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Teilnahmeantrag
im
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
nach der VgV
Projekt: Rahmenvereinbarung über Projektsteuerungsleistungen für
Maßnahmen des RKH-Standorts Krankenhaus Mühlacker
Leistungen: Projektsteuerungsleistungen (Projektstufen 1 bis 5) nach AHO-
Heft Nr. 9 / 2025
Bewerber: ____________________________
Abgabetermin: 12.10.2026, 12:00 Uhr
Auftraggeber: RKH Enzkreis-Kliniken gGmbH Herr Christian Bodmer Leitung Bau und Technik Hermann-Hesse-Straße 34 75417 Mühlacker
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Antrag auf Teilnahme am Vergabeverfahren nach der Vergabeverordnung (VgV)
Die zutreffenden Felder bzw. Spalten sind auszufüllen oder anzukreuzen. Der Auftraggeber wird nur die im
Bewerbungsbogen geforderten Angaben, Unterlagen bzw. Nachweise werten. Darüberhinausgehende Er-
läuterungen im Anschreiben des Bewerbers oder weitere und zusätzliche und nicht geforderte Publikatio-
nen (Imagebroschüren, etc.) werden nicht berücksichtigt und nicht in die Bewertung einbezogen.
Die Unterlagen für das gesamte Vergabeverfahren stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen
direkten Zugang im elektronischen Vergabeportal gebührenfrei zur Verfügung.
ANLAGENVERZEICHNIS
Nummerierung, Anzahl der Seiten und Bezeichnung der Anlage (Inhalt) bitte einfügen.
Nr. Bezeichnung der Anlage Nr. Bezeichnung der Anlage
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A. Allgemeine Informationen zum Teilnahmewettbewerb
I. Teilnehmer am Vergabeverfahren
Die Vergabe der Rahmenvereinbarung über Projektsteuerungsleistungen erfolgt im Rahmen eines Ver-
handlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach der VgV.
Der Auftrag kann an Einzelbewerber oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Bewerberge-
meinschaften können den Teilnahmeantrag gemeinsam oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft
in gesonderten Anträgen abgeben. Dieser Teilnahmeantrag enthält bei der Abfrage der einzelnen Informa-
tionen ggf. notwendige Hinweise für die konkrete Vorgehensweise von Bewerbergemeinschaften beim Aus-
füllen des Teilnahmeantrags.
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung über die Bildung einer Bewer-
bergemeinschaft vorzulegen (Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall nach §§ 705 ff. BGB. Hier-
mit erklären die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, dass sie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haf-
ten. Weiter haben die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit der Erklärung ihren bevollmächtigten Ver-
treter sowie die Zuständigkeit der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Eine ent-
sprechende „Bewerbergemeinschaftserklärung“ wird als Anlage 1 beigefügt und ist ggf. mit dem Teilnah-
meantrag vorzulegen.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führt zur
Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Die Bildung
von Bewerbergemeinschaften ist nur bis zum Bewerbungsschluss für die Teilnahmeanträge zulässig.
Für die Bewerbungen sind ausschließlich die Formblätter im digitalen Projektraum zu verwenden. Die Be-
werbungen sind elektronisch in Textform nach § 126b BGB über die Projektplattform einzureichen.
Bewerbungen ausschließlich in Papierform, per Fax oder E-Mail oder über nicht dafür vorgesehene
Funktionen der Projektplattform (etwa das Kommunikationsmodul) sind nicht zulässig.
Die Möglichkeit der Eignungsleihe gilt auch bei Bewerbergemeinschaften und bezüglich von Nachunter-
nehmern entsprechend den Vorschriften des § 47 VgV. Sofern von der Eignungsleihe Gebrauch gemacht
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wird, ist die „Verpflichtungserklärung Eignungsleihe nach § 47 VgV“ zu verwenden. Diese wird als Anlage
2 beigefügt und ist ggf. mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Die Eignungsnachweise können in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von
Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vor-
lage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Wenn dies zur angemessenen Durchführung
des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber die Bewerber, die eine Eigenerklärung abgegeben
haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubrin-
gen.
Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden
soll und der bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen
Nachweise unverzüglich beizubringen.
II. Auswahl der Teilnehmer
Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der VgV. Die erste
Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur
noch die geeigneten Bewerber teilnehmen.
Die Entscheidung über die Auswahl der Bewerber, die aufgefordert werden, am Wettbewerb weiter teilzu-
nehmen, erfolgt in zwei Wertungsschritten.
▪ Zunächst wird formal geprüft, ob die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise vollständig vor-
liegen. Das Fehlen eines geforderten Nachweises kann zum Ausschluss führen.
▪ Danach wird die grundsätzliche Eignung des Bewerbers anhand der geforderten Nachweise inhalt-
lich überprüft.
Die Einzelheiten zum Vorgehen bei der Bewertung sind in der EU-weiten Bekanntmachung im Amtsblatt
der Europäischen Union, im weiteren Verlauf dieses Teilnahmeantrags und in der Anlage 3 „Wertungs-
matrix Teilnahmewettbewerb“ festgelegt.
Im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs werden maximal fünf Bewerber, die am besten geeignet sind, zur
Abgabe eines Angebots aufgefordert.
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Den höchstens drei qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen für die
Stufe 2 bereitgestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse
über ihre Nichtberücksichtigung informiert.
Für den Fall, dass mehr als fünf Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl ent-
sprechend der Eignungskriterien wie folgt:
▪ Zur Gewichtung der einzelnen Eignungsnachweise sind die jeweiligen Klammerzusätze aufgenom-
men.
▪ Es findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichte-
ten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte, deren
Anforderungen für die entsprechenden Kriterien transparent in weiteren Verlauf des Teilnahmean-
trags aufgenommen sind.
▪ Die erreichte Punktzahl in dem jeweiligen Eignungskriterium wird sodann mit der Gewichtung mul-
tipliziert und ergibt die gewichtete Punktezahl.
▪ Grundlage für die Auswahl der maximal drei Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Er-
gebnis höchsten Punktzahlen (Addition alle gewichteten Kriterien).
▪ Gibt es hier einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die Entscheidung nach § 75 Abs. 6 VgV per
Los treffen.
Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüberhinausgehende
Unterlagen sind nicht erwünscht
III. Hinweise zur Datenerhebung
Die RKH Enzkreis-Kliniken gGmbH fragt beim Bewerber personenbezogene Daten der Projektleitung an.
Es wird darauf hingewiesen, dass diese, nämlich die unter Punkt D.II. und D.III. dieses Teilnahmeantrags
abgefragten Angaben zur Person – nicht jedoch zu den Referenzen der Person – freiwillig sind und dass
eine Einwilligungserklärung der betroffenen Person beizulegen ist.
Fehlende Angaben zu diesen Punkten können gegebenenfalls zu einer schlechteren Bewertung im Rah-
men der Eignungsprüfung führen.
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Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass sie im Rahmen des Vergabeverfahrens gegenüber ihrer
Projektleitung und Mitarbeitenden zum Datenschutz in Bezug auf deren personenbezogene Daten ver-
pflichtet sind. Für den Fall der Angabe dieser Daten erklärt der Bewerber, sämtliche Vorschriften des Da-
tenschutzes im Verhältnis zu seiner Projektleitung / seinen Mitarbeitenden eingehalten zu haben und ein-
zuhalten. Eine entsprechende „Einwilligung zur Datenweitergabe, Datenverarbeitung und Datenspeiche-
rung“ wird als Anlage 4 beigefügt und ist mit diesem Teilnahmeantrag vorzulegen.
IV. Bauvorhaben
Die RKH Enzkreis-Kliniken gGmbH plant in den kommenden Jahren bis einschließlich 2030 regelmäßig
verschiedene Maßnahmen zur baulichen Weiterentwicklung am Standort des Krankenhauses in Mühl-
acker.
