BAUANTRAG
Neubau
Hochbehälter Goldstein
STADTWERKE BAD NAUHEIM
Wetteraukreis
Februar 2026
1. Ausfertigung
2 nov 1 ttalB
| X | |||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Bauantrag (§ 69 HBO 1)) | Aktenzeichen der Bauaufsichtsbehörde | |||||||||||||||||
| Bauvoranfrage (§ 76 HBO) konkrete Einzelfragen | Eingangsstempel der Bauaufsichtsbehörde | ||||||||||||||||||
| Sonstiges | |||||||||||||||||||
| Adressfeld Wetteraukreis Bauaufsicht Nord Europaplatz 61169 Friedberg | |||||||||||||||||||
| 2 | Bau- grundstück | Gemeinde, Ortsteil Bad Nauheim | |||||||||||||||||
| Straße, Hausnummer | |||||||||||||||||||
| Gemarkung, Flur, Flurstück/e (bitte alle Flurstücke angeben, ggf. zusätzliches Blatt verwenden) Bad Nauheim, Flur 4, Flurstücke 53/1, 54/2, 57/1, 58/1 | |||||||||||||||||||
| Eigentümer/in: Name und Anschrift (sofern abweichend von Bauherrschaft in Punkt 5) | |||||||||||||||||||
| Baulasten zugunsten des Baugrundstückes | Baulasten zulasten des Baugrundstückes | Aktenzeichen Baulast (ggf. Kopie beifügen) | |||||||||||||||||
| Aktenzeichen früherer Vorgänge (z.B. Bauvoranfragen, Baugenehmigungen) | |||||||||||||||||||
| 3 | Bauvorhaben (nach Art und Nutzung) | Ersatzneubau Trinkwasserhochbehälter Goldstein 2 x 1.000 m³, Stahlbetonbauweise | |||||||||||||||||
| Gebäudeklasse (GK) | GK 1 | GK 2 | GK 3 | GK 4 | GK 5 | Sonderbau | |||||||||||||
| 4 | Angaben zur Gebührenermittlung | Brutto-Rauminhalt nach Nr. 7 DIN 277 3 .07 0 m³ | Herstellungskosten 2) inklusive Umsatzsteuer nur bei Maßnahmen ohne Rauminhalt EUR | ||||||||||||||||
| 5 | Bau- herrschaft | Name, Vorname / Firma (bitte gesetzlichen Vertreter benennen) Stadtwerke Bad Nauheim | Telefon 06032/8070 | ||||||||||||||||
| Straße, Hausnummer Hohe Straße 14-18 | Fax 06032/807105 | ||||||||||||||||||
| Postleitzahl, Ort 61231 Bad Nauheim | E-Mail info@stadtwerke-bad-nauheim.de | ||||||||||||||||||
| Ich/Wir beantrage/n die Genehmigung nach Punkt 1) dieses Vordrucks. Die von dem/ der Entwurfsverfasser/in unterschriebenen erforderlichen Bauvorlagen sind beigefügt. Ich bestätige, dass ich die öffentlich-rechtlichen Pflichten aus § 56 HBO übernehme. Mir ist bekannt, dass personenbezogene Daten aus diesem Antrag und den vorge- legten Bauvorlagen in Dateien der Bauaufsichtsbehörde gespeichert werden. | Bauherrschaft Datum / Unterschrift | ||||||||||||||||||
| Ich/Wir werden durch Bevollmächtigte vertreten. | siehe Anlage (Vollmacht) | ||||||||||||||||||
| 6 | Entwurfs- verfasser/in | Name, Vorname | Telefon | ||||||||||||||||
| Straße, Hausnummer | Fax | ||||||||||||||||||
| Postleitzahl, Ort | |||||||||||||||||||
| Der Nachweis der Bauvorlageberechtigung ist beigefügt. | |||||||||||||||||||
| Hiermit bestätige ich, dass ich die öffentlich-rechtlichen Verpflichtungen als Entwurfsverfasser/in aus § 57 HBO und Bauvorlageberechtigte/r aus § 67 HBO für das beantragte Vorhaben übernehme und dass in den beigefügten Bauvorlagen alle öffentlich-rechtlichen Anforderungen eingehalten wurden, auch wenn sie in dem bean- tragten Genehmigungsverfahren nicht mehr geprüft werden. Mir ist bekannt, dass personenbezogene Daten aus diesem Antrag und den vorgelegten Bauvorlagen in Dateien der Bauaufsichtsbehörde gespeichert werden. | Entwurfsverfasser/in Datum / Unterschrift |
1 auch für Nutzungsänderung und Abbruch 2 nur im Ausnahmefall z. B. bei Grundstückseinrichtungen, Anlagen der Außenwerbung.
BAB 01 / 2025 HMWVW Fortsetzung auf Blatt 2
2 nov 2 ttalB Fortsetzung von Blatt 1
Hinweis:
Bei genehmigungsfreien Vorhaben nach § 63 HBO i. V. m. der Anlage zu § 63 HBO mit Freistellungsvorbehalt nach Abschnitt V Nr. 1 kann die Gemeinde verlangen, dass ein Baugenehmigungsverfahren durchgeführt werden soll. In diesen Fällen ist die Erklärung der Gemeinde beizufügen.
Erklärungen der Bauherrschaft:
Das Vorhaben ist nach § 33 Abs. 1 BauGB zulässig. Ich erkenne die künftigen Bauherrschaft Festsetzungen des Bebauungsplanes an. Mit erhöhtem Baulärm ist nicht zu rechnen, eine Konzeption zur Vermeidung von Baulärm entfällt.
Wahlrecht nach § 62 Abs. 3 HBO Datum / Unterschrift Das Vorhaben soll im Baugenehmigungsverfahren nach § 65 HBO geprüft werden.
Das Vorhaben soll im Baugenehmigungsverfahren nach § 66 HBO geprüft werden.
Zusatzerklärung (nur möglich bei Sonderbauten) zur statischen Berechnung:
Zur Beschleunigung des Baugenehmigungsverfahrens bitte ich, bereits vor Abschluss der Bauherrschaft allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfung die bautechnischen Nachweise prüfen zu lassen. Sollten sich aus den Auflagen Änderungen des Entwurfs oder der bautechnischen Nach- weise ergeben, so bin ich bereit, auch die Mehrkosten für eventuell doppelte Prüfungen zu übernehmen. Desgleichen erkläre ich mich bereit, selbst bei einer eventuellen Versagung des Bauantrages die entstandenen Kosten für die Prüfung der bautechnischen Nachweise zu erstatten. Datum / Unterschrift
| 7 | Anlagen | sedneffertuZ nezuerkna | Bezeichnung der Anlagen (vorzulegende Bauvorlagen und Anzahl der Ausfertigungen siehe Anlage 2 Nr.1.2 BVErl.) | -güfegieb negnugitrefsuA red lhaznA net | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Antrag auf Abweichungen, Befreiungen, Ausnahmen | ||||
| 2 | Nachweis der Bauvorlageberechtigung | ||||
| 3 | Übersichtsplan mit Kennzeichnung des Baugrundstücks, Maßstab 1:10.000 - 1:25.000 | ||||
| 4 | Liegenschaftsplan nach Nr. 2, Tabelle 2 BVErl | ||||
| 5 | Freiflächenplan | ||||
| 6 | Bauzeichnungen | ||||
| 7 | Bau- und Nutzungsbeschreibung (formlos) | ||||
| 8 | Abstandsflächennachweis | ||||
| 9 | Stellplatznachweis (sofern eine kommunale Satzung besteht) | ||||
| 10 | Berechnung des Maßes der baulichen Nutzung | ||||
| 11 | Berechnungen (umbauter Raum, Flächen) | ||||
| 12 | Einfügungsnachweis (§ 34 BauGB) soweit nicht in den Bauzeichnungen dargestellt | ||||
| 13 | Darstellung der Lüftungs- und Feuerungsanlagen | ||||
| 14 | Nachweis des vorbeugenden Brandschutzes, im Rahmen der beantragten Abweichung | ||||
| 15 | Nachweis der Barrierefreiheit (§ 54 Abs. 1, 2 HBO) und Planungskonzept “Barrierefreies Bauen” | ||||
| 16 | Immissionsprognose mit Konzeption zur Vermeidung von Baulärm (nur, wenn mit erhöhtem Baulärm zu rechnen ist, siehe Anlage 2 Nr. 11 BVErl) | ||||
| 17 | Darstellung, ob Artenschutz nach § 44 BNatSchG betroffen, s. Anlage 2 Nr. 5, 15 und 21 und Anlage 3 Nr. 3.2 BVErl | ||||
| 18 | Hygienegutachten (§ 2 Abs. 3 HHygVO) | ||||
| 19 | Statistischer Erhebungsbogen (Statistik der Baugenehmigung, ggf. Abgangserhebungsbogen) | ||||
| Nur bei Sonderbauten: | |||||
| 20 | Standsicherheitsnachweis | ||||
| 21 | Brandschutzkonzept |
BAB 01 / 2025 HMWVW
Anlage 2
Nachweis der Bauvorlageberechtigung
AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc
Anlage 3
Übersichtsplan mit Kennzeichnung des Baugrundstücks
AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc
K L 1 3 7 1 3
B 3
ST Nieder-Mörlen
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HB Goldstein GSuQH B 3 N ü o b v t e w o r n a g s / e s n p e a l r . c v H h e B r W s o G i r s o g s l u e d n l s s g t h e e in i m W e tte r K 1 Baujahr 1907 HQ 7 I = 2uSG x 500 m³ = 1.000 m³ 3 WSP = 177.03 m ü. NHN max gepl. HB "Goldstein" Entnahme / S = 174.60 m ü. NHN HQuSG UK I a ls Sta
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HB Ost SK = 9.50 x 10.50 x 7.40 m Baujahr 1958 WK = Ø 17.90 m I = 2 x 300 m³ = 600 m³ S = 175.50 m ü. NHN WSP max = 177.95 m ü. NHN WSP = H 1 QuSG 79.50 m ü. NHN Entnahme = 174.82 m ü. NHN UK S = 174.65 m ü. NHN
G SuQ H
Versorgungszone
ST Rödgen
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Stadt Bad Nauheim GSuQH GSuQH
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Versorgungszone
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"Am Heiligenstock" Wetter
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Salinenstraße (K 175) HQuSG
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: tuoyaL/6202.20.42 : mutaD
Zeichenerklärung:
vorh. / gepl. Hochbehälter (HB)
DEA vorh. Druckerhöhungsanlage (DEA)
vorh. Wasserleitung
Bundesstraße Landesstraße Kreisstraße Bahnstrecke
I = Inhalt (m³) WSP = (maximaler) Wasserspiegel (m ü. NHN) max Entnahme = Unterkante Entnahme (m ü. NHN) UK S = Sohlhöhe (m ü. NHN)
Versorgungszone (VZ) "Am Heiligenstock" Versorgungszone (VZ) Rödgen Versorgungszone (VZ) Schwalheim Versorgungszone (VZ) Wisselsheim
Heilquellenschutzgebiet Wasserschutzgebiet Zone I Qualitative Schutzzone II Heilquellenschutzgebiet Wasserschutzgebiet Zone II Qualitative / Quantitative Schutzzone III / IV Wasserschutzgebiet Zone III
Lage-
Grundlagen Aufgestellt / Erhalten Datum Bemerkungen status
ALKIS 489 OpenData 08/2025
BAUANTRAG
Stadtwerke Bad Nauheim GmbH
Hohe Straße 14-18 61231 Bad Nauheim
Telefon (0 60 32) 807 - 888 Telefax (0 60 32) 807 - 105 www.stadtwerke-bad-nauheim.de info@stadtwerke-bad-nauheim.de
Bauherr: Planverfasser:
Bad Nauheim, den Vellmar, den 26. Februar 2026
Datum Unterschrift Projekt: Bearbeitet 02/2026 Hoe / Seif Gezeichnet 02/2026 Bei Ersatzneubau des Geprüft 02/2026 Wel
Trinkwasserhochbehälters Goldstein
Maßstab 1 :10.000
M.d.L. 1 : M.d.H. 1 : Planbezeichnung: Anlage 3 Blatt Nr.
Übersichtslageplan
Unterlage Index
Projekt Nr. V25096P Der Inhalt der Pläne ist als Ganzes und in seinen Teilen in konzeptioneller, funktionaler, konstruktiver und gestalterischer Hinsicht geistiges Eigentum und urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an Dritte, Vervielfältigungen und Veröffentlichungen nur mit Zustimmung der Verfasser!
