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Planungsleistungen für eine provisorische UV-Anlage zur Trinkwasseraufbereitung

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Dokumentationsrichtlinie N-ERGIE Aktiengesellschaft Bereich Wasser WA-PP

„Richtlinie Dokumentation“
Datum:16.01.2018 Rev.: 00
„ DokuRiLi“ Dokumentationsrichtlinie N-ERGIE Aktiengesellschaft Bereich Wasser WA-PP
Änderungsverzeichnis Rev. Datum Seite. Änderungsangaben Name Abteilung
0016.01.2018ErsterstellungSöllner EngelhardWA-PP
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03

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Dokumentationsrichtlinie N-ERGIE Aktiengesellschaft Bereich Wasser WA-PP

Inhalt

  1. Grundsätzliches zur Dokumentation .............................................................................................. 3

1.1 Allgemeines .......................................................................................................................... 3

  1. Gliederung der Enddokumentation ................................................................................................ 4

2.1 Untergliederung I: Betriebshandbuch BHB ............................................................................... 4

2.2 Untergliederung II: Qualitätssicherungs-Dokumentation QSD .................................................. 5

2.3 Untergliederung III: Prüfstatik ................................................................................................... 5

  1. Gestaltung der Dokumentation .................................................................................................... 5

3.1 Zeichnungen ............................................................................................................................ 6

3.2 Listen ....................................................................................................................................... 8

  1. Digitale Dokumentation, Dokumentation in Papierform ................................................................ 9

4.1 Digitale Dokumentation ............................................................................................................ 9

4.2 Dokumentationen in Papierform ............................................................................................. 10

  1. Dokumentenartenschlüssel (DDC) ............................................................................................ 11

  2. Dokumentenvorlagen (Anhänge) ............................................................................................... 11

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Dokumentationsrichtlinie N-ERGIE Aktiengesellschaft Bereich Wasser WA-PP

  1. Grundsätzliches zur Dokumentation

1.1 Allgemeines

Bei Neu- und Umbauten der Werksanlagen der N-ERGIE Aktiengesellschaft sind die neu

errichteten oder umgebauten Anlagen entsprechend im Anlagenkennzeichnungssystem (AKS), siehe Anhang 1, zu kennzeichnen. Diese Kennzeichen sind auch für die

Dokumentation der betreffenden Anlagen zu verwenden.

Die grundsätzlichen Anforderungen an den Umfang der Dokumentation sind im

Vertrag festgelegt. Die Detailausführungen und Inhalte sind entsprechend den

nachfolgenden Festlegungen einschließlich der Anlagen zu liefern.

Die technische Dokumentation des Losnehmers muss seinen vollständigen Liefer- und Leistungsumfang (Systeme, Anlagen, Komponenten, Betriebsmitteln, Ersatzteilen sowie

Anweisungen) abdecken. Die Planung, Montage, Errichtung, Inbetriebsetzung, Probebetrieb

sowie den späteren Betrieb der Anlage / Teilanlage sind dabei zu berücksichtigen.

Die Unterlagen müssen dabei übersichtlich, eindeutig ausgeführt und spezifisch an Projekterfordernisse angepasst sein.

In der Dokumentation sind die einzelnen Aggregate, Komponenten und Bauteile mit den AKS-

Bezeichnungen zu beschriften. Dies gilt auch für Armaturen und Messeinrichtungen etc..

Werden bei Betriebsanleitungen Standarddokumente verwendet, die mehrere Typen

beinhalten, so ist der entsprechende eingesetzte Typ auf dem Dokument zu markieren. Eine

eindeutige Zuordnung zur AKS-Nummer muss gegeben sein.

Es müssen in allen Bereichen die gesetzlichen Vorgaben / Richtlinien in Bezug auf Warn-

/Sicherheitshinweise etc. eingehalten werden. Insbesondere müssen auch in den

Betriebsanleitung alle notwendigen Gefahrenhinweise – insbesondere für die Restgefahren-

für die Gefährdungsbeurteilungen enthalten sein.

Die Dokumentation beinhaltet auch die Einbindung des Bestandes. Die Termine für die

Dokumentationen (vorläufige Dokumentation, Enddokumentation, Schulungsunterlagen etc.)

sind im Vertrag enthalten.

Roteintragungen: Änderungen in den Dokumenten, die sich nach Herausgabe der vorläufigen

Dokumentation – z.B. während der Inbetriebsetzung- ergeben, sind alle in jeweils einem

Dokument (z.B. im entsprechenden R&I-Schemata oder der entsprechenden

Betriebsanleitung) einzutragen. Es ist sicherzustellen, dass alle Änderungen in die

Enddokumentation aufgenommen werden.

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Dokumentationsrichtlinie N-ERGIE Aktiengesellschaft Bereich Wasser WA-PP

Die gesamte Dokumentation muss so aufgebaut, gegliedert und gespeichert sein, dass

dem Betrieb ein schneller Zugriff auf die entsprechenden Dokumente gegeben ist. Eine

Suche über AKS-Nummer muss möglich sein.

Die Dokumentation ist sowohl digital als auch in Papierform ausschließlich in deutscher

Sprache zu liefern. Weitere Festlegungen über Art und Gestaltung sowie der Aufbau der

Dokumentation werden nachfolgend geregelt.

  1. Gliederung der Enddokumentation Die Enddokumentation hat den „As-Built-Stand“ der errichteten Anlage wiederzugeben.

Neben einer übergeordneten Betriebsdokumentation der Gesamtanlage stellen die Teile I-III

eine von jedem Teilbereich komplette, eigenständige Teildokumentation dar, wobei

notwendige Querverweise vorzusehen sind.

Die Betriebsdokumentation der Betriebseinheiten sowie die Qualitäts-Dokumentation werden

vom Lieferanten der einzelnen Betriebseinheiten erstellt. Die Gesamtdokumentation ergibt sich

somit aus den einzelnen Bausteinen.

Da die übergeordnete Betriebsdokumentation die Gesamtanlage beschreibt, ist eine

Verflechtung mit der Dokumentation der Teilbereiche – sowie ggf. der Teilbereiche

untereinander- notwendig.

Die nachfolgende Aufgliederung der Betriebsdokumentation, der Qualitätssicherungs-

Dokumentation (QSD) und der Prüfstatik wird in jedem Fall wie angegeben angelegt. Nicht

belegte oder nicht zutreffende Ordner werden trotzdem erstellt um die Struktur zu erhalten.

In nicht belegten Ordnern wird ein Hinweis eingefügt mit „nicht belegt“.

2.1 Untergliederung I: Betriebsdokumentation Die nach dem Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG) inklusiver der zugehörigen Verordnungen

zu liefernde Dokumentation und Betriebsanleitung sind so zu gestalten, dass daraus die

Beschaffenheit der Teilanlage und der Komponenten bewertet werden können, d. h. unter

anderem, dass die Unterlagen den tatsächlich ausgeführten Zustand zur Inbetriebsetzung

darstellen und die eingehaltene Ausführungsnorm zu nennen sind. Die Dokumentation muss

den Anforderungen der BetrSichV entsprechen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass eventuelle

Restgefahren in einem separaten Kapitel der Betriebsanleitung aufgeführt werden müssen.

