B3.1_Anforderungskatalog und Bewertungskriterien.xlsx

On-Premises-Standardsoftware zur Datenbewirtschaftung mit Data Mining und Auto-ML

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 14.09.2026, 14:55 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.dtvp.de

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Übersicht

Überschriften für Teil 1 Musskriterien und Teil 2 Kann KriterienUnnamed: 1Unnamed: 2Maximale Punkte aus Kann-KriterienAnteil in %
1Grundsätzliche Anforderungen210.042.000000
1.1Datenverarbeitung im Wesentlichen in den Quellsystemen
1.2On-Premise Lösungen
1.3Datenbankunabhängigkeit
1.4Skalierbarkeit und Performance
1.5Integration IT-Infrastruktur
1.6Entwicklungsumgebung
1.7Serverkomponente
1.8E-Mail
1.9Integration von Programmiersprachen
1.10Hardware- & Softwareanforderungen
1.11Anforderungen an IT- und Datensicherheit
1.12Rollen und Berechtigungskonzept
1.13Support & Lizenzen
2Anforderungen an die Entwicklungsumgebung60.012.000000
2.1Bedienbarkeit
2.2Ablaufsteuerung
2.3Versionierung / kollaboriertes Arbeiten
2.4Variablen / Parameter
2.5Verbindungsobjekte
3Anforderungen an Operatoren65.013.000000
3.1Quellenoperatoren/Einlese-operatoren
3.2Zieloperatoren/Write-Operatoren
3.3Webservices
3.4Ausführen von Skripten und Programmen
3.5Secure FTP Operatoren
3.6Daten Transformation
3.7Textmining
3.8Iterationen (for /while)
3.9Bedingungen (if /case)
3.10Verwaltung von Dateien und Ordnern
3.11Protokolle und Prozessstatus
3.12Debugging/  Testen und Error Handling
4Anforderungen an die Serverkomponente70.014.000000
4.1Deployen
4.2Ausführung
4.3Protokollierung/Monitoring
4.4Aufgabenplanung (Scheduling)
4.5Zentrale Anforderungen an die Elemente der Serverkomponenten
5Anforderungen an Mashinelles Lernern und Analysemöglichkeiten95.019.000000
5.1Analysemöglichkeiten der Eingangsdaten
5.2Machinelles Lernen (ML)
Summe500.0
Überschriften für Teil  3 Bieterkriterien
1Use Case 1: Komponenten der Ablaufsteuerung225.031.914894
1.1Steuertabellen
1.2Ladeprozess Textdatei in eine DB
1.3Ausführen von dynamischen SQL
1.4SFTP-Server
1.5Verbindung über SSH
2Use Case 2: Laden von öffentlich zugänglichen Statistikdaten135.019.148936
2.1Webseite auslesen
2.2Extrahieren von Daten
2.3Weiterverarbeitung der heruntergeladenen Daten/Datei
3Use Case 3: Deployen, Ausführen, Protokollieren und Scheduling135.019.148936
3.1Deployen
3.2Ausführen, Protokollieren
3.3Scheduling
4Use Case 4: Datenabgleich90.012.765957
4.1Daten einlesen
4.2Datenabgleich (Fuzzy Matching)
5Use Case 5: Auto-ML und Statistik120.017.021277
5.1Datenanalyse der Eingangsdaten
5.2Datenaufbereitungen
5.3Entscheidungsbaum - Visualisierung
5.4Feature Engingeering und Auto-ML
Summe705.0

Wertung

Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots, auf das der Zuschlag erteilt wird, erfolgt auf Basis des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dabei fließt die Qualität der angebotenen Leistung mit 60% in die Angebotswertung ein. Der wertungsrelevante Angebotspreis fließt mit 40% in die Angebotswertung ein. Insgesamt können max. 800 Punkte erzielt werden. Zum Kriterium „Qualität“ sind max. 480 Punkte, zum Kriterium „Preis“ sind maximal 320  Punkte zu erzielen.Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4
A. Bewertung der Angebotspreise
Maßgeblich für die Bewertung der Angebotspreise ist der je nach angebotenem Lizenzmodell ermittelte "Wertungsrelevante Gesamtpreis netto Typ A oder Typ B " wie er sich aus dem Preisblatt (Anlage B5 der Vergabeunterlagen) ergibt.
Das Angebot mit dem jeweils niedrigsten wertungsrelevanten Gesamtpreis netto erhält die maximale Punktzahl von 320 Punkten. Alle höheren Angebotspreise werden mit dem niedrigsten wertungsreleaventen Angebotspreis in ein prozentuales Verhältnis zueinander gestellt und nach folgender Formel bewertet:
Niedrigster Wertungspreis*320 Punkte
Eigener Wertungspreis des Bieters
B. Bewertung der Qualität des Angebots
Die Bewertung der Qualität des Angebots erfolgt anhand der in dieser Bewertungsmatrix dargestellten Kriterien und deren Gewichtung. Für die im Tabellenblatt "Teil 2 Kann-Kriterien" genannten Anforderungen können maximal 480 Punkte erzielt werden. Zur Angebotswertung zugelassen werden ausschließlich Angebote, die die im Tabellenblatt "Teil 1 Muss-Kriterien" genannten Anforderungen erfüllen. Die drei Bieter, deren Angebote dabei die höchste Punktzahl erreicht haben, werden durch den Auftraggeber aufgefordert, die Lösung der in Anlage B4 beschriebenen „Use-Cases“ zur Funktionsweise ihres Datenbewirtschaftungstools im Rahmen eines Verhandlungstermins in Form einer Live-Demo zu präsentieren. Die Lösung der Use-Cases wird anhand der im Tabellenblatt „Teil 3 Bieterpräsentation“ des Anforderungskatalogs (Anhang 1 zur Leistungsbeschreibung) beschriebenen Kriterien und Wertungsaspekte überprüft und bewertet. Für die Lösung der Use-Cases können zusätzlich maximal 525 Punkte erzielt werden.

Teil 1 Musskriterien

Anforderungen an das ELT-ToolUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9
Diese Tabelle enthält alle Anforderungen, die an das ELT-Tool gestellt werden und zwingend erfüllt sein müssen.
Teil 1: Wertungsrelevante Muss -KriterienTeil 1: Wertungsrelevante Muss -Kriterien
HelperHelperAnforderungszifferAnforderungszifferAnforderungskategorieBeschreibung der EinzelanforderungMuss / KannErwartungshaltung je EinzelanforderungVon Bietenden auszufüllen
- Der Bieter hat zwingend zu jeder Einzelanforderung anzugeben, welchen Erfüllungsgrad er seiner Einschätzung nach leistet. - Die Einschätzung ist vom Bietenden zwingend genauer auszuführen und - soweit verlangt - auch mit zusätzlichen Unterlagen zu belegen.   - Werden keine Angaben zur Erfüllung gemacht, schuldet der Bieter die vollständige Erfüllung der gesamten Anforderung. - Der Auftragnehmer behält sich vor die vom Bieter angegeben Einschätzungen neu zu bewerten.*** Muss = Ausschlusskriterium (Ja/Nein) *** Muss (Falls Linux): Sofern Software unter Linux bereitgestellt wird so sind dies ebenfalls Muss-Kriterien (Ja/Nein) bewertet, anonsten ist die Antwort "entfällt" *** Muss (Falls Containerlösung): Sofern Software über Container zu bereitgestellt wird so sind dies ebenfalls Muss-Kriterien (Ja/Nein) bewertet, anonsten ist die Antwort "entfällt"Bieterrückmeldung : Erwartungshaltung je Einzelanforderung  erfüllt Ja/Nein (Kriterien mit "(Falls Containerlösung)" bzw. "(Falls Linux)" )  können mit "Entfällt" bewertet werden)
11Teil 1 Muss-1Grundsätzliche AnforderungenErwartungshaltung je Einzelanforderung
1.111.1.1Teil 1 Muss-1.1.1Datenverarbeitung im Wesentlichen in den QuellsystemenErklären Sie, dass die Softwarelösung  die primäre Datenverarbeitung in den zugrundliegenden Datenbanken bzw. Quellsystemen vornehmen kann.  (Erfolgt die Datenverabeitung und Transformation ausschließlich innerhalb des Toolsf führt dies zum Ausschluss des Angebots)MussDie Softwarelösung  bietet die Möglichkeit, dass die primäre Datenverarbeitung in den zugrundeliegenden Datenbanken bzw. Quellsystemen durchgeführt wird.
1.211.2.1Teil 1 Muss-1.2.1On-Premise LösungenOn-Premise Verfügbarkeit der SoftwareMussErklären Sie, dass die von Ihnen bereitgestellten Software (Entwcklungsumgebung und Serverkomponente) als On-Premise zur Verfügung steht.
1.221.2.2Teil 1 Muss-1.2.2On-Premise LösungenLangfristigkeit der On-Premise VerfügbarkeitMussDie bereitgestellte Software (Entwcklungsumgebung und Serverkomponente)  steht -- nach jetzigem Kentnissstand -- auch in 6 Jahren noch als On-Premise zur Verfügung.
1.311.3.1Teil 1 Muss-1.3.1DatenbankunabhängigkeitDatenbankunabhängigkeitMussDie Software ist im Wesentlichen Datenbankunabhängig. Es werden mindestens Db2, Oracle, SAP-HANA, MySQL, PostgreSQL unterstützt.
1.411.4.1Teil 1 Muss-1.4.1Integration IT-InfrastrukturInstallation der EntwicklungsumgebungMussDie Installation der Entwicklungsumgebung ist auf mehreren Terminalservern (auf virtuellen Maschinen VMware) unter Windows Server  installierbar. Mindestens Windows – Server 2022.
1.421.4.2Teil 1 Muss-1.4.2Integration IT-InfrastrukturInstallation der Serverkomponente: BetriebssystemMussDie Serverkomponente ist unter SUSE Linux Enterprise Server (mind. SLE 15)  oder Windows Server (min. 2022) lauffähig und supported.
1.431.4.3Teil 1 Muss-1.4.3Integration IT-InfrastrukturVerbindung zum Internet unter Windows (z.B. bei der Installation der Entwicklungsumgebung)MussEine Verbindung zum Internet ist über Proxy mit einer Kerberos Identifizierung möglich.
1.441.4.4Teil 1 Muss-1.4.4Integration IT-InfrastrukturWindows Truststore unter Windows (z.B. bei der Installation der Entwicklungsumgebung)MussDen SSL-Zertifikaten von Windows im Truststore wird vertraut.
1.511.5.1Teil 1 Muss-1.5.1ServerkomponenteInstallation einer Datenbank (Steuerung, Protokollierung)MussWenn der Server eine Datenbank zur Steuerung oder Protokollierung benötigt , so muss diese flexibel hinsichtlich des zugrundeliegenden Datenbankmanagementsystems sein. (Falls keine Datenbank notwendig ist oder diese über Container mitgeliefert wird  so ist Antwort (entfällt) )
1.521.5.2Teil 1 Muss-1.5.2ServerkomponenteInstallation von WebkomponentenMuss (Falls Linux)Wenn der Server eine dedizierte Webserverkomponente benötigt (wie z.B. Apache, EngineX etc.) so ist diese aus den Paketquellen der Suse-Distribution installierbar. (Falls Komponente nicht Linux bzw. der Webserver über Container bereitgesstellt wird so ist Antwort (entfällt) )
1.531.5.3Teil 1 Muss-1.5.3ServerkomponenteKompatibilität unter ContainersystemenMuss (Falls Containerlösung)Falls die Serverkomponente unter einem Containersystem installiert werden muss, besteht für die Containersystem Installation Kompatibilität zu SUSE Linux Enterprise  Server.  (Falls Komponente nicht Container so ist Antwort (entfällt) )
1.541.5.4Teil 1 Muss-1.5.4ServerkomponenteKompatibilität des Containersystems mit Docker:  Falls die Serverkomponente unter einem Containersystem installiert werden muss, wird Docker als Anbieter präferiert oder das Containersystem muss mit Docker kompatibel sein.Muss (Falls Containerlösung)Erklrärens Sie dass die Softwarelösung, sofern diese über Containerlösung angeboten unter Docker läuft oder aber mit Docker kompatibel ist. (Falls Komponente nicht Container so ist Antwort (entfällt) )
1.551.5.5Teil 1 Muss-1.5.5ServerkomponenteContainerlösung: Kontrollmöglichkeiten der Netzwerkkommunikation unter ContainersystemenMuss (Falls Containerlösung)Falls die Serverkomponente unter einem Containersystem installiert werden muss, hat der AOK Bundesverband die Kontrollmöglichkeiten für die zu öffnenden Ports bezüglich der  Netzwerkkommunikation zwischen Containern. (Falls Komponente nicht Container so ist Antwort (entfällt) )
1.561.5.6Teil 1 Muss-1.5.6ServerkomponenteContainerlösung: Kommunikation zwischen Containern unter ContainersystemenMuss (Falls Containerlösung)Falls die Serverkomponente unter einem Containersystem installiert werden muss, wird die Kommunikation zwischen den Containern über lokale Firewall, Zertifikate und SSL abgesichert. (Falls Komponente nicht Container so ist Antwort (entfällt) )
1.571.5.7Teil 1 Muss-1.5.7ServerkomponenteContainerlösung: Prüfung und Updates von bereitgestellter Software in ContainersystemenMuss (Falls Containerlösung)Falls die Serverkomponente unter einem Containersystem installiert werden muss, wird die gesamte, über Container bereitgestellte, Software (Images) regelmäßig (mehrmals pro Jahr) durch den Auftragnehmer auf Sicherheitslücken geprüft. Wenn Sicherheitslücken bekannt werden, werden diese behoben und  Patch-Updates veröffentlicht.  (Falls Komponente nicht Container so ist Antwort (entfällt) )
1.611.6.1Teil 1 Muss-1.6.1Integration von ProgrammiersprachenR- und Python sind integrierbarMussEs stehen Operatoren zur Verfügung in denen ein direktes Skripting von R- und Python Code möglich ist.
