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Antwortenkatalog
Vergabestelle:Landratsamt Traunstein Maßnahme:Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt Vergabe:Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt Vergabe-Nr:2026-PW-2
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Inhaltsverzeichnis
[ID: 220568] Anzahl der Geschosse [ID: 220450] barrierefreie Nutzung der Bäder [ID: 220447] Umfang der Ausstattung [ID: 220442] Dachform [ID: 220441] Stellplatzzahlen [ID: 220437] Klarstellung zur Beleuchtung [ID: 220285] Heizung - Kühlung [ID: 220203] Formblatt 248 [ID: 219708] Zuschlagskriterium und Bauzeitenplan [ID: 219502] Angebote über Kostenobergrenze [ID: 219427] Lüftung [ID: 219393] Größe Wohnungen [ID: 219377] Verschiedene Fragen [ID: 219332] Anrechung der Erdgeschoßterrassen [ID: 219231] Bieterfrage: Kostenobergrenze [ID: 218999] Vermessung mit Höhenpunkte als DWG-Datei [ID: 218751] Gebäudegrundfläche [ID: 218750] Anzahl der Zimmer [ID: 218934] Vermessung als DWG-Datei [ID: 218714] Bieterfrage vom 05.08.2026
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Fragen und Antworten zum Vergabeverfahren
lfd. Nummer A-20
Frage: Betreff: »[ID: 220568] Anzahl der Geschosse« Inhalt: »In den Ausschreibungsunterlagen sind 5 Geschosse (EG + 4) vorgegeben, die Technik kann und soll jedoch auf dem Dach untergebracht werden. Kann generell ein 6. Geschoss als Staffelgeschoß geplant und gebaut werden.«
Antwort: Betreff: »AW: Anzahl der Geschosse« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
Ein 6. Geschoss ist baurechtlich nicht erlaubt. Es kann dort nur die Technikzentrale entsprechend vorgesehen werden.
Die Abstandsflächen sind entsprechend zu berücksichtigen.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat.Chiemgau
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lfd. Nummer A-19
Frage: Betreff: »[ID: 220450] barrierefreie Nutzung der Bäder« Inhalt: »Sehr geehrte Damen und Herren,
Gemäß den Ausschreibungsunterlagen ist mindestens ein Drittel der Wohneinheiten einschließlich der zugehörigen Sanitärräume barrierefrei gemäß BayBO auszuführen.
Die in den Ausstattungsvorgaben beschriebenen Elemente, insbesondere die Duschabtrennung aus ESG-Glas mit Drehtür sowie der Waschtischunterschrank, stehen nach unserem Verständnis den Anforderungen einer barrierefreien Nutzung gemäß DIN 18040-2 entgegen.
Wir bitten um Klarstellung, welche Ausführung für die barrierefreien Bäder im Angebot zu berücksichtigen ist.«
Antwort: Betreff: »AW: barrierefreie Nutzung der Bäder«
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Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
Der Waschtischunterschrank ist entsprechend zu liefern. Falls ein Bewohner eine Einschränkung hat, werden wir diesen Unterschrank einlagern. Die Duschabtrennung aus ESG-Glas ist entsprechend zu liefern und zu montieren. Hier wird im Bedarfsfall eines Bewohners entsprechend reagiert oder angepasst.
Wir bitten darum, dass wie in der Ausschreibung zugrunde gelegt angeboten werden soll.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat.Chiemgau
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lfd. Nummer A-18
Frage: Betreff: »[ID: 220447] Umfang der Ausstattung« Inhalt: »Sehr geehrte Damen und Herren,
unter Punkt 2.5 Ausstattung wird ausgeführt, dass der Auftragnehmer im Zuge der Werkplanung Möblierungs- und Küchenpläne sowie ein Farb- und Materialkonzept zu erstellen hat. Gleichzeitig werden nachfolgend einzelne Einbaumöbel als Mindestausstattung beschrieben.
Gehen wir richtig in der Annahme, dass durch den Auftragnehmer zwar die vollständige Möblierungsplanung der Einheiten zu erstellen ist, der Liefer- und Montageumfang jedoch ausschließlich die in den Ausschreibungsunterlagen ausdrücklich beschriebenen und definierten Ausstattungs- bzw. Einbaumöbelelemente umfasst und keine vollständige Möblierung der Einheiten geschuldet ist?
