16_05.2_AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein_Geschwärzt.pdf

Planungsleistungen für Ersatzneubau Trinkwasserhochbehälter

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 11.09.2026, 11:23 (Europe/Berlin)

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BAUANTRAG

Neubau

Hochbehälter Goldstein

STADTWERKE BAD NAUHEIM

Wetteraukreis

Februar 2026

1. Ausfertigung

2 nov 1 ttalB

X
1Bauantrag (§ 69 HBO 1))Aktenzeichen der Bauaufsichtsbehörde
Bauvoranfrage (§ 76 HBO) konkrete EinzelfragenEingangsstempel der Bauaufsichtsbehörde
Sonstiges
Adressfeld Wetteraukreis Bauaufsicht Nord Europaplatz 61169 Friedberg
2Bau- grundstückGemeinde, Ortsteil Bad Nauheim
Straße, Hausnummer
Gemarkung, Flur, Flurstück/e (bitte alle Flurstücke angeben, ggf. zusätzliches Blatt verwenden) Bad Nauheim, Flur 4, Flurstücke 53/1, 54/2, 57/1, 58/1
Eigentümer/in: Name und Anschrift (sofern abweichend von Bauherrschaft in Punkt 5)
Baulasten zugunsten des BaugrundstückesBaulasten zulasten des BaugrundstückesAktenzeichen Baulast (ggf. Kopie beifügen)
Aktenzeichen früherer Vorgänge (z.B. Bauvoranfragen, Baugenehmigungen)
3Bauvorhaben (nach Art und Nutzung)Ersatzneubau Trinkwasserhochbehälter Goldstein 2 x 1.000 m³, Stahlbetonbauweise
Gebäudeklasse (GK)GK 1GK 2GK 3GK 4GK 5Sonderbau
4Angaben zur GebührenermittlungBrutto-Rauminhalt nach Nr. 7 DIN 277 3 .07 0 m³Herstellungskosten 2) inklusive Umsatzsteuer nur bei Maßnahmen ohne Rauminhalt EUR
5Bau- herrschaftName, Vorname / Firma (bitte gesetzlichen Vertreter benennen) Stadtwerke Bad NauheimTelefon 06032/8070
Straße, Hausnummer Hohe Straße 14-18Fax 06032/807105
Postleitzahl, Ort 61231 Bad NauheimE-Mail info@stadtwerke-bad-nauheim.de
Ich/Wir beantrage/n die Genehmigung nach Punkt 1) dieses Vordrucks. Die von dem/ der Entwurfsverfasser/in unterschriebenen erforderlichen Bauvorlagen sind beigefügt. Ich bestätige, dass ich die öffentlich-rechtlichen Pflichten aus § 56 HBO übernehme. Mir ist bekannt, dass personenbezogene Daten aus diesem Antrag und den vorge- legten Bauvorlagen in Dateien der Bauaufsichtsbehörde gespeichert werden.Bauherrschaft Datum / Unterschrift
Ich/Wir werden durch Bevollmächtigte vertreten.siehe Anlage (Vollmacht)
6Entwurfs- verfasser/inName, VornameTelefon
Straße, HausnummerFax
Postleitzahl, OrtE-Mail
Der Nachweis der Bauvorlageberechtigung ist beigefügt.
Hiermit bestätige ich, dass ich die öffentlich-rechtlichen Verpflichtungen als Entwurfsverfasser/in aus § 57 HBO und Bauvorlageberechtigte/r aus § 67 HBO für das beantragte Vorhaben übernehme und dass in den beigefügten Bauvorlagen alle öffentlich-rechtlichen Anforderungen eingehalten wurden, auch wenn sie in dem bean- tragten Genehmigungsverfahren nicht mehr geprüft werden. Mir ist bekannt, dass personenbezogene Daten aus diesem Antrag und den vorgelegten Bauvorlagen in Dateien der Bauaufsichtsbehörde gespeichert werden.Entwurfsverfasser/in Datum / Unterschrift

1 auch für Nutzungsänderung und Abbruch 2 nur im Ausnahmefall z. B. bei Grundstückseinrichtungen, Anlagen der Außenwerbung.

BAB 01 / 2025 HMWVW Fortsetzung auf Blatt 2

2 nov 2 ttalB Fortsetzung von Blatt 1

Hinweis:

Bei genehmigungsfreien Vorhaben nach § 63 HBO i. V. m. der Anlage zu § 63 HBO mit Freistellungsvorbehalt nach Abschnitt V Nr. 1 kann die Gemeinde verlangen, dass ein Baugenehmigungsverfahren durchgeführt werden soll. In diesen Fällen ist die Erklärung der Gemeinde beizufügen.

Erklärungen der Bauherrschaft:

Das Vorhaben ist nach § 33 Abs. 1 BauGB zulässig. Ich erkenne die künftigen Bauherrschaft Festsetzungen des Bebauungsplanes an. Mit erhöhtem Baulärm ist nicht zu rechnen, eine Konzeption zur Vermeidung von Baulärm entfällt.

Wahlrecht nach § 62 Abs. 3 HBO Datum / Unterschrift Das Vorhaben soll im Baugenehmigungsverfahren nach § 65 HBO geprüft werden.

Das Vorhaben soll im Baugenehmigungsverfahren nach § 66 HBO geprüft werden.

Zusatzerklärung (nur möglich bei Sonderbauten) zur statischen Berechnung:

Zur Beschleunigung des Baugenehmigungsverfahrens bitte ich, bereits vor Abschluss der Bauherrschaft allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfung die bautechnischen Nachweise prüfen zu lassen. Sollten sich aus den Auflagen Änderungen des Entwurfs oder der bautechnischen Nach- weise ergeben, so bin ich bereit, auch die Mehrkosten für eventuell doppelte Prüfungen zu übernehmen. Desgleichen erkläre ich mich bereit, selbst bei einer eventuellen Versagung des Bauantrages die entstandenen Kosten für die Prüfung der bautechnischen Nachweise zu erstatten. Datum / Unterschrift

7AnlagensedneffertuZ nezuerknaBezeichnung der Anlagen (vorzulegende Bauvorlagen und Anzahl der Ausfertigungen siehe Anlage 2 Nr.1.2 BVErl.)-güfegieb negnugitrefsuA red lhaznA net
1Antrag auf Abweichungen, Befreiungen, Ausnahmen
2Nachweis der Bauvorlageberechtigung
3Übersichtsplan mit Kennzeichnung des Baugrundstücks, Maßstab 1:10.000 - 1:25.000
4Liegenschaftsplan nach Nr. 2, Tabelle 2 BVErl
5Freiflächenplan
6Bauzeichnungen
7Bau- und Nutzungsbeschreibung (formlos)
8Abstandsflächennachweis
9Stellplatznachweis (sofern eine kommunale Satzung besteht)
10Berechnung des Maßes der baulichen Nutzung
11Berechnungen (umbauter Raum, Flächen)
12Einfügungsnachweis (§ 34 BauGB) soweit nicht in den Bauzeichnungen dargestellt
13Darstellung der Lüftungs- und Feuerungsanlagen
14Nachweis des vorbeugenden Brandschutzes, im Rahmen der beantragten Abweichung
15Nachweis der Barrierefreiheit (§ 54 Abs. 1, 2 HBO) und Planungskonzept “Barrierefreies Bauen”
16Immissionsprognose mit Konzeption zur Vermeidung von Baulärm (nur, wenn mit erhöhtem Baulärm zu rechnen ist, siehe Anlage 2 Nr. 11 BVErl)
17Darstellung, ob Artenschutz nach § 44 BNatSchG betroffen, s. Anlage 2 Nr. 5, 15 und 21 und Anlage 3 Nr. 3.2 BVErl
18Hygienegutachten (§ 2 Abs. 3 HHygVO)
19Statistischer Erhebungsbogen (Statistik der Baugenehmigung, ggf. Abgangserhebungsbogen)
Nur bei Sonderbauten:
20Standsicherheitsnachweis
21Brandschutzkonzept

BAB 01 / 2025 HMWVW

Anlage 2

Nachweis der Bauvorlageberechtigung

AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc

Anlage 3

Übersichtsplan mit Kennzeichnung des Baugrundstücks

AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc

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ST Nieder-Mörlen

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HB Ost SK = 9.50 x 10.50 x 7.40 m Baujahr 1958 WK = Ø 17.90 m I = 2 x 300 m³ = 600 m³ S = 175.50 m ü. NHN WSP max = 177.95 m ü. NHN WSP = H 1 QuSG 79.50 m ü. NHN Entnahme = 174.82 m ü. NHN UK S = 174.65 m ü. NHN

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Versorgungszone

ST Rödgen

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Stadt Bad Nauheim GSuQH GSuQH

HQuSG HQuSG HQ uSG

Versorgungszone

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Vesorgungszone

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Salinenstraße (K 175) HQuSG

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Zeichenerklärung:

vorh. / gepl. Hochbehälter (HB)

DEA vorh. Druckerhöhungsanlage (DEA)

vorh. Wasserleitung

Bundesstraße Landesstraße Kreisstraße Bahnstrecke

I = Inhalt (m³) WSP = (maximaler) Wasserspiegel (m ü. NHN) max Entnahme = Unterkante Entnahme (m ü. NHN) UK S = Sohlhöhe (m ü. NHN)

Versorgungszone (VZ) "Am Heiligenstock" Versorgungszone (VZ) Rödgen Versorgungszone (VZ) Schwalheim Versorgungszone (VZ) Wisselsheim

Heilquellenschutzgebiet Wasserschutzgebiet Zone I Qualitative Schutzzone II Heilquellenschutzgebiet Wasserschutzgebiet Zone II Qualitative / Quantitative Schutzzone III / IV Wasserschutzgebiet Zone III

Lage-

Grundlagen Aufgestellt / Erhalten Datum Bemerkungen status

ALKIS 489 OpenData 08/2025

BAUANTRAG

Stadtwerke Bad Nauheim GmbH

Hohe Straße 14-18 61231 Bad Nauheim

Telefon (0 60 32) 807 - 888 Telefax (0 60 32) 807 - 105 www.stadtwerke-bad-nauheim.de info@stadtwerke-bad-nauheim.de

Bauherr: Planverfasser:

Bad Nauheim, den Vellmar, den 26. Februar 2026

Datum Unterschrift Projekt: Bearbeitet 02/2026 Hoe / Seif Gezeichnet 02/2026 Bei Ersatzneubau des Geprüft 02/2026 Wel

Trinkwasserhochbehälters Goldstein

Maßstab 1 :10.000

M.d.L. 1 : M.d.H. 1 : Planbezeichnung: Anlage 3 Blatt Nr.

Übersichtslageplan

Unterlage Index

Projekt Nr. V25096P Der Inhalt der Pläne ist als Ganzes und in seinen Teilen in konzeptioneller, funktionaler, konstruktiver und gestalterischer Hinsicht geistiges Eigentum und urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an Dritte, Vervielfältigungen und Veröffentlichungen nur mit Zustimmung der Verfasser!

Anlage 4

Liegenschaftsplan nach Nr. 2, Tabelle BVErl

AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc

51 65 1 52 11 1

B

H 3

Q u S G 53 1

G S u Q H 1.040.000V6.50A V 1910..808Schieber0kammer V42.19 Ø 17.9V0Ø3388..662 217.90 V513 z A u 2 kiünn bfte 6 i 3.6 g 8 id A Ne Gr o u R n t d vi s5 ce t2514ü h7c r k st 51u = o8 n 5 r 7 gg 2 ue 5 nn 1 m 1g0 ² 0

Gem. Bad Nauheim

R = 32482560.879 65 H = 5579992.927

Flur 4 10

R = 32482572.093 Heilquellenschutzgebiet H = 5579985.920 "HQSG Bad Nauheim" gesamtes Gebiet liegt im WSG-ID 440-084 R = 32482553.872 Heilquellenschutzgebiet Quantitative Schutzzone C H = 5579981.714 "HQSG Bad Nauheim" Qualitative Schutzzone IV WSG-ID 440-084 54 R = 32482550.017 Quantitative Schutzzone B2 H = 5579976.144 2 65 9

R = 32482576.574 gepl. HB "Goldstein" 65 H = 5579966.512 als Stahlbetonbehälter 8 57 I = 2 x 1.000 m³ 1 SK = 9.50 x 10.50 x 7.40 m

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gepl. Entleerung DN 200 - rd. 125.00 m H = 5579955.298 100 gepl. Steuerkab l e e l bakreuetS .lp g e e g pl. Strom NSP R H = = 3 5 2 5 4 7 R H 8 9 2 9

= 5 6 5 3 5 5 5 2 2 . W 6 7 4 .4 2 9 8 4 1 1 9 2 6 2 6 5 ( 5 2 5 L , . 8 e 3 S . i v t 0 3 t u o 5 5

