II.11_Hintergrundinformationen_Lösungskonzept_bdr_ECA-2026-054.pdf

Kreativagentur für crossmediale Kampagnen und Content-Marketing

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 12.09.2026, 11:14 (Europe/Berlin)

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Hintergrundinformationen

Lösungskonzept

ECA-2026-054

Datum 09.09.2026 Ort Berlin Vergabe-Nr. ECA-2026-054

Inhalt 01

Unternehmensleitbild

02 Content-Strategie 03 Themenorientierte Kommunikation 04 Kommunikative Kernzielgruppe

05 Markenportal 06 Kampagnen 07 Design Vision 08 Weiterführende Links

1.

Unternehmensleitbild

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Unternehmensleitbild

Wir schaffen Vertrauen –

mit Digitalkompetenz und Sicherheit.

Wir schaffen Vertrauen in der Gesellschaft. Vertrauen Exzellenz und Zuverlässigkeit zeichnen uns aus.

Wir treiben technologische Entwicklungen voran. Digitalkompetenz

Unsere Mitarbeitenden sind die Basis unseres Erfolges. Sicherheit Wir sind dem Bund in besonderer Weise verpflichtet und genießen dessen Vertrauen.

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2.

Content-Strategie

(Auszug)

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Auszug Contentstrategie - Kanäle

Mehr als generische Best Practices

Fünf Prinzipien für jede Kanal- und Content-Entscheidung

Technologie Sachlich, aber Wirkung vor Zielgruppen- Mut zu mit Vertrauens- lebendig Lautstärke Nutzen im Fokus Bewegung auftrag Unsere Tonalität ist Wir setzen nicht Wir denken immer In der Rolle als Unsere informativ, auf maximale aus dem Nutzen Gestalter der Kommunikation zugänglich, auf Präsenz, sondern für die jeweiligen modernen muss Vertrauen in Augenhöhe. Durch auf gezielte Stakeholder – Gesellschaft staatliche Infra- klare Sprache, die Sichtbarkeit. egal, ob wir werden wir strukturen stärken, authentische Kanäle dürfen auch kommerziell oder sichtbarer und wenn es um Emotionen zulässt, leise sein – imagefördernd als mutiger. Wir Identitäten, schaffen wir solange sie wirken. Partner setzen Themen, Sicherheit und Vertrauen und kommunizieren. schaffen Kontext Datenhoheit geht. machen unsere und agieren mit Arbeit erlebbar. Partnern.

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Konsistenter Content nutzt zwei Blickwinkel

Zwei Zielgruppen, eine Aufgabe

Unsere Inhalte richten sich an Menschen mit Verantwortung, Entscheidungsbefugnis und technischem Verständnis.

Dabei denken wir interne und externe Zielgruppen gemeinsam – denn Kommunikation entfaltet ihre volle Wirkung nur dann, wenn sie nach innen wie außen konsistent ist.

Für beide Gruppen gilt: Unsere Kommunikation muss relevant, verständlich und fachlich belastbar sein – immer mit dem Ziel, Vertrauen aufzubauen und Orientierung zu bieten.

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Kanalsteckbrief Youtube

Reichweitenstarker Erklärkanal mit Perspektive

Warum dieser Welche Rolle dieser

Kanal relevant ist Kanal spielt

 YouTube ist die zentrale Plattform für erklärende,  YouTube soll mittelfristig als eigenständiger Kanal etabliert werden, der mehr visuelle Inhalte– auch im B2G-Kontext. ist als ein Ablageort für bestehende Inhalte.

 Gerade komplexe Technologien, Prozesse oder  Heute liegt der Fokus auf Reichweite und Erklärung im mittleren Funnel– vor Zusammenhänge lassen sich dort anschaulich und allem durch visuelle Verlängerung aus anderen Formaten. emotional aufbereiten.  Perspektivisch wollen wir das Potenzial des Kanals stärker nutzen: durch eigene  Unser Kanal ermöglicht es, Themen niedrigschwellig Reihen, wiedererkennbare Formate und ein strategisches Zusammenspiel zu vermitteln und durch visuelle Klarheit Vertrauen mit SEO und Themenplanung. aufzubauen – unabhängig von Vorwissen oder Fachnähe.  Ziel ist es, YouTube als sichtbare Bühne für moderne, transparente Kommunikation der Bundesdruckerei-Gruppe zu verankern.  Der Kanal eignet sich für Erklärvideos/Demonstrationen, Business Stories  Das Wissen um die Veränderungen durch KI auf Platzierung und Produktion (Use Cases) oder Experteninterviews. von Content auf YouTube wird aktiv eingebunden. Dazu müssen Inhalte nicht nur relevant sein, sondern suchmaschinenoptimiert und algorithmuskompatibel.

