Leistungsverzeichnis GW-L1 Los 2 Aufbau.pdf

Lieferung eines Feuerwehrfahrzeugs GW-L 1 mit Fahrgestell und Aufbau

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 17.09.2026, 08:56 (Europe/Berlin)

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Leistungsbeschreibung GW-L1 Los 2 - Aufbau
Ausfüllhinweise:
In der Spalte Preis in € netto ist der Preis mit 1.000er Trennzeichen mittels "." und maximal zwei Nachkommastellen anzugeben.
Pos.BeschreibungPreis in € (netto)
1Grundumfang Aufbau GW-L1 DIN(cid:9)14555-21 von 2013
1.1Das Fahrzeug nach DIN14555-21 ist als GW-L1 Massenklasse M3 (DIN SPEC 14502- 1) mit der Standardbeladung nach Tabelle 2 aus DIN 14555-22:2013-05 aufzubauen, d.w. ist es nach der Beladungsliste des Auftraggebers auszurüsten. Aufbau unterteilt in: • Ausbau Fahrerhaus • Laderaum. b) Ergonomisch optimal gestaltet. c) Nur nichtrostende Materialien verwenden. d) Einhalten aller sicherheitsrelevanten und ergonomischen Vorschriften und Normen, besonders der: • Anforderungen der Kraftfahrzeug-Kategorie 2 nach DIN EN 1846-1 und DIN EN 1846-2 • Soweit anwendbar: DIN 14555-21 und DIN 14555-22 • Aufbaurichtlinien des Fahrgestellherstellers. e) Lagerung aller in Nr. 4.2 und 7.ff genannten Beladungsteile an den dort definierten Lagerungsbereichen. f) Der angebotene Aufbau ist in einer zum Angebot gehörenden Anlage aussagekräftig zu beschreiben.

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Pritschenaufbau - gem. DIN EN 12642 Ladefläche min. ca. 4.500 x 2.450 mm, die tatsächliche mögliche maximale Länge beträgt ______________mm - Bordwände 800 mm hoch, mit Planenmulde - Fußboden aus Siebdrucksperrholz 24mm - Flächenlast min. 800 kg/m² - Punktlast min. 150 kg - Rutschfestigkeit min. R11 - Zurrösen im Längsschweller nach UVV - 3x Airlineschiene boden- u. deckenseitig - Lackierung RAL 3000 Struktur - Gummiprofil an den hinteren Ecksäulen als Dichtung und Scheuerschutz - Kunststoffkotflügel mit Spritzlappen - Länge zur Aufnahme von bis zu 9 Rollwagen (1200x800mm) mit abgestimmten Ladungssicherungssystem sowie einem an der Vorderwand vorgesehenen Regal zur Aufnahme definierter Geräte.
1.3Das Fahrerhaus und der Aufbau müssen mit ausreichend dimensionierten und einfach zugänglichen Öffnungs- und Wartungsklappen zum Fahrgestell- und Aufbauservice ausgestattet sein.
1.4Alle Oberflächen inkl. des Fußbodenbelags müssen so beschaffen sein, dass sie mit handelsüblichen Reinigungsmittel behandelt werden können. Unbeständigkeiten gegen Reinigungsmittel sind ausdrücklich anzugeben.
1.5Grundrahmen vom Fahrgestellrahmen getrennt und mindestens mit Mehrpunktlagerungen verbunden oder fest mit dem Rahmen verschraubt. Ausführung beschreiben. Selbsttragender Aufbau oder gleichwertig.
1.6Federungseigenschaften der Mehrpunktlager müssen über die Lebensdauer, unabhängig von UV-Strahlung, Temperaturschwankungen und Belastung gleichbleibend sein.
1.7Unterfahrschutz am Fahrzeugheck und an den Fahrzeugseiten gemäß StVZO
1.8Umfangreiche Beschreibungen des angebotenen Aufbaukonzeptes sind Bestandteil des Angebots. Die Aufteilung der Beladung gem. Los 3 ist im Auftragsklärungsgespräch bzw. der Rohbaubesprechung abzustimmen.
Summe Grundumfang Aufbau:
2Pritschenaufbau
2.1Planengestell (LKW) abgestimmt auf die unter 1.2 genannte Ladefläche - lichte Höhe min. 1.850 mm (abhängig vom Fahrgestell) - max. Fahrzeughöhe 3.300 mm (unbeladen) - Einsteckbretter aus Aluminium, 2-reihig - äußere Längsspriegel aus Alu-System-Profil - Bordwände mind. 800mm hoch, seitlich klappbar.
2.2Mittelrunge seitlich, schiebbar Mittelrunge, KTL-beschichtet und lackiert in RAL 3000 für LKW-Pritschenaufbau, zertifiziert gemäß DIN EN 12642 Die Mittelrunge ist nach dem Entriegeln einfach seitlich verschiebbar, sodass die Pritsche über die gesamte Länge frei zugänglich ist.
2.3Rammschutz im Aufbau unten aus Alu an den Seitenwänden unterhalb der Zurrschiene