Die Betriebsdokumentation enthält Informationen, Hinweise und Anweisungen für die Anlage.

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Inhaltsverzeichnis Betriebsdokumentation

  1. Allgemeines
  2. Kurzbeschreibung der Anlage
  3. Sicherheitsvorschriften
  4. Technische Daten der Anlage
  5. Funktionsbeschreibungen
  6. R+I Schemas / Schaltpläne / Aufstellungspläne / Anordnungszeichnungen / Detailzeichnungen usw.
  7. Listen (Armaturen-, AKS-, Reserve- Ersatzteil- Verschleißteilteilliste usw.) / Raumbuch
  8. Sicherheitsdatenblätter
  9. Betriebsanleitung / Gerätehandbücher
  10. Stillstand-Maßnahmen und Konservieren
  11. Betriebsstoffe
  12. Begehungskonzept
  13. Wartung- und Instandhaltung
  14. Betriebseinheiten autark
  15. Übergeordnete Festlegungen

2.2 Untergliederung II: Qualitätssicherungs-Dokumentation QSD Die QS-Dokumentation wird bei jeder Betriebseinheit dokumentiert. In der QS-

Dokumentation werden alle Nachweise, Protokolle, Bescheinigungen und Zeugnisse

bzgl. der Herstellung, Montage, Inbetriebnahme, Einweisung, Probebetrieb und

Abnahme abgelegt.

Inhaltsverzeichnis QSD

  1. Allgemeines
  2. Komponenten
  3. Armaturen
  4. Messungen / SPS
  5. Halterungen
  6. Teilanlagen
  7. Isometrien As built
  8. Statik / Spannungsberechnung / thermische Auslegung
  9. Rohre und Fittings
  10. Protokolle / Einstellwerte /
  11. Zeugnisse und Bescheinigungen
  12. Bautagebuch

2.3 Untergliederung III: Prüfstatik

Die Verzeichnisstruktur der Prüfstatik richtet sich nach den Gewerken.

  1. Gestaltung der Dokumentation

Als Schrift-Font ist generell "Arial" zu verwenden. Rev. 00 Seite 5 von 11

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3.1 Zeichnungen

3.1.1 Allgemeines

Alle in den CAD-Zeichnungen referenzierten Dateien sind mit zu übergeben. Das betrifft u.a. externe Referenzen, Bilddateien, Grafikobjekte, Symboldateien (*.shx), Plottstile

und Schriften.

Das Zusammenfassen mehrerer Zeichnungsarten in einer Datei ist nicht zulässig, für

jedes eigenständige Dokument ist jeweils eine Datei anzulegen.

3.1.2 Layer

Alle AutoCAD-Zeichnungen sind in Layer-Ebenen zu gliedern. Im Anhang 2 sind alle zu verwendenden Layer und Schriftgrößen -/arten festgelegt.

3.1.3 Blöcke, Schriftköpfe, Zeichnungsrahmen

Im Anhang 2 sind alle zu verwendenden Blöcke, Schriftköpfe und Zeichnungsrahmen festgelegt.

Anlagen, Aggregate und Betriebsmittel sind unter Verwendung von Blöcken mit ihrer AKS-Nummer zu kennzeichnen. Dazu sind die Blockattribute, die für das jeweilige Bauteil

entsprechend ausgefüllt werden müssen, zu benutzen.

Die Blöcke für Messungen und Aggregate müssen unmittelbar an den zugehörigen Symbolen

platziert werden.

3.1.4 Modellerstellung

Zur Zeichnungsgestaltung sind die Möglichkeiten von Papier- und Modellbereich zu nutzen.

Das Modell ist einschließlich aller Beschriftungen und Bemaßungen im Maßstab 1:1 im

Modellbereich zu zeichnen. Der Maßstab des CAD-Modells muss 1:1 sein (eine Einheit = 1

Millimeter).

Zeichnungsrahmen mit Schriftfeld und Legenden werden zusammen mit dem oder den

Ansichtsfenstern im „Papierbereich / Layout“ angelegt.

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3.1.5 Konnektoren

Schnittstellen zwischen einzelnen Zeichnungen und der Bestandsanlage sollen eindeutig und

schnell auffindbar sein. Um dies zu gewährleisten sind Konnektoren zu verwenden. Die zu

verwendenden Blöcke für Konnektoren sind aus dem Anhang 2 zu entnehmen.

3.1.6 Elektro- und leittechnische Dokumentation

Die Stromlaufpläne müssen alle Querverweise, Betriebsmittelkennzeichnungen, Kabel- Nummern und AKS-Bezeichnungen enthalten.

Softwaredokumentation: Die eingesetzten Programme sind wie folgt zu dokumentieren: Jedes

Netzwerk ist mit einer eindeutigen, der Funktion entsprechenden Überschrift zu versehen. Ggf.

ist das Netzwerk im erweiterten Kommentar näher zu beschreiben. Im Weiteren ist der

Programmablauf innerhalb der Programmstruktur mit eindeutigen Kommentaren zu versehen.

Weiterhin muss das Programm aus den programmierten Geräten rückdokumentierbar sein und

ein eventuell verwendetes Passwort mitgeteilt werden.

Die Beschreibung von Funktionsbausteinen (z.B. FC’s, FB’s), die nicht standardmäßig zum Lieferprogramm des Herstellers der eingesetzten Komponenten gehören, ist ebenfalls

beizufügen.

Nach Fertigstellung, Abnahme und Durchführung eventueller Änderungen sind die

Programme inkl. der Dokumentation in geeignetem Format; im Regelfall das Format mit dem

die Software der eingesetzten Geräte arbeitet; auf Datenträger zu übergeben. Bei Geräten, in

denen das Programm in einem EPROM bzw. Flash- EPROM gespeichert ist, ist das EPROM

bzw. Flash-EPROM in 2-facher Ausführung zu übergeben. Dokumentation Regelkreise: Die

vorhandenen Regelkreise sind in ihrer Funktion verbal zu beschreiben. Weiterhin ist

eine grafische Darstellung des Regelkreises mit allen relevanten Sensoren und

Aktoren beizufügen.

Anlagenbeschreibung: Die Funktionsweise der Anlage ist verbal zu beschreiben. Dies gilt

insbesondere für die einzelnen Teilfunktionen (z.B. Automatikbetrieb/Handbetrieb) und die

Vorgehensweise bei Störungen (3-fache Ausfertigung und Datenträger).