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Kanalsteckbrief Website

Das Rückgrat unserer Kommunikation

Warum dieser Welche Rolle dieser

Kanal relevant ist Kanal spielt

 Die Website ist der zentrale Vertrauensanker der  Die Website ist das inhaltliche Rückgrat der Kommunikation – zentrale Bühne Bundesdruckerei-Gruppe – dauerhaft verfügbar, für Information, Vertrauen und Aktivierung sowie dynamisches Content- barrierefrei und strukturiert. Ökosystem, das durch kontinuierliches SEO, Nutzerführung und technische Weiterentwicklung gepflegt wird.  Sie fungiert als erste Anlaufstelle für alle Zielgruppen und bietet spezifische Inhalte – von  Sie wirkt in der Interessen-und Wirkungsphase:durch Themenseiten, strategischer Kommunikation über fachliche Fachartikel, Whitepaper, Events, Karrierebereiche und Produktinformationen. Vertiefung bis zu produktbezogenen Informationen.  Dabei ist sie auch Knotenpunkt,wird aus anderen Kanälen angesteuert.  Sie erfüllt sie hohe Ansprüche an Zugänglichkeit und Benutzerfreundlichkeit  Der modulare Aufbau (Content-Hubs), die Verbindung zu Portalen (z. B. D-Trust) sowie der cross-funktionale Betrieb im Newsroom machen sie zur Plattform für nahezu alle Kommunikations-und Unternehmensziele– von Leadgenerierung bis EmployerBranding, von Public Affairs bis Support.

 Mit dem Auf- und Ausbau der Content-Hubs werden die Inhalte der Website in strukturierte Cluster sortiert. Damit werden wir für (Kern-)Themen auffindbar, verbessern die Nutzerführung und optimieren gezielt die Contenterstellung.

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Kanalsteckbrief LinkedIn

Unser zentraler Social-Media-Kanal

Warum dieser Welche Rolle dieser

Kanal relevant ist Kanal spielt

 LinkedIn ist unser zentraler Social-Media-Kanal zum  LinkedIn ist Positionierungskanal im oberen und mittleren Funnel– mit Fokus Austausch mit strategisch relevanten Zielgruppen. auf Relevanzaufbau, fachliche Impulse und Arbeitgeberattraktivität.

 Als führende B2G-und B2B-Plattform, wird sie von  Der Kanal eignet sich für unterschiedliche Content-Formate wie Slideshows, Fach- und Führungskräften zur Informationsbeschaffung, Videobeiträge, Statements, Veranstaltungsformate oder Long Reads. Orientierung und Netzwerkpflege genutzt.  Darüber hinaus ist LinkedIn SocialProof-Plattform:Inhalte werden geteilt,  Der Kanal ist sie stark themengetrieben, redaktionell gelikedund kommentiert – auch über persönliche Profile, was die Reichweite und gut steuerbarund ideal, um Kompetenz und Relevanz Anschlussfähigkeit in Communities erhöht. zu zeigen.  Für die Themen-und EmployerBranding Kommunikation ist LinkedIn daher ein  Er erlaubt den direkten Zugang zu fachlich zentrales Spielfeld: Es verbindet ThoughtLeadership mit Reichweite und versierten Gruppen und bietet Reichweite für Beziehungspflege– im laufenden Diskurs und entlang strategischer Projekte. kuratierte Inhalte.  Der gezielte Aufbau von Corporate Influencern und deren aktive Begleitung hilft  Zusätzlich stärkt LinkedIn unsere Wahrnehmung als uns zukünftig, der Content-Disruption durch KI zu begegnen und so starke Stimmen moderne Institution. und Persönlichkeiten aufzubauen, die auf einen Brand Footprint einzahlen.

