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Inhaltsverzeichnis zum Leistungsverzeichnis Los 2 Aufbau
gemäß DIN 14530-11 2019-11
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Fahrzeugaufbau / Fahrgestellanbau allgemein 9. Signalanlage
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Mannschaftskabine, Fahrerhaus 10. Funktechnischer Einbau
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Löschmittelbehälter 11. Unterboden-/ Oberflächenschutz / Lackierung
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Feuerlöschpumpe (FPN) 12. Halterungen
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Schaumzumischsystem 13. Beschriftungen / Beklebung
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Schnellangriffseinrichtung 14. Sonstiges
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Elektrik / Beleuchtung / Druckluft 15. Anlage 1
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Lichtmast 16. Anlage 2
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Hinweise zum vollständigen Ausfüllen des Leistungsverzeichnis Los 2 Aufbau
Preisangaben sind rein netto in Euro und jede Position muss mit einem der Folgend erklärten Auswahlfeldern angekreuzt werden.
„S“ Serie; (Position ist im Grundpreis oder einer anderen Preisangabe bereits enthalten, eine Preisangabe ist dann nicht notwendig. Die einzelnen Positionen dürfen nicht vollständig als Serie markiert und somit nur eine Gesamtpreisangabe gemacht werden.)
„SA“ Sonderausstattung; (Positionen mit Preisen die in keiner anderen Preisangaben enthalten sind. Eine Preisangabe ist zwingend erforderlich.)
„NL“ Nicht lieferbar; (Hinweis: Bei einem mit „x“ gekennzeichneten Ausschlusskriterium führt das Ankreuzen zum Ausschluss des Angebotes)
„PO“ Preis Option; (Bei einer mit „x“ gekennzeichneter Position in diesem Feld ist der Preis vorne im Feld der Beschreibung mit anzugeben, diese Positionen dürfen nicht in den Gesamtpreis eingerechnet werden.)
Angaben im Leistungsverzeichnis dürfen nur an mit grün hinterlegten Positionen gemacht werden.
Anlage 1 im Leistungsverzeichnis muss ausgefüllt werden und wird bewertet.
Unter Summe Fahrgestell müssen alle vorherigen Preisangaben aus der Spalte „Gesamtpreis ohne MwSt.“ addiert werden.
Unter der Spalte „Wertungspunkte Detail“ ist ersichtlich, was technisch, wenn umsetzbar höherwertig bewertet wird. Diese höherwertigen Punkte setzen sich aus den Faktoren z.B. Gleichheit zu Bestandsfahrzeugen, örtliche Gegebenheiten, technisch höherwertige Ausführung, Nutzfaktor sowie Wartungs- und Reparaturfreundlichkeit zusammen.
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Allgemeine Vertragsbedingungen, die für alle Leistungsverzeichnisse gelten und zum Bestandteil der Leistungsbeschreibung zählen.
Treffen einzelne Punkte nur auf ein bestimmtes Los zu, so behalten alle anderen hier genannten Punkte ihre Gültigkeit.
- Die Leistungsbeschreibung dient der Erstellung des Angebotes und anschließender Bewertung. Im Leistungsverzeichnis werden technische Mindest- anforderungen genannt, auf eventuell notwendige Ausnahmegenehmigungen ist durch den Bieter schriftlich bereits mit Abgabe des Angebotes detailliert hinzuweisen. Das zu beschaffende Einsatzfahrzeug wird durch öffentliche Mittel gefördert und muss allen Förderrichtlinien entsprechen. Kann ein Bieter bestimmte Punkte nicht erfüllen, so hat er explizit schriftlich den Auftraggeber darauf hinzuweisen.
- Nach der Auftragsvergabe hat der Auftragnehmer auf Verlangen des Auftraggebers an einem Vergabegespräch teilzunehmen. Das Vergabegespräch dient zur letztendlichen Klärung eventueller Abstimmungsrelevanten Positionen, die Kosten hierfür trägt der Auftragnehmer. Das Vergabegespräch findet am Ort der Vergabestelle oder der Feuerwehr statt. Der Fahrgestellhersteller und der Aufbauhersteller verpflichten sich, alle technischen Detailabstimmungen sowie Schnittstellenbeschreibungen unter Kenntnisnahme des Auftraggebers unaufgefordert ohne Mehrkosten vorzunehmen. Diese Abstimmungen sind in der Endfassung dem Auftraggeber schriftlich zu dokumentieren und vor Beginn der Arbeiten dem Auftraggeber zur Freigabe vorzulegen.
- Dem Angebot muss ein Beladeplan als Zeichnung eines bereits gebauten Vergleichsfahrzeugs beiliegen. Spätestens beim Vergabegespräch sind Beladepläne bzw. technische Zeichnungen des Aufbaus mit einzelnen Geräteräumen gemäß dem Leistungsverzeichnis „Beladung“ vorzulegen. Diese Beladepläne werden durch den Auftraggeber geprüft und im Bedarfsfall geändert. Auf eine einsatztaktische sowie ein ergonomisches Verlasten der Beladung muss geachtet werden. Eine Änderung des Beladeplans muss in jedem Fall kostenlos für den Auftraggeber erfolgen.
- Termine, während der gesamten Bauzeit, müssen falls nicht expliziert beim Vergabegespräch mit dem Auftraggeber vereinbart, dem Auftraggeber schriftlich mindestens 4 Wochen im Voraus mitgeteilt werden.
- Sollten im Rahmen der Ausschreibung die Vorführung eines Vergleichsfahrzeugs zur technischen Beurteilung notwendig sein, so hat dies innerhalb von drei Wochen kostenlos am Standort der Vergabestelle bzw. der Feuerwehr zu erfolgen. Dies kann bereits im Vorfeld der Ausschreibung erfolgt sein!
- Sollten im Leistungsverzeichnis standardisierte und/oder produktbezogene Bedienelemente/Gerätschaften/Ausführungen/Programmierungen genannt oder gefordert werden, so geschieht dies aufgrund des §31 Abs. 6 nach VgV. Um eine Sicherstellung der Fahrzeuge/Gerätschaften im Einsatzfall garantieren zu können, ist es unabdingbar gewisse Gerätschaften einschließlich ihrer Bedienung als auch Fahrzeug und Steuerung der eingebauten Anlagen, dem bereits beim Auftraggeber vorhanden Gerätschaften oder Fahrzeugen anzugleichen. Dazu werden hier im Leistungsverzeichnis Produkt oder Typ genannt. Diese Gerätschaften oder Bedienelemente als auch Steuerungen sind vom Anbieter in sein Produkt jeweils einzubauen, eine freie Verfügbarkeit ist am Markt gegeben und führt nicht zum Nachteil eines Anbieters.
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- Bei Anlieferung ist eine Unterweisung/Einweisung des Fahrgestells vom Aufbauhersteller, technisch sowie der ordentlichen Ausführung gemäß der Leistungsbeschreibung, zu erfolgen. Etwaige Mängel sind direkt mit dem Hersteller des Fahrgestelles zu besprechen und durch den Fahrgestellhersteller zu beseitigen. Eine schriftliche Bestätigung über die Anlieferung als auch der technischen Abnahme ist dem Auftraggeber mitzuteilen.
- Abnahmen: Rohbauabnahme oder Endabnahme erfolgen in der Regel falls nicht expliziert im Vergabegespräch mit dem Auftraggeber anders vereinbart am Standort des Aufbauherstellers. Zur Abnahme müssen alle nach StVZO als auch die feuerwehtechnischen länderspezifischen Abnahmen erfolgt und mängelfrei ausgeführt sein. Die Mängelfreiheit wird durch den Auftraggeber stichpunktartig überprüft. Sollten im Zuge der Auslieferung Mängel erst im Betrieb oder während der Ausbildungszeit im Rahmen der Gewährleistungszeit auftreten oder bekannt werden, so dürfen für die Mängelbeseitigung keine Kosten für den Auftraggeber entstehen. Die Mängelbeseitigung hat ab dem Zeitpunkt der Übernahme des Fahrzeuges durch den Auftraggeber nach technischer Möglichkeit immer am Standort des Auftraggebers zu erfolgen. Nach Absprache ist es dem Auftragnehmer auch möglich das Fahrzeug zur Beseitigung der Mängel in eine von ihm autorisierte Niederlassung oder ins Herstellerwerk zu überführen. Eventuelle Transportkosten oder Kosten für An- und Abreise, Hotel sowie Reisekosten für Servicetechniker oder Personal zur Mängelbeseitigung gehen in voller Höhe zu Lasten des Auftragnehmers. Die Beseitigung der Reparatur muss innerhalb von 72 Stunden erfolgen, andernfalls ist dem Auftraggeber ein gleichwertiges Ersatzfahrzeug, wie hier in der Ausschreibung gefordert, zu stellen. Bei den Abnahmen ist dem Kunden die Möglichkeit zu schaffen, das Fahrzeug witterungsgeschützt einer Prüfung zu unterziehen. Dafür muss durch den Auftragnehmer eventuell benötigtes Personal als auch Arbeitsmittel bereitstehen. Bei der Rohbauabnahme ist darauf zu achten, dass die Konstruktion noch nicht durch Verkleidungen etc. verbaut ist, jedoch die Grundkonstruktion sowie fest installierte Aggregate und Einbauten verbaut sind. Zur Abnahme müssen alle Dokumente als auch Prüfprotokolle in deutscher Sprache vorhanden sein. Dies betrifft mindestens aber nachfolgend genannte technische Umsetzungen oder Vorschriften:
- TÜV-Abnahmeprotokoll
- Zulassungsbescheinigung
- Bestätigung der Einhaltung der Aufbaurichtlinien des Fahrgestellherstellers
- Leistungsprotokoll bei einer vorhandenen eingebauten Feuerlöschkreiselpumpe bzw. Tragkraftspritze (PFPN, FPN) sowie eingebauten Schaumzumischsystemen
- Schriftliche Bestätigung der Durchführung einer Ablieferinspektion des Fahrgestellherstellers nicht älter als 6 Wochen
- Schriftliche Dokumentation einer firmeninternen durch den Aufbauhersteller durchgeführten Qualitätskontrolle, die bestätigt, dass das Fahrzeug aller gültigen und für die Norm entsprechenden Vorschriften sowie der ordentlichen Ausführung gemäß der Leistungsbeschreibung gebaut/errichtet worden sind
- Ersatzteillisten des durch den Aufbauhersteller gefertigten Aufbau sowie aller Einbauten
- Schaltpläne sowie Verlaufspläne aller (elektrischen, hydraulischen, pneumatischen) Leitungen, Verbindungen und Steckkontakte
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- Fahrzeugparametrierung
- Prüfprotokoll gemäß Vorschriften über elektrische Anlagen nach VDE bzw. DGUV
- Serviceheft über Fahrzeug und für alle Gerätschaften sowie Einbauten, alle Wartungsfristen müssen eindeutig ersichtlich sein. Entsprechende Bedienungs- und Wartungsanleitungen müssen in 2-facher Ausführung (Papierform) in DIN A4 Ordnern gegliedert und mit Registern beschriftet nach Geräten und Baugruppen sowie in digitaler Form auf einem Datenträger mitgeliefert werden
- Garantiekarten für Fahrzeug, Geräte, Einbauten und mitgelieferte Aggregate
- Unfallverhütungsvorschriften UVV Feuerwehr Vorschrift 49;70;71
- EMV-Richtlinie in aktueller Fassung
- Technische Richtlinie (TR- BOS)
- Funkausbauplan mit einer Lageübersicht der im Fahrzeug verbauten Komponenten
- Um einen reibungslosen Ablauf während des Beschaffungsvorganges zu gewährleisten, ist jeweils für das Los Fahrgestell und das Los Aufbau ein deutschsprachiger Vertreter aus dem kaufmännischen sowie technischem Konstruktionsbereich zu benennen, die den Gesamtauftrag durchgehend bis zur Mängelfreiheit der Endabnahme begleiten
- Besprechungen und Abnahmen außerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland ist auf Wunsch des Aufbauherstellers nur möglich, wenn dieser alle zusätzlich entstehenden Kosten (Reisekosten etc.) für bis zu 4 Personen des Auftraggebers übernimmt Kaufpreis:
- Der Kaufpreis für das Fahrgestell wird 14 Tage nach mangelfreier Abnahme durch den Auftraggeber per Überweisung bezahlt. Die Zahlung des Kaufpreises für Aufbau und Beladung wird jeweils 14 Tage nach Bestätigung einer mängelfreien Übernahme des im jeweiligen Los definierten Auftraggegenstandes durch den Auftraggeber per Überweisung bezahlt. Eine Abschlagszahlung wird nicht geleistet. Alle Zahlungen werden bargeldlos in Euro durchgeführt.
