Baugrundgutachten
BV Ersatzneubau Kita St. Nikolaus
Tannenweg 1 in 82319 Starnberg
Baugrund- und
Schadstoffuntersuchungen
Projekt Nr. 13986
Auftraggeber: Katholische Kirchenstiftung St. Maria Weilheimer Straße 4 82319 Starnberg
Verfasser: BLASY + MADER GmbH Moosstraße 3 82279 Eching am Ammersee
Telefon: 08143 44403-10 Telefax: 08143 44403-50
Eching a. Ammersee, 11.07.2024
BLASY + MADER GmbH Telefon: 0049 8143 44403-0 VR-Bank Landsberg-Ammersee eG Zulassungen: Akkreditiert nach Moosstraße 3, Telefax: 0049 8143 44403-50 IBAN: DE18 7009 1600 0002 6710 34 DIN EN ISO/IEC17025:2018-03 82279 Eching a.A. E-Mail: bmg@blasy-mader.de Kontonummer: 2671034 Akkreditierungs-Nr.: D-PL 188 67-01-00 Geschäftsführer: Stephan Bourauel Internet: www.blasy-mader.de Bankleitzahl: 700 916 00 AQS B1/036/04 gem. § 18 des BBodSchG Augsburg HRB 15085 UST-Ident-Nr.: DE 179 322 468 BIC: GENODEF1DSS Erlaubnis nach § 7 SprengG, Nr. 35/09/04
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Inhaltsverzeichnis
1 Veranlassung und Aufgabenstellung.......................................................................... 3
2 Verwendete Unterlagen ................................................................................................ 3
3 Durchgeführte Arbeiten ............................................................................................... 3 3.1 Bohrungen und Sondierungen .................................................................................. 3 3.2 Laboruntersuchungen .............................................................................................. 4
4 Baugrundbeschreibung ............................................................................................... 5 4.1 Geologischer Überblick ............................................................................................ 5 4.2 Untergrundaufbau .................................................................................................... 5 4.3 Bodenklassifizierung und Bodenparameter .............................................................. 7 4.4 Grundwasserverhältnisse ......................................................................................... 7
5 Bodenuntersuchungen ................................................................................................ 8
5.1 Bewertungsgrundlage .............................................................................................. 8 5.2 Untersuchungsergebnisse ........................................................................................ 8
6 Hinweise zur Bauausführung ...................................................................................... 10
6.1 Allgemeines.............................................................................................................. 10 6.2 Gründung ................................................................................................................. 10 6.3 Fahrwege, Parkplätze, Terrasse............................................................................... 12 6.4 Bauwasserhaltung, Baugrubenböschung ................................................................. 12 6.5 Schutz der Gebäude gegen Wasser, Hinterfüllungen ............................................... 12 6.6 Versickerung ............................................................................................................ 12 6.7 Angriffsgrad von Böden und Wässern ...................................................................... 12 6.8 Erdbebenzone .......................................................................................................... 13
7 Bodenverunreinigungen, abfallwirtschaftliche Bewertung ....................................... 13
8 Schlussbemerkung ...................................................................................................... 13
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1 Veranlassung und Aufgabenstellung
Auf dem Grundstück Flur Nr. 498/3 der Gemarkung Starnberg im Tannenweg 1 ist der Er- satzneubau der Kindertagesstätte St. Nikolaus geplant.
Auf der Basis von Baugrunduntersuchungen, die am 20.06.2024 und 21.06.2024 durchge- führt wurden, erfolgt im hier vorgelegten Bericht die Bewertung der allgemeinen baugrund- geologischen Verhältnisse für das Bauvorhaben. Darüber hinaus werden Hinweise zur Bau- ausführung und zur Bauwerksgründung gegeben.
2 Verwendete Unterlagen
Für die Bearbeitung des Gutachtens standen uns u. a. folgende Unterlagen zur Verfügung:
Diverse Spartenpläne in den Maßstäben 1:500 und 1:1000.
Neben den einschlägigen DIN-Normen wurden außerdem folgende Unterlagen verwendet:
Geologische Karte von Bayern 1: 500.000, Geologisches Landesamt Bayern, München 1996, VON SOOS. P.: Eigenschaften von Boden und Fels; ihre Ermittlung im Labor, Grund- bautaschenbuch, München 1996, Energie-Altas, Bayern 2.0, Internetportal mit Kartenwerken zu Grundwasserständen und zur regionalen Geologie, Niedrigwasserinformationsdienst Bayern, Internetportal mit Daten zu Grundwassermess- stellen in Bayern, VON SOOS. P.: Eigenschaften von Boden und Fels; ihre Ermittlung im Labor, Grund Grundwasserinformationsdienst Bayern, Internetportal mit Daten zu Grundwassermess- stellen in Bayern.
3 Durchgeführte Arbeiten 3.1 Bohrungen und Sondierungen
Durch die BLASY + MADER GmbH wurden auf dem Baugrundstück fünf Bohrungen bis in max. 5,0 m Tiefe niedergebracht (KRB1 bis KRB5). Größere Tiefen waren aufgrund der Fes- tigkeit der anstehenden Böden nicht zu erreichen. Die Aufschlüsse wurden als Kleinramm- bohrungen mit einem Durchmesser von 80 mm abgeteuft. Die Bohrkerne wurden vom Pro- jektgeologen nach DIN EN ISO 14688-1 angesprochen. Aus den Bohrungen wurden unter Berücksichtigung von Schichtgrenzen gestörte Bodenproben nach DIN EN ISO 22475-1 ent- nommen. Die Ansatzhöhen und die erkundeten Schichtgrenzen sind in den beiliegenden Bohrprofilen dargestellt. Die Bohrungen wurden nach Abschluss der Arbeiten wiederverfüllt.
Zur Erkundung der Lagerungsdichte der anstehenden Böden wurden von der Blasy + Mader GmbH fünf Sondierungen (DPH1 bis DPH5) mit der schweren Rammsonde DPH nach DIN EN ISO 22476-2 durchgeführt. Die Sondierungen wurden bis max. 5,0 m un- ter GOK abgeteuft.
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3.2 Laboruntersuchungen
Ein Teil der entnommenen Bodenproben wurden im Baugrundlabor der BLASY + MADER GmbH auf folgende bodenmechanische Parameter untersucht (in Klammern: Anzahl der Untersuchungen):
Körnungslinie nach DIN EN ISO 17892-4 (5)
Alle anderen für die Beurteilung des Baugrundes relevanten Parameter können auf der Grundlage der durchgeführten Labor- bzw. Felduntersuchungen ausreichend genau abge- schätzt werden.
Zur Überprüfung des Untergrundes auf eventuelle Schadstoffbelastungen wurden fünf Bo- denproben des Auffüllungshorizontes auf Verunreinigungen mit den Verdachtsparametern polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Schwermetalle (SM) und Mineralöl- kohlewasserstoffe (KW) untersucht. Weiterhin wurden drei Bodenmischproben bei der Ag- rolab Labor GmbH in der Feinfraktion auf die Parameter nach dem „Leitfaden zu den Eck- punkten“ untersucht.
| Bez. | Entnahmestelle | Tiefe | Materialart | Untersu- chungsumfang |
|---|---|---|---|---|
| KRB1/0,9 | KRB1 | 0,9 – 0,9 | Auffüllungen: Schluff mit Ziegelbruch | PAK, KW, SM |
| KRB2/0,5 | KRB2 | 0,2 – 0,5 | Auffüllungen: Schluff mit Ziegelbruch | PAK, KW, SM |
| KRB3/1,3 | KRB3 | 0,3 – 1,3 | Auffüllungen: Schluff mit Ziegelbruch | PAK, KW, SM |
| KRB4/1,0 | KRB4 | 0,3 – 1,0 | Auffüllungen: Schluff mit Ziegelbruch | PAK, KW, SM |
| KRB5/1,6 | KRB5 | 0 – 1,6 | Auffüllungen: Schluff mit Ziegelbruch | PAK, KW, SM |
| MP1 | KRB1 | 0 – 0,3 | Oberboden | Eckpunkte |
| KRB3 | 0 – 0,3 | |||
| KRB4 | 0 – 0,3 | |||
| MP2 | KRB1 | 0,9 – 3,4 | Geschiebelehme | Eckpunkte |
| KRB2 | 0,5 – 1,8 | |||
| KRB3 | 1,1 – 2,3 | |||
| KRB4 | 1,0 – 2,2 | |||
| KRB5 | 1,6 – 3,0 | |||
| MP3 | KRB1 | 3,4 – 4,2 | Kies-Schluff-Gemisch | Eckpunkte |
| KRB3 | 2,3 – 3,3 | |||
| KRB4 | 2,2 – 3,0 | |||
| KRB5 | 3,0 – 4,7 |
Tabelle 1: chemische Analysen
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4 Baugrundbeschreibung 4.1 Geologischer Überblick
Das untersuchte Grundstück liegt an der Innenseite des Zungenbeckens des würmzeitlichen Lech-Ammerseegletschers. Die würmzeitlichen Moränen bestehen aus schluffigem bis kiesi- gem Geschiebelehm, mitunter auch aus mächtigen Kies-Schluffgemischen. In den Geschie- belehm können reine Schluff-, Sand- oder Kieslinsen eingeschaltet sein.
Zusammenhängende Grundwasserleiter sind im oberflächennahen Untergrund nicht be- kannt. Die Moränenböden führen aber aufgrund ihres unregelmäßigen Bodenaufbaus Schicht- bzw. Stauwasser, dass erfahrungsgemäß in raschem zeitlichen und lokalen Wech- sel nach stärkeren Niederschlägen in durchlässigen Kies- bzw. Sandschichten innerhalb der feinkornreichen Böden auftritt.
4.2 Untergrundaufbau
Oberboden
Im Untersuchungsgebiet sind ab Geländeoberkante humose Oberböden vorhanden. Die Mächtigkeit der humosen Oberböden beträgt an den Aufschlusspunkten rund 0,3 m. Die Böden der Bodengruppe [OU] sind der Bodenklasse 1 gem. DIN 18300alt und der Frost- empfindlichkeitsklasse F3 gem. ZTVE-StB 17 für stark frostempfindliche Böden zuzuord- nen. Die Bodenproben waren dunkelbraun sowie erdfeucht bei weicher Konsistenz und wiesen durchwegs einen arttypischen (unauffälligen) Geruch auf. An den Bohrpunkten waren bereichsweise Fremdbeimengungen enthalten mit <1% Ziegelbruch. Die Oberbö- den werden im Homogenbereich O.1 zusammengefasst:
| Homogenbereich O.1 | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Schicht | Bodengruppe DIN 18196 | Korngrö- ßenver- teilung | Anteil Steine, Blöcke | Konsis- tenz | Plastizi- tätszahl | Lagerungs- dichte | Wichte, feucht (kN/m3) | Cu (kN/m2) | Org. Anteil | Wasser- gehalt |
| Oberbo- den | OU | 0-8-1-1 bis 0-7-2-1 | 0% 0% | weich 0,5-0,7 | 5-15 | - | 15-17 | 0-50 | 5-15% | 25-35% |
Tabelle 2: Oberboden
Auffüllungen
Unter den Oberböden bzw. ab Geländeoberkante folgen zunächst künstliche Auffüllun- gen. Diese sind der Bodengruppe [UM] nach DIN 18196 zuzuordnen. Die Mächtigkeit der Auffüllungen beträgt zwischen 0,5 m und 1,6 m unter GOK.
