1 2027_903 Kulturarbeiten im Forstbezirk Tauberfranken für ForstBW
Los Nr. 2: Leistungsbeschreibung und Bestandesdaten
- Organisationseinheit
| Forstbezirk | 903 - Tauberfranken |
|---|---|
| Forstrevier/e | 4 Hohenloher Berge |
| Revierleitung/en | Gerald Schugt 0162/2419328, gerald.schugt@forstbw.de |
| Ansprechpersonen im FBez | GB1: Sieglinde Masnita, Tel : 07942 7454912, sieglinde.masnita@forstbw.de GB2: Brita Hartz, Tel: 07942 7454905, brita.hartz@forstbw.de |
| Vorgaben/Anforderungen zur vorgesehenen Technik | Kultursicherung mit Freischneider, in seltenen Fällen Motorsäge (MS) |
- Allgemeine Angaben zum Einsatzgebiet
| Waldorte | Distr. 66-84 |
|---|---|
| Losart | Gebietslos |
| Höhenangabe | Meter ü. NN (von 300 m bis 500 m) |
| Allgemeine Beschreibung | • Überwiegend Eichen- oder Douglasienkulturen, die von anderer Vegetation bedrängt sind. • Die Flächengrößen variieren zwischen 0,1 und 3 ha Größe • Gesamtfläche des Loses: 34,8 ha |
| Besonderheiten der Flächen | • Zu entfernende Vegetation besteht überwiegend aus Brombeere, Stockausschlägen und konkurrierenden Baumarten. • Die Pflanzen sind in der Brombeere z.T. nicht/schlecht sichtbar. • Die Flächen sind sowohl eben als auch in Hanglagen. • Die Flächen sind über alle Distrikte des Reviers verteilt. |
| Maßnahmen- beschreibung | • Alle gepflanzten, bzw. gewünschten Baumarten sind freizuschneiden von störendem Bewuchs. • Die Arbeiten sind in der Regel mit dem Freischneider durchzuführen. Im Einzelfall kann auch mal die Motorsäge benötigt werden. • Abbau und Entsorgung von nicht mehr benötigten Wuchshüllen |
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Arbeitsvolumen für das 1. Vertragsjahr:
| Zeitraum | Verteilung der Planmenge auf die Quartale (KJ) [%] | Planmenge [h] | Maximalmenge (130 % Plan) [h] | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Q1 | Q2 | Q3 | Q4 | |||
| 01.10.26 – 31.12.26 | - | - | - | |||
| 01.01.27 - 30.09.27 | - | 75 | 25 | 1322 | 1718 |
- Allgemeine Hinweise
Da die konkreten Einsatzorte zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch nicht feststehen, handelt es sich bei den angegebenen Werten um Erwartungswerte, die sich auf Erfahrungswerte aus Aufarbeitungen der Vorjahre stützen. Diese können als Anhaltspunkte für die Kalkulation dienen. Ein Anspruch auf die Einhaltung dieser Werte bei konkreten Einsätzen besteht nicht.
Anforderungen/ Mindeststandards für Durchführung:
Allgemein gelten die Vorgaben der Waldentwicklungstypen-Richtlinie sowie die allgemeinen Qualitätsstandards der AGB-F von ForstBW. Diese sind einzuhalten und umzusetzen.
Siehe auch §2(5) der Rahmenvereinbarung: Der Auftragnehmer ist dafür verantwortlich, dass das eingesetzte Personal mit der notwendige Schutzausrüstung (z.B. Schnittschutzkleidung, Helm, Arbeitshandschuhe, Wetterschutzkleidung) ausgestattet ist und diese trägt. Des Weiteren ist der Auftragnehmer bei mehrtägigen Arbeitseinsätzen dazu verpflichtet, seinen Arbeitern einen trockenen, beheizten Platz (z.B. Schutzwagen, Transporter mit Standheizung) für die Pausen zur Verfügung zu stellen.
Die Pflegeziele werden einzelbestandsweise im Arbeitsauftrag durch die Revierleitenden formuliert und sind die Grundlage für die Arbeitsausführung vor Ort.