- Die vereinbarten Preise enthalten auch die Kosten für Verpackung, Auf- und Abladen, Beförderung zur Anlieferungs- oder Abnahmestelle, falls im LV unter Sonstiges nicht anders beschrieben. Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei ihnen angelieferte Ware auszupacken und die Packstoffe zurückzunehmen oder auf ihre Kosten zu beseitigen.
- Der Auftragnehmer für das Los 2 hat im speziellen die durch den Auftragnehmer des Los Beladung gelieferten Gerätschaften/ Beladungsteile/ Ausrüstung sicher und verschlossen einzulagern. Das Lagerrisiko für Verluste oder Beschädigungen der Beladung trägt der Auftragnehmer des Los 2 Aufbau. Die angelieferte Ware muss innerhalb von 15 Werktagen dem Auftraggeber schriftlich auf Vollständigkeit sowie auf ordnungsgemäßen Zustand durch den Aufbauhersteller mitgeteilt werden.
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DIN EN 1846 Teil 1-3, DIN 14530-11 vom 11/2019, EMV 95/54EG, VDE-/DIN Normen für elektrische Anlagen, UVV Feuerwehr, AGBF Fachempfehlungen DIN 14502 Teil 1-3, QM nach ISO 9001 u. 9002, StVZO der BRD.
Das Fahrzeug muss bei der Abnahme fertig aufgebaut der FwZR- Bayern entsprechen!
Technische Spezifikationen:
Zulässiges Gesamtgewicht nach DIN: 16.000 Kg Länge max.: 8.600mm (mit aufgeprotzten Haspeln 9.000 mm inkl. Anbauteile) Breite max.: 2.500mm Höhe max.: 3.300mm
Aufgrund der Schnittstellen zwischen Fahrgestell und Aufbau müssen beide Lose von einem Anbieter zusammenangeboten werden!
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| Pos. | Beschreibung der Position: | ssulhcssuA muiretirK | -sgnutreW etknup | -sgnutreW treilliated etknup | Gesamtpreis in Euro ohne MwSt. | S= Serie SA= Sonderausstattung NL= Nicht lieferbar P= Preis für Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Fahrzeugaufbau/Fahrgestellanbauten allgemein: | S | SA | NL | P | ||||
| 1.1 | Lieferung und Aufbau eines als feuerwehrtechnischen Aufbaus bezeichneten Geräteaufbaus nach EN1846-1-3. Dieser muss technisch so konzipiert sein, dass spätere Umbauten jederzeit durch geeignete Profilstangen (Systemprofilen) möglich sind. Auf eine hinsichtlich der Fahreigenschaften sowie Gewichtsverteilung logische und bestmögliche Bauart ist besonders zu achten. Ausführungsbeschreibung: Anzahl der Geräteräume: 3x pro Fahrtrichtung Anzahl der Geräteräume Heckseitig: 1 x Tiefgezogene Geräteräume vor der Hinterachse G1 und G2 Tiefgezogene Geräteräume hinter der Hinterachse G5 und G6 Aufbaudach begehbar mit rutschhemmendem Material (min. R11) Der Kofferaufbau muss auf jedes nach LOS 1 in Frage kommendes und angebotenes Fahrgestell ohne weitere Zusatzkosten montiert werden können. Die Ausführung des angebotenen Geräteaufbaus ist mit geeigneten Unterlagen ausführlich zu beschreiben. Kurzfassung des angebotenen Aufbaus: (Modellname; Material usw.) Länge: ___________________________________________________ Breite: ___________________________________________________ Höhe: ___________________________________________________ | X |
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| Rahmenüberhang: ___________________________________________________ Ausführung des Aufbau: Voll Eloxiertes Aluminium ⃝ Versiegeltes Aluminium ⃝ Anderes Material: ⃝ ___________________________________________________ ___________________________________________________ ___________________________________________________ | + 100 WP + 10 WP + 0 WP | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1.2 | Geräteraumklappen: Tiefgezogene Geräteräume mit Aufstiegsklappen Belastbar min. 250 KG ⃝ Material Oberseite Schmutzunempfindlich möglichst ALU- Riffelblech und Rutschfest ⃝ Einhandbedienung | X | + 100 WP + 100 WP | ||||||
| 1.3 | Kotflügel der Hinterachse Mit integrierten klappbaren Kotflügelauftritt der separat von dem Geräteraumrollladen verriegelt sein muss die Verriegelung muss mit einer Hand bedienbar sein. Der Radkasten muss zusätzlich mit einem Innenkotflügel verkleidet sein und den klappbaren Auftritt vor Schmutz der Hinteren Reifen schützen. | X | |||||||
| 1.4 | Technische Maßnahmen mit Schmutzfänger sind an vorderer und hinterer Achse zur Vermeidung von Sprühnebelbildung vorzusehen. | X |
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| 1.5 | Fahrgestelländerungen müssen nach Vorgaben des Fahrgestellherstellers erfolgen. Insbesondere Änderungen wie Versetzten des Kraftstofftanks, der Starterbatterien, der Auspuffanlage, dem Luftkessel und Luftfilter müssen so angebracht werden, dass eine bestmögliche und effiziente Ausnutzung des Raumangebots zur Anordnung der Geräteräume erfolgt. Auf eine entsprechende leichte Zugänglichkeit zur Wartung muss geachtet werden. Bei Bedarf sind Wartungsklappen oder ähnliches einzubauen. | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1.6 | Anbau eines Kraftstofftanks: Min. 125 Liter Fassungsvermögen Jedoch für min. 4 Stunden Dauerbetrieb ausgelegt Einbau ohne Platzverlust für Einstieg oder Geräteräume Kraftstofftank muss von der Standfläche des Fahrzeuges ohne weitere Hilfsmittel betankt werden können, mit Handelsüblicher Zapfpistole | X | |||||||
| 1.7 | Geräteraumrollläden: Zuziehband innenseitig vom Boden aus bedienbar Zuziehband Ausführung Gummimaterial selbstständig verkürzend Ausführung der durchgängigen Griffstange außen am Rollladen mit Handschuhen bedienbar Rollladenverriegelungen innenliegend im Profil ⃝ Rollladen aufgerollt oberhalb des GR in der Dachblende ⃝ Rollläden im aufgerollten Zustand vor mechanischer Beschädigung geschützt ⃝ GR mit Heckklappe und integrierten Vollaufrollbaren Rollladen ⃝ | X | + 100 WP + 100 WP + 100 WP + 100 WP |
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| 1.8 | Umbau des aus Los 1 gelieferten Auspuffendrohr und Anpassung an den Aufbau, zum Anschluss an stationäre Absauganlagen geeignet Art und Ausführung in Absprache mit dem Auftraggeber | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1.9 | Aufstiegsleiter: Am Heck des Aufbaus möglichst verkehrsabgewandten Seite Rechts Klappbar Mit entsprechender Übersteighilfe (Haltebügel) Selbststätig arretierend Mit Sensor überwacht und signalisierend optisch wie akustisch am Fahrerplatz bei gelöster Handbremse | X | |||||||
| 1.10 | Alle Bordwandklappen, HA-Kotflügel, sowie Einstiege zum MR müssen im geöffneten Zustand eine durchgängige Lauffläche um den Aufbau bieten. Alle am Aufbau befindlichen Klappen/ Auftritte usw. die die Fahrzeugbreite vergrößern müssen mit entsprechenden LED- Warnblinkleuchten beidseitig beleuchtet sein. der geöffnete Zustand muss optisch als auch akustisch (bei gelöster Handbremse) signalisiert werden. | X |
signalisiert werden.
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| Pos. | Beschreibung der Position: | ssulhcssuA muiretirK | -sgnutreW etknup | -sgnutreW treilliated etknup | Gesamtpreis in Euro ohne MwSt. | S= Serie SA= Sonderausstattung NL= Nicht lieferbar P= Preis für Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2 | Mannschaftskabine, Fahrerhaus: | S | SA | NL | P | ||||
| 2.1 | Mannschaftskabine mit 7 Sitzplätze (inkl. Fahrerkabine geliefert durch Los 1) zur Aufnahme einer Gruppenbesatzung mit der Stärke 1/8. Die Kabine möglichst in metallischer und korrosionsbeständiger Ausführung. Die Mannschaftskabine muss zum Fahrerhaus eine größtmögliche Öffnung haben, um eine optische und akustische Verbindung zur originalen Fahrerhauskabine zu erhalten. In der Kabine sind je nach Bedarf geeignete größtmögliche Wartungsklappen zur Fahrgestellwartung einzubauen. Diese müssen einfach und ohne Montageaufwand erreichbar sein. Ausführung ist anzukreuzen: Aufbauintegrierte Kabine: ⃝ Kabine am Fahrerhaus angebracht: ⃝ Kabine vom Fahrerhaus und Aufbau entkoppelt: ⃝ | X | + 0 WP + 10 WP + 100 WP | ||||||
| 2.2 | ECE R 29 Zertifizierung zum besseren Schutz der Insassen (Entsprechende Dokumentation ist dem Angebot beizulegen) | X | |||||||
| 2.3 | Verkleidung zwischen Serienfahrerhaus Rückwand und Mannschaftskabine/Aufbau. Die Verkleidung muss sich optisch und technisch in den kompletten Aufbau einfinden. Lackierung in rot - RAL 3000 | X | |||||||
| 2.4 | Seitenscheiben (zwischen Fahrerhaus und Mannschaftstüre) und Türseitenscheiben aus Sicherheitsverbundglas. Getönte beschriebene Glasvariante ⃝ Türseitenscheiben Mannschaftsraum manuell versenkbar ⃝ Türseitenscheiben Mannschaftsraum elektrisch versenkbar ⃝ | X | 100 WP 10 WP 100 WP |
⃝
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| Türseitenscheiben Mannschaftsraum vom Fahrerplatz aus elektrisch ansteuerbar ⃝ Türe zum Mannschaftsraum mit größtmöglicher Seitenscheiben zur besseren Sicht ⃝ | 100 WP | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2.5 | Schließung der Mannschaftsraumtüren gleichschließend mit Serienschließung des Fahrgestells ⃝ zusätzliche Schließanlage mit separatem Schlüssel ⃝ Bei zusätzlicher Schließanalage Schlüssel in 2-facher Ausführung. | X | 100 WP 10 WP | ||||||
| 2.6 | Schließbetätigung der Mannschaftsraumtüren 2-fach Sicherheitsbetätigung ⃝ mechanische Direktbetätigung ⃝ elektrische Betätigung ⃝ Eine Notausstiegsöffnung nach DIN EN 1846 muss vorhanden, zugelassen und ausreichend beschildert sein. | X | + 10 WP + 100 WP + 0 WP | ||||||
| 2.7 | Ausführung der Mannschaftsraumtüren Die Türen müssen technisch so konzipiert sein, dass ein gefahrloses Ein- und Aussteigen jederzeit möglich ist. Die Türen haben dazu durchgängige Halte/Griffstangen. Haltestangen der Türen unbeleuchtet ⃝ Haltestangen der Türen mit LED Bändern zur Beleuchtung der Einstiegsbereiche ⃝ | X | + 10 WP + 100 WP | ||||||
| 2.8 | Einstiege zum Mannschaftsraum Trittstufen mit mechanischer fester Verbindung zur Mannschaftstüre die beim Öffnen ausschwenken ⃝ Trittstufen in Gitterrostausführung fest nicht klappbar ⃝ Trittstufen 2x pneumatisch klappbar ⃝ Trittstufen 2x pneumatisch klappbar mit einer feststehenden Zusatzstufe ⃝ Trittstufen 3x pneumatisch klappbar ⃝ Trittstufen klappbar -> (bitte beschreiben) _____________________________ ⃝ | X | + 10 WP + 0 WP + 10 WP + 100 WP + 0 WP + 10 WP |
_____________________________
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| Verblendung der Trittstufen passend zur Mannschaftskabine als optische Verbindung zur Türe ⃝ | + 100 WP | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2.9 | Lieferung und Betriebsbereiter Einbau zweier Doppel USB Ladedosen im Mannschaftsraum zum Abgreifen von je 5 Volt 2 Ampere | X | |||||||
| 2.10 | Lieferung und Betriebsbereiter Einbau einer Doppel USB Ladedosen im Fahrerraum zum Abgreifen von je 5 Volt 2 Ampere | X | |||||||
| 2.11 | Der gesamte Fußraum der Mannschaftskabine ist leicht zu reinigend rutschhemmender Bodenbelag auszuführen. Der Bodenbelag ist zur einfachen Reinigung ringsherum versiegelt: Entnehmbar: ⃝ Festverbaut: ⃝ Material des Bodenbelag: Alu-Duettblech: ⃝ Kunststoff- oder Gummibelag: ⃝ Anders als Beschrieben ausgeführt: ⃝ | X | + 100 WP + 0 WP + 0 WP + 100 WP + 10 WP | ||||||
| 2.12 | Sitze im Mannschaftsraum: Ausführung als Einzelsitze ⃝ Ausführung als Sitzbank mit einzelsitzschalen ⃝ 3 Punkt Sicherheitsgurte Farbig ⃝ Sitzschalen möglichst dunkle Farbe ⃝ Sitzflächen müssen leicht zu reinigen sein ⃝ Alle Sitze müssen mit geeignetem Kopf und Beckenpolstern ausgestattet sein sowie über einen Dreipunktgurt verfügen | X | + 100 WP + 10 WP + 100 WP | ||||||
| 2.13 | Staufächer Sitze: Ausziehbare Schubläden unterhalb der Sitze ⃝ PA Sitzplätze mit zusätzlichen Klappschütten ⃝ Restlichen Sitzplätze mit Kunststoffkisten ⃝ Alle Sitze nur mit Kunststoffkisten ⃝ | X | + 100 WP + 100 WP + 100 WP + 10 WP |
Alle Sitze nur mit Kunststoffkisten ⃝
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| 2.14 | Pressluftatmer Sitze in Fahrtrichtung: Mittelsitzausführung: Integrierte PA-Halterungen • Mit Pneumatischer oder elektrischer Verriegelung zwangsgesteuert über Feststellbremse inkl. leicht bedienbarer Notlöseeinrichtung • Mit integrierter Rückenlehne Werkzeugfrei Klapp- oder Schwenkbare Ausführung (zur Verwendung ohne PA) • PA-Halterung muss verstellbar für verschiedene Druckluftflaschen bzw. Gerätearten sein • Halterung für die PA-Schultergurte integriert aus verletzungsfreiem Kunststoff bzw. Gummi die Verwendung von Klettbändern ist nicht zulässig | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2.15 | Pressluftatmer Sitze entgegen der Fahrtrichtung: Äußere Sitzausführung: Integrierte PA-Halterungen • Mit Pneumatischer oder elektrischer Verriegelung zwangsgesteuert über Feststellbremse inkl. leicht bedienbarer Notlöseeinrichtung • Mit integrierter Rückenlehne Werkzeugfrei Klapp- oder Schwenkbare Ausführung (zur Verwendung ohne PA) • PA-Halterung muss verstellbar für verschiedene Druckluftflaschen bzw. Gerätearten sein • Halterung für die PA-Schultergurte integriert aus verletzungsfreiem Kunststoff bzw. Gummi die Verwendung von Klettbändern ist nicht zulässig | X | |||||||
| 2.16 | Die Rückenlehne des Meldersitzplatz muss zur Aufnahme eines Rettungsrucksack entsprechend ausgeführt sein. Die Rückenplatte soll klappbar sein und als Klapptisch ausgeführt sein. | X |
soll klappbar sein und als Klapptisch ausgeführt sein.