Die Auffüllungen waren erdfeucht bei weicher Konsistenz. Nach ZTVE-StB 17 sind die Auffüllungen stark frostempfindlich (Frostempfindlichkeitsklasse F3) und nach DIN 18300alt mittelschwer lösbar (Bodenklasse 4). In den Auffüllungen waren Fremdbeimen- gungen enthalten mit rund 1% Ziegelbruch und 1% Plastik. Die Auffüllungen werden als Homogenbereich B.1 zusammengefasst.
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| Homogenbereich B.1 | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Schicht | Bodengruppe DIN 18196 | Korngrö- ßenver- teilung | Anteil Steine, Blöcke | Konsis- tenz Ic | Plastizi- tätszahl Ip | Lagerungs- dichte | Wichte, feucht (kN/m3) | Cu (kN/m2) | Org. Anteil | Wasser- gehalt |
| Schluffe | [UM] | 0-7-2-1 bis 0-6-2-2 | 0% 0% | weich 0,5-0,75 | 10-20% | - | 19 | 20-60 | 1-4% | 20-30% |
Tabelle 3: Auffüllungen
Geschiebelehm
Unter den Auffüllungen folgen als nächstes Schichtpaket bindige Moränenablagerungen. Die sog. Geschiebelehme werden aus mittelplastischen Schluffen bzw. Tonen der Bo- dengruppen UM bzw. TM gebildet. Die Mächtigkeit der Geschiebelehme variiert und be- trägt zwischen 2,2 m und 3,8 m unter jeweilige GOK. Die Mächtigkeit der Geschiebeleh- me nimmt von Süd nach Nord ab.
Die bindigen Moränenablagerungen waren erdfeucht bei weicher bis maximal steifer Konsistenz. Nach ZTVE-StB 17 sind die Schluffe stark frostempfindlich (Frostempfind- lichkeitsklasse F3) und nach DIN 18300alt mittelschwer lösbar (Bodenklasse 4).
Die Wasserdurchlässigkeiten ergeben sich entsprechend des Kornaufbaus und der Schichtung. Die bindigen Moränenablagerungen sind gering wasserdurchlässig mit k- f Werten in einem Bereich zwischen 110-7 und 110-9 m/s. Die Moränenablagerungen werden als Homogenbereich B.2 zusammengefasst.
| Homogenbereich B.2 | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Schicht | Bodengruppe DIN 18196 | Korngrö- ßenver- teilung | Anteil Steine, Blöcke | Konsis- tenz Ic | Plastizi- tätszahl Ip | Lagerungs- dichte | Wichte, feucht (kN/m3) | Cu (kN/m2) | Org. Anteil | Wasser- gehalt |
| Schluffe | UM, TM | 0-7-2-1 bis 1-7-2-1 | 0-5% 0-2% | weich- steif 0,5-1 | 10-20% | - | 19-19,5 | 20-150 | 1-2% | 20-25% |
Tabelle 4: Geschiebelehme
Moränenkiese
An den Bohrpunkten, ausgenommen KRB2, wurden bis zur jeweiligen Endteufe Morä- nenkiese erbohrt. Diese werden überwiegend aus schluffigen Kies-Sand-Gemischen der Bodengruppen GU* gebildet.
Die Kiese sind nach DIN 188300alt mittelschwer (Bodenklasse 4) lösbar und nach ZTVE StB 17 stark frostempfindlich (Frostempfindlichkeitsklasse F3). In den Moränenkiesen können erfahrungsgemäß größere Steine und Blöcke (sog. Findlinge) enthalten sein, die schwer lösbar sind (Bodenklasse 5).
Die Moränenkiese sind als gut bis mittel wasserdurchlässig einzustufen mit k-Werten in f einem Bereich zwischen 110-4 und 510-6 m/s. Die Schlagzahlen n der schweren 10 Rammsondierungen ergaben zu den anstehenden Kiesen eine dichte Lagerung. Die Kie- se werden als Homogenbereich B.3 zusammengefasst.
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| Homogenbereich B.3 | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Schicht | Bodengruppe DIN 18196 | Korngrö- ßenver- teilung | Anteil Steine, Blöcke | Konsis- tenz Ic | Plastizi- tätszahl Ip | Lagerungs- dichte | Wichte, feucht (kN/m3) | Cu (kN/m2) | Org. Anteil | Wasser- gehalt |
| Kies | GU* | 0-2-2-6 | 0-20% | - | - | dicht | 22 | 0-20 | 0% | 2-10% |
Tabelle 5: Quartäre Kiese
4.3 Bodenklassifizierung und Bodenparameter
Nach den Ergebnissen der Baugrundaufschlüsse und Laborversuche können die Böden wie folgt klassifiziert werden:
| Bodenschicht | Bodenart DIN 4022 | Bodengruppe DIN 18196 | Bodenklasse DIN 18300alt |
|---|---|---|---|
| Oberboden | U, s‘, g‘, o‘ – U, s, g‘, o‘ | [OU] | 1 |
| Auffüllungen | U, s, g‘ - g | [UM] | 4 |
| Geschiebelehme | U, s, g‘ – U, s, g‘, t‘ | UM, TM | 4 |
| Moränenkiese | G, s, u | GU* | 4, 5 |
Tabelle 6: Klassifizierung der angetroffenen Böden
In der folgenden Tabelle werden für die Böden Rechenwerte für grundbaustatische Berech- nungen angegeben. Die Zusammenstellung der Werte erfolgte auf der Grundlage der DIN 1055 bzw. des Grundbautaschenbuches (Berlin, 1996) unter Berücksichtigung der Ergebnis- se der Laborversuche sowie allgemeiner Erfahrungen mit vergleichbaren Böden. Die Werte gelten für die angetroffenen Böden im ungestörten Lagerungsverband. Bei Auflockerungen z. B. im Zuge der Baumaßnahmen können sich die Parameter ggf. erheblich reduzieren.
| Lagerung/ Konsistenz | Wichte | Scherparameter | Steife- modul | Wasser- durchl. | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bodenschicht | γ kN/m3 | γ‘ kN/m3 | ϕ‘ ° | c‘ kN/m2 | Es MN/m2 | K f m/s | |
| Auffüllungen [UM] | weich | 19 | 9 | 25 | 1 - 3 | 2 - 5 | 110-7 - 110-9 |
| Moräne UM | weich-steif | 19 - 19,5 | 9 - 9,5 | 25 | 2 - 5 | 5 - 10 | 110-7 - 110-9 |
| Moränenkiese GU, GU* | dicht | 22 | 14 | 38 | 1 - 3 | 80 - 100 | 110-3 - 110-5 |
Tabelle 7: Bodenparameter
4.4 Grundwasserverhältnisse
An den Bohrpunkten wurde bis zur jeweiligen Endteufe weder Grund- noch Schichtenwasser angetroffen. Aufgrund der überwiegend gering wasserdurchlässigen Schichten ist mit einem zusammenhängenden Wasserleiter erst in größeren Tiefen zu rechnen. Lokale Schichtwäs- ser können bei anhaltend nasser Witterung in allen Höhenlagen vorkommen. Sie treten be-
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vorzugt an der Basis von Kies- oder Sandeinschaltungen innerhalb der lehmigen Moränen- böden auf. Das Grundstück liegt außerhalb Hochwassergefahrenflächen und wassersensib- ler Bereichen.
5 Bodenuntersuchungen 5.1 Bewertungsgrundlage
Für den Fall der Verlagerung von belastetem Boden aus dem Untersuchungsgebiet, z. B. bei anstehenden Erdarbeiten, werden in Bayern derzeit zumeist die Zuordnungswerte aus dem „Leitfaden zur Verfüllung von Gruben und Brüchen sowie Tagebauen“ herangezogen.
Die Zuordnungswerte beziehen sich auf Mischproben aus bereits ausgehobenen Halden. Die endgültige Einstufung wird erst nach einer Haldenbeprobung für jede Halde einzeln festge- legt. Die Einstufung der Aushubchargen ist maßgeblich für die Entsorgungskosten. Für die untersuchten Parameter werden im Leitfaden die folgenden Zuordnungswerte festgelegt:
| Parameter | Einheit | Zuordnungswerte | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Z 0 | Z 1.1 | Z 1.2 | Z 2 | ||||
| Sand | Schluff | Ton | |||||
| EOX | mg/kg | 1 | 1 | 1 | 3 | 10 | 15 |
| Blei | mg/kg | 40 | 70 | 100 | 140 | 300 | 1000 |
| Cadmium | mg/kg | 0,4 | 1 | 1,5 | 2 | 3 | 10 |
| Chrom | mg/kg | 30 | 60 | 100 | 120 | 200 | 600 |
| Kupfer | mg/kg | 20 | 40 | 60 | 80 | 200 | 600 |
| Nickel | mg/kg | 15 | 50 | 70 | 100 | 200 | 600 |
| Quecksilber | mg/kg | 0,1 | 0,5 | 1 | 1 | 3 | 10 |
| Zink | mg/kg | 60 | 150 | 200 | 300 | 500 | 1500 |
| Arsen | mg/kg | 20 | 20 | 20 | 30 | 50 | 150 |
| Cyanide gesamt | mg/kg | 1 | 1 | 1 | 10 | 30 | 100 |
| PAK (nach EPA) | mg/kg | 3 | 3 | 3 | 5 | 15 | 20 |
| Benzo(a)pyren (BAP) | mg/kg | 0,3 | 0,3 | 0,3 | 0,3 | 1,0 | 1,0 |
| PCB | mg/kg | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,1 | 0,5 | 1,0 |
| Kohlenwasserstoffe | mg/kg | 100 | 100 | 100 | 300 | 500 | 1000 |
Tab. 8: Zuordnungswerte nach „Leitfaden zur Verfüllung von Gruben und Brüchen sowie Tagebauen“
5.2 Untersuchungsergebnisse
In der nachfolgenden Tabelle sind die Schadstoffbelastungen in den untersuchten Boden- proben zusammengefasst:
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| Probenbez. 13986 | Entnah- mestelle | Entnahme- tiefe (m) | Materialart | Verunreinigungen | Einstufung nach EP |
|---|---|---|---|---|---|
| KRB1/0,9 | KRB1 | 0,9 – 0,9 | Auffüllungen: Schluff mit Ziegelbruch | -- | Z1.1 |
| KRB2/0,5 | KRB2 | 0,2 – 0,5 | Auffüllungen: Schluff mit Ziegelbruch | -- | Z0 |
| KRB3/1,3 | KRB3 | 0,3 – 1,3 | Auffüllungen: Schluff mit Ziegelbruch | -- | Z0 |
| KRB4/1,0 | KRB4 | 0,3 – 1,0 | Auffüllungen: Schluff mit Ziegelbruch | -- | Z0 |
| KRB5/1,6 | KRB5 | 0 – 1,6 | Auffüllungen: Schluff mit Ziegelbruch | 0,36 mg/kg B(a)P | Z1.2 |
| MP1 | KRB1 | 0 – 0,3 | Oberboden | 110 mg/kg KW | Z0 |
| KRB2 | 0 – 0,3 | ||||
| KRB4 | 0 – 0,3 | ||||
| MP2 | KRB1 | 0,9 – 3,4 | Geschiebelehme | -- | Z0 |
| KRB2 | 0,5 – 1,8 | ||||
| KRB3 | 1,1 – 2,3 | ||||
| KRB4 | 1,0 – 2,2 | ||||
| KRB5 | 1,6 – 3,0 | ||||
| MP3 | KRB1 | 3,4 – 4,2 | Kies-Schluff-Gemisch | -- | Z0 |
| KRB3 | 2,3 – 3,3 | ||||
| KRB4 | 2,2 – 3,0 | ||||
| KRB5 | 3,0 – 4,7 |
Tabelle 9: chemische Analysen
In der Bodenprobe KRB5/1,6 wurde eine Verunreinigung mit 0,36 mg/kg Benzo(a)pyren fest- gestellt. Das Material ist demnach der Einbauklasse Z1.2 gem. LVGBT zuzuordnen.