1.711.7.1Teil 1 Muss-1.7.1E-MailE-Mail Versand innerhalb von Prozessen: es muss möglich sein, automatisiert E-Mail-Benachtichtigungen zu versendenMussEin E-Mail-Versand muss via definiertem SMTP – Server innerhalb der deployten Prozesse möglich sein. Die Konfiguration der SMTP-Verbindung und des Email-senden-Operators muss intuitiv möglich und mit Variablen parametrisierbar sein.
1.721.7.2Teil 1 Muss-1.7.2E-MailTransportverschlüsselung von E-MailsMussEine Transportverschlüsselung muss  über ein entsprechendes Verschlüsselungsprotokoll, welches dem Stand der Technik entspricht, gewährleistet sein. Als Mindeststandard wird TLS/SSL erwartet.
1.811.8.1Teil 1 Muss-1.8.1Anforderungen an IT- und DatensicherheitPasswort-VerschlüsselungMussEine Passwort-Verschlüsselung bei der Verbindung der User, die sich zur Zieldatenbank / zum Zielserver verbinden, ist gegeben.
1.821.8.2Teil 1 Muss-1.8.2Anforderungen an IT- und DatensicherheitSchwachstellen und Ausnutzbarkeit, Updates, PatchesMussDie Software wird kontinuierlich auf Schwachstellen und Ausnutzbarkeit geprüft. Schwachstellen werden zeitnah durch den Aufragnehmer behoben und entsprechende Patches / Updates vom Auftragnehmer zur Verfügung gestellt.
1.831.8.3Teil 1 Muss-1.8.3Anforderungen an IT- und DatensicherheitDatenbankverbindung über JDBC oder ODBC SchnittstelleMussEine sichere Verbindung zu den Datenbanken ist über aktuelle JDBC - bzw. ODBC-Schnittstelle  gegeben.
1.841.8.4Teil 1 Muss-1.8.4Anforderungen an IT- und DatensicherheitSicherheit von VerbindugnsobjektenMussWenn Verbindungsobjekte kopiert werden dann sind keine  Anmeldeinformationen enthalten.
1.851.8.5Teil 1 Muss-1.8.5Anforderungen an IT- und DatensicherheitDaten-VerschlüsselungMussDaten werden bei der Übertragung und Speicherung  nach dem aktuellen Stand der Technik verschlüsselt.
1.911.9.1Teil 1 Muss-1.9.1Rollen und BerechtigungskonzeptGenerelles Vorhandensein eines dedizierten Rollen- und Berechtigungskonzeptes in der Serverkomponente zur Authentifizierung und Autorisierung von Benutzern und Rollen .MussDie Serverkomponente verfügt über ein dediziertes Rollen- und Berechtigungskonzept, so dass die Authentifizierung und Autorisierung von Benutzern und Rollen ermöglicht wird.
1.1011.10.1Teil 1 Muss-1.10.1Support & LizenzenAnsprechpartner und technischer Support: Für die angebotene Software müssen deutschsprachige Ansprechpartner gegeben sein. Weiterer technischer Support muss englisch- oder deutschsprachig verfügbar seinMussDeutschsprachige Ansprechpartner sind gegeben und  weiterer technischer Support ist deutsch- oder englischsprachig verfügbar.
22Teil 1 Muss-2Anforderungen an die EntwicklungsumgebungErwartungshaltung je Einzelanforderung
2.112.1.1Teil 1 Muss-2.1.1BedienbarkeitFür die Entwicklungumgebung liegt ein grafischer Editor vor, so dass Flüsse über einen graphischen Editor entwickelt werden könnenMussFür die Entwicklungumgebung liegt ein grafischer Editor vor
2.122.1.2Teil 1 Muss-2.1.2BedienbarkeitÜbernahme von Operatoren in den KontrollflussMussDie Operatoren können aus einer Operatorenpalette per Drag and Drop in den Kontrollfluss übernommen werden.
2.132.1.3Teil 1 Muss-2.1.3BedienbarkeitOperatoreneigenschaftenMussDie für einen Operator notwendigen Eigenschaften sind intuitiv in einem Dialogfenster ohne Kenntnisse einer Programmiersprache zu befüllen, sofern der Operator nicht dem direkten Ausführen von Code dient.
2.142.1.4Teil 1 Muss-2.1.4BedienbarkeitParametrisierbarkeit der OperatorenMussDie  Operatoren sind in der Regel parametrisierbar. "In der Regel" meint eine Toleranz einzelner Ausnahmen bei Operatoren die keine definierenden Eigenschaften haben.
2.152.1.5Teil 1 Muss-2.1.5BedienbarkeitSubprozesseMussDie Prozesse können auch in Subprozesse gegliedert werden, die innerhalb anderer Prozesse ausführbar sind. Parameter, die für die Ausführung des Subprozesses benötigt werden, können dynamisch vom übergeordneten Prozess übergeben werden.
2.162.1.6Teil 1 Muss-2.1.6BedienbarkeitKommentare und Beschreibungen   (siehe beispielhaft Leistungsbeschreibung  Abbildung 1: Exemplarischer Auszug aus einem Prozess)MussIn der Entwicklung von Prozessen können auch Kommentarte / Beschreibungstexte  hinzugefügt werden.
2.212.2.1Teil 1 Muss-2.2.1AblaufsteuerungGrafische Ablaufsteuerung  (siehe beispielhaft Leistungsbeschreibung  Abbildung 1: Exemplarischer Auszug aus einem Prozess)MussDie Verarbeitungssteuerung in der Entwicklungsumgebung erfolgt über eine grafische Ablaufsteuerung.
2.222.2.2Teil 1 Muss-2.2.2AblaufsteuerungFür die Flusssteuerung müssen Entscheidungspunkte eingesetzt werden können (Wenn Dann)MussEs ist möglich Entscheidungspunkte zu erstellen, präferiert mit Wenn-Dann-Sonst Operatoren.
2.232.2.3Teil 1 Muss-2.2.3AblaufsteuerungDie Aktivitäten innerhalb eines Flusses müssen in Sequenzierung angeordnet werden können , die angeben welche Reihenfolge  die Aktivitäten ausgeführt werdenMussDie Aktivitäten/Operatoren können in Sequenzen angeordnet werden, die angeben in welcher Reihenfolge die Aktivitäten ausgeführt  werden.
2.242.2.4Teil 1 Muss-2.2.4AblaufsteuerungTechnologie-VereinbarkeitMussEs ist möglich Aktivitäten zu verschiedenen Technologien innerhalb eines Prozesses aufzurufen (z.B. Datei von SFTP Server herunterladen, dann SQL Befehl ausführen, zuletzt ein Shell Skript ausführen).
2.252.2.5Teil 1 Muss-2.2.5AblaufsteuerungParametrisierbarkeit externer ProgrammeMussParameter, die für die Shell-Skripte oder andere externe Programme benötigt werden, können dynamisch vom ELT-Tool übergeben werden.
2.312.3.1Teil 1 Muss-2.3.1Versionierung / kollaboriertes ArbeitenKollaboriertes Arbeiten und VersionsverwaltungMussKollaboriertes Arbeiten mit Versionsverwaltung ist durch die gemeinsame Nutzung von Repositories möglich.
2.322.3.2Teil 1 Muss-2.3.2Versionierung / kollaboriertes ArbeitenVersionierungstoolsMussEine SVN Anbindung oder eine GIT-Versionierung kann eingebunden werden bzw. liegt vor.
2.412.4.1Teil 1 Muss-2.4.1Variablen / ParameterVariablendeklaration innerhalb eines FlussesMussVariablen können auf Ebene des gesamten Flusses gesetzt werden (Deployprozess).
2.422.4.2Teil 1 Muss-2.4.2Variablen / ParameterVariablendeklaration außerhalb eines FlussesMussVariablen können beim/vor dem Start eines Flusses definiert werden.
2.432.4.3Teil 1 Muss-2.4.3Variablen / ParameterVariablendeklaration während der LaufzeitMussInnerhalb der Flusssteuerung können Variablen gesetzt und verändert werden.  (Beispiel: Use-Case 1: Komponenten der Ablaufsteuerung )
2.442.4.4Teil 1 Muss-2.4.4Variablen / ParameterParameterübergabeMussDie Übergabe von Variablen zwischen Prozessen und Subprozessen ist möglich.
2.512.5.1Teil 1 Muss-2.5.1VerbindungsobjekteVerbindungsinformationen in gemeinsamen ProjektenMussBei der gemeinsamen Nutzung von Verbindungsobjekten im Fachteam, welches gemeinsam eine ELT Strecken erstellt, sollen die Verbindungsinformationen z.B. Benutzernamen und Passwörter nicht weitergegeben werden. Für die Herstellung der Verbindung musss jedes Teammitglied eigene Verbindungsinformationen nutzen können. Diese dürfen für andere Teammitglieder nicht sichtbar sein.
33Teil 1 Muss-3Anforderungen an OperatorenErwartungshaltung je Einzelanforderung
3.113.1.1Teil 1 Muss-3.1.1Quellenoperatoren/Einlese-operatorenDaten aus einer Datenbank extrahierenMussEs steht ein Operator zur Verfügung, mit dessen Hilfe Daten aus einer relationalen Datenbank extrahiert werden können.
3.123.1.2Teil 1 Muss-3.1.2Quellenoperatoren/Einlese-operatorenDatenzugriffsmethoden zum Extrahieren von Daten aus einer DatenbankMussFür die Operatoren zum Extrahieren von Daten aus einer Datenbank stehen folgende Datenzugriffsmethode bereit: - über die Eingabe von Schema- und Tabellen- oder Sichtname direkt    oder als benutzerdefinierte Variablen, die den Namen von Schema    und Tabelle oder Sicht in der Datenbank enthält - über einen intern direkt angegebenen SQL-Befehl.    Der SQL Befehl muss parametrisierbar sein. - über eine externe SQL-Datei. Die SQL Datei (Namen, Pfad)    selbst muss beim Aufruf parametrisierbar sein.
3.133.1.3Teil 1 Muss-3.1.3Quellenoperatoren/Einlese-operatorenFLAT-File VerarbeitungMussEine FLAT-File Verarbeitung mindestens folgender Dateitypen ist möglich: TXT, CSV, Excel, XML, JSON
3.143.1.4Teil 1 Muss-3.1.4Quellenoperatoren/Einlese-operatorenFLAT-File Verarbeitung: Assistenten für die ImportkonfigurationMussFür die Operatoren zur Fileverarbeitung stehen entsprechende Assistenten als Hilfe für die Importkonfiguration zur Verfügung.
3.213.2.1Teil 1 Muss-3.2.1Zieloperatoren/Write-OperatorenWrite-Operatoren für DatenbankenMussEs ist möglich über Operatoren, die Daten in eine Tabelle einer rationalen Datenbank hinzuzufügen (APPEND) bzw. die Daten in einer Tabelle zu ersetzen (REPLACE). Ebenfalls stehen Operatoren zum Aktualisieren der Daten einer vorhandenen Tabelle (UPDATE) zur Verfügung. Die Eingabe von Schema und Tabellennamen bei Zieloperatoren muss parametrisierbar sein.
3.223.2.2Teil 1 Muss-3.2.2Zieloperatoren/Write-OperatorenWrite-Operatoren für DateienMussEs ist möglich Daten direkt aus einem Datenfluss in Dateien mit Trennzeichen zu exportieren. Erforderliche Formate TXT, CSV, ExCEL, XML, JSON werden unterstützt und Formatierungsdefinitionen wie mindestens Zeilentrennzeichen und Zahlenformat können mitgegeben werden.