Hierbei handelt es sich um diverse Projekte für Neubau, Rückbau, Umbau und Sanierung am Klinikstandort
mit seinen verschiedenen Gebäuden in Mühlacker. Dies sind vor allem, aber nicht abschließend, Stations-
sanierungen und -umbauten sowie Bauprojekte innerhalb der medizinischen Funktionsbereiche sowie den
zum Krankenhausbetrieb gehörenden nicht medizinischen Bereichen (bspw. Verwaltung, Pflegeschule,
Konferenzräume). Diese Maßnahmen dienen dem Ziel, die qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung
in Mühlacker sicherzustellen.
Die Maßnahmen können insbesondere Neubau-, Umbau-, Erweiterungs-, Sanierungs-, Modernisierungs-,
Infrastruktur-, Technik- und Inbetriebnahmemaßnahmen betreffen, die im Wesentlichen im laufenden Kli-
nikbetrieb umgesetzt werden.
Nicht umfasst von der Rahmenvereinbarung sind einzelne Großprojekte, die gesondert vergeben werden.
Für die Maßnahmen zur baulichen Weiterentwicklung sind unter anderem Projektsteuerungs- und Projekt-
managementleistungen im Bereich Krankenhausbau und Krankenhaustechnik erforderlich. Die Leistungen
orientieren sich an AHO Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft,
Stand Mai 2025. Einzelabrufe können Leistungen aus den Projektstufen 1 bis 5 und den Handlungsberei-
chen A bis E umfassen. Art, Umfang, Leistungszeitraum, Projektstufen, Handlungsbereiche, Personalein-
satz und Vergütung werden im jeweiligen Einzelabruf konkretisiert.
Die Projektvolumina der einzelnen Maßnahmen liegen im Bereich von ca. 0,64 Mio. € (brutto) bis ca. 17,50
Mio. € (brutto) inklusive Kostengruppe 700. Das Auftragsvolumen für die Projektsteuerung beträgt über die
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geplante Vertragslaufzeit von vier Jahren (inkl. einjähriger Verlängerungsoption) insgesamt ca. 3,0 Mio. €
(netto).
Zur Verstetigung der Kernaufgaben im Rahmen der Projektsteuerung am Standort des Krankenhauses
Mühlacker soll vorliegend eine Rahmenvereinbarung mit maximal drei Büros nach § 21 Abs. 1, Abs. 2 und
Abs. 4 VgV beauftragt werden. Eine Abnahmeverpflichtung wird es für die RKH Enzkreis-Kliniken gGmbH
nicht geben. Die jeweiligen Einzelaufträge sollen gemäß den Bedingungen der Rahmenvereinbarung ohne
erneutes Vergabeverfahren im Wege des Einzelabrufs beauftragt werden.
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V. Angaben zum Bewerber
| Geforderte Angaben | Vom Bewerber hier anzugeben bzw. als Anlage beizufügen |
|---|---|
| Bürobezeichnung | |
| Anschrift / Sitz | |
| Darstellung der wirtschaftlichen Ver- knüpfung mit anderen Unternehmen | |
| Kontaktperson | |
| Telefon | |
| Homepage | |
| Rechtsform | |
| Jahr der Bürogründung | |
| Nachweis der Teilnahmeberechti- gung (Berufszulassung) |
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B. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Anlagen hinsichtlich der Eintragung
in einem Berufs- oder Handelsregister
I. Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 Abs. 1 und Abs. 4, 124
Abs. 1 GWB
| § 123 GWB | Eine Rechtskräftige Verurteilung wegen: | Liegt | Liegt vor | ||
|---|---|---|---|---|---|
| nicht | |||||
| vor | |||||
| Abs. 1 Nr. 1 | § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) | ||||
| Abs. 1 Nr. 2 | § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teil- nahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen | ||||
| Abs. 1 Nr. 3 | § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig er- langter Vermögenswerte) | ||||
| Abs. 1 Nr. 4 | § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, | ||||
| Abs. 1 Nr. 5 | § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, | ||||
| Abs. 1 Nr. 6. | § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftli- chen Verkehr), | ||||
| Abs. 1 Nr. 7 | § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Man- datsträgern), | ||||
| Abs. 1 Nr. 8 | den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Beste- chung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Aus- ländische und internationale Bedienstete), | ||||
| Abs. 1 Nr. 9 | Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Be- stechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationa- lem Geschäftsverkehr) oder |