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Die Stakeholder Journey

Was die Journey für Formate und Kanäle bedeutet

Aufmerksamkeit Interesse Wirkung Verbundenheit

Content- Inhalte müssen Interesse wecken Inhalte bieten Orientierung, zeigen Der Nutzen im Mittelpunkt: Beziehungspflege braucht Dialog, Fokus – innerhalb der ersten Sekunden. unsere Haltung und Kompetenz. Einladung statt Argumentation. Verlässlichkeit, Tiefe, Offenheit.

Headlines, Bilder, Einstiege, Kontext geben, ohne zu klare Call-to-Actions, sichtbare Kontinuität bei Tonalität, die triggern überfrachten Mehrwerte, einfache Wege („Was Storytelling und Ansprechpersonen Anker: persönliche Ansprache, eigene Haltung/Expertise jetzt?“ statt „Warum?“) Inhalte dürfen persönlich, gesellschaftliche Relevanz, wichtiger als Features direkte, klare, motivierende, aber dialogisch oder experimentell sein, aktuelle Debatten Inhalte dürfen länger sein, keine aufdringliche Sprache solange sie Vertrauen stiften starke Geschichten statt solange sie klar strukturiert niedrige Barrieren (schneller Co-Creationoder gemeinsame Vertrieb und nachvollziehbar sind Zugang zur Info) Formate schaffen Nähe

Social Ads, Pressemitteilungen, Fachartikel, Videos, Newsletter, Whitepaper, Fachdialoge, Jahresberichte, Formate LinkedIn-Posts Eventankündigungen, Use Cases Anmeldung, Briefing Partnerformate

Kanäle Paid Media, Media Relations, Website, YouTube, LinkedIn, E-Mailings, Website, Events, Publikationen, Public Affairs, LinkedIn, Xing Events Public Affairs interne Kanäle, Events

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3.

Themenorientierte

Kommunikation

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Themenorientierte Steuerung ermöglicht

die Fokussierung auf relevante Themen

Produkte & Fokussierung auf die Themen, die die Lösungen Positionierung des “Technologieunter- nehmens des Bundes“ stärken

Trendthemen Kundenbedarfe

Ermöglicht die Auswahl marktrelevanter Themen

Themen auf Basis Fokussierung ermöglicht wirksame politischer Agenda und relevante Reichweite für die strategischen Themen der bdr-Gruppe …

In der themenorientierten Steuerung wählen wir aus der Vielfalt der Themen wenige aus, die wir für eine gewisse Phase ins Zentrum der Kommunikation stellen.

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Auszug der Themenarchitektur der Bundesdruckerei-Gruppe: Sie sortiert die das breite Themenportfolio der Gruppe und hilft die Newsroomarbeit thematisch gezielt auszurichten.

Kommunikatives Dach: Wir leisten einen relevanten Als Technologieunternehmen Beitrag für die digitale Souveränität des Bundes schaffen wir Vertrauen Deutschlands und Europas. VERTRAUEN in der Gesellschaft.

Digitalkompetenz Sicherheit

Strategische Themenfelder (statisch) Digitalisierung von clustern das Staat gesamte und Gesellschaft Portfolio

Kernthemen (dynamisch) sind Ende-zu-Ende- wechselnde Digitalisierung Hybride Identitäten (...) Die inhaltlichen Schwerpunkte wechseln halbjährlich und werden in einer Themenpyramide inhaltliche in der Verwaltung und Nachweise gesammelt dargestellt (siehe nächste Folie) Schwerpunkte in der Arbeit im Newsroom z.B. Bundesportal, z.B. MÖVE EUDI-Wallet

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Inhaltliche Themenschwerpunkte Q4 2026/Q1 2027

Meta-Themen VerSttraaautesnmodernisierung EffiDziigeintzale Souveränität in EuNroaptiaonale Sicherheit KI EnabÖlekro*system

Ende-zu-Ende-Digitalisierung Hybride Identitäten und Image und Transformation der Kernthemen Resiliente Gesellschaft in der Verwaltung Nachweise bdrzum Gestalter

