Leistungsverzeichnis GW-L1 Los 1 Fahrgestell.pdf

Lieferung eines Feuerwehrfahrzeugs GW-L 1 mit Fahrgestell und Aufbau

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 17.09.2026, 08:56 (Europe/Berlin)

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Leistungsbeschreibung GW-L1 Los 1 - Fahrgestell
Ausfüllhinweise:
Pos.Beschreibunge ire Sra b re fe il th c inPreis in € (netto)
1.1Grundumfang Frontlenker Allrad-Fahrgestell mit einem zulässigen Gesamtgewicht von max. 16,0 t ohne Einschränkungen geeignet zum Aufbau eines GW-L1 nach DIN 14555-21 Stand Mai 2013 Massenklasse MIII(3) mit einer maximalen Gesamtlänge von bis zu 8,00m
1.2Kraftfahrzeug-Kategorie 2 geländefähig nach DIN EN 1846-1 und DIN EN 1846-2. Permanenter Allradantrieb (4x4).
1.3Serienmäßige Staffelkabine: • vorne Fahrer und Beifahrer (Fahrzeugführer) • hinten vier Sitzplätze • vier Türen, • alle vier Türen mit Zentralverriegelung, über Funkschlüssel und gleichem Schlüssel auf- und abschließbar. • Fahrer- und Beifahrertüre mit elektrischen Fensterhebern, im Mannschaftsraum mindestens Fensterkurbeln. Hinweis: Die Anforderungen der DIN EN 1846 für Mannschaftsräume müssen erfüllt werden. Fahrerhauslänge hydraulisch kippbar mit Sicherheitsverriegelung. (Bei nicht serienmäßiger Staffelkabine ist die Kippzylinderauslegung anpassen) a) Beschreibung Sitze Pos. 69 ff. b) Alle Trittstufen (Fahrerhaus und Mannschaftskabine) mit speziellen Beleuchtungen der Trittstufen (z. B. geeignete Leuchten an den Unterseiten der Türen).
1.4Geräuschwerte entsprechend den aktuell gültigen EG Richtlinien
1.5Zwillingsbereifung an der Hinterachse, zulässiges Gesamtgewicht von max.16 000 kg beispielsweise MAN TGM, Mercedes-Benz Atego AF, oder gleichwertiger Art, angebotener Typ: __________________
1.7Zulässiges Gesamtgewicht Vorderachse ________kg
1.8Zulässiges Gesamtgewicht Hinterachse.________ kg
Summe Grundumfang Fahrgestell:

Der Radstand muss zwischen 3800 mm – 4300mm betragen und muss der Gesamtlänge angepasst sein. Radstand: ________________________ mm Die maximale Länge ist auf 8000 mm begrenzt. Die maximale Breite darf 2 550 mm nicht und die maximale Höhe darf 3 300 mm nicht überschreiten. 2.1 Die Rahmenlänge und ggf. Auswirkungen auf den Überhang sind im Nachgang im Auftragsklärungsgespräch mit dem Aufbauhersteller Los 2 abzustimmen. Im Angebot ist der angebotene Standard-Radstand anzugeben. Negative Auswirkungen auf die Fahrphysik sind zu vermeiden.

