Wertung
Anlage W1
Inhalt:
Konzept Teil A - Prozesse zum Projektablauf und zur Dokumentation 2
1. Maßnahmen im Bereich Informationsfluss 2
2. Maßnahmen zur Inbetriebnahme 2
Konzept Teil B - Prozesse zur Störungsbearbeitung 3
1. Prozessablauf der Störungsbearbeitung 3
2. Kommunikation im Rahmen der Störungsbearbeitung 3
3. Dauer der Störungsbearbeitung bis zum Vor-Ort-Antritt 4
Konzept Teil C - Prozesse zu bestehender elektronischer Dokumentenverwaltung und deren Austausch 4
Projektablauf (siehe LB 3.3.5) 4
Konzept Teil D - Nachhaltigkeit und Betriebssicherheit 4
Erweiterte 25-jährige Gewährleistung (Planungshandbuch Punkt 6.5) 4
Kriterien
Zur Bewertung der Qualität der Leistung werden die nachfolgenden Kriterien und Angaben herangezogen, welche auch in der Bewertungsmatrix (Anlage A3) übersichtlich dargestellt sind.
Grundlage der Bewertung sind die Angaben des Anbieters im Realisierungskonzept (Anlage A2).
Die der Wertung unterliegenden Punkte sind auf dem Formblatt Wertung (s.u. S. 6-7) jeweils zu bejahen oder zu verneinen. Jedes „ja“ ist dann in der Anlage 2 entsprechend zu berücksichtigen.
Insgesamt können 320 Leistungspunkte erreicht werden. Die Summe aller erreichten Leistungspunkte ergibt die Leistungspunktzahl "L".
Konzept Teil A - Prozesse zum Projektablauf und zur Dokumentation
1. Maßnahmen im Bereich Informationsfluss
Hier wird bewertet wie während der gesamten Projektphase alle Beteiligten umfassend und aktuell informiert werden.
Positiv wird bewertet, wenn der AN dem AG über die Anforderungen in der LB 3.3 hinaus fortwährend strukturierte Informationen über den Bearbeitungsstand der Aufträge zugänglich macht. Dabei wird besonders positiv bewertet, wenn dies mittels elektronischer Informations- und Kommunikationsplattformen realisiert wird
Wertungshinweis positiv bewertet wird / werden:
- ausführliche Beschreibung des Informationsflusses (1 Pkt.)
- übersichtliches Ablaufdiagramm (1 Pkt.)
- elektronische Informationsplattform zur Auftragsnachverfolgung und Pflege von Kontaktdaten (2 Pkt.).
2. Maßnahmen zur Inbetriebnahme
Hier wird bewertet, wie der AN bei der Überführung der Installation (3.3.4 der LB) in den Praxisbetrieb mit dem örtlichen Ansprechpartner zusammenwirkt, diesen unterstützt und welche Hilfsmittel/Information/Dokumentationsmaterialien hierfür eingesetzt werden und wie diese strukturiert sind.
Positiv wird bewertet, wenn der AN am Installationsort allgemeinverständliche (in den Dienststellen sind in der Regel keine IT-Fachkräfte beschäftigt) Dokumentations- und Informationsmaterialien zur Verfügung stellt und den örtlichen Ansprechpartner ausführlich unterweist und informiert. Wertungshinweis positiv bewertet wird / werden:
- Teilnahme an örtlichen Baubesprechungen und Austausch mit ASP der TK (1 Pkt.)
- Seriennummernerfassung für spätere Entstörungen und Außerbetriebnahmen (1 Pkt.)
- Einweisung des örtlichen Ansprechpartner in die Installation, auch für Nicht-IT-Mitarbeiter verständlich (1 Pkt.)
- sofortige Bereitstellung der in der LB unter 3.3.5 geforderten technischen Dokumentation nach der Inbetriebnahme (1 Pkt.)