• D-Stack • EUDI-Wallet • Open Source • Transformation der bdr-Gruppe Priorität 1 Zentrale Themen & • SPARK • Digitale Identitäten & Credentials • Souveräner Arbeitsplatz & bdrive d In u i r t c ia h t i ü v b e e n r g (K re I i - f E e i n n d s e a t s z t , r Q at u e a g l i i s tä ch t, e Produkte der Story • MÖVE • Hybride ID-Systeme • PQC & Quantenschlüssel- Sicherheit, Kundenorientierung, • i-kfz-App verteilungstechnologie Schnelligkeit, Gestalter-Anspruch • Digitaler Fahrzeugschein und weitere Handlungsfelder)

• Portale & Register • HSM-B & TI-Fernsignatur (TI 2.0) • Content Credentials Priorität 2 • Mendix Weitere Themen & • ZeSi, portiQ& Siegelkarten Produkte der Story • G2Xi • ADLER • Assistent.IQ

Priorität 3 • PLAIN • MoveID(-App) Anlassbezogene • ZEPOS • Dokumentenprüfsysteme Kommunikation • Plattform.iQ • Biometrische Eigenerkennung • KI & Digital Services Act

Raum für 08.09.2026 COM-interne 15 Großprojekte

4.

Kommunikative

Kernzielgruppe

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Kommunikative Kernzielgruppen

B2G und B2B

Zielmarkt B2G Zielmarkt B2B

Politische Akteure Entscheider-Zielgruppen & Entscheider in in der Privatwirtschaft Bundes-Behörden mit Schwerpunkt KRITIS & Landesministerien und Gesundheit und Kommunen

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Die externe Zielgruppe: Entscheidende

Wir müssen zwei Teilzielgruppen abholen

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Unsere Mitarbeitenden

Kommunikation nach außen tragen und verstärken

Unsere Kolleginnen und Kollegen sind Empfänger, Träger, Verstärker sowie Multiplikatoren und Multiplikatorinnen unserer Kommunikation. Sie prägen unsere Außenwirkung durch ihr Verhalten, ihre Gespräche und zunehmend auch durch digitale Sichtbarkeit. Die Einbindung dieser Zielgruppe zahlt direkt auf Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Reichweite ein – intern wie extern.

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5.

Markenportal

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Markenportal

Das Markenportal bietet einen umfassenden Einblick in das gesamte Erscheinungsbild der Bundesdruckerei- Gruppe und ihrer Marken. Sein Ziel ist es, eine klare Übersicht über die Unternehmensstruktur sowie das Corporate-Design-System (CD-System) aller Marken zu vermitteln. Es dient als verbindliche Grundlage für die Arbeit aller Mitarbeitenden und Dienstleister.

Hinweis: Die Design-Vision ist eine Weiterentwicklung des Corporate Design und soll im Lösungskonzept berücksichtigt werden.

Bitte selbstständig registrieren und das Pflichtfeld "Your contact person at Bundesdruckerei" ausfüllen. Hier bitte die Ausschreibungs-Nr. eintragen. Sie erhalten dann, nach Freigabe, vollumfängliche Nutzungsrechte. Die Nutzungsrechte werden nach der Einreichungsfrist wieder entzogen. https://markenportal.bundesdruckerei.de

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6.

Kampagnenbeispiele

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TI Kampagne

Zielgruppe: B2B Gesundheit / Kanal: LinkedIn

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Verwaltungsdigitalisierung Kampagne

Zielgruppe: B2G / Kanal: LinkedIn

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Bdrive Kampagne

Zielgruppe: B2G & B2B / Kanal: Print

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Recruiting Kampagne

Zielgruppe: Bewerber / Kanal: LinkedIn

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7.

Design-Vison

Ausgangssituation

Design und Gestaltung wird als strategisches Mittel im Kontext

des Newsrooms in der Konzeption und Umsetzung der Kommunikation der

Bundesdruckerei-Gruppe eingesetzt.

Das Designteam entwickelt beispielsweise Themen-Looks und

anwendungsbezogenen Themen-Content für die Inhalte,

die im Newsroom entwickelt werden. Dadurch und durch andere

neue Rahmenbedingungen, wie strategische Weiterentwicklungen

und neue Anwendungs- und Umsetzungsbedarfe entstehen

Impulse zur Weiterentwicklung des Corporate Designs.

