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Wasser- und Abwasserzweckverband
Gotha und Landkreisgemeinden
Kindleber Straße 188
99867 Gotha
Tel. 03621-38730
31.08.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 1 von 25
Hochdruckspül- & Saugfahrzeug Hochdruckspül- & Saugfahrzeug
A llgemeines, Hinweise und Anforderungen
Der Wasser- und Abwasserzweckverband Gotha und Landkreisgemeinden betreibt in seinem Verbandsgebiet ein Ka-
nalnetz (Misch-, Regen- und Schmutzwasserkanäle) mit einer Länge von ca. 725 km. Gemäß ThürAbwEKVO ist der
Zweckverband verpflichtet, das gesamte Kanalnetz alle 15 Jahre im Hinblick auf seinen Zustand zu untersuchen. Dies
erfolgt mit Hilfe zweier Inspektionsfahrzeuge und drei Hochdruckspülfahrzeugen (ohne Rückgewinnung). Ein Spülfahr-
zeug soll nun aufgrund alters- und technikbedingten Zustandes ausgetauscht werden. Gegenstand dieser Ausschrei-
bung ist die Lieferung eines kombinierten Hochdruckspül- und Saugfahrzeuges mit Wasserrückgewinnung und den
nachfolgend beschriebenen Kriterien bzw. Eigenschaften.
Die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Anforderungen sind Mindestanforderungen. Sollten einzelne Punkte oder
komplette Positionen im eingereichten Angebot nicht diese Anforderungen erfüllen, so müssen diese entsprechend
deutlich gekennzeichnet und ausführlich die Gleichwertigkeit – ggf. in einem Nebenangebot – beschrieben werden.
Ein Nachweis über mindestens 10 erfolgreich ausgelieferte Hochdruckspül- und Saugfahrzeuge vergleichbarer Art aus
den letzten drei Jahren ist dem Angebot beizulegen.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen beziehen sich auf die Lieferung und den Aufbau eines kompletten, eigenständig
funktionsfähigen Hochdruckspül- und Saugfahrzeuges mit Wasserrückgewinnung zur normgerechten Reinigung von
Abwasserleitungen ab DN 150 bis DN 2000.
Das gelieferte Fahrzeug soll den aktuellen Stand der Technik mit hoher Einsatzstabilität, Servicefreundlichkeit, Modula-
rität und sicherer, intuitiver Bedienung kombinieren.
Bei der Herstellung des Aufbaus sind die Unfallverhütungs- und Arbeitsschutzvorschriften, das Gerätesicherheitsge-
setz und die allgemein anerkannten sicherheitstechnischen und technischen Regeln der Bundesrepublik Deutschland
zu beachten und einzuhalten.
Die Montage und Befestigung des Hilfsrahmens, des Behälters, der Armaturen, etc. ist entsprechend den Aufbaurichtli-
nien des Fahrgestell-Herstellers vorzunehmen. Das mit zuliefernde Grundfahrzeug ist auf die notwendigen Belange der
aufgebauten, angebotenen Saug- und Spültechnik bereits mit Angebotsabgabe abzustimmen.
Das gesamte Wassersystem muss bei Frostgefahr unproblematisch entwässert werden können. Sämtliche Öl- und Fil-
terwechsel müssen leicht durchführbar und leicht zugänglich sein. Alle mit Rohrleitungen und Abwasser in Verbindung
kommenden Komponenten sollen aus korrosionsbeständigen Materialen konstruiert sein.
Der Auftragnehmer sichert eine Gewährleistungsfrist für den Aufbau von 24 Monaten nach Inbetriebnahme des Fahr-
zeuges – außer auf Verschleißteile – zu. Die Gewährleistung erfolgt unter Zugrundelegung der allgemeinen Geschäfts-
bedingungen.
Der Auftragnehmer verfügt über einen mobilen Werkskundendienst, der Service, Wartungs- und Reparaturarbeiten vor
Ort beim Auftraggeber erledigt. Weiterhin ist jeweils eine Vertragswerkstatt für die Wartung des Fahrgestells und des
Aufbaus jeweils innerhalb eines Radius von max. 80 km zu benennen. Die Servicepartner sind mit vollständiger An-
schrift und deren ausführende Leistungen als Anlage dem Angebot beizufügen. Insbesondere müssen die Servicepart-
ner auch für die Ausführung von Garantieleistungen autorisiert sein.
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Hochdruckspül- & Saugfahrzeug Hochdruckspül- & Saugfahrzeug
D ie Übergabe des Fahrzeugs erfolgt beim Auftragnehmer im Herstellerwerk inklusive einer eintägigen Einweisung des
Betriebspersonals für mind. 4 Personen inklusive 2 x Übernachtung pro Mitarbeiter. Eine weitere Einweisung erfolgt
nach der Auslieferung mind. 1-tägig beim Auftraggeber vor Ort.
Durch den Auftragnehmer werden nach gegenwärtigem Kenntnisstand folgende Termine genannt:
- voraussichtliche Anlieferung Fahrgestell ………… (Monat / Jahr)
- Auslieferung beim AG ………… Monate nach Fahrgestellanlieferung
Der voraussichtliche Liefertermin ist die …..... Kalenderwoche im Jahr 2027, die Lieferung soll bis spätestens bis zum
31. Oktober 2027 erfolgen.
Die Liefertermine sind durch den Bieter zu ergänzen!
