EUROPAWEITE VERGABE VON
POSTDIENSTLEISTUNGEN FÜR DEN
SCHWARZWALD-BAAR-KREIS
IM
OFFENEN VERFAHREN
NACH VGV
ANLAGE 1 – ANGEBOTSFORMULAR
Landkreis Schwarzwald-Baar-Kreis Europaweite Vergabe von Postdienstleistungen im Offenen Verfahren nach VgV
Anlage 1 – Angebotsformular
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Teil A: Allgemeine Angaben des Bieters
(Zutreffendes bitte ankreuzen)
Teilnahme am Vergabeverfahren
| als Einzelbieter | ||
|---|---|---|
| als Bietergemeinschaft | ||
| Einzelbieter | ||
| Name des Unternehmens | ||
| Anschrift | Straße: | |
| PLZ, Ort: | ||
| Ansprechpartner | Name, Vor- | |
| name: | ||
| Durchwahl: | ||
| Fax: | ||
| E-Mail: | ||
| Gesellschaftsform | ||
| (GbR, GmbH, AG, o.ä.) | ||
| Haupteigentümer | ||
| (Muttergesellschaft, Gesellschafter) |
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Anlage 1 – Angebotsformular
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Die Seiten 3 bis 7 sind nur im Falle einer Bietergemeinschaft auszufüllen:
Teilnehmer der Bietergemeinschaft
| Mitglied der Bewerbergemeinschaft 1 | ||
|---|---|---|
| Name des Unternehmens | ||
| Anschrift | Straße: | |
| PLZ, Ort: | ||
| Ansprechpartner | Name, Vor- | |
| name: | ||
| Durchwahl: | ||
| Fax: | ||
| E-Mail: | ||
| Gesellschaftsform | ||
| (GbR, GmbH, AG, o.ä.) | ||
| Haupteigentümer | ||
| (Muttergesellschaft, Gesellschafter) |
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Anlage 1 – Angebotsformular
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| Mitglied der Bietergemeinschaft 2 | ||
|---|---|---|
| Name des Unternehmens | ||
| Anschrift | Straße: | |
| PLZ, Ort: | ||
| Ansprechpartner | Name, Vor- | |
| name: | ||
| Durchwahl: | ||
| Fax: | ||
| E-Mail: | ||
| Gesellschaftsform | ||
| (GbR, GmbH, AG, o.ä.) | ||
| Haupteigentümer | ||
| (Muttergesellschaft, Gesellschafter) |
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Anlage 1 – Angebotsformular
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| Mitglied der Bietergemeinschaft 3 | ||
|---|---|---|
| Name des Unternehmens | ||
| Anschrift | Straße: | |
| PLZ, Ort: | ||
| Ansprechpartner | Name, Vor- | |
| name: | ||
| Durchwahl: | ||
| Fax: | ||
| E-Mail: | ||
| Gesellschaftsform | ||
| (GbR, GmbH, AG, o.ä.) | ||
| Haupteigentümer | ||
| (Muttergesellschaft, Gesellschafter) |
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Anlage 1 – Angebotsformular
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Angaben zur Aufgabenteilung innerhalb der Bietergemeinschaft
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Anlage 1 – Angebotsformular
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Bevollmächtigter Vertreter der Bietergemeinschaft:
[bitte Name / Firma des bevollmächtigten Vertreters eintragen]
Der bevollmächtigte Vertreter vertritt die Mitglieder der Bietergemeinschaft. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
Unterschriften:
∙ Für das Unternehmen Nr. 1
Ort, Datum Name des Erklärenden
∙ Für das Unternehmen Nr. 2
Ort, Datum Name des Erklärenden
∙ Für das Unternehmen Nr. 3
Ort, Datum Name des Erklärenden
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Anlage 1 – Angebotsformular
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Unterauftragnehmer
Ich/wir beabsichtige/n, sämtliche vertragsgegenständlichen Leistungen selbst zu erbringen. die unten aufgeführten Leistungen durch die Einbindung eines Unterauftragnehmers
zu erbringen.