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3.1.7 Zeichnungsarten

Allgemein sind folgende Zeichnungsarten zu liefern:

  • R+I Fließbild nach DIN 10628
  • Rohrleitungsisometrieen
  • Aufstellungs - / Grundrisspläne
  • Schnittdarstellungen
  • Lagepläne
  • Anordnungszeichnungen
  • Detailzeichnungen
  • Halterungszeichnungen
  • Bauteilzeichnungen (z.B. Behälter, Pumpe, Armatur)
  • Schal - / Bewehrungspläne
  • Stahlbaupläne
  • Fundamenterdpläne
  • Feuerwehrlaufkarten
  • Brandschutzpläne
  • etc.

3.1.8 Zeichnungsarten Elektro- und Leittechnik

Im Bereich der Elektro- und Leittechnik sind folgende Zeichnungsarten zu liefern:

  • Aufstellungspläne
  • Funktionspläne
  • HookUps
  • Installationspläne
  • Klemmenpläne
  • Regelschemata
  • Stromlaufpläne
  • Schaltschrank-Aufbaupläne
  • Übersichtsschemata
  • Verdrahtungspläne Leittechnik
  • Gerätestückliste, Gerätebeschreibungen mit Innenschaltbildern ggf. mit Bauartzulassung
  • etc.

3.2 Listen

Folgende Listenarten sind zu liefern:

  • Dokumentenliste / Zeichnungsliste
  • Verbraucherliste
  • Messstellenliste
  • Kabelliste
  • Prüfliste
  • Signalaustauschliste
  • Armaturenliste

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  • Behälterliste
  • Kompensatorenliste
  • Liste für Hebezeuge
  • Elektrische Verbraucherliste
  • Geräteliste
  • Kabelliste
  • Melde- und Alarmliste
  • Binärsignale und Grenzwertliste für Inbetriebsetzung und Betrieb
  • Schmierlisten
  • Listen für Wartungs- und Inspektionsarbeiten
  • Reserve- und Verschleißteileliste, Ersatzteilliste
  • Rohrleitungsliste
  • AKS-Liste
  • Raumbuch
  • Liste für Halterungen
  • Wärmetauscherliste
  • Hilfs-und Betriebsmittelliste
  • Schottliste
  • Liste für Tür und Tor
  • Nachunternehmerliste
  • etc.

Im Anhang 5 sind Beispiele für verschiedene Listen festgelegt. Es werden ggf. weitere Vorlagen für Listen vorgegeben.

  1. Digitale Dokumentation, Dokumentation in Papierform

Die Benennung der digitalen Ordner ist identisch mit der Gliederungsnummer im

Inhaltsverzeichnis. Die Gliederungsstruktur der digitalen Ordner ist identisch mit der

Gliederungsstruktur der Papierform. Es werden keine Listen, Zeichnungen und Schaltpläne

mehrfach in der digitalen Dokumentation gespeichert, sondern es werden Querverweise für

diese Dokumente eingepflegt.

4.1 Digitale Dokumentation

Die Vorab-Dokumentation, die revidierten Stände sowie die Enddokumentation sind auf je

einem Datenträger (z.B. CD) in einmaliger Ausführung zu übergeben (Anzahl = 1).

Die Dateien sind in folgenden Formaten zu liefern:

 Zeichnungen und Pläne: AUTOCAD Version 2014  Stromlaufpläne E-PLAN P8 Vers.2.5 bzw. 2.6  Text: MS- Word  Terminpläne: MS-Excel  Tabellenkalkulationen: MS- Excel  Datenbanken: MS- Access  Präsentationen: MS PowerPoint

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 Standardnormen, -Datenblätter, Katalogauszüge, Scans von unterschriebenen Dokumenten (z.B. QS-Nachweise, Abnahmen) u.ä.: PDF-Format

 Sämtliche bearbeitbaren Dokumente sind zusätzlich als PDF-Datei zu liefern, welche mittels „Stringsuche“ (Volltextsuche über Suchfeld) vollständig durchsuchbar sind.

Das TIF-Format ist nicht zugelassen.

4.2 Dokumentationen in Papierform

Die Vorab-Dokumentation, die revidierten Stände sowie die Enddokumentation sind stets zu

aktualisieren.

Wenn möglich sollen für Zeichnungen nur Normformate verwendet werden (DIN A4 – DIN

A0). Listen sind gut lesbar auszudrucken, vorzugsweise in DIN A4.

Die Betriebsdokumenation ist als Ausdrucke / Kopien, QSD und Prüfstatik als Originale in

jeweils separaten Ordnern in nachfolgend beschriebener Farbe zu liefern.

4.2.1 Ordnergestaltung

 Fabrikat Leitz, DIN A4, Typ 1012 mit 4-fach-Lochung

 Rückenschildlasche

 Rückenbreite 75mm; Füllhöhe 50mm

 Ordnerfarbe gemäß Teilbereiche der Dokumentation:

-Betriebsdoku: Ordnerfarbe Blau (Art.-Nr. 1012-00-35); Rückenschild weiß

-QSD: Ordnerfarbe Grün (Art.-Nr. 1012-00-55); Rückenschild gelb

-Prüfstatik: Ordnerfarbe Grün (Art.-Nr. 1012-00-55); Rückenschild weiß

Die Ordnerrückenschilder werden gemäß Anhang 4 erstellt.

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4.2.2 Anzahl der zu liefernden Dokumentationen

Vorab-Dokumentation:

  • 1 x Original beim Ersteller

  • 2 x Kopie an Endkunde

End-Dokumentation:

  • 1 x Original Endkunde

  • 1 x Kopie Ersteller

  • 2 x Kopie Endkunde (QS-Doku: 1 x Original Endkunde

  1. Dokumentnamen

Jedes Dokument ist mit dem Dokumentennamen zu kennzeichnen.

Alle Dokumente (außer Zeichnungen) sind wie folgt zu benennen:

Kurzname Standort_Datum_Dokumentenname.Dateityp

Datum: Jahr_Monat_Tag

z.B. ESN_180502_Messstellenliste_Vakuumkessel.doc

ESN_180502_Prüfbericht_Niveaumessung.pdf

Der Dateiname ist auf 70 Zeichen zu begrenzen.

  1. Dokumentenvorlagen (Anhänge)

Anhang1: AKS

Anhang 2: Layer, Schriftgrößen und Schriftarten

Anhang 3: Blöcke, Schriftkopf, Symbole und Konnektoren

Anhang 4: Ordnerrückenschildvorlagen

Anhang 5: Listenvorlagen

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Anhang 1 zur Doku RiLi "Anlagenkennzeichnungssystem"

AKS Bezeichnung N-ERGIE Aktiengesellschaft

Aufbau des AKS an folgendem Beispiel: ESNWWF.EB.PU11.PM18.EAPM

LokalitätBereichAnlageAggregatSignal
GebietOrtEigentümerGruppeBezeichnerlfd. NummerBezeichnerlfd. NummerMessgrößeTypSignalfunktion
AAA 1 2 3AAA 4 5 6A 7A 8AA 9 10NN 1 2A A 11 12NN 3 4A 13A 14A A A A 15 16 17 18
ESNWWFEBPU11PM18EAPM
ErlenstegenFiltergebäudeN-ERGIEAufbereitungClO Pumpenanlage 211Pumpenmotor18ElektrischeAlarmmeldungÜberlast (Pmax)
Früher EWAG