Dem Angebot ist eine Aufrisszeichnung mit Gewichts- und Maßangaben des Fahrzeugs mit Aufbau beizufügen.
Folgende Servicebedingungen sind an den Arbeitstagen Montag bis Freitag in der Regelarbeitszeit zusätzlich eingefor-
dert:
§ garantierte Ersatzteilverfügbarkeit für mindestens 10 Jahre ab Auslieferung
§ Bereitstellung technischer Unterlagen und Bedienanleitungen in deutscher Sprache
§ bei Verfügbarkeit, kostenlose Verfügungsstellung von Leihtechnik zur Reparaturüberbrückung im Garantiefall
während der angegebenen Garantiezeit
§ Ersatzteillieferungen innerhalb von mindestens 72 Stunden vor Ort
§ Durchführung planmäßiger Durchsichten und Wartungsarbeiten anhand der ausgelesenen Betriebsstunden
der jeweiligen Komponenten
§ ausführliche Dokumentation durchgeführter Reparatur- und Wartungsarbeiten sowie entsprechender Prüfpro-
tokolle
§ Möglichkeit der Nachverfolgung der Abwicklung von Serviceaufträgen und -anfragen über ein Online-Ticket-
system
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Hochdruckspül- & Saugfahrzeug Hochdruckspül- & Saugfahrzeug
Leistungsgegenstand
1. Fahrzeug
2. Fahrzeugaufbau
3. Sonstiges
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Hochdruckspül- & Saugfahrzeug Hochdruckspül- & Saugfahrzeug
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1 Fahrzeug
Als Grundfahrzeug ist ein 3-Achs-Fahrgestell von Mercedes-Benz (Actros) oder
gleichwertig aufgrund der ortsnahen Vertragswerkstätten vorgesehen.
1.1 3-Achs-Fahrgestell
Es sind nicht alle üblichen Serienausstattungen im Weiteren aufgelistet, son-
dern nur die wesentlichsten Merkmale sowie notwendigen Sonderausstattungen
für die weitergehende, vollständige Funktionsfähigkeit der zu liefernden Technik.
Weiterhin wird erwartet, dass dem Angebot eine vollständige Fahrzeugbeschrei-
bung beigelegt wird. Auf ggf. fehlende, aus Herstellersicht spezifische, zusätz-
lich notwendige Merkmale soll hingewiesen und diese sollen auch im Preis in-
kludiert werden.
Alle erforderlichen Assistenzsysteme nach den ab dem 01.07.2024 gültigen GS-
R-Vorgaben für Neuzulassungen sind zu verbauen und im Preis einzukalkulie-
ren.
Fahrzeuglieferung mit mind. folgenden Komponenten:
§ zul. Gesamtgewicht ca. 26t
§ gelenkte Nachlaufachse, entlastbar
§ EURO 6
§ verstärkte Motorbremse, 3-stufig
§ mittellanges Fahrerhaus
§ Außenstaufach im Fahrerhaus
§ Lackierung in Kommunalorange RAL 2011
§ Radstand 1. – 2. Achse: ca. 3.900 - 4000 mm
§ Rahmenüberhang mind. 1650mm - Überhangseinkürzung durch Auf-
bauhersteller
§ 1.Nebenantrieb: kupplungsabhängig, mind. 1900Nm Dauerbetrieb,
Flansch 150 mm Durchmesser
§ Nebenantrieb muss bei laufendem Motor vom Bedienstand schaltbar
sein
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Hochdruckspül- & Saugfahrzeug Hochdruckspül- & Saugfahrzeug
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
§ 2. Nebenabtrieb am Getriebe, zum Anflanschen einer Pumpe für zu-
sätzliche Hydraulik, mind. 600Nm
§ Getriebeölkühlung
§ Automatikgetriebe
§ Abgasanlage nach rechts oben, drehbar
§ elektronische Schnittstelle für Aufbausteuerung (parametrierbar)
§ Erstparametrierung durch Fahrgestellhersteller
§ Vorbereitung Motor-Start-Stopp
§ kompletter Rahmen und Schlussquerträger geschraubt
§ Lochraster am Rahmen durchgehend
§ Vorderachslast min. 9.000 kg, Luftfederung
§ Antriebsachslast min. 11.500 kg, Luftfederung
§ Achslast Nachlauflenkachse min. 9.000 kg, Luftfederung
§ Differenzialsperre
§ Alle Achsen mit Kotflügel ab Werk und Spritzschutz
§ Scheibenbremsen an allen Achsen, teilweise mit Schutzabdeckung
§ Kotflügel 3-teilig mit EG-Spritzschutz
§ Unterfahrschutz seitlich
§ Frontstoßfänger Ecken in Stahl
§ Bereifung als Ganzjahresbereifung
§ digitaler Tachograf ausparametriert
§ Abschleppkupplung vorn und hinten
§ Stabilisator an Vorderachse und Hinterachse, an Nachlaufachse zusätz-
lich, ausgelegt für Fahrzeuge mit hohen Lastschwerpunkt
§ Hauptscheinwerfer/ Rückleuchten LED
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Hochdruckspül- & Saugfahrzeug Hochdruckspül- & Saugfahrzeug
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
§ Lichtsensor mit automatischer Auf- und Abblendfunktion
§ LED-Tagfahrlicht
§ seitliche Begrenzungsleuchten
§ LED-Rundumkennleuchten auf Fahrerhausdach
§ Verriegelungsmöglichkeit des Fahrerhauses mit 2. Schlüssel von außen
bei laufendem Motor
§ 4 zusätzliche Schalter für Aufbaufunktionen (z.B. Licht, Rundumkenn-
leuchten)
§ Kraftstoffbehälter mit mind. 290 - 300 Liter, links verbaut
§ AD-Blue Tank mind. 60 Liter, links verbaut
§ Fahrer- und Beifahrer-Komfortsitz, luftgefedert, Sitzbezüge für beide Sit-
ze
§ Kühlschrank auf Motortunnel zwischen den Sitzen
§ Rückfahrwarner, abschaltbar
§ Schließanlage mit Zentralverriegelung
§ heizbare Panoramaspiegel, elektrisch verstellbar