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| Abs. 1 Nr. 10. | den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder § 233a des Strafgesetzbuchs (Förderung des Menschenhandels). | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| § 124 GWB | Von der Teilnahme am Verfahren können Bewerber oder Bieter ausge- schlossen werden, wenn | Liegt | Liegt vor | ||
| nicht | |||||
| vor | |||||
| Abs. 1 Nr. 1 | das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich ge- gen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen versto- ßen hat, | ||||
| Abs. 1 Nr. 2 | das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unterneh- mens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liqui- dation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, | ||||
| Abs. 1 Nr. 3 | das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unterneh- mens infrage gestellt wird; § 123 Abs. 3 ist entsprechend anzuwenden, | ||||
| Abs. 1 Nr. 4 | der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getrof- fen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wett- bewerbs bezwecken oder bewirken, | ||||
| Abs. 1 Nr. 5 | ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auf- traggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens be- einträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maß- nahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, | ||||
| Abs. 1 Nr. 6 | eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen be- reits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maß- nahmen beseitigt werden kann, | ||||
| Abs. 1 Nr. 7 | das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fort- dauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, | ||||
| Abs. 1 Nr. 8 | das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder | ||||
| Abs. 1 Nr. 9 | das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzu- lässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beein- flussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. |
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II. Erklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Be-
werber niedergelassen ist gemäß § 44 Abs. 1 VgV
| Geforderte Angaben | Vom Bewerber hier anzugeben bzw. als Anlage beizufügen |
|---|---|
| Eintragung im Berufs- oder Han- delsregister gemäß § 44 Abs. 1 VgV | Ich/Wir erkläre/n mit meiner/unserer Unterschrift, dass mein/unser Unternehmen / Büro ordnungsgemäß im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist, und dass es gewerberechtlich ordnungs- gemäß angemeldet ist bzw. entsprechende gewerberechtli- che Erlaubnisse erteilt worden sind. Ein aktueller Berufs- / Handelsregisterauszug füge ich / fü- gen wir diesem Teilnahmeantrag nach Möglichkeit bei. |
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C. Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
I. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV
Hinweis: Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 5,0 Mio. € für Personenschäden und 5,0
Mio. € für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das
Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung
der Versicherung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss zusammen mit diesem Teil-
nahmeantrag vorgelegt werden. Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden
Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bewerbergemeinschaft oder für jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft vorlegen. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Be-
rufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher
Versicherungsbestätigung zusammen mit diesem Teilnahmeantrag vorzulegen.
| Geforderte Angaben | Vom Bewerber hier anzugeben bzw. als Anlage beizufügen |
|---|---|
| Versicherer | |
| Deckungssummen Personenschä- den | |
| Deckungssummen sonstige Schä- den | |
| Der Nachweis, dass die Deckung der Berufshaftpflichtversicherung entsprechend den Vorgaben der Vergabebekanntmachung vorhan- den ist (aktuelle Erklärung des Ver- sicherers, die nicht älter als 12 Mo- nate ist) |
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Schriftliche Erklärung des Versiche- rers, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine Versicherung entsprechend der Bekanntmachung mit mir/uns abzuschließen
II. Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr.