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Lokalität
Lokalität (Gebiet)A A A 1 2 3Lokalität (Ort)A A A 4 5 6
AuerbachABCBehälterzuflußleitungBZ(N)
AllersbergABGBehälterabflußleitungBA(N)
BrunnBRNDruckerhöhungsanlageDEA
EichelbergEBGFlußkraftwerkFK(N)
ErlenstegenESNHochbehälterHB(N)
Fernleitung AllersbergFLAPumpwerkPW(N)
Fernleitung Mitte (HB Pl - HB Krot)FLMSchmausenbuck, AbflußleitungS(NN)
Fernleitung Nord (HB Kro - Hüttendorf)FLNTiefbrunnenTB(N)
Fernleitung RannaFLRWerksautomatikWA(N)
Fernleitung Süd (HB Gr - HB Pl)FLSWasserwerk, EinzellokalitätWW(N)
Fernleitung allgemeinFL-Wasserwerk, GebäudeteilWW(A)
GraisbachGBCZentrale LeitwarteZLW
GenderkingenGKN
HaidbergHBG
Hoher BühlHBL
HüttendorfHDFAbzweig Erlangen, SHAER
HammerHMRAltensittenbach, RBS StationASB
KrottenbachKBHBuchenbergBBG
KrämersweiherKWRBuchenbühl, AbzweigBBL
MühlhofMHFBüttelbronn, SHBBN
Netzzufluß NürnbergNZNBehringersdorf, Klappe, SchachtBDF
PersonenschutzanlagePERDettenheim, SHDHM
PleinfeldPFDEibach, DMAEBC
RannaRNAEllingen, ÜSELN
RanzenthalRTLErlangen, ÜSERW
SchmausenbuckSBKFeuchtFCT
SüdpumpwerkSPWFuchstraße, DruckmessstationFSE
SandreuthSRHFürth, Vestner Weg, ÜSFUE
TiergartenTGNFürth Nord, SHFUN
UrsprungUSGFWF, ÜSFWF
FWO, ÜSFWO
Hasenbuck, DEAHBK
Hattenhof, SHHHF
HirschberggruppeHIG
Heuchling, Klappe, SchachtHLG
Hürth, SHHRT
Hohe Zone, DEAHZE
Lauf-Ost, RBSLFO
Mischelbach, SHMBC
Mosenberg, Messstation (Maxhütte)MBG
MögeldorfMDF
Münchener Str. DMAMSE
Neuss, RBSNSS
Oberheckenhofen, SHOHH
Oberweihersbuch, RBSOWB
Reckenberggruppe, ÜSRBG
Rückersdorf, RBSRDF
Schwabach Nord, SHSCN
Schwabach Süd, SHSCS
Schwabach ÜSSC_
Stadtgrenze, RBSSGE
Steinplatte, DEASPE
Technisches BetriebsgebäudeTBG
TrennenloheTLE
Treuchtlingen, ÜSTLN
Usselbachgruppe, ÜSUSB
Viehberg Ost, StollenVBO
Viehberg West, StollenVBW
VorhebewerkVHW
Warching, SHWCG
WorzeldorfWDF
Zweckverband WFWWFW
Wittesheim, ÜSWHM
Wallstein, StollenWSN
Weißenburg, ÜSWUG
ZubringerstationZBR
ZiegelsteinZSN

[Seite 14]

Bereich
EigentümerA 7GruppeA 8
AGewinnungA
BAufbereitungB
CC
DFörderungD
EWAG (jetzt N-ERGIE)ESpeicherungE
FürthFVerteilung, NetzF
GZusatzstoffe für Wasseraufbereitung, DosierungG
HProzessluft, -Abluft, -Steuerluft, VakuumH
IProzesswasser, -Abwasser, -Steuerwasser, Bevorratung, VerteilungI
JVakuumerzeugung, Bevorratung, VerteilungJ
KK
LWarteL
Mel. Energieversorgung u. Hilfsspg.versorgungM
NHydrologieN
OKommunikations-, RechnertechnikO
PHaustechnikP
QQ
RR
SS
FeuchtTTransportT
UÜbergabeU
VV
WFWWW
XX
YY
ZZ

[Seite 15]

Verfahrenstechnische Anlagen
Anlage (Bezeichner 1)A 9Anlage (Bezeichner 2)A 10
ARohwasserA
Sammelschacht, Reinwassertank, Pumpvorlage, Chlorflasche, (Hoch-) Behälter, -Kammer, Hydrophor-, Vakuum-, Druckstosskessel, Windkessel, NAOH- Tank, AusgleichsturmBReinwasserB
Chemischer Reaktor (Chlordioxidherstellung, Ozonator)CC
DD
EMessmediumE
Druckfilter, offener Filter, Versickerungsbecken, Grob- und Feinrechen, SchmutzfängerFF
GG
HBetriebswasserH
ISperrwasser (Hydrophor)I
JKühlwasserJ
KolonneKSpülwasserK
Leitung generellLSchlammwasser/ErstfiltratL
Verfahrenstechnische MessanlageMAbwasserM
NN
OO
PumpstationPProzessluft/Spülluft/LuftpolsterP
Quelle, BrunnenQProzessabluft/EntlüftungQ
RohrbruchsicherungRVakuumR
Schleudermaschine, Zentrifuge, Sedimationseinrichtung (Absetzbecken, Schlammbecken, Flocker, Eindicker)SSteuerblockS
Trockner (Lufttrockner)TNaClT
ÜbergabeUClO2U
Be- u. EntlüftungsanlageVOzonV
WerksautomatikWCl2W
XÖlX
TurbinenanlageYY
ZZusatzstoffeZ
Elektrotechnische Anlage
Anlage (Bezeichner 1)A 9Anlage (Bezeichner 2)A 10
AAutomatisierungA
B24 V DC AnlageB
C60 V DC AnlageC
D110 V DV AnlageD
Elektrotechnische AnlageE20 kV AnlageE
F6 kV AnlageF
G400 V AnlageG
HNotstromanlageH
IWechselrichteranlageI
JTrafoJ
K48 V DC AnlageK
LFernwirkanlageL

[Seite 16]

MInformations- u. LeittechnikM
NotstromanlageNLokale NetzeN
OBrandmeldeanlageO
PPCM-AnlageP
QQ
RR
SS
TKommunikation, Telefon, FunkT
UU
VVerteilerV
WW
XX
YY
ZZugangskontrolle, ObjektschutzZ

[Seite 17]

