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Anlage 2 (TNW)
Bewerbungsbedingungen
Teilnahmewettbewerb
Vergabeverfahren 25-53 – Neubau KiTa Scheden
Inhalt
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Auftraggeber .................................................................................................................. 2
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Vergabestelle ................................................................................................................. 2
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Vergabeart ..................................................................................................................... 2
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Art und Umfang der Leistung .......................................................................................... 2
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Zeitraum der Leistungserbringung .................................................................................. 2
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Verfahren ....................................................................................................................... 3
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Form des Teilnahmeantrags ........................................................................................... 3
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Mit dem Teilnahmeantrag vorzulegende Unterlagen ...................................................... 3
8.1. Beurteilung der Eignung des Bewerbers ................................................................. 3
8.2. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ....................................................... 4
8.3. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit .................................................... 4
8.4. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit ......................................................... 5
8.5. Weitere vorzulegende Unterlagen ........................................................................... 7
8.6. Besondere Bedingungen für Planungsleistungen .................................................... 8
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Bewerberfragen .............................................................................................................. 8
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Nutzung eingereichter Unterlagen .................................................................................. 9
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Teilnahmefrist ................................................................................................................. 9
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Öffnung der Teilnahmeanträge ....................................................................................... 9
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Nachforderung von Unterlagen ....................................................................................... 9
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Bewertung der Referenzen ............................................................................................. 9
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Bewertung des Konzeptes .............................................................................................10
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Gewichtung der Bewertung ...........................................................................................13
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Ende des Teilnahmewettbewerbs ..................................................................................13
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Aufforderung zur Angebotsabgabe ................................................................................13
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Informationen zur Datenerhebung .................................................................................14
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Nachprüfungsstelle ........................................................................................................14
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1. Auftraggeber
Samtgemeinde Dransfeld Kirchplatz 1 37127 Dransfeld
2. Vergabestelle
sjs Schneehain John Suchfort Rechtsanwälte PartmbB Rechtsanwältin Linda Kowalczyk Düstere-Eichen-Weg 4 37073 Göttingen
Bitte reichen Sie Fragen/Anmerkungen über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) ein.
Die Vergabestelle führt das Vergabeverfahren für den Auftraggeber durch. Alle von den Bie- tern eingereichten Unterlagen werden deshalb nicht nur den Beschäftigten des Auftraggebers, sondern auch den Mitarbeitern der Vergabestelle zugänglich gemacht. Die Mitarbeiter unter- liegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und hinsichtlich der Inhalte der Teilnah- meanträge von Berufs wegen einer umfassenden Verschwiegenheitspflicht.
3. Vergabeart
Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb gem. §§ 3 Nr. 2, 3a Abs. 1 Satz 1 VOB/A. Im öffentlichen Teilnahmewettbewerb wird hier zunächst eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen aufgefordert.
In der sich daran anschließenden Beschränkten Ausschreibung werden die vier Unternehmen mit den meisten Punkten in der Eignungswertung (siehe ab Ziffer 14.) zur Angebotsabgabe aufgefordert.
4. Art und Umfang der Leistung
Die Leistung wird nicht in Lose unterteilt.
Die Leistung wird mittels funktionaler Leistungsbeschreibung (FLB) beschrieben. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs wird die Funktionale Bau- und Leistungsbeschreibung zur Verfü- gung gestellt. Die funktionale Leistungsbeschreibung dient als Grundlage für eine Pauschal- vergabe aller erforderlichen Bau- und Planungsleistungen zur kompletten, gebrauchsfertigen Fertigstellung des Projektes in sogenannter "Schlüsselfertigbauweise" an einen Totalunter- nehmer.
Die funktionale Leistungsbeschreibung entnehmen Sie der Anlage 1 (samt Anhängen) der Vergabeunterlagen.
5. Zeitraum der Leistungserbringung
Siehe auch Anlage 1 der Vergabeunterlagen.