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2.4PVC-Plane rot mit durchscheinender Mittelbahn an der Decke. Die Plane wird als Schiebeplane ausgeführt. Zum seitlichen Beladen kann die Plane mit einer Handkurbel entspannt und leicht nach vorne oder hinten verschoben werden, sowie gespannt werden. Das Heraufwerfen der Plane auf das Fahrzeugdach entfällt. Lagerung der Kurbel im Seitenfach der Fahrertür. Technische Daten: - Materialdicke ca. 680 g/m². - Reißkraft: 3000 N / 5cm (ISO 1421/V1) - Temperaturbeständigkeit: -30°C / +70°C - Brennverhalten < 100 mm/min (DIN 75200) Sämtliche Beschläge sind verzinkt auszuführen.
2.5Lichtbalken am Heck über der Ladebordwand über die komplette Aufbaubreite, mit Gasfederunterstützung Optische Anzeige der geöffneten Klappe am Aufbaubedienteil (HMI) ggf. mit akustischer Warnmeldung bei gelöster Feststellbremse. Lackierung außen in RAL 3000 Struktur
2.6Haltestange am Heckportal seitlich zur Sicherung mittels Feuerwehrgurt oder integriertem Haltesystem. Lackierung in Aufbaufarbe.
2.78 Boden-Zurrösen auf der Ladefläche, eingelassen 20 kN Zurrmulde, Kraftaufnahme 20 kN, die Verteilung ist im Auftragsklärungsgespräch abzustimmen.
2.8Ein Versetzen des Kraftstoff- und AdBluetanks ist nur in Abstimmung mit dem Auftraggeber möglich, die Anordnung muss zwingend nebeneinander in Fahrtrichtung links sein.
2.9Kombi-Zurrschiene 60 für Pritschen-Seitenwand aus Stahl, verzinkt, blau passiviert Schlitz-/Lochsystem, Lochdurchm. 25 mm mit 60er Raster für Feuerwehr-Rollwagen montiert auf zwei Höhen (eine als zusätzlichen Anstoßschutz)
2.103 Stück Sperrstangen Stahl mit 24 mm Zapfen Länge 2.000-2.480 mm, Stahl, verzinkt zulässige Kraftaufnahme: 450 kg inkl. Anpassung an Fahrzeugbreite inklusive Sperrstangenlagerung (Pritsche) an der Seitenwand unter unter dem Dach
2.11Sicherungssystem für Rollcontainer zur seitlichen Sicherung z.B. mittels Handhebelklemmen passend zu 2.12 und 2.11 (die Ausführung ist mit dem Auftraggeber nach Entscheid des Rollcontainersystems Los 3 abzustimmen und mit den im Bestand befindlichen Aufbauten und Rollcontainern kombinierbar sein)
2.12VORDERWAND Feststehendes Vorderwandportal (feuerverzinkt). Innenverkleidung mit 25 mm Siebdruckplatte. Im unteren Bereich ist die Vorderwand als Stahlscheuerblech ausgeführt. Innenverkleidung der Vorderwand und Stahlscheuerblech sind mit lichter Seitenwandöffnung bündig.

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2.13Regalsystem an der Vorderwand über die gesamte Vorderwandbreite und Höhe mit 3 Regalebenen. Die mögliche Tiefe ist im Auftragsklärungsgespräch anhand des Aufbaukonzeptes abzustimmen, Angebotsgrundlage 500mm. Aus Alusystemprofilen welche sich individuell verstellen lässt, zur Aufnahme von Euroboxen und Ausrüstungsgegenstände. Diese sind mittels geeigneten Sicherungsmitteln z.B. textile Spannbänder oder Drehriegelverschluss zu sichern. Die verbleibende Rückwand muss zur Lagerung von langen Ausstattungsgegenständen wie Besen, Schaufeln und Brechwerkzeug etc. dienen. Die detaillierte Anordnung der einzelnen Ausrüstungsgegenstände ist im Auftragsklärungsgespräch durchzuführen. Für folgende Ausstattungsgegenstände (die Boxen und Regale sind mit Kennzeichnungsschildern zu beschriften): - Faltbehälter (Lagerung ohne Eurobox) - Flachsaugkorb und Einlaufbogen (Lagerung in passender Eurobox) - Hygienebox (Lagerung in gelieferter Eurobox) - Transportkasten mit Zurrgurten (Lagerung in gelieferter Eurobox) - Werkzeugkasten FwKa (Lagerung ohne Eurobox) - Schlauchwickler (Lagerung ohne Eurobox) - mobiles Schlaucheinzugsystem (Lagerung in passender Eurobox) - Messrad (Lagerung in passender Eurobox) - Steckleiter-Verbindungsteil (Lagerung ohne Eurobox) - darüberhinaus ist mindestens 1 leere Eurobox vorzusehen - 1 Sitzgarnitur kurze Ausführung - 1 Rettungsweste und Wurfbeutel (Lagerung in passender Eurobox) - ggf. 1 Klappfahrrad
2.14PALFINGER MBB C 2000 S als geteilte Variante oder gleichwertig 2.000 kg Tragkraft mit 1000 mm Lastabstand • hydraulisch, schwenkbarer Unterfahrschutz • min. R10-Rutschsicherheit • 2-fach Abrollsicherung manuell (90°) sowie 2 LED-Warnleuchten • Kontrolleinheit rechts und 2-Knopf-Handkabelschalter, für den Handkabelschalter ist eine Halterung (Magnetplatte) vorzusehen • Quick-Down-Programmierung • Warnleuchten nach hinten und seitlich • Entfall Fußschalter Plattform quer geteilt, mit Verriegelung, zur Schlauchverlegung. Auftrittfläche der eingeklappten Ladebordwand mit Alu-Duettblech belegt. Die Bedieneinheit ist zu beleuchten. Für die Ladebordwand ist ein Notbetrieb vorzusehen, die Ausführung ist in der Angebotsabgabe aufzuführen.
2.15Anhängekupplung Kugelkopf Kugelkopfkupplung (50mm). Ermöglicht eine Anhängelast von bis zu 3,5t bei 16t zGG in Abhängigkeit von Fahrgestell, Typ der Ladebordwand sowie der Anbausituation. Anordnung: am Unterfahrschutz der Ladebordwand
2.16Halterung für 4- teilige Steckleiter zwischen Fahrerhaus und Pritschenaufbau