Verfahrenstechnisches Aggregat
Aggregat (Bezeichner 1)A 11Aggregat (Bezeichner 2)A 12
Armatur (Klappen, Schieber, Ventile, RBS, RKV usw.)AA
BB
CC
DD
EE
FF
Getriebe (Turbokupplung)GG
Hebe-, Förder- u. Transporteinrichtungen (Förderband, Schlammräumer)HH
II
JJ
KK
LL
MotorMMotorM
NMagnetventilN
Sonstige Apparate, Maschinen, AggregateOKupplungO
Pumpe (U-, ReW-, RoW-Pumpe, Dosierpumpe)PP
QQ
Rührwerk, Mischer (Flockungsrührw.)RR
SS
TT
UU
Verdichter, Vakuumpumpe, Ventilator, Kompressor, Spülluftgebläse, WasserringpumpeVV
Wärmetauscher, Lufterhitzer, Luftkühler, EntfeuchtungsgerätWW
Zu-, Zerteileinrichtung (Dosierschnecke, Dosierbandwaage)XX
Antriebsmaschine außer Elektromotor, (Francisspiral-) Turbine, rückwärtslaufende KreiselpumpeYY
ZerkleingerungsmaschineZZ
Elektrotechnische Anlage
Anlage (Bezeichner 1)A 11Anlage (Bezeichner 2)A 12
AHauptverteilungA
BVerteilungB
CUnterverteilungC
DGenerator (Stromgenerator)D
Elektrotechnische AnlageENotstromaggregatE
FSteuerungF
GMessungG
HSchutzH
IBatterie-, BatterieverteilungI
JLadegerätJ
KHochsetzstellerK
LDC/DC WandlerL
MM
NotstromanlageNN
OO
PPrinterP
QQ
RRouterR
SServer/RechnerS
TT
UUnterstation (SPS)U
VVerteilerV
WW
XX
YY
ZZentralstationZ

[Seite 18]

Signal
MessgrößeA 13TypA 14
SammelalarmAAlarmA
BBefehlB
CC
DichteDD
Elektrische GrößeEE
Durchfluss, Durchsatz, MengeFF
Abstand, Länge, StellungGG
HandeingriffHH
II
JJ
ZeitKK
Level, NiveauLL
FeuchteMMeldungM
NN
OO
DruckPP
QualitätQQ
RR
Geschwindigkeit, Drehzahl, FrequenzSSollwertS
TemperaturTT
RechengrößeUU
ViskositätVV
Gewichtskraft, MasseWMesswertW
XX
YY
ReservesignalZZählwertZ

[Seite 19]

Signalbezeichnung
SignalbedeutungA A A A 15 16 17 18
AutomatikAT
Archiv Triggerzeitpunkt einATE
RBS Toleranzer, für GrenzwertATG
Regelung AutomatikATR
Regelung Automatik SollwertATS
Automatik VorwahlATV
Archiv Übertragung EinAUE
AufAUF
Archiv Aufzeichnung läuftAUL
AusAUS
RBS Warnwert absolutAW(N)
BrandmeldeanlageBA
Batterie/NetzBAT
BetriebBE
EinzelbetriebBEE
GesamtbetriebBEG
Betrieb VorwahlBEV
BaugruppenausfallBGA
Buchholz ausgelöstBHA
Buchholz WarnungBHW
ThermokontaktBI
blockiertBLK
Bewegungssensor läuftBS
BatteriekreisBST
Beruhigungszeit läuftBZL
RBS Check AbschnittCHK
COS PhiCOS
Drehmo abhebenDAB
Drehmo anlegenDAN
Drehmo AufDAUF
DEA AnforderungDEA
DiagnoseDIAG
Diff. SchutzDIF
Dis. SchutzDIS
DMS Rack AlarmDMS
DruckerDR
Drehmo ZuDZU
Erder AusEDA
Erder EinEDE
EinEIN
FWU aktivEMA(NNN)
EndwertEND
ErdschlußERD
Einspeisung AUSESA
Einspeisung EINESE
EntladeschlussspannungEST
VerbindungsstörungF(NNN)
FernFE
FeueralarmFEU
FI-SchalterFI
FlattermeldungFLA
FreigabeFR
Freigabe vor OrtFRV

[Seite 20]

HochH
HaltHALT
HandHD
Regelung HandHDR
Regelung Hand SollwertHDS
zu hochHH
HH ausgelöstHHA
Überlauf/AuslösungHHH
Hilfsspannung fehltHILF
HochtarifHT
Hochtarif quittierenHTQ
HandumgehungHU
StromI
Stromaufnahme hochIH
Stromaufnahme zu hochIHH
Ladestrom zu niedrigILL
instationärer ZustandINS
IsolationISO
KommunikationKOM
AutomatisierungskopplungKOP
KurzschlussKS
KUKU
niedrigL
Leistungsschalter AUSLA
Leistungsschalter EINLE
LEWLEW
LeistungsfaktorLF
Leistungsschalter gefallenLG
niedrig/hochLH
LeckageLKG
zu niedrigLL
Trockenlauf/leerLLL
LAN/WANLW
LaufzeitfehlerLZ
BegaserstufenM(NN)
MaximumMAX
MessbereichsumschaltungMBU
MembraneMEM
MotorvollschutzMOT
NetzNET
NH SicherungNHA
FWA NeustartNS
NiedertarifNT
NetzumgehungNUE
NetzzuleitungNZ
ObjektschutzO
Objektschutz BereichOB
Objektschutz Batterie/NetzOBN
in OrdnungOK
Objektschutz PrüfanzeigeOPA
Objektschutz scharfOS
Objektschutz SabotageOSA
Objektschutz unscharfOU
LeistungP
ProgrammPRO
PE LeitsystemPELS

[Seite 21]

Leistung hochPH
Leistung niedrigPL
ÜberlastPM
RückleistungPR
Programm VorwahlPV
FWU standbyR(NNN)
RelaisREL
Regler IstwertRI
ResetRS
ReglertasteRT
Rücklauf/RückdrehenRUE
FWA AusfallS(NNN)
AutomatisierungsschrittS(NN)
SanftanlaufSAF
Standby VorwahlSBV(N)
SicherungSI
SchließtSL
StandleitungSL(N)
Sperre AusSPA
Sperre EinSPE
Sperre RechnerSPR
Spülen VorwahlSPV(N)
Sperre WiedereinschaltungSPW
SammelstörungSS(N)
StörungST
StillstandSTL
StoppSTP
Stillstand ReglerSTR
Standzeit überschrittenSTU
SummeSUM
SelbstüberwachungSUW
SystemSYS
SchutzSZ
Schutz AusSZA
Schutz EinSZE
Trenner AusTA
Trenner EinTE
ThermistorTMR
SpannungU
Spannung fehltUF
Spannung hochUHH
Spannung zu hochUHH
Spannung niedrigULL
Spannung zu niedrigULL
UnterprogrammUP
Steuerspannung AusUSA
Steuerspannung EinUSE
ÜberspannungsschutzUSP
verriergeltVER
vor OrtVO
VorwarnungVW
WirkleistungW
WartungWA
ZuZU

[Seite 22]

Anhang 2

Layeraufstellung

Die Aufstellung ist für alle R+I Fließbilder und wenn möglich für Aufstellungspläne zu verwenden. Es ist die Schriftart ISOCP zu verwenden.