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6. Verfahren
Die den Bewerbern/Bietern im Verlaufe des Verfahrens erteilten weiteren Informationen (Ant- worten des Auftraggebers auf Fragen der Bewerber/Bieter, schriftliche Hinweise etc.) sind ebenso wie die Vergabeunterlagen bei der Erstellung des Teilnahmeantrages zugrunde zu legen. Antwortschreiben des Auftraggebers auf schriftliche Hinweise sowie weitere Informati- onen des Auftraggebers oder seiner Vergabestelle, welche die Vergabeunterlagen im weiteren Verlauf des Verfahrens ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen diesen Vergabeunterla- gen vor.
Bei den personenbezogenen Bezeichnungen in diesen Vergabeunterlagen gilt die gewählte Form für jegliche Art von natürlichen und juristischen Personen. Sofern nicht ausdrücklich et- was anderes bestimmt ist, sind mit „Bewerber“ oder „Bieter“ sowohl natürliche Personen, ein- zelne Unternehmen/Büros als auch Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften gemeint. Mit „Auf- tragnehmer“ ist der Bieter oder die Bietergemeinschaft gemeint, der/die den Zuschlag erhalten hat.
Verfahrenssprache ist Deutsch.
Im Teilnahmewettbewerb wird die Eignung der Bewerber geprüft. Die verschiedenen Eig- nungskriterien werden, wie unten angegeben, gewichtet. Die vier Bewerber mit der besten Eignung werden nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufgefordert, ein Angebot im Rahmen der beschränkten Ausschreibung abzugeben.
7. Form des Teilnahmeantrags
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) ein- zureichen.
Der Teilnahmeantrag ist in übersichtlicher und nachvollziehbarer Form in deutscher Sprache zu erstellen. Der Teilnahmeantrag muss den Anforderungen des Vergaberechts uneinge- schränkt entsprechen. Entspricht er diesen Anforderungen nicht, so wird er vom weiteren Ver- fahren ausgeschlossen.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass mit dem Teilnahmeantrag noch kein Angebot ab- gegeben werden darf. Im Teilnahmewettbewerb wird lediglich die Eignung der Bewerber ge- prüft.
8. Mit dem Teilnahmeantrag vorzulegende Unterlagen
8.1. Beurteilung der Eignung des Bewerbers Nach der Öffnung der Teilnahmeanträge wird die Eignung der Bewerber geprüft. Der Auftrag- geber überprüft die Eignung der Bewerber anhand der festgelegten Eignungskriterien und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie ggf. Maßnahmen des Bewerbers zur Selbstrei- nigung und schließt ggf. Bewerber vom weiteren Verfahren aus.
Als Eignungsnachweise werden vorrangig Eigenerklärungen akzeptiert.
Als vorläufiger Nachweis wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) akzeptiert.
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Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftrag- geber Bewerber und Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen.
Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur Eigenerklärungen als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen. Auf die Möglichkeit der Eig- nungsleihe - auch bei Bewerber-/Bietergemeinschaften - wird hingewiesen.
Im Fall von Bewerber-/Bietergemeinschaften gelten die im folgenden aufgeführten Eignungs- anforderungen entsprechend für jedes einzelne Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft.
Sofern der Einsatz von Dritten/Subunternehmern/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen vorgesehen ist, sind sämtliche Erklärungen auch von jedem dieser Partner im Bereich des vorgesehenen Einsatzes vorzulegen. Es ist ein Verzeichnis über diese eingesetz- ten Partner mit Angabe der Namen vorzulegen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsver- zeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt „VHB 124“ vorzulegen, welches den Vergabeun- terlagen als Anlage 3 beigefügt ist. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Darüber hinaus ist zu beachten, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs die Qua- lität einiger Eignungsnachweise bewertet wird. Die Bewerber haben dafür zu sorgen, dass diese Eignungsnachweise dem Auftraggeber bereits mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden.
Unberührt bleibt das Recht des Auftraggebers, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens für vom Bewerber vorgelegte Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) die im Formblatt „VHB 124“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu verlangen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
8.2. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahme- antrag folgende Nachweise vorzulegen:
• Nachweis über Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister (soweit vorhanden)
8.3. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnah- meantrag folgende Nachweise vorzulegen:
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8.3.1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung. Es ist ausrei- chend, wenn die Versicherung im Falle einer Auftragserteilung abgeschlossen wird. In diesem Falle ist mit dem Teilnahmeantrag formlos mitzuteilen, dass die Versi- cherung im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird.
