliche Beschriftung ist nicht zulässig.

Beschriftungsmaterial: Beschriftungsschilder von Phoenix Contact Kabelmarker KMK 2 Bestellnummer: 10 05 26 6

Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 14 von 22

7 Querverweise

8 Anhänge

Anhang 1: Gebäudeliste mit 5-stelliger Gebäudenummer Anhang 2: MSR-Datenpunkt (JCI) Anhang 3: Unterstations-Schrankbeschriftung

Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 15 von 22

Anhang 1: Gebäudeliste mit 5-stelliger Gebäudenummer

GebäudenummerGebäudename
100.00UBFT
110.01FLUCHTTUNNEL-1
110.02FLUCHTTUNNEL-2
110.03FLUCHTTUNNEL-3
111.00SANDBUNKER
112.00NOTAUFNAHME WAGENHALLE
113.00HUBSCHRAUBERLANDEPLATZ (NEU)
114.00Fahrrad Parkhaus
115.00VERTEILERSTATION PARKPLATZ
130.00WETTERSTATION
131.00REKUGANG
131.01LUFTANSAUGUNG-1
131.02LUFTANSAUGUNG-2
131.03LUFTANSAUGUNG-3
131.04LUFTANSAUGUNG-4
131.05LUFTANSAUGUNG-5
131.06LUFTANSAUGUNG-6
131.07LUFTANSAUGUNG-7
131.08LUFTANSAUGUNG-8
132.01TRAFOSTATION S4
132.02TRAFOSTATION S8
132.03TRAFOSTATION S3
132.04TRAFOSTATION KR4
132.05TRAFOSTATION S9
132.06TRAFOSTATION S1
132.08OIP-PNZ TECHNIK
133.01FLUCHTTUNNEL
133.02FLUCHTTUNNEL
134.01LUFTANSAUGKANAL-1
134.02LUFTANSAUGKANAL-2
134.03LUFTANSAUGKANAL-3
Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 16 von 22
134.04LUFTANSAUGKANAL-4
134.05LUFTANSAUGKANAL-5
134.06LUFTANSAUGKANAL-6
134.07LUFTANSAUGKANAL-7
134.08LUFTANSAUGKANAL-8
135.00SCHEVEN (GEBOHRT)
136.00SCHEVEN (BAUWERK)
137.00AUFZUG VTK
140.00ISOTOPENLÜFTUNGSZENTRALE
141.00Tankanlage Med. Gase
200.00VER
200.01ERWEITERUNG FEUERWEHR
210.00FÜLLLEITUNGSKANAL
211.00ANSAUG- UND ABGASBAUWERK
220.00ENERGIEZENTRALE
220.01FETTABSCHEIDER
221.01GARAGE-1 (abgerissen)
221.02GARAGE-2 (abgerissen)
221.03GARAGE-3 (abgerissen)
221.04GARAGE-4 (abgerissen)
221.05GARAGE-5 (abgerissen)
221.06GARAGE-6 (abgerissen)
221.07GARAGE-7 (abgerissen)
221.08GARAGE-8 (abgerissen)
221.09GARAGE-9 (abgerissen)
222.00GEFAHRSTOFFLAGER (abgerissen)
223.00DAMPFZENTRALE
223.01DAMPFZENTRALE VERSORGUNGSKANAL
223.02GASÜBERGABESTATION
224.00PFÖRTNERGEBÄUDE STEINBERGWEG
225.00Wagenhalle HAB
230.00HALLE-1
230.01LAGER
230.02LAGER
Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 17 von 22
230.03TRAFOSTATION RECHENZENTRUM
231.00RÜCKKÜHLUNG-ZENTRALE
231.01RÜCKKÜHLWERK-1
231.02RÜCKKÜHLWERK-2
231.03RÜCKKÜHLWERK-3
231.04RÜCKKÜHLWERK-4
231.05RÜCKKÜHLWERK-5
231.06RÜCKKÜHLWERK-6
231.07RÜCKKÜHLWERK-7
231.08RÜCKKÜHLWERK-8
231.09RÜCKKÜHLWERK-9
231.10E-STATION-RÜCKKÜHLWERK
231.11RÜCKKÜHLWERKSKANAL
231.15LAGERGARAGE
231.16TRAFOSTATION RÜCKKÜHLWERKE
232.00HALLE-2
233.00E-STATION-BTZ
234.00LEITWARTE
235.00SONDERGASZENTRALE
235.01SONDERGASZENTRALE
235.02SONDERGASZENTRALE
236.00HALLE-3
238.01SCHADSTOFFLAGER-1
238.02SCHADSTOFFLAGER-2
238.03SCHADSTOFFLAGER-3
238.04SCHADSTOFFLAGER-4
238.05SCHADSTOFFLAGER-5
239.00STICKSTOFFLAGER
240.01SPRINKLERZENTRALE (ALT)
240.02SPRINKLERZENTRALE (NEU)
240.03SPRINKLERZENTRALE (WASSERBUNKER)
240.04WASSERNEBELSPRINKLERZENTRALE
241.00ZWISCHENBAUWERK
300.00GEBÄUDE SCHNEEBERGWEG (abgerissen Juli 2015)
Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 18 von 22
300.10jetzt 922.00 (umbenannt August 2018)
300.20jetzt 921.00 (umbenannt August 2018)
310.00VERWALTUNGSGEBÄUDE SCHNEEBERGWEG
320.00Komplette Anlage BKT/SPZ/PR