§ Frontscheibe beheizbar mit Bandfilter
§ Fahrerhausrückwand ohne Fenster
§ Fahrerhausfederung komfort
§ Radio mit Bluetooth, inkl. Freisprechnanlage
§ Mediacockpit mit Anschlussmöglichkeit Rückfahrkamera
§ mind. 2x Steckdose 24 V, 1x Steckdose 12 V, im Fahrerhaus
§ Batterien mind. 2x12V/220Ah
§ Lichtmaschine mind. 28V/150A
§ Drucklufttrockner beheizt
§ Unterlegkeile
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Hochdruckspül- & Saugfahrzeug Hochdruckspül- & Saugfahrzeug
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
§ Klimaanlage
§ Restwärmeheizung
§ Sonnenblende außen
§ Sonnenrollo seitlich an den Fahrer- und Beifahrertür
§ Drucklufthorn auf Fahrerhausdach
§ Staufach mit Staufachdeckel, hinter Fahrer- und Beifahrersitz
§ Druckluftanschluss im Fahrerhaus
§ Gummischmutzmatten Fahrer/Beifahrer
§ Fahrerairbag
§ Abbiege-Assistentsystem
§ Spurhalte- und Notbremsassistent
§ Bremsassistent
§ Abstandstempomat
§ Verkehrszeichenassistent
Bitte benennen: angebotenes Fabrikat und Typ _____________________
1 St .................... ....................
1.2 Eventualposition
Wankregel-Assistent
§ aktives Sicherheitssystem über Luftfederung des Fahrgestelles, um die
Seitenneigung des Fahrzeuges bei Kurvenfahrten oder plötzlichen Aus-
weichmanövern zu verringern
1 St .................... nur E-Preis
1 Fahrzeug ....................
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Hochdruckspül- & Saugfahrzeug Hochdruckspül- & Saugfahrzeug
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
2 Fahrzeugaufbau
Der Fahrzeugaufbau ergänzt bzw. erweitert das oben beschriebene Fahrzeug
hinsichtlich des Einsatzes als Hochdruckspül- und Saugfahrzeug mit Wasserrü-
ckgewinnung.
Höhenbeschränkung max. 3.700 mm
Längenbeschränkung max. 9.100mm
2.1 Behälter
§ zylindrisch, 1-zellig, Mantelwanddicke mind. 6 mm
§ Behältergröße: ca. 11.000 Liter
§ Behältermaterial: Stahlblech S355J2+N
§ zul. Behälterdruck: ca. -1,0 / 0,5 bar
§ für 100 % Vakuum ausgelegt
§ Außenböden in Klöpperform
§ durch einen Ausstoßkolben in Wasserkammer und Schlammkammer
unterteilt
§ Mannloch mind. DN300 in der Wasserkammer
§ Wasserrückhalt (Kaskadenblech) in der Wasserkammer, mit Pumpen-
zulauf zum Rückhalt von ca. 500 Liter Wasser beim Kolbenfahren
§ Restablass für die Wasserkammer mit leicht zugänglichem nach außen
gezogenem Absperrorgan
§ Abdichtungen in fäkalien-/ ölfester Ausführung
§ Behälter- und Deckelflansch in schwerer Ausführungaus S355J2+N
§ Verschlussboden hydraulisch nach oben öffnend mit hydraulischer
selbsttätiger Absenksicherung zur Unfallverhütung
§ hydraulische Verriegelung mit selbstsichernden nachstellbaren
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Knaggenverschlüssen ohne Gestänge
§ Handsteuerventil zum Öffnen und Schließen im Sichtbereich
§ Öffnung des Verschlussbodens ohne Vakuum möglich
§ Sicherung gegen ungewolltes Öffnen ist gewährleisten
§ Behälter auf Hilfsrahmen, hinten mit zwei kräftigen Gelenklagern und
vorne verwindungsfrei, aufgebaut
§ Hilfsrahmen ist entsprechend den Aufbaurichtlinien der Fahrgestellher-
steller mit dem Fahrgestellrahmen verschraubt
§ Vorne erfolgt Verschraubung schubweich mit Tellerfedern, hinten
schubfest
§ Hilfsrahmen ist in verzinkter Ausführung zu liefern und nicht zu lackieren
§ Schüttblende aus Edelstahl (kein verzinktes Stahlblech oder Alumini-
um), am Fahrzeugende unterhalb des Behälters, seitlich bis ca. Behäl-
termitte hochgezogen und den Unterfahrschutz ca. 150 mm überde-
ckend
§ Überfahrhöhe mind. 700mm (Containerentleerung)
§ zusätzliches Steinfangblech am Schüttenende, mit dem Behälterdeckel
öffnend
§ Befüllleitungssystem in ca. DN50 mit Kugelabsperrventil
§ Freifließeinrichtung gemäß Trinkwasservorschrift
§ Überlauf der Hydrantenbefüllung unter das Fahrzeug geführt
§ pneumatische Absperrklappe zur Verhinderung des Überschwappens
während der Fahrt
§ Füllstandsanzeige der Schlammkammer über den gesamten Behälter-
durchmesser mit einer Schwimmeranzeige, Anzeige im Bedienstand
und auf der Fernbedienung, zusätzlich mit manuellen Anzeigeeinheit
ausrüsten, Inhaltsanzeige seitlich im hinteren Teil des Behälters einge-
baut und zusätzlich für die größte Schlammkammer in 500 Liter-Schrit-
ten ausgelitert
§ Füllstandsanzeige der Wasserkammer über den gesamten Behälter-
durchmesser mit Schwimmeranzeige im Bedienstand und auf
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
der Fernbedienung, zusätzlich mit manuellen Anzeigeeinheit ausrüsten,
Inhaltsanzeige ist seitlich vorne rechts am Behälter eingebaut
Bitte angeben: Kolbenstellungen: Schlammkammer/Wasserkammer in Liter
Stellung 1: ________________________
Stellung 2: ________________________
Stellung 3: ________________________
Eine genaue Systembeschreibung sowie ein Beispielfoto ist dem Angebot ist
beizulegen.