In der Mischprobe des Oberbodenhorizontes MP1 wurde eine Verunreinigung mit 110 mg/kg Kohlenwasserstoffe festgestellt. Das Material entspricht einer Einstufung in die Einbauklasse Z1.1 gem. Eckpunktepapier.
Die chemischen Analysen der weiteren Bodenproben ergaben keine Verunreinigungen mit den Verdachtsparametern. Das Material entspricht somit der Einbauklasse Z0.
Speziell in den Kiesen und Böden mit Kiesanteilen können geogen bedingt erhöhte pH- Werte vorliegen. Erhöhte pH-Werte über 9 stellen nach aktueller Fortschreibung des LVGBT kein alleiniges Ausschlusskriterium zur Verfüllung in den Einbauklassen Z 0 und Z 1.1 dar. In den bindigen Deckschichten können natürlich bedingt erhöhte Stoffgehalte der Parameter Cyanide ges. sowie Schwermetalle vorliegen, welche zu einer Einstufung in die Verwer- tungsklassen > Z 0 führen können. Es sind in den Deckschichten zudem erhöhte Organikge- halte (gemessen am Parameter TOC) > 1 % zu erwarten.
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6 Hinweise zur Bauausführung 6.1 Allgemeines
Auf dem Grundstück ist der Neubau der Kita St. Nikolaus geplant. Die Höhe der Baukote ±0.00 und die Tiefe der Gründungssohlen liegen nicht vor. Im Folgenden gehen wir von einer Baukote auf 638,7 m ü. NN aus. Im folgenden werden Gründungsempfehlungen für eine unterkellerte und eine nicht unterkellerte Bauweise gegeben.
6.2 Gründung
Im Zuge der Aufschlussbohrungen wurden ab Geländeoberkante zunächst durchwegs künst- liche Auffüllungen erbohrt. Diese werden aus Schluffen der Bodengruppen [UM] gebildet. Die Auffüllungen sind von weicher Konsistenz. Die Auffüllungen sind als setzungsempfindlich und nicht ausreichend tragfähig einzustufen. Unter den Auffüllungen folgen Moränenböden. Diese werden zunächst aus bindigen Moränenablagerungen der Bodengruppen UM und TM gebildet. Die Lehme waren erdfeucht bei weicher bis maximal steifer Konsistenz und reichen bis in eine Tiefe zwischen 2,2 m und 3,8 m unter GOK. Bis zur Endteufe folgen dicht gelager- te Moränenkiese. Die Moränenkiese sind als ausreichend tragfähig einzustufen.
Unterkellerte Bauweise
Im Folgenden gehen wir von Gründungssohlen in einer Tiefe von rund 3 m unter Baukote aus. Auf Höhe der angenommenen Gründungssohle stehen voraussichtlich bereits überwie- gend dicht gelagerte Moränenkiese an. Vereinzelt ist mit steifen Geschiebelehmen zu rech- nen.
Zur Verbesserung der Tragfähigkeit und zur Homogenisierung des Untergrunds empfehlen wir unter den Gründungssohlen eine rund 30 cm mächtige Tragschicht einzubauen. Sollten auf Höhe der Aushubsohlen noch weiche bzw. aufgelockerte Böden angetroffen werden, empfehlen wir eine Verstärkung der Tragschicht auf mind. 0,5 m vorzunehmen. Der Einbau von Tragschichten erfolgt lagenweise in Stärken á max. 0,3 m und unter ausreichender Nachverdichtung (D ≥ 100 %). Die Baugrubensohlen sollten durch einen Bodengutachter Pr abgenommen werden. Verlehmte Kiese und Schluffe reagieren bei Freilegung empfindlich auf Vernässung und weichen hierdurch auf. Deshalb sollten die Aushubsohlen unmittelbar nach Freilegung mit einer schützenden Schicht überbaut werden. Sollten die Sohlen aufwei- chen, müsste ggf. diese gestörte Schicht durch einen zusätzlichen Bodenaustausch ersetzt werden.
Für Plattengründungen wird in der Regel das Bettungsmodul k zu deren statischer Berech- s nung benötigt. Der Wert kann im Sinne einer elastischen Federsteifigkeit des Untergrundes verstanden werden. Aufgrund des Zusammenwirkens von Boden und Gründungskörper kann eine exakte Größe des Bettungsmoduls nur unter Berücksichtigung von Form, Stärke und Bewehrung der Bodenplatte angegeben werden. Es kann unter Anwendung des oben be- schriebenen Bodenaufbaus ein Wert mit k = 25 MN/m³ abgeschätzt werden. Bei höheren s Genauigkeitsanforderungen können exaktere Werte als Quotient aus dem Sohldruck und der zu erwartenden Gebäudesetzung ermittelt werden. Die zulässigen Sohlspannungen sollten einen Wert von 200 kN/m2 (charakteristische Werte nach DIN 1054) nicht überschreiten. Dies entspricht einem Bemessungswert des Sohlwiderstandes von maximal 280 kN/m2 ge- mäß Eurocode 7.
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Bei einer Ausnutzung der oben genannten Werte kann mit Bauwerkssetzungen gerechnet werden, die ein Maß von 1 bis 3 cm nicht übersteigen. Differenzsetzungen fallen entspre- chend geringer aus. Bei wesentlicher gegenseitiger Beeinflussung benachbarter Fundamen- te oder bei Überlagerung mit anderen Lasteinflüssen können sich die Setzungen vergrößern. Bei unterschiedlich tief gegründeten Fundamenten ist auf die Einhaltung eines Lastausbrei- tungswinkels von 30o gegen die Horizontale zu achten. Sofern nicht der Lasteinfluss höherer Fundamente auf tiefere Bauteile statisch berücksichtigt wird, sind die Fundamente abzutrep- pen. Die Abtreppungen sind nicht steiler als 30o gegen die Horizontale zu wählen. Wir emp- fehlen die Baugrubensohlen vom Bodengutachter abnehmen zu lassen. Die ausreichende Nachverdichtung sollte mit Lastplattendruckversuchen nachgewiesen werden.
Nicht unterkellere Bauweise
Bei einer nicht unterkellerten Bauweise ist auf Höhe der Gründungssohlen mit weichen Auf- füllungen bzw. Geschiebelehmen zu rechnen. Die Böden sind als setzungsempfindlich ein- zustufen und für die Aufnahme von Bauwerkslasten nicht geeignet. Eine Gründung des Bauwerks ist ohne weitere Maßnahmen bei den anstehenden Böden nicht möglich.
Bei einem „klassischen“ Bodenaustausch müssen die Auffüllungen und Geschiebelehmen bis zu den tragfähigen Schichten vollständig ausgehoben und gegen ein Kies-Sandgemisch (Bodengruppe GW oder GI, Feinkornanteil < 5 Gew.-%) oder Bruchschotter (z.B. 0/60) aus- getauscht werden. Wir gehen allerdings davon aus, dass ein vollständiger Bodenaustausch nicht wirtschaftlich ist. Eine Alternative wäre eine sogenannte „schwimmende Gründung“. Hierbei wird das Bauwerk auf einer mindestens 1 m mächtigen Tragschicht gegründet. Der Einbau der Tragschicht erfolgt unter ausreichender Nachverdichtung. Als Einbaumaterial eignet sich prinzipiell die Verwendung eines frostsicheren und verdichtungswilligen Kies- Sand-Gemisches (z.B. Bodengruppen GW / GI gem. DIN 18196, Feinkorngehalt < 5 Gew- %). An den Plattenrändern ist die Tragschicht unter einem Lastausbreitungswinkel von 45o herzustellen.
Für Plattengründungen wird in der Regel der Bettungsmodul k zu deren statischen Berech- s nung benötigt. Der Wert kann im Sinne einer elastischen Federsteifigkeit des Untergrundes verstanden werden. Aufgrund des Zusammenwirkens von Boden und Gründungskörper kann eine exakte Größe des Bettungsmoduls nur unter Berücksichtigung von Form, Stärke und Bewehrung der Bodenplatte angegeben werden. Für die Größe des Bettungsmoduls kann ein Wert von k = 8-10 MN/m3 abgeschätzt werden. Bei höheren Genauigkeitsanforderungen s können exaktere Werte als Quotient aus dem Sohldruck und der zu erwartenden Gebäude- setzung ermittelt werden. Die Sohlspannungen sollten einen Wert von 160 kN/m2 (charakte- ristische Werte nach DIN 1054) nicht überschreiten. Dies entspricht einem Bemessungswert des Sohlwiderstandes von maximal 220 kN/m2 gemäß Eurocode 7.
Bei unterschiedlich tief gegründeten Fundamenten ist auf die Einhaltung eines Lastausbrei- tungswinkels von 30° gegen die Horizontale zu achten. Sofern nicht der Lasteinfluss höherer Fundamente auf tiefere Bauteile statisch berücksichtigt wird, sind die Fundamente abzutrep- pen. Die Abtreppungen sind nicht steiler als 30o gegen die Horizontale zu wählen.
BLASY + MADER GmbH, Moosstraße 3, 82279 Eching a. Ammersee, Telefon: 08143 44403-0, Telefax: 08143 44403-50
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6.3 Fahrwege, Parkplätze, Terrasse
Unter Fahrwegen und Kfz-Stellplätzen wird der Einbau einer 50 cm mächtigen Frostschutz- schicht aus einem verdichtungswilligem Kies-Sandgemisch (Feinkorngehalt < 5 %) empfoh- len. Die Schicht sollte in zwei Lagen verdichtet eingebaut werden (D ≥ 100 %). PR
6.4 Bauwasserhaltung, Baugrubenböschung
Im Zuge der Aufschlussbohrungen wurde weder Grund- noch Schichtwasser angetroffen, sodass keine Bauwasserhaltung zur Grundwasserabsenkung erforderlich wird. Zeitweilig muss jedoch bei schlechten Witterungsverhältnissen temporär mit Wassereintritt bzw. Was- seransammlungen in der Baugrube gerechnet werden.
Unverbaute Baugrubenwände dürfen nach DIN 4124 bei den anstehenden, bindigen wei- chen Böden einen Böschungswinkel von 45° nicht überschreiten. In Böden von mindestens steifer Konsistenz sind auch steilere Böschungen rechnerisch standsicher. Falls die Ausbil- dung von geböschten Baugruben nicht möglich ist, sind ab Baugrubentiefen von über 1,25 m Verbaumaßnahmen erforderlich. Zur Ermittlung der zulässigen Böschungswinkel sollten vor Bauausführung Standsicherheitsberechnungen durchgeführt werden
6.5 Schutz der Gebäude gegen Wasser, Hinterfüllungen
Lehme von mindestens steifer Konsistenz können zur Bauwerkshinterfüllung eingesetzt wer- den. Aufgehaldetes Material ist gegen Witterungseinflüsse zu schützen. Als Liefermaterial empfehlen wir ein Kies-Schluffgemisch mit einem Feinkorngehalt von max. 8 Gew.-% zu verwenden. Die Verfüllung der Arbeitsräume muss lagenweise (Lagenstärke ≤ 0,3 m) mit ausreichender Verdichtung (D 97 - 100 %) erfolgen. pr
Gemäß E DIN 18533 müssen bei Böden mit Durchlässigkeitsbeiwerten k von < 1*10-4 m/s f unterirdische Bauteile gegen drückendes Wasser abgedichtet werden (Wassereinwirkungs- klasse W2.1-E, mäßige Druckwassereinwirkung, Wasserdruck ≤ 3 m).