3.313.3.1Teil 1 Muss-3.3.1WebservicesREST-APIMussEs stehen Operatoren zur Verfügung, mit denen REST-API-Zugriff (mindestens GET, PUT, POST ) möglich ist.
3.323.3.2Teil 1 Muss-3.3.2WebservicesWebseiten InhalteMussDie Verarbeitung des Inhalts von Webseiten ist möglich.
3.413.4.1Teil 1 Muss-3.4.1Ausführen von Skripten und ProgrammenSQL-SkripteMussDas Ausführen von SQL-Befehlen ist über eine parametrisierbare Datei -- also einem SQL-Skript --  möglich.
3.423.4.2Teil 1 Muss-3.4.2Ausführen von Skripten und ProgrammenSQL-OperatorMussDas Ausführen von SQL-Befehlen (DML (insert, update, delete) , DDL (create , drop , alter, truncate) , TCL (commit, rollback) ) ist über die direkte Eingabe im Operator möglich. Dies ist ebenfalls parametrisierbar.
3.433.4.3Teil 1 Muss-3.4.3Ausführen von Skripten und ProgrammenDienstprogramme der DatenbankherstellerMussDas Ausführen von Dienstprogrammen der Datenbankhersteller muss möglich sein. Dies ist mindestens für den Oracle- und db2-Client  gegeben.
3.443.4.4Teil 1 Muss-3.4.4Ausführen von Skripten und ProgrammenIntegration von PythonMussEine direkte Integration von Python ist gegeben und Python-Code ist über einen Operator ausführbar.
3.453.4.5Teil 1 Muss-3.4.5Ausführen von Skripten und ProgrammenSSH und ShellMussEine SSH Verbindung zu einem Linux-Server und die Ausführung von Shell-Befehlen ist möglich. Das Ergebnis des Befehls wird zurückgegeben und kann in der Entwicklungsumgebung verarbeitet werden. Ebenfalls müssen für die db2 auch db2cmd Befehle auf dem DB Server ausführbar sein.
3.513.5.1Teil 1 Muss-3.5.1Secure FTP OperatorenVerbindung zu einem Secure-FTP-ServerMussEine gesicherte Verbindung zu einem SFTP-Server ist möglich.
3.613.6.1Teil 1 Muss-3.6.1Daten TransformationTransformationsoperatoren Mindeststandard für  Datenverarbeitungsprozesse innerhalb des Tools.MussFolgende Transformationsoperatoren für Datenkonvertierungsschritte innerhalb eines Datenflusses stehen mindestens zur Verfügung: -- Aggregation, Pivot, De-Pivot, Transponieren -- Daten filtern, sortieren -- Teilmengen erzeugen -- Spalten filtern, sortieren     (bestimmte Spalten auswählen, Reihenfolge ändern) -- Tabellen verbinden (Join, Append, Union, etc.) -- neue Spalten berechnen -- Spaten umbenennen -- Datentypkonvertierung -- Daten bereinigen (Missing, Duplikaten) -- Werte anpassen (Trim, Replace, Split, etc.)   -- String-Matching-Algorithmen, z. B. Fuzzy Matching
3.623.6.2Teil 1 Muss-3.6.2Daten TransformationEin- und Ausgabeports von TransformationsoperatorenMussDie Transformationsoperatoren verfügen über Eingabe- und Ausgabeports für die Weitergabe der Daten im Datenfluss.
3.713.7.1Teil 1 Muss-3.7.1TextminingTextmining MindestanforderungMussTextminig Operationen (Mindestens Tokenisierung und Stemming) auf einfachen Text- oder HTML-Dateien sind möglich.
3.813.8.1Teil 1 Muss-3.8.1Iterationen (for /while)Loop über DatensätzeMussEin Loop (For/While) ist über einzelne Datensätze eines Files oder einer Datenbanktabelle möglich und Datensatzwerte der aktuellen Iteration können einer Variablen zugewiesen werden.
3.823.8.2Teil 1 Muss-3.8.2Iterationen (for /while)Loop über eine feste Anzahl von IterationenMussEin Loop (For/While) ist über eine feste Anzahl von Durchläufen möglich.
3.833.8.3Teil 1 Muss-3.8.3Iterationen (for /while)Loop über DateienMussEin Loop (For/While)  über Dateien eines Verzeichnisses ist möglich.
3.843.8.4Teil 1 Muss-3.8.4Iterationen (for /while)Loop über TabellenspaltenMussEin Loop (For/While) über Tabellenspalten ist möglich.
3.913.9.1Teil 1 Muss-3.9.1Bedingungen (if /case)Einfache VergleicheMussDie Durchführung einfacher Vergleiche (z.B. Variable1 == Variable 2) ist möglich.
3.923.9.2Teil 1 Muss-3.9.2Bedingungen (if /case)Vergleichsoperatoren und RegexMussDie gängigen Vergleichsoperatoren (größer, kleiner, größer oder gleich, kleiner oder gleich, gleich, ungleich, zwischen) und reguläre Ausdrücke sind verfügbar.
3.933.9.3Teil 1 Muss-3.9.3Bedingungen (if /case)Existenzprüfung von DateienMussEs ist möglich zu prüfen, ob eine bestimmte Datei in einem Verzeichnis existiert.
3.1013.10.1Teil 1 Muss-3.10.1Verwaltung von Dateien und OrdnernDateiverwaltungsoperatorenMussEs stehen mindestens die folgenden Operatoren zur Dateiverwaltung zur Verfügung:  Dateien lesen, schreiben, ändern, erstellen, verschieben, kopieren, löschen, umbenennen und Ordner erstellen.
3.1023.10.2Teil 1 Muss-3.10.2Verwaltung von Dateien und OrdnernArchivdateienMussEs besteht die Möglichkeit Archivdateien (mindestens ZIP) zu erstellen und Einträge zu einer Archivdatei hinzuzufügen bzw. auszulesen (ohne vorher alles zu entpacken). Zudem besteht die Möglichkeit über die Einträge der verpackten Datei zu loopen ohne diese vorher zu entpacken.
3.1113.11.1Teil 1 Muss-3.11.1Protokolle und ProzessstatusProtokolle von ProzessschrittenMussEs besteht die Möglichkeit, einzelne Prozesschritte zu protokollieren. Aus dem Protokoll eines Prozesses muss mindestens erkennbar sein was gemacht wurde und wie lange die Prozesschritte gedauert haben.
3.1123.11.2Teil 1 Muss-3.11.2Protokolle und ProzessstatusProtokolle von externen SkriptergebnissenMussIn Protokollen sind auch die Ausgaben von Skripten, die extern aufgerufen werden, enthalten.
3.1213.12.1Teil 1 Muss-3.12.1Debugging/  Testen und Error HandlingDebugging von EntwicklungsprozessenMussEs besteht die Möglichkeit Entwicklungsprozesse zu debuggen.
3.1223.12.2Teil 1 Muss-3.12.2Debugging/  Testen und Error HandlingDebugging: HaltepunkteMussFür das Debbugging ist es möglich Haltepunkte zu definieren.
3.1233.12.3Teil 1 Muss-3.12.3Debugging/  Testen und Error HandlingFehlerbehandlung: Try-Catch-FinallyMussZur Fehlerbehandlung stehen "try-catch-finally-Blöcke" oder gleichwertige Mechanismen zur Verfügung, um  Fehler abzufangen und zu behandeln.
3.1243.12.4Teil 1 Muss-3.12.4Debugging/  Testen und Error HandlingFehlerbehandlung: Klassifizierung von FehlertypenMussZur Fehlerbehandlung gibt es die Möglichkeit Fehlertypen zu klassifizieren (Warnung, echter Fehler).
3.1253.12.5Teil 1 Muss-3.12.5Debugging/  Testen und Error HandlingFehlerbehandlung: ProtokollierungMussZur Fehlerbehandlung kann auch ein entsprechender Eintrag in der Protokollierung erstellt werden.
3.1263.12.6Teil 1 Muss-3.12.6Debugging/  Testen und Error HandlingFehlerbehandlung: E-Mail BenachrichtigungMussNach Auftreten eines Fehlers kann auch eine Email-Benachtichtigung eingerichtet werden, die das zuständige Personal automatisch entsprechend informiert.
3.1273.12.7Teil 1 Muss-3.12.7Debugging/  Testen und Error HandlingTests auf der ServerkomponenteMussEs besteht die Möglichkeit aus der Entwicklungsumgebung heraus auch auf der Serverkomponente zu testen.
44Teil 1 Muss-4Anforderungen an die ServerkomponenteErwartungshaltung je Einzelanforderung
4.114.1.1Teil 1 Muss-4.1.1DeployenDie entwickelten Prozesse können auf die Serverkomponente deployt werden.MussDie entwickleten Prozesse können auf die  Serverkomponente deployt werden und die verfügbaren deployten Prozesse werden übersichtlich dargestellt.  (Siehe Beispielhaft  Leistungsbeschreibung Abbildung  2)
4.214.2.1Teil 1 Muss-4.2.1Protokollierung/MonitoringZentrales Monitoring: Es muss ein zentrales Monitoring und Reportig von Prozessen geben. In einem Logging werden die einzelnen Schritte der ELT Ausführung ausgegeben. Auch die Ausgabe externer Skripte muss in dem Logging enthalten sein.  Damit ist die Möglichkeit gegeben zu erkennen, dass ein Fluss abgebrochen ist und auch der Grund des Abbruchs kann nachvollzogen werden kann. (siehe Leistungsbeschreibung Abbildung 4 )MussEin zentrales Monitoring und Reporting von ELT-Jobs und Prozessen ist möglich.
4.224.2.2Teil 1 Muss-4.2.2Protokollierung/MonitoringMonitoring von Durchlaufergebnissen  (Siehe Beispielhaft  Leistungsbeschreibung Abbildung  3)MussIn der Serverkomponente ist ersichtlich, ob ein Prozess erfolgteich durchgelaufen ist oder nicht.
4.234.2.3Teil 1 Muss-4.2.3Protokollierung/MonitoringAutomatische Benachrichtigungen nach FehlernMussEs ist möglich nach Auftreten eines Fehlers oder Ausnahmen über die Serverkomponente automatisch eine  Email-Benachtichtigung auszulösen.
4.314.3.1Teil 1 Muss-4.3.1Aufgabenplanung (Scheduling)ProzessschedulingMussEs ist möglich in der Serverkomponente Prozesse zu Schedulen. Hierbei können die entsprechenden Parameter an den Job hinterlegt und eine Ausführungszeit eingestellt werden.
4.414.4.1Teil 1 Muss-4.4.1Zentrale Anforderungen an die Elemente der ServerkomponentenNetzlaufwerkeMussVerschiedene Netzlaufwerke zum Einlesen oder Schreiben von Dateien können adressiert werden.
4.424.4.2Teil 1 Muss-4.4.2Zentrale Anforderungen an die Elemente der ServerkomponentenParallelisierungMussVerschiedene Prozesse können parallel gestartet werden.
4.434.4.3Teil 1 Muss-4.4.3Zentrale Anforderungen an die Elemente der ServerkomponentenEinbindung externer VerzeichnisseMussExterne Verzeichnisse   können direkt über Operatoren (oder direkte Mountpoints) eingebunden werden.
4.444.4.4Teil 1 Muss-4.4.4Zentrale Anforderungen an die Elemente der ServerkomponentenFunktionskompatibilität von Entwicklungsumgebung und ServerkomponenteMussAlle die in den Anforderungen der Entwicklungsumgebung aufgeführten Komponenten sind unter der Serverkomponente ausführbar.  (Wie zum Beispiel die Wallet-Authentifizierung für Oracle).
55Teil 1 Muss-5Anforderungen an Mashinelles Lernern und AnalysemöglichkeitenErwartungshaltung je Einzelanforderung
5.115.1.1Teil 1 Muss-5.1.1Analysemöglichkeiten der Eingangsdateninteraktive Datenvorbereitung: -  Visualisierung der Eingangsdaten -  deskriptive Beschreibungen der DatenMussEs stehen deskriptive Methoden zur Verfügung um sich einen Überblick über die Daten zu verschaffen: * Einfache gängige Diagramme (mindestens: Balkendiagrammen) * Einfache deskriptive Statistiken (bei num. Werten mindstens: Minimum, Maximum, arithmetisches Mittel  sowie Häufigkeitsauszählung der Werte bei Kategorialen Variablen ) * Anzahl der fehlenden Werte je Attribute
5.215.2.1Teil 1 Muss-5.2.1Machinelles Lernen (ML)AUTO-ML ( über entsprechende Eingabemasken wird eine Unterstützung bei der Entwiklung von Modellen angeboten)MUSSAuto ML Modelle können erstellt werden. Dabei werden mindestens Klassifikations-, Regressions- und Clustering-Algorithmen angeboten. Die Modelle können getestet und verglichen werden.
