A4_A_HAN_Raumprogramm_2019_MS_4zügig.pdf

Nachhaltigkeitskoordination für die BNB-Zertifizierung von Schulgebäuden in München

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 15.09.2026, 09:54 (Europe/Berlin)

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Referat für Bildung und Sport Zentrales Immobilienmanagement Seite 15 von 29 RBS-ZIM

ABCDEFGHIJKLMN
1Anlage 2 b Standard-Raumprogramm der Landeshauptstadt München für Mittelschulen unter Berücksichtigung der Vollzugshinweise zur Schulbauverordnung (Flächenbandbreiten)Stand 08.02.2019 RBS-ZIM-QSA
2
3Schulart:4-zügige Mittelschule
4
54-zügige MittelschuleFlächenbandbreiten4-zügige Mittelschule
6Zuordnung Raumtypen nach Raumbereichen gemäß Vollzugshinweisen zur Schulbauverordnungm² Summem² SummeRaumprogramm der Landeshauptstadt München (LHM)m² Standard- RaumprogrammVeränderung Standard- Raumprogramm X = jaArt der Veränderungvorherige Bezeichnung bzw. vorherige Flächeanteilige Flächenzuordnung bzw. ZusatzhinweisBemerkungenergänzende Fußnote
7RaumbereichRaumbezeichnungmin.max.Raumbezeichnung
8IUnterrichtsbereich
9KlassenzimmerKlassenzimmer 1 Lernhaus 160
10KlassenzimmerKlassenzimmer 2 Lernhaus 160
11KlassenzimmerKlassenzimmer 3 Lernhaus 160
12KlassenzimmerKlassenzimmer 4 Lernhaus 160
13KlassenzimmerKlassenzimmer 5 Lernhaus 160
14KlassenzimmerKlassenzimmer 6 Lernhaus 172XFlächenanpassung60 m²
15KlassenzimmerKlassenzimmer 1 Lernhaus 260
16KlassenzimmerKlassenzimmer 2 Lernhaus 260
17KlassenzimmerKlassenzimmer 3 Lernhaus 260
18KlassenzimmerKlassenzimmer 4 Lernhaus 260
19KlassenzimmerKlassenzimmer 5 Lernhaus 260
20KlassenzimmerKlassenzimmer 1 Lernhaus 360
21KlassenzimmerKlassenzimmer 2 Lernhaus 360
22KlassenzimmerKlassenzimmer 3 Lernhaus 360
23KlassenzimmerKlassenzimmer 4 Lernhaus 360
24KlassenzimmerKlassenzimmer 5 Lernhaus 360
25KlassenzimmerKlassenzimmer 6 Lernhaus 372XFlächenanpassung60 m²
26KlassenzimmerKlassenzimmer 1 Lernhaus 460
27KlassenzimmerKlassenzimmer 2 Lernhaus 460
28KlassenzimmerKlassenzimmer 3 Lernhaus 460
29KlassenzimmerKlassenzimmer 4 Lernhaus 460
30KlassenzimmerKlassenzimmer 5 Lernhaus 460
31
32MehrzweckräumeMehrzweckraum90
33
34Fachräume bzw. NebenräumeNT-Fachlehrsaal 175XÄnderung der Raumbezeichnungvorher PCB- Fachlehrsaal 1NT = Natur und Technik
35NT-Fachlehrsaal 2 optional 2. Schullehrküche75XÄnderung der Raumbezeichnung und statt NT- Fachlehrsaal 2 optional 2. Schullehrküche möglichvorher PCB- Fachlehrsaal 2kein NT-Fachlehrsaal 2, wenn 2. Schullehrküche erforderlich ist (Abstimmung mit Staatl. Schulamt), Fläche des NT-Fachlehrsaals 2 identisch mit Fläche für 2. Schullehrküche
36NT-Nebenraum 133XÄnderung der Raumbezeichnungvorher Physik- Nebenraummit Säure- und Chemikalienschrank; siehe auch Bemerkung zu NT- Nebenraum 2
37NT-Nebenraum 233XÄnderung der Raumbezeichnung und teilweise Flächenzuordnung bei optionaler 2. Schullehrküchevorher Chemie-/ Biologie-Nebenraumsiehe Bemerkungbei 2. Schullehrküche wird die Fläche teilweise mit 26 m² der Schullehrküche zugeschlagen; der Rest von 7m² wird dann dem NT-Nebenraum 1 zugeschlagen
38
39Kunst-Fachlehrsaal75
40Kunst-Nebenraum33
41
42Technik-Raum75XÄnderung der Raumbezeichnungvorher WTG-Raum 1
43Technik-Nebenraum33XÄnderung der Raumbezeichnungvorher WTG- Nebenraum 1
44WG-Raum 175XÄnderung der Raumbezeichnungvorher WTG-Raum 3WG = Werken und Gestalten WG-Raum1: Werken
45WG-Nebenraum 126XÄnderung der Raumbezeichnungvorher WTG- Nebenraum 3
46WG-Raum 275XÄnderung der Raumbezeichnungvorher WTG-Raum 2WG-Raum 2: Textiles Gestalten
47

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54-zügige MittelschuleFlächenbandbreiten4-zügige Mittelschule
6Zuordnung Raumtypen nach Raumbereichen gemäß Vollzugshinweisen zur Schulbauverordnungm² Summem² SummeRaumprogramm der Landeshauptstadt München (LHM)m² Standard- RaumprogrammVeränderung Standard- Raumprogramm X = jaArt der Veränderungvorherige Bezeichnung bzw. vorherige Flächeanteilige Flächenzuordnung bzw. ZusatzhinweisBemerkungenergänzende Fußnote
7RaumbereichRaumbezeichnungmin.max.Raumbezeichnung
48Informatik-Raum 160XÄnderung der Raumbezeichnungvorher EDV-Raum 1
49Informatik-Raum 260XÄnderung der Raumbezeichnungvorher EDV-Raum 2