Anlage 4
Liegenschaftsplan nach Nr. 2, Tabelle BVErl
AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc
51 65 1 52 11 1
B
H 3
Q u S G 53 1
G S u Q H 1.040.000V6.50A V 1910..808Schieber0kammer V42.19 Ø 17.9V0Ø3388..662 217.90 V513 z A u 2 kiünn bfte 6 i 3.6 g 8 id A Ne Gr o u R n t d vi s5 ce t2514ü h7c r k st 51u = o8 n 5 r 7 gg 2 ue 5 nn 1 m 1g0 ² 0
Gem. Bad Nauheim
R = 32482560.879 65 H = 5579992.927
Flur 4 10
R = 32482572.093 Heilquellenschutzgebiet H = 5579985.920 "HQSG Bad Nauheim" gesamtes Gebiet liegt im WSG-ID 440-084 R = 32482553.872 Heilquellenschutzgebiet Quantitative Schutzzone C H = 5579981.714 "HQSG Bad Nauheim" Qualitative Schutzzone IV WSG-ID 440-084 54 R = 32482550.017 Quantitative Schutzzone B2 H = 5579976.144 2 65 9
R = 32482576.574 gepl. HB "Goldstein" 65 H = 5579966.512 als Stahlbetonbehälter 8 57 I = 2 x 1.000 m³ 1 SK = 9.50 x 10.50 x 7.40 m
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Ø 1 1 7 7 1 5 9 7 . . 5 5 .9 0 0 0 m m m ü ü . . N N H H N N W 200 Ty
gepl. Entleerung DN 200 - rd. 125.00 m H = 5579955.298 100 gepl. Steuerkab l e e l bakreuetS .lp g e e g pl. Strom NSP R H = = 3 5 2 5 4 7 R H 8 9 2 9
= 5 6 5 3 5 5 5 2 2 . W 6 7 4 .4 2 9 8 4 1 1 9 2 6 2 6 5 ( 5 2 5 L , . 8 e 3 S . i v t 0 3 t u o 5 5
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X Anschluss an Bestand
83 X gepl. für Steuerkabel vom HB Goldstein- rd. 125.00 m 18 gepl. für Stromkabel - rd. 150.00 m X
gepl. Steuerkabel X gepl. für Steuerkabel vom HB Ost - rd. 135.00 m
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gepl. SteuerkabPeSlN mortS .lpeg XW
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gepl. Steuerkabel PSN mortS .lpeg X 1 5 0 I = 2 x 500 m³ =1.000 m³ WSP = 177.03 m ü. NHN v max o E
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Anschluss Steuerkabel X gepl. Steuerkabel X
X rh . N o tv e rs o rg X X u n KG- DN 200 X v o rh . Z X g v o n W u v A o n rh sc . h B l e u s s t s a a n n d ge e p dle l m . n re S F trom X NSP X X la u f
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X gepl. Außerbetriebnahme XX X XX und Rückbau
Fern in e i H ns B p G ei o su ld n s g te v in o n W O 1 V 7 A 5 G X S XX b
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N W Anschluss Steuerkabel 2 5 0 W T 2 y , Z 5 0 m , Z m a
103 1
in Flex-Rohr DA 40-PE 100 W 1 1/4"
32 Schacht mit WM
3 0 114 AW AW W D in A 1 F 4 1 le 0 / x 4 -P - " R E o 1 h 0 r 0 AW AW Hy 1060 113 KG-Rohr Ø 100
215 216 in Flex-Rohr DA 50-PE 100/4 W 0 1
-P 1
E /2
1 "
00 W 1 1/2"
22 in Flex-Rohr DA 50-PE 100 DN 250 109 DN 250 110 112 W D in A 1 F 4 l 1 e 0 / x 4 -P - " R E o 1 h 0 r 0 2 8 AW W DA 90 PE 100 VVV VVV VV VVVVVVV VV VVVVV V HR = = 5 3527H4R9 8=9 =2 75 56355.2710494.80942185715.731.8472 RH == 352574RH989 2==65 5535.2256.7 RH 42498 14 == 926 5 65 35 25 274 .83 98 .03 92 55 95 3 26.09.28 RH 779 == RH 35 == 25 3 74 52 98 5 92 7RH4 55 98 ==56 92 .9 85352. 572595 .27486 9.987 20920965367.65.15274
TOJDNARG.SIUOL gwd.P69052V_PL_W_NE\fruwtnE\ressaW\DAC\nietsdloG BH uabuenztasrE_P69052V\miehuaN_daB\etkejorP:I : tkejorP nalpstfahcsnegeiL : tuoyaL/6202.20.42 : mutaD
Übersichtskarte o.M.
ST Wisselsheim
Stadt Bad Nauheim
ST Rödgen
Lage-
Grundlagen Aufgestellt / Erhalten Datum Bemerkungen
status ALKIS 489 OpenData 08/2025 Wasserbestand 489 STW Bad Nauheim 08/2025 Kanalbestand 489 Dipl.-Ing. Werner Vollmer 07/2024
Zeichenerklärung:
Grundstück für Ersatzneubau vorh. Wasserleitung vorh. Hochbehälter (HB) vorh. Regenwasserkanal/ -deckel
Heilquellenschutzgebiet HQS
vorh. Wasserleitung X X X X X wird stillgelegt gepl. Entleerung
gepl. Zulaufleitung
gepl. Entnahmeleitung I zur DEA Wetterstraße gepl. Entnahmeleitung II zur DEA Wetterstraße gepl. Notversorgung von / nach Wisselsheim Strom NSP gepl. Stromkabel
Steuerkabel gepl. Steuerkabel
BAUANTRAG
Stadtwerke Bad Nauheim GmbH
Hohe Straße 14-18 61231 Bad Nauheim
Telefon (0 60 32) 807 - 888 Telefax (0 60 32) 807 - 105 www.stadtwerke-bad-nauheim.de info@stadtwerke-bad-nauheim.de
Bauherr: Planverfasser:
Bad Nauheim, den Vellmar, den 26. Februar 2026
Datum Unterschrift Projekt: Bearbeitet 02/2026 Hoe / Seif Gezeichnet 02/2026 Bei Ersatzneubau des Geprüft 02/2026 Wel
Trinkwasserhochbehälters Goldstein
Maßstab 1 :500 M.d.L. 1 : M.d.H. 1 : Planbezeichnung: Anlage 4 Blatt Nr.
Liegenschaftsplan
Unterlage Index
Projekt Nr. V25096P Der Inhalt der Pläne ist als Ganzes und in seinen Teilen in konzeptioneller, funktionaler, konstruktiver und gestalterischer Hinsicht geistiges Eigentum und urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an Dritte, Vervielfältigungen und Veröffentlichungen nur mit Zustimmung der Verfasser!
Anlage 6
Bauzeichnungen
6.1 Lageplan
6.2 Bauwerkszeichnung
6.3 Ansichten
AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc
52 1 65 11
H Q u 1 5 1 3 S G 0 0 0 .6 6 1 0 0 .6 6 1 1 6 6 .0 1 0 6 7 .0 1 0 6 8 .0 0 6 9 .0 0
Gem. B F a l d u r N 4 auheim
7 7. 5 0 0 0 .7 7 1 G S u Q H 0 5 .6 7 1 0 0 .6 7 1 0 0 .4 7 1 0 0 .2 7 1 0 0 .0 7 1 0 0 .8 6 1 0 .6 6 1 1 6 0 5 1
Heilquellenschutzgebiet "HQSG Bad Nauheim" 0
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WSG-ID 440-084 54 Quantitative Schutzzone B2 2
3 57 8 1 .6 1 0 2 .8 65 0 8
Ø
177.50
17.90
gepl. Zulaufleitung DN 200 - rd. 110.00 m gepl. Entnahmeleitung I zur DEA Wetterstraße DN 250 - rd. 135.00 m W 200 Ty gepl. Entnahmeleitung II zur DEA Wetterstraße DN 250 - rd. 130.00 m 58 1 gepl. Notversorgung von / nach Wisselsheim DN 150 - rd. 45.00 m 7 1 7 .0 gepl. Entleerung DN 200 - rd. 125.00 m 0 65 W 12 ( 5 L , e S i v t t u o - n n v g W o l r i i e h s g . s t N e 4 l o s , t h 0 v e 0 e i r m m so t r ie g f u ) ng zuk in ü n b f e tig id e N o R t i v c e h r t s u o n r g g e u n ng 10 1 0 5
X Anschluss an Bestand
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X Foto 1 - HB Goldstein
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vorh. HB Goldstein
1 5 Baujahr 1907 0 X I = 2 x 500 m³ =1.000 m³ WSP = 177.03 m ü. NHN v max o Entnahme UK / S= 174.60 m ü. NHN X rh . N o gepl. Außerbetriebnahme X tv e und Stilllegung rs o 0
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W 1 7 X X
X rg u n g v o n W is s e ls h e im D 177.36 1 7 7. 5 0 0 .7 7 1
62 PSN mortS D 176.79 Anschluss an Bestand 5 X S 174.10 3 S ~173.61 X bei rd. 174.86 m ü. NHN W E 174.11 61 X Ø 1.250 mm X 176.50 edleXmedlenm rn ereFF X PSN P mS oN rt Sm XortS edlemnreF X Xedleedmlem v nnrerF o eF r N X h r.20 . 9 E W in P S 1 s NP 7 p mXSN 5 o e r tm i S s or u tSed n lem n g r W eF X v - o D m A H 22 X B 5 G -P o e E d l l d ee dml 1 e s m Xnnr 0 er t Fe e F 0 in zu X m PSN P H mSNo B r tmSo r O tXSed s lemnr t eF W X 1 X 0 0 XX X edlemed n lem re nre FF X
X PSN X m P o S r N tS m ortS X W 1 5 X 0 X
X 2 D S 1 1 7 7 4 7 . . 1 0 9 3 6 1 0 1 7 6. 5 0
D 176.85 edlem X nreF X X W X W E A 1 1 7 7 4 4 . . 1 1 8 6 X gepl. Außerbetriebnahme XX WX XX und Rückbau
Fern in e i H ns B p G ei o su ld n s g te v in o n W O 1 V 7 A 5 G X S XXW PSN m ortS b
b A
A e
e n
n i
i s
s r
r c
c d
d h
h .
. l
l 1 u
1 u 7 s
7 s s
s 4
4 .
. a
a 7
7 n
n 5
5 B
B m
m e
e ü s
ü s t
t .
. a
a N
N n
n H
H d
d N
N 83 W 5 2 5 0 W T 2 y , Z 5 0 m , Z m a PSN m ortS 176.50 0 PSN m ortS 103 0 .7 1 7 1
PSN m ortS in Flex-Rohr DA 40-PE 100 W 1 1/4"
174.425 174.291 174.418 174.242 32 Schacht mit WM
2200 kkVV 2200 kkVV Fernmel PS d N m or e tS W D in A 1 F 4 1 le 0 / x 4 -P - " R E o 1 h 0 r 0 3 0 114 DMS PSN m ortS Strom NSP P 0 SN m or 0 tS ,4 , 0 0 5 ,80 0 AW AW AW AW PSN m ortS Hy 1060
2200 kkVV Fernmelde Fernmelde 2200 kkVV 113 KG-Rohr Ø 100 2200 kkVV Fernme 2 ld 0 e kV NAEKEBA 3 x 22 00 2 kkVV 40 Alu F e N rnm r e . ld 2 e 41 2200 kkVV Fernmelde 215 216 in Flex-Rohr DA 50-PE 100/4 W 0 1 -P 1 E /2 1 " 00 W 1 1/2" 22 in Flex-Rohr DA 50-PE 100 DN 250 PS 1 N m F o e r r tS nm elde 09 DN 250 2 0 k V 110 N Y Y 5 x 1 112 W D in A 1 F 4 l 1 e 0 / x 4 -P - " R E o 1 h 0 r 0 2 8 DMS Strom NSP Strom NSP AW W DA 90 PE 100 tsO BH liateD 51 65 1 52 11 1
B
3 V V V 53 V 1 V V V 1.040.000V6.50A V 1910..808Schieber0kammer V42.19 Ø 17.9V0Ø3388..662 217.90 V513 z A u 2 kiünn bfte 6 i 3.6 g 8 id A Ne Gr o u R n t d vi s5 ce t2514ü h7c r k st 51u = o8 n 5 r 7 gg 2 ue 5 nn 1 m 1g0 ² 0 V 65 V 10
V
V
V 54 V
9.80 2
65
1.00
6.50
V 9
V gepl. HB "Goldstein" 65 4 0 V als Stahlbetonbehälter 8 .0 57 I = 2 x 1.000 m³ 0 V 1 SK = 9.50 x 10.50 x 7.40 m lebakreuetS .lpeggepl. V Strom NSP 5 1 8 V
V S W
W K
S P
=
Ø 1 1 7 7 1 5 9 7 . . 5 5 .9 0 0 0 m m m ü ü . . N N H H N N
V 100 gepl. Steuerkabel V V V 1 6 5 5 V lebakreuetS .lp g e e g pl. Strom V V V NSP
3
83 gepl. für Steuerkabel vom HB Goldstein- rd. 125.00 m 18 gepl. für Stromkabel - rd. 150.00 m
gepl. Steuerkabel gepl. für Steuerkabel vom HB Ost - rd. 135.00 m
gepl. SteuerkabPeSlN mortS .lpeg
gepl. Steuerkabel PSN mortS .lpeg
Anschluss Steuerkabel gepl. Steuerkabel Foto 3 - Gelände neuer HB Goldstein
gepl. Strom NSP 62 3 61 Stromanschluss an Verteilerkasten 60 1 vorh. HB Ost gepl. Steuerkabel I B aujahr 1958 = 2 x 300 m³ = 600 m³ WSP = 177.95 m ü. NHN max Entnahme = 174.82 m ü. NHN UK S = 174.65 m ü. NHN
R Ü C K B A U
Anschluss Steuerkabel Foto 2 - HB Ost 103 1
114 113 Telekom enofadoV 216 109 110 112 215 VVV VVV VV VVVVVVV VV VVVVV V HR = = 5 3527H4R9 8=9 =2 75 56355.2710494.80942185715.731.8472 RH == 352574RH989 2==65 5535.2256.7 RH 42498 14 == 926 5 65 35 25 274 .83 98 .03 92 55 95 3 26.09.28 RH 779 == RH 35 == 25 3 74 52 98 5 92 7RH4 55 98 ==56 92 .9 85352. 572595 .27486 9.987 20920965367.65.15274
X
X X gepl. Z D u N la u 2 f 0 le 0 itung X W 1 5 0 - v Gem. Bad Nauheim chluss an P SN V mo Prt S e S N mo r v rtS o t X r e h. i E l i v e n o s r p r h X e . k i Z s u a u l n a W g su f v - e t D H o dl e e X m A B mn r 2 G n e H FP 2 o S B 5 N l d m - G P o s Prt o S t S E e N l X d m i 1 n o s r 0 t t S - e 0 W in 1 zu 7 m 5 X H X B W Ost X edlemnreFPSN mX o X P rtS SN X mort X S X W X 1 0 0 X X edlem nreXFPSN m ortS PSN m g e p l. E n tn a h g m e p e l l . e E itu n n tn g a I h z m u e r l D e i E tu A n g W I e I t z t u e r r s D tr E a A ß e W e tte X rs tra ß e X g o e r p h l. . S N t o e t u v X
e e
r r
k s o rg u n X g v o n W is X s e ls h e im
X W 1 5 0 Flur 4
ortS a b XX e l
X
XX
Anschluss an BesXtand bei rd. 174.75 m ü. NHN UK XedleX m X W R W 10 X 0 nreFPSN m ortS X PSX N m ortS X W
W 1 5
2 0
50 X
X X
X W
X X Ü C K X W X X X S X W W X W 2 X 5 2 0 00 T X y X XPSN m ortS D E 2 x A F B A be A i n rd s . c 1 h 7 lu 4 s . s 7 5 a n m B ü e . s N ta H n N d W 2 5 0 W e tte a llle itu U T y , Z m rs tra ß e n g z u r W 2 5 0 , Z m a 83 TOJDNARG.SIUOL gwd.P69052V_PL_W_NE\fruwtnE\ressaW\DAC\nietsdloG BH uabuenztasrE_P69052V\miehuaN_daB\etkejorP:I : tkejorP PL : tuoyaL/6202.20.42 : mutaD
Übersichtskarte o.M.
