Typ 04_20251027_MFB_UkftGeb G-Cap 160 WDL.xlsx

Projektmanagement, BIM-Management und Objektüberwachung für das Bundeswehr‑Infrastrukturprogramm G‑CAP in NRW

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 17.09.2026, 14:45 (Europe/Berlin)

Herkunft: evergabe.blb.nrw.de

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Vorbemerkung

Unnamed: 0Unnamed: 1
Flächenbedarf
Projektbezeichnung (vom Nutzer anzugeben)
G-CAP Inland – Unterkunftsgebäude Neuer Wehrdienst Typ 160
Vorbemerkung
Das Muster Flächenbedarf dient der Bedarfsbilligung nach C 4.1 i.V.m. C 4.4 RBBau. Das Muster ist vom Nutzer vor Beginn eines Erkundungsverfahrens auszufüllen. Die Bedarfsplanung darf der Art der Bedarfsdeckung nicht vorgreifen.
Für einen Raumbedarf, der ein Bauprojekt von über sechs Millionen Euro auslöst, legt das Ressort des Nutzers das Muster Flächenbedarf dem BMF vor Beginn des Erkundungsverfahrens zur Billigung vor, sofern der Planung nicht ein standardisierter Bedarf zugrunde liegt oder bereits gebilligte Bedarfe nicht nur unwesentlich geändert werden. Erfahrungsgemäß kann bei Büroarbeitsflächen ab einer Nutzungsfläche von mehr als 500 qm davon ausgegangen werden, dass ein Bauprojekt mit Kosten von mehr als 6 Mio Euro entsteht. Die in diesem Muster zu machenden Angaben sind für die Bedarfsbilligung ausreichend, ggf. sind zur Erfüllung der Anforderungen nach C 4.1 i.V.m. C 4.4 Anlagen beizufügen. Insbesondere bei Abweichungen vom im Blatt Raumbedarfsplan (RBP) Büro und Serviceflächen definierten Standard sowie bei den Sonderflächen können ergänzende Angaben / Erläuterungen in einer gesonderten Anlage erforderlich sein.
Mit Schreiben des BMF vom 25.07.2023 (VIII A 3 - B 1403/20/10002 :013) wurde das Ziel der Reduzierung des Flächenbedarfs bei Bundesbehörden festgelegt. Für Büronutzungen wird ein Flächenbudget festgelegt. Um dem mobilen Arbeiten Rechnung zu tragen, wird ein Abschlag von 25 % (bzw. ein Anwesenheitsfaktor 0,75) auf die Anzahl der Stellen vorgenommen. Das Flächenbudget für Büroarbeit umfasst 18 qm pro Arbeitsplatz (Blatt RBP Büro und Serviceflächen) und ist in diesem Muster bereits berücksichtigt.                                         Für Sonderflächen sollen aus den Standardraumplanungen weitere Flächenbudgets mit pauschalen Ansätzen entwickelt und mit dem BMF abgestimmt werden. Solange für den jeweiligen Bedarf keine pauschalen Ansätze vorliegen, sind die Bedarfe im Blatt RBP Sonderflächen darzustellen.
Die gebilligte Bedarfsplanung ist für die nachfolgenden Beschaffungsvorgänge und Planungsschritte verbindlich. Es ist weder eine Verschiebung zwischen Sonderflächen und Flächenbudget noch zwischen den einzelnen Sonderflächen zulässig. Die für den Gebäudebetrieb erforderlichen Flächen werden nicht durch den Nutzer ermittelt, sondern durch die für den Gebäudebetrieb zuständige Stelle. Im Einheitlichen Liegenschaftsmanagement (ELM Klassik) ist dies die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Sonstige planungsabhängige Flächen wie z.B. Verkehrsflächen (VF), Technikflächen (TF) oder Sanitärflächen werden nicht dargestellt, sondern im Laufe der weiteren Planung wirtschaftlich ausgeplant. Diese Flächen müssen daher nicht in das Muster aufgenommen werden.
Mit der Billigung der Bedarfsplanung ist keine Zusage von Haushaltsmitteln verbunden. Es gilt generell ein Haushaltsvorbehalt.
Verfahren
Die Bedarfsplanung nach dem Muster Flächenbedarf stellt der Nutzer auf. Er informiert den Bauherrn und kann die Beratungsleistungen der Bauverwaltung in Anspruch nehmen.
Nach Billigung durch die oberste Instanz des Nutzers (OIN) übergibt der Nutzer dem Bauherrn eine neutrale, vollständige und verbindlich abgestimmte Bedarfsplanung in Form dieses Musters und den zugehörigen Anlagen, sofern erforderlich zusammen mit der Billigung des BMF.
Auf der Grundlage der mit dem Muster Flächenbedarf gebilligten Bedarfsplanung wird vom Bauherrn die Art und Weise der Bedarfsdeckung untersucht (Variantenuntersuchung: Anmietung, Kauf, Leasing, Eigenbau, ÖPP, …) und die Entscheidung des Nutzers herbeigeführt.
Zu befüllen sind im ganzen Muster nur hell hinterlegte Felder.
Billigung des Flächenbedarfs
G-CAP Teilprojekt 1 Bedarfe BMVg A III 4 / BAIUDBw Infra II 2 10. Oktober 2025
Im GB BMVg: Ersteller/Nutzer (aufgestellt)
BMVg A III 4 Oberst i.G. Wagner Referatsleiter 17. Oktober 2025
Oberste Instanz des Nutzers Im GB BMVg: Oberste Instanz des Nutzers bzw. Obere Instanz des Nutzers im Auftrag der Obersten Instanz des Nutzers