50
51Musiksaal75
52Musik-Nebenraum42XÄnderung der Raumbezeichnungvorher Lager- und Maschinenraum für den musischen Bereich
53
54Schullehrküche130
55optional 2. SchullehrkücheXneuer optionaler Raumtyp ohne Flächenmehrung (Fläche siehe NT- Fachlehrsaal 2)Abstimmung mit Staatl. Schulamt; keine 2. Schullehrküche, wenn NT- Fachlehrsaal 2 erforderlich ist
56
57Lernwerkstätten mit Lagermöglichkeit0
58
59Nebenräume für in ständigem Gebrauch befindliche Lernmittel u. UnterrichtsmaterialienLehrmittelraum zentral60XÄnderung der Raumbezeichnungvorher Lehrmittelräumedurch Faltwand Zuschaltmöglichkeit zum Zentralen Personalbereich
60Lehrmittelraum dezentral45XÄnderung der Raumbezeichnungvorher Abstellräume im UGräumlich verteilt auf alle Geschosse
61Lernmittelraum unmittelbar bei Lernhaus 115XÄnderung der Raumbezeichnungvorher Abstellraum
62Lernmittelraum unmittelbar bei Lernhaus 215XÄnderung der Raumbezeichnungvorher Abstellraum
63Lernmittellraum unmittelbar bei Lernhaus 315XÄnderung der Raumbezeichnungvorher Abstellraum
64Lernmittelraum unmittelbar bei Lernhaus 415XÄnderung der Raumbezeichnungvorher Abstellraum
65
66Multifunktionsräume bzw. BereicheForum Lernhaus 140XÄnderung der Raumbezeichnung und anteilige Flächenzuordnungvorher Zentraler Multifunktionaler Mehrzweckbereich Lernhaus 1anteilmäßig: 40 % Unterricht 20 % Pause 40 % GanztagGesamtfläche des Forums in Lernhäusern mit 5 Klassen: 90 m² mit 6 Klassen: 100 m² Das Forum ist anteilig den drei Raumbereichen I, IV und VI zugeordnet. In den jeweiligen Raumbereichen wird jeweils der darauf entfallende Flächenanteil aufgeführt.
67Forum Lernhaus 236XÄnderung der Raumbezeichnung und anteilige Flächenzuordnungvorher Zentraler Multifunktionaler Mehrzweckbereich Lernhaus 2anteilmäßig: 40 % Unterricht 20 % Pause 40 % Ganztag
68Forum Lernhaus 340XÄnderung der Raumbezeichnung und anteilige Flächenzuordnungvorher Zentraler Multifunktionaler Mehrzweckbereich Lernhaus 3anteilmäßig: 40 % Unterricht 20 % Pause 40 % Ganztag
69Forum Lernhaus 436XÄnderung der Raumbezeichnung und anteilige Flächenzuordnungvorher Zentraler Multifunktionaler Mehrzweckbereich Lernhaus 4anteilmäßig: 40 % Unterricht 20 % Pause 40 % Ganztag
70
71GruppenräumeGruppenraum-Inklusion 1 Lernhaus 124
72Gruppenraum-Inklusion 2 Lernhaus 124
73Gruppenraum-Inklusion 1 Lernhaus 224
74Gruppenraum-Inklusion 2 Lernhaus 224
75Gruppenraum-Inklusion 1 Lernhaus 324
76Gruppenraum-Inklusion 2 Lernhaus 324
77Gruppenraum-Inklusion 1 Lernhaus 424
78Gruppenraum-Inklusion 2 Lernhaus 424
79
80AusweichräumeAusweichraum Lernhaus 160bei Bedarf jeweils pro Lernhaus als 2. Raum für Ganztägige Betreuung; dann mit Zuordnung zum Raumbereich VI
81Ausweichraum Lernhaus 260
82Ausweichraum Lernhaus 360
83Ausweichraum Lernhaus 460
84
85Differenzierungsräumenicht einschlägig0
86
87Lernlandschaftensiehe Bemerkung0siehe Forum
88
89Meditationsräumenicht einschlägig0
90
91Alternativ statt bei II oder anteilig: Bibliothek für Lehrpersonal sowie Schülerinnen und SchülerBibliothek für Schülerinnen und Schüler60XÄnderung der Raumbezeichnungvorher Bibliothekvorherige Bezeichnung: Bibliothek

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54-zügige MittelschuleFlächenbandbreiten4-zügige Mittelschule
6Zuordnung Raumtypen nach Raumbereichen gemäß Vollzugshinweisen zur Schulbauverordnungm² Summem² SummeRaumprogramm der Landeshauptstadt München (LHM)m² Standard- RaumprogrammVeränderung Standard- Raumprogramm X = jaArt der Veränderungvorherige Bezeichnung bzw. vorherige Flächeanteilige Flächenzuordnung bzw. ZusatzhinweisBemerkungenergänzende Fußnote
7RaumbereichRaumbezeichnungmin.max.Raumbezeichnung
92Alternativ statt bei II oder anteilig: Raum für Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS)JADE15„JADE“ ist ein Berufsorientierungs- programm („Jugendliche an die Hand nehmen und begleiten“)
93Alternativ statt bei II oder anteilig: Raum für SchulsozialarbeitSchulsozialarbeit15
94Alternativ statt bei II oder anteilig: Raum für Schulpsychologin / Schulpsychologennicht einschlägig0
95Alternativ statt bei II oder anteilig: Beratungslehrkräftenicht einschlägig0