Falls dies nicht zutrifft, wird um Konkretisierung des tatsächlich zu liefernden Möblierungsumfangs ersucht.«
Antwort: Betreff: »AW: Umfang der Ausstattung« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
Die Annahme des Bieters ist zutreffend.
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Durch den Auftragnehmer sind im Zuge der Werkplanung die in den Vergabeunterlagen geforderten Möblierungs- und Küchenpläne sowie das Farb- und Materialkonzept zu erstellen und dem Auftraggeber zur Abstimmung und Freigabe vorzulegen.
Aus dieser Planungsleistung ergibt sich keine Verpflichtung zur Lieferung einer vollständigen Möblierung der Wohneinheiten. Der Liefer- und Montageumfang umfasst die in den Vergabeunterlagen ausdrücklich beschriebenen Ausstattungs-, Einbau- und sonstigen Einrichtungselemente. Hierzu gehören insbesondere die in Abschnitt 2.5 beschriebenen Einbauküchen sowie die an anderer Stelle der Leistungsbeschreibung ausdrücklich geforderten Ausstattungsgegenstände.
Eine darüber hinausgehende vollständige Möblierung der Wohneinheiten mit nicht ausdrücklich ausgeschriebenen losen Möbeln ist nicht geschuldet.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat.Chiemgau «
lfd. Nummer A-17
Frage: Betreff: »[ID: 220442] Dachform« Inhalt: »Sehr geehrte Damen und Herren,
im Dokument 441-begruendung-aenderung-gewerbepark-kaserne- ausgefertigt 04052021.pdf wird ausgeführt, dass das Gebäude mit einem Walmdach errichtet werden soll.
Im Dokument 2026-05-06_01_Totalunternehmer_Layout.pdf wird hingegen ein Flachdach mit umlaufender Attika beschrieben.
Wir bitten um Klarstellung, welche Dachform für die Angebotsbearbeitung verbindlich vorzugeben ist. Alternativ bitten wir um Bestätigung, ob die Wahl der Dachform dem Auftragnehmer freigestellt ist, sofern die Anforderungen aus Bebauungsplan, Genehmigungsrecht und Ausschreibungsunterlagen eingehalten werden.«
Antwort: Betreff: »AW: Dachform« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
Der Bebauungsplan sowie Änderung lassen mehrere Dachformen zu.
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Gewünscht und Grundlage der Ausschreibung ist ein Flachdach mit Attika. Wie beschrieben.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat. Chiemgau «
lfd. Nummer A-16
Frage: Betreff: »[ID: 220441] Stellplatzzahlen« Inhalt: »Im Bebauungsplan ist festgelegt, dass die erforderlichen Kfz- und Fahrradstellplätze gemäß der Stellplatz- und Garagensatzung der Stadt Traunstein herzustellen sind.
Gleichzeitig sind im Dokument ?2026-05- 06_01_Totalunternehmer_Layout.pdf? folgende Vorgaben enthalten:
- 77 Fahrradstellplätze, davon ca. 23 in der Tiefgarage, 32 in einer Fahrradüberdachung und der Rest in den Außenanlagen ohne Überdachung
- Tiefgarage mit mindestens 24 Stellplätzen, davon 2 barrierefrei
Gehen wir richtig in der Annahme, dass diese im Dokument ?2026-05- 06_01_Totalunternehmer_Layout.pdf? festgelegten Stellplatzzahlen bereits mit der Stadt Traunstein abgestimmt wurden und für die Angebotskalkulation als verbindliche Vorgabe gelten?«
Antwort: Betreff: »AW: Stellplatzzahlen« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
Ja, dies wurde bereits abgestimmt und soll als verbindliche Vorgabe zur Kalkulation dienen.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat.Chiemgau
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lfd. Nummer A-15
Frage: Betreff: »[ID: 220437] Klarstellung zur Beleuchtung« Inhalt: »Im Dokument ?2026-05-06_01_Totalunternehmer_Layout.pdf? ist unter Punkt 11. Leuchten angeführt, dass die Leuchten teilweise ?nach Wahl des AG? auszuführen sind.