[Hinweis: Bitte ankreuzen und ggf. Tabelle ausfüllen]
Verzeichnis der Unterauftragnehmer
| Vorgesehene Tätigkeit* | Name / Anschrift | |
|---|---|---|
| *Insbesondere sind die jeweiligen Zustellgebiete der Nachunternehmer durch Aufstellung der abge- | ||
| deckten Postleitzahlenbereiche zu beschreiben (ggf. in gesondertem Dokument, falls der dafür vorge- | ||
| sehene Platz des Formblatts nicht ausreicht) |
sehene Platz des Formblatts nicht ausreicht)
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Angebotsformular
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Teil B: Eignungsnachweise
Hinweis: Im Falle einer Teilnahme als Bietergemeinschaft ist dieses Formblatt, Teil B zu ko- pieren und von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert auszufüllen. Dies gilt auch, sofern sich ein Bieter der Eignungsleihe bedient.
Soweit der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt (sog. „Eignungsleihe“), muss mit Angebotsabgabe nachgewiesen werden, dass die für den Auftrag erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung ste- hen, indem der Bieter/die Bietergemeinschaft beispielsweise eine entsprechende Verpflich- tungserklärung des betreffenden Unternehmens vorlegt.
Bitte beachten Sie:
Bieter und Bietergemeinschaft können als vorläufigen Nachweis der Eignung eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung gemäß § 50 VgV vorlegen. Legt der Bieter eine Einheitliche Eu- ropäische Eigenerklärung nach § 50 VgV vor, so muss diese die Angaben enthalten, die für die Überprüfung der Eignung gemäß den nachfolgenden Vorgaben erforderlich sind. In diesem Fall müssen die nachfolgenden Angaben in diesem Teil B des Eignungsformulars nicht aus- gefüllt werden. Nicht ausreichend ist in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung hinge- gen die Angabe, dass die festgelegten Eignungskriterien erfüllt werden („Globalvermerk“).
Soweit der Bieter/die Bietergemeinschaft Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe einsetzt, muss er/sie dafür Sorge tragen, dass jedes dieser Unternehmen eine eigene Einheitliche Europäische Eigenerklärung mit den in den dortigen Teilen II bis V ver- langten Informationen vorlegt.
Auch Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben jeweils separate Einheitliche Europäische Ei- generklärungen einzureichen.
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Anlage 1 – Angebotsformular
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Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB
Hiermit erkläre/n ich/wir, dass keine Person, die meinem/unseren Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt ist wegen eines Straftatbestandes, der im Folgenden aufgezählt ist:
-
§ 129 des Strafgesetzbuchs (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
-
§ 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat,
-
§ 261 StGB (Geldwäsche),
-
§ 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auf- trag verwaltet werden,
-
§ 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Euro- päischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
-
§ 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen),
-
§ 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f StGB (unzulässige Interessenwahrnehmung),
-
§§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete),
-
Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
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Anlage 1 – Angebotsformular
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- §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangs- prostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).
Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich.
Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kon- trollbefugnissen in leitender Stellung.
Darüber hinaus erkläre ich/erklären wir in Bezug auf das Unternehmen, dass das Unterneh- men seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialver- sicherung nachgekommen ist.
Erläuterung bei Nichtabgabe der vorstehenden Erklärung: [nur bei Bedarf auszufüllen]
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Anlage 1 – Angebotsformular
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Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB
Ich erkläre/Wir erklären in Bezug auf das durch uns vertretene Unternehmen, dass
-
das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht nachweislich gegen gel- tende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
-
das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
-
das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Ver- fehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird,
-
das Unternehmen mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhal- tensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfäl- schung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
-
kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unpar- teilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte,
-
das Unternehmen nicht bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war,
-
das Unternehmen bei der Erfüllung einer wesentlichen Anforderung im Rahmen eines frühe- ren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags keine erheblichen oder fortdauernden Mängel erkennen lassen hat, die die Erklärung einer vorzeitigen Beendigung dieses früheren Auftrags, die Forderung nach Schadenersatz oder andere vergleichbare Rechtsfolgen nach sich gezogen haben,
-
das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwie- gende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat und in der Lage ist, die er- forderlichen Nachweise zu übermitteln,
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Anlage 1 – Angebotsformular
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- das Unternehmen
-
nicht versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in un- zulässiger Weise zu beeinflussen,
-
nicht versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
-
nicht fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könn- ten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
Erläuterung bei Nichtabgabe der vorstehenden Erklärung: [nur bei Bedarf auszufüllen]
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Anlage 1 – Angebotsformular
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Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG)
Ich erkläre/wir erklären,
dass ich/wir nicht wegen eines Verstoßes gegen § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigs- tens 2.500 Euro belegt worden bin/sind.