ST Wisselsheim
Stadt Bad Nauheim
ST Rödgen
Lage-
Grundlagen Aufgestellt / Erhalten Datum Bemerkungen
status ALKIS 489 OpenData 08/2025 Wasserbestand 489 STW Bad Nauheim 08/2025 Kanalbestand 489 Dipl.-Ing. Werner Vollmer 07/2024 DGM1 489 OpenData 08/2025
Zeichenerklärung:
174.425 vorh. Zwangspunkte für Grundstück für Ersatzneubau Wasserleitungsanschluss vorh. Wasserleitung 177.00 Höhenschichtlinie aus DGM1 vorh. Hochbehälter (HB) 58 betroffene Flurstücke 1 vorh. Regenwasserkanal/ -deckel 1 Fotoposition
Heilquellenschutzgebiet HQS
vorh. Wasserleitung X X X X X wird stillgelegt gepl. Entleerung
gepl. Zulaufleitung
gepl. Entnahmeleitung I zur DEA Wetterstraße gepl. Entnahmeleitung II zur DEA Wetterstraße gepl. Notversorgung von / nach Wisselsheim
V V gepl. Zaun
gepl. Stützmauer
BAUANTRAG
Detail HB Ost
M = 1 : 250
Stadtwerke Bad Nauheim GmbH
Hohe Straße 14-18 61231 Bad Nauheim Telefon (0 60 32) 807 - 888 Telefax (0 60 32) 807 - 105 www.stadtwerke-bad-nauheim.de info@stadtwerke-bad-nauheim.de Bauherr: Planverfasser: Bad Nauheim, den Vellmar, den 26. Februar 2026
vorh. HB Ost
Baujahr 1958 I = 2 x 300 m³ = 600 m³ WSP max = 177.95 m ü. NHN Datum Unterschrift Projekt: Entnahme = 174.82 m ü. NHN Bearbeitet 02/2026 Hoe / Seif S = 174.65 m ü. NHN Gezeichnet 02/2026 Bei Ersatzneubau des Geprüft 02/2026 Wel Trinkwasserhochbehälters Goldstein Maßstab 1 :500 M.d.L. 1 : M.d.H. 1 : Planbezeichnung: Anlage 6:1 Blatt Nr. Lageplan Unterlage Index Projekt Nr. V25096P Der Inhalt der Pläne ist als Ganzes und in seinen Teilen in konzeptioneller, funktionaler, konstruktiver und gestalterischer Hinsicht geistiges Eigentum und urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an Dritte, Vervielfältigungen und Veröffentlichungen nur mit Zustimmung der Verfasser!
30.6
30 30 04
02.9
04
Grundriss EG
+0.51
178.20 = ± 0.00
10.20
A
69 69
05.1 F etli r
Schaltschränke 19.4 gnutfültnE dnu -eB 2.50
nhabnarK .lpeg Schieberkammer EG re rd. 10.00 x 9.00 m tliF gnutfültnE dnu -eB
C
03.1
C
D
4.07
2.89 +0.51
D
98.2
1.60
01.2 m Kontrollfenster 8 1 1. 1.00 x 0.60 m + H R B LED-Strahler
Eingangstür 1.50 2.00 Widerstandsklasse RC3
30.6 40 1.22 40
30 17.32 40 17.90 17.90 40
Wasserkammer 2 Ø = 17.90 m I = 1.000 m³ WSP = 4.00 m
03
02.9
03
A
A
Grundriss UG
Wasserkammer 1 Ø = 17.90 m I = 1.000 m³ WSP = 4.00 m
WSP = +4,00 m = 179.50 m ü. NHN WSP = +4,00 m = 179.50 m ü. NHN
1
%
- 2.70 1.60 x 0 D .8 ru 0 c
m
ktür 175.50 = -2.70
Entnahmesumpf 2.00 x 1.00 m
B Schieberkammer UG B rd. 10.00 x 9.00 m
174.65 = -3.55
Entleerungssumpf 4.50 x 1.00 m
174.35 = -3.85
Entleerung SK DN 200 - 0,5 %
10.20 30
10.80 VHD
gnugrosrevtoN
051 ND miehslessiW hcan/nov 38.62
gnutielfualuZ
002 ND II gnutielemhantnE
- 052
ND
eßartsretteW
AED
ruz
-1.50 m-3.06 m~-3.06 m ~-3.06 m
Bauwerk und Schacht gegen Radon abdichten! 19.4 DN 150 DN 150 003 ND
m 60.3-~ m 60.3-~
052 ND 052 ND 08 ND 003 ND ~-2.86 m
~-0.71 m
-3.06 m m
89.1-
m 89.1-~
D
DN D N 3 0 N 1 5 2 0 0 0 0 ~-3.27 m
m
~-1.45 m
-3.27
m
54.1-
%
1
- 2.70
002 ND ~-3.06 m
~-3.06 m
C
C
I gnutielemhantnE
- 052 ND eßartsretteW AED ruz m 60.3-~
D
4.07
0 0 3 N D 0 5 1 N D
D
~-1.98 m 03.1 0 0 2 1.05 D N
~-3.27 m 174.85 = -3.35
D N 2 0 0
71.7 STB-Stütze, Ø 40 cm
Wasserstandsmessung Wasserstandsmessung
1.00 - 2.70
DN 200
~-2.86 m
Mengenbegrenzungsventil / Ringkolbenventil
Froschklappe 08.9 180.00 m ü. NHN
170.00 m ü. NHN
Höhe
Gelände
Station
513 534
46.58 1605
524 527 517 6 8 5 695 675 528
665 518
655
1010
645
101 635
83 14
632 1 8 8 3
610 61 634
614
64 38.771
71.2 71.871
14.4 31.871
64.6 60.871
15.8 78.771 65.01 96.771 16.21 27.771 66.41 66.771 17.61 46.771 67.81 16.771 18.02 46.771 78.22 46.771 29.42 56.771 79.62 46.771 20.92 06.771 70.13 16.771 80.33 95.771 71.53 55.771 22.73 35.771 72.93 15.771 33.14 74.771 83.34 44.771 34.54 14.771 84.74 63.771 35.94 23.771 85.15 72.771 36.35 22.771 46.55 81.771 37.75 90.771 47.95 30.771 48.16 1 : 3
175.00 m ü. NHN
167.50 m ü. NHN 38 kcütsrulF 81 101 kcütsrulF 101 kcütsrulF 45 kcütsrulF 2
Schnitt A - A
WSP = 179.50 m ü. NHN
178.13 178.20 = ± 0.00 177.83
177.21
1 % 175.50 = -2.70
30 4.60 2.67 40 2.00 70
7.27 58
29.7 04
30.3
52.3
53 06 3-seitige Attika 182.47 182.19
181.62 181.34
1 : 3
60 4.3 % 178.14
174.30
Entleerung SK DN 200, 0,5 %
30 40
7.97 03 Be- und Entlüftung
Schalt- schrank Schieberkammer EG rd. 10.00 x 9.00 m
Schieberkammer UG rd. 10.00 x 9.00 m
Entnahmesumpf 2.00 x 1.00 m
17.90 40
18.30 nuaZ .lpeg
V
V 91.1
V
V Kontrollfenster 1.00 x 0.60 m
vorh. Wirtschaftsweg 1.00
~-3.06 m DN 150 - Notversorgung von/nach Wisselsheim tim nuaZ .lpeg dnefualmu nefiertsnettalP Eingangstür ~+2.60 m ~+2.60 m Widerstandsklasse RC3
+1.81
~+1.28 m LED-Strahler spritzraue Deckenbeschichtung
+0.51
~-0.71 m
~-1.50 m ~-1.45 m ~-1.50 m DN 200 - Zulaufleitung ~-1.98 m
-2.50 ~-3.06 m ~-3.06 m ~-2.86 m ~-3.27 m 174.85 = -3.35 174.65 = -3.55 174.35 = -3.85
10 cm Sauberkeitsschicht Schotteraufbau gemäß Bodengutachten! -negneM / litnevsgnuznergeb litnevneblokgniR
Höhe
Gelände
Station
15.771
83.2 05.771
34.4 94.771
44.6 64.771
35.8 44.771 85.01 34.771 36.21 44.771 96.41 34.771 47.61 64.771 97.81 84.771 48.02 94.771 98.22 25.771 49.42 35.771 99.62 65.771 40.92 95.771 90.13 95.771 01.33 26.771 02.53 36.771 52.73 76.771 03.93 76.771 53.14 66.771 04.34 76.771 54.54 76.771 05.74 76.771 65.94 46.771 16.15 06.771 66.35 85.771 76.55 16.771 67.75 65.771 18.95 17.771 68.16 48.771 19.36 78.771 69.56 08.771 20.86 87.771 70.07 57.771 21.27 27.771 71.47 180.00 m ü. NHN 180.00 m ü. NHN 1 : 3 WSP = 179.50 m ü. NHN WSP = 179.50 m ü. NHN 1 : 3
175.00 m ü. NHN 175.00 m ü. NHN
170.00 m ü. NHN 170.00 m ü. NHN
167.50 m ü. NHN 35 kcütsrulF 1 45 kcütsrulF 2 45 kcütsrulF 2 75 kcütsrulF 1 75 kcütsrulF 1 85 kcütsrulF 1 85 kcütsrulF 1 001 kcütsrulF 1 001 kcütsrulF 1 06 kcütsrulF 1
Schnitt B - B
182.47
181.62
177.67 177.82 177.76 177.51 177.48 177.59
175.50 = -2.70
174.35 = -3.85
30 9.10 1.10 30
30 10.20 30
10.80 85.7 30.3
03
52.3
06 182.19
Schieberkammer UG rd. 10.00 x 9.00 m 58 181.34 181.34
Schieberkammer EG rd. 10.00 x 9.00 m tim nuaZ .lpeg
V
V dnefualmu nefiertsnettalP
V
V 3-seitige Attika
Kontrollfenster 1.00 x 0.60 m
vorh. Wirtschaftsweg
- 2.70
174.85 = -3.35 04
53 1.00
~-1.98 m tim nuaZ .lpeg dnefualmu nefiertsnettalP
+0.51
178.20 = ± 0.00
~-0.71 m
~-1.50 m
- 2.50 03.1
~-2.86 m ~-2.86 m ~-3.06 m ~-3.06 m ~-3.06 m ~-3.06 m
174.65 = -3.55 rütkcurD m 08.0 x 06.1 +1.81
+0.51
~-1.50 m ~-1.50 m ~-1.45 m ~-1.45 m
~-3.27 m
06
10 cm Sauberkeitsschicht Schotteraufbau gemäß Bodengutachten! 60.871
15.8 78.771 65.01 96.771 16.21 27.771 66.41 66.771 17.61 46.771 67.81 16.771 18.02 46.771 78.22 46.771 29.42 1 : 3
101 kcütsrulF 45 kcütsrulF 2
Schnitt C - C
178.20 = ± 0.00
30 4.60 4.50 40
9.10 58
04
30.3
52.3
06 3-seitige Attika 182.47 182.19
181.62
60 4.3 % 178.14
174.30
Enleerung SK DN 200, 0,5 %
30 40
9.40 03 Schalt- schrank
Schieberkammer UG rd. 10.00 x 9.00 m nuaZ .lpeg
V
V Kontrollfenster 1.00 x 0.60 m
~-3.06 m DN 250 - Entnahmeleitung I zur DEA Wetterstraße 75.7 Eingangstür Widerstandsklasse RC3 ~+2.60 m Be- und Entlüftung ~+2.60 m
+1.81 Schieberkammer EG ~+1.28 m rd. 10.00 x 9.00 m
+0.51
~-0.71 m
~-1.50 m ~-1.45 m ~-1.50 m DN 200 - Zulaufleitung ~-1.98 m ~-2.42 m -2.50 -2.70 ~-3.06 m ~-2.86 m ~-3.27 m 174.35 = -3.85 174.65 = -3.55
10 cm Sauberkeitsschicht Schotteraufbau gemäß Bodengutachten! -negneM / litnevsgnuznergeb litnevneblokgniR
Schnitt D - D
Kontrollfenster 1.00 x 0.60 m
+0.51
178.20 = ± 0.00
Drucktür 1.60 x 0.80 m - 1.50 - 1.60
-
1.98
-
2.50
-
2.70
-
2.86
-
3.27 - 3.27
30 4.40 30 04
30.3
03
52.3
06 85.7 +1.81
5.00 TOJDNARG.SIUOL gwd.P69052V_retlähebnoteB-WB_W_NE\fruwtnE\ressaW\DAC\nietsdloG BH uabuenztasrE_P69052V\miehuaN_daB\etkejorP:I
: tkejorP WB : tuoyaL/6202.20.52
: mutaD
Übersichtskarte
o.M.
Zeichenerklärung:
vorh. Gelände vorh. Gelände wird überbaut gepl. Gelände
gepl. Be- und Entlüftung
BAUANTRAG
gepl. Entleerung V V gepl. Zaun
Stadtwerke Bad Nauheim GmbH
Hohe Straße 14-18 61231 Bad Nauheim
Telefon (0 60 32) 807 - 888 Telefax (0 60 32) 807 - 105 www.stadtwerke-bad-nauheim.de info@stadtwerke-bad-nauheim.de
Bauherr: Planverfasser:
Bad Nauheim, den Vellmar, den 26. Februar 2026
Datum Unterschrift Projekt: Bearbeitet 02/2026 Seif/Hoe Gezeichnet 02/2026 Bei Ersatzneubau des
Geprüft 02/2026 Wel Trinkwasserhochbehälters Goldstein
Maßstab 1 :100
M.d.L. 1 : M.d.H. 1 : Planbezeichnung: Anlage 6.2 Blatt Nr.