4 VgV
| Geforderte Angaben | Vom Bewerber hier anzugeben bzw. als Anlage beizufügen |
|---|---|
| Umsätze der letzten drei abge- schlossenen Geschäftsjahre (ge- rechnet ab dem 01.01.2023) | 2023: 2024: 2025: |
III. Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Leistungen der Projektsteue-
rung im Krankenhaus-, Klinik- und / oder Gesundheitsbereich) in den letzten drei Geschäfts-
jahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV
| Geforderte Angaben | Vom Bewerber hier anzugeben bzw. als Anlage beizufügen |
|---|---|
| Umsätze vergleichbarer Dienstleis- tungen der letzten drei abgeschlos- senen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2023) | 2023: 2024: 2025: |
Hinweis: Gewichtung mit 10 %, maximal erreichbare Punktzahl = 5
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Bewertung: Es wird der durchschnittliche Umsatz vergleichbarer Dienstleistungen der letzten drei
Jahre bewertet
5 Punkte: ≥ 1.000.000 €
4 Punkte: ≥ 800.000 €
3 Punkte: ≥ 600.000 €
2 Punkte: ≥ 400.000 €
1 Punkt: ≥ 300.000 €
0 Punkte: < 300.000 €
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D. Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
I. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die
Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8
VgV
| Geforderte Angaben | Vom Bewerber hier anzugeben bzw. als Anlage beizufügen |
|---|---|
| Erklärung (jährliches Mittel) über die Anzahl der Führungskräfte der letz- ten drei abgeschlossenen Ge- schäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2023) | 2023: 2024: 2025: |
| Erklärung (jährliches Mittel) über die Anzahl der festangestellten Mitar- beitenden in Vollzeit der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2023) | 2023: 2024: 2025: |
Hinweis: Gewichtung mit 15 %, maximal erreichbare Punktzahl = 5
Bewertung: Es wird die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl, das heißt die Anzahl der festan-
gestellten Mitarbeitenden zzgl. der Anzahl der Führungskräfte der letzten drei Jahre be-
wertet
5 Punkte: ≥ 12 Mitarbeitende inklusive Führungskräfte
4 Punkte: ≥ 10 Mitarbeitende inklusive Führungskräfte
3 Punkte: ≥ 08 Mitarbeitende inklusive Führungskräfte
2 Punkte: ≥ 06 Mitarbeitende inklusive Führungskräfte
1 Punkt: ≥ 05 Mitarbeitende inklusive Führungskräfte
0 Punkte: < 05 Mitarbeitende inklusive Führungskräfte
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II. Benennung der Projektleitung für das Projekt mit Qualifikation sowie Erfahrungen der Person
in vergleichbaren Projekten anhand von Nachweisen und Referenzen (Leistungen der Pro-
jektsteuerung im Krankenhaus-, Klinik- und / oder Gesundheitsbereich) gemäß § 46 Abs. 3
Nr. 2 VgV
| Geforderte Angaben | Vom Bewerber hier anzugeben bzw. als Anlage beizufügen |
|---|---|
| Name der verantwortlichen Projekt- leitung für die Durchführung des Projekts | |
| Nachweis der Qualifikation/Erfah- rung sowie persönliche Referenzen der verantwortlichen Projektlei- tung, die Referenzprojekte sind im Referenzdatenblatt (Anlage 5) bei- zufügen | |
| Nachweis beruflichen Befähigung als Anlage |
Hinweis: Gewichtung mit 20 %, maximale erreichbare Punktzahl = 5
Bewertung: Die Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung werden anhand von Nachweisen und
Referenzen bewertet, die der Projektleiter / die Projektleiterin als Projektleiter/in oder stell-
vertretende/r Projektleiter/in begleitet hat. Bei der Bewertung werden die vom Bewerber
im Referenzdatenblatt (Anlage 5) genannten Projekte (maximal zwei) herangezogen.
Die Höchstpunktzahl in diesem Eignungskriterium kann bei zwei vergleichbaren Referen-
zen erreicht werden.
Der Auftraggeber wird bei der Prüfung die vom Bewerber vorgelegten, zwei besten Referenzobjekte her-
anziehen. Voraussetzung für die Wertungsfähigkeit der Referenzen ist, dass es sich um Referenzen des
Projektleiters / der Projektleiterin handelt, die nach ihrem Grad der Schwierigkeit den ausgeschriebenen
Projektsteuerungsleistungen entsprechen. Jede Referenz wird zur Erfüllung dieser Eignungsvorgabe mit
maximal 5 Punkten und 50 % bewertet. Die maximale Punktezahl in diesem Eignungskriterium kann mit
zwei Referenzen, die jeweils alle Kriterien erfüllen (5 Punkte), erreicht werden.