5.225.2.2Teil 1 Muss-5.2.2Machinelles Lernen (ML)Test- und TrainingsdatenMUSSEs ist möglich Daten zu samplen und nach Test- und Trainingsdaten aufzusplitten.
5.235.2.3Teil 1 Muss-5.2.3Machinelles Lernen (ML)ModellmethodenMUSSEs werden mindestens folgende Modellmethoden angeboten: •\tEntscheidungsbäume •\tRandom Forest •\tRegressionsanalysen •\tGeneralized Linear Model •\tLogistic Regression •\tClusteranalyse

Teil 2 Kann Kriterien

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Kann-Anforderungen an das ELT-ToolUnnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18
Diese Tabelle enthält alle Kann-Anforderungen, die an das ELT-Tool gestellt werden. Diese Kriterien können, müssen jedoch nicht erfüllt werden. Die Kriterien werden nach dem folgenden System bewertet:
AnforderungszifferAnforderungskategorieBeschreibung der EinzelanforderungGewichtungBewertungVom Bietenden auszufüllenerreichbare Punktzahl vom BietendenMaximal erreichbare Punktzahl
Anforderungsziffer (temp)- Der Bieter hat zwingend zu jeder Einzelanforderung anzugeben, welchen Erfüllungsgrad er seiner Einschätzung nach leistet. - Die Einschätzung ist vom Bietenden zwingend genauer auszuführen und - soweit verlangt - auch mit zusätzlichen Unterlagen zu belegen.   - Werden keine Angaben zur Erfüllung gemacht, schuldet der Bieter die vollständige Erfüllung der gesamten Anforderung.Bewertungs-schemaHinweis: Beim Bewertungsschmema A können jeweils 0, 2 oder 5 Punkte erzielt werden.Gewichtung nach Relevanz für die Ausschreibung; je Einzelanforderung Zuordnung einer der folgenden Gewichtungen: Faktor 3 (höchste) Faktor 2 (mittlere) Faktor 1 (niedrigste)0 PunkteAnforderung nicht erfüllt; eine erfolgreiche Umsetzung ist nicht zu erwarten.2 Punkte  -- Es ist bereits vorgesehen die für die Anforderung benötigte Funktionalität anzubieten; der Realisierungsrahmen ist bis Mitte 2027 (wenn nicht anders angegeben) abgeschlossen --> Wir behalten uns vor dies über die Releaseplanung zu prüfen -- bzw. Anforderungen eingeschränkt erfüllt  (siehe Text)-5 PunkteAnforderung erfülltBeschreibung zu den Anforderungen (kann auf sepearten Dokumenten mit Angabe der Anforderungsziffer erfolgen)Bieterrückmeldung
Hinweis: Bei Bewertungsschmema B können jeweils 0 Punkte, 1 Punkt, 3 oder 5 Punkte erzielt werden.0 PunkteAnforderung nicht erfüllt; eine erfolgreiche Umsetzung ist nicht zu erwarten.1 PunktAnforderung sehr eingeschränkt erfüllt3 PunkteAnforderung zu weiten Teilen erfüllt5 PunkteAnforderung vollumfänglich erfüllt
1.01Teil 2 Kann -1Grundsätzliche AnforderungenErwartungshaltung je Einzelanforderung
1.11.01.1.1Teil 2 Kann -1.1.1DatenbankunabhängigkeitAnbindung zusätzlicher DatenbanksystemeAEs können, neben den geforderten Datenbanksystemen ( Db2, Oracle, SAP-HANA, MySQL, PostgreSQL,) weitere Datenbanksysteme angebunden werden. Benennen Sie alle weiteren Datenbanksysteme (Beispiel: Microsoft SQL Server etc.)3Es können über die geforderten Datenbanksysteme keine weitere Datenbanksysteme angebunden werden.Es können über die geforderten Datenbanksysteme weitere Datenbanksysteme angebunden werden (bitte nennen).-Es können alle beliebigen Datenbanksysteme angebunden werden.015
1.12.01.1.2Teil 2 Kann -1.1.2DatenbankunabhängigkeitIntegration von Big-Data Plattformen für eventuell künftig zu nutzende Datenquellen unstruktrierter DatenAEs besteht die Möglichkeit zur Integration von  Big Data-Plattformen wie Hadoop und Sparks für die Verarbeitung von unstrukturierten Daten.1Es ist keine Integration von Big Data Plattformen möglich.Es können nur sehr begrenzt Big Data Platformen eingebunden werden (bitte nennen).-Es können alle beliebigen Big Data Plattformen angebunden werden.05
1.21.01.2.1Teil 2 Kann -1.2.1Skalierbarkeit und PerformanceParallelisierung:  Neben Datenbankzentrierter Ausführung ist es auch teilweise  notwendig Daten im Tool direkt zu verarbeiten. Hier bestehen Anforderungen hinsichtlich Performance.  Auch bei der Berechnung von ML-Modelle spielt die Performance ein Rolle.ADie Software muss sich auch an steigende Anforderungen anpassen können. Daher spielt auch die Skalierbarkeit  der Softwarelösung eine Rolle.3Skalierbarkeit und Lastenausgleich ist nicht gegebenSkalierbarkeit ist derzeit nicht möglich, eine Umsetzung ist in konkreter Planung.-Skalierbarkeit und Lastenausgleich ist gegeben. Wie zum Beispiel durch Parallelisierung , Lastenausgleich.015
1.31.01.3.1Teil 2 Kann -1.3.1E-MailKonfiguration der Absenderadresse bei EMAIL-VersandADie E-Mail-Absenderadresse sollte konfigurierbar sein, da ggf. pro Prozess oder Mandanten eine andere Emailnutzerkonto notwendig wird. Die Absender müssen einem authentifizierbaren Nutzerkonto zugeordnet werden können.3Die Absenderadresse ist nicht pro Prozess konfigurierbar.Die Absenderadresse ist derzeit nicht pro Porzess konfigurierbar, eine Umsetzung ist in konkreter Planung.-Die Absenderadresse ist mindestens pro Prozess mit authentifizierbaren Nutzerkonten konfigurierbar.015
1.41.01.4.1Teil 2 Kann -1.4.1Hardware- & SoftwareanforderungenMindest-Hardwareanforderungen an die Entwicklungsumgebung: Bitte nennen Sie hierzu den benötigten Arbeitsspeicher und Speicherplatz (RAM und CPU) der Entwicklungsumgebung.ADie Hardwareanforderungen an die Entwicklungsumgebung halten sich in einem akzeptablen Rahmen.3Es werden deutlich mehr als 16 GB RAM oder deutlich mehr als 100 GB Speicherplatz benötigt (jeweils mehr als das Doppelte).Es werden mehr als 16 GB RAM oder mehr als 100 GB Speicherplatz benötigt.(Aber weniger als das Doppelte)-Es werden bis zu 16 GB RAM oder bis zu 100 GB Speicherplatz benötigt.015
1.42.01.4.2Teil 2 Kann -1.4.2Hardware- & SoftwareanforderungenEntwicklungsumgebung: Installationsaufwand sowie Updateaufwand. Beschreiben Sie hierzu  die Mindest-Softwareanforderungen an die Entwicklungsumgebung, wie Java Runtime.BBei Installation und Updates der Software gibt es wenige manuelle Anpassungen und Abhängigkeiten zu anderer Software.3Es gibt mehrere Softwareabhängigkeiten, alle Softwareabhängigkeiten müssen einzeln auf Updates überwacht werden. Die Installation nimmt mehrere Stunden in Anspruch.Es gibt mehrere Softwareabhängigkeiten, Updates müssen einzeln überwacht werden. Die Installation nimmt wenige Stunden in Anspruch.Es gibt maximal eine weitere Softwareabhängigkeit, Updates werden automatisiert überprüft und installiert. Die Installation nimmt wenige Stunden oder weniger in Anspruch.Es gibt keine weitere Softwareabhängigkeit. Die Installation der Entwicklungsumgebung nimmt wenige Stunden oder weniger in Anspruch.015
1.43.01.4.3Teil 2 Kann -1.4.3Hardware- & SoftwareanforderungenMindest-Hardwareanforderungen an die Serverkomponente: Bitte nennen Sie hierzu den benötigten Arbeitsspeicher und Speicherplatz (RAM und CPU) der Serverkomponente.ADie Hardwareanforderungen an die Serverkomponente halten sich in einem akzeptablen Rahmen. (Hier werden im Einstieg nur die Anforderungen für ELT Prozesse betrachtet)3Es werden deutlich mehr als 16 GB RAM oder deutlich mehr als 100 GB Speicherplatz benötigt (jeweils mehr als das Doppelte).Es werden mehr als 16 GB RAM oder mehr als 100 GB Speicherplatz benötigt. (Aber weniger als das Doppelte)-Es werden bis zu 16 GB RAM oder bis zu 100 GB Speicherplatz benötigt.015
1.44.01.4.4Teil 2 Kann -1.4.4Hardware- & SoftwareanforderungenServerkomponente: Installationsaufwand und Updateaufwand. Beschreiben Sie hierzu  die Mindest-Softwareanforderungen an die Serverkomponente wie beispielweise Java Runtime, Kompatibilität der Webbrowser,   Applikationsserver Anforderungen (Tom CAT), Datenbank für Protokollierung.BBei Installation und Updates der Software gibt es wenige manuelle Anpassungen und Abhängigkeiten zu anderer Software.3Es gibt mehrere Softwareabhängigkeiten, diese sind nicht in Containern organisiert. Alle Softwareabhängigkeiten müssen einzeln auf Updates überwacht werden. Die Installation nimmt mehr als eine Stunde in Anspruch.Es gibt mehrere Softwareabhängigkeiten, diese sind nicht in Containern organisiert. Updates müssen einzeln überwacht werden. Die Installation nimmt maximal eine Stunde in Anspruch.Es gibt maximal eine weitere Softwareabhängigkeit oder es gibt mehrere Softwareabhängigeiten die aber in Container organisiert sind. Updates werden automatisiert überprüft und installiert. Die Installation nimmt wenige als eine Stunden in Anspruch.Es gibt keine weitere Softwareabhängigkeit oder abhängige Software ist in Containern organisiert und entprechende Docker Compose oder ähnliche Tools werden bereitgestellt.  Die Installation der Serverkomponente nimmt weniger als eine Stunde in Anspruch.015
1.51.01.5.1Teil 2 Kann -1.5.1Anforderungen an IT- und DatensicherheitSingleSignOnBDie Konfiguration zentraler Ids für SingleSignOn-Lösungen ist primär mit Kerberos, ggf. auch ADFs, möglich.3SingleSignOn ist nicht umsetzbar.SingleSignOn ist umsetzbar, jedoch nicht mit Kerberos oder ADFsSingleSignOn ist nur mit Kerberos möglich.SingleSignOn ist mit Kerberos oder ADFs möglich.015
1.61.01.6.1Teil 2 Kann -1.6.1Rollen und BerechtigungskonzeptAusprägungen des Rollen- und Berechtigungskonzepts: Bitte legen Sie hierzu das Rollen und Berechtigungskonzept dar und erläutern Sie wie Mandantentrennung durchgeführt wird. (siehe auch Leistungsbeschreibung Abschnitt  4.5)BGewünscht ist die Möglichkeit Prozesse, Projekte und Datenbank-Verbindungen nach Nutzergruppen bzw. Mandanten abzukapseln.3Es gibt keine Möglichkeit Nutzergruppen/Mandanten zu definieren, das Rollenkonzept beschränkt sich lediglich auf Admins und User.Ein Teil des beschriebenen Umfangs kann nicht umgesetzt werden. Z.B. ist eine Definition von Nutzergruppen/Mandanten nicht möglich, oder eine Trennung auf niedriger Ebene (z.B Prozessebene) ist nicht möglich. Eine Umsetzung ist nicht machbar oder geplant.Ein Teil des beschriebenen Umfangs kann nicht umgesetzt werden. Z.B. ist eine Definition von Nutzergruppen/Mandanten nicht möglich, oder eine Trennung auf niedriger Ebene (z.B Prozessebene) ist nicht möglich. Eine Umsetzung ist jedoch in Planung.Es gibt ein dediziertes Rollenkonzept, das alle beschriebenen Berechtigungskonzepte auf Ebene von Nutzergruppen/Mandanten ermöglicht.015
1.62.01.6.2Teil 2 Kann -1.6.2Rollen und BerechtigungskonzeptMandantenadmins (siehe auch Leistungsbeschreibung Abschnitt  4.5)BGewünscht ist, dass ein Server-Administrator für unterschiedliche Gruppen (Mandanten)  Admnistratoren festlegen kann die dann wiederum die Nutzenden ihrer Gruppe  enstprechend dem Rollen- und berechtigungskonzept berechtigen können.3Es besteht keine Möglichkeit, dass Server-Admin dedizierte Admins für getrennte Gruppen berechtigt.Die Möglichkeit, dass ein Server-Admin dedizierte Admins für getrennte Gruppen berechtigen kann ist in Planung.-Es besteht die Möglichkeit, dass Server-Admin  dedizierte Admins für getrennte Gruppen berechtigt.015
1.71.01.7.1Teil 2 Kann -1.7.1Support & LizenzenLizenzüberwachungADie Lizenzierung kann hinsichtlich einer Übernutzung  von Auftraggeber/Auftraggeberin selbst geprüft werden kann. (Bitte erläutern Sie dies)3Eine Überwachung auf Übernutzung der Lizenzen kann nicht durch den/die Auftrageber/in erfolgen.Eine Überwachung auf Übernutzung durch den/die Auftraggeber/in ist möglich, aber mit hohem manuellen Aufwand (es gibt keine Standardübersicht) verbunden oder eine Überwachung ist noch nicht möglich aber in Planung.Der/Die Auftraggeber/in kann die Lizenzen selbst auf eine Übernutzung überwachen. Eine entsprechende Übersicht über die Lizenzen, aus denen eine Übernutzung ersichtlich wird kann eingerichtet werden.015
