Aufgabenstellung:
Der Bieter hat als Teil seines Angebots ein Realisierungskonzept einzureichen. Dieses hat die unten vorgegebene Gliederung einzuhalten. Kursiv gedruckte Vorgaben sollen nicht überschrieben werden. Die Anforderungen der Leistungsbeschreibung müssen eingehalten werden. Widersprüche zur Leistungsbeschreibung sind vertraglich nicht wirksam und können zum Ausschluss aus dem Ausschreibungsverfahren führen.
Inhalt:
I. Konzept Teil A -Prozesse zum Projektablauf und zur Dokumentation
1. Maßnahmen im Bereich Informationsfluss
Hier ist darzustellen, wie während der gesamten Projektphase alle Beteiligten umfassend und aktuell informiert werden (vgl. 3.3 Projektablauf der Leistungsbeschreibung).
(Bitte hier Text einfügen)
2. Maßnahmen zur Inbetriebnahme
Hier ist darzustellen, wie der AN bei der Überführung der Installation (3.3.4 Phase 4 - Inbetriebnahme der Leistungsbeschreibung) in den Praxisbetrieb mit dem örtlichen Ansprechpartner zusammenwirkt und diesen unterstützt. Darüber hinaus ist darzustellen, welche Hilfsmittel / Information / Dokumentationsmaterialien hierfür eingesetzt werden und wie diese strukturiert sind.
(Bitte hier Text einfügen)
II. Konzept Teil B -Prozesse zur Störungsbearbeitung
1. Prozessablauf der Störungsbearbeitung
Hier ist darzustellen, wie der AN die Anforderungen der Leistungsbeschreibung zur Störungsbeseitigung umsetzt. Es ist insbesondere auf die nachfolgenden Punkte einzugehen. Dabei soll auch die Gesamtdauer der Bearbeitungszeiten a) - d) dargestellt werden.
(Bitte hier Text einfügen)
- Störungsannahme
- Störungsweiterleitung
- Einsatzplanung und -steuerung der spezialisierten Mitarbeiter
- Materialaufnahme
- Informationsfluss während der Störungsbearbeitung
- Vor-Ort-Antritt in der Dienststelle (mit voraussichtlich benötigten Austauschkomponenten)
- Übergabe der entstörten Komponente
(Bitte hier Text einfügen)
2. Kommunikation im Rahmen der Störungsbearbeitung
Hier ist darzustellen, wie der AN im Rahmen der Störungsbeseitigung mit den beteiligten Organisationseinheiten der TK kommuniziert und wie der AN die regelmäßige Zwischenmeldung (vgl. 2.5.1 Service-Zeiten der Leistungsbeschreibung) umsetzen wird.
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3. Dauer der Störungsbearbeitung bis zum Vor-Ort-Antritt
Hier ist darzustellen, wie viel Zeit der AN von der Störungsmeldung bis zum Vor-Ort-Antritt in einer Dienststelle der TK benötigt. Hierbei ist die maximale Antrittszeit maßgeblich. Es ist zu berücksichtigen, dass die Dienststellen der TK über das gesamte Bundesgebiet verteilt sind.
(Bitte hier Text einfügen)