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2.17Montage von zwei Unterflurkästen rechts und links mit optischer Türschließkontrolle im Führerhaus zur Lagerung von: Kasten 1: 3 Stück Schlauchbrücken nach DIN 18420, sowie 5 Stück Schlauchbinden für B-75 Kasten 2: 2 Blitzleuchten, 5 Faltleitkegel, sowie 2 Stück Absperrhahn B-75
2.18Montage von zwei weiteren Unterflurkästen rechts und links mit optischer Türschließkontrolle im Führerhaus zur Lagerung von diversen Ausrüstungsgegenständen
2.19LED-Innenleuchte (Unterflurkasten) min 500 Lumen IP68
2.20Halterung für 2 Unterlegkeile (außen) Montage seitlich unter dem Aufbau.
2.21Halterung für einen 20l-Dieselkanister unter dem Aufbau
2.22Batteriekasten mit Auszug Schwerlast-Auszug für die Fahrzeugbatterien, Montage unter dem Aufbau
2.23Schmale Klappe zwischen Fahrerhaus und Pritschenaufbau (max. 500mm mögliche Breite ist abzustimmen) zum Schutz von dahinterbefindlicher optionaler Lagerung von Besen, Schaufeln etc. Der Lagerort und die Ausführung ist im Auftragsklärungsgespräch abzustimmen.
3Warn- und Signalanlage, Beleuchtung
3.1Dachbalkensystem Hänsch DBS 4000 oder gleichwertig Funktionsumfang: Rundumkennleuchte blau Klasse II (nach ECE-R 65) Suchbeleuchtung (Alley Light) Umfeldbeleuchtung (Alley Light)
3.2Ergänzende Konfiguration Hänsch DBS 4000 oder gleichwertig Arbeitsscheinwerfer nach vorne Innenblende vorne weiß mit Schriftzug Feuerwehr
3.3Astabweiser für Blaulicht- und Sondersignalanlage
3.4Frontblitzer Sputnik SL LED horizontal oder gleichwertig 2 Leuchtenkörper mit je 6 Hochleistungs LEDs (blau) Blitzfolge: Quadroblitz synchron Abstrahlwinkel seitlich > 70° Warnwirkung nach vorne: > 500 Candela Absolut unempfindlich gegen Hochdruckreinigung. Anordnung: Montage im Kühlergrill Schaltung: bei Blaulichtbalken über das jeweilige Bedienteil
3.4Martinhornanlage 24V Presslufthorn mit 4 Membran-Schallbechern Fabr. Martin Typ Nr. 2298 GM oder gleichwertig Anordnung: Montage der Schallbecher auf einer Konsole, mittig auf dem Fahrerhausdach vorne bzw. in Abstimmung mit de Auftraggeber. Montage des Kompressors hinter dem Beifahrersitz, bei MAN-Fahrgestellen mit Blech-Abdeckung. Schaltung über das evtl. vorhandene Bedienteil
3.5Durchsagemöglichkeit für Sprachdurchsage inklusive Lautstärke verstellbares Mikrofon

