260817_WBW_AUS2_Exponatbescheibungen.pdf

Produktion und technische Umsetzung einer Dauerausstellung in Wasserturm und Bahnhof Wittenberge

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 10.09.2026, 12:23 (Europe/Berlin)

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BauvorhabenBiosphärenreservat im Wasserturm und Bahnhof Wittenberge
BauherrLandesamt für Umwelt Referat S6 - Zentrale Vergabestelle Seeburger Chaussee 2 14476 Potsdam
Verfassermolitor GmbH, Storkower Straße 115, 10407 Berlin
LVAusstellungsbau
EXPONATBESCHREIBUNGEN
BauherrLandesamt für Umwelt Referat S6 - Zentrale Vergabestelle Seeburger Chaussee 2 14476 Potsdam
Verfassermolitor GmbH, Storkower Straße 115, 10407 Berlin
LVAusstellungsbau
Exponatname Hörstation im Bahnhof
Stückzahl1 Stück
OrtBahnhof_Mitropasaal_Glaskubus
PlanzeichnungenWBW_EX7 Hörstation Bahnhof
PositionB.1.3E
1.0 Inhalte
1.1Inhaltliche BeschreibungEs können verschiedene Kapitel aus einem Podcast zum Biosphärenreservat ausgewählt werden.
1.2VermittlungszielInformationen über das Biosphärenreservat
2.0 Interaktion
2.1FunktionsweiseVorproduzierte Inhalte werden über Kopfhörer abgespielt
2.2ExponattypHands-On
Bodys-On
Minds-On
xMedien
Kunst
xEinzelexponat
Paarexponat
Gruppenexponat
Wettkampf
2.3ProgrammierungProgrammierung und Software in Absprache mit AG, interaktiver Stadtplan und Reiseführer mit Touchscreen; Interfaces rotierbar, standardmäßig an den Längsseiten orientiert, ca. 52 hotspots, Multitouchanwendung, Integration von Texten und Bildern, 2.+3. Kartenebene mit namensgebenden Orten aus der Stadt und der Region Schwarzenbach. Alle Inhalte kommen vom AG und müssen in die Anwendung integriert werden.
3.0 Design/Konstruktion
3.1FormRunde Stele, Durchmesser 35cm, Höhe 100cm
3.2KonstruktionStele aus Stahlrohr und -blech geschweißt, pulverbeschichtet. Kanten gebrochen. Oben geschlossen, Unteseite mir Boden fest verschraubt. Revision über eine Klappe auf der Rückseite. Auf der Oberseite ist ein Grafikfeld mit 4 Tastern angebracht. Frontseitig Halterung mit abnehmbaren Kopfhörer.
3.3Material und OberflächeStahlblech, sichtbare Flächen pulverbeschichtet im RAL Farbton und Glanzgrad nach Angabe AG SK-Folie bedruckt mit Schutzlaminat matt kaschiert
3.5FarbeRAL Farbton nach Angabe AG
4.0 Technische Daten
4.1Technische BeschreibungIm Inneren der Stele ist ein Audioplayer untergebracht, welcher über die gesteuert Taster vier verschiedene Inhalte abspielt. Die Ausgabe erfolgt über einen Kopfhörer welcher abnehmbar und vandalismussicher angebracht ist.
4.2Spezifikationen und Anschlüsse
xAusstellungsstrom geschaltet:
Dauerstrom
Zentrale Steuerung
LAN/ WLAN
IT
AV
xAudio
Integrierte Beleuchtung
Zu-/Abwasser
Sonstiges
4.3Sicherheitsaspektekeine scharfen Kanten, robuste Konstruktion, kratzfeste Oberflächen,
4.4Verbrauch
4.5Einschaltdauer
4.6RevisionsöffnungKlappe auf der Rückseite
4.7SchlösserGleichschließende Möbelschlösser
5.0 Schnittstellen
5.1AusstellungsplanungDie Entwicklungen des Exponates und Planungen sind sukzessive mit der Ausstellungsplanung abzustimmen.
5.2GrafikAG liefert Layout, Reinzeichnung und Produktion durch AN
5.3Medienanschlüsse-
5.4Ausstellungsbau-
5.5Medientechnik-
6.0 Montagehinweis
6.1ExponatmontageMontage des Exponats auf Boden in Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung.

0001

Frontansicht 053 Befestigungsbohrungen zur Verschraubung mit Boden

Untersicht

Grafik 4x Taster

Kopfhörer auf Halterung

Draufsicht 002

006

002 Revisionstür mit Möbelschloss

Projekt

Rückansicht und Bahnhof Wittenberge

Nummer und Name der Zeichnung WBW_EX7 Hörstatiom Bahnhof

Auftraggeber Landesamt für Umwelt Referat S6 - Zentrale Vergabestelle Seeburger Chaussee 2 14476 Potsdam