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2.2Differenzialsperre vom Fahrerplatz aus von Hand zuschaltbar für Hinterachse/ Vorderachse, sowie Ausgleichgetriebe zwischen den Achsen.
2.3Differenzialsperre vorne mit Warnsummer
2.4Differenzialsperre hinten
2.5Verteilergetriebesperrenmanagement, elektronisch. Das elektronische Verteilergetriebesperrenmanagement überwacht permanent die Fahrgeschwindigkeit, den eingelegten Gang, die eingelegten Sperren sowie die Zahn-auf-Zahn-Stellung. Es legt sperren nur dann ein, wenn dies der aktuelle Fahrzustand zulässt.
2.6Längsdifferenzialsperre
2.7Wendekreis ist anzugeben: ______________ mm Höchstwert ≤ 22.000 mm
2.8Tatsächliche Höchstgeschwindigkeit: Mindestens 90 km/h, maximal 100 km/h. Hinweis: Die tatsächliche Höchstgeschwindigkeit muss durch eine geeignete Gesamtübersetzung eingehalten werden. Die Parametrierung ist für den Feuerwehrbetrieb auszulegen.
2.9Bereifung: Passendes S+G-Profil (mit Schneeflocke) / Straße und Gelände Bereifung z.B: Continental HDC oder gleichwertig, bei Auslieferung nicht älter als 1 Jahr. Die Bereifung muss schlauchlos montiert sein und der BWB-TL 2610-0004 entsprechen.
2.10Schneeketten, zwei Sätze (4 Stück), Typ RUDmatic Maxi oder gleichwertig, entsprechend den montierten Reifen des Fahrgestells.
2.11Dieselmotor mit einer Leistung von mindestens 235 kW, Abgasnorm Euro 6e und Geräuschdämmung. Angebotene Leistung: __________ kW. Ein ausführliches technisches Datenblatt ist beizulegen. Es sind folgende Anforderungen einzuhalten : • Motor: - Abgaswerte gemäß der aktuell gültigen EU-Verordnung EURO VI - Ausführung als Behördenmotor • Abgas-Regeneration (automatisch aktiv): - Eine automatische Regeneration darf im Stand nicht erfolgen. - Eine automatische Regeneration muss jederzeit unterbrochen werden können. - Durch eine automatische Regeneration darf es nicht zur Leistungsreduzierung oder zu Drehzahlschwankungen kommen. • Abgas-Regeneration (manuell): - Eine manuelle Regeneration muss möglich sein. - Eine manuelle Regeneration muss auch vor Erreichen der ersten Warnstufe möglich sein. - Eine manuelle Regeneration muss beim Einlegen einer Fahrstufe automatisch deaktiviert werden. - Eine manuelle Regeneration muss jederzeit unterbrochen werden können.
2.12Additiv: - Falls zur Erreichung der geforderten Euronorm ein Additiv (z. B. AdBlue®) notwendig ist, so darf es bei einem leeren Additivtank nicht zur Leistungsreduzierung oder Schädigung des Motors kommen. - Das Befüllen des Additivtanks muss direkt aus handelsüblichen Additivgebinden möglich sein. - Das Befüllen des Additivtanks muss direkt aus Additivzapfpistolen (Pkw und Lkw) möglich sein.
2.13Tatsächliche Gesamtmasse max.16.000 kg. Technisch mögliche Gesamtmasse: _______ kg. Es ist entsprechend der Gewichtsbilanz die Lastvariante, insbesondere für die Vorderachse, zu wählen, die mit dem voll beladenen Fahrzeug den sichersten Fahrbetrieb, auch im Gelände, ermöglicht.