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Bedienteil zur Ansteuerung der Sondersignalanlage über CAN 447 z.B. BE 308 mit folgender Tastenbelegung: -Blaulicht (Dachbalken) -Abschaltung Frontblitzer -Dauerton -Tonanlage mit Hupe -Heckblaulichter -Heckwarnanlage - Arbeitslicht (Seitlich und vorne) -programmiertem Einsatzstellentaster (Ton aus, Arbeitsscheinwerfer an) (siehe Anmerkung 3.8) - Durchsagemöglichkeit
3.7Leuchtenkonsole am Heck Alu-Grundmodul zur Aufnahme der Heckbeleuchtung, ca. 2.500 mm breit, mit Hochleistungs-LED-Eckblaulichtern, Abstrahlwinkel > 270° sowie 6 gelbe Blinkleuchten zur Heckabsicherung. Die komplette Einheit bewegt sich mit als Heckklappe nach oben, um die Ladeöffnung frei zu halten, und bleibt dabei immer senkrecht stehen. Anordnung: Montage an der Klappe über Ladebordwand. Schaltung: Eckblaulichter als 3. RKL über Einzelschalter separat zu- bzw. abschaltbar. Standardmäßig An. Die Bremslichter und Blinker sind in die Leuchtenkonsole zu integrieren.
3.8Wechselsprechanlage - Intercom Freisprecheinrichtung zwischen Fahrerhaus und Aufbau. Die Sprechverbindung von Ladefläche zum Fahrerhaus besteht immer, eine Kommunikation von Fahrerhaus zum Aufbau erfolgt über ein Faustmikrofonmit Sprechtaste. Montage am Heck auf der Fahrerseite, damit die Lautstärke auch bei vorbeifahrenden Fahrzeugen noch ausreicht. Schutzklasse IP 67.
3.9Abgesetzte Bedieneinheit zum schalten der Heckwarnanlage, Beleuchtung der Ladefläche, Umfeldbeleuchtung und Heckseitigen Arbeitsscheinwerfer im Bereich der Wechselsprechanlage. Die Bedieneinheit muss identisch von der Symbolik zur Bedieneinheit im Fahrerhaus aufgebaut sein.
3.10LED-Innenbeleuchtung (Ladefläche) durchgehend beidseitig als LED-Lichtleiste ausgeführt. Die über die gesamte Aufbaulänge in das Dacheckprofil integrierte LED-Innenbeleuchtung sorgt für eine homogene Ausleuchtung der Ladefläche. Es ist auf eine nahezu blendfreie Ausführung zu achten. Die Lichtstärke muss min. 1500 Lm pro Meter betragen.
3.11LED- Unterflurbeleuchtung 3-fach jeweils links und rechts unterhalb des Pritschenaufbaus über die gesamte Seitenlänge verteilt, die Ausleuchtung ist blendfrei auszuführen. Mindestens 1500 lm
3.12Umfeldbeleuchtung 3-fach jeweils links und rechts des Pritschenaufbaus als Umfeldbeleuchtung, die Ausführung ist blendfrei auszuführen. Mindestens 1500 lm
3.13Anbringen je eines LED-Arbeitsscheinwerfers am Fahrerhaus rechts und links als Umfeldbeleuchtung. Mindestens 1500 lm

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Die Umfeldbeleuchtung und der Arbeitsscheinwerfer an der Anhängerkupplung muss so schaltbar sein, dass sie beim Rückwärtsfahren und bis zu einer zugelassenen Geschwindigkeit als Rangierhilfe angelassen werden kann.
3.15Rückfahrkamerasystem mit Shutter-Kamera mit 7-Zoll und Mikrofon mit Splitfunktion zur Verwendung von 2 Kameras. Infrarotnachtschaltung Öffnungswinkel 90° horizontal Temperaturbereich Kamera: -30°C/+70°C Temperaturbereich Monitor: -20°C/+70°C. Schutzart IP 68 Anordnung: Kamera
3.16Rückfahrvideoystem: zusätzliche Kamera für LKW-Ladefläche für Rückfahrvideosystem, so dass wechselweise / gleichzeitig (bei Monitor mit Splitfunktion!) die Ladefläche und/oder das rückwärtige Umfeld angezeigt werden kann.
3.172 Stück LED Arbeitsscheinwerfer min. 1500lm Fahrzeug Front zur Ausleuchtung des Arbeitsbereichs vor dem Fahrzeug, Montage unterhalb der Windschutzscheibe bzw. in Abstimmung mit dem Auftraggeber
3.182 Stück LED Arbeitsscheinwerfer Fahrzeug Heck zur Ausleuchtung des Arbeitsbereichs hinter dem Fahrzeug. Die Anordnung ist im Auftragsklärungsgesspräch abzustimmen.
3.191 Stück LED Arbeitsscheinwerfer im Bereich der Anhängerkupplung zur Ausleuchtung des Arbeitsbereich beim Anhängen.
3.20Innenraumbeleuchtung für Nachtfahrbeleuchtung in grün, durch mindestens zwei LED-Leuchten im Fahrerhaus. Die Schaltung muss mit einen Schalter im Armaturenbrett Zusätzlich mind. 2 LED-Leuchten in grün im Mannschaftsraum, direkt schaltbar.
3.212 Stück Spotscheinwerfer LED Aufbau stirnseitig, zur Ausleuchtung des Einstiegbereichs rechts und links.
4Mannschaftsraum
4.1Der Mannschaftsraum des serienmäßig gelieferten DOKA-Fahrgestells ist entsprechend den folgenden Anforderungen auszubauen. Sitzbank in Fahrtrichtung.