Planverfasser

molitor

m.o.l.i.t.o.r. GmbH Storkower Str. 115 10407 Berlin www.molitor-berlin.de

Zeichnungsgröße Maßstab 420*297mm A3 1:10

Zeichnungsersteller Datum MH 07.08.2026

BauvorhabenBiosphärenreservat im Wasserturm und Bahnhof Wittenberge
BauherrLandesamt für Umwelt Referat S6 - Zentrale Vergabestelle Seeburger Chaussee 2 14476 Potsdam
Verfassermolitor GmbH, Storkower Straße 115, 10407 Berlin
LVAusstellungsbau
Exponatname Riechstation im Bahnhof
Stückzahl1 Stück
OrtBahnhof_Mitropasaal_Glaskubus
PlanzeichnungenWBW_EX6 Riechstation Bahnhof
PositionB.1.4E
1.0 Inhalte
1.1Inhaltliche BeschreibungVerschiedene Düfte sollen atmosphärisch auf das Biosphärenreservat einstimmen
1.2VermittlungszielAtmosphärische Einstimmung auf das Biosphärenreservat
2.0 Interaktion
2.1FunktionsweisePumpen, Geruch erraten, Klappe öffnen für Auflösung
2.2ExponattypxHands-On
Bodys-On
Minds-On
Medien
Kunst
xEinzelexponat
xPaarexponat
xGruppenexponat
Wettkampf
2.3ProgrammierungProgrammierung und Software in Absprache mit AG, interaktiver Stadtplan und Reiseführer mit Touchscreen; Interfaces rotierbar, standardmäßig an den Längsseiten orientiert, ca. 52 hotspots, Multitouchanwendung, Integration von Texten und Bildern, 2.+3. Kartenebene mit namensgebenden Orten aus der Stadt und der Region Schwarzenbach. Alle Inhalte kommen vom AG und müssen in die Anwendung integriert werden.
3.0 Design/Konstruktion
3.1FormRunde Stele, Durchmesser 35cm, Höhe 100cm
3.2KonstruktionStele aus Stahlroh und -blech geschweißt, pulverbeschichtet. Kanten gebrochen. Oben geschlossen, Unteseite mit Boden fest verschraubt. Revision über eine Klappe auf der Rückseite. Auf der Oberseite sind je 3 Pumptaster, Duftauslassdüsen und Klappen kreisförmig angeordnet.
3.3Material und OberflächeStahlblech, sichtbare Flächen pulverbeschichtet im RAL Farbton und Glanzgrad nach Angabe AG SK-Folie bedruckt mit Schutzlaminat matt kaschiert Pumptaser aus haltbarem Material, lackiert im RAL Farbton und Glanzgrad nach Angabe AG Klappe Stahlblech pulverbeschichtet mit bedrucktem Alu-Dibond beklebt
3.5FarbeRAL Farbton nach Angabe AG
4.0 Technische Daten
4.1Technische BeschreibungIm Inneren der Stele ist unter jedem Pumptaster ein Gummibalg angebracht, welcher über einen Schlauch mit je einer Duftkartusche verbunden ist. Die Düfte sind mit dem AG abzustimmen. Durch Drücken des Pumptasters wird der Gummibalg komprimiert, wodurch Luft durch die Duftkartusche strömt und dann durch die Auslassdüse austritt. Der Pumptaster soll federgestützt in seine Ausgangsposition zurückkehren. Der Mechanismus ist wartungsfrei und langelebig auszuführen, einfacher Wechsel der Kartuschen muss gegeben sein. Die Klappen sollen stabil und leicht zu öffnen sein und sich von alleine schließen.
4.2Spezifikationen und Anschlüsse
Ausstellungsstrom geschaltet:
Dauerstrom
Zentrale Steuerung
LAN/ WLAN
IT
AV
Audio
Integrierte Beleuchtung
Zu-/Abwasser
Sonstiges
4.3Sicherheitsaspektekeine scharfen Kanten, robuste Konstruktion, möglichst kratzfeste Oberflächen
4.4VerbrauchDuftkartuschen wechseln nach Bedarf
4.5Einschaltdauer
4.6RevisionsöffnungKlappe auf der Rückseite
4.7SchlösserGleichschließende Möbelschlösser
5.0 Schnittstellen
5.1AusstellungsplanungDie Entwicklungen des Exponates und Planungen sind sukzessive mit der Ausstellungsplanung abzustimmen.
5.2GrafikAG liefert Layout, Reinzeichnung und Produktion durch AN
5.3Medienanschlüsse-
5.4Ausstellungsbau-
5.5Medientechnik-
6.0 Montagehinweis
6.1ExponatmontageMontage des Exponats auf Boden in Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung.
Befestigungslöcher zur Verschraubung mit Boden 053 Untersicht 002 0001 006 Revisionstür mit Möbelschloss 002 Projekt und Bahnhof Wittenberge Frontansicht Rückansicht Nummer und Name der Zeichnung WBW_EX6 Riechstation Bahnhof Beschriftung siehe Grafik Auftraggeber Landesamt für Umwelt Klappe mit Auflösung Referat S6 - Zentrale Vergabestelle Seeburger Chaussee 2 Pumptaster 14476 Potsdam Planverfasser Gehäuse Stahlblech molitor pulverbeschichtet m.o.l.i.t.o.r. GmbH Storkower Str. 115 A 10407 Berlin www.molitor-berlin.de Draufsicht Duftauslassdüse DETAIL A Edelstahl Zeichnungsgröße Maßstab 420*297mm A3 1:10 MAßSTAB 1 : 5 Zeichnungsersteller Datum MH 07.08.2026
Projekt und Bahnhof Wittenberge
Nummer und Name der Zeichnung WBW_EX6 Riechstation Bahnhof
Auftraggeber Landesamt für Umwelt Referat S6 - Zentrale Vergabestelle Seeburger Chaussee 2 14476 Potsdam
Planverfasser molitor m.o.l.i.t.o.r. GmbH Storkower Str. 115 10407 Berlin www.molitor-berlin.de
Zeichnungsgröße 420*297mm A3Maßstab 1:10
Zeichnungsersteller MHDatum 07.08.2026
BauvorhabenBiosphärenreservat im Wasserturm und Bahnhof Wittenberge
BauherrLandesamt für Umwelt Referat S6 - Zentrale Vergabestelle Seeburger Chaussee 2 14476 Potsdam
Verfassermolitor GmbH, Storkower Straße 115, 10407 Berlin
LVAusstellungsbau
Exponatname Wasserverbrauch
Stückzahl1 Stück
OrtWasserturm Ebene 1
PlanzeichnungenWBW_EX2 Exponat Wasserverbrauch
PositionW.1.2.1E
1.0 Inhalte
1.1Inhaltliche BeschreibungDas historische Spülbecken wird als Teil eines Exponats revitalisiert. Es erscheint, als würde Wasser aus einem Wasserhahn ins Becken strömen. Das Publikum kann über zwei Taster zwei unterschiedlich hohe Füllstände im Becken simulieren. Der jeweilige Füllstand entspricht dem durchschnittlichen privaten Pro-Kopf-Wasserverbrauch um 1910 und dem heutigen, deutlich höheren Wasserverbrauch innerhalb einer definierten Zeit, die aus dem Beckenvolumen abgeleitet ist.
1.2VermittlungszielEin Bewusstsein dafür schaffen, dass unser heutiger privater Wasserverbrauch erheblich über dem zur Entstehungszeit des Wasserturms liegt.
2.0 Interaktion
2.1Funktionsweise
2.2ExponattypxHands-On
Bodys-On
Minds-On
xMedien
Kunst
xEinzelexponat
xPaarexponat
xGruppenexponat
Wettkampf
3.0 Design/Konstruktion
3.1Form