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| 2.17 | Einbau von 3 Halterungen Material: Aluminium oder Edelstahl für je eine Packung Infektionsschutzhandschuhe in Absprache mit dem Auftraggeber bei Rohbaubesprechung | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2.18 | Haltestangen Mannschaftsraum: Durchgängige Haltestange jeweils für beide Sitzreihen im Dachbereich Haltestangen im Einstiegsbereich an beiden Einstiegstüren Links und Rechts jeweils Halbhohe Ausführung bis ca. Sitzbankhöhe Alle Haltestangen und Griffe müssen ausreichend rutschfest und mit Handschuhen leicht greifbar sein. Halteschlaufen werden nicht akzeptiert. | X | |||||||
| 2.19 | Mannschaftsraumbeleuchtung: Möglichst flaches Deckenpanel integriert im Dachhimmel Farbe umschaltbar Weiß Standard / Nacht Grün Zusätzliche Fußraumbeleuchtung Geschaltet über beide MR-Türen Farbe in Absprache mit dem Besteller bei Vergabegespräch zu klären | X | |||||||
| 2.20 | Ablagekasten: Zwischen Fahrer und Beifahrer montiert am Motortunnel Ablagemöglichkeit für Hängereigster/Einsatzpläne/ DIN Ordner Aufnahme von Handscheinwerfer/Funkgeräte inkl. Ladeeinrichtung möglichst an der Zwischenwand zum Aufbau Einbau eines Schlüsselkasten mit Zahlenschloss für BMA- Schlüssel min. 6 Schlüsselaufnahmen Ausführung möglichst aus Aluminum lackiert/pulverbeschichtet Farbe in Absprache Ausführung in Detail Absprache mit Besteller bei der Rohbaubesprechung | X |
Rohbaubesprechung
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| 2.21 | Standheizung: Luftzusatzheizung Leistung min. 4kW jedoch ausreichend groß zur Beheizung der Kabine Kraftstoffbetrieben Steuerung über eine Vorwahluhr mit entsprechender Programmierung | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2.22 | Zusätzliche Staufächer Mannschaftsraum: Oberhalb der Sitzreihe entgegen der Fahrtrichtung sind über die gesamte Breite der MR Kabine Staufächer mit entsprechenden Gepäcknetzen bzw. Klappe einzubauen | X | |||||||
| 2.23 | In der Mannschaftsraumkabine sind entsprechend der Anzahl der Sitzplätze geeignete Kleiderhaken verbaut | X |
Sitzplätze geeignete Kleiderhaken verbaut
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| Pos. | Beschreibung der Position: | ssulhcssuA muiretirK | -sgnutreW etknup | -sgnutreW treilliated etknup | Gesamtpreis in Euro ohne MwSt. | S= Serie SA= Sonderausstattung NL= Nicht lieferbar P= Preis für Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 3 | Löschmittelbehälter: | S | SA | NL | P | ||||
| 3.1 | Löschmittelbehälter Wasser: Material: Trinkwasserbeständig (PP;PE;GFK oder gleichwertig) Einbauort: Innenliegend im Gerätekofferaufbau Sicherheit: integrierte Schwallwände, zur Verhinderung von hohem Schwerpunkt und negative Fahreigenschaften Norm: DIN 14502-2 und DVGW-W 405-B1 Mit Freien Einlauf mit 10 Bar Einspeisedruck Mit Domdeckel zu Reinigungszwecke am Aufbaudach zugängig Löschwassermenge: mindestens 2500 Liter Die max. Löschwassermenge bzgl. der Beladung siehe der Beladelose dieser Ausschreibung und Einhaltung der Gewichtsbilanz ist anzugeben: ____________________________________________________ | X | |||||||
| 3.2 | Tankfüllleitungen: Menge: 2 Stück Ausführung: Storz B Kupplungen Einbauort: am Heck des Fahrzeuges außerhalb des Geräteraumes Bedienung: mechanisch über Handgriffe | X |
Bedienung: mechanisch über Handgriffe
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Auftraggeber: Stadt Beilngries Ausschreibung: LF 20 Dieses Dokument ausgefüllt zurück zur Vergabestelle 3.3 Tankentleerung: X Die Entleerung des Wassertanks muss aus dem Aufbau über entsprechende Schläuche geführt sein. Die Betätigung ist nach technischer Umsetzbarkeit möglichst einfach über einen Kugelhahn zu bauen.
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| Pos. | Beschreibung der Position: | ssulhcssuA muiretirK | -sgnutreW etknup | -sgnutreW treilliated etknup | Gesamtpreis in Euro ohne MwSt. | S= Serie SA= Sonderausstattung NL= Nicht lieferbar P= Preis für Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 4 | Feuerlöschkreiselpumpe: | S | SA | NL | P | ||||
| 4.1 | FPN nach EN 1028-1 der Leistungsklasse 10-2000 Die Feuerlöschkreiselpumpe muss vom Nebenantrieb des Getriebes angetrieben werden, und im GR eingebaut sein. Die Ausführung der Pumpe ist nachfolgend beschrieben: Einstufige Pumpe: ⃝ Zweistufige Pumpe: ⃝ Betätigung der Ventile über Handkurbeln ⃝ (keine Niederschraubventile zulässig) Betätigung der Abgänge direkt am Pumpenbedienstand im GR angebracht ⃝ Saugeingang Größe A Storz Kupplung inkl. Blindkupplung, Die Umschaltung zwischen Saug- und Tankbetrieb muss auch unter Druck umschaltbar sein ⃝ Die Eingänge Für FPN und Tankfüllen sind in Absprache mit Auftraggeber entsprechend der DIN farblich zu kennzeichnen Aufgrund der Wartungs- uns Servicearbeiten sowie zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft im Servicefall muss der Aufbauhersteller auch der Pumpenhersteller sein | X | + 100 WP + 10 WP + 100 WP + 100 WP |
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| 4.2 | Überhitzungsschutz der Pumpe, ausgeführt als selbsttätig schaltende Einheit, das erhitzte Wasser muss über entsprechende Rohrleitungen ins freie unter das Fahrzeug geleitet werden, eine Wasserableitung in den Aufbau ist nicht zulässig. | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 4.3 | Automatische Entlüftungseinrichtung Die Entlüftungseinrichtung muss für den Lenzbetrieb, um große Volumenströme bei reduziertem Ausgangsdruck zu fördern, vollständig ausgeschaltet werden können. | X | |||||||
| 4.4 | Steuerung der Pumpe Pumpensteuerung als Digitalisierte Art nach AGBF Die Bedien- und Anzeigeeinheit muss folgende Funktionen erfüllen: Fahrzeugmotor Start/Stopp Bedienung der optischen Signaleinrichtungen Bedienung der gesamten Lichtsteuerung des Aufbaus Bedienung der gesamten Pumpenanlage Anzeige Löschmitteltank in Liter Anzeige Pumpen Ausgangs und Eingangsdruck Anzeige von Warn und Informationsmeldungen des Aufbaus Anzeige von Warn und Kontrollmeldungen des Fahrgestells Anzeige von Unterspannung Die Bedien- und Anzeigeeinheit muss eine Grafische Darstellung und den Bediener durch einheitliches assistierendes System aktivierbare Funktionen anzeigen. Alle Tasten müssen mit Handschuhen bedienbar sein. Alle Schalter mit Piktogramm und Klartextbeschriftung | X | |||||||
| 4.5 | Automatische Niveauregulierung des Löschmitteltanks. Durch ein selbsttätiges Abschalten bei Erreichen der Füllmenge muss ein Überfüllen und Ansprechen des Tanküberlauf vermieden werden | X | |||||||
| 4.6 | Pumpendruckregelung: Unabhängig der Wassermenge automatische Steuerung des Pumpendruck, integriert im Bedienfeld voreingestellte drücke in Absprache mit dem Besteller | X |
Absprache mit dem Besteller
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| 4.7 | Füllleitung zwischen Pumpe und Tank (Bypassleitung) Umschalteinrichtung: Manuell bedienbar direkt am Pumpenbedienfeld: ⃝ | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 4.8 | Normaldruckabgänge Fahrtrichtung Links: Ausführungsbeschreibung: Menge: 2 Stück Größe: Storz B Inkl. gesicherten Blinddeckel: ⃝ Pro Abgang manueller Druckablasshahn: ⃝ Farbleitmarkierung Wasser nach Norm ⃝ Absperrung: Handkurbel ⃝ Einbauort: Offen nach außen geführt: ⃝ | X | |||||||
| 4.9 | Normaldruckabgänge Fahrtrichtung Rechts: Ausführungsbeschreibung: Menge: 2 Stück Größe: Storz B Inkl. gesicherten Blinddeckel: ⃝ Pro Abgang manueller Druckablasshahn: ⃝ Farbleitmarkierung Wasser nach Norm ⃝ Absperrung: Handkurbel ⃝ Einbauort: Offen nach außen geführt: ⃝ | X | |||||||
| 4.10 | Die Feuerlöschkreiselpumpe muss für den Betrieb während langsamer Fahrt ausgelegt sein (Pump & Roll). Hierzu muss die Pumpenanlage als auch die Anzeige des Wassertanks im Fahrerhaus an der Anzeige und Bedienfeld des Fahrers gesteuert werden können. | X |
können.
