Anlage 2 Dienstleistungskonzept v1.0.xlsx

Managed-IT-Support und Betrieb der IT-Infrastruktur der St.-Augustinus-Schule

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 12.09.2026, 02:24 (Europe/Berlin)

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Dienstleistungskonzept

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Anlage 2 – Dienstleistungskonzept
Bistum Hildesheim – IT-Supportservice für die St.-Augustinus-Schule
Hinweise
Darstellung des Dienstleistungskonzepts entlang der untenstehenden Themengebiete. Alternativ kann ein eigenes Konzeptdokument (maximal 25 Seiten) eingereicht werden, das der Struktur dieser Vorlage folgt oder den Themengebieten eindeutig zuordenbar ist – in diesem Fall ist je Themengebiet in der Spalte Darstellung durch Bieterunternehmen der Verweis auf Kapitel bzw. Seite einzutragen. Die hell-petrolfarben hinterlegten Felder sind Eingabefelder; Zeilenhöhen und Spaltenbreiten können nach Belieben angepasst werden. Die Bewertung des Dienstleistungskonzepts erfolgt gemäß der Punkte-Systematik in den Verfahrensbedingungen.
Nr.ThemengebietBeschreibungDarstellung durch Bieterunternehmen (Antwort oder Verweis auf eigenes Konzept mit Kapitel und Seitenzahl)
1Übernahme / Setup-PhaseVorgehen zur Übernahme der gesamten Systemlandschaft – Anzahl, Inhalte und Dauer der Workshops / Kickoff-Gespräche, Prüfung von Bestandsdokumentation und Zugängen, Erstellung des Inventarverzeichnisses, Ablauf der Setup- und Testphase sowie Überführung in die Betriebsphase.
2Managed Service & BetriebsführungGestaltung des verantwortlichen, proaktiven IT-Betriebs: Incident-, Problem- und Change-Management, Umgang mit den vereinbarten Wiederherstellungszeiten (SLA), Standardisierung von Hard- und Software, kontinuierliche Verbesserung sowie Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin und der Schule.
3Monitoring, Patch-Management und proaktive WartungDarstellung der überwachten Komponenten und der Alarmierungs- / Eskalationswege – Planung von Wartungsfenstern außerhalb der Schulzeiten, Patch- und Updatezyklen, Auswertung von Error- und Event-Logs sowie proaktive Information der Auftraggeberin (z. B. Kapazitätsengpässe, Überalterung von Hardware).
4User Help Desk & TicketsystemOrganisation des UHD als zentraler Ansprechpunkt (Single Point of Contact) – Kanäle, Erreichbarkeit innerhalb der geforderten Servicezeiten, eingesetztes Ticketsystem inkl. Web-Zugang für die Schule, Statuskommunikation, Eskalationswege (1st- / 2nd- / 3rd-Level), Einsatz von Fernwartung sowie Aufbau einer Wissensdatenbank.
5Server-Management inkl. Virtualisierung, Storage und Backup / RecoveryKonzept für den Betrieb der pädagogischen Serverlandschaft der Schule (IServ auf Thomas-Krenn- / Super-Micro-Hardware) – Administration, Virtualisierung, Storage, Backup-Strategie mit Standorten und Zyklen, Restore-Prozesse und Dokumentation. Hinweis: Im Verwaltungsnetz besteht derzeit keine Server- und Backup-Infrastruktur.
6Netzwerk- und WLAN-Management inkl. Firewall und IT-SicherheitKonzept für Betrieb und Entstörung der aktiven Netzwerkkomponenten und des WLAN – Umgang mit der Trennung von pädagogischem Netz und Verwaltungsnetz, Betrieb der Firewalls und Webfilter, Maßnahmen zur IT-Sicherheit im Schulumfeld.
7Pädagogische Netzwerk-Managementlösung IServBetrieb, Wartung und Pflege der IServ-Instanz der Schule – Updates und Modulpflege, Benutzer- / Gruppen- und Rechteverwaltung inkl. Schuljahreswechsel, Unterstützung der Schule im Alltag sowie bei Weiterentwicklungen (neue Module) und Zusammenarbeit mit dem IServ-Herstellersupport (3rd Level).
8Mobile Device Management (Tablets / iPads, Jamf School)Konzept für den Betrieb der iPad-Systeme über Jamf School und Apple School Manager – Enrollment, Verteilung von Profilen und Apps, Klassen- und Gruppenverwaltung, Gerätetausch und Neuausrollung sowie Unterstützung der Schule bei Tablet-Projekten.
9Endgeräte-Management und Vor-Ort-SupportKonzept für Pflege und Support der Endgeräte (PCs, Notebooks, iPads, Peripherie, Drucker, Beamer, interaktive Tafeln / Medientechnik) sowie Betrieb und Support der Verwaltungsanwendungen (z. B. Sibank, Magellan; Updates der lokalen Untis-Installation erfolgen durch die Schule).
10Personal, Dokumentation, Reporting & InnovationEingesetzte Rollen und Qualifikationen, Vertretungsregelungen und Umgang mit saisonalen Lastspitzen (z. B. Schuljahreswechsel) – soziale Kompetenz im Umgang mit Lehrenden und Lernenden, Dokumentation und Pflege des IT-Bestandes, Ticket-Reports und Kennzahlen, Service Reviews sowie IT-Sprechstunden und strategische Meetings.
11Exit-PhaseVorgehen für die geordnete Übergabe am Vertragsende (Exit- / Ramp-Down-Phase) – Übergabedokumentation, Übergabeworkshops und Unterstützung eines nahtlosen Übergangs.
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