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X Anschluss an Bestand

83 X gepl. für Steuerkabel vom HB Goldstein- rd. 125.00 m 18 gepl. für Stromkabel - rd. 150.00 m X

gepl. Steuerkabel X gepl. für Steuerkabel vom HB Ost - rd. 135.00 m

X

gepl. SteuerkabPeSlN mortS .lpeg XW

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gepl. Steuerkabel PSN mortS .lpeg X 1 5 0 I = 2 x 500 m³ =1.000 m³ WSP = 177.03 m ü. NHN v max o E

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Anschluss Steuerkabel X gepl. Steuerkabel X

X rh . N o tv e rs o rg X X u n KG- DN 200 X v o rh . Z X g v o n W u v A o n rh sc . h B l e u s s t s a a n n d ge e p dle l m . n re S F trom X NSP X X la u f

X

  • W 1 7 X is s e ls h e im D 177.36 62 D 176.79 Anschluss an Bestand 5 X S 174.10 3 S ~173.61 X bei rd. 174.86 m ü. NHN E 174.11 61 X Ø 1.250 mm X XedlemnreF X X edlemnreF X X S

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X gepl. Außerbetriebnahme XX X XX und Rückbau

Fern in e i H ns B p G ei o su ld n s g te v in o n W O 1 V 7 A 5 G X S XX b

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in Flex-Rohr DA 40-PE 100 W 1 1/4"

32 Schacht mit WM

3 0 114 AW AW W D in A 1 F 4 1 le 0 / x 4 -P - " R E o 1 h 0 r 0 AW AW Hy 1060 113 KG-Rohr Ø 100

215 216 in Flex-Rohr DA 50-PE 100/4 W 0 1

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22 in Flex-Rohr DA 50-PE 100 DN 250 109 DN 250 110 112 W D in A 1 F 4 l 1 e 0 / x 4 -P - " R E o 1 h 0 r 0 2 8 AW W DA 90 PE 100 VVV VVV VV VVVVVVV VV VVVVV V HR = = 5 3527H4R9 8=9 =2 75 56355.2710494.80942185715.731.8472 RH == 352574RH989 2==65 5535.2256.7 RH 42498 14 == 926 5 65 35 25 274 .83 98 .03 92 55 95 3 26.09.28 RH 779 == RH 35 == 25 3 74 52 98 5 92 7RH4 55 98 ==56 92 .9 85352. 572595 .27486 9.987 20920965367.65.15274

TOJDNARG.SIUOL gwd.P69052V_PL_W_NE\fruwtnE\ressaW\DAC\nietsdloG BH uabuenztasrE_P69052V\miehuaN_daB\etkejorP:I : tkejorP nalpstfahcsnegeiL : tuoyaL/6202.20.42 : mutaD

Übersichtskarte o.M.

ST Wisselsheim

Stadt Bad Nauheim

ST Rödgen

Lage-

Grundlagen Aufgestellt / Erhalten Datum Bemerkungen

status ALKIS 489 OpenData 08/2025 Wasserbestand 489 STW Bad Nauheim 08/2025 Kanalbestand 489 Dipl.-Ing. Werner Vollmer 07/2024

Zeichenerklärung:

Grundstück für Ersatzneubau vorh. Wasserleitung vorh. Hochbehälter (HB) vorh. Regenwasserkanal/ -deckel

Heilquellenschutzgebiet HQS

vorh. Wasserleitung X X X X X wird stillgelegt gepl. Entleerung

gepl. Zulaufleitung

gepl. Entnahmeleitung I zur DEA Wetterstraße gepl. Entnahmeleitung II zur DEA Wetterstraße gepl. Notversorgung von / nach Wisselsheim Strom NSP gepl. Stromkabel

Steuerkabel gepl. Steuerkabel

BAUANTRAG

Stadtwerke Bad Nauheim GmbH

Hohe Straße 14-18 61231 Bad Nauheim

Telefon (0 60 32) 807 - 888 Telefax (0 60 32) 807 - 105 www.stadtwerke-bad-nauheim.de info@stadtwerke-bad-nauheim.de

Bauherr: Planverfasser:

Bad Nauheim, den Vellmar, den 26. Februar 2026

Datum Unterschrift Projekt: Bearbeitet 02/2026 Hoe / Seif Gezeichnet 02/2026 Bei Ersatzneubau des Geprüft 02/2026 Wel

Trinkwasserhochbehälters Goldstein

Maßstab 1 :500 M.d.L. 1 : M.d.H. 1 : Planbezeichnung: Anlage 4 Blatt Nr.

Liegenschaftsplan

Unterlage Index

Projekt Nr. V25096P Der Inhalt der Pläne ist als Ganzes und in seinen Teilen in konzeptioneller, funktionaler, konstruktiver und gestalterischer Hinsicht geistiges Eigentum und urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an Dritte, Vervielfältigungen und Veröffentlichungen nur mit Zustimmung der Verfasser!

Anlage 6

Bauzeichnungen

6.1 Lageplan

6.2 Bauwerkszeichnung

6.3 Ansichten

AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc

52 1 65 11

H Q u 1 5 1 3 S G 0 0 0 .6 6 1 0 0 .6 6 1 1 6 6 .0 1 0 6 7 .0 1 0 6 8 .0 0 6 9 .0 0

Gem. B F a l d u r N 4 auheim

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Heilquellenschutzgebiet "HQSG Bad Nauheim" 0

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gepl. Zulaufleitung DN 200 - rd. 110.00 m gepl. Entnahmeleitung I zur DEA Wetterstraße DN 250 - rd. 135.00 m W 200 Ty gepl. Entnahmeleitung II zur DEA Wetterstraße DN 250 - rd. 130.00 m 58 1 gepl. Notversorgung von / nach Wisselsheim DN 150 - rd. 45.00 m 7 1 7 .0 gepl. Entleerung DN 200 - rd. 125.00 m 0 65 W 12 ( 5 L , e S i v t t u o - n n v g W o l r i i e h s g . s t N e 4 l o s , t h 0 v e 0 e i r m m so t r ie g f u ) ng zuk in ü n b f e tig id e N o R t i v c e h r t s u o n r g g e u n ng 10 1 0 5

X Anschluss an Bestand

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X Foto 1 - HB Goldstein

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1 5 Baujahr 1907 0 X I = 2 x 500 m³ =1.000 m³ WSP = 177.03 m ü. NHN v max o Entnahme UK / S= 174.60 m ü. NHN X rh . N o gepl. Außerbetriebnahme X tv e und Stilllegung rs o 0

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X 2 D S 1 1 7 7 4 7 . . 1 0 9 3 6 1 0 1 7 6. 5 0

D 176.85 edlem X nreF X X W X W E A 1 1 7 7 4 4 . . 1 1 8 6 X gepl. Außerbetriebnahme XX WX XX und Rückbau

Fern in e i H ns B p G ei o su ld n s g te v in o n W O 1 V 7 A 5 G X S XXW PSN m ortS b

b A

A e

e n

n i

i s

s r

r c

c d

d h

h .

. l

l 1 u

1 u 7 s

7 s s

s 4

4 .

. a

a 7

7 n

n 5

5 B

B m

m e

e ü s

ü s t

t .

. a

a N

N n

n H

H d

d N

N 83 W 5 2 5 0 W T 2 y , Z 5 0 m , Z m a PSN m ortS 176.50 0 PSN m ortS 103 0 .7 1 7 1

PSN m ortS in Flex-Rohr DA 40-PE 100 W 1 1/4"

174.425 174.291 174.418 174.242 32 Schacht mit WM

2200 kkVV 2200 kkVV Fernmel PS d N m or e tS W D in A 1 F 4 1 le 0 / x 4 -P - " R E o 1 h 0 r 0 3 0 114 DMS PSN m ortS Strom NSP P 0 SN m or 0 tS ,4 , 0 0 5 ,80 0 AW AW AW AW PSN m ortS Hy 1060

2200 kkVV Fernmelde Fernmelde 2200 kkVV 113 KG-Rohr Ø 100 2200 kkVV Fernme 2 ld 0 e kV NAEKEBA 3 x 22 00 2 kkVV 40 Alu F e N rnm r e . ld 2 e 41 2200 kkVV Fernmelde 215 216 in Flex-Rohr DA 50-PE 100/4 W 0 1 -P 1 E /2 1 " 00 W 1 1/2" 22 in Flex-Rohr DA 50-PE 100 DN 250 PS 1 N m F o e r r tS nm elde 09 DN 250 2 0 k V 110 N Y Y 5 x 1 112 W D in A 1 F 4 l 1 e 0 / x 4 -P - " R E o 1 h 0 r 0 2 8 DMS Strom NSP Strom NSP AW W DA 90 PE 100 tsO BH liateD 51 65 1 52 11 1

B

3 V V V 53 V 1 V V V 1.040.000V6.50A V 1910..808Schieber0kammer V42.19 Ø 17.9V0Ø3388..662 217.90 V513 z A u 2 kiünn bfte 6 i 3.6 g 8 id A Ne Gr o u R n t d vi s5 ce t2514ü h7c r k st 51u = o8 n 5 r 7 gg 2 ue 5 nn 1 m 1g0 ² 0 V 65 V 10

V

V

V 54 V

9.80 2

65

1.00

6.50

V 9

V gepl. HB "Goldstein" 65 4 0 V als Stahlbetonbehälter 8 .0 57 I = 2 x 1.000 m³ 0 V 1 SK = 9.50 x 10.50 x 7.40 m lebakreuetS .lpeggepl. V Strom NSP 5 1 8 V

V S W

W K

S P

=

Ø 1 1 7 7 1 5 9 7 . . 5 5 .9 0 0 0 m m m ü ü . . N N H H N N

V 100 gepl. Steuerkabel V V V 1 6 5 5 V lebakreuetS .lp g e e g pl. Strom V V V NSP

3

83 gepl. für Steuerkabel vom HB Goldstein- rd. 125.00 m 18 gepl. für Stromkabel - rd. 150.00 m

gepl. Steuerkabel gepl. für Steuerkabel vom HB Ost - rd. 135.00 m

gepl. SteuerkabPeSlN mortS .lpeg

gepl. Steuerkabel PSN mortS .lpeg

Anschluss Steuerkabel gepl. Steuerkabel Foto 3 - Gelände neuer HB Goldstein

gepl. Strom NSP 62 3 61 Stromanschluss an Verteilerkasten 60 1 vorh. HB Ost gepl. Steuerkabel I B aujahr 1958 = 2 x 300 m³ = 600 m³ WSP = 177.95 m ü. NHN max Entnahme = 174.82 m ü. NHN UK S = 174.65 m ü. NHN

R Ü C K B A U

Anschluss Steuerkabel Foto 2 - HB Ost 103 1

114 113 Telekom enofadoV 216 109 110 112 215 VVV VVV VV VVVVVVV VV VVVVV V HR = = 5 3527H4R9 8=9 =2 75 56355.2710494.80942185715.731.8472 RH == 352574RH989 2==65 5535.2256.7 RH 42498 14 == 926 5 65 35 25 274 .83 98 .03 92 55 95 3 26.09.28 RH 779 == RH 35 == 25 3 74 52 98 5 92 7RH4 55 98 ==56 92 .9 85352. 572595 .27486 9.987 20920965367.65.15274

X

X X gepl. Z D u N la u 2 f 0 le 0 itung X W 1 5 0 - v Gem. Bad Nauheim chluss an P SN V mo Prt S e S N mo r v rtS o t X r e h. i E l i v e n o s r p r h X e . k i Z s u a u l n a W g su f v - e t D H o dl e e X m A B mn r 2 G n e H FP 2 o S B 5 N l d m - G P o s Prt o S t S E e N l X d m i 1 n o s r 0 t t S - e 0 W in 1 zu 7 m 5 X H X B W Ost X edlemnreFPSN mX o X P rtS SN X mort X S X W X 1 0 0 X X edlem nreXFPSN m ortS PSN m g e p l. E n tn a h g m e p e l l . e E itu n n tn g a I h z m u e r l D e i E tu A n g W I e I t z t u e r r s D tr E a A ß e W e tte X rs tra ß e X g o e r p h l. . S N t o e t u v X

e e

r r

k s o rg u n X g v o n W is X s e ls h e im

X W 1 5 0 Flur 4

ortS a b XX e l

X

XX

Anschluss an BesXtand bei rd. 174.75 m ü. NHN UK XedleX m X W R W 10 X 0 nreFPSN m ortS X PSX N m ortS X W

W 1 5

2 0

50 X

X X

X W

X X Ü C K X W X X X S X W W X W 2 X 5 2 0 00 T X y X XPSN m ortS D E 2 x A F B A be A i n rd s . c 1 h 7 lu 4 s . s 7 5 a n m B ü e . s N ta H n N d W 2 5 0 W e tte a llle itu U T y , Z m rs tra ß e n g z u r W 2 5 0 , Z m a 83 TOJDNARG.SIUOL gwd.P69052V_PL_W_NE\fruwtnE\ressaW\DAC\nietsdloG BH uabuenztasrE_P69052V\miehuaN_daB\etkejorP:I : tkejorP PL : tuoyaL/6202.20.42 : mutaD

Übersichtskarte o.M.