96Alternativ statt bei II oder anteilig: Förderlehrkräftenicht einschlägig0
97
98Summe I (22 Klassen)3.0983.689Summe I (22 Klassen)3.2481
99Summe I (20 Klassen)2.9543.5451
100IIArbeitsbereich des Pädagogischen Personals
101LehrerzimmerZentraler Personalbereich45daneben Lehrmittelraum zentral; zuschaltbar durch Faltwand
102
103Team-, Arbeits- und Aufenthaltsräume für pädagogisches PersonalTeamraum Lernhaus 142XFlächenanpassung50 m²
104Teamraum Lernhaus 242XFlächenanpassung50 m²
105Teamraum Lernhaus 342XFlächenanpassung50 m²
106Teamraum Lernhaus 442XFlächenanpassung50 m²
107
108Bibliothek für Lehrpersonal sowie Schülerinnen und Schülersiehe Raumbereich I0
109
110Raum für Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS)siehe Raumbereich I0rechnerisch bei Bedarf anteilig oder vollständig auch zu I zurechenbar
111
112Raum für Schulsozialarbeitsiehe Raumbereich I0rechnerisch bei Bedarf anteilig oder vollständig auch zu I zurechenbar
113
114Raum für Schulpsychologin / Schulpsychologennicht einschlägig0rechnerisch bei Bedarf anteilig oder vollständig auch zu I zurechenbar
115
116Beratungslehrkräftenicht einschlägig0rechnerisch bei Bedarf anteilig oder vollständig auch zu I zurechenbar
117
118Förderlehrkräftenicht einschlägig0rechnerisch bei Bedarf anteilig oder vollständig auch zu I zurechenbar
119
120Lehrkräfte für Sonderpädagogiknicht einschlägig0
121
122Ext. Pädagogisches Personalsiehe Bemerkung0i.d.R. über Teamräume abgedeckt
123
124
125Besprechungsräume und Rückzugsbereiche des Pädagogischen Personalssiehe Bemerkung0i.d.R. über Teamräume und Zentralen Personalbereich abgedeckt
126
127erhöhter Raumbedarf an Team- oder Arbeitsräumen für das Pädagogische Personal (sofern am jeweiligen Schulstandort aufgrund des Vorbereitungsdienstes zum Lehramt erforderlich)Seminarraum (siehe Bemerkung)Gemäß Vollzugshinweisen kann bei erhöhtem Raumbedarf für das Pädagogische Personal aufgrund des Vorbereitungsdienstes zum Lehramt die Flächenbandbreite ggf. um bis zu 75 m² erhöht werden.2
128
129Summe II206247Summe II2131
130
131IIIVerwaltungsbereich

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54-zügige MittelschuleFlächenbandbreiten4-zügige Mittelschule
6Zuordnung Raumtypen nach Raumbereichen gemäß Vollzugshinweisen zur Schulbauverordnungm² Summem² SummeRaumprogramm der Landeshauptstadt München (LHM)m² Standard- RaumprogrammVeränderung Standard- Raumprogramm X = jaArt der Veränderungvorherige Bezeichnung bzw. vorherige Flächeanteilige Flächenzuordnung bzw. ZusatzhinweisBemerkungenergänzende Fußnote
7RaumbereichRaumbezeichnungmin.max.Raumbezeichnung
132SchulleitungSchulleitung25
133
134Stv. SchulleitungStv. Schulleitung17
135
136VerwaltungsräumeSekretariat25
137
138KopierräumeKopierraum Verwaltung + Pädagogik10Xneuer Raumtyp
139
140weiterer Verwaltungsraum15
141
142SMVSMV-Raum20Xneuer Raumtyp
143
144Erste-Hilfe-Raum – SchularztErste-Hilfe-Raum133
145
146ElternsprechzimmerElternsprechzimmer10
147Elternsprechzimmer10
148
149Dienstzimmer Hausmeister (THV)Dienstzimmer THV16
150
151Flächen für Archivierungsmöglichkeitennicht einschlägig0Flächen können anteilig oder vollständig dem arbeitstechnischen Bereich (IV) zugeordnet werden
152
153Summe III186223Summe III1611
154
155IVArbeitstechnischer Bereich und Aufenthaltsbereich
156Flächen für das ReinigungspersonalRaum für Reinigungspersonal13
157
158Pausenverkaufnicht einschlägig0Pausenverkauf über Mensa
159
160Werkstatt Hausmeister (THV)Werkstatt THV20
161
162StuhllagerStuhllager40
163
164PausenhallePausenhalle185Xneuer RaumtypZiel: Pausenhalle ist im Erdgeschoss (EG) und übernimmt im Regelfall die EG-Höhe
165
166Pausen- und Aufenthaltsbereiche im SchulhausForum Lernhaus 120XÄnderung der Raumbezeichnung und anteilige Flächenzuordnungvorher Zentraler Multifunktionaler Mehrzweckbereich Lernhaus 1anteilmäßig: 40 % Unterricht 20 % Pause 40 % GanztagBemerkung zum Forum siehe Raumbereich I
167Forum Lernhaus 218XÄnderung der Raumbezeichnung und anteilige Flächenzuordnungvorher Zentraler Multifunktionaler Mehrzweckbereich Lernhaus 2anteilmäßig: 40 % Unterricht 20 % Pause 40 % Ganztag