1

3.2KonstruktionIn der Öffnung im Fliesenspiegel des historischen Spülbeckens wird ein stilistisch passender, historischer Wasserhahn installiert. In der Auslauföffnung endet ein mit semitransparenter Farbfolie kaschierter, beleuchteter Acrylglasstab. Im Becken sind vollflächig zwei transparente Platten aus Plexiglas EndLighten T eingelassen, die die beiden Füllstände repräsentieren. Beim Drücken eines von zwei Tastern wird die zugeordnete Glasplatte an der Kanten von blauem LED-Licht beleuchtet. Flächenbündig mit der Oberkante des Beckens ist ein dritte, transparente Schutzplatte aus Glas eingelassen.
3.3Material und Oberfläche
3.5FarbeRAL Farbtöne nach Angabe AG
4.0 Technische Daten
4.1Technische Beschreibung
4.2Spezifikationen und Anschlüsse
Ausstellungsstrom geschaltet:
xDauerstrom
Zentrale Steuerung
LAN/ WLAN
IT
AV
xAudio
Integrierte Beleuchtung
Zu-/Abwasser
Sonstiges
4.3Sicherheitsaspekte
4.4Verbrauch
4.5Einschaltdauer
4.6Revisionsöffnung
4.7Schlösser

2

5.0 Schnittstellen
5.1AusstellungsplanungDie Entwicklungen des Exponates und Planungen sind sukzessive mit der Ausstellungsplanung abzustimmen.
5.2GrafikAG liefert Layout, Reinzeichnung und Produktion durch AN
5.3Medienanschlüsse-
5.4Ausstellungsbau-
5.5Medientechnik-
6.0 Montagehinweis
6.1ExponatmontageMontage des Exponats auf Boden in Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung.