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| 4.11 | Automatische Entwässerung der Pumpe über mechanische zu betätigende Absperrhähne | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 4.12 | Normaldruckabgänge Frontstoßstange: Ausführungsbeschreibung: Menge: 1 Stück Größe: Storz C Inkl. gesicherten Blinddeckel: ⃝ Pro Abgang manueller Druckablasshahn: ⃝ Farbleitmarkierung Wasser nach Norm ⃝ Absperrung: elektro/pneumatisch ⃝ Einbauort: Unterhalb der Frontstoßstange: ⃝ | X |
⃝
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| Pos. | Beschreibung der Position: | ssulhcssuA muiretirK | -sgnutreW etknup | -sgnutreW treilliated etknup | Gesamtpreis in Euro ohne MwSt. | S= Serie SA= Sonderausstattung NL= Nicht lieferbar P= Preis für Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 5 | Schaumzumischsystem: | S | SA | NL | P | ||||
| 5.1 | Ohne entfällt | ||||||||
| 5.2 | Lagerung von Schaummittelbehälter nach Norm und Beladeplan | X |
| Pos. | Beschreibung der Position: | ssulhcssuA muiretirK | -sgnutreW etknup | -sgnutreW treilliated etknup | Gesamtpreis in Euro ohne MwSt. | S= Serie SA= Sonderausstattung NL= Nicht lieferbar P= Preis für Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 6 | Schnellangriffseinrichtung: | S | SA | NL | P | ||||
| 6.1 | Zur schnellen Wasserabgabe ist im G6 eine entnehmbare Wanne zur Lagerung eines 30 Meter C-Schlauch in Buchten gelegt mit angeschlossenem Hohlstrahlrohr zu verlasten. Sowohl der Schlauch als auch das Hohlstrahlrohr müssen gesichert gelagert werden können und eine schnelle Entnahme ermöglichen. | X | |||||||
| 6.2 | Verbindungsleitung zwischen Pumpe und Schnellangriffseinrichtung (die Leitung muss über ein manuellen Bedienhebel entsprechend per Hand bedienbar sein. | X |
Hand bedienbar sein.
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| Pos. | Beschreibung der Position: | ssulhcssuA muiretirK | -sgnutreW etknup | -sgnutreW treilliated etknup | Gesamtpreis in Euro ohne MwSt. | S= Serie SA= Sonderausstattung NL= Nicht lieferbar P= Preis für Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 7 | Elektrik/Beleuchtung/Druckluft: | S | SA | NL | P | ||||
| 7.1 | Die Zentralelektrik ist an einer leicht zugänglichen Stelle anzubringen. Alle Sicherungen, Relais und Bedienelemente der elektrischen Ausrüstung sind eindeutig und dauerhaft zu beschriften. Sie sind in der Bedienungsanleitung für den Aufbau und mit Hinweisen für die Fehlersuche zu erläutern. In der Verteilung sind alle für die zusätzlichen Verbraucher benötigten Relais und Sicherungen einzubauen. Bei der Zentralelektrik im Fahrerhaus oder Mannschaftsraum ist auch die Funkanlage zu installieren. Der Sicherungskasten ist so auszuführen, dass alle Sicherungen gekennzeichnet sind und zentral zusammengefasst werden. Alle Verbraucher 24Volt und 12 Volt sind über Sicherungen getrennt oder nach technischer und zusammenhängender Baugruppen zu schalten. | X | |||||||
| 7.2 | Zur Trennung des Aufbaus vom Bordnetz Einbau eines Batteriehauptschalters der sich automatisch mit Einschalten der Klemme 15 des Fahrgestells einschaltet und so die Aufbauelektrik einschaltet. Ausgenommen hiervon sind Ladegeräte für Beladungsgegenstände | X | |||||||
| 7.3 | Einbau eines Batterieüberwachungssystem das vor Unterspannung sowohl optisch als auch akustisch warnt. Die Warneinrichtung muss quittierbar ausgeführt sein. Anzeigeeinheit: Integriert in der Anzeige- und Bedieneinheit am Fahrer und Pumpenbedienfeld. Ladegeräte der Beladung müssen bei Unterspannung entsprechend automatisch vom System abgeschalten werden. | X |
automatisch vom System abgeschalten werden.
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| 7.4 | Einbau einer zentralen CAN-BUS Anzeige und Bedienfeld für die gesamte Aufbausteuerung im Fahrerhaus. Das Display muss zur Bedienung während der Fahrt im direkten Zugriffsbereich des Fahrers liegen und keinerlei Sichtbehinderung im Bereich der Windschutzscheibe darstellen. Das Bedienfeld muss folgende Anzeigen und Funktionen schalten können: Anzeige von Aufbauinformationen, Warn und Kontrollanzeigen Anzeige einer Betriebsstundenanzeige Anzeige und Schaltung der gesamten Aufbau Lichtsteuerung Anzeige und Schaltung der gesamten Sondersignalanlage möglichst separat abgesetztes Bedienfeld Anzeige und Schaltung der Verkehrswarneinrichtung Anzeige und Schaltung der Pumpenanlage für den Pump an Rollbetrieb Anzeige über geöffnete Rollläden/Türen/Klappen Anzeige LiMa mit Warneinrichtung, wenn ausgefahren: Anzeige des Löschmitteltanks Einsatzstellentaster (Frontblitzer aus, Martin Horn Anlage aus, Umfeldbeleuchtung ein, Verkehrswarneinrichtung ein, Fahrzeugwarnanlage ein). Der Einsatzstellentaster muss auf Kundenwunsch, ohne Aufpreis, programmiert werden. | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 7.5 | Einbau einer Rückfahrkamera aus Los 1 geliefert mit Kameraheizung und Ton. Die Kamera verfügt über eine Schutzkappe, um die Kamera im Standby vor Verschmutzung zu schützen. Automatisch einschaltend mit Rückwärtsgang. Bilddarstellung auf Radio und Informationssystem des Fahrgestells im Los 1 geliefert ⃝ | X |
im Los 1 geliefert ⃝
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| 7.6 | Rückfahrwarneinrichtung akustisch abschaltbar über die zentrale Anzeige und Bedienelement. Beim nächsten Einlegen des Rückwärtsganges muss die Warneinrichtung sich automatisch erneut einschalten | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 7.7 | Einbau einer Ladeerhaltung für tragbaren Stromerzeuger Gemäß DIN 14679:2024-02 Ladegerät geeignet zum Laden der im Stromerzeuger verbauten Batterie Inkl. passender Magcode Steckverbindung Angeschlossen an der Fahrzeugbatterie bzw. der Aufbauelektrik | X | |||||||
| 7.8 | Lieferung und Einbau eines Ladeerhaltungssystem für das Fahrzeug: Ausführung: Einspeisung von 24 Volt ins Fahrzeug über Pölz Spidy Air Steckdose mit Klappdeckel Anschluss an die Batterie inkl. Temperaturüberwachung Inkl. Startsperre bei Einspeisung von 24 Volt Anzeige der Einspeisung auf Bedienfeld im Fahrerraum Anschluss an die Druckluftversorgung des Fahrgestellhersteller | X | |||||||
| 7.9 | Die technische Ausführung der Sicherungen: Ausgeführt als Sicherungsautomaten: ⃝ Ausgeführt als Schmelzsicherungen: ⃝ | X | + 100 WP + 0 WP | ||||||
| 7.10 | Lieferung und Einbau zweier Einsatzstellenscheinwerfer: Ausführung in LED-Technik Aufgebaut in die aus Los 1 am Fahrgestell gelieferte Sonnenblende alternativ mittig am Fahrerhausdach Schaltbar als Rangierscheinwerfer bin 15 km/h Schaltung der Scheinwerfer erfolgt von der zentralen Bedien- und Anzeigeeinheit. Detailklärung mit dem Auftraggeber beim Vergabegespräch | X |
Detailklärung mit dem Auftraggeber beim Vergabegespräch
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| 7.11 | Einbau und Betriebsbereite Montage von Ladegeräten: Produkt: Adalit L-3000 Einbauort in Absprache mit Besteller (Aufbau, Fahrerraum, Mannschaftsraum ohne Zusatzkosten) Detailklärung bei der Rohbaubesprechung/Vergabegespräch Stückzahl: 6x Ladegerät für Handlampe o | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 7.12 | Einbau und Betriebsbereite Montage von Ladegeräten: Produkt: Euro-Blitz Einbauort in Absprache mit Besteller (Aufbau, Fahrerraum, Mannschaftsraum ohne Zusatzkosten) Detailklärung bei der Rohbaubesprechung/Vergabegespräch Stückzahl: 4x Ladegerät für Warnblitzleuchte o | X | |||||||
| 7.13 | Einbau und Betriebsbereite Montage von Ladegeräten: Produkt: Wärmebildkamera Flir K55 Einbauort in Absprache mit Besteller (Aufbau, Fahrerraum, Mannschaftsraum ohne Zusatzkosten) Detailklärung bei der Rohbaubesprechung/Vergabegespräch Stückzahl: 1x Ladegerät für WBK o | X | |||||||
| 7.14 | Einbau und Betriebsbereite Montage von Ladegeräten: Produkt: Mehrgasmessgerät Dräger X-AM5000 Einbauort in Absprache mit Besteller (Aufbau, Fahrerraum, Mannschaftsraum ohne Zusatzkosten) Detailklärung bei der Rohbaubesprechung/Vergabegespräch Stückzahl: 1x Ladegerät für Mehrgasmessgerät | X |
Stückzahl: 1x Ladegerät für Mehrgasmessgerät
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| 7.15 | Einbau und Betriebsbereite Montage von Ladegeräten: Produkt: Ladegerät Akkuwerkzeuge (12/24 Volt) Ladegerät Einbauort in Absprache mit Besteller (Aufbau, Fahrerraum, Mannschaftsraum ohne Zusatzkosten) Detailklärung bei der Rohbaubesprechung/Vergabegespräch Stückzahl: 2x Ladegerät für Akkuwerkzeuge | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 7.16 | Lieferung und Einbau einer Umfeldbeleuchtung: Seitlich oberhalb der Geräteräume inkl. GR und des MR Fahrtrichtung Links und Rechts Ausführung als möglichst einzelne LED-Elemente Blendfrei im Neigungswinkel Ausführung in LED Technik Heckseitig Arbeitsscheinwerfer zusätzlich ausgeführt als Strahler in LED-Technik min. 2 Stück Umfeldbeleuchtung muss geschützt als Moduleinheit möglichst flach am Aufbau angebracht sein und Kratz und Stoßfest geschützt sein Einschaltbedingungen: a) Manuell mit Feststellbremse b) Manuell zuschaltbar bei einlegen des Rückwärtsgang c) Geschwindigkeitsabhängiges Ausschalten über 15 km/h d) Heckscheinwerfer separat schaltbar von seitlicher Umfeldbeleuchtung jedoch als Umfeldbeleuchtung mit seitlicher zusammen Detailklärung erfolgt mit dem Auftraggeber im Vergabegespräch, alle technischen und Zulassungsbedingten Anforderungen sind einzuhalten | X |
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| 7.17 | Bodennahbereichsausleuchtung in LED-Ausführung die zeitgleich die Auftrittsklappen des Aufbaus beleuchten Schaltung entsprechend nach Kundenwunsch bei der Rohbaubesprechung bzw. Vergabegespräch | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 7.18 | Betriebsbereiter Einbau einer angelieferten Halterung für ein Einsatz Tablet. Montage möglichst für Beifahrer geeignet Anschluss an die Spannungsversorgung für Aufbau und Ladeeinrichtungen Detailklärung erfolgt im Vergabegespräch mit dem Besteller | X | |||||||
| 7.19 | Gerätetiefraumklappen/Klappbare Kotflügel/ Aufstiege Mannschaftsraum Jeweils in beide Richtungen mit selbsttätig einschaltenden Blinkleuchten in LED-Technik ausgestattet Farbe: Orange | X | |||||||
| 7.20 | Geräterauminnenbeleuchtung: Ausgeführt in LED-Technik Mind. zweiseitige Ausführung Möglichst geschützt eingebaut hinter den Rollladen Schienen Selbsttätig Ein und ausschaltend beim Öffnen der Rollläden Falls notwendig zur Ausleuchtung Tiefräume oder hinter Schwenkwände sind zusätzliche LED-Elemente zu verbauen Installation muss blendfrei sein | X | |||||||