ST Wisselsheim

Stadt Bad Nauheim

ST Rödgen

Lage-

Grundlagen Aufgestellt / Erhalten Datum Bemerkungen

status ALKIS 489 OpenData 08/2025 Wasserbestand 489 STW Bad Nauheim 08/2025 Kanalbestand 489 Dipl.-Ing. Werner Vollmer 07/2024 DGM1 489 OpenData 08/2025

Zeichenerklärung:

174.425 vorh. Zwangspunkte für Grundstück für Ersatzneubau Wasserleitungsanschluss vorh. Wasserleitung 177.00 Höhenschichtlinie aus DGM1 vorh. Hochbehälter (HB) 58 betroffene Flurstücke 1 vorh. Regenwasserkanal/ -deckel 1 Fotoposition

Heilquellenschutzgebiet HQS

vorh. Wasserleitung X X X X X wird stillgelegt gepl. Entleerung

gepl. Zulaufleitung

gepl. Entnahmeleitung I zur DEA Wetterstraße gepl. Entnahmeleitung II zur DEA Wetterstraße gepl. Notversorgung von / nach Wisselsheim

V V gepl. Zaun

gepl. Stützmauer

BAUANTRAG

Detail HB Ost

M = 1 : 250

Stadtwerke Bad Nauheim GmbH

Hohe Straße 14-18 61231 Bad Nauheim Telefon (0 60 32) 807 - 888 Telefax (0 60 32) 807 - 105 www.stadtwerke-bad-nauheim.de info@stadtwerke-bad-nauheim.de Bauherr: Planverfasser: Bad Nauheim, den Vellmar, den 26. Februar 2026

vorh. HB Ost

Baujahr 1958 I = 2 x 300 m³ = 600 m³ WSP max = 177.95 m ü. NHN Datum Unterschrift Projekt: Entnahme = 174.82 m ü. NHN Bearbeitet 02/2026 Hoe / Seif S = 174.65 m ü. NHN Gezeichnet 02/2026 Bei Ersatzneubau des Geprüft 02/2026 Wel Trinkwasserhochbehälters Goldstein Maßstab 1 :500 M.d.L. 1 : M.d.H. 1 : Planbezeichnung: Anlage 6:1 Blatt Nr. Lageplan Unterlage Index Projekt Nr. V25096P Der Inhalt der Pläne ist als Ganzes und in seinen Teilen in konzeptioneller, funktionaler, konstruktiver und gestalterischer Hinsicht geistiges Eigentum und urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an Dritte, Vervielfältigungen und Veröffentlichungen nur mit Zustimmung der Verfasser!

30.6

30 30 04

02.9

04

Grundriss EG

+0.51

178.20 = ± 0.00

10.20

A

69 69

05.1 F etli r

Schaltschränke 19.4 gnutfültnE dnu -eB 2.50

nhabnarK .lpeg Schieberkammer EG re rd. 10.00 x 9.00 m tliF gnutfültnE dnu -eB

C

03.1

C

D

4.07

2.89 +0.51

D

98.2

1.60

01.2 m Kontrollfenster 8 1 1. 1.00 x 0.60 m + H R B LED-Strahler

Eingangstür 1.50 2.00 Widerstandsklasse RC3

30.6 40 1.22 40

30 17.32 40 17.90 17.90 40

Wasserkammer 2 Ø = 17.90 m I = 1.000 m³ WSP = 4.00 m

03

02.9

03

A

A

Grundriss UG

Wasserkammer 1 Ø = 17.90 m I = 1.000 m³ WSP = 4.00 m

WSP = +4,00 m = 179.50 m ü. NHN WSP = +4,00 m = 179.50 m ü. NHN

1

%

  • 2.70 1.60 x 0 D .8 ru 0 c

m

ktür 175.50 = -2.70

Entnahmesumpf 2.00 x 1.00 m

B Schieberkammer UG B rd. 10.00 x 9.00 m

174.65 = -3.55

Entleerungssumpf 4.50 x 1.00 m

174.35 = -3.85

Entleerung SK DN 200 - 0,5 %

10.20 30

10.80 VHD

gnugrosrevtoN

051 ND miehslessiW hcan/nov 38.62

gnutielfualuZ

002 ND II gnutielemhantnE

  • 052 ND eßartsretteW AED ruz -1.50 m-3.06 m~-3.06 m ~-3.06 m

Bauwerk und Schacht gegen Radon abdichten! 19.4 DN 150 DN 150 003 ND

m 60.3-~ m 60.3-~

052 ND 052 ND 08 ND 003 ND ~-2.86 m

~-0.71 m

-3.06 m m 89.1- m 89.1-~ D DN D N 3 0 N 1 5 2 0 0 0 0 ~-3.27 m

m

~-1.45 m -3.27 m 54.1-

%

1

  • 2.70

002 ND ~-3.06 m

~-3.06 m

C

C

I gnutielemhantnE

  • 052 ND eßartsretteW AED ruz m 60.3-~

D

4.07

0 0 3 N D 0 5 1 N D

D

~-1.98 m 03.1 0 0 2 1.05 D N

~-3.27 m 174.85 = -3.35

D N 2 0 0

71.7 STB-Stütze, Ø 40 cm

Wasserstandsmessung Wasserstandsmessung

1.00 - 2.70

DN 200

~-2.86 m

Mengenbegrenzungsventil / Ringkolbenventil

Froschklappe 08.9 180.00 m ü. NHN

170.00 m ü. NHN

Höhe

Gelände

Station

513 534

46.58 1605

524 527 517 6 8 5 695 675 528

665 518

655

1010

645

101 635

83 14

632 1 8 8 3

610 61 634

614

64 38.771

71.2 71.871

14.4 31.871

64.6 60.871

15.8 78.771 65.01 96.771 16.21 27.771 66.41 66.771 17.61 46.771 67.81 16.771 18.02 46.771 78.22 46.771 29.42 56.771 79.62 46.771 20.92 06.771 70.13 16.771 80.33 95.771 71.53 55.771 22.73 35.771 72.93 15.771 33.14 74.771 83.34 44.771 34.54 14.771 84.74 63.771 35.94 23.771 85.15 72.771 36.35 22.771 46.55 81.771 37.75 90.771 47.95 30.771 48.16 1 : 3

175.00 m ü. NHN

167.50 m ü. NHN 38 kcütsrulF 81 101 kcütsrulF 101 kcütsrulF 45 kcütsrulF 2

Schnitt A - A

WSP = 179.50 m ü. NHN

178.13 178.20 = ± 0.00 177.83

177.21

1 % 175.50 = -2.70

30 4.60 2.67 40 2.00 70

7.27 58

29.7 04

30.3

52.3

53 06 3-seitige Attika 182.47 182.19

181.62 181.34

1 : 3

60 4.3 % 178.14

174.30

Entleerung SK DN 200, 0,5 %

30 40

7.97 03 Be- und Entlüftung

Schalt- schrank Schieberkammer EG rd. 10.00 x 9.00 m

Schieberkammer UG rd. 10.00 x 9.00 m

Entnahmesumpf 2.00 x 1.00 m

17.90 40

18.30 nuaZ .lpeg

V

V 91.1

V

V Kontrollfenster 1.00 x 0.60 m

vorh. Wirtschaftsweg 1.00

~-3.06 m DN 150 - Notversorgung von/nach Wisselsheim tim nuaZ .lpeg dnefualmu nefiertsnettalP Eingangstür ~+2.60 m ~+2.60 m Widerstandsklasse RC3

+1.81

~+1.28 m LED-Strahler spritzraue Deckenbeschichtung

+0.51

~-0.71 m

~-1.50 m ~-1.45 m ~-1.50 m DN 200 - Zulaufleitung ~-1.98 m

-2.50 ~-3.06 m ~-3.06 m ~-2.86 m ~-3.27 m 174.85 = -3.35 174.65 = -3.55 174.35 = -3.85

10 cm Sauberkeitsschicht Schotteraufbau gemäß Bodengutachten! -negneM / litnevsgnuznergeb litnevneblokgniR

Höhe

Gelände

Station

15.771

83.2 05.771

34.4 94.771

44.6 64.771

35.8 44.771 85.01 34.771 36.21 44.771 96.41 34.771 47.61 64.771 97.81 84.771 48.02 94.771 98.22 25.771 49.42 35.771 99.62 65.771 40.92 95.771 90.13 95.771 01.33 26.771 02.53 36.771 52.73 76.771 03.93 76.771 53.14 66.771 04.34 76.771 54.54 76.771 05.74 76.771 65.94 46.771 16.15 06.771 66.35 85.771 76.55 16.771 67.75 65.771 18.95 17.771 68.16 48.771 19.36 78.771 69.56 08.771 20.86 87.771 70.07 57.771 21.27 27.771 71.47 180.00 m ü. NHN 180.00 m ü. NHN 1 : 3 WSP = 179.50 m ü. NHN WSP = 179.50 m ü. NHN 1 : 3

175.00 m ü. NHN 175.00 m ü. NHN

170.00 m ü. NHN 170.00 m ü. NHN

167.50 m ü. NHN 35 kcütsrulF 1 45 kcütsrulF 2 45 kcütsrulF 2 75 kcütsrulF 1 75 kcütsrulF 1 85 kcütsrulF 1 85 kcütsrulF 1 001 kcütsrulF 1 001 kcütsrulF 1 06 kcütsrulF 1

Schnitt B - B

182.47

181.62

177.67 177.82 177.76 177.51 177.48 177.59

175.50 = -2.70

174.35 = -3.85

30 9.10 1.10 30

30 10.20 30

10.80 85.7 30.3

03

52.3

06 182.19

Schieberkammer UG rd. 10.00 x 9.00 m 58 181.34 181.34

Schieberkammer EG rd. 10.00 x 9.00 m tim nuaZ .lpeg

V

V dnefualmu nefiertsnettalP

V

V 3-seitige Attika

Kontrollfenster 1.00 x 0.60 m

vorh. Wirtschaftsweg

  • 2.70

174.85 = -3.35 04

53 1.00

~-1.98 m tim nuaZ .lpeg dnefualmu nefiertsnettalP

+0.51

178.20 = ± 0.00

~-0.71 m

~-1.50 m

  • 2.50 03.1

~-2.86 m ~-2.86 m ~-3.06 m ~-3.06 m ~-3.06 m ~-3.06 m

174.65 = -3.55 rütkcurD m 08.0 x 06.1 +1.81

+0.51

~-1.50 m ~-1.50 m ~-1.45 m ~-1.45 m

~-3.27 m

06

10 cm Sauberkeitsschicht Schotteraufbau gemäß Bodengutachten! 60.871

15.8 78.771 65.01 96.771 16.21 27.771 66.41 66.771 17.61 46.771 67.81 16.771 18.02 46.771 78.22 46.771 29.42 1 : 3

101 kcütsrulF 45 kcütsrulF 2

Schnitt C - C

178.20 = ± 0.00

30 4.60 4.50 40

9.10 58

04

30.3

52.3

06 3-seitige Attika 182.47 182.19

181.62

60 4.3 % 178.14

174.30

Enleerung SK DN 200, 0,5 %

30 40

9.40 03 Schalt- schrank

Schieberkammer UG rd. 10.00 x 9.00 m nuaZ .lpeg

V

V Kontrollfenster 1.00 x 0.60 m

~-3.06 m DN 250 - Entnahmeleitung I zur DEA Wetterstraße 75.7 Eingangstür Widerstandsklasse RC3 ~+2.60 m Be- und Entlüftung ~+2.60 m

+1.81 Schieberkammer EG ~+1.28 m rd. 10.00 x 9.00 m

+0.51

~-0.71 m

~-1.50 m ~-1.45 m ~-1.50 m DN 200 - Zulaufleitung ~-1.98 m ~-2.42 m -2.50 -2.70 ~-3.06 m ~-2.86 m ~-3.27 m 174.35 = -3.85 174.65 = -3.55

10 cm Sauberkeitsschicht Schotteraufbau gemäß Bodengutachten! -negneM / litnevsgnuznergeb litnevneblokgniR

Schnitt D - D

Kontrollfenster 1.00 x 0.60 m

+0.51

178.20 = ± 0.00

Drucktür 1.60 x 0.80 m - 1.50 - 1.60

  • 1.98

  • 2.50

  • 2.70

  • 2.86

  • 3.27 - 3.27

30 4.40 30 04

30.3

03

52.3

06 85.7 +1.81

5.00 TOJDNARG.SIUOL gwd.P69052V_retlähebnoteB-WB_W_NE\fruwtnE\ressaW\DAC\nietsdloG BH uabuenztasrE_P69052V\miehuaN_daB\etkejorP:I

: tkejorP WB : tuoyaL/6202.20.52

: mutaD

Übersichtskarte

o.M.