Stellenplan

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3
Flächenbedarf
G-CAP Inland – Unterkunftsgebäude Neuer Wehrdienst Typ 160
Stellenplan
Die Anzahl der Stellen wird mittels des Stellenplans nachgewiesen. In Teil I sind die im Haushaltsplan aufgeführten Plan-/Stellen aufzuführen. In Teil II sind die darüberhinaus erforderlichen Arbeitskräfte zu ergänzen. Stellen im Vorgriff auf künftige Haushaltsjahre sind nicht anzusetzen, der langfristige Einsatz externer Arbeitskräfte ist zu begründen.
I. Plan- / Stellen im Haushaltsplanab 2027
die nachfolgend aufgeführten Plan-/Stellen sind an den Haushaltsplan anzupassenHaushaltsplan (Anzahl Plan-/Stellen gesamt)Neuunterbringung Plan-/Stellen
Titel 422 41 Beamtinnen und Beamte für den GB BMVg: auch Soldatinnen und Soldaten
B Besoldung
A 16
A 15
A 14
A 13 h
A 13 g+Z
A 12
A 11
A 10
A 9 mZ
A 9 m
A 3 bis A 8
Titel 428 41 Tarifliche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
E 15
E 14
E 13
E 12
E 11
E 10
E 9
E 4 bis E 8
Zwischensumme0
II. Arbeitskräfte, die über die unter I. aufgeführten Plan-/Stellen hinaus gehenNeuunterbringung Anzahl
Wehrdienstleistende nach absolvierter Basis- bzw. Grundausbildung (SaZ + 6 bis + 23 Monate) Anzahl pro Gebäude; Gesamtanzahl pro Standort gem. Anlage 3 spalte X160
Zwischensumme160
Gesamtsumme aus I. und II.160
bisherige Unterbringung (Herkunft) der hier betrachteten Stellen i.S. von I. und II.
Es handelt sich bei den unterzubringenden WDL um neues Personal, für die bisher keine Unterkunft in den Liegenschaften verfügbar ist.