3

BauvorhabenBiosphärenreservat im Wasserturm und Bahnhof Wittenberge
BauherrLandesamt für Umwelt Referat S6 - Zentrale Vergabestelle Seeburger Chaussee 2 14476 Potsdam
Verfassermolitor GmbH, Storkower Straße 115, 10407 Berlin
LVAusstellungsbau
Exponatname Funktion Wasserturm
Stückzahl1 Stück
OrtWasserturm Ebene 1
PlanzeichnungenWBW_EX1 Exponat Wasserturm
PositionW.1.3.1E
1.0 Inhalte
1.1Inhaltliche BeschreibungDas Exponat ist ein Funktionsmodell, das die beiden Hauptfunktionen des Wasserturms, die er zur Entstehungszeit Anfang des 20. Jahrhunderts hatte, nämlich Brandbekämpfung und verbesserte Hygiene, nachvollziehbar machen soll. Mit einer Kurbel lässt sich Wasser in den Tank des Wasserturms pumpen. Von dort fließt das Wasser in niedriger gelegene Wohnungen und tritt dort aus dem Wasserhahn aus. Zusätzlich spritzt es mit so hohem Druck aus einem Hydrant mit Feuerwehrschlauch, dass das Wasser eine brennende Wohnung im zweiten Stock erreicht. Es soll möglich werden, das abstrakte Prinzip der kommunizierenden Röhren zu verstehen und auf den konkreten Anwendungsfall zu übertragen.
1.2VermittlungszielFunktion eines Wasserturms, Wasserdruck durch Höhenunterschied kommunizierender Röhren, wird vermittelt. Anwendung als Löschwasser und im Haushalt wird verstanden.
2.0 Interaktion
2.1FunktionsweiseKurbeln, beobachten
2.2ExponattypxHands-On
Bodys-On
Minds-On
xMedien
Kunst
xEinzelexponat
xPaarexponat
xGruppenexponat
Wettkampf
2.3ProgrammierungProgrammierung und Software in Absprache mit AG, interaktiver Stadtplan und Reiseführer mit Touchscreen; Interfaces rotierbar, standardmäßig an den Längsseiten orientiert, ca. 52 hotspots, Multitouchanwendung, Integration von Texten und Bildern, 2.+3. Kartenebene mit namensgebenden Orten aus der Stadt und der Region Schwarzenbach. Alle Inhalte kommen vom AG und müssen in die Anwendung integriert werden.
3.0 Design/Konstruktion
3.1FormUnterfahrbarer Tisch mit 2 seitlichen Sockeln und integrierter Haube ca. 1,3 x 0,5 x 0,8 m BxTxH
3.2KonstruktionSockel und Tisch geschwungen, Radius an Rundung des Wasserturms angepasst. Unterkonstruktion geschweißt aus Edelstahl-Rechteckrohr nach statischen Erfordernissen. Oberflächen aus Edelstahl-Blech, pulverbeschichtet. Tischfläche mit SK-Folie, ebenso Tischzarge vorne, zeigt die unterirdischen Rohrleitungen. Wasserturm aus konturgeschnittenem Edelstahlblech auf Vorder- und Rückseite, dazwischenliegendem Korpus aus Edelstahlblech zur Aufnahme des Tanks und der Rohrleitungen. Rückseite revisionierbar. Tank aus Acryl mit Zulauf, 2x Ablauf und Überlauf. Badezimmer auf Sockel aus Edelstahlblech, Rück- und Seitenwand innen sowie Fassade EG mit SK-Folie, historisches Design. 3-seitige Acryl-Haube als Abdeckung des Badezimmers, revisionierbar. Boden mit Ablauf für Spritzwasser. Haus aus konturgeschnittenem Edelstahlblech als Fassade mit SK-Folie, historisches Design, dahinter Korpus aus Edelstahlblech mit innenliegendem Ablauf. 5- seitige Acryl-Haube als Abdeckung für Haus und Hydrant, bodenbereich perforiert und mit Ablauf, revisionierbar. Feuerwerhmann zum Reinigen entnehmbar. Beide Sockel werden fest mit dem Boden verschraubt. Beide Sockel mit abschließbarer Revisionsklappe. Unterfahrbarer Bereich von unten revisionierbar über Senkschrauben.
3.3Material und OberflächeEdelstahlblech, sichtbare Flächen pulverbeschichtet im RAL Farbton und Glanzgrad nach Angabe AG Hauben aus Acryl, Kanten poliert, spaltfrei und blasenarm verklebt Modelle aus dauerhaft wasserfestem, leicht zu reinigendem Material SK-Folie wasserfest, bedruckt mit Schutzlaminat matt kaschiert
3.5FarbeRAL Farbton nach Angabe AG
4.0 Technische Daten