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4.2Im Bereich zwischen Fahrerkabine und Mannschaftskabine ist eine modulares Aufbausystem aus Aluminium zur Aufnahme min. der folgenden Ausstattungsgegenstände auszuführen: - 3 Stück HRT (Sepura) in Ladeschalen - 4 Stück Knickkopflampen Streamlight Survivor in Ladeschale - 2 Stück Triopan- Faltwarndreieck - 1 Stück Notfallrucksack inkl. Einwegdecke und Tragetuch - 1 Stück Behälter Einweghandschuhe in Aluhalterung -1 Stück Feuerlöscher 9L - 2 Stück Schutzbrillen - 1 Stück Ladegerät für Milwaukee Akku
4.3Aufbau einer Mittelkonsole mit Systainer-Ablagefach für Hängeregister zwischen Fahrer- und Beifahrer, neben der Ablage ist mindestens Platz für 3 Stück HRT in Ladeschale und 2 Stück Knickkopflampen Streamlight Survivor in Ladeschale vorzuhalten.
4.42 Stück Helmhalterungen im Bereich der Mittelkonsole
4.5Unterteilungen im Sitzkasten fest am Boden montierte Kunststoff-Kisten zur ordentlichen Unterbringung von Beladung
4.6LED-Schwanenhals-Leseleuchte falls noch nicht Serienmäßig im Fahrgestell vorgesehen im Bereich des Beifahrerplatzes
4.7Ein Tablet-Halter (RAM-Mount) im Bereich des Beifahrerplatzes abgestimmt auf Tablet und Schutzhülle gemäß Los 3
4.8Im Mannschaftsraum ist ein Fach für die Lagerung von Getränken (min. 12 x 0,5l PET) für die Einsatzkräfte vorzusehen.
4.9Anbringen von Flaggenhaltern (Verbandsfahrt) rechts und links am Führerhaus
5Elektrische Anlage

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Ladesteckdose 230V, Strom- und Druckluftversorgungssystem Zur Energieeinspeisung von Strom- und Druckluft in Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge mit automatischem Auswurfmechanismus, der über das Zündschloss beim Starten des Fahrzeugs aktiviert wird. Die Einspeisung erfolgt über eine spezielle Kupplungsdose und vereint beide Medien in einem Kabel. 2 Hilfskontakte zur freien Belegung. Batterie-Indikator mit Alarmfunktion. Verpolungssicher und Wartungsfrei. Permanente Spannungsanzeige mit optischer und akustischer Alarmierung bei Unterspannung. Montage im Einstiegsbereich außen, vorne links bzw. zwischen Fahrerhaus und Ausbau. Es ist eine Startunterbrechung im eingesteckten Zustand vorzusehen. Fabrikat Rettbox-Air bzw. Nachfolgeprodukt oder gleichwertig, Leistung auf das Fahrzeug abgestimmt. Ein Einspeisekabel mit passendem Stecker ist Bestandteil der Lieferung (offene Litze zum Einbau im Feuerwehrhaus), die Kabellänge ist im Auftragsklärungsgespräch abzustimmen.
5.2Ein weiteres Einspeisekabel gem. 5.1 für die Versorgung an der Einsatzstelle mit Schuko (10m)
5.3Die Fahrgestellbatterien müssen über eine zweipolige Ladesteckdose nach VG 96917 (NATO-Stecker) als Starthilfe genutzt werden können. Montage im Einstiegebereich außen, vorne links bzw. zwischen Fahrerhaus und Ausbau.
5.4Batterie bzw. Energiemanagement als Unterspannungsschutz mit folgenden Abstufungen: 1. Stufe: optische und akustische Warnung 2. Stufe: Abschaltung der Umfeldbeleuchtung 3. Stufe Abschaltung der Geräteraumbeleuchtung und der sonstigen elektrischen Verbraucher. Die optischen Signal- und Warneinrichtungen müssen so lange wie möglich aktiviert bleiben. Das fest eingebaute Funkgerät ist nicht auf den Unterspannungsschutz aufzuschalten. Ausführung beschreiben.
5.5Sowohl im Fahrerhaus als auch im Heckbereich ist die Abschaltung optisch und akustisch in geeigneter Weise zu signalisieren.
5.6Die gesamte elektrische Zusatzausrüstung, ausschließlich der Warnanlage, ist plusseitig möglichst vollständig getrennt von der serienmäßigen elektrischen Ausrüstung des Basisfahrzeuges zu trennen und in geeigneter Weise anzuschließen.
5.7Die gesamte elektrische Versorgung ist als zentrale Verteilung zu konzipieren, vergleichbar zu einem Hausanschlusskasten. An diesem zentralen Ort befinden sich alle betrieblichen relevanten Sicherungen. Dies gilt vor allem für etwaige Notbetriebsfunktionen. Weiterhin sind hier alle Verteilerleisten für das Leitungsnetz zu integrieren. Für alle Verbraucher ist eine Energiebilanz anzufertigen.
5.8Alle Leitungen sind in Kabelkanälen zu führen. Die Verlegung der Kabel in den Kabelkanälen hat prinzipiell so zu erfolgen, dass sie im Falle einer Störung oder notwendigen Nachrüstungen leicht erreichbar sind. Hierzu zählen insbesondere Kabelkanäle an beiden Seiten des Fahrzeuges, die leicht nachträglich nutzbar gemacht werden müssen.
5.9Die elektrische Anlage muss den Einflüssen üblicher Reinigungs- und Desinfektionsverfahren standhalten.
5.10Es ist sicherzustellen, dass zwischen allen relevanten Fahrzeugteilen eine einwandfreie Masseverbindung hergestellt wird und ein für die Umgebungs- bzw. Einsatzbedingungen geeigneter Schutzgrad, beispielsweise IP67, verwendet wird.