6.6 Versickerung
Im Untersuchungsgebiet ist zunächst mit bindigen Moränenablagerungen zu rechnen. Diese sind als gering wasserdurchlässig einzustufen. Eine Versickerung von Niederschlagswasser ist in den Geschiebelehmen nicht möglich. Unter den Lehmen stehen Moränenkies an. Das anfallende Niederschlagswasser kann in den anstehenden Kiesen über Rigolen oder Sicker- schächte versickert werden. Für die Dimensionierung der Versickerungseinrichtungen nach DWA-Arbeitsblatt 138 empfehlen wir einen k-Wert von 2*10-5 m/s anzusetzen. Im Bereich f des Sickerkegels sind eventuell verunreinigte Böden, Auffüllungen mit Fremdanteilen und bindige Deckschichten vollständig auszuräumen. Hierbei handelt es sich um einen rechne- risch ermittelten Schätzwert. Wir empfehlen die Versickerungsfähigkeit des Untergrundes mittels Sickerversuchen in Baggerschürfen zu überprüfen.
6.7 Angriffsgrad von Böden und Wässern
Die angetroffenen Böden und eventuelles Schichtwasser sind nach DIN 4030 als nicht be- tonangreifend einzustufen.
BLASY + MADER GmbH, Moosstraße 3, 82279 Eching a. Ammersee, Telefon: 08143 44403-0, Telefax: 08143 44403-50
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6.8 Erdbebenzone
Das Baugrundstück liegt nach DIN EN 1998-1/NA:2011-01 in keiner Erdbebenzone.
7 Bodenverunreinigungen, abfallwirtschaftliche Bewertung
Im Zuge der Aufschlussbohrungen wurden bereichsweise Böden mit Schadstoffverdacht angetroffen. Im Rahmen der Erdarbeiten, ist folgendes zu beachten:
Auffällige Böden (z.B. Verfärbungen, Geruch, Auffüllungen mit Fremdbeimengungen) sind im Rahmen der Erdarbeiten gründlich von den übrigen Böden abzutrennen und vor Ort zwi- schenzulagern. Die Zwischenlagerung erfolgt in der Regel in Halden zu maximal 500 m³. Die Halden sind repräsentativ zu beproben und auf Schadstoffgehalte zu untersuchen. Auf Grundlage dieser Haldenanalysen wird für jede einzelne Halde in Abhängigkeit der nachge- wiesen Verunreinigungen der Entsorgungs- bzw. Verwertungsweg festgelegt. Erst danach kann der Abtransport erfolgen.
8 Schlussbemerkung
Im Rahmen des vorliegenden Berichtes wurden die Ergebnisse der durchgeführten Feld- und Laborarbeiten zum hier zu behandelnden Bauvorhaben zusammengestellt und erläutert. Darüber hinaus wurden Empfehlungen zur Ausführung der Bauwerksgründung gegeben. Diese Empfehlungen sind als Beratung zu verstehen, die den Entscheidungen des Planers, des Statikers und der Baufirma hinsichtlich der Gründung und des erforderlichen Einsatzes von Baumaschinen und –geräten etc. nicht vorgreifen. Da dem Gutachter nicht alle relevan- ten Gesichtspunkte der Planung und der Bauausführung bekannt sein können, sollten bo- denmechanische Detailfragen bzw. Planungsänderungen mit dem Gutachter abgestimmt werden. Dies trifft auch dann zu, wenn im Zuge der Bauausführungen Untergrundverhältnis- se angetroffen werden sollten, die von den hier beschriebenen Verhältnissen abweichen.
Eching a. Ammersee, 11.07.2024
BLASY + MADER GmbH
i.A. Melanie Jackson, M. Sc. (TUM) Stephan Bourauel, Dipl.-Geologe
BLASY + MADER GmbH, Moosstraße 3, 82279 Eching a. Ammersee, Telefon: 08143 44403-0, Telefax: 08143 44403-50
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Prüfbericht 1398611072024-1
BV Ersatzneubau Kita St. Nikolaus
Tannenweg 1 in 82319 Starnberg
Der Prüfbericht umfasst inklusive Deckblatt 13 Seiten und eine Anlage
Auftraggeber: Katholische Kirchenstiftung St. Maria Weilheimer Straße 4 82319 Starnberg
Auftragnehmer: BLASY + MADER GmbH Moosstraße 3 82279 Eching am Ammersee Projekt Nr.: 13986
Abdruck des Protokolls an: Auftraggeber
Inhalt
Prüfbericht
Übersichtslageplan .......................................................................................................... 2
Lageplan der Aufschlusspunkte ....................................................................................... 3
Bohrprofile ....................................................................................................................... 4
Siebanalysen nach DIN 18123 ........................................................................................ 9
Eching a. A., 11.07.2024 Bearbeiter: i.A. Melanie Jackson, M.Sc. (TUM)
Anlagen:
• Prüfbericht 3570071 der AGROLAB Labor GmbH, 19 Seiten
Die im vorliegenden Prüfbericht aufgeführten Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die Prüfgegenstände. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig.
BLASY + MADER GmbH Telefon: 0049 8143 44403-0 VR-Bank Landsberg-Ammersee eG Zulassungen: Akkreditiert nach Moosstraße 3, Telefax: 0049 8143 44403-50 IBAN: DE18 7009 1600 0002 6710 34 DIN EN ISO/IEC17025:2018-03 82279 Eching a.A. E-Mail: bmg@blasy-mader.de Kontonummer: 2671034 Akkreditierungs-Nr.: D-PL 188 67-01-00 Geschäftsführer: Stephan Bourauel Internet: www.blasy-mader.de Bankleitzahl: 700 916 00 AQS B1/036/04 gem. § 18 des BBodSchG Augsburg HRB 15085 UST-Ident-Nr.: DE 179 322 468 BIC: GENODEF1DSS Erlaubnis nach § 7 SprengG, Nr. 35/09/04
| Untersuchungsgebiet NN gezeichnet: 04.07.2024 M. Jackson Datum Name geändert/Datum BLASY + MADER GmbH Altlasten – Baugrund Umwelttechnik Projekt: 13986 BV Ersatzneubau Kita St. Nikolaus Starnberg Auftraggeber: Darstellung: Übersichtslageplan Katholische Kirchenstiftung St. Maria Weilheimer Straße 4 82319 Starnberg Zeichnungsnummer: 13986 –1 Maßstab: s. Plan Datum: Juni 2024 Bearbeiter: S. Bourauel, Dipl.-Geologe | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| gezeichnet: | 04.07.2024 | M. Jackson | ||||||
| Datum | Name | geändert/Datum | ||||||
| BLASY + MADER GmbH | Altlasten – Baugrund Umwelttechnik | |||||||
| Projekt: 13986 BV Ersatzneubau Kita St. Nikolaus Starnberg | Auftraggeber: Katholische Kirchenstiftung St. Maria Weilheimer Straße 4 82319 Starnberg | |||||||
| Darstellung: Übersichtslageplan | ||||||||
| Zeichnungsnummer: 13986 –1 | ||||||||
| Maßstab: s. Plan | Datum: Juni 2024 | Bearbeiter: S. Bourauel, Dipl.-Geologe |
| KRB/DPH 4 KRB/DPH 1 KRB/DPH 5 KRB/DPH 3 KRB/DPH 2 Legende NN Kleinrammbohrung (KRB) / schwere Rammsondierung (DPH) gezeichnet: 04.07.2024 M. Jackson Datum Name geändert/Datum BLASY + MADER GmbH Altlasten – Baugrund Umwelttechnik Projekt: 13986 BV Ersatzneubau Kita St. Nikolaus Starnberg Auftraggeber: Darstellung: Lageplan der Aufschlusspunkte Katholische Kirchenstiftung St. Maria Weilheimer Straße 4 82319 Starnberg Zeichnungsnummer: 13866 –2 Maßstab: s. Plan Datum: Juni 2024 Bearbeiter: S. Bourauel, Dipl.-Geologe | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| gezeichnet: | 04.07.2024 | M. Jackson | ||||||
| Datum | Name | geändert/Datum | ||||||
| BLASY + MADER GmbH Altlasten – Baugrund Umwelttechnik | ||||||||
| Projekt: 13986 BV Ersatzneubau Kita St. Nikolaus Starnberg | Auftraggeber: Katholische Kirchenstiftung St. Maria Weilheimer Straße 4 82319 Starnberg | |||||||
| Darstellung: Lageplan der Aufschlusspunkte | ||||||||
| Zeichnungsnummer: 13866 –2 | ||||||||
| Maßstab: s. Plan | Datum: Juni 2024 | Bearbeiter: S. Bourauel, Dipl.-Geologe |
| BBLLAASSYY ++ MMAADDEERR GGmmbbHH AAttllaasstteenn -- BBaauuggrruunndd -- UUmmwweelltttteecchhnniikk MMoooossssttrr.. 33,, 8822227799 EEcchhiinngg aamm AA.. TTeell.. 0088114433 4444440033--00,, FFaaxx --5500 | ZZeeiicchhnneerriisscchhee DDaarrsstteelllluunngg vvoonn BBoohhrrpprrooffiilleenn nnaacchh DDIINN 44002233 | AAnnllaaggee:: | |
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| PPrroojjeekktt:: 1133998866 BBVV NNeeuubbaauu KKiittaa SStt.. NNiikkoollaauuss SSttaarrnnbbeerrgg | |||
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| 13986 - KRB / DPH 1 638,80 Schlagzahldiagramm N10 NN + 638,43 m 0 10 20 30 638,40 Auffüllung (Schluff, sandig, 2 KRB1 0,300,30 schwach kiesig, schwach 3 4 638,00 o F r 3 g , a u n n is a c u h ff e ä l B lig e e im r e G n e g r u u n ch g , e H n) B , [OU] 2 3 O.1, weich, erdfeucht, leicht zu 2 2 bohren, dunkelbraun, [OU] 2 637,60 KRB1 0,900,90 Auffüllung (Schluff, sandig, 2 schwach kiesig), 1,00 4 8 <1% Ziegelbruch, F3, 637,20 unauffälliger Geruch, HB B.1, [UM] 4 5 weich, erdfeucht, leicht zu 5 3 bohren, ocker, [UM] 5 636,80 3 4 5 636,40 2,00 5 5 Schluff, sandig, schwach kiesig, 4 schwach tonig, 6 6 636,00 F3, unauffälliger Geruch, weich UM TM 6 bis steif, erdfeucht, 7 mittelschwer zu bohren, beige, 7 8 635,60 UM, TM 9 3,00 8 9 11 635,20 13 KRB1 3,403,40 15 25 34 634,80 37 46 78 634,40 Kies, sandig, schluffig, 4,00 5 6 7 1 KRB1 4,20 F3, unauffälliger Geruch, dicht GU* 70 gelagert, erdfeucht, schwer zu 66 634,00 bohren, grau, GU* 7 8 6 5 77 85 86 633,60 74 KRB1 5,005,00 5,00 78 NN + 633,43 m 633,20 Tiefe (m) Höhenmaßstab 1:40 UTM-Koordinaten Rechtswert: 673491.88 Hochwert: 5317473.86 |
| 2 3 | ||
|---|---|---|
| 4 | ||
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| BBLLAASSYY ++ MMAADDEERR GGmmbbHH AAttllaasstteenn -- BBaauuggrruunndd -- UUmmwweelltttteecchhnniikk MMoooossssttrr.. 33,, 8822227799 EEcchhiinngg aamm AA.. TTeell.. 0088114433 4444440033--00,, FFaaxx --5500 | ZZeeiicchhnneerriisscchhee DDaarrsstteelllluunngg vvoonn BBoohhrrpprrooffiilleenn nnaacchh DDIINN 44002233 | AAnnllaaggee:: | |
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| 13986 - KRB / DPH 2 638,80 Schlagzahldiagramm N10 NN + 638,44 m 0 10 20 30 638,40 KRB2 0,200,20 Rollkies 1 1 Auffüllung (Schluff, sandig, 1 638,00 KRB2 0,500,50 schwach kiesig), 1 3 <1% Ziegelbruch, F3, [UM] 3 unauffälliger Geruch, HB B.1, 2 weich, erdfeucht, leicht zu 1 637,60 2 bohren, ocker, [UM] 1,00 2 2 2 637,20 1 2 2 3 636,80 3 KRB2 1,80 3 2 636,40 Schluff, sandig, schwach kiesig, 2,00 3 3 schwach tonig - Schluff, sandig, 2 schwach kiesig, 3 F3, unauffälliger Geruch, weich UM TM 3 636,00 3 bis steif, erdfeucht, 3 mittelschwer zu bohren, beige, 4 UM, TM 5 635,60 6 3,00 7 7 9 635,20 11 11 13 14 634,80 16 KRB2 3,803,80 98 NN + 634,64 m 167 634,40 4,00 200 Tiefe (m) Höhenmaßstab 1:40 UTM-Koordinaten Rechtswert: 673490.90 Hochwert: 5317463.42 |
| 1 1 1 1 3 | ||
|---|---|---|
| 3 2 1 2 2 | ||
| 2 2 1 2 2 | ||
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| BBLLAASSYY ++ MMAADDEERR GGmmbbHH AAttllaasstteenn -- BBaauuggrruunndd -- UUmmwweelltttteecchhnniikk MMoooossssttrr.. 33,, 8822227799 EEcchhiinngg aamm AA.. TTeell.. 0088114433 4444440033--00,, FFaaxx --5500 | ZZeeiicchhnneerriisscchhee DDaarrsstteelllluunngg vvoonn BBoohhrrpprrooffiilleenn nnaacchh DDIINN 44002233 | AAnnllaaggee:: | |
|---|---|---|---|