Diese Weiterentwicklungen wollen wir auf ein Ziel ausrichten und entwickeln

daher eine Design Vision, die als Zielbild für die nächsten Umsetzungen,

Änderungen und Erweiterungen des bestehenden Erscheinungsbildes und damit

des CD-Systems gilt.

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Design

vision

Stand:

02. Juli 2026

Strategische Attribute und USP

Basis für unsere Weiterentwicklung im Corporate Design ist und bleibt

der Dreiklang unserer Werte: Vertrauen, Sicherheit und Digitalexpertise.

Darüber hinaus haben wir uns auf Assoziationen geeinigt, die wir mit diesem Dreiklang,

aber auch der Positionierung „Technologieunternehmen des Bundes“ und die

kommunikative Rolle verbinden.

 Um im Wettbewerbsumfeld gestalterisch aufzufallen und uns visuell abzugrenzen,

braucht es das Zusammenspiel von 3 gestalterischen

Attributen. Nur das Zusammenspiel von „Wärme“ (z.B. Einsatz von warmen

Farbkombinationen), „Nähe“ (z.B. Fotographie aus Augenhöhe und authentischen Inhalten)

und „Rundungen“ (abgerundete Formensprache

und Designelementen) führt in Kombination zu einer Wiedererkennung

über das Design.

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Strategische Attribute der Designvision

souverän ruhig

klar

Vertrauen

vernetzend

warm

zzuukkuunnffttsswweeiisseenndd authentisch Sicherheit

kraftvoll mmuuttiigg flexibel

Digitalexpertise

nah vielschichtig ddyynnaammiisscchh

kkooooppeerraattiivv eenneerrggeettiisscchh

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Was differenziert uns vom Wettbewerb?

Wärme Nähe Rundung

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Farbe

kraftvoll, mutig und aktivierend

Farbe

Dunkelblau und Weiß bleibt unser „roter Faden“

durch alle Marken (Mutter und Töchter-Marken).

Der blaulastige Ton-in-Ton-Look bleibt für die Muttermarke erhalten.

Die bestehenden Akzentfarben sollten aber zukünftig eine größere Rolle

spielen. Die farbdominanten Facetten der bestehenden kompletten Palette des Konzerns

werden stärker in Szene gesetzt. Für die Mutterebene kann ein farbiger Gesamteindruck

entstehen, der auch die Diversität aller Töchtermarken bedeuten kann. Auf Basis von

strategischen Entscheidungen wird Farbe je nach Anlass, Zielgruppe und Kanal in den

einzelnen Kommunikationsanwendungen individuell und entsprechend der Einsatzwirkung

eingesetzt – Aspekte wie Tonalität und Barrierefreiheit werden dabei berücksichtigt.

 Die Sekundärfarben der Töchter mit Ihrer Navigationsfunktion

behalten dabei ihre Bedeutung.

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Farbe | Basis Weiß und dunkelblau bleibt unser „roter Faden“ durch alle Marken (Mutter und Töchter).
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Farbe | Basis

Weiß und dunkelblau bleibt unser „roter Faden“ durch alle Marken (Mutter und Töchter).

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Farbe | Fokus Akzentfarbpalette Die farbdominanten Facetten der bestehenden kompletten Palette des Konzerns werden stärker in Szene gesetzt. Die Sekundärfarben der Töchter mit ihrer Navigationsfunktion behalten dabei ihre Rolle.
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Farbe | Mutterebene laut

Auf Mutterebene entsteht ein bunter Gesamteindruck (alle Marken), wir erlauben uns aber Flexibilität für die Zielgruppen bzw. dem Anlass (laut – leise).

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Auf Basis von strategischen Entscheidungen wird Farbe je nach Anlass, Zielgruppe und

Farbe | Regler

Kanal in den einzelnen Kommunikationsanwendungen individuell und entsprechend der Einsatzwirkung eingesetzt – Aspekte wie Tonalität und Barrierefreiheit werden dabei berücksichtigt.

elegant, technisch, ruhig, präzise, klar mutig, kraftvoll, energetisch, vielschichtig, selbstbewusst

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Schrift

technische Eleganz

Schrift

Die Schrift bdr-Sans und die bisher genutzten Ersatzschriften bleiben erhalten.