NameFarbeLinientypLinienstärkeSchrifthöhe
Rohwassergrünnach DIN 10628nach DIN 10628
AKS Rohwasserschwarzcontinuous0.252,5
Armatur Rohwassergrüncontinuous0.25
Reinwasserblaunach DIN 10628nach DIN 10628
AKS Reinwasserschwarzcontinuous0.252,5
Armatur ReinwasserBlaucontinuous0.25
Luftgelb*nach DIN 10628nach DIN 10628
AKS LuftSchwarzcontinuous0.252,5
Armatur Luftgelb*continuous0.25
*evtl. orange für bessere Darstellung
Spülwasserhellblaunach DIN 10628nach DIN 10628
AKS Spülwasserschwarzcontinuous0.252,5
Armatur Spülwasserhellblaucontinuous0.25
Schlammwasserbraunnach DIN 10628nach DIN 10628
AKS Schlammwasserschwarzcontinuous0.252,5
Armatur Schlammwasserbrauncontinuous0.25
Entleerunglilanach DIN 10628nach DIN 10628
AKS Entleerungschwarzcontinuous0.252,5
Armatur Entleerunglilacontinuous0.25
Messleitungenrotnach DIN 10628nach DIN 10628
AKS Messeinrichtungschwarzcontinuous0.252,5
Messbereichrotcontinuous0.25
Chemikaliendosierungschwarznach DIN 10628nach DIN 10628
AKS Chemikaliendosierungschwarzcontinuous0.252,5
Armatur Chemikaliendosierungschwarzcontinuous0.25
Gebäuderaster, Hauptbeschriftungen7
Gebäudebennung5
Koordinaten3,5
Bennenung, Hinweise, allg. Beschriftung3,5

[Seite 23]

Armaturenbezeichnung LM_9 –> Anlagenbezeichnung AM_5 –> AggregatsbezeichnungRohrleitungsbezeichnung
MessstelleKonnektor

[Seite 24]

mechanische Symbole
Absperrarmaturen
allgemeinmit Stellverhaltenmit Sicherheitsfun.
Absperrklappe
allgemeinmit Stellverhalten
Absperrschieber
allgemeinmit Stellverhalten
Absperrventil
allgemeinDreieckventilEckventil
DreiwegehahnDurchgangshahnEckhahnVierweghahn
Druckminder- durchgansventlDruckminder- eckventilDurchgangsventil mit StellverhaltenRückschlagklappe
Sonderarmaturen
Durchflussbegrenzer m. DrosselscheibeEntlüfterKondensatableiterSchalldämpfer
Antriebsarten
ElektromagnetElektromotorFederkraftMembran
Filter
FestbettfilterFilter allg.FluidfilterLuftfilter
Kupplung
Kupplung allg.Kupplung elektrom.Kupplung hydr.Kupplung verstellbar
Messung
DruckanzeigeDruckmessungDurchflussmessungMessung
Pumpen
FlüssigkeitspumpeFlüssigkeitsringver.HubkolbenverdichterMembranpumpe
SchraubenverdichterVakuumpumpe
ReduzierstückSiebWärmeverbraucherWärmeverbraucher m. Heizfläche
Wärmetauscher
Oberflächen Wärmetauscher 1Oberflächen Wärmetauscher 2

[Seite 27]

Anhang 4:

Logo Auftragnehmer Logo Auftragnehmer

Sauerstoffanreicherung Sauerstoffanreicherung WW ESN WW ESN

II. Qualitätssicherungs- I. Betriebsdokumentation Dokumentation QSD

Bauabschnitt: 1 Bauabschnitt: 1 Betriebseinheit: Betriebseinheit: Kapitelbeschreibung Kapitelbeschreibung

Ausfertigung 1 Ausfertigung 1 Ordner 3 von 12 Ordner 3 von 7

2018 2018

[Seite 28]

Logo Auftragnehmer

Sauerstoffanreicherung WW ESN

III. Prüfstatik

Bauabschnitt: 1 Betriebseinheit: Kapitelbeschreibung

Ausfertigung Original Ordner 1 von 2

2018

[Seite 29]

Anhang 5:

Listenvorlagen:

[Seite 30]

Projektphase: R&I-Zeichnungsnr.: Projektnr.: Index: GB Wasser Projektbezeichnung: Stand:

Beschilderungsliste Beispiel Messstellen

Lfd. Nr.Bezeichnung Ident-Nr. KKS-Bezeichnung System-Nr.LangtextKurztext nach VGB- AbkürzungskatalogFunktion Instrumentierung
GF0F1-3FNA1-2AN
19 7 NDB 10 CP 501Druck RL NetzDr RL NetPI
29 7 NDB 10 CT 501Temperatur RL NetzTemp RL NetTI
39 7 NDB 10 CP 001Druck RL-Pumpenverteiler SaugseiteDr RL-PpVert SgSePI
49 7 NDB 10 CP 502Druck RL-Pumpenverteiler SaugseiteDr RL-PpVert SgSePI
59 7 NDB 10 CT 002Temperatur RL-Pumpenverteiler SaugseiteTemp RL-PpVert SgSeTI
69 7 NDB 10 CT 502Temperatur RL-Pumpenverteiler SaugseiteTemp RL-PpVert SgSeTI
79 7 NDB 10 CP 002Druck RL-Pumpenverteiler DruckseiteDr RL-PpVert DrSePI
89 7 NDB 10 CP 503Druck RL-Pumpenverteiler DruckseiteDr RL-PpVert DrSePI
99 7 NDB 11 CT 501Temperatur RL KaltbeimischungTemp RL KaBeimiTI
109 7 NDB 12 CP 501Druck vor WarmhaltepumpeDr v WHaltPpPI
119 7 NDB 12 CP 502Druck hinter WarmhaltepumpeDr hi WHaltPpPI
129 7 NDB 12 CT 001Temperatur nach WarmhaltepumpeTemp n WHaltPpTI
139 7 NDB 12 CT 101STB nach WarmhaltepumpeSTB n WHaltPpTZA+
149 7 NDB 20 CT 002Temperaturregelung BeimischungTempReg BeimiTIC
159 7 NDB 20 CT 501Temperatur RL Kes 1Temp RL Kes 1TI
169 7 NDC 10 CP 501Druck vor RL-Pumpe 1Dr v RL-Pp 1PI
739 7 HNA 10 CP 001Druck AbgasleitungDr AbGPI
749 7 HNA 10 CT 001Temperatur AbgasleitungTemp AbGTI