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Ist für die Kalkulation ein bestimmtes Fabrikat bzw. Qualitätsniveau der Leuchten zugrunde zu legen? Falls ja, wird um Bekanntgabe eines Referenzprodukts bzw. Referenzfabrikats je Leuchtentyp ersucht, da sich aufgrund der derzeitigen Formulierung erhebliche Preisunterschiede ergeben können.«
Antwort: Betreff: »AW: Klarstellung zur Beleuchtung« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
Ein bestimmter Hersteller wird nicht vorgegeben. Als Qualitätsniveau soll gehobener Standard zugrunde gelegt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat.Chiemgau
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lfd. Nummer A-14
Frage: Betreff: »[ID: 220285] Heizung - Kühlung« Inhalt: »Pkt 2.4.6 der Beschreibung auf S35 sieht eine Kühlung vor. Ist diese Kühlung tatsächlich zu liefern?
Wenn die Wärmepumpe in den Kühlbetrieb schaltet, wie erfolgt dann die Warmwasserbereitung? Sind hierzu mehrere Wärmepumpen für Kühlen und Warmwasserbereitung anzubieten? Oder erfolgt die Warmwasserbereitung im Kühlfall rein elektrisch? Welcher Stromanschluss steht pro Wohnung/Zimmer für die Hybrid- Wohnungsstationen zur Warmwasserbereitung zur Verfügung? Ist bewusst, dass durch die Heiz und Kühlfunktion ein 4-Leiter System bis zu den Wohnungsstationen zu führen ist? (extremer Preistreiber)
Bitte wenn möglich weiters um Spezifikationen für Wohnungsstationen und Wärmepumpen.«
Antwort: Betreff: »AW: Heizung - Kühlung« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
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Frage: Pkt 2.4.6 der Beschreibung auf S35 sieht eine Kühlung vor. Ist diese Kühlung tatsächlich zu liefern?
Antwort: Ja, diese Kühlmöglichkeit ist gewünscht. In den Monaten Juni, Juli und August soll eine Kühlung möglich sein.
Es wird nur im Heizmodus oder Kühlmodus die Wärmepumpe betrieben.
Frage: Wenn die Wärmepumpe in den Kühlbetrieb schaltet, wie erfolgt dann die Warmwasserbereitung?
Antwort: Diese erfolgt in dieser Zeit elektrisch.
Frage: Sind hierzu mehrere Wärmepumpen für Kühlen und Warmwasserbereitung anzubieten?
Antwort: Nein es ist eine Wärmepumpe angedacht.
Frage: Oder erfolgt die Warmwasserbereitung im Kühlfall rein elektrisch?
Antwort: Ja, diese soll in der der Zeit, in der gekühlt wird, elektrisch erfolgen.
Frage: Welcher Stromanschluss steht pro Wohnung/Zimmer für die Hybrid- Wohnungsstationen zur Warmwasserbereitung zur Verfügung?
Antwort: In unserer Vordisposition liegen ca. 7 KW pro Wohnung für die WW Bereitung zugrunde.
Frage: Ist bewusst, dass durch die Heiz und Kühlfunktion ein 4-Leiter System bis zu den Wohnungsstationen zu führen ist? (extremer Preistreiber)
Antwort: Nach unserer Kenntnis reicht hierzu ein Zweileitersystem aus.
Frage: Bitte wenn möglich weiters um Spezifikationen für Wohnungsstationen und Wärmepumpen.
Antwort: Anbieter solcher Stationen sind z.b. Fa. Strawa, Fa. Uponor, Fa. Stiebel Eltron, Fa. Oventrop oder Fa Kermi.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat.Chiemgau «
lfd. Nummer A-13
Frage: Betreff: »[ID: 220203] Formblatt 248« Inhalt: »Sehr geehrte Damen und Herren,
soll das Formblatt 248 leer abgegeben werden, wenn kein Holz verwendet wird?«
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Antwort: Betreff: »AW: Formblatt 248« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
Im Projekt sind Holzprodukte beschrieben und im Leistungsumfang enthalten, z. B. Küchenzeilen.
Das Formblatt 248 ist entsprechend auszufüllen.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat.Chiemgau
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lfd. Nummer A-12
Frage: Betreff: »[ID: 219708] Zuschlagskriterium und Bauzeitenplan« Inhalt: »Sehr geehrte Damen und Herren,
gemäß Abschnitt A.9 der Ausschreibungsunterlagen erfolgt die Wertung der Angebote ausschließlich anhand des Angebotspreises. Im Formblatt 216 wird unter Ziffer 2 jedoch zusätzlich ein Zuschlagskriterium ? Beschleunigungsregelung? genannt, für das ein verbindlicher Fertigstellungstermin sowie ein Bauzeitenplan mit dem Angebot vorzulegen wären.
