Schnittstellenliste - Gewerke
PROJEKT 2021025 - 100.00_UBFT - Et.-2, Innenhof 1 / Digitale Pathologie, Modulbau
BAUHERR Uniklinik RWTH Aachen
ARCHITEKT H HA Planung GmbH
| 1. | Modulbau - Dachdecker | |||
|---|---|---|---|---|
| 1.1 | Sockelanschluss/ Dachanschluss vertikal | |||
| DE_43_07 und DE_43_57 | ||||
| Nachdem die Module durch den Modulbauer aufgestellt wurden, wird die Dampfsperre (Notabdichtung) sowie die Sockeldämmung (nach Vorgabe Bauphysik Modulbau) und Dachabdichtung am Sockel der Rohkonstruktion der Module durch den Dachdecker hochgeführt. Anschließend kann die Fassade durch den Modulbauer montiert und der Dachaufbau durch den Dachdecker fertiggestellt werden. Die entsprechende Schnittstelle ist in den Details hervorgehoben. | DE_43_07 (Leitdetail Modulbau) DE_43_57 (Detail Einzelgewerk) | |||
| 1.2 | Rampe Anschluss Bestand/ Abbruch Türöffnung | |||
| Bestandsfassade DE_52_03 und DE_42_62 | ||||
| Die Notabdichtung wird durch den Dachdecker einheitlich an allen Fassaden ausgeführt. Bevor die Module gestellt werden, wird die Fassade im Anschlussbereich an den Flur des Modulbaus durch den Modulbauer abgebrochen. Nach den Abbrucharbeiten muss der in den Details dargestellte Winkel durch den Dachdecker gestellt und die Notabdichtung daran angearbeitet werden. Dieses Winkelprofil muss bezüglich der Höhe mit dem Modulbauer abgestimmt werden, damit dieses auf die Rampenhöhe abgestimmt werden kann. Nach der Notabdichtung des Winkels kann der Modulbauer mit seinen Arbeiten fortfahren. Die entsprechenden Schnittstellen sind in den Details dargestellt. | DE_52_03 Rampe Anschluss Bestand (Leitdetail Modulbau) |
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| DE_42_62 Angabe Winkel (Detail Einzelgewerk) | ||||
|---|---|---|---|---|
| 1.3 | Außentür Etage -2 Fußpunkt/ Rampe Innenhof | |||
| DE_42_05 und DE_52_02 | ||||
| Wenn die Rampe ausgeführt wird, müssen die Auflagerpunkte gegebenenfalls bei den Arbeiten des Dachdeckers berücksichtigt werden und in die Arbeitsabläufe integriert werden. Die eigentliche Rampe kann erst nach Fertigstellung der Dachdeckerarbeiten montiert werden. Im Bereich der Türöffnung wird analog zu Punkt 1.1 die Dampfsperre (Notabdichtung) am Sockel der Rohkonstruktion der Module hochgeführt. | DE_42_05 Außentür Etage-2 Fußpunkt (Leitdetail Modulbau) DE_52_02 Rampe Innenhof (Leitdetail Modulbau) | |||
| 1.4 | Durchbrüche Bestand unterhalb Modulbau GR_-2_02 | |||
| Die von der TGA erstellten Durchbrüche unterhalb des Modulbaus erhalten durch den Dachdecker Aufkantungen für die Notabdichtung (Winkelprofile). Die Größe (Fläche um en Durchbrüchen) der Aufkantungen müssen auf das Maß des Durchbruchs im Modulbau abgestimmt werden. | GR_-2_02 (Grundriss/Dachaufsicht) |
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| 2. | Modulbauer - Glaser | |||
|---|---|---|---|---|
| 2.1 | Treppe/ Fassade Etage E | |||
| DE_51_01, DE_51_03 und DE_42_50, DE_42_51 | ||||
| Die Fassadenelemente in Etage E werden durch den Glaser entnommen. Nachdem das Lamellenfenster und die Türanlage eingebaut wurden, wird der Modulbauer die Abbruchmaßnahmen am Geländer vornehmen und die Treppenanlage platzieren und montieren. Für die Abmessungen und die Einhaltung der lichten Durchgangsbereiten des Treppenpodests müssen Abstimmungen mit dem Glaser erfolgen oder nach Einbau ein Aufmaß genommen werden. | DE_51_03 (Leitdetail Modulbau) DE_42_51 (Detail Einzelgewerk) | |||
| 2.2 | Anschluss an Bestand/ Fassade Anschluss Modulbau | |||
| DE_42_04 und DE_42_04 | ||||
| Die Gläser im Anschlussbereich des Modulbaus (Etage-2) werden ausgebaut und durch Sandwichpaneele ersetzt. Das bestehende Lamellenfenster wird versetzt. Nach dem Einbau der Paneele kann der Modulbau gestellt werden. Abstimmungen zwischen Modulbauer und Glaser müssen aufgrund des Anschlusses an das Sandwichpaneel erfolgen. Vorgesehen ist in der Planung, dass der Winkel vom Modulbau an das Sandwichpaneel vom Glaser genietet wird. | DE_42_04 (Leitdetail Modulbau) DE_42_60 (Detail Einzelgewerk) |
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| 3. | Dachdecker - Glaser | |||
|---|---|---|---|---|
| 3.1 | Anschluss Dach an Fassade | |||
| DE_43_51 | ||||
| Der Dachdecker erstellt den beschriebenen Aufbau bis zur Abdichtung und liefert das Folienverbundblech. Das Folienverbundblech wird vom Glaser eingebaut. Darauf folgt die Verlegung des Folienstreifens durch den Dachdecker. Der Glaser setzt anschließend die neuen Fassadenelemente ein und verschraubt die Deckleisten. | DE_43_51 (Dachaufbau Anschluss) | |||
| 4. | Dachdecker – TGA | |||
| 4.1 | Dachentwässerung und Durchbrüche | |||
| Die Rückbauarbeiten erfolgen durch den Dachdecker. Die Bestands - Guss – Ablaufkörper werden durch die TGA demontiert. Die nicht mehr notwendigen Durchbrüche werden durch den Dachdecker geschlossen und abgedichtet. Seitens TGA werden die notwendigen Kernbohrungen erstellt. Der Dachdecker baut die von der TGA gelieferten Ablaufkörper für die Entwässerung des Innenhofes ein und dichtet diese ab. Ebenfalls muss der Dachdecker für alle erstellten Kernbohrungen unterhalb des Modulbaus die Maßnahmen für die Notabdichtung treffen indem er die Aufkantungen (Siehe Punkt 1.4) um die Durchbrüche unterhalb des Modulbaus erstellt und abdichtet. | GR_-2_02 (Grundriss/Dachaufsicht) |
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