Neuer Schnitt und neuer Umgang mit

Typographie schafft Inszenierung von Inhalten und eine Modernisierung des

Looks

Um zukünftig mehr mit Typographie spielen zu können und die

Headline-Schrift z.B. auch groß, angeschnitten und illustrativ einsetzen zu können,

wird es den Headline-Schnitt mit seiner abgerundeten Charakteristik auch als

light-Schnitt geben, der dann zusätzlich

den technischen und modern-eleganten Look unterstreichen kann. Farbeinsatz

und –kombinationen finden neue Bedeutung und Funktionen.

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Schrift

Die gefettete Headline bleibt. bdr Sans Light kommt für einen technischeren und eleganter Look als neuer Schnitt für die Headline dazu.

bdr Sans Semibold

bdr Sans Light Anpassung »r« im Light-Schnitt

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Inszenierte Typografie

Sowohl mit Formen als auch mit Schrift darf fortan „neu“ umgegangen werden. Typo kann illustrativ eingesetzt und elegant angeschnitten werden. Farbeinsatz und –kombinationen finden hier neue Bedeutung und Funktion.

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Bildwelt

Inszenierung Produktwelt

Bildwelt

Der aktuell definierte Bildstiel und die neue Bildsprache

bleiben erhalten und werden verwendet.

Es können „knallfarbige“ Akzente in den CD-Farben ergänzt werden, die die Motive im Detail

aufwerten. Bei Produkten und Menschen dürfen farbige Hintergründe – auch mit

Lichteffekten, wie Schatten und Lichtverläufe - die Image-Evolution unterstützen. Wir

featuren Technologie als Look und Authentizität vor Künstlichkeit. Auf buntes Licht wird

verzichtet.

Der transparente Einsatz von KI ist gewünscht. Bilder erhalten ein passendes Label zur

Kennzeichnung, müssen aber der Bildsprache entsprechen.

 Mit der neuen Hero-Inszenierung werden Produkte in den Fokus gesetzt und zeitgemäß in

Szene gebracht. Produkte werden auf oder vor lichtreflektierenden Hintergründen

positioniert – animiert und statisch.

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Bildwelt

Der aktuell definierte Bildstil wird fortgeführt. Zusätzlich können „knallfarbige“ Elemente in den CD-Farben, die Motive im Detail aufwerten.

Auch bei Produkten und Menschen dürfen farbige Hintergründe die Image-Evolution unterstützen.

Der transparente Einsatz von KI ist gesetzlich verpflichten und gewünscht. Bilder erhalten ein passendes Label zur Kennzeichnung. Auf die Darstellung von Personen wird zugunsten unseres Markenwert „Vertrauen“ in KI generierten Bildmaterial verzichtet.

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Bildwelt | Produktinszenierung

Produkte werden auf oder vor lichtreflektierenden Hintergründen in Szene gesetzt – in 3D, animiert und statisch.

Wir featuren Technologie als Look und Authentizität vor Künstlichkeit. Auf buntes Licht wird verzichtet.

Look Status Quo Look Weiterentwicklung

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Grafik-

elemente

Rundung schafft Wiederer- kennung

Grafikelemente

Unsere abgerundeten Grundelemente Frame, Pattern, Box und Dot bleiben Bestandteil

des CD-Systems. Sie transportieren das für uns so wichtige Abgrenzungs-Thema

„Rundungen“ und sind damit wichtiger Bestandteil unseres ikonischen Looks.

Der Dot (als Storyteller) mit seiner markanten Rundung bleibt das zentrale Markenelement

und schafft langfristige Wiedererkennbarkeit. Seine Rolle in

der Visualität der Markenfamilie wächst. Der bisherige Umgang mit Dots und dem Dot-Grid

bleibt. Auch das Verschmelzen zweier Dots kann ein Gestaltungs-element werden und

erzeugt zusätzlich neue Formen (gemorphter Dot).

System-Icons, Piktogramme und Illustrationen teilen sich einen einheitlichen abgerundeten

und zweidimensionalen Look. Je nach Skalierung und Einsatz

kann dann das Symbol im Detailgrad variieren bzw. in den jeweiligen Darstellungsformen

umgesetzt werden. Motiv und Look bleiben konstant.