4.1Technische BeschreibungEine Handkurbel an der Vorderseite des Tisches befördert destilliertes Wasser aus einem Tank in den kleinen Acryl-Tank im Kopf des Wasserturms. Der Tank befindet sich im Sockel des Exponats und muss zum Befüllen und Reinigen entnehmbar und leicht zugänglich sein. Es ist eine geeignete Fördertechnik zu wählen, um ein Trockenlaufen zu verhindern und ein gleichmäßiges, spritzfreies Befüllen des Wasserturms zu ermöglichen. Vom Wasserturm aus fließt das Wasser durch eine Rohrleitung in der Wohnung im 1. Stock aus dem Wasserhahn in die Badewanne und von dort aus wieder zurück in den Tank. Eine zweite Rohrleitung führt vom Wasserturm zu einem Hydranten an dem eine Feuerwehrspritze angeschlossen ist. Der hier entstehende Wasserstrahl trifft in das Fenster der brennenden Wohnung. Das Wasser fließt über einen Ablauf im Haus sowie über den perforierten Boden zurück in den Tank. Das Wasser soll durch geeignete Neigung und Ausformung der Bereiche selbstständig und vollständig abfließen, Pfützenbildung ist zu vermeiden. Das Wasser wird anschließend wieder im Tank gesammelt.
Alle wasserführenden Oberflächen sind zu Reinigungszwecken zugänglich revisionierbar aus geeigneten Materialien auszuführen. Die Bildung von Biofilm, Algen, etc. und die damit verbundene Verfärbung von Wasser und Oberflächen ist durch geeignete Maßnahmen wie Filtern, etc. weitgehend zu verhindern. Die Bildung von Kondenswasser, insbesondere auf den Innenseiten der Acryl.- Hauben ist durch geeignete Klimatisierung/Belüftung der Bereiche zu verhindern. Die Umgebungstemperatur kann auf bis zu -5°C sinken. Das Einfrieren des Wassers ist durch eine geeignete temperaturabhängig arbeitende Beheizung der entsprechenden Bereiche zu verhindern. Im Sockel des Tisches ist Steuerung und Audioplayer unterzubringen. Sämtliche elektrischen Bauteile sind in einem Gehäuse mit mind. Schutzart IP65 unterzubringen. Über einen Einhandhörer wird eine Audiodatei von 2 Minuten Länge mit einer Erklärung wiedergegeben, die Wiedergabe startet automatisch beim abnehmen des Hörers. Audiodatei vom AG.
4.2Spezifikationen und Anschlüsse
Ausstellungsstrom geschaltet:
xDauerstrom
Zentrale Steuerung
LAN/ WLAN
IT
AV
xAudio
Integrierte Beleuchtung
Zu-/Abwasser
Sonstiges
4.3Sicherheitsaspektekeine scharfen Kanten, robuste Konstruktion, möglichst kratzfeste Oberflächen, elektrische Komponenten in IP65-Gehäuse
4.4VerbrauchDestilliertes Wasser nachfüllen nach Bedarf
4.5EinschaltdauerDauerstrom wegen Beheizung Exponate gegen Frostgefahr
4.6RevisionsöffnungJeweils seitlich an den Sockeln und von unten unter dem Wasserturm
4.7SchlösserGleichschließende Möbelschlösser
5.0 Schnittstellen
5.1AusstellungsplanungDie Entwicklungen des Exponates und Planungen sind sukzessive mit der Ausstellungsplanung abzustimmen.
5.2GrafikAG liefert Layout, Reinzeichnung und Produktion durch AN
5.3Medienanschlüsse-
5.4Ausstellungsbau-
5.5Medientechnik-
6.0 Montagehinweis

6.1 Exponatmontage Montage des Exponats auf Boden in Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung.

BauvorhabenBiosphärenreservat im Wasserturm und Bahnhof Wittenberge
BauherrLandesamt für Umwelt Referat S6 - Zentrale Vergabestelle Seeburger Chaussee 2 14476 Potsdam
Verfassermolitor GmbH, Storkower Straße 115, 10407 Berlin
LVAusstellungsbau
ExponatnameMoorfrösche
Stückzahl1 Stück
OrtWasserturm Ebene 1
PlanzeichnungenWBW_EX4 Exponat Moorfrösche
PositionW.2.2.E
1.0Inhalte
1.1Inhaltliche BeschreibungDrei vertikalen Seiten des Sockels zeigen eine hinterleuchtete Grafik als Nachbildung eines Schnitts durch die Bodenhorizonte eines Moores. Auf der Oberseite sind zwei in den gegenüberliegenden Ecken positionierte Moorfrösche (Rana arvalis) als Tastobjekte im Maßstab 1:1 realistisch ausgeführt, ein blaues Männchen und ein braungraues Weibchen. Zwischen ihnen befindet sich die ebenfalls kolorierte Wasserfläche eines Tümpels. Anders als in der Ziechnung sollen die Moorfrösche aufeinanderhocken. Siehe Bild aus Konzept am Ende dieser Beschreibung.
1.2VermittlungszielEin Bewusstsein dafür schaffen, dass intakte Moore voraussetzung für Artenvielfalt sind.
2.0Interaktion
2.1Funktionsweise
2.2ExponattypxHands-On
Bodys-On
Minds-On
xMedien
Kunst
xEinzelexponat
xPaarexponat
xGruppenexponat
Wettkampf
2.3Programmierung