| PPrroojjeekktt:: 1133998866 BBVV NNeeuubbaauu KKiittaa SStt.. NNiikkoollaauuss SSttaarrnnbbeerrgg | |||
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| 13986 - KRB / DPH 3 Schlagzahldiagramm N10 638,80 NN + 638,71 m 0 10 20 30 Auffüllung (Schluff, sandig, 3 KRB3 0,300,30 schwach kiesig, schwach 3 3 638,40 organische Beimengungen), 6 <1% Ziegelburch, F3, [OU] 4 unauffälliger Geruch, HB O.1, 4 3 638,00 weich, erdfeucht, leicht zu 4 bohren, dunkelbraun, [OU] 3 KRB3 1,101,10 Auffüllung (Schluff, sandig, 1,00 6 10 637,60 schwach kiesig), 5 <1% Ziegelbruch, F3, 5 unauffälliger Geruch, HB B.1, [UM] 5 5 637,20 weich, erdfeucht, leicht zu 4 bohren, ocker, [UM] 7 Schluff, sandig, schwach kiesig, 5 5 636,80 schwach tonig, 2,00 5 F3, unauffälliger Geruch, weich 5 UM TM bis steif, erdfeucht, 10 KRB3 2,302,30 18 636,40 mittelschwer zu bohren, beige, 17 UM, TM 19 30 39 636,00 41 26 3,00 35 59 635,60 97 KRB3 3,30 Kies, sandig, schluffig, 134 F3, unauffälliger Geruch, dicht 91 GU* 83 635,20 gelagert, erdfeucht, schwer zu 74 bohren, grau, GU* 76 88 67 634,80 4,00 81 81 90 94 634,40 KRB3 4,404,40 87 NN + 634,31 m Tiefe (m) 634,00 Höhenmaßstab 1:40 UTM-Koordinaten Rechtswert: 673476.47 Hochwert: 5317474.41 |
| 3 | 6 4 | ||
|---|---|---|---|
| 3 | |||
| 3 | |||
| 4 4 | 10 | ||
| 3 | |||
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| 1 | |||
| 26 |
| BBLLAASSYY ++ MMAADDEERR GGmmbbHH AAttllaasstteenn -- BBaauuggrruunndd -- UUmmwweelltttteecchhnniikk MMoooossssttrr.. 33,, 8822227799 EEcchhiinngg aamm AA.. TTeell.. 0088114433 4444440033--00,, FFaaxx --5500 | ZZeeiicchhnneerriisscchhee DDaarrsstteelllluunngg vvoonn BBoohhrrpprrooffiilleenn nnaacchh DDIINN 44002233 | AAnnllaaggee:: | |
|---|---|---|---|
| PPrroojjeekktt:: 1133998866 BBVV NNeeuubbaauu KKiittaa SStt.. NNiikkoollaauuss SSttaarrnnbbeerrgg | |||
| AAuuffttrraaggggeebbeerr:: KKaatt.. KKiirrcchheennssttiiffttuunngg SStt.. MMaarriiaa | |||
| BBeeaarrbb..:: SS.. BBoouurraauueell | DDaattuumm:: 2211..0066..22002244 | ||
| 13986 - KRB / DPH 4 Schlagzahldiagramm N10 638,80 NN + 638,77 m 0 10 20 30 Auffüllung (Schluff, sandig, 4 KRB4 0,300,30 schwach kiesig, schwach 5 5 638,40 organische Beimengungen), 4 <1% Ziegelburch, F3, [OU] 3 unauffälliger Geruch, HB O.1, 3 3 638,00 weich, erdfeucht, leicht zu 3 bohren, dunkelbraun, [OU] 4 KRB4 1,001,00 Auffüllung (Schluff, sandig, 1,00 3 4 kiesig - schwach kiesig), 637,60 4 <1% Ziegelbruch, F3, 3 unauffälliger Geruch, HB B.1, [UM] 6 4 weich, erdfeucht, leicht zu 637,20 4 bohren, ocker, [UM] 4 Schluff, schwach sandig, 4 5 schwach kiesig, schwach tonig, 636,80 2,00 3 F3, unauffälliger Geruch, weich 8 KRB4 2,202,20 bis steif, erdfeucht, UM TM 18 129 mittelschwer zu bohren, beige, 636,40 168 UM, TM 154 134 99 636,00 81 86 KRB4 3,00 3,00 85 79 635,60 Kies, schluffig, sandig, 87 70 F3, unauffälliger Geruch, dicht GU* 81 gelagert, erdfeucht, schwer zu 73 635,20 bohren, grau, GU* 74 76 88 67 634,80 4,00 71 81 90 KRB4 4,304,30 87 634,40 NN + 634,47 m Tiefe (m) Höhenmaßstab 1:40 UTM-Koordinaten Rechtswert: 673464.78 Hochwert: 5317491.78 |
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| BBLLAASSYY ++ MMAADDEERR GGmmbbHH AAttllaasstteenn -- BBaauuggrruunndd -- UUmmwweelltttteecchhnniikk MMoooossssttrr.. 33,, 8822227799 EEcchhiinngg aamm AA.. TTeell.. 0088114433 4444440033--00,, FFaaxx --5500 | ZZeeiicchhnneerriisscchhee DDaarrsstteelllluunngg vvoonn BBoohhrrpprrooffiilleenn nnaacchh DDIINN 44002233 | AAnnllaaggee:: | |
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| PPrroojjeekktt:: 1133998866 BBVV NNeeuubbaauu KKiittaa SStt.. NNiikkoollaauuss SSttaarrnnbbeerrgg | |||
| AAuuffttrraaggggeebbeerr:: KKaatt.. KKiirrcchheennssttiiffttuunngg SStt.. MMaarriiaa | |||
| BBeeaarrbb..:: SS.. BBoouurraauueell | DDaattuumm:: 2211..0066..22002244 | ||
| 13986 - KRB / DPH 5 Schlagzahldiagramm N10 639,20 NN + 639,01 m 0 10 20 30 4 3 638,80 3 3 Auffüllung (Schluff, sandig, 3 638,40 schwach kiesig), 3 3 <1% Ziegelbruch, 1% Plastik, [UM] 3 F3, unauffälliger Geruch, HB 3 638,00 B.1, weich, erdfeucht, leicht zu 1,00 3 3 bohren, ocker, [UM] 4 3 3 637,60 3 KRB5 1,601,60 5 4 5 637,20 5 Schluff, schwach sandig, 2,00 4 schwach kiesig, 5 3 636,80 F3, unauffälliger Geruch, weich UM TM 5 bis steif, erdfeucht, 4 mittelschwer zu bohren, beige, 4 4 636,40 UM, TM 5 8 11 636,00 KRB5 3,003,00 3,00 9 15 22 26 26 635,60 38 56 Kies, schluffig, sandig, 47 635,20 F3, unauffälliger Geruch, dicht GU* 5 5 0 1 gelagert, erdfeucht, schwer zu 4,00 69 bohren, grau, GU* 77 76 634,80 83 Tiefe (m) 634,40 KRB5 4,704,70 NN + 634,31 m 634,00 Höhenmaßstab 1:40 UTM-Koordinaten Rechtswert: 673455.59 Hochwert: 5317480.02 |
| 4 3 3 3 3 | ||||
|---|---|---|---|---|
| 3 3 3 3 3 | ||||
| 3 4 3 3 | ||||
| 3 5 4 5 5 4 | ||||
| 5 3 5 4 4 | ||||
| 4 5 | 11 9 | |||
| 8 | ||||
| 15 | 22 26 26 |
[Seite 22: gedrehter Text]
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AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
[@ANALYNR_START=540433] [@BARCODE= | |R] AGROLAB Labor GmbH, Dr-Pauling-Str.3, 84079 Bruckberg
BLASY + MADER GMBH MOOSSTR. 3 82279 ECHING
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116
PRÜFBERICHT
Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540433 Mineralisch/Anorganisches Material Probeneingang 24.06.2024 Probenahme Keine Angabe Probenehmer keine Angabe des Kunden Kunden-Probenbezeichnung 13986 - MP1
Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode
Feststoff .tenhcieznnekeg
" )*
" lobmyS med tim dn
1P nis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid
| Analyse in der Fraktion < 2mm | DIN 19747 : 2009-07 | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Trockensubstanz | % | ° 88,0 | 0,1 | DIN EN 14346 : 2007-03, Verfahren A | ||
| Cyanide ges. | mg/kg | <0,3 | 0,3 | DIN EN ISO 17380 : 2013-10 | ||
| EOX | mg/kg | <1,0 | 1 | DIN 38414-17 : 2017-01 | ||
| Königswasseraufschluß | DIN EN 13657 : 2003-01 | |||||
| Arsen (As) | mg/kg | 6,1 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Blei (Pb) | mg/kg | 28 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Cadmium (Cd) | mg/kg | 0,3 | 0,2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Chrom (Cr) | mg/kg | 30 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kupfer (Cu) | mg/kg | 39 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Nickel (Ni) | mg/kg | 18 | 3 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Quecksilber (Hg) | mg/kg | 0,11 | 0,05 | DIN EN ISO 12846 : 2012-08 | ||
| Zink (Zn) | mg/kg | 80,0 | 6 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C22 (GC) | mg/kg | <50 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C40 | mg/kg | 110 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Naphthalin | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthylen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Phenanthren | mg/kg | 0,10 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoranthen | mg/kg | 0,40 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Pyren | mg/kg | 0,29 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)anthracen | mg/kg | 0,15 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Chrysen | mg/kg | 0,16 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(b)fluoranthen | mg/kg | 0,21 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(k)fluoranthen | mg/kg | 0,10 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)pyren | mg/kg | 0,19 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Dibenz(ah)anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(ghi)perylen | mg/kg | 0,16 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Indeno(1,2,3-cd)pyren | mg/kg | 0,15 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| PAK-Summe (nach EPA) | mg/kg | 1,91 x ) | Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter | |||
| PCB (28) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 |
PCB (28) mg/kg <0,005 0,005 DIN EN 15308 : 2016-12 P-ED-24933361-0-COD Seite 1 von 3 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl ni eiD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116 PRÜFBERICHT Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540433 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung 13986 - MP1 Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode
.tenhcieznnekeg
" )*
| PCB (52) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| PCB (101) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB (118) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB (138) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB (153) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB (180) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB-Summe | mg/kg | n.b. | Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter | |||
| PCB-Summe (6 Kongenere) | mg/kg | n.b. | Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter |
Einzelparameter Eluat * " lobm
myS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitid
| Eluaterstellung | DIN 38414-4 : 1984-10 | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Temperatur Eluat | °C | 25,5 | 0 | DIN 38404-4 : 1976-12 | ||
| pH-Wert | 8,2 | 0 | DIN 38404-5 : 2009-07 | |||
| elektrische Leitfähigkeit | µS/cm | 74 | 10 | DIN EN 27888 : 1993-11 | ||
| Chlorid (Cl) | mg/l | <2,0 | 2 | DIN ISO 15923-1 : 2014-07 | ||
| Sulfat (SO4) | mg/l | <2,0 | 2 | DIN ISO 15923-1 : 2014-07 | ||
| Phenolindex | mg/l | <0,01 | 0,01 | DIN EN ISO 14402 : 1999-12 (H 37) Verfahren nach Abschnitt 4 | ||
| Cyanide ges. | mg/l | <0,005 | 0,005 | DIN EN ISO 14403-2 : 2012-10 | ||
| Arsen (As) | mg/l | <0,005 | 0,005 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Blei (Pb) | mg/l | <0,001 | 0,001 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Cadmium (Cd) | mg/l | <0,0005 | 0,0005 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Chrom (Cr) | mg/l | <0,001 | 0,001 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Kupfer (Cu) | mg/l | <0,005 | 0,005 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Nickel (Ni) | mg/l | <0,005 | 0,005 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Quecksilber (Hg) | mg/l | <0,0002 | 0,0002 | DIN EN ISO 12846 : 2012-08 | ||
| Zink (Zn) | mg/l | <0,05 | 0,05 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 |
Zink (Zn) mg/l <0,05 0,05
x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Parameter ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.
Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. A n m e r k u n g z u r B e s timmung der Kohlenwasserstoffe gem. DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09:
Das Probenmaterial wurde mittels Schütteln extrahiert und über eine Florisilsäule aufgereinigt. Für die Messung nach DIN 38404-5 : 2009-07 wurde das erstellte Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt. Für die Messung nach DIN EN ISO 14403-2 : 2012-10 wurde das erstellte Eluat/Perkolat mittels 4 molarer Natronlauge stabilisiert.
Beginn der Prüfungen: 25.06.2024 Ende der Prüfungen: 28.06.2024
Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Das Laboratorium ist nicht für die vom Kunden bereitgestellten Informationen verantwortlich. Die ggf. im vorliegenden Prüfbericht dargestellten Kundeninformationen unterliegen nicht der Akkreditierung des Laboratoriums und können sich auf die Validität der Prüfergebnisse auswirken. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet. 2P-ED-24933361-0-COD Seite 2 von 3 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl derkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116 PRÜFBERICHT Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540433 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung 13986 - MP1
AGROLAB Labor GmbH, Philipp Schaffler, Tel. 08765/93996-600 serviceteam3.bruckberg@agrolab.de Kundenbetreuung Dieser elektronisch übermittelte Ergebnisbericht wurde geprüft und freigegeben. Er entspricht den Anforderungen der EN ISO/IEC 17025:2017 an vereinfachte Ergebnisberichte und ist ohne Unterschrift gültig.
3P-ED-24933361-0-COD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
Seite 3 von 3 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl .tenhcieznnekeg
" )*
" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
[@ANALYNR_START=540434] [@BARCODE= | |R] AGROLAB Labor GmbH, Dr-Pauling-Str.3, 84079 Bruckberg
BLASY + MADER GMBH MOOSSTR. 3 82279 ECHING
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116
PRÜFBERICHT
Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540434 Mineralisch/Anorganisches Material Probeneingang 24.06.2024 Probenahme Keine Angabe Probenehmer keine Angabe des Kunden Kunden-Probenbezeichnung 13986 - MP2
Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode
Feststoff .tenhcieznnekeg
" )*
" lobmyS med tim dn
4P nis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid
| Analyse in der Fraktion < 2mm | DIN 19747 : 2009-07 | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Trockensubstanz | % | ° 88,7 | 0,1 | DIN EN 14346 : 2007-03, Verfahren A | ||
| Cyanide ges. | mg/kg | <0,3 | 0,3 | DIN EN ISO 17380 : 2013-10 | ||
| EOX | mg/kg | <1,0 | 1 | DIN 38414-17 : 2017-01 | ||
| Königswasseraufschluß | DIN EN 13657 : 2003-01 | |||||
| Arsen (As) | mg/kg | 5,1 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Blei (Pb) | mg/kg | 7,5 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Cadmium (Cd) | mg/kg | <0,2 | 0,2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Chrom (Cr) | mg/kg | 23 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kupfer (Cu) | mg/kg | 11 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Nickel (Ni) | mg/kg | 18 | 3 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Quecksilber (Hg) | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN EN ISO 12846 : 2012-08 | ||
| Zink (Zn) | mg/kg | 28,7 | 6 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C22 (GC) | mg/kg | <50 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C40 | mg/kg | 51 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Naphthalin | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthylen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Phenanthren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoranthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Pyren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Chrysen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(b)fluoranthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(k)fluoranthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)pyren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Dibenz(ah)anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(ghi)perylen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Indeno(1,2,3-cd)pyren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| PAK-Summe (nach EPA) | mg/kg | n.b. | Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter | |||
| PCB (28) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 |
PCB (28) mg/kg <0,005 0,005 DIN EN 15308 : 2016-12 P-ED-24933361-0-COD Seite 1 von 3 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl ni eiD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116 PRÜFBERICHT Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540434 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung 13986 - MP2 Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode
.tenhcieznnekeg
" )*
| PCB (52) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| PCB (101) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB (118) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB (138) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB (153) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB (180) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB-Summe | mg/kg | n.b. | Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter | |||
| PCB-Summe (6 Kongenere) | mg/kg | n.b. | Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter |
Einzelparameter Eluat * " lobm
myS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitid
| Eluaterstellung | DIN 38414-4 : 1984-10 | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Temperatur Eluat | °C | 24,5 | 0 | DIN 38404-4 : 1976-12 | ||
| pH-Wert | 8,2 | 0 | DIN 38404-5 : 2009-07 | |||
| elektrische Leitfähigkeit | µS/cm | 47 | 10 | DIN EN 27888 : 1993-11 | ||
| Chlorid (Cl) | mg/l | <2,0 | 2 | DIN ISO 15923-1 : 2014-07 | ||
| Sulfat (SO4) | mg/l | <2,0 | 2 | DIN ISO 15923-1 : 2014-07 | ||
| Phenolindex | mg/l | <0,01 | 0,01 | DIN EN ISO 14402 : 1999-12 (H 37) Verfahren nach Abschnitt 4 | ||
| Cyanide ges. | mg/l | <0,005 | 0,005 | DIN EN ISO 14403-2 : 2012-10 | ||
| Arsen (As) | mg/l | <0,005 | 0,005 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Blei (Pb) | mg/l | <0,001 | 0,001 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Cadmium (Cd) | mg/l | <0,0005 | 0,0005 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Chrom (Cr) | mg/l | <0,001 | 0,001 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Kupfer (Cu) | mg/l | <0,005 | 0,005 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Nickel (Ni) | mg/l | <0,005 | 0,005 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Quecksilber (Hg) | mg/l | <0,0002 | 0,0002 | DIN EN ISO 12846 : 2012-08 | ||
| Zink (Zn) | mg/l | <0,05 | 0,05 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 |
Zink (Zn) mg/l <0,05 0,05 Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Parameter ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.
Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. A n m e r k u n g z u r B e s timmung der Kohlenwasserstoffe gem. DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09:
Das Probenmaterial wurde mittels Schütteln extrahiert und über eine Florisilsäule aufgereinigt. Für die Messung nach DIN 38404-5 : 2009-07 wurde das erstellte Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt. Für die Messung nach DIN EN ISO 14403-2 : 2012-10 wurde das erstellte Eluat/Perkolat mittels 4 molarer Natronlauge stabilisiert.
Beginn der Prüfungen: 25.06.2024 Ende der Prüfungen: 28.06.2024
Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Das Laboratorium ist nicht für die vom Kunden bereitgestellten Informationen verantwortlich. Die ggf. im vorliegenden Prüfbericht dargestellten Kundeninformationen unterliegen nicht der Akkreditierung des Laboratoriums und können sich auf die Validität der Prüfergebnisse auswirken. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet. 5P-ED-24933361-0-COD Seite 2 von 3 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl derkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116 PRÜFBERICHT Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540434 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung 13986 - MP2
AGROLAB Labor GmbH, Philipp Schaffler, Tel. 08765/93996-600 serviceteam3.bruckberg@agrolab.de Kundenbetreuung Dieser elektronisch übermittelte Ergebnisbericht wurde geprüft und freigegeben. Er entspricht den Anforderungen der EN ISO/IEC 17025:2017 an vereinfachte Ergebnisberichte und ist ohne Unterschrift gültig.