Erläuterung bei Nichtabgabe der vorstehenden Erklärung: [nur bei Bedarf auszufüllen]
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Seite 15 von 33 Seiten
Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014
(von allen Bewerbern / Bietern / allen Mitgliedern von Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften)
Die nachfolgende Erklärung gebe/n ich/wir verbindlich ab (ggf. zugleich in Vertretung für die lt. Teilnahmeantrag / Angebot Vertretenen auch für diese):
- Der / die Bewerber / Bieter gehört / gehören nicht zu den
in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022, zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2026/506 vom 23. April 2026 und Verordnung (EU) 2026/1805 vom 16. Juli 2026, über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren,
genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen,
a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Nie- derlassung des Bewerbers/Bieters in Russland,
b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%,
c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft.
-
Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Ka- pazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in An- spruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auf- tragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Perso- nenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift.
-
Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zu- sammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genom- men werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt.
(Ort, Datum) (Name der erklärenden Person)
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Anlage 1 – Angebotsformular
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Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das digitale Verzeichnis der Anbieter von Postdienstleistungen (Anbieterverzeichnis) gem. § 4 PostG
Wir erklären, dass ich/wir in das digitale Verzeichnis der Anbieter von Postdienstleistungen (Anbieterverzeichnis) gem. § 4 Abs. 1 Satz 1 und Satz 2 PostG eingetragen sind. Weiter er- klären wir, dass wir gem. § 4 Abs. 1 Satz 3 PostG ausschließlich andere Anbieter mit der Erbringung von Postdienstleistungen beauftragen, wenn der beauftragte Anbieter in das An- bieterverzeichnis eingetragen ist.
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Anlage 1 – Angebotsformular
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Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsre- gister (bei GmbH & Co. KG auch von der Komplementär-GmbH)
Wir erklären, dass wir in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen sind.
Hinweise der Vergabestelle:
Mit dem Angebot ist noch kein Nachweis über die Eintragung des Unternehmens in das Be- rufs- oder Handelsregister einzureichen.
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Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abge- schlossenen Geschäftsjahren.
| Umsatz [in EUR brutto] | 2023 | 2024 | 2025* | Jahresmittel ∅ |
|---|---|---|---|---|
| Gesamtumsatz | ||||
| Umsatz im Bereich Postdienstleistungen |
- Soweit für das Geschäftsjahr 2025 noch kein Jahresumsatz feststeht, ist eine voraussichtliche Schätzung für das abgeschlossene Geschäftsjahr 2025 anzugeben.
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Eigenerklärung über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung
Wir erklären, dass für unser Unternehmen eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer De- ckungssumme für Personenschäden von mindestens EUR 2 Mio. sowie für Sach- und Vermö- gensschäden in Höhe von jeweils mindestens EUR 250.000,00 besteht oder im Auftragsfall in der geforderten Höhe gestellt wird.
Hinweise der Vergabestelle:
Mit dem Angebot ist noch keine Erklärung der Versicherung einzureichen.
Die geforderte Betriebshaftpflichtversicherung ist von Bietergemeinschaften insgesamt nur einmal vorzulegen.
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Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unter- nehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind
| Arbeitnehmer | 2023 | 2024 | 2025 |
|---|---|---|---|
| im Unternehmen insgesamt | |||
| davon Führungskräfte | |||
| davon Postzusteller |
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Eigenerklärung über die Zertifizierung nach der Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9001
Wir erklären, dass unser Unternehmen im Zeitpunkt der Angebotsabgabe nach der Qualitäts- management-Norm DIN EN ISO 9001 zertifiziert ist
Hinweise der Vergabestelle:
Mit dem Angebot ist noch kein Zertifikat nach der Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9001 einzureichen.