1 St .................... ....................
2.2 Behälterentleerung
§ Entleerung durch freien Auslauf, Druckbeaufschlagung oder durch
einen pneumatisch betätigten Entleerungskolben
§ Kolben dient gleichzeitig als verstellbare Trennwand zur Einteilung des
Behälters in eine Wasser - und Schlammkammer
§ Kolben mit einer Hohlprofildichtung ausgerüstet
§ Regelung des Druckes der Hohlprofildichtung vom Bedienstand über
ein Automatikmodul zur Unfallverhütung und zusätzlicher Möglichkeit
zur Handbedienung
§ zur Begehung ist vor dem Kolben ein Mannloch mind. DN 450 einge-
schweißt
§ Betriebsüberdruck des Kolbens wird auf 0,5 bar festgelegt und durch
ein entsprechendes Sicherheitsventil abgesichert
§ integrierte Bolzen-Kolben-End-Anschläge entsprechend den neusten
technischen Erkenntnissen aus Edelstahl mit TÜV Prüfzertifikat
§ Verriegelung des Kolbens, an drei Positionen, erfolgt für jede Kolben-
stellung pneumatisch mit jeweils zwei Kolbenverriegelungen innenlie-
gend seitlich am Behälter
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
§ Kolbenverfahren erfolgt vollautomatisch über Canbus-Steuerung, zu-
sätzlich muss jederzeit händisches Eingreifen möglich sein
§ max. Schlammkammervolumen ca. 8.000 Liter
Eine genaue Systembeschreibung ist beizulegen.
1 St .................... ....................
2.3 Vakuumpumpe, Saug- und Druckanlage
§ Flüssigkeitsringpumpe
§ Förderleistung: mind. 2.200 m3/h bei 60 % Vakuum (400 mbar)
§ Höchstvakuum: 90 % (100 mbar)
§ Antriebsleistung: ca. 85 kW bei 0,5 bar Betriebsüberdruck
§ Wartungsgünstiger Anbau, seitlich am Hilfsrahmen auf einer stabilen
Konsole, körperschallentkoppelt
§ Rohrleitungen in mind. DN100
§ Vakuumpumpe ist so zu wählen, dass Betriebswasserverbrauch mög-
lichst gering ist
§ mind. ein Betriebswasserkühler zur besseren Kühlung des Betriebswas-
sers und Verbesserung der Saugleistung
§ elastischer Antrieb über wartungsfreie Gelenkwellen,Keilriemen und
pneumatisch schaltbarer
§ Reibungskupplung vom NMV des Fahrgestelles
§ Kühler mit Lüfter ca. 24 V, zur Kühlung des Betriebswassers, ausgelegt
für Dauerbetrieb
§ Betriebswasserkammer mit ca. 1.000 Liter Volumen undInspektions-
und Reinigungsöffnung DN 300
§ Rohrleitungen mind. DN100, durch Schlauchmuffen spannungsfrei ver-
legt
§ je ein Schwimmerventil mit PE-Kugel als Überfüllungsverhüter an der
höchsten Stelle der Schlammkammer
§ Vorabscheider mind. 120 Liter mit Edelstahl-Grobfilter zur
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Schaumbrechung und zusätzlichem Schwimmerventil mit PE-Kugel
§ Vorabscheiderdeckel ist mittels Knebelschrauben leicht lös- und ver-
schließbar, Ablasshahn 2" mit anschließendem Gummischlauch
§ Absaugmöglichkeit des Vorabscheiders in die Schlammkammer, um
Entleerung im Arbeitsbetrieb zu ermöglichen, Betrieb über Schalter im
Bedienstand und über Automatikbetrieb
§ Vierwegehahn für "Saugen/Drücken/Ausgleich", pneumatisch betätigt
§ Vierwegehahn für Betrieb des Entleerungskolbens, pneumatisch betä-
tigt
§ Rückschlagventil
§ kombinierter Wasser/Ölabscheider/Schalldämpfer mit Ablass
§ bauteilgeprüfte Sicherheitsventile 0,5 bar
§ Manovakuummeter –1,0 / + 5,0 bar
§ Vakuumbegrenzungsventil zum Schutz der Vakuumpumpe
§ unterer Saug- und Entleerungsanschluss mit Schieber DN100, pneuma-
tisch betätigt, an der tiefsten Stelle des Verschlussbodens, mit Perrot-
Anschluss- und Blindkupplung, Belüftungskugelhahn R1/2“ mit seitli-
chem Rohrabgang
Die genauen technischen Daten der Vakuumpumpe sind als Anlage beizufügen.