6P-ED-24933361-0-COD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
Seite 3 von 3 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl .tenhcieznnekeg
" )*
" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
[@ANALYNR_START=540435] [@BARCODE= | |R] AGROLAB Labor GmbH, Dr-Pauling-Str.3, 84079 Bruckberg
BLASY + MADER GMBH MOOSSTR. 3 82279 ECHING
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116
PRÜFBERICHT
Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540435 Mineralisch/Anorganisches Material Probeneingang 24.06.2024 Probenahme Keine Angabe Probenehmer keine Angabe des Kunden Kunden-Probenbezeichnung 13986 - MP3
Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode
Feststoff .tenhcieznnekeg
" )*
" lobmyS med tim dn
7P nis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid
| Analyse in der Fraktion < 2mm | DIN 19747 : 2009-07 | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Trockensubstanz | % | ° 95,7 | 0,1 | DIN EN 14346 : 2007-03, Verfahren A | ||
| Cyanide ges. | mg/kg | <0,3 | 0,3 | DIN EN ISO 17380 : 2013-10 | ||
| EOX | mg/kg | <1,0 | 1 | DIN 38414-17 : 2017-01 | ||
| Königswasseraufschluß | DIN EN 13657 : 2003-01 | |||||
| Arsen (As) | mg/kg | <4,0 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Blei (Pb) | mg/kg | <4,0 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Cadmium (Cd) | mg/kg | <0,2 | 0,2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Chrom (Cr) | mg/kg | 11 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kupfer (Cu) | mg/kg | 6,9 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Nickel (Ni) | mg/kg | 10 | 3 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Quecksilber (Hg) | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN EN ISO 12846 : 2012-08 | ||
| Zink (Zn) | mg/kg | 24,8 | 6 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C22 (GC) | mg/kg | <50 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C40 | mg/kg | <50 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Naphthalin | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthylen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Phenanthren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoranthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Pyren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Chrysen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(b)fluoranthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(k)fluoranthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)pyren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Dibenz(ah)anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(ghi)perylen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Indeno(1,2,3-cd)pyren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| PAK-Summe (nach EPA) | mg/kg | n.b. | Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter | |||
| PCB (28) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 |
PCB (28) mg/kg <0,005 0,005 DIN EN 15308 : 2016-12 P-ED-24933361-0-COD Seite 1 von 3 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl ni eiD
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Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116 PRÜFBERICHT Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540435 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung 13986 - MP3 Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode
.tenhcieznnekeg
" )*
| PCB (52) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| PCB (101) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB (118) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB (138) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB (153) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB (180) | mg/kg | <0,005 | 0,005 | DIN EN 15308 : 2016-12 | ||
| PCB-Summe | mg/kg | n.b. | Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter | |||
| PCB-Summe (6 Kongenere) | mg/kg | n.b. | Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter |
Einzelparameter Eluat * " lobm
myS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitid
| Eluaterstellung | DIN 38414-4 : 1984-10 | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Temperatur Eluat | °C | 25,4 | 0 | DIN 38404-4 : 1976-12 | ||
| pH-Wert | 9,2 | 0 | DIN 38404-5 : 2009-07 | |||
| elektrische Leitfähigkeit | µS/cm | 43 | 10 | DIN EN 27888 : 1993-11 | ||
| Chlorid (Cl) | mg/l | <2,0 | 2 | DIN ISO 15923-1 : 2014-07 | ||
| Sulfat (SO4) | mg/l | <2,0 | 2 | DIN ISO 15923-1 : 2014-07 | ||
| Phenolindex | mg/l | <0,01 | 0,01 | DIN EN ISO 14402 : 1999-12 (H 37) Verfahren nach Abschnitt 4 | ||
| Cyanide ges. | mg/l | <0,005 | 0,005 | DIN EN ISO 14403-2 : 2012-10 | ||
| Arsen (As) | mg/l | <0,005 | 0,005 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Blei (Pb) | mg/l | <0,001 | 0,001 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Cadmium (Cd) | mg/l | <0,0005 | 0,0005 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Chrom (Cr) | mg/l | <0,001 | 0,001 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Kupfer (Cu) | mg/l | <0,005 | 0,005 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Nickel (Ni) | mg/l | <0,005 | 0,005 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 | ||
| Quecksilber (Hg) | mg/l | <0,0002 | 0,0002 | DIN EN ISO 12846 : 2012-08 | ||
| Zink (Zn) | mg/l | <0,05 | 0,05 | DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 |
Zink (Zn) mg/l <0,05 0,05 Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Parameter ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.
Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. A n m e r k u n g z u r B e s timmung der Kohlenwasserstoffe gem. DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09:
Das Probenmaterial wurde mittels Schütteln extrahiert und über eine Florisilsäule aufgereinigt. Für die Messung nach DIN 38404-5 : 2009-07 wurde das erstellte Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt. Für die Messung nach DIN EN ISO 14403-2 : 2012-10 wurde das erstellte Eluat/Perkolat mittels 4 molarer Natronlauge stabilisiert.
Beginn der Prüfungen: 25.06.2024 Ende der Prüfungen: 27.06.2024
Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Das Laboratorium ist nicht für die vom Kunden bereitgestellten Informationen verantwortlich. Die ggf. im vorliegenden Prüfbericht dargestellten Kundeninformationen unterliegen nicht der Akkreditierung des Laboratoriums und können sich auf die Validität der Prüfergebnisse auswirken. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet. 8P-ED-24933361-0-COD Seite 2 von 3 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl derkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116 PRÜFBERICHT Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540435 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung 13986 - MP3
AGROLAB Labor GmbH, Philipp Schaffler, Tel. 08765/93996-600 serviceteam3.bruckberg@agrolab.de Kundenbetreuung Dieser elektronisch übermittelte Ergebnisbericht wurde geprüft und freigegeben. Er entspricht den Anforderungen der EN ISO/IEC 17025:2017 an vereinfachte Ergebnisberichte und ist ohne Unterschrift gültig.
9P-ED-24933361-0-COD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
Seite 3 von 3 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl .tenhcieznnekeg
" )*
" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
[@ANALYNR_START=540442] [@BARCODE= | |R] AGROLAB Labor GmbH, Dr-Pauling-Str.3, 84079 Bruckberg
BLASY + MADER GMBH MOOSSTR. 3 82279 ECHING
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116
PRÜFBERICHT
Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540442 Mineralisch/Anorganisches Material Probeneingang 24.06.2024 Probenahme Keine Angabe Probenehmer keine Angabe des Kunden Kunden-Probenbezeichnung 13986 - KRB1 / 0,9
Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode
Feststoff .tenhcieznnekeg
" )*
" lobmyS med tim dn
nis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemu
| Analyse in der Fraktion < 2mm | DIN 19747 : 2009-07 | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Trockensubstanz | % | ° 83,2 | 0,1 | DIN EN 14346 : 2007-03, Verfahren A | ||
| Königswasseraufschluß | DIN EN 13657 : 2003-01 | |||||
| Arsen (As) | mg/kg | 7,5 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Blei (Pb) | mg/kg | 29 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Cadmium (Cd) | mg/kg | 0,2 | 0,2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Chrom (Cr) | mg/kg | 32 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kupfer (Cu) | mg/kg | 17 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Nickel (Ni) | mg/kg | 22 | 3 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Quecksilber (Hg) | mg/kg | 0,09 | 0,05 | DIN EN ISO 12846 : 2012-08 | ||
| Zink (Zn) | mg/kg | 69,9 | 6 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C22 (GC) | mg/kg | <50 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C40 | mg/kg | <50 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Naphthalin | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthylen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Phenanthren | mg/kg | 0,13 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoranthen | mg/kg | 0,21 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Pyren | mg/kg | 0,16 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)anthracen | mg/kg | 0,06 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Chrysen | mg/kg | 0,08 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(b)fluoranthen | mg/kg | 0,09 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(k)fluoranthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)pyren | mg/kg | 0,10 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Dibenz(ah)anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(ghi)perylen | mg/kg | 0,06 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Indeno(1,2,3-cd)pyren | mg/kg | 0,07 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| PAK-Summe (nach EPA) | mg/kg | 0,96 x ) | Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter |
Einzelparameter 01P-ED-24933361-0-COD Seite 1 von 2 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl ukoD meseid ni eiD
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116 PRÜFBERICHT Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540442 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung 13986 - KRB1 / 0,9 x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Parameter ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.
Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. A n m e r k u n g z u r B e s timmung der Kohlenwasserstoffe gem. DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09:
Das Probenmaterial wurde mittels Schütteln extrahiert und über eine Florisilsäule aufgereinigt.
Beginn der Prüfungen: 25.06.2024 Ende der Prüfungen: 27.06.2024
Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Das Laboratorium ist nicht für die vom Kunden bereitgestellten Informationen verantwortlich. Die ggf. im vorliegenden Prüfbericht dargestellten Kundeninformationen unterliegen nicht der Akkreditierung des Laboratoriums und können sich auf die Validität der Prüfergebnisse auswirken. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet.
AGROLAB Labor GmbH, Philipp Schaffler, Tel. 08765/93996-600 serviceteam3.bruckberg@agrolab.de Kundenbetreuung Dieser elektronisch übermittelte Ergebnisbericht wurde geprüft und freigegeben. Er entspricht den Anforderungen der EN ISO/IEC 17025:2017 an vereinfachte Ergebnisberichte und ist ohne Unterschrift gültig.
11P-ED-24933361-0-COD
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Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
Seite 2 von 2 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl .tenhcieznnekeg
" )*
" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD
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[@ANALYNR_START=540447] [@BARCODE= | |R] AGROLAB Labor GmbH, Dr-Pauling-Str.3, 84079 Bruckberg
BLASY + MADER GMBH MOOSSTR. 3 82279 ECHING
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116
PRÜFBERICHT
Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540447 Mineralisch/Anorganisches Material Probeneingang 24.06.2024 Probenahme Keine Angabe Probenehmer keine Angabe des Kunden Kunden-Probenbezeichnung 13986 - KRB2 / 0,5
Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode
Feststoff .tenhcieznnekeg
" )*
" lobmyS med tim dn
nis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemu
| Analyse in der Fraktion < 2mm | DIN 19747 : 2009-07 | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Trockensubstanz | % | ° 87,3 | 0,1 | DIN EN 14346 : 2007-03, Verfahren A | ||
| Königswasseraufschluß | DIN EN 13657 : 2003-01 | |||||
| Arsen (As) | mg/kg | 5,8 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Blei (Pb) | mg/kg | 24 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Cadmium (Cd) | mg/kg | <0,2 | 0,2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Chrom (Cr) | mg/kg | 24 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kupfer (Cu) | mg/kg | 15 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Nickel (Ni) | mg/kg | 18 | 3 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Quecksilber (Hg) | mg/kg | 0,09 | 0,05 | DIN EN ISO 12846 : 2012-08 | ||
| Zink (Zn) | mg/kg | 53,5 | 6 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C22 (GC) | mg/kg | <50 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C40 | mg/kg | 50 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Naphthalin | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthylen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoren | mg/kg | <0,10 m ) | 0,1 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Phenanthren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoranthen | mg/kg | 0,15 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Pyren | mg/kg | 0,08 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)anthracen | mg/kg | 0,08 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Chrysen | mg/kg | 0,07 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(b)fluoranthen | mg/kg | 0,11 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(k)fluoranthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)pyren | mg/kg | 0,10 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Dibenz(ah)anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(ghi)perylen | mg/kg | 0,07 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Indeno(1,2,3-cd)pyren | mg/kg | 0,07 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| PAK-Summe (nach EPA) | mg/kg | 0,73 x ) | Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter |
Einzelparameter 21P-ED-24933361-0-COD Seite 1 von 2 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl ukoD meseid ni eiD
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116 PRÜFBERICHT Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540447 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung 13986 - KRB2 / 0,5 x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. m) Die Nachweis-, bzw. Bestimmungsgrenze musste erhöht werden, da Matrixeffekte bzw. Substanzüberlagerungen eine Quantifizierung erschweren. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Parameter ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.
Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. A n m e r k u n g z u r B e s timmung der Kohlenwasserstoffe gem. DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09:
Das Probenmaterial wurde mittels Schütteln extrahiert und über eine Florisilsäule aufgereinigt.