Zeichenerklärung:

vorh. Gelände vorh. Gelände wird überbaut gepl. Gelände

gepl. Be- und Entlüftung

BAUANTRAG

gepl. Entleerung V V gepl. Zaun

Stadtwerke Bad Nauheim GmbH

Hohe Straße 14-18 61231 Bad Nauheim

Telefon (0 60 32) 807 - 888 Telefax (0 60 32) 807 - 105 www.stadtwerke-bad-nauheim.de info@stadtwerke-bad-nauheim.de

Bauherr: Planverfasser:

Bad Nauheim, den Vellmar, den 26. Februar 2026

Datum Unterschrift Projekt: Bearbeitet 02/2026 Seif/Hoe Gezeichnet 02/2026 Bei Ersatzneubau des

Geprüft 02/2026 Wel Trinkwasserhochbehälters Goldstein

Maßstab 1 :100

M.d.L. 1 : M.d.H. 1 : Planbezeichnung: Anlage 6.2 Blatt Nr.

Bauwerkszeichnung

Unterlage Index

Projekt Nr. V25096P Der Inhalt der Pläne ist als Ganzes und in seinen Teilen in konzeptioneller, funktionaler, konstruktiver und gestalterischer Hinsicht geistiges Eigentum und urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an Dritte, Vervielfältigungen und Veröffentlichungen nur mit Zustimmung der Verfasser! 03.1

Höhe

Gelände

Station

38 kcütsrulF 81 101 kcütsrulF 101 kcütsrulF 45 kcütsrulF 2 180.00 m ü. NHN

175.00 m ü. NHN

170.00 m ü. NHN

167.50 m ü. NHN

89.771

90.2 11.871

31.4 11.871

62.6 29.771

75.8 08.771 68.01 47.771 19.21 37.771 69.41 17.771 20.71 66.771 70.91 66.771 21.12 96.771 71.32 86.771 32.52 46.771 82.72 46.771 33.92 56.771 83.13 26.771 44.33 06.771 44.53 85.771 45.73 55.771 95.93 35.771 56.14 15.771 07.34 74.771 57.54 14.771 18.74 93.771 68.94 33.771 19.15 72.771 69.35 32.771 20.65 PV-Anlage

Ansicht Süden

3-seitige Attika 182.47 182.19

181.34

1 : 3

1 : 3

vorh. Wirtschaftsweg 178.15 177.82 177.69 177.52 177.25 nuaZ .lpeg

V

V tim nuaZ .lpeg

V

V dnefualmu nefiertsnettalP

Natursteinmauer

180.00 m ü. NHN

170.00 m ü. NHN

Höhe

Gelände

Station

35 kcütsrulF 1 45 kcütsrulF 2 45 kcütsrulF 2 75 kcütsrulF 1 75 kcütsrulF 1 85 kcütsrulF 1 85 kcütsrulF 1 001 kcütsrulF 1 001 kcütsrulF 1 06 kcütsrulF 1 1 : 3 1 : 3

175.00 m ü. NHN

167.50 m ü. NHN

27.771

45.2 17.771

78.4 96.771

09.6 86.771

79.8 46.771 30.11 56.771 80.31 36.771 31.51 26.771 81.71 26.771 42.91 16.771 92.12 36.771 43.32 95.771 93.52 06.771 54.72 26.771 05.92 46.771 55.13 56.771 95.33 66.771 66.53 17.771 17.73 17.771 67.93 47.771 28.14 57.771 78.34 67.771 29.54 67.771 79.74 67.771 30.05 67.771 80.25 57.771 31.45 57.771 81.65 57.771 42.85 37.771 82.06 07.771 43.26 96.771 93.46 37.771 54.66 58.771 05.86 39.771 55.07 08.771 06.27 78.771 66.47 78.771 17.67 PV-Anlage

Ansicht Westen

3-seitige Attika 182.47

181.34

vorh. Wirtschaftsweg 177.72 177.76 177.84 177.61 V

V V

V Natursteinmauer tim nuaZ .lpeg dnefualmu nefiertsnettalP

178.20 tim nuaZ .lpeg dnefualmu nefiertsnettalP 513 534

48.71 1605

524 527 W E S 517 6 8 5 6 9 5

675 528

T E N 665 518

655

1010 SÜDEN 645

101 635

83 14

62 3 1 8 8 3

610 61 634

614

64

TOJDNARG.SIUOL gwd.P69052V_retlähebnoteB-WB_W_NE\fruwtnE\ressaW\DAC\nietsdloG BH uabuenztasrE_P69052V\miehuaN_daB\etkejorP:I

: tkejorP nethcisnA

: tuoyaL/6202.20.42

: mutaD

Übersichtskarte

o.M. Variante 2 und 3

BAUANTRAG

Stadtwerke Bad Nauheim GmbH

Hohe Straße 14-18 61231 Bad Nauheim

Telefon (0 60 32) 807 - 888 Telefax (0 60 32) 807 - 105 www.stadtwerke-bad-nauheim.de info@stadtwerke-bad-nauheim.de

Bauherr: Planverfasser:

Bad Nauheim, den Vellmar, den 26. Februar 2026

Datum Unterschrift Projekt: Bearbeitet 02/2026 Seif/Hoe Gezeichnet 02/2026 Bei Ersatzneubau des Geprüft 02/2026 Wel

Trinkwasserhochbehälters Goldstein

Maßstab 1 :100

M.d.L. 1 : M.d.H. 1 : Planbezeichnung: Anlage 6.3 Blatt Nr.

Bauwerkszeichnung - Ansichten

Unterlage Index

Projekt Nr. V25096P Der Inhalt der Pläne ist als Ganzes und in seinen Teilen in konzeptioneller, funktionaler, konstruktiver und gestalterischer Hinsicht geistiges Eigentum und urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an Dritte, Vervielfältigungen und Veröffentlichungen nur mit Zustimmung der Verfasser!

Anlage 7

Bau- und Nutzungsbeschreibung (formlos)

AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc

1

7.0 VERANLASSUNG

Die Stadtwerke Bad Nauheim (SWBN) planen zur nachhaltigen Sicherung der

Trinkwasserversorgung und im Rahmen des städtischen Klimaschutzkonzeptes den

Ersatzneubau eines Trinkwasserhochbehälters (HB) am Standort Bad Nauheim. Mit

dem Neubau wird die zentrale, ressourcenschonende Versorgung der Versorgungs-

zonen Heiligenstock, Rödgen und Schwalheim unter Berücksichtigung aktueller

technischer Anforderungen sichergestellt. Die bestehenden Hochbehälter Goldstein

(Baujahr 1907, I = 1.000 m³) und Ost (Baujahr 1958, I = 600 m³) sind baulich und be-

trieblich abgängig. Eine Sanierung wurde im Rahmen einer vorangegangenen

Machbarkeitsstudie als weder wirtschaftlich noch zukunftssicher bewertet.

Zusätzlich zu dem Behälterneubau sind neue Füll- und Fallleitungen sowie eine

Entleerungsleitung bis an das bestehende Kanalnetz vorgesehen. Nach

Inbetriebnahme des neuen HB werden die bestehende HB Goldstein und Ost für die

Trinkwasserspeicherung außer Betrieb genommen. Der HB Goldstein soll nach

Stilllegung an die Stadt Bad Nauheim übergehen, der HB Ost soll zurückgebaut

werden.

7.1 Neubau HB Goldstein

Auf Grundlage vorangegangener Variantenuntersuchungen haben sich die

Stadtwerke Bad Nauheim für den Ersatzneubau eines Ortbetonbehälters mit einem

Speichervolumen von insgesamt rd. 2.000 m³ (2 x 1.000 m³) entschieden. Die

Wasserkammern haben jeweils einen Durchmesser von rd. 17,90 m und eine Höhe

von i.M. rd. 5,00 m. Das Bauwerk bindet rd. 3,80 m tief in das vorhandene Gelände

ein und wird für die besser Einbindung in das Landschaftsbild erdüberdeckt. Die

zweigeschossige Schieberkammer hat eine Grundfläche von rd.10,80 x 9,80 m und

ragt rd. 3,43 m aus dem Gelände heraus.

Als zukünftiger Standort wurden die Flurstücke 58/1, 57/1, 54/2 und 53/1 in der

Gemarkung Bad Nauheim, Flur 4 ausgewählt. Die Flurstücke sind Eigentum der

Stadtwerke Bad Nauheim und liegen östlich des Goldsteinparks in Bad Nauheim

(siehe Anlage 3). Derzeit befindet sich auf den Flurstücken eine Ackerbrache und

die Fläche wird nicht anderweitig genutzt. Im Bereich des gewählten Flurstücks

liegen ein Heilquellenschutzgebiet vor, andere Schutzgebiete sind nicht vorhanden.

AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc

2

Der Standort ist für den Neubau des Behälters besonders geeignet, da die

Anbindung an das Versorgungsnetz einfach zu realisieren ist und somit die Kosten

für die Leitungsarbeiten (Anschluss an Bestandsnetz) geringgehalten werden

können. Weiterhin ist aufgrund der Höhenlage keine zusätzliche Druckerhöhung für

die Trinkwasserversorgung aus dem neuen Behälter erforderlich.

Während der Bauzeit des neuen Wasserbehälters muss die Versorgung der

angeschlossenen Abnehmer durch die bestehenden Hochbehälter sichergestellt

werden. Eine Außerbetriebnahme der bestehenden Behälter ist daher erst nach

Inbetriebnahme des neuen Trinkwasserbehälters möglich.

Für die Gründung des Behälters ist zunächst eine ebene Fläche herzustellen, was

Erdarbeiten wie Aushub und Geländeangleichungen erforderlich macht. Die

Fundamentierung erfolgt auf einer 0,10 bis 0,60 m starken 0/45-Schottertragschicht

sowie einer 0,10 m starken Betonsauberkeitsschicht C 12/15. Gegründet wird mit

einem Plattenfundament aus wasserundurchlässigem Stahlbeton.

Für die Befüllung des Behälters wird auf einer Länge von rd. 110,00 m eine neue

Zulaufleitung DN 200 GGG von der bestehenden Fernleitung der OVAG zum neuen

HB Goldstein verlegt. Über zwei neue Entnahmeleitungen DN 250 GGG mit rd.

135,00 m und 130,00 m Länge wird der neue HB Goldstein an das bestehende

Leitungsnetz angeschlossen (siehe Anlage 6).

Die Ableitung von Spül-, Überlauf- und Entleerungswasser erfolgt über eine rd.

125,00 m lange Entleerungsleitung, welche an den bestehenden

Entwässerungsschacht westlich des bestehenden HB Goldstein angeschlossen

werden soll. Zusätzlich wird der neue Behälter über eine rd. 40,00 m lange Leitung

GGG DN 150 an die bestehende Notversorgungsleitung nach bzw. von Wisselsheim

angeschlossen (siehe Anlage 6).

Das Gelände wird vor unbefugtem Zutritt durch eine Zaun- und Alarmanlage

gesichert. Außerdem ist eine mit Pflaster befestigte Fläche vor dem Hochbehälter

vorgesehen, die eine Anfahrt und Aufstellung der Fahrzeuge vom Betriebspersonal

bzw. größerer Fahrzeuge für Instandhaltungsarbeiten ermöglicht.

Eine ausreichende Außenbeleuchtung ist vorgesehen.

Während der Bauzeit werden Arbeits- und Lagerflächen auf den betroffenen Flur-

stücken im Bereich des Baufeldes ausgewiesen. Bodenaushub und -abfuhr erfolgt

gemäß Baugrundgutachten.

AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc

3

Gründung: Schottertragschicht 0/45 - 0,10 bis 0,60 m

Sohle Wasserkammer wasserundurchlässiger Stahlbeton (0,40 m), X

TWB

C 30/37

Wände Wasserkammer: wasserundurchlässiger Stahlbeton (0,40 m), X

TWB

C 30/37 mit Erdanschüttung von außen

Decke Wasserkammer: wasserundurchlässiger Stahlbeton (0,40 m), X

TWB

C 30/37 mit Erdüberdeckung

Boden Schieberkammer: Stahlbeton C 30/37 (0,60 m)

Wände Schieberkammer: Stahlbeton C 30/37 (0,40 m)

Decke Schieberkammer: Stahlbeton C 30/37 (0,40 m)

Bewehrung gemäß Statik mit Stabstahl und Stahlmatten

Fassade/Dämmung: wärmegedämmt mit einer optisch an die Land-

schaft angepassten Holzfassade, seitliche Flügel-

wände aus Natursteinmauerwerk

Bodenbelag Schieberkammer: Fliesen

Dach Schieberkammer: Flachdach mit Erdauffüllung, Brüstung mit 3-

seitiger Attika

Dacheindeckung: Erdauffüllung, PV-Anlage

Türen: einbruchhemmende Sicherheitstür RC 3 (Edel-

stahl) mit Prüfzeugnis und Einbruchmeldeanlage

Regenwasserableitung bodennahe Versickerung

Heizung: wird nicht benötigt, Lufttrocknungsgerät und

Frostwächter sind vorgesehen

Rohrleitungsinstallation: Edelstahl (im Hochbehälter)

Elektroinstallation: Leitungen in Kabelkanälen nach VDE-Vorschriften

für Nassbereich

AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc

4

7.2 Betriebsbeschreibung

Es handelt sich um eine nicht ständig besetzte Betriebsstätte, bei der der Anlagen-

betrieb fernüberwacht automatisch erfolgt.