168Forum Lernhaus 320XÄnderung der Raumbezeichnung und anteilige Flächenzuordnungvorher Zentraler Multifunktionaler Mehrzweckbereich Lernhaus 3anteilmäßig: 40 % Unterricht 20 % Pause 40 % Ganztag
169Forum Lernhaus 418XÄnderung der Raumbezeichnung und anteilige Flächenzuordnungvorher Zentraler Multifunktionaler Mehrzweckbereich Lernhaus 4anteilmäßig: 40 % Unterricht 20 % Pause 40 % Ganztag
170
171Aulasiehe Pausenhalle
172
173außerunterrichtliche Arbeitsbereiche für Schülerinnen und Schülersiehe Bemerkung0siehe Forum
174
175alternativ statt bei III: Flächen für Archivierungsmöglichkeitennicht einschlägig0
176
177Summe IV281337Summe IV3341
178
179
180
181

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54-zügige MittelschuleFlächenbandbreiten4-zügige Mittelschule
6Zuordnung Raumtypen nach Raumbereichen gemäß Vollzugshinweisen zur Schulbauverordnungm² Summem² SummeRaumprogramm der Landeshauptstadt München (LHM)m² Standard- RaumprogrammVeränderung Standard- Raumprogramm X = jaArt der Veränderungvorherige Bezeichnung bzw. vorherige Flächeanteilige Flächenzuordnung bzw. ZusatzhinweisBemerkungenergänzende Fußnote
7RaumbereichRaumbezeichnungmin.max.Raumbezeichnung
182VKüchen- und Speisenbereich (KSB)ET = Essensteilnehmer_in4
183hcierebnehcüKET-Zahl --> 4 Züge = 22 Klassen x 20 Schüler_innen pro Klasse x 0,8 = 352 ETMittelwert aus Aufbereitungsküche und Zubereitungsküche für Kategorie 300 – 600 Essensteilnehmer_innen118183Küche incl. Lagerflächen u. Warenanlieferzone sowie Wäscheraumsiehe FußnotenXFlächenanpassungvorher 0,2 m² pro Essensteilnehmer_in als RichtwertBerechnung: näherungsweise Anzahl ET x 0,3 m² (bzw. bis max. 0,4 m²)5 / 6 / 7
184ggf. zusätzliche NebenräumeBüro Küche108
185Sozialraum Küche158
186Umkleide mit Personal-WC u.Dusche138
187Summe Küchenbereich118183Summe Küchenbereich zzgl. Küchenfläche381
188
189hcierebesiepS352 ET / 3 Schichten = 117 ET / SchichtSpeisesaal (1,4 - 1,7 qm / ET aufgeteilt auf Schichten)164199Mensa199XÄnderung der Raumbezeichnung und FlächenanpassungBerechnung: Anzahl ET x 1,5 m² / 3 Schichten = ca. 176 m²Berechnung: Anzahl ET x 1,7 m² / 3 Schichten = ca. 199 m²7 / 9 / 10
190352 ET / 2 Schichten = 117 ET / SchichtAufschlag Speiseausgabe von 15 – 20 m² pro 100 zusätzliche Essensteilnehmer_innen; d.h. hier Aufschlag für 17 zusätzliche ET: 0 x 15 – 20 m²00
191Summe Speisenbereich164199Summe Speisenbereich1991
192
193Summe V282382Summe V zzgl. Küchenfläche2371
194
195VIGanztags-bereich
1961 – 2,5 m² pro (Zähl-)Schüler_in01.100Raum f. Ganztägige Betreuung Lernhaus 160Bemerkung zum Forum siehe Raumbereich I
197Raum f. Ganztägige Betreuung Lernhaus 260
198Raum f. Ganztägige Betreuung Lernhaus 360
199Raum f. Ganztägige Betreuung Lernhaus 460
200Forum Lernhaus 140Änderung der Raumbezeichnung und anteilige Flächenzuordnungvorher Zentraler Multifunktionaler Mehrzweckbereich Lernhaus 1anteilmäßig: 40 % Unterricht 20 % Pause 40 % Ganztag
201Forum Lernhaus 236Änderung der Raumbezeichnung und anteilige Flächenzuordnungvorher Zentraler Multifunktionaler Mehrzweckbereich Lernhaus 2anteilmäßig: 40 % Unterricht 20 % Pause 40 % Ganztag
202Forum Lernhaus 340Änderung der Raumbezeichnung und anteilige Flächenzuordnungvorher Zentraler Multifunktionaler Mehrzweckbereich Lernhaus 3anteilmäßig: 40 % Unterricht 20 % Pause 40 % Ganztag
203Forum Lernhaus 436Änderung der Raumbezeichnung und anteilige Flächenzuordnungvorher Zentraler Multifunktionaler Mehrzweckbereich Lernhaus 4anteilmäßig: 40 % Unterricht 20 % Pause 40 % Ganztag
204
205Summe VI01.100Summe VI3921
206
207
208Gesamtsumme I bis VI4.0535.978Summe I bis VI zzgl. Küchenfläche4.5851
209
210weitere Raumtypen11
211
212Sanitärbereiche
213Toiletteneinheit Lernhaus 1
214Toiletteneinheit mit Behinderten-WC u. Dusche und Wickelmöglichkeit Lernhaus 2
215Toiletteneinheit Lernhaus 3
216Toiletteneinheit mit Behinderten-WC u. Dusche und Wickelmöglichkeit Lernhaus 4
217Toiletteneinheit FachlehrsaalbereichXneuer Raumtyp
218Toiletteneinheit mit Behinderten-WC u. Dusche und Wickelmöglichkeit Zentraler BereichXÄnderung der Raumbezeichnungvorher Zentraler Sanitärbereich bei SpeisesaalDie WC-Anlagen des Zentralen Bereiches sind möglichst nahe bei der Mensa zu verorten.