| 7.21 | Beleuchtung Aufbaudach: Ausführung in LED-Technik Möglichst selbsttätig schaltend über klappbare Aufstiegsleiter Möglichst großflächige Ausleuchtung der begehbaren Dachfläche zum sicheren Begehen | X |
zum sicheren Begehen
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| 7.22 | Einbau einer 24 Volt Vorbereitung im Kofferaufbau: Min. 2.5mm² Leitung Separat abgesichert Einbau in einem separaten Klemmkasten zur Nachträglichen Spannungsversorgung von Ladegeräten Detailabsprache erfolgt mit dem Auftraggeber beim Auftragsklärungsgespräch | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 7.23 | Lieferung und Betriebsbereiter Einbau USB Ladedosen Einbauort: Fahrerhaus Leistung: 5 Volt 2 Ampere Typ: USB C Menge: 2x Stück Detailabsprache zum Einbauort erfolgt mit dem Auftraggeber beim Auftragsklärungsgespräch | X | |||||||
| 7.24 | Lieferung und Betriebsbereiter Einbau USB Ladedosen Einbauort: Mannschaftsraum Leistung: 5 Volt 2 Ampere Typ: USB C Menge: 2x Stück Detailabsprache zum Einbauort erfolgt mit dem Auftraggeber beim Auftragsklärungsgespräch | X | |||||||
| 7.25 | Lieferung und Betriebsbereiter Einbau Bordspannungssteckdosen Einbauort: Fahrerhaus Leistung: min. 15 Ampere Typ: 1x 12 Volt 1x 24 Volt Inkl. Deckel und jede dose entsprechend gekennzeichnet | X |
Inkl. Deckel und jede dose entsprechend gekennzeichnet
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| 7.26 | Lieferung und Einbau einer NATO-Fremdstartsteckdose 24 Volt 2- Polig inkl. Lieferung eines 10m langen Verbindungskabel mit beidseitigem 2-poligen Natostecker | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 7.27 | Die Gesamte Elektroanlage des 230/-400 Volt Einbau ist entsprechend der gültigen VDE-Vorschriften abzunehmen und durch geeignete Nachweise der Ordnungsgemäße Einbau und die Abnahme zu bestätigen. Stromführung 230 Volt zur Versorgung über tragbaren Stromerzeuger im gesamten Aufbau: o 1x 230 Volt Steckdose IP 67 geschützt im G1 o 1x 230 Volt Steckdose IP 67 geschützt im G2 Der Stecker zur Spannungsversorgung muss jederzeit schnell und einfach ab steckbar ausgeführt sein. Detailabsprache mit dem Auftraggeber bei dem Auftragsklärungsgespräch | X |
Auftragsklärungsgespräch
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| Pos. | Beschreibung der Position: | ssulhcssuA muiretirK | -sgnutreW etknup | -sgnutreW treilliated etknup | Gesamtpreis in Euro ohne MwSt. | S= Serie SA= Sonderausstattung NL= Nicht lieferbar P= Preis für Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 8 | Lichtmast: | S | SA | NL | P | ||||
| 8.1 | Lieferung und betriebsbereite Montage eines pneumatischen Lichtmastes mit Kabel-Steuereinheit und Notbetriebseinrichtung Lichtmast Beschreibung: Einbauort: Mittig im Fahrzeug/Aufbauvorderwand Parkposition: oberhalb des Aufbaudach Bedieneinheit: Kabelgebunden über Spiralkabel Lichtpunkthöhe: 2.300mm über Oberkante Aufbau Drehbar elektrisch: 360° Grad je Seite Scheinwerfer Neigung: beide Lampenbrücken getrennt neigbar Druckluftversorgung: über Fahrgestell Automatische Einfahrfunktion in Parkposition aus jeder Stellung Grundstellungsüberwachung: optische Anzeige im Fahrerhaus und Bedieneinheit, inkl. Warnton und optische Signalisierung beim lösen der Handbremse und ausgefahrenem Lichtmast Drehzahlanhebung bei Lichtmastbetrieb vom Fahrzeug Scheinwerfer: Ausführung der Beleuchtung: LED- Technik Anzahl der Scheinwerfer: Menge 8x Spannungsversorgung: Bordspannung Fahrgestell Lichtleistung gesamt: min. 60.000 Lumen Steuerung: Mit Handschuhen bedienbar möglichst gleichwertige Steuereinheit wie Bedienfelder im Fahrzeug | X |
Steuereinheit wie Bedienfelder im Fahrzeug
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| Pos. | Beschreibung der Position: | ssulhcssuA muiretirK | -sgnutreW etknup | -sgnutreW treilliated etknup | Gesamtpreis in Euro ohne MwSt. | S= Serie SA= Sonderausstattung NL= Nicht lieferbar P= Preis für Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 9 | Signalanlage: | S | SA | NL | P | ||||
| 9.1 | Einbau einer zentralen Anzeige und Bedieneinheit in CAN-Bus Ausführung. Das System besteht aus einer Bedieneinheiten und einem zentralen Steuergerät. An dem Steuergerät müssen sowohl vom Fahrgestell als auch über den Fire-Can Signale verarbeitet werden können. Die Bedien- und Anzeigeeinheit am Fahrerplatz muss so verbaut sein, dass eine Bedienung während der Fahrt problemlos möglich ist. Die Bedienung muss mit Handschuhen möglich sein. Die Bedien- und Anzeigeeinheit muss sowohl das Blaulicht und die Sondersignaleinrichtung steuern. Das Bedienteil 1 im Fahrerhaus sollte vier Prioritätstasten mit folgender Funktion besitzt: a) Gesamte Blaulichtanlage ein/aus b) Martinshorn ein/aus c) Frontblitzer ein/aus d) Heckblitzer ein/aus + Zusatzbedienteil / CAN.BUS Display: Falls obige Bedieneinheit abgesetzt zusätzlich ein Bedienteil mit Display zur Anzeige von Aufbauinformationen und Steuerung des gesamten Aufbaus, der Beleuchtung sowie die Steuerung der FPN für Pumpe an Roll Betrieb | X |
für Pumpe an Roll Betrieb
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| 9.2 | Lieferung und Montage einer Akustischen Warneinrichtung: 4x Membran Schallbecher mit Schneeschutzabdeckungen montiert auf dem Fahrerhausdach mittig zwischen den beiden Blaulichtelementen Kompressor schallgeschützt montiert im Fahrerhaus Beachtung der Wartungszugänglichkeit für die ÖL- Einfülleinrichtung Fußtaster zum Einschalten der Akustischen Warneinrichtung, Schaltung erfolgt in Absprache mit dem Auftraggeber Die Anforderungen hinsichtlich Lautstärke und die technischen Merkmale werden erfüllt durch das Produkt Martin Horn 2298GM | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 9.3 | Lieferung und Montage einer Blaulichtanlage vorne: Kennleuchte Rund Links und Rechts am Dach Fahrerhaus Ausführung LED-Technik min. 24 Stück Hochleistungs-LED Zugelassen nach Festmontage DIN 14620 und ECE-R 65 Tag-Nacht Umschaltung über Automatikmodus Kompatibel zu der CAN-Bus Bedienungseinrichtung der Sondersignaleinrichtung Die Anforderungen werden erfüllt durch das Produkt Hänsch Nova- L2, technische gleichwertige Produkte werden akzeptiert. Sollten andere Blaulichter angeboten werden müssen die technischen Daten bereits im Angebot mit einem Datenblatt nachgewiesen werden: Angebotene Variante: _______________________________________________________ | X |
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| 9.4 | Lieferung und Montage einer Blaulichtanlage Kühlergrill: Einbau von einem paar Frontblitzer Einbau gemäß StVZO Zulassung unter Beachtung der zur Auslieferung geltenden Bestimmungen Ausführung in LED-Technik Zugelassen nach ECE R65 Die Anforderungen werden erfüllt durch das Produkt Hänsch Sputnik SL in LED-Technik, technische gleichwertige Produkte werden akzeptiert. Sollten andere Blaulichter angeboten werden müssen die technischen Daten bereits im Angebot mit einem Datenblatt nachgewiesen werden. Angebotene Variante: ______________________________________________________ | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 9.5 | Lieferung und Montage einer Blaulichtanlage Heck: Ausführung in LED-Technik 24 Volt mit Hochleistungs- LED Weitwinkeloptik Montiert oberhalb des GR in der Aufbaublende Mit Erweiterung auf Zusatzblaulicht oberhalb der Geräteräume je Links und rechts in gleicher Art wie Umfeldbeleuchtungsmodule Zugelassen nach ECE-R65 und ECE-R10 Angebotene Variante: ______________________________________________________ | X |
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Auftraggeber: Stadt Beilngries Ausschreibung: LF 20 Dieses Dokument ausgefüllt zurück zur Vergabestelle
| 9.6 | Lieferung und betriebsbereite Montage einer Heckwarneinrichtung das System besteht aus: Min. 6 Stück Orange gerichtete Blitzmodule LED Technik Montage oberhalb des Geräteraumrolladen Schaltbar über beide CAN-BUS Bedienelemente Fahrerhaus und Pumpenbedienstand Automatisch ausschaltend Geschwindigkeitsabhängig über 15km/h Detailabsprache und Einschaltbedingungen bei Vergabegespräch mit dem Besteller | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 9.7 | Lieferung und Montage zweier Druckluft Fanfaren: Montiert geschützt am Fahrerhausdach Möglichst hinter dem Blaulicht/Signalanlage Betätigung/Umschaltung zur Fahrzeughupe über separaten Schalter Einbau und Schaltung gemäß Absprache mit dem Besteller | X |
Einbau und Schaltung gemäß Absprache mit dem Besteller
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Auftraggeber: Stadt Beilngries Ausschreibung: LF 20 Dieses Dokument ausgefüllt zurück zur Vergabestelle
| Pos. | Beschreibung der Position: | ssulhcssuA muiretirK | -sgnutreW etknup | -sgnutreW treilliated etknup | Gesamtpreis in Euro ohne MwSt. | S= Serie SA= Sonderausstattung NL= Nicht lieferbar P= Preis für Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 10 | Funktechnischer Einbau: | S | SA | NL | P | ||||
| Funkeinbau Hinweise Allgemeine Vorschriften: Es sind alle einschlägigen DIN-, EN-, und VDE Vorschriften einzuhalten. Alle Einbauten müssen so konzipiert sein, dass die Insassensicherheit gewährleistet bleibt. Im Rahmen des Einbaus von Funkanlagen in Kraftfahrzeugen sind die einschlägigen Gesetze und Vorschriften zu beachten. In diesem Zusammenhang gelten insbesondere folgende Vorschriften und Empfehlungen: EMVG Gesetz über die Elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten FTEG Gesetz über Funkanlagen Zusätzlich sind hier die StVZO die StVO und die StVG gesondert in einzelnen Punkten zu beachten. Einbau: Um eventuelle bereits in der Fahrzeugelektronik vorhandene Fehler zu erkennen, ist vor und nach der Installation den Fehlerspeicher des Fahrzeugs, auszulesen und zu dokumentieren. Um Funkstörungen möglichst zu vermeiden, können geeignete Entstörfilter (Stromversorgung, Antennenleitung) eingesetzt werden. Lautstärkeregler dürfen nicht bis auf „0“ gestellt werden können, da eine Mindestlautstärke vorhanden bleiben muss. Eine Anschaltung des Funks über die Außenlautsprecheranlage ist nicht erlaubt. Beim Einbau eines Funkhauptschalters, ist zu beachten, dass sich das Funkgerät vor dem Abschalten, ordnungsgemäß aus dem TETRA-Netz abmelden kann. Dazu ist entweder ein Nachlaufrelai vor die Spannungsversorgung des MRTs zu setzen oder mittels der Funktion „Spannung über Zündungsschalter“ (PIN 15 der Fahrzeugelektrik) am dafür vorgesehen Eingang des MRT, das Gerät abzuschalten. Der elektrische Anschluss an die Fahrzeugstromversorgung ist über eine separate Absicherung durchzuführen. Der Austausch der Komponenten muss leicht möglich sein, insbesondere trifft dies auf die Entnahme der SKE Karten zu. Programmierschnittstellen müssen jederzeit ungehindert ohne Demontage von Abdeckungen usw. zu erreichen sein. Antennenanlage: Die GPS-Antenne muss an das MRT angeschlossen werden. Bei der Verlegung des Kabels zum Funkgerat ist darauf zu achten, dass das Antennenkabel separat verlegt wird und nicht auf längeren Strecken parallel zu anderen Kabeln des Fahrzeugs oder eines anderen Funkgerätes bzw. Mobiltelefons verläuft, um eine Einstrahlung von/in andere(n) Kabel möglichst gering zu halten. Müssen Kabel gebogen werden, sind die vorgegebenen biegeradien des Kabelherstellers zu beachten. Schraubverbindungen sind mit dem vorgesehenen Drehmoment festzuziehen. Einbaudokumentation: |