Zur Kontrolle der Anlagen wird der Hochbehälter ca. zweimal pro Monat aufgesucht

bzw. bei Erfordernis (Betriebsstörung) zusätzlich.

Eine Reparaturwerkstatt ist nicht vorgesehen.

Bad Nauheim, ...................................

AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc

Anlage 8

Abstandsflächennachweis

AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc

42.19 H

Q

53 u 1 S 1.040.000 V6.50A V 1910..808Schiebe0rkammer V42.19 Ø 17.V90Ø38.62 17.90 VV513VVVV z A u V2 kiünn bfte 6 i 3.68 gid A Ne Gr o u R n t d vi s c 5t25e ü 14 h7c r k t 5s1 = u8o n 5 r 7 gg 2 eu 5 nn m 110g ² 0 G RÜCKBAU

0 G

5 7. S 7

1 u

Q

H 0 0 0 .2 0 .7 7 1 0 0 0 0 .4 7 1 7 1

0 .6 5 7 R = 32482560.879 .6 1

A = 5725 m² 7

H = 5579992.927 Grundstück 1

R = 32482572.093 H = 5579985.920 0 0 0 .8 54 0 7 .8 1 2 7 1 R = 32482553.872

Ø

17.90

H = 5579981.714

6 R = 32482550.017 3 .6 H = 5579976.144 8

A2

9.80

6.50

1.00

S c 3 h 8 ie .6 b 2 1 e A1 0 .8 r k a 0 m

m

4 e R = 32482576.574 57 0 r .0 H = 5579966.512 1 0

Ø

17.90

58 1

R = 32482552.446 H = 5579965.621 R = 32482569.567 H = 5579955.298

R = 32482558.353 H = 5579962.305

100 1

W 125, St - vo (L rh e . i t N un o g tv l e ie rs g o t r 4 g , u 0 n 0 g m v o ti n e f W ) isselsheim V VVVVVVVVV V VVVVV V 1883 HR = =5 537294987265H.51R 04= .4 =05 5 153 1 772 1 498928515.731.8472 RH == 35257498926555.26.RH2414 ==6 352547892 RH 956 5 == 28 5 . 35 3. 5 3 21 0 74 5 2 5 98 3 929526.09.28779513 RH == 35 RH 254 7 == 89 2 35 95 25 56 7 5 4 9 9 . 85 2. 9 5 229 8 6 54 8 5RH7 7.29 ==.20 03592537498926567.65.152745185171010 1615 6951605 656585 610 61632

1013

215216 109110111132114

MHOH.NAIBAF gwd.P69052V_PL_W_NE\fruwtnE\ressaW\DAC\nietsdloG BH uabuenztasrE_P69052V\miehuaN_daB\etkejorP:I

: tkejorP nalpnehcälfsdnatsbA

: tuoyaL/6202.20.52

: mutaD

Übersichtskarte

o.M.

ST Wisselsheim

Gem. Bad Nauheim

Flur 4

Stadt Bad Nauheim

ST Rödgen

Lage-

Grundlagen Aufgestellt / Erhalten Datum Bemerkungen status

ALKIS 489 OpenData 08/2025 Wasserbestand 489 STW Bad Nauheim 08/2025

Zeichenerklärung:

Grundstück für Ersatzneubau 177.00 Höhenschichtlinie aus DGM1

vorh. Wasserleitung 5 1 8 betroffene Flurstücke

Heilquellenschutzgebiet HQS

Abstandsflächen gem. §6 HBO (Tiefe der Abstandsflächen 3.00 m)

gepl. Anschüttung (1 : 2-3)

BAUANTRAG

Stadtwerke Bad Nauheim GmbH

Hohe Straße 14-18 61231 Bad Nauheim

Telefon (0 60 32) 807 - 888 Telefax (0 60 32) 807 - 105 www.stadtwerke-bad-nauheim.de info@stadtwerke-bad-nauheim.de

Bauherr: Planverfasser:

Bad Nauheim, den Vellmar, den 26. Februar 2026

Datum Unterschrift Projekt: Bearbeitet 01/2026 Hoe / Seif Gezeichnet 01/2026 Bei Ersatzneubau des Geprüft 02/2026 Wel

Trinkwasserhochbehälters Goldstein

Maßstab 1 :250

M.d.L. 1 : M.d.H. 1 : Planbezeichnung: Anlage 8 Blatt Nr. Abstandsflächenplan Unterlage Index Projekt Nr. V25096P Der Inhalt der Pläne ist als Ganzes und in seinen Teilen in konzeptioneller, funktionaler, konstruktiver und gestalterischer Hinsicht geistiges Eigentum und urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an Dritte, Vervielfältigungen und Veröffentlichungen nur mit Zustimmung der Verfasser!

Anlage 11

Berechnungen (umbauter Raum, Flächen)

AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc

Berechnungen zum umbauten Raum und Nutzflächen "Ersatzneubau HB Goldstein"

Bruttorauminhalt (BRI)

Grundfläche* [m²]mittlere Höhe [m]Länge [m]BreiteDurchmesser [m]BRI
Schieberkammer UG82,483,15259,81 m³
Entleerungssumpf0,304,501,001,35 m³
Schieberkammer OG82,483,03249,91 m³
2 x Wasserkammern (ohne Entnahmesumpf)5,0817,902.556,76 m³
2 x Entnahmesumpf0,652,001,002,60 m³
BRI 3.070,43 m³

Nutzfläche

Grundfläche* [m²]Deckenöffnung [m²]Nutzfläche
Schieberkammer EG82,488,3674,12 m²
Podest UG7,327,32 m²
Schieberkammer UG82,4882,48 m²
Nutzfläche 163,92 m²

* abgegriffen aus digitalen Planunterlagen

Anlage 17

Landschaftspflegerischer Begleitplan und

artenschutzrechtliches Gutachten

AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc

Landschaftspflegerischer Begleitplan

zum Neubau des Wasserhochbehälters Goldstein

Stadt Bad Nauheim, Gemarkung Bad Nauheim

Bauherrin: Stadtwerke Bad Nauheim

Bearbeiter: IW/CN

Im Auftrag der Stadtwerke Bad Nauheim

Februar 2026

Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorbemerkung .............................................................................................................. 2
  2. Vom Eingriff betroffene Flächen .................................................................................... 2
  3. Aussagen zum Artenschutz ........................................................................................... 6
  4. Bodenschutz ................................................................................................................. 6

5. Vermeidung und Minimierung ....................................................................................... 7

6. Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme ................................................................................. 8

7. Bilanzierung nach der Kompensationsverordnung (KV) .................................................. 9

  1. Schlussbemerkung ........................................................................................................ 9

Fotodokumentation

Bilanzierung nach der Hessischen Kompensationsverordnung

Kartenteil

1

Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan

1. Vorbemerkung

Die Stadtwerke Bad Nauheim planen den Neubau des Wasserhochbehälters Goldstein.

Neben dem eigentlichen Hochbehälter sind innerhalb des bestehenden Schotterweges fünf

entsprechende Anschlussleitungen erforderlich (DN 200/250/250/150/200). Aufgrund der

Einhausung bzw. erdüberdeckten Bauweise des Hochbehälters sind größere Erdbewegungen

und eine Neugestaltung der Oberflächen erforderlich. Die Flächeninanspruchnahme durch

das Stahlbetonbauwerk beträgt ca. 134 m². Die aufgeschüttete Fläche inklusive der neu

angelegten Böschung beträgt 7114 m². Die Leitungsverlegung erfolgt in offener Bauweise

größtenteils über einen vorhandenen Schotterweg (wassergebundene Decke), so dass

zusätzlich eine Fläche von ca. 325 m² zumindest temporär beeinträchtigt wird. Baubedingt

werden durch die Baustelleneinrichtung und Bodenlagerflächen zusätzlich ca. 2500 m²

vorübergehend beansprucht. Der Neubau wird auf einer Ackerbrache realisiert.

Zusätzlich wird einer der zwei bestehenden Hochbehälter zurückgebaut. Die Zuwegung

sowie die durch das Gebäude versiegelte Fläche werden entsiegelt. Bestehende

Laubholzbestände sollen erhalten bleiben.

Gemäß § 14 BNatSchG handelt es sich bei dem Bauvorhaben um einen Eingriff in Natur und

Landschaft, zu dem ein Landschaftspflegerischer Begleitplan vorzulegen ist. Antragsteller

sind die Stadtwerke Bad Nauheim.

Die Bewertung des Eingriffs erfolgte nach den aktuellen Erkenntnissen des wissenschaftlichen

Naturschutzes. Als Bewertungsgrundlage zur Ermittlung der Eingriffserheblichkeit diente eine

Begutachtung der Eingriffsflächen mit einer Bestandsaufnahme der Biotop- und

Nutzungstypen nach der Hessischen Kompensationsverordnung (KV 2018). Die

Geländeerhebung fand im Winterhalbjahr 2025/26 statt.

2. Vom Eingriff betroffene Flächen

11.193 Ackerbrache

Das Vorhaben wird auf einer vorhandenen Ackerbrache realisiert. Auf der mehrjährigen

Brache haben sich zahlreiche Arten der Acker- und Grünlandgesellschaften etabliert. Mit

einzelnen Exemplaren des Schmetterlingsflieders (Buddleja davidii), Schmalblättrigem Pippau

2

Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan

(Crepis inaequidens) und v.a. Drüsigem Weidenröschen (Epilobium ciliatum agg.) finden sich

zudem Arten, die als Neophyten einen festen Bestandteil in der Vegetationszusammensetzung

ausmachen. Nennenswerte Deckungsanteile nehmen vor allem folgende Arten ein:

Ackerkratzdistel (Cirsium vulgaris)

Borstenhirse (Setaria viridis)

Brombeere (Rubus fruticosus agg.)

Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)

Drüsiges Weidenröschen (Epilobium ciliatum)

Ehrenpreis (Veronica ssp.)

Ferkelkraut (Hypochoeris radicata)

Gemeine Rispe (Poa trivialis)

Gemeine Nelkenwurz (Geum urbanum)

Geruchlose Kamille (Tripleurospermum inodorum)

Gewöhnlicher Löwenzahn (Taraxacum sectio ruderale)

Gundermann (Glechoma hederacea)

Kompasslattich (Lactuca serriola)

Knauelgras (Dactylis glomerata)

Rainfarn (Tanacetum vulgare)

Rotschwingel (Festuca rubra agg.)

Schmalblättrigem Pippau (Crepis inaequidens)

Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii)

Seltene oder gefährdete Arten wurden auf der vom Eingriff betroffenen Fläche nicht

nachgewiesen. Der Bestand weist trotz des steten Vorkommens von Neophyten insgesamt

eine mittlere naturschutzfachliche Wertigkeit auf. Die vom Eingriff betroffene Fläche wird

dem Nutzungstypen 11.193 Ackerbrache mit 29 WP je m² zugeordnet.

3

Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan

09.151 Artenarme Säume frischer Standorte

Zwischen Schotterweg und Ackerbrache befindet sich ein schmaler, etwa 1 m breiter Saum,

der in erster Linie aus Gräsern aufgebaut ist. Bestandsbildner sind Glatthafer (Arrhenatherum

elatius), Knauelgras (Dactylis glomerata) und Rispengräsern (Poa ssp.). Naturschutzfachlich

wird dem Saum eine geringe Wertigkeit zugesprochen, zumal eine rasche

Wiederherstellbarkeit des Lebensraums angenommen werden kann.

Die Leitung verläuft teilweise über Saumstrukturen. Aufgrund der Leitungsverlegung in

offener Bauweise kommt es zu einer temporären Beeinträchtigung der Fläche. Die vom

Eingriff betroffenen Flächen werden dem Nutzungstypen 09.151 Artenarme Säume frischer

Standorte mit 29 WP je m² zugeordnet.

10.530 Schotterweg

Ein Großteil der Leitung verläuft über bestehende Schotterwege. Die vorhandenen regelmäßig

frequentierten Schotterwege sind vegetationsfrei. Eine besondere naturschutzfachliche

Wertigkeit kann den Wegen – wenn auch nicht asphaltiert - nicht zugesprochen werden. Eine

direkte Wiederherstellbarkeit ist mit Fertigstellung der Baumaßmaßnahme möglich.

11.231 Park

Die Leitung verläuft teilweise über bestehende Parkflächen. Aufgrund der Leitungsverlegung

in offener Bauweise kommt es zu einer temporären Beeinträchtigung der Fläche. Die vom

Eingriff betroffenen Flächen werden dem Nutzungstypen 11.231 Park mit 38 WP je m²

zugeordnet.