Bedarfsbeschreibung

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5
Flächenbedarf
G-CAP Inland – Unterkunftsgebäude Neuer Wehrdienst Typ 160
Bedarfsbeschreibung
Die Bedarfsbeschreibung dient der Bedarfsbilligung durch BMF nach RBBau A 3.6 und beinhaltet nach C 4.1 die Bedarfsplanung insbesondere zu Raum und Flächenbedarfen. Die Summe des einzelnen Flächenbudgets für Büro- und Serviceflächen und Sonderflächenbedarfe wird unter Nr. 4 Flächen in qm NUF für Flächentyp dieses Blattes als Gesamt-Flächenbedarf abgebildet. Das Flächenbudget je Flächentyp befüllt sich automatisch durch die Bearbeitung der folgenden Reiter zum jeweiligen Flächentyp.
Nutzer
Verbände/Einheitenn der TSK/OrgBer Heer, Luftwaffe, Marine, CIR , Sanitat und Unterstützungsbereich
Erläuterung der bedarfsauslösenden Gründe (Angaben zur derzeitigen Unterbringungssituation inkl. Belegungsplan, Aufgabenzuwachs, Personalzuwachs, ggf. in einer Anlage Organigramm)
Im Rahmen der Einführung des neuen Wehrdienstes erfolgt im Anschluss an die Grund bzw.  Basisausbildung  Im Anschlusg die Truppenausbildung in den Verbänden der TSK/OrgBer. Hierfür stehen derzeit keine Unterbringungskapazitäten zur Verfügung, so dass an einigen Standorten zusätzliche Gebäude gefordert werden, die die Unterbringung und Folgeausbildung der Soldatinnen und Soldaten nach der Basisausbildung gewährleisten. (s. Anlage 3) Derzeit wird davon ausgegangen, dass hierfür ein zusätzlicher Infrastrukturbededarf in 63 Liegenschaften von ca. 21.900 Unterkunftsplätzen erforderlich sein wird. Es wird ein Unterkunftsgebäude als StandardGeb für 160 WDL gefordert, welches entsprechend des Bedarfs entsprechend mehrfach in den jeweiligen Liegenschaften gebaut werden soll. Die Unterbringung erfolgt in Mehrbettunterbringung mit Sammelsanitäranlagen. Pro Gebäude wird zusätzlich eine Waffenkammer gefordert, da für das zusätzliche Personal in der jeweilgen Liegenschaft auch ein Flächenmehrbedarf für die Unterbringung von Waffen erforderlich ist. Mit dem gemäß Anlage 3 geforderten Gesamtbedarf von 129 Gebäuden in 63 Liegenschaften sollen insgesamt 20.6400 Unterkunftsplätze bereit gestellt werden.
Beschreibung der Aufgaben und Tätigkeiten des Nutzers (Nutzungs- und Betriebskonzepte, ggf. in einer Anlage):
Die Verbände/Einheiten der TSK/OrgBe führen die militärische Ausbildung im Anschluss an die Grundausbildung als Truppenausbildung und Einsatzausbildung  durch.