Beginn der Prüfungen: 25.06.2024 Ende der Prüfungen: 27.06.2024
Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Das Laboratorium ist nicht für die vom Kunden bereitgestellten Informationen verantwortlich. Die ggf. im vorliegenden Prüfbericht dargestellten Kundeninformationen unterliegen nicht der Akkreditierung des Laboratoriums und können sich auf die Validität der Prüfergebnisse auswirken. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet.
AGROLAB Labor GmbH, Philipp Schaffler, Tel. 08765/93996-600 serviceteam3.bruckberg@agrolab.de Kundenbetreuung Dieser elektronisch übermittelte Ergebnisbericht wurde geprüft und freigegeben. Er entspricht den Anforderungen der EN ISO/IEC 17025:2017 an vereinfachte Ergebnisberichte und ist ohne Unterschrift gültig.
31P-ED-24933361-0-COD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
Seite 2 von 2 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl .tenhcieznnekeg " )*
" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
[@ANALYNR_START=540448] [@BARCODE= | |R] AGROLAB Labor GmbH, Dr-Pauling-Str.3, 84079 Bruckberg
BLASY + MADER GMBH MOOSSTR. 3 82279 ECHING
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116
PRÜFBERICHT
Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540448 Mineralisch/Anorganisches Material Probeneingang 24.06.2024 Probenahme Keine Angabe Probenehmer keine Angabe des Kunden Kunden-Probenbezeichnung 13986 - KRB3 / 1,1
Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode
Feststoff .tenhcieznnekeg
" )*
" lobmyS med tim dn
nis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemu
| Analyse in der Fraktion < 2mm | DIN 19747 : 2009-07 | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Trockensubstanz | % | ° 89,6 | 0,1 | DIN EN 14346 : 2007-03, Verfahren A | ||
| Königswasseraufschluß | DIN EN 13657 : 2003-01 | |||||
| Arsen (As) | mg/kg | 7,0 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Blei (Pb) | mg/kg | 22 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Cadmium (Cd) | mg/kg | <0,2 | 0,2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Chrom (Cr) | mg/kg | 28 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kupfer (Cu) | mg/kg | 24 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Nickel (Ni) | mg/kg | 21 | 3 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Quecksilber (Hg) | mg/kg | 0,10 | 0,05 | DIN EN ISO 12846 : 2012-08 | ||
| Zink (Zn) | mg/kg | 52,7 | 6 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C22 (GC) | mg/kg | <50 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C40 | mg/kg | <50 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Naphthalin | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthylen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoren | mg/kg | 0,35 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Phenanthren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoranthen | mg/kg | 0,10 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Pyren | mg/kg | 0,06 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Chrysen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(b)fluoranthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(k)fluoranthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)pyren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Dibenz(ah)anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(ghi)perylen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Indeno(1,2,3-cd)pyren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| PAK-Summe (nach EPA) | mg/kg | 0,51 x ) | Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter |
Einzelparameter 41P-ED-24933361-0-COD Seite 1 von 2 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl ukoD meseid ni eiD
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116 PRÜFBERICHT Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540448 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung 13986 - KRB3 / 1,1 x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Parameter ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.
Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. A n m e r k u n g z u r B e s timmung der Kohlenwasserstoffe gem. DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09:
Das Probenmaterial wurde mittels Schütteln extrahiert und über eine Florisilsäule aufgereinigt.
Beginn der Prüfungen: 25.06.2024 Ende der Prüfungen: 01.07.2024
Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Das Laboratorium ist nicht für die vom Kunden bereitgestellten Informationen verantwortlich. Die ggf. im vorliegenden Prüfbericht dargestellten Kundeninformationen unterliegen nicht der Akkreditierung des Laboratoriums und können sich auf die Validität der Prüfergebnisse auswirken. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet.
AGROLAB Labor GmbH, Philipp Schaffler, Tel. 08765/93996-600 serviceteam3.bruckberg@agrolab.de Kundenbetreuung Dieser elektronisch übermittelte Ergebnisbericht wurde geprüft und freigegeben. Er entspricht den Anforderungen der EN ISO/IEC 17025:2017 an vereinfachte Ergebnisberichte und ist ohne Unterschrift gültig.
51P-ED-24933361-0-COD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
Seite 2 von 2 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl .tenhcieznnekeg
" )*
" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
[@ANALYNR_START=540452] [@BARCODE= | |R] AGROLAB Labor GmbH, Dr-Pauling-Str.3, 84079 Bruckberg
BLASY + MADER GMBH MOOSSTR. 3 82279 ECHING
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116
PRÜFBERICHT
Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540452 Mineralisch/Anorganisches Material Probeneingang 24.06.2024 Probenahme Keine Angabe Probenehmer keine Angabe des Kunden Kunden-Probenbezeichnung 13986 - KRB4 / 1,0
Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode
Feststoff .tenhcieznnekeg
" )*
" lobmyS med tim dn
nis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemu
| Analyse in der Fraktion < 2mm | DIN 19747 : 2009-07 | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Trockensubstanz | % | ° 90,2 | 0,1 | DIN EN 14346 : 2007-03, Verfahren A | ||
| Königswasseraufschluß | DIN EN 13657 : 2003-01 | |||||
| Arsen (As) | mg/kg | 5,9 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Blei (Pb) | mg/kg | 25 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Cadmium (Cd) | mg/kg | <0,2 | 0,2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Chrom (Cr) | mg/kg | 27 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kupfer (Cu) | mg/kg | 13 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Nickel (Ni) | mg/kg | 19 | 3 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Quecksilber (Hg) | mg/kg | 0,08 | 0,05 | DIN EN ISO 12846 : 2012-08 | ||
| Zink (Zn) | mg/kg | 45,5 | 6 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C22 (GC) | mg/kg | <50 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C40 | mg/kg | <50 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Naphthalin | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthylen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Phenanthren | mg/kg | 0,07 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoranthen | mg/kg | 0,18 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Pyren | mg/kg | 0,14 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)anthracen | mg/kg | 0,07 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Chrysen | mg/kg | 0,08 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(b)fluoranthen | mg/kg | 0,09 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(k)fluoranthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)pyren | mg/kg | 0,10 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Dibenz(ah)anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(ghi)perylen | mg/kg | 0,07 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Indeno(1,2,3-cd)pyren | mg/kg | 0,06 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| PAK-Summe (nach EPA) | mg/kg | 0,86 x ) | Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter |
Einzelparameter 61P-ED-24933361-0-COD Seite 1 von 2 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl ukoD meseid ni eiD
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116 PRÜFBERICHT Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540452 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung 13986 - KRB4 / 1,0 x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Parameter ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.
Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. A n m e r k u n g z u r B e s timmung der Kohlenwasserstoffe gem. DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09:
Das Probenmaterial wurde mittels Schütteln extrahiert und über eine Florisilsäule aufgereinigt.
Beginn der Prüfungen: 25.06.2024 Ende der Prüfungen: 27.06.2024
Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Das Laboratorium ist nicht für die vom Kunden bereitgestellten Informationen verantwortlich. Die ggf. im vorliegenden Prüfbericht dargestellten Kundeninformationen unterliegen nicht der Akkreditierung des Laboratoriums und können sich auf die Validität der Prüfergebnisse auswirken. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet.
AGROLAB Labor GmbH, Philipp Schaffler, Tel. 08765/93996-600 serviceteam3.bruckberg@agrolab.de Kundenbetreuung Dieser elektronisch übermittelte Ergebnisbericht wurde geprüft und freigegeben. Er entspricht den Anforderungen der EN ISO/IEC 17025:2017 an vereinfachte Ergebnisberichte und ist ohne Unterschrift gültig.
71P-ED-24933361-0-COD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
Seite 2 von 2 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl .tenhcieznnekeg
" )*
" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
[@ANALYNR_START=540455] [@BARCODE= | |R] AGROLAB Labor GmbH, Dr-Pauling-Str.3, 84079 Bruckberg
BLASY + MADER GMBH MOOSSTR. 3 82279 ECHING
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116
PRÜFBERICHT
Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540455 Mineralisch/Anorganisches Material Probeneingang 24.06.2024 Probenahme Keine Angabe Probenehmer keine Angabe des Kunden Kunden-Probenbezeichnung 13986 - KRB5 / 1,6
Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode
Feststoff .tenhcieznnekeg
" )*
" lobmyS med tim dn
nis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemu
| Analyse in der Fraktion < 2mm | DIN 19747 : 2009-07 | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Trockensubstanz | % | ° 88,0 | 0,1 | DIN EN 14346 : 2007-03, Verfahren A | ||
| Königswasseraufschluß | DIN EN 13657 : 2003-01 | |||||
| Arsen (As) | mg/kg | 6,4 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Blei (Pb) | mg/kg | 18 | 4 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Cadmium (Cd) | mg/kg | 0,2 | 0,2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Chrom (Cr) | mg/kg | 28 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kupfer (Cu) | mg/kg | 16 | 2 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Nickel (Ni) | mg/kg | 22 | 3 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Quecksilber (Hg) | mg/kg | 0,07 | 0,05 | DIN EN ISO 12846 : 2012-08 | ||
| Zink (Zn) | mg/kg | 61,6 | 6 | DIN EN ISO 11885 : 2009-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C22 (GC) | mg/kg | <50 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Kohlenwasserstoffe C10-C40 | mg/kg | <50 | 50 | DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 | ||
| Naphthalin | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthylen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Acenaphthen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoren | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Phenanthren | mg/kg | 0,10 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Fluoranthen | mg/kg | 0,39 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Pyren | mg/kg | 0,34 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)anthracen | mg/kg | 0,22 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Chrysen | mg/kg | 0,24 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(b)fluoranthen | mg/kg | 0,31 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(k)fluoranthen | mg/kg | 0,19 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(a)pyren | mg/kg | 0,36 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Dibenz(ah)anthracen | mg/kg | <0,05 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Benzo(ghi)perylen | mg/kg | 0,24 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| Indeno(1,2,3-cd)pyren | mg/kg | 0,25 | 0,05 | DIN 38414-23 : 2002-02 | ||
| PAK-Summe (nach EPA) | mg/kg | 2,64 x ) | Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter |
Einzelparameter 81P-ED-24933361-0-COD Seite 1 von 2 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl ukoD meseid ni eiD
Datum 01.07.2024 Kundennr. 140000116 PRÜFBERICHT Auftrag 3570071 13986 Analysennr. 540455 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung 13986 - KRB5 / 1,6 x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Parameter ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.
Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. A n m e r k u n g z u r B e s timmung der Kohlenwasserstoffe gem. DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09:
Das Probenmaterial wurde mittels Schütteln extrahiert und über eine Florisilsäule aufgereinigt.
Beginn der Prüfungen: 25.06.2024 Ende der Prüfungen: 27.06.2024
Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Das Laboratorium ist nicht für die vom Kunden bereitgestellten Informationen verantwortlich. Die ggf. im vorliegenden Prüfbericht dargestellten Kundeninformationen unterliegen nicht der Akkreditierung des Laboratoriums und können sich auf die Validität der Prüfergebnisse auswirken. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet.
AGROLAB Labor GmbH, Philipp Schaffler, Tel. 08765/93996-600 serviceteam3.bruckberg@agrolab.de Kundenbetreuung Dieser elektronisch übermittelte Ergebnisbericht wurde geprüft und freigegeben. Er entspricht den Anforderungen der EN ISO/IEC 17025:2017 an vereinfachte Ergebnisberichte und ist ohne Unterschrift gültig.
91P-ED-24933361-0-COD
AGROLAB Labor GmbH
Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de
Seite 2 von 2 AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dr. Carlo C. Peich Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 Dr. Torsten Zurmühl .tenhcieznnekeg
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