Gehölze

Südlich der Eingriffsfläche befindet sich eine Streuobstwiese, die gemäß § 30 BNatSchG

pauschal geschützt ist. Eine Betroffenheit ist nicht gegeben. Um den alten Hochbehälter auf

dem Gelände des Goldsteinparks befinden sich zahlreiche (ältere) Gehölze, die v.a. in ihrer

Gesamtheit einen sehr hohen naturschutzfachlichen Wert aufweisen. Aufgrund des

4

Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan

Naherholungscharakters (und starken Frequentierung) sind keine nennenswerten

Totholzanteile vorhanden. Neben Eichen (Quercus robur) und Buchen (Fagus sylvaticus), sind

auch Hainbuchen (Carpinus betulus) und Kiefern (Pinus sylvestris) anzutreffen. Eine direkte

Betroffenheit im Sinne einer Rodung ist nicht erforderlich, dennoch sind ggf.

Wurzelschädigungen an einzelnen Bäumen im Zuge der Leitungsverlegung im Schotterweg

nicht gänzlich auszuschließen. Zur Vermeidung und Eingriffsminimierung werden Maßnahmen

zum Schutz der umliegenden Gehölze vorgeschlagen.

Rückbau des bestehenden Hochbehälters

Neben dem Neubau des Hochbehälters wird ein bestehender Hochbehälter zurückgebaut.

Die Zuwegung sowie die durch das Gebäude versiegelten Flächen werden entsiegelt. Die

entsiegelten Flächen sowie die bestehende Böschung werden der umliegenden Parkanlage

zugeordnet. Bestehende Laubholzbestände sollen erhalten bleiben. Zum Rückbau ist

lediglich die Entfernung von Gebüschen notwendig.

Ergebnis

Aus naturschutzfachlicher Sicht sind insgesamt geringe Beeinträchtigungen feststellbar.

Gesetzlich geschützte Biotope im Sinne des § 30 Bundesnaturschutzgesetzes werden nicht

dauerhaft in Anspruch genommen. Bei Beachtung der unter Punkt 4 genannten

Minimierungsmaßnahmen ist mit keinen nennenswerten Schädigungen durch die

Maßnahme zu rechnen und kurzfristig eine weitgehende Wiederherstellung des

Voreingriffszustandes zu erwarten. Temporäre Beeinträchtigungen mit Veränderungen der

Vegetationszusammensetzung durch naturnahe Einsaaten werden über die Bilanzierung

nach der Kompensationsverordnung berücksichtigt. Durch den eigentlichen

Wasserhochbehälter entsteht neben der kleinflächigen Versiegelung in einer

Größenordnung von ca. 120 m² (Wegeanschluss) ein neuer Offenlandbereich, der dauerhaft

gepflegt, einer extensiven Nutzung zugeführt werden kann (zweischürige Mahdnutzung,

extensive Beweidung ohne Zufütterung). Naturschutzfachlich entsteht ein Extensivgrünland,

welches zukünftig wertvolle Funktionen im Naturhaushalt wahrnehmen kann.

5

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3. Aussagen zum Artenschutz

Wenngleich es sich bei allen anzutreffenden heimischen Vogelarten um besonders

geschützte Arten handelt, die europarechtlich über die Vogelschutz-Richtlinie (EG-RL 79/409)

geschützt sind, werden durch das Vorhaben keine nachhaltigen Beeinträchtigungen

bezüglich der örtlichen Vogelwelt erwartet. Aus artenschutzrechtlichen Gründen wird keine

generelle Bauzeitenbeschränkung für erforderlich erachtet.

Im Bereich der Gehölze finden keine Eingriffe statt. Die vorhandene geschützte

Streuobstwiese wird durch das Vorhaben nicht beeinträchtigt. Aufgrund der Ortsnähe und

der stark frequentierten Nutzung im Rahmen der Naherholung durch Spaziergänger oder

auch Radfahrer und Hunde werden keine Bodenbrüter erwartet. Auch die umliegenden

Gehölze und Fluchtdistanzen von beispielsweise Feldlerche und Rebhuhn schließen letztlich

ein Vorkommen von Bodenbrütern nahezu aus. Hinweise auf Vorkommen des Feldhamsters

liegen nicht vor.

Strukturen des bestehenden Hochbehälters (Fassadenelemente, Spalte, Dachabdeckung)

können ein potenzielles Quartier für Fledermäuse darstellen. Der Hochbehälter ist mit einem

wirksamen Insektenschutz zur Verhinderung der Verunreinigung des Wassers ausgestattet.

Ein Eindringen von Fledermäusen in das Gebäudeinnere kann demnach ausgeschlossen

werden.

Der Abriss des bestehenden Hochbehälters ist im Winterhalbjahr außerhalb der

Wochenstubenzeit (Anfang September bis Ende Februar) durchzuführen. Zuvor ist eine

Kontrolle äußerer Strukturen des Gebäudes auf Zwischenquartiere von Fledermäusen von

einer fachkundigen Person durchzuführen. Der Rückbau hat daraufhin vorsichtig zu erfolgen,

um eventuell anwesende Tiere vor Verletzungen zu schützen.

Eine Schädigung von Arten und natürlichen Lebensräumen im Sinne des § 19 Abs. 1 und 5

des Bundesnaturschutzgesetzes kann für die untersuchten Bereiche offensichtlich

ausgeschlossen werden. Faunistische Untersuchungen wurden nicht durchgeführt.

4. Bodenschutz

Entsprechend der Arbeitshilfe zur Ermittlung des Kompensationsbedarfs für das Schutzgut

Boden in Hessen und Rheinland-Pfalz - Kompensation des Schutzguts Boden in Planungs- und

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Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan

Genehmigungsverfahren – erfolgt eine Zusatzbewertung gemäß Anlage 2 Nr. 2.2.5 und Nr. 2.3

der Hessischen Kompensationsverordnung (KV Hessen 2018). Unter Berücksichtigung der

Acker- und Grünlandzahl bzw. der sich daraus ergebenden Ertragsmesszahl (EMZ) werden

Abzüge der Biotopwertzahl im Verhältnis zur Grundbewertung der Nutzungstypen im Soll-

Zustand vorgenommen. Eine vertiefende Bodenbilanzierung ist aufgrund der geringen

Flächeninanspruchnahme (<10.000 m²) nicht erforderlich.

Auf der Fläche sind entsprechend der Bodenübersichtskarte Hessen über dem Lösslehm mit

Gesteinsbeimengungen aus Terrassensand und -kiesen v.a. Pseudogley-Braunerden,

Braunerden oder auch Podsol-Braunerden anzutreffen. Bodenrelevante Schutzgebiete als

Flächen mit rechtlicher Bindung (u.a. Bodendenkmäler) sind nicht bekannt. Nach Auswertung

des BodenViewers Hessen ergeben sich weiterhin die folgenden Charakteristika der im Gebiet

vorkommenden Böden: Vorherrschende Bodenarten sind sandige Lehme. Die Feldkapazität

und das Nitratrückhaltevermögen werden als gering angegeben und das Ertragspotential als

mittel. Die Bodenfunktionale Gesamtbewertung zeigt insgesamt einen geringen

Erfüllungsgrad. Die natürliche Erosionsgefährdung wird als gering beurteilt. Die Acker-bzw.

Grünlandzahl liegt bei > 35 bis <= 40.

Durch das Vorhaben werden Böden unter einer Brachefläche beansprucht. Durch die

Realisierung des Vorhabens kommt es auf einer Fläche von ca. 2600 m² zu einer kompletten

Veränderung der gewachsenen Bodenstruktur. Die Beeinträchtigungen der Bodenstrukturen

bzw. der Verlust an Bodenfunktionen werden über einen Punktabschlag in der

Biotopwertberechnung nach Hessischer Kompensationsverordnung beachtet. Der belebte

Oberboden ist zwischenzulagern, entsprechend zu sichern und einer ordnungsgemäßen

Wiederverwertung vor Ort zuzuführen.

5. Vermeidung und Minimierung

Folgende Maßnahmen sollten im Sinne einer Minimierung des Eingriffs berücksichtigt werden:

 Grundsätzlich ist die DIN 18920 zum Schutz von Vegetationsflächen bei

Baumaßnahmen in ihrer aktuellen Fassung ist zu beachten.

 Die Stammbereiche der Einzelbäume entlang des Schotterweges sind vor

Verletzungen durch ein Stangengeviert oder vergleichbar über die gesamte Bauphase

zu schützen.

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Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan

 Sofern ein Rückschnitt von Gehölzen erforderlich wird, ist dieser durch eine

Fachfirma durchzuführen.

 Etwaige Wurzelschädigungen der benachbarten Einzelgehölze sind fachgerecht zu

behandeln.

 Die Arbeitsbreite wird auf max. 4 m definiert (Leitung).

 Im Sinne der Eingriffsminimierung sollten randliche Störeffekte unterbleiben.

 Die Baustelleneinrichtung ist auf der Ackerbrache geplant. Im Vorfeld ist die Fläche

zu mähen und das Material aufzunehmen und einer ordnungsmäßen Nutzung

zuzuführen.

 Die Zwischenlagerung des Bodens erfolgt auf der Ackerbrache. Der Boden ist

getrennt in Ober- und Unterboden zu lagern. Die Oberbodenmiete darf eine Höhe

von 2 m nicht überschreiten.

 Der zwischengelagerte Oberboden kann wieder aufgebracht werden. Überschüssiger

Boden ist abzufahren und ordnungsgemäß zu entsorgen. Ein Einbau vor Ort ist nicht

vorgesehen.

 Nach Abschluss der Arbeiten sind die beeinträchtigten Bereiche mit einer passenden

regional angepassten Ansaatmischung wieder einzusäen. Empfohlen wird eine

kräuterreiche Mischung der Firma Saatenzeller oder vergleichbar.

 Der Abriss des bestehenden Hochbehälters ist im Winterhalbjahr außerhalb der

Wochenstubenzeit (Anfang September bis Ende Februar) durchzuführen. Eine

Kontrolle äußerer Strukturen auf Zwischenquartiere von Fledermäusen ist zuvor von

einer fachkundigen Person durchzuführen. Der Rückbau hat daraufhin vorsichtig zu

erfolgen, um eventuell anwesende Tiere vor Verletzungen zu schützen.

6. Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme

Auf der verbleibenden Fläche ist die Anlage einer Streuobstwiese angrenzend an eine

bestehende Streuobstwiese geplant (Typ 03.121 mit 31 WP je m²). Es wird ein Abstand von

3m zur neu zu errichtenden Zaunanlage gewahrt. Für die Fläche wird der Biotoptyp 09.153

Anlage von Feld-, Weg- und Wiesensäumen mit 25 WP je m² angenommen.

Zur Pflanzung sind Obstbäume vorgesehen; z.B. Apfel (Malus domestica), Pflaume (Prunus

domestica) oder ähnliches. Als besonders wertvoll werden alte Lokal- und Hauptsorten

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Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan

empfohlen, Hochstämme, Mindesthöhe 2-2,5 m. Die Pflanzung sollte möglichst während

frostfreier Perioden im Winterhalbjahr erfolgen. Die Pflanzungen sind fachgerecht zu pflegen

und zu sichern. Durch die Maßnahme kann das Ausgleichsdefizit vollständig ausgeglichen

werden.

7. Bilanzierung nach der Kompensationsverordnung (KV)

Die Maßnahme wird mit Hilfe der Hessischen Kompensationsverordnung (KV 2018)

bilanziert. Durch das Vorhaben kommt es zu einer Beeinträchtigung der Bodenstruktur mit

einem nahezu Verlust der originären Bodenfunktionen. Durch die Übererdung mit dem zuvor

gesichertem, zwischengelagerten Boden kann das Bauwerk anschließend wieder begrünt

werden. Bilanziert wird zudem die Versiegelung durch die Gebäudeteile im Eingangsbereich

und die Anlage von Verkehrsflächen im Zuwegungsbereich zum vorhandenen Schotterweg.

Darüber hinaus können nahezu alle in Anspruch genommenen Flächen wiederbegrünt

werden. Um eine günstige Vegetationsentwicklung zu stützen, ist eine Ansaat mit einer

kräuterreichen Regio-Saatmischung vorgesehen. Durch die Anlage einer Streuobstwiese auf

der verbleibenden Fläche sowie der Entsiegelung im Bereich des bestehenden Hochbehälters

kann das Ausgleichsdefizit vollständig ausgeglichen werden. Es verbleibt ein

Punkteüberschuss von 2.894 Punkten.

8. Schlussbemerkung

Der Gesamteingriff wird aus Sicht des Arten- und Biotopschutzes als gering bis max. mittel

eingestuft. Gemäß § 15 Absatz 2 gilt ein Eingriff dann als ausgeglichen, wenn nach seiner Be-

endigung keine erhebliche Beeinträchtigung des Naturhaushaltes zurückbleibt und das

Landschaftsbild landschaftsgerecht neugestaltet ist. Durch die Anlage einer Streuobstwiese

auf der verbleibenden Fläche sowie der Entsiegelung im Bereich des bestehenden

Hochbehälters kann das Ausgleichsdefizit vollständig ausgeglichen werden. Es verbleibt ein

Punkteüberschuss von 2.894 Punkten.