Nr.Anforderungen
1StandortOrtsiehe Blatt Liegenschaften
Radiusentfällt
Erläuternde Hinweise
2NutzungBeginn2. QT 2027
Dauerlangfristig
3Gesamtsumme Stellenplan I. und II.160
4Flächen in qm NUF für FlächentypBüro- und Serviceflächen
Sonderflächen1829
Raumbedarf gesamt1829
5StellplätzeBegründungAnzahl
Der Bedarf an KFZ-Stellplätzen richtet sich nach der Anzahl an Dienst-KFZ, der baurechtlich notwendigen Anzahl sowie den besonderen Anforderungen des Nutzers im Einzelfall. Gleiches gilt für baurechtlich notwendige Fahrradstellplätze.D-KFZBe- und Entladen Privat-Kfz Servicefahrzeug TGM sowie Ver- und Entsorgungsfahrten1
Besucher- und MitarbeiterparkplätzePersonalstärke 160 x 0,6 = 96 (nicht Bestandteil G-CAP; ist bei der Gesamtbetrachtung der Liegenschaft zu berücksichtigen)
davon D-KFZ mit E-Lademöglichkeit
davon barrierefreie Stellplätze
Der Abgleich erfolgt im Erkundungsverfahren.Summe D-KFZ und Besucher- und Mitarbeiterparkplätze1
Übergröße (LKW usw.)
LKW mit E-Lademöglichkeit
Summe0
FahrradFahrradabstellfläche gemäß Raumbedarfsplan18
davon Fahrrad mit E-Lademöglichkeit
davon weitere Stellplätze / Anforderungen
Summe Fahrrad18
6IT und KommunikationDie Anbindung der Gebäude sowie die IT-Verkabelung ist nach den Vorgaben der Zentralen Dienstvorschrift A-1800/117 „IT-Leitungsnetze der Bundeswehr“ an das IT-Leitungsnetz auszuführen. Das Gebäude ist im Rahmen der Baumaßnahmen an das IT–Leitungsnetz der Liegenschaft anzubinden und ein entsprechend separater Technik- bzw. Anschlussraum für die BWI vorzusehen. Fernseh- und Rundfunkantennenanlage: Das Gebäude ist nach den Vorgaben der Bereichsvorschrift C1-1810/0-6220 Kapitel 7.2 mit einem TV-Anschluss je Unterkunfts- und Gemeinschaftsraum auszustatten. Bestehende Leitungsnetze sowie technische Entwicklungen sind zu berücksichtigen. Der Aufbau erfolgt nach dem Stand der Technik.
Der zugrunde liegende Standard ist zu benennen und darüber hinausgehende Anforderungen sind aufzuführen und zu begründen.
7Anforderungen an das GrundstückDas Gebäude muss verkehrstechnisch erschlossen sein.
z.B. Baugrundstück, Erschließung, Außenanlagen
8Anforderungen an die SicherheitGem. Baufachliche Richtlinien für Absicherungsmaßnahmen C-1810/118
z.B. Geheimschutz, Sabotageschutz, materielle Sicherheit