Bauwerkszeichnung
Unterlage Index
Projekt Nr. V25096P Der Inhalt der Pläne ist als Ganzes und in seinen Teilen in konzeptioneller, funktionaler, konstruktiver und gestalterischer Hinsicht geistiges Eigentum und urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an Dritte, Vervielfältigungen und Veröffentlichungen nur mit Zustimmung der Verfasser! 03.1
Höhe
Gelände
Station
38 kcütsrulF 81 101 kcütsrulF 101 kcütsrulF 45 kcütsrulF 2 180.00 m ü. NHN
175.00 m ü. NHN
170.00 m ü. NHN
167.50 m ü. NHN
89.771
90.2 11.871
31.4 11.871
62.6 29.771
75.8 08.771 68.01 47.771 19.21 37.771 69.41 17.771 20.71 66.771 70.91 66.771 21.12 96.771 71.32 86.771 32.52 46.771 82.72 46.771 33.92 56.771 83.13 26.771 44.33 06.771 44.53 85.771 45.73 55.771 95.93 35.771 56.14 15.771 07.34 74.771 57.54 14.771 18.74 93.771 68.94 33.771 19.15 72.771 69.35 32.771 20.65 PV-Anlage
Ansicht Süden
3-seitige Attika 182.47 182.19
181.34
1 : 3
1 : 3
vorh. Wirtschaftsweg 178.15 177.82 177.69 177.52 177.25 nuaZ .lpeg
V
V tim nuaZ .lpeg
V
V dnefualmu nefiertsnettalP
Natursteinmauer
180.00 m ü. NHN
170.00 m ü. NHN
Höhe
Gelände
Station
35 kcütsrulF 1 45 kcütsrulF 2 45 kcütsrulF 2 75 kcütsrulF 1 75 kcütsrulF 1 85 kcütsrulF 1 85 kcütsrulF 1 001 kcütsrulF 1 001 kcütsrulF 1 06 kcütsrulF 1 1 : 3 1 : 3
175.00 m ü. NHN
167.50 m ü. NHN
27.771
45.2 17.771
78.4 96.771
09.6 86.771
79.8 46.771 30.11 56.771 80.31 36.771 31.51 26.771 81.71 26.771 42.91 16.771 92.12 36.771 43.32 95.771 93.52 06.771 54.72 26.771 05.92 46.771 55.13 56.771 95.33 66.771 66.53 17.771 17.73 17.771 67.93 47.771 28.14 57.771 78.34 67.771 29.54 67.771 79.74 67.771 30.05 67.771 80.25 57.771 31.45 57.771 81.65 57.771 42.85 37.771 82.06 07.771 43.26 96.771 93.46 37.771 54.66 58.771 05.86 39.771 55.07 08.771 06.27 78.771 66.47 78.771 17.67 PV-Anlage
Ansicht Westen
3-seitige Attika 182.47
181.34
vorh. Wirtschaftsweg 177.72 177.76 177.84 177.61 V
V V
V Natursteinmauer tim nuaZ .lpeg dnefualmu nefiertsnettalP
178.20 tim nuaZ .lpeg dnefualmu nefiertsnettalP 513 534
48.71 1605
524 527 W E S 517 6 8 5 6 9 5
675 528
T E N 665 518
655
1010 SÜDEN 645
101 635
83 14
62 3 1 8 8 3
610 61 634
614
64
TOJDNARG.SIUOL gwd.P69052V_retlähebnoteB-WB_W_NE\fruwtnE\ressaW\DAC\nietsdloG BH uabuenztasrE_P69052V\miehuaN_daB\etkejorP:I
: tkejorP nethcisnA
: tuoyaL/6202.20.42
: mutaD
Übersichtskarte
o.M. Variante 2 und 3
BAUANTRAG
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Bauherr: Planverfasser:
Bad Nauheim, den Vellmar, den 26. Februar 2026
Datum Unterschrift Projekt: Bearbeitet 02/2026 Seif/Hoe Gezeichnet 02/2026 Bei Ersatzneubau des Geprüft 02/2026 Wel
Trinkwasserhochbehälters Goldstein
Maßstab 1 :100
M.d.L. 1 : M.d.H. 1 : Planbezeichnung: Anlage 6.3 Blatt Nr.
Bauwerkszeichnung - Ansichten
Unterlage Index
Projekt Nr. V25096P Der Inhalt der Pläne ist als Ganzes und in seinen Teilen in konzeptioneller, funktionaler, konstruktiver und gestalterischer Hinsicht geistiges Eigentum und urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an Dritte, Vervielfältigungen und Veröffentlichungen nur mit Zustimmung der Verfasser!
Anlage 7
Bau- und Nutzungsbeschreibung (formlos)
AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc
1
7.0 VERANLASSUNG
Die Stadtwerke Bad Nauheim (SWBN) planen zur nachhaltigen Sicherung der
Trinkwasserversorgung und im Rahmen des städtischen Klimaschutzkonzeptes den
Ersatzneubau eines Trinkwasserhochbehälters (HB) am Standort Bad Nauheim. Mit
dem Neubau wird die zentrale, ressourcenschonende Versorgung der Versorgungs-
zonen Heiligenstock, Rödgen und Schwalheim unter Berücksichtigung aktueller
technischer Anforderungen sichergestellt. Die bestehenden Hochbehälter Goldstein
(Baujahr 1907, I = 1.000 m³) und Ost (Baujahr 1958, I = 600 m³) sind baulich und be-
trieblich abgängig. Eine Sanierung wurde im Rahmen einer vorangegangenen
Machbarkeitsstudie als weder wirtschaftlich noch zukunftssicher bewertet.
Zusätzlich zu dem Behälterneubau sind neue Füll- und Fallleitungen sowie eine
Entleerungsleitung bis an das bestehende Kanalnetz vorgesehen. Nach
Inbetriebnahme des neuen HB werden die bestehende HB Goldstein und Ost für die
Trinkwasserspeicherung außer Betrieb genommen. Der HB Goldstein soll nach
Stilllegung an die Stadt Bad Nauheim übergehen, der HB Ost soll zurückgebaut
werden.
7.1 Neubau HB Goldstein
Auf Grundlage vorangegangener Variantenuntersuchungen haben sich die
Stadtwerke Bad Nauheim für den Ersatzneubau eines Ortbetonbehälters mit einem
Speichervolumen von insgesamt rd. 2.000 m³ (2 x 1.000 m³) entschieden. Die
Wasserkammern haben jeweils einen Durchmesser von rd. 17,90 m und eine Höhe
von i.M. rd. 5,00 m. Das Bauwerk bindet rd. 3,80 m tief in das vorhandene Gelände
ein und wird für die besser Einbindung in das Landschaftsbild erdüberdeckt. Die
zweigeschossige Schieberkammer hat eine Grundfläche von rd.10,80 x 9,80 m und
ragt rd. 3,43 m aus dem Gelände heraus.
Als zukünftiger Standort wurden die Flurstücke 58/1, 57/1, 54/2 und 53/1 in der
Gemarkung Bad Nauheim, Flur 4 ausgewählt. Die Flurstücke sind Eigentum der
Stadtwerke Bad Nauheim und liegen östlich des Goldsteinparks in Bad Nauheim
(siehe Anlage 3). Derzeit befindet sich auf den Flurstücken eine Ackerbrache und
die Fläche wird nicht anderweitig genutzt. Im Bereich des gewählten Flurstücks
liegen ein Heilquellenschutzgebiet vor, andere Schutzgebiete sind nicht vorhanden.
AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc
2
Der Standort ist für den Neubau des Behälters besonders geeignet, da die
Anbindung an das Versorgungsnetz einfach zu realisieren ist und somit die Kosten
für die Leitungsarbeiten (Anschluss an Bestandsnetz) geringgehalten werden
können. Weiterhin ist aufgrund der Höhenlage keine zusätzliche Druckerhöhung für
die Trinkwasserversorgung aus dem neuen Behälter erforderlich.
Während der Bauzeit des neuen Wasserbehälters muss die Versorgung der
angeschlossenen Abnehmer durch die bestehenden Hochbehälter sichergestellt
werden. Eine Außerbetriebnahme der bestehenden Behälter ist daher erst nach
Inbetriebnahme des neuen Trinkwasserbehälters möglich.
Für die Gründung des Behälters ist zunächst eine ebene Fläche herzustellen, was
Erdarbeiten wie Aushub und Geländeangleichungen erforderlich macht. Die
Fundamentierung erfolgt auf einer 0,10 bis 0,60 m starken 0/45-Schottertragschicht
sowie einer 0,10 m starken Betonsauberkeitsschicht C 12/15. Gegründet wird mit
einem Plattenfundament aus wasserundurchlässigem Stahlbeton.
Für die Befüllung des Behälters wird auf einer Länge von rd. 110,00 m eine neue
Zulaufleitung DN 200 GGG von der bestehenden Fernleitung der OVAG zum neuen
HB Goldstein verlegt. Über zwei neue Entnahmeleitungen DN 250 GGG mit rd.
135,00 m und 130,00 m Länge wird der neue HB Goldstein an das bestehende
Leitungsnetz angeschlossen (siehe Anlage 6).
Die Ableitung von Spül-, Überlauf- und Entleerungswasser erfolgt über eine rd.
125,00 m lange Entleerungsleitung, welche an den bestehenden
Entwässerungsschacht westlich des bestehenden HB Goldstein angeschlossen
werden soll. Zusätzlich wird der neue Behälter über eine rd. 40,00 m lange Leitung
GGG DN 150 an die bestehende Notversorgungsleitung nach bzw. von Wisselsheim
angeschlossen (siehe Anlage 6).
Das Gelände wird vor unbefugtem Zutritt durch eine Zaun- und Alarmanlage
gesichert. Außerdem ist eine mit Pflaster befestigte Fläche vor dem Hochbehälter
vorgesehen, die eine Anfahrt und Aufstellung der Fahrzeuge vom Betriebspersonal
bzw. größerer Fahrzeuge für Instandhaltungsarbeiten ermöglicht.
Eine ausreichende Außenbeleuchtung ist vorgesehen.
Während der Bauzeit werden Arbeits- und Lagerflächen auf den betroffenen Flur-
stücken im Bereich des Baufeldes ausgewiesen. Bodenaushub und -abfuhr erfolgt
gemäß Baugrundgutachten.
AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc
3
Gründung: Schottertragschicht 0/45 - 0,10 bis 0,60 m
Sohle Wasserkammer wasserundurchlässiger Stahlbeton (0,40 m), X
TWB
C 30/37
Wände Wasserkammer: wasserundurchlässiger Stahlbeton (0,40 m), X
TWB
C 30/37 mit Erdanschüttung von außen
Decke Wasserkammer: wasserundurchlässiger Stahlbeton (0,40 m), X
TWB
C 30/37 mit Erdüberdeckung
Boden Schieberkammer: Stahlbeton C 30/37 (0,60 m)
Wände Schieberkammer: Stahlbeton C 30/37 (0,40 m)
Decke Schieberkammer: Stahlbeton C 30/37 (0,40 m)
Bewehrung gemäß Statik mit Stabstahl und Stahlmatten
Fassade/Dämmung: wärmegedämmt mit einer optisch an die Land-
schaft angepassten Holzfassade, seitliche Flügel-
wände aus Natursteinmauerwerk
Bodenbelag Schieberkammer: Fliesen
Dach Schieberkammer: Flachdach mit Erdauffüllung, Brüstung mit 3-
seitiger Attika
Dacheindeckung: Erdauffüllung, PV-Anlage
Türen: einbruchhemmende Sicherheitstür RC 3 (Edel-
stahl) mit Prüfzeugnis und Einbruchmeldeanlage
Regenwasserableitung bodennahe Versickerung
Heizung: wird nicht benötigt, Lufttrocknungsgerät und
Frostwächter sind vorgesehen
Rohrleitungsinstallation: Edelstahl (im Hochbehälter)
Elektroinstallation: Leitungen in Kabelkanälen nach VDE-Vorschriften
für Nassbereich
AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc
4
7.2 Betriebsbeschreibung
Es handelt sich um eine nicht ständig besetzte Betriebsstätte, bei der der Anlagen-
betrieb fernüberwacht automatisch erfolgt.
Zur Kontrolle der Anlagen wird der Hochbehälter ca. zweimal pro Monat aufgesucht
bzw. bei Erfordernis (Betriebsstörung) zusätzlich.
Eine Reparaturwerkstatt ist nicht vorgesehen.
Bad Nauheim, ...................................
AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc
Anlage 8
Abstandsflächennachweis
AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc
42.19 H
Q
53 u 1 S 1.040.000 V6.50A V 1910..808Schiebe0rkammer V42.19 Ø 17.V90Ø38.62 17.90 VV513VVVV z A u V2 kiünn bfte 6 i 3.68 gid A Ne Gr o u R n t d vi s c 5t25e ü 14 h7c r k t 5s1 = u8o n 5 r 7 gg 2 eu 5 nn m 110g ² 0 G RÜCKBAU
0 G
5 7. S 7
1 u
Q
H 0 0 0 .2 0 .7 7 1 0 0 0 0 .4 7 1 7 1
0 .6 5 7 R = 32482560.879 .6 1
A = 5725 m² 7
H = 5579992.927 Grundstück 1
R = 32482572.093 H = 5579985.920 0 0 0 .8 54 0 7 .8 1 2 7 1 R = 32482553.872
Ø
17.90
H = 5579981.714
6 R = 32482550.017 3 .6 H = 5579976.144 8
A2
9.80
6.50
1.00
S c 3 h 8 ie .6 b 2 1 e A1 0 .8 r k a 0 m
m
4 e R = 32482576.574 57 0 r .0 H = 5579966.512 1 0
Ø
17.90
58 1
R = 32482552.446 H = 5579965.621 R = 32482569.567 H = 5579955.298
R = 32482558.353 H = 5579962.305
100 1
W 125, St - vo (L rh e . i t N un o g tv l e ie rs g o t r 4 g , u 0 n 0 g m v o ti n e f W ) isselsheim V VVVVVVVVV V VVVVV V 1883 HR = =5 537294987265H.51R 04= .4 =05 5 153 1 772 1 498928515.731.8472 RH == 35257498926555.26.RH2414 ==6 352547892 RH 956 5 == 28 5 . 35 3. 5 3 21 0 74 5 2 5 98 3 929526.09.28779513 RH == 35 RH 254 7 == 89 2 35 95 25 56 7 5 4 9 9 . 85 2. 9 5 229 8 6 54 8 5RH7 7.29 ==.20 03592537498926567.65.152745185171010 1615 6951605 656585 610 61632
1013
215216 109110111132114
MHOH.NAIBAF gwd.P69052V_PL_W_NE\fruwtnE\ressaW\DAC\nietsdloG BH uabuenztasrE_P69052V\miehuaN_daB\etkejorP:I
: tkejorP nalpnehcälfsdnatsbA
: tuoyaL/6202.20.52
: mutaD
Übersichtskarte
o.M.