Bitte angeben: Fabrikat: ________________________
Typ: ________________________
1 St .................... ....................
2.4 Saugschlauchhaspel DN100 mit Kombiausleger
§ Schlauchablage zur Aufnahme von ca. 20m Saugschlauch DN100, auf
dem Behälterscheitel hinten mit Wanddicke von ca. 10mm
Fabrikat: Trelleborg oder gleichwertig ________________________
(bitte benennen!)
§ Saugschlauch über den Kombiausleger führen, nutzbare Länge des
Saugschlauches (Unterflur) ab voll teleskopiertem Ausleger ca. 14m
§ zur Unterstützung des Auf- und Abhaspelvorganges sind am Ausleger
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
zusätzliche Abzugsrollen zu verbauen
§ Kombiausleger verfügt über gemeinsame Führung von Saug -und
Spülschlauch über Ausleger
§ zusätzliche Schlauchantriebe zur Unterstützung des Abhaspelvorgan-
ges
§ alle Schläuche werden immer auf Zug gehalten
§ Lagerung auf Drehkranz mit Schneckengetriebe, hydraulisch um mind.
200° schwenkbar
§ Knickarm für Heben, Senken und Teleskopieren des Auslegers
§ Hubhöhe ca. 4.200mm
§ Hubkraft ca. 500kg
§ automatische Nachführung von Hochdruck- und Saugschlauch beim
Teleskopieren
§ max. Auslage des Auslegers mind. 6000mm ab Fahrzeugmitte
§ max. Auslage des Auslegers mind. 5000mm nach hinten
§ Aufnahme Seilwinde am Auslegerkopf
§ Ausleger ist mit KTL-Korrosionsschutz-Beschichtung und pulverbe-
schichtet
§ Anschlagpunkt Höhensicherungsgerät am Ausleger auch bei maximaler
Auslage
§ Lieferung hydraulische Seilwinde mit mind. 400kg Traglast, am Ausle-
gerkopf installiert, bei voller Auslage nutzbar
§ Bedienung über Funkfernbedienung und hydraulisches Handventil, Seil-
länge mind. 12m
§ stufenloser Schlammwasserablass DN100 (bis auf ca. 25% Behältervo-
lumen) zum Zurückdrücken des Schmutzwassers über den Ausleger-
schlauch in den Kanal
Eine Zeichnung ist als Anlage beizufügen.
1 St .................... ....................
2.5 Hochdruck-Spülanlage
Übertrag: ....................
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Übertrag: ....................
§ Hochdruckpumpe
§ Drei - Plunger - Presspumpe
§ Fabrikat: Uraca, Pratissoli oder gleichwertig _____________________
(bitte benennen!)
§ mind. 347 l/min Förderleistung
§ mind. 200bar Druck
§ ca. 112kW Antriebsleistung
§ wartungsgünstiger Anbau, seitlich am Hilfsrahmen auf stabilen Konsole
§ elastischer Antrieb über wartungsfreie Gelenkwellen, Keilriemen, pneu-
matisch schaltbarer
§ Reibungskupplung vom NMV des Fahrgestells
§ regelbar über Druckvorwahl und manuellen Betrieb, regelbares MSÜV
mittels Drehschalter am Bedienstand sowie auf Fernbedienung
§ Sauganschluss aus offenen Gewässern über Auslegerschlauchin die
Wasserkammer
§ Einfüllvorrichtung am Fahrzeug rechts bestehend aus Storz-C-An-
schluss-, Blindkupplung und Entlastungshahn
§ Überlauf mit freier Fließstrecke und Überschwappsicherung, Einhaltung
der freien Fließstrecke von 100mm muss gewährleistet werden
§ Überlauf nach unten geführt, mit automatischem Absperrschieber bei
„NMV aus“
§ Ansaugstutzen im Wasserbehälter strömungsgünstig für eine wirbelfreie
Wasserentnahme
§ in Saugleitung zur HD-Pumpe Absperrorgan integriert
§ Druckleitung mit Armaturen von Pumpe bis zur Haspel in DN 32 ausge-
führt
§ Einstellung des Wasserdruckes stufenlos, Canbus-Steuerung regelt im
Automatikbetrieb selbstständig Motordrehzahl
§ Anzeigedisplay mind. 10 Zoll zur Anzeige der Betriebszustände im
Übertrag: ....................
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Übertrag: ....................
Bedienstand (keine Manometer im Bedienstand), Druck der HD-Anlage
ist im Display am Bedienstand und auf der Fernbedienung anzuzeigen,
aus UVV Gründen zu garantieren
Eine genaue technische Beschreibung ist dem Angebot beizulegen.