Einbaudokumentation:
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| Über den gesamten Einbau der Funkanlage ist eine technische Dokumentation zu erstellen, diese muss sowohl Schaltpläne als auch einen Lageplan der Komponenten enthalten, die verbauten Komponenten sind mit Bildern zu dokumentieren. Die Schaltpläne sind in deutscher Schrift und ausreichender Klemmenbezeichnung auszuführen. Beschriftung: Alle im Fahrzeug verbauten Komponenten z.B. Funkgeräte, Anschlusskabel, Filter, Spannungswandler und Sicherungen müssen dauerhaft gekennzeichnet sein. Abnahme und Prüfung: Das Abnahme- und Prüfprotokoll muss mindestens folgende Punkte enthalten: Fahrzeugdaten (Typ, Rufname), Funkgerätedaten (Typ, Seriennummer, TEI-Nummer), Antennentyp, Antennenkabel, Messwerte der Antennenanlage, Unterschrift der ausführenden Firma (verantwortlicher Monteur), Unterschrift des Kunden (abnehmende Person), begleitende Dokumente (Schaltplan, Einbauplan, optional Bilder), falls erforderlich Energiebilanz, Verbaute zusätzliche Komponenten (Nachlaufrelais, Entstör Filter, externer Kartenleser, 2. Besprechungsstelle, usw.), Einbauort der Programmierschnittstelle. | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 10.1 | Betriebsbereiter Funkeinbau MRT: Einbau gemäß obiger Baubeschreibung sowie allen technischen Richtlinien zum Einbau von Digitalfunkgeräten MRT: Ein/Ausschalten über Funkhauptschalter mit Zeitverzögerungsrelais 1x Bedienhandapparat inkl. Auflageschale für Fahrerhaus 1x Bedienhandapparat inkl. Auflageschale für Pumpenbedienstand GR Lieferumfang Auftraggeber: Menge: 1x Stück MRT Sepura Menge: 2x Stück Bedienhandapparat inkl. Auflageschale Lieferumfang Auftragnehmer: Notwendige Verbindungskabel sowie Halter sind durch den Auftraggeber entsprechend zu liefern. | X | |||||||
| 10.2 | Einbau eines Funkhauptschalter zum Einschalten der Digitalfunkanlage gemäß den oben genannten Bedingungen, Einbaudetails in Absprache mit dem Auftraggeber | X |
Einbaudetails in Absprache mit dem Auftraggeber
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Auftraggeber: Stadt Beilngries Ausschreibung: LF 20 Dieses Dokument ausgefüllt zurück zur Vergabestelle
| 10.3 | Lieferung Einbau einer Digitalfunkantenne inkl. GPS , und einer im Dachhimmel verbauten Revisionsöffnung mit Deckel. | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 10.4 | Lieferung und Einbau eines regelbaren Lautsprechers Leistung: 13 Watt Ausführung: Einbaulautsprecher Art: Digitalfunk Einbauort: Fahrerhaus | X | |||||||
| 10.5 | Lieferung und Einbau eines regelbaren Lautsprechers Leistung: 20 Watt Ausführung: Einbaulautsprecher Art: Digitalfunk Einbauort: Mannschaftsraum | X | |||||||
| 10.6 | Lieferung und Einbau eines regelbaren Lautsprechers Leistung: 20 Watt Ausführung: Einbaulautsprecher Art: Digitalfunk Einbauort: Pumpenbedienstand | X | |||||||
| 10.7 | Lieferung und Einbau eines externen SIM-Karten Leser: Eingebaut und zugänglich ohne weitere Demontagearbeiten zum Entfernen der SIM-Karte Angeschlossen betriebsbereit an die Funkanlage | X | |||||||
| 10.8 | Lieferung und Einbau eines Spannungswandler 12/24 Volt Einbau gemäß beschriebener Funkeinbaurichtlinien Die Leistung muss angepasst auf die im LV genannten und verbauten Funkgeräte zu sein | X |
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Auftraggeber: Stadt Beilngries Ausschreibung: LF 20 Dieses Dokument ausgefüllt zurück zur Vergabestelle 10.9 Betriebsbereiter Funkeinbau HRT: X Einbau gemäß obiger Baubeschreibung sowie allen technischen Richtlinien zum Einbau von Digitalfunkgeräten
HRT: Ladestationen Menge: 4x STÜCK Ladestationen müssen entsprechend der Rohbaubesprechung bzw. dem Kundenwunsch im Aufbau als auch im Mannschafts-/Fahrerhaus verbaut werden. Halteblech für Ladestation mit Aufnahmebügel für abgesetzte Hör/Sprechgarnitur
Lieferumfang Auftraggeber: Menge: 4x Stück Ladeschale Sepura
Lieferumfang Auftragnehmer: Notwendige Verbindungskabel sowie Halter sind durch den Auftraggeber entsprechend zu liefern.
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Auftraggeber: Stadt Beilngries Ausschreibung: LF 20 Dieses Dokument ausgefüllt zurück zur Vergabestelle
| Pos. | Beschreibung der Position: | ssulhcssuA muiretirK | -sgnutreW etknup | -sgnutreW treilliated etknup | Gesamtpreis in Euro ohne MwSt. | S= Serie SA= Sonderausstattung NL= Nicht lieferbar P= Preis für Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 11 | Unterboden-Oberflächenschutz/Lackierung: | S | SA | NL | P | ||||
| 11.1 | Unterbodenschutz unter dem gesamten Fahrzeug. Nach dem Aufbau muss das Fahrzeug vollflächig mit einem Unterbodenschutz versehen werden, der Unterbodenschutz muss sowohl am Fahrgestell als auch Aufbau aufgebracht sein. | X | |||||||
| 11.2 | Alle am Aufbau und durch Montage des Aufbaus am Fahrgestell entstandenen Hohlräume müssen mit einer Hohlraum Versiegelung dauerhaft gegen Eindringen von Feuchtigkeit und dadurch entstehende Korrosionsschäden mit einer geeigneten Hohlraumkonservierung geschützt sein | X | |||||||
| 11.3 | Lackierung des gesamten Kofferaufbau inkl. der Aufbaublenden in Rot RAL 3000 angepasst an das Fahrgestell | X | |||||||
| 11.4 | Lackierung der beiden Radkästen der Hinterachse in weiß Farbgebung entsprechend dem Fahrgestell | X | |||||||
| 11.5 | Lackierung der Traverse kästen in Rot RAL 3000 | X |
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Auftraggeber: Stadt Beilngries Ausschreibung: LF 20 Dieses Dokument ausgefüllt zurück zur Vergabestelle
| Pos. | Beschreibung der Position: | ssulhcssuA muiretirK | -sgnutreW etknup | -sgnutreW treilliated etknup | Gesamtpreis in Euro ohne MwSt. | S= Serie SA= Sonderausstattung NL= Nicht lieferbar P= Preis für Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 12 | Halterungen: | S | SA | NL | P | ||||
| 12.1 | Die Gesamte Beladung siehe DIN Norm als auch der Mindestausrüstungsliste für LF 20 des bayerischen Staatsministerium ist mit geeigneten Halterungen logisch nach taktischen und ergonomischen Gesichtspunkten zu verlasten. Hierzu ist ein detaillierter Beladungsplan dem Auftraggeber zur Freigabe vorzulegen. Erst nach schriftlicher Freigabe gilt der Beladeplan als genehmigt. Alle zur Lagerung notwendigen Kosten sind hier als Sammelpreis falls nicht unten einzeln aufgeführt anzugeben. | X | Sammelpreis: | ||||||
| 12.2 | Lagerung der gesamten im Beladelos 3 genannten und nicht in der Pos. 12.1 genannten Einsatztaktischen Zusatz Ausstattung mit geeigneten Lagerungen nach Beladeplan. | X | Sammelpreis: | ||||||
| 12.3 | Helmhalterungen: Menge: 2 Stück Einbauort: zwischen Fahrer und Beifahrer Art: DIN Helm Aufnahme mit Pilzkopf | X | |||||||
| 12.4 | Leiterlagerung rechts: Lagerort: Am Dach oberhalb der Dachbox Entnahme: mit händischer Entnahme vom Dach, ohne Antriebs bzw. mechanischen Antrieben. Leitertyp: 4-teilige Steckleiter 2 teilig zusammengesteckt | X | |||||||
| 12.5 | Schlauchlagerungen müssen die Schlauchgröße entsprechend auf den Textilen Bändern kennzeichnen | X |
den Textilen Bändern kennzeichnen
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| 12.6 | Leiterlagerung links: Lagerort: Am Dach Entnahme: mit Ablaufrollen vom Dach aus Leitertyp: 3-teilige Schiebleiter Art und Ausführung in Absprache mit dem Besteller | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 12.7 | Lieferung und Einbau eines auf einer Auszugwand montiertem Hygieneboard. Das Hygieneboard besteht aus a) Einem Seifenspender b) 1x Desinfektionsspender c) 1x Papiertuchhalter d) Waschbürste mit Steckkupplung e) Lagerung von Müllsäcken und Zubehör nach Absprache Fest am Fahrzeugangeschlossen ist zusätzlich eine: f) Druckluftpistole mit Spiralschlauch g) Wasserhahn absperrbar h) Versorgung des Hygieneboard über den Wassertank Hygieneboard mit einer Gasdruckunterstützung selbstausfahrend und möglichst mit einer Hand (push) Verriegelung bedienbar | X | |||||||
| 12.8 | Lagerplattform Stromerzeuger: Ausziehbar im G1 Tiefgeräteraum Bedienbarkeit auch bei Fahrgestellverwindungen Bedienung als Einhandbedienung Mit Abgasführung möglichst universal an Stromerzeuger aus Beladelos 3 angepasst | X | |||||||
| 12.9 | Lagerung von 2 Weithalskanister zur Lagerung von Ölbindemittel. | X | |||||||
| 12.10 | Einbau von zwei Halterungen für die aus Los 1 gelieferten Rad keile des Fahrgestells | X |
des Fahrgestells
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| 12.11 | Lagerplattform Universaal: Ausziehbar im G2 Tiefgeräteraum Bedienbarkeit auch bei Fahrgestellverwindungen Bedienung als Einhandbedienung | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 12.12 | Ausziehbare Schiebwand für Geräte: (Besen, Schaufel, Spineboard usw.) Ausziehbar mit Teleskopschienen schwerlast Ausführung Einhandgriffbedienung mit Druckknopfverriegelung Beide Endanschläge selbsttätig einrastend Im Ausgezogenen Zustand seitlich beidseitig mit Warn- Beklebung Einbau in Absprache mit dem Kunden bei Rohbaubesprechung | X | |||||||
| 12.13 | Schubfach: Einbau im GR oberhalb der FPN Min. 30Kg belastbar Verlasten der Gerätschaften gemäß Beladeplan | X | |||||||
| 12.14 | Lieferung und Einbau eines ausziehbaren Teleskopschwerlastauszug: Zur Lagerung des Belüftungsgerätes Ausziehbar mit Teleskopschienen schwerlast Ausführung Einhandgriffbedienung mit Druckknopfverriegelung Beide Endanschläge selbsttätig einrastend Im Ausgezogenen Zustand seitlich beidseitig mit Warn- Beklebung Einbau in Absprache mit dem Kunden bei Rohbaubesprechung bzw. gemäß Beladeplan | X | |||||||
| 12.15 | Lieferung und Einbau eines Schlauchlager für Rollschläuche B Menge nach DIN | X |