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5.11Die Fahrzeugbatterien sind bei Netzspannung durch ein festverbautes zu lieferndes Ladegerät mindestens IP65 zu laden. Es ist, entsprechend der ausgewiesenen Energiebilanz, ein ausreichend dimensioniertes Ladegerät zu verwenden (mindestens 10%, maximal 40% der Batteriekapazität). Es ist dafür zu sorgen, dass für Batterietyp und Kapazität geeignete Ladekennlinien verwendet werden (auf 24V). Der Ladevorgang ist durch Temperaturkompensation zu regeln.
5.12Die Batterietechnik muss so ausgelegt sein, dass alle Ladungsträger während der Fahrt und bei Anschluss an das externe Netz gespeist werden.
5.13Alle Fahrzeugbatterien sind durch Tiefentladeschutzeinrichtungen zu schützen.
5.14Die Ladeerhaltung für die Ausrüstung ist sowohl durch die Lichtmaschine als auch durch das Ladegerät vorzusehen. Sie muss ausreichend bemessen sein, um die gesamte verlastete Akku-Ausstattung laden zu können.
5.15Alle Sicherungen der zentralen Verteilung sind als Automaten auszuführen. Alle Relais, Sicherungen und Bedienelemente der elektrischen Ausrüstung sind eindeutig und dauerhaft zu beschriften. Sie sind in der Bedienungsanleitung für das Fahrzeug und mit Hinweisen für die Fehlersuche zu erläutern.
5.16Die gesamte elektrische Zusatzausrüstung wie beispielsweise Funkgeräte, Handlampen, Arbeitsstellenscheinwerfer bzw. die dazu gehörenden Ladegeräte etc., ist über geeignete Steckdosen mit ausreichender Zugentlastung oder fest anzuschließen. Die Ladung ist unabhängig vom Batterietrennschalter sicherzustellen und über Unterspannungsrelais abgesichert. Zwei weitere Reservesteckdosen sind einzuplanen. Der Einbauort ist mit dem Auftraggeber abzustimmen. Die Lagerung der Akkus in den Ladegeräten muss jederzeit möglich sein.
5.17Die Starterbatterie der Tragkraftspritzen auf den Rollcontainern muss mitgeladen und auf Vollladung gehalten werden. Wenn dies mit dem normalen Ladegerät bzw. nicht über das Fahrzeugnetz möglich ist, ist zur Ladeerhaltung bei 12V bzw. 230V-Einspeisung ein vollautomatisches Batterieladegerät mit dreistufiger Ladekennlinie und Umschaltung auf Erhaltungsladung, Typ LEAB Champ oder gleichwertiger Art, einzusetzen. Das Gerät muss für den unbeaufsichtigten Dauereinsatz geeigent und ausgelegt sein. Der elektrische Anschluss an den Tragkraftspritzen muss über ein selbsttrennendes Steckersystem, beispielsweise Typ Magcode oder gleichwertiger Art, erfolgen. Die Anordnung der Magcode-Stecker im Aufbau sind im Auftragsklärungsgespräch abzustimmen.
5.18DC/DC-Wandler DC/DC-Wandler zum Betrieb von 12V-Geräten im Fahrerhaus sind grundsätzlich in galvanischer getrennter Ausführung zu wählen. Bei Bedarf ist für entsprechende Geräte ist nach Möglichkeit ein eigener Wandler je nach Leistungsbedarf zu verwenden. Die Anzahl richtet sich nach dem Leistungsbedarf der zu betreibenden Geräte. Die Wandler sind leicht zugänglich zu montieren.
5.19Verkabelung für Ladeerhaltungen im Fahrerhaus.
5.20Es sind zwei weitere 12V- Ladesteckdosen oder USB-C ohne derzeitige Verwendung im Mannschaftsraum für nachträglich eingebrachte Geräte vorzusehen.