219Toiletteneinheit VerwaltungXneuer RaumtypRaumtyp war bereits bislang Standard, aber nicht explizit im Standard- Raumprogramm aufgeführt
220

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54-zügige MittelschuleFlächenbandbreiten4-zügige Mittelschule
6Zuordnung Raumtypen nach Raumbereichen gemäß Vollzugshinweisen zur Schulbauverordnungm² Summem² SummeRaumprogramm der Landeshauptstadt München (LHM)m² Standard- RaumprogrammVeränderung Standard- Raumprogramm X = jaArt der Veränderungvorherige Bezeichnung bzw. vorherige Flächeanteilige Flächenzuordnung bzw. ZusatzhinweisBemerkungenergänzende Fußnote
7RaumbereichRaumbezeichnungmin.max.Raumbezeichnung
221Garderoben12
222Platz für Spinde (abschließbare Fächerspinde, mehrlagig)
223
224Schulhausreinigung13
225Putzräumegem. Angabe Vergabestelle
226
227Technikräume nach Angabe BR-H
228Heizung
229Lüftung
230Aufzug-Maschinenraum
231Serverräume
232Hebeanlage
233Koordinationsraum Technische Gebäudeausrüstung (TGA)Xneuer Raumtyp14
234weitere Technikräume
235
236Weitere Nutzungseinheiten
237Müllcontainer-Abstellfläche, Größe nach Anzahl Tonnen15
238Raum für Schneeräumer und Außengeräte THV3016
239Sportaußengeräte siehe bei Sport
240
241Freiflächenbereiche (ohne Sport)
242Pausenhof17
243Außenspeisebereich MensaXKonkretisierung innerhalb der Freiflächenbereiche
244SchulgartenXveränderte Flächenaufteilung innerhalb der Freiflächenbereichevorher 100 m², jetzt 30 m²; Delta von 70 m² für Grünes Klassenzimmermit Wasseranschluss
245Grünes KlassenzimmerXKonkretisierung innerhalb der Freiflächenbereichesiehe auch Schulgarten; 70 m²; nach Möglichkeit 30 m² der Fläche als Werkhof
246Fahrradabstellplätzegemäß städt. Fahrrad-Stellplatzsatzung
247Kfz-Abstellplätze (Wechselnutzung mit anderen Nutzungsbereichen, z.B. Sport)gemäß städt. Stellplatzsatzung
248
249Dienstwohnung THV18
250Wohnzimmer
251Schlafzimmer
252Kinderzimmer 1
253Kinderzimmer 2
254Küche
255Bad / WC
256Abstellraum
257
258Summe zzgl. Küchenfläche4.615
259Hinweise Der Bedarf an gedeckten Sportflächen und Freisportanlagen bestimmt sich nach der Anzahl der Sportklassen und ist in einem gesonderten Raumprogramm dargestellt. 2. Rettungsweg: Grundsätzlich sind Fluchtbalkone umzusetzen. Nur wenn dies nicht möglich ist, ist eine Bypass-Lösung zur Herstellung eines 2. Rettungsweges vorzusehen und es kommt in jedem der auf diese Weise tangierten Räume die für den Rettungsweg „freizuhaltende Verkehrsfläche“ additiv zur jeweils vorgesehenen Raumfläche hinzu. Führt der 2. Rettungsweg aus dem Forum durch einen benachbarten Raum innerhalb des Lernhauses, z.B. Raum für Ganztägige Betreuung, gilt die beschriebene additive Hinzurechnung ebenfalls entsprechend. Interimsbauten / Pavillonanlagen: Ziel bei Interimsanlagen ist ein schnell und flexibel, auch in anderen Bereichen, insbesondere in anderen Schulbereichen, aber ggf. auch in Kindertageseinrichtungen einsetzbarer Standard. Daher werden die Raumtypen Klassenzimmer, Fachlehrsäle, Räume für Ganztägige Betreuung mit einer einheitlichen Größe von 68 m² festgesetzt. Bei der Ausschreibung können Bandbreiten von 62 – 70 m² vorgegeben werden, um so ein breiteres Ausschreibungsergebnis zu erzielen und damit nicht auf einen bestimmten Anbieter fixiert zu sein. Fußnoten 1 Die Flächenbandbreiten im Rahmen der Vollzugshinweise sind auf jeweils 5 Klassen pro Zug ausgelegt. Für Schulen, die nicht unmittelbar den angegebenen Zügigkeiten zuordnenbar sind, werden von der jeweils zuständigen Regierung angemessene Zwischenwerte gebildet (vgl. Fußnote 1 in Anlage 1 b). Raumbereich I: Da das Standard-Raumprogramm der Landeshauptstadt München im Wechsel ein Lernhaus mit 6 bzw. 5 Klassen vorsieht, erhöht sich die Flächenbandbreite entsprechend um die Flächen für das jeweils 6. Klassenzimmer. In den Raumbereichen II – IV wird die jeweils in Anlage 1 b (mindestens) vorgesehene Flächenbandbreite aufgeführt. Für den Raumbereich V ist hinsichtlich der Flächenbandbreite die Anzahl der Essensteilnehmer_innen maßgeblich, für Raumbereich VI die Anzahl der Zählschüler_innen. 2Das Referat für Bildung und Sport trifft in Abstimmung mit dem Staatlichen Schulamt eine Einzelfallentscheidung, ob für die jeweilige Planung ein Seminarraum mit 75 m² vorgesehen wird. 3Dieser Raum ist grundsätzlich auch als Liegeraum für Schwangere nutzbar. 4Da sich das Verpflegungssystem der Landeshauptstadt München mit einem Frischkostanteil von mindestens 30 % zwischen Aufbereitungsküche und Zubereitungsküche bewegt, wird in Absprache mit der Regierung von Oberbayern bezogen auf die jeweilige Essensteilnehmerzahlkategorie ein Mittelwert aus beiden Küchensystemen entsprechend der Anlage Küchen- und Speisenbereich (KSB) zu den Vollzugshinweisen zur Schulbauverordnung zugrunde gelegt.