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Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan

Fotodokumentation

Abbildung 1: Verlegung der Leitung im Weg (wassergebundene Decke)

Abbildung 2: Verlegung der Leitung im Schotterweg (angrenzend junge Hainbuchen,

Ligusterhecke, Streuobstwiese)

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Abbildung 3: Standort Hochbehälter (Blick aus Westen)

Abbildung 4: Standort Hochbehälter (Blick aus Norden)

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Abbildung 5: Artenarme Bankette

Abbildung 6: Aspekt mit Drüsigem Weidenröschen

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Abbildung 7: Abzureißender bestehender Hochbehälter.

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Bilanzierung nach der Hessischen Kompensationsverordnung

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Blatt Nr. Ausgleichsberechnung nach § 15ff BNatSchG, § 7 HAGBNatSchG und KV (ggf. zusätzliche Zeilen vor den Zeile 16 bzw. 24 einfügen)

Bez. der Maßnahme, Gemeinde, Gemarkung,Flur, Flurstück (Blätter f. jede Maßnahme,jedes Flurstück, Zusatzbewertung pro Typ) Hochbehälter Goldstein, Gemeinde Bad Nauheim, Gemarkung Bad Nauheim, Flur 4
Nutzungstyp nach Anlage 3 KVWP /qmFläche je Nutzungstyp in qmBiotopwert [WP]Differenz [WP]
ggfs. ankreuzen, ob gesetzl. Schutz, LRT oder Zusatzbewertungvorhernachhervorhernachher
Teilfläche Nr.Typ-NrBezeichnung Kurzform§30 LRTZus- BewSp. 3 x Sp. 4Sp. 3 x Sp. 6Sp. 8 - Sp. 10
12a2b2c 2d345678910111213
gliedern in 1. Bestand u. 2. n. AusgleichÜbertr.v.Bl. Nr.
F L Ä C H E N B I L A N ZXXXXX1. Bestand vor Eingriff
9.151Artenarmer Saum frischer Standorte2956162401624
10.530Schotterwege61590090
10.710Dachfläche nicht begrünt33399099
11.193Ackerbrache2953571553530155353
11.225Extensivrasen2376617618017618
11.231Park3841520152
XXXXX2. Zustand nach Ausgleich / Ersatz
6.370Naturnahe Grünlandanlage252605065125-65125
9.151Artenarmer Saum frischer-12850140-140
9.153S d Anlage von Säumen, linear2533208300-8300
10.520Pflaster31220366-366
11.231Park-13740148-148
11.231Park38814030932-30932
3.121Streuobst312349072819-72819
Summe/ Übertrag nach Blatt Nr.623106231017493601778300-28940
Anrechenbare Ersatzmaßnahme (Siehe Blätter Nr ___________ )
Su-2894
Lichtenfels, 17.02.2026 Ort, Datum und Ihre Unterschrift für die Richtigkeit der AngabenAuf dem letzten Blatt: Umrechnung in EURO Summe EUROKostenindex KI0,40 EUR-1.794,28
+reg. Bodenwertant.0,22
=KI+rBwa0,62 EUR
Die grauen Felder werden von der Naturschutzbehörde benötigt, bitte nicht beschriften!EURO Ersatzgeld

Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan

Kartenteil

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Biotoptypen im Bestand

03.130 Streuobstbestand extensiv

04.110 Einzelbaum einheimisch

09.151 Artenarmer Saum frischer Standorte

10.530 Schotterwege

10.610 unbefestigter Feldweg

10.710 Dachfläche nicht begrünt

11.193 Ackerbrache

11.225 Extensivrasen

bestehender Hochbehälter 11.231 Park

Untersuchungsbereich

Zaunanlage

Neubau Wasserhochbehälter Goldstein

Eingriffs-Ausgleichsbilanzierung M 1:700

Bestandsplan Stadtwerke Bad Nauheim

Gez.von IW DIN A3 hoch 17.02.2026 1

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Stahlbetonbehälter

Böschung

Zaunanlage

gepl. Zulaufleitung DN 200 gepl. Entnahmeleitung I zur DEA Wetterstraße DN 250 gepl. Entnahmeleitung II zur DEA Wetterstraße DN 250 gepl. Notversorgung von / nach Wisselsheim DN 150 gepl. Entleerung DN 200

Anschluss an Bestand

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Biotoptypen in der Planung

03.121 Flächige Pflanzung hochstämmiger

Obstbäume

Anschluss an

Bestand 03.130 Streuobstbestand extensiv

04.110 Einzelbaum einheimisch

Anschluss an 06.370 Naturnahe Grünlandanlage

Bestand

09.151 Artenarmer Saum frischer Standorte

09.153 Anlage von Säumen, linear

10.520 Pflaster

10.530 Schotterwege

10.610 unbefestigter Feldweg

Anschluss 10.710 Dachfläche nicht begrünt

an Bestand

11.193 Ackerbrache

Anschluss

an Bestand 11.231 Park

Untersuchungsbereich

Neubau Wasserhochbehälter Goldstein

Eingriffs-Ausgleichsbilanzierung M 1:700

Entwicklungsplan Stadtwerke Bad Nauheim

Gez.von IW DIN A3 hoch 17.02.2026 1

Anlage 19

Statistischer Erhebungsbogen

AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc

Hessisches Statistisches Landesamt

HHesessissicshcehsesS StattaistitsisticshcehsesL aLnadnedseasmamt t

Hessisches Statistisches Landesamt
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Lage des Baugrundstücks 3 Angaben zum Gebäude 3 Lage des Baugrundstücks 3 Angaben zum Gebäude 3 3 Angaben zum Gebäude 3 Lage des Baugrundstücks 3 Angaben zum Gebäude 3 Lage des Baugrundstücks Bauherr Kreis: Bauherr Kreis: Wetteraukreis Gemeinde: Bauherr Kreis: Bauherr Gemeindeteil: Öffentlicher Bauherr .. 1 Handel, Kreditinstitute und Versicherungs- Gemeinde: Öffentlicher Bauherr .. 1 Handel, Kreditinstitute und Versicherungs- Öffentlicher Bauherr .. 1 Handel,Kreditinstitute undVersicherungs- Gemeinde: Öffentlicher Bauherr .. 1 Handel, Kreditinstitute und Versicherungs- x Bad Nauheim Gemeinde: Unternehmen gewerbe, Dienstlei- Unternehmen gewerbe, Dienstlei- Unternehmen gewerbe,Dienstlei- Unternehmen gewerbe, Dienstlei- Bad Nauheim Bei Wohnungsunternehmen 2 stungen sowie Verkehr und Nachrichtenüber- Immobilienfonds ............ 3 mittlung .......................... 6 Gemeindeteil: Datum der Baugenehmigung Bei Wohnungsunternehmen 2 stungen sowie Verkehr und Nachrichtenüber- Immobilienfonds............ 3 mittlung .......................... 6 BeiallenBaumaßnahmen Wohnungsunternehmen 2 stungen sowie Verkehr undNachrichtenüber- Immobilienfonds............ 3 mittlung .......................... 6 Gemeindeteil: Bei Wohnungsunternehmen 2 stungen sowie Verkehr und Nachrichtenüber- Immobilienfonds ............ 3 mittlung .......................... 6 Gemeindeteil: allen Land- und Forstwirt- schaft, Tierhaltung, Privater Haushalt ........ 7 bzw. Genehmigungsfreistellung ...................... Monat Jahr allen Land- und Forstwirt- schaft, Tierhaltung, Privater Haushalt ........ 7 Land- und Forstwirt- schaft, Tierhaltung, Privater Haushalt ........ 7 allen Land- und Forstwirt- schaft, Tierhaltung, Privater Haushalt ........ 7 Baumaßnahmen Fischerei ........................ 4 Organisation ohne Produzierendes Erwerbszweck ............. 8 Baumaßnahmen Fischerei ........................ 4 Organisation ohne Produzierendes Erwerbszweck ............. 8 Fischerei ........................ 4 Organisation ohne Produzierendes Erwerbszweck ............. 8 Baumaßnahmen Fischerei ........................ 4 Organisation ohne Produzierendes Erwerbszweck ............. 8 Gewerbe ......................... 5 Gewerbe ......................... 5 Gewerbe ......................... 5 Gewerbe ......................... 5 Wohngebäude (ohne Wohnheim) Wohngebäude (ohne Wohnheim) Wohngebäude (ohne Wohnheim) Wohngebäude (ohne Wohnheim) (auch Ferienhaus privat vom Eigentümer genutzt) (auch Ferienhaus privat vom Eigentümer genutzt) (auch Ferienhaus privat vom Eigentümer genutzt) (auch Ferienhaus privat vom Eigentümer genutzt) ohne Eigentumswohnungen .............................................. 1 ohne Eigentumswohnungen .............................................. 1 ohneEigentumswohnungen .............................................. 1 ohne Eigentumswohnungen .............................................. 1 mit Eigentumswohnungen ................................................. 2 mit Eigentumswohnungen ................................................. 2 mit Eigentumswohnungen ................................................. 2 mit Eigentumswohnungen ................................................. 2 uabueN 2 Art der Bautätigkeit 2 Wohnheim ............................................................................... 3 uabueN 2 Art der Bautätigkeit 2 Wohnheim ............................................................................... 3 uabueNruN 2 Art der Bautätigkeit 2 Wohnheim ............................................................................... 3 uabueN 2 Art der Bautätigkeit 2 Wohnheim ............................................................................... 3 Errichtung eines neuen Gebäudes – überwiegend Nichtwohngebäude – Bitte Nutzungsart angeben: Errichtung eines neuen Gebäudes – überwiegend Nichtwohngebäude –Bitte Nutzungsart angeben: Errichtung eines neuen Gebäudes – überwiegend Nichtwohngebäude – Bitte Nutzungsart angeben: Errichtung eines neuen Gebäudes – überwiegend Nichtwohngebäude – Bitte Nutzungsart angeben: x ruN in konventioneller Bauart ..................................................... 1 ruN in konventioneller Bauart ..................................................... 1 in konventioneller Bauart ..................................................... 1 ruN in konventioneller Bauart ..................................................... 1 Trinkwasserhochbehälter im Fertigteilbau (auch serielles/modulares Bauen) .......... 2 (z. B. Bankgebäude, Werkhalle, Ferienhaus zur gewerblichen Nutzung, Schule) im Fertigteilbau (auch serielles/modulares Bauen).......... 2 (z. B. Bankgebäude, Werkhalle, Ferienhaus zur gewerblichen Nutzung, Schule) im Fertigteilbau (auch serielles/modulares Bauen) .......... 2 (z. B. Bankgebäude, Werkhalle, Ferienhaus zur gewerblichen Nutzung, Schule) im Fertigteilbau (auch serielles/modulares Bauen) .......... 2 (z. B. Bankgebäude, Werkhalle, Ferienhaus zur gewerblichen Nutzung, Schule) Baumaßnahme an bestehendem Gebäude ...................... 3 Haustyp des Wohngebäudes Nur Baumaßnahme an bestehendem Gebäude ...................... 3 Haustyp des Wohngebäudes Nur Baumaßnahme anbestehendem Gebäude ...................... 3 Haustypdes Wohngebäudes Nur Baumaßnahme an bestehendem Gebäude ...................... 3 Haustyp des Wohngebäudes Nur Bei Baumaßnahme an bestehendem Gebäude bei Einzelhaus ..................... 1 Gereihtes Haus ............. 3 Bei Baumaßnahme an bestehendem Gebäude bei Einzelhaus ..................... 1 Gereihtes Haus ............. 3 BeiBaumaßnahme anbestehendem Gebäude bei Einzelhaus ..................... 1 Gereihtes Haus ............. 3 Bei Baumaßnahme an bestehendem Gebäude bei Einzelhaus ..................... 1 Gereihtes Haus ............. 3 Ja Nein Ändert sich der Nutzungsschwerpunkt des Errichtung Doppelhaushälfte .......... 2 Sonstiger Haustyp ........ 4 Ja Nein Ändert sich der Nutzungsschwerpunkt des Errichtung Doppelhaushälfte.......... 2 Sonstiger Haustyp ........ 4 Ja Nein Ändert sich der Nutzungsschwerpunkt des Errichtung Doppelhaushälfte.......... 2 Sonstiger Haustyp ........ 4 Ja Nein Ändert sich der Nutzungsschwerpunkt des Errichtung Doppelhaushälfte .......... 2 Sonstiger Haustyp ........ 4 nemhanßamuaB Gebäudes zwischen Wohnbau und Nichtwohnbau? 1 2 Überwiegend verwendeter Baustoff/Tragkonstruktion nemhanßamuaB Gebäudes zwischen Wohnbau und Nichtwohnbau? 1 2 Überwiegend verwendeter Baustoff/Tragkonstruktion nemhanßamuaBieB Gebäudes zwischen Wohnbauund Nichtwohnbau? 1 2 Überwiegend verwendeter Baustoff/Tragkonstruktion nemhanßamuaB Gebäudes zwischen Wohnbau und Nichtwohnbau? 1 2 Überwiegend verwendeter Baustoff/Tragkonstruktion Falls „Ja“, bitte frühere Nutzung angeben: Ziegel .............................. 1 Stahl ............................... 5 Falls „Ja“, bitte frühere Nutzung angeben: Ziegel .............................. 1 Stahl ............................... 5 Falls „Ja“, bitte frühere Nutzung angeben: Ziegel .............................. 1 Stahl ............................... 5 Falls „Ja“, bitte frühere Nutzung angeben: Ziegel .............................. 1 Stahl ............................... 5 eines Kalksandstein ................ 2 Stahlbeton ...................... 6 eines Kalksandstein ................ 2 Stahlbeton ...................... 6 eines Kalksandstein ................ 2 Stahlbeton ...................... 6 eines Kalksandstein ................ 2 Stahlbeton ...................... 6 x Ja Nein Porenbeton .................... 3 Holz ................................. 7 Ja Nein Porenbeton .................... 3 Holz ................................. 7 Ja Nein Porenbeton .................... 3 Holz ................................. 7 Ja Nein Porenbeton .................... 3 Holz ................................. 7 ieB Wurde ein Abgangsbogen ausgestellt? .................... 1 2 neuen Leichtbeton/Bims .......... 4 Sonstiges ....................... 8 ieB Wurde ein Abgangsbogen ausgestellt? .................... 1 2 neuen Leichtbeton/Bims .......... 4 Sonstiges ....................... 8 Wurdeein Abgangsbogenausgestellt? .................... 1 2 neuen Leichtbeton/Bims .......... 4 Sonstiges ....................... 8 ieB Wurde ein Abgangsbogen ausgestellt? .................... 1 2 neuen Leichtbeton/Bims .......... 4 Sonstiges ....................... 8 Bei Wiederaufbau, Ersatzbau, Wiederherstellung Gebäudes Vorwiegende Art der Beheizung Bei Wiederaufbau, Ersatzbau, Wiederherstellung Gebäudes Vorwiegende Art der Beheizung BeiWiederaufbau, Ersatzbau, Wiederherstellung Gebäudes Vorwiegende Art derBeheizung Bei Wiederaufbau, Ersatzbau, Wiederherstellung Gebäudes Vorwiegende Art der Beheizung In welchem Jahr wurde das Gebäude (Gebäudeteil) abgebrochen, zerstört o. Ä.? ............. Fernheizung ................... 1 Etagenheizung .............. 4 In welchem Jahr wurde das Gebäude (Gebäudeteil) abgebrochen, zerstört o. Ä.? ............. Fernheizung ................... 1 Etagenheizung .............. 4 In welchem Jahr wurde das Gebäude (Gebäudeteil)abgebrochen,zerstört o.Ä.? ............. Fernheizung ................... 1 Etagenheizung .............. 4 In welchem Jahr wurde das Gebäude (Gebäudeteil) abgebrochen, zerstört o. Ä.? ............. Fernheizung ................... 1 Etagenheizung .............. 4 Ja Nein Blockheizung ................. 2 Einzelraumheizung ....... 5 Ja Nein Blockheizung ................. 2 Einzelraumheizung ....... 5 Ja Nein Blockheizung ................. 2 Einzelraumheizung ....... 5 Ja Nein Blockheizung ................. 2 Einzelraumheizung ....... 5 Wurde ein Abgangsbogen ausgestellt? .................... 1 2 Zentralheizung .............. 3 Keine Heizung ............... 6 Wurde ein Abgangsbogen ausgestellt? .................... 1 2 Zentralheizung .............. 3 Keine Heizung ............... 6 Wurdeein Abgangsbogenausgestellt? .................... 1 2 Zentralheizung .............. 3 Keine Heizung ............... 6 Wurde ein Abgangsbogen ausgestellt? .................... 1 2 x Zentralheizung .............. 3 Keine Heizung ............... 6 BG – Version 1.2 Seite 1 BG – Version 1.2 Seite 1 BG Seite 1 BG Seite 1
.......HeHsse IV IBV2 651675 SieS ei TelTeef odeord: E-ME-aissscihsecsh eSst aStitsattiissctihsecsh eLsa nLdaensdaemsat mt B 2 51 7W5 iWesibeasdbeand en er reerircehiechn eunn us nüsb üebrer olenf:o 0n6: 1016 1318 0328 0427 5475 e r: 061016 1318 0328 0423 3433 Mil:a ibl: aubeanu@ens@tastitsattiiks.thike.shseesns.edne.de
B D bVoVmoK mBe naBunaatunmaistm gbtaz bbwze.w ,d A.e dnr ezGer eiGgmeee mbinezdwine.d Gaeue asnuzesuhzfmüulfilügelunlen.ng.s- Ja freistellung entspricht jeweiligem Landesrecht.... 1 auBsacuShseocihnnensiuntmnigummee mrl/Aaekrn/tAedknetzesenirczeheecicnhhetlniche Angaben JaJaNe HaHnadnedlte elts e ssi cshic uhm u mei ne ibna buaguegneenhemhimguignugnsgfrsefireesie s VoVrohrahbaebne gne gmeämßä Hß BHOB?O .?.. . ............................................................................................................1 1 2 aDtuamtu mde dr eBr aBuaguegneenhemhimguignugn g zbwz.w G. eGneenhemhimguignugnsgfrsefirsetiesltleulnlugn .g.. .....................................Nein 2 Ninein 2

