[Seite 1]
Bieterfragen und -antworten
Stand: 28.05.2026
Bieterfrage 1
Gilt zB ein Gymnasium als vergleichbar und führt es nur zu Punktabzügen, wenn nicht alle Leistungsphasen eigens erbracht sind und wenn dann, wie wird es berechnet wird? Wie ist der Punkteabzug bei den Leistungsphasen 2 - 8 gestaffelt.
Antwort
Ein Gymnasium ist eine weiterführende Schule, die das Wertungskriterium c) erfüllt. Mindestanforderung für die Wertung einer Referenz ist jedoch, dass die Leistungsphasen 2 bis 8 vollständig erfüllt worden sind. Die Fertigstellung und die Nutzungsaufnahme (= nicht also sämtliche vorausgegangenen Leistungsphasen) müssen im Referenzzeitraum vom Mai 2016 bis Mai 2026 liegen.
Bieterfrage 2
wird eine Grund- und Mittelschule als weiterführende Schule oder vergl. Bildungseinrichtung gewertet?
Antwort
Eine Mittelschule zählt zu den weiterführenden Schulen, nicht aber eine (reine) Grundschule.
Bieterfrage 3
wir würden gerne einen Objektüberwacher als Nachunternehmer ohne Eignungsleihe ins Verfahren einbinden. Dürfen sich diese Büros mehrfach mit Architekturbüros bewerben?
Antwort
Ein mehrfacher Nachunternehmereinsatz ist möglich.
Vergaberechtlich unzulässig ist nur eine direkte Mehrfachbeteiligung . Direkt ist eine Mehrfachbeteiligung, wenn ein Büro als (1) BieGe-Mitglied und (2) als Einzelbieter oder Mitglied einer weiteren BieGe an einem Vergabeverfahren teilnimmt.
[Seite 2]
Hier droht ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb, weil das BieGe-Mitglied als vollwertiges Mitglied (eine Bietergemeinschaft ist automatisch eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit den BieGe-Mitgliedern als Gesellschaftern) Kenntnis von mehreren Angebotsinhalten hat. Hier droht eine Manipulationsgefahr.
Ein einfacher Unterauftragnehmern ist vergaberechtlich zulässig, solange der Nachunternehmer nicht Kenntnis von der jeweiligen Angebotskalkulation der (konkurrierenden) Hauptbieter erhält, sondern nur seinen Leistungsteil kalkuliert. Gegen den Geheimwettbewerb würde erst verstoßen, wenn die (konkurrierenden) Hauptbieter keinen eigenständigen Kalkulationsspielraum mehr hätten.
Hierfür sehen wir in Ihrer Frage keine Anhaltspunkte. Der mehrfache Nachunternehmereinsatz ist damit möglich.
Bieterfrage 4
wir haben in den Auslobungsunterlagen keine Angaben dazu gefunden, ob Referenzdarstellungen (Text, Pläne, Fotos) zu den drei Referenzen eingereicht werden sollen oder ob keine Darstellungen gewünscht sind. Können Sie uns bitte mitteilen, ob Referenzdarstellungen gewünscht sind?
Antwort
Die Vergleichbarkeit der Referenzen wird anhand des Formblatt L 1 Eigenerklärungen bewertet. Gerne reichen Sie (ohne Seiten- und Formatvorgaben) schon vorhandene Referenzdarstellungen ergänzend ein.
Bieterfrage 5
Guten Tag, dürfen Projekt Blätter hinzugefügt werden? Wenn ja, in welchem Format?
Antwort
Siehe Frage 4.
Bieterfrage 6
wie werden Hochschulen bewertet? Gelten diese auch als wertungsfähige Referenz? Wir bitten um Präzisierung der Antwort auf Frage 1. Müssen die LP 2-8 vollständig im eigenen Büro erbracht worden sein? Wie wird die Bearbeitung der LP 2-8 gewertet, wenn diese nur teilweise im eigenen Büro bearbeitet wurden. Aus verwaltungstechnischen Gründen beim Bauherrn gab es eine nachträgliche Änderung und das Projekt wurde als GU-Maßnahme
[Seite 3]
fortgeführt mit teilweiser Leistungserbringung der oberen Leistungsphasen durch die Bewerberin.