1

3.0Design/Konstruktion
3.1Form
3.2KonstruktionUmlaufend unterschnittene Deckplatte ( 300 x 300 mm) zur Flächenbündigen Einlage in einen Sockel. Deckplatte und Moorfrösche sind aus einem Stück gefertigt. Material und Oberfläche müssen unempfindlich gegen Abrasion und Handschweiß sein.
3.3Material und Oberfläche
3.5Farbe
4.0Technische Daten
4.1Technische Beschreibung
4.2Spezifikationen und Anschlüsse
xAusstellungsstrom geschaltet:
Dauerstrom
Zentrale Steuerung
LAN/ WLAN
IT
AV
Audio
xIntegrierte Beleuchtung
Zu-/Abwasser
Sonstiges
4.3Sicherheitsaspekte
4.4Verbrauch
4.5Einschaltdauer
4.6Revisionsöffnung
4.7Schlösser

2

5.0Schnittstellen
5.1AusstellungsplanungDie Entwicklungen des Exponates und Planungen sind sukzessive mit der Ausstellungsplanung abzustimmen.
5.2GrafikAG liefert Layout, Reinzeichnung und Produktion durch AN
5.3Medienanschlüsse-
5.4Ausstellungsbau-
5.5Medientechnik-
6.0Montagehinweis
6.1ExponatmontageMontage des Exponats auf Boden in Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung.

3

BauvorhabenBiosphärenreservat im Wasserturm und Bahnhof Wittenberge
BauherrLandesamt für Umwelt Referat S6 - Zentrale Vergabestelle Seeburger Chaussee 2 14476 Potsdam
Verfassermolitor GmbH, Storkower Straße 115, 10407 Berlin
LVAusstellungsbau
Exponatname Flussauenmodell
Stückzahl1 Stück
OrtFlussauenmodell Ebene 2
PlanzeichnungenWBW_EX3 Exponat Flussauenmodell
PositionW.2.6E
1.0 Inhalte
1.1Inhaltliche BeschreibungAbstrahierte Darstellung der Flußbegradigung im Biosphärenreservat. Besucher können eine Überflutung simulieren. Mit einer Kurbel lässt sich Wasser aus einem Tank in einen Behälter pumpen. Ist der Behälter voll, entleert er sich schlagartig und eine Welle strömt in ein begradigtes Flussbett, überströmt in einer Biegung die Deichkrone und überschwemmt eine dahinter liegende Ansiedlung. Bei einem zweiten Szenario lassen sich von außen mit einem Hebel Teile des seitlichen Deiches vor der Flussbiegung verschieben, wodurch sich ein Retentionsraum öffnet. Bei einem erneuten Auslösen der Welle zeigt sich, dass sie durch die zusätzliche Überflutungsfläche gebrochen wird und nicht mehr über den Deich tritt. Folgende Punkte sind zu beachten: Bedienelemente müssen für Kinder ab 5 Jahre bedienbar sein, die Welle muss in beiden Zuständen exakt reproduzierbar sein
1.2VermittlungszielBesucher verstehen Elemente des modernen Hochwasserschutzes. Über eine Hörstation wird vermittelt, dass Flussauen neben dem Hochwasserschutz u. a. der Artenvielfalt, der Grundwasserneubildung und der Wasserqualität dienen.
2.0 Interaktion
2.1FunktionsweiseKurbeln, beobachten, Deich öffnen, wiederholen
2.2ExponattypxHands-On
Bodys-On
Minds-On
Medien
Kunst
xEinzelexponat
xPaarexponat
xGruppenexponat
Wettkampf
2.3Programmierung
3.0 Design/Konstruktion
3.1FormUnterfahrbarer Tisch mit 2 seitlichen Sockeln und integrierter Haube ca. 1,4 x 0,65 x 1,0 m BxTxH
3.2KonstruktionSockel und Tisch geschwungen, Radius an Rundung des Wasserturms angepasst. Unterkonstruktion geschweißt aus Edelstahl-Rechteckrohr nach statischen Erfordernissen. Oberflächen aus Edelstahl-Blech, pulverbeschichtet. 2-seitige Acryl-Haube als Abdeckung der Flusslandschaft, in Konturform des Tisches, revisionierbar, Materialstärke nach statischen Erfordernissen. 5-seitige Acryl-Haube als Abdeckung für den Sammelbehälter auf der rechten Seite, revisionierbar. Beide Sockel werden fest mit dem Boden verschraubt. Im Socken ist im unteren Bereich ausreichend Platz und Montagemöglichkeit für einen Lautsprecher vorzusehen (ca. 20x20x20cm), Blech an dieser Stelle perforiert. Beide Sockel mit abschließbarer Revisionsklappe. Unterfahrbarer Bereich von unten revisionierbar über Senkschrauben. Auf der rechten Stirnseite ist ein 2- stufiges Podest für Kinder angebracht, Holzwerkstoff, Konstruktion nach statischen Erfordernissen, Höhe ca. 30cm
3.3Material und OberflächeEdelstahlblech, Pulverbeschichtet im RAL Farbton und Glanzgrad nach Angabe AG Hauben aus Acryl, Kanten poliert, spaltfrei und blasenarm verklebt Flusslandschaft aus dauerhaft wasserfestem, leicht zu reinigendem Material modelliert Podest aus Holzwerkstoff
3.5FarbeRAL Farbton nach Angabe AG, Flusslandschaft mit farblich abgesetzten Bereichen nach Angabe AG
4.0 Technische Daten
4.1Technische BeschreibungEine Handkurbel an der rechten Stirnseite des Tisches befördert destilliertes Wasser aus einem Tank in den Sammelbehälter. Der Tank befindet sich im linken Sockel des Exponats und muss zum Befüllen und Reinigen entnehmbar und leicht zugänglich sein. Es ist eine geeignete Fördertechnik zu wählen, um ein Trockenlaufen zu verhindern und ein gleichmäßiges, spritzfreies Befüllen des Sammelbehälters zu ermöglichen. Der Sammelbehälter ist aus Edelstahl gefertigt und von außen sichtbar unter einer Acrylhaube angebracht. Durch einen geeigneten Mechanismus entleert sich der Sammelbehälter komplett und schlagartig, sobald eine bestimmte Füllhöhe erreicht ist. Der Inhalt fließt in den Flusslauf und erzeugt dort eine Scheitelwelle. Im Deich zwischen Flusslauf und Retentionfläche befinden sich 2-3 Tore, die sich durch einen Hebel an der rechten Stirnseite des Tisches öffnen und schließen lassen. Die Flusslandschaft ist so zu gestalten dass bei geschlossenen Toren die Scheitelwelle an der letzten Biegung über den Deich tritt und die Siedlung überflutet, bei geöffneten Toren jedoch zum Teil in die Retentionsfläche fließen kann und an keiner Stelle über den Deich tritt. Das Wasser soll durch geeignete Neigung und Ausformung der Flusslandschaft selbstständig und vollständig abfließen, Pfützenbildung ist zu vermeiden. Das Wasser wird anschließend wieder im Tank gesammelt.
Alle wasserführenden Oberflächen sind zu Reinigungszwecken zugänglich revisionierbar aus geeigneten Materialien auszuführen. Die Bildung von Biofilm, Algen, etc. und die damit verbundene Verfärbung von Wasser und Oberflächen ist durch geeignete Maßnahmen wie Filtern, ect. weitgehend zu verhindern. Die Bildung von Kondenswasser, insbesondere auf den Innenseiten der Acryl- Hauben ist durch geeignete Klimatisierung/Belüftung der Bereiche zu verhindern. Die Umgebungstemperatur kann auf bis zu -5°C sinken. Das Einfrieren des Wassers ist durch eine geeignete temperaturabhängig arbeitende Beheizung der entsprechnden Bereiche zu verhindern. Im rechten Sockel des Tisches ist Steuerung und Audioplayer unterzubringen. Sämtliche elektrischen Bauteile sind in einem Gehäuse mit mind. Schutzart IP65 unterzubringen. Über einen Einhandhörer wird eine Audiodatei von 2 Minuten Länge mit einer Erklärung wiedergegeben, die Wiedergabe startet automatisch beim abnehmen des Hörers. Audiodatei vom AG.
4.2Spezifikationen und Anschlüsse
Ausstellungsstrom geschaltet:
xDauerstrom
Zentrale Steuerung
LAN/ WLAN
IT
AV
xAudio
Integrierte Beleuchtung
Zu-/Abwasser
Sonstiges
4.3Sicherheitsaspektekeine scharfen Kanten, robuste Konstruktion, möglichst kratzfeste Oberflächen, elektrische Komponenten in IP65-Gehäuse
4.4VerbrauchDestilliertes Wasser nachfüllen nach Bedarf
4.5EinschaltdauerDauerstrom wegen Beheizung Exponate gegen Frostgefahr
4.6RevisionsöffnungJeweils seitlich an den Sockeln und von unten unter der Flusslandschaft
4.7SchlösserGleichschließende Möbelschlösser
5.0 Schnittstellen
5.1AusstellungsplanungDie Entwicklungen des Exponates und Planungen sind sukzessive mit der Ausstellungsplanung abzustimmen.
5.2GrafikAG liefert Layout, Reinzeichnung und Produktion durch AN
5.3Medienanschlüsse-
5.4Ausstellungsbau-
5.5Medientechnik-
6.0 Montagehinweis