2.02Teil 2 Kann -2Anforderungen an die EntwicklungsumgebungErwartungshaltung je Einzelanforderung
2.11.02.1.1Teil 2 Kann -2.1.1BedienbarkeitBenutzerdefinierte OperatorenBEs besteht die Möglichkeit eigene Operatoren zu erstellen.2Benutzerdefinierte Operatoren können nicht erstellt werden.Benutzerdefinierte Operatoren können derzeit nicht erstellt werden, eine Umsetzung ist aber in Planung.Benutzerdefinierte Operatoren können erstellt werden, die Erstellung ist jedoch leicht eingeschränkt (z.B. Anzahl oder Inhalt der erstellbaren Operatoren). Bitte nennen Sie die Einschränkungen.Benutzerdefinierte Operatoren können uneingeschränkt erstellt werden.010
2.12.02.1.2Teil 2 Kann -2.1.2BedienbarkeitOnlinedokumentationBEs gibt eine leicht verständliche, nach Themen oder Bereichen gegliederte Onlinedokumentation, die von dem/der Auftragnehmer/in gepflegt und erweitert wird. Bitte beschreiben Sie diese und den Zugang dazu. Die Dokumentation umfasst mindestens die Installation der Software, sowie die Nutzung der angebotenen Funktionalitäten der Software.2Eine Onlinedokumentation existiert in keiner Form.Es exitsiert eine Onlinedokumentation, diese ist jedoch nicht gegliedert oder nicht von dem/der Auftragnehmer/in gepflegt (z.B. Community Foren).Es gibt eine gegliederte Onlinedokumentation wie beschrieben, diese ist jedoch nur eingeschränkt zugänglich (z.B. über einen zusätzlichen ggf. mit Kosten verbundenen Account) oder erfordert bestimmte Vorkenntnisse (z.B. Programmiersprache, API, Markup Language, ...).Es existiert eine Onlinedokumentation wie beschrieben, die in Struktur und Verständlichkeit den Erwartungen entspricht und von dem/der Auftragnehmer/in stetig gepflegt und fortgeführt wird.010
2.13.02.1.3Teil 2 Kann -2.1.3BedienbarkeitIntegrierte HilfeseitenBFür die Operatoren gibt es in die Entwicklungsumgebung integrierte Hilfeseiten. Diese sind für die Operatoren schnell abrufbar und beschreiben grob die Funktionalitäten und Eigenschaften des Operators.3Es existieren keine Hilfeseiten.Es gibt Hilfeseiten, diese sind jedoch nicht direkt in die Entwicklungsumgebung integriert (bitte beschreiben).Es gibt in die Entwicklungsumgebung integrierte Hilfeseiten, diese sind jedoch nicht schnell abrufbar oder enthalten nicht alle wichtigen Informationen (z.B. einnzeln manuell aufzurufen oder lediglich mit Links zu externer Dokumentation versehen).Es gibt in die Entwicklungsumgebung integrierte Hilfeseiten wie beschrieben.015
2.14.02.1.4Teil 2 Kann -2.1.4BedienbarkeitTutorials und LernvideosBBeschreiben Sie ob auch kostenlose Tutorials, Lern-Videos angeboten werden.3Es werden keine zusätzlichen, kostenlosen Tutorials und Lern-Videos angeboten.Tutorials und Lern-Videos werden angeboten, sind jedoch kostenpflichtig oder werden derzeit nicht angeboten, sind jedoch in Planung.Es werden kostenfreie Tutorials und Lern-Videos angeboten, diese sind jedoch aktuell noch im Aufbau. Spezfisiche Tutorials können ggf. auf Nachfrage priorisiert zur Verfügung gestellt werden.Es wird eine vollständige Sammlung an Tutorials und Lern-Videos angeboten, die die wesentlichen Funktionalitäten der Entwicklungsumgebung abdeckt. Die Sammlung wird fortlaufend, z.B. bei Funktionsupdates der Umgebung, ergänzt.015
2.21.02.2.1Teil 2 Kann -2.2.1VerbindungsobjekteVerfügbarkeit von DatenbankschnittstellenBEs werden für gängige Datenbanken (mindestens Db2, Oracle, HANA,  MySQL und PostgreSQL) die entsprechend aktuellen ODBC/JDBC Schnittstellen mitgeliefert.2Es werden keine Schnittstellen für Datenbanken mitgeliefert. Jegliche etwaig notwendige Schnittstellen müssen selbständig vom/von der Auftragsgeber/in installiert werden.Es werden keine Schnittstellen mitgeliefert. Der/die Auftragnehmer/in unterstützt bei der Installation der notwenidgen Schnittstellen.Schnittstellen werden für einzelne ausgewählte Datenbanken mitgeliefert.Schnittstellen werden für alle gängigen Datenbanken mitgeliefert.010
3.03Teil 2 Kann -3Anforderungen an OperatorenErwartungshaltung je Einzelanforderung
3.11.03.1.1Teil 2 Kann -3.1.1Quellenoperatoren/Einlese-operatorenZusätzliche QuellenBUnterstützung von Quellen wie NoSQL Datenbanken (Cassandra, MongoDB) und Cloudspeicherservices sind wünschenswert.1Es werden keine zusätzlichen Quellen unterstützt.Es werden sehr wenige ausgewählte zusätzliche Quellen unterstützt oder nur eine der beiden Quellgruppen (Cloud oder NoSQL, nicht beides). Bitte nennen Sie die unterstützten Services/Quellen.Es werden wenige ausgewählte Anbieter aus beiden Quellen unterstützt (bitte nennen).Es werden nahezu alle gängigen Anbieter aus beiden Quellen oder darüber hinaus unterstützt (bitte nennen/beschreiben).05
3.21.03.2.1Teil 2 Kann -3.2.1Ausführen von Skripten und ProgrammenR-SkripteAR-Skripte können auf einer R-Installation auf einem anderen Rechner gestartet werden.2R-Skripte können nicht ausgeführt werden.R-Skripte können derzeit nicht ausgeführt werden, eine Umsetzung ist in konkreter Planung.-R-Skripte können ausgeführt werden010
3.22.03.2.2Teil 2 Kann -3.2.2Ausführen von Skripten und ProgrammenWeitere ProgrammiersprachenBDie Integration weiterer Programmiersprachen wie Java ist über einen Operator möglich. Auch für bereitgestellte Programme (Python, Java..) muss sichergestellt sein, dass sie den Zertifikaten des zugrundeliegenden Betriebssystems vertrauen. Zum Beispiel unter Linux durch setzen der beiden Umgebungsvariablen: REQUESTS_CA_BUNDLE=/etc/ssl/ca-bundle.pem / SSL_CERT_FILE=/etc/ssl/ca-bundle.pem.2Eine Integration weiterer Programmiersprachen (außer Python und R) ist nicht möglich oder bereitgestellte Programme vertrauen grundsätzlich den Zertifikaten zugrundeliegender Betriebssysteme nicht.Wenige ausgewählte (1-2) Programmiersprachen können integriert werden (bitte nennen), die Konfiguration der Zertifikate des Betriebssystems erfordert manuellen Aufwand durch den/die Auftraggeber/in.Wenige ausgewählte (1-3 weitere) Programmiersprachen können integriert werden (bitte nennen). Alle dafür bereitgestellten Programme vertrauen den Zertifikaten des Betriebssystems grundsätzlich oder werden entsprechend von dem/der Auftragnehmer/in konfiguriert.Es kann eine große Auswahl (mehr als 3) zusätzlicher Programmiersprachen (bitte nennen) integriert werden. Alle dafür bereitgestellten Programme vertrauen den Zertifikaten des Betriebssystems grundsätzlich oder werden entsprechend von dem/der Auftragnehmer/in konfiguriert.010
3.31.03.3.1Teil 2 Kann -3.3.1Secure FTP OperatorenOperatoren für das SFTP-HandlingBFolgende Operatoren für das SFTP-Handling stehen zur Verfügung: -- Herunterladen eines Files auf ein lokales Verzeichnis (read, get) -- Hochladen eines Files aus einem lokalen Verzeichnis auf FTP-Verzeichnis (upload, write) -- Umbenennen von Files auf einem FTP Verzeichnis  (rename) -- Löschen von Files in einem FTP Verzeichnis (delete) -- Auflisten aller in einem FTP- Verzeichnis vorliegenden Dateien (dir) -- Eigenschaften von Dateien auf dem FTP-Verzeichnis anzeigen (zum Beispiel das Datum der Datei)3Keine der genannten Operatoren stehen zur Verfügung.Es stehen derzeit keine der genannten Operatoren zur Verfügung, ihre Umsetzung ist jedoch in Planung.Ein Teil der genannten Operatoren steht zur Verfügung.Alle genannten Operatoren stehen zur Verfügung.015
3.41.03.4.1Teil 2 Kann -3.4.1Iterationen (for /while)Loop-Operator: ContinueBEs ist möglich eine Interation in einem Loop (While/For) abzubrechen.  (z.B. bei Fehler wird die aktuelle Interation abgebrochen und der Loop setzt mit der nächsten Iteration fort.)1Es steht keine Möglichkeit zur Verfügung, einen Loop für eine Iteration zu beenden und den Loop mit der nächsten Iteration fortzusetzenEs stehen derzeit keine der genannten Operatoren zur Verfügung, ihre Umsetzung ist jedoch in konkreter  Planung.Es sist über einen Workaround möglich einen Continue nachzubauenEs steht ein Continue Operator zur Verfügung05
3.42.03.4.2Teil 2 Kann -3.4.2Iterationen (for /while)Loop-Operator:  BreakBEs ist möglich einen Loop (While/For) vollständig abzubrechen .1Für den Loop-Operators  steht keine Option zu einem "Break"  zur VerfügungDie Entwickliung eines "Break" für den Loop-Operator ist  in konkreter  Planung.Es ist über einen Workaround möglich einen Break nachzubauenDie Option  "Break"  steht für den für den Loop-Operator zur Verfügung05
3.51.03.5.1Teil 2 Kann -3.5.1Daten TransformationWeitere Transformationsoperatoren: Bitte nennen Sie hierzu alle weiteren zur Verfügung stehenden Transformationsoperatoren, die über die aufgeführten Mindeststandard hinaus gehen.BVielfältige über das Mindeststandard hinausgehende Transformationsoperatoren sind wünschenswert.2keine weiteren Operatorenbis zu 10 weitere Operatorenzwischen 11 und 49 weitere Operatoren50 oder mehr weitere Operatoren010
3.61.03.6.1Teil 2 Kann -3.6.1Debugging/  Testen und Error HandlingFehlerbehandlung: Strategien auf Prozessebene. Bitte bescheiben Sie hierzu, welche Unterstützung zur Realisierung der Fehlerbehandlungsstrategie  vom Tool angeboten wird.BMindestens erwartet wird: -- Scheitern: Prozess beenden + Fehlerreport -- Ignorieren: Fehlerursache überspringen und mit dem Prozess fortfahren -- Wiederholen: Fehlerursache wiederholen, bis Erfolg oder Grenzwert -- verschieben fehlerhafter Daten in separate Fehlertabelle -- UNDO/REDO Transaktionshandling3Es werden keine der genannten Strategien zur Fehlerbehandlung angeboten.Ein Teil der genannten Strategien steht zur Verfügung.Ein Teil der genannten Strategien steht zur Verfügung, eine Umsetzung der fehlenden Strategien ist in Planung.Mindestens alle genannten Strategien oder darüber hinaus (bitte nennen) stehen zur Verfügung.015
4.04Teil 2 Kann -4Anforderungen an die ServerkomponenteErwartungshaltung je Einzelanforderung
4.11.04.1.1Teil 2 Kann -4.1.1DeployenDeploymentprozessBDer Deploymentprozess ist intuitiv und mit wenig Aufwand möglich. Es stehen entsprechende durch den Prozess führende Benutzeroberfläschen oder Hilfen zur Verfügung. Idealerweise können sich wiederholende Deploymentprozesse (Teil-)Automatisiert werden. Die deployten Prozesse sind übersichtlich dargestellt.3Das Deployment erfolgt grundsätzlich manuell (z.B. einfaches Copy/Paste) .Der Deploymentprozess ist (in Klicks und Zeit) aufwendig, es stehen keine Dialoge/Benutzeroberfläschen oder Hilfen zur Verfügung. Eine (Teil-)Automatisierung ist nicht möglich.Der Deploymentprozess ist wie beschrieben intuitiv und mit wenig Aufwand (in Klicks und Zeitaufwand), sowie unterstützt von Dialogen und Hilfen möglich. Eine (Teil-)Automatisierung ist nicht möglich, jedes Deployment muss manuell durch den gesamten Prozess geführt werden.Der Deploymentprozess ist wie beschrieben intuitiv und mit wenig Aufwand (in Klicks und Zeitaufwand), sowie unterstützt von Dialogen und Hilfen möglich. Es ist ebenfalls möglich den Deploymentprozess zu definieren und anschließend (Teil-)Automatisiert ablaufen zu lassen.015
4.12.04.1.2Teil 2 Kann -4.1.2DeployenDeploymentADen deployten Prozessen kann ein Bemerkungstext hinzugefügt werden.  (Siehe Beispielhaft  Leistungsbeschreibung Abbildung  2, "Beispiel Prozesse in der Serverkomponente Deployment: Anwendungsname und Kommentar/Bemerkungsfeld")1Den deployten Prozessen kann kein Bemerkungstext hinzugefügt werden.Den deployten Prozessen kann kein Bemerkungstext hinzugefügt werden, eine Umsetzung ist in konkreter Planung.-Den deployten Prozessen kann ein Bemerkungstext hinzugefügt werden.05