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Anlage 1 – Angebotsformular
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Eigenerklärung über die Zertifizierung nach der Umweltmanagement-Norm DIN EN ISO 14001
Wir erklären, dass unser Unternehmen im Zeitpunkt der Angebotsabgabe nach der Umwelt- management-Norm DIN EN ISO 14001 zertifiziert ist
Hinweise der Vergabestelle:
Mit dem Angebot ist noch kein Zertifikat nach der Umweltmanagement-Norm DIN EN ISO 14001 einzureichen.
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Teil C: Referenzen
Der Bieter hat folgende Mindestreferenz vorzulegen:
– Eigenerklärung zu mindestens zwei Referenzaufträgen über erbrachte Postdienstleis- tungen in den letzten drei Jahren. Die Referenzleistung muss Abholung (physischer Postausgang), Frankierung sowie Beförderung und Zustellung von Briefen beinhalten. Die Leistungserbringung muss für einen ununterbrochenen Zeitraum von mindestens einem Jahr erbracht worden sein, wobei maßgeblicher Zeitpunkt das Ende der Ange- botsfrist ist. Es werden auch einschlägige Postdienstleistungen berücksichtigt, die mehr als drei Jahre zurückliegen, sofern die Leistungszeit zumindest teilweise nach dem 31. Dezember 2022 liegt.
Hinweis der Vergabestelle:
Die geforderten Mindestreferenzen sind von Bietergemeinschaften insgesamt nur ein- mal vorzulegen.
Die Erklärungen über Referenzleistungen müssen jeweils folgende Angaben enthalten:
-
Bezeichnung des Auftrags
-
kurze Beschreibung des Leistungsumfangs
-
Name des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner
-
Zeitraum der Leistungserbringung
-
Sendungsvolumen
Bitte die Eigenerklärung als Anhang A.1 und Anhang A.2 vorlegen. Die Vorlage von mehr als insgesamt zwei Referenzen ist nicht erwünscht.
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Anhang A.1 – Angaben zur Referenz (Physischer Postversand):
| Referenz Nr. | |
|---|---|
| Bezeichnung | |
| Kurze Beschreibung des Leistungs- umfangs | |
| Auftraggeber (einschließlich Anschrift, Ansprechpart- ner, Telefonnummer) | |
| Zeitraum der Leistungserbringung (Datum mit Angabe von Tag/Monat/Jahr) | von //______ bis //______ |
| Sendungsvolumen (durchschnittlich pro Jahr) |
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Anhang A.2 – Angaben zur Referenz (Physischer Postversand):
| Referenz Nr. | |
|---|---|
| Bezeichnung | |
| Kurze Beschreibung des Leistungs- umfangs | |
| Auftraggeber (einschließlich Anschrift, Ansprechpart- ner, Telefonnummer) | |
| Zeitraum der Leistungserbringung (Datum mit Angabe von Tag/Monat/Jahr) | von //______ bis //______ |
| Sendungsvolumen (durchschnittlich pro Jahr) |
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Teil D: Erklärung zum LTMG
zur Tariftreue- und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorga- ben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Würt- temberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG)
I. Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt
Ich erkläre / Wir erklären, dass
meinen / unseren Beschäftigten (mit Ausnahme der Auszubildenden) bei der Ausfüh- rung der Leistung ein Entgelt bezahlt wird, das mindestens den Vorgaben des Min- destlohngesetzes (MiLoG) und der gemäß § 1 Absatz 2 Satz 2 MiLoG erlassenen Rechtsverordnung entspricht
oder
mein / unser Unternehmen in einem anderen Mitgliedstaat der EU ansässig ist und die Leistung ausschließlich im EU-Ausland mit dort tätigen Beschäftigten ausgeführt wird.
[Zutreffendes bitte ankreuzen.]
ich mir / wir uns
von einem von mir / uns beauftragten Nachunternehmen oder beauftragten Verleih- unternehmen eine Verpflichtungserklärung im vorstehenden Sinne ebenso abgeben lasse / lassen wie für alle weiteren Nachunternehmen und Verleihunternehmen der Nachunternehmen und Verleihunternehmen und diese dann dem öffentlichen Auf- traggeber vorlege(n);
oder
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von einem von mir / uns beauftragen Nachunternehmen eine schriftliche Versiche- rung geben lasse / lassen, dass dieses den Auftrag ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausführt und diese Versicherung dem öffentlichen Auftraggeber vorlege(n);
[Zutreffendes bitte ankreuzen.]