260
261
262
263
264
265
266Fußnoten
2671Die Flächenbandbreiten im Rahmen der Vollzugshinweise sind auf jeweils 5 Klassen pro Zug ausgelegt. Für Schulen, die nicht unmittelbar den angegebenen Zügigkeiten zuordnenbar sind, werden von der jeweils zuständigen Regierung angemessene Zwischenwerte gebildet (vgl. Fußnote 1 in Anlage 1 b). Raumbereich I: Da das Standard-Raumprogramm der Landeshauptstadt München im Wechsel ein Lernhaus mit 6 bzw. 5 Klassen vorsieht, erhöht sich die Flächenbandbreite entsprechend um die Flächen für das jeweils 6. Klassenzimmer. In den Raumbereichen II – IV wird die jeweils in Anlage 1 b (mindestens) vorgesehene Flächenbandbreite aufgeführt. Für den Raumbereich V ist hinsichtlich der Flächenbandbreite die Anzahl der Essensteilnehmer_innen maßgeblich, für Raumbereich VI die Anzahl der Zählschüler_innen.
2682Das Referat für Bildung und Sport trifft in Abstimmung mit dem Staatlichen Schulamt eine Einzelfallentscheidung, ob für die jeweilige Planung ein Seminarraum mit 75 m² vorgesehen wird.
2693Dieser Raum ist grundsätzlich auch als Liegeraum für Schwangere nutzbar.
2704Da sich das Verpflegungssystem der Landeshauptstadt München mit einem Frischkostanteil von mindestens 30 % zwischen Aufbereitungsküche und Zubereitungsküche bewegt, wird in Absprache mit der Regierung von Oberbayern bezogen auf die jeweilige Essensteilnehmerzahlkategorie ein Mittelwert aus beiden Küchensystemen entsprechend der Anlage Küchen- und Speisenbereich (KSB) zu den Vollzugshinweisen zur Schulbauverordnung zugrunde gelegt.

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54-zügige MittelschuleFlächenbandbreiten4-zügige Mittelschule
6Zuordnung Raumtypen nach Raumbereichen gemäß Vollzugshinweisen zur Schulbauverordnungm² Summem² SummeRaumprogramm der Landeshauptstadt München (LHM)m² Standard- RaumprogrammVeränderung Standard- Raumprogramm X = jaArt der Veränderungvorherige Bezeichnung bzw. vorherige Flächeanteilige Flächenzuordnung bzw. ZusatzhinweisBemerkungenergänzende Fußnote
7RaumbereichRaumbezeichnungmin.max.Raumbezeichnung
2715Als neuer Planungsrichtwert soll - je nach Versorgungsvolumen - ein Flächenparameter zwischen 0,3 m² und 0,4 m² pro Essensteilnehmer_in Anwendung finden. Ausschlaggebend ist dabei jeweils, dass der maßgebliche max. Wert der Flächenbandbreiten für den Raumbereich V - Küchen- und Speisenbereich – (vgl. Anlage KSB der Vollzugshinweise zur Schulbauverordnung) nicht überschritten wird. Der zugrunde liegende Flächenparameter in diesem Standard-Raumprogramm stellt einen Richtwert dar, der möglichst einzuhalten ist. Die genaue Berechnung der Größe erfolgt durch Küchenplaner unter Berücksichtigung der Funktionalität und Wirtschaftlichkeit. 6Bei mehreren Einrichtungen an einem Standort (z.B. Grundschule und Mittelschule) werden die Einrichtungen über eine gemeinsame Küche versorgt. 7In Interimsbauten, welche nur einige Jahre stehen, wird der Versorgungsgrad i.d.R. auf 50 % angepasst, es sei denn, dass am jeweiligen Standort für die vorgesehene Nutzungsdauer ein höherer Versorgungsgrad vorgesehen werden muss. 8 Vgl. Vollzugshinweise zur Schulbauverordnung unter Abschnitt 2.5: „Bei sehr hohen Essensteilnehmerzahlen und einem entsprechend hohen Personalstand der Küche kann im Einzelfall, z.B. aufgrund der Vorgaben aus den technischen Regeln für Arbeitsstätten, die Errichtung zusätzlicher Nebenräume erforderlich sein. Sofern die für den Küchen- und Speisenbereich ausgewiesenen Flächenbandbreiten hierzu nicht ausreichen, können die Regierungen im notwendigen Umfang Aufschläge genehmigen. Das Hinzuziehen eines Küchenplaners ist zu empfehlen.“ 9Der zugrunde liegende Flächenparameter in diesem Standard-Raumprogramm beinhaltet: Stuhl- und Tischfläche im erforderlichen Umfang, Erschließungswege sowie die Flächen für die mobilen Speiseausgabemodule und die Geschirr-Rückgabewägen. Sofern weitere anteilige m² für die Gesamtfläche der mobilen Speiseausgaben erforderlich sind, soll hierfür nach Möglichkeit der nach den Vollzugshinweisen für den Küchen- und Speisenbereich (KSB) vorgesehene Zuschlag in Anspruch genommen werden. Flucht- und Rettungswege innerhalb der Mensa sollen grundsätzlich in die zur Verfügung stehende Gesamtfläche sinnvoll integriert werden. Nur wo dies in besonderen Einzelfällen nicht möglich sein sollte, werden die entsprechenden Flächenanteile bandbreiten- und förderunabhängig hinzugerechnet. 