1 St .................... ....................
2.6 große Schlauchhaspel
§ auf Behälterscheitel liegend oder seitlich, für bessere Achslastverteilung
und wenig Hecküberhang
§ hydraulisch angetrieben
§ Schlauchaufnahmekapazität ca. 200m DN 25
§ Hochdruckhaspel ist nicht am Behälterdeckel oder vorn hinter dem Fah-
rerhaus zu verbauen um ein möglichst kompaktes Fahrzeug zu gewähr-
leisten
§ Hochdruckschlauch gemeinsam mit dem Saugschlauch über den Aus-
leger zu führen, mit zusätzlichen hydraulischen Antrieben am Ausleger-
kopf um den Hochdruckschlauch immer auf Zug zu halten
§ Arbeiten mit gekuppelten Schläuchen muss möglich sein
§ Hochdruckschlauchführung über hydraulischen Wegzylinder realisieren,
um ein gleichmäßiges Aufhaspeln zu gewährleisten
§ System muss auf unterschiedliche Schlauchaußendurchmesser ein-
stellbar sein
§ keine Kreuzleitspindel verbauen
§ kleine HD-Haspel hinten am Ausleger angeordnet, hydraulisch betätigt,
mit dem Ausleger schwenkbar, ausgelegt für 80m Gummi HD-Schlauch
DN13, mit Spritzpistole und Halterung
§ Schlauch ist über den Auslegerkopf zu führen
§ Kreuzleitspindel zur gesicherten Schlauchführung
§ Bypassleitung für den Betrieb der DN13 Haspel Kanalspülschläuche
Fabrikat: Trelleborg oder gleichwertig _______________________
(bitte benennen!)
§ DN25 - 180m, Ausführung Gummi, Betriebsdruck 250bar, komplett
Übertrag: ....................
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Übertrag: ....................
eingebunden
§ DN13 - 80 m, Ausführung Gummi, , Betriebsdruck 250bar, komplett ein-
gebunden
§ Spritzpistole Fabrikat: Uraca oder gleichwertig
___________________(bitte benennen!)
§ Wassermangelwarnanlage mit Vorwarnton und Klartextmeldung am Be-
dienungsstand sowie automatischer Pumpenabschaltung bei Wasser-
mangel
§ Restwasserentleerung pneumatisch für alle wasserführenden Teile der
Hochdruckanlage
1 St .................... ....................
2.7 Wasseraufbereitungsanlage
Die gesamte Wasseraufbereitungsanlage ist so auszulegen, dass das Fahrzeug
auch ohne Wasseraufbereitung im Kombibetrieb arbeiten und auch zur Entsor-
gung von zum Beispiel Klärschlämmen eingesetzt werden kann.
§ Einbau eines Reinigungssystems zur Wasseraufbereitung
§ ausgelegt als vollautomatisches System mit der Wahlmöglichkeit auf
mind. drei verschiedeneGrundverschmutzungsarten (leichte, schwere
Verschmutzung) und der entsprechenden Anpassung der Automatik-
funktionen über Canbus-System
§ Bediener muss jederzeit in die Automatikfunktionen händisch eingreifen
können
§ mind. 4-Stufiges Reinigungssystem bestehend aus: Grobsieb, selbstrei-
nigenden Spaltfilter, selbstreinigenden Zyklonfiltern und großer Beruhi-
gungskammer mit Kaskadenüberlauf
§ von außen zugängliche Wartungs- und Reinigungsöffnung
§ Restschlammabsaugung von Abscheide- und Beruhigungskammer in
die Schlammkammer
§ Einbau einer Förderpumpe (Drehkolben)
Fabrikat: Vogelsang oder gleichwertig _______________________
(bitte benennen!)
§ Förderpumpe mit zwei zusätzlichen TW-Anschlüssen zur Nutzung für
Übertrag: ....................
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Hochdruckspül- & Saugfahrzeug Hochdruckspül- & Saugfahrzeug
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Umpumparbeiten ohne die Vakuumpumpe
§ Wasseraufbereitungsanlage muss permanent maximale (Spül-) Was-
sermenge vorhalten, um einen kontinuierlichen Arbeitsbetrieb zu ge-
währleisten
Bitte Zeitaufwand für die Anlagenreinigung angeben:
Täglicher Aufwand: _______________________ min
Wöchentlicher Aufwand: _______________________ min
Angabe Förderleistung: _______________________
Die Systembeschreibung der Wasseraufbereitung ist als Anlage beizufügen.
1 St .................... ....................
2.8 Steuerung und Bedienung
Hauptbedienstand:
§ Steuerung über Canbus-Steuerung
§ erster Bedienschrank hinten rechts in Edelstahlgeräteschrank verbaut,
abschließbar
§ mind. 10“ Display im Hauptbedienschrank
§ Schaltelemente separat über beleuchtete Taster
§ mind. Schutzausführung IP65
§ zur leichteren Bedienung Bedienerhilfsführung zu integrieren
Fernbedienung:
§ Funkfernbedienung mit mind. 300m Reichweite, auch über Kabel nutz-
bar
§ alle Bedienungen bis auf das Kolbenfahren über die Fernbedienung
möglich
§ mind. 4-zeiliges Farbdisplay in der Fernbedienung mit Anzeige der
Übertrag: ....................