4.21.04.2.1Teil 2 Kann -4.2.1AusführungJobs (Ausführungen von Prozessen) unterbrechenBEs ist möglich einen Job manuell zu pausieren oder abzubrechen.3Angestoßene Jobs können nicht manuell unterbrochen werden.Angestoßene Jobs können derzeit nicht manuell unterbrochen werden, eine Umsetzung ist in Planung.Angestoßene Jobs können unterbrochen werden, allerdings nur an bestimmten Stellen im Prozess oder ein manueller Stopp ist erst nach Ausführung der aktuellen Prozessaktivität wirksam.Angestoßene Jobs können jederzeit sowohl manuell pausiert als auch abgebrochen werden.015
4.22.04.2.2Teil 2 Kann -4.2.2AusführungJobs neu startenAEs ist möglich einen abgebrochenen Job wieder neu zu starten. Folgende Möglichkeiten sollten gegeben sein: -- Erneuter Start von der unterbrochenen Aktivität aus -- Erneuter Start nach der unterbrochenen Aktivität -- Erneuter Start vom Anfang des Steuerungsflusses aus2Nur eine der drei Möglichkeiten ist gegeben (z.B. Jobs können nur von Anfang an neu gestartet werden). Bitte nennen Sie die verfügbare Möglichkeit.Zwei der drei Möglichkeiten sind gegeben (bitte nennen).-Alle drei genannten Möglichkeiten (oder weitere, bitte nennen) sind gegeben.010
4.23.04.2.3Teil 2 Kann -4.2.3AusführungJobnamen für einzelne Prozesse  (Siehe Beispielhaft  Leistungsbeschreibung Abbildung 2 "Beispiel Prozesse in der Serverkomponente Deployment: Anwendungsname und Kommentar/Bemerkungsfeld")ABei Ausführung eines Prozesses kann ein Jobname vergeben werden.1Bei Ausführung eines Prozesses kann kein Jobname vergeben werden.Bei Ausführung eines Prozesses kann kein Jobname vergeben werden, eine Umsetzung ist in konkreter  Planung.-Bei Ausführung eines Prozesses kann ein Jobname vergeben werden.05
4.31.04.3.1Teil 2 Kann -4.3.1Aufgabenplanung (Scheduling)Weitere automatische Auslöser für Prozesse: Bitte beschreiben Sie hierzu inwiefern es weitere automatische Auslöser (außer Scheduling) für Prozess gibt.AEs ist wünschenswert, dass Prozesse sich in Abhängigkeit voneinander auslösen/starten lassen, z.B. Job B startet wenn Job A erfolgreich durchgelaufen ist.1Es gibt keine weiteren automatischen Auslöser, Prozesse können nicht in Abhängigkeit voneinander gestartet werden.Es gibt derzeit keine weiteren automatischen Auslöser, Prozesse können derzeit nicht in Abhängigkeit voneinander gestartet werden. Prozessabhängigkeit oder weitere Auslöser (bitte nennen) sind in konkreter Planung.-Prozesse können mindestens wie beschrieben in Abhängigkeit vom Ergebnis eines anderen Prozesses gestartet werden (weitere automatische Auslöser bitte nennen/beschreiben).05
4.41.04.4.1Teil 2 Kann -4.4.1Zentrale Anforderungen an die Elemente der ServerkomponentenWorkloadmanagementARessourcen für Prozesse/Jobs können zugewiesen werden.3Ressourcen können grundsätzlich nicht zugewiesen werden.Ressourcen können derzeit nicht zugewiesen werden, eine Umsetzung ist in Planung oder das Workloadmanagement erfolgt ausschließlich automatisiert im Backend. Eine manuelle Einstellung ist nicht möglich.-Ressourcen- und Workloadmanagement ist möglich015
5.05Teil 2 Kann -5Anforderungen an Mashinelles Lernern und AnalysemöglichkeitenErwartungshaltung je Einzelanforderung
5.11.05.1.1Teil 2 Kann -5.1.1Analysemöglichkeiten der Eingangsdateninteraktive Datenvorbereitung: -  Visualisierung der Eingangsdaten -  deskriptive Beschreibungen der DatenBVisualisierung der Eingangsdaten ist in Form eines Dashboards möglich. Zudem sind deskriptive Beschreibungen der Daten möglich. Um Eingangsdaten zu prüfen  bzw. für die Weiterverarbeitung aufzubereiten, werden die Daten hinsichtlich Ausreisser, Einträge denen keine Kategorie zugewiesen sind, unplausible Einträge, etc. untersucht.  Hierzu stehen deskriptive Statistiken und Visualisierungen zur Verfügung.  Hier sind nun über die Muss Kriterien hinaus weitere Visualisierungen gefordert.3Es stehen deskriptive Methoden zur Verfügung um sich einen Überblick über die Daten zu verschaffen: Einfache gängige Diagramme (mindestens z.B. Balken, Scatter ..) und deskriptive Statistiken der Daten mindestens (Minimum, Maximum, arithmetisches Mittel )Es stehen deskriptive Methoden zur Verfügung um sich einen Überblick über die Daten zu verschaffen: Einfache gängige Diagramme (mindestens z.B. Balken, Scatter ..) und deskriptive Statistiken der Daten mindestens (Minimum, Maximum, arithmetisches Mittel ) : Zusätzlich stehen Ausreisseranalyse, Analyse hinsichtlich Missing-Values zur VerfügungEingangsdaten können an Hand umfangreicher  deskriptiver Methoden beschrieben werden: Für die einzelnen Attribute der Eingangdaten können mind. Ausreisser, Einträge  ohne Werte  , Minimum, Maximum, arithmetisches Mittel und Standardabweichung bei stetigen Merkmalen , eine Häufigkeitsauszählung bei kategoriellen Merkmalen dargestellt werden.Eingangsdaten können an Hand umfangreicher  deskriptiver Methoden beschrieben werden: Für die einzelnen Attribute   von Eingangdaten können mind. Ausreisser, Einträge  ohne Werte  , Minimum, Maximum, arithmetisches Mittel und Standardabweichung bei stetigen Merkmalen , eine Häufigkeitsauszählung bei kategoriellen Merkmalen dargestellt werden. und  Daten  können graphisch dargestellt werden und es werden zusätlich mindestens auch Charts zu Historgrammen und BoxPlots zru Darstellung der Werteverteilungen zu Attributen   angeboten015
5.21.05.2.1Teil 2 Kann -5.2.1Machinelles Lernen (ML)ModelltestsBEs ist möglich Visualisierungen zu den Daten und Modelle anzugeben und Modelle zu testen.3Es können keine Visualisierungen angegeben werdenFolgende Visualisierungen werden mind. angeboten: Scatterplot Balkendiuagnramm Liniendiagramm Pie/DonoutFolgende Visualisierungen werden mind. angeboten: Scatterplot Balkendiuagnramm Liniendiagramm Pie/Donout Histogramme, Box-PlotFolgende Visualisierungen werden mind. angeboten: Scatterplot Balkendiuagnramm Liniendiagramm Pie/Donout Histogramme, Box-Plotsowie Graphen zu Entscheidungsbäumen werden angeboten015
5.22.05.2.2Teil 2 Kann -5.2.2Machinelles Lernen (ML)ModellvisualisierungBEs wird eine übersichtliche Visualisierung der Modellinformationen  angeboten.3Eine Visualisierung der Modelle wird nicht angebotenGrafische Darstellungen  der Modelle wird nicht angeboten, eine Umsetzung ist in Planung.-Grafische Darstellungen wie mindestens Entscheidungsbäume, Scatter Plots und Cluster-Visualisierungen  wird angeboten015
5.23.05.2.3Teil 2 Kann -5.2.3Machinelles Lernen (ML)Visualisierung von EntscheidungsbäumenBEine Visualisierung eines Entscheidungsbaums ist möglich und es werden neben der Visualisierung auch die Ausweisung der Entscheidungskriterien in Textform ausgegeben.2Eine Visualisierung von Entscheidungsbäumen ist nicht möglichEntscheidungsbäume können erstellt werden, die Entscheidungskriterien werden dargestellt, jedoch nicht in Form einer Graphik. Darstellung und Handhabung ist nicht inutitv.Entscheidungsbäume können erstellt werden, die Entscheidungskriterien werden dargestellt,. Eine Visualisierung des Entscheidungsbaums wird angeboten. Darstellung und Handhabung sind nicht inutitv.Entscheidungsbäume können erstellt werden, die Entscheidungskriterien werden dargestellt,. Eine Visualisierung des Entscheidungsbaums wird angeboten. Darstellung und Handhabung sind  inutitv.010
5.24.05.2.4Teil 2 Kann -5.2.4Machinelles Lernen (ML)ModellvergleicheBEs besteht die Möglichkeit Modelle zu vergleichen.3Ein Modellvergleich ist nicht vorgesehenEin Modellvergleich ist nicht vorgesehen, eine Umsetzung ist in Planung.-Ein Modellvergleich ist möglich015
5.25.05.2.5Teil 2 Kann -5.2.5Machinelles Lernen (ML)ModelleBNeben den Modellen die unter Teil1-Musskriterien angeboten  werden sind weitere gängige Modelle verfügbar3es werden keine weiteren Modelle angebotenWeitere gänige Modelle wie mindestens Suport Vector Maschine, Naive Bayes ,   Gradient Boosted Trees (XGBoost), DBSCAN (Density-Based Spatial Clustering of Applications with Noise)  werden angebotenWeitere gänige Modelle wie mindestens Suport Vector Maschine, Naive Bayes ,   Gradient Boosted Trees (XGBoost), DBSCAN (Density-Based Spatial Clustering of Applications with Noise)  werden angeboten als auch einfache Neuronale NetzeWeitere gänige Modelle wie mindestens Suport Vector Maschine, Naive Bayes ,   Gradient Boosted Trees (XGBoost)  , DBSCAN (Density-Based Spatial Clustering of Applications with Noise)werden angeboten als auch einfache Neuronale Netzte und DeepLearning015
5.26.05.2.6Teil 2 Kann -5.2.6Machinelles Lernen (ML)Automatisches Feature EngingeeringBEs ist  möglich autoamtisches Feature Engingeering zu nutzen , welches die Anzahl der Merkmale (Fatures) reduizert als auch automatische generierte Features bestimmt . Die Berechnungen sind transparent und die Feature-Auwahl ist nachvollzihbar.2automatisiertes Feature Engingeering wird nicht angebotenautomatisiertes Feature Engingeering wird angeboten und beinhaltet  nur die Reduzierung von Features (Merkmalen)  und keine transparaente Darstellung der Ergebnisse.automatisiertes Feature Engingeering wird angeboten und beinhaltet  mindestens die  Auswahl von Parametern (Reduzuierung von Features die in deas Modell eingehen) . Die Ergebnisse werden dargestellt und können analysiert werden.automatisiertes Feature Engingeering wird angeboten und beinhaltet  mindestens.  Auswahl von Parametern (Reduzuierung von Features die in deas Modell eingehen) zudem auch eine Option zum automatische Generieren von Features. Die Ergebnisse werden dargestellt und können analysiert werden. Dies ist auf Modelle des überwachten als auch unüberachten Lernens anwendbar.010
5.27.05.2.7Teil 2 Kann -5.2.7Machinelles Lernen (ML)Möglichkeit traineirte Modelle in Form von Predictive Modell Markup Language (PMML) zu exportieren / importierenBEs besteht die Möglichkeit traineirte Modelle in Form von Predictive Modell Markup Language (PMML) zu exportieren / importieren2es besteht keine Möglichkeit trainierte Modelle zu exportierenEs kann PMML  für einige Modelltypen (Entscheidungsbäume, Regressionsmodelle, Cluster-Modelle)  genutzt werden, aber nutr mit Hilfe externer Bibiotheken (z.B. PYPMML pder JPMML)PMML ist nativ für einige Modelltypen  (Entscheidungsbäume, Regressionsmodelle, Cluster-Modelle) verfügbarPMML ist nativ für alle zur Verfügung gestellten Modelltypen  verfügbar010
04800.0

Teil 3 Bieterpräsentation

Unnamed: 0Bieterpräsentation im Verhandlungsverfahren „Use-Cases“Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11
AnforderungszifferAnforderungskategorieWertungsaspekteBewertungstypGewichtungWertungsaspekte für die Bieterpräsentation
Beschreibung von abzubildenden/zu beschreibenden Szenarien. Die Spalte Wertungsaspekte spezifiziert die Anforderungen oder die insbesondere zu beschreibenden Einzelaspekte.Wertungsaspekte (siehe auch Tabellen zu den Use-Cases in B4_UseCases Bieterpräsentation_*.docx)C = 0 oder 1 oder 5 oder 15 Punkte; B bezieht sich auf die Punktebewertung Teil 2 Kann-Kriterien und dienst der Validierung ob die durch den Bieter angegebene Punktzahl auch dem Erfüllungsgrad entspricht und führt dort ggf. zu einer Korrektur der dort vergebenen PunktzahlGewichtung nach Relevanz für die Ausschreibung; je Einzelanforderung Zuordnung einer der folgenden Gewichtungen: Faktor 3 (höchste) Faktor 2 (mittlere) Faktor 1 (niedrigste)0 PunkteAnforderung lässt sich nicht umsetzen oder wird nur teilweise erfüllt und nicht ausreichend professionell dargestellt und präsentiert. Für den Fall, dass sich ergibt, dass ein MUSS-Kriterium nicht erfüllt wird (siehe auch Tabellenblatt Teil 1) , führt dies zum Angebotsausschluss.1 PunktAnforderung lässt sich nur teilweise umsetzen; Erwartungen werden grundlegend erfüllt und ausreichend präsentiert.5 PunkteAnforderungen lassen sich umfänglich umsetzen; die Implementation ist aufwendig; Erwartungen werden überwiegend erfüllt und professionell präsentiert.