10Die Mensa ist so zu gestalten, dass sie für Veranstaltungen verwendbar ist. Sie soll neben der Pausenhalle und für Veranstaltungen zur Pausenhalle zuschaltbar sein. Mensa und Pausenhalle können somit alleine oder gemeinsam als Versammlungsstätte genutzt werden. In der Planung ist vorzusehen, die Mensa als Versammlungsstätte ggf. auch dauerhaft für andere Nutzungen abtrennbar machen zu können (eigener Zugang und Rettungsweg). Externe Nutzung der Mensa als Versammlungsstätte ist auf 300 Personen zu beschränken. Wird diese Mindestzahl dagegen in dieser Versammlungsstätte für eine schulische / bürgerschaftlich / kulturelle Nutzung nicht erreicht, ist zusätzlich auch die Sporthalle als Versammlungsstätte auszuweisen. 11Die hier aufgeführten weiteren Raumtypen sind nicht Bestandteil der Flächenbandbreiten. Wie im bisherigen Standard-Raumprogramm werden diese als Planungshinweis - auch ohne Flächenangabe - entsprechend aufgeführt. Insbesondere bei Nebenflächen ist eine Standardisierung nicht immer möglich. Soweit es jedoch möglich und sinnvoll ist, sollen auch für diese Raumtypen geeignete Zusatzangaben entwickelt und den Planerinnen und Planern zur Verfügung gestellt werden. 12Keine separaten Garderobenräume. Garderobenhaken in den jeweiligen Räumen (vgl. Raumblätter). Die Spinde sind in geeigneten Bereichen in die Verkehrsflächen zu integrieren, im Regelfall aufgeteilt und sollen zwischen den Lernhäusern auf der jeweiligen Geschossebene, ansonsten im Zentralen Bereich, z.B. Pausenhalle angebracht werden. 13Die Putzräume sind in allen selbständigen Bauteilen über alle Stockwerke zu verteilen und jeweils mit Bodenablauf zu versehen. 14Der Koordinationsraum Technische Gebäudeausrüstung (TGA) ist bei Schulbaumaßnahmen ab 12,7 Mio. € vorgesehen und betrifft in erster Linie Neubaumaßnahmen und Generalsanierungen im Bestand. Für diesen Raumtyp sollen flächenneutral vorhandene Flächen im Untergeschoss genutzt werden. Bei größeren Pavillonanlagen, welche länger stehen, ist der konkrete Bedarf im Einzelfall mit dem Baureferat – Hochbau 9 abzustimmen. 15Abstellraum für Müllcontainer: Restmüll, Papier, Bioabfälle und Speisereste (keine Kühlung der Speisereste). Er soll von der Küche auf kurzem Wege erreichbar sein und auch innerhalb des vom AWM (Abfallwirtschaftsbetrieb München) vorgegebenen Zugriffsbereiches liegen. Die Geruchsentwicklung ist beim Standort zu beachten. 16 Unterstellanlage für Schneeräumgerät: B/T/H ca. 5,0 x 6,0 x 2,5 m mit einem mind. 2,2 m breiten und 2,4 m hohen Zugang sowie 1 Fenster und Stromanschluss. Kombination mit Außengeräteraum vereint zu einem großen Raum (ggf. innen mit Gitterabtrennung und eigener Zugangstür außen). 17Größe: bis 18 Klassen 4 m² pro Schüler_in, ab der 19. Klasse 3 m² pro Schüler_in (Basis: Klassenstärke mit 25 Schüler_innen) 18Vgl. „Ausstattungsbauhinweise für Dienstwohnungen im Bereich des Referates für Bildung und Sport für Technische Hausverwaltungen, Technische Sportanlagenverwaltungen und Hallenwarte“.5Als neuer Planungsrichtwert soll - je nach Versorgungsvolumen - ein Flächenparameter zwischen 0,3 m² und 0,4 m² pro Essensteilnehmer_in Anwendung finden. Ausschlaggebend ist dabei jeweils, dass der maßgebliche max. Wert der Flächenbandbreiten für den Raumbereich V - Küchen- und Speisenbereich – (vgl. Anlage KSB der Vollzugshinweise zur Schulbauverordnung) nicht überschritten wird. Der zugrunde liegende Flächenparameter in diesem Standard-Raumprogramm stellt einen Richtwert dar, der möglichst einzuhalten ist. Die genaue Berechnung der Größe erfolgt durch Küchenplaner unter Berücksichtigung der Funktionalität und Wirtschaftlichkeit.
2726Bei mehreren Einrichtungen an einem Standort (z.B. Grundschule und Mittelschule) werden die Einrichtungen über eine gemeinsame Küche versorgt.