Wir bitten um Klarstellung, ob die Beschleunigungsregelung tatsächlich Bestandteil der Angebotswertung ist und ein Bauzeitenplan mit dem Angebot eingereicht werden muss.
Sofern ausschließlich der Preis als Zuschlagskriterium gilt, bitten wir um Bestätigung, dass die unter Ziffer 2 des Formblatts 216 genannten Unterlagen nicht einzureichen sind.
Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen«
Antwort: Betreff: »AW: Zuschlagskriterium und Bauzeitenplan« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
Ziffer 2 im Formblatt 216 ist nicht angekreuzt und daher auch nicht zutreffend. Es sind keine Unterlagen hierzu einzureichen!
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Zuschlagskriterium ist ausschließlich der Preis.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat.Chiemgau «
lfd. Nummer A-11
Frage: Betreff: »[ID: 219502] Angebote über Kostenobergrenze« Inhalt: »Leistungsverzeichnis A - Allgemeine Grundlagen, A.11 Kostenobergrenze:
Angebote über Kostenobergrenze«
Antwort: Betreff: »AW: Angebote über Kostenobergrenze« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Leistungsverzeichnis wird unter A – Allgemeine Grundlagen, Ziff. A.11 Kostenobergrenze wie folgt geändert:
Der Satz „Angebote über dieser Kostenobergrenze werden von der Wertung ausgeschlossen“ entfällt!
Stattdessen wird folgender Satz als geltender Bestandteil zum Leistungsverzeichnis ergänzt:
Bei Angeboten, welche die wirtschaftliche Kostenobergrenze überschreiten behält sich der AG ausdrücklich vor, diese nicht zu beauftragen.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat Chiemgau
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lfd. Nummer A-10
Frage: Betreff: »[ID: 219427] Lüftung« Inhalt: »Sehr geehrte Damen und Herren,
das Thema Lüftung ist für uns leider immer noch nicht beantwortet. "Jede Wohneinheit wird mit einer eigenen kontrollierten Wohnraumlüftung mit WRG ausgestattet." Diese Aussage widerspricht sich mit Wohnraumlüftung über Einzelraumlüfter und ALDs. Was soll ausgeführt werden?«
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Antwort: Betreff: »AW: Lüftung« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
Einzelraumlüfter mit Wärmerückgewinnung für jede Wohnung sind vorzusehen.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat.Chiemgau
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lfd. Nummer A-9
Frage: Betreff: »[ID: 219393] Größe Wohnungen« Inhalt: »In der FLB wird geschrieben, die Wohnungen sollen 23-25 m2 haben. Ist dies eine genaue Grenze oder können einzelne Wohnungen ggf. unter 23 m2 sein?«
Antwort: Betreff: »AW: Größe Wohnungen« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
Einzelne Wohnungen dürfen auch weniger als 23m² haben. Allerdings sollen 20m² nicht unterschritten werden und dies darf maximal bei 25% der 90 Wohnungen der Fall sein.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat.Chiemgau
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lfd. Nummer A-8
Frage: Betreff: »[ID: 219377] Verschiedene Fragen« Inhalt: »Sehr geehrte Damen und Herren,
in der FLB wird geschrieben, die Wohnungen sollen 23-25 m2 haben. Ist dies eine genaue Grenze oder können einzelne Wohnungen ggf. unter 23 m2 sein?
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Soll wirklich jede Wohnung eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit WRG enthalten (die in jeder Wohnung ein KWL Gerät vorsieht) oder sollen die Wohneinheiten über ALDs Außenluftüberstromelemente für Zuluft und die Einzelraumlüfter im Bad für Abluft belüftet werden? Dies geht aus der aktuellen FLB nicht klar hervor.