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Folgende Punktabzüge von der maximal erreichbaren Punktzahl von 5 werden bei den Referenzangaben
vorgenommen, wenn dort die folgenden Nachweise nicht erfüllt werden:
1 Punkt: Art der Baumaßnahme ist der Umbau oder die Erweiterung eines Krankenhauses im lau-
fenden Betrieb
1 Punkt: Die Nutzungsart betrifft mindestens drei verschiedene Funktionsbereiche (wertbare Funk-
tionsbereiche sind Bettenhaus / Pflegestationen, Arztdienst / Verwaltung, Notaufnahme,
Kardiologie, Herzkatheterlabor, Technikzentrale / Energieversorgung, Funktionsbereiche
mit erhöhten technischen Anforderungen, u.a. Netzersatzanlage)
1 Punkt: Die Projektkosten (Kostengruppen 300-600 nach DIN 276 ohne Umsatzsteuer) liegen bei
4,50 Mio. € (netto)
1 Punkt: Die erbrachten Leistungen umfassen die Qualitätssicherung der Architektenleistungen
1 Punkt: Die erbrachten Projektsteuerungsleistungen umfassen mindestens die Projektstufen 2 bis
5 gemäß AHO Heft Nr. 9, wobei Projektstufe 5 zu mindestens 80 % erbracht ist
III. Benennung der stellvertretenden Projektleitung für das Projekt mit Qualifikation sowie Erfah-
rungen der Person in vergleichbaren Projekten anhand von Nachweisen und Referenzen
(Leistungen der Projektsteuerung im Krankenhaus-, Klinik- und / oder Gesundheitsbereich)
gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV
| Geforderte Angaben | Vom Bewerber hier anzugeben bzw. als Anlage beizufügen |
|---|---|
| Name der stellvertretenden Pro- jektleitung für die Durchführung des Projekts | |
| Nachweis der Qualifikation/Erfah- rung sowie persönliche Referenzen der stellvertretenden Projektlei- tung, die Referenzprojekte sind im Referenzdatenblatt (Anlage 5) bei- zufügen |
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Nachweis beruflichen Befähigung als Anlage
Hinweis: Gewichtung mit 20 %, maximale erreichbare Punktzahl = 5
Bewertung: Die Qualifikation und Erfahrung der stellvertretenden Projektleitung werden anhand von
Nachweisen und Referenzen bewertet, die der stellvertretende Projektleiter / die stellver-
tretende Projektleiterin als Projektleiter/in oder stellvertretende/r Projektleiter/in begleitet
hat. Bei der Bewertung werden die vom Bewerber im Referenzdatenblatt (Anlage 5)
genannten Projekte (maximal zwei) herangezogen. Die Höchstpunktzahl in diesem Eig-
nungskriterium kann bei zwei vergleichbaren Referenzen erreicht werden.
Der Auftraggeber wird bei der Prüfung die vom Bewerber vorgelegten, zwei besten Referenzobjekte her-
anziehen. Voraussetzung für die Wertungsfähigkeit der Referenzen ist, dass es sich um Referenzen des
stellvertretenden Projektleiters / der stellvertretenden Projektleiterin handelt, die nach ihrem Grad der
Schwierigkeit den ausgeschriebenen Projektsteuerungsleistungen entsprechen. Jede Referenz wird zur
Erfüllung dieser Eignungsvorgabe mit maximal 5 Punkten und 50 % bewertet. Die maximale Punktezahl in
diesem Eignungskriterium kann mit zwei Referenzen, die jeweils alle Kriterien erfüllen (5 Punkte), erreicht
werden.