ST Wisselsheim
Gem. Bad Nauheim
Flur 4
Stadt Bad Nauheim
ST Rödgen
Lage-
Grundlagen Aufgestellt / Erhalten Datum Bemerkungen status
ALKIS 489 OpenData 08/2025 Wasserbestand 489 STW Bad Nauheim 08/2025
Zeichenerklärung:
Grundstück für Ersatzneubau 177.00 Höhenschichtlinie aus DGM1
vorh. Wasserleitung 5 1 8 betroffene Flurstücke
Heilquellenschutzgebiet HQS
Abstandsflächen gem. §6 HBO (Tiefe der Abstandsflächen 3.00 m)
gepl. Anschüttung (1 : 2-3)
BAUANTRAG
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Bauherr: Planverfasser:
Bad Nauheim, den Vellmar, den 26. Februar 2026
Datum Unterschrift Projekt: Bearbeitet 01/2026 Hoe / Seif Gezeichnet 01/2026 Bei Ersatzneubau des Geprüft 02/2026 Wel
Trinkwasserhochbehälters Goldstein
Maßstab 1 :250
M.d.L. 1 : M.d.H. 1 : Planbezeichnung: Anlage 8 Blatt Nr. Abstandsflächenplan Unterlage Index Projekt Nr. V25096P Der Inhalt der Pläne ist als Ganzes und in seinen Teilen in konzeptioneller, funktionaler, konstruktiver und gestalterischer Hinsicht geistiges Eigentum und urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an Dritte, Vervielfältigungen und Veröffentlichungen nur mit Zustimmung der Verfasser!
Anlage 11
Berechnungen (umbauter Raum, Flächen)
AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc
Berechnungen zum umbauten Raum und Nutzflächen "Ersatzneubau HB Goldstein"
Bruttorauminhalt (BRI)
| Grundfläche* [m²] | mittlere Höhe [m] | Länge [m] | Breite | Durchmesser [m] | BRI | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Schieberkammer UG | 82,48 | 3,15 | 259,81 m³ | |||
| Entleerungssumpf | 0,30 | 4,50 | 1,00 | 1,35 m³ | ||
| Schieberkammer OG | 82,48 | 3,03 | 249,91 m³ | |||
| 2 x Wasserkammern (ohne Entnahmesumpf) | 5,08 | 17,90 | 2.556,76 m³ | |||
| 2 x Entnahmesumpf | 0,65 | 2,00 | 1,00 | 2,60 m³ | ||
| BRI 3.070,43 m³ |
Nutzfläche
| Grundfläche* [m²] | Deckenöffnung [m²] | Nutzfläche | |
|---|---|---|---|
| Schieberkammer EG | 82,48 | 8,36 | 74,12 m² |
| Podest UG | 7,32 | 7,32 m² | |
| Schieberkammer UG | 82,48 | 82,48 m² | |
| Nutzfläche 163,92 m² |
* abgegriffen aus digitalen Planunterlagen
Anlage 17
Landschaftspflegerischer Begleitplan und
artenschutzrechtliches Gutachten
AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc
Landschaftspflegerischer Begleitplan
zum Neubau des Wasserhochbehälters Goldstein
Stadt Bad Nauheim, Gemarkung Bad Nauheim
Bauherrin: Stadtwerke Bad Nauheim
Bearbeiter: IW/CN
Im Auftrag der Stadtwerke Bad Nauheim
Februar 2026
Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
Inhaltsverzeichnis
- Vorbemerkung .............................................................................................................. 2
- Vom Eingriff betroffene Flächen .................................................................................... 2
- Aussagen zum Artenschutz ........................................................................................... 6
- Bodenschutz ................................................................................................................. 6
5. Vermeidung und Minimierung ....................................................................................... 7
6. Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme ................................................................................. 8
7. Bilanzierung nach der Kompensationsverordnung (KV) .................................................. 9
- Schlussbemerkung ........................................................................................................ 9
Fotodokumentation
Bilanzierung nach der Hessischen Kompensationsverordnung
Kartenteil
1
Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
1. Vorbemerkung
Die Stadtwerke Bad Nauheim planen den Neubau des Wasserhochbehälters Goldstein.
Neben dem eigentlichen Hochbehälter sind innerhalb des bestehenden Schotterweges fünf
entsprechende Anschlussleitungen erforderlich (DN 200/250/250/150/200). Aufgrund der
Einhausung bzw. erdüberdeckten Bauweise des Hochbehälters sind größere Erdbewegungen
und eine Neugestaltung der Oberflächen erforderlich. Die Flächeninanspruchnahme durch
das Stahlbetonbauwerk beträgt ca. 134 m². Die aufgeschüttete Fläche inklusive der neu
angelegten Böschung beträgt 7114 m². Die Leitungsverlegung erfolgt in offener Bauweise
größtenteils über einen vorhandenen Schotterweg (wassergebundene Decke), so dass
zusätzlich eine Fläche von ca. 325 m² zumindest temporär beeinträchtigt wird. Baubedingt
werden durch die Baustelleneinrichtung und Bodenlagerflächen zusätzlich ca. 2500 m²
vorübergehend beansprucht. Der Neubau wird auf einer Ackerbrache realisiert.
Zusätzlich wird einer der zwei bestehenden Hochbehälter zurückgebaut. Die Zuwegung
sowie die durch das Gebäude versiegelte Fläche werden entsiegelt. Bestehende
Laubholzbestände sollen erhalten bleiben.
Gemäß § 14 BNatSchG handelt es sich bei dem Bauvorhaben um einen Eingriff in Natur und
Landschaft, zu dem ein Landschaftspflegerischer Begleitplan vorzulegen ist. Antragsteller
sind die Stadtwerke Bad Nauheim.
Die Bewertung des Eingriffs erfolgte nach den aktuellen Erkenntnissen des wissenschaftlichen
Naturschutzes. Als Bewertungsgrundlage zur Ermittlung der Eingriffserheblichkeit diente eine
Begutachtung der Eingriffsflächen mit einer Bestandsaufnahme der Biotop- und
Nutzungstypen nach der Hessischen Kompensationsverordnung (KV 2018). Die
Geländeerhebung fand im Winterhalbjahr 2025/26 statt.
2. Vom Eingriff betroffene Flächen
11.193 Ackerbrache
Das Vorhaben wird auf einer vorhandenen Ackerbrache realisiert. Auf der mehrjährigen
Brache haben sich zahlreiche Arten der Acker- und Grünlandgesellschaften etabliert. Mit
einzelnen Exemplaren des Schmetterlingsflieders (Buddleja davidii), Schmalblättrigem Pippau
2
Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
(Crepis inaequidens) und v.a. Drüsigem Weidenröschen (Epilobium ciliatum agg.) finden sich
zudem Arten, die als Neophyten einen festen Bestandteil in der Vegetationszusammensetzung
ausmachen. Nennenswerte Deckungsanteile nehmen vor allem folgende Arten ein:
Ackerkratzdistel (Cirsium vulgaris)
Borstenhirse (Setaria viridis)
Brombeere (Rubus fruticosus agg.)
Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
Drüsiges Weidenröschen (Epilobium ciliatum)
Ehrenpreis (Veronica ssp.)
Ferkelkraut (Hypochoeris radicata)
Gemeine Rispe (Poa trivialis)
Gemeine Nelkenwurz (Geum urbanum)
Geruchlose Kamille (Tripleurospermum inodorum)
Gewöhnlicher Löwenzahn (Taraxacum sectio ruderale)
Gundermann (Glechoma hederacea)
Kompasslattich (Lactuca serriola)
Knauelgras (Dactylis glomerata)
Rainfarn (Tanacetum vulgare)
Rotschwingel (Festuca rubra agg.)
Schmalblättrigem Pippau (Crepis inaequidens)
Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii)
Seltene oder gefährdete Arten wurden auf der vom Eingriff betroffenen Fläche nicht
nachgewiesen. Der Bestand weist trotz des steten Vorkommens von Neophyten insgesamt
eine mittlere naturschutzfachliche Wertigkeit auf. Die vom Eingriff betroffene Fläche wird
dem Nutzungstypen 11.193 Ackerbrache mit 29 WP je m² zugeordnet.
3
Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
09.151 Artenarme Säume frischer Standorte
Zwischen Schotterweg und Ackerbrache befindet sich ein schmaler, etwa 1 m breiter Saum,
der in erster Linie aus Gräsern aufgebaut ist. Bestandsbildner sind Glatthafer (Arrhenatherum
elatius), Knauelgras (Dactylis glomerata) und Rispengräsern (Poa ssp.). Naturschutzfachlich
wird dem Saum eine geringe Wertigkeit zugesprochen, zumal eine rasche
Wiederherstellbarkeit des Lebensraums angenommen werden kann.
Die Leitung verläuft teilweise über Saumstrukturen. Aufgrund der Leitungsverlegung in
offener Bauweise kommt es zu einer temporären Beeinträchtigung der Fläche. Die vom
Eingriff betroffenen Flächen werden dem Nutzungstypen 09.151 Artenarme Säume frischer
Standorte mit 29 WP je m² zugeordnet.
10.530 Schotterweg
Ein Großteil der Leitung verläuft über bestehende Schotterwege. Die vorhandenen regelmäßig
frequentierten Schotterwege sind vegetationsfrei. Eine besondere naturschutzfachliche
Wertigkeit kann den Wegen – wenn auch nicht asphaltiert - nicht zugesprochen werden. Eine
direkte Wiederherstellbarkeit ist mit Fertigstellung der Baumaßmaßnahme möglich.
11.231 Park
Die Leitung verläuft teilweise über bestehende Parkflächen. Aufgrund der Leitungsverlegung
in offener Bauweise kommt es zu einer temporären Beeinträchtigung der Fläche. Die vom
Eingriff betroffenen Flächen werden dem Nutzungstypen 11.231 Park mit 38 WP je m²
zugeordnet.
Gehölze
Südlich der Eingriffsfläche befindet sich eine Streuobstwiese, die gemäß § 30 BNatSchG
pauschal geschützt ist. Eine Betroffenheit ist nicht gegeben. Um den alten Hochbehälter auf
dem Gelände des Goldsteinparks befinden sich zahlreiche (ältere) Gehölze, die v.a. in ihrer
Gesamtheit einen sehr hohen naturschutzfachlichen Wert aufweisen. Aufgrund des
4
Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
Naherholungscharakters (und starken Frequentierung) sind keine nennenswerten
Totholzanteile vorhanden. Neben Eichen (Quercus robur) und Buchen (Fagus sylvaticus), sind
auch Hainbuchen (Carpinus betulus) und Kiefern (Pinus sylvestris) anzutreffen. Eine direkte
Betroffenheit im Sinne einer Rodung ist nicht erforderlich, dennoch sind ggf.
Wurzelschädigungen an einzelnen Bäumen im Zuge der Leitungsverlegung im Schotterweg
nicht gänzlich auszuschließen. Zur Vermeidung und Eingriffsminimierung werden Maßnahmen
zum Schutz der umliegenden Gehölze vorgeschlagen.
Rückbau des bestehenden Hochbehälters
Neben dem Neubau des Hochbehälters wird ein bestehender Hochbehälter zurückgebaut.
Die Zuwegung sowie die durch das Gebäude versiegelten Flächen werden entsiegelt. Die
entsiegelten Flächen sowie die bestehende Böschung werden der umliegenden Parkanlage
zugeordnet. Bestehende Laubholzbestände sollen erhalten bleiben. Zum Rückbau ist
lediglich die Entfernung von Gebüschen notwendig.
Ergebnis
Aus naturschutzfachlicher Sicht sind insgesamt geringe Beeinträchtigungen feststellbar.
Gesetzlich geschützte Biotope im Sinne des § 30 Bundesnaturschutzgesetzes werden nicht
dauerhaft in Anspruch genommen. Bei Beachtung der unter Punkt 4 genannten
Minimierungsmaßnahmen ist mit keinen nennenswerten Schädigungen durch die
Maßnahme zu rechnen und kurzfristig eine weitgehende Wiederherstellung des
Voreingriffszustandes zu erwarten. Temporäre Beeinträchtigungen mit Veränderungen der
Vegetationszusammensetzung durch naturnahe Einsaaten werden über die Bilanzierung
nach der Kompensationsverordnung berücksichtigt. Durch den eigentlichen
Wasserhochbehälter entsteht neben der kleinflächigen Versiegelung in einer
Größenordnung von ca. 120 m² (Wegeanschluss) ein neuer Offenlandbereich, der dauerhaft
gepflegt, einer extensiven Nutzung zugeführt werden kann (zweischürige Mahdnutzung,
extensive Beweidung ohne Zufütterung). Naturschutzfachlich entsteht ein Extensivgrünland,
welches zukünftig wertvolle Funktionen im Naturhaushalt wahrnehmen kann.
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Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
3. Aussagen zum Artenschutz
Wenngleich es sich bei allen anzutreffenden heimischen Vogelarten um besonders
geschützte Arten handelt, die europarechtlich über die Vogelschutz-Richtlinie (EG-RL 79/409)
geschützt sind, werden durch das Vorhaben keine nachhaltigen Beeinträchtigungen
bezüglich der örtlichen Vogelwelt erwartet. Aus artenschutzrechtlichen Gründen wird keine
generelle Bauzeitenbeschränkung für erforderlich erachtet.
Im Bereich der Gehölze finden keine Eingriffe statt. Die vorhandene geschützte
Streuobstwiese wird durch das Vorhaben nicht beeinträchtigt. Aufgrund der Ortsnähe und
der stark frequentierten Nutzung im Rahmen der Naherholung durch Spaziergänger oder
auch Radfahrer und Hunde werden keine Bodenbrüter erwartet. Auch die umliegenden
Gehölze und Fluchtdistanzen von beispielsweise Feldlerche und Rebhuhn schließen letztlich
ein Vorkommen von Bodenbrütern nahezu aus. Hinweise auf Vorkommen des Feldhamsters
liegen nicht vor.
Strukturen des bestehenden Hochbehälters (Fassadenelemente, Spalte, Dachabdeckung)
können ein potenzielles Quartier für Fledermäuse darstellen. Der Hochbehälter ist mit einem
wirksamen Insektenschutz zur Verhinderung der Verunreinigung des Wassers ausgestattet.