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5.21Verkabelung im Aufbau. Sowie Einbau eines Akku-Ladegerätes gem. Los 3
5.22Die gesamte Fahrzeugelektronik und Funk- bzw. Kommunikationstechnik ist ausführlich und aussagekräftig zu dokumentieren. Eindeutige Schaltpläne sind Bestandteil des Ausschreibungsumfanges. Alle Unterlagen sind zusätzlich in elektronischer Form (USB-Stick oder digitale Übermittlung) bereitzustellen. Das Dateiformat ist mit dem Auftraggeber abzustimmen.
6Funktechnik, Navigationssystem und Rückfahrkamera
6.1Digitales Handbedienteil Sepura HBC3 mit Farbdisplay mit Auflage im Fahrerhaus zur Bedienung des digitalen Funkgerätes. Kein Alternativhersteller zugelassen, da Kombination mit beigestelltem Funkgerät.
6.2Spannungswandler 24/12V, Verkabelung für Funkanlage.
6.3Einbau eines digitalen Sepura-Tetra-Funkgerät SCGxxxx(wird beigestellt)
6.4Lieferung und Einbau, Anschluss und Entstörung einer Kombifunkantenne (TETRA/GPS).
6.5Funk-Hauptschalter geschaltet mit Handschalter
6.6Funkeinbaulautsprecher für Digitalfunk Sprechfunkanlage im Fahrerhaus Lautsprecher und im Mannschaftsraum mit zusätzlichem Lautstärkeregler im Mannschaftsraum
6.7Einbau von einem Funkaufbaulautsprecher im Heckbereich. Der Zusatzlautsprecher muss regelbar sein.
6.8Handapparat mit PTT und Hörerauflage im Heckbereich passend zum Sepura Funkgerät im Bereich des Zusatzlautsprechers. Kein Alternativhersteller zugelassen, da Kombination mit beigestelltem Funkgerät.
6.9Lieferung und Einbau von fünf Ladeschalen für Sepura HRT SC2020 3 zwischen Fahrer- und Beifahrer sowie 2 Stück im Mannschaftsraum) mit passendem Haltecleip für Faustmikrofone SC20, davon eine Ladeerhaltung als Passiv- Ladeerhaltung mit Außenantenne sowie passender Funkgeräteantenne für ein HRT SC2020. Kein Alternativhersteller zugelassen, da Kombination mit beigestelltem Funkgerät.
6.10Einbau und Lieferung einer Einsatznavigation über Tetra-Digitalfunk Selectric Columbus oder gleichwertig. Ausführung wird im Auftragsvergabegespräch genauer besprochen.
7Sonstige Inneneinbauten
7.1Brillenablagemöglichkeit für 3 Brillen im Mannschaftsraum
7.22 Ablagenetze an der Decke des Mannschaftsraum für FFP2-Masken
7.3Behälter in Mannschaftsraum für 2 Schutzbrillen gemäß Beladungsliste
7.4Fest verbauter Schlüsseltresor mit Zahlenschloss im Bereich des Beifahrers.

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7.5Halterungen und Lagerungen für die in der Beladungsliste ausgeschriebenen Armaturen und Gerätschaften, welche im Heckbereich des Aufbaus neben dem Regal gelagert werdennach aktuellem Stand: - 1 Schaufel - 1 Besen - 1 Halligan-Tool - 1 FireAxe - 1 Forcible Entry Alukeil - 1 Spaten - 1 Bolzenschneider - 1 Kreuzhacke - 1 Bügelsäge - 1 Waldbrandpatsche
7.6Lagerung für vier Saugschläuche A 110 1600mm lang mit Schnellkuppelgriffen gem. nach DIN 14810 zur schnellstmöglichen Entnahme, idealerweise aneinandergekoppelt z.B. in Rohr gelagert.
7.7Lagerung für die Schleppstange, wenn möglich zwischen dem Fahrzeugrahmen eingeschoben.
8Oberflächenschutz und Fahrzeugbeklebung
8.1Lackierung Fahrzeugaufbau in RAL 3000.
8.2Lackierung Unterbau sowie Unterfahrschutz hinten Lackierung in schwarz.
8.3Warnmarkierung am Fahrzeugheck durch retroreflektierende Folienbeklebung mit schrägen Streifen, Farbe rot/gelb, gemäß DIN 14502-3 und ECE R104 und geltender Ausnahmegenehmigung Baden Württemberg. Sowie zusätzlich anbringen des Logos im Heckbereich. Ausführung ist mit Auftraggeber abzustimmen.
8.4Beklebung Konturmarkierung umlaufend in gelb, gemäß ECE R48, R104 und §53 StVZO. Ausführung ist mit Auftraggeber abzustimmen.
8.5Beklebung Fahrzeugfront: Design St. Blasien (in weiß bis 1m² foliert, Schriftzug Feuerwehr)
8.6Beklebung Fahrzeugseiten (rechts/links): Design St.Blasien. (Wappen und Schriftzug auf Fahrer- und Beifahrerseite) sowie rechts und links je 1m² foliert in weiß und gelb.
8.7Beschriftung Plane gemäß Abstimmung mit dem Auftraggeber. Schriftzug Feuerwehr St. Blasien ca. 4m² rechts und links.
8.8Über die Beklebung mit den Aufschriften ist dem Auftraggeber vor Ausführung eine Entwurfsskizze zur Genehmigung vorzulegen.
8.9Stoßfänger in Standardfarbe Los 1 weiss
8.10Fahrgestell und Aufbau hohlraumversiegelt und mit Unterbodenschutz versehen ggfls. Wiederherstellung nach Umbauten.
8.11Dauerfeste Angabe des Reifenfülldruck an Kotflügeln, sowie Kennzeichnung der maximalen Wathöhe..
8.12Alle Schmierstellen in schwefelgelb (RAL 1016) gekennzeichnet.
8.13Alle Folien/Aufschriften z.B. 3M haben eine Garantie von mindestens 5 Jahren.
8.14Alle gefährdeten Türkanten sind mit einer farblosen, flexiblen Kantenschutzbeklebung bzw. Steinschlagschutzfolie zu bekleben.