Folgende Punktabzüge von der maximal erreichbaren Punktzahl von 5 werden bei den Referenzangaben
vorgenommen, wenn dort die folgenden Nachweise nicht erfüllt werden:
1 Punkt: Art der Baumaßnahme ist der Umbau oder die Erweiterung eines Krankenhauses im lau-
fenden Betrieb
1 Punkt: Die Nutzungsart betrifft mindestens drei verschiedene Funktionsbereiche (wertbare Funk-
tionsbereiche sind Bettenhaus / Pflegestationen, Arztdienst / Verwaltung, Notaufnahme,
Kardiologie, Herzkatheterlabor, Technikzentrale / Energieversorgung, Funktionsbereiche
mit erhöhten technischen Anforderungen, u.a. Netzersatzanlage)
1 Punkt: Die Projektkosten (Kostengruppen 300-600 nach DIN 276 ohne Umsatzsteuer) liegen bei
4,50 Mio. € (netto)
1 Punkt: Die erbrachten Leistungen umfassen die Qualitätssicherung der Architektenleistungen
1 Punkt: Die erbrachten Projektsteuerungsleistungen umfassen mindestens die Projektstufen 2 bis
5 gemäß AHO Heft Nr. 9, wobei Projektstufe 5 zu mindestens 80 % erbracht ist
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RKH Enzkreis-Kliniken gGmbH | Rahmenvereinbarung über Projektsteuerungsleistungen für Maßnahmen des RKH-Standorts Krankenhaus Mühlacker Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß der VgV zur Vergabe einer Rahmenvereinbarung über Leis- tungen der Projektsteuerung nach AHO-Heft Nr. 9 / 2025
IV. Büroreferenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten fünf Jahren
(Leistungen der Projektsteuerung im Krankenhaus-, Klinik- und / oder Gesundheitsbereich)
gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV
| Geforderte Angaben | Vom Bewerber hier anzugeben bzw. als Anlage beizufügen |
|---|---|
| Nachweis von vergleichbaren Pro- jekten seit 2021 bis Ablauf der Be- werbungsfrist; Die Referenzprojekte sind im Referenzdatenblatt als An- lage beizufügen |
Hinweis: Gewichtung mit 25 %, maximale erreichbare Punktzahl = 5
Bewertung: Die Qualifikation und Erfahrung des Büros werden anhand von Nachweisen und Referen-
zen bewertet, die das Büro in den letzten fünf Jahren erbracht hat. Bei der Bewertung
werden die vom Bewerber im Referenzdatenblatt (Anlage 5) genannten Projekte (ma-
ximal zwei) herangezogen. Die Höchstpunktzahl in diesem Eignungskriterium kann bei
zwei vergleichbaren Referenzen erreicht werden.
Der Auftraggeber wird bei der Prüfung die vom Bewerber vorgelegten, zwei besten Referenzobjekte her-
anziehen. Voraussetzung für die Wertungsfähigkeit der Referenzen ist, dass es sich um Referenzen des
Büros handelt, die nach ihrem Grad der Schwierigkeit den ausgeschriebenen Projektsteuerungsleistungen
entsprechen. Jede Referenz wird zur Erfüllung dieser Eignungsvorgabe mit maximal 5 Punkten und 50 %
bewertet. Die maximale Punktezahl in diesem Eignungskriterium kann mit zwei Referenzen, die jeweils alle
Kriterien erfüllen (5 Punkte), erreicht werden.
Folgende Punktabzüge von der maximal erreichbaren Punktzahl von 5 werden bei den Referenzangaben
vorgenommen, wenn dort die folgenden Nachweise nicht erfüllt werden:
1 Punkt: Art der Baumaßnahme ist der Umbau oder die Erweiterung eines Krankenhauses im lau-
fenden Betrieb
1 Punkt: Die Nutzungsart betrifft mindestens drei verschiedene Funktionsbereiche (wertbare Funk-
tionsbereiche sind Bettenhaus / Pflegestationen, Arztdienst / Verwaltung, Notaufnahme,
Kardiologie, Herzkatheterlabor, Technikzentrale / Energieversorgung, Funktionsbereiche
mit erhöhten technischen Anforderungen, u.a. Netzersatzanlage)
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1 Punkt: Die Projektkosten (Kostengruppen 300-600 nach DIN 276 ohne Umsatzsteuer) liegen bei
4,50 Mio. € (netto)
1 Punkt: Die erbrachten Leistungen umfassen die Qualitätssicherung der Architektenleistungen
1 Punkt: Die erbrachten Projektsteuerungsleistungen umfassen mindestens die Projektstufen 2 bis
5 gemäß AHO Heft Nr. 9, wobei Projektstufe 5 zu mindestens 80 % erbracht ist
V. Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienst-
leistung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV
Hinweis: Gewichtung mit 10 %, maximal erreichbare Punktzahl = 5
Die Beschreibung soll dem Auftraggeber einen Einblick in die Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleis-
tung der Qualität seiner Dienstleistung ermöglichen. Erwartet werden Aussagen zu den nachfolgenden
Themen, die in der Beschreibung klar gegliedert und getrennt dargestellt werden sollten:
▪ Werden Weiterbildungsmaßnahmen der Mitarbeitende zur Qualitätssicherung durchgeführt und
wie sehen diese Maßnahmen aus?