Ein Eindringen von Fledermäusen in das Gebäudeinnere kann demnach ausgeschlossen
werden.
Der Abriss des bestehenden Hochbehälters ist im Winterhalbjahr außerhalb der
Wochenstubenzeit (Anfang September bis Ende Februar) durchzuführen. Zuvor ist eine
Kontrolle äußerer Strukturen des Gebäudes auf Zwischenquartiere von Fledermäusen von
einer fachkundigen Person durchzuführen. Der Rückbau hat daraufhin vorsichtig zu erfolgen,
um eventuell anwesende Tiere vor Verletzungen zu schützen.
Eine Schädigung von Arten und natürlichen Lebensräumen im Sinne des § 19 Abs. 1 und 5
des Bundesnaturschutzgesetzes kann für die untersuchten Bereiche offensichtlich
ausgeschlossen werden. Faunistische Untersuchungen wurden nicht durchgeführt.
4. Bodenschutz
Entsprechend der Arbeitshilfe zur Ermittlung des Kompensationsbedarfs für das Schutzgut
Boden in Hessen und Rheinland-Pfalz - Kompensation des Schutzguts Boden in Planungs- und
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Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
Genehmigungsverfahren – erfolgt eine Zusatzbewertung gemäß Anlage 2 Nr. 2.2.5 und Nr. 2.3
der Hessischen Kompensationsverordnung (KV Hessen 2018). Unter Berücksichtigung der
Acker- und Grünlandzahl bzw. der sich daraus ergebenden Ertragsmesszahl (EMZ) werden
Abzüge der Biotopwertzahl im Verhältnis zur Grundbewertung der Nutzungstypen im Soll-
Zustand vorgenommen. Eine vertiefende Bodenbilanzierung ist aufgrund der geringen
Flächeninanspruchnahme (<10.000 m²) nicht erforderlich.
Auf der Fläche sind entsprechend der Bodenübersichtskarte Hessen über dem Lösslehm mit
Gesteinsbeimengungen aus Terrassensand und -kiesen v.a. Pseudogley-Braunerden,
Braunerden oder auch Podsol-Braunerden anzutreffen. Bodenrelevante Schutzgebiete als
Flächen mit rechtlicher Bindung (u.a. Bodendenkmäler) sind nicht bekannt. Nach Auswertung
des BodenViewers Hessen ergeben sich weiterhin die folgenden Charakteristika der im Gebiet
vorkommenden Böden: Vorherrschende Bodenarten sind sandige Lehme. Die Feldkapazität
und das Nitratrückhaltevermögen werden als gering angegeben und das Ertragspotential als
mittel. Die Bodenfunktionale Gesamtbewertung zeigt insgesamt einen geringen
Erfüllungsgrad. Die natürliche Erosionsgefährdung wird als gering beurteilt. Die Acker-bzw.
Grünlandzahl liegt bei > 35 bis <= 40.
Durch das Vorhaben werden Böden unter einer Brachefläche beansprucht. Durch die
Realisierung des Vorhabens kommt es auf einer Fläche von ca. 2600 m² zu einer kompletten
Veränderung der gewachsenen Bodenstruktur. Die Beeinträchtigungen der Bodenstrukturen
bzw. der Verlust an Bodenfunktionen werden über einen Punktabschlag in der
Biotopwertberechnung nach Hessischer Kompensationsverordnung beachtet. Der belebte
Oberboden ist zwischenzulagern, entsprechend zu sichern und einer ordnungsgemäßen
Wiederverwertung vor Ort zuzuführen.
5. Vermeidung und Minimierung
Folgende Maßnahmen sollten im Sinne einer Minimierung des Eingriffs berücksichtigt werden:
Grundsätzlich ist die DIN 18920 zum Schutz von Vegetationsflächen bei
Baumaßnahmen in ihrer aktuellen Fassung ist zu beachten.
Die Stammbereiche der Einzelbäume entlang des Schotterweges sind vor
Verletzungen durch ein Stangengeviert oder vergleichbar über die gesamte Bauphase
zu schützen.
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Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
Sofern ein Rückschnitt von Gehölzen erforderlich wird, ist dieser durch eine
Fachfirma durchzuführen.
Etwaige Wurzelschädigungen der benachbarten Einzelgehölze sind fachgerecht zu
behandeln.
Die Arbeitsbreite wird auf max. 4 m definiert (Leitung).
Im Sinne der Eingriffsminimierung sollten randliche Störeffekte unterbleiben.
Die Baustelleneinrichtung ist auf der Ackerbrache geplant. Im Vorfeld ist die Fläche
zu mähen und das Material aufzunehmen und einer ordnungsmäßen Nutzung
zuzuführen.
Die Zwischenlagerung des Bodens erfolgt auf der Ackerbrache. Der Boden ist
getrennt in Ober- und Unterboden zu lagern. Die Oberbodenmiete darf eine Höhe
von 2 m nicht überschreiten.
Der zwischengelagerte Oberboden kann wieder aufgebracht werden. Überschüssiger
Boden ist abzufahren und ordnungsgemäß zu entsorgen. Ein Einbau vor Ort ist nicht
vorgesehen.
Nach Abschluss der Arbeiten sind die beeinträchtigten Bereiche mit einer passenden
regional angepassten Ansaatmischung wieder einzusäen. Empfohlen wird eine
kräuterreiche Mischung der Firma Saatenzeller oder vergleichbar.
Der Abriss des bestehenden Hochbehälters ist im Winterhalbjahr außerhalb der
Wochenstubenzeit (Anfang September bis Ende Februar) durchzuführen. Eine
Kontrolle äußerer Strukturen auf Zwischenquartiere von Fledermäusen ist zuvor von
einer fachkundigen Person durchzuführen. Der Rückbau hat daraufhin vorsichtig zu
erfolgen, um eventuell anwesende Tiere vor Verletzungen zu schützen.
6. Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme
Auf der verbleibenden Fläche ist die Anlage einer Streuobstwiese angrenzend an eine
bestehende Streuobstwiese geplant (Typ 03.121 mit 31 WP je m²). Es wird ein Abstand von
3m zur neu zu errichtenden Zaunanlage gewahrt. Für die Fläche wird der Biotoptyp 09.153
Anlage von Feld-, Weg- und Wiesensäumen mit 25 WP je m² angenommen.
Zur Pflanzung sind Obstbäume vorgesehen; z.B. Apfel (Malus domestica), Pflaume (Prunus
domestica) oder ähnliches. Als besonders wertvoll werden alte Lokal- und Hauptsorten
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Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
empfohlen, Hochstämme, Mindesthöhe 2-2,5 m. Die Pflanzung sollte möglichst während
frostfreier Perioden im Winterhalbjahr erfolgen. Die Pflanzungen sind fachgerecht zu pflegen
und zu sichern. Durch die Maßnahme kann das Ausgleichsdefizit vollständig ausgeglichen
werden.
7. Bilanzierung nach der Kompensationsverordnung (KV)
Die Maßnahme wird mit Hilfe der Hessischen Kompensationsverordnung (KV 2018)
bilanziert. Durch das Vorhaben kommt es zu einer Beeinträchtigung der Bodenstruktur mit
einem nahezu Verlust der originären Bodenfunktionen. Durch die Übererdung mit dem zuvor
gesichertem, zwischengelagerten Boden kann das Bauwerk anschließend wieder begrünt
werden. Bilanziert wird zudem die Versiegelung durch die Gebäudeteile im Eingangsbereich
und die Anlage von Verkehrsflächen im Zuwegungsbereich zum vorhandenen Schotterweg.
Darüber hinaus können nahezu alle in Anspruch genommenen Flächen wiederbegrünt
werden. Um eine günstige Vegetationsentwicklung zu stützen, ist eine Ansaat mit einer
kräuterreichen Regio-Saatmischung vorgesehen. Durch die Anlage einer Streuobstwiese auf
der verbleibenden Fläche sowie der Entsiegelung im Bereich des bestehenden Hochbehälters
kann das Ausgleichsdefizit vollständig ausgeglichen werden. Es verbleibt ein
Punkteüberschuss von 2.894 Punkten.
8. Schlussbemerkung
Der Gesamteingriff wird aus Sicht des Arten- und Biotopschutzes als gering bis max. mittel
eingestuft. Gemäß § 15 Absatz 2 gilt ein Eingriff dann als ausgeglichen, wenn nach seiner Be-
endigung keine erhebliche Beeinträchtigung des Naturhaushaltes zurückbleibt und das
Landschaftsbild landschaftsgerecht neugestaltet ist. Durch die Anlage einer Streuobstwiese
auf der verbleibenden Fläche sowie der Entsiegelung im Bereich des bestehenden
Hochbehälters kann das Ausgleichsdefizit vollständig ausgeglichen werden. Es verbleibt ein
Punkteüberschuss von 2.894 Punkten.
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Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
Fotodokumentation
Abbildung 1: Verlegung der Leitung im Weg (wassergebundene Decke)
Abbildung 2: Verlegung der Leitung im Schotterweg (angrenzend junge Hainbuchen,
Ligusterhecke, Streuobstwiese)
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Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
Abbildung 3: Standort Hochbehälter (Blick aus Westen)
Abbildung 4: Standort Hochbehälter (Blick aus Norden)
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Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
Abbildung 5: Artenarme Bankette
Abbildung 6: Aspekt mit Drüsigem Weidenröschen
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Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
Abbildung 7: Abzureißender bestehender Hochbehälter.
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Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
Bilanzierung nach der Hessischen Kompensationsverordnung
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Blatt Nr. Ausgleichsberechnung nach § 15ff BNatSchG, § 7 HAGBNatSchG und KV (ggf. zusätzliche Zeilen vor den Zeile 16 bzw. 24 einfügen)
| Bez. der Maßnahme, Gemeinde, Gemarkung,Flur, Flurstück (Blätter f. jede Maßnahme,jedes Flurstück, Zusatzbewertung pro Typ) Hochbehälter Goldstein, Gemeinde Bad Nauheim, Gemarkung Bad Nauheim, Flur 4 | |||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nutzungstyp nach Anlage 3 KV | WP /qm | Fläche je Nutzungstyp in qm | Biotopwert [WP] | Differenz [WP] | |||||||||||||
| ggfs. ankreuzen, ob gesetzl. Schutz, LRT oder Zusatzbewertung | vorher | nachher | vorher | nachher | |||||||||||||
| Teilfläche Nr. | Typ-Nr | Bezeichnung Kurzform | §30 LRT | Zus- Bew | Sp. 3 x Sp. 4 | Sp. 3 x Sp. 6 | Sp. 8 - Sp. 10 | ||||||||||
| 1 | 2a | 2b | 2c 2d | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | |||
| gliedern in 1. Bestand u. 2. n. Ausgleich | Übertr.v.Bl. Nr. | ||||||||||||||||
| F L Ä C H E N B I L A N Z | XXXXX | 1. Bestand vor Eingriff | |||||||||||||||
| 9.151 | Artenarmer Saum frischer Standorte | 29 | 56 | 1624 | 0 | 1624 | |||||||||||
| 10.530 | Schotterwege | 6 | 15 | 90 | 0 | 90 | |||||||||||
| 10.710 | Dachfläche nicht begrünt | 3 | 33 | 99 | 0 | 99 | |||||||||||
| 11.193 | Ackerbrache | 29 | 5357 | 155353 | 0 | 155353 | |||||||||||
| 11.225 | Extensivrasen | 23 | 766 | 17618 | 0 | 17618 | |||||||||||
| 11.231 | Park | 38 | 4 | 152 | 0 | 152 | |||||||||||
| XXXXX | 2. Zustand nach Ausgleich / Ersatz | ||||||||||||||||
| 6.370 | Naturnahe Grünlandanlage | 25 | 2605 | 0 | 65125 | -65125 | |||||||||||
| 9.151 | Artenarmer Saum frischer | -1 | 28 | 5 | 0 | 140 | -140 | ||||||||||
| 9.153 | S d Anlage von Säumen, linear | 25 | 332 | 0 | 8300 | -8300 | |||||||||||
| 10.520 | Pflaster | 3 | 122 | 0 | 366 | -366 | |||||||||||
| 11.231 | Park | -1 | 37 | 4 | 0 | 148 | -148 | ||||||||||
| 11.231 | Park | 38 | 814 | 0 | 30932 | -30932 | |||||||||||
| 3.121 | Streuobst | 31 | 2349 | 0 | 72819 | -72819 | |||||||||||
| Summe/ Übertrag nach Blatt Nr. | 6231 | 0 | 6231 | 0 | 174936 | 0 | 177830 | 0 | -2894 | 0 | |||||||
| Anrechenbare Ersatzmaßnahme (Siehe Blätter Nr ___________ ) | |||||||||||||||||
| Su | -2894 | ||||||||||||||||
| Lichtenfels, 17.02.2026 Ort, Datum und Ihre Unterschrift für die Richtigkeit der Angaben | Auf dem letzten Blatt: Umrechnung in EURO Summe EURO | Kostenindex KI | 0,40 EUR | -1.794,28 | |||||||||||||
| +reg. Bodenwertant. | 0,22 | ||||||||||||||||
| =KI+rBwa | 0,62 EUR | ||||||||||||||||
| Die grauen Felder werden von der Naturschutzbehörde benötigt, bitte nicht beschriften! | EURO Ersatzgeld |
Neubau des Wasserhochbehälters am Goldstein in der Gemarkung Bad Nauheim - Landschaftspflegerischer Begleitplan
Kartenteil
15
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Biotoptypen im Bestand
03.130 Streuobstbestand extensiv
04.110 Einzelbaum einheimisch
09.151 Artenarmer Saum frischer Standorte
10.530 Schotterwege
10.610 unbefestigter Feldweg
10.710 Dachfläche nicht begrünt
11.193 Ackerbrache
11.225 Extensivrasen
bestehender Hochbehälter 11.231 Park
Untersuchungsbereich
Zaunanlage
Neubau Wasserhochbehälter Goldstein
Eingriffs-Ausgleichsbilanzierung M 1:700
Bestandsplan Stadtwerke Bad Nauheim
Gez.von IW DIN A3 hoch 17.02.2026 1