Antwort
Eine Hochschule kann als vergleichbare Bildungseinrichtung im Sinne von Krit. c) gewertet werden. Ob Krit. d) erfüllt ist („für eine Schule mit pädagogischem Konzept mit Schwerpunkt auf individuellem Lernen (insb. Lerncluster, Räume für Instruktions- und Selbstlernphasen sowie geeignet für unterschiedliche Größen von Lerngruppen oder vergleichbar“) hängt vom konkret geplanten Objekt ab. Dies wird nach Abgabe der Teilnahmeanträge bewertet. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir keine Vorabbewertungen im Rahmen von Bieterfragen vornehmen werden.
Die LPh 2 bis 8 müssen vollständig an den Bieter beauftragt worden sein. D.h. die Einschaltung eines Nachunternehmers, z.B. für die LPh 8, ist unschädlich. Eine Referenz über eine Totalunternehmervergabe, die nach der LPh5 geendet hat, erfüllt die Mindestanforderung nach Krit. a) hingegen nicht.
Bieterfrage 7
Im Bekanntmachungstext wird unter Punkt 5.1 darauf hingewiesen, dass auch die Planung der Aufzugsanlagen (KG 460) Teil des Auftrags sein wird. Sind in dem Zusammenhang bereits im Teilnahmeantrag Nachweise zu erbringen, oder erfolgt die Einbindung des Planers für Aufzüge erst in der Angebotsstufe?
Antwort
Das konkrete Planungsteam wird erst in Stufe 2 mit der Aufforderung zum Angebot zu benennen sein.
Bieterfrage 8
Die Abgrenzung von "Weiterführender Schule" und "Grundschule" wurde in den Rückfragen bereits gemacht. Können wir hingegen davon ausgehen, dass "Hochschulgebäude" -- im Sinne von Anlage 10.2 HOAI wie "Schulen mit hohen Planungsanforderungen" und mit einer Einordnung in die Honorarzone IV -- in der Bewertung von Referenzkriterium c) mit 4 Punkten berücksichtigt werden?
Antwort
Ja, siehe Antwort auf Bieterfrager 6.
Bieterfrage 9
In der Auslobung werden Bildungseinrichtungen als Referenzen abgefragt. Zählen Öffentliche Bibliotheken mit Lernbereichen und Angeboten für Schulen zu solchen Bildungseinrichtungen?
[Seite 4]
Antwort
Bibliotheken als Bildungseinrichtung werden bei Krit. c) (Referenz umfasst … vergleichbare Bildungseinrichtung) akzeptiert.
Krit. d) „Schule mit pädagogischen Konzept mit Schwerpunkt auf individuellen Lernen“ wird allerdings voraussichtlich nicht erfüllt sein.
Bieterfrage 10
wir bitten um Klarstellung zur Bewertung der Referenzen gemäß den veröffentlichten Eignungskriterien bzw. der dargestellten Beispiele in den Vergabeunterlagen.
Nach unserem Verständnis handelt es sich bei den farblich dargestellten Bewerbern um reine Bewertungsbeispiele.
-
Gemäß den Unterlagen werden bei den Referenzen pro nicht erfüllter Anforderung jeweils 4 Punkte abgezogen. Im dargestellten Beispiel für Referenz 1 können wir lediglich eine nicht erfüllte Anforderung erkennen. Vor diesem Hintergrund ist für uns nicht nachvollziehbar, weshalb dort lediglich 12 Punkte erreicht werden.
-
Zudem bitten wir um Klarstellung hinsichtlich des als „Mindestanforderung“ bezeichneten Kriterieums bzgl. der anrechenbaren Kosten von mind. 8 Mio netto: a) Ist eine Mindestanforderung nicht als zwingendes Muss-Kriterium zu verstehen, dessen Nichterfüllung dazu führt, dass die Referenz insgesamt nicht gewertet werden kann bzw. ausgeschlossen wird? - In diesem Fall wäre das gegebene Beispiel Referenz 1 doch 0 Punkte wert?
b) Oder erfolgt trotz Nichterfüllung einer Mindestanforderung lediglich ein Punktabzug von 4 Punkten, sodass die Referenz weiterhin gewertet wird?
Besten Dank im Voraus für die Beantwortung unserer Fragen.
Antwort
zu 1) Es handelt sich um eine beispielhafte Darstellung. Die zweite nicht erfüllte Anforderung hatten wir zu gut versteckt, Sie finden nun ein zweites (-) in den Eignungskriterien.
zu 2) Mindestanforderung für die Wertung einer Referenz ist nur Krit. a) „Referenz umfasst Objektplanungsleistung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) mit LPh 2 bis 8 mit einer Fertigstellung und Nutzungsaufnahme im Referenzzeitraum Mai 2016 bis Mai 2026 (Mindestanforderung für die Wertung der Referenz)“
Eine Referenz mit anrechenbaren Kosten < 8 Mio. EUR wird also gewertet und erhält nur kein (+) bei Krit. b).