Vielen Dank für eine Rückmeldung!«
Antwort: Betreff: »AW: Verschiedene Fragen« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
Einzelne Wohnungen dürfen auch weniger als 23m² haben. FLB Punkt 2.4.5: Lüftung „Raumentlüftungen über Einzelraumlüfter Jede Wohneinheit wird mit einer eigenen kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Die dezentralen Lüftungsgeräte sind mit WRG und Feuchtefühler auszustatten, die Lüftung ist nach anerkannten Regel der Technik zu Planen und einzubauen. Die Einzellüfter sind ohne Ausschalterfunktion auszustatten, die Lüftung läuft immer mindestens auf niedrigster Stufe. Raumentlüftungen für Bäder und WCs erfolgen über 2-stufige Einzelraumlüfter. Die Auslegung der Luftmenge erfolgt auf Grundlage der Einhaltung des Feuchteschutzes für das Gebäude. Die Zuluftnachführung erfolgt über den Türunterschnitt.“
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat.Chiemgau
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lfd. Nummer A-7
Frage: Betreff: »[ID: 219332] Anrechung der Erdgeschoßterrassen« Inhalt: »Sehr geehrte Damen und Herren, gemäß Punkt A.7. "Projektbeschreibung" ist mindestens die Hälfte der insgesamt 90 Wohnungen mit einem Balkon auszustatten. Somit müssen mindestens 45 Wohnungen über einen Balkon verfügen. Können die den Erdgeschoßwohnungen zugeordneten Terrassen auf diese geforderte Anzahl angerechnet werden, oder müssen unabhängig von den Erdgeschoßterrassen mindestens 45 Wohnungen mit einem Balkon ausgestattet werden?«
Antwort: Betreff: »AW: Anrechung der Erdgeschoßterrassen«
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Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
16 Wohnungen sind mit Balkon und 4 Wohnungen mit Terrassen auszustatten.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat.Chiemgau
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lfd. Nummer A-6
Frage: Betreff: »[ID: 219231] Bieterfrage: Kostenobergrenze« Inhalt: »Sehr geehrte Damen und Herren, gerne möchten wir die folgende Bieterfrage stellen:
"Nach Prüfung der Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) und unter Berücksichtigung der darin enthaltenen, teilweise kostenintensiven Anforderungen (z.B. hinsichtlich des vorgesehenen Balkonanteils, der gefliesten Kellerräume, der groß dimensionierten und anzuschließenden Tiefgarage in WU-Beton, der erforderlichen Unterfangungsmaßnahmen, der PV-Anlage sowie der umfangreichen Außenanlagen) haben wir eine Kostenschätzung vorgenommen.
Auf dieser Grundlage kommen wir zu dem Ergebnis, dass die vorgegebene Kostenobergrenze unter Einhaltung sämtlicher Anforderungen der FLB aus unserer Sicht unrealistisch und nicht umsetzbar ist.
Wir bitten die Vergabestelle daher um Klarstellung, wie die genannte Kostenobergrenze zu verstehen ist, insbesondere:
- Welche Kostenbestandteile sind in der Kostenobergrenze enthalten?
- Zieht die Vergabestelle eine Anpassung oder Reduzierung einzelner Anforderungen der FLB in Betracht, um die Einhaltung der Kostenobergrenze zu ermöglichen?
- Wie stellt sich die Vergabestelle unter diesen Rahmenbedingungen die Vergabe an einen leistungsfähigen Bieter vor, wenn die Einhaltung aller Anforderungen der FLB bei gleichzeitiger Einhaltung der Kostenobergrenze nach unserer Einschätzung nicht umgesetzt werden können?
Wir bitten um entsprechende Klarstellung sowie um Mitteilung, ob gegebenenfalls eine Überarbeitung der Anforderungen der FLB oder der Kostenobergrenze vorgesehen ist."
Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen«
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Antwort: Betreff: »AW: Bieterfrage: Kostenobergrenze« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
Eine Unterfangung der bestehenden Tiefgarage ist aufgrund des bereits vorgesehenen Anschlusses der neuen Tiefgarage nicht nötig.
Die Kostenobergrenze wurde von uns auf Grundlage der vorhandenen Ausschreibung und Planungsentwürfe vorgenommen und beruht auf realistischen Zahlen. Deshalb ist aus unserer Sicht keine Überarbeitung der Kostenobergrenze notwendig. Da die bestehenden Planung als reiner Vorschlag anzusehen ist, sind wir für die Abgabe einer minimalen Überschreitung der Kostenobergrenze inkl. der Begründung auf Grundlage Ihrer Planung offen.
- Welche Kostenbestandteile sind in der Kostenobergrenze enthalten?