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2.14Kraftstoffbehälter, Serie, möglichst groß, mindestens zur Sicherstellung eines zweistündigen Fahr-, und Arbeitsbetriebes unter Volllast, mindestens 125 l Inhalt. Angebotener Tankinhalt: ___________ l. Der Tankeinfüllstutzen muss in Fahrtrichtung links leicht zugänglich sein. Ein Befüllen mit der LKW-Zapfpistole und aus einem Metall-Kanister ohne Aufsatz muss uneingeschränkt möglich sein. Der Tankeinfüllstutzen muss abschließbar ausgeführt sein. (Gleichschließung Zündschlüssel)
2.15Falls motorseitig erforderlich: Behälter für AdBlue ®. Angebotener Tankinhalt: __________________ l. Der Tankeinfüllstutzen muss leicht zugänglich und muss in der Nähe des Kraftstoffbehälters platziert sein. Ein Befüllen mit der AdBlue ®-Zapfpistole und aus einem Kanister ohne Aufsatz muss uneingeschränkt möglich sein. Der AdBlue-Tankstutzen ist Fahrtrichtung links neben dem Dieseltankstutzen angeordnet sein. Verschluss für Ad-Blue-Tank, abschließbar. (Gleichschließung Zündschlüssel falls möglich)
2.16Abgasrohr - Auf der Fahrerseite nach Außen geführtes Endrohr der Abgasanlage. - Der Anschluss einer Abgas-Absauganlage (mitfahrende Quellenabsaugung) muss im Wechsel mit einem Abgasschlauch DIN 14572 ohne Adapter möglich sein.
2.17Erfüllung der normativen Vorgaben zur Wasserdurchfahrtsfähigkeit nach E DIN 14502-2 Feuerwehrfahrzeuge. Die Wasserdurchfahrtsfähigkeit von mindestens 800mm muss uneingeschränkt möglich sein.
2.18Achsbreite vorne und hinten gleich. VA/HA Angabe der Breite außen am Rad: __________________
2.19Servolenkung. Lenkradverstellung in Höhe und Neigung verstellbar.
2.20Scheibenbremse für Vorderachse inkl. Schutz für Off- Roadeinsatz
2.21Scheibenbremse für Hinterachse inkl. Schutz für Off- Roadeinsatz.
2.22EBS Elektronisches Bremssystem
2.23Lufttrockner beheizt für Bremsanlage
2.24LKW Notbrems-Assistent Der Notbremsassistent warnt den Fahrer vor einer drohenden Kollision. Im Notfall erfolgt ein automatischer Bremseneingriff bis zur Vollbremsung. (Abschaltbar)
2.25Vierrad-Feststellbremse
2.26Motor/Kühler- und Ölwannenschutz durch stabile Schutzwanne
2.27Rohrbruchsicherung für Bremsanlage
2.28Antiblockiersystem (ABS), Offroad
2.29Antriebsschlupfregelung, ASR, abschaltbar
2.30Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), abschaltbar
2.31Entfall Wegfahrsperre
2.32Wandler-Vollautomatisches Getriebe (Allison oder ZF oder vergleichbar) mit manueller Schaltmöglichkeit und Schaltstrategiewahl (voreingestellte Fahrprogramme zur Auswahl).
2.33Der permanente Allradantrieb muss mit entsprechenden Untersetzungen für Geländebetrieb ausgestattet sein.
2.34Vorbereitung für Hubladebordwand (gem. Los 2)
2.35Falls notwendig (in Abstimmung mit Los 2) Nebenantrieb(e) in geeigneter Übersetzung zum sicheren und leisen Betrieb der Ladebordwand. Es ist ein Notbetrieb bei Ausfall des Hauptsteuerelementes vorzusehen.

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2.36verstärkte Stabilisatoren an Vorderachse
2.37verstärkte Stabilisatoren an Hinterachse
2.38Blattfederung an Vorderachse und Luftfederung an Hinterachse inkl. einer Antiwankregelung oder einem vergleichbaren System. Eine aussagekräftige technische Beschreibung zum angebotenen System ist beizufügen.
2.392-Kreis-Druckluftbremssystem.
2.40Vorne und hinten muss eine Schleppvorrichtung vorhanden sein, die ein Abschleppen des Fahrzeuges ermöglicht.
2.41Es müssen vorne und hinten je zwei Schäkel nach DIN EN 13889 in geschweifter Form mit einer zulässigen Zugkraft von 50 kN je Schäkel bei geradem Zug angebracht sein. Die Anschlageinrichtungen müssen mit der zulässigen Zugkraft und dem zulässigen Schrägzugwinkel gekennzeichnet sein.
2.42Kupplungsmaul vorne mittig, mindestens 50 kN Zugkraft. Dauerhafte Beschriftung mit Angabe über höchstzulässige Zugkraft.
2.43Anhängerkupplung an Schlussquerträger, z.B: ROCKINGER Typ 400 G 145B oder gleichwertig inklusive 2- Leitung-Anh.-Bremsanschl. und Anhängersteckdose, Rahmenende, 24 V, 15-polig sowie Adapter für Anhängersteckdose, von 24 V, 15-polig auf 12 V, 13- polig, Rahmenende, elektrisch lose und Anhängersteckdose für Antiblockiersystem (ABS). Die Bedienung ist leicht zugänglich unter Berücksichtigung der Ladebordwand auszuführen.
2.44Generator mit einer Leistung von mind. 5.000 W
2.45DAB+-Radio mit Bluetooth-Schnittstelle für ein Mobiltelefon, mit USB-Steckdose, Außenantenne und Freisprecheinrichtung
2.46Ausrüstung mit 2 wartungsfreien Batterien 12V min. 170Ah (Longlife), geeignet für Erhaltungsladung
2.47Komplette Fahrgestellelektrik mit Sicherungsautomaten
2.48sämtliche Schalter, Lampen etc. sind durch Symbole oder Aufschriften eindeutig und dauerhaft zu beschriften
2.49Scheibenwaschanlage, elektrisch mit min. 2 Wischerarmen
2.50Unterspannungswarnschalter (optisch und akustisch) mit einstellbaren Warnschwellen für Fahrzeugbatterie (24 V)
2.51Batterietrennschalter für Fahrzeugbatterie (24 V) manuell nähe Fahrzeugbatterie
2.52Entfall Fahrtenschreiber und EU-Kontrollgerät
2.53Scheinwerfer LED für Fern- und Abblendlicht
2.54Tagfahrlicht als LED Scheinwerfer
2.552 Stück Nebelscheinwerfer LED
2.562 Stück Nebelschlussleuchten und Rückfahrscheinwerfer (Ausführung mit Aufbauhersteller Los 2 abstimmen).
2.57Steinschlagschutz für Frontscheinwerfer, Gitter grob- und feinmaschig
2.58Begrenzungsleuchten gemäß Normvorgabe mit Aufbauhersteller (Los 2) abzustimmen
2.592 Umrissleuchten
2.602 Stück Bremsleuchten
2.61Airbag für Fahrer und Beifahrer
2.62Windschutzscheibe aus Verbundsicherheitsglas (beheizt)
2.63Sonnenblende, vor Frontscheibe (getönt)
2.642 Rück- und Weitwinkelspiegel elektrisch verstell- und heizbar (kein Spiegelersatzsystem)
2.65Nahbereichs- und Anfahrspiegel nach EG Richtlinie 2003/97/EG rechts, heizbar, elektrisch verstellbar
2.66Rampenspiegel auf Beifahrerseite, heizbar, elektrisch verstellbar