Seite 2 BG – Version 1.2 seduäbeG neuen senie gnuthcirrE ieb ruN Identifikationsnummer

noch: 3 Angaben zum Gebäude 4 Größe des Bauvorhabens 4

Verwendete Energie (Bitte jeweils eine Position ankreuzen.)

Warmwasser- Heizung Primär Sekundär Primär Sekundär bereitung

Keine ................ 00 00 Keine ................ 00 00

Öl ...................... 02 13 Öl ...................... 02 13

Gas ................... 03 14 Gas ................... 03 14

Strom ................ 04 15 Strom ................ 04 15

Fernwärme/ Fernwärme/ Fernkälte .......... 05 16 Fernkälte .......... 05 16

Geothermie ...... 06 17 Geothermie ...... 06 17

Umweltthermie Umweltthermie (Luft/Wasser) .. 07 18 (Luft/Wasser) .. 07 18

Solarthermie .... 08 19 Solarthermie .... 08 19

Holz ................... 09 20 Holz ................... 09 20

Biogas/ Biogas/ Biomethan ........ 10 21 Biomethan ........ 10 21

Sonst. Sonst. Biomasse .......... 11 22 Biomasse .......... 11 22

Sonst. Energie .. 12 23 Sonst. Energie .. 12 23

Falls „Sonstige Energie für Heizung“, bitte hier erläutern:

Falls „Sonstige Energie für Warmwasserbereitung“, bitte hier erläutern:

Einsatz von Lüftungs- und Kühlungsanlagen

Anlagen zur Lüftung Anlagen zur Kühlung

mit Wärmerück- elektrisch ........................ 1 gewinnung ...................... 1 thermisch ........................ 2 ohne Wärmerück- keine Nutzung ............... 3 gewinnung ...................... 2

keine Nutzung ............... 3

Art der Erfüllung des GEG Mehrfachnennungen möglich.

Erneuerbare Energie (§ 71 ff.)

Holz, Bioöl, Biogas, Biomethan ......................................... 01

Sonstige (z. B. Wärmepumpe, Umwelt-, Geo-, Solarthermie) ........ 02

Kraft-Wärme-Kopplung (§ 71) ............................................. 04

Wärmerückgewinnung (§ 68) ............................................... 05

Sonstige Abwärme (§ 71) ...................................................... 06

Fernwärme (§ 71) .................................................................... 08

Gemeinschaftliche Wärmeversorgung (§ 107) z. B. Quartierslösung ............................................................... 09

Befreiung (§ 102) ..................................................................... 11

Sonstiges ................................................................................ 12

Falls „Sonstiges“, bitte hier erläutern: Nur Neubau Werte ohne Kommastellen angeben.

Rauminhalt – Brutto in m³ (DIN 277) 01

Anzahl der Vollgeschosse (laut LBO) ................... 02

neuer Zustand alter Zustand in vollen m² in vollen m²

Nutzfläche (DIN 277; ohne Wohnfläche) ......... 03 05

Wohnfläche (WoFlV) der Wohnungen .......... 04 06

Anzahl der Wohnungen mit (Räume, ein- neuer Zustand alter Zustand schließl. Küchen)

1 Raum ................. 07 15

2 Räumen ............. 08 16

3 Räumen ............. 09 17

4 Räumen ............. 10 18

5 Räumen ............. 11 19

6 Räumen ............. 12 20

7 Räumen oder mehr ............. 13 21

Anzahl der Räume in Wohnungen mit 7 oder mehr Räumen ................ 14 22 Bei allen Baumaßnahmen – bei Neubau ist nur der neue Zustand auszufüllen 9483902

3.070

x x x x 1

164

x

5 Veranschlagte Kosten des Bauwerks 5

bzw. der Baumaßnahme (Kostengruppe 300, 400 DIN 276)

x

Kosten in 1 000 Euro 4.218 (einschließlich MwSt) ................ 23

24 Straßenschlüssel

Hessisches Statistisches Landesamt Statistik der Baufertigstellungen BF Füllen Sie den Fragebogen aus bei ... Hessisches Statistisches Landesamt ... Neubau ( für jedes Gebäude IV B2 Bitte lesen Sie vor dem Ausfüllen die dazugehörigen Erläuterungen. 65175 Wiesbaden 1 Erhebungsbogen ). 9483902 ... Baumaßnahmen an einem Sie erreichen uns über bestehenden Gebäude. Identifikationsnummer ... Änderung des Nutzungsschwer- Telefon: 0611 3802 475 punkts zwischen Wohnbau und oder: 0611 3802 433 Nichtwohnbau ( bitte zusätzlich Bauscheinnummer/Aktenzeichen E-Mail: bauen@statistik.hessen.de einen Abgangsbogen ausfüllen ). 1 Allgemeine Angaben 1 ( Blockschrift ) Bauherr/Bauherrin Name/Firma: Stadtwerke Bad Nauheim Anschrift: Hohe Straße 14-18 61231 Bad Nauheim Ansprechpartner/-in für Rückfragen (freiwillige Angabe) Anschrift des Baugrundstücks Straße, Bad Nauheim, Flur 4 Nummer: Name (z. B. Architekt-/in, Planverfasser-/in) s Postleitzahl, Flurstücke 53/1, 54/2, 57/1, 58/1 Ort: Telefon und/oder E-Mail
Lage des Baugrundstücks Wetteraukreis Kreis: s Bad Nauheim Gemeinde: g Bad Nauheim Gemeindeteil: Datum der Baugenehmigung bzw. Genehmigungsfreistellung ..................... Monat Jahr Datum der Bezugsfertigstellung ......................................... Monat Jahr Haben sich seit Einreichung des Ja Nein Erhebungsbogens für Baugenehmigung Änderungen ergeben ? ....................................................... 1 2 Falls „Ja“, geben Sie die Änderungen an:
3 Angaben zum Gebäude 3 Bauherr Handel, Kreditinstitute und Öffentlicher Bauherr .... 1 Versicherungsgewerbe, Unternehmen Dienstleistungen sowie Wohnungsunternehmen .. 2 Verkehr und Nachrich- Bei Immobilienfonds .............. 3 tenübermittlung ............... 6 Land- und Forstwirtschaft, Privater Haushalt .......... 7 allen Tierhaltung, Fischerei .... 4 Organisation ohne Baumaßnahme Produzierendes Erwerbszweck ............... 8 Gewerbe .......................... 5 Wohngebäude ( ohne Wohnheim ) ( auch Ferienhaus privat vom Eigentümer genutzt ) ohne Eigentumswohnungen ............................................... 1
3 Angaben zum Gebäude 3 Bauherr Handel, Kreditinstitute und Öffentlicher Bauherr .... 1 Versicherungsgewerbe, Unternehmen Dienstleistungen sowie Wohnungsunternehmen .. 2 Verkehr und Nachrich- Immobilienfonds .............. 3 tenübermittlung ............... 6 Land- und Forstwirtschaft, Privater Haushalt .......... 7 Tierhaltung, Fischerei .... 4 Organisation ohne Produzierendes Erwerbszweck ............... 8 Gewerbe .......................... 5 Wohngebäude ( ohne Wohnheim ) ( auch Ferienhaus privat vom Eigentümer genutzt ) ohne Eigentumswohnungen ............................................... 1Bei allen Baumaßnahme
n mit Eigentumswohnungen ................................................... 2 Wohnheim ................................................................................. 3 Nichtwohngebäude – Bitte Nutzungsart angeben: uabueN 2 Art der Bautätigkeit 2 Errichtung eines neuen Gebäudes – überwiegend ( z. B. Bankgebäude, Werkhalle, Ferienhaus zur gewerblichen ruN in konventioneller Bauart ...................................................... 1 Nutzung, Schule ) im Fertigteilbau ( auch serielles/modulares Bauen ) .......... 2mit Eigentumswohnungen ................................................... 2n
BF / Stand Februar 2021 Seite 1
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