Der Nachweis über das Bestehen der Versicherung muss dem Auftraggeber jedoch vor der Zuschlagserteilung vorgelegt werden.
Es gelten folgende Mindestdeckungssummen: Personen- und Sachschäden: 10 Mio. EUR Vermögensschäden: 2 Mio. EUR
8.3.2. Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Falls der Bewerber noch keine drei Jahre existiert, sind entsprechende Umsatzangaben für den Zeit- raum des Bestehens zu tätigen. Bitte nutzen Sie hierfür das beigefügte Formular (Anlage 4 der Vergabeunterlagen).
8.4. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnahme- antrag folgende Nachweise vorzulegen:
8.4.1. Eigenerklärung über die Ausführung von Leistungen, die innerhalb der letzten acht Jahre abgeschlossen wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzprojekte).
Abweichend von der Vorgabe im Formular VHB 124 sind bereits mit dem Teil- nahmeantrag die konkreten Referenznachweise einzureichen. Diese gehen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs in die Wertung ein.
Bitte fügen Sie Beschreibungen des Auftrags bei, aus denen sich die Vergleichbar- keit der Referenz mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag ableiten lässt (Formular: Anlage 5 der Vergabeunterlagen).
Weitergehende Informationen zu den jeweiligen Referenzen können beigefügt wer- den, z. B. Referenzschreiben des jeweiligen Auftraggebers. Der Auftraggeber kann in Einzelfällen die Vorlage von Referenzbescheinigungen der Referenzauftragge- ber verlangen.
Es gelten folgende Mindestanforderungen: o Es sind mindestens drei Referenzen vorzulegen o Mindestens zwei Referenzen müssen Generalunternehmer (komplette Bauleis- tung) oder Totalunternehmerleistungen (Planung und Bauleistung) betreffen.
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o Mindestens eine Referenz muss den Neubau einer Kindertagesstätte, eines Kindergartens, einer Krippe oder einer vergleichbaren Einrichtung für Kinder betreffen o Mindestens eine Referenz muss durch Bebauung für die öffentliche Hand (z. B. Kommune) als Auftraggeber erfolgreich realisiert und umgesetzt worden sein o Mindestens eine Referenz muss Baukosten > 2.000.000 EUR brutto aufweisen
Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben durch Nachfrage bei den als Refe- renz genannten Auftraggebern zu überprüfen. Nicht überprüfbare Referenzen werden nicht berücksichtigt.
Hinweis: um für die Referenzen die volle Punktzahl erreichen zu können, müssen fünf Referenzen mit den entsprechenden Anforderungen nachgewie- sen werden. Siehe dazu ab Ziffer 14.
8.4.2. Konzept, dass auf folgende Aspekte eingeht:
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Personal und Projektorganisation • Schlüsselpersonal: Qualifikation von Objektplanern, Fachplanern und der Projektleitung • Verfügbarkeit: Nachweis der personellen Ressourcen für Planung und Um- setzung • Qualitätskontrolle: Benennung unabhängiger technischer Fachkräfte zur Qualitäts-Überwachung • Stellvertretung: Verbindliches Konzept für Ausfälle beim Schlüsselpersonal • Präsenz vor Ort: Struktur und Erreichbarkeit der Projektbetreuung auf der Baustelle, Rhythmus von Planungs- u. Baubesprechungen.
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Prozess- und Schnittstellenqualität • Technische Ausrüstung: Geräteeinsatz, Werkzeuge und Software (z.B. BIM) • Ausstattung: Leistungsfähigkeit der für den Bau genutzten technischen Inf- rastruktur • Risikomanagement: Umgang mit Planungs-, Baugenehmigungs- und Kos- tenrisiken • Terminplanung: Verbindlicher Zeitplan für Planungs- und Bauphase • Nutzerbeteiligung: Konzept zur Abstimmung mit dem Träger und Behörden.