-
Die Kostenobergrenze der vorliegenden Ausschreibung (Gesamtwertungssumme abzgl. Titel 3 "Wartungskosten") wird aus wirtschaftlichen Gründen auf 9.250.000,- € brutto festgesetzt. Die Kostenobergrenze umfasst auch Nachträge.
-
Die Kostenobergrenze umfasst bis auf die Wartungen alle im Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen von Planung bis zur Ausführung.
- Zieht die Vergabestelle eine Anpassung oder Reduzierung einzelner Anforderungen der FLB in Betracht, um die Einhaltung der Kostenobergrenze zu ermöglichen?
Nach aktuellem Kenntnisstand ist eine Überarbeitung der Kostenobergrenze nicht geboten.
- Wie stellt sich die Vergabestelle unter diesen Rahmenbedingungen die Vergabe an einen leistungsfähigen Bieter vor, wenn die Einhaltung aller Anforderungen der FLB bei gleichzeitiger Einhaltung der Kostenobergrenze nach unserer Einschätzung nicht umgesetzt werden können?
Wird bisher nicht geprüft, da die anderen Bieter die Einschätzung bisher nicht teilen.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat.Chiemgau
[Seite 15]
«
lfd. Nummer A-5
Frage: Betreff: »[ID: 218999] Vermessung mit Höhenpunkte als DWG-Datei« Inhalt: »Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben das Grundstück als DWG-Datei zur Verfügung gestellt. Allerdings sind in dieser nur die Grundstücksgrenzen und keine Höhenpunkte für eine Erdmassenermittlung enthalten. Könnten Sie die Datei von Ihrem Vermesser (PDF-Plan wurde bezeichnet mit: 121203_Vermessung vor Bau BA1) mit Höhenpunkte x-Koordinate, y- Koordinate und z-Koordinate zur Verfügung stellen?«
Antwort: Betreff: »AW: Vermessung mit Höhenpunkte als DWG-Datei« Inhalt: »
ehr geehrte Damen und Herren,
die damalige Vermessung vom Grundstück kann auch unter folgender Cloud heruntergeladen werden:
https://lrats.box.bayern.de/s/D2KWDH64aj4yKnk
Passwort: Errichtung-Von-Wohnungen2026#
Mit freundlichen Grüßen
Landratsamt Traunstein - Hochbau
«
lfd. Nummer A-4
Anhänge: Typ: »Frage« Info: »Anhänge. Seite 1«
Frage: Betreff: »[ID: 218751] Gebäudegrundfläche« Inhalt: »Im Vorschlag für ein Regelgeschoss beträgt die Gebäudegrundfläche 18,775 x 33,85 m. Kann von diesen Maßen abgewichen werden auf 15,5 x 36,0 oder 15,5 x 40,0 m?«
Antwort: Betreff: »AW: Gebäudegrundfläche« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
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Die in den beigefügten Grundrissskizzen dargestellten Gebäudeabmessungen von ca. 18,775 x 33,85 m sind nicht verbindlich. Die Skizzen dienen gemäß Abschnitt A.2 der Ausschreibungsunterlagen als Anhaltspunkt für die vom Auftragnehmer zu erstellende Planung.
Abweichende Gebäudeabmessungen sind grundsätzlich zulässig, sofern sämtliche Vorgaben der Vergabeunterlagen eingehalten werden. Dies betrifft insbesondere die bau- und planungsrechtlichen Vorgaben, die festgesetzte Baugrenze, die erforderlichen Abstandsflächen sowie die weiteren in der Leistungsbeschreibung vorgegebenen Anforderungen an das Gebäude.
Zur Klarstellung wird mit dieser Bieterinformation die Anlage „Einzuhaltende Abstände“ bereitgestellt. Die darin dargestellten Baugrenzen (Osten) und einzuhaltenden Abstände (Norden min. 4 Meter zur Tiefgaragenabfahrt und Süden min. 5 Meter zum Bestandsgebäude) sind bei der Planung zu berücksichtigen.