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| 12.16 | Lagerung Schnellangriffsverteiler Verlastet jeweils 1x Verteiler mit angeschlossenen B- Druckschlauch im G5 und G6 | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 12.17 | Lieferung und Einbau einer Halterung für drei Schlauchtragekörbe inkl. einer Tragetasche für einen Rauschutzvorhang Lieferung erfolgt durch das Beladelos | X | |||||||
| 12.18 | Ausziehbare Lagerwand für Wasserentnahme und Wasserabgabe Armaturen: Ausziehbar mit Teleskopschienen schwerlast Ausführung Einhandgriffbedienung mit Druckknopfverriegelung Beide Endanschläge selbsttätig einrastend Im Ausgezogenen Zustand seitlich beidseitig mit Warn- Beklebung Auszugswand beidseitig möglichst mit Lochblech oder ähnlichem Material zur leichten Montage von zusätzlicher Ausrüstung Einbau in Absprache mit dem Kunden bei Rohbaubesprechung | X | |||||||
| 12.19 | Ausziehbare Lagerwand für THL Material: ( Axt, Feuerwehraxt, Schlauchpaket, Halligan-Tool,) Ausziehbar mit Teleskopschienen schwerlast Ausführung Einhandgriffbedienung mit Druckknopfverriegelung Beide Endanschläge selbsttätig einrastend Im Ausgezogenen Zustand seitlich beidseitig mit Warn- Beklebung Auszugswand beidseitig möglichst mit Lochblech oder ähnlichem Material zur leichten Montage von zusätzlicher Ausrüstung Einbau in Absprache mit dem Kunden bei Rohbaubesprechung | X |
Einbau in Absprache mit dem Kunden bei Rohbaubesprechung
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| 12.20 | Alle Kisten und Alucontainer müssen auf aus PVC oder gleichwertigem Material geführten Schienen mit Transportsicherung verlastet werden. Ein Verrutschen der Kisten nach innen in den Aufbau muss mit geeigneten Anschlägen verhindert werden. Werden Kisten hintereinander gelagert, so muss sichergestellt werden das die hintere Kiste leicht entnommen werden kann. | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 12.21 | Bestehender Freiraum muss zur Aufnahme von zusätzlichen Kunststoffkisten im Euro Maß nach Kundenabsprache ausgebaut werden dazu sind Menge: 6 Stück Kunststoffkisten entsprechend mitzuliefern. | X | Sammelpreis: | ||||||
| 12.22 | Ausziehbare Lagerwand für Kleinlöschgeräte: (Feuerlöscher, Kübelspritze usw.) Ausziehbar mit Teleskopschienen schwerlast Ausführung Einhandgriffbedienung mit Druckknopfverriegelung Beide Endanschläge selbsttätig einrastend Im Ausgezogenen Zustand seitlich beidseitig mit Warn- Beklebung Auszugswand beidseitig möglichst mit Lochblech oder ähnlichem Material zur leichten Montage von zusätzlicher Ausrüstung Einbau in Absprache mit dem Kunden bei Rohbaubesprechung | X | |||||||
| 12.23 | Aluminiumcontainer für Motorsägenkiste: Ausreichend Stabil aus Metall möglichst Alucontainer (Wazenblech/Trapezblech/Riffelblech) Mit je einem Griff pro Seite Mit Entnahmestopp zur Unterstützung bei der Entnahme Größe Angepasst an die Beladung ( Motorsäge, Doppelkanister) Motorsäge und Zubehör separat in der Kiste gesichert | X |
Motorsäge und Zubehör separat in der Kiste gesichert
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| 12.24 | Aluminiumcontainer für Tauchpumpe: Ausreichend Stabil aus Metall möglichst Alucontainer (Wazenblech/Trapezblech/Riffelblech) Mit je einem Griff pro Seite Mit Entnahmestopp zur Unterstützung bei der Entnahme Größe Angepasst an die Beladung Tauchpumpe inkl. Kabel Tauchpumpe und Zubehör separat in der Kiste gesichert | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 12.25 | Aluminiumcontainer für Beladung: Ausreichend Stabil aus Metall möglichst Alucontainer (Wazenblech/Trapezblech/Riffelblech) Mit je einem Griff pro Seite Mit Entnahmestopp zur Unterstützung bei der Entnahme Größe Angepasst an die Beladung Beladung in Absprache und Zubehör separat in der Kiste gesichert Im Gesamten Aufbau sind min. 4 zusätzliche Container für div. Einsatzgeräte zu verplanen die Kosten für alle Kisten ist hier anzugeben. Stückzahl: 4x Alucontainer | X | |||||||
| 12.26 | Lieferung und Einbau eines ausziehbaren Teleskopschwerlastauszug: Zur Lagerung des Feuerwehr-Werkzeugkasten Ausziehbar mit Teleskopschienen schwerlast Ausführung Einhandgriffbedienung mit Druckknopfverriegelung Beide Endanschläge selbsttätig einrastend Im Ausgezogenen Zustand seitlich beidseitig mit Warn- Beklebung Einbau in Absprache mit dem Kunden bei Rohbaubesprechung bzw. gemäß Beladeplan | X |
gemäß Beladeplan
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| 12.27 | Lieferung und Einbau einer Pressluftatmer Halterung: Zur Lagerung zweier zusätzlichen Pressluftatmer Ausziehbar mit Teleskopschienen schwerlast Ausführung Einhandgriffbedienung mit Druckknopfverriegelung Klapp- bzw. Schwenk und Auszieheinrichtungen selbsttätig verriegelnd sowie wartungsarm auszuführen Im Ausgezogenen Zustand seitlich beidseitig mit Warn- Beklebung Lagerung muss so ausgeführt sein das die PA direkt aus der Halterung entnehmbar und Anlegebereit sind, dazu sind die Halterung entsprechend ergonomisch und einsatztaktisch zweckmäßig anzuordnen Sofern erforderlich klappbar oder schwenkbar je nach Anforderung aus dem Beladeplan Geeignet für handelsübliche Pressluftatmer mit Composite oder Stahlflaschen gleiche Ausführung wie im MR Je Atemschutzgerät (PA) separate Lagerungsmöglichkeit für die zugehörige Maske (Atemanschluss) Masken müssen gegen Beschädigung und Verschmutzung in der Lagerung geschützt werden Die gesamte Ausführung muss für den Feuerwehrfahrzeugeinsatz geeignet sein und den einschlägigen DIN-, EN- sowie UVV- Vorschriften entsprechen. | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 12.28 | Lieferung und Einbau eines zur Lagerung von 6 Ersatzflaschen für Pressluftatmer geeignetem Fach, jede Flasche muss einzeln gesichert und entnehmbar sein, angepasst an die gelieferten Flaschen | X | |||||||
| 12.29 | Lieferung und Einbau eines mit Schubfächer bestehendem Regaleinheit zur Lagerung aller aus Los 3 kommenden und nicht separat beschriebenen Werkzeugkästen | X | |||||||
| 12.30 | Lagerung der 4 Saugschläuche Quer im Aufbau nach Beladeplan möglichst G5 oder G6 | X |
möglichst G5 oder G6
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| 12.31 | Dachlagerbox 1: Aufbauort: Fahrtrichtung rechts Größe: maximal verfügbare Länge des Aufbaus Ausstattung: mit Gasdruckdämpfern Unterstützer Deckel o Inneneinteilung und Lagerung der Gerätschaften gemäß o Beladeplan und Absprache Auftraggeber Alle Gerätschaften sind mit geeigneten Haltern und o Sicherungsbändern zu lagern Die Größe ist anzugeben: ____________________________________________________ | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 12.32 | Lieferung eines angefertigten Tragekoffer aus Metall: Aufnahme von: (Gerätschaften kommen aus Beladelos 3) Menge 1x Abschleppseil 5m Länge aus Stahldraht o Menge 2x Schäkel o Lagerungskiste mit Tragegriff und entsprechenden Halterungen für obige Gerätschaften Lagerung im Aufbau nach Beladeplan | X |
Lagerung im Aufbau nach Beladeplan
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| Pos. | Beschreibung der Position: | ssulhcssuA muiretirK | -sgnutreW etknup | -sgnutreW treilliated etknup | Gesamtpreis in Euro ohne MwSt. | S= Serie SA= Sonderausstattung NL= Nicht lieferbar P= Preis für Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 13 | Beschriftungen/Beklebung: | S | SA | NL | P | ||||
| Vorgaben für die Beklebung des Feuerwehrfahrzeuges Fahrzeugbeschriftung nach Vorgabe des Auftraggebers. Die Beschriftung hat im Rahmen der hierzu geltenden DIN 14502-3, der ECE104R und der Bayerischen Ausnahmegenehmigung zu erfolgen. Entwurf Alle Teile werden individuell auf den jeweiligen Fahrzeugtyp abgestimmt und sind dem Auftraggeber vor Ausführung als Entwurf vorzulegen und durch diesen freizugeben. Änderungen insbesondere die Änderungen von Farbe, Schriftart und Größe sind mit dem Besteller im Designentwurf kostenlos nach seinen Wünschen anzupassen. Die gesamte Beklebung muss vollumfänglich der geltenden DIN-Norm entsprechen. Etwaige Änderungen zu der hier genannten Ausschreibung sind mit dem Besteller im Rahmen der Auftragsklärung zu vereinbaren. Ausführung / Montage Die Folie muss computergestützt geschnitten sein und spannungsfrei auf das Fahrzeug aufgebracht werden. Ein Schneiden auf dem Fahrzeug, auch auf Rollläden, ist ausdrücklich nicht zulässig. Es ist auf eine flächige Ausführung zu achten. Stöße, die nicht der spannungsfreien Montage dienen, sind unzulässig. Alle einzelnen Elemente der Folie sind mit gerundeten Ecken mit einem Radius von 6mm zu versehen. Nach erfolgter Folierung ist dem Auftraggeber ein Dokument in Form einer Datei zu übergeben. Aus diesem Dokument müssen sich die einzelnen Folienelemente und Aufkleber klar hervorgehen, um im Schadensfall einzelne Elemente nachbestellen zu können. Dies betrifft auch sämtliche gravierte Schilder dir für die Kennzeichnung der Geräte, Geräteräume, Anschlagpunkte und Beladepläne verwendet worden sind. | |||||||||
| 13.1 | Heckwarn- Beklebung: Zulassung nach ECE R 104 Farbe: Rot/Weiß Art: retroreflektierend Form: schräg von der Mitte nach außen verlaufend Größe: Streifenbreite ca. 100mm min. 80 % der Heckfläche muss beklebt sein | X |
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| 13.2 | Konturmarkierung: Zulassung nach ECE R 104 Farbe: Silber Art: fluoreszierend Größe: 2 Streifen jeweils 1 im unteren und 1 Streifen im oberen Bereich der gesamten Fahrzeuglänge angepasst auf die Kontur des Fahrgestelles und des Aufbaus, in Absprache mit dem Auftraggeber in Form und Größe angepasst. | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 13.3 | Reifendrücke sind in Bar anzugeben, an beiden Seiten als schwarzer Aufkleber ausgeführt. Die Wattiefe ist zu kennzeichnen Dauerhafte und Witterungsbeständige Kennzeichnung | X | |||||||
| 13.4 | Dachkennzeichnung gemäß Norm DIN 14035 ausgeführt | X | |||||||
| 13.5 | Schriftzug Fahrzeugfront: Serviceklappe: Text: Feuerwehr Farbe: weiß Ausführung: Retroreflektierend oder fluoreszierend | X | |||||||
| 13.6 | Schriftzug Fahrzeugtüren: Text: „Freiwillige Feuerwehr“ „Beilngries“ Symbol Wappen „KOMMUNE“ Farbe: weiß Die Beklebung ist anzufertigen, notwendige Logo Dateien werden durch den Auftraggeber bereitgestellt. | X | |||||||
| 13.7 | Taktische Kennzeichnung Fahrzeugbezeichnung: Ausführung Windschutzscheibe: Funkrufnamen: 41/1 Farbe: weiß Anbringungsort: Windschutzscheibe Beifahrerseite unten | X |
Anbringungsort: Windschutzscheibe Beifahrerseite unten