RBP Büro- und Serviceflächen

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4
Flächenbedarf
G-CAP Inland – Unterkunftsgebäude Neuer Wehrdienst Typ 160
Raumbedarfsplan (RBP) Büro- und Serviceflächen
Für Büroarbeit und zugehörige Serviceflächen wird ein Flächenbudget ermittelt. Aus der Anzahl der Stellen (Stellenplan I. und II.) wird über einen Anwesenheitsfaktor in Höhe von einheitlich 0,75 die Anzahl der Arbeitsplätze berechnet. Hierbei sind nur diejenigen Stellen zu berücksichtigen, die einer Bürotätigkeit dienen; Arbeitsplätze für sonstige Tätigkeiten werden in den Sonderflächen berücksichtigt. Bei den Planungsvorgaben für das Flächenbudget handelt es sich um Höchstflächen, im Sinne einer weitergehenden Flächenreduzierung sind die Möglichkeiten einer Unterschreitung durch den Nutzer zur prüfen und auszuschöpfen. Sofern aufgrund besonderer Anforderungen des Nutzers dieser Faktor nicht eingehalten werden kann, ist dies von der Obersten Instanz des Nutzers gegenüber BMF im Einzelfall zu begründen. Pro Arbeitsplatz kann ein Flächenbudget in Höhe von maximal 18 m² Nutzungsfläche angesetzt werden. Dieses Budget beinhaltet neben den reinen Büroflächen auch bürotypische Serviceflächen entsprechend nachstehender Aufstellung. Dabei wird zur Untergliederung der Flächen nach DIN 277 in der jeweils gültigen Fassung auch auf die ersten Stellen der Nutzungscodes (NC) der Informationsstelle Wirtschaftliches Bauen (IWB) zurückgegriffen.
NUFNCFür den GB BMVg sind in der Spalte NC in der unteren Zeile die Bezeichnungen gem. DIN 277+ ergänzt
Büroflächen (BF)
221 2.1Büroräumeinklusive z.B. Eltern-Kind-Büros, Interessenvertretungen, Leitungsbereich, Auszubildende
222 2.2Großraumbüroswie Büroräume
Serviceflächen (SF)
112 1.2xGemeinschaftsräumeAbgrenzung: Räume für Kinderbetreuung als Sonderfläche
113 1.3Pausenräumez.B. Teeküchen (Räume für Bedienstete, in denen Pausen verbracht werden können)
114 1.4Warteräumesofern nicht in Verkehrsfläche
2232 2.3Besprechungsräume allgemeinSämtliche für den üblichen Dienstbetrieb erforderliche Besprechungsräume, einschließlich Räume für Fortbildungen. Abgrenzung: Zusätzlich erfoderderliche Veranstaltungs- und Sitzungsräume (NC 231) für öffentliche Veranstaltungen und ggf. erforderliche Nebenräume aufgrund besonderer Anforderungen als Sonderfläche.
2261 2.7Aufsichtsräumez.B. Pförtnerräume, Wachräume. Abgrenzung: Räume aufgrund besonderer Sicherheitsanforderungen als Sonderfläche
227 2.8BürotechnikräumeFlächen zur Unterbringung sämtlicher für den Dienstbetrieb erforderlicher IT-Technik (wie z.B. Etagendrucker, Netzwerktechnik, Server, NdB-Räume) Abgrenzung: Großrechenzentren als Sonderfläche
4411 4.1LagerräumeLager für den Dienstbetrieb des Nutzers (z.B. Büromaterial, Öffentlichkeitsarbeit, Möbel). Abgrenzung: Besondere Lagerflächen in größerem Umfang als Sonderfläche. Lager für Gebäudebetrieb (z.B. Verbrauchsmaterial, Putzräume) grundsätzlich bei NC 73
442 4.2Archive, SammlungsräumeArchive und Registraturen für den üblichen Dienstbetrieb des Nutzers. Abgrenzung: Besondere Archive (z.B. Magazine bei Bibliotheken, Kunstsammlungen bei Museumsnutzung, Lager für besondere Aktenbestände) als Sonderfläche
444 4.4Annahme- und Ausgaberäumez.B. Poststelle und -verteilung, Durchleuchtungsanlage
5552 5.5SportübungsraumSport- und Gymnastikraum zur Gesundheitsvorsorge, inklusive Umkleiden und Nebenräume. Abgrenzung: Besondere Nutzungen wie z.B. Schießtraining, Zugriffstraining, Ausbildungsräume, Sporthallen etc. als Sonderflächen
6611 6.1Untersuchungs- und Behandlungsräumez.B. Betriebsarzt
6612 6.1Erste Hilfe Räume
Flächenbudget
Anzahl Stellenplan ( I. + II. )0
abzüglich Arbeitsplätze Sonderflächen (RBP Sonderflächen)0
zu berücksichtigende Stellen für Büroarbeit0
Anwesenheitsfaktor (0,75)0.75
Anzahl Arbeitsplätze0
Flächenbudget pro Arbeitsplatz in qm NUF18
Flächenbudget in qm0