− ich mich verpflichte / wir uns verpflichten sicherzustellen, dass die Nachunternehmen und Verleihunternehmen die Verpflichtungen nach den §§ 3 und 4 LTMG erfüllen, wenn sie nicht in einem anderen Mitgliedstaat ansässig sind und den Auftrag aus- schließlich im Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausfüh- ren.
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II. Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfasst werden
Ich erkläre / Wir erklären,
dass meinen / unseren Beschäftigten (mit Ausnahme der Auszubildenden) bei der Ausfüh- rung der Leistung, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) in der jeweils geltenden Fassung erfasst wird, diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgelts gewährt werden, die nach Art und Höhe mindestens den Vorgaben desjenigen Tarifvertrages ent- sprechen, an den mein / unser Unternehmen aufgrund des Arbeitnehmer-Entsendegeset- zes gebunden ist;
dass meinen / unseren Beschäftigten (mit Ausnahme der Auszubildenden), die nicht dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) in der jeweils geltenden Fassung unterfallen oder auf die der Tarifvertrag nach dem AEntG keine Anwendung findet, bei der Ausführung der Leistung ein Entgelt bezahlt wird, das mindestens den Vorgaben des Mindestlohngesetzes (MiLoG) und der gemäß § 1 Absatz 2 Satz 2 MiLoG erlassenen Rechtsverordnung ent- spricht.
• dass ich mir / wir uns von einem von mir / uns beauftragten Nachunternehmen oder beauf- tragten Verleihunternehmen eine Verpflichtungserklärung im vorstehenden Sinne ebenso abgeben lasse / lassen wie für alle weiteren Nachunternehmen und Verleihunternehmen der Nachunternehmen und Verleihunternehmen und diese dann dem öffentlichen Auftrag- geber vorlege;
• sicherzustellen, dass die Nachunternehmen und Verleihunternehmen die Verpflichtungen nach den §§ 3 und 4 LTMG erfüllen.
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Ich bin mir / Wir sind uns bewusst, dass
• mein / unser Unternehmen sowie die von mir / uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen verpflichtet sind, dem öffentlichen Auftraggeber die Einhaltung der Verpflichtung aus dieser Erklärung auf dessen Verlangen jederzeit nachzuweisen,
• mein / unser Unternehmen sowie die von mir / uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen vollständige und prüffähige Unterlagen im vorstehenden Sinne über die eingesetzten Beschäftigten bereitzuhalten haben,
• zur Einhaltung der Verpflichtungen aus dieser Erklärung zwischen dem öffentlichen Auf- traggeber und meinem / unserem Unternehmen eine Vertragsstrafe für jeden schuldhaf- ten Verstoß vereinbart wird,
• bei einem nachweislich schuldhaften Verstoß meines / unseres Unternehmens sowie der von mir / uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen gegen die Ver- pflichtungen aus dieser Erklärung
den Ausschluss meines / unseres Unternehmens und die von mir / uns beauftrag- ten Nachunternehmen und Verleihunternehmen von diesem Vergabeverfahren zur Folge hat,
mein / unser Unternehmen oder die von mir / uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen vom öffentlichen Auftraggeber für die Dauer von bis zu drei Jahren von Vergaben des öffentlichen Auftraggebers ausgeschlossen wer- den kann/können,
der öffentliche Auftraggeber nach Vertragsschluss zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund berechtigt ist und dass ich/wir dem öffentlichen Auftraggeber den durch die Kündigung entstandenen Schaden zu ersetzen habe/haben.
der öffentliche Auftraggeber die nach dem AEntG für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten zuständigen Behörden der Zollverwaltung informiert.
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Seite 30 von 33 Seiten
Teil E: Weitere Erklärungen
Eigenerklärung, dass die Bestimmungen zum Postgeheimnis und Datenschutz vom Un- ternehmen gewahrt werden und die Beschäftigten schriftlich zur Einhaltung der daten- schutzrechtlich gebotenen Vertraulichkeit verpflichtet werden.