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Umwelt und Nachhaltigkeit • Umweltmanagement: Konkrete Maßnahmen zum Umweltschutz während der Bauphase • Baustellenökologie: Konzepte zur Lärmminderung, Staubvermeidung und Abfalltrennung • Circular Economy: Verwendung schadstofffreier, langlebiger Materialien für Kinder • Lebenszykluskosten: Optimierung der Folgekosten für Energie und Unter- halt.
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Hinweis: Das eingereichte Konzept geht in die Bewertung ein (siehe dazu ab Ziffer 15.)
8.4.3. Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjah- ren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngrup- pen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal. Falls der Be- werber noch keine drei Jahre existiert, sind entsprechende Angaben für den Zeit- raum des Bestehens anzugeben. Bitte nutzen Sie das entsprechende Formular (Anlage 4 der Vergabeunterlagen).
8.4.4. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unter- aufträge zu vergeben beabsichtigt und Angabe der Anzahl der geplanten Unter- aufträge (Anlage 4 der Vergabeunterlagen).
8.5. Weitere vorzulegende Unterlagen Folgende weitere Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen:
8.5.1. Eigenerklärung mit Angaben zur Firma/zum Büro, Rechtsform, Sitz, Geschäftslei- tung des Unternehmens, Ansprechpartner, Unternehmensstruktur (z. B. Mutterge- sellschaften, Konzernzugehörigkeit, Niederlassungen-Organigramm), mit Darstel- lung der Gesellschafts- und Kapitalverhältnisse des Bewerbers sowie ggf. zur zu- ständigen Niederlassung (Formular: Anlage 4 der Vergabeunterlagen)
8.5.2. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes und von einer Kranken- kasse (diejenige, bei der die meisten Mitarbeiter des Bewerbers versichert sind), oder anderem Sozialversicherungsträger, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben ordnungsgemäß beigekommen ist (Kopien sind ausreichend, das Ausstellungsdatum darf nicht älter als sechs Monate sein).
Sollten diese Bescheinigungen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht beizubrin- gen sein, ist mit dem Teilnahmeantrag formlos mitzuteilen, dass die Erteilung die- ser Bescheinigungen beantragt wurde und diese schnellstmöglich nach Erhalt (spätestens vor der Zuschlagserteilung) nachgereicht werden.
8.5.3. Sofern der Teilnahmeantrag durch eine Bewerbergemeinschaft abgegeben wird, sind in dem Teilnahmeantrag die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu benen- nen. Außerdem ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung beizufügen, welche Leis- tungen von welchem Bewerbergemeinschaftsmitglied übernommen werden (form- los), Name und Anschrift des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemein- schaft, der für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages verantwortlich ist, sowie eine Erklärung, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für Ver- bindlichkeiten, die den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft aus dem Vergabe- verfahren gegenüber dem Auftraggeber entstehen, gesamtschuldnerisch haften (§ 421 BGB) – (Formular Anlage 4 der Vergabeunterlagen).
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8.5.4. Eigenerklärungen zum NTVergG, MiLoG, NKernVO, RUS (Anlagen 6 bis 10 der Vergabeunterlagen).
8.6. Besondere Bedingungen für Planungsleistungen Neben der Erbringung von Bauleistungen ist die Erbringung von Planungsleistungen ausge- schrieben. Die Erbringung dieser Planungsleistungen ist teilweise einem besonderen Berufs- stand vorbehalten (vgl. § 53 Abs. 3 Niedersächsische Bauordnung – NBauO).
Für diese Planungsleistungen sind Ingenieurinnen/Ingenieure oder Architektinnen/Architekten aus den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) einzusetzen, bzw. aus Staaten, die Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungs- wesen (GPA) sind (= Zulassungsbereich):
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Natürliche Personen: Im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die frei- beruflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieurin/Ingenieur oder Architektin/Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fach- liche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungs- nachweis als Architekt/Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/37/EG gewährleistet ist.
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Juristische Personen, die folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen: Geschäfts- sitz im Zulassungsbereich; zum Geschäftszweck gehört die Erbringung von Planungs- leistungen, die der gegenständlichen Aufgabe entsprechen; die für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Person erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, die an na- türliche Personen (s. o.) gestellt sind. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied.