2737In Interimsbauten, welche nur einige Jahre stehen, wird der Versorgungsgrad i.d.R. auf 50 % angepasst, es sei denn, dass am jeweiligen Standort für die vorgesehene Nutzungsdauer ein höherer Versorgungsgrad vorgesehen werden muss.
2748Vgl. Vollzugshinweise zur Schulbauverordnung unter Abschnitt 2.5: „Bei sehr hohen Essensteilnehmerzahlen und einem entsprechend hohen Personalstand der Küche kann im Einzelfall, z.B. aufgrund der Vorgaben aus den technischen Regeln für Arbeitsstätten, die Errichtung zusätzlicher Nebenräume erforderlich sein. Sofern die für den Küchen- und Speisenbereich ausgewiesenen Flächenbandbreiten hierzu nicht ausreichen, können die Regierungen im notwendigen Umfang Aufschläge genehmigen. Das Hinzuziehen eines Küchenplaners ist zu empfehlen.“
2759Der zugrunde liegende Flächenparameter in diesem Standard-Raumprogramm beinhaltet: Stuhl- und Tischfläche im erforderlichen Umfang, Erschließungswege sowie die Flächen für die mobilen Speiseausgabemodule und die Geschirr-Rückgabewägen. Sofern weitere anteilige m² für die Gesamtfläche der mobilen Speiseausgaben erforderlich sind, soll hierfür nach Möglichkeit der nach den Vollzugshinweisen für den Küchen- und Speisenbereich (KSB) vorgesehene Zuschlag in Anspruch genommen werden. Flucht- und Rettungswege innerhalb der Mensa sollen grundsätzlich in die zur Verfügung stehende Gesamtfläche sinnvoll integriert werden. Nur wo dies in besonderen Einzelfällen nicht möglich sein sollte, werden die entsprechenden Flächenanteile bandbreiten- und förderunabhängig hinzugerechnet.
27610Die Mensa ist so zu gestalten, dass sie für Veranstaltungen verwendbar ist. Sie soll neben der Pausenhalle und für Veranstaltungen zur Pausenhalle zuschaltbar sein. Mensa und Pausenhalle können somit alleine oder gemeinsam als Versammlungsstätte genutzt werden. In der Planung ist vorzusehen, die Mensa als Versammlungsstätte ggf. auch dauerhaft für andere Nutzungen abtrennbar machen zu können (eigener Zugang und Rettungsweg). Externe Nutzung der Mensa als Versammlungsstätte ist auf 300 Personen zu beschränken. Wird diese Mindestzahl dagegen in dieser Versammlungsstätte für eine schulische / bürgerschaftlich / kulturelle Nutzung nicht erreicht, ist zusätzlich auch die Sporthalle als Versammlungsstätte auszuweisen.
27711Die hier aufgeführten weiteren Raumtypen sind nicht Bestandteil der Flächenbandbreiten. Wie im bisherigen Standard-Raumprogramm werden diese als Planungshinweis - auch ohne Flächenangabe - entsprechend aufgeführt. Insbesondere bei Nebenflächen ist eine Standardisierung nicht immer möglich. Soweit es jedoch möglich und sinnvoll ist, sollen auch für diese Raumtypen geeignete Zusatzangaben entwickelt und den Planerinnen und Planern zur Verfügung gestellt werden.
27812Keine separaten Garderobenräume. Garderobenhaken in den jeweiligen Räumen (vgl. Raumblätter). Die Spinde sind in geeigneten Bereichen in die Verkehrsflächen zu integrieren, im Regelfall aufgeteilt und sollen zwischen den Lernhäusern auf der jeweiligen Geschossebene, ansonsten im Zentralen Bereich, z.B. Pausenhalle angebracht werden.
27913Die Putzräume sind in allen selbständigen Bauteilen über alle Stockwerke zu verteilen und jeweils mit Bodenablauf zu versehen.
28014Der Koordinationsraum Technische Gebäudeausrüstung (TGA) ist bei Schulbaumaßnahmen ab 12,7 Mio. € vorgesehen und betrifft in erster Linie Neubaumaßnahmen und Generalsanierungen im Bestand. Für diesen Raumtyp sollen flächenneutral vorhandene Flächen im Untergeschoss genutzt werden. Bei größeren Pavillonanlagen, welche länger stehen, ist der konkrete Bedarf im Einzelfall mit dem Baureferat – Hochbau 9 abzustimmen.
28115Abstellraum für Müllcontainer: Restmüll, Papier, Bioabfälle und Speisereste (keine Kühlung der Speisereste). Er soll von der Küche auf kurzem Wege erreichbar sein und auch innerhalb des vom AWM (Abfallwirtschaftsbetrieb München) vorgegebenen Zugriffsbereiches liegen. Die Geruchsentwicklung ist beim Standort zu beachten.
28216Unterstellanlage für Schneeräumgerät: B/T/H ca. 5,0 x 6,0 x 2,5 m mit einem mind. 2,2 m breiten und 2,4 m hohen Zugang sowie 1 Fenster und Stromanschluss. Kombination mit Außengeräteraum vereint zu einem großen Raum (ggf. innen mit Gitterabtrennung und eigener Zugangstür außen).
28317Größe: bis 18 Klassen 4 m² pro Schüler_in, ab der 19. Klasse 3 m² pro Schüler_in (Basis: Klassenstärke mit 25 Schüler_innen)
28418Vgl. „Ausstattungsbauhinweise für Dienstwohnungen im Bereich des Referates für Bildung und Sport für Technische Hausverwaltungen, Technische Sportanlagenverwaltungen und Hallenwarte“.
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