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ie t B 3u n d e s s tra ß e
B
3
Stahlbetonbehälter
Böschung
Zaunanlage
gepl. Zulaufleitung DN 200 gepl. Entnahmeleitung I zur DEA Wetterstraße DN 250 gepl. Entnahmeleitung II zur DEA Wetterstraße DN 250 gepl. Notversorgung von / nach Wisselsheim DN 150 gepl. Entleerung DN 200
Anschluss an Bestand
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Biotoptypen in der Planung
03.121 Flächige Pflanzung hochstämmiger
Obstbäume
Anschluss an
Bestand 03.130 Streuobstbestand extensiv
04.110 Einzelbaum einheimisch
Anschluss an 06.370 Naturnahe Grünlandanlage
Bestand
09.151 Artenarmer Saum frischer Standorte
09.153 Anlage von Säumen, linear
10.520 Pflaster
10.530 Schotterwege
10.610 unbefestigter Feldweg
Anschluss 10.710 Dachfläche nicht begrünt
an Bestand
11.193 Ackerbrache
Anschluss
an Bestand 11.231 Park
Untersuchungsbereich
Neubau Wasserhochbehälter Goldstein
Eingriffs-Ausgleichsbilanzierung M 1:700
Entwicklungsplan Stadtwerke Bad Nauheim
Gez.von IW DIN A3 hoch 17.02.2026 1
Anlage 19
Statistischer Erhebungsbogen
AT0326Hoe_Bauantrag HB Goldstein.doc
Hessisches Statistisches Landesamt
HHesessissicshcehsesS StattaistitsisticshcehsesL aLnadnedseasmamt t
| Hessisches Statistisches Landesamt | |
|---|---|
| SSS tSta tata tati t sitisis tsti t kitikikkd d d edee rerr B r B BBaaa uauu gugg egee nenn enee hehh mhmmmigiigig uguu nunn gngg egee nennn BBBBGGGG FüFFlFlüüeüllnlllele eSnnn i e SSS iideieee ddndee eFnnnr FaFFgrrraaeaggbgeeoebbgbooeoggngee eannnu aasauu ubssse bbib ee.e.ii. i .........HeHsseissscihsecsh eSst aStitsattiissctihsecsh eLsa nLdaensdaemsat mt B B i B tB i t ti e tt i et t e tl ee l el s e l s ee se ns en e n S n S i S eS iei e vi e v o v o rv o r od r d re d e dm em e m Am A u A A u s us fu s ü f s fü l ü fl l eü llel nl e l n e n d n d i d e i d ei e di e d a d a dz az ua zu gz ug ue ge gh eh eö hö hr ö i r ög rig r i e g i e gn en e n E n E r E lE r ä rlä r l u ä l u ät u e t u et r e tu r e ru nr un ug ng ne ge gn en e. n. n . . ... ..N......e . NuNNebeuaeubuub ab(auafuü u( r( f (füjfüerürd rj eej ejdsed edGesese sG bG Geäebuebädbäueäu dudede e IV IBV2 B 2 1 E11r 1hE E eErrhbrheuhebnebugbunsunbgngosgsbgsboebognog)ege.nen)n).).. 65167551 7W5 iWesibeasdbeand en 9949 444 854 325 982 098 2 9 ... ..B......a . BuBBamauaaumußmmanaßaaßnßhnamnahaehmhnmme aenenn n a ea nainn ne ee ienminien ememm IdIedIdInedetneinftniitkfitifaikifktaikiaotaitnoitoisnonnsnsunsnmunumummmmemmreererr b e b s bte b ee se hs ts ete et hne h edh e nee n dnn d ed Ge ne ne n G b G G e ä e bue b ädb ä ueä u d.u d ed e . e . . S ie S ei e r re e ri rce h i ec hn e u n n us n ü s b üe br e r ... . . Ä... ... n . Ä dÄ Ä ne n drn du ed en re r ug ru nu dn gn eg g ds d ed Ne s e s u s N tN zN u uu tu nt z tz ugz u nsu n sgn g c sg sh ssswcsc hceh whrw-we e rer -r- - Te l Te e f ol e n f :o 0n 6: 1 0 16 13 1 8 03 28 0 4 2 7 54 7 5 BBaauusscchheeininnnuummmmeer/rA/Akktetennzzeeicichheenn p N u ic p N n N p h ukp Ni u tc i tnu wci sn hc kn h o k th ztk t w t s htw wts w on sz o iz hb s o wz h wc nah w n ih bu s n i b siec ab s ( c a hn u c ab h u e h ui We ( t ne ( bt n (be no ib W t i W h t tzi W te t on uet o e hb s o z h z ä na u h z n ut bu s n uz b s ä ab slä ua it u ä a ct n z u tz u hl ud zi l u c i n l u ci n hc dn h d h d odeord:e r: 061016 1318 0328 0423 3433 11 11 AAAlAllgllglleglgemeemmmeeieneinienine eeA A AnAngnngaggabaabebbeneen nn 1 1 1 1 ( B ( (B(BloBlolcolockckcskskcscshchcrhihrfritrfi)fitft))t) eineee ienninie nAe nenb nA gA Abab gnbg agga nsanbgngosgs bgsb oebo gnog e gae neun nas a fuaüu suls flsef üfünlül l)e lle.lnen )n) .).. E-ME-aMil:a ibl: aubeanu@ens@tastitsattiiks.thike.shseesns.edne.de BBBaBauaauhuuhehherererr/rrBr/r/B/BaBauaauhuuhehherererrirrrnirininn VoVmoK mBe naBunaatunmaistm gbtaz bbwze.w ,d A.e dnr ezGer eiGgmeee mbinezdwine.d Gaeue asnuzesuhzfmüulfilügelunlen.ng.s- Ja Nein NNNaNamamameme/eFe//Fi/FrFimririmrmama:a:a:: Stadtwerke Bad Nauheim freistellung entspricht jeweiligem Landesrecht.... 1 2 BauBsacuShseocihnnensiuntmnigummee mrl/Aaekrn/tAedknetzesenirczeheecicnhhetlniche Angaben JaJaNeNinein HaHnadnedlte elts e ssi cshic uhm u mei ne ibna buaguegneenhemhimguignugnsgfrsefireesie s VoVrohrahbaebne gne gmeämßä Hß BHOB?O .?.. . ............................................................................................................1 1 2 2 Hohe Straße 14-18 AAnAAnsnsncscshchcrhirhfritrfi:fit ft: t: : DaDtuamtu mde dr eBr aBuaguegneenhemhimguignugn g 61231 Bad Nauheim bzbwz.w G. eGneenhemhimguignugnsgfrsefirsetiesltleulnlugn .g.. ..................................... AAAnAnsnnscscshcchrhhirrfirtifif tfdt t ded desees sB s BB aBauaauguugrggurrurnuundnndsddstsüsttüctüückcckskskss AAnAAnsnnspspsrpeprrecreechchcphhpeppereserrsorsosnoon nfn ü f fürfüürRr r R üRRücüückckcfkrfkafrfragraageggeneen n(n f (r (fe(frfreireweiwiwiilwilliillgiillgilegige eAe An AAngnngaggabaabebbe)e)e)) SStSrStatrtraßraßaeßße,e ,e , , Bad Nauheim, Flur 4 NNNuNumumummmmmemere:err:r:: NNaNmaNamaemm e(ez e( .z( z(B.z .B. . B A.B .Ar .Ac rAhcrcrihtcheihtiketiettke-kt/k-itn/-ti/-,ni/ nPi,n ,Pl ,aP lPnalavlnanevnvrevferaerfsarfafssasesssres-er/e-irn/-ri/-)ni/ni)n)) PPoPPosoostsltsetletlielteiztitizatzazhahalh,lh,l ,l, Flurstücke 53/1, 54/2, 57/1, 58/1 OOOrOtr:rtrt:t:: TeTTleeTelefeloelfenofof noun nnu u dnun/dnod/ddo/o/edodredeEre rE- rEM -E-Ma-MMialaialilil | |
| Lage des Baugrundstücks 3 Angaben zum Gebäude 3 Lage des Baugrundstücks 3 Angaben zum Gebäude 3 3 Angaben zum Gebäude 3 Lage des Baugrundstücks 3 Angaben zum Gebäude 3 Lage des Baugrundstücks Bauherr Kreis: Bauherr Kreis: Wetteraukreis Gemeinde: Bauherr Kreis: Bauherr Gemeindeteil: Öffentlicher Bauherr .. 1 Handel, Kreditinstitute und Versicherungs- Gemeinde: Öffentlicher Bauherr .. 1 Handel, Kreditinstitute und Versicherungs- Öffentlicher Bauherr .. 1 Handel,Kreditinstitute undVersicherungs- Gemeinde: Öffentlicher Bauherr .. 1 Handel, Kreditinstitute und Versicherungs- x Bad Nauheim Gemeinde: Unternehmen gewerbe, Dienstlei- Unternehmen gewerbe, Dienstlei- Unternehmen gewerbe,Dienstlei- Unternehmen gewerbe, Dienstlei- Bad Nauheim Bei Wohnungsunternehmen 2 stungen sowie Verkehr und Nachrichtenüber- Immobilienfonds ............ 3 mittlung .......................... 6 Gemeindeteil: Datum der Baugenehmigung Bei Wohnungsunternehmen 2 stungen sowie Verkehr und Nachrichtenüber- Immobilienfonds............ 3 mittlung .......................... 6 BeiallenBaumaßnahmen Wohnungsunternehmen 2 stungen sowie Verkehr undNachrichtenüber- Immobilienfonds............ 3 mittlung .......................... 6 Gemeindeteil: Bei Wohnungsunternehmen 2 stungen sowie Verkehr und Nachrichtenüber- Immobilienfonds ............ 3 mittlung .......................... 6 Gemeindeteil: allen Land- und Forstwirt- schaft, Tierhaltung, Privater Haushalt ........ 7 bzw. Genehmigungsfreistellung ...................... Monat Jahr allen Land- und Forstwirt- schaft, Tierhaltung, Privater Haushalt ........ 7 Land- und Forstwirt- schaft, Tierhaltung, Privater Haushalt ........ 7 allen Land- und Forstwirt- schaft, Tierhaltung, Privater Haushalt ........ 7 Baumaßnahmen Fischerei ........................ 4 Organisation ohne Produzierendes Erwerbszweck ............. 8 Baumaßnahmen Fischerei ........................ 4 Organisation ohne Produzierendes Erwerbszweck ............. 8 Fischerei ........................ 4 Organisation ohne Produzierendes Erwerbszweck ............. 8 Baumaßnahmen Fischerei ........................ 4 Organisation ohne Produzierendes Erwerbszweck ............. 8 Gewerbe ......................... 5 Gewerbe ......................... 5 Gewerbe ......................... 5 Gewerbe ......................... 5 Wohngebäude (ohne Wohnheim) Wohngebäude (ohne Wohnheim) Wohngebäude (ohne Wohnheim) Wohngebäude (ohne Wohnheim) (auch Ferienhaus privat vom Eigentümer genutzt) (auch Ferienhaus privat vom Eigentümer genutzt) (auch Ferienhaus privat vom Eigentümer genutzt) (auch Ferienhaus privat vom Eigentümer genutzt) ohne Eigentumswohnungen .............................................. 1 ohne Eigentumswohnungen .............................................. 1 ohneEigentumswohnungen .............................................. 1 ohne Eigentumswohnungen .............................................. 1 mit Eigentumswohnungen ................................................. 2 mit Eigentumswohnungen ................................................. 2 mit Eigentumswohnungen ................................................. 2 mit Eigentumswohnungen ................................................. 2 uabueN 2 Art der Bautätigkeit 2 Wohnheim ............................................................................... 3 uabueN 2 Art der Bautätigkeit 2 Wohnheim ............................................................................... 3 uabueNruN 2 Art der Bautätigkeit 2 Wohnheim ............................................................................... 3 uabueN 2 Art der Bautätigkeit 2 Wohnheim ............................................................................... 3 Errichtung eines neuen Gebäudes – überwiegend Nichtwohngebäude – Bitte Nutzungsart angeben: Errichtung eines neuen Gebäudes – überwiegend Nichtwohngebäude –Bitte Nutzungsart angeben: Errichtung eines neuen Gebäudes – überwiegend Nichtwohngebäude – Bitte Nutzungsart angeben: Errichtung eines neuen Gebäudes – überwiegend Nichtwohngebäude – Bitte Nutzungsart angeben: x ruN in konventioneller Bauart ..................................................... 1 ruN in konventioneller Bauart ..................................................... 1 in konventioneller Bauart ..................................................... 1 ruN in konventioneller Bauart ..................................................... 1 Trinkwasserhochbehälter im Fertigteilbau (auch serielles/modulares Bauen) .......... 2 (z. B. Bankgebäude, Werkhalle, Ferienhaus zur gewerblichen Nutzung, Schule) im Fertigteilbau (auch serielles/modulares Bauen).......... 2 (z. B. Bankgebäude, Werkhalle, Ferienhaus zur gewerblichen Nutzung, Schule) im Fertigteilbau (auch serielles/modulares Bauen) .......... 2 (z. B. Bankgebäude, Werkhalle, Ferienhaus zur gewerblichen Nutzung, Schule) im Fertigteilbau (auch serielles/modulares Bauen) .......... 2 (z. B. Bankgebäude, Werkhalle, Ferienhaus zur gewerblichen Nutzung, Schule) Baumaßnahme an bestehendem Gebäude ...................... 3 Haustyp des Wohngebäudes Nur Baumaßnahme an bestehendem Gebäude ...................... 3 Haustyp des Wohngebäudes Nur Baumaßnahme anbestehendem Gebäude ...................... 3 Haustypdes Wohngebäudes Nur Baumaßnahme an bestehendem Gebäude ...................... 3 Haustyp des Wohngebäudes Nur Bei Baumaßnahme an bestehendem Gebäude bei Einzelhaus ..................... 1 Gereihtes Haus ............. 3 Bei Baumaßnahme an bestehendem Gebäude bei Einzelhaus ..................... 1 Gereihtes Haus ............. 3 BeiBaumaßnahme anbestehendem Gebäude bei Einzelhaus ..................... 1 Gereihtes Haus ............. 3 Bei Baumaßnahme an bestehendem Gebäude bei Einzelhaus ..................... 1 Gereihtes Haus ............. 3 Ja Nein Ändert sich der Nutzungsschwerpunkt des Errichtung Doppelhaushälfte .......... 2 Sonstiger Haustyp ........ 4 Ja Nein Ändert sich der Nutzungsschwerpunkt des Errichtung Doppelhaushälfte.......... 2 Sonstiger Haustyp ........ 4 Ja Nein Ändert sich der Nutzungsschwerpunkt des Errichtung Doppelhaushälfte.......... 2 Sonstiger Haustyp ........ 4 Ja Nein Ändert sich der Nutzungsschwerpunkt des Errichtung Doppelhaushälfte .......... 2 Sonstiger Haustyp ........ 4 nemhanßamuaB Gebäudes zwischen Wohnbau und Nichtwohnbau? 