6.1 Exponatmontage Montage des Exponats auf Boden in Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung.

BauvorhabenBiosphärenreservat im Wasserturm und Bahnhof Wittenberge
BauherrLandesamt für Umwelt Referat S6 - Zentrale Vergabestelle Seeburger Chaussee 2 14476 Potsdam
Verfassermolitor GmbH, Storkower Straße 115, 10407 Berlin
LVAusstellungsbau
Exponatname Tierstimmraten
Stückzahl1 Stück
OrtWasserturm Ebene 2
PlanzeichnungenWBW_W.2.8E_Tierstimmenraten
PositionW.2.8E
1.0 Inhalte
1.1Inhaltliche BeschreibungAuf einem runden, unterfahrbaren Exponattisch nahe der Turmmitte steht eine Spirale. Auf dem Tisch befinden sich die Nachbildungen einer Rotbauchunke und einer Wasserfledermaus im Maßstab 1:2, auf der Spirale ebenfalls im Maßstab 1:2 von unten nach oben entsprechend ihrer abnehmenden Körpergröße: Kranich, Seeadler, Blässgans, Schwarzspecht, Pfeifente, Kiebitz, Pirol und Rauchschwalbe. Die Tiere sind auf der Spirale so platziert und ausgerichtet, dass man sie an der Stelle des Tisches, die von der Glaswand am weitesten entfernt ist, gut erkennen kann. Dort befindet sich ein Bedienfeld mit zwei Einhandhörern, mit dem über einen Zeitraum von jeweils 30 Sekunden die Tierstimmen und Informationen zu den Tieren anghört werden können. Über Taster können die jeweiligen Tiere ausgewählt werden. Das Exponat ermöglicht eine spielerische Auseinandersetzung mit Tierstimmen und fördert die Artenkenntnis. Das System arbeitet autark und unabhängig von der Soundscape-Installation.
1.2VermittlungszielDie Besucherinnen und Besucher lernen ausgewählte Tierarten der Elbtalaue anhand ihrer charakteristischen Stimmen kennen und verstehen deren ökologische Bedeutung. Durch das Zusammenspiel von Tiermodellen, Klanglandschaft und vertiefender Informationsebene werden Artenkenntnis, Hörwahrnehmung und das Verständnis für die Biodiversität der Elbtalaue gefördert.
2.0 Interaktion
2.1Funktionsweiseanhören, entdecken, informieren
2.2ExponattypHands-On
Bodys-On
Minds-On
xMedien
Kunst
xEinzelexponat
xPaarexponat
xGruppenexponat
Wettkampf
2.3ProgrammierungProgrammierung und Software in Absprache mit AG, interaktiver Stadtplan und Reiseführer mit Touchscreen; Interfaces rotierbar, standardmäßig an den Längsseiten orientiert, ca. 52 hotspots, Multitouchanwendung, Integration von Texten und Bildern, 2.+3. Kartenebene mit namensgebenden Orten aus der Stadt und der Region Schwarzenbach. Alle Inhalte kommen vom AG und müssen in die Anwendung integriert werden.
3.0 Design/Konstruktion
3.1FormFreistehendes, unterfahrbares Tisch-Exponat mit runder Tischplatte (Ø 1200 mm) und zentral angeordneten Tier-Skulpturen (8 Stk; Maßstab 1:2) auf filigraner Metallspirale. Der Tischfuß besteht aus zwei stumpfkegelförmigen Segmenten mit innenliegender Tragkonstruktion und wird über eine runde Bodenplatte kraftschlüssig mit dem Baukörper verbunden.
3.2KonstruktionTischfuß: geformt aus 2 Stumpfkegeln; Abmessungen gem. Zeichnung; runde Stahl-Platte am Boden zur kraftschüssigen Befestigung am Boden Metallspirale: zur Befestigung der Tierexponate; d = 2-3 mm bzw. Materialstärke nach statischen Erfordernissen, gelasert; Stäbe zur Halterung notwendig (nicht dargestellt); Gesamtabm. gem. Plandarstellung Bedienpult: Separat, angeordnet auf Tisch, mit 8 erhabenen Auswahltastern (für die 8 Tiere), welche jeweils eine Tierabbildungen sowie eine Beschriftung zugeordnet sind. Zudem gibt es einen Informationstext (300 Zeichen) sowie zwei Einhandhörern. Position wird gemeinsam definiert. Die exakte Form und die Abmessungen des Bedienpults werden in Abstimmung mit dem AG definiert und sind noch nicht final ausformuliert. Zeichnung stellt lediglich eine Möglichkeit dar. Tierskulpturen: Maßstab 1:2, Reihenf. d. Anordnung gem. Plandarstellung; Kranich zentral in Mitte; zur Befestigung der Tier-Skulpturen z.T. werden Metall- Halterungen benötigt, Form und Ausführung in Abstimmung mit molitor und AG Zwei Eistüten als Maßstab: mit jeweils drei Eiskugeln: eine im Maßstab 1:1 und eine im Maßstab 1:2; Position und Material in Abstimmung mit AG.
3.3Material und OberflächeTischfuß: UK aus Stahl, Hülle aus Stahlblech, dunkel pulverbeschichtet nach RAL Tischplatte: Eiche massiv geölt Metallspirale: Material Stahlblech, pulverbeschichtet nach RAL Zwei Eistüten als Maßstab: mit jeweils drei Eiskugeln: eine im Maßstab 1:1 und eine im Maßstab 1:2; Position und Material in Abstimmung mit AG. Robuste, verschleißarme Oberflächen für den dauerhaften Museumsbetrieb; erhabene Taster sowie grafische Elemente sind dauerhaft und reinigungsfreundlich ausgeführt
Tier-Modelle: - aus dauerhaft wasserfestem, leicht zu reinigendem Material - Lösungsvorschläge sind einzubringen bzgl. Stabilität der Tierexponate und der kraftschüssigen Befestigungsart - Auswahl Material und Detailgrad in Abstimmung mit AG; folgende Ausführung ist in Betracht zu ziehen: Detailgrad: leicht abstrahiert, aber so detailliert, dass spezifische Merkmale der Tiere gut erkannt werden können; Material: Lindenholz alt. Ahornholz; Oberfläche: decken oder lasierend bemalt mit zweifachem Auftrag eines Klarlacks versehen; - Befestigung und Ausführung der Beine: größere Tiere benötigen Verstärkung in den Beinen - entweder durch innenliegendes Stahlgerüst (nach außen Holz) - oder mit modellierten Metallfüßen (abgegossen); Befestigung an Spirale/ Tischplatte jeweils ggf. mit Gewindestange, mit dezenten Muttern gekontert; wichtig: Tierexponate können angefasst werden und müssen entsprechend befestigt und strapazierfähig ausgeführt werden - Ausführung der beiden kleinen Tiere auf Tischplatte: ggf. Modellierung aus hierfür geeignetem Material zu erwägen; finale Optik muss analog der 6 weiteren Tierexponate ausgeführt werden - Optik: in Anlehnung an beiliegendem Referenz-Foto, weitere Abstimmungen erfolgen nach Auftragserteilung
3.5FarbeRAL Farbtöne nach Angabe AG
4.0 Technische Daten
4.1Technische BeschreibungEigenständiges Audio-Informationssystem mit 10 anwählbaren Audiotracks (je ca. 30 Sekunden). Beide Einhandhörer geben identische Audiosignale wieder. Nach Tastendruck erfolgt die Wiedergabe der Tierstimme, gefolgt von einem erklärenden Informationstext und weiteren Lautbeispielen. Das Bedienpult verfügt über 10 Tierwahltaster mit Beschriftung und Tierabbildungen. Das Exponat arbeitet ohne Synchronisation mit anderen Medienstationen (Soundscape im Raum).
4.2Spezifikationen und Anschlüsse
Ausstellungsstrom geschaltet:
xDauerstrom
Zentrale Steuerung
LAN/ WLAN
IT
AV
xAudio
Integrierte Beleuchtung
Zu-/Abwasser
Sonstiges
4.3Sicherheitsaspektekeine scharfen Kanten, robuste Konstruktion, möglichst kratzfeste Oberflächen, elektrische Komponenten in IP65-Gehäuse
4.4Verbrauch
4.5Einschaltdauer
4.6Revisionsöffnungfür Integration eines Lautsprechers (Soundcollage im Raum) soll eine Reviöffnung in diesem Exponat vorgerüstet werden. Position: im Zentrum der Tischplatte mit kreisrundem Durchmesser von ca. 35 cm, in Reviklappe vorzusehen sind Perforationen (Anteil an Lochung in Abstimmung mit AG); zudem notwendig ist eine einfache Tragkonstruktion im Tischfuß für Aufnahme des Lautsprechers; Fuge im Bereich der Tischplatte ist möglichst unsichtbar auszuführen.
4.7Schlösser
5.0 Schnittstellen
5.1AusstellungsplanungDie Entwicklungen des Exponates und Planungen sind sukzessive mit der Ausstellungsplanung abzustimmen.
5.2GrafikAG liefert Layout, Reinzeichnung und Produktion durch AN
5.3Medienanschlüsse
5.4Ausstellungsbau
5.5Medientechnik
6.0 Montagehinweis
6.1ExponatmontageMontage des Exponats auf Boden in Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung.