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Hochdruckspül- & Saugfahrzeug Hochdruckspül- & Saugfahrzeug
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Füllstände der Wasser- und der Schlammkammer, Druck HD-Pumpe,
Vakuum der Vakuumpumpe, Schlauchlängenmessung
§ automatisierte Arbeitsfunktionen – keine Einzelschaltfunktionen – zur
Vermeidung von Fehlbedienung
§ Fehlermanagement im Bedienstandsdisplay mit Fehlermeldungen in
Klartext in deutscher Sprache sowie Hinweismanagement zur Fehlerbe-
hebung vor Ort
Fernwartung:
§ Fernwartungsmodul mit Mindestfunktionen wie: Ferndiagnose bei Feh-
lermeldungen, Fernübertragung der Daten der Schlauchlängenmessung
über W-Lan, Lan und Mobilfunknetz
§ Überwachung von: Wassermangel Hochdruckpumpe, Fehlfunktionen
Schaltventile, Vakuumanlage, Kolbenfahren, Temperaturüberwachung
von Kühlwasser, Betriebswasser VP, Hydrauliköl
Service-Anzeigen im Display:
§ momentane Drehzahl
§ Betriebsdruck Hochdruckpumpe
§ aktuelle Wasserfördermenge Hochdruckpumpe
§ Betriebsdruck Vakuumpumpe
§ Füllstande Wasser- und Schlammkammer
§ Betriebsstunden Vakuum- und Hochdruckpumpe
elektronisches Meterzählwerk:
§ autark arbeitendes elektronisches Meterzählwerk mit digitaler Anzeige
der abgerollten Schlauchlänge der großen HD-Haspel (DN25) im Dis-
play, mit Relativ- und Tagesmeteranzeige, Canbus-Ausgang zum Ab-
fragen und Ausdrucken der Daten über USB am Bedienstand
§ folgende Funktionen sollen erfüllt werden: Messung der Spülstrecke re-
lativ zu einer einstellbaren Startposition, Messung Tageswegstrecke als
Summe der vorwärts gespülten Strecken, Messung Spülstrecke bis zu
einem Zielpunkt, Messung Spülstrecke zwischen End- und Zielpunkt,
Automatischer Schlauchstop beim Aufhaspeln bei 5m zur Unfallverhü-
tung
Übertrag: ....................
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Hochdruckspül- & Saugfahrzeug Hochdruckspül- & Saugfahrzeug
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Angabe des Herstellers und Typ der Canbus-Steuerung:
__________________(bitte benennen!)
Genaue Beschreibung der Funktionen in den Bedienständen ist mit dem Ange-
bot vorzulegen, wie auch Fotos und Referenzen.
1 St .................... ....................
2.9 Hydraulikanlage
Auslegung der Hydraulikanlage als Load-Sensing-Hydraulik mit Load-Sensing-
Hydraulikpumpe für eine leistungsabhängige Versorgung (Ölbehälter, Hydraulik-
pumpen, Hydraulikmotoren, Rücklauffilter, Steuerventile) sowie gleichzeitiges
Arbeiten mit allen hydraulischen Funktionen (Schlauchhaspel, Ausleger, usw.).
Diese Funktionen müssen auch noch beim Ausfall des Bedienstandes manuell
bedienbar sein, um ein Aufsuchen einer Servicewerkstatt zu gewährleisten.
§ hydraulische Handventile zur zusätzlichen Steuerung von: Ausleger
heben/senken, Ausleger schwenken, Ausleger teleskopieren, Saug-
schlauch auf/ab, HD-Schlauch DN25 auf/ab, HD-Schlauch DN13
auf/ab, Seilwinde auf/ab, Behälterdeckel öffnen/schließen, Behälterver-
riegelung öffnen/schließen
Fabrikat: ________________________ (bitte benennen!)
1 St .................... ....................
2.10 Pneumatikanlage
§ Überströmventil
§ Absperrventil mit Entlüftung
§ Luftbehälter mit Entwässerungsventil
§ Druckminderventil mit Manometer mit 2 separaten
Luftanschlüssen für bspw. Absperrblasen
§ Mikroöler vor der Ventilinsel
1 St .................... ....................
2.11 Elektrik
§ rückwärtige Beleuchtung 24V am Fahrzeug mit Schutzgittern aus Edel-
stahl
Übertrag: ....................
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Hochdruckspül- & Saugfahrzeug Hochdruckspül- & Saugfahrzeug