▪ Werden andere Aktivitäten zur Qualitätssicherung durchgeführt und wie sehen diese Maßnahmen
aus?
▪ Wie wird die die projektspezifische Qualitätssicherung zwischen Planung und Ausführung sicher-
gestellt (mit grafischer, projektspezifischer Darstellung)?
▪ Gibt es gültige Zertifikate nach DIN ISO 9001 oder vergleichbar, welche den Bewerbungsunterla-
gen in Kopie beigelegt sind?
▪ Angaben über die technische Büro-Ausrüstung mit Erläuterung der eingesetzten Hard- und Soft-
ware.
▪ Angaben über projektspezifische Qualitätssicherungsmaßnahmen.
▪ Projektspezifische Darstellung von Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitätsziele.
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Folgende Bewertung nimmt der Auftraggeber in diesem Kriterium nach den vorgenannten Vorgaben an
die Beschreibung vor:
0 Punkte: Darstellung fehlt oder ist inhaltlich unbrauchbar
1 Punkt: beschriebene Maßnahmen sind brauchbar, weisen aber erhebliche Schwächen auf
2 Punkte: beschriebene Maßnahmen sind von durchschnittlicher Qualität, weisen aber Schwächen
in einzelnen Punkten auf
3 Punkte: beschriebene Maßnahmen sind von überdurchschnittlicher Qualität, weisen aber noch
kleine Schwächen auf
4 Punkte: beschriebene Maßnahmen sind von überdurchschnittlicher Qualität und weisen keine
Schwächen auf
5 Punkte: beschriebene Maßnahmen sind von deutlich überdurchschnittlicher Qualität und weisen
besondere Qualitätsmerkmale auf
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ERKLÄRUNG
zur Richtigkeit der Angaben
Ich bin mir/Wir sind uns bewusst, dass eine wissentlich falsche Erklärung im Teilnahmeantrag einschließ-
lich aller Anlagen meinen/unseren Ausschluss von dieser und weiteren Auftragserteilungen zur Folge ha-
ben kann.
Ich/Wir erklären mich/uns damit einverstanden, dass durch den Auftraggeber zur Überprüfung der Angaben
unter Wahrung der Vertraulichkeit gegebenenfalls ergänzende Unterlagen angefordert werden können.
Des Weiteren bestätige/n ich/wir mit meiner/unserer Unterschrift, dass ich/wir die Unterlagen zum Teilnah-
mewettbewerb einer vollständigen Überprüfung unterzogen habe/n und das Vorhaben sowie die für das
Verfahren geltenden Bedingungen mit der für den Teilnahmeantrag erforderlichen Genauigkeit beurteilen
kann/können.
Ich/Wir erkläre/n mich/uns mit den aufgestellten Verfahrensregeln ausdrücklich einverstanden.
Datum, Bewerbername (Firma), Name Erklärender in Klarschrift im Sinne des § 126b BGB und seine Po-
sition im Unternehmen
…………………………………………………………………………………………………………………….
Hinweis:
Ist bei einer elektronischen Übermittlung in Textform der Erklärende nicht erkennbar, wird der Antrag aus-
geschlossen.
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ANLAGENVERZEICHNIS
− Anlage 1 – Erklärung Bewerbergemeinschaft
− Anlage 2 – Verpflichtungserklärung Eignungsleihe nach § 47 VgV
− Anlage 3 – Wertungsmatrix Teilnahmewettbewerb
− Anlage 4 – Einwilligung Datenweitergabe, Datenverarbeitung und Datenspeicherung
− Anlage 5 – Referenzdatenblatt
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