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W.2.8E Detaillierungsgrad Tierdarstellungen Exponat Tierstimmenraten Die Tiere sollen mit einer natürlichen Körperhaltung dargestellt werden, damit sie möglichst lebendig wirken. Die Vögel sollen nicht achsensymmtrisch ausgeführt werden, stattdessen soll unter Beachtung der Anatomie wie in dem Referenzbild der Kopf leicht gedreht oder seitlich geneigt sein oder der Körper einen leichten Bogen beschreiben. Die Farben des Gefieders sollen die natürlichen Nuancen wiedergeben. Der Detaillierungsgrad kann aber reduzierter umgesetzt werden als in dem Referenzbild. Es ist nicht gefordert, einzelne Federn darzustellen, sondern unnatürlich homogene, monochrome Farbbereiche auf dem Vogelkörper zu vermeiden.

BauvorhabenBiosphärenreservat im Wasserturm und Bahnhof Wittenberge
BauherrLandesamt für Umwelt Referat S6 - Zentrale Vergabestelle Seeburger Chaussee 2 14476 Potsdam
Verfassermolitor GmbH, Storkower Straße 115, 10407 Berlin
LVAusstellungsbau
ExponatnameVögel im Luftraum
Stückzahl6 Stück
OrtWasserturm Ebene 2
PlanzeichnungenExponat Vögel im Luftraum
PositionW.2.10E
1.0Inhalte
1.1Inhaltliche BeschreibungIm Luftraum auf Ebene 2 auf der West- bis Südwestseite des Aufzugs sind in einem mittleren Detaillierungsgrad im Maßstab 1:1 plastisch ausgeführt vier große (z. B. Storch und Kranich) und zwei mittelgroße (z. B. Schwarzspecht und Blässgans) Nachbildungen von Vögeln im Gleitflug zu sehen.
1.2VermittlungszielDie Größe und Gestalt der Vögel im Gleitflug zu vermitteln.
2.0Interaktion
2.1Funktionsweise
2.2ExponattypHands-On
Bodys-On
Minds-On
Medien
Kunst
xEinzelexponat
xPaarexponat
xGruppenexponat
Wettkampf
2.3Programmierung
3.0Design/Konstruktion

1

3.1FormVogelnachbildungen im Maßstab 1:1; Anzahl: 6 Stk.; 4 große Vögel mit Spannweite von ca. 2 m, 2 mittlere Vögel mit Spannweise von ca. 1,5 m. nicht wie in Zeichnung!
3.2KonstruktionVogelnachbildungen werden kraftschüssig abgehängt von Ebene 3; hier werden folgende Konstruktionselement benötigt: - Tragstruktur aus ITEM Profil 6 in Abmessungen 30x30 mm zur Befestigung der Abhängungen; Position und Abmessungen gem. Planzeichnung anbei; Abhängung mit filigranen Edelstahlseilen. Oder vergleichbar.
3.3Material und OberflächeOberfläche Tragstruktur mattschwarz pulverbeschichtet oder lackiert. Vogelnachbildungen: - aus dauerhaft wasserfestem, leicht zu reinigendem Material - Lösungsvorschläge sind einzubringen bzgl. Stabilität der Tierexponate und der kraftschüssigen Befestigungsart - Auswahl Material und Detailgrad in Abstimmung mit AG; folgende Ausführung ist in Betracht zu ziehen: Detailgrad: leicht abstrahiert in einem mittleren Detaillierungsgrad;, aber so detailliert, dass spezifische Merkmale der Vögel gut erkannt werden können. Die Flügel müssen plastisch ausgeführt werden. Material: Lindenholz alt. Ahornholz; Oberfläche: deckend oder lasierend bemalt; - Optik: in Anlehnung an beiliegendem Referenz-Foto, aber mit plastisch ausgebildeten Flügeln, weitere Abstimmungen erfolgen nach Auftragserteilung
3.5FarbeRAL Farbtöne nach Angabe AG
4.0Technische Daten
4.1Technische Beschreibung
4.2Spezifikationen und Anschlüsse
Ausstellungsstrom geschaltet:
Dauerstrom
Zentrale Steuerung
LAN/ WLAN
IT
AV
Audio
Integrierte Beleuchtung

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Zu-/Abwasser
Sonstiges
4.3Sicherheitsaspekte
4.4Verbrauch
4.5Einschaltdauer
4.6Revisionsöffnung
4.7Schlösser
5.0Schnittstellen
5.1AusstellungsplanungDie Entwicklungen des Exponates und Planungen sind sukzessive mit der Ausstellungsplanung abzustimmen.
5.2GrafikAG liefert Layout, Reinzeichnung und Produktion durch AN
5.3Medienanschlüsse
5.4Ausstellungsbau
5.5Medientechnik
6.0Montagehinweis
6.1ExponatmontageMontage des Exponats auf Boden in Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung.

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