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
§ 1x LED-Scheinwerfer hinten mittig am Deckel
§ LED-Umfeldbeleuchtung mit je zwei links und rechts am Aufbau ange-
brachten LED-Arbeitsscheinwerfern mit Schaltung vom Fahrerhaus und
vom Bedienstand
§ 1x LED-Arbeitsscheinwerfer als Punktstrahler, am Ausleger fest mon-
tiert
§ Begrenzungsleuchten am Unterfahrschutz
§ 2x LED-Blitzkennleuchten am Ausleger hinten fest montiert mit Schutz-
bügel als Zweigabweiser
§ Rückfahrkamera als 360°-System mit 4 Kameras, Anschluss an separa-
tem mind. 7“ Farb-Monitor, Wahltaster für Einzelkameras, Schaltung
über Rückwärtsgang und Dauerbetrieb
1 St .................... ....................
2.12 Anbauten
§ Schraubstock 125mm Backenbreite, ausziehbar, an geeigneter Stelle
montiert
§ Grobschmutzkasten aus Edelstahl, ca. 40 Liter Volumen mit Gitterrost
§ Aluleiter ca. 3.000 mm lang, mit Halterung am Aufbau
§ Handwaschvorrichtung warm, mit ca. 5l Wasservorratsbehälter, Aus-
laufhahn, Seifenspender und Vorratsbehälter für Papierhandtücher
§ Seilzugaufroller mit ca. 15m Nylonsein am Ausleger
§ Düsenpaneel mit 5x 1“ und 5x ½“ Gewindeaufsätzen
§ Zentralschmierblöcke mit 10-20 Schmierstellen an zentral gut zugängli-
cher Stelle am Aufbau zusammengeführt
§ Schmierstellen der Stehlager der Antriebe nach außen geführt und in
Zentralschmierblöcken seitlich am Fahrgestellrahmen zusammenge-
führt
§ Gelenkwellen in wartungsfreier Ausführung
§ am Aufbau beidseitig geeignete Anschlagpunkte für Leiter vorsehen
§ Halterungen für: Schaufel, Besen, Standrohr mit Hydrantenschlüssel,
Schachthaken, Sicherheitsschachtgitter, Warnleitkegel 500mm, im
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
hinteren Fahrzeugbereich
§ Kunststoffkotflügel mit Schmutzfängern sowie Hemmschuheangeeigne-
ter Stelle
§ TÜV-geprüfte Unterfahrschutzeinrichtung sowie seitlicher Anfahrschutz
nach EG-Richtlinie, entsprechend den örtlichen Gegebenheiten und
technischen Anforderungen
1 St .................... ....................
2.13 Schlauch- und Geräteschrank
§ rechts am Aufbau drei geschlossene Gerätekasten aus Edelstahl mit
nach oben zu öffnenden Klappen und Gasdruckfedern, max. mögliche
Länge
§ rechts im Rahmenbereich Kleiderschrank aus Edelstahl verbauen
§ Gerätekästen und Kleiderschrank mit Heizung und LED-Innenbeleuch-
tung
§ rechts hinten nach der letzten Achse im Rahmenbereich Geräteschrank
aus Edelstahl verbauen
§ links offener Schlauchkasten aus Edelstahl mit Rungen, Ösen und Gur-
ten zur Ladungssicherung, zur Aufnahme von Saugschläuchen, mögli-
che Länge nach Platzverhältnissen, Ablauf mit Schlauch nach unten
§ alle Kisten und Schränke mit Gummimatten ausgelegt
§ Werbetafel links und rechts, aus Gewichtsgründen gleichzeitig als
Schmutzauffangrinne um die Verschmutzung des Behälters durch die
Saug- und Hochdruckhaspel zu verhindern, Ablaufschlauch nach unten
führen
1 St .................... ....................
2.14 Edelstahlschutzgitter
klappbar, für die Rückleuchten
1 St .................... ....................
2.15 Schallschutz und Seitenverkleidung
§ Übersetzung vom Nebenantrieb des Fahrgestells muss bei möglichst
geringen Motordrehzahlen die Pumpendrehzahlen erreichen, um
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Geräuschemission geringer zu halten, Motor zu schonen und Kraftstoff
einzusparen
§ Rohrleitungen sind zur Körperschallentkoppelung über flexible
Schlauchleitungen miteinander verbunden
§ Vakuumpumpe und HD-Pumpe mit seitlichen, zu öffnenden Lärm-
schutzwänden versehen
§ Lärmschutzwände aus Gewichtsgründen aus möglichst stabilen, leich-
ten Werkstoff (z.B. GFK)
§ Lärmschutzwände sind bis mind. Fahrerhaushöhe, in Kommunalorange
RAL 2011 lackieren
1 St .................... ....................
2.16 Lackierung
§ Sandstrahlung aller zu lackierenden Stahlteile nach DIN 55928
§ Grundierung mit einer Schichtdicke von ca. 30µm
§ Lackierung des Fahrgestells separat, Lackierung aller Teilkomponenten
nicht auf dem Fahrgestell
§ getrocknete Grundierung mit Metallgrundfüller versehen
§ nach dem Schleifen alle Schweißnähte und Hohlräume mit Polyuh-
rethan Dichtungsmasse versiegelt
§ 2-Komponenten Acryllackierung in RAL 2011 Kommunalorange in 3
Decklackierungen, Gesamtschichtdicke von mind. 120µm
§ Trocknung gesamte Lackierung bei ca. 60°C
§ Folienwarnmarkierung nach DIN 30710 vorn und hinten am Fahrzeug
1 St .................... ....................
2 Fahrzeugaufbau ....................
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3 Sonstiges
3.1 Liefer- und Leistungsbedingungen
nach § 13 EG-FGV durch eine zugelassene Überwachungsstelle zur Erlangung
einer Einzelgenehmigung
§ ZÜS-Fahrzeugabnahme entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen
(selbstfahrende Arbeitsmaschine)
§ Fahrzeugabnahme nach § 21 StVo
§ Zertifizierung (EG-Konformitätsnachweis)
§ Fahrtenschreiberprüfung
1 St .................... ....................
3.2 technische Unterlagen
Vollständige Dokumentation zum Fahrzeug und Aufbau einschließlich Bedie-
nungshandbuch und Ersatzteilliste. Der Bedienungsanleitung ist ein Hydraulik-
schaltplan nach DIN 407000, ein Elektroschaltplan nach DIN 40719 sowie ein
Wartungs- und Schmierplan beizufügen. Die Dokumentationen sind einmal in
Papierform und einmal als PDF-Datei zu übergeben.
1 St .................... ....................
3 Sonstiges ....................
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Zusammenstellung
1 Fahrzeug ....................
2 Fahrzeugaufbau ....................
3 Sonstiges ....................
Summe ....................
zzgl. MwSt ......... % ....................
Gesamtsumme ....................
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