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| Ausführung Heckseitig: Funkrufnamen: 41/1 Farbe: weiß reflektierend Anbringungsort: heckseitig rechts oben In Absprache mit dem Besteller | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 13.8 | An der Frontscheibe sind oben im Bereich des Fahrers die geringsten ohne Demontagearbeiten, dargestellten Fahrzeugmaße (Länge, Breite, Höhe, zulässiges Gesamtgewicht) in Form von Verkehrszeichensymbol Nr.266/265/264/262 anzubringen. | X | |||||||
| 13.9 | Beklebung Design: Text: Gemäß Bild als Beispiel Farbe: Weiß | X | |||||||
| 13.10 | Alle Geräteräume müssen der DIN entsprechend mit Kurzbezeichnung G und der jeweiligen Nummer beschriftet werden, wobei die Beschriftung in Farbe Schwarz auszuführen ist. Fahrerseitig G+ (ungeraden Zahlen) Beifahrerseitig G+ (gerade Zahlen) Heckseitig GR | X |
Heckseitig GR
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| 13.11 | Alle Auszüge Schwenkwände und klappen sind mit entsprechenden Warnaufklebern nach vorne und hinten zu kennzeichnen möglichst reflektierende Warnwirkung. Zusätzlich sind alle genannten Auszüge mit der Angabe der max. Traglast zu kennzeichnen. | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 13.12 | Entnehmbare Kisten müssen vorne und hinten mit dem jeweiligen Geräteraum als auch dem Inhalt beschriftet sein. Möglichst lange haltbar und witterungsfest. | X | |||||||
| 13.13 | Inhaltsverzeichnis der einzelnen Geräteräume, möglichst lange haltbar und witterungsfest. Sind Ausrüstungsgegenstände hinter einer Schwenkwand oder in zweiter Ebene verlastet so ist dies entsprechend zu kennzeichnen. Die Gesamte Beladung nach den Beladelosen inkl. der Zusatzausrüstung ist sowohl im Aufbau als auch an den Kisten zu kennzeichnen. | X | |||||||
| 13.14 | Alle Bedienungselemente am Fahrzeug sind entsprechend mit Piktogrammen oder Klartextbeschreibungen zu kennzeichnen. | X | |||||||
| 13.15 | Alle Haltegriffe im Fahrzeug und Aufbau müssen eine einheitliche Farbe besitzen, um das Unfallrisiko und eine Verletzungsgefahr zu minimieren. Eine Eindeutige Farblogik zwischen Haltegriffen und Verriegelungen für Gerätschaften muss ebenfalls so ausgeführt sein. | X | |||||||
| 13.16 | Typenschild: Für das Gesamte Fahrzeug ist ein Typenschild gemäß der DIN (825) und DIN Feuerwehrfahrzeuge mit mindestens nachfolgenden Angaben am Fahrzeug anzubringen. a) Aufbauhersteller b) Typ und DIN-Nummer c) Baujahr d) Fabriknummer | X |
d) Fabriknummer
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| 13.17 | Typenschild FPN: Angaben: Entsprechend der EN1028-1 und der DIN 14530-11 Das Typenschild der Pumpe muss leicht einsehbar sein, andernfalls ist ein zweites Typenschild im Bereich des Typenschild vom Fahrzeug zu verbauen. Klärung in Absprache mit dem Besteller | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 13.18 | Typenschild Schäkel und Anschlag sowie Zugeinrichtungen: Angabe: gemäß der Norm bzw. sind alle genannten Bauteile mit der Angabe der max. Belastung zu kennzeichnen. Art und Ausführung in Absprache mit dem Besteller | X | |||||||
| 13.19 | Beklebung/ Farbgebungsprotokoll gemäß DIN 14502-3:2022-03 Sollte im Rahmen der Ausschreibung eine nicht in der DIN Zulässige Farbe genannt sein, so ist mit dem Besteller im Vergabegespräch entsprechend das Farbgebungsprotokoll bzw. die zulässigen Farben abzusprechen. | X |
abzusprechen.
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Auftraggeber: Stadt Beilngries Ausschreibung: LF 20 Dieses Dokument ausgefüllt zurück zur Vergabestelle
| Pos. | Beschreibung der Position: | ssulhcssuA muiretirK | -sgnutreW etknup | -sgnutreW treilliated etknup | Gesamtpreis in Euro ohne MwSt. | S= Serie SA= Sonderausstattung NL= Nicht lieferbar P= Preis für Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 14 | Sonstiges: | S | SA | NL | P | ||||
| 14.1 | Alle im Fahrzeug befindlichen Gerätschaften müssen vollgetankt sein. Ebenso ist das Fahrzeug mit allen notwendigen Kraftstoffen und Zusatzstoffen vollgetankt auszuliefern. | X | |||||||
| 14.2 | Am Fahrzeug müssen vorne und hinten zwei Kennzeichenhalter montiert sein, die ein einfaches werkzeugloses montieren der zur Abholung gelieferten Kennzeichen ermöglicht. | X | |||||||
| 14.3 | Die Gewichtsbilanz und die Einhaltung unter Berücksichtigung der unter Los 3 gelieferten oder bereitgestellten Beladung/Gerätschaften ist alleinige Verantwortung des Anbieters LOS 2. | X | |||||||
| 14.4 | Abnahmen: Das Fahrzeug ist nach dem Aufbau einer TÜV/StVZO Abnahme zur Zulassung vorzuführen. Die Abnahme muss mängelfrei sein und ein entsprechendes Gutachten sowie die Zulassungsbescheinigung Teil 1 müssen gemäß §21 StVZO den Fahrzeugunterlagen beiliegen. | X | |||||||
| 14.5 | Feuerwehrtechnische Abnahme nach DIN-Feuerwehrfahrzeugen: Abnahme durch ein vom TÜV – SÜD oder nach den Landesspezifischen Förderrichtlinien zugelassenen Abnahmebeauftragten. Über die Abnahme ist ein schriftlicher Nachweis als Abnahmeprotokoll zu erstellen. Ein Nachweis über die Mängelbeseitigung ist spätestens bis zur Auslieferung zu erstellen. | X |
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Auftraggeber: Stadt Beilngries Ausschreibung: LF 20 Dieses Dokument ausgefüllt zurück zur Vergabestelle
| 14.6 | Praktische Ausbildung von mindestens 16 Personen des Auftraggebers. Inhalt: Einweisung in den gesamten Aufbau, sowie sichere Bedienung der Pumpenanlage und aller technischen Einrichtungen (LiMa, Fahrerbedienfeld, etc.). Die Schulungen müssen am Standort der Feuerwehr stattfinden. Termine müssen nach Absprache mit der Feuerwehr (vorzugsweise Samstage) geplant und innerhalb 4 Wochen nach Übernahme des Fahrzeugs erfolgen. Die Kosten für Schulungsmaterial übernimmt der Auftragnehmer. | X | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 14.7 | Abnahmekosten: Zu den 3 Terminen im Herstellerwerk (Auftragsklärungsgespräch, Rohbaubesprechungen und technische Endabnahme) sind jeweils 8 Personen des Auftraggebers einzuplanen. Für die Personen sind sowohl Reise, Verpflegungs- und Übernachtungskosten durch den Auftragnehmer zu übernehmen. | X | |||||||
| 14.8 | Endabnahme und Abholung Zu den Termin im Herstellerwerk (kaufmännische Endabnahme und Herstellereinweisung) sind jeweils 8 Personen des Auftraggebers einzuplanen. Die Herstellereinweisung darf nicht während der Endabnahme stattfinden Für die Personen sind sowohl Reise-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten durch den Auftragnehmer zu übernehmen. | X | |||||||
| 14.9 | Fahrzeugunterlagen: Lieferung von 2 Stück Bedienungsanleitungen in deutscher Sprache in DIN A4 sowie einmal in digitaler Form sind bei Übergabe des Fahrzeuges bereitzustellen. Die Bedienungsanleitung ist klar zu gliedern und mit einem Inhaltsverzeichnis zu versehen Lieferung eines Stromlaufplan digitale Version | X |
Lieferung eines Stromlaufplan digitale Version
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Auftraggeber: Stadt Beilngries Ausschreibung: LF 20 Dieses Dokument ausgefüllt zurück zur Vergabestelle
Summe für ein Aufbau netto in Euro
Preis aller Einzelpositionen der vorangegangenen Positionen aus der Spalte "Gesamtpreis ohne MwSt"
MwSt. (19%)
Summe für ein Aufbau brutto in Euro
Lieferzeit in Kalenderwochen (nach Auftragseingang)
Lieferzeit in Kalenderwochen (nach Fahrgestelllieferung)
Die in den „Hinweisen“, „Grundinformationen“ und „Vertragsbedingungen“ genannten Festlegungen zum Los werden als bindende Angebotsbestandteile anerkannt.
____________________________, den ______________________
Stempel / Unterschrift Nach § 126 (b) BGB sind bei elektronisch übermittelten Angeboten der Firmenname mit Rechtsform sowie der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt in Druckbuchstaben anzugeben!
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Auftraggeber: Stadt Beilngries Ausschreibung: LF 20 Dieses Dokument ausgefüllt zurück zur Vergabestelle Angaben zum Wertungspunkt C: Unterhalt Anlage 1 zum Leistungsverzeichnis 2
Wir weisen ausdrücklich daraufhin hin, dass die Angaben in der Anlage 1 zum Leistungsverzeichnis 2 vom Bieter vollständig auszufüllen sind.
Die gemachten Angaben fließen in die Bewertung mit ein.
| Pos. | Beschreibung der Position: | Angaben vom Bieter: | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| C1 | C1 | Reparaturerreichbarkeit: Anzugeben ist der Standort der nächsten Vertragswerkstatt sowie die Entfernung in Kilometer (Fahrstrecke) Ausgangpunkt der Entfernungsmessung zur nächsten Vertragswerkstatt lautet: Wiesenweg 2, 92339 Beilngries | Adresse der Vertragswerkstatt lautet: | |||||
| Fahrstrecke in Kilometer: __________________________________Km | ||||||||
| C2 | Wartungsfreundlichkeit: Anzugeben ist die Gesamtzahl der Wartungen und Inspektionen innerhalb der ersten 10 Jahre ab dem Tag der Erstzulassung | Angabe über die Serviceintervalle (Wartungen und Inspektionen) | Angabe über die Serviceintervalle (Wartungen und Inspektionen) | |||||
| C3 | Betriebskosten: Anzugeben ist der jeweilige Durchschnittswert für die Kosten der unter D2 genannten Serviceintervalle | Inkl. 19% MwSt. in € | ||||||
| C4 | Garantie: Anzugeben ist die Anzahl der Garantiejahre ab dem Tag der Erstzulassung | Angabe in Jahre | ||||||
| C5 | Durchrostungsgarantie: Anzugeben ist die Anzahl der Jahre ab dem Tag der Erstzulassung | Angabe in Jahre | ||||||
| C6 | Mobiler Service: Anzugeben ist, ob ein Mobiler Service vorhanden ist. (Es müssen alle Wartungs- und Reparaturarbeiten vor Ort durchgeführt werden können) | Mobiler Service Vorhanden: ⃝ Ja ⃝ Nein | ||||||
| C7 | Kosten Mobiler Service: Anzugeben sind die Kosten für ein Arbeitsstunde (60 Min.) | Inkl. 19% MwSt. in € |
Anzugeben sind die Kosten für ein Arbeitsstunde (60 Min.)
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Auftraggeber: Stadt Beilngries Ausschreibung: LF 20 Dieses Dokument ausgefüllt zurück zur Vergabestelle Angaben des Bieters zu Zusatzausstattung/ Anmerkungen zum Leistungsverzeichnis Anlage 2 zum Leistungsverzeichnis 2
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Angaben in der Anlage 2 zu Los 2 vom Bieter auszufüllen sind. Falls grundlegende Anmerkungen oder Zusatzausstattungen im vorrangegangenen Leistungsverzeichnis fehlen, können hier Angaben vom Bieter gemacht werden. Die Angaben fließen nicht in die Bewertung mit ein. Angebotene Zusatzausstattung muss ausreichend erklärt werden und ggf. eigene Unterlagen sind dem Angebot beizulegen.
Pos. Beschreibung der Position: Preis für Position in € inkl. MwSt.
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