1 2 Überwiegend verwendeter Baustoff/Tragkonstruktion nemhanßamuaB Gebäudes zwischen Wohnbau und Nichtwohnbau? 1 2 Überwiegend verwendeter Baustoff/Tragkonstruktion nemhanßamuaBieB Gebäudes zwischen Wohnbauund Nichtwohnbau? 1 2 Überwiegend verwendeter Baustoff/Tragkonstruktion nemhanßamuaB Gebäudes zwischen Wohnbau und Nichtwohnbau? 1 2 Überwiegend verwendeter Baustoff/Tragkonstruktion Falls „Ja“, bitte frühere Nutzung angeben: Ziegel .............................. 1 Stahl ............................... 5 Falls „Ja“, bitte frühere Nutzung angeben: Ziegel .............................. 1 Stahl ............................... 5 Falls „Ja“, bitte frühere Nutzung angeben: Ziegel .............................. 1 Stahl ............................... 5 Falls „Ja“, bitte frühere Nutzung angeben: Ziegel .............................. 1 Stahl ............................... 5 eines Kalksandstein ................ 2 Stahlbeton ...................... 6 eines Kalksandstein ................ 2 Stahlbeton ...................... 6 eines Kalksandstein ................ 2 Stahlbeton ...................... 6 eines Kalksandstein ................ 2 Stahlbeton ...................... 6 x Ja Nein Porenbeton .................... 3 Holz ................................. 7 Ja Nein Porenbeton .................... 3 Holz ................................. 7 Ja Nein Porenbeton .................... 3 Holz ................................. 7 Ja Nein Porenbeton .................... 3 Holz ................................. 7 ieB Wurde ein Abgangsbogen ausgestellt? .................... 1 2 neuen Leichtbeton/Bims .......... 4 Sonstiges ....................... 8 ieB Wurde ein Abgangsbogen ausgestellt? .................... 1 2 neuen Leichtbeton/Bims .......... 4 Sonstiges ....................... 8 Wurdeein Abgangsbogenausgestellt? .................... 1 2 neuen Leichtbeton/Bims .......... 4 Sonstiges ....................... 8 ieB Wurde ein Abgangsbogen ausgestellt? .................... 1 2 neuen Leichtbeton/Bims .......... 4 Sonstiges ....................... 8 Bei Wiederaufbau, Ersatzbau, Wiederherstellung Gebäudes Vorwiegende Art der Beheizung Bei Wiederaufbau, Ersatzbau, Wiederherstellung Gebäudes Vorwiegende Art der Beheizung BeiWiederaufbau, Ersatzbau, Wiederherstellung Gebäudes Vorwiegende Art derBeheizung Bei Wiederaufbau, Ersatzbau, Wiederherstellung Gebäudes Vorwiegende Art der Beheizung In welchem Jahr wurde das Gebäude (Gebäudeteil) abgebrochen, zerstört o. Ä.? ............. Fernheizung ................... 1 Etagenheizung .............. 4 In welchem Jahr wurde das Gebäude (Gebäudeteil) abgebrochen, zerstört o. Ä.? ............. Fernheizung ................... 1 Etagenheizung .............. 4 In welchem Jahr wurde das Gebäude (Gebäudeteil)abgebrochen,zerstört o.Ä.? ............. Fernheizung ................... 1 Etagenheizung .............. 4 In welchem Jahr wurde das Gebäude (Gebäudeteil) abgebrochen, zerstört o. Ä.? ............. Fernheizung ................... 1 Etagenheizung .............. 4 Ja Nein Blockheizung ................. 2 Einzelraumheizung ....... 5 Ja Nein Blockheizung ................. 2 Einzelraumheizung ....... 5 Ja Nein Blockheizung ................. 2 Einzelraumheizung ....... 5 Ja Nein Blockheizung ................. 2 Einzelraumheizung ....... 5 Wurde ein Abgangsbogen ausgestellt? .................... 1 2 Zentralheizung .............. 3 Keine Heizung ............... 6 Wurde ein Abgangsbogen ausgestellt? .................... 1 2 Zentralheizung .............. 3 Keine Heizung ............... 6 Wurdeein Abgangsbogenausgestellt? .................... 1 2 Zentralheizung .............. 3 Keine Heizung ............... 6 Wurde ein Abgangsbogen ausgestellt? .................... 1 2 x Zentralheizung .............. 3 Keine Heizung ............... 6 BG – Version 1.2 Seite 1 BG – Version 1.2 Seite 1 BG Seite 1 BG Seite 1 |
| .......HeHsse IV IBV2 651675 SieS ei TelTeef odeord: E-ME-a | issscihsecsh eSst aStitsattiissctihsecsh eLsa nLdaensdaemsat mt B 2 51 7W5 iWesibeasdbeand en er reerircehiechn eunn us nüsb üebrer olenf:o 0n6: 1016 1318 0328 0427 5475 e r: 061016 1318 0328 0423 3433 Mil:a ibl: aubeanu@ens@tastitsattiiks.thike.shseesns.edne.de | |||
|---|---|---|---|---|
| B D b | VoVmoK mBe naBunaatunmaistm gbtaz bbwze.w ,d A.e dnr ezGer eiGgmeee mbinezdwine.d Gaeue asnuzesuhzfmüulfilügelunlen.ng.s- Ja freistellung entspricht jeweiligem Landesrecht.... 1 auBsacuShseocihnnensiuntmnigummee mrl/Aaekrn/tAedknetzesenirczeheecicnhhetlniche Angaben JaJaNe HaHnadnedlte elts e ssi cshic uhm u mei ne ibna buaguegneenhemhimguignugnsgfrsefireesie s VoVrohrahbaebne gne gmeämßä Hß BHOB?O .?.. . ............................................................................................................1 1 2 aDtuamtu mde dr eBr aBuaguegneenhemhimguignugn g zbwz.w G. eGneenhemhimguignugnsgfrsefirsetiesltleulnlugn .g.. ..................................... | Nein 2 Ninein 2 |
Seite 2 BG – Version 1.2 seduäbeG neuen senie gnuthcirrE ieb ruN Identifikationsnummer
noch: 3 Angaben zum Gebäude 4 Größe des Bauvorhabens 4
Verwendete Energie (Bitte jeweils eine Position ankreuzen.)
Warmwasser- Heizung Primär Sekundär Primär Sekundär bereitung
Keine ................ 00 00 Keine ................ 00 00
Öl ...................... 02 13 Öl ...................... 02 13
Gas ................... 03 14 Gas ................... 03 14
Strom ................ 04 15 Strom ................ 04 15
Fernwärme/ Fernwärme/ Fernkälte .......... 05 16 Fernkälte .......... 05 16
Geothermie ...... 06 17 Geothermie ...... 06 17
Umweltthermie Umweltthermie (Luft/Wasser) .. 07 18 (Luft/Wasser) .. 07 18
Solarthermie .... 08 19 Solarthermie .... 08 19
Holz ................... 09 20 Holz ................... 09 20
Biogas/ Biogas/ Biomethan ........ 10 21 Biomethan ........ 10 21
Sonst. Sonst. Biomasse .......... 11 22 Biomasse .......... 11 22
Sonst. Energie .. 12 23 Sonst. Energie .. 12 23
Falls „Sonstige Energie für Heizung“, bitte hier erläutern:
Falls „Sonstige Energie für Warmwasserbereitung“, bitte hier erläutern:
Einsatz von Lüftungs- und Kühlungsanlagen
Anlagen zur Lüftung Anlagen zur Kühlung
mit Wärmerück- elektrisch ........................ 1 gewinnung ...................... 1 thermisch ........................ 2 ohne Wärmerück- keine Nutzung ............... 3 gewinnung ...................... 2
keine Nutzung ............... 3
Art der Erfüllung des GEG Mehrfachnennungen möglich.
Erneuerbare Energie (§ 71 ff.)
Holz, Bioöl, Biogas, Biomethan ......................................... 01
Sonstige (z. B. Wärmepumpe, Umwelt-, Geo-, Solarthermie) ........ 02
Kraft-Wärme-Kopplung (§ 71) ............................................. 04
Wärmerückgewinnung (§ 68) ............................................... 05
Sonstige Abwärme (§ 71) ...................................................... 06
Fernwärme (§ 71) .................................................................... 08
Gemeinschaftliche Wärmeversorgung (§ 107) z. B. Quartierslösung ............................................................... 09
Befreiung (§ 102) ..................................................................... 11
Sonstiges ................................................................................ 12
Falls „Sonstiges“, bitte hier erläutern: Nur Neubau Werte ohne Kommastellen angeben.
Rauminhalt – Brutto in m³ (DIN 277) 01
Anzahl der Vollgeschosse (laut LBO) ................... 02
neuer Zustand alter Zustand in vollen m² in vollen m²
Nutzfläche (DIN 277; ohne Wohnfläche) ......... 03 05
Wohnfläche (WoFlV) der Wohnungen .......... 04 06
Anzahl der Wohnungen mit (Räume, ein- neuer Zustand alter Zustand schließl. Küchen)
1 Raum ................. 07 15
2 Räumen ............. 08 16
3 Räumen ............. 09 17
4 Räumen ............. 10 18
5 Räumen ............. 11 19
6 Räumen ............. 12 20
7 Räumen oder mehr ............. 13 21
Anzahl der Räume in Wohnungen mit 7 oder mehr Räumen ................ 14 22 Bei allen Baumaßnahmen – bei Neubau ist nur der neue Zustand auszufüllen 9483902
3.070
x x x x 1
164
x
5 Veranschlagte Kosten des Bauwerks 5
bzw. der Baumaßnahme (Kostengruppe 300, 400 DIN 276)
x
Kosten in 1 000 Euro 4.218 (einschließlich MwSt) ................ 23
24 Straßenschlüssel
| Hessisches Statistisches Landesamt Statistik der Baufertigstellungen BF Füllen Sie den Fragebogen aus bei ... Hessisches Statistisches Landesamt ... Neubau ( für jedes Gebäude IV B2 Bitte lesen Sie vor dem Ausfüllen die dazugehörigen Erläuterungen. 65175 Wiesbaden 1 Erhebungsbogen ). 9483902 ... Baumaßnahmen an einem Sie erreichen uns über bestehenden Gebäude. Identifikationsnummer ... Änderung des Nutzungsschwer- Telefon: 0611 3802 475 punkts zwischen Wohnbau und oder: 0611 3802 433 Nichtwohnbau ( bitte zusätzlich Bauscheinnummer/Aktenzeichen E-Mail: bauen@statistik.hessen.de einen Abgangsbogen ausfüllen ). 1 Allgemeine Angaben 1 ( Blockschrift ) Bauherr/Bauherrin Name/Firma: Stadtwerke Bad Nauheim Anschrift: Hohe Straße 14-18 61231 Bad Nauheim Ansprechpartner/-in für Rückfragen (freiwillige Angabe) Anschrift des Baugrundstücks Straße, Bad Nauheim, Flur 4 Nummer: Name (z. B. Architekt-/in, Planverfasser-/in) s Postleitzahl, Flurstücke 53/1, 54/2, 57/1, 58/1 Ort: Telefon und/oder E-Mail | |||
|---|---|---|---|
| Lage des Baugrundstücks Wetteraukreis Kreis: s Bad Nauheim Gemeinde: g Bad Nauheim Gemeindeteil: Datum der Baugenehmigung bzw. Genehmigungsfreistellung ..................... Monat Jahr Datum der Bezugsfertigstellung ......................................... Monat Jahr Haben sich seit Einreichung des Ja Nein Erhebungsbogens für Baugenehmigung Änderungen ergeben ? ....................................................... 1 2 Falls „Ja“, geben Sie die Änderungen an: | |||
| 3 Angaben zum Gebäude 3 Bauherr Handel, Kreditinstitute und Öffentlicher Bauherr .... 1 Versicherungsgewerbe, Unternehmen Dienstleistungen sowie Wohnungsunternehmen .. 2 Verkehr und Nachrich- Bei Immobilienfonds .............. 3 tenübermittlung ............... 6 Land- und Forstwirtschaft, Privater Haushalt .......... 7 allen Tierhaltung, Fischerei .... 4 Organisation ohne Baumaßnahme Produzierendes Erwerbszweck ............... 8 Gewerbe .......................... 5 Wohngebäude ( ohne Wohnheim ) ( auch Ferienhaus privat vom Eigentümer genutzt ) ohne Eigentumswohnungen ............................................... 1 | |||
| 3 Angaben zum Gebäude 3 Bauherr Handel, Kreditinstitute und Öffentlicher Bauherr .... 1 Versicherungsgewerbe, Unternehmen Dienstleistungen sowie Wohnungsunternehmen .. 2 Verkehr und Nachrich- Immobilienfonds .............. 3 tenübermittlung ............... 6 Land- und Forstwirtschaft, Privater Haushalt .......... 7 Tierhaltung, Fischerei .... 4 Organisation ohne Produzierendes Erwerbszweck ............... 8 Gewerbe .......................... 5 Wohngebäude ( ohne Wohnheim ) ( auch Ferienhaus privat vom Eigentümer genutzt ) ohne Eigentumswohnungen ............................................... 1 | Bei allen Baumaßnahme | ||
| n mit Eigentumswohnungen ................................................... 2 Wohnheim ................................................................................. 3 Nichtwohngebäude – Bitte Nutzungsart angeben: uabueN 2 Art der Bautätigkeit 2 Errichtung eines neuen Gebäudes – überwiegend ( z. B. Bankgebäude, Werkhalle, Ferienhaus zur gewerblichen ruN in konventioneller Bauart ...................................................... 1 Nutzung, Schule ) im Fertigteilbau ( auch serielles/modulares Bauen ) .......... 2 | mit Eigentumswohnungen ................................................... 2 | n | |
| BF / Stand Februar 2021 Seite 1 |