Entsprechende Nachweise können bereits mit dem Teilnahmeantrag eingereicht wer- den (z. B. Bescheinigung der Architektenkammer) und sind spätestens mit dem Ange- bot abzugeben.
9. Bewerberfragen
Falls sich aus den Vergabeunterlagen oder im Zusammenhang mit der Erarbeitung des Teil- nahmeantrags Rückfragen ergeben, sind diese über die Kommunikationsfunktion im Deut- schen Vergabeportal (www.dtvp.de) zu stellen.
Soweit die Fragen alle Bewerber betreffen können, werden diese umgehend allen Bewerbern zeitgleich über das DTVP anonymisiert zusammen mit den Antworten des Auftraggebers zur Verfügung gestellt.
Die Fragen und Antworten werden zum Bestandteil der Vergabeunterlagen und sind daher von allen Bewerbern bei der Erstellung des Teilnahmeantrags zu berücksichtigen.
Sollte das DTVP anonym (ohne Registrierung) genutzt werden, obliegt es den Bewerbern, sich regelmäßig Kenntnis über die aktuellen Vergabeunterlagen bzw. neu hinzukommende Bewer- berfragen und Antworten zu verschaffen.
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10. Nutzung eingereichter Unterlagen
Der Auftraggeber wird die eingereichten Unterlagen nur für die Durchführung dieses Vergabe- verfahrens verwenden. Vor einer darüberhinausgehenden Verwendung wird der Auftraggeber dies zuvor mit dem Bewerber schriftlich vereinbaren.
11. Teilnahmefrist
Die Teilnahmefrist endet am 23.09.2026 um 12:00 Uhr. Bis zu diesem Termin muss der Teil- nahmeantrag elektronisch über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) abgegeben wer- den.
Es wird darauf hingewiesen, dass Teilnahmeanträge, die nicht fristgerecht eingehen, vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
12. Öffnung der Teilnahmeanträge
Der Öffnungstermin am 23.09.2026 um 12:00 Uhr in der Kanzlei sjs Rechtsanwälte, Düstere- Eichen-Weg 4, 37073 Göttingen ist nicht öffentlich.
13. Nachforderung von Unterlagen
Fehlen geforderte Erklärungen oder Nachweise, fordert der Auftraggeber die fehlenden Erklä- rungen oder Nachweise nach. Diese sind spätestens innerhalb der vom Auftraggeber festge- legten Frist vorzulegen. Werden Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorge- legt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
14. Bewertung der Referenzen
Voraussetzungen für die Wertungsfähigkeit der Referenzen:
• Die Referenz muss nach ihrem Grad der Schwierigkeit den ausgeschriebenen Leistun- gen entsprechen • Es muss sich um einen abgeschlossenen Auftrag handeln, der insbesondere nicht vom Auftraggeber gekündigt oder sonst wie vorzeitig beendet wurde. Als abgeschlossen gilt ein Auftrag, wenn bei einem Neubau der Innenausbau begonnen hat. Bei einem Um- bau/Sanierung gilt ein abgenommener Auftrag als „abgeschlossen“. • Es muss sich um einen Auftrag handeln, der innerhalb der letzten acht Jahre abge- schlossen wurde
Pro Referenz können bis zu 5 Punkte erreicht werden.
| A) Kategorie (max. 2,5 P.) | 2,5 Punkte | Die Referenz betrifft den Neubau eines Kindergartens, KiTa oder Krippe |
|---|---|---|
| 2,0 Punkte | Die Referenz betrifft den Neubau einer Schule oder eines vergleichbar komplexen Bildungsbaus oder einer sonsti- gen Betreuungseinrichtung für Kinder |
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| 1,5 Punkte | Die Referenz betrifft den Umbau/Sanierung eines Kinder- gartens, KiTa oder Krippe | |
|---|---|---|
| B) GU/TU-Leistung (max. 1,5 P.) | 1,5 Punkte | Die Referenz betrifft Totalunternehmerleistungen (Pla- nungsleistungen und Bauleistungen aus einer Hand) |
| 1,0 Punkte | Die Referenz betrifft Generalunternehmerleistungen (Komplettbauleistung). | |
| C) Baukosten (max. 0,5 P.) | 0,5 Punkte | Die Referenz betrifft ein Projekt mit Baukosten > 4.000.000 EUR brutto |
| 0,3 Punkte | Die Referenz betrifft ein Projekt mit Baukosten > 2.000.000 EUR brutto | |
| D) Auftraggeber (max. 0,5 P.) | 0,5 Punkte | Die Referenz betrifft die Bebauung für die öffentliche Hand (z. B. Kommune) als Auftraggeber. |
Es werden maximal fünf vorgelegte Referenzen bewertet. Somit kann bei fünf vorgelegten Referenzen mit voller Punktzahl eine Maximalpunktzahl von insgesamt 25 Punkten für die Referenzen erreicht werden.