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2.67Zusätzliche Arbeitsleuchten in LED-Technik an Spiegelhaltern links und rechts zur Ausleuchtung des Hinterachsbereiches bei Rangiertätigkeit, Schaltung automatisch mit einlegen des Rückwärtsgangs und zusätzlich manuell durch Bedienteil im Armaturenbrett, Ausschalten manuell und soweit zugelassen bei Erreichen einer Geschwindigkeitsgrenze in Vorwärtsfahrt
2.68Akustischer Rückfahrwarner, quittierbar. Der Rückfahrwarner muss bei Wahl des Rückwärtsganges automatisch ertönen, aber nach Deaktivierung auch so abschaltbar (quittierbar) sein, dass beim nächsten Einlegen des Rückwärtsganges das Warnsignal wieder automatisch ertönt.
2.69Abbiegehilfe. Die Abbiegehilfe überwacht mit Hilfe von Radarsensoren bei Fahrgeschwindigkeiten bis 30 km/h den schwer einsehbaren seitlichen Bereich neben dem Fahrzeug (Beifahrerseite).
2.70Rückfahrkamerasystem. Mit Hilfe einer am Fahrzeugheck montierten Kamera die Überwachung des rückwärtigen Bereichs eines Solofahrzeugs vom Fahrerarbeitsplatz aus. Platzierung ist mit Aufbauhersteller Los 2 abzustimmen. Möglichkeit zur Einbindung einer zweiten Kamera ist mit dem Aufbauhersteller Los 2 abzustimmen.
2.71Ein Druckluftfüllanschluss für die Fahrzeugbremsanlage muss vorhanden sein. Ausführung mit Aufbauhersteller Los 2 abstimmen. Der Abschlepp-Füllanschluss muss an der Fahrzeugfront verbaut sein und ermöglicht das Befüllen der Druckluftanlage/Bremsanlage des eigenen Fahrzeugs. Die Füllleitung ist mit einem Filter ausgestattet.
2.72Reifendruckkontrollsystem
2.73Ein Reifenfüllanschluss muss vorhanden sein. Eine ensprechender Reifenfüllschlauch, 20 m, mit Manometer ist mitzuliefern.
2.74Automatiksicherheitsdreipunktgurte in Signalfarbe und höhenverstellbare Kopfstützen an allen Sitzplätzen
2.75Klimaautomatik
2.76Wasserzusatzheizung mind. 4kW, Ausführung als Standheizung nach DIN 14502-2
2.77Vorabscheider (Zyklonfilter) für Luftansaugung Innenraum
2.782 Steckdosen, Fahrerhaus mittig, 12 V und 24 V
2.79Zusätzliche 12V/ 24V Steckdosen sowie USB-C in Fahrerhaus und/ oder Mannschaftsraum. Anzahl und Möglichkeiten sind zu beschreiben.
2.80LED-Leselampen im Fahrer- und Beifahrerbereich und Mannschaftsraum separat schaltbar
2.81Fahrersitz luftgefedert in Höhe, Neigung und Längsrichtung verstellbar
2.82Beifahrersitz für 1 Person, Rückenlehne vollständig umlegbar , Ausführung beschreiben
2.83Schonbezüge für Fahrer- und Beifahrersitz
2.84Gummifußmatten für Fahrer- und Beifahrersitz
2.85Sitzbank (Rückbank) bietet Platz für vier Personen. Jeder Sitzplatz ist mit einer eigenen Rückenlehne inklusive Kopfstütze und einem 3-Punkt-Sicherheitsgurt (in Signalfarbe z.B. rot) ausgestattet. Der Innenraum der Sitzbank ist als Stauraum verwendbar.
2.86Ablagefächer (Kartentaschen) an beiden Einstiegstüren
2.87Ablagefächer über Frontscheibe
2.88Ablagefächer im Armaturenbrettbereich
2.89Haltegriffe im Einstiegsbereich an beiden Türen als Einstiegshilfe an / nahe A- und B-Säule sowie Mannschaftskabine
2.90Schnittstelle für Aufbauhersteller im Fahrerhaus