Anforderungsraumbuch

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5
Flächenbedarf
G-CAP Inland – Unterkunftsgebäude Neuer Wehrdienst Typ 160
Anforderungsraumbuch für Büro- und Serviceflächen
Die Zusatzangaben dienen der Vorbereitung der zielgerichteten Durchführung des Erkundungsverfahren zur Abschätzung der Marktverfügbarkeit der geforderten Qualitäten. Abweichungen vom Standard sind in den beige hinterlegten Feldern anzukreuzen und unten zu begründen.
Standard der bauliche und technische Standard berücksichtigt dabei die Mindestanforderungen der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)Abweichung
1 Kategorie Baulicher Standard
1.1 Böden:gemäß Anforderungsraumbücher
1.2 Wände:gemäß Anforderungsraumbücher
1.3 Decken:gemäß Anforderungsraumbücher
1.4 Raumakustik:gemäß Anforderungsraumbücher
1.5 Tageslicht:gemäß Anforderungsraumbücher
1.6 Fenster:gemäß Anforderungsraumbücher
1.7 Außenliegender Sonnenschutz:gemäß Anforderungsraumbücher
1.8 Innenliegender Blendschutz:gemäß Anforderungsraumbücher
1.9 Türengemäß Anforderungsraumbücher
1.10 Türschildergemäß Anforderungsraumbücher
2 Kategorie Technischer Standard
2.1 Beleuchtung:gemäß Anforderungsraumbücher
2.2 Strom:gemäß Anforderungsraumbücher
2.3 EDV, TK:gemäß Anforderungsraumbücher
2.4 Beheizung:gemäß Anforderungsraumbücher
2.5 Raumkonditionierung:gemäß Anforderungsraumbücher
2.6 Lüftung:gemäß Anforderungsraumbücher
2.7 Schließanlagen:gemäß Anforderungsraumbücher
3 Kategorie Sonstiges
3.1 Einbauten, Ausstattung, Hinweise etc.:gemäß Anforderungsraumbücher
4 Serviceflächen Standardbaulicher Bedarf wie Standard Büroraum mit folgenden Abweichungen
4.1 Teeküchegemäß Anforderungsraumbücher
4.2 Drucker- und Kopiererräumegemäß Anforderungsraumbücher
4.3 Gemeinschaftsräume (< 20 Personen)gemäß Anforderungsraumbücher
4.4 Pausenräumeentfällt
4.5 Besprechungsräume im üblichen Umfang (<20 Personen)gemäß Anforderungsraumbücher
4.6 Erste-Hilfe-Räume / Untersuchungs- und Behandlungsräume Betriebsarztentfällt
4.7 Bürotechnikräume im üblichen Umfang z.B. für IT-Anschlüsse kleinerer Einheitengemäß Anforderungsraumbücher
4.8 Lagerräume / Archive für Bürobedarfgemäß Anforderungsraumbücher
4.9 Warteraumentfällt
4.10 Sportübungsraum (klein)entfällt
Abweichungen vom Standard
in der KategorieAbweichung (ggf. nähere Darlegung und Begründung in Anlage)
bei Bedarf weitere Zeilen einfügen
In der weiteren Planung sind Abweichungen zulässig, wenn sie mit den hier beschriebenen Standards in Qualität und Kosten gleichwertig sind.

RBP Sonderflächen

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9
Flächenbedarf
G-CAP Inland – Unterkunftsgebäude Neuer Wehrdienst Typ 160
Raumbedarfsplan Sonderflächen
Flächen anderer Nutzungsgruppen bzw. über den Raumbedarf für Büroarbeit hinausgehende Flächen (Sonderflächen) sind in der Tabelle darzustellen. Erforderlichenfalls sind die quantitativen und qualitativen Anforderungen an diese Flächen im Anforderungsraumbuch des Nutzers aufzunehmen. Funktionale Anforderungen an das Grundstück, die Erschließung oder die Außenanlagen sind zu beschreiben, ggf. sind zur Erfüllung der Anforderungen nach C 4.1 i.V.m. C 4.4 Anlagen beizufügen. Insofern mit dem BMF abgestimmte Musterraumprogramme vorliegen (z.B. für Kantinen, Unterkunftsgebäude, THW-Standorte), kann auf diese Bezug genommen werden. In den Sonderflächen enthaltene Arbeitsplätze fließen nicht in die Berechnung des Flächenbudgets für Büronutzungen ein. Die Summe der Sonderflächen wird automatisch in die Bedarfsbeschreibung übertragen. Bis mit dem BMF pauschale Ansätze für den Flächenbedarf von Sonderflächen vereinbart sind, ist der Sonderbedarf nach Raumtypen darzustellen und zu erläutern.
Sonderflächen nach Raumtypen
Lfd. Nr.Raumtyp (Nutzungsfläche NUF 1-7 gem. DIN 277)Raumbezeichnung (entsprechend NC dreistellig)NC (dreistellig)Anzahl Arbeits-plätze (in den Sonder- flächen)Anzahl der Räumeqm NUF / RaumFlächen-bedarf (Anz. Räume x NUF)Erläuterung
1NUF 1Unterkunftsräume mit Sammelsanitäranlagen1.1.11604033.91356
2NUF 1Aufenthalts- und Gemeinschaftsräume1.2.132781
3NUF 2Aufsichtsräume2.7113.513.5
4NUF 3Batterieladeräume3.2.3199
5NUF 3Sonstige Werkstätten3.2.911212
6NUF 1Küchen3.8681
7NUF 3Sonderarbeitsräume3.96114
8NUF 4Lagerraum für Waffen und optisches Gerät4.1.12135
9NUF 4Lagerraum4.1.9327.5
1601829
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