[Seite 5]
Bieterfrage 11
Wir haben eine Rückfrage zu 1.2.1. des Bewerbungsbogens. Dort wird abgefragt, ob eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) hochgeladen wurde. Nach unserem Verständnis würden wir hier „Nein“ angeben, da wir die EEE nur dann einreichen bzw. hochladen würden, sofern dies im Verfahren ausdrücklich erforderlich ist. Wir bitten Sie daher um kurze Erläuterung, wie Punkt 1.2.1 in diesem Zusammenhang zu verstehen ist und welche Angabe dort erwartet wird.
Antwort
Öffentliche Auftraggeber müssen eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung („EEE“) als Ersatz für einen Bewerberbogen akzeptieren. Daher wird dies in Nr. 1.2.1 abgefragt.
Sie dürfen auf eine EEE aber gerne verzichten (sie ist auch unüblich) und anstelle dessen einen vollständig ausgefüllten Bewerberbogen abgeben. In Nr. 1.2.1 geben Sie einfach „Nein“ an.
Bieterfrage 12
Im Referenzformblatt wird unter Punkte 1 e eine Eigenerklärung zur Termin- und Kostensicherheit abgefragt. Unter Punkt 2 wird eine Bescheinigung des Auftraggebers (als nur fakultativ) abgefragt. kann, soll oder muß eine Referenzbescheinigung des Bauherren mit abgegeben werden? Gibt es hierzu Zusatzpunkte?
Antwort
Nach der vergaberechtlichen Rechtsprechung darf bei VgV-Ausschreibungen (anders als bei VOB-Vergaben) keine Referenzbescheinigung des Referenzgebers verlangt werden. Es genügt damit eine Eigenerklärung.
Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Eigenerklärung zutrifft und die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt.
Fazit: Wenn Sie schon eine Referenzbescheinigung (auch formlos auf einem Schreiben des Auftraggebers etc.) haben, reichen Sie uns diese gerne ein. Dies erspart uns, Ihnen und auch dem Referenzgeber einer Überprüfung.
[Seite 6]
Bieterfrage 13
wir erfüllen sämtliche Eignungskriterien sowie die erforderlichen Voraussetzungen, um unser Büro für die 2. Stufe des Verfahrens zu qualifizieren.
Aufgrund der Entfernung der Baustelle zu unserem Büro beabsichtigen wir, für die Teilleistung der Leistungsphase 8 örtliche Bauleitung einen örtlichen Bauleiter als Nachunternehmer zu beauftragen.
Um nicht zu viele Kapazitäten zu binden beabsichtigen wir, diesen Nachunternehmer bei einer Einladung zur 2. Verfahrensstufe zu benennen.
Bitte bestätigen Sie uns, dass dieses Vorgehen zulässig ist.
Antwort
Ein Nachunternehmereinsatz ist selbstverständlich zulässig. Dies ist im Bewerberbogen anzugeben. Bei einem einfachen Nachunternehmer (ohne Eignungsleihe) ist ergänzend Formblatt III.7 einzureichen (bei Eignungsleihen zusätzlich auch III.8).
Bieterfrage 14
Bezüglich Ihrer Beantwortung der Rückfrage 13 - verstehen wir es richtig, dass für ein Unternehmen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer (in diesem Fall für die Bauleitung LPH 8), bei welchem es sich nicht um eine Eignungsleihe handelt, müssen wir als Bewerber lediglich Angaben zur Unterauftragsvergabe unter Nummer 2.4 und 4.3.7 machen. Ebenfalls muss der Nachunternehmer/Unterauftragnehmer in diesem Fall keinen Bewerberbogen abgeben.
Antwort
Ja, siehe auch die Vorbemerkung b) im Bewerberbogen:
„Ein Bewerberbogen ist abzugeben, wenn: • ein Unternehmen in eigenem Namen an einem Vergabeverfahren teilnimmt und nicht die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, um die Eignungskriterien zu erfüllen • ein Unternehmen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer einsetzen will, ohne dass es sich um Eignungsleihe handelt. Erforderlich sind dann jedoch die Angaben zur Unterauftragsvergabe unter Nummer 2.4 und 4.3.7.