Konzept Teil B - Prozesse zur Störungsbearbeitung
1. Prozessablauf der Störungsbearbeitung
Hier wird bewertet, ob die jeweiligen Einzelprozesse sowie das Gesamtkonzept nachvollziehbar, schlüssig und verständlich dargestellt wurden.
Positiv wird bewertet, wenn der AN dem AG über die Anforderungen in der LB 3.3 hinaus fortwährend strukturierte Informationen über den Bearbeitungsstand der Aufträge zugänglich macht. Dabei wird besonders positiv bewertet, wenn dies mittels elektronischer Informations- und Kommunikationsplattformen realisiert wird Aufgabenangemessenheit (max. 4 Punkte*)
Wertungshinweis positiv bewertet wird / werden:
- ausführliche Beschreibung des Informationsflusses (1 Pkt.)
- übersichtliches Ablaufdiagramm (1 Pkt.)
- bestehende Online-Schnittstelle für Störmeldungen (1 Pkt.)
- bestehender Helpdesk für eine erste Fehleranalyse (1 Pkt.)
2. Kommunikation im Rahmen der Störungsbearbeitung
Hier wird bewertet, wie und mit welchen Kommunikationsmitteln der AN im Rahmen der Störungsbeseitigung mit den beteiligten Organisationseinheiten der TK kommuniziert.
Positiv wird bewertet, wenn diese Kommunikation in strukturierter Form stattfindet und der AN hierfür eine elektronische Informations- und Kommunikationsplattform zur Verfügung stellt. Systeme, die vielfältige Kommunikationswege interaktiv abbilden, werden höher bewertet als einfache interaktive Systeme. Systeme, die keine wechselseitige Kommunikation erlauben, werden am geringsten positiv bewertet.
Wertungshinweis positiv bewertet wird / werden:
- Aktive Systeme werden mit 1 Punkt bewerte
- Interaktive Systeme werden mit 2 Punkten bewertet.
- Interaktive Systeme über mehrere Kommunikationswege werden mit 4 Punkten bewertet.
3. Dauer der Störungsbearbeitung bis zum Vor-Ort-Antritt
Hier wird bewertet wie viel Zeit der AN von der Störungsmeldung bis zum Vor-Ort-Antritt benötigt. Hierbei wird eine Spanne von 8 bis 6 Stunden bewertet.
Wertungshinweis positiv bewertet wird / werden:
- = 8 Std. werden mit 0 Punkten bewertet (Mindestanforderung)
- < 8 Std. werden mit 1 Punkten bewertet
- < 7 Std. werden mit 2 Punkten bewertet
- < 6 Std. werden mit 4 Punkten bewertet
Konzept Teil C - Prozesse zu bestehender elektronischer Dokumentenverwaltung und deren Austausch
Projektablauf (siehe LB 3.3.5)
Hier wird bewertet, ob der AN die geforderte elektronische Dokumentation und Ablage in einer elektronischen Dokumentenablage nachweist und darüber hinaus auch den Projektablauf und zusätzlich Informationen dort ablegt und über ein verschlüsseltes Verfahren den Informationsaustausch mit der TK gewährleistet.
Wertungshinweis positiv bewertet wird / werden:
- Der AN weist die geforderte elektronische Dokumentation und Ablage in einer elektronischen Dokumentenablage nach (1 Pkt.)
- zusätzlich sind die Projektvorhaben, Seriennummern aller installierter Hardware und technische Unterlagen verfügbar (1 Pkt.)
- Der Austausch von Dokumenten wie Auftragsbestätigung und Fertigstellungsanzeige erfolgt elektronisch (1 Pkt.)
- Der Datenaustausch erfolgt verschlüsselt (1 Pkt.).)
Konzept Teil D - Nachhaltigkeit und Betriebssicherheit
Erweiterte 25-jährige Gewährleistung (Planungshandbuch Punkt 6.5)
Die TK setzt in der Primär- und Sekundärverkabelung Produkte vom Hersteller Corning ein. Dieses geschieht auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit.