Maximale PunkteGesamt
1.0Teil 3 Präentation -1Use Case 1: Komponenten der Ablaufsteuerung225
1.1Teil 3 Präentation -1.1SteuertabellenEs ist möglich Daten (Tabelle/View) aus einer Datenbank zu extrahieren. Ein Loop über einzelne Datensätze der Datenbanktabelle und Zuordnung der Werte der aktuellen Iteration in Variablen ist möglich. Es ist möglich den Ablauf basierend auf Bedingungen (if-then-else) zu steuern.C3Es ist nicht möglich Tabellen auszulesen und zeilenbasiert Variablen zu definieren. Ablaufsteuerung basierend auf Bedingungen ist ebenfalls nicht möglich.Das Auslesen von Tabellen ist möglich, eine zeilenbasierte Variablendeklaration und/oder Ablaufsteuerung ist jedoch durch  komplexe Workarounds möglich.Das Auslesen von Tabellen ist möglich, Ablaufsteuerung ist ebenfalls möglich. Zeilenweise Zuordnen von Variablen ist möglich, aber ist mit hohem Aufwand (Transformationen, etc.) verbunden.Variablen lassen sich zeilenweise aus der ausgelesenen Tabelle ableiten und können für den weiteren Fluss verwendet werden. Ablaufsteuerung basierend auf Bedingungen ist ebenfalls möglich.45
1.2Teil 3 Präentation -1.2Ladeprozess Textdatei in eine DBEs gibt parametrisierbare Operatoren zum Ausführen der externen Dienstprogramme (wie z.B. der SQL*Loader). Die Umsetzung ist intuitiv und ohne aufwendige Workarounds möglich.C3Einzelne oder alle Anforderungen sind nicht umsetzbar, dadurch ist der Use Case nicht implementierbar. Eine Parametrisierung ist nicht möglich.Es gibt keine direkten Operatoren zur Umsetzung einzelner oder aller Anforderungen, der Use Case lässt sich jedoch mit komplexen Workarounds implementieren. Eine Parametrisierung ist nicht oder nur teilweise möglich.Die Anforderungen lassen sich direkt durch entsprechende Operatoren oder in Teilen durch intuitive und einfache Workarounds umsetzen. Jeder Teilschritt ist entsprechend der Beschreibung parametrisierbar.Alle Teilschritte lassen sich direkt durch Operatoren intuitiv umsetzen. Jeder Teilschritt ist wie beschrieben im Operator parametrisierbar.45
1.3Teil 3 Präentation -1.3Ausführen von dynamischen SQLDas Ausführen von SQL-Befehlen (DML (insert, update, delete) , DDL (create , drop , alter, truncate) , TCL (commit, rollback) ) ist möglich. Dynamisch Aufbau der SQL-Befehle und Ersetzung der Teile des SQL-Befehls durch Variablen ist ebenfalls möglich (z.B. Tabellennamen, Spalten, WHERE-Bedingungen).C3Das Ausführen von SQL-Befehlen ist nicht möglich. Dynamisch Aufbau der SQL-Befehle ist ebenfalls nicht möglich.Das Ausführen von SQL-Befehlen ist möglich. SQL Befehle können grundsätzlich auch dynamisch zusammengesetzt werden, jedoch nur durch statische Einbetten von Variablen oder DDL Befehle sind nicht dynamisch möglich.Das Ausführen von SQL-Befehlen ist nicht möglich. SQL Befehle können grundsätzlich auch dynamisch zusammengesetzt werden, jedoch gibt es kleine Einschränkungen (andere als zuvor beschrieben, bitte nennen).SQL Befehle (DML/DDL) können wie beschrieben auf Basis von Inhalten einer Zieltabelle dynamisch aufgebaut und ausgeführt werden.45
1.4Teil 3 Präentation -1.4SFTP-ServerEs ist möglich auf einem SFTP-Server zu prüfen, ob neue Daten vorhanden sind. Die Prüfung ist parametrisierbar und auch mit Suchmustern z.B. über Regex möglich. Es ist möglich die Details der gefundenen Datein (z.B. die Dateigröße, das letzte Änderungsdatum) aufzulisten. Einzelne oder mehrere Dateien können von dem Server heruntergeladen und im Prozess weiterverarbeitet werden. Shell-Access ist auf dem SFTP-Server untersagt.B3siehe KANN-Kriterium 3.3.1 Secure FTP Operatoren45
1.5Teil 3 Präentation -1.5Verbindung über SSHEs ist möglich sich über Secure Shell (SSH) mit einem Remote System (Linux) zu verbinden. Auf dem Remote System wird anschließend ein Skript oder ein Shell Befehl ausgeführt. Dafür existiert ein oder mehrere parametrisierbare Operatoren.C3Es ist nicht möglich eine SSH Verbindung zu einem Remote herzustellen bzw. dort über die Verbindung Befehle oder Skripte auszuführen.Es ist nur über ein Workaround (bitte beschreiben) oder mit größerem Aufwand möglich eine SSH Verbindung zu einem Remote herzustellen oder Skripte bzw. Befehle auszuführen. Es stehen keine parametrisierbaren Operatoren dafür zur Verfügung.Es ist möglich über einen Operator eine SSH Verbindung  zu einem Remote herzustellen. Das Ausführen von Skripten und Befehlen ist jedoch nur eingeschränkt möglich (bitte beschreiben) oder nicht parametrisierbar oder das Ergebnis des Befehls wird nicht zurückgegeben.Eine SSH Verbindung zu Remote Systemen ist wie beschrieben möglich. Für das Ausführen von Skripten und Befehlen stehen parametrisierbare Operatoren zur Verfügung, es ist kein Workaround notwendig.  Das Ergebnis des Befehls wird zurückgegeben und kann in der Entwicklungsumgebung verarbeitet werden.45
2.0Teil 3 Präentation -2Use Case 2: Laden von öffentlich zugänglichen Statistikdaten135
2.1Teil 3 Präentation -2.1Webseite auslesenEs ist möglich Webseiten mit einem Operator über einen GET-Befehl auszulesen. Ein tiefes technisches Verständnis von REST APIs ist dafür idealerweise für den/die Anwender/in nicht nötig (der Operator stellt z.B. intuitive Eingabemasken oder Hilfen zur Verfügung). Der Operator gibt ein Format zurück, das direkt oder in sehr wenigen Transformationsschritten weiterverarbeitet werden kann. Der GET-Befehl ist parametrisierbar.C3Webseiten können grundsätzlich nicht ausgelesen werden, der Use-Case ist nicht umsetzbar.Das Auslesen von Webseiten ist nur über ein manuelles Workaround möglich. Ausgelesene Daten müssen anschließend für die Weiterverarbeitung mit hohem Aufwand transformiert werden.Es existiert ein Operator zum Auslesen von Webseiten, allerdings ist ein fundiertes technisches REST-API Verständnis für den/die Anwender/in notwendig. Hilfen oder Eingabemasken stehe nicht oder nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. Die Daten können anschließend ohne großen weiteren Aufwand weiterverarbeitet werden.Es existiert ein parametrisierbarer Operator zum Auslesen von Webseiten über REST-API Befehle. Ein technisches Wissen ist auf Grund von Eingabemasken und Hilfen (bitte beschreiben) grundsätzlich oder nur sehr eingeschränkt  für den/die Anwender/in notwendig. Die Daten können anschließend ohne großen weiteren Aufwand weiterverarbeitet werden.45
2.2Teil 3 Präentation -2.2Extrahieren von DatenDer Downloadlink für die Statistik Datei lässt sich mit Hilfe von gängigen Textmining-Techniken unkompliziert extrahieren und die Datei entsprechend intuitiv herunterladen. Die Datei kann direkt und im richtigen Format im Dateisystem gespeichert werden. Eigenschaften wie der Name der zu speichernden Datei sind parametrisierbar.C3Das Extrahieren von Links ist nicht möglich oder Dateien können via Link nicht aus dem Web heruntergeladen werden.Der Downloadlink oder die Datei selbst kann nur über ein Workaround extrahiert bzw. heruntergeladen werden. Parametrisierung ist nicht möglich.Der Ablauf ist grundlegend mit Operatoren umsetzbar. Es gibt jedoch Einschränkungen oder Komplikationen (bitte beschreiben) beim Herunterladen der Daten oder bei der Parametrisierung.Der beschriebene Ablauf ist uneingeschränkt über Operatoren möglich. Die Operatoren sind intuitiv und parametrisierbar.45
2.3Teil 3 Präentation -2.3Weiterverarbeitung der heruntergeladenen Daten/DateiDie Daten lassen sich intuitiv und in wenigen Schritten/mit einem Operator in ein weiterverarbeitbares Format einlesen. Benötige Eigenschaften wie der einzulesende Dateiname und -pfad sind parametrisierbar.C3Das Einlesen von Daten in ein weiterverarbeitbares Format ist nicht möglich.Es ist ein hoher manueller Aufwand aufzubringen, um die Daten in ein weiterverarbeitbares Format zu transformieren. Parametrisierbarkeit ist nicht umsetzbar.Der Ablauf ist grundlegend umsetzbar, es gibt jedoch Einschränkung oder vereinzelt Workarounds. Parametrisierung ist für einen Großteil der im Ablauf benötigten Operatoren möglich.Der Ablauf lässt sich ohne Einschränkungen wie beschrieben umsetzen. Alle benötigten Operatoren sind intuitiv und parametrisierbar.45
3.0Teil 3 Präentation -3Use Case 3: Deployen, Ausführen, Protokollieren und Scheduling180
3.1Teil 3 Präentation -3.1DeployenDer Deploymentprozess ist intuitiv und mit wenig Aufwand möglich. Es stehen entsprechende durch den Prozess führende UIs oder Hilfen zur Verfügung. Idealerweise können sich wiederholende Deploymentprozesse (teil-)automatisiert werden. Die deployten Prozesse sind übersichtlich dargestellt. Den deployten Prozessen kann zusätzlich ein Bemerkungstext hinzugefügt werden. (Siehe Beispielhaft Leistungsbeschreibung Abbildung 2)B3siehe KANN-Kriterien 4.1 Deployen45
3.2Teil 3 Präentation -3.2AusführenEs ist möglich eine Ausführung eines Prozesses zu pausieren oder abzubrechen. Bei Restart der Ausführung nach Pausieren oder nach Abbruch auf Grund eines Fehlers sollte es möglich sein wie folgt vorzugehen: -- Erneuter Start von der unterbrochenen Aktivität aus -- Erneuter Start nach der unterbrochenen Aktivität -- Erneuter Start vom Anfang des Steuerungsflusses aus.B3siehe KANN-Kriterium 4.2.1 Jobs (Ausführungen von Prozessen) unterbrechen und 4.2.2 Jobs neu starten45