320.01BETRIEBSKINDERGARTEN
320.02SPZ
320.03PERSONALRAT
380.02LAGER
380.03LAGER
380.04LAGER
390.00jetzt 920.00 (umbenannt August 2018)
401.00MTI1
402.00MTI2
403.00MTI-TIERHALTUNG
404.00GUT MELATEN
405.00HELMHOLTZ (nicht mehr angemietet)
406.00MTZ
406.01MTZ 1.BA
406.02MTZ 2.BA
407.00ZBMT
408.00CBMS
410.00CT²
500.00TREPPENTURM
500.01VORSTANDSGEBÄUDE
500.02VERWALTUNGSGEBÄUDE
501.00WDWB
501.01DAMPFÜBERGABESTATION
502.00PWH1
503.00MODULBAU HANS-BÖCKLER-ALLEE
503.01NOTSTROMZENTRALE HANS-BÖCKLER-ALLEE
504.00PARKHAUS
505.00PSYCHIATRIE
600.00NEUENHOF
610.00KJP - KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE
Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 19 von 22
610.01KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE BT 1
610.02KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE BT 2
610.03KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE BT 3
800.00FRANZISKUS-HOSPITAL
800.01FRANZISKUS-HOSPITAL - VZ
800.02FRANZISKUS-HOSPITAL - FT
800.03FRANZISKUS-HOSPITAL - BH
800.04FRANZISKUS-HOSPITAL - PX
800.05FRANZISKUS-HOSPITAL - KL
800.06FRANZISKUS-HOSPITAL - VW
800.07FRANZISKUS-HOSPITAL - P
800.08FRANZISKUS-HOSPITAL - TECHNIKHAUS
900.01-02CONTAINER
901.01CONTAINER
901.02CONTAINER
902.01CONTAINER
902.02CONTAINER
903.01CONTAINER
903.02CONTAINER
903.03CONTAINER
904.01CONTAINER
904.02CONTAINER
905.01CONTAINER UMKLEIDE
905.02CONTAINER SPÜLKÜCHE
910.00BAUCONTAINERPLATZ HAUSNR 27 RIEGEL 4
911.00BAUCONTAINERPLATZ HAUSNR 29 RIEGEL 1
912.00BAUCONTAINERPLATZ HAUSNR 21 RIEGEL 2
913.00BAUCONTAINERPLATZ HAUSNR 23 RIEGEL 3
914.00BAUCONTAINERPLATZ HAUSNR 25 RIEGEL 5
920.00BÜROCONTAINER 1
921.00BÜROCONTAINER 2
922.00BÜROCONTAINER 3
930.00Modulbau Pflege
950.01RTH-PLATZ (zurück gebaut)
Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 20 von 22
999.00Würselen Marienhöhe
999.01Lehrstuhl für Luft und Raumfahrtmedizin
999.02Maastricht
999.03Jülich
999.04Stolberg -Kaiserplatz
999.05Stolberg -Steinfeldstraße
999.06Franziskus-Hospital (jetzt 800.00)
999.07St.-Antonius-Hospital Eschweiler
999.08Maria Hilf Mönchengladbach
999.09Luisenhospital
999.10Zentrum für Neuropathologie der LMV München
999.11Würselen Schumannarkaden
999.12Tagesklinik Geilenkirchen
999.13Kronenberg Krankenpflegeschule
999.14Vaalserstrasse 259 (entfallen)
999.15Martinstr. 10-12
999.16Karl-Friedrich-Str. 74
999.17Campus Boulevard 79
999.18Vaalserstr. 460
999.19Campus Boulevard 55
999.20Campus Boulevard 55+57
999.21Mozartstr. 25 (Archiv)
999.22Preusweg 2
999.99Sonstige
Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 21 von 22

Anhang 2: MSR-Datenpunkt (JCI)

Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Technische Anschlussbedingungen KG 480
Seite 22 von 22

Anhang 3:

9 Dokumentenhistorie

VersionVeränderungenGenehmigungs- datumDokumenten-
erstellung/-
überarbeitung
1Integration Dokumentenlenkung04.03.2024Plum, Thomas
2„5.2 Wirkungsweise“ ergänzt mit „Meldungen, Schaltbefehle, Schaltungsbeispiel, Standardaufbau, Kabelanschlussmodul und Standardsoftware“20.06.2024Plum, Thomas
Doc-IDGT-TD16921Version & Freigabestatus2.0 genehmigtSchutzklasseintern
Vollversion gültig ab28.06.2024Nächste Revision31.12.2024Dokumentenerstellung/- überarbeitungPlum, Thomas
Alle Unterlagen dieser Ausschreibung