Wir erklären, dass wir die Bestimmungen zum Postgeheimnis und Datenschutz wahren und unsere Beschäftigten schriftlich zur Einhaltung der datenschutzrechtlich gebotenen Vertrau- lichkeit verpflichtet werden.
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Anlage 1 – Angebotsformular
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Teil F: Preisliche Angaben
Ich/wir bieten die hier ausgeschriebene und in unserem Angebot konkretisierte Leistung je- weils entsprechend der eingetragenen Preise im Preisblatt (Anlage 2 zum Verfahrensleitfa- den) an.
Hinweis zum Ausfüllen des Preisblatts:
Eintragungen sind nur in den hellblau hinterlegten Feldern zulässig. Gewertet wird der Ange- botsgesamtpreis netto, der in der Anlage 2 zum Verfahrensleitfaden im Abschnitt „Zusam- menfassung“ in der Spalte „Gesamtpreis netto“ (Spalte H65) automatisch durch die in der Excel-Datei hinterlegten Zellen kalkuliert wird.
Hinweise der Vergabestelle:
-
Bei den angegebenen Mengen zu Briefsendungen in den Leistungsverzeichnissen handelt es sich um einen Erfahrungswert. Dieser dient lediglich zur Kalkulation und Angebotsauswertung. Ein Mindestaufkommen seitens der Schwarzwald-Baar-Kreis wird damit nicht gewährleistet.
-
Dem Angebot ist eine Kalkulation beizufügen, aus welcher die Zusammensetzung der angebotenen Preise im Preisblatt hervorgeht. Die Unterlage ist als Anhang F mit An- gebotsabgabe einzureichen und wird bei Fehlen nachgefordert. Die Kalkulation dient als Grundlage für die Bewertung von Preisanpassungsbegehren während der Vertrags- laufzeit. Allgemeine Preisangaben ohne nachvollziehbare Aufschlüsselung sind nicht ausreichend. Die Kalkulation wird nicht bewertet.
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Anlage 1 – Angebotsformular
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Teil G: Konzepte / Weitere Unterlagen
Bitte reichen Sie folgende Konzepte nach näherer Maßgabe der Vorgaben unter Ziffer 6.2.2 bis 6.2.5 des Verfahrensleitfadens ein:
-
Konzept zu Logistik und Transport
-
Konzept zum Reklamations- und Beseitigungsmanagement
-
Nachhaltigkeitskonzept
-
Sozialkonzept
Bitte beachten Sie: Die angebotenen Konzepte müssen sich konkret auf die ausgeschriebe- nen Leistungen beziehen. Allgemeine Ausführungen des Bieterunternehmens sind daher nicht ausreichend.
Bitte fügen Sie die Konzepte bzw. die weiteren Unterlagen in o.g. Reihenfolge Ihrem Angebot als
Anhang B „Konzept zu Logistik und Transport“
Anhang C „Konzept zum Reklamations- und Beseitigungsmanagement“
Anhang D „Nachhaltigkeitskonzept“
Anhang E „Sozialkonzept“
Anhang F Kalkulation Angebot gemäß Vorgabe nach Teil F: Preisliche Angaben
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Anlage 1 – Angebotsformular
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Teil H: Erklärungen des Bieters
Ich/wir biete(n) die ausgeschriebene Leistung entsprechend den Vorgaben der Vergabeunter- lagen in Form eines verbindlichen Angebotes an.
Ich/wir erkläre(n) hiermit,
• dass ich/wir die Vergabeunterlagen vollständig erhalten habe/n,
• dass der Vertrag mit Zuschlagserteilung zustande kommt und nachträglich lediglich schriftlich zu dokumentieren ist,
Wir halten uns an unser Angebot bis zum Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist am 30. Oktober 2026 gebunden.
Mir/uns ist bekannt, dass die Unrichtigkeit vorstehender Erklärung zum Ausschluss meines/un- seres Unternehmens vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwaigen erteilten öffentlichen Auftrages wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichti- gem Grund führen kann.
Ort: Datum:
Name(n) des/der Unterzeichners/r in Blockschrift mit Angabe der Funktion in dem Un-
ternehmen.