Sollte nach der Punktevergabe die Situation entstehen, dass mehrere Bewerber aufgrund von Punktgleichheit den 4. Rang belegen, kann der Auftraggeber mittels Los entscheiden.
15. Bewertung des Konzeptes
Die Bewertung erfolgt anhand der Qualität, Aussagekraft und Umsetzbarkeit des eingereichten Konzepts. Maßgeblich ist insbesondere, inwieweit der Bewerber die im Konzept geforderten Aspekte vollständig, konkret, projektspezifisch, nachvollziehbar und umsetzungsorientiert be- handelt.
Bei der Bewertung werden insbesondere berücksichtigt:
• Vollständigkeit der geforderten Angaben • konkreter Bezug zum vorliegenden Projekt • Plausibilität und Nachvollziehbarkeit der vorgeschlagenen Vorgehensweise • Konkretisierungsgrad der Maßnahmen • klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten • Verbindlichkeit der dargestellten Abläufe • Qualität der vorgesehenen Steuerungs- und Kontrollmechanismen • Umgang mit Schnittstellen und Risiken • Berücksichtigung der besonderen Anforderungen an eine kindgerechte Nutzung sowie • erkennbare Beiträge zu Qualität, Terminsicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltig- keit.
Reine Absichtserklärungen oder allgemeine, nicht projektspezifische Aussagen werden gerin- ger bewertet als konkrete, nachvollziehbare und auf das Vorhaben zugeschnittene Lösungs- ansätze.
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| Hervorragend | 15 Punkte | Das Konzept setzt sich umfassend, konkret und projekt- spezifisch mit sämtlichen geforderten Aspekten auseinan- der. Im Bereich Personal und Projektorganisation werden Schlüsselpersonal, Qualifikationen, relevante Erfahrun- gen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten konkret darge- stellt. Personelle Ressourcen, Qualitätskontrolle, Stellver- tretungsregelungen sowie Präsenz, Erreichbarkeit und Besprechungsstrukturen sind plausibel und verbindlich beschrieben. Im Bereich Prozess- und Schnittstellenqualität werden der Einsatz technischer Ausrüstung, Werkzeuge und Soft- ware, die technische Infrastruktur, Schnittstellen sowie ein systematisches Risiko- und Terminmanagement nachvoll- ziehbar dargestellt. Die Einbindung von Träger, Nutzern und Behörden ist konkret geregelt. Im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit werden konkrete Maßnahmen zum Umwelt- und Baustellenschutz, insbe- sondere zu Lärm, Staub und Abfall, dargestellt. Die Aus- wahl langlebiger, schadstofffreier und für Kinder geeigne- ter Materialien sowie Aspekte der Circular Economy und der Lebenszykluskosten werden nachvollziehbar berück- sichtigt. Insgesamt ist das Konzept schlüssig, belastbar und auf das konkrete Projekt zugeschnitten. Die dargestellten Maßnahmen sind umsetzungsorientiert und lassen einen wesentlichen Beitrag zu Qualität, Terminsicherheit, Wirt- schaftlichkeit und Nachhaltigkeit erwarten. |
|---|---|---|
| Sehr gut | 12 Punkte | Das Konzept behandelt alle geforderten Aspekte umfas- send und nachvollziehbar. Schlüsselpersonal, Qualifikationen, Aufgaben, personelle Ressourcen, Qualitätskontrolle, Stellvertretung und Prä- senz vor Ort werden konkret dargestellt. Auch technische Ausrüstung, Infrastruktur, Schnittstellen, Risiko- und Ter- minmanagement sowie die Einbindung von Träger, Nut- zern und Behörden werden nachvollziehbar beschrieben. Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte werden umfassend berücksichtigt. Dies gilt insbesondere für Umwelt- und Baustellenschutz, Lärm, Staub und Abfall sowie für lang- lebige, schadstofffreie und kindgerechte Materialien, Cir- cular Economy und Lebenszykluskosten. Das Konzept ist insgesamt sehr gut nachvollziehbar. Ein- zelne Aspekte, etwa die konkrete Ressourcenplanung, Risikosteuerung, Schnittstellen oder einzelne Nachhaltig- keitsmaßnahmen, könnten noch weiter konkretisiert wer- den. |