Wertungshinweis positiv bewertet wird / werden:
- Der Installationspartner muss, im Rahmen des durch den Hersteller angebotenen erweiterten Gewährleistungs-Programmes (NPI), ein zugelassener und zertifizierter Installationsbetrieb sein, und eine normenkonforme Installation garantieren.
- ja 4 Punkte
- nein 0 Punkte
| Formblatt: Wertung | ||
| Konzept Teil A - Prozesse zum Projektablauf und zur Dokumentation | ||
| 1. Maßnahmen im Bereich Informationsfluss | ||
| ausführliche Beschreibung des Informationsflusses | ☐ ja | ☐ nein |
| übersichtliches Ablaufdiagramm | ☐ ja | ☐ nein |
| elektronische Informationsplattform zur Auftragsnachverfolgung und Pflege von Kontaktdaten und Pflege von Kontaktdaten | ☐ ja | ☐ nein |
| 2. Maßnahmen zur Inbetriebnahme | ||
| Teilnahme an örtlichen Baubesprechungen und Austausch mit ASP der TK. | ☐ ja | ☐ nein |
| Seriennummernerfassung für spätere Entstörungen und Außerbetriebnahmen. | [ ] ja | [ ] nein |
| Einweisung des örtlichen Ansprechpartner in die Installation, auch für Nicht-IT-Mitarbeiter verständlich. | [ ] ja | [ ] nein |
| sofortige Bereitstellung der in der LB unter 3.3.5 geforderten technischen Dokumentation nach der Inbetriebnahme. | [ ] ja | [ ] nein |
| Konzept Teil B - Prozesse zur Störungsbearbeitung | ||
| 1. Prozessablauf der Störungsbearbeitung | ||
| ausführliche Beschreibung des Informationsflusses | [ ] ja | [ ] nein |
| übersichtliches Ablaufdiagramm | [ ] ja | [ ] nein |
| bestehende Online-Schnittstelle für Störmeldungen | [ ] ja | [ ] nein |
| bestehender Helpdesk für eine erste Fehleranalyse | [ ] ja | [ ] nein |
| 2. Kommunikation im Rahmen der Störungsbearbeitung | ||
| Aktive Systeme | [ ] ja | [ ] nein |
| Interaktive Systeme | [ ] ja | [ ] nein |
| Interaktive Systeme über mehrere Kommunikationswege | [ ] ja | [ ] nein |
| 3. Dauer der Störungsbearbeitung bis zum Vor-Ort-Antritt | ||
| = 8 Std | [ ] ja | [ ] nein |
| < 8 Std | [ ] ja | [ ] nein |
| < 7 Std | [ ] ja | [ ] nein |
| < 6 Std. | [ ] ja | [ ] nein |
| Konzept Teil C - Prozesse zu bestehender elektronischer Dokumentenverwaltung und deren Austausch | ||
| 1. Projektablauf (siehe LB 3.3.5) | ||
| Der AN weist die geforderte elektronische Dokumentation und Ablage in einer elektronischen Dokumentenablage nach | [ ] ja | [ ] nein |
| zusätzlich sind die Projektvorhaben, Seriennummern aller installierter Hardware und technische Unterlagen verfügbar | [ ] ja | [ ] nein |
| Der Austausch von Dokumenten wie Auftragsbestätigung und Fertigstellungsanzeige erfolgt elektronisch | [ ] ja | [ ] nein |
| Der Datenaustausch erfolgt verschlüsselt | [ ] ja | [ ] nein |
| Konzept Teil D - Nachhaltigkeit und Betriebssicherheit | ||
| 1. Erweiterte 25-jährige Gewährleistung (Planungshandbuch Punkt 6.5) | ||
| Der Installationspartner muss, im Rahmen des durch den Hersteller angebotenen erweiterten Gewährleistungs-Programmes (NPI), ein zugelassener und zertifizierter Installationsbetrieb sein, und eine normenkonforme Installation garantieren | [ ] ja | [ ] nein |