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2.91Digitale Achslastanzeige (ALM) für luftgefederte Achsen mit Anzeige im Kombiinstrument.
2.92Instrumenten-Tafel mit Anzeige von Geschwindigkeit mit Km-Stand und Tageskilometerzähler, Drehzahl, Tankstand der Betriebsmittel (Diesel + evtl. Ad-Blue), Ladedruck, Uhr, Außentemperatur, Fehleranzeige im Zentraldisplay, Ganganzeige und Retarderstufe, sowie eventuell eingelegten Differenzialsperren
2.93Vorrüstung (Verkabelung) für Rundumkennleuchten auf dem Fahrerhausdach
2.94Vorrüstung (Verkabelung) Tetra Digitalfunk-Einbau im Fahrerhaus
2.95Lackierung Fahrgestellrahmen: schwarz
2.96Lackierung Stoßfänger u. Kotflügel in weiß RAL9010
2.97Lackierung Felgen: silber
2.98Schlussleuchtenkabelsatz verlängert wenn benötigt, nach Absprache mit dem Aufbauhersteller.
2.99Spritzschutzlappen im Bereich der Vorder- und Hinterräder.
2.100Fahrerhaus und Aufbau in feuerrot RAL 3000.
2.101Langzeitkonservierung, Hohlraumkonservierung und Unterbodenschutz.
2.102Das Fahrgestell muss der StVZO, den Unfallverhütungsvorschriften sowie allen anerkannten Regeln der Technik entsprechen (DIN/EN- Normen) einschließlich Fahrerassistenzsysteme, Werkstattunterlagen und elektrische, hydraulische und pneumatische Schaltpläne für das Fahrgestell.
2.103Unterlegkeile, DIN 76051, 2 Stück
2.104Warndreieck, 1 Stück
2.105Warnblinkleuchte nach Norm
2.106Verbandkasten
2.107Wagenheber
2.108Bordwerkzeug
2.109Ablieferinspektion
2.110Zulassungsbescheinigung Teil 2 (Kfz-Brief)
2.111Bedienungsanleitung (Druck und Digital in D)
2.112Überführung zum Aufbauhersteller (bis 500km)
2.113Einweisung in das Fahrgestell beim Auftraggeber vor Ort, für min. 12 Personen
2.114Gelände-Fahrsicherheitstraining für mindestens sechs Einsatzkräfte eintägig,.
Summe Leistungsverzeichnis Los 1 Fahrgestell (ohne Optionen)
zuzüglich Mehrwertsteuer ____ %
Gesamtsumme Los 1 Fahrgestell (ohne Optionen)
Angaben, welche der Gewichtung dienen und Vertragsbestandteil werden.
G 1Garantiezeit Fahrgestell 24 Monate
G 2Optional: Garantiezeit Fahrgestell 36 Monate
G 3Optional: Garantiezeit Fahrgestell 48 Monate
Liefertermin zum Aufbauhersteller nach Auftragsbestätigung in Kalendertage:
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