Mehrere Bewerberbogen sind abzugeben, wenn: […] • ein Unternehmen in eigenem Namen an einem Vergabeverfahren teilnimmt, aber für seine Eignung die Kapazitäten eines oder mehrerer anderer Unternehmen in Anspruch nimmt (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), dann müssen zusätzlich zu seinem eigenen Bewerberbogen, jeweils separate Bewerberbogen für jedes einzelne der in
[Seite 7]
Anspruch genommenen Unternehmen zusammen mit dem eigenen Unterlagen an den öffentlichen Auftraggeber übermittelt werden.“
Mehrere Bewerberbögen sind also nur im Falle der Eignungsleihe erforderlich; bei einem einfachen Nachunternehmereinsatz hingegen nicht.
Bieterfrage 15
werden auch Referenzen der Projektleitung aus früheren Tätigkeiten akzeptiert, sofern der Nachweis beigelegt werden kann?
Antwort
Siehe die Vorbemerkung zu Krit. I.2 Referenzen in 01_Eignungskriterien Architekten FOSBOS: „Referenzprojekte eines anderen Planungsbüros (insb. früherer Arbeitgeber) können angegeben werden, wenn der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft nachweist, dass eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für die Referenzaufträge zuständig waren und seinem Projektteam besteht“
Bieterfrage 17
Bittte teilen Sie uns mit, was die "blauen Sternchen" auf dem Bewerberbogen bedeuten (z.B. bei Punkt 4.3.6). Wir haben keine Legende gefunden. Vielen Dank.
Antwort
Die blauen Sternchen haben in diesem Verfahren keine Bedeutung.
Bieterfrage 18
-
neben dem III.7 für einen NU nach §36 VgV fragen wir uns, ob der NU auch das Formblatt L2 über die Anzahl der Architekten ohne Eignungsleihe ausfüllen muss? Und ist III.7 dann die einzige Anlage für einen NU nach §36 VgV?
-
Außerdem fragen wir uns, ob wir als Bewerber die Verpflichtungserklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetz schon mit der Bewerbung abgeben sollen?
Antwort
zu 1): Für einen einfache Nachunternehmer (= keine Eignungsleihe) genügt III.7.
Nur dann, wenn Sie die Eignung im Hinblick auf die Anzahl technischer Fachkräfte leihen wollten (= § 47 VgV), ist das Formblatt L 2 Anzahl Architekten auch für den
[Seite 8]
eignungsverleihenden Nachunternehmer einzureichen. In diesem Fall wären also zusätzlich abzugeben • Formblatt L 2 Anzahl Architekten des eignungsverleihenden Nachunternehmers • III.7 Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen mit Kreuz „ja“ in Spalte Eignungsleihe • III.8 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen mit Ort, Datum und Unterschrift des eignungsverleihenden Nachunternehmers.
Bitte beachten Sie, dass die berufliche Leistungsfähigkeit nach § 47 VgV nur geliehen werden kann, wenn das eignungsverleihende Unternehmen auch tatsächlich (zumindest auch) die Leistung erbringt, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
zu 2): Nein. Erst mit dem Angebot in Stufe 2 des Vergabeverfahrens wird hierzu auf dem Formblatt III.120 Angebotsschreiben EU eine Erklärung dazu abzugeben sein, ob eine Verpflichtung der Mitarbeiter schon erfolgt ist, diese nach Auftragsvergabe oder zumindest bis zum Leistungsbeginn erfolgen wird.
Bieterfrage 19
-
anknüpfend an Bieterfrage 6 wollten wir nachfragen, ob eine reduziertes Leistungsbild aufgrund einer GU-Vergabe (kein TU), aber durchgängig LPH 2-8, trotzdem die Mindestkriterien "vollständig an den Bieter beauftragt" erfüllt?
-
Zudem haben wir eine Grundschule in Berlin, welche aus Lernhäusern mit Clustern besteht und zusätzlich nicht nach der 4. Klasse endet, sondern von der ersten bis zur sechsten Klasse. Könnte diese daher als vergleichbare Bildungseinrichtung mit weiterführenden Schulen gewertet werden?
Antwort
zu 1): Eine Referenz mit LPh 2 bis 8 zu einer GU-Vergabe, bei der also die Vorbereitung und Mitwirkung an der Vergabe (LPh 6 und 7) für das zusammengefasste GU-LV und eine Bauüberwachung (LPh 8) erfolgt sind, ist wertbar.
zu 2): Eine Schule von der 1. bis 6 Jahrgangsstufe wird aufgrund der unterschiedlichen pädagogischen Anforderungen von Schulen für Kinder im Vergleich zu weiterführenden Schulen mit Jugendlichen nicht als vergleichbar angesehen.