Mit freundlichen Grüßen
Landratsamt Traunstein - Hochbau «
lfd. Nummer A-3
Frage: Betreff: »[ID: 218750] Anzahl der Zimmer« Inhalt: »Gemäß der Ausschreibung sollen 90 Appartements angeboten und realisiert werden. Der Planungsvorschlag weist im Regelgeschoss aber nur 17 Appartements aus, das sind auf fünf Etagen dann nur 85 Appartements. Kann von der geforderten Anzahl abgewichen werden? Wenn ja wieviel Appartements müssen mindestens realisiert werden?«
Antwort: Betreff: »AW: Anzahl der Zimmer« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
Die den Vergabeunterlagen beigefügten Skizzen dienen gemäß Abschnitt A.2 der Leistungsbeschreibung lediglich als Anhaltspunkt für die vom Totalunternehmer zu erstellende Planung. Die Planung kann innerhalb der vorgegebenen rechtlichen, förderrechtlichen und technischen Rahmenbedingungen angepasst werden.
Die Gesamtzahl von 90 Wohnungen ist dagegen in den Vergabeunterlagen ausdrücklich vorgegeben und stellt einen maßgeblichen Eckpunkt der Aufgabenstellung dar. Von dieser Anzahl kann daher nicht nach unten abgewichen werden.
Es sind mindestens 90 Wohnungen zu planen und zu realisieren. Die konkrete Grundrissgestaltung und Verteilung der Wohnungen auf die Geschosse ist im Rahmen der Planungsleistung des Auftragnehmers zu entwickeln.
Mit freundlichen Grüßen
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Landratsamt Traunstein - Hochbau «
lfd. Nummer A-2
Frage: Betreff: »[ID: 218934] Vermessung als DWG-Datei« Inhalt: »Sehr geehrte Damen und Herren,
wir würden Sie bitten, die Vermessung als DWG-Format mit x,y,z- Koordinaten (Gauss Krüger) zur Verfügung zu stellen.«
Antwort: Betreff: »AW: Vermessung als DWG-Datei« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
die DXF-Datei des Grundstückes kann unter folgender Cloud heruntergeladen werden:
https://lrats.box.bayern.de/s/D2KWDH64aj4yKnk
Passwort: Errichtung-Von-Wohnungen2026#
Mit freundlichen Grüßen
Landratsamt Traunstein - Hochbau
«
lfd. Nummer A-1
Frage: Betreff: »[ID: 218714] Bieterfrage vom 05.08.2026« Inhalt: »Sehr geehrte Damen und Herren,
kann der Auftraggeber bestätigen, dass die Tragwerks- und Bauweise frei wählbar ist und sowohl Massiv-, Stahl-, Holz- als auch Hybridkonstruktionen zulässig sind, sofern die Anforderungen der Ausschreibung vollständig erfüllt werden? Ferner bitten wir um Bestätigung, dass die Angebotswertung unabhängig von der gewählten Bauweise ausschließlich nach dem Angebotspreis erfolgt
Mit freundlichen Grüßen«
Antwort: Betreff: »AW: Bieterfrage vom 05.08.2026« Inhalt: »
Sehr geehrte Damen und Herren,
[Seite 18]
die Bieterfrage wird wie folgt beantwortet:
Hiermit bestätigen wir, dass die Tragwerks- und Bauweise nicht auf eine bestimmte Konstruktionsart festgelegt ist. Massiv-, Stahl-, Holz- und Hybridkonstruktionen sind grundsätzlich zulässig, sofern mit der angebotenen Lösung sämtliche Anforderungen der Vergabeunterlagen vollständig eingehalten und der geschuldete Werkerfolg erreicht werden.
Dies umfasst insbesondere die Einhaltung aller einschlägigen öffentlich-rechtlichen und technischen Anforderungen, der anerkannten Regeln der Technik, der Anforderungen an Brandschutz, Statik, Schall-, Wärme- und Feuchteschutz sowie der maßgeblichen Förderbedingungen. Die Verantwortung für die Planung und den Nachweis der Eignung der gewählten Konstruktion liegt beim Auftragnehmer.
Die Angebotswertung erfolgt unabhängig von der gewählten Bauweise ausschließlich anhand des in den Vergabeunterlagen festgelegten Zuschlagskriteriums Preis.
Bitte die dafür vorgesehene Bauteilliste ausgefüllt mit abgeben.
Mit freundlichen Grüßen
Zweckverband Heimat.Chiemgau
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[Seite 19]
Anhaenge, Seite: 1
Zufahrt TG
e z n e r g s e c k z ü e n st r d g n u u a r B G
6.265
III Bestand
lfd. Nummer : A-4, Dokument zu einer Frage, Dateiname: Einzuhaltende Abstände.pdf
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Abstandsfläche best. Gebäude 00.4 dnatsbA .nim
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