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| Gut | 9 Punkte | Das Konzept behandelt grundsätzlich alle geforderten As- pekte. Personal, Qualifikationen, Aufgaben und personelle Ver- fügbarkeit werden dargestellt. Qualitätskontrolle, Stellver- tretung und Präsenz vor Ort sind grundsätzlich geregelt. Technische Ausrüstung, Infrastruktur, Schnittstellen sowie Risiko- und Terminmanagement werden berücksichtigt. Die Einbindung von Träger, Nutzern und Behörden wird grundsätzlich beschrieben. Auch Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte werden ange- sprochen, insbesondere Baustellenschutz, Lärm, Staub und Abfall sowie Materialauswahl, Circular Economy und Lebenszykluskosten. Das Konzept ist insgesamt schlüssig und grundsätzlich geeignet, weist jedoch bei mehreren Punkten noch er- kennbare Konkretisierungslücken auf. |
|---|---|---|
| Ausreichend | 6 Punkte | Die wesentlichen Aspekte werden angesprochen, jedoch nur teilweise konkretisiert. Angaben zu Personal, Ressourcen, Qualitätskontrolle, Stellvertretung und Präsenz vor Ort sind grundsätzlich vorhanden, bleiben jedoch teilweise allgemein. Auch technische Ausrüstung, Infrastruktur, Schnittstellen, Risiko- und Terminmanagement sowie die Nutzer- und Behördenbeteiligung werden angesprochen, ohne durch- gehend konkrete Abläufe oder Verantwortlichkeiten dar- zustellen. Umwelt- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen werden grund- sätzlich erwähnt. Aussagen zu Baustellenökologie, Mate- rialauswahl, Circular Economy und Lebenszykluskosten bleiben jedoch weitgehend allgemein. Das Konzept ist noch grundsätzlich bewertbar, weist je- doch deutliche Konkretisierungs- und Projektspezifiklü- cken auf. |
| Mangelhaft | 3 Punkte | Das Konzept behandelt die geforderten Aspekte nur oberflächlich und lässt wesentliche Informationen vermis- sen. Personal, Qualifikationen, Ressourcen, Qualitätskon- trolle, Stellvertretung und Präsenz vor Ort werden nur un- vollständig oder unverbindlich dargestellt. Auch technische Ausrüstung, Infrastruktur, Schnittstellen, Risiko- und Terminmanagement sowie die Einbindung |
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| von Träger, Nutzern und Behörden werden nur allgemein behandelt. Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte, insbesondere Baustellenschutz, Materialauswahl, Circular Economy und Lebenszykluskosten, werden nur vereinzelt oder ohne konkrete Maßnahmen angesprochen. Das Konzept weist insgesamt erhebliche Defizite hin- sichtlich Konkretisierung, Nachvollziehbarkeit und Um- setzbarkeit auf. | ||
|---|---|---|
| Ungenügend | 0 Punkte | Die geforderten Angaben fehlen weitgehend oder ermög- lichen keine belastbare Bewertung. Dies betrifft insbesondere Personal und Projektorganisa- tion, technische Ausstattung und Infrastruktur, Schnitt- stellen-, Risiko- und Terminmanagement sowie die Ein- bindung von Träger, Nutzern und Behörden. Auch zu Umwelt- und Baustellenschutz, Materialauswahl, Circular Economy und Lebenszykluskosten fehlen ver- wertbare Angaben. Das Konzept enthält damit keine ausreichenden projekt- spezifischen und nachvollziehbaren Aussagen, anhand derer seine Qualität und Umsetzbarkeit bewertet werden können. |
16. Gewichtung der Bewertung
Die für die eingereichten Referenzen erreichte Punktzahl (max. 25 Punkte) und die für das Konzept erhaltene Punktzahl (max. 15 Punkte) werden addiert. Referenzen und Konzept ge- hen somit mit einer Gewichtung von 62,5 % zu 37,5 % in die Bewertung ein.