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Im Sichtfeld des Fahrers (vorzugsweise obere Ecke der Windschutzscheibe) sind eindeutige und aussagefähige Piktogramme für folgende Kenndaten anzubringen: - Fahrzeughöhe im beladenen Zustand - Fahrzeuglänge - Fahrzeugbreite - Maximale Wathöhe bei Wasserdurchfahrten - Zulässige Gesamtmasse - Maximale Achslast beider Achsen Die Piktogramme dürfen das direkte Sichtfeld des Fahrers jedoch nicht einschränken.
8.16Alle Gerätelagerungen wie z.B. Transportkisten, fest verbaute Beladung usw. sind mit einer dauerhaften Beschriftung zu versehen. Die einzelnen Geräteräume sind mit einem gut sichtbaren und leicht austauschbaren Inhaltsverzeichnis zu versehen. Die Verwendung von Klebefolien aus normalen Beschriftungsgeräten ist nicht zulässig. Die entnehmbaren Ladungsträger sind beidseitig zu beschriften.
8.17Taktischer Funkrufnahme und amtliches Kennzeichen auf Fahrzeugdach nach DIN 14035 .
8.18Taktischer Funkrufnahme auf Sonnenblende.
9Innenausbau und Lagerung
9.1Die Aufteilung der Beladung gemäß Beladungsliste ist im Auftragsklärungsgespräch/ Rohbauabnahme abzustimmen. Vorzugsweise sind im Regalbereich stabile Kunststoffkisten (Eurobox) zu nutzen. Grundsätzlich ist auf ergonomische und entnahmefreundliche Verladeweise zu achten.
9.2Die Transportkästen aus Kunststoff mit Belüftung müssen mindestens 2 Tragegriffe haben und in einer stabilen Ausführung verwendet werden. Die Größe kann der jeweiligen Aufgabe angepasst sein.
9.3Die Beladung ist nach Einsatzschwerpunkten im Aufbau zu lagern. Vor Beginn des Innenausbaus wird der Einbau der Beladung mit den Projektverantwortlichen des Auftraggebers besprochen.
9.4Lagerung für 2 Warnwesten im Fahrerhaus und 4 Warnwesten im Mannschaftsraum.
9.5Lagerung für Universalschlüssel für Verkehrswege im Fahrerhaus. Lagerung von Fahrer- und Beifahrerseite erreichbar
9.6Lagerung der tragbaren Feuerlöschers
10Nebenkosten:
10.1Einlagerung und Anpassung der angelieferten feuerwehrtechnischen Beladung gemäß Beladungsliste.
10.2Abnahme / TÜV-Gutachten
10.3Feuerwehrtechnische Landesabnahme BaWü
10.4Füllung aller Fahrzeugtanks und notwendigen Betriebsmittel vor Auslieferung
10.5Erstellung einer Energiebilanz
10.6Kippversuch nach DIN 1846-2 zur Ermittlung der Standsicherheit
10.7Für das gesamte Fahrzeug und mit allen Betriebsstoffen versehen, ist eine aussagefähige und detaillierte Gewichtsbilanz zu erstellen. Der GW-L muss über eine möglichst ausgewogene Gewichtsbilanz verfügen, die keine Einschränkung bei Geländefahrten mit sich bringt. Die vorgeschriebene Gewichtsreserve von 3% ist einzuhalten.
10.8

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10.9Ganztägige (evtl. mehrtägige) grundlegende Ausbildung und Einweisung am Fahrzeug in allen technischen Einrichtungen für Personal (min. 6 Personen) der Feuerwehr durch den Aufbauhersteller im Werk.
10.10Fundierte Ausbildungsunterlagen auf mobilen Datenträgern werden durch den Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt. (keine gesperrten PDF Dokumente)
10.11Es werden für alle technischen Geräte Bedienungsanleitungen, Bescheinigungen, Nachweise, Wartungsanleitungen, Ersatzteillisten und Elektroschaltpläne digital bereitgestellt.
Summe Leistungsverzeichnis Los 2 Aufbau (ohne Optionen):
zuzüglich Mehrwertsteuer ____ %:
Gesamtsumme Los 2 Aufbau (ohne Optionen):

Allgemeine Angaben

Garantiezeit Aufbau 24 Monate:
Optional: Garantiezeit Aufbau 36 Monate:( )
Optional: Garantiezeit Aufbau 48 Monate:( )
Optional: Garantiezeit Aufbau 60 Monate:( )
Gewährleistung gegen Durchrostung: 8 Jahre
Optional: Gewährleistung gegen Durchrostung: 12 Jahre( )
Lieferzeit nach Anlieferung des Fahrgestelles beim Aufbauhersteller:
Bei Lieferzeit nach Anlieferung des Fahrgestelles größer 12 Monate bis zur tatsächlichen Endabnahme, ist vom Auftragnehmer eine Garantieverlängerung des Fahrgestelles zu übernehmen. Dabei muss die Garantiezeit gemessen vom Endabnahmetermin für den Auftraggeber mindestens ein Jahr betragen.
Zahlungsbedingungen für den Aufbau:
Angebotsgültigkeit:
Alle Unterlagen dieser Ausschreibung