3.3Teil 3 Präentation -3.3ProtokollierenEs sollte ersichtlich sein, ob ein Prozess durchgelaufen ist oder nicht. Idealerweise erfolgt eine automatische Protokollierung der Prozessaktivitäten wie der Start- und Laufzeit des Prozesses, aufgetretener Fehler und Warnungen etc. . Automatisch in diesem Kontext bedeutet, dass es nicht notwendig ist die Protokollierung manuell und explizit für jeden Prozess(-schritt) zu definieren.C3Der Status eines Prozesses ist nicht nachvollziehbar und es erfolgt keine Protokollierung.Der Ausführungsstatus ist nicht direkt einsehbar (z.B. nur über weitere Klicks o.ä. - bitte beschreiben). Eine automatische Protokollierung ist nicht möglich, Protokolle müssen explizit in jedem Prozess eingerichtet werden.Der Ausführungsstatus ist einer Übersicht gut erfassbar dargestellt  (z.B. direkt in einer Übersicht aktuell ausgeführter Prozesse,  grüner Haken, rotes Kreuz - bitte beschreiben). Eine automatische Protokollierung muss erst einmalig eingerichtet werden, ist dann aber auf alle Prozessausführungen anwendbar (o.ä. - bitte beschreiben).Der Ausführungsstatus wird gut erfassbar dargestellt. Es erfolgt zusätzlich eine automatische Protokollierung des Prozesses bzw. der Ausführung (z.B. Startzeit, Endzeit, Fehler).45
3.4Teil 3 Präentation -3.4SchedulingEs ist möglich in der Serverkomponente Prozesse zu Schedulen. Dabei ist eine hohe Flexiblität in der Zeitspanne gegeben, der Prozess lässt sich wiederholend und zu festgelegten Uhrzeiten schedulen. Der Prozess kann an dieser Stelle ebenfalls parametrisiert werden. Es kann eine automatische Benachrichtigung an festgelegte Personen bei nicht erfolgreichem Durchlaufen des Prozesses (Abbrüche, Fehler, etc.) eingerichtet werden. Ebenfalls sollte eine Benachrichtigung bei erfolgreichem Durchlauf des Prozesses möglichs sein.C3Zentrales Scheduling ist generell nicht möglich oder automatisierte Benachrichtigungen sind nicht umsetzbar.Zentrales Scheduling ist grundsätzlich möglich, jedoch sind die möglichen Einstellungen der Intervalle/Zeitspannen sehr eingeschränkt (bitte nennen, z.B. es sind keine regelmäßigen Wiederholungen möglich). Automatische Benachrichtigungen je nach Ergebnis des Prozessdurchlaufs sind nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich.Zentrales Scheduling ist möglich, Wiederholungen sind einstellbar und die wählbaren Zeitspannen sind umfangreich. Automatische Benachrichtigungen je nach Ergebnis des Prozessdurchlaufs sind jedoch nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich.Der beschriebene Ablauf ist uneingeschränkt umsetzbar. Scheduling Zeitspannen sind flexibel und umfangreich einstellbar, automatische Benachrichtigungen sind wie beschrieben möglich. Geschedulte Prozesse sind parametrisierbar.45
4.0Teil 3 Präentation -4Use Case 4: Datenabgleich90
4.1Teil 3 Präentation -4.1Daten einlesenEs ist möglich Daten aus unterschiedlichen Quellen (Textdatei, Datenbank) einzulesen. Die Daten werden  anschließend weiterverarbeitet. Für das Einlesen stehen entsprechende parametrisierbare (z.B. Pfade, Dateinamen) Operatoren zur Verfügung. Es gibt Assistenten für die Importkonfiguration.C3Daten können nicht aus verschiedenen Quellen innerhalb eines Prozesses eingelesen werden oder es stehen keine Operatoren dafür zur Verfügung.Daten können aus verschiedenen Quellen innerhalb eines Prozesses eingelesen werden, jedoch stehen nicht für alle Quellen entsprechende Operatoren zur Verfügung. Keine Assistenten für die Importkonfiguration.Daten können wie beschrieben eingelesen und anschließend unkompliziert weiterverarbeitet werden. Einige oder alle für das Einelesen benötigten Operatoren sind jedoch nicht parametrisierbar. Keine Assistenten für die ImportkonfigurationDaten können wie beschrieben eingelesen und anschließend unkompliziert weiterverarbeitet werden. Alle für das Einlesen benötigten Operatoren sind parametrisierbar. Assistenten für die Importkonfiguration45
4.2Teil 3 Präentation -4.2Datenabgleich (Fuzzy Matching)Es gibt integrierte Operatoren für String Matching Funktionalitäten (wie Fuzzy Matching). Die Operatoren sind z.B. hinsichtlich des Ähnlichkeitsgrades der Strings parametrisierbar. Die Operatoren können Duplikate zurückgeben (inklusive Unterscheidung sicherer Duplikate und ähnlicher Strings) oder auf Basis gefundener Duplikate entsprechende Handlungen vornehmen (z.B. zwei identische Einträge zusammenfassen, "echt"-neue Einträge hinzufügen) .C3Es gibt keine String Matching Funktionalitäten.String Matching ist nur über ein Workaround möglich (bitte beschreiben). Es gibt keine integrierten Operatoren für String bzw. Fuzzy Matching.String Matching Operatoren stehen zur Verfügung, jedoch gibt es Einschränkungen bzgl. des beschriebenen Ablaufs. Z.B. ist eine Parametrisierung nicht möglich, eine Unterscheidung "echter" Duplikate und ähnlicher Strings ist nicht möglich, es können keine Handlungen auf Basis des String Matchings durchgeführt werden, etc. (bitte beschreiben).Es stehen parametrisierbare String Matching Operatoren zur Verfügung. Abgleiche können wie beschrieben durchgeführt und deren Ergebnisse entsprechend weiterverwendet werden.45
5.0Teil 3 Präentation -5Use Case 5: Auto-ML und Statistik120
5.1Teil 3 Präentation -5.1Datenanalyse der EingangsdatenEine intuitive Analyse der Eingangsdaten ist möglich:   Die Darstellung der Eingangsdaten erfolgt tabellarisch und deskriptive Statistik zu den Daten werden angezeigt. *** Die Eingangsdaten können gefiltert werden. ***  Gesamtanzahl Zeilen und Spalten werden angegeben *** Datentyp  werden angegeben *** Anzahl der Zeilen mit fehlenden Werten ausgegeben. ** Deskriptive Statisitken: Bei nominellen Variablen (wie zum Beispiel Alter) Min, Max , Standardabweichung, Mittelwert angezeigt. ** Deskriptive Statisitken:  Bei kategorialen Variablen (wie zum Beispiel Geschlecht) erfolgt eine Häufigkeitsauszählung.   Es werden Visualisierungen angeboten. Diese umfassen mindestens Histogramme, Box-Plots, Scatterplots, sowie Area- und Pie-Graphen.  Die Grafiken können nach mehr als einer Variable differenziert werden. Zum Beispiel  zu den Kategorien Frauen, Männer die jeweilige Altersverteilung in Form eines BoxPlots.C2Das Einlesen der Daten ist möglich und die Darstellung von Anzahl Zeilen/Spalten, einfache deskriptive Statistiken ist möglich und dabei jedoch nicht intuitiv umsetzbar. Visualisierungen stehen nicht zur Verfügung.Das Einlesen der Daten ist möglich und die Darstellung von Anzahl Zeilen/Spalten, einfache deskirptive Statistiken ist möglich und intuitive umsetzbar. Visualisierungen stehen nicht zur Verfügung.Das Einlesen der Daten ist möglich und die Darstellung von Anzahl Zeilen/Spalten, einfache deskirptive Statistiken ist möglich und intuitive umsetzbar. Es stehen bis zu drei Visualisierungstypen zur Verfügung.Das Einlesen der Daten ist möglich und die Darstellung von Anzahl Zeilen/Spalten, einfache deskirptive Statistiken ist möglich und intuitive umsetzbar. Es stehen umfangreiche Visualisierungstypen zur Verfügung.30
5.2Teil 3 Präentation -5.2DatenaufbereitungenEine intutive Datenaufbereitung ist möglich: ** Missing Values können ersetzt werden. Hierbei sowohl durch feste Werte oder aber auch durch zum Beispiel Mittelwert bei nummerischen Variablen. ** Diskretisierung von Attributen ist möglich, wobei die Anzahl der Klassen (bins) vorgegeben werden kann. ** Dummy Encoding ist möglich.\t ** Ausschließen von doppelten Zeilen ist möglich ** Ausschließen von Attributen die eine gewisse Anzahl von Missing Values überschreiten ist möglich ** Reduzieren der Attribute bei hoch korrelierten Attributen ist möglich. ** Normalisierung der Daten mit mint. Z-Transformation (numerische Variablen)  ist möglichB2siehe KANN-Kriterium 5.1.1 interaktive Datenvorbereitung30
5.3Teil 3 Präentation -5.3Entscheidungsbaum - VisualisierungEine Visualisierung eines Entscheidungsbaums ist möglich und es werden neben der Visualisierung auch die Ausweisung der Entscheidungskriterien in Textform ausgegeben.C2siehe KANN-Kriterium 5.2.3 Visualisierung von Entscheidungsbäumen30
5.4Teil 3 Präentation -5.4Feature Engingeering und Auto-MLFür eine Reihe an Modellen wird für den Beispieldatensatz eine AUTO-ML Analyse mit automatisiertem Feature-Engingeering  gezeigt: ** Die Auswahl der Features wird transparent dargestellt ** Die Modellgüte der verschiedenen Modelle wird transparent dargestellt. ** Beim Feature-Engingeering können auch neue Attribute generiert werden. ** Es werden mind. Modelle zu Entscheidungsbaum, GLM und Naive Bayes gezeigt.B2siehe KANN-Kriterium 5.2.4 Modellvergleiche, 5.2.5 Modelle und 5.2.6 Automatisches Feature Engineering30
750750

Ja_Nein

JaUnnamed: 1
Nein
Entfällt
Bewertungsschema A
0Anforderung nicht erfüllt; eine erfolgreiche Umsetzung ist nicht zu erwarten.
2-- Es ist bereits vorgesehen die für die Anforderung benötigte Funktionalität anzubieten; der Realisierungsrahmen ist bis Mitte 2027 (wenn nicht anders angegeben) abgeschlossen --> Wir behalten uns vor dies über die Releaseplanung zu prüfen '-- bzw. Anforderungen eingeschränkt erfüllt
5Anforderung erfüllt
Bewertungsschema B
0Anforderung nicht erfüllt; eine erfolgreiche Umsetzung ist nicht zu erwarten.
1Anforderung sehr eingeschränkt erfüllt
3Anforderung zu weiten Teilen erfüllt
5Anforderung vollumfänglich erfüllt
Bewertungsschema C
0Anforderung lässt sich nicht umsetzen; Erwartungen werden nur teilweise erfüllt und nicht ausreichend professionell dargestellt und präsentiert.
1Anforderung lässt sich nur teilweise umsetzen; Erwartungen werden grundlegend erfüllt und ausreichend präsentiert.
3Anforderungen lassen sich umfänglich umsetzen; die Implementation ist aufwendig; Erwartungen werden überwiegend erfüllt und professionell präsentiert.
5Die Anforderung lässt sich umfänglich und erwartungsgemäß umsetzen und wird professionell und verständlich dargestellt; die Prozesse lassen sich intuitiv einrichten.
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