Beschilderungsliste Beispiel Kompensatoren

Lfd. Nr.Bezeichnung Ident-Nr. KKS-Bezeichnung System-Nr.LangtextKurztext nach VGB- AbkürzungskatalogBemerkung
Typ
GF0F1-3FNA1-2AN
19 7 NDC 10 MR 020Kompensator vor RL-Pumpe 1Komp v RL-Pp 1LFR 25.0200.050.0Lateral-Kompensator
29 7 NDC 10 MR 010Kompensator hinter RL-Pumpe 1Komp hi RL-Pp 1WFN 25.0100.220.0Angular-Kompensator
39 7 NDC 10 MR 030Kompensator hinter RL-Pumpe 1Komp hi RL-Pp 1LFR 25.0200.050.0Lateral-Kompensator
49 7 NDC 20 MR 020Kompensator vor RL-Pumpe 2Komp v RL-Pp 2LFR 25.0200.050.0Lateral-Kompensator
59 7 NDC 20 MR 010Kompensator hinter RL-Pumpe 2Komp hi RL-Pp 2WFN 25.0100.220.0Angular-Kompensator
69 7 NDC 20 MR 030Kompensator hinter RL-Pumpe 2Komp hi RL-Pp 2LFR 25.0200.050.0Lateral-Kompensator
79 7 NDC 30 MR 020Kompensator vor RL-Pumpe 3Komp v RL-Pp 3LFR 25.0200.050.0Lateral-Kompensator
89 7 NDC 30 MR 010Kompensator hinter RL-Pumpe 3Komp hi RL-Pp 3WFN 25.0100.220.0Angular-Kompensator
99 7 NDC 30 MR 030Kompensator hinter RL-Pumpe 3Komp hi RL-Pp 3LFR 25.0200.050.0Lateral-Kompensator
109 7 NDA 10 MR 010Kompensator VL-Pumpenverteiler SaugseiteKomp VL-PpVert SgSeLFR 25.0250.051.0Lateral-Kompensator
119 7 NDC 50 MR 030Kompensator vor VL-Pumpe 1Komp v RL-Pp 1LFR 25.0200.050.0Lateral-Kompensator
129 7 NDC 50 MR 010Kompensator hinter VL-Pumpe 1Komp hi RL-Pp 1WFN 25.0125.240.0Angular-Kompensator
139 7 NDC 50 MR 020Kompensator hinter VL-Pumpe 1Komp hi RL-Pp 1LFR 25.0200.050.0Lateral-Kompensator
149 7 NDC 60 MR 030Kompensator vor VL-Pumpe 2Komp v RL-Pp 2LFR 25.0200.050.0Lateral-Kompensator
159 7 NDC 60 MR 010Kompensator hinter VL-Pumpe 2Komp hi RL-Pp 2WFN 25.0125.240.0Angular-Kompensator
169 7 NDC 60 MR 020Kompensator hinter VL-Pumpe 2Komp hi RL-Pp 2LFR 25.0200.050.0Lateral-Kompensator
179 7 NDC 70 MR 030Kompensator vor VL-Pumpe 3Komp v RL-Pp 3LFR 25.0200.050.0Lateral-Kompensator
189 7 NDC 70 MR 010Kompensator hinter VL-Pumpe 3Komp hi RL-Pp 3WFN 25.0125.240.0Angular-Kompensator
199 7 NDC 70 MR 020Kompensator hinter VL-Pumpe 3Komp hi RL-Pp 3LFR 25.0200.050.0Lateral-Kompensator

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Bauherr:N-ERGIEGB WasserWiederkehrende Prüfungen (BetrSichV)Datum:18.05.2017
Projekt:Bearbeiter:
Auftrags-Nr.:Revision:0
Anlagenbereich:Rev. Datum:18.05.2017
Prüffristen BetrSiV
Pos.Los.Nr.KKSGegenstandDimensionPS (barü)TS (°C)MaterialAuslegungKategorie/ ModulPrüfung durch ZÜS bPÄußere PrüfungInnere PrüfungFestigkeitsprüfungBemerkung
197NDK50BB001Membranausdehnungsgefäß600 l25120P265GHAD2000KAT IV Modul Fx-510BetrSichV Anhang 2 Abschnitt 4 Nr. 2.2. Satz 1 Buchstabe a) & Zuordnung nach Nr. 5.9 zu Tabelle 4
2Erdgasleitung219,1x6,3540P235GH-x5-5BetrSichV Anhang 2 Abschnitt 4 Nr. 2.2. Satz 1 Buchstabe c) bzw. Nummer 2.1. Satz 1 Buchstabe d) & Zuordnung nach Nr. 5.9 zu Tabelle 8
3Heißwasserrohrleitungen273,0x 6,322160P235GHAD2000Kat II Modul A2-----Arbeitsmittel nach BetrSichV §14: Prüfung von Arbeitsmitteln; Leitungen unter inneren Überdruck, die nicht brennbare, nicht giftige, nicht sehr giftige bzw. nicht ätzende Gase, Dämpfe oder Flüssigkeiten enthalten sind als Arbeitsmittel zu prüfen. Die Rohrleitung ist als Arbeitsmittel eingestuft und nicht prüfpflichtig durch ZÜS oder bP.
4Entspannungstopf610x12,56143P235GHAD2000Kat II Modul A2Ebenso nicht wiederkehrend prüfpflichtig.

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Projektphase: Projektnr.: Projektbezeichnung:R&I-Zeichnungsnr.: Index: Stand:Armaturenliste BeispielGB Wasser
Lfd. Nr.Bezeichnung Ident-Nr. AKS / KKS-Bezeichnung System-Nr.LangtextKurztext nach VGB- AbkürzungskatalogMediumDNPNAuslegungVolum en- strom V [m3/h]Mass en- strom m [kg/s]ArmaturAntriebZeugnis nach EN 10204 AttestartLieferantBemerkung
Temp. TS [°C]Druck PS [barü]ArtAnschlussBaulänge [mm]Gewicht [kg]Werkstoff GehäuseFabrikatTypArtFabrika tTyp
GF0F1-3FNA1- 2ANNummerBezeichnung
Rücklauf
1x y NDB10AA 701Absperrventil 1 Entlüftung L2AVtl 1 Entlü L2 z Trch 01Heißwasser254016022AbsperrventilFL1606,21.0460P250 GHKSBNORI 40 ZXLHandA
2x y NDB10AA 702Absperrventil 2 Entlüftung L2AVtl 2 Entlü L2 z Trch 01Heißwasser254016022AbsperrventilFL1606,21.0460P250 GHKSBNORI 40 ZXLHandA
3x y NDB10AA 001Absperrklappe Einbindung NetzAKl Einbind NetHeißwasser2504016022AbsperrklappeFL1652491.0619+NGP240 GH+NZwickTri-Con D1Hand3.1A
4x y NDB11AA 201Regelventil RücklauftemperaturanhebungRV RL-TempAnhebHeißwasser1502516022RegelventilFL480126EN-GJS-400RTKMV 5411MotorAumaSAR 07.6 3.1ASchaltplan BB030 Anlage 3
5x y NDB11AA 002Absperrschieber hinter Regelventil RL- TemperaturanhebungASchi hi RV RL- TempAnhebHeißwasser1502516022AbsperrschieberFL3501051.0619GP240 GHKSBEcoline GT40Hand3.1A
6x y NDB12AA 003Rückschlagventil hinter WarmhaltepumpeRSVtl hi WHaltPpHeißwasser654016022RückschlagventilFL4641.0460P250 GHKSBNORI 40 RXLMedium3.1A
7x y NDC10AA 604Absperrventil vor Manometerabsperrventil hinter RL- Pumpe 1AV v ManoAV hi RL-Pp 1Heißwasser154016022AbsperrventilSchweiß2300,51.0305BEEHandBDoppelabsperr. f.DC10CP102
89 7 NDC30AA 002Rückschlagklappe hinter RL-Pumpe 3RSKl hi RL-Pp 3Heißwasser1252516022Rückschlag- klappeFL70121.0619GP240 GHGestraBB15CMedium3.1A
9Vorlauf
10x y NDA10AA 701Absperrventil 1 Entlüftung L11 zu Trichter 02AVtl 1 Entlü L11Heißwasser254016022AbsperrventilFL1606,21.0460P250 GHKSBNORI 40 ZXLHandC
11x y NDA10AA 702Absperrventil 2 Entlüftung L11 zu Trichter 02AVtl 1 Entlü L11Heißwasser254016022AbsperrventilFL1606,21.0460P250 GHKSBNORI 40 ZXLHandC
12Druckhaltung / Netzwasserspeicher
13x y LBW10AA 001Absperrventil DampfleitungAVtl DaLtgSattdampf40401601AbsperrventilFL20010,51.0460P250 GHKSBNORI 40 ZXLHand3.1A
14x y LBW10AA 002Rückschlagventil DampfleitungRSVtl DaLtgSattdampf40401601RückschlagventilFL2009,31.0460P250 GHKSBNORI 40 RXLMedium3.1A
15x y HAA20AA 401Sicherheitsventil NetzwasserspeicherSiV NetWaSpHeißwasser50/ 80251601SicherheitsventilFL1401.0619GP240 GHLeser4412FederA
16
17
18