Anhand der erreichten Gesamtpunktzahl wird eine Rangfolge der Bewerber gebildet.
17. Ende des Teilnahmewettbewerbs
Stehen die bestplatzierten Bewerber des Teilnahmewettbewerbs fest, endet der Teilnahme- wettbewerb. In der sodann folgenden Beschränkten Ausschreibung werden die vier bestplat- zierten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die übrigen Bewerber werden umgehend benachrichtigt.
18. Aufforderung zur Angebotsabgabe
Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb elektronisch über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) versendet.
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19. Informationen zur Datenerhebung
Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO):
| Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen nach Art. 4 Zif- fer 7 DSGVO | Samtgemeinde Dransfeld vertreten durch den Samtgemeindebürgermeister Herrn Mathias Eilers, den allgemeinen Stellvertreter Herrn Marco Gerls Kirchplatz 1 37127 Dransfeld Telefon: +49 5502 302‐0 Telefax: +49 5502 302‐14 E‐Mail: rathaus@dransfeld.de Internet: www.dransfeld.de |
|---|---|
| Kontaktdaten der/des Daten- schutzbeauftragten | Kommunale Dienste Göttingen -KDG- (kAöR) Behördliche/r Datenschutzbeauftragte/r Paulinerstraße 14 37073 Göttingen Telefon: +49 551 / 384-4146 E-Mail: datenschutz@kdgoe.de |
| Zwecke der Verarbeitung, Rechtsgrundlage für die Verar- beitung und Speicherdauer | Die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten werden durch den Auftraggeber und von dieser/m mit der Vorgangsbearbeitung beauftragte ex- terne Dienstleister (z. B. Vergabestelle, Projektsteuerer) nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der Datenschutzgrundverord- nung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes/Landesdaten- schutzgesetzes in der jeweils aktuellen Fassung, streng vertraulich behan- delt und genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichti- gung der Bewerbung/ des Angebotes. Nach Abschluss des Vergabeverfah- rens werden die Daten für die Dauer der Verarbeitung und Speicherung per- sonenbezogener Daten gemäß den verwaltungsspezifischen und haushalts- rechtlichen Aufbewahrungsfristen aufbewahrt und anschließend gelöscht. Die Datenerhebung und -verarbeitung beruht auf Artikel 6 Absatz 1 DSGVO i. V. m. § 3 Bundesdatenschutzgesetz sowie des Datenschutzgesetzes des Landes. |
| Ihre Rechte | Bezüglich der über Sie bei uns gespeicherten Daten haben Sie das Recht auf • Auskunft nach Artikel 15 DSGVO, • Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO, • Löschung nach Artikel 17 DSGVO, • Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO sowie • Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO. Darüber hinaus haben Sie nach Artikel 21 DSGVO das Recht, der Verarbei- tung Ihrer Daten zum o.g. Zweck jederzeit zu widersprechen. In den genannten Fällen richten Sie Ihre Bitte an: sjs Rechtsanwälte RA Dr. Schneehain Düstere-Eichen-Weg 4 37073 Göttingen Tel.: 0551 - 200 002 0 Fax: 0551 - 200 002 99 E-Mail: info@sjs-rechtsanwaelte.de Nach Artikel 77 DSGVO steht Ihnen ein jederzeitiges Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde zu. |
20. Nachprüfungsstelle
Nachprüfungsstelle gem. § 21 VOB/A, an die sich Bieter oder Bewerber zur Nachprüfung be- haupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden können: Landkreis Göttingen – Kommunalaufsicht, Herzberger Straße 5, 37520 Osterode am Harz
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