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Grafikelemente

Die Animation der grafischen Elemente wie Piktogramme und Illustrationen wird

weiter vorangetrieben. Animierte Grafiken

werden zu Filmformaten und charakterisieren die klare Darstellung komplexer

Inhalte.

Diagramme und Infografiken bedienen sich über alle Kanäle und Maßnahmen

eines einheitlichen Stils. Immer animiert gedacht, immer statisch adaptiert.

Typografische Skalierung, Anschnitt und Farbe fördern Informationsvermittlung

und Wiedererkennung. Barrierefreiheit wird ebenso berücksichtigt.

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Grafikelemente | Rundung

Frame, Box, Pattern bleiben Bestandteil des Corporate Designs.

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Dot als Storyteller

Der Dot mit der markanten Rundung bleibt das zentrale Markenelement und schafft langfristige Wiedererkennbarkeit.

09.09.2026 52

Icons, Piktos & Illustrationen

Icons, Piktos und Illus teilen sich einen einheitlichen Look. Je nach Skalierung kann dann das Symbol / Objekt im Detailgrad variieren. Motiv und Look bleiben konstant.

System-Icon Pikto Illustration

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Icons, Piktos & Illustrationen

Konstante Basis bleibt unser UI-Icons-, Piktogramm- und Illustrationsstil. Visuell überladene Illustrationen und Piktogramme sollen zukünftig stärker vereinfacht und farbiger werden.

09.09.2026 54

Diagramme & Infografiken

Diagramme und Infografiken bedienen sich über alle Kanäle und Maßnahmen eines einheitlichen Stils. Immer animiert gedacht, immer statisch adaptiert. Typografische Skalierung, Anschnitt und Farbe fördern Informationsvermittlung und Wiedererkennung. Barrierefreiheit wird ebenso berücksichtigt.

09.09.2026 55

Motion

Motion als Mehrwert

Motion

Wir denken das Erscheinungsbild grundsätzlich bewegt und adaptieren für

statische Darstellungen.

Motion gilt grundsätzlich als Mehrwert – Dot und Dot-Grid fungiert als zentraler

Ausgangspunkt für Animationen, Formableitungen, Morphing und

Modulübergänge (Micro-Motion). Es erfolgt eine Festlegung des Bewegungs-

Skillsets des Dots, der sich dann fortlaufend weiter entwickeln kann. Dabei gilt,

dass Motion nicht wild, auffällig oder vordergründig sein muss, sondern eher als

ruhige Selbstverständlichkeit integrierter Bestandteil des Erscheinungsbildes ist.

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Motion

Motion als Mehrwert – Dot und Dot-Grid fungiert als zentraler Ausgangspunkt für Animationen, Formableitungen, Morphing und Modulübergänge (Micro-Motion). Festlegung des Bewegungs- Skillsets des Dots.

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Töchter

Basis- elemente kombiniert

Töchter

Der Einsatz der navigierenden Primärfarben für die Töchter bleibt erhalten. Ihr Look ist

von den jeweiligen Farbkombinationen geprägt.

Auf Tochtereben bleibt der Gesamteindruck unter Verwendung der jeweiligen Primärfarbe

eher monochromer und grenzt sich so sichtbar von der Gruppe ab.

Weiterentwicklungen in den gestalterischen Basiselementen wie z.B. Bildstil, Hero-

Inszenierung, Typo-Verwendung, Grafik-Elemente, farbige Illustrationen und Infografiken

werden auf Tochterebene adaptiert und beleben durch

einen angepassten erhöhter Farbeinsatz.

 Ausnahme: Im Kanal Social Media bleiben wir bezüglich der Farbigkeit möglichst in der

ikonischen und navigierenden Farbkombination der jeweiligen Primärfarben, um im

Kommunikationsfluss des Mediums erkannt zu werden.

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Was heißt das für die Tochterebene?

Auf Tochtereben bleibt der Gesamteindruck unter Verwendung der jeweiligen Primärfarbe eher monochromer und grenzt so sichtbar von der Gruppe ab.

Illustrationen und ggf. Infografiken auf Tochterebene belebt ein erhöhter Farbeinsatz (Ausnahme: Illus in SoMe).

Look Status Quo Look Weiterentwicklung

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8.

Weiterführende Links

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Weiterführende Links

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Vielen Dank.

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