I:\WA-PP\Engelhard\Allg\DOKU Listen Vorlagen\Texte f. Ausschr. CE etc\Listen[171116_Armaturenliste_Muster.xlsx]Armaturenliste Beispiel

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Projektphase:R&I-Zeichnungsnr.:
Projektnr.:Index:
Projektbezeichnung:Stand:Messstellenliste MSL BeispielGB Wasser
Lfd.Bezeichnung Ident-Nr.LangtextKurztextMediumFunktionDNPNAuslegungMessbereichSignalMessinstrumentVersorgunZubehörBemerkung
Nr.AKS/ KKS-Bezeichnungnach VGB-Instru-bTemp.DruckvonbisEinheitSignalEinheitArtAnschlussLieferantLU & Mont.FabrikatTypHilfsenergie
System-Nr.Abkürzungskatalogmen-TSPSphysik.elektr.= x
GF0F1-3FNA1-2ANtierung[°C][barü]Nur M.= y[V/bar]
1xyNDB10CF001Durchfluss RL NetzDurFl RL NetHeißwasserFI20025160225500m3/hfernFL DN 200AqumetroENERGY Master-101- Prot-AC UFA-280 SN Utraschall Me0ßaufnehmer incl. MessumformerMessumformer enthalten im Gerät Wandmontagesatz Code: UFA280- 7ME3412-2HD22- 4ES2Ultraschall mit Eichung
2xyNDB20CF001Durchfluss RL HWEDurFl RL HWEHeißwasserFI15040160223300m3/h4-20mAfernFL DN 200AqumetroENERGY Master-101- Prot-AC UFA-280 SN Utraschall Me0ßaufnehmer incl. MessumformerMessumformer enthalten im Gerät Wandmontagesatz Code: UFA280- 7ME3412-2HD21- 4ES2
3xyGMA30CF001Durchfluss AbwasserDurFl AbWaAbwasserFI-1635-030m3/h4-20mAfernNivusNMS- PM310000 Messb. 0,07- 2,45m NM5- 310165 TDE
4xyNDB20CU001Wärmemenge HWEWMe HWEHeißwasserUI1502540-020.000kW4-20mAfernAqumetroCode: UFA280- 7ME3412-2HD21- 4ES2
5xyNDB10CU001Wärmemenge NetzWMe NeHeißwasserUI2002540-030.000kWfernAqumetroCode: UFA280- 7ME3412-2HD22- 4ES2komplett mit Durchfluss und PT100 Eichung
6xyNDC10CP001Pumpmeter Differenzdruck Pumpenst.PpMeter DiffDr PpStHeißwasserPDIC1252516022025barü4-20mAfernKSBSpannungsversorung notwendig, LU KSB
7xyNDC50CP001Pumpmeter Differenzdruck Pumpenst.PpMeter DiffDr PpStHeißwasserPDIC1252516022025barüfernKSBSpannungsversorung notwendig, LU KSB
8
9
xte f. Ausschr. CE etc\Listen[171116_Messstellenliste_Muster.xlsx]MSL_ Beispiel

[Seite 34]

GB Wasser E-Verbraucherliste, Rev. ..., Stand:Beispiel
Nr. KKS / AKS Bezeichnung Kurztext Bemerkung_Einbauort Abgang Sicherung A Leistung [kW] Spannung V Spannungsart Strom A NetzartRev
Verbraucher 20kV
1 97BFT10 Trafo Einspeisung Tr Einsp - 20kV Station 97AJA09 100A 1600 20000 DS 46,2 NN
Verbraucher 97BFAXX
2 97NDC10AP010 Rücklaufpumpe 1 zum Motor RL-Pp 1 - 97BFA14 97NDC10GU010 55 400 DS 79,5 NN
3 97NDC10AP010 Rücklaufpumpe 1 zum Motor PTC RL-Pp 1 PTC - 97BFA14 97NDC10GU010
Abgänge aus anderen Schaltanlagen
4 97NDB12AP010 Warmhaltepumpe WHaltPp - BB Kessel 2,5 400 DS 3,6 NN
5 97NDA22AP010 Beimischpumpe BeimiPp - BB Kessel 7,5 400 DS 10,8 NN
6 Brandmeldezentrale - 2 230 WS 8,7 NN
Abgänge Beleuchtungsschrank
7 97BLP50-1F1 Beleuchtung 97CRA10 - 97BLP50 Automat 1p 230 WS NN
8 97BLP50-1F2 Beleuchtung 20kV Station - 97BLP50 Automat 1p 230 WS NN

R+I Zeichnungsnummer: Revision: 7 1.02.5.2.104-01 16.02.2018

[Seite 35]

Projektphase:AusführungsplanungR&I-Zeichnungsnr.:RohrleitungslisteGB Wasser
Projektnr.:Index:
Projektbezeichnung:Stand:
Mand.Rev.- IndexAnlagenkennzei chenBenennung zum Anlagenkennzeichen (kurz)Benennung zum Anlagenkennzeichen (lang)HD-MD-ND ZuordnungMediumLastfall 1Druck (Betrieb) max - LF1 [bar(a)]Temperatur (Betrieb) max - LF1 [°C]Lastfall 2